Bundesstraße 7a

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Bundesstraße 7a in Deutschland
Bundesstraße 7a
Basisdaten
Betreiber: DeutschlandDeutschland Bundesrepublik Deutschland
Gesamtlänge: 5,9 km (historisch)

Bundesland:

Status: abgestuft zur Landes- und Landstraße

Die Bundesstraße 7a (Abkürzung: B 7a) war eine deutsche Bundesstraße in Westthüringen. Sie diente als Autobahnzubringer von der B 7 bei Eisenach/Krauthausen zur A 4, Anschlussstelle Herleshausen. Die B 7a endete an der thüringisch/hessischen Grenze und ging auf hessischer Seite auf die Landstraße 3251 Richtung Herleshausen und Wommen über. Außerdem diente sie zur Anbindung des Opelwerkes Eisenach und des Gewerbegebietes Stedtfeld an die Autobahn, hierzu wurde 1998 unterhalb der Werratalbrücke der A 4 über die Werra der Straßentunnel Hörschel durch den Hörschelberg angelegt, der die Landstraße 1021 nördlich von Hörschel an die B 7a anschloss.

Die Bundesstraße war in den 1970er Jahren zunächst als eine (provisorische) Transitstrecke zwischen den Grenzkontrollpunkten Herleshausen und Wartha erbaut und genutzt worden; mit der Fertigstellung der Autobahn zwischen Eisenach-West und Herleshausen und der Autobahn-Grenzübergangsstelle Wartha wurde dieses Provisorium 1984 funktionslos. Im Jahr 2009 wurde die B 7a zur Landesstraße 1017 heruntergestuft.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]