Wikipedia:Auskunft/Archiv/2007/Aug
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dünne folien, auf der man medien darstellen kann
hallo zusammen ich habe eine frage: ich bin auf der suche nach einem material, dass sehr dünn und biegsam ist und worauf man leuchtende bewegliche elemente anordnen kann. ich denke da z.b. an eine anzeige einer digitalen uhr in DIN A4-blatt-grösse. angeschlossen werden müsste das wahrscheinlich an kleine batterien, die integriert oder mit einem kabel angeschlossen sind. ich hatte irgendwann mal im fernsehen gesehen, dass es in zukunft sogar superdünne, weiche bildschirme geben soll. vielleicht ist das die gleiche technik??
ich habe leider überhaupt keine ahnung, wie ich an informationen rankommen kann. daher nun die frage, ob sie vielleicht schon mal was gelesen haben oder mir infos geben können, wo ich suchen soll.
vielen dank für die hilfe
infos bitte an
jens.
--jens
- Schau mal hier nach: Elektrolumineszenz-Folie --Wikisearcher 00:25, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Bzw. wenn's nicht leuchten muss oder soll, hier: Elektronisches Papier. Neitram 10:30, 1. Aug. 2007 (CEST)
Wer ist die blonde Frau neben Sarkozy...
... in diesem Bild? Hat sie mit ihm zu tun, oder ist das eine thematische Montage? --KnightMove 12:26, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Das ist Frau Ivanka Trump [1] [2], die wohl auch "bestgekleidet" ist und das Bild ist wohl eine Fotomontage (wollen wir es für Frau Sarkozy mal annehmen). --91.35.194.85 12:32, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Das ist eine Montage --RalfR → BIENE braucht Hilfe 14:45, 1. Aug. 2007 (CEST)
Wort für "Gegenwarts-Zentrismus"?
Gibt es ein Wort dafür, dass wir dazu neigen, die Gegenwart, insbesondere die relativ kurze Phase der Industrialierung, zum Maßstab unserer Weltanschauung machen (unter Vernachlässigung von 100.000 Jahren Menschheits- und 5000 Jahren Kulturgeschichte ohne Industrie)? Etwa analog zu Anthropozentrismus. Gruß --Logo 12:37, 1. Aug. 2007 (CEST)
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- Aufklärung? --Janneman 12:44, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Gegenwartszentrismus ist vielleicht gar nicht mal so falsch, siehe hier, sonst wäre evtl auch Modernismus oder auch im weiteren Sinne Fortschrittsglaube passend--Coatilex 14:00, 1. Aug. 2007 (CEST)
Modernismus streich mal besser, das ist was völlig anderes. --Janneman 14:09, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Meyers Lexikon sagt z.B. "Modernismus [lateinisch] der, allgemein: Bejahung des Modernen," und das finde ich schon passend. Natürlich wird Modernismus v.a. als Begriff im Kunst- und Relgionsbereich verwendet, das ist aber nicht exklusiv. --Coatilex 14:14, 1. Aug. 2007 (CEST)
Wie wärs mit "Ignoranz"? --Henriette 14:56, 1. Aug. 2007 (CEST)
„Zen“--Asthma 20:53, 1. Aug. 2007 (CEST)
Verwarnung (Recht): Wieso das Synonym Knöllchen?
Wie ist es zu erklären, daß ein gerolltes oder gefaltetes Papier umgangssprachlich auch Knöllchen genannt wird? --Matt1971 12:46, 1. Aug. 2007 (CEST)
Hier werden ein paar (Volks?-)Etymologien genannt: http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20061129071058AAnnKig --AndreasPraefcke ¿! 14:19, 1. Aug. 2007 (CEST)
- "Protoköllchen" - na ,ja, vielleicht ist was dran, auch wenn's mit "Lautverschiebung" herzlich wenig zu tun hat. In manchen Dialekten heißen auch die in Papier verpackten Bonbons Knöllchen, vielleicht käme das ebenfalls als ironische Bezeichnung für das kleine "Geschenk" in Betracht. T.a.k. 16:11, 1. Aug. 2007 (CEST)
Vista und Autostart
Ich habe mir einen neuen Computer mit vorinstalliertem Vista gekauft. Wie bekomme ich Programme aus dem Autostart raus, die nicht unter Start - Programme - Autostart aufgeführt sind, aber trotzdem immer mitgestartet werden (die Nokia PC Suite ist so ein Programm)? Vielen Dank Musicsciencer Beware of the dog... In den Zeugenstand... 18:51, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Unter Windows XP geht das über Start->Ausführen->"msconfig". Dort kannst du unter "Systemstart" die startenden Programme abwählen. Ich vermute, unter Vista geht das ähnlich. -- Jonathan Haas 18:57, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Wenn sich die Kommandozeilenoption nicht im Startmenü befindet, kommst du auch mit dem Shortcut Windowstaste+R dran. T.a.k. 18:59, 1. Aug. 2007 (CEST)
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- Danke, das war richtig. Man, man, man. Was da alles wieder gestartet wird, was man nie braucht... Thanks a lot! Musicsciencer Beware of the dog... In den Zeugenstand... 19:11, 1. Aug. 2007 (CEST)
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Zigarettenstopfmaschine
Hallo zusammen. Bei meiner Stopfmaschine (so eine, bei der man vorne die Hülsen aufsteckt und dann den Tabak reinschiebt, von West, Bild siehe [3]) ist unten ein kleiner Hebel mit der Aufschrift "S/L". Hat jemand ne Ahnung, wofür der gut ist? Ich hatte auf "Short/Long" getippt, aber zumindest in dem Teil der Mechanik, den man sieht, ändert sich absolut nichts, wenn man den Hebel umlegt, da kommt keine "Minitrennwand" oder sowas raus, die die Länge reguliert. Überhaupt merke ich keine Veränderung, wenn ich den Hebel umlege, es krümelt immer ne Menge vorne raus ;) Grüße, --Pfalzfrank Disk. 02:00, 1. Aug. 2007 (CEST)
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- Auf L kannst Du den Schlitten etwas weiter nach hinten ziehen. S ist für Hülsen, die etwas kürzer sind bzw. gleichlang, aber einen längeren Filter haben. --Wikisearcher 02:06, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Bedeutet etwas ca. 2 mm? Das hatte ich bisher nie bemerkt, kann aber hinkommen. Dann dürft' bei "L" eigentlich nicht soviel vorne rausfallen, wie bei "S", was bei mir - wenn ich mich in dem Krümelberg auf meinem Schreibtisch so umsehe - nicht der Fall ist :) --Pfalzfrank Disk. 02:11, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Ja, 2 mm kommt hin. Wenn Du Hülsen kaufst, dann kauf ganz normale. Bei denen wo "10% Tabak sparen" oder sowas draufsteht krümelt es immer vorne raus. --Wikisearcher 02:14, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Oh, Volltreffer... rate mal, was auf meiner Hülsenpackung steht. Zu meiner Verteidigung: Die hatten glaubich keine anderen mehr ;-) Dank' Dir, wieder was gelernt. Grüße, --Pfalzfrank Disk. 02:16, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Und ich dachte immer, das NR in Frank11NR stünde für Nichtraucher. --Mascobado Na, was fehlt uns denn? 14:10, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Oh, Volltreffer... rate mal, was auf meiner Hülsenpackung steht. Zu meiner Verteidigung: Die hatten glaubich keine anderen mehr ;-) Dank' Dir, wieder was gelernt. Grüße, --Pfalzfrank Disk. 02:16, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Ja, 2 mm kommt hin. Wenn Du Hülsen kaufst, dann kauf ganz normale. Bei denen wo "10% Tabak sparen" oder sowas draufsteht krümelt es immer vorne raus. --Wikisearcher 02:14, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Bedeutet etwas ca. 2 mm? Das hatte ich bisher nie bemerkt, kann aber hinkommen. Dann dürft' bei "L" eigentlich nicht soviel vorne rausfallen, wie bei "S", was bei mir - wenn ich mich in dem Krümelberg auf meinem Schreibtisch so umsehe - nicht der Fall ist :) --Pfalzfrank Disk. 02:11, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Auf L kannst Du den Schlitten etwas weiter nach hinten ziehen. S ist für Hülsen, die etwas kürzer sind bzw. gleichlang, aber einen längeren Filter haben. --Wikisearcher 02:06, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Woran man merkt, dass man Wikipedia-süchtig ist:
- Man liest in Zusammenhang mit Zigarettenstopfmaschinen "S/L" und muss reflexartig an "Schnelllöschen" denken .... (mir gerade passiert *g*) --Darev 17:23, 2. Aug. 2007 (CEST)
wo oder wem kann ich bescheid geben ein ein aktives mitglied verstorben ist ?
--Goofy6666 11:50, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Da gibt es keine bestimmte Stelle. Evtl. kannst Du es auf der entsprechenden Benutzerdiskussionsseite vermerken oder unter WP:FZW oder WP:VW erwähnen. Ich hab aber damit generell gewisse Probleme, da das nicht ohne weiteres Nachprüfbar ist und auch leider schon üble Scherze mit vermeintlichen Todesmeldungen getrieben wurden. Insbesondere ein neuer Benutzer, der so etwas vermeldet und sonst keine Beiträge in der Wikipedia hat, wirkt schon ein wenig suspekt. --GDK Δ 11:55, 1. Aug. 2007 (CEST)
Diese Frage gehört eigentlich zu den Fragen zur Wikipedia. Aktuell wird gerade darüber ein Meinungsbild eingeholt. --Taxman¿Disk?¡Rate! 11:56, 1. Aug. 2007 (CEST)
vielen Dank für die auskuft da es sich bei dem verstorbenen um meinen Vater handelt kann ich eine fehlmeldung ausschliessen wollte nur das man sich um seine artikel weiter kümmert er hatter sehr daran gehangen .Und ob es möglich istz ihn zu löschen ? (nicht signierter Beitrag von Goofy6666 (Diskussion | Beiträge) --Mg [ˈmœçtəˌɡeʁn] 12:05, 1. Aug. 2007 (CEST))
- Nein, löschen kann man keinen Account. Bei unabhängiger Bestätigung könnte der Account aber gesperrt werden. Du verstehst aber sicher, dass bei Todesmeldungen erst mal eine Portion Misstrauen herrscht, wenn diese Meldung nicht von einem bekannten benutzer kommt. --GDK Δ 12:07, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Bei allen genannten Vorbehalten aber, und mit Bezug auf WP:AGF vor allem: Unser aufrichtiges Beileid! Du könntest jemandem, der sich im Fachgebiet deines verstorbenen Vaters ebenfalls engagiert, eine Email zukommen lassen. T.a.k. 12:16, 1. Aug. 2007 (CEST)
- ich würde auch vorschlagen, andere Benutzer, zu denen er regelmäßige Kontakte hatte - ergibt sich ja sicher auch aus der Diskussionsseite und seinen Benutzerbeiträgen - zu kontaktieren, am besten vielleicht per Mailfunktion --Dinah 13:02, 1. Aug. 2007 (CEST)
- @Goofy6666: Du kannst mir zum Beispiel Bescheid geben (z.B. per Mail). Als Admin kann ich die Benutzerseite deines Vaters schützen und so zukünftigen Vandalismus aussperren. Wenn dein Vater so an den Artikeln gehangen hat, könnte man das evt. in der Gedenkstätte erwähnen. -- sk 13:27, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Ich hatte mich schon sehr gewundert, wo der engagierte Mitarbeiter, mit dem man sehr gut zusammenarbeiten konnte, in letzter Zeit geblieben ist. Möglicherweise hielt ihn eine Krankheit vom Arbeiten ab. Das wäre wirklich ein großer Verlust! --Regiomontanus (Diskussion) 17:33, 1. Aug. 2007 (CEST)
- @Goofy6666: Du kannst mir zum Beispiel Bescheid geben (z.B. per Mail). Als Admin kann ich die Benutzerseite deines Vaters schützen und so zukünftigen Vandalismus aussperren. Wenn dein Vater so an den Artikeln gehangen hat, könnte man das evt. in der Gedenkstätte erwähnen. -- sk 13:27, 1. Aug. 2007 (CEST)
- ich würde auch vorschlagen, andere Benutzer, zu denen er regelmäßige Kontakte hatte - ergibt sich ja sicher auch aus der Diskussionsseite und seinen Benutzerbeiträgen - zu kontaktieren, am besten vielleicht per Mailfunktion --Dinah 13:02, 1. Aug. 2007 (CEST)
Die Nachricht ist korrekt. Seebeer ist – nachdem er im März einen Herzinfarkt erlitten hatte und seither auf ein Spenderherz gewartet hatte – vor kurzem verstorben. Er wurde auf eigenen Wunsch anonym bestattet. Ich habe der Familie, mit der ich eben telefoniert habe, im Namen aller Wikipedianer unsere tiefste Anteilnahme und unser Beileid ausgesprochen. Tiefbestürzt über den riesengroßen Verlust. --Frank Schulenburg 20:06, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Dazu auch: Benutzer_Diskussion:Seebeer/Erinnern --Frank Schulenburg 21:11, 1. Aug. 2007 (CEST)
Ich habe heute morgen ein paar Hinweise zum Umgang mit Trauerfällen zusammengestellt. Vielleicht hilft die Seite ja, solche Kommunikationsprobleme wie das gestrige zu vermeiden. Beste Grüße --Frank Schulenburg 21:13, 2. Aug. 2007 (CEST)
Kuliflecken und Jeans
Wie entfernt man am Besten einen Kulifleck aus der Jeans? Kuli war in der Hosentasche und wurde mitgewaschen. --hebbet • 18:20, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Achtung Produktwerbung: Dr. Beckmann Fleckenteufel Kuli (gibt's in der Drogerie). Lokalpatriotische WP-Folgefrage: Früher hieß das doch mal "Offenbacher Fleckenteufel", oder? Kennt jemand Näheres zur Produktgeschichte? 84.59.123.155 18:26, 1. Aug. 2007 (CEST)
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- Frag doch Mutti... --Begw 18:56, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Hmm... Hose nochmal ohne Kuli waschen? Als ich früher meine Jeans angekritzelt hab, war meine Mutter immer sauer, dass die ganze Wäsche blau war, also scheint's aus den Jeans recht einfach wieder rauszugehen :-) --Pfalzfrank Disk. 00:51, 2. Aug. 2007 (CEST)
Mit Linda Neutral geht Kulli auch raus, Stelle einrubbeln, einwirken lassen. --RalfR → BIENE braucht Hilfe 13:04, 2. Aug. 2007 (CEST)
Unicodefähige Times-Schrift
Kennt jemand eine frei zugängliche Times-Schrift, die den erweiterten Unicode-Zeichensatz enthält? Also auch solche Späße wie ṃ, ṛ oder ṉ? Ich wäre für Hinweise dankbar. --BishkekRocks 19:20, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Free Idg vielleicht? --Gnu1742 19:32, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Oder Gentium. --Phrood 20:52, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Dejavu Serif (gehört zu den Dejavu-Schriften) ebenfalls. --Dapeteばか 22:41, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Charis SIL kommt der Times auch sehr nahe und hat so ziemlich alles, was man sich an Unicode-Zeichen ausdenken kann. -- Jossi 23:16, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Dejavu Serif (gehört zu den Dejavu-Schriften) ebenfalls. --Dapeteばか 22:41, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Oder Gentium. --Phrood 20:52, 1. Aug. 2007 (CEST)
Komponenten für ein Solarladegerät
Weiss jemand wie man ein Solarladegerät für Lithium Batterien (3 Volt) baut. Welche Komponenten benötigt man dafür?
Da ich ein ziemlicher Elektronik Lamer bin wäre es gut wenn die Komponentenbeschreibung möglichst genau wäre.
Vielen Dank
Fred
- Bastelanleitung hab ich nicht. Aber Scotty gibts schon für unter 50 Euronen. --Meisterkoch ≡ ± 21:05, 1. Aug. 2007 (CEST)
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- Neee. ) Ich hätte gerne die Komponenten gewusst und das dann einmal ausprobiert. Und nach einen erfolgreichen Test gerne festgestellt ob man das zu streetart tauglichen Preisen kaufen kann. Ich möchte feststellen ob man so ein Ding für wenige € bauen kann. Eins für 20 € habe ich selbst schon gefunden. Gruß Fred
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- Naja, alles was du brauchst ist halt ne gekapselte Solarzelle, kommt meist mit Kabel. Sollte man schon zwischen 3-5 Euro bekommen. Für das "Basismodell" brauchst du da nicht mehr. Da diese meist 5*10cm grossen Teile meist nicht mehr als 1,5V Nennspannung bringen, wird es schon ein bisschen dauern um die Akkus aufzuladen. Evtl. Überhitzung und Brandgefahr. --Meisterkoch ≡ ± 23:44, 1. Aug. 2007 (CEST)
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- Im Ernst? Ich löte eine Solarzelle mit zwei Kabel an einen Akku und der läd die auf?? Wie gesagt habe ich ich nicht viel Ahnung von dem Thema. Aber bei so einer einfachen Konstruktion beschleicht mich der Verdacht das es eine Frage von nur sehr kurzer Zeit ist bis die Batterie kaputtgeht. Man benötigt doch sicherlich einen Schutzmechanismus um die Batterie nicht zu überladen. Fred
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- Lithium-Batterien sind nicht aufladbar. Falls Du Lithium-Polymer-Akkus oder Lithium-Ionen-Akkus meinst, siehe erst mal Lithium-Ionen-Akkumulator#Lagerung_und_Sicherheitshinweise. Lithium-Akkus sind ganz subtile Schätzchen, von eigenem Gefrickel ist dringend abzuraten.
- Um es ganz klar zu sagen, Lithium ist ein übles Dreckszeug, freigesetzt reagiert es schon mit der Hautfeuchtigkeit und verursacht Verätzungen und Verbrennungen! --HaSee 07:52, 2. Aug. 2007 (CEST)
Das Problem ist (bei ausreichendem Licht) nicht die Solarzelle, sondern die Laderegelung. Die ist für jeden Akkutyp anders anzupassen und wird heute immer elektronisch geregelt. Selber löten ist bei der Komponente nichts. --Simon-Martin 07:56, 2. Aug. 2007 (CEST)
Oki die Sicherheitshinweise haben mich überzeugt. Danke für die Antworten. Fred
- P.S: Von Löten hab ich nix gesagt. Wenn ich gewusst hätte, dass du die da dran löten willst, hätte ich dir auch davon abgeraten. Naja, hat sich ja erledigt. @HaSee: bitte kein Lithiumbashing bitte. ;-) --Meisterkoch ≡ ± 11:46, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Ich habe es mal etwas volkstümlich ausgedrückt, damit Fred versteht worauf er sich einlässt. Das Zeug ist gefährlich, siehe Lithium#Gefahrenhinweise. Was soll der Link auf Lithiumtherapie? Da handelt es sich um Lithiumsalze, nicht um metallisches Lithium, oder? --HaSee 14:14, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Schon verstanden. Aber Lithiumsalze sind/werden auch als Elektrolyt verwendet. --Meisterkoch ≡ ± 15:12, 2. Aug. 2007 (CEST)
Winterhude
ichweiß es ist pov, trotzdem Frage: ist Winterhude ein schöner Ortsteil von Hamburg, kennt wer den und wie wohnt es sich da?danke--87.186.108.28 08:40, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Hamburg-Winterhude ist groß. Kannst du da etwas präziser werden? Pauschal würde ich die Frage nach der Schönheit durchaus bejahen. --Mikano
- hi, westlich der St.Matthes Church, am südlichen Stadtparkrand. In welchem Stadtteil ist der höchste Ausländeranteil, wo ist es am gefährlichsten? Was ist am Krohnskamp (google earth) für eine große Halle zu sehen?--87.186.108.28 09:44, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- dann müsste beim Studieren mangels Ablenkung ja was rumkommen und ich als bezahlender Elternteil kann das zumindest hoffen--87.186.110.214 17:04, 2. Aug. 2007 (CEST)
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Haiwanderung durch den Suezkanal?
Siehe Diskussion:Weißspitzen-Riffhai: Ist das möglich? --KnightMove 12:01, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Schau mal hier. --Meisterkoch ≡ ± 12:06, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- Da ist schon einiges durchgeschwommen, siehe Lessepssche Migration. -- Martin Vogel 12:19, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Interessanter Artikel. Ich werde im Portal:Biologie einen Ausbau anregen. --KnightMove 15:22, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Da ist schon einiges durchgeschwommen, siehe Lessepssche Migration. -- Martin Vogel 12:19, 2. Aug. 2007 (CEST)
Babak Rafati
Im Artikel zum deutschen Fußballschiedsrichter Babak Rafati heißt es, dieser sei moslemischen Glaubens.
Hat jemand dafür zufällig eine Quelle parat?
Danke und Gruß --HeinrichReissdorf 17:04, 2. Aug. 2007 (CEST)
Ich nehm das mal raus, da unbelegt. Die Ergänzung stammt von einer IP, deren einziger weiterer Beitrag dieser, mindestens ebenso problematische Edit ist, der auch bereits revertiert wurde. --Proofreader 17:12, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Okay. An anderer Stelle wurde mir gesagt, der Fernsehreporter des kürzlich ausgetragenen Ligapokalspiels Stuttgart-Bayern habe auf Rafatis vermeintlichen Glauben verwiesen, als dieser vor dem Anstoß wohl ein religiöses Ritual durchführte. Aufgrund von Rafatis iranischem Migrationshintergrund ist der Glaube ja auch naheliegend, aber eben nicht zwingend. Gruß --HeinrichReissdorf 17:21, 2. Aug. 2007 (CEST)
Bücher in der DDR
Gibt es eine Liste mit Büchern, die in der DDR verboten waren? --172.174.37.215 17:22, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Einige sind in dem entsprechendem Kapitel von Verbotenes oder indiziertes Medium genannt. -- sk 19:40, 2. Aug. 2007 (CEST)
Deutsche Sprache...
Wenn ich schreibe "Ada Lovelace war die erste Programmiererin" denkt jeder, sie wäre eben die erste Frau gewesen, der erste, der ein Programm geschrieben hat, sei aber gewiss ein Mann. Das ist aber nicht der Fall, vor Ada gab es niemanden. Wie kann ich "Ada Lovelace war die erste Programmiererin, und das heißt nicht, dass es vor ihr irgendeinen männlichen Programmierer gab" etwas eleganter formulieren? --87.177.235.169 17:34, 2. Aug. 2007 (CEST)
- ... schrieb die ersten Programme? --Aerocat (Diskussion) (Ceterum censeo ... ) 17:39, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Bißchen seltsam, aber für mich noch halbwegs unverkrampft: „Der erste Programmierer war eine Frau, Ada...“ 195.145.160.203 17:58, 2. Aug. 2007 (CEST) (weiblich und jedenfalls Binnen-I-Hasserin)
- Ich persönlich wäre ja für "Ada Lovelace war der erste Programmierer" oder (falls man den Eindruck verhindern will, Ada wäre männlich) "Der erste Programmierer war die Mathematikerin Ada Lovelace" . Vielleicht geht auch sowas wie "Das erste Computer-Programm wurde von (der Mathematikerin) Ada Lovelace geschrieben". (Du beziehst dich sicher auf dem Artikel Programmierer, oder?) -- Jonathan Haas 19:12, 2. Aug. 2007 (CEST)
- ich denke, er bezieht sich auf den Artikel Ada Lovelace, und da passen alle bisherigen Vorschläge nicht... --Zollernalb 20:03, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- Es geht um Ada (Programmiersprache), von "erster Programmiererin" kann man da nicht so recht reden ;) rorkhete 21:09, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- Hallo rorkhete, sowohl der von dir verlinkte Artikel Ada (Programmiersprache) als auch Ada Lovelace behaupten, die Sprache wäre nach der Frau benannt, weil sie die erste war, die ein Programm geschrieben hat. ;) Alte Dame 21:19, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Analytical Engine sagt:1842 schrieb der italienische Mathematiker Menabrea, der den reisenden Babbage in Italien getroffen hatte, eine Beschreibung der Analytical Engine auf französisch, die von Lady Ada Augusta, Countess of Lovelace ins Englische übersetzt und (nach einer Anfrage von Babbage, warum sie denn nicht eine eigene Abhandlung verfasst hätte) ausführlich kommentiert wurde. Ihr Interesse für die Engine war bereits zehn Jahre früher geweckt worden. Ihre Anmerkungen zu Menabreas Beschreibung haben ihr später den Titel "erste Programmiererin" eingebracht.
- Alte Dame 21:47, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- Hallo, Alte Dame, dessen bin ich mir voll bewusst. Ich wollte damit nur ausdrücken, dass besagter Satz für mich stilistisch etwas zwackt. Sie war nicht die erste Programmiererin und hat Programme geschrieben (so klingt es), sondern hat ein Programm oder Algorithmus entworfen und wurde deswegen später so genannt?! ;) rorkhete 21:46, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- Wie wär's mit: " Als das erste Computerprogramm wird ein Algorythmus angesehen, den Lady Ada Lovelace für die Analytical Engine geschrieben hat, eine nie gebaute Rechenmaschine." (Die männliche Form "Programmierer" mit der Bezeichnung "Lady" zu verbinden, macht den Sachverhalt auch deutlich.) Alte Dame 21:53, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- Ich habe die entsprechende Passage bei Ada (Programmiersprache) etwas verändert. Das Thema sollte hier (WP:Auskunft) nun erledigt sein, und wir können bei Bedarf zur Artikel-Disk. wechseln. rorkhete 22:26, 2. Aug. 2007 (CEST)
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Italiener anwesend?
Nachdem die Seite latuaautomobile.com massenhaft sowohl in der deutschsprachigen als auch in anderssprachigen Wikipedias gespamt wurde (habe ich bereits auf der blacklist eingetragen und ist aufgenommen worden) fängt es jetzt mit tuaautomobile.com erneut an (gleiche Seite, gleicher Inhalt).
Aufgrund mangelnder Italienischkenntnisse würde mich mal interessieren, für was die eigentlich werben. Kann hier einer Italienisch und mir die Intention dieser Seite kurz zusammenfassen? --Wikisearcher 22:24, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Da will einer seine "Geheimtipps" zum Geldsparen rund ums Auto (Kauf, Versicherung, Unterhalt etc.) verhökern. Für das Geschäftsmodell braucht's wohl wirklich eine massive Spamwerbung, damit eine Handvoll Kunden reinkommen. 88.68.203.152 22:36, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- Ich danke Dir für die Auskunft. Irgendwas in der Richtung war auch meine Vermutung. Gruß, --Wikisearcher 01:21, 3. Aug. 2007 (CEST)
Angerührte Salben
Ich habe eine geheimnisvolle Salbe verschrieben bekommen. Sie enthält unter anderem Bismutgallat 3,0 und Ungt. cordes ad 100,0.
- Was bedeuten die Zahlen, und warum hat Ungt. cordes noch ein ad dort stehen?
- Ungt. steht für Unguentum, was Salbe. Was ist aber nun speziell Unguentum cordes? Apotheken sind immer so mysteriös!
Danke für eure Hilfe, --Abdull 10:44, 1. Aug. 2007 (CEST)
- ad heißt "bis zu". In diesem Zusammenhang "bis auf 100 aufgefüllt". U. cordes ist einfach eine bestimmte fertig zu beziehende Salbengrundlage (so eine Art Vaseline, nur eben mit spezieller Rezeptur). Bei den Mengenangaben ohne Einheit bin ich mir nicht sicher, ich tippe auf Mililiter. Alle Angaben ohne Gewähr. Gruß T.a.k. 11:00, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Ich würde bei 3,0 auf % tippen. Nimm 3 Teile Wirkstoff und füll es dann mit Salbengrundlage auf 100 Teile auf. Hört sich irgendwie schlüssig an...--HAL 9000 17:59, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Danke für eure Antworten. Falls das mit den Zahlen = Anteilen und dem ad stimmt, könnte man es in den Salbenartikel einarbeiten, oder? Meines Erachtens werden Salbeninhaltsstoffe in Deutschland immer so notiert. --Abdull 11:22, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Hab nochmal jemanden aus der Branche gefragt; der meinte, normalerweise würde ein Apotheker die Zahlen in diesem Fall als Gramm interpretieren. Kommt natürlich alles etwa auf das Gleiche hinaus, der Unterschied zwischen vol% und Gewichtsanteilen dürfte nicht so riesig sein. Die e:WP hat übrigens einen im Vergleich zur deutschen WP sehr ausführlichen Artikel en:Medical prescription inkl. Verzeichnis der lat. Abkürzungen. Wäre vielleicht eine Übersetzung wert. Mache ich auch gerne, wenn ein Pharmazeut am Ende drüberguckt. Gruß T.a.k. 11:36, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Danke für eure Antworten. Falls das mit den Zahlen = Anteilen und dem ad stimmt, könnte man es in den Salbenartikel einarbeiten, oder? Meines Erachtens werden Salbeninhaltsstoffe in Deutschland immer so notiert. --Abdull 11:22, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Ich würde bei 3,0 auf % tippen. Nimm 3 Teile Wirkstoff und füll es dann mit Salbengrundlage auf 100 Teile auf. Hört sich irgendwie schlüssig an...--HAL 9000 17:59, 1. Aug. 2007 (CEST)
Gebündelte Kennwörter
Wieso hat es die Menschheit nicht geschafft, für jeden Benutzer ein zentrales Kennwort für sämtl. (Internet-Benutzerkennwort, PIN etc.) zu schaffen? Es wäre eine administrativer Aufwand und auch kostenintensiv. Aber das wäre doch der Mehrzahl der Kunden wohl recht? Ich habe inzwischen ein Büchlein angelegt, das 20 (!) Seiten mit Benutzernamen und Kennwörtern/PIN enthält. Da muß man sich langsam mal was überlegen. Programme wie Password reminder wären auch eine Alternative, sie müßten aber sicherer werden. Wer weiß irgendwelche Fortschritte? -84.56.55.52 20:03, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Urgs... wenn dann einer mein Passwort bei Wikipedia hackt, kennt er gleichzeitig meine PIN für den Bankautomaten? Hoffentlich erlebe ich diesen Fortschritt nicht mehr ;) --Pfalzfrank Disk. 20:08, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- Jepp. Das wäre ein Schwachpunkt. Mit Hilfe der heutigen Sicherheitstechnogien wäre aber ein Schutz möglich. Keine Ahnung, ob sich da jemals jemand Gedanken gemacht hat. -- 84.56.55.52 20:14, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- Die Erkenntnisse der Biometrie werden als Vorreiter für passwortlose Authentifizierungsverfahren gepriesen, allerdings bergen letztere auch zum Teil unerforschte Risiken, insbesondere was die Fälschungssicherheit anbelangt. Grüße, --CyRoXX (? ±) 20:15, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Vielleicht hilft dir die Software KeePass weiter. Da musst du dir nur noch ein Passwort merken. -- sk 20:20, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Ist schon mal ein Anfang für die IT, bloß gibt es halt noch PIN für's Mobiltelefon, PIN für meist mehrere Bankkarten usw. Also überlegen wird doch mal: Man braucht auf der einen Seite ein Konsortium, das die Anbieter bündelt. Die AG lebt entweder von Mitgliedsbeiträgen der Anbieter oder teilt sich die Kosten mit den Endverbrauchern. Rein technisch bräuchte man eine riesige Datenbank mit allen denkbaren Schutzmechanismen. Auf der anderen Seite sind die Nutzer, die einwilligen müssen. Wir sprechen hier alleine vom Netz von einer sechsstelligen Zahl. Sämtliche Seiten im Internet müßten eine SSL-Verschlüsselung haben (heute längst nicht der Fall, auch nicht bei Wikipedia)! Laßt uns mal weiterdenken. Das wäre zum Bsp. eine Mega-Geschäftsidee... -- 84.56.55.52 22:15, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Vielleicht hilft dir die Software KeePass weiter. Da musst du dir nur noch ein Passwort merken. -- sk 20:20, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Siehe Single Sign-On. Man beschränkt sich in dem Artikel allerdings auf das Thema "Weitergabe von Anmeldedaten im Internet und in Unternehmensnetzwerken". Die Idee, dass man auch die PINs für den Bankautomaten mit einbeziehen könnte, muss einem etwas abenteuerlich vorkommen. -- Kerbel 10:04, 3. Aug. 2007 (CEST)
Dazu gibt es zB hier (engl) einen Artikel + Diskussion --Fb78 ☼ 10:24, 3. Aug. 2007 (CEST)
Stell Dir mal vor, die Stasi hätte so ein System zur Verfügung gehabt. Damit hat sich der Traum schon selbst erledigt, oder? --AndreasPraefcke ¿! 10:38, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Tja ... Biometrie ist vrmtl. die einzige Alternative zu Passwörtern. Aber es gibt gute Gründe, weshalb man da seeeehr zurückhaltend ist. Nimm einmal an, jemand "knackt" deinen Fingerabdruck. Dann kannst du dir ja nicht plötzlich einen neuen ausdenken! Man kann das also nur benutzen, wenn man gut verstanden hat, wie sicher so ein biometrischer Scan ist. Das weiß aber zur Zeit noch keiner. Klar, die Idee, Passwörter sich auszudenken und sich zu merken ist nicht der Gipfel der Eleganz. Aber lange, logische Passwörter wie "Mein Chef ist <zynisch>." sind gar nicht so schwierig merkbar, sodass bis auf Weiteres kein eiliger Handlungsbedarf besteht. Ich denke, es wird noch sehr lange dauern, bis man guten Gewissens zur Biometrie umschwenken kann. Teils, weil es da viele unabwägbare Risiken gibt, teils auch, weil die Passwörter funktionieren und einigermaßen sicher sind. igel+- 11:44, 3. Aug. 2007 (CEST)
Hmm..bei so einem System müssten sich Betreiber dort (demm zentralen Logindatenanbieter) anmelden. Die Idee an sich ist ja nett. Ich kenne eine Community, bei der ein eigenes PHP-Script eine Login-Anfrage stellen kann. Somit könnte ich eine Seite basteln, bei der man sich mit den Daten von Dort anmeldet. Und genau da liegt auch das Problem: Die zentrale Speicherstelle kann noch so gut gesichert sein, es reicht wenn einer der angschlossenen Anbieter (in dem Beispiel also ich) Mist baut. Und schon hätten Menschen Zugriff auf alles (E-Mail, Bankkonto, etc). Aber man kann sich sowas ja mehr oder weniger selbst machen. PIN der EC-Karte merken, bei Handy die gleiche nehmen und dies auch als Kennwort im Internet nutzen (ggf. noch ein paar Zeichen dranhängen, damit die länge stimmt). --StYxXx ⊗ 11:42, 3. Aug. 2007 (CEST)
Desinfektion, Sterilisation - Video
Hallo, gibt es im Netz Videos einer Desinfektion oder Sterilisation unter einem Mikroskop? Alternativ reicht auch die Antwort, dass da für den Laien wirklich nichts „interessantes“ zu sehen ist. Grüße--80.145.116.161 02:38, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Ich fürchte, da sieht man wirklich nicht viel. Die meisten Krankheitserreger sind zu klein für Lichtmikroskope oder warten als Spore reglos auf ihre Chance. Wenn Du vorher irgendetwas siehst, was sich wirklich bewegt, hast Du Glück, wenn es beim Aufbringen des Desinfektionsmittels nicht weggespült wird. Vielleicht siehst Du dann noch, wie die Aktivität aufhört, je nach Mittel hier etwas verschrumpelt, teilweise auflöst oder aufplatzt. --Simon-Martin 08:06, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- Das wäre aber an sich mal wirklich interessant. Vielleicht hat jemand die nötige Ausrüstung dafür? Das Problem mit dem Wegspülen könnte man lösen, indem man mit Gasen arbeitet. Z.B. die im Wasser befindlichen Bakterien vorsichtig einer Chloratmosphäre aussetzen (darf halt nicht gerade draufgeblasen werden). Das müsste sich dann im Wasser lösen. Alternativ kann man sich auch überlegen, wie man das Objekt festhält (optische Pinzette?). --StYxXx ⊗ 21:01, 3. Aug. 2007 (CEST)
Suffizienzbeweis bei Thomas von Aquin
--217.233.104.150 14:49, 2. Aug. 2007 (CEST) Kann mir jemand erklären, wie der genau funktioniert? Danke U. Ehrmann
- In Thomas von Aquin kommt Suffizienz nicht vor. Auch Askese wird nicht erwähnt. --HAL 9000 16:21, 2. Aug. 2007 (CEST)
- In welchem Zusammenhang ist dir dieser Suffizienzbeweis bei Thomas begegnet? Der Begriff der Suffizienz („suffizient“ bedeutet in der mittelalterlichen Philosophie soviel wie „hinreichend“, „hinlänglich“, „ausreichend“) erscheint bei Thomas in vielen verschiedenen Zusammenhängen, z. B. in der Lehre von den Ursachen, etwa in „De ente et essentia“ (causa sufficiens = hinreichende Ursache) oder in der Gnadenlehre (der Kreuzestod Christi ist „gratia sufficiens“ (hinreichende Gnade) für die Erlösung der ganzen Menschheit); in Summa Theologiae I, q. 110, art. 3 versucht Thomas nachzuweisen, dass das Gesetz des Neuen Bundes hinreichend (sufficiens) zur Leitung des Menschen ist, und so weiter und so fort. Es wäre also wichtig zu wissen, worauf sich der von dir gesuchte Suffizienzbeweis beziehen soll. Jossi 00:08, 3. Aug. 2007 (CEST)
Der Suffizienzbeweis als Beweiskette mit Schluss: z. B. 1. die Möglichkeit des Denkens ist gegeben, 2. Befähigung zum Denken ist gegeben, daraus folgt: mittels des tatsächlichen Denkens ein Schluss. Ich bin mir nur nicht sicher, ob das stimmt. Für diese Art des Schließens gibt es in seinem Werk dann wirklich viele Beispiele. UE Z. B.: 1.Es gibt die Möglichkeit, die Form zu ändern; 2.Kalkstein hat die Fähigkeit, die Form zu ändern; 3. aus Kalkstein wird Marmor, also eine Privation. Aber ist das ein Suffizienzbeweis??? U.E.
- Die Form des syllogistischen Schließens ist charakteristisch für die scholastische Philosophie. Deine Beispiele sind aber keine gültigen Syllogismen. Jossi 22:01, 3. Aug. 2007 (CEST)
Mediale Aufmerksamkeit
Warum bekommt ein Brückeneinsturz in den Vereinigten Staaten eine viel höhere Aufmerksamkeit als ein schweres Zugunglück in (im?) Kongo? Beides geschah vorgestern ungefähr zeitgleich. --Chin tin tin 00:45, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Weil es vom Brückeneinsturz sofort Bilder gab. Außerdem kommt die Sensationslust dazu. Das in der technischen Führungsnation USA einfach so eine Brücke zusammen klappt. Die Tacoma-Narrows-Brücke die 1940 zusammenbrach würde ohne den Film heute sicher niemand mehr kennen. --HAL 9000 01:21, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Nicht nur die Verfügbarkeit von Bildern, sondern auch der Ort des Geschehens ist wohl von Bedeutung. Für ein unbekanntes Land wie die DR Kongo interessiert sich leider niemand, Meldungen aus diesem Land sind daher unbedeutend. Wenn in China ein Sack Reis umfällt, bleibt es unbeachtet, wenn dieser Sack dagegen in New York umfallen würde, wärd sofort ein Ulrich Klose zum Livebericht hingeschickt worden... --Andibrunt 10:13, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Eine Frage des Respektes? 7 Tote in den USA sind in unseren Medien eher eine Meldung wert als über 60 Tote und die Zerstörung von mehr als 20000 Häusern bei Überschwemmungen im Sudan. --Die silberlocke 10:33, 3. Aug. 2007 (CEST)
Da viele deutsche Mediennutzer schon mal eine Brücke in den USA befahren, aber eher seltener Zug im Sudan fahren (bzw. jemanden dort kennen), ist es auch daher einfach interessanter. Journalistische "Relevanz" ist mit dem "Real Life" nicht zuvergleichen, siehe z. B. die seitenweise Sportberichterstattung. --AndreasPraefcke ¿! 10:36, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Mit Sicherheit hat die Verfügbarkeit von Bildern eine Rolle gespielt. Aber es nichts mit mangelndem Respekt zu tun und die Berichterstattung sollte man sicher nicht an der Höhe der Opfer allein koppeln. Ein Zug entgleist nun mal häufiger als eine Brücke einstürzt, die es aus vermutlich aus technischen Mängeln tut, deren genaue Ursache aber noch im Unklaren ist. – Wladyslaw [Disk.] 11:41, 3. Aug. 2007 (CEST)
es gibt einen Fachbegriff, der heißt Nachrichtenwert. Man sollte hier aber nicht ungerecht sein, gestern gab es nicht nur Bilder zu zum Brückeneinsturz in den USA, sondern auch von massiven Überschwemmungen in Indonesien, vor kurzem auch aus China --Dinah 13:23, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Danke, so etwas habe ich gesucht. --Chin tin tin 13:41, 3. Aug. 2007 (CEST)
Blähungen
Welches Nahrungsmittel verursacht extreme Blähungen?
- Flatulenz--HAL 9000 11:31, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Naja, ich habe mir den Artikel genau durchgelesen und da steht drin, dass Milchprodukte oder Eier etc. Blähungen verursachen, was meiner Meinung nach nicht stimmt. Ich meine, ich suche ein Nahrungsmittel was wirklich extreme Blähungen verursacht.
- Ist das nicht auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich? Wie wäre es mit Backpflaumen, Kohl, Zwiebeln.--stefan 13:25, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen... 84.59.97.8 13:26, 3. Aug. 2007 (CEST)
- @IP: du hast seltsame Neigungen *g* wenn du genau gelesen hast, hast du gesehen, dass Milchprodukte nur bei Laktoseintoleranz überhaupt Blähungen verursachen. Hart gekochte Eier können Blähungen verursachen, nicht jeder Mensch reagiert auf jedes Lebensmittel gleich empfindlich, es neigt auch nicht jeder überhaupt zu Blähungen. Insofern lassen sich da auch kaum "Empfehlungen" geben. Es gibt Menschen, die bekommen von Vollkornprodukten (probier es mal mit Pumpernickel) oder Rohkost starke Blähungen, andere gar nicht. Kohl und Lauch in großen Mengen könnten aber funktionieren ; Faustregel: Je schwerer verdaulich etwas ist, desto länger dauert die Verdauung und desto größer fällt die Gasentwicklung aus --Dinah 13:29, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen... 84.59.97.8 13:26, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Aha, danke für die Info. Dass jeder Mensch auf diese Stoffe unterschiedlich empfindlich reagiert, habe ich nicht gewusst, sorry.
- Ist das nicht auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich? Wie wäre es mit Backpflaumen, Kohl, Zwiebeln.--stefan 13:25, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Naja, ich habe mir den Artikel genau durchgelesen und da steht drin, dass Milchprodukte oder Eier etc. Blähungen verursachen, was meiner Meinung nach nicht stimmt. Ich meine, ich suche ein Nahrungsmittel was wirklich extreme Blähungen verursacht.
Schneckenliebe?
Zwei Philosophen? Im Ernst, haben die beiden Nacktschnecken gerade Sex? --Zollernalb 13:35, 3. Aug. 2007 (CEST)
Die Großen Wegschnecken sind Zwitter, die machen's hin und her, das muss doppelt geil sein. -- Martin Vogel 14:38, 3. Aug. 2007 (CEST)
Quadratische Gleichung
Moinsen. Habe da mal eine kleine Frage zur quadratischen Ergänzung. Auf meinem Blatt versucht man durch die Normalform x² + px + q = 0 auf die Mitternachtsformel zu kommen. Die Frage: Wieso sind der 2. und 3. Term dieses Gleichungsschrittes gleich? Sie haben einen verschiedenen Nenner, sollten daher nicht gleich sein? Hoffe auf schnelle Antwort. --Petar Marjanovic ( Frag mich • Bewerte mich ) 17:17, 3. Aug. 2007 (CEST)

- Das erste Gleichheitszeichen ist richtig, das zweite nur bei p2 = 4q --Chin tin tin 17:32, 3. Aug. 2007 (CEST)
- (BK) Da muss sich irgendwo ein Fehler eingeschlichen haben. Richtig ist

- -- Martin Vogel 17:36, 3. Aug. 2007 (CEST)
- (BK) denn:
<=>
--Chin tin tin 17:42, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Der Fehler war, dass das Wurzelzeichen im 3. Term nur im Zähler sein darf, und nicht den ganzen Bruch umschliessen darf. Aber danke! --Petar Marjanovic ( Frag mich • Bewerte mich ) 17:55, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- Du meinst
?- So ist es richtig. -- Martin Vogel 18:13, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- Ja. Darf ich noch etwas zum Satz von Vieta fragen? Wenn man ein wenig mit dem Satz und der allg. quad. Gleichung herumspielt, kann man sagen, dass a = -b(x_1 * x_2) ist? --Petar Marjanovic ( Frag mich • Bewerte mich ) 18:16, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Ich kenne den Satz nicht. Meinst du diesen: Satz von Vieta? Was ist denn da dein a und dein b? a=p und b=q? --Chin tin tin 18:31, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Ja. Ja. --Petar Marjanovic ( Frag mich • Bewerte mich ) 21:23, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Antwort: Nein das gilt nicht, es lassen sich schnell Gegenbeispiele finden, z. b. die Zahlen des dort angegeben Beispiels. --Chin tin tin 22:25, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Ja. Ja. --Petar Marjanovic ( Frag mich • Bewerte mich ) 21:23, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Ich kenne den Satz nicht. Meinst du diesen: Satz von Vieta? Was ist denn da dein a und dein b? a=p und b=q? --Chin tin tin 18:31, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Ja. Darf ich noch etwas zum Satz von Vieta fragen? Wenn man ein wenig mit dem Satz und der allg. quad. Gleichung herumspielt, kann man sagen, dass a = -b(x_1 * x_2) ist? --Petar Marjanovic ( Frag mich • Bewerte mich ) 18:16, 3. Aug. 2007 (CEST)
Neue Wikis
Was muss man tun, wenn man Ideen für neue Wikis hat? Kann man sie hier irgendwo eintragen?
Michael Moor --213.33.13.15 20:52, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Hier nachschauen, Webspace besorgen, Wiki installiren und loslegen. --HAL 9000 21:25, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Siehe: meta:New_project_policy und meta:Proposals for new projects. Oder sag doch mal was du planst. Wenn für dein Projekt kein Platz ist in der Wikimedia-Foundation (was wahrscheinlich ist), dann gibt es immer noch Wikia oder den obigen Weg. --Kolossos 21:33, 3. Aug. 2007 (CEST)
SCIFI in dem der WW2 anders ausging
Ich erinnere mich das es ein Scifi Buch gibt das in einer Zukunft spielt in deren Vergangenheit Hitler den Krieg gewonnen hat. Kennt jemand den Titel?
Markus
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- du meinst wohl Vaterland (Roman), es gibt aber noch nen haufen andere. --Janneman 21:32, 3. Aug. 2007 (CEST)
- In Star Trek z. B. auch, wenn ich mich recht erinnere. -- ChaDDy 21:37, 3. Aug. 2007 (CEST)
- War es vielleicht Der stählerne Traum? Gibt es auch einen Artikel drüber: Der stählerne Traum --HAL 9000 21:53, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- Ja es gibt ein StarTrek folge die übersetzt aber nie in Deutschland ausgestrahlt wurde. "Schablonen der Gewalt". Die ist sehr amüsant aber einige Zitate aus der Star Trek Folge sind tatsächlich ziemlich fragwürdig. Und ich meine keines der beiden genannten Bücher. Das Buch worum es mir geht ist ein tatsächlicher SciFi. Dürfte etwas älter sein. 70er oder 80er Jahre. Es spielt nach dem Jahr 2000 nur eben in einer Welt in der Deutschland den zweiten Weltkrieg gewonnen hat und Hitler überlebt. Ich kann mich nur leider nicht mehr an den Titel erinnern. Markus
- Eine kleine Korrektur: Diese Folge wurde deshalb nicht ausgestrahlt, weil dort auf einem Planeten ein Regierungssystem gezeigt wird, das stark an den Nationalsozialismus erinnert. Diese Folge war Bestandteil der Orginal-Serie (also mit Kirk, Spock, etc). Es gab aber in der letzten Serie ("Enterprise") eine (Doppel?)-Folge, wo die Zeitlinie verändert wurde und daher die Nazis Europa erobert hatten und gerade dabei waren, die USA platt zu machen (wird natürlich ungeschehe gemacht). --DaB. 23:46, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Ja es gibt ein StarTrek folge die übersetzt aber nie in Deutschland ausgestrahlt wurde. "Schablonen der Gewalt". Die ist sehr amüsant aber einige Zitate aus der Star Trek Folge sind tatsächlich ziemlich fragwürdig. Und ich meine keines der beiden genannten Bücher. Das Buch worum es mir geht ist ein tatsächlicher SciFi. Dürfte etwas älter sein. 70er oder 80er Jahre. Es spielt nach dem Jahr 2000 nur eben in einer Welt in der Deutschland den zweiten Weltkrieg gewonnen hat und Hitler überlebt. Ich kann mich nur leider nicht mehr an den Titel erinnern. Markus
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- Dann müsste es Das Orakel vom Berge von Philip K. Dick sein. --HAL 9000 22:36, 3. Aug. 2007 (CEST)
Jap. An den Titel erinnere ich mich. Das dürfte es gewesen sein. Auch wenn ich mit der Zeitangabe danebenlag.
Vielen Dank.
Markus
- Zufälle gibt es. Grade im RC finde ich den gerade neu angelegten Artikel über Elleander Morning, einem Science-Fiction-Roman in dem Hitler vorkommt... --HAL 9000 00:23, 4. Aug. 2007 (CEST)
Plastikdinger im Weinberg
Beim Wandern habe ich heute Hunderte von Plastikteilen im Weinberg hängen gesehen, etwa scheckkartengroß, braun, mit zwei kapselartigen Verdickungen. Beschriftet waren sie mit BASF; also nehme ich an, dass es sich um irgendwas Chemisches zur Schädlingsbekämpfung handelt. Kann mir jemand genauer erklären, was ich da gesehen habe (bei Bedarf hätte ich auch einen Handyschnappschuss, aber ich wollte die Server nicht unnötig vollmüllen)? 21:49, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Sowas?
? --chb 22:22, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Exakt! Vielen, vielen Dank! T.a.k. 22:23, 3. Aug. 2007 (CEST)
Mietrecht versus Zwangsversteigerung
Hallo,
ich habe eine Frage bezüglich des Mietrechts. Das Haus in dem meine WG ist, wurde zwangsversteigert. Bisher war eine fest vereinbarte Warmmiete, die zugegebener Weise recht billig ist, ausgemacht.
Der neue Besitzer will nun Zähler installieren und Nebenkosten extra abrechnen. Ich vermute, dass er das ganze aber gleichzeitig auch für eine kräftige Mieterhöhung benutzten will. Dazu will er einen neuen Mietvertrag mit uns. Er hat schon angedeutet, dass ihn die alten Verträge nicht sonderlich interessiern, da das Haus nun den Besitzer gewechselt hat und die alten Verträge mit dem altem Besitzer waren.
In den Artikeln zum Mietrecht (Kündigung von Mietverträgen, Betriebskosten, Mieterhöhung) steht ja einiges über die Rechte des Mieters gegenüber dem Vermieter.
Nun zu meiner Frage: Habe ich solche Rechte (gewisser Kündigungsschutz, gewisser Schutz vor Mieterhöhungen) auch noch gegenüber dem neuem Besitzer? Ist der alte Mietvertrag, mit dem altem Besitzer nun bedeutungslos oder hat der neue Besitzer diesen quasi mit "ersteigert"?
Mir ist klar, dass es hier um ein Rechtsthema geht und ich keine verbindliche Information erwarten kann, aber da ich von dem Thema bisher wenig bis keine Ahnung habe, wäre ich über ein paar Tipps ganz dankbar. Grüße --Engie 23:05, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Allgemein: Kauf bricht nicht Miete. Der Käufer übernimmt alle Mietverträge mit und es gelten die normalen Kündigungsfristen und Mieterhöhungsregeln. Hoffe das hilft dir weiter. :-) --Hobelbruder 23:34, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- Aus eigener (teurer) Erfahrung nur den Tip, sichert Euch erst ab, bevors zum Gericht geht. Dort herscht nicht immer der in den Medien propagierte Mieterschutz, sondern oft nur die Interessen des Eigentümers. Gegen Nebenkostenabrechnung ist ja erstmal nichts zu sagen, wenn man damit das zahlt, was man verbraucht. Und es ist doch nett, wenn ihr dann eine Kaltmiete von 2,-/m² habt. Bevor da die Miete unbezahlbar wird, vergehen etliche Mieterhöhungen, denn die 20% Regel gilt für die. Ansonsten nimmt er Euch berechtigt 20% der kompletten Miete mehr ab, und ggf. kommen die Nebenkosten trotzdem auf Euch zu.-OS- 00:27, 4. Aug. 2007 (CEST)
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- Danke für die schnelle Antwort, das beruhigt erstmal. Grüße --Engie 00:15, 4. Aug. 2007 (CEST)
| Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten! |
Kommasetzung
Setzt man nach „[…] das heißt […]“ ein Komma?
- Beispielsatz: „[…] wobei die Baumarten im Wesentlichen durch die angestrebte Nutzung bedingt sind, das heißt, der Anteil an Fichten- und Kiefernwäldern entspricht nicht den natürlichen Gegebenheiten […]“.
Denn ich bin der Meinung, dass dort ein Komma stehen müsste, weil sich der Satz komisch anhören würde → „[…] das heißt der Anteil […]“. Würde dort ein Komma stehen, dann müsste man nach dem Wort „heißt“ mit der Stimme etwas hochgehen und eine kurze Pause machen und so ist es ja eigentlich auch. – Despairing ♠, 14:33, 3. Aug. 2007 (CEST)
- In deinem Beispiel muss ein Komma gesetzt werden. Zur grundsätzlichen Frage, wann nach das heißt ein Komma zu setzen ist, findet man im Duden-Newsletter weitere Hinweise. Grüße -- kh80 •?!• 14:47, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- Danke, werde mich dort mal umschauen. – Despairing ♠, 15:12, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- „das heißt“ ist ein vollständiger (Teil-)Satz, deshalb wird er durch Kommata von den übrigen nebengefügten Teilsätzen abgetrennt. Das Gleiche gilt für: „das bedeutet“, „das zeigt“, „ich hoffe“, „ich glaube“, „ich denke“, „ich meine“ etc.
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- – Markus Prokott 07:59, 4. Aug. 2007 (CEST)
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Morbus Sudek
Meine Frau hat die Krankheit Morbus Sudek. Welche Informationen gibt es zu dieser Krankheit?
- Wahrscheinlich Morbus Sudeck. Grüße T.a.k. 11:16, 4. Aug. 2007 (CEST)
Subjekte: Singular/Plural gemischt
"Eine Wasserpistole ist ein Spielzeug, mit dem zumeist Wasser, aber auch andere Flüssigkeiten verspritzt werden."
Ich vermag mich nicht an gelernte Regeln für solche Singular-Plural-Mischungen zu erinnern. Wie regelt man das? Ist der Satz korrekt? --KnightMove 13:50, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Ja, er ist korrekt. Der Singular-Plural-Mix ist gar nicht mal entscheidend: Zwei aneinandergereihte Subjekte bedingen den Plural im Prädikat. Davon gibt es zwar einige tw. komplizierte Ausnahmen (z. B. bei disjunktiven Konjunktionen), die aber hier nicht greifen. Gruß T.a.k. 13:58, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Nachtrag: Bin ins Grübeln gekommen. "Aber auch" könnte tatsächlich eine Ausnahme bedingen, wenn das zweite Subjekt auch im Singular steht ("...aber auch Milch verspritzt wird/werden(?)". Aber wie es ist, ist der Fall eindeutig. T.a.k. 14:03, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Dünkt mich unschön, es geht nur auf, wenn man sich "Wasser" als Plural vorstellt. --84.75.178.84 15:21, 3. Aug. 2007 (CEST)
Interessante Frage. Wie sieht es mit diesem Satz aus: "Eine Wasserpistole ist ein Spielzeug, mit dem zumeist Wasser (aber auch andere Flüssigkeiten) verspritzt werden." Das sieht mir nun wirklich falsch aus, obwohl die Veränderung minimal ist. Oder ist auch hier der Plural korrekt? --Proofreader 20:34, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Das ist nun wirklich ein Grenzfall. Auch hier glaube ich, dass der Plural weiterhin bestimmend fürs Prädikat ist. Nagelprobe: Person plus Numerus: "Ich (aber auch meine Eltern) sind (Oder würdest du denken bin?) eingeladen." Besser ist es aber jedenfalls, solche zeugmatischen Konstruktionen ganz zu vermeiden. T.a.k. 21:21, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- Das ist sicher besser. Der in der Frage genannte Beispielsatz erscheint mir aber nicht korrekt. Ersetz mal "Flüssigkeiten" durch eine andere Flüssigkeit im Singular und vergleiche: "Eine Wasserpistole ist ein Spielzeug, mit dem Wasser und Saft verspritzt werden" vs. "Eine Wasserpistole ist ein Spielzeug, mit dem zumeist Wasser, aber auch Saft verspritzt wird." Für mein Gefühl ändert die Hinzufügung von "zumeist ... aber auch" die Konstruktion von einer Aufzählung von Subjekten (die ein einziges Prädikat im Plural bedingt) zu einer verkürzten Satzreihung, bei der das gemeinsame Prädikat zu jedem der beiden Subjekte kongruent sein muss, eine Singular-Plural-Mischung also nicht möglich ist. Jossi 22:24, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- Mal ganz am Rande finde ich diesen Eingangssatz im Artikel eh voll daneben. Er käme ohne Singular-Plural-Mix und ohne komische Relativsätze gut aus, denn es ist doch völlig wurscht, was man verspritzt. Dafür muss es ja keine Flüssigkeitspistole werden. Auch ein Wasserball kann "als Spielzeug in Flüssigkeiten, zumeist Wasser" dienen, ebenso wie ein Wasserballett ebensogut in kaltem Champagner auftreten kann. Fast würde ich zu wagen behaupten, dass die Wasserpistole eher ins Wiktionary gehört. Aber vielleicht steht dafür ja bereits zuviel drin im Artikel. Vor allem ganz viel "in der Regel" und "meistens" und "manche". Das schränkt sogar die Plurale ein :) -- Oliver 01:49, 5. Aug. 2007 (CEST)
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Kinder im Pub
Darf man in Großbritannien Kinder mit in den Pub nehmen, ich meine als Erziehungsberechtigter, und dann tagsüber oder am frühen Abend? Oder ist das total verboten?--217.228.85.182 22:05, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Prnzipiell dürfen unter 16-Jährige in den Pub in UK, solange sie von einem Erwachsenen beaufsichtigt werden, dürfen aber keine alkoholischen Getränke konsumieren. Allerdings müssen einige Pubs Kindern ausdrücklich den Zugang versagen (Ausschanklizenzauflage), falls z.B. in dem Pub Probleme mit Alkoholmissbrauch von unter 16-Jährigen früher aufgetreten sind. --Meisterkoch ≡ ± 22:15, 3. Aug. 2007 (CEST)
- Ich (16) war mit meinem Bruder (14) und meinem Vater in nem Pub. Am späten Nachmittag/früher Abend (~6-7 Uhr) haben wir drinnen brav eine Cola bzw mein Vater ein Bier trinken dürfen. Am Abend (so um 9) wurden wir allerdings gebeten den Pub zu verlassen (Mit vorheriger Frage ob wir schon 18 seien). Ein paar Tage zuvor haben wir in dem selben Pub zu Abend gegessen (das war so um 8). Da hat sich keiner aufgeregt. Fand ich komisch. Achja das Pub war nahe Paddigton Station, gegenüber von dem Krankenhaus, in dem Fleming angeblich sein Penicillin entdeckt hat. --Martinpre 18:32, 4. Aug. 2007 (CEST)
Skat
Kennt jemand ein gutes, kostenfreies Skatprogramm zum downloaden?--Tresckow 00:10, 4. Aug. 2007 (CEST)
- Geht auch Shareware? http://www.winload.de/download-software/Spiele/Kartenspiele/index.html -- 172.158.205.26 13:42, 4. Aug. 2007 (CEST)
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- Für welches Betriebssystem denn? Unter Linux etc. gibt's beispielsweise XSkat, das ist kostenlos. Neuerdings läßt es sich wohl auch auf Windows und MacOS spielen, das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert: http://www.xskat.de/. --IP-Los 16:55, 4. Aug. 2007 (CEST)
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- HAbe leider Vista. Und Shareware hat in der Regel Einschränkungen, zum Beispiel kein Bock und Ramsch in der Testversion. Gibt es echt nichts kostenlosesß--Tresckow 19:34, 4. Aug. 2007 (CEST)
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- Wenn Du Java hast, wäre JSkat eine Möglichkeit: http://www.jskat.de/ . Das sollte dann auch unter Vista laufen. Habe ich aber auch noch nicht ausprobiert.--IP-Los 19:59, 4. Aug. 2007 (CEST)
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Geste "über das Gesicht fahren"
Bearbeite gerade die Liste der Gesten und frage mich, was diese Geste bedeutet: Den Handteller vor dem Gesicht einer anderen Person von oben nach unten bewegen? sh. desweiteren Disk.. Bin gespannt! --Bapho 09:56, 4. Aug. 2007 (CEST)
- Würde sagen es bedeutet: "Hallo! Merkst Du noch was?" Dürfte wohl eine ziemlich unhöfliche Geste sein. Ärzte machen sowas bei Betrunkenen oder Leuten unter Schock. Geoz 10:32, 4. Aug. 2007 (CEST)
- Ja, das wäre aber die Scheibenwischergeste - meinte ich nicht. Hier ist das einmalige und langsame "Herunterfahren" gemeint. Ich bringe es irgendwie mit einer übersinnlichen Bedeutung in Verbindung. Bapho 10:40, 4. Aug. 2007 (CEST)
- "Schliess die Augen, Baby" --Trollomat 12:46, 4. Aug. 2007 (CEST)
- ich glaube, in Europa ist diese Geste außerhalb von Hypnosesitzungen nicht üblich. Das ist ein Fall für Ethnologen - andere Kulturen, andere Sitten ... --Dinah 12:56, 4. Aug. 2007 (CEST)
- Die Geste kommt doch in jedem guten Fernsehkrimi mit mindestens einem Toten vor. --Chin tin tin 13:12, 4. Aug. 2007 (CEST)
- ich glaube, in Europa ist diese Geste außerhalb von Hypnosesitzungen nicht üblich. Das ist ein Fall für Ethnologen - andere Kulturen, andere Sitten ... --Dinah 12:56, 4. Aug. 2007 (CEST)
Suche einen Film
Sehr allgemein gehalten, die Überschrift, ich weiß. Denn ich weiß weder Titel noch Schauspieler noch Handlung. Ich weiß nicht einmal, ob es ein A- oder ein B-Movie ist, aber hier ist erst einmal, was ich weiß:
-Der Film spielt im Mittelalter -Hauptperson ist Besitzer einer Burg oder dessen Sohn -ein Krieg bricht aus -die Hauptperson hat von ihrem Vater ein Familiensymbol, eine kleine Dinosaurierstatue bekommen -aus irgendeinem Grund weint er -die Tränen fallen auf die Statue -die Statue wird lebendig -wächst schnell, ernährt sich immer nur von Metall -heißt "Görgi" oder ähnlich (zumindest klang das für mich mit ~10 Jahren so) -stirbt am Schluss im Meer (Salzwasser kann ihn töten)
Der Film ist vermutlich mindestens 10 Jahre alt, lief damals ab und zu im Fernsehen.
Hat irgendwer ne Idee?
--vigenzo 17:43, 4. Aug. 2007 (CEST)
Offenbar ein sehr beliebter, aber unbekannter Film. "Die Abenteuer von Galgameth". Nie im US-Kino, nur auf Video und im TV [5]. Aber bei IMDB etwas mehr.-OS- 22:32, 4. Aug. 2007 (CEST)
Milchpreise - alles lug und trug?
haie ihrs,
gerade wird ja diskutiert das die milchpreise steigen weil die bauern sonst verhungern ;o) ... eines der argumente welches ich gehört habe war, dass die nachfrage nach Milch so hoch wäre. Zugleich lese ich aber in Milchquote das der weltmarktpreis für milch viel geringer wäre als in der EU. Damit wäre doch die nachfrage doch eher ein schwaches (um nicht zu sagen falsches) arguement?! ... oder ist der WP-Artikel veraltet und die milch in der ganzen welt ist bereits um 75% teurer geworden? ...Sicherlich Post 13:25, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Mal andersrum gefragt: meinst du nicht, dass die Erwartungshaltung, man möge einen Liter Milch für weniger als €0,50 bekommen, reichlich unverhältnismäßig ist? Lebensmittel sind in Deutschland nunmal spottbillig, die Aufregung der letzten Tage kann ich nur mit Kopfschütteln verfolgen. sebmol ? ! 14:02, 1. Aug. 2007 (CEST)
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- Quetsch: Beim Begriff Weltmarktpreis ist Vorsicht angebracht. Da ist die Kaufkraft des verfügbaren Einkommens nicht drin. Ein Kilo Kartoffeln kostet in Indien um die 5 Cent. EU-Preise für Lebensmittel sind also international betrachtet wahnsinnig hoch. Der Weltmarktpreis von Milch und anderen Lebensmitteln ist sicherlich um einiges niedriger als der Preis in der EU. --Neitram 16:09, 1. Aug. 2007 (CEST)
Tja, wenn der "Weltmarktpreis" für Butter innerhalb eines Tages mit Ankündigung in der Presse von 79 cent auf 1,19 Euro gestiegen ist... (wie z. B. hier bei "Kaufland"), dann ist das wohl eher was für die Kartellbehörden als für irgendwelchen wirtschaftstheoretischen Fragestellungen... --AndreasPraefcke ¿! 13:58, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Tja, von der aktuellen Preiserhöhung ist jedenfalls nichts bei den Bauern angekommen. Die kriegen nach wie vor um und bei 28 Cent für den Liter. Wenn 40 Cent Preiserhöhung komplett bei den Bauern ankämen, dass wäre in der Tat nicht schlecht ;-) Das meiste Geld bleibt aber bei den Weiterverarbeitern hängen. --::Slomox:: >< 14:39, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Ein bisschen was kommt schon bei den Bauern an, aber natürlich keine 40 Cent. Hinzu kommt die leidige Milchquote...--RalfR → BIENE braucht Hilfe 14:44, 1. Aug. 2007 (CEST)
- für wen ist denn die Milchquote leidig der schützt doch zumindest den markt der bauern und damit deren preise vor dem freien wettbewerb? @sebmol - welche erwartungshaltung? Wenn jmd. behauptet die nachfrage wäre schuld für einen preisanstieg und ich dann lese, dass der weltmarktpreis unter dem preis in der EU liegt dann ist das IMO sehr erklärungsbedürftig (bzw. für mich klingt das wie eine glatte Lüge) ... @AndreasPraefcke - ja möglicherweise ...Sicherlich Post 15:04, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Der Weltmarktpreis ist für uns (EU) nicht wirklich relevant, weil die Milchindustrie eh geschützt operiert. Wenn die Nachfrage innerhalb der EU steigt, erhöht sich bei gleichbleibendem Angebot (eben auch durch die Milchquote bedingt) der Preis. sebmol ? ! 15:08, 1. Aug. 2007 (CEST)
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- wenn dem so ist, dann ist die aussage also eine glatte Lüge; denn es war ganz klar von der nachfrage aus asien etc. die rede ...Sicherlich Post 15:17, 1. Aug. 2007 (CEST)
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- Der wachsende Durst der Chinesen auf Milchprodukte soll ein Grund für die Preissteigerungen in Deutschland sein. - da stehts - auch wenn ich es woanders gehört/gelesen hatte ...Sicherlich Post 15:21, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Sieht so aus. Aber wäre es dir lieber gewesen, die Milchproduzenten hätten über den Geiz bzw. die unverhältnismäßigen Erwartungen der Verbraucher gesprochen? sebmol ? ! 15:23, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Die Lebensmittelpreise sind in der EU alle über Weltmarktpreis, die lässt keine billigen Importe rein, um die Bauern vor Konkurrenz zu schützen. -- Martin Vogel 16:07, 1. Aug. 2007 (CEST)
- @ sebmol; Geiz? das ist das Prinzip der Marktwirtschaft (man könnte ja auch von Gier und unverhältnismäßigen Erwartungen der produzenten sprechen - je nach POV ;o) ) ...Sicherlich Post 16:12, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Selbstverständlich, da nehmen sich wohl beide Seiten nicht so viel. sebmol ? ! 16:15, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Daß ein Bauer für seine Milch nicht sehr viel bekommt, ist ja einleuchtend, die Frage bei diesen Preiserhöhungen ist doch aber, wer nun mehr Geld bekommt. Wenn die Milchproduzenten (Bauern) mehr bekämen, wäre das ja zu verstehen, aber ist das auch wirklich so? Der Einzelhandel, Molkereien und der Vertrieb verdienen ja auch etwas an den Produkten, so daß die Frage offen bleibt, wie die Verteilung nach diesen Erhöhungen aussieht. [6] --IP-Los 16:17, 1. Aug. 2007 (CEST)
- was ist der unterschied ob sich der handel oder der bauer das geld nimmt? im handel in gery sind die margen sehr eng ...Sicherlich Post 16:29, 1. Aug. 2007 (CEST) aber die disk wird dann wohl zu weitschweifig - die schuld der ausländischen nachfrage ist wohl eine lüge; oder es kommt noch jmd. und weiß die lösung ;o)
- Was die Begründung betrifft, bin ich mit Dir einer Meinung, aber es ist schon wichtig, wer das Geld nimmt. Ein Bauer verdient mit Milch heute nicht sehr viel, und wenn die Margen nahezu gleich bleiben sollten für sie, dann wäre auch das Argument des armen Bauers nichts weiter als eine Lüge.--IP-Los 16:37, 1. Aug. 2007 (CEST)
- der arme bauer ist IMO auch eine Lüge ... aber wenn etwas von dem geld bei ihm bleibt, dann ändert sich seine marge Sicherlich in irgendeiner form; wenn seine Kosten gestiegen sind dann kommt er wieder auf das "vorsteigerungs-niveau" (oder darüber oder darunter je nachdem); wenn seine kosten kaum verändert sind dann steigt seine marge ..Sicherlich Post 16:41, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Was die Begründung betrifft, bin ich mit Dir einer Meinung, aber es ist schon wichtig, wer das Geld nimmt. Ein Bauer verdient mit Milch heute nicht sehr viel, und wenn die Margen nahezu gleich bleiben sollten für sie, dann wäre auch das Argument des armen Bauers nichts weiter als eine Lüge.--IP-Los 16:37, 1. Aug. 2007 (CEST)
- was ist der unterschied ob sich der handel oder der bauer das geld nimmt? im handel in gery sind die margen sehr eng ...Sicherlich Post 16:29, 1. Aug. 2007 (CEST) aber die disk wird dann wohl zu weitschweifig - die schuld der ausländischen nachfrage ist wohl eine lüge; oder es kommt noch jmd. und weiß die lösung ;o)
- Daß ein Bauer für seine Milch nicht sehr viel bekommt, ist ja einleuchtend, die Frage bei diesen Preiserhöhungen ist doch aber, wer nun mehr Geld bekommt. Wenn die Milchproduzenten (Bauern) mehr bekämen, wäre das ja zu verstehen, aber ist das auch wirklich so? Der Einzelhandel, Molkereien und der Vertrieb verdienen ja auch etwas an den Produkten, so daß die Frage offen bleibt, wie die Verteilung nach diesen Erhöhungen aussieht. [6] --IP-Los 16:17, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Selbstverständlich, da nehmen sich wohl beide Seiten nicht so viel. sebmol ? ! 16:15, 1. Aug. 2007 (CEST)
- @ sebmol; Geiz? das ist das Prinzip der Marktwirtschaft (man könnte ja auch von Gier und unverhältnismäßigen Erwartungen der produzenten sprechen - je nach POV ;o) ) ...Sicherlich Post 16:12, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Die Lebensmittelpreise sind in der EU alle über Weltmarktpreis, die lässt keine billigen Importe rein, um die Bauern vor Konkurrenz zu schützen. -- Martin Vogel 16:07, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Sieht so aus. Aber wäre es dir lieber gewesen, die Milchproduzenten hätten über den Geiz bzw. die unverhältnismäßigen Erwartungen der Verbraucher gesprochen? sebmol ? ! 15:23, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Der wachsende Durst der Chinesen auf Milchprodukte soll ein Grund für die Preissteigerungen in Deutschland sein. - da stehts - auch wenn ich es woanders gehört/gelesen hatte ...Sicherlich Post 15:21, 1. Aug. 2007 (CEST)
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- wenn dem so ist, dann ist die aussage also eine glatte Lüge; denn es war ganz klar von der nachfrage aus asien etc. die rede ...Sicherlich Post 15:17, 1. Aug. 2007 (CEST)
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- Der Weltmarktpreis ist für uns (EU) nicht wirklich relevant, weil die Milchindustrie eh geschützt operiert. Wenn die Nachfrage innerhalb der EU steigt, erhöht sich bei gleichbleibendem Angebot (eben auch durch die Milchquote bedingt) der Preis. sebmol ? ! 15:08, 1. Aug. 2007 (CEST)
- für wen ist denn die Milchquote leidig der schützt doch zumindest den markt der bauern und damit deren preise vor dem freien wettbewerb? @sebmol - welche erwartungshaltung? Wenn jmd. behauptet die nachfrage wäre schuld für einen preisanstieg und ich dann lese, dass der weltmarktpreis unter dem preis in der EU liegt dann ist das IMO sehr erklärungsbedürftig (bzw. für mich klingt das wie eine glatte Lüge) ... @AndreasPraefcke - ja möglicherweise ...Sicherlich Post 15:04, 1. Aug. 2007 (CEST)
- Ein bisschen was kommt schon bei den Bauern an, aber natürlich keine 40 Cent. Hinzu kommt die leidige Milchquote...--RalfR → BIENE braucht Hilfe 14:44, 1. Aug. 2007 (CEST)
Das stimmt schon, aber du hast ja so schön geschrieben: wenn. Die Argumentation bei der Erhöhung läuft ja auch darauf hinaus, daß die Bauern immer weniger mit Milch verdienen. Wenn nun aber der Großteil der Erhöhungen nicht ihnen, sondern den anderen zugute kommt, die auch daran verdienen, ist meines Erachtens ersichtlich, daß hier nur nach einer scheinheiligen Rechtfertigung gesucht wird.--IP-Los 16:51, 1. Aug. 2007 (CEST)
- @Sicherlich: stell dir mal vor, wenn in Europa alle Milchbauern pleite gingen, weil sie für ihre Produkte nur noch "Weltmarktpreise" bekämen, und wir dann alle unsere Milch, Butter und Käse aus ... ja voher eigentlich? Aus China und Afrika? beziehen würden. Würde die Sachen bei uns dann billiger oder teurer werden? Denk mal an die Transportkosten. @Anreas Praefke: wenn es ein Kartell gibt, dann bestimmt nicht bei den Bauern. Die waren sich noch nie einig. Dass die Einzelhändler über die Gründe der Preiserhöhung lügen, könnte ich mir hingegen schon eher vorstellen. Grüße Geoz 17:05, 1. Aug. 2007 (CEST)
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- Transportkosten sind mittlerweile kein Argument mehr, ich hab irgendwo von einer Studie gehört, die bewiesen hat, dass Biogemüse aus Südafrika durch den Transport genau so teuer und umweltschädlich ist wie die vergleichbar Saisonware, wenn man die Lager- und Kühlkosten mit einbezieht. Ähnliches gilt z.B. für Neuseeländisches Lammfleisch, dass ja bekanntlich den längsten Transportweg zu uns haben dürfte, welcher aber nicht übermäßig auf den Preis schlägt. --Taxman¿Disk?¡Rate! 23:25, 1. Aug. 2007 (CEST)
- wäre es ein richtiger Markt würde er das ausgleichen. Siehe Schweinezyklus. Wenn durch die Pleiten das Angebot sinkt, steigt der Preis. Dadurch wird ein Markteintritt wieder attraktiver, sodass der ein oder andere wieder in die Milchwirtschaft einsteigt. Dadurch wieder höheres Angebot, Preis sinkt, usw. usw.
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Die waren sich noch nie einig. - das ist das große Problem, man kann nur hoffen dass sie vielleicht diesmal zusammenhalten ...siehe auch Bundesverband Deutscher Milchviehhalter, wenn man durch bestimmte Gegenden kommt gibts fast keinen Acker der nicht plakatiert ist.
Längerfristig dürften die Milchpreise noch weiter steigen, da viele Höfe entweder komplett aufgegeben wurden oder die, die weitermachen alles außer Milch produzieren. Ich dachte früher auch große Maschinen, noch größere Traktoren, denen muß es gut gehen, aber wenn man sich ein wenig umsieht was unsere Bauern heute alles so treiben, kann einem Angst werden. Nur ein paar Beispiele, ein schöner großer Hof, mit allem was man sich so vorstellt ist vor einigen abgebrannt - heute hat er einen Stall mit ca. 800 Schweinen und 5 so Biogasbehälter stehen, wo alles vom Acker reinkommt, was nicht gerade an die Schweine verfüttert wird. Der andere hatte vor einigen Jahre eine Bullenzucht mit ca. 80 Tieren, heute alles weg und an eine Solarstromfirma verpachtet und ist zusätzlich in den sozialen Wohnungsbau eingestiegen - inzwischen hat er ein komplettes Viertel. Wieder ein anderer hat den Hof komplett abgeräumt und eine Firma aufgemacht, die für Gemeinden so Dienstleistungen wie Straßengräben mähen, Winterdienst usw. anbietet. Dann noch einige, die in Richtung Reiten umgesattelt haben, also landwirtschaftliche Produktion auch nur noch das was an Futtermittel für die eingestellten Pferde benötigt wird. Dann haben wir noch einen der inzwischen aus seinem Hof einen "Luxuskasten" mit umliegendem Golfplatz gemacht hat. Das waren einige der größeren Höfe in der Gegend, zig kleinere haben komplett aufgegeben, liegen brach und verfallen - erst diesen Sommer hat wieder einer mitten im Ort den halben Hof abgerissen, weil er die komplette Tierhaltung aufgehört hat. --Btr 17:24, 1. Aug. 2007 (CEST)
mag sein, dass die Milchpreise bislang zu niedrig sind, allerdings gab es in Deutschland und anderen EU-Milcherzeugerländern seit Jahrzehnten eine große Überproduktion, und da auf dem Markt ja die Preise (angeblich) durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden ... seit Jahren fahren die Milcherzeuger deshalb massive Werbekampagnen in Asien, um ihre Überproduktionen in den dortigen Markt regelrecht "reindrücken" zu können. Einen echten Bedarf gibt es in China für Milch nämlich überhaupt nicht, fast 100 Prozent der erwachsenen Bevölkerung dort sind laktoseintolerant. Der Kalziumbedarf wird seit Jahrtausenden anders und ausreichend gedeckt, China und Japan haben weltweit so ziemlich die niedrigsten Osteoporoseraten --Dinah 21:03, 1. Aug. 2007 (CEST)
- @Geoz - ich stell mir das gern vor und komme zu dem schluß, dass es in anderen branchen ja auch funktioniert; dieses Marktwirtschaft-Dingens. ... @Btr - man kann nur hoffen dass sie vielleicht diesmal zusammenhalten - du meinst das sie ein illegales Preiskartell bilden? Die Problematik eines Kartells ist ja nicht neu und man soll ja die hoffnung nicht aufgeben, aber als Verbraucher sollte man die hoffnung das sie ein preiskartell bilden (dürfen) eher nicht haben. Zum Rest; ja die welt ändert sich so what? ... @ Dinah das dachte ich auch, aber wie erklärt sich dann das hier? ...Sicherlich Post 09:57, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- <auch noch dazwischen quetsch> Ich vermute, dass Du auch Gewerkschaften für illegale Kartelle hältst? Schließlich versuchen die ja auch eine möglichst hohe Entlohnung für ihre Mitglieder durchzudrücken. Und wie steht's mit der OPEC? Das ist wirklich ein Kartell. Sind die dann illegal, weil sie die "freie Marktwirtschaft" sabotieren? Wenn sich Leute zusammen tun, weil sie ihre Rohstoffe nicht mehr an die Endverbraucher verschenken wollen, dann handeln die nur marktwirtschaftlich vernünftig. Sonst könnten sie sich nämlich gleich aufhängen. (Durchaus wörtlich gemeint. Bauern tun sowas noch, wenn sie ihren Nachfolgern nichts anderes als Schulden zu vermachen haben ...) Grüße Geoz 16:40, 2. Aug. 2007 (CEST)
- prüf doch bitte mal was ein Preiskartell ist. Danach wirst du Sicherlich erkennen, dass deine Behauptung bzgl. gewerkschaften nicht passt. und ja die OPEC ist ein Kartell und wäre nach deutschem recht illegal. Ansonsten kann ich nur auf Kartell und die damit zusammenhängenden artikel verweisen. Kartelle können für die marktwirtschaft sinnvoll sein; Preiskartell sind es aber in aller regel nicht (siehe dazu auch Monopol). Deine Behauptung rund um Sonst könnten sie sich nämlich gleich aufhängen ist marktwirtschaftlicher Unsinn - Hierfür einfach mal die Grundlagen der Marktwirtschaft betrachten (ggf. auch mal ein entpsrechendes Buch zur Hand nehmen) ...Sicherlich Post 10:59, 3. Aug. 2007 (CEST)
- <auch noch dazwischen quetsch> Ich vermute, dass Du auch Gewerkschaften für illegale Kartelle hältst? Schließlich versuchen die ja auch eine möglichst hohe Entlohnung für ihre Mitglieder durchzudrücken. Und wie steht's mit der OPEC? Das ist wirklich ein Kartell. Sind die dann illegal, weil sie die "freie Marktwirtschaft" sabotieren? Wenn sich Leute zusammen tun, weil sie ihre Rohstoffe nicht mehr an die Endverbraucher verschenken wollen, dann handeln die nur marktwirtschaftlich vernünftig. Sonst könnten sie sich nämlich gleich aufhängen. (Durchaus wörtlich gemeint. Bauern tun sowas noch, wenn sie ihren Nachfolgern nichts anderes als Schulden zu vermachen haben ...) Grüße Geoz 16:40, 2. Aug. 2007 (CEST)
- <quetsch>...ein illegales Preiskartell bilden? - nein, einfach den Saustall der da läuft nicht mehr mitzumachen und die Produktion lieber einzustellen als zu Dumpingpreisen zu liefern.
- 28 Cent/Liter bei einer angenommenen durchschnittlichen Milchleistung von 35Liter/Tag und Tier ([7], Milchleistung) sind das 9,80 EUR / Tag und Tier (allerdings nur 305 Tage im Jahr - siehe Milchleistung)
- dem Gegenüber stehen,
- täglich 50 - 70 kg Gras [8], [9] - im Winter etwa 15 kg Heu [10] (Wiesen bewirtschaften, Ausgaben für Maschinen (Kaufpreis bzw. Leasingraten, Betriebsstoffe wie Diesel etc., Wartung), für den Winter zusätzlicher Aufwand für Lagerhaltung/Silage)
- täglich 50-100 Liter Wasser [11]
- Tierarztkosten (natürlich nicht täglich, wenn aber benötigt, dann wirds teuer - außerdem Produktionsausfall, ein krankes Tier liefert bzw. darf i.d. Regel keine Milch liefern)
- alles was mit der Aufzucht zusammenhängt - ein Kalb steht erst einmal 24 Monate im Stall und verursacht Kosten [12]
- Ausgaben für Stallungen (angefangen von Erstellung über Unterhaltung bis Versicherung, etc.)
- ...hoffentlich hab ich jetzt beim Googeln nichts Gravierendes vergessen, aber allein das dürfte ein Anreiz zum Nachdenken sein. Jeder Arbeitnehmer fordert für seiner Arbeit eine vernünftige Entlohnung also sollte es auch das Recht dieser Berufsgruppe sein für eine anständige Vergütung zu kämpfen - wenn es auch dem Verbraucher nicht paßt und die Presse wieder einmal ein schönes "Meckerthema" gefunden hat. --Btr 16:18, 2. Aug. 2007 (CEST) PS: Weils mir gerade noch eingefallen ist, in den Alpen soll es schon soweit sein, dass Fremdenverkehrverbände Prämien zahlen wollen, wenn jemand Tiere hält und sie auf der grünen Wiese zur Schau stellt, damit die Touristen nicht entäuscht sind.
- Btr - ja man fordert einen vernünftigen Lohn; aber bei einem Unternehmer (nix anderes ist ein bauer) regelt sich das in der Marktwirtschaft über den Markt (außer wie bereits oben erwähnt über illegale Preiskartelle; übrigens nicht nur in Gery sondern u.a. auch in der EU und den USA illegal). Wenn ein Land zu teuer produziert muss man importieren und die eigene Produktion einstellen. Wenn man das nicht möchte versetzt man sich quasi in die Zeit des Merkantilismus welcher vor einigen hundert jahren "abgeschafft" wurde weil man den Unsinn erkannt hat. Ähnlich wird es übrigens mit der Arbeitskraft/-lohn sein. Überhöte (was definitorische Schwierigkeiten mit sich bringt) Lohnforderungen der Gewerkschaften vermindern das Gesamteinkommen der Arbeitnehmer; denn die Unternehmen stellen entweder ihren Betrieb ein, verringern die Produktion oder verlagern diese in wirtschaftliche interessantere Gebiete. Dabei muss natürlich die Produktionseffizienz beachtet werden und nicht ein Stundenlohn; naja Volkswirtschaft eben ...Sicherlich Post 10:59, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- ...regelt sich das in der Marktwirtschaft über den Markt... - da liegt das Problem, in der heutigen Zeit gibts einige wenige große Handelskonzerne die anschaffen und sowohl die Erzeuger als auch auf der anderen Seite, kleinere Händler haben nichts mehr zu melden. Die Erzeuger stehen derart im Zwang entweder zu Dumpingpreisen zu liefern oder aufzugeben (diese Möglichkeit wird ja auch immer mehr genutzt, wie ich oben schon geschrieben habe) und kleinere Händler haben es inzwischen schwer überhaupt noch Lieferanten zu finden - wer nicht gleich einen kompletten LKW abnimmt bekommt einfach nichts. Ganz nebenbei, sogar kleinere Großhändler haben da Schwierigkeiten - ich kenne eine Genossenschaft, die haben jährlich (alles zusammen) einen Umsatz von etwa 80-90 Mio. EUR und Schwierigkeiten von bestimmten Lieferanten überhaupt Ware zu bekommen.
Zurück zu den großen Supermarktketten, das hat man bei uns hier in der Gegend schön gesehen vor 10-20 Jahren oder noch etwas länger kamen die für damalige Verhältnisse großen Märkte und haben in eingen Jahren die kleinen Läden ruiniert - da war dann das Gemecker groß, als man 15km für drei "Dosen Kaffemilch" fahren mußte. Seit etwa 2-3 Jahren greift nun die nächst größere Generation der Supermärkte ("Einkaufszentren") an - Kaufland ist inzwischen schon da, Globus und andere konnten abgewehrt werden, da "kein passendes Bauland" vorhanden war - die bisher Großen zittern "wie Espenlaub". Letztlich wird die Geschichte in einem großen Monopol enden, da durch die Dumpingpreise sämtliche Konkurrenz vom Markt geschafft sein wird und der Verbraucher, der mit seiner "Geiz ist geil" Mentalität darauf angesprungen ist wird die dann sehr hohe Zeche bezahlen.
Wenn ein Land zu teuer produziert muss man importieren und die eigene Produktion einstellen. - im Prinzip stimmt das, aber ein paar Gedanken dazu. Wer finanziert unsere dann arbeitslosen Landwirte - am Ende doch auch wieder die Allgemeinheit über die Steuern, wäre es da nicht billiger vorher einige Cent zu investieren, anständige Preise zu bezahlen statt hinterher voll in die Presche springen zu müssen, wie es in anderen Branchen schon passiert ist. Ganz nebenbei, es gibt außerdem auch in DE Arbeitskräfte die man nicht so einfach in die High-Tech-Branche stecken kann - das vergessen v.a. unsere Herrn Politiker immer gerne, wenn sie wieder einmal ein Loblied auf unser Forschungs- u. High-Tech-Land anstimmen.
Ein weiterer Punkt ist der in DE inzwischen von vielen vertretene Öko-Gedanke, wie paßt das zum Frachtverkehr quer durch Europa oder gar um den halben Globus. Bei Lebensmittel natürlich am besten per Flugzeug bzw. Kühltransport, denn das Zeug muß ja frisch sein.
Und noch ein Gedanke, bei der Energie (Öl, Gas,...) kämpft man verständlicherweise auf Biegen und Brechen darum unabhängig von Importen zu sein, in die erneuerbaren Energien wird "Kohle" ohne Ende gepumpt und in der Lebnsmittelproduktion macht man sich dann vom Ausland abhängig.
Letztlich braucht man nicht auf die Landwirschaft zu schimpfen, die einen fordern nur das was ihnen seit Jahren schon vorenthalten wird bzw. die anderen erschließen sich langsam andere Einkommensquellen (ja, Marktwirtschaft), indem sie sich mit ihren Erzeugnissen in Richtung Energiemarkt orientieren (die nächsten Preissteigerungen stehen schon an - "Biodiesel" kann man teuerer verkaufen als Brotgetreide). Dadurch wird nur die bisherige "Überproduktion" reduzieren und der Markt bildet wieder vernünftige Preise. Der Verbraucher wird einfach einsehen müssen, dass die bisherigen Preise zu tief und nicht reell waren, daneben kann man nur hoffen, dass die mächtigen Großhandelskonzerne ihre bisherige Stellung nicht zu sehr mißbrauchen bzw. der Verbraucher soweit zur Einsicht kommt, dass er längerfristig denkt und diesen nicht noch mehr zum Ausbau ihrer Marktmacht verhilft. --Btr 21:49, 5. Aug. 2007 (CEST)
- ...regelt sich das in der Marktwirtschaft über den Markt... - da liegt das Problem, in der heutigen Zeit gibts einige wenige große Handelskonzerne die anschaffen und sowohl die Erzeuger als auch auf der anderen Seite, kleinere Händler haben nichts mehr zu melden. Die Erzeuger stehen derart im Zwang entweder zu Dumpingpreisen zu liefern oder aufzugeben (diese Möglichkeit wird ja auch immer mehr genutzt, wie ich oben schon geschrieben habe) und kleinere Händler haben es inzwischen schwer überhaupt noch Lieferanten zu finden - wer nicht gleich einen kompletten LKW abnimmt bekommt einfach nichts. Ganz nebenbei, sogar kleinere Großhändler haben da Schwierigkeiten - ich kenne eine Genossenschaft, die haben jährlich (alles zusammen) einen Umsatz von etwa 80-90 Mio. EUR und Schwierigkeiten von bestimmten Lieferanten überhaupt Ware zu bekommen.
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- Das mit der Laktoseintoleranz ist das, was mir am meisten zu schaffen macht - vertragen die Chinesen das jetzt plötzlich oder leben sie mit den unangenehmen Folgen? Ich lese offenbar nur die falschen Zeitungen, sonst hätte ich das früher erfahren: Google fördert etwa bei der Welt oder beim Tagesspiegel Hintergrundartikel zutage. Wenn man denen glaubt, macht sich die Laktoseintoleranz nicht bei jedem so schlimm bemerkbar, vor allem bei kleinen Mengen. Außerdem enthalten viele Milchprodukte wenig Laktose, weil die bei der Herstellung aufgespalten wird. --Dapeteばか 11:59, 2. Aug. 2007 (CEST)
- kleine Menge Laktose werden von vielen Laktoseintoleranten ohne größere Beschwerden vertragen, laut Studien etwa 5 bis 7 Gramm, das entspricht 100 bis 150 ml Milch (pro Tag), bei gesäuerten Milchprodukten ist der Laktoseanteil wohl sehr viel geringer. Milchpulver wird den Studien zufolge aber schlechter vertragen als Milch. Die chinesische Regierung fördert seit einiger Zeit den Milchkonsum, China gehört auch weltweit mittlerweile zu den führenden Milchproduzenten, als Argument wird die Kalziumversorgung genannt - aber die ist bislang ja auch ausreichend gewesen, dank Soja, grünem Gemüse und Hülsenfrüchten, die Osteoporoserate ist extrem niedrig. Die Hintergründe sind mir da auch völlig unklar --Dinah 13:00, 2. Aug. 2007 (CEST)
- laut SZ hat sich China das von Japan abgeguckt - in Japan wird wohl schon länger Milch konsumiert, und seitdem werden die Japaner 7 cm größer - das sollen die Chinesen jetzt nach Willen der Regierung auch. (vor 2 oder drei Tagen, online habe ich es nicht gefunden).--feba 16:34, 2. Aug. 2007 (CEST)
- kleine Menge Laktose werden von vielen Laktoseintoleranten ohne größere Beschwerden vertragen, laut Studien etwa 5 bis 7 Gramm, das entspricht 100 bis 150 ml Milch (pro Tag), bei gesäuerten Milchprodukten ist der Laktoseanteil wohl sehr viel geringer. Milchpulver wird den Studien zufolge aber schlechter vertragen als Milch. Die chinesische Regierung fördert seit einiger Zeit den Milchkonsum, China gehört auch weltweit mittlerweile zu den führenden Milchproduzenten, als Argument wird die Kalziumversorgung genannt - aber die ist bislang ja auch ausreichend gewesen, dank Soja, grünem Gemüse und Hülsenfrüchten, die Osteoporoserate ist extrem niedrig. Die Hintergründe sind mir da auch völlig unklar --Dinah 13:00, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- Hier gibt's eine interessante Sendung zum Thema als MP3. -- Martin Vogel 11:25, 3. Aug. 2007 (CEST)
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Lösungshinweis für Zaubertrick
Ich sah gerade diesen verblüffenden Zaubertrick auf YouTube. Ich stehe total auf dem Schlauch, wie das geht. Mein erste Idee, dass da irgendwo mit Spiegeln und Co gearbeitet wurde, wie in Unsichtbarkeit beschrieben, aber ich komme auf kein vernünftige Erklärung. Zweite Idee, war das ein "Menschen ohne Unterleib" mitspielt, aber am Ende tanzt der Patient kurz, was diese Erklärung eigentlich auch ausschließt. Hat jemand eine Ideen, die das gesehene vernünftig erklärt?
- Was ich anzubieten habe ist nicht mehr als ein Hinweis: Die beiden Herren nehmen den Patienten auf einer Art erhabenen (und dadurch irgendwie "doppelt" wirkenden) weißen Platte vom Operationstisch und legen ihn mitsamt dieser Platte auf den Wagen. Als sie ihm seine Beine bringen, fehlt diese Platte plötzlich. Wo kam sie hin? Wie kam sie so schnell weg, gerade in dem Moment, als die Kamera auf die Jury gerichtet ist? Für mich sieht das aus, als wäre dieses Video geschnitten - das wäre dann glatter Betrug. Gibt es andere Meinungen? 82.218.48.35 14:55, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- Stimmt, ist ziemlich auffällig. Da wird kurz die Jury eingeblendet und die weiße Platte ist weg. Statt dessen liegt der Patient auf dem blanken Metall. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 15:07, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- Nachtrag: Nach kurzer Recherche hat sich mein Verdacht bestätigt. In diesem Video kann man Ausschnitte aus dem selben Trick in der selben Show sehen, die in dem von dir geposteten Video nicht vorkommen. Alles, was wir sehen können, sind also Ausschnitte aus irgendeinem Zaubertrick - das reicht bei weitem nicht, um ihn beurteilen zu können. Schade - denn ich war im ersten moment auch sehr erstaunt. 82.218.48.35 15:09, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- Hmm, nach dem zweiten Video, würde ich am ehesten auf "Mann ohne Unterleib" tippen. Ich erinnere mich gerade an einen Dokumentation über einen Jungen, der keinen Unterleib hatte und auf dem Skateboard sitzend durch die Welt rollte. Weiß jemand ob es für "Mensch ohne Unterleib" einen Fachbegriff gibt? Damit man da besser suchen kann in Google. -- sk 16:20, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- Nicht nur die Platte ist auffällig, auch kurz danach, bevor sie ihn auf den Rücken legen, wird die Jury eingeblendet. Es sieht so aus, als hätten sie die beiden Teile durch eine Person ausgetauscht, die sie dann nur noch drehen.
- Auch der abgesägte Oberleib lässt sich als Maschine entlarven. Auffällig ist, als sie sich auf den Armen hin und her bewegt, dass die Ellebogengelenke extrem nah an der Hand liegen (Das ist beim Auf- und Abbewegen nicht so. Anscheinend besitzt die Puppe mehrere Armgelenke). Außerdem kann man schon vorher an dem Kittel erkennen, dass die Figur aus zwei Teilen basteht. Auch der Rand der Kleidung ist nicht zerfetzt, wie es nach dem Schnitt einer Kettensäge sein sollte, sondern glatt. Als die Assistentin die Beine auf den Tisch legt, schwingt das rechte in der Luft. Nach der Jury-Einblendung liegt es plötzlich ganz natürlich an. --Toffel 18:22, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- Der obere Teil ist keine Maschine, auf dem zweiten Video sieht man, dass der Mann auf dem Boden ohne Unterleib herumläuft. Vermutlich jemand ohne Unterleib, der nicht identisch ist mit der Person am Ende mit Unterleib. Deswegen auch die Maskerade etc. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 01:29, 4. Aug. 2007 (CEST)
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- Ricky Jay beschreibt in Sauschlau & feuerfest eine ähnliche Nummer, bei der zwei Darsteller aufeinander gesetzt einen Menschen auf der Bühne bildeten. Das wäre auch hier möglich, wobei der obere wahrscheinlich ein "Mann ohne Unterleib" und durch Veröffentlichungen so bekannt ist, dass sein Gesicht durch eine Maske verhüllt werden muss. Der untere ist kleinwüchsig. Ein Liliputaner steht ja auch auf der Bühne. --Slartibartfass 09:06, 4. Aug. 2007 (CEST)
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Das Video ist an entscheidenden Stellen geschnitten. Ich denke das ist Betrug. Klaus
- Ich glaube nicht, dass das Betrug ist, Kevin James wird das auch so vor Publikum aufführen. Zuerst dachte ich, dass das ähnlich funktioniert wie ein bekannter Trick, den Copperfield zeigt ([13]). Während Copperfield aber einfach zu verstehen ist (Beine bleiben immer mit dem Körper verbunden), kann ich den von Kevin James auch nicht so einfach erklären. - Lucarelli 14:20, 4. Aug. 2007 (CEST)
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- Ich glaube, ich weiß jetzt, wie sie das mit den Beinen gemacht haben. Zu Anfang befindet sich unter dem "Mann ohne Unterleib" eine zweite Person, die allerdings normalgroß ist. Derjenige steckt mit seinem Oberkörper in dem Tisch. Anders kann man die Länge der Beine nicht erklären. Die Beine, die die Schwester holt, sind eine Atrappe und schon in der nächsten Einstellung, als sie die Person auf den Rücken drehen, liegt nur noch ein Mensch auf dem Tisch. --Toffel 15:18, 4. Aug. 2007 (CEST)
Ich habe ein wenig gegoogelt: der Trick wurde in den dreißiger Jahren von dem Illusionisten Rajah Raboid vorgeführt, damals aber mit einem echten Mann ohne Unterleib, nämlich Johnny Eck (der auch in Freaks mitspielt) und den Beinen seines Zwillingsbruders Robert. Ob die Version von Kevin James genauso funktioniert, oder ob es sich um eine High-Tech-Version mit Roboter handelt, ist mir aber nicht klar. - Lucarelli 18:45, 5. Aug. 2007 (CEST)
- Ein Roboter wäre viel zu teuer und diese bewegen sich noch nicht natürlich genug. Eine geeignete Spezialversion wäre nicht realistisch. Einer der besten Roboter, die es momentan auf dem Markt gibt, ist übrigens Asimo: [14]. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 00:22, 6. Aug. 2007 (CEST)
Hieroglyphe gesucht
Hallo, es geht um den Tränenstreifen, der angeblich das Vorbild für die ägyptische Hieroglyphe Schut war. Ich suche eine Abbildung zu dieser Hieroglyphe; ergoogelt habe ich nur eine, die mich eher irrigiert hat (fängt mit einem abstrahierten Teich an und hört mit einer Art Sonnenschirm auf). Auf Commons sind zwar jede Menge Hieroglyphenbilder, aber wenn man nicht ägyptologisch gebildet ist, kann man da lange suchen... --Xocolatl 00:17, 5. Aug. 2007 (CEST)
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- :-)) --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 01:14, 5. Aug. 2007 (CEST)
- Für Schut, also šwt - finde ich nur
bzw.
; aber auch
und
. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 01:14, 5. Aug. 2007 (CEST)
- Ich vermute eher, dass nicht Schut, sondern eher das Horusauge
gemeint sein muss. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 01:31, 5. Aug. 2007 (CEST)
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- Hmm, das Horusauge mit dem Strich drunter war mir zwar spontan auch dazu eingefallen (gibt's Deutungen zu diesem Strich? also, über Kajal hinausgehend;-)), aber auf der Seite, von der ich's habe, ist ausdrücklich vom Schut die Rede, und was du hier aufführst, war auch das, was ich bei google geerntet hatte. Aber den Determinativstrich werden die Ägypter wohl kaum beim Geparden geklaut haben... --Xocolatl 02:00, 5. Aug. 2007 (CEST)
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- Ich sehe keinerlei Zusammenhang zwischen der Hieroglyphe Schut und dem Tränenstreifen. Nach dem, was ich bisher gelesen habe, wurde der "Schatten" (Schut) einer Person immer mit einem Schattensymbol (Schwarze Person, Schirm etc.) beschrieben, aber nicht als Tränenstreifen. Vielleicht WP:TF des Autors im Artikel? Der Strich unter dem Horusauge hat auch nichts mit einem Tränenstreifen zu tun, wenn man dem englischen Artikel Glauben schenken darf. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 22:26, 5. Aug. 2007 (CEST)
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Englisch: "Dependency"
Fällt jemandem eine kurze und treffende Übersetzung von engl. "dependency" im Sinne von „Abhängiges Gebiet“ (küurzer als das Genannte) ein?--Hannes2 Diskussion 16:46, 5. Aug. 2007 (CEST)
- Kommt auf den Sinn an: vielleicht "Protektorat" oder "Schutzgebiet"... --Nepenthes 16:59, 5. Aug. 2007 (CEST)
- Wird auch i.S.v. Kolonie verwendet. --ercas 17:17, 5. Aug. 2007 (CEST)
Google & Benutzerseiten
Frage: Kann man es verhindern, dass durch googlen des (Real-)Benutzernamens die Benutzerseite gefunden wird?
--Bugert 18:38, 5. Aug. 2007 (CEST)
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- Ich glaube, Bugert meinte allgemein die Benutzerseite. Hier steht, wie man eine Unterseite und hier, wie man Auszüge aus dem Google-Index entfernen kann. Ich glaube aber nicht, dass das bei Benutzerseiten funktioniert, weil man ja dabei nicht die ganze Seite mit „<head> ... </head>“ verändern kann.
- Was helfen könnte, ist, alle Links auf die Benutzerseite zu entfernen. Ist aber sicherlich nicht sehr aussichtsreich, da der Name dann immernoch im Titel der Seite steht. --Toffel 19:42, 5. Aug. 2007 (CEST)
alle öffentlich zugänglichen Seiten von Wikipedia können über Suchmaschinen gefunden werden, auch die Benutzerseiten sowie alle Diskussionsseiten. Das gilt übrigens auch für die Beiträge vieler Mailinglisten (hat nichts mit Wikipedia zu tun). Also am besten den (vollen) Realname mit Vorname und Zuname nicht bei Wikipedia benutzen, wenn man das nicht möchte --Dinah 20:15, 5. Aug. 2007 (CEST)
Schuldanerkenntnis
Halli Hallo, was kostet ein Notar für ein Schuldanerkenntniss um die 500€. Ich weis Wiki keine Rechtsauskunft ist, aber wo kann man sowas nachschauen? Google hilft mir nicht, nur bei andersartigen Notarkosten. vielen Dank, wenn die Frage nicht genehm ist: einfach löschen ;)
--Porter2005 01:44, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Da gibt's die Gesetz über die Kosten in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (KostO)[15]: Die Gebühren werden nach dem Wert berechnet, den der Gegenstand des Geschäfts zur Zeit der Fälligkeit hat (Geschäftswert), § 18. Die Kosten sind bundesweit einheitlich und in § 32 festgelegt: Gebührentabelle. Du wirst es Dir leisten können...! Es grüßte -- Apokalypse 09:32, 6. Aug. 2007 (CEST)
Kontroversen
Mir fällt auf, dass es zu diesen Themen keine Artikel gibt:
Ist das in der Wikipedia machbar, oder ist sie für kontroverse Themen nicht geeeignet? -- Simplicius ☺ 11:28, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Doch ich kann mich noch genau daran erinnern (zu mindest an den Antiamerikanismusartikel). Siehe hier und hier. Besser nix als die Katastrophe die vorher da stand. --Meisterkoch ≡ ± 11:36, 2. Aug. 2007 (CEST)
Der Punkt Kriegsverherrlichung hat mich jetzt darauf gebracht, einmal Propaganda anzuschauen... dieser Artikel lässt sich leicht um eine Größenordnung ausbauen. Da kann man dann auch die Kriegspropaganda behandeln. Dass Kriegsverherrlichung als Unterthema der Kriegspropaganda ein eigenes Lemma verdient, ist möglich... ich weiß es nicht. --KnightMove 12:05, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Nach meinem Dafürhalten handelt es sich bei Kriegsverherrlichung und Kriegs-Propaganda um unterschiedliche Phänomene. Propaganda wird i.d.R. von staatlichen Stellen betrieben, während Kriegsverherrlichung überwiegend im privaten Bereich ("Die gute alte Zeit", etc.) zu tragen kommt. --Fippo 12:42, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- Das finde ich nicht. Unter "Kriegsverherrlichung" verstehe ich nicht die persönliche Glorifizierung der Leistungen von Kriegsveteranen, sondern eine vorsätzliche, von Staat, Medien und Gesellschaftselite vertretene Einstellung, dass Krieg etwas wunderbares sei. Gab es in sehr vielen Kulturen und Epochen. --KnightMove 15:25, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- Gab? Kriegsverherrlichung gibt es heute noch. Sie sollte aber m. E. von der Kriegspropaganda geschieden werden. Letztere kann, muß aber nicht immer den Krieg verherrlichen, sondern kann auch Durchhalteparolen usw. beinhalten. Häufig wird auch Kriegsverherrlichung im Zuge der Propaganda betrieben (besonders um die Bevölkerung auf den Krieg einzuschwören), aber das ist nicht immer zwingend der Fall.--IP-Los 19:16, 2. Aug. 2007 (CEST)
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- Wie ich oben schon sagte: Untergruppe der Kriegspropaganda. Aber ok, Kriegsverherrlichung gibt es auch im Frieden. Ein eigenes Lemma könnte gut sein. --KnightMove 22:06, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Jo, sehe ich ein. Eine Weiterleitung auf Heldentod macht momentan auch noch keinen Sinn. -- Simplicius ☺ 19:38, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Was auch immer ihr daraus machen wollt, aber ignoriert dabei den Artikel Kriegspropaganda nicht ;-). --Mghamburg Diskussion 16:07, 3. Aug. 2007 (CEST)
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- Gab? Kriegsverherrlichung gibt es heute noch. Sie sollte aber m. E. von der Kriegspropaganda geschieden werden. Letztere kann, muß aber nicht immer den Krieg verherrlichen, sondern kann auch Durchhalteparolen usw. beinhalten. Häufig wird auch Kriegsverherrlichung im Zuge der Propaganda betrieben (besonders um die Bevölkerung auf den Krieg einzuschwören), aber das ist nicht immer zwingend der Fall.--IP-Los 19:16, 2. Aug. 2007 (CEST)
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Simplicius, Kontroverses gibt es meiner Meinung nach 'ne Menge in der WP (alles, was immerzu gesperrt ist ;-)). Die von dir genannten Themen benötigen aber eher eine essayistische als eine enzyklopädische Benhandlung (glaube ich jedenfalls), und so ist die Eignung für die WP grenzwertig. Klar, es gibt auch Themen, wo das trotzdem klappt. --eryakaas 21:57, 2. Aug. 2007 (CEST)
- Sollte jd einen Artikel Antiamerikanismus wünschen, darf er gerne beim Aufbau helfen und mitmachen. lg, -- منشMan∞77龍 20:14, 6. Aug. 2007 (CEST)
Johannes Versmann und sein Styling
Warum trägt dieser ehemalige Bürgermeister Hamburgs derart antiquierte Kleidung? Das muss doch einen Grund haben.--Tresckow 05:20, 4. Aug. 2007 (CEST)
- Das war eben seine Amtstracht, siehe z.B. die Hinweise in Halskrause (Mode). Grüße -- kh80 •?!• 09:14, 4. Aug. 2007 (CEST)
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- Hmm, oder einfach nur Mode?! -- Bapho 10:00, 4. Aug. 2007 (CEST)
Eher Amtstracht. Mit Halskrause sind die Hamburger Bürgermeister noch bis ins 20. Jahrhundert aufgetreten, siehe zum Beispiel diesen Herrn hier: Bild:Johann Georg Moenckeberg.jpg. --Proofreader 12:47, 4. Aug. 2007 (CEST)
- Und hier: Friedrich Sthamer, Werner von Melle, Carl August Schröder, Max Predöhl, William Henry O'Swald, Johann Otto Stammann, Johann Heinrich Burchard, Gerhard Hachmann, Carl Friedrich Petersen, Gustav Heinrich Kirchenpauer. -- Martin Vogel 15:02, 4. Aug. 2007 (CEST)
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- Das ist jetzt von mir mal ins blaue geraten: Die Mode ähnelt der des 16/17. Jh. (glaube ich jedenfalls, wenn ich mir die Bilder von Velázquez so betrachte, vielleicht kann ein Kunsthistoriker ja mehr dazu sagen). Zu dieser Zeit gab es noch die Hanse. Möglicherweise sollte die Kleidung an diese Zeiten erinnern, immerhin halten ja auch andere Hansestädte wie Lübeck, Bremen, Rostock (Hansa Rostock) usw. auf diese Tradition. Da wäre so etwas dann nicht verwunderlich.--IP-Los 16:48, 4. Aug. 2007 (CEST)
Die Halskrause und ihre Ähnlichkeit zur spanischen Mode ist ein dauernd wiederkehrendes Motiv in Thomas Manns Roman Der Zauberberg, wenn ich es recht im Kopf habe, ist das eine Art Amtstracht seines Großvaters (19. Jahrhundert) als Ratsmitglied oder so. Leider habe ich im Augenblick das Buch nicht zur Hand. --Xocolatl 17:51, 4. Aug. 2007 (CEST)
Na auf jeden Fall eine abgefahrene Amtstracht fürs 19. Jhdt.--Tresckow 19:31, 4. Aug. 2007 (CEST)
Hamburg Pastoren tragen so etwas noch heute, siehe Hamburger Ornat. Bei Frau Jepsen gern auch mal mit einer bunten Stola kombiniert. Die Kleidung der Ratsherren war m. W ähnlich. Das Ganze kommt von der Spanischen Hoftracht, die allerdings in Hamburg wohl erst im späten 16./17. Jahrhundert angekommen ist. Die Herren Hier tragen so etwas (allerdings ohne Halskrause]. Mitte des 17. Jahrhundert wurde Thomas Selle, der "Kantor mit dem Wolkenkragen", jedoch schon deswegen belächelt, das Ding war aus der Mode gekommen. --Catrin 21:44, 4. Aug. 2007 (CEST)
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- Als stolzer Besitzer eine Hamburger Ornats: Es gibt schon ein paar Unterschiede zwischen dem Hamburger Ornat und der spanischen Tracht des Senats. Die betreffen zum ein das Material des Obergewands, das, wie man beim hier abgelichteten Bürgermeister Petersen schön sehen kann, bei den Senatoren auch schon mal Persianer sein kann, während es beim Ornat schlichte (aber schwere...) Schurwolle ist, zum anderen das Untergewand, das beim Ornat ein Art Soutane ist, während die Senatoren Culotte und Schnallenschuhe trugen. Auch der Hut ist natürlich anders, und die Senatoren kombinierten kurioserweise zwei eigentlich kostümgeschichtlich asynchrone Teile, nämlich die Halskrause mit dem Jabot. Das mag allerdings damit zusammenhängen, dass die Senatoren-Amtstracht (im Gegensatz zum Pastoren-Ornat) keine durchgehende Tradition hat, sondern in der Tat ein historistischer Retrolook des ausgehenden 19. und des ersten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts ist. In Lübeck wurde die spanische Tracht 1911 wieder eingeführt und nur ein einziges Mal vom Senat getragen, nämlich 1913 zur 100-Jahr-Feier der Völkerschlacht bei Leipzig... Übrigens: heute werden Hamburger Halskrausen bei Samt&Seife in Handarbeit hergestellt und kosten 160 Euro. Waschen, Tollen und Stärken schlagen jedesmal mit um die 30 Euro zu Buche. Teure Teile! -- Concord 22:56, 4. Aug. 2007 (CEST)
- Spanische Mode hat behauptet, sie hätte sich in der Amtstracht der Bürgermeister „bis ins frühe zwanzigste Jahrhundert gehalten“. Ich hab das mal nach deinen Hinweisen korrigiert. Belege wären schön, dann könnte man nämlich mehr von der Information übernehmen – bisher steht dort nur das, was unbedingt nötig war, um die alte Behauptung richtigzustellen.--Hannes2 Diskussion 15:40, 6. Aug. 2007 (CEST)
Was ist die Moral dieses Gedichtes?
"Der Freundschaftsdienst von C. F. Gellert - mir erschließt sich nicht, was der Autor damit sagen will. --KnightMove 22:08, 5. Aug. 2007 (CEST)
- Trau keinem, auch nicht deinem besten Freund? --AndreasPraefcke ¿! 22:10, 5. Aug. 2007 (CEST)
- Das würde Sinn machen, aber warum dann die Einleitung? --KnightMove 22:13, 5. Aug. 2007 (CEST)
- Ironie, wenn man will Bathos. Zum inhaltlichen Vergleich empfehle ich noch [16]. 84.59.101.228 22:19, 5. Aug. 2007 (CEST)
- Das würde Sinn machen, aber warum dann die Einleitung? --KnightMove 22:13, 5. Aug. 2007 (CEST)
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- (BK) Scheint mir eine Satire auf die zig rührseligen Freundschaftsgedichte, die man allerorten lesen kann. Die Pointe kommt halt erst ganz zum Schluss. (Ich kenn mich mit Gellert allerdings nicht aus, und gerade er wurde ja lange als moralinsaurer Dichter „für Landpastorentöchter“ (s. WP-Artikel) geschmäht. ) --AndreasPraefcke ¿! 22:20, 5. Aug. 2007 (CEST)
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- Das Freunde eben einen davor bewahren können, zu heiraten? *duck und renn* ;) --DaB. 00:02, 6. Aug. 2007 (CEST)
Ich versuche einmal den Inhalt des Gedichtes wiederzugeben: Die Strophen eins bis drei lobpreisen Amyant als Beispiel für einen wahren Freund. Sein Freund Philint bittet ihn dann, um Wilhelmine anzuhalten, weil sie ein gutes Herz habe, etc, kurzum die Frau fürs Leben für ihn sei. Amyant willigt ein, sieht die Angebete und nimmt sie stattdessen zur Frau. Daß hierbei Ironie im Spiel ist, kann durchaus angenommen werden (Gegensatz Lobpreisung - wahres Verhalten), allerdings kann das auch ernst gemeint sein, und zwar als eine Art Hinweis: Die Lobpreisung erwähnt, daß Amyant wohl schon tot, bzw. auf Grund seines Rufes bekannt zu machen sei: "Und, von der Nachwelt hochgeschätzt, leb' Amyant [...]", die darauf folgenden Strophen sind dementsprechend im Präteritum. Dadurch ergebt sich ein Kontrast: "historisierende", spätere Ansicht (Lobpreis) - Taten in der Vergangenheit. Anders gesagt: das Bild, was wir uns von einem Menschen machen, stimmt nicht unbedingt mit dessen "wahren" Wesen überein. Dann ist das nicht mehr unbedingt ironisch aufzufassen, sondern als Ratschlag: das, was über Personen gesagt wird, muß nicht unbedingt stimmen. Bereits Sallust macht (wenn auch aus anderen Motiven) darauf aufmerksam: "Atheniensium res gestae, sicuti ego aestumo, satis amplae magnificaeque fuere, verum aliquanto minores tamen, quam fama feruntur." (frei übersetzt: Die Taten der Athener waren, wie ich annehme, schon bedeutend und großartig, aber dennoch bei weitem geringer, als sie ihrer Überlieferung nach verbreitet werden.) Ähnlich kann das Gedicht hier gedeutet werden, man vergleiche auch Choderlos de Laclos' Gefährliche Liebschaften, wo es auch einen großen Unterschied zwischen Ansehen und wahrem Charakter gibt. Da Gellert der Aufklärung zuzuordnen ist, wäre diese Lesart auch nicht unbedingt abwegig, beinhaltet sie doch auch eine Moral. Es ist allerdings schwer zu entscheiden (da ich kein Gellert-Kenner bin), wie stark die ironische Komponente hierbei wirkt. Auch die Namen scheinen eine gewisse Bedeutung zu haben, Philint findet sich beipielsweise bei Friedrich von Hagedorn wieder [17] ebenso bei Gottlieb Konrad Pfeffel [18] sowie bei Lessing, der Johann Elias Schlegels "Triumph der guten Frauen" rezensiert (dort findet sich also auch eine kleine Inhaltsangabe) [19]. Daher dürfte es auch intertextliche Bezüge geben, die ich hier aber ad hoc nicht nennen könnte, da ich mich mit der Literatur der Aufklärung nicht wirklich gut auskenne. --IP-Los 16:09, 6. Aug. 2007 (CEST)
Tierfobie
--83.78.66.107 22:22, 5. Aug. 2007 (CEST) Was ist eine Tierfobie?
- Phobie --KnightMove 22:26, 5. Aug. 2007 (CEST)
- (BK) Eine Phobie ist eine Angst vor etwas. Man setzt gern beliebige Wörter mit Phobie zusammen. Korrekt wäre Zoophobie. 84.59.101.228 22:28, 5. Aug. 2007 (CEST)
- Siehe auch: Liste der Phobien --HAL 9000 23:38, 5. Aug. 2007 (CEST)
- ganz allgemein "Tierphobie" kommt in der Realität wohl nie vor, normalerweise bezieht sich die Phobie auf bestimmte Tierarten, z.B. Hunde, Pferde, Spinnen, Mäuse .... --Dinah 13:05, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Eine Tierphobie, das ist, wenn jemand auf einem Stuhl steht und ganz laut schreit "AAAHH EINE MAUS! EINE GANZ GEFÄHRLICHE MAUS!" So ungefähr jedenfalls. Geht bei manchen Leuten auch mit Spinnen, wie der Kollege ja schon gesagt hat. (Aber, liebe Kinder, macht das zuhause nicht nach!) Zum Weiterlesen: en:Fear of mice --m ?! 17:41, 6. Aug. 2007 (CEST)
- ganz allgemein "Tierphobie" kommt in der Realität wohl nie vor, normalerweise bezieht sich die Phobie auf bestimmte Tierarten, z.B. Hunde, Pferde, Spinnen, Mäuse .... --Dinah 13:05, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Siehe auch: Liste der Phobien --HAL 9000 23:38, 5. Aug. 2007 (CEST)
Spruch
Kennt jemand den Spruch Mona sucht Liesel und wenn ja, woher stammt dieser Auspruch und wie nennt man solch eine Redewendung.--194.76.232.147 09:50, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Kontaktanzeige, W sucht W?-OS- 12:09, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Frag mal Michael, der muss es wissen. --Meisterkoch ≡ ± 13:16, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Falls nicht eh schon klar: dürfte ein Wortspiel mit Mona Lisa sein. Neitram 13:39, 6. Aug. 2007 (CEST)
Russisch
Kann jemand die Vor- und Nachnamen in Russisch übersetzen, wenn es überhaupt geht? Das wäre echt nett. Es geht um folgende Namen: Anna Britvina und Anna Morosowa. – Despairing ♠, 11:29, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Анна Бритвина und Анна Моросова vermutlich. -- j.budissin+/- 11:39, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Danke. Kann das aber noch jemand bestätigen? – Despairing ♠, 13:06, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Ich würde es auch so übersetzen. Wenn das VIP-Namen sind, kannst du dass auch noch mal mit Google überprüfen. Ansonsten gibt das Sprachtool von Google "Анна Britvina Анна Моросова" bei einer automatischen Übersetzung aus. -- sk 13:21, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Ich würde auf Анна Морозова tippen. Von мороз = Frost. Google liefert zu Анна Моросова einet Treffer und zu Анна Морозова 951. Also beides ist möglich. --AlB 15:16, 6. Aug. 2007 (CEST)
Rothschild
Hallo, der Tod welches Rothschilds wird da gemeldet? Gibts zu diesem wirklich keinen Artikel? Sonst erscheinen ja alle mehr (oder weniger) prominenten Verstorbenen immer recht schnell auf der Hauptseite ... auch im Nekrolog fand ich ihn nicht. --88.70.12.63 14:04, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Ist wohl der, den deutschen Artikel gibt es noch nicht. - 80.65.154.12 14:10, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Jetzt schon: Elie de Rothschild. -- Concord 22:56, 6. Aug. 2007 (CEST)
Welche debianbasierende Distribution mit GNOME, die nicht Ubuntu ist ist zu empfehlen?
Hintergrund:
Hatte früher ne SuSE und mich getrennt davon und auch Red Hat kommt nicht in Frage (keine Lust auf rpm-pakete etc.). Ubuntu hab ich ausprobiert. Eigentlich ne schöne Distri, aber das sudo-Konzept gefällt mir doch nicht und nach der Root-Einrichtung kann ich mich nicht mehr regulär als root direkt in GNOME einloggen. Auf Umwege hab ich keine Lust. Ubuntu kommt also runter von der Platte. Eigentlich schade, weil es eine so nette Updatefunktion hat. Debian selbst ist mir noch zu wuchtig bzw die Installationsroutine bietet keine Paralellinstallation zu Windows an. Entfällt also leider auch.
Ich will aber eine Debianbasierende Distri ohne Mäzchen, bei der unbedingt GNOME vorab eingestellt ist, denn da weiß ich mittlerweile was wo ist (Anwendungen, Orte, System). (Entfällt also eigentlich auch Sidux und Knoppix)
Ich suche eigentlich ne Ubuntu ohne sudo bzw nachfolgende Sonderrechte. Will einfach nur den Hauptaccount und den Rootaccount anlegen und GNOME sowie Software nutzen. Gibt's so was in der Art? Hat jemand einen Tipp? Achja: und es sollte genau wie ubuntu eine Softwareupdatefunktion haben.
Zzz2007zzz 15:41, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Debian-Installer eine parallele Installation von Windows nicht unterstützt. Nimm Debian, Debian ist toll. :o) --Eike 16:05, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Verheisern kann ich mich selber DocSauer. Im Ernst: der grafische Installer bietet das nicht von sich aus an. Welchen Klimmzug ich machen müsste weiß ich nicht. Zzz2007zzz 16:08, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Definiere Anbieten. Wenn ein Windows auf einer der Platten ist wird grub am Ende der Installation automatisch einen Windowseintrag anlegen. -- RichiH 17:56, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Eigentlich sollte Debian doch auch NTFS-Partitionen verkleinern können [20] und, wie RichiH schon erwähnte, sollte grub/lilo bei einer sauberen Installation am Ende einen Windows-Eintrag aufweisen. So ist das jedenfalls bei den meisten anderen Distros, Etch habe ich aber noch nicht ausprobiert.--IP-Los 18:08, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Was willst du denn "angeboten" bekommen? Debian wird sich nicht über das Windows rüberinstallieren, wenn du das nicht eindeutig von ihm verlangst. Grub sollte Windows in das Boot-Menü aufnehmen. IMHO sollte das automatisch gehen. Ich hab's allerdings auch nicht ausprobiert, mein Debian hält einfach schon zu viele Jahre... --Eike 18:11, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Wenn unter Ubuntu ein Rootpasswort gesetzt ist verhält es sich ganz normal. Probier mal folgendes aus:
$sudo passwd root password: (hier eigenes userpasswort eingeben) new password: (hier neues root-passwort eingeben)
--HAL 9000 18:56, 6. Aug. 2007 (CEST)
@HAL: ich probier das mal aus - gleichwohl ich immer noch weg will von Ubuntu. @all: eigentlich hatte ich oben eine klare Frage gestellt. Ist die beantwortbar oder gibt es das einfach so nicht? Ein "Nein, gibt's nicht" wäre ja auch eine Antwort. Zzz2007zzz 21:45, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Nein, gibt es nicht wirst du hier mit großer wahrscheinlich nicht als Antwort bekommen. Warum? Ganz einfach, es gibt hunderte verschiedene Linux-Distributionen. Da es sicher nur wenige Menschen gibt die auch nur ansatzweise alle wichtigen kennen ist die Wahrscheinlichkeit so jemanden hier zu treffen ziemlich gering. Jemand der wie ich nur eine handvoll davon kennt wird nie sagen das es keine gibt da mir einfach der Überblick fehlt.--HAL 9000 22:02, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Ich stimme Dir zu, HAL 9000. Wenn Du auch nur ansatzweise einen Eindruck dessen bekommen möchtest, wie vielfältig die Distro-Landschaft ist, Zzz2007zzz, dann schau mal unter http://www.distrowatch.com nach. Natürlich haben wir auch Deine Frage verstanden, aber Du hast auch geschrieben: Debian selbst ist mir noch zu wuchtig bzw. die Installationsroutine bietet keine Paralellinstallation zu Windows an. Das mit dem wuchtig mag ja durchaus stimmen (20 CDs bzw. 3 DVDs), aber das mit der Parallelinstallation dürfte eben klappen bei Debian. Von daher wäre es vielleicht doch eine Überlegung wert. Als Debian-Derivat fiele mir auf die schnelle eben auch nur Ubuntu ein, Knoppix/Kanotix kommen für Dich ja auch nicht in Frage, ich habe keine Ahnung, wie es mit der Knoppix-DVD aussieht, denn dort ist ja auch Gnome drauf, also, ob sich das so unproblematisch installieren ließe mit Gnome und wie es mit der Paketauswahl aussieht. Wie sieht es überhaupt mit anderen Distros aus? rpm-basierte scheinen für Dich ja nicht in Frage zu kommen. Müssen es unbedingt deb-Pakete sein? Wenn ja, warum (Wegen apt?)? So fiele es einigen (nicht unbedingt mir) hier vielleicht etwas leichter, Dir bei Deiner Entscheidung zu helfen.--IP-Los 22:35, 6. Aug. 2007 (CEST)
Olivenölflecken
Mich-Auslachen ist erlaubt: Ich hab gerade eine Ladung eingelegte Oliven über mein Bett verschüttet (nicht für sexuelle sondern eigentlich für kulinarische Zwecke aber der Plastikbecher war kaputt und ist aus dem Plastiksäckchen gefallen...) Sind die Flecken aggressiv bzw muss ich etwas unternehmen damit sie wieder rausgehen? Danke! -- منشMan∞77龍 20:51, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Sie werden eben wie jedes Öl irgendwann ranzig (und dann wirst du schon aus Geruchsgründen dein Bett nicht mehr für erotische Zwecke brauchen). Also mit einem Fettlöser (also quasi jedem Reinigungsmittel) gut auswaschen. Wenn das Öl schon tief in die Matratze gesicker ist, hast du ein Problem. 88.68.210.131 20:57, 6. Aug. 2007 (CEST)
Urteile gesucht
Hallo, finde so auf Anhieb nichts im Netz, Literatur habe ich auch nicht zur Hand. Daher zwei Fragen an Euch:
1.) Fahrtrichtungsanzeiger: es gab es mal ein Urteil, das besagte, daß drei Mal geblinkt werden muß, damit die Wahrnehmbarkeit für die anderen Verkehrsteilnehmer gewährleistet ist.
2.) Kleingedrucktes: es gab es mal ein Urteil, das besagte, daß eine bestimmte Schriftgröße für unzumutbar gehalten wird und somit die Klauseln nichtig waren.
Welches Gericht entschied so? Welches Gz. trägt es? In beiden Artikeln steht nichts hierzu. Beides sehr interessant findet --Apokalypse 22:15, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Hallo, über das Kleingedruckte steht hier etwas. Demnach ist eine Schriftgröße <4,5 anscheinend unzulässig. --Dr. Colossus 23:53, 6. Aug. 2007 (CEST)
Wer kann japanisch?
...dann bitte mal hier schreiben, was die Zeichen zu bedeuten haben. Anschließend wandert das Bild mit der Info in die Bilderwerkstatt! Danke schon mal. --Apokalypse 22:34, 6. Aug. 2007 (CEST)
- "Hier sehen Sie einen Blinker". --87.177.226.20 22:36, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Wie? Es sind vier verschiedene Beschriftungen zu sehen. -- Apokalypse 22:45, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Nenn es doch einfach "hinterer Blinker", "vorderer Blinker" und "Seitenblinker". Das Bild gehört aber in die Grafikwerkstatt ;) --Andreas 06 - Sprich mit mir 23:43, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Wie? Es sind vier verschiedene Beschriftungen zu sehen. -- Apokalypse 22:45, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Das steht da wirklich. リアウインカー = Hinterer Blinker (oder sowas wie "Hinteres Umdrehungssignal"); サイドマーカー = "Seitliche Markierung" ("saido.." hört man sogar raus); フロントウインカー = Vorderes "Umdrehungssignal". Ist "Blinker" der sachlich richtige Begriff? Zu faul zu gucken, aber ist das nicht auch eher sowas wie "Abbiegewunschanzeigeleuchte"? --StYxXx ⊗ 23:54, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Der korrekte Begriff wäre Fahrtrichtungsanzeiger. --Andreas 06 - Sprich mit mir 00:05, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Das steht da wirklich. リアウインカー = Hinterer Blinker (oder sowas wie "Hinteres Umdrehungssignal"); サイドマーカー = "Seitliche Markierung" ("saido.." hört man sogar raus); フロントウインカー = Vorderes "Umdrehungssignal". Ist "Blinker" der sachlich richtige Begriff? Zu faul zu gucken, aber ist das nicht auch eher sowas wie "Abbiegewunschanzeigeleuchte"? --StYxXx ⊗ 23:54, 6. Aug. 2007 (CEST)
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"Verbrannte Erde" - Gleise zerstören
Die Wehrmacht hat doch bei ihrem Rückzug aus Russland hinter den Zügen so ein Gerät hergezogen, dass die Gleise aufgerissen hat. Wie nennt man das Gerät? --BLueFiSH ✉ (Langeweile?) 11:11, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Schienenwolf Liesel 11:21, 7. Aug. 2007 (CEST)
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- Der wars. Danke. --BLueFiSH ✉ (Langeweile?) 12:02, 7. Aug. 2007 (CEST)
Geburtstagskalender als Gadget für die Windows Sidebar
Hallo,
ich suche ein Gadget, oder eine Möglichkeit, eines zu erstellen, in das ich alle Geburtstage meiner Freunde eintragen kann und das den Namen eines "Geburtstagskindes" an seinem Geburtstag anzeigt und mich dadurch auf den Geburtstag aufmerksam macht. Kennt ihr da eines?
Danke schonmal
--Affemitwaffe 12:06, 5. Aug. 2007 (CEST)
- Falls du z.B. Microsoft Outlook verwendest, kannst du die Geburtstage (als jährlich wiederkehrende Termine) in den Kalender einpflegen und dich mit einem Popup-Fenster daran erinnern lassen. Neitram 13:35, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Dann muss ich aber doch Outlook immer als Prozess im Hintergrund laufen haben und das ist eben das, was ich vermeiden möchte. --Affemitwaffe 14:41, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Ja, der Tipp war auch nur für den Fall, dass du bereits Outlookverwender bist. Da hier anscheinend niemand anders antwortet, empfehle ich einfach mal, nach "Terminplaner" zu googeln und verschiedene kostenlose Terminplaner für Windows auszuprobieren. Gruß, Neitram 12:56, 7. Aug. 2007 (CEST)
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Locations
"Ganz Malta bietet viele interessante Locations" - das auch in der LW-Diskussion (Valletta) angemahnte Neusprech hätte ich gerne durch einen anderen Ausdruck ersetzt; aber außer dem unhandlichen "mögliche Drehorte" fällt mir nichts ein, und als Fachausdruck hat's Location ja auch zu WP-Ehren gebracht. So lassen, bessere Vorschläge? T.a.k. 11:59, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Den Satz „Ganz Malta bietet viele interessante Locations, die schon in zahlreichen Kino-Produktionen (zum Beispiel Gladiator), TV-Serien, Werbespots, etc. genutzt wurden.“ ganz streichen. Der Artikel handelt doch von Valletta und nicht von ganz Malta. --Chin tin tin 12:14, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Da hast du auch wieder recht! T.a.k. 12:18, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Der Satz per se ist eine Katastrophe unabhängig vom Neusprech! Er kann nur heißen: "Malta bietet viele interessante Locations". Denn "GANZ Malta" bietet sicherlich nicht "viele interessante Locations" - Ich kenne da z.B. eine Restauranttoilette, die gerade mal EINE interessante Location darstellt - nicht mehrere. Wie wäre es mit "Malta bietet eine Vielzahl interessanter Motive [Anm.: alternativ "Drehorte"] und war Kulisse zahlreicher Kino-Produktionen." Gruß, --Fippo 13:40, 6. Aug. 2007 (CEST)
- "Motive" ist mal ein richtig guter Vorschlag. Schön, daß jemand noch deutsch kann :-) --m ?! 18:03, 6. Aug. 2007 (CEST)
- das ist WIMNI ein lateinisches Wort... --Duckundwech 23:24, 7. Aug. 2007 (CEST)
- "Motive" ist mal ein richtig guter Vorschlag. Schön, daß jemand noch deutsch kann :-) --m ?! 18:03, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Der Satz per se ist eine Katastrophe unabhängig vom Neusprech! Er kann nur heißen: "Malta bietet viele interessante Locations". Denn "GANZ Malta" bietet sicherlich nicht "viele interessante Locations" - Ich kenne da z.B. eine Restauranttoilette, die gerade mal EINE interessante Location darstellt - nicht mehrere. Wie wäre es mit "Malta bietet eine Vielzahl interessanter Motive [Anm.: alternativ "Drehorte"] und war Kulisse zahlreicher Kino-Produktionen." Gruß, --Fippo 13:40, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Da hast du auch wieder recht! T.a.k. 12:18, 6. Aug. 2007 (CEST)
originaltext-Schutz
--129.143.100.162 14:01, 6. Aug. 2007 (CEST) Wie kann ich ungestört, d.h. ohne dass meine Eintragungen gleich verändert werden, meine Einrichtung in wikipedia verewigen??? Bitte gleich antworten.
- Gar nicht, hier kann jeder mitarbeiten, (fast) alles verändern und gem. GFDL auch "weiternutzen". Außerdem ist das im Fall von Eintragungen über das eigene Unternehmen, ...usw. meist auch gut so - siehe hierzu auch Wikipedia:Selbstdarsteller u. Wikipedia:Relevanzkriterien. Gruß --Btr 14:24, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Du kannst den Text erstmal in Ruhe auf deiner Festplatte schreiben und dann einstellen. Ab da steht er natürlich auch anderen zur Bearbeitung frei. Ein anderer Weg wäre, einen Benutzer einzurichten und in dessen "Namensraum" den Artikel zu schreiben (ein Beispiel) und später in den Artikelraum zu verschieben. Bis zum Verschieben werden die anderen Benutzer zurückhaltender mit Änderungen sein. --Eike 15:13, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Wenn ich mir allerdings die Überschrift "Originaltext-Schutz" und die Formulierung "meine Einrichtung ... verewigen" so ansehe, bin ich ehrlich gesagt etwas skeptisch. Neben den von Btr genannte Links empfehle ich unbedingt Wikipedia:Neutraler Standpunkt zur Lektüre. Das ist neben der Tatsache, dass es jeder ändern kann, so ziemlich das wichtigste Grundprinzip hier. Überleg, ob für deine Zwecke der Enzyklopädie-Artikel überhaupt das Geeignete ist. --eryakaas 22:00, 6. Aug. 2007 (CEST)
- also ganz eindeutig: Es gibt bei Wikipedia grundsätzlich keinen "Originaltext-Schutz", egal von wem ein Text stammt, er kann von anderen Usern bearbeitet und verändert werden --Dinah 13:36, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Wenn ich mir allerdings die Überschrift "Originaltext-Schutz" und die Formulierung "meine Einrichtung ... verewigen" so ansehe, bin ich ehrlich gesagt etwas skeptisch. Neben den von Btr genannte Links empfehle ich unbedingt Wikipedia:Neutraler Standpunkt zur Lektüre. Das ist neben der Tatsache, dass es jeder ändern kann, so ziemlich das wichtigste Grundprinzip hier. Überleg, ob für deine Zwecke der Enzyklopädie-Artikel überhaupt das Geeignete ist. --eryakaas 22:00, 6. Aug. 2007 (CEST)
rechtliche Frage zum Import von unbrauchbaren Waffen
Ich weiss, Wikipedia kann und will keine Antworten zu rechtlichen Fragen geben. Ein Link zu einer Seite oder die generelle Beschreibung der Situation ist alles was ich will. Was fuer Vorraussetzungen muss man erfuellen, um unbrauchbare Waffen importieren zu duerfen? Hintergrund ist, dass ich ueberlege, mir eine AK 47/M/74/10[0-5] anzuschaffen. Die soll selbstverstaendlich nie mehr schiessen, das Einzige was mich interessiert ist die Mechanik. Ich weiss, dass der Lauf zugeschweisst werden und/oder aufgebohrt werden muss. Da ich mich mit dem Thema nicht sonderlich auskenne und das eher eine spontane Idee ist bin ich um alle Hilfe dankbar. -- 192.68.211.161 17:52, 6. Aug. 2007 (CEST)
Erste Frage ist, woher die Waffe kommen soll. Wenn lediglich aus Ländern der EU wie Polen oder Slowakei, dürfte eine nicht schußbereite Waffe als Sammlerstück kein Problem sein. Vorschriften? Bei anderen osteuropäischen Ländern und der Schweiz ist die erste Anlaufstation der Zoll, einfach mal Dein Zollamt anrufen, oder hier mal bissl tiefer gehend einlesen.-OS- 18:19, 6. Aug. 2007 (CEST)
Mal zwei zum Thema passende Links: [21] und [22]. -- ChaDDy 19:37, 6. Aug. 2007 (CEST)
Die rechtlichen Bestimmungen und Druchführungsbestimmungen zu Waffen sind so umfangreich, dass selbst die Polizei die konkreten Vorschriften zu ihren Funden immer weider nachschlagen muss. Frag doch gleich vorher bei der Polizei nach - schließlich mußt du sowieso mit denen verhandeln, wenn sie eine Kalaschnikow unter deinem Kopfkissen finden. --stefan 22:57, 7. Aug. 2007 (CEST)
unbekanntes Lied
Weiss jemand wie diese Lied, das ungefähr so geht heisst?: hm-hm.hmhmhmmmhm-hm-hmhmhmhmhmmmh-hm-hm-hmhmhmmmhm-hhhmmhhmmmm (gesummt)
- Hast du nähere Informationen (Melodieverlauf, Musikrichtung, wo gehört, ...) --Toffel 19:14, 6. Aug. 2007 (CEST)
- meinst du vielleicht Mmm Mmm Mmm Mmm von den Crash Test Dummies? --Tobias1983 Mail Me 19:24, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Ist das der Mittelteil von Doktor Schiwago? --Andibrunt 20:46, 6. Aug. 2007 (CEST)
Wenn ich das summe, kommt bei mir Hintergrundmusik zu Aliens - Die Rückkehr heraus. Ich fürchte, die Beschreibung ist zu ungenau, als dass jemand helfen könnte. Frage: Was sollen die Bindestriche und Punkte bedeuten? --Dicker Pitter 22:51, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Ein Tipp: Verwende <sup>...</sup> zum Hochstellen und <sub>...</sub> zum Tiefstellen, um höher und tiefer werdenden Ton darzustellen, also etwa hmhmhmmmhmmm... --Dicker Pitter 22:56, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Vielleicht wirst du ja hier fündig. Aber anscheinend hat das Lied ja auch einen Text, den du nur leider nicht weißt. Kannst du vielleicht einschätzen, wie alt das Lied ist bzw. welche Musikrichtung? --Dr. Colossus 00:06, 7. Aug. 2007 (CEST)
Noch ne Idee: "Hm! hm! hm! hm!" aus der Zauberflöte, das Lied hat aber auch Text. --87.177.236.80 10:38, 7. Aug. 2007 (CEST)
- ...probiert mal http://www.songtapper.com/, kann ganz lustig sein. Gruß -Btr 12:22, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Hat aber noch nie funktioniert, nichtmal wenn ich das zu erkennende lied im Hintergrund laufen ließ und dazu tippte. --87.177.236.80 14:09, 7. Aug. 2007 (CEST)
Pokerturniere
Weiß jemand einen Veranstalter für Pokerturniere in Deutschland, bei denen man nicht bereits nach einer halben Stunde von den Blinds gefressen wird? Ich spiele gerne Poker, aber nicht, wenn es zum Glücksspiel verkommt. --87.177.226.20 19:22, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Was? Es gibt Turniere, wo Poker zum Glücksspiel verkommt? Sowas aber auch! (SCNR) Ansonsten: kA. --Dicker Pitter 22:57, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Danke, dein Posting war sehr hilfreich. --87.177.226.20 23:58, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Hier in Berlin gibt es einen neu gegründeten Pokerclub, der nächste Woche Samstag ein Turnier veranstaltet [23]. Die Website ist noch im Aufbau. However: Es ist das zweite, beim ersten wurde man erst im Finale nach einer halben Stunde von den Blinds gefressen, aber das wollen die jetzt ändern. Musicsciencer Beware of the dog... In den Zeugenstand... 14:38, 7. Aug. 2007 (CEST)
Geschlechtsorgane der Krokodile...?
Hallo... ich hab eben was im TV gesehen über Krokodile. Die Geschlechtsorgane waren da irgendwie in einem Loch am Bauch oder so. In dem Loch kann man bei Männchen wohl den Penis ertasten. Weiß jemand da was genaueres drüber? Habe leider nirgends was dazu gefunden. Wenn die männlichen Geschlechtsorgane innenliegend sind, können die Männchen das dann irgendwie... ähm ausfahren oder so?^^ --Ta!nah 04:42, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Hemipenis? -- Achates Đ Was ist es dir wert? 09:44, 7. Aug. 2007 (CEST)
Bündnisfall = Verteidigungsfall?
Hallo, weiß jemand, ob der Bündnisfall (NATO) auch gleichzeitig einen Verteidigungsfall i. S. des Artikel 115a ff. des GG darstellt? --85.178.205.94 08:53, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Nein, der fällt unter Art. 24 Abs. 2 GG, d. h. unter das System gegenseitiger kollektiver Sicherheit; Art. 115 a ff. setzt nämlich einen Angriff direkt auf das Bundesgebiet voraus. --DasBee ± 08:56, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Das heißt, die in diesem Fall vorgesehenen verfassungsrechtlichen Abläufe (bsp. Bildung von Gemeinsamer Ausschuss und Übertragung des Oberbefehls der Bundeswehr auf den Bundeskanzler) greifen bei einem Bündnisfall nicht? Sollte vielleicht im Artikel Verteidigungsfall herausgestellt werden. --85.178.236.136 09:08, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Das ist AKAIK richtig, wird auch im Artikel Bündnisfall erwähnt. Das kannst Du aber gerne im Verteidigungsfall zur Klarstellung noch einarbeiten. It's a wiki. --DasBee ± 09:11, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Das heißt, die in diesem Fall vorgesehenen verfassungsrechtlichen Abläufe (bsp. Bildung von Gemeinsamer Ausschuss und Übertragung des Oberbefehls der Bundeswehr auf den Bundeskanzler) greifen bei einem Bündnisfall nicht? Sollte vielleicht im Artikel Verteidigungsfall herausgestellt werden. --85.178.236.136 09:08, 7. Aug. 2007 (CEST)
Zieht ein Handyaufladegerät auch Strom, wenn keiner hinkuckt?
Oder präziser gefragt, zieht es auch Strom wenn kein Handy dran hängt? Und kann man es unbesorgt um die Nebenkosten in der Steckdose lasen obwohl es manchmal auch ganz ohne Aufladevorgang warm wird? -- southpark Köm ? | Review? 12:41, 7. Aug. 2007 (CEST)
- hmm - also wenns warm wird, muss da auch irgendwo strom fliessen - denn die energie dazu kommt ja nicht ausm nix--moneo d|b 12:42, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Die erste Trafo-spule hängt bei solchen Spannungswandlern eigentlich immer im Strom, dadurch entstehen Verluste. Ggf. schalten die neueren Ladegeräte sich aber auch elektronisch irgendwie ab. Der Stromverbrauch kann eigentlich nicht höher als die Wärmeleistung des Teils sein, wenn du also (wie bei meinem Ladegerät) nur ein minimale Erwärmung feststellen kannst wird der Verlust wohl so bei 1W liegen. Rausziehen ist aber immer besser. Kolossos 12:59, 7. Aug. 2007 (CEST)
- So ein Handyaufladegerät ist übrigens ein Schaltnetzteil, i.d.R. als Steckernetzteil ausgeführt. Neitram 13:17, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Die hier sagen, dass etwa ein Watt gezogen wird. Ob das stimmt, und ob es für alle Netzteile stimmt, weiß ich natürlich nicht. Wie oben schon gesagt wurde: Wenn's warm wird, verbraucht es etwas. Meine größere Sorge wäre, dass so ein Teil mal einen Defekt hat und abraucht; und das passiert nach Murphy natürlich dann, wenn du gerade im Urlaub und die Nachbarn im Wochenendhäuschen sind. T.a.k. 13:24, 7. Aug. 2007 (CEST)
- So ein Handyaufladegerät ist übrigens ein Schaltnetzteil, i.d.R. als Steckernetzteil ausgeführt. Neitram 13:17, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Die erste Trafo-spule hängt bei solchen Spannungswandlern eigentlich immer im Strom, dadurch entstehen Verluste. Ggf. schalten die neueren Ladegeräte sich aber auch elektronisch irgendwie ab. Der Stromverbrauch kann eigentlich nicht höher als die Wärmeleistung des Teils sein, wenn du also (wie bei meinem Ladegerät) nur ein minimale Erwärmung feststellen kannst wird der Verlust wohl so bei 1W liegen. Rausziehen ist aber immer besser. Kolossos 12:59, 7. Aug. 2007 (CEST)
Was ist zu sehen?
Ich würde das Bild gerne irgendwie funktional einordnen, ein Denkmal ist es ebensowenig wie ein Wahrzeichen. Also: Wohin würde es passen? --Bilderwelt 12:42, 7. Aug. 2007 (CEST)
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- Kunst im öffentlichen Raum? --Janneman 12:45, 7. Aug. 2007 (CEST)
Musste dabei an die Werke von Matschinsky-Denninghoff denken. Die firmieren unter Skulpturen; das auf dem Bild ist zwar um einiges Größer, aber ich wüsste nicht, warum man sowas nicht trotzdem als Skulptur bezeichnen sollte. --Proofreader 13:37, 7. Aug. 2007 (CEST)
Welches Kfz Nationalitätszeichen hat China?
RC = Republic of China und steht doch für Taiwan und die VR China (Festlandchina)? --Lennard255 13:01, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Der Artikel Kfz-Kennzeichen (China) könnte deine Frage beantworten.--Τιλλα 2501 ± 13:19, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Tut er nicht. --DaB. 13:41, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Auf Diskussion:Liste der Kfz-Nationalitätszeichen##VRC für China wurde die Frage schon mal diskutiert. Vielleicht hilft das etwas. --Neitram 13:33, 7. Aug. 2007 (CEST)
- /me sieht jeden Tag tausende chinesische Autos, keines hat einen Aufkleber hintendrauf wie in Deutschland. Meine zwei Cent--chrislb 问题 13:44, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Das sagt ja nicht unbedingt, dass es kein Nationalitätszeichen gibt. So ein Aufkleber wäre ja auch u.U. nur bei einer Fahrt ins Ausland nötig. Wenn ich den Kommentar im Artikel zh:中國也沿用 richtig interpretiere (dank Google Translate: China has also adopted), heißt das, dass die VR China auch "RC" als Kfz-Nationalitätszeichen führt, genauso wie Taiwan. Allerdings wird "RC" wohl aus politischen oder sonstigen Gründen von der VR China nicht, oder nicht gerne, verwendet. Neitram 14:19, 7. Aug. 2007 (CEST)
drei ???
Hallo Leute, ich hätte mal eine Frage, kennt einer von euch eine Internetseite oder soetwas wo es eine Liste aller drei ???-Bücher gibt??!! Also auch die neueren. Ich habe eine liste, die geht allerdings nur bis zum 100 Band. Wenn ihr Tipps habt bitte melden!!! Vielen Dank im Voraus!! Eure Laila
Laila88.64.176.176 15:26, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Es gibt eine tolle Seite: Die drei ??? ;) Die Bücherliste ist dort ausklappbar. rorkhete 15:38, 7. Aug. 2007 (CEST)
[24]
Wie heißt die Musik von diesem Video?(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 80.121.19.99 (Diskussion • Beiträge) 16:57, 7. Aug 2007) -- Fkoch 17:17, 7. Aug. 2007 (CEST)
"Open your eyes" von den Guano Apes. --Proofreader 17:11, 7. Aug. 2007 (CEST)
Friedrich Nietzsche
Hallo zusammen, ich habe eine komische Frage. Letzthin habe ich den Film Little Miss Sunshine gesehen, und irgendwo am Anfang des Films fragt der Onkel den Neffen, ob er wegen "Nietsche" dieses Schweigegelübde abgelegt hat. Nun habe ich leider keine Ahnung wie man das schreibt und das ist wohl auch der Grund warum ich nichts über diesen Mann finde. Da war ein Bild an der Wand und zeigte einen Mann mit grossem Schnurrbart, aber das ist wohl auch kein Hinweis!
Hilfe!
Vielen Dank demjenigen der mir helfen kann!
--193.134.254.115 17:26, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Meinst du Friedrich Nietzsche? :-) --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 17:31, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Mensch , da hat sich ja jemand richtig Mühe bei der Suche gegeben. Bei mir wird bei einer Google-Suche nach Nietsche direkt die richtige Schreibweise angeboten... Das spart unheimlich Zeit im Vergleich zur romanartig gestellten Frage hier. --Hobelbruder 18:16, 7. Aug. 2007 (CEST)
Zitieren / Literaturverzeichnis Alpha-Style
In Tex/BibTeX kann man als Literaturverzeichnis-Style den Style alpha wählen (\bibliographystyle{alpha}). Dann erhalten Literaturquellen anstatt einer einfachen Durchnummerierung ([1], [2], [3], ... wie auf der Wikipedia) einen eindeutigen Schlüssel als Kombination aus Autorinitialien und Erscheinungsjahr, also z.B. [Hei07] oder [KBE68]. Wie nennt man dieses Verfahren, und stammt es von einem speziellen Styleguide ab? Danke, --Abdull 18:43, 7. Aug. 2007 (CEST)
- btxbst.doc hat ein paar Infos. --Abdull 19:13, 21. Aug. 2007 (CEST)
Eigenangaben von Firmen
Ich hatte im Artikel Verlagsgruppe Weltbild den Satz gestrichen: "Drei von vier Deutschen war im Jahr 2006 nach Angaben des Unternehmens die Marke Weltbild ein Begriff." Er wurde wiederhergestellt mit der Anmerkung, das Thema sei in der Diskussion bereits behandelt worden. Trotzdem gehört des Satz m.E. gestrichen. Was tun? --Reiner Stoppok 23:56, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Vandalieren. --87.177.244.248 00:29, 8. Aug. 2007 (CEST)
- In die Einleitung gehört das sicher nicht; aber warum willst du die Angabe ganz streichen? --08-15 01:16, 8. Aug. 2007 (CEST)
- So etwas ähnliches kann dann doch jede Firma hier reinsetzen. Wer überprüft das? --Reiner Stoppok 01:26, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Wenn du es nicht selbst tun willst, kannst du diesen Baustein einfügen: {{Belege fehlen}}. Auf jeden Fall würde ich nicht empfehlen, zu löschen und wieder zu löschen, nachdem jemand anderes es wiederhergestellt hat, denn das wäre ein Wikipedia:Edit-War. Groogokk 01:36, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Jetzt hat er doch auf die IP gehört... Kuck mal dort: Diskussion:Verlagsgruppe_Weltbild#Quellenangabe_für_Behauptung -- 141.30.81.155 01:55, 8. Aug. 2007 (CEST)
- So etwas ähnliches kann dann doch jede Firma hier reinsetzen. Wer überprüft das? --Reiner Stoppok 01:26, 8. Aug. 2007 (CEST)
„Alle Rechte vorbehalten“
Was bedeutet der Copyright-Satz „Alle Rechte vorbehalten“ eigentlich genau? Habe da nichts in der Suche gefunden. – Despairing ♠, 10:21, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Erschließt sich eigentlich von selbst: Alle Rechte an dem jew. Werk (z.B. Urheber-, Aufführungs- oder Vervielfältigungsrechte) liegen beim Rechteinhaber, i.d.R. der Produzent (wobei man in D sein Urheberrecht nicht verkaufen oder abtreten kann!). Der Satz war bis 2000 offenbar notwendig um seine Rechte im Falle einer Rechteverletzung auch geltend machen zu können. Der entsprechende Artikel der engl. Wikipedia könnte Dir weiterhelfen. den Begriff "vorbehalten" würde ich in diesem Zusammenhang im Juristendeutsch ansiedeln und grob übersetzen mit: "können (und sind mit großer Wahrscheinlichkeit) bereits vergeben (sein)." Gruß, --Fippo 13:30, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- (BK) Heisst oft gleichzeitig: „Ich verbiete alles, was ich verbieten darf“ und möglicherweise auch „ich weiß gar nicht, was ich verbieten darf“ oder auch „ich erkläre Dir nicht, was Du trotzdem darfst.“ --Simon-Martin 13:32, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Es gibt im deutschen Urheberrecht Dinge, die nur mit so einem Vorbehalt geschützt sind; nach einigem Suchen bin ich auf § 49 UrhG gestoßen, dessen Absatz (1) gilt nicht, wenn man diese Floskel verwendet. Ich hab das Gesetz mal komplett gelesen, ich meine mich zu erinnern, so ähnlich stände das auch an anderen Stellen. --Dapeteばか 16:46, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Danke, wieder etwas dazugelernt. Doch kein reines Imponierverhalten. --Simon-Martin 09:55, 8. Aug. 2007 (CEST)
Firefox und G-Data Firewall
Super, gestern habe ich Firefox gestattet auf Version 2.0.0.6 zu aktualisieren, seitdem muss ich, um ihn verwenden zu können, die G-Data Firewall deaktivieren - eine geblockte Verbindung meldet G-Data jedoch nicht. IE funktioniert. Hat da jemand eine Idee für die Ursache des Problems - die vermutlich meine Begriffsstutzigkeit ist, aber vielleicht kann mir ja trotzdem jemand auf die Sprünge helfen :-)? --Mghamburg Diskussion 09:35, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Nach der Aktualisierung kommt von der Firewall beim nächsten Netzzugriff normalerweise eine Meldung in der Art "Das Programm wurde verändert - Zugriff erlauben oder verbieten?" AFAIR steht die Defaultauswahl auf blockieren - sieht so aus, als hättest Du das Fenster (aus Versehen) einfach weggeklickt. Such Dich mal durch die Firewall und suche nach einer Auflistung der von der Firewall registrierten/geblockten Programme - ich habe das bisher noch nicht gebraucht, daher weiß ich nicht genau wo diese Liste zu finden ist. -- srb ♋ 10:42, 7. Aug. 2007 (CEST)
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- Danke, das war´s. Habe ich unter "Verbindungen" gefunden - allerdings erst heute morgen, gestern hatte ich zu kurz gewartet, bis sich diese Liste aufgebaut hatte. --Mghamburg Diskussion 08:47, 8. Aug. 2007 (CEST)
Tagesschau-Wetter-Stimme und Gothic
Ich frage mich schon seit einiger Zeit, woher mir die neue Wetter-Stimme der Tagesschau bekannt vorkommt. Heute ist es mir eingefallen: Kann es sein, dass der Typ auch diesen nervigen Kerl aus Gothic, der einem immer nachgelaufen ist, gesprochen hat? --Trollomat 20:23, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Einfach in eine Höhle locken und umbringen. --87.177.244.248 21:04, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Und wer sagt dann das Wetter an?!? Siehste, wieder nicht nachgedacht...! --Eike 21:10, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Der nervige Kerl heißt Mud. Und mit ein bisschen googeln stößt man dann auf diesen Thread: [25] in dem die Frage auch schon behandelt wurde. Ergebnis: Nichts Genaues weiß man nicht... --Hobelbruder 09:11, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Frag doch mal die Tagesschau - die haben einen guten Zuschauerservice, einfach mal eine Mail schicken. --Wö-ma 09:51, 8. Aug. 2007 (CEST)
Wieso deutsch?
Wieso werden Rapper wie Azad oder Kool Savas als "deutsche Rapper" bezeichnet? Gut, ihre Texte sind auf deutsch, aber macht sie das dadurch automatisch deutsch? --Affemitwaffe 01:58, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Ich tippe mal darauf, dass sie die deutsche Staatsangehörigkeit haben? Zumindest bei Kool Savas ist's auf Grund des Geburtstortes auch naheliegend. Wenn's berechtigte Zweifel gibt, wäre deutschsprachiger imho wohl auch nicht verkehrt. Grüße, --Pfalzfrank Disk. 02:00, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Ja, denn auch Max Frisch und Franz Kafka sind deutsche Schriftsteller, aber waren keine deutschen Staatsbürger. --Soc Frage/Antwort 02:42, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- Also, lieber Socrates, Frisch und Kafka sind im besten Fall deutschsprachige Schriftsteller, aber mitnichten deutsche Schriftsteller! --Hubertl 08:40, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- Echt, sind sie das? --80.219.227.168 02:49, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Haben sie auf Englisch geschrieben? Oder auf Französisch? Oder doch auf Deutsch? ;-) deutsche Schriftsteller heisst somit deutschprachige Schriftsteller. Edgar Allan Poe ist deshalb ein englischer Schrifsteller. Die Frage ist ja nur, was mit dem Adjektiv gemeint ist. Nationalzugehörigkeit oder in welcher Sprache sie schreiben. --Soc Frage/Antwort 03:05, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Echt, sind sie das? --80.219.227.168 02:49, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- hab diesen Unsinn gerade geändert! --Hubertl 08:42, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- Und ich habe den noch größeren Unsinn revertiert! --Hobelbruder 09:00, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- Frisch war kein deutscher Schriftsteller, sondern Schweizer. Zwar bezeichnet "deutsch" auch "zur deutschen Sprache gehörig", aber eben auch "zu Deutschland gehörig", deshalb werden solche Kombinationen für gewöhnlich vermieden. Ich zitiere mal Hobelbruders Kommentar zu Kafka: Niemand bezeichnet sich als deutschsprachig. Aber ein Schweizer würde sich auch nicht als Deutscher bezeichnen, oder? Deine Aussage stimmt schon (Ich spreche Deutsch.), aber in der Diskussion um Kafka geht es nicht um Kultur- oder Sprachenzugehörigkeit, denn Du hast unter Nationalität folgendes geschrieben: "Kafka selbst bezeichnete sich in vielen Briefen als Deutscher." Hierbei entsteht der Eindruck, daß Kafka sich als deutscher Staatsbürger gesehen habe und nicht nur der deutschsprachigen Kultur zugehörig. Das nachfolgende Zitat "Deutsch ist meine Muttersprache, aber das Tschechische geht mir zu Herzen" unterstützt diese Behauptung nicht. Daher sollten - wenn möglich - Nationalität und Sprachzugehörigkeit streng getrennt werden (das ist allerdings nicht immer so ohne weiteres möglich, und hat hier schon so manche Diskussion entfacht, siehe z. B. Deutsche Nazis?. Poe war deshalb auch kein englischer Schriftsteller, sondern (US-)amerikanischer. --IP-Los 10:24, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- @Soc: Niemand in der Anglistik und Amerikanistik wird Edgar Allan Poe als "englischen Schriftsteller" bezeichnen. In welcher Sprache ein Autor Bücher veröffentlicht, ist eine ganz andere Frage. Oft wechselte das ja; wie man das löst, kann man z.B. in den Einleitungssätzen von Samuel Beckett nachlesen.
- @Affemitwaffe: Die oben genannten Rapper sind (aus diesem Grund) deutsche Rapper, falls sie die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Falls nicht, muss die eigentliche Staatsangehörigkeit rein und Hinweis auf die Sprache seiner Lieder, z.B. "...ist ein Rapper kurdischer Abstammung, der seit Jahren in D lebt und auch für seine Lied die deutsche Sprache gewählt hat." Oder ähnlich. (Wenn ich ein Lied in Afrikaans herausbringe, bin ich auch noch lange kein südafrikanischer Sänger). Groogokk 10:33, 8. Aug. 2007 (CEST)
- @IP-Los: Richtig in allen Punkten ;-) Groogokk 10:35, 8. Aug. 2007 (CEST)
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WER IST PONTING CLIVE GIBT ES BILDER ODER SONSTIGE AUFKLÄRUNG ?
(Frage gestellt von 79.212.208.21)
- en:Clive Ponting. Und schrei nicht so... T.a.k. 11:52, 8. Aug. 2007 (CEST)
Zyklop mit drei Augen
Hallo, Ich hätte da mal eine Frage zur Mythologie: Eine Freundin hat mich gefragt, ob es eine Bezeichnung für Wesen mit 3 Augen gibt. Also quasi ein Gegenstück zu den Zyklopen mit nur einem Auge. Thx, --Slartidan 20:44, 5. Aug. 2007 (CEST)
- Blinky ^^ --Hobelbruder 21:29, 5. Aug. 2007 (CEST)
- Rein sprachlich wäre das ein Triops; wie du an dem Link siehst, bei uns der Name eines Tieres. Es gibt einen homerischen Triopas, die englische WP (en:Triopas) kennt mehrere und sieht eine mögliche Verbindung zu mythologischer Dreiäugigkeit. 84.59.101.228 21:54, 5. Aug. 2007 (CEST)
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- Am Rande: ich möchte nur kurz darauf hinweisen, dass Zyklop, von der Etymologie her, garnicht "Einauge" bedeutet, sondern "Rundauge". Warum sich in der Ikonographie der einäugeige Zyklop durchgesetzt hat, ist meines Wissens nicht geklärt. Grüße Geoz 20:11, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Na ja, Odysseus blendet Polyphem, indem er ihm in sein einziges Auge sticht. 88.68.204.184 20:44, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Nun sind die literarischen Quellen bei Hesiod und in der Odyssee deutlich älter als die ältesten bekannten bildlichen Darstellungen. Polyphem ist dabei der einzige Zyklop, bei dem ausdrücklich auf ein einziges Auge hingewiesen wird. Bei keinem anderen ist dies der Fall. Man kann erwägen, ob nicht einmal eine Geschichte existiert haben könnte, wie Polyphem vor seiner Begegnung mit Odysseus sein anderes Auge verloren hat, die aber nicht überliefert ist. Gelegentlich werden Zyklopen in der Lit. nämlich auch als chirogaster bezeichnet, etwa: "die mit der Hand auf dem Bauch". Auch hier ist weder eine Geschichte, noch eine Abbildung bekannt, die diesen Beinamen erklären würde. Geoz 12:12, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Das mit dem "einzigen" stimmt nicht. Bei Hesiod, Theogonie 139ff, haben sie alle ausdrücklich ein Auge. Gruß T.a.k. 12:28, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Tja, den Hesiod habe ich gerade nicht im Original zur Hand. Meine Quelle ist nur ein (ziemlich ausführliches) Wörterbuch, und das sagt was anderes. Nichts für ungut. Geoz 12:41, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Hätte halt Belege anführen sollen ;). Also: (143) "mounos d' ophthalmos messoi enekeito metopoi" (war zu faul zum Basteln mit gr. Typen) "Ein einzelnes Auge befand sich auf ihrer Stirn" (wobei metopon wörtlich "Bereich zwischen den Augen" heißt, also vielleicht etwa "Nasenwurzel"). Voß übersetzt: "Aber ein einziges Aug' entfunkelte mitten der Stirne". Grüße T.a.k. 12:47, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Also ein einzelnes Auge, im Bereich zwischen zwei weiteren Augen? Dann wären wir schon wieder bei drei! Hä-hä-hä ... Geoz 12:56, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Hätte halt Belege anführen sollen ;). Also: (143) "mounos d' ophthalmos messoi enekeito metopoi" (war zu faul zum Basteln mit gr. Typen) "Ein einzelnes Auge befand sich auf ihrer Stirn" (wobei metopon wörtlich "Bereich zwischen den Augen" heißt, also vielleicht etwa "Nasenwurzel"). Voß übersetzt: "Aber ein einziges Aug' entfunkelte mitten der Stirne". Grüße T.a.k. 12:47, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Tja, den Hesiod habe ich gerade nicht im Original zur Hand. Meine Quelle ist nur ein (ziemlich ausführliches) Wörterbuch, und das sagt was anderes. Nichts für ungut. Geoz 12:41, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Das mit dem "einzigen" stimmt nicht. Bei Hesiod, Theogonie 139ff, haben sie alle ausdrücklich ein Auge. Gruß T.a.k. 12:28, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Nun sind die literarischen Quellen bei Hesiod und in der Odyssee deutlich älter als die ältesten bekannten bildlichen Darstellungen. Polyphem ist dabei der einzige Zyklop, bei dem ausdrücklich auf ein einziges Auge hingewiesen wird. Bei keinem anderen ist dies der Fall. Man kann erwägen, ob nicht einmal eine Geschichte existiert haben könnte, wie Polyphem vor seiner Begegnung mit Odysseus sein anderes Auge verloren hat, die aber nicht überliefert ist. Gelegentlich werden Zyklopen in der Lit. nämlich auch als chirogaster bezeichnet, etwa: "die mit der Hand auf dem Bauch". Auch hier ist weder eine Geschichte, noch eine Abbildung bekannt, die diesen Beinamen erklären würde. Geoz 12:12, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Na ja, Odysseus blendet Polyphem, indem er ihm in sein einziges Auge sticht. 88.68.204.184 20:44, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Am Rande: ich möchte nur kurz darauf hinweisen, dass Zyklop, von der Etymologie her, garnicht "Einauge" bedeutet, sondern "Rundauge". Warum sich in der Ikonographie der einäugeige Zyklop durchgesetzt hat, ist meines Wissens nicht geklärt. Grüße Geoz 20:11, 6. Aug. 2007 (CEST)
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Das habe ich mir gerade so gedacht...;)! Metopon wird eigentlich immer in der Bedeutung "Stirn" gebraucht, deshalb glaube ich nicht, dass Hesiod da sehr auf die Etymologie geachtet hat. Was aber nicht heißt, dass nicht etwa spätere Künstler die Stelle so wie du gelesen haben, trotz des ausdrücklichen "mounos". Viele Grüße T.a.k. 13:20, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Na gut. Sollst Du Recht haben ... ;-) Der Vollständigkeit halber gebe ich meine Quelle auch noch an: Massimo Izzi, Il dizionario illustrato dei mostri, Gremese Editore, Roma 1989 ISBN 88-7605-449-9. Allerdings habe ich dies Lexikon nur in spanischer Übersetzung. Wenn ich die entsprechenden Passagen jetzt ins Deutsche übersetze, darf man wohl mit Unschärfen rechnen: Ihr Aussehen wird niemals im einzelnen ausgeführt, obschon man im allgemeinen denkt, dass sie ein einziges Auge haben. Trotzdem muss man sagen, dass kein antiker Text sie ausdrücklich als Wesen mit einem einzigen Auge in der Mitte der Stirn definiert. Es ist wahr, dass die Polyphem-Episode klar auf ein einziges Auge Bezug nimmt, aber davon abgesehen, dass Polyphem, wie wir sehen werden, zu einem anderen Geschlecht gehört, als dem, das Hesiod anführt, muss man zugeben, dass nach dem, was sich aus dem Text der Odyssee ergibt, man auch die Hypothese vorbringen könnte, dass der Zyklop einfach auf einem Auge blind gewesen sei. Die künstlerischen Darstellungen bieten keine weitere Aufklärung: die Zyklopen erscheinen manchmal mit einem einzigen Stirnauge, manchmal mit zwei völlig normalen Augen. Trotz der Kargheit an betreffenden Dokumenten, muss man zugeben, dass von all den komplexen Mythen, die sich um diese Gestalten ranken, genau diejenige Vorstellung allein in bestimmender Weise überlebt hat, die sie strukturell einäugig haben will. Also, Peace Geoz 14:37, 7. Aug. 2007 (CEST)
Thx für eure Antworten, sie hat sich sehr gefreut.--Slartidan 20:23, 8. Aug. 2007 (CEST)
Volltextsuche geht nicht?
Ich vermag Paolo De Chiesa per Google auf mehreren Seiten zu finden, aber nicht bei der hiesigen Volltextsuche - was passt da nicht? --KnightMove 17:29, 7. Aug. 2007 (CEST)
Schätze, das dauert etwas, bis die Volltextsuche den Artikel findet - der ist ja erst wenige Minuten jung. Versuchs in ner Viertelstunde nochmal. --Proofreader 17:33, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Wobei die Suche seehr seltsame Ergeebnisse liefert. Ich glaub, da ist wirklich irgendwas kaputt oder unsere Hamster streiken. --Proofreader 17:36, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Okay, das hat mich jetzt nicht losgelassen und ich hab mal experimentiert. Volltextsuche mit "Paolo", "Chiesa" oder "Paolo Chiesa" liefert sinnvolle Resultate. Sucht man per "Paolo De Chiesa" zeigt die Suche einem Seiten an, in denen Wörter vorkommen, die ein ...de... enthalten, z.B. Kirchengebäude, Dezember, etc. Natürlich nicht sehr hilfreich bei der Suche. --Proofreader 17:59, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Ich ernnere mich dunkel an Aussagen, das die Suchfunktion mit mehr als zwei Suchbegriffen überfordert ist, find jetzt aber nicht merh wer da wo und wann gesagt hat. Nimm Goggle , das funktioniert meist besser.--A-4-E 18:48, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Na, jetzt funktioniert es komischerweise völlig ohne Probleme, auch mit drei Wörtern; fragt mich mal nicht, warum. --Proofreader 22:09, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Ich ernnere mich dunkel an Aussagen, das die Suchfunktion mit mehr als zwei Suchbegriffen überfordert ist, find jetzt aber nicht merh wer da wo und wann gesagt hat. Nimm Goggle , das funktioniert meist besser.--A-4-E 18:48, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Okay, das hat mich jetzt nicht losgelassen und ich hab mal experimentiert. Volltextsuche mit "Paolo", "Chiesa" oder "Paolo Chiesa" liefert sinnvolle Resultate. Sucht man per "Paolo De Chiesa" zeigt die Suche einem Seiten an, in denen Wörter vorkommen, die ein ...de... enthalten, z.B. Kirchengebäude, Dezember, etc. Natürlich nicht sehr hilfreich bei der Suche. --Proofreader 17:59, 7. Aug. 2007 (CEST)
Frage zu den komplexen Zahlen
Was passiert, wenn man einen Exponentialausdruck hat, bei dem sowohl in der Basis, als auch im Exponenten ein Imaginärteil steht? Einfachster Fall: ii. Dann kriegt man ja offenbar ein Problem mit dem mehrdeutigen Logarithmus - und die Lösung? --Dicker Pitter 18:04, 7. Aug. 2007 (CEST)
- Exponentialfunktion#Exponentialfunktion auf den komplexen Zahlen -- srb ♋ 10:47, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- Das Problem bekommt man wohl auch schon bei negativen Zahlen (also insgesamt bei nicht positiv-realen komplexen Zahlen) in der Basis. Soweit ich weiß, vereinbart man hier, wie auch bei den trigonometrischen Umkehrfunktionen, einen Hauptzweig des Logarithmus im Komplexen. Und dann war da noch was mit Riemann'schen Flächen…mmmh???
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- Leider sind meine Bücher gerade alle aus umzugstechnischen Gründen in irgendwelchen Kisten. Würde aber als erstes unter Funktionentheorie nachschauen. Im Jänisch Funktionentheorie (leider nur in den älteren Auflagen) gab's am Ende ein Kapitel zu Riemann'schen Flächen, das mit der Mehrdeutigkeit des Logarithmus einleitet, der auf diesen Flächen dann wohl wieder eindeutig werde.
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- …ah, schau mal unter Logarithmus#Komplexer_Logarithmus nach!
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- Sorry, die Lösung rechne ich jetzt nicht nach. Hasse rechnen.
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- Gruß – Markus Prokott 20:45, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- Jetzt konnte ich's doch nicht lassen… :-)
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- Ob das wirklich stimmt? Kommt da tatsächlich was rein Reelles raus?
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- – Markus Prokott 21:40, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Googlebeweis: exp(ln(i)·i) = 0.207879576 --Chin tin tin 21:52, 8. Aug. 2007 (CEST)
- – Markus Prokott 21:40, 8. Aug. 2007 (CEST)
Danke für die Reaktionen - nur ist leider keine bis jetzt die Antwort auf meine Frage. Markus Prokott hat mit seiner Rechnung ganz recht - mit dem Problem, dass der Logarithmus von i vielwertig ist. Bei einer rellen, positiven Basis ist das kein Problem - hier aber schon. Wenn man − 3 / 2πi als Logarithmus von i nimmt, dann kommt da auf einmal exp(3 / 2) = 4,48 heraus. Und die Zahlen können je nachdem, welchen Logarithmus man nimmt, beliebig groß und beliebig klein werden. --Dicker Pitter 21:51, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Ok, wenn ich's jetzt richtig verstehe, willst du wissen, was jetzt letztlich als das Ergebnis von ii gilt, oder? Eine so eindeutige Antwort wie im Reellen gibt es hier natürlich nicht. Aber der Ausdruck ln(z) bezeichnet konventionsgemäß erstmal den Hauptzweig des nat. L. und somit eine eindeutige(!) Funktion. Danach gilt
erstmal nicht als Ergebnis von ln(i), sondern mein oben genannten Ergebnis, denn es ist aus der Menge
- die auch im oben verlinkten Artikelabschnitt aufgeführt ist. Das, obwohl selbstverständlich
- gilt. Man unterscheidet eben zwischen den ((abzählbar) unendlich vielen) Lösungen der Gleichung
- und dem per Konvention eindeutig so definierten Funktionswert (Hauptwert)
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der Funktion
an der Stelle i.
- Diese Konvention bzw. Definition ist freilich dem Laien etwas unersichtlich im Text verborgen. Sie versteckt sich in der für Mathematiker gewohnten Redewendung: „[…] heißt Hauptwert des Logarithmus und man schreibt w = ln(z)“ (Zu finden im o. a. Abschnitt des Logarithmus-Artikels.)
- Somit kann der oben von mir berechnete Wert als
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- Hauptwert der Funktion f(w) = wi an der Stelle i
- bezeichnet werden, während die Gleichung
- wiederum unendlich viele Lösungen aufweist.
- Übrigens hast du einen Fehler da oben: Da muss
stehen. Allerdings scheint meine letzte Formel mit dem i-er-Logarithmus in Google auch nicht zu funktionieren. Es ergibt sich als Suchergebnis
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- „log(0.207879576350762) / log(i) = 1 i“,
- aber
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- „log(111.317778489856) / log(i) = - 3 i“.
- Was habe ich da nur wieder falsch gemacht??? *grübel* – Markus Prokott 01:00, 9. Aug. 2007 (CEST)
Deutsche Sprache: Personennamen
Hallo, ich bin's nochmal :) !
Habe mal zwei Fragen:
- Erstens: wie heißt der Begriff, wenn hinter einem Personennamen eine römische Ziffer (Nachfolge) steht?
- Zweitens: Vergleicht bitte mal: Schon vor seiner Amtszeit als Papst hatte er maßgeblich an der Enzyklika Paul des VI. (oder) Pauls VI. mitgewirkt. (Art.) Derzeit steht die letzte Version im Artikel, die Schreibung ist mir allerdings überhaupt nicht geläufig. Was ist korrekt? Beides hört sich nicht gut an... --Bapho 11:23, 8. Aug. 2007 (CEST)
- ad 1: Beiname, auch wenn die ziffrigen Zusätze nicht erwähnt sind :-|
- ad 2: die Schreibe ist "Die Frage von Bapho I.", die Lese ist "Die Frage von Bapho dem Ersten". rorkhete 11:36, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Man muss aber den Genitiv nicht mit aller Gewalt vermeiden. Man lässt dann, wie bei den anderen Kasus, den Artikel vor der in Ziffern geschriebenen Zahl weg: Die Frage Baphos I., lies Baphos des Ersten. Gruß T.a.k. 11:46, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- Ich bin mir dem Genitiv ständig bewusst ;) Wollte Bapho nur eine Transferleistung ermöglichen. rorkhete 11:52, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Okee doke, dann mach ich's so: Pauls IV. oder von Paul IV. Danke einstweilen, besonders für die Tranferleistungsermöglichung. Bis demnächst hier! @T.a.k.: Danke für die Mail, hab's im Begräbnis-Entwurf gleich berücksichtigt (...schwitz) -- Bapho 15:27, 8. Aug. 2007 (CEST), der erste, einzige und damit auch letzte
- Ich bin mir dem Genitiv ständig bewusst ;) Wollte Bapho nur eine Transferleistung ermöglichen. rorkhete 11:52, 8. Aug. 2007 (CEST)
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Sozialversicherungsnummer
Hey, ich bin morgen Statist bei einem Film, wo ich für das Küssen meiner Freundin 70 EUR kriege. Soweit ein Traumjob. Jetzt soll ich allerdings meine Sozialversicherungsnummer mitbringen, die ich nicht weiß. Ein schneller Googleabgleich brachte mir nur:
- Frag deine Krankenkasse, ich bin allerdings über meinen Vater privat versichert und die Leute da wissen von nichts.
- Gib deinem Arbeitgeber einfach dein Geburtsdatum, der beantragt das dann. Es ist ja nur ein Statistenjob, da geht sowas nicht.
Weiß jemand wo ich die herkriege. Falls es was hilft ich wohne seit 1 Jahr in Berlin. Vielen Dank im voraus: Musicsciencer Beware of the dog... In den Zeugenstand... 12:02, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Wenn Du jemals einer sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigkeit :) nachgegangen bist, wurde bereits eine SVN für dich vergeben. Du müßtest dann eine Aufstellung über die Einzahlung zu Deinem Rentenkonto erhalten haben, wenn nicht hol Dir diesen schnell ab. Hast Du noch keine Arbeit dieser Art verrichtet, dauert es ein paar Wochen mit der Zuteilung! Du kannst aber auch so eine Vergabe beantragen, wenn ich nicht irre. Ansprechpartner ist die örtliche Deutsche Rentenversicherung -- Bapho
- (BK) Wenn die Tätigkeit wirklich sozialversicherungspflichtig ist, sollte dein Arbeitgeber sie für dich bei dem Rentenversicherungsträger beantragen. Wenn er dazu keine Lust hat, müsste ihm ein "Wird nachgereicht" eigentlich genügen. Sowas kann dauern. Du kannst sie "in Ausnahmefällen" selbst beantragen; such dir die nächste Auskunftsstelle der Deutschen Rentenversicherung, Geburtsurkunde mitbringen. P.S. Hast du mal die Nummer der Agentur? Ich küss deine Freundin für 60 >;. 88.68.202.66 12:40, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Danke. Also ich hab mal auf Lohnsteuerkarte gejobbt, ich werde jetzt mal einfach bei der DRV anrufen. Der Regisseur studiert mit mir zusammen, daher das ganze. Ich frag meine Freundin aber mal, wahrscheinlich musst du ihr aber mehr geben ;) Musicsciencer Beware of the dog... In den Zeugenstand... 12:49, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- Yo, die hatten die Nummer! Danke! Musicsciencer Beware of the dog... In den Zeugenstand... 13:20, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- Muss auch nicht Berlin sein ... -- Achates Đ Was ist es dir wert? 18:44, 8. Aug. 2007 (CEST)
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Jahrgang 1981 und noch nie gearbeitet? Jetzt weiß ich, warum ihr Wikipedianer alle soviel Zeit habt... --87.177.207.174 20:11, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- Nicht auf Sozialversicherungsnr.; ich jobbe neben meinem Studium als Gitarrenlehrer oder in Coverbands, das lief als Freiberufler... Musicsciencer Beware of the dog... In den Zeugenstand... 20:52, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- Näheres siehe Hauptartikel Generation Praktikum. --m ?! 21:37, 8. Aug. 2007 (CEST)
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Althochdeutsche Schriftzeichen
Hallo, kann mir jemand sagen was unter dem Bild steht? Und sich der Inhalt nicht aus der Übersetzung ergibt wäre eine Deutung nett. Welche Sprache das nun genau ist weiß ich leider auch nicht. Aufnahme ist aus Meißen, ich schätze auf das 13. Jahrhundert. --Kolossos 13:20, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Hm? Das ist Latein in ziemlich normaler Antiquaschrift. --BishkekRocks 13:29, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Und heißt: Melchior mit dem Zunamen Meckau baute dieses Haus, als er Vorsteher dieser Kirche war, er, dem Brixina (Brixen) den Bischofsstuhl verliehen hatte und Rom den Galerus (d. h. die Kardinalswürde), einem Mann, der aller Ehre würdig war. T.a.k. 13:34, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Danke. --Kolossos 13:37, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Ach so, ja: Melchior von Meckau. WP hat einfach alles! Und dann ist es natürlich der Bischofsstuhl, sorry! T.a.k. 13:44, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Danke. --Kolossos 13:37, 8. Aug. 2007 (CEST)
13. Jahrhundert? Eher 15./16. Jahrhundert. -- ChaDDy 13:52, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Dem Gefühl nach würde es ich sogar noch deutlich später ansetzen. Die Metaphorik der Sprache ist eher barock, und die Form wirkt auf mich bewusst archaisierend. Aber da bin ich kein Fachmann. T.a.k. 13:56, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Man sieht, dass ich mich mit Latein nicht auskenne und bei der Zeit auch um ca. 2. Jahrhunderte daneben lag. Da ja im Text steht:" erbaut von Melchior von Meckau..." würde ich den Bau auf 1488 bis 1509 eingrenzen wo der Herr Bishof war, für viel später sehe ich keinen Grund. --Kolossos 14:29, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Den Bau schon, aber die Tafel? --80.219.232.53 15:42, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Hiernach wurde die Meissner Dompropstei 1497 unter Dompropst (was er ja gleichzeitig zu seinem Brixner Bischofsamt und der Kardinalwürde immer noch war) Melchior von Meckau umgebaut. Das passt - auch vom Stil und der Schrift her. -- Concord 16:09, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Ja, das leuchtet ein. Wenn ich's recht bedenke, kann der Text auch inhaltlich schwerlich nachreformatorisch sein. I stand corrected. T.a.k. 16:13, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Die Domprobstei wurde zwischen 1497 und 1503 gebaut und Stifter- oder Widmungsbilder wurden immer in zeitlich nächster Nähe angebracht, denn – mal ganz salopp gesagt – so eine fromme Stiftung erleichterte den Weg ins Himmelreich doch ganz ungemein (200 Jahre später hätte das nicht mehr so viel Sinn ergeben; es sei denn, der Melchior hätte sich aus dem Fegefeuer gemeldet und um Erleichterung gebeten ;) Auch rein künstlerisch passt die Widmungstafel ganz gut ins frühe 16. Jahrhundert. --Henriette 17:35, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Ja, das leuchtet ein. Wenn ich's recht bedenke, kann der Text auch inhaltlich schwerlich nachreformatorisch sein. I stand corrected. T.a.k. 16:13, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Hiernach wurde die Meissner Dompropstei 1497 unter Dompropst (was er ja gleichzeitig zu seinem Brixner Bischofsamt und der Kardinalwürde immer noch war) Melchior von Meckau umgebaut. Das passt - auch vom Stil und der Schrift her. -- Concord 16:09, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Den Bau schon, aber die Tafel? --80.219.232.53 15:42, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Man sieht, dass ich mich mit Latein nicht auskenne und bei der Zeit auch um ca. 2. Jahrhunderte daneben lag. Da ja im Text steht:" erbaut von Melchior von Meckau..." würde ich den Bau auf 1488 bis 1509 eingrenzen wo der Herr Bishof war, für viel später sehe ich keinen Grund. --Kolossos 14:29, 8. Aug. 2007 (CEST)
Stromgenossenschaft
Kürzlich ging doch eine Geschichte durch die Presse von einigen Bürgern einer Gemeinde, die eine eigene Genossenschaft gegründet haben, mittels derer sie Strom eingekauft und an die Mitglieder verkauft haben. Weiss jemand, wie die heisst? Und hat eventuell jemand gute Links / Literaturtips, wie man solch eine Genossenschaft zum Stromeinkauf / Weitervertrieb aufsetzt? Danke!--schreibvieh muuuhhhh 15:12, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Schönau im Schwarzwald, bitte schön! --Zollernalb 16:01, 8. Aug. 2007 (CEST)
Paramount Pictures
Welcher Berg ist im Logo der Paramount Pictures dargestellt? --62.226.46.42 20:18, 8. Aug. 2007 (CEST)
- siehe en:Paramount_Pictures#The_logo --Andreas 06 - Sprich mit mir 20:20, 8. Aug. 2007 (CEST)
- und da steht dann: etwas Phantasie, etwas Ben Lomond Mountain (Utah), etwas Artesonraju (Peru), aber niemand weiß nichts genaues. --stefan 22:17, 8. Aug. 2007 (CEST)
Vielen Dank. --62.226.46.42 22:50, 8. Aug. 2007 (CEST)
Gründung von Technology Review 1899
An welcher Universität wurde Technology Review 1899 als Zeitschrift für Absolventen gegründet? Ich warte voller Hoffnung auf die Antwort. Walter Fintelmann --87.193.43.150 22:58, 8. Aug. 2007 (CEST)
- siehe Technology Review --schlendrian •λ• 23:01, 8. Aug. 2007 (CEST)
Fritz Sörgel
Der Artikel zu Dieter Baumann zitiert einen Professor Fritz Sörgel vom Institut für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung (IBMP) in Nürnberg. Auf dessen Website ist allerdings soweit ich sehe nichts zu Rechtsform oder Zugehörigkeit dieses Instituts zu finden, und unter http://www.ibmp.net/Staff/staff.html außer Sörgel selbst nur eine einzige Mitarbeiterin angegeben. Ist das eine seriöse Quelle? --08-15 01:21, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Ja, vertrau mir einfach, wenn ich dir sage: Es ist eine sehr seriöse Quelle. Ich gebe ja zu das die Homepage echt schrecklich aussieht. Seit 1987 ist Professor Sörgel Leiter des Instituts für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung in Nürnberg-Heroldsberg, seit 1995 Lehrbeauftragter an der mathematischnaturwissenschaftlichen Fakultät (Fachgruppe Pharmazie) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, seit 1999 Lehrbeauftragter an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Professor Sörgel war sechs Jahre Mitglied des Editorial Board der Zeitschrift Antimicrobial Agents and Chemotherapy und von 1994 bis 1997 Vorstandsmitglied der International Society for Anti-Infective Pharmacolog (ISAP). In der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie leitet er seit 1992 die Arbeitsgruppe „Pharmakokinetik“, dazu seit 1999 die Arbeitsgruppe „Multimediale Techniken“ Prof. Sörgel ist zudem Mitglied in zahlreichen anderen wissenschaftlichen Gesellschaften. Er hat etwa 120 Originalpublikationen, 70 Supplementbeiträge, 50 Buchbeiträge und 700 Kongressabstracts veröffentlicht sowie etwa 300 Vorträge gehalten. siehe hier. --Meisterkoch ≡ ± 01:35, 9. Aug. 2007 (CEST)
Aussprache von "Ukraine"
Guten Morgen, mich beschöftigt schon länger die Frage, wie das Wort "Ukraine" ausgesprochen wird. Ich dachte immer, so wie "Ukra-ine". Seit ein paar Jahren hört man in Fernsehen und Radio jedoch fast nur noch die Aussprache "Ukraine" (also a+i zusammengesprochen, wie "Ukreine"). Aus dem betreffenden Wikipediaartikel scheint mir jedoch "Ukra-ine" die richtige Aussprache zu sein. Wer kann mir weiterhelfen? --217.80.19.43 08:13, 9. Aug. 2007 (CEST)
Laut Duden sind beide Varianten möglich. Da das vom slawischen kraj kommt, würde es mir allerdings am logischsten erscheinen, auf den Hiatus zwischen a und i zu verzichten. --Proofreader 08:47, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Okay, der Artikel spricht sich auch für die Betonung auf i aus. Vergiss also meinen Einwand; wenn die Ukrainer selbst das so sprechen und schreiben, kann das so falsch auch nicht sein. Aber wie gesagt, im Deutschen ist beides zulässig. --Proofreader 08:54, 9. Aug. 2007 (CEST)
- hmm, wenn ich mich recht an meine letzte Nachfrage bei einer Ukraine-Kennerin erinnere, sind sich die Einwohner da selbst auch eher unschlüssig bzw. wechseln fröhlich. Eines scheint eher russisch geprägt, das andere eher ukrainisch, wobei das auch nich konsequent durchgehalten wird. Oder genauer: nichts genaues weiss man nicht :-) -- southpark Köm ? | Review? 10:56, 9. Aug. 2007 (CEST)
Atombomben Frage 1 - Überleben nahe dem Epizentrum
Ich habe gelesen, dass einige Personen nahe dem Epizentrum bei den Atombomenabwürfen in Japan überlebt haben, weil sie z.B. im Keller waren oder anderweitig Schutz fanden. Kann jemand weitere Informationen zu den Überlebende, insbesondere zur geringsten Entfernung zum Epizentrum und Art des Schutzes geben? -- sk 14:25, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Keiji Nakazawa soll nur einen Kilometer vom Epizentrum entfernt gewesen sein. Geschützt wurde er durch eine eingestürzte Schulmauer. --Toffel 14:42, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Nachtrag: Ich lese gerade, dass Überlebende in dieser Entfernung gar nicht so selten waren. In einem Umkreis von 0,5 bis 1 Kilometern gab es 41% Überlebende. --Toffel 14:47, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Was versteht man unter "Überleben" in diesem Zusammenhang, also Eintritt des Todes durch direkte Bombenwirkung oder zählen auch noch die Toten, die Stunden, Tage oder sogar Wochen nach der Explosion verletzungsbedingt starben? Welcher Zeitraum wird betrachtet? Yotwen 18:31, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Wie ich gerade unten schrieb: Viele starben durch die direkte Strahlenwirkung. Wer Glück hatte und sich im Schatten befand konnte überleben. Dann kommt natürlich nocht die Druckwelle. Aber z.B. in Kellern kann man Glück gehabt haben. Was dann eine Gefahr darstellt sind z.B. kontaminierte Wasserstellen. Am besten wäre es gewesen, möglichst keinen Staub einzuatmen und nicht direkt von dort zu trinken, sondern das Gebiet zu verlassen. --StYxXx ⊗ 22:49, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Danke für die Infos. -- sk 10:05, 7. Aug. 2007 (CEST)
- noch so als info. viele menschen sind auch umgekommen, da die damals typischen holzhaeuser sehr schnell feuer gefangen haben Feuersturm Elvis untot 16:31, 9. Aug. 2007 (CEST)
Atombomben Frage 2 - Ungefährliches Betreten der japanischen Städte
Ab wann war es wieder absolut ungefährlich (Strahlenbelastung) sich wieder in den beiden japanischen Städten aufzuhalten? -- sk 14:25, 6. Aug. 2007 (CEST)
- Wenn man bedenkt, dass in Hiroshima mehr als eine Million Menschen leben, sollte ein Besuch dort ungefährlich sein. --Andreas 06 - Sprich mit mir 22:07, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- rein formal logisch ist das Argument nicht zwingend, wenn man bedenkt, wie viele Opfer der Tsunamie Weihnachten 2004 gefordetr hat.--stefan 23:01, 7. Aug. 2007 (CEST)
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- Bei Kernwaffenexplosionen wird der größte Teil der Strahlung innerhalb von sehr kurzer Zeit freigsetzt. Die Verbrennungen die damals auftraten stammten auch daher (einmal die Wärmestrahlung natürlich und dann die Neutronen- und Gammastrahlung, von denen man jedoch aufgrund der massiven Wärmestrahlung bei handelsüblichen Bomben i.d.R. nichts mehr mitbekommt) und indirekter Brände. Das wirkt jedoch nur in den ersten Sekunden. Beta- und Alphastrahlung trägt noch zum eventuellen Fallout bei. Dieser ist abhängig davon, in welcher Höhe die Bombe hochgeht und um welchen Bombentyp es sich handelt. Je höher, desto sauberer bleibt das (beides waren damals Luftdetonationen, diese sind strategisch auch meist sinnvoller). Durch die Winde wird er zudem oft weit weg vom eigentlichen Explosionspunkt gebracht und wird dann z.B. durch Regen ausgewaschen. Je nachdem, wie konzentriert das geschieht kann es dann wieder Personenschäden verursachen. Die tatsächliche Langzeiwirkung durch radioaktives Materiall dürfte jedoch geringer sein, als man allgemein glaubt. Deswegen wohnen auch heute in beiden Städten und außenrum gesunde Menschen. Wobei ich keine Messwerte gefunden habe (und da gibt es bestimmt welche). --StYxXx ⊗ 22:43, 6. Aug. 2007 (CEST)
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- Hmm, konnte man also ein paar Tage danach quasi wieder problemlos durch die Stadt gehen? Wann genau war es so richtig ungefährlich?-- sk 10:12, 7. Aug. 2007 (CEST)
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- Als Anhaltspunkt: Laut Barfuß durch Hiroshima (zwar bloß ein Manga, aber ja auf realen Ereignissen basierend) begann nach einem Monat wieder der Schulbetrieb und Alltag kehrte ein. --::Slomox:: >< 12:42, 7. Aug. 2007 (CEST)
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- waren die langzeitwirkungne zu diesem zeitpunkt überhaupt schon bekannt? also hatten die einen grund NICHT zurückzukommen? Elvis untot 16:36, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- im atombomenmuseum in hiroschima stand, dass die strahlung schneller auf einer nahe normalen wert lag, als gedacht wurde. (aber das waren trotzdem noch mehrere jahre) (den genauen text habe ich leider nicht im kopf und ich habe von der tafel kein foto gemacht) Elvis untot 16:34, 9. Aug. 2007 (CEST)
Benzin nur 1 Cent billiger
Hallo,
eine kleine Frage: Ich bin gestern aus dem Urlaub wieder gekommen habe ich irgendetwas verpasst oder gibt es ein neues Gesetzt das Benzin nur noch ein Cent billiger ist als normaler Superkraftstoff?? Danke Grüße Beate Bastian 15:54, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Dazu hab ich vor ein paar Tagen was im Radio gehört. Soweit ich das behalten hab, war es eigentlich ganz einfach: Die Nachfrage nach Normalbenzin ist stärker gestiegen als die für Super, also haben sich die Preise aufeinander zubewegt. Als Verursacher wurden die USA angegeben, die offenbar mehr Benzin als Super benötigen. Ich hab mal ein Bisschen gesucht, unter en:Octane rating#Regional variations kann man nachlesen, dass das, was wir hier als Normalbenzin bekommen, in den USA teilweise als Super durchgeht; das erklärt das. --Dapeteばか 16:24, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Die verwirrenden Angaben zur Oktanzahl liegen aber mehr an unterschiedlichen Messverfahren (ROZ bei uns, AKI bei denen). Aber es scheint zu stimmen, dass Preisunterschiede mehr an der Nachfrage als an den Herstellungskosten liegen. Gutes Beispiel dafür ist der Preis von Diesel im Winter und im Sommer. 88.68.202.66 16:37, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- wie ist denn der Preis im Winter und im Sommer?--87.186.73.97 22:24, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- Im Winter ist der Dieselkraftstoff etwas teurer da mehr Heizöl nachgefragt wird als im Sommer.
- 12:49, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- das ist aber nur die halbe Wahrheit. Im Winter müssen dem Diesel bestimmte Additive zugesetzt werden, die das Ausflocken der langettigen Paraffine bei Frost verhindern. Siehe auch Winterdiesel. Mit normalem Dieselkraftstoff kommst Du im Winter nicht allzu weit. 213.182.139.175 14:08, 9. Aug. 2007 (CEST)
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der letzte Winter war so warm, da war jede Menge Diesel-/Heizöldestillat da, beide Preise hätten fallen müssen. Aber die ganze Nachfragetheorie, die immer durch die Medien gepustet wird, stimmt sowieso nie. In warmen Wintern fällt der Heizölpreis nicht, damit trotzt des geringeren Absatztes nicht weniger verdient wird. In kalten Wintern steigt auch der Preis wegen Nachfrage!, und wegen Dieselverknappung steigt der Preis dann mit.--139.6.1.17 15:34, 9. Aug. 2007 (CEST)
- bei Öl und deren Produkten funktioniert der weltmarkt nur sehr eingeschränkt da es ein Mengenkartell (OPEC) gibt. Auch liegt im sonstigen Markt wohl eher ein Oligopol vor bei welchem die teilnehmer sich aneinander orientieren (zu behaupten sie würden ein Preiskartell bilden wäre wohl eine Unterstellung). Daher funktioniert der markt nicht und daher sind auch der einfluss von angebot und nachfrage eher gering. ...Sicherlich Post 15:51, 9. Aug. 2007 (CEST) PS: auch die Preiselastizität dürfte bei Ölprodukten eher sehr gering sein
"die Rundungen spielen lassen"
Ich habe kürzlich diesen wohl selbsterklärenden Ausdruck in Analogie zu "die Muskeln spielen lassen" verwendet - und verwundert festgestellt, dass es diese Redewendung gar nicht gibt. Aber wie sagt man denn sonst? --Dicker Pitter 21:34, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Mit den Waffen einer Frau... *duck* --m ?! 21:39, 8. Aug. 2007 (CEST)
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- ... ihr Sexappeal eingesetzt. --stefan 22:13, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Nein. Ich meine, was diese jungen Damen machen, vor allem gegen Schluss des Videos. --Dicker Pitter 22:35, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Heimwerken in ungeeigneter Arbeitskleidung? --m ?! 22:49, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Für die Rückansicht würde ich (mit wachsender Vulgarität) vorschlagen: Hüftenschwingen, Hinternschwenken, Arschwackeln. Bezüglich der vorderen Portion bin ich allerdings auch überfragt (Titten hüpfen lassen?). Aber "die Rundungen spielen lassen" finde ich nicht nur selbsterklärend, sondern auch hübsch und treffend – warum soll man das nicht sagen? Hab Mut zur Sprachschöpfung! (Und in fünfzig Jahren, wenn's dann im Duden steht, können wir sagen, wir sind dabeigewesen.) Jossi 19:18, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Heimwerken in ungeeigneter Arbeitskleidung? --m ?! 22:49, 8. Aug. 2007 (CEST)
- imho eine dämliche Idee der Werbemacher...wer schaut da auf die Werbebotschaft ? Frauen ggf., die aber eher nicht die Hauptzielgruppe bei Werkzeugen sein dürften ;-) Andreas König 20:05, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Nunja, ein Werbevideo für Werkzeuge ist das auch nicht, höchstens ein Anreiz zum Kauf der Platte; denn Benny Benassi ist DJ, ebenso wie Eric Prydz, der in Call on me auch weibliche Wesen als Blickfang verwendet – bei manchen Zuschauern könnte es da schon alleine dadurch bis zum "D" von AIDA kommen. Kein Wunder, dass Feministinnen da aufschreien. Grüße, --CyRoXX (? ±) 20:30, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Nein. Ich meine, was diese jungen Damen machen, vor allem gegen Schluss des Videos. --Dicker Pitter 22:35, 8. Aug. 2007 (CEST)
- ... ihr Sexappeal eingesetzt. --stefan 22:13, 8. Aug. 2007 (CEST)
Brig als Arrestzelle auf einem Schiff
Hallo Wikipedia-Team!
Ich hab in mehreren, zur Zeit wohl populären Filmen und Serien, das Wort "Brig" als eine Art Arrestzelle oder Gefängniss auf einem Schiff gesehen und/oder es aus der Handlung geschlossen. Zum Beispiel "Stargate SG-1" , Fluch der Karibik (weiß leider nicht welcher Teil)und Battlestar Galactica. Daraus schließe ich das meine Vermutung (Arrestzelle) richtig ist und bitte euch das zu überprüfen und eventuell einen Artikel zu verfassen, da ich mir dies nicht zutraue. Ich bitte um Antwort (XXXXX) und danke schonmal im voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Heiko Suhrke --91.64.246.216 22:56, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Brigg ist einfach nur ein Schiffstyp. Eine E-Mail wird allerdings leider generell nicht versendet (s.o.). Bilderwelt 23:10, 8. Aug. 2007 (CEST)
- )(BK)Na ja, auf Deutsch vielleicht; im englischen Sprachgebrauch ist Brig nach Auskunft von wictionary sowohl die Abkürzung für Brigantine (Schiff) als auch der Ausdruck für eine Marine-Arrestzelle bzw. ein Militärgefängnis (auch an Land), was aus der Verwendung von Brigantinen als Gefängnis auf See abgeleitet wird. Aus dem Marine-Wortschatz ist der Ausdruck dann ins Science-Fition-Milieu gewandert. Wenn Seebeer noch leben würde, könnt er uns bestimmt sagen, ob es den Ausdruck auch in der deutschen Seemannssprache gibt; da er aber in der umfangreichen Liste seemännischer Fachwörter fehlt, ist das eher nicht anzunehmen, sondern ein Anglizismus. -- Concord 01:11, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- Brig = im amerikanischen Englisch Bezeichung für Arrestzelle, auf Schiffen (Militär-)Slangbegriff für den Bunker. Einen Artikel scheint mir das auf den ersten Blick allerdings nicht wert. --Dr. Zarkov 01:03, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- Zwischenfrage: Ist das auch die Abkürzung für Brigade (engl./deut.?)? – Markus Prokott 01:21, 9. Aug. 2007 (CEST)
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Hier steht doch alles: en:Brig (disambiguation). --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 17:04, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Ja, aber! Im Deutschen gibt's das Wort (bisher) anscheinend noch nicht, und deshalb brauchen wir auch keinen de:Artikel zu schreiben (und Heiko Suhrke hat ja um einen Artikel gebeten, und nicht um die Erklärung). Geoz 18:32, 9. Aug. 2007 (CEST)
Der Misanthrop
Ich hätte auch mal eine Frage: Wer ist denn nun auf diesem Bruegel-Gemälde der Misanthrop, oder ist das ganze Bild eine Allegorie?-- ♠ ♣ КГФ ♥ ♦ war dieser Ansicht um 00:03, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Nun, der schwarze Mann. Das Bild ist keine Allegorie m.E. Aber mal was anderes: Um den kleinen Jungen sind zwei große Ringe dazugemalt worden (einer mit Kreuz)?!? Was bedeutet das? -- Bilderwelt 00:18, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Das ist eine gläsernen Weltkugel mit Äquatorlinie und Halbmeridianen (Kreuz am Nordpol). Siehe dazu auch "wer weiß was". --Lotse 00:43, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Könnte ja auch sein, dass sich gerade der Taschendieb besonders "misanthropisch" gebärdet, indem er einem altehwürdigen Mann auch noch Geld klaut.-- ♠ ♣ КГФ ♥ ♦ war dieser Ansicht um 02:59, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Danke, w-w-w.de kann man ja schon fast als Konkurrenz zu dieser Seite ansehen :-o
- Der Link gibt schon guten Aufschluß über das Motiv, aber nicht vollständig: Die Inschrift ist nur zur Hälfte erklärt: Daer om gha ic in den ru, dt. Weil die Welt so treulos ist, lege ich Trauer an. Die andere Zeile erscheint nicht in Reinschrift bzw. in der Übersetzung. Könnte jemand den Text mitsamt Übersetzung in die Bildsbeschreibungsseite setzen?
- Desweiteren interessiert mich die gläserne Weltkugel mit Äquatorlinie und Halbmeridianen → kann man das in einen Artikel bringen?
- Wäre es sinnvoll, das Bild bei Vanitas unterbringen?
- Danke vielmals. Bilderwelt 09:27, 9. Aug. 2007 (CEST)
Wenn ich mich nicht verlesen habe, lautet die Inschrift so: "Om dat de werelt is soe ongetru / Daer om gha ic in den ru". --IP-Los 12:48, 9. Aug. 2007 (CEST)
DSL-Knotenpunkte
Wo ist der nächste DSL-Knotenpunkt Umkreis 02625 Gnaschwitz... (Seitschen)??? --84.181.27.83 00:21, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Lies mal Digital Subscriber Line und stell deine Frage dann nochmal genauer. Was meinst du mit Knotenpunkt? --MB-one 20:33, 9. Aug. 2007 (CEST)
InfoBitte (Website)
Bin über http://www.infobitte.de/gestolpert. WP-Logo wird oben rechts ziemlich vermurkst genutzt... Ist das bekannt, dürfen die das (WP-Logo ist doch geschützt)? --Nutzer 2206 11:04, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Aua, meine Augen! --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 12:51, 9. Aug. 2007 (CEST)
Problem mit Ebay-Käufer
Hallo, ich weiss, dass ihr zu Rechtsfragen keine verbindlichen Antworten geben könnt, aber vielleicht habt ihr einen guten Rat oder ein paar Tipps. Hintergrund: vor kurzem habe ich einen gebrauchten Laserdrucker über ebay verkauft. Das Geld (rund. 40 €) erhielt ich über paypal. Eine Woche nach Versand erhielt ich vom Käufer eine E-Mail in der er angab, das Gerät hätte äußerliche Beschädigungen und funktionierte nicht. Er kündigte einen Rücktritt vom Kaufvertrag an und setzte mir für die Rückerstattung eine Zahlungsfrist. Beim Versand war das Gerät in einem einwandfreien Zustand. Im ebay-Angebot hatte ich auf einen Privatverkauf hingewiesen und Garantie / Gewährleistung / Umtausch / Rückgabe ausgeschlossen. Ich kann jetzt nicht einmal feststellen, ob das Gerät tatsächlich defekt ist. Wo liegt die Beweislast und wie geht man in diesen Fällen vor? Welche Rechtsgrundlage greift hier? Vielen Dank schon einmal im voraus. --85.178.206.39 11:40, 9. Aug. 2007 (CEST)
- ... ich, der hier keine Rechtsberatung abgibt, weil er ja eigentlich auch keine Ahnung hat, würde mal sagen, dass du mit ihm keinen Fernabsatzvertrag abgeschlossen hast. --Flominator 11:43, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Das Risiko beim Versand liegt beim Empfänger, der Mann hat eben Pech gehabt. Außer einer negativen Bewertung hast du nichts zu befürchten. --87.177.249.33 12:42, 9. Aug. 2007 (CEST)
- wenn du als Privatverkäufer Garantie, Gewährleistung etc. im Artikelangebot ausdrücklich ausgeschlossen hast, hast du aus Verkäufersicht alles richtig gemacht, der Käufer hat dann keinerlei Ansprüche gegen dich --Dinah 13:25, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- Naja, Du solltest aber schon beweisen können, dass das Gerät beim Versand in einwandfreiem Zustand war. Hast Du ein Foto oder sowas? --AndreasPraefcke ¿! 14:03, 9. Aug. 2007 (CEST)
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Leider habe ich kein Foto, das dokumentiert, dass das das Gerät im einwandfreien Zustand war. Ich habe ihm heute auf eigene Rechnung eine DHL-Schadensanzeige per Einschreiben zukommen lassen, da es sich wohl um einen Transportschaden handeln muss (soweit eine Beschädigung überhaupt vorliegt). Wo ist den gesetzlich fixiert, dass der Empfänger das Risiko des Versandes tragen muss? Gruß --85.178.206.39 16:11, 9. Aug. 2007 (CEST)
- §447 BGB --145.253.2.232 16:27, 9. Aug. 2007 (CEST)
In der c't, Ausgabe 17 ist ein Artikel über solche und ähnliche Probleme. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 16:17, 9. Aug. 2007 (CEST)
Komma?
Das scheint mir doch komisch oder? --Meisterkoch ≡ ± 12:17, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Hierbei handelt es sich um einen erweiterten Infinitiv mit zu. Nach den alten Regeln mußte dort ein Komma stehen, nach den neuen kann es gesetzt werden, um die Gliederung des Satzes deutlich zu machen: §75 [27]. Du kannst es also auch weglassen.--IP-Los 12:26, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- Merci, auf für den Link. Na dann lassen wir es so. Es lebe die Kann-Bestimmung. --Meisterkoch ≡ ± 12:30, 9. Aug. 2007 (CEST)
Sprachgebrauch im Vatikan
Hallo, mich interessiert, welche Sprachen im Vatikan bei der Erstellung von Lehrschreiben wie Enzykliken verwendet werden. Ein anderer Nutzer vermutet, dass der jeweilige Papst wohl erste Skizzen in seiner Muttersprache anfertigt und die weitere Arbeit dann auf Italienisch vonstatten geht. Am Schluss stünden Übersetzungen in andere Sprachen und ganz am Ende auch eine lateinische Version. So etwa kann ich es mir auch vorstellen, aber weiß es jemand zufällig genau und artikelverwertbar? Grüße T.a.k. 13:28, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Nicht bei jeder Enzyklika fertigt der Papst selbst erste Skizzen an. Die ersten Entwürfe zu "Mit brennender Sorge" beispielsweise stammen aus der Feder von Kardinal Faulhaber, bei Papst Johannes Paul II. war u.a. der Einfluss von Kardinal Ratzinger z.B. bei "Fides et ratio" maßgeblich. Vom jetzigen Papst Benedikt XVI. ist bekannt, dass er "Deus caritas est" in seiner Muttersprache Deutsch verfasste. Insofern ist fraglich, ob man die Frage überhaupt allgemein beantworten kann - jeder Papst wird dies nach seinen Vorlieben tun bzw. in Absprache mit den Menschen, die er mit der Erstellung beauftragt. Die Arbeitssprache in der Kurie ist Italienisch, insofern könnte die Vermutung, dass die weiteren Arbeiten an einer Enzyklika auf Italienisch vonstatten gehen, zutreffen. "Mit brennender Sorge" war übrigens bis dahin die einzige Enzyklika, die nicht in lateinischer Sprache, sondern in deutsch veröffentlicht wurde. Ansonsten werden Enzykliken in der Amtssprache Latein veröffentlicht. --Wö-ma 16:50, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Hmm, ich meine, ich hätte gehört dass er tatsächlich erst auf seiner Muttersprache den Grundsatz erarbeitet, insofern er Latein kann wird meines Erachtens dann von ihm die lateinische Version verfasst, ansonsten aus seiner Muttersprache von einem Übersetzer ins Latein übersetzt. Dann erst folgt Italienisch, danach seine Muttersprache und darauf dann die anderen Sprachen.--195.14.222.173 16:52, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Nach dem Editkonflikt mit Wö-ma füge ich hinzu, dass meine Version auch auf Joh. Paul II. bezogen war, aber ich kann leider beim besten Willen nicht erkennen, dass bei "Fides et Ratio" seine damalige Eminenz Kardinal Ratzinger im Spiel war. So schreie ich: "Beweise, beweise!".--195.14.222.173 16:57, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Hmm, ich meine, ich hätte gehört dass er tatsächlich erst auf seiner Muttersprache den Grundsatz erarbeitet, insofern er Latein kann wird meines Erachtens dann von ihm die lateinische Version verfasst, ansonsten aus seiner Muttersprache von einem Übersetzer ins Latein übersetzt. Dann erst folgt Italienisch, danach seine Muttersprache und darauf dann die anderen Sprachen.--195.14.222.173 16:52, 9. Aug. 2007 (CEST)
Schon mal herzlichen Dank. Tatsächlich wüsste ich gerne Genaueres über den Gebrauch des Lateinischen. Wenn man nach den online-Veröffentlichungen geht, kommt die Latina ja wirklich, wenn überhaupt, lange nach der italienischen (englischen, deutschen...) Version. Grüße T.a.k. 20:41, 9. Aug. 2007 (CEST) Nachtrag: In Erinnerung ist mir das noch gut bei Johannes Pauls II. "Ecclesia de Eucharistia" von 2003. Das (fürs Lateinische) seltsame "de" in den namensgebenden Anfangsworten ließe sich leicht als etwas unüberlegte Direktübersetzung aus dem Italienischen erklären.
- Ausgerechnet beim Titel? Das ist doch wohl eine bewusst gewählte Formulierung. --08-15 21:34, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Ehrlich, ich will's ja auch hoffen. "Vivere de aliqua re" ist halt, für klassisches Latein, eine ungewohnte Formulierung. Bloßer Ablativ oder "ex" wäre geläufig. Man könnte natürlich mutmaßen, das "de" solle bewusst die Vorstellung eines "von oben herab" implizieren (eine Art Echo des "panem de coelo praestitisti eis"). Aber auf italienisch heißt der Anfang halt so schön geradlinig "La Chiesa vive dell'Eucaristia". Gruß T.a.k. 22:05, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- Ich bin nun nicht so firm in Latein wie Du, aber vielleicht handelt es sich einfach um eine Konstruktion, die sich erst im christlichen (mittelalterlichen) Latein gebildet hat, denn Franz von Assisi schreibt in seiner Regula non Bullata: "Et fuit pauper et hospes et vixit de eleemosynis ipse et beata Virgo et discipuli eius.", siehe hier [29], Cap. IX: De petenda eleemosyna. (Und er [Jesus Christus] war arm und fremd und lebte von Almosen, er selbst und die selige Jungfrau und seine Schüler.) --IP-Los 23:05, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Super, ganz großen Dank für den schönen Beleg! Das Latein der Enzykliken variiert in der Tat; die neueren lehnen sich aber doch an das klassische Latein an. Aber das Franziskuszitat ist prima - auch wenn der sicher ein sehr "italienisches Latein" gesprochen hat ;). Viele Grüße T.a.k. 23:15, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Ich bin nun nicht so firm in Latein wie Du, aber vielleicht handelt es sich einfach um eine Konstruktion, die sich erst im christlichen (mittelalterlichen) Latein gebildet hat, denn Franz von Assisi schreibt in seiner Regula non Bullata: "Et fuit pauper et hospes et vixit de eleemosynis ipse et beata Virgo et discipuli eius.", siehe hier [29], Cap. IX: De petenda eleemosyna. (Und er [Jesus Christus] war arm und fremd und lebte von Almosen, er selbst und die selige Jungfrau und seine Schüler.) --IP-Los 23:05, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- Nichts zu danken. Daß Italienisch in diese Schriften mit hineinspielt, würde ich auch nicht ausschließen wollen, denn wie Du schon geschrieben hast: Aber auf italienisch heißt der Anfang halt so schön geradlinig "La Chiesa vive dell'Eucaristia". Solcherlei Konstruktionen mögen wohl durch die romanischen Volkssprachen gestützt worden sein.--IP-Los 23:38, 9. Aug. 2007 (CEST)
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Anliegerwohnung?
Hallo zusammen. Bin bei der Wohnungssuche auf o.g. Begriff gestoßen (Anliegerwohnung zu vermieten). Was sagt das denn aus? Anlieger hilft mir da nicht wirklich weiter, und mein Verständnis "Ein Anlieger ist halt der, der da wohnt" passt da auch nicht wirklich rein. Grüße, --Pfalzfrank Disk. 16:55, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Es handelt sich AFAIK um eine (kleine) seperate Wohnung neben einem normalen Wohnhaus mit seperaten Eingang. Früher oft für Haushälterinnen benutzt AFAIK. --DaB. 17:16, 9. Aug. 2007 (CEST)
- MMn kein genau definierter Begriff. Kennzeichen sind mMn wohl meistens: in sich abgeschlossen; separater Eingang; Versorgung (Heizung, Wasser) meist vom Hauptgebäude her; kann im Unterschied zur Einliegerwohnung auch in einem sonst nicht zu Wohnzwecken genutzten Gebäude liegen, z.B. in einem Werkstattgebäude etc. --Horst (Disk.) 17:27, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Ok, also wohl auf jeden Fall was abgetrenntes, wo man sich nicht so oft in die Quere kommt... klingt gut, den Rest werd' ich dann vor Ort ausfindig machen (ob ich dann dort die Putzmagd bin, in einer alten Garage wohnen soll oder sowas ;-) ) Dank' Euch. Grüße, --Pfalzfrank Disk. 17:30, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Hier noch ein Tipp: Getrennte Verbrauchsmessungen für Strom, ggf. Gas, Wasser (Kalt-, ggf. auch Warmwasser) sowie Heizungsverbrauch (je nach Art der Beheizung) wären in jedem Fall von Vorteil (oft nicht oder nur teilweise vorhanden)! Pauschale Umlagen etc. bringen meistens nur Stress. Und ersparter Stress macht fit für LAs, LDs, LPs, MBs etc. etc....;-) --Horst (Disk.) 17:41, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Da ich mit meiner Herzensdame zusammenziehe, wird mit LAs, LDs, LPs... in diesem Umfang sowieso Schluss sein ;) Aber danke für den Tip, werd's beherzigen. --Pfalzfrank Disk. 17:59, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Hier noch ein Tipp: Getrennte Verbrauchsmessungen für Strom, ggf. Gas, Wasser (Kalt-, ggf. auch Warmwasser) sowie Heizungsverbrauch (je nach Art der Beheizung) wären in jedem Fall von Vorteil (oft nicht oder nur teilweise vorhanden)! Pauschale Umlagen etc. bringen meistens nur Stress. Und ersparter Stress macht fit für LAs, LDs, LPs, MBs etc. etc....;-) --Horst (Disk.) 17:41, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Ok, also wohl auf jeden Fall was abgetrenntes, wo man sich nicht so oft in die Quere kommt... klingt gut, den Rest werd' ich dann vor Ort ausfindig machen (ob ich dann dort die Putzmagd bin, in einer alten Garage wohnen soll oder sowas ;-) ) Dank' Euch. Grüße, --Pfalzfrank Disk. 17:30, 9. Aug. 2007 (CEST)
- MMn kein genau definierter Begriff. Kennzeichen sind mMn wohl meistens: in sich abgeschlossen; separater Eingang; Versorgung (Heizung, Wasser) meist vom Hauptgebäude her; kann im Unterschied zur Einliegerwohnung auch in einem sonst nicht zu Wohnzwecken genutzten Gebäude liegen, z.B. in einem Werkstattgebäude etc. --Horst (Disk.) 17:27, 9. Aug. 2007 (CEST)
Gullydeckel
ich nenne sowas ja einfach "Gullydeckel". aber wenn ich Gullydeckel so lese, dann ist das wohl keiner? Was ist es aber dann? ;o) ...Sicherlich Post 17:22, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Kanaldeckel -> Revisionsschacht Elvis untot 17:24, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Ein Gully ist ein Regenwassereinlauf. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 17:26, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- Die korrekte Bezeichung ist Schachtdeckel. In dem Artikel wird auch auf die häufige Falschbezeichnung als Gullydeckel hingewiesen. --Horst (Disk.) 17:31, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- (BK) Ich hätt jetzt auch Kanaldeckel gesagt und das leitet dirktemang weiter auf Schachtdeckel. Allerdings sind dort schon Nord- und Ostdeutsche Deckel überproportional vertreten. ;) -- Achates Đ Was ist es dir wert? 17:33, 9. Aug. 2007 (CEST)
- ha, super! vielen Dank! .. @ Achates; in dem artikel sind einfach zu viele bilder (egal woher) ; Wikipedia auf dem Weg zum Bilderbuch? ... wozu gibts Commons? ...Sicherlich Post 17:35, 9. Aug. 2007 (CEST)
Pferde auf dem Dach?
Hallo,
weiss jemand zufällig wie diese gekreuzten Holzpferdchenköpfchen, meist auf Reetdachhäusern in Norddeutschland zu sehen, heissen, bzw. gibt es dazu schon einen Artikel? Danke --Meisterkoch ≡ ± 18:54, 9. Aug. 2007 (CEST)
Guck mal bei Sachsenross - als Ganzes heißen die Dinger wohl Windbretter oder Giebelbretter, ob die Köpfe allein auch eine Bezeichnung haben, weiß ich aber nicht. --Xocolatl 19:05, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Dankeschön erstmal. Das Problem was sich stellt, beziehen sich die Pferdeköpfe dieser Giebel/Windbretter (in Norddeutschland) mehr oder weniger immer auf das Sachsenross? --Meisterkoch ≡ ± 19:11, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- (BK) Ich verweise mal auf die plattdeutsche Wikipedia, da es auch dort diese Frage gegeben hat und dort ausführlicher beantwortet wird: http://nds.wikipedia.org/wiki/Bruker_Diskuschoon:Slomox#Frage. Deshalb in aller Kürze: das Ganze wird Giebelkreuz genannt. Natürlich gibt es dafür auch regional unterschiedliche Ausdrücke. In Mecklenburg handelt es sich vor allem um Pferdeköpfe, die entweder nach außen blicken oder sich anschauen. Die Bedeutung ist nicht geklärt. Im Mecklenburgischen nennt (nannte) man sie volksläufig Mulapen (übersetzt Maulaffen), es gab aber noch andere Bezeichnungen, dazu gehören Hahnenköpp (Hahnenköpfe) und Kreigenstauhl (oder Kreidenstauhl) (Krähenstuhl).--IP-Los 19:14, 9. Aug. 2007 (CEST)
Vielleicht hilft auch dies hier noch: http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/forum/a/showForum/12257$.cfm --Xocolatl 19:16, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- (BKmal3-hoffentlichklapptsdiesmal)Folgende Info kommt von hier (eine der größten Banken Österreichs, die Raiffeisenbank, hat solche Pferdchen zu ihrem Symbol gemach - also ich gehe mal davon aus, dass du diese Pferdchen meinstt): Das Giebelkreuz ist für Raiffeisen seit Anbeginn kennzeichnend. Doch was bedeutet es denn eigentlich? Die Hausbewohner brachten früher am Dachgiebel zum Schutz vor allen Gefahren solch Giebelkreuze an. Die Raiffeisenorganisation hat dieses Schutzzeichen deshalb zu ihrem Symbol gewählt, weil sich ihre Mitglieder durch den Zusammenschluss in der Genossenschaft ebenfalls vor Gefahren schützen wollen, welche vorranging aber wirtschaftlicher Natur sind. Mfg --Springbank 19:17, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- Danke für die schnellen Antworten. Also ist festzuhalten, dass die Giebelkreuzpferdeköpfe nicht unbedingt was mit dem Sachsenross zu tun haben müssen? --Meisterkoch ≡ ± 19:47, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- Das ist schwer zu sagen, da die Tradition dieser Verzierung schon recht alt ist. Pferdeköpfe wurden früher als Schutz vor Krankheiten, Zauber, etc. eingesetzt. Das Mecklenburgische Wörterbuch bemerkt zum Zierschmuck allerdings: "nicht mehr in apotropäischen Sinn empfunden werden die als Verzierung zu Pferdeköpfen ausgearbeiteten sich kreuzenden Windbretter am Dachfirst alter Bauernhäuser", während an die Zauberkraft von Pferdeköpfen auch noch in neuerer Zeit festgehalten worden ist: " 'n Pirkopp wir vergraben unner de Bahlen in 'n Swinstall midden in 'n Stall (1895)" (ein Pferdekopf war vergraben unter den Bohlen im Schweinestall mitten im Stall) (siehe Mecklenburgisches Wörterbuch, Bd. 5, Sp. 395, Lemma Pierd'kopp). Allerdings ist schwer feststellbar, ob das Giebelmotiv auf das Sachsenroß zurück geht, jedenfalls für Mecklenburg. --IP-Los 22:26, 9. Aug. 2007 (CEST)
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Weblinks
Hallo zusammen! Wie werden Weblinks in einem bestehenden Artikel angelegt? Wer darf sie machen? Welche Regeln sind dabei zu beachten? mfg -- Hiram 19:21, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Hi, Es gibt dafür eine Hilfeseite: WP:Weblinks. btw: Fragen zur Wikipedia bitte auf der entsprechenden Seite.--Slartidan 19:42, 9. Aug. 2007 (CEST) PS: Mist, war nicht der erste...
Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia--Τιλλα 2501 ± 19:50, 9. Aug. 2007 (CEST)
Computerfrage
Habe gerade Ad-Aware unter meinem Benutzerkonto "Admin" laufen lassen. Dann habe ich gleich das Konto zu "Netz" gewechselt, weil ich im Netz was tun wollte. Man soll ja beim Surfen aus Sicherheitsgründen kein Konto mit Admin-Rechten verwenden. Als ich wieder zu "Admin" wechselte sah ich eine Fehlermeldung, die mir unerklärlich ist:
Ad-aware (allerneustes Version, heißt jetzt Adwach 2007) meldete, daß die Internetverbindung gekappt wurde und daher das Programm unterbrochen wurde. Komisch, wieso brauche ich eine Internetverbindung für den Abgleich zwischen dem lokalen (!) Programm und meinen Dateien? Und wieso wurde die Verbindung unterbrochen, die ich gar nicht nicht unterbrochen habe? Was ist faul bzw. wie ist das alles zu erklären? -- Bapho 23:16, 7. Aug. 2007 (CEST)
- AdWatch ist ein Programmteil von AdAware. Es überwacht den Onlineverkehr und will verhindern, daß Adware übertragen wird. --AM 00:01, 11. Aug. 2007 (CEST)
Lebensweise der Nachtfalter
Wovon ernähren sich eigentlich Nachtfalter? - Zur Konkretisierung, da der Artikel Nachtfalter nur darauf hinweist, dass es keine Nachtfalter gibt, sondern dass es Schmetterlinge sind, die "nicht am Tag fliegen" (was mir wenig weiterhilft, um mehr über jene "Schmetterlinge" rauszufinden, die nachts in meinem Zimmer Amok fliegen) - ich meine vermutlich den Prozessionsspinner. Der sieht den "Nachtfaltern" die ich meine wohl am ähnlichsten (in dem Artikel steht aber eigentlich nur was über die böse kleine Raupe, die die Eichen zum Sperrgebiet für Menschen machen - dabei würd ich mich fragen, obs nicht auch Prozessionsspinner gibt, die nicht auf Eichen herumkriechen. Schließlich heißt der Artikel ja nicht "Eichenprozessionsspinner" sondern "Prozessionsspinner"). Jedenfalls frage ich mich, wovon die sich ernähren, sitzen sie doch tagsüber nur an einem dunklen Fleckchen herum und versuchen am Abend mit halsbrecherischen Manövern um jeden Preis durch einen Flug gegen die Glühbirne, bzw. direkt in den die Glühbirne umhüllenden Metalltrichter (um dort eingeklemmt und geröstet zu werden) ihrem Leben ein qualvolles Ende zu setzen. Ich versteh diese Viecher irgendwie nicht.... vor allem wie sie sich ein Leben in meinem Zimmer vorstellen. Kann mir da jemand etwas Auskunft geben (kann grad nicht alle paar Hundert Artikel zu verschiedenen Schmetterlings- und Spannerarten durchlesen um dort vielleicht einen Hinweis auf Ernährung bzw. Lebensweise zu finden, der in etwa auch auf jene "nachtfliegenden, breitfliegenden Camouflage-Rüsselflieger" zutreffen könnte. -- Otto Normalverbraucher 20:18, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Wovon die sich ernähren, weiß ich nicht, aber ich weiß, dass sie meinen Kater ernähren. Der ist meist noch schneller als die Selbstmordversuche der Falter :-). --Mghamburg Diskussion 00:07, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Ach so, und ansonsten sollte auch für diese Tier Schmetterlinge#Ernährung zutreffen. Bitte beachte den dritten Absatz: demnach vermute ich mal, dass die tragischen Selbstmordversuche Dich eigentlich derart traurig stimmen sollen, so dass Dir eine Träne über die Wange rinnt, die die Falter dann futtern können. Alternativ tun es auch Lachtränen. Mahlzeit und angenehme Nachtruhe :-) --Mghamburg Diskussion 00:11, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- Den Abschnitt hatte ich schon bemerkt und gelesen, aber da wird nur bei ein, zwei Arten auf ihre außergewöhnliche Ernährungsart eingegangen. Auch der Rest gibt mir keine Erklärung, wovon sich tagelang im Zimmer befindliche Falter ernähren sollten. Wir haben übrigens eine Katze, die hat die Falter mittlerweile schon im wahrsten Sinne des Wortes satt! Wir leben hier nämlich im Überflüss, so dass an "guten Abenden" schon mal 3, 4 Falter im Magen unseres Haustieres landeten :) -- Otto Normalverbraucher 14:59, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Naja, für den Rest der Falter gilt wohl die ebenfalls beschriebene Standardschmetterlingsernährung Blütennektar, kombiniert mit der Frage, woher Du weißt, dass das immer der selbe Falter ist, der sich tagelang im Zimmer aufhält? Euer Fellverteiler und offene Fenster im Sommer werden wohl für eine ähnlich hohe Austauschfrequenz der individuellen Falter sorgen, wie bei uns. --Mghamburg Diskussion 17:56, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Den Abschnitt hatte ich schon bemerkt und gelesen, aber da wird nur bei ein, zwei Arten auf ihre außergewöhnliche Ernährungsart eingegangen. Auch der Rest gibt mir keine Erklärung, wovon sich tagelang im Zimmer befindliche Falter ernähren sollten. Wir haben übrigens eine Katze, die hat die Falter mittlerweile schon im wahrsten Sinne des Wortes satt! Wir leben hier nämlich im Überflüss, so dass an "guten Abenden" schon mal 3, 4 Falter im Magen unseres Haustieres landeten :) -- Otto Normalverbraucher 14:59, 9. Aug. 2007 (CEST)
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Als wechselwarme Tiere brauchen Insekten, wenn sie sich ruhig verhalten und in einem warmen Zimmer befinden, gar nicht so viel Energie, so dass sie vermutlich längere Zeit von ihren körpereigenen Vorräten leben können. Ansonsten reichen ihnen Marmeladereste in der Spüle, Saftflecken auf dem Küchentisch o.ä. womöglich auch schon. Man kann sie ja nicht die ganze Zeit im Auge behalten. --Sr. F 15:14, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Stimmt schon, aber wenn ich das Zimmer verlasse und ein paar Stunden später zurückkomme und den Falter auf der selben Stelle wie vorhin sitzen sehe, gehe ich davon aus, das es der gleiche ist. Außerdem finden die Falter bei gekipptem Fenster normalerweise nicht raus, und tagsüber hab ich auch noch keinen Nachtfalter hereinfliegen sehen - also zum Thema, dass ich den Falter für den gleichen halte. Dann kommt noch dazu, dass sie oft unterschiedlich groß sind - auch ein gutes Unterscheidungsmerkmal. Naja dann nehm ich mal an er wird schon irgendwelche Flecken gefunden haben, von denen er sich ernähren kann. Übrigens: Kann es sein, dass Nachtfalter Eier auf Fensterscheiben legen? Ich hab da mal so eine hässliche Spur aus kleinen, kugelförmigen, hellen bis beigefarbenen Eiern - nehm ich mal an - gesehen. Da hatte ich mal 3 Falter im Zimmer, die ich aus Gnade nicht erschlagen wollte. Aber fangen und rausschmeißen beim Fenster bringts auch nicht, weil am Abend kommen sie ja wieder. Und im Zimmer behalten - das find ich nicht zuletzt aus vorhin geschildertem Fall nicht so angenehm... -- Otto Normalverbraucher 18:49, 9. Aug. 2007 (CEST)
Also ich vermute mal, dass sich Nachtfalter/Nachtschmetterlinge/Nachtschwärmer wie die Tagfalter schon auch ordentlich ernähren, und zwar von Blütennektar. Es soll doch Pflanzen geben, die auch nachts oder in den frühen Abend- bzw Morgenstunden bereits "geöffnet haben" :)
- Allen Spekulationen zum Trotz. Der Nachtfalter, auf den wir uns beziehen, ist gestern Abend von uns gegangen. Er lag regungslos am Boden. Wahrscheinliche Todesursache: Entkräftung (verhungert!). Es gibt also scheinbar doch keinen Geheimtrick der Nachtfalter, wie sie in meinem Zimmer überleben können - ihre Reserven reichen scheinbar etwa 2 Tage, und dann ist es aus! Jetzt wissen wir das auch! :) -- Otto Normalverbraucher 16:47, 10. Aug. 2007 (CEST)
Folien! evll. für Wikipedia interessant
Ich wollte mal fragen, wie es aussieht mit überlappenden Bildern, also wie halbtransparenten Bildern wie im Brockhaus (20bändig). Mein Vater hatte das und ich fand's faszinierend und äußerst lehrreich. Z.B. der die Organe des menschliches Bauches konnte schichtenmäßig „abgetragen“ werden.
Ich frage nun, warum das im Internet(z) nicht umgesetzt werden kann bzw. nicht umgesetzt worden ist? Für Wikipedia wäre es extra interessant. Kann man sich da mal Gedanken machen... Es müßte wohl so eine Art Blätterfunktion geben, vielleicht sogar eine Flash-Funktion (Zukunftsmusik...) --Bilderwelt 22:19, 8. Aug. 2007 (CEST)
- Wie wäre es mit einem animierten GIF, so wie beim Schaubild Bild:Second_world_war_europe_animation_large_de.gif? --Flominator 08:21, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- Leider erlauben animierte GIFs aber nicht das Weiterschalten der Frames durch den Benutzer, sondern sind timergesteuert. Im Prinzip hat das, was du meinst, aber jede Webseite, die das Vorwärts- und Rückwärtsblättern durch eine Serie von Bildern bietet. Mit normalem HTML, mit JavaScript, mit Java-Applets etc. geht sowas, wobei es natürlich hübscher ist, wenn beim Blättern keine Wartezeiten durch das Laden des nächsten Bildes entstehen. Mit Adobe Flash ist sowas optisch sehr ansprechend realisierbar. Leider unterstützt Wikipedia bislang keine SWF-Medien, und auch interaktives Bilderblättern ist derzeit hier noch nicht möglich. Somit sind animierte GIFs derzeit der einzige Notbehelf. Neitram 10:48, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- Flash ist proprietär, kommt also nicht in Frage. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 10:52, 9. Aug. 2007 (CEST)
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- Es wäre evtl. auch möglich, halbtransparente png-Bilder übereinanderzulegen und z.B: mit Javascript ein- und auszublenden. Zur Zeit unterstützt die Wikipedia das aber noch nicht und es wäre auch nicht so gut für Benutzer ohne Javascript. -- Jonathan Haas 13:11, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Es gibt auch noch DjVu. Das wird auch von der Wiki-Software unterstützt, wenn auch nicht ganz so, wie du beschrieben hast (zumindest kann man aber auf der Bildbeschreibungsseite blättern); ich finde nur leider weder hier noch auf Commons oder sonstwo weiterführende Informationen. --Dapeteばか 14:06, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Eine Alternative wären o.g. transparente PNGs, GIFs und SVGs, die man mit DIVs übereinander legen könnte, wie in en:Finley, North Dakota bei der Karte geschehen. Diese DIVs könnte man dann, ähnlich wie Navileisten an und ausknipsen. Das sollte u.U. sogar ohne Veränderungen an der Media-Wiki-Software möglich sein. --Flominator 20:40, 10. Aug. 2007 (CEST)
Animierte GIFs bieten in 90 % der Fälle alles, was man braucht. Das Problem ist, dass man sie nicht schrittweise "umblättern" kann. Eine Lösung wäre höchst willkommen, notfalls wäre auch ein spezielles Plugin dafür akzeptabel. --Phrood 21:17, 10. Aug. 2007 (CEST)
345 Telefonbuch der Region Wiesau/Sagan 1944
Ich forsche nach dem Eintrag der Familie oder der Firma Hans Robert Pätz oder Paetz in obigem Telefonbuch. Interessiert bin ich besonders an der angezeigten Adresse.
- Da hilft ein Besuch im entsprechenden Stadt-/Gemeindearchiv weiter. --Andreas 06 - Sprich mit mir 21:37, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Das ist im Fall Wymiarki (Wiesau)/Żagań (Sagan) vielleicht nicht die einfachste Lösung... die Landsmannschaften, in diesem Fall Landsmannschaft Schlesien haben oft ein Archiv und können solche Auskünfte geben. -- Concord 23:39, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Hier ein Überblick über die Adressbücher, die für die Stadt Sagan herausgegeben wurden - siehe genealogienetz.de. Der letzte Jahrgang wäre demnach wohl 1937. Das Adressbuch-Jg. 1937 ist in versch. Archiven in Berlin, Detmold und Koblenz (sowie auch in Breslau) zugänglich (zu den Kontaktdaten: siehe weitere Verlinkungen zu den jeweiligen Archiven auf der Weblink-Seite). Ferner ergibt sich aus den Grundinfos auf dieser Website auch indirekt, dass wohl keine Telefonbücher für die Stadt Sagan archiviert sind. --Horst (Disk.) 09:25, 10. Aug. 2007 (CEST)
Hatten wir doch schon mal: Wikipedia:Auskunft/Archiv/2007/Jun#Telefonbuch der Region Wiesau / Sagan 1944 ... -- kh80 •?!• 13:21, 10. Aug. 2007 (CEST)
Kommt-zu-Ihnen-Service
Ich habe gerade vom Störkoch gelesen und frage mich, ob es einen guten, knackigen Begriff für einen "Kommt-zu-Ihnen-Service" gibt. Der Begriff Stör ist ja nunmal nicht sehr bekannt und klingt auch recht negativ. "Lieferservice" passt nicht, weil ja nichts geliefert wird, sondern eine Dienstleistung vor Ort im Haus erbracht wird. "Ambulant" passt nur für Medizin und Pflegedienste. Was ich suche, müsste irgendwie in die Richtung "Kommt-ins-Haus-Service", "Home Service", "Heimservice" o.ä. gehen und sollte für Köche genauso wie für Berater oder jede andere Berufsgruppe passen, die auf Wunsch zu einem ins Haus kommen. (Handelsvertreter sind nicht gemeint.) Vielleicht fällt ja jemandem noch ein besserer Begriff ein, lasst uns mal brainstormen... --Neitram 15:46, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Hausbesuch? So kenn ich's z.B. von einer Kosmetikerin. --88.70.1.121 16:09, 10. Aug. 2007 (CEST)
Auf dem Rücken des Drachen
Hat der Ausspruch „Auf dem Rücken des Drachen“ etwas mit dem südamerikanischen Gebirge, den Anden zu tun?
l.g. sandra
- Der Ausdruck selbst kommt in vielen mythischen Erzählungen vor. Aber konkret gab es 2004 einen ORF-Reisefilm "Die Anden - Leben auf dem Rücken des Drachen". 88.68.208.237 16:08, 10. Aug. 2007 (CEST)
ich suche Auskunft über einen amerikanischen Autor MITCH ALBOM
--85.16.50.179 16:11, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Guckst du in der englischen Wikipedia (immer ein guter Tip bei sowas) unter en:Mitch Albom. Bei Sprachproblemen nochmal melden. Gruß 88.68.208.237 16:16, 10. Aug. 2007 (CEST)
- du kannst aber auch unter Mitch Albom gucken ...Sicherlich Post 16:17, 10. Aug. 2007 (CEST)
Euroland
Im Artikel wird ziemlich langatmig über Kleinstaaten geredet, aber Andorra nicht genannt. Gilt nun der Euro in Andorra oder nicht? ... und was ist mit Montenegro? Yotwen 16:41, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Siehe Euro#Der_Euro_in_L.C3.A4ndern_innerhalb_der_EWWU rechte Tabelle. --DaB. 16:51, 10. Aug. 2007 (CEST)
- (BK) Lt. Andorra und Montenegro -> "Währung: Euro (€) (unilateral eingeführt, nicht an der Europäischen Währungsunion beteiligt)". Gruß --Nepenthes 16:54, 10. Aug. 2007 (CEST)
Wenn wir gerade bei Kernfusion sind
Weil wir gerade oben von Kernfusion sprachen: In unserem Artikel (und ich hab' das auch so in Physik gelernt) steht, das Sterne zuerst ihren Wasserstoff in Helium verbrennen, dann das Helium in Lithium usw usf bis Eisen erreicht ist. Dann expldiert oder implodiert der Stern. Nehmen wir an, er explodiert dann verteilt er seine Elemente im Raum. Irgendwann sammeln sich die Elemente dieses und anderer Sterne erneut, die Masse steigt und irgendwann zündet die Kernfusion erneut, der Wasserstoff verbrennt - halt. Ich dachte, der Wasserstoff wäre schon beim ersten Stern verbrannt? Wenn der indirekte Grund für alle Sternenexplosionen Wasserstoffmangel ist, wo kommt dann der Wasserstoff für die nächste Generation von Sternen her? --DaB. 16:28, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Der Bethe-Weizsäcker-Zyklus sollte das vollständig klären. Yotwen 16:45, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Nein, tut er nicht. "Gesamtergebnis des Zyklus ist die Fusion von vier Wasserstoffkernen 1H+ zu einem Heliumkern 4He2+ (α-Teilchen)," - aber nirgendwo steht, wo der neue Wasserstoff herkommt. --DaB. 16:50, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Schaust die hier Stern#Entstehung, es gibt noch genug Wasserstoff in den Galaxien und dazwischen. Neue Sternhaufen nennt man glaube ich auch Sternen- Kinderstuben s.a. Galaxie#Entstehung_der_Spiralarme. --kdf Dialog? 16:53, 10. Aug. 2007 (CEST) und auch hier : Protoplanetare_Scheibe --kdf Dialog? 17:01, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Oh, Sorry (das fehlt wohl im Artikel) - wenn durch Fusion der Anteil des Wasserstoffs und der anderen am Zyklus beteiligten Elemente die für die Fusion notwendigen Proportionen nicht mehr stimmen (wenn also der Helium-Anteil überhand nimmt) "überhitzt" der Stern (eigentlich nimmt die Fusionstätigkeit ab wodurch der Druck nach aussen sinkt und die Gravitation das verbleibende Sternenmaterial stärker verdichtet, gleichzeitig wird das Ganze natürlich heisser). Das bedeutet, dass längst nicht aller Wasserstoff verbraucht ist, wenn er zur Nova oder Supernova wird (genau so, wie die Steinzeit vorbei war, bevor die Steine aufgebraucht waren). In der Wolke eines explodierten Sternes ist Wasserstoff immer noch das häufigste Element, selbst wenn es ein Stern n-ter Generation ist. Für die nächsten 20-30 Millarden Jahre solltest du dir keine grossen Sorgen um den Brennstoffbedarf des Universums machen. Yotwen 11:59, 11. Aug. 2007 (CEST)
Hartz IV und die Krankenversicherung
Kurz zu den Fakten: Ich werde ab 1. Oktober kein ALG I mehr bekommen und sicherlich auch kein Hartz IV, da zu viel Erspartes + häusliche Lebensgemeinschaft. Finanziell mache ich mir nicht soo viel Sorgen, da erst einmal Erspartes vorhanden ist, aber ein anderes Thema ist die Krankenversicherung. Diese wird ja auch nicht mehr vom Arbeitsamt bezahlt, so dass ich mich ab 1. Oktober dann selbst versichern muss. Ich bin bereits seit 10 Jahren (zunächst pflicht-, später dann freiwilligversichert) bei der gleichen (gesetzlichen) Krankenkasse. Bevor ich mit meiner Kasse selbst spreche, würde ich gerne schon ein wenig vorbereitet sein, daher meine Fragen:
- Auf welcher Grundlage berechnen sich mein Beitrag ab 1. Oktober, vorausgesetzt ich habe kein Einkommen, sondern lebe von meinem Ersparten (auch keine Zins- oder Mieteinnahmen, Aktien, etc. Einfach nur Bargeld, das langsam weniger werden wird)?
- Wie hoch ist der Beitrag so ungefähr pro Monat?
- Kann mich die Krankenkasse als Kunde ablehnen?
- Kann ich im Falle einer schwereren Erkrankung aus der Kasse fliegen und dann ohne Versicherung dastehen?
- Welche Auskunftspflicht bsteht gegenüber der Krankenkasse, also insbsondere bezüglich der finanziellen Lage?
Danke für die Hilfe!--85.178.144.243 18:59, 10. Aug. 2007 (CEST)
§ 5 SGB V: (1) Versicherungspflichtig sind (...) 13. Personen, die keinen anderweitigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall haben und a) zuletzt gesetzlich krankenversichert waren ...
§ 240: (1) Für freiwillige Mitglieder wird die Beitragsbemessung durch die Satzung geregelt. Dabei ist sicherzustellen, daß die Beitragsbelastung die gesamte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des freiwilligen Mitglieds berücksichtigt. (...)
§ 227: Für die nach § 5 Abs. 1 Nr. 13 Versicherungspflichtigen gilt § 240 entsprechend.
§ 174: Abweichend von § 173 werden Versicherungspflichtige nach § 5 Abs. 1 Nr. 13 Mitglied der Krankenkasse oder des Rechtsnachfolgers der Krankenkasse, bei der sie zuletzt versichert waren (...)
§ 206: (1) Wer versichert ist oder als Versicherter in Betracht kommt, hat der Krankenkasse (...) auf Verlangen über alle für die Feststellung der Versicherungs- und Beitragspflicht und für die Durchführung der der Krankenkasse übertragenen Aufgaben erforderlichen Tatsachen unverzüglich Auskunft zu erteilen (...)
| Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten! |
- Du kannst Dich freiwillig versichern. Die Beiträge sind von Kasse zu Kasse verschieden. Hier z.B. die AOK Berlin. Oder Du machst Dich einfach selbstständig. Oder Du legst Dein Geld noch vorher als Riester-Rente oder Rürup-Rente an; das ist legal. --AM 23:42, 10. Aug. 2007 (CEST)
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- Nein, höchstwahrscheinlich ist er versicherungspflichtig; siehe oben. --08-15 23:56, 10. Aug. 2007 (CEST)
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- Und, was soll das heißen? Wenn das ALG 1 eingestellt wird und kein ALG 2 beantragt wird, dann bezahlt auch niemand mehr Beiträge zur Krankenversicherung. Dann muß man sich selbst darum kümmern. Wenn nicht, dann ist man schlicht und einfach nicht versichert. Allerdings wird sich die Kasse von selbst beim Betroffenen melden wenn keine Beiträge mehr eingehen. --AM 11:25, 11. Aug. 2007 (CEST)
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Axiomatisches Mathematik-Buch
Gibt es ein Mathematikbuch (engl., dt. oder franz.), das ausgehend von der NBG-Mengenlehre streng rigoros und formelhaft alle nötigen Definitionen und Axiome (Theoreme sind nicht notwendig) bis hin zur Definition der reellen Zahlen oder sogar der Analysis auflistet? --Phrood 01:03, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Du willst allen Ernstes ein Mathebuch, das so unverständlich wie nur möglich ist? -- Martin Vogel 01:10, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Jepp. Kurze Erklärungen können, aber müssen nicht sein; wichtig wäre mir nur, dass alles rigoros ist und aufeinander aufbaut, sodass sich ein lückenlos beschriebenes System ergibt. --Phrood 01:25, 9. Aug. 2007 (CEST)
Übertrieben axiomatisch sind grundsätzlich mal die Bourbaki-Bücher, da wirst auch Du bedient. Etwas umfangreichere Bücher über Mengenlehre behandeln die Konstruktion der reellen Zahlen ebenfalls ausführlich (inkl. Definition der Addition und Multiplikation). Ob formelhaft genug, musst Du selbst entscheiden ;-) --Enlil2 23:13, 9. Aug. 2007 (CEST)
- Hm, Bourbaki ist natürlich etwas angestaubt, vor allem aber voluminös und sauteuer. Kannst du ein gutes Buch über Mengenlehre mit dem von dir beschriebenen Inhalt besonders empfehlen? Am besten auf NBG-Basis, falls es so etwas gibt. --Phrood 00:39, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Also direkt im NBG-Formalismus? Das hatte ich zuerst überlesen, weil das ja zu ZFC äquivalent ist. Ok, dann müsste ich mal nachsehen, ob ich was finde. --Enlil2 00:43, 10. Aug. 2007 (CEST)
- zur Mengenlehre, inkl. Konstruktion des "Kontinuums"
- Paul Bernays: Axiomatic set theory., ISBN 0-486-66637-9
- ein aktuelleres Buch gibt's von Yiannis Moschowakis, Notes on Set Theory, aber das ist etwas weniger axiomatisch und nicht direkt in NBG-Formalismus. Link zu Springer, mit Inhaltsverzeichnis und Probeseiten
- speziell zur Konstruktion der reellen Zahlen:
- Oliver Deiser: Reelle Zahlen., Springer 2007, ISBN 978-3-540-45387-1 Link zu Springer, mit Inhaltsverzeichnis und Probeseiten
- In keinem Fall wirst Du aber ein Buch finden, dass anstelle von Text nur Junktoren und Implikationspfeile hat – ausser jemand gibt sowas quasi im Selbstverlag heraus, weil ja kaum jemand sowas lesen will, auch nicht Logiker. --Enlil2 17:11, 11. Aug. 2007 (CEST)
- zur Mengenlehre, inkl. Konstruktion des "Kontinuums"
- Also direkt im NBG-Formalismus? Das hatte ich zuerst überlesen, weil das ja zu ZFC äquivalent ist. Ok, dann müsste ich mal nachsehen, ob ich was finde. --Enlil2 00:43, 10. Aug. 2007 (CEST)
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- Vielen Dank Enlil2! --Phrood 17:48, 11. Aug. 2007 (CEST)
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Entstehung von Metallen
Ich suche nach einer einfachen Antwort, auf welche Art und Weise Metalle entstehen und warum sich verschiedene Arten ausbilden. Dankend, Conny 12:47, 10. Aug. 2007 (CEST).
- Die Metallatome entstehen durch Kernfusion in Sternen. Da die Atome sehr unterschiedlich sind (Lithium mit 3 Protonen bis Uran mit 92, daneben technisch erzeugte schwerere), verhalten sie sich unterschiedlich. --Simon-Martin 12:53, 10. Aug. 2007 (CEST)
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- Heißt das im Umkehrschluss, wenn alles dazu fähige Metall gerostet ist, sollte eine Wiederbeschaffung schwer möglich sein? Warum sind die Atome unterschiedlich? Wie ist die Verteilung der Massen über verschiedene Metalle und warum ist diese so gestaltet? Conny 12:58, 10. Aug. 2007 (CEST).
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- Zur ersten Teilfrage: wenn Metall oxidiert (bei Eisen rostet), dann kann man es durch Reduktion wieder in das Metall umwandeln. Die Metallatome gehen ja nicht verloren. Das Metall auf der Erde liegt ja sowieso üblicherweise im Form von Erzen oder Salzen vor. Alles Metall, das wir benutzen, wurde durch Reduktion gewonnen, z.B. durch Verhüttung. Siehe auch Oxidationszahl. --LabFox 13:05, 10. Aug. 2007 (CEST)
- (BK) Genau wie alle anderen Elemente (dort ein paar Sätze zu dem Grund und der Reihenfolge der Entstehung) nach dem Wasserstoff auch entstehen sie durch Kernfusion. Als Metalle zusammengefasst werden sie ob ihrer chemisch-physikalischen Eigenschaften, die wiederum an ihrer Elektronenverteilung (wenige auf der äußeren Schale) liegen. Durch Reaktionen wie Oxidation verschwinden die Elemente nicht, sie sind nur unter Umständen wirtschaftlich schlechter nutzbar. Insofern ist Verrostung von bes. Eisen wirklich ein wirtschaftliches Problem. Die Eisenvorräte auf der Erde selbst sind, wenn man den Erdkern dazurechnet, allerdings enorm. 88.68.208.78 13:09, 10. Aug. 2007 (CEST)
- (BK)Rosten ist ja eine chemische Reaktion (Oxidation), und sollte daher vergleichsweise leicht rueckgaengig zu machen sein (ob es wirtschaftlich ist, ist eine andere Frage). Ebenso sind die unterschiedlichen Eigenschaften der Metalle im wesentlichen auf die unterschiedliche Elektronenzahl zurueckzufuehren, also wieder im wesentlichen chemischer Art. Die mittlere Haeufigkeit im Universum haengt dagegen von der Kernstruktur ab, also von der Anzahl der Neutronen und Protonen, wodurch die Bindungsenergie bestimmt wird. Grob gesagt: je fester ein Atomkern gebunden ist, desto haeufiger kommt er im Universum vor. Die Haeufigkeit in der Erdkruste ist wieder eine andere Geschichte, die ist wieder mehr von geologischen Prozessen und der Chemie abhaengig. Vielleicht solltest du deine Fragen ein bisschen praezisieren, sonst kann man da leicht ein Buch drueber schreiben...--Wrongfilter ... 13:10, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Hallo Wrongfilter,
habe nun alles nocheinmal in Ruhe gelesen. Bezüglich der Häufigkeit geht es um die Häufigkeit im Universum. Das mit der Atomkernfestigkeit ist ein interessanter Punkt, dort werde ich mal weiterlesen. Grüße, nochmals Dank, Conny 20:06, 11. Aug. 2007 (CEST).
- Hallo Wrongfilter,
- Zur ersten Teilfrage: wenn Metall oxidiert (bei Eisen rostet), dann kann man es durch Reduktion wieder in das Metall umwandeln. Die Metallatome gehen ja nicht verloren. Das Metall auf der Erde liegt ja sowieso üblicherweise im Form von Erzen oder Salzen vor. Alles Metall, das wir benutzen, wurde durch Reduktion gewonnen, z.B. durch Verhüttung. Siehe auch Oxidationszahl. --LabFox 13:05, 10. Aug. 2007 (CEST)
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- (BK) Ansonsten hilft Dir möglicherweise das Lemmat Nukleosynthese weiter. --Simon-Martin 13:14, 10. Aug. 2007 (CEST)
Danke nochmals :) . Conny 15:36, 10. Aug. 2007 (CEST).
Desktop-Suchmaschine
Hat jemand Erfahrung mit Desktop-Suchmaschinen? Ich möchte in einem Archiv (>1,5GB) nach Stichworten suchen. Das Archiv enthält Texte (HTM, TXT, DOC, PDF) und Bilder (JPG mit Stichworten im IPTC-Teil). Ich las neulich, dass Google-Desktop gerne "nach Hause telefoniert", was ich aber vermeiden möchte. I-Explorer von MS (also MSN- oder MS-Desktopsuche) kommt auch nicht infrage (Stichwort: "Usability"). Auch sollte die Software sich nicht dauernd mit sich selbst beschäftigen. Hat jemand nen Tip? --Hdamm 16:55, 10. Aug. 2007 (CEST)
Vielleicht sollte ich als Ergänzung sagen, dass es sich bei meinem "Archiv" nicht um eine gepackte Datei (ZIP) handelt, sondern um ein ganz normales Verzeichnis mit Unterverzeichnissen auf einer lokalen Festplatte. --Hdamm 17:58, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Bei M$-Windows XP kannst du bei "Suche" auch Suchbegriffe im Feld "Ein Wort oder ein Begriff innerhalb der Datei:" eintragen. Ist das, was du suchst?--Slartidan 18:20, 10. Aug. 2007 (CEST)
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- Abgesehen davon, dass ich diesen Unterpunkt bei mir nicht finde, würde mir das zu lange dauern. (Ich habe es bereits mit meinem "Total Commander" versucht, der ist eigentlich beim Eingeben der verschiedenen Suchparameter recht komfortabel, aber wie gesagt langsam.) Ein fertiger "Index" o.ä. sollte schon vorhanden sein. --Hdamm 18:31, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Google Desktop funktioniert bei mir echt gut - damit finde ich alles in meinen umfangreichen Unterverzeichnissen, die voll sind mit Office-Dateien, PDFs und ähnlichem Zeug. Google sagt, dass es kene Daten sendet, außer man aktiviert "Advanced Features". Google greift trotzdem auf das Internet zu (Update o.ä.) - dies kann man aber mit einer einfachen Firewall vermeiden, wenn man sich da unsicher ist. Die Funktion "Suche auf mehreren Computern" überträgt Daten auf den Google-Server, das kann man aber deaktivieren. --Wö-ma 19:03, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Copernic Desktop Search sucht in Bildern, PDF, OpenOffice ODF, txt etc. Anton 19:44, 10. Aug. 2007 (CEST)
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- Danke für Eure Auskunft. Werde wohl doch mal Google ausprobieren, dabei Copernic aber auch nicht aus den Augen verlieren. Danke. --Hdamm 12:41, 11. Aug. 2007 (CEST)
Alternativen zu Captcha
Kennt jemand wirksame Alternativen zu Captcha bei Kontaktformularen? – Despairing ♠, 17:03, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Statt normalen Captchas (mit Text) kannst du z.B. auch Bilder verwenden, bei denen der Benutzer erraten muss, was dargestellt wird. Außerdem gibt es Captchas auch mitlerweile als Sound - eine Computerstimme liest etwas vor und du musst erraten, was gesagt wurde. Darüber hinaus gibt es auch Ideen mit Fragen wie "Welche Farbe hat die Sonne?" oder "Welches Tier macht WauWau" die Bots abzuwehren. Neben diesen Frage/Antwort-Spielchen gibt es aber auch noch andere Ansätze - du kannst zum Beispiel eine SMS oder eine E-Mail mit einer Bestätigungsadresse schicken. Ansonsten fällt mir nur noch ein, dass man auch versuchen kann mit einem "Technologiemix" aus Java-Applets, Cookies, Flash-Eingabefeldern, SSL und Ajax-Elementen den Code der Oberfläche für Maschinen möglichst "unlesbar" zu machen (ist aber nicht zu empfehlen, weil viel Aufwand und auch nicht wirklich Sicherheit). Wenn du genauer beschreibst, was deine Anwendung ist / wieso du keine Captchas magst, kann ich dir vielleicht konkretere Tipps geben.--Slartidan 18:17, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Wie sicher sind eigentlich diese Rechenaufgaben? --Στέφανος (Stefan) ± ■ 18:19, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Nunja, wenn ein Computer was gut kann, dann rechnen ;). --DaB. 18:34, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Man muss halt Textaufgaben stellen, da tut er sich schwer. -- Martin Vogel 20:01, 10. Aug. 2007 (CEST)
- <quetsch> Kurvendiskussion fänd ich gut, hier wird ja immer gerne diskutiert - duck und weg --Btr 20:49, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Captchas finde ich ich schon gut, habe es auch auf einer Webseite integriert, wird auch bei jedem Aktualisieren neu dargestellt, nur ist einfach das Problem, dass immer eine Fehlermeldung angezeigt wird. Und dabei habe ich beim Test-Formular alle notwendigen Angaben (Pflichtfelder) gemacht und den korrekten Sicherheitscode eingegeben. Das alles, was du aufgelistet hast, Slartidan, ist etwas aufwändig, finde ich. Mit PHP kenne ich mich auch gar nicht aus, womit die Verarbeitungsdatei ja geschrieben ist. Das Captcha habe ich von dieser Webseite. Irgendwo scheint in meiner Verarbeitungsdatei (bestehend aus einem Teil für die ganzen Eingabefelder und aus einem Teil für das Captcha) ein oder auch mehrere Fehler zu sein. Hier habe ich das Problem auch schon beschrieben, aber dort hat keiner geantwortet bisher. Habe wirklich – wie bereits gesagt – keine Ahnung von PHP und kann eben nicht mal ein Captcha-ähnliches „Ding“ erstellen (beispielsweise das mit der Textaufgabe). – Despairing ♠, 20:35, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Btr: Kurvendiskussion? – Despairing ♠, 12:19, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Captchas finde ich ich schon gut, habe es auch auf einer Webseite integriert, wird auch bei jedem Aktualisieren neu dargestellt, nur ist einfach das Problem, dass immer eine Fehlermeldung angezeigt wird. Und dabei habe ich beim Test-Formular alle notwendigen Angaben (Pflichtfelder) gemacht und den korrekten Sicherheitscode eingegeben. Das alles, was du aufgelistet hast, Slartidan, ist etwas aufwändig, finde ich. Mit PHP kenne ich mich auch gar nicht aus, womit die Verarbeitungsdatei ja geschrieben ist. Das Captcha habe ich von dieser Webseite. Irgendwo scheint in meiner Verarbeitungsdatei (bestehend aus einem Teil für die ganzen Eingabefelder und aus einem Teil für das Captcha) ein oder auch mehrere Fehler zu sein. Hier habe ich das Problem auch schon beschrieben, aber dort hat keiner geantwortet bisher. Habe wirklich – wie bereits gesagt – keine Ahnung von PHP und kann eben nicht mal ein Captcha-ähnliches „Ding“ erstellen (beispielsweise das mit der Textaufgabe). – Despairing ♠, 20:35, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Nunja, wenn ein Computer was gut kann, dann rechnen ;). --DaB. 18:34, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Wie sicher sind eigentlich diese Rechenaufgaben? --Στέφανος (Stefan) ± ■ 18:19, 10. Aug. 2007 (CEST)
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- Also bei allen von mir erstellten Seiten mit Rechenaufgaben ist der Schutz sehr zufriedenstellend. Es hängt aber davon ab, um was für eine Seite es sich handelt und was für "Angriffe" kommen. Die normalen Spambots können das nicht (noch nicht). Wenn man aber bei Wikipedia sowas nutzen würde, würde sich sicher ein Troll ein spezielles Script dafür schreiben. Solange es aber nur allgemeine Spambots geht dürfte das aber erstmal ausreichen - und es ist wesentlich nutzerfreundlicher (auch was Barrierefreiheit betrifft). --StYxXx ⊗ 15:26, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- Erledigt. – Despairing ♠, 22:04, 11. Aug. 2007 (CEST)
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Farbe zum Markieren von Gummi/Neopren?
Nachdem uns beim Tauchen mal wieder was abhanden gekommen ist (diesmal Fuesslinge) wollen wir unser Zeug nun so bunt machen, dass es keiner mehr aus Versehen mitnimmt und erst recht nicht freiwillig klaut. Weiss Jemand, welche Farben wir verwenden koennten, die (salz-)wasser- und abriebfest ist? Am besten waeren grelle Farben. -- RichiH 21:17, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Wie wäre es mit farbige_Folien_aufnähen? --AM 23:21, 10. Aug. 2007 (CEST)
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- Mit jedem Stich geht Wasser durch, was gerade bei (Halb-)Trockenanzuegen doch sehr nachteilig ist. Ausserdem halten die nie richtig. Kleben macht die Poren zu, was auch nicht so gut ist.. -- RichiH 00:35, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Wie wärs mit einem einfachen Kabelbinder, den man an irgendwelchen Schlaufen anbringt? Die gibt es auch mit kleinen Beschriftungsfeldern für wasserfeste Marker. Gruss --Nightflyer 23:55, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Das ist bei Anzuegen oder Fuesslingen leider keine Option. Ausserdem kann man die mit einem Knipps entfernen. -- RichiH 00:35, 11. Aug. 2007 (CEST)
Wie wäre es mit Fettkreide? --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 02:33, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Ich fürchte, Wasser, Friktion und Mechanischer Abrieb werden jede Farbe irgendwann "schaffen". Ich habe keine Ahnung, ob es dass schon für Haushalte gibt, aber je nach Konstruktionstyp könnten Transponder in das Material eingestochen werden (so wie die Transponder für Hunde, Katzen und amerikanische Diskothekenbesucher unter die Haut). Das dürfte sogar die Lebensdauer von Neopren überstehen. Yotwen 12:44, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- Ich würde versuchen, ein markantes Zeichen irgendwo in die Oberfläche einzubrennen, evtl. mit einem Lötkolben, oder gar mit einem Brandstempel - weißt schon so wie die das früher mit den Pferden, usw. gemacht haben. Jeder der etwas mit Metallverarbeitung zu tun hat und feinmotorisch etwas begabt ist müßte so etwas herstellen können, die Premium-Variante wäre natürlich eine geeignete CNC-Fräse. --Btr 22:24, 11. Aug. 2007 (CEST) PS: Vorsicht, ggf. bitte vorher an einem Probestück testen - ich würde das versuchen, gemacht hab ich es noch nicht.
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- Äh Nachtrag, warum eingentlich nicht einfach die Spraydosen ausm Baumarkt, ich würde nicht komplett deckend drübergehen sondern auf Entfernung etwas Sprühnebel "drüberlegen" - so manche Selbstlackierer-Garage schimmert auch leicht Wagenfarbe. --Btr 22:39, 11. Aug. 2007 (CEST) PS: ...das Graffiti-Zeugs hält auch auf allen möglichen Oberflächen
- Nur 'ne Idee (nie ausprobiert): Reifenfarbe? T.a.k. 23:39, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Äh Nachtrag, warum eingentlich nicht einfach die Spraydosen ausm Baumarkt, ich würde nicht komplett deckend drübergehen sondern auf Entfernung etwas Sprühnebel "drüberlegen" - so manche Selbstlackierer-Garage schimmert auch leicht Wagenfarbe. --Btr 22:39, 11. Aug. 2007 (CEST) PS: ...das Graffiti-Zeugs hält auch auf allen möglichen Oberflächen
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Star Trek: Shuttles
In Star Trek heißen sie "Shuttles". Aber gibt es in der Science Fiction einen etablierten Begriff für kleine Raumfahrzeuge, die hauptsächlich Kurzstrecken-Personentransport zwischen Planeten und großen Fernreise-Raumschiffen betreiben? (Sie müssen also sowohl im All, als auch in Planetenatmosphäre fliegen können, und hier wie dort starten und landen können.) --Dicker Pitter 21:43, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Space Taxi (oder hier) ;-) --Wö-ma 21:56, 10. Aug. 2007 (CEST)
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- In Battlestar Galactica hießen sie auch Shuttles. --Wegwerfsöckchen 22:07, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Shuttle is schon richtig. Sonst kannst du auch Scooter sagen. -- RichiH 02:27, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Warum deutschen wir eigentlich nicht ein? (Weber)Schiffchen klingt doch süss. Yotwen 12:39, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Shuttle wird IMHO auch öfters mit "Raumfähre" bzw. "Fähre" übersetzt, z. B. in Star Wars. --91.65.124.74 15:14, 11. Aug. 2007 (CEST)
Kopierschutz von DVD
Ich habe mir heute seit sehr langer Zeit mal wieder in einer Videothek zwei Filme ausgeliehen. „Sehr lange Zeit“ bedeutet dabei, dass der letzte Film, den ich zuvor ausgeliehen habe noch eine VHS-Cassette war. Die jetzt ausgeliehenen Filme sind DVD.
Ich habe mal versucht, diese mit dem angeschlossenen VHS-Videorekorder aufzunehmen. Das klappte ohne Probleme. Die Qualität ist sogar recht gut. Unterschiede in Bild- und Tonqualität werden wohl nur ganz pingelige Leute merken. Wieso greift hier der Kopierschutz nicht mehr? Eine kopiergeschützte Videocassette konnte früher nur mit wesentlichen Einbußen kopiert werden. Heute kann ich eine DVD problemlos mit einem VHS-Rekorder aufnehmen.
Und das, was ich dann mit dem Rekorder aufgenommen habe speise ich dann in den PC ein und kann eine DVD davon brennen (noch nicht ausprobiert, aber wohl möglich). Wo liegt da der Sinn des Kopierschutzes? --77.182.48.206 01:04, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Der Sinn des Kopierschutzes ist, alle illegalen Wege (die durch ihn sowieso entstehen) zu verhindern. Wenn ich recht informiert bin hat man das Recht auf eine Sicherheitskopie. ABER, beim Anfertigen dieser darf KEIN Kopierschutz umgangen werden. Dies bedeutet nur der mechanische Weg, also so wie du es gemacht hast. Ist der legale. Aber auch der umständlichste. Man geht sicher davon aus, das eine Vielzahl Filme eher über den DVD Brenner kopiert. Um den entgegen zu wirken, wurde diese Mechanismen entwickelt. Allerdings gibt es binnen kurzer Zeit der Veröffentlichung eines Kopierschutzes, ein Programm das diesen Aushebelt. Sollte man sowas benutzen, muss man sich allerdings immer vor Augen halten, das man etwas illegales tut. Gruß --Christoph Ja, bitte? 01:54, 11. Aug. 2007 (CEST)
- DVD-Kopierschutz ist z.B. wegen libdvdcss eh völlig wertlos. -- 213.126.261.32 02:00, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- http://www.heise.de/newsticker/meldung/90292 --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 02:04, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- Der Wortlaut des deutschen Gesetzes ist ziemlich ähnlich. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 02:08, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- Gesetze sind ja immer Sache der Interpretation. Eigentlich ist CSS m. E. ja eher ein Abspielschutz, auch wenn es als Kopierschutz bezeichnet wird. --IP-Los 15:39, 11. Aug. 2007 (CEST)
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Sunbird
Kann mir jemand erklären, wie man das Profi von Sunbird verschiebt. Aus Gründen der Sicherheit möchte ich dieses Profil von der Windowspartitionen auf eine andere verschieben. --hebbet • 11:52, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Erstelle ein neues Profil und kopiere den Inhalt des alten Profilordners in den neuen Profilordner. Das sollte ähnlich wie beim Firefox gehen, wo es hier [30], [31] Anleitungen gibt. -- Jonathan Haas 15:50, 11. Aug. 2007 (CEST)
Unbekannte Steinchen
Kennt jemand diese Steinart? --Stefan-Xp 12:00, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Frag doch mal Ra'ike, wenn die das nicht weiß, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. -- Achates Đ Was ist es dir wert? 12:50, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- Ich halte das für Kunststoff mit ein bischen Metallglitzerzeug. --Jonathan Haas 15:41, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- Dankeschön ;) Das hatte der Verkäufer, soweit ich mich wieder erinnere glaubich auch gesagt... er hatte gemeint, dass sei von welchen Mönchen vor langer Zeit entdeckt worden und bring Kraft und Vitalität ;) Aber Goldfluss hört sich viel schöner an, als "Oligoklas-Varietät Sonnenstein" nachahmung ;) --Stefan-Xp 19:54, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- Bitte redet nicht so abfällig über Glas und Nachahmungen von Edelsteinen! Bis gut ins Mittelalter hinein war Glasguss echte High-Tec und wegen der schwierigen Herstellung oftmals weit kostbarer als das Original! Das mit den Mönchen ist übrigens garnicht so unwahrscheinlich. Gerade in Klöstern hat man antike Glasgießer- und Goldfälscher-Rezepte gefunden. Da diese zum Teil ohne das ganze alchemistische Brimborium auskamen, dem die oft so hochgelobten Renaissance-Wissenschaftler so gerne auf den Leim gingen, haben diese Rezepte nämlich wirklich funktioniert, und stellten deshalb strengstens gehütete (weil ökonomisch höchst profitable) Betriebsgeheimnisse dar! Tatsächlich haben diese Mönche mehr oder weniger die heutige angewandte Chemie begründet! (Das mit der Kraft und Vitalität haben die sich vielleicht auch schon ausgedacht, allerdings wohl eher zwecks Verkaufssteigerung fürchte ich ... Viele Grüße Geoz 20:45, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- Hier im Fall von Goldfluss gibt es keine Quellen, die einen Ursprung bei Mönchen belegen. Die ältesten Belege deuten auf die Familie Miotto, die im Glashandwerk in Venedig sehr erfolgreich war. Allerdings klingen die geheimnisvollen Mönche besser als Kunsthandwerker, wenn man Goldfluss-Objekte als "Heilsteine" verkaufen möchte - daher findet man diese Stories immer wieder. Häufig werden Goldfluss-Objekte aber auch als echte Steine angepriesen. --GDK Δ 21:40, 11. Aug. 2007 (CEST)
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Almköco
Hallo Auskunft,
also ich habe mal mit Freunden Almdudler mit Coca-Cola und (Reissdorf-)Kölsch gemischt. Das gab eine normal- bis hellbraune undurchsichtige (und gar nich mal so schlecht shmeckende ;)) Brühe. Nachdem wir aber die Gläser mit diesem Zeuch drin 2, 3 Stunden bei allerhöchstens 15 °C stehengelassen hatten, hatte sich ein etwas dunkler braunes wolkenartiges gebilde in der unteren glashälfte abgesetzt, während sich darüber eine durchsichtig bis durchsceinende gelbiche flüssigkeit gebildet hat. Danach wollte es niemand mehr trinken, so dass ich jetzt auch nicht sagen kann, wie das geschmeckt hat. Da ich aber weiß dass das nur bei Kölsch und Cola gemischt nicht passiert meine Frage: Was hat der Almdudler da angerstellt? Gruß, --Mg [ˈmœçtəˌɡeʁn] 12:39, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Es würde mich stark wundern, wenn dies bei der Mischung von Kölsch und Cola nicht passiert. Auch wenn Kölsch kein richtiges Bier ist :-p so funktioniert eine solche Mischung normalerweise nicht. Bier und Cola ergibt halt nicht Mixery, sondern halt ausflockende Brühe, siehe auch hier. Vielleicht kommt auch noch ein Chemiker, der es mit allen Details erklären kann.--Innenrevision 18:09, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- Achso...das geht auch auseinander? Ich bin da als dümmster anzunehmender Verbraucher von Black ausgegangen und hab gedacht das wär da einfach das gleiche...*schäm* --Mg [ˈmœçtəˌɡeʁn] 19:57, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- Habe dort gerade noch in einem anderen Thread die Antwort von Coca-Cola auf eine Email-Anfrage zum Ausflocken gefunden:
- Durch die Zugabe von Bier zu unserem Erfrischungsgetränk Coca-Cola kommt es zu einer pH-Wert Verschiebung im Getränk, da der pH-Wert des Bieres deutlich über dem von Coca-Cola liegt. Dadurch verändert sich auch die Löslichkeit des Zuckerkulörs, sodass der Farbstoff ausfällt. Bei Hefeweizen lagert sich das Zuckerkulör zusätzlich noch an die Hefe an.
- Bei Kristallweizenbieren und bei Export Bieren hingegen ist keine Hefe mehr enthalten. Jedoch sind im Bier noch kolloidal gelöste Proteine. Diese Proteine führen bei alten Bieren, bzw. bei Bieren die schon länger stehen, durch Agglomeration zu Trübungen. An diese Proteinverbindungen lagert sich das durch die pH-Wert Verschiebung ausgefallene Zuckerkulör ebenfalls an.
- Mit freundlichen Gruessen Coca-Cola GmbH, Essen Verbraucher-Service
- i.A. Claudia Wurm i.A. Karin Gros--Innenrevision 20:32, 11. Aug. 2007 (CEST)
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gewitter
Warum wird bei Gewitter die Milch schlecht,wenn sie nicht im Kühlschrank steht?
- Wenn sie schlecht wird, hat das nichts mit dem Gewitter zu tun. Siehe dazu [32] --Mikano 15:40, 11. Aug. 2007 (CEST)
- die Erklärung mit den Sferics, also elektrischen Entladungen vor Gewittern, gibt auch Udo Pollmer in seinem Buch "Lexikon der populären Ernährungsirrtümer". Von deren Einflüssen sind laut Pollmer alle Gärungsprozesse betroffen bzw. Substanzen, die gären können, also auch die Bierherstellung, die Teigzubereitung mit Hefzusatz in Bäckereien u.a. Bei Gewitterneigung komme es zu Fehlgärungen, bei Hochdruck werde die Gärung stark beschleunigt, bei Tiefdruck passiere das Gegenteil --Dinah 21:02, 11. Aug. 2007 (CEST)
Bild "too noisy" ???
Bei "Commons" schrieb jemand als Kommentar zu meinem Bild, dass das Bild zu noisy sei. Noisy heißt doch normalerweise laut. Was ist aber hier gemeint? --Lucas Löffler 15:53, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Verrauscht. Siehe Bildrauschen.--Wrongfilter ... 15:58, 11. Aug. 2007 (CEST)
Theoretische Prüfung
Nächste Woche mach ich meine Theoretische Prüfung für den Führerschein der Klasse B (Begleitetes Fahren). Bei den Übungsbögen, die ich bei der Fahrschule käuflich erwerben musste sind violette Markierungen zum Anlegen der Lösungsschablone. Nun frage ich mich ob diese auch bei der Prüfung aufgedruckt sind oder nicht. --hebbet • 17:50, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Soweit ich mich erinnern kann (ist schon ne Weile her) ja. Aber das bringt Dir überhaupt nichts, die Prüfer haben andere Schablonen. Grüße, --Pfalzfrank Disk. 17:53, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- Wer braucht ne Lösungsschablone? Bis auf ein paar Ausnahmen (Zahlenfragen) kannst du die Bögen mit etwas Menschenverstand und logischem Denken lösen - man muß nur aufpassen, dass das Gehirn nicht durch die z.T. wirklich dämlich gestellten Fragen automatisch auf "Standby" geht. Gruß --Btr 18:36, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Wobei ich mich jetzt mal oute: Ich bin zweimal durch die Theorie gefallen, da Multiple-Choice so gar nicht mein Ding ist. Nun fahre ich seit 20 Jahren unfall- und punktfrei Auto :-)--schreibvieh muuuhhhh 19:25, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Wer braucht ne Lösungsschablone? Bis auf ein paar Ausnahmen (Zahlenfragen) kannst du die Bögen mit etwas Menschenverstand und logischem Denken lösen - man muß nur aufpassen, dass das Gehirn nicht durch die z.T. wirklich dämlich gestellten Fragen automatisch auf "Standby" geht. Gruß --Btr 18:36, 11. Aug. 2007 (CEST)
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Es gab auch schon Helden, die sich die Lösungsschablone ihrer Übungsbögen auf den Unterarm gemalt haben, und dann gnadenlos durchgefallen sind. Die Prüfungsbögen haben eine andere Anordnung der Fragen (Bei den Übungsbögen sind einfach alle existierenden Fragen hintereinander, bei der Prüfung natürlich nur eine Auswahl), die Schablonen sind nicht öffentlich und werden vermutlich dann und wann gewechselt. --Fkoch 18:47, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Wieso gibt's eigentlich noch die Ankreuzbögen? Wurde das nicht vor drei, vier Jahren mal dahingehend geändert, dass die Fragen in Fließtextform zu beantworten sind, oder war das nur ein wenig "heiße Luft", die dann wieder verworfen wurde? Grüße, --Pfalzfrank Disk. 18:49, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- Dann würden die Straßen wahrscheinlich ziemlich leer werden - bei den Sportbootführerscheinen ist das so, das hat dann schon eher etwas mit einer Prüfung zu tun. --Btr 19:16, 11. Aug. 2007 (CEST)
Eine leere Schablone wäre aber vom Nutzen. Die legt man an die Fragen an, die man sicher beantworten kann, und man kann somit eine Schablone in der Prüfung für die schwierigeren Fragen selber machen. Alternativ kann man vom Strich auch abzählen und dann vergleichen. --80.146.103.64 22:52, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Soweit ich mich erinnere, gibt es nicht nur für jeden Fragebogen eine andere Schablone, sie wird sogar auch für jede Seite anders angelegt. --85.233.17.156 00:58, 12. Aug. 2007 (CEST)
DDR2
Hi, kann ich DDR2-Module in mein 2 Jahre altes Mainboard einbauen? --84.177.66.81 19:37, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Um DDR2-SDRAMs nicht versehentlich in einen DDR-SDRAM Steckplatz zu stecken, wurde die Einkerbung mehr zur Mitte des Moduls verschoben, also wenn dein Mainboard keine DDR2-Steckplätze hat, dann nicht. Modellbezeichnung des Mainboards würde helfen --schlendrian •λ• 19:59, 11. Aug. 2007 (CEST)
Pflanze, arabisch "Mluchie"
Hi, eine libanesische Freundin hat für mich ein spinatartiges Gericht gekocht aus einer Pflanze, die in ihrer Heimat "Mluchie" (mluchi-eh) genannt wird. Welche Pflanze ist das? --Gnom 21:25, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Laut Arabischwörterbuch Naltajute, was auch immer das sein mag. --BishkekRocks 21:28, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Sowas? 84.59.120.135 21:47, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Offensichtlich; die arabische Bezeichnung im Artikel liest sich ja ähnlich wie Mluchie und hier steht, dass Naltajute ein anderer Name von Corchorus ist. --Proofreader 23:57, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Jute ist also eine vielseitige Pflanze, man kann nicht nur Stricke daraus machen, sondern auch Gemüse. Erinnert mich an Hanf, außer Stricken liefert der noch Vogelfutter :-) -- Martin Vogel 01:44, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Offensichtlich; die arabische Bezeichnung im Artikel liest sich ja ähnlich wie Mluchie und hier steht, dass Naltajute ein anderer Name von Corchorus ist. --Proofreader 23:57, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Sowas? 84.59.120.135 21:47, 11. Aug. 2007 (CEST)
LOGO
Liebe Admins hab mal so ne frage
kann mir einer von euch erklären wie man
das Logo in der MediaWiki ändert?
--Balkan Boy 10:58, 10. Aug. 2007 (CEST)
Siehe [33]. Nach meinem Verständnis: Entweder in alle verfügbaren Skins ein neues wiki.png laden (zumindest in das standardgemäß eingestellte) oder in LocalSettings.php einen anderen Pfad für ein neues Logo festlegen. (Aber ich bin ja auch kein Admin :-). Und ich hoffe, ich habe mich jetzt nicht mit der Beantwortung einer Technik-Frage zu weit aus dem Fenster gelehnt. Und überhaupt - wieso steht das hier unter 5. August??? *grübel*) -- commons:User:JörgM 12:13, 12. Aug. 2007 (CEST)
Harald Fricke
Wenn man bei Navigation unter 6.Juni klickt und danach unter gestorben 2007 erscheint da Harald Fricke deutscher Journalist bei Kürzlich Verstorbene kein einziger Eintrag wieso nicht ????? --Ratefreund 09:45, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Klemmt Deine ?-Taste? Es gibt keinen Artikel zu Fricke. Und? --Logo 09:53, 12. Aug. 2007 (CEST)
TD1 TPL
Weiss jemand wofür TD1 TPL steht und was das ist? --84.63.108.32 12:10, 12. Aug. 2007 (CEST)
- T-Mobile-D1-Netz Transportleistung? Und zur Auswirkung: Man zahlt wohl zusätzlich zu den X,99 für die Kontakt-SMS noch den Preis für eine normale SMS aus dem T-D1-Netz. Aber ich hab's noch nicht ausprobiert ;-). -- commons:User:JörgM 12:39, 12. Aug. 2007 (CEST) Menschenskind, auf was für Sachen man stößt, wenn man nur mal so in der WP rumgeistert ... ;-)
Architektonische Zeichen
Hallo, kennt jemand eine Webseite auf welcher (fast) alle verschiedenen Architektonischen Zeichen aufgelistet sind? THX im Voraus, --195.14.204.33 15:50, 12. Aug. 2007 (CEST) (Wikihelp ohne Anmeldung)
Falls Du das verbindliche Aussehen von Bauzeichnungen meinst: m. W. nicht frei im WWW, aber Du kannst Dir ISBN 978-3-410-15605-5 besorgen. DIN-Taschenbuch 256. Technisches Zeichnen 3 - Bauwesen. Wie immer in Deutschland: anwenden muss/soll man die Normen, aber frei verfügbar sind sie nicht, sonst würde ja der liebe Beuth-Verlag nix verdienen. --AndreasPraefcke ¿! 22:13, 12. Aug. 2007 (CEST)
Totenstarre
Hey Yo! Ich frage mich seit einigen Jahren immer mal wieder, weshalb es wohl bei der Totenstarre nicht zum Muskel(ab)riss kommt. Ich denke mir dabei, dass es ja bei totalem ATP Mangel zur totalen Kontraktion kommen müsste... Oder funktioniert Muskel-Kontraktion anders als durch ATP-Entzug (irgendwie elektrisch hört man ja... aber wozu dann ATP?)? Hach! Tuhuh! --Heimschützenverein 16:46, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Dazu hilft dir vielleicht Gleitfilamenttheorie weiter. Denn ohne ATP bleibt der Muskel einfach in der Stellung, die er gerade hat, kontrahiert also nicht stärker als er vorher kontrahiert war. Eine weitere Kontraktion kann ein toter Mensch ja nicht mehr herbeiführen, weil das Nervensystem ausgefallen ist. --Sr. F 19:36, 12. Aug. 2007 (CEST)
-
- Dange... --Heimschützenverein 20:44, 12. Aug. 2007 (CEST)
Rigor Mortis ist eine einfache Muskelanspannung, keine Schrumpfung des Muskels. Die restliche Spontanaktivität der Alpha-Motoneuronen und Ca++ - Einstrohm führt zu langsamer Anspannung des Muskels auf das höchst mögliche Niveau, d.h. die Myosinfilamente sind bis zur Z-Scheibe eingefahren und dort bleiben sie. Der Muskel verkürzt sich nicht unnatürlich stark, weil er in diesem Bereich keine Kraft mehr entwickeln kann. Die Ruderschläge der Köpfe kommen nicht weiter als bis zum Anschlag. Zur Lösung der Myosinköpfe vom Aktin fehlt danach das ATP. Auch der intrazelluläre Ca++ Spiegel, der die Bindung überhaupt ermöglicht (Troponin/Tropomyosin-Mechanismus) bleibt hoch, weil auch die ATP-erfordernde Entfernung von Ca++ nicht mehr funktioniert. Die Relaxation ist der energieverbrauchende Prozess, nicht die Anspannung.
Der Muskel kann aber bei einem sehr schnellen Eintrocknen der Leiche (hygroskopische Umgebung) vom Knochen reißen, wenn er schneller trocknet, als er durch Mikroorganismen oder Enzyme verflüssig (entspannt) werden kann. Das setzt voraus, dass Flexor und Extensor durch prä- oder postmortale Geschehnisse vollständig frei gelegt wird, d.h. an die frische Luft kommen. Opfer wird gerissen, aber nicht gefressen weil der Räuber die Beute zurück lassen muss, sogn. trocknende Teilmumifizierung unter starker Gewebeschrumpfung. Es kann auch zur Rissbildung, bevorzugt in Faserrichtung kommen, wenn der Muskel sehr stark trocknet und innere Spannungen aufbaut. Sowas ist sehr selten weil Tiere, die ungestört in hygroskopischer Umgebung liegen können, auch meist allein und unbemerkt sterben und dann von niemandem gehäutet werden. Bei fehlender Häutung trocknet der Muskel langsamer innerhalb der Körperhülle und hat genug Zeit für die enzymatische Zersetzung, wobei das Myosin aus dem Aktin gleitet und die Trocknungsverkürzung nicht zum Abreißen reicht. (sogn Ganzkörpermumifizierung) Abreißen kann auch bei Kältetrocknung von gehäuteten Teilen vorkommen. (durchfrosten + geplatzte Zellwände + Sublimierung von Wasser über lange Zeit + fehlende mikroorganismische Aktivität) Das ist extrem selten. Bei Menschen ist das z.B. bei den Extremsport-Touristen-Leichen beobachtet worden, die am Mount Everest herum liegen, weil sie beim Absturz über Schotterfelder gerutscht sind, an der Kopfschwarte teilgehäutet wurden, in trockener Höhenluft zu liegen kamen und wegen der hohen Kosten von niemandem geborgen wurden. Dort sind die gefrohrenen Gesichtsmuskeln abgerissen und haben sich „aufgepellt“. Kein schöner Anblick, gibts wirklich, wegen fehlender seriöser Wikipedia:Belege aber nicht artikelfähig. (Hinweis zu Medizinthemen: Please dont t(d)ry this at home.) --212.23.126.16 00:18, 13. Aug. 2007 (CEST)
Milchkuh-Fragen
Im Artikel Milchkuh wird bis jetzt nicht erwähnt, welche Milchleistung eine Kuh beim Melken erbringen kann (also etwa in ml/min) und wie lange der Melkvorgang üblicherweise daurt. Das würde mich interessieren.
Außerdem: Aus den Zahlen geht hervor, dass eine durchschnittliche Milchkuh etwa 10 t pro Jahr liefert, pro Rind und Jahr in Deutschland aber nur 2 Tonnen Milch produziert werden. Da ich dachte, dass der Großteil der heimischen Rinder Milchkühe seien: Wie kommt dieser Unterschied zustande? --Dicker Pitter 19:39, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Schau mal unter Laktation, Milchleistung, hier oder Dr Google.--Sonaz labern? 19:46, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Auf der Diskussionsseite des Artikels findet sich ein Link: [34]. Danach sind von über 12 Millionen Rindern in Deutschland 4 Millionen Milchkühe. --::Slomox:: >< 19:55, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Danke euch... für die erste Frage haben zwar die Links nichts geholfen, aber ich habe jetzt die richtigen Begriffe gegoogelt. --Dicker Pitter 20:02, 12. Aug. 2007 (CEST)
Passagierschiffe weiß
Wieso sind die meisten Passagierschiffe eigentlich weiß? --Mg [ˈmœçtəˌɡeʁn] 19:59, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Ich weiß es nicht, aber ich würde mich weder auf einem schwarzen, noch einem leuchtendroten Passagierschiff besonders wohl fühlen. --Dicker Pitter 20:03, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Erhitzung des Innenraums bei dunkler Farbgestaltung fordert höheren Aufwand für Temperaturregelung. Bei Luxusschiffen ein großes Problem. Militär = grau, wegen Tarnung, Transportschiffe = organge/rot - Warnfarbe, und natürlicher Ton der meisten Rostschutzanstriche, auf Farbanstrich wird da verzichtet-OS- 20:09, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Das klingt einleuchtend. Danke :) --Mg [ˈmœçtəˌɡeʁn] 20:18, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Und warum ist dann die Queen Mary 2 schwarz? --Dicker Pitter 20:20, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Vermutlich, weil das die Farben der Reederei (Cunard Line - schwarz, rot) sind und man dort auf Tradition setzt. Die Schiffe sind ja nicht dafür da, fette Amerikaner zum Pauschalpreis durch die Karibik zu kutschen, sondern sind eher etwas für das gehobene Preissegment. Diese Gäste schätzen wohl eher den Stil vergangener Zeiten. PS: Unter der Wasserlinie scheint die Schiffe der Cunard Line dann wieder rot zu sein, wie dieses Modell nahe legt.--Innenrevision 20:33, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Unter der Wasserlinie sind alle Schiffe rot. Bild:USS Cowpens (CG-63) drydocked.jpg, Bild:USS Greeneville in dry dock.jpg --schlendrian •λ• 23:08, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Vermutlich, weil das die Farben der Reederei (Cunard Line - schwarz, rot) sind und man dort auf Tradition setzt. Die Schiffe sind ja nicht dafür da, fette Amerikaner zum Pauschalpreis durch die Karibik zu kutschen, sondern sind eher etwas für das gehobene Preissegment. Diese Gäste schätzen wohl eher den Stil vergangener Zeiten. PS: Unter der Wasserlinie scheint die Schiffe der Cunard Line dann wieder rot zu sein, wie dieses Modell nahe legt.--Innenrevision 20:33, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Erhitzung des Innenraums bei dunkler Farbgestaltung fordert höheren Aufwand für Temperaturregelung. Bei Luxusschiffen ein großes Problem. Militär = grau, wegen Tarnung, Transportschiffe = organge/rot - Warnfarbe, und natürlicher Ton der meisten Rostschutzanstriche, auf Farbanstrich wird da verzichtet-OS- 20:09, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Aus Tradition des Unternehmens (meines Wissens). -Andreas 06 - Sprich mit mir 20:39, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Außerdem sind die ja da wo die Passagierräume sind trotzdem weiss. --Mg [ˈmœçtəˌɡeʁn] 20:42, 12. Aug. 2007 (CEST)
Nebenbei scheint es auch der klassische Anstrich für Nordatlantikliner zu sein (siehe hier zu QE nach ihrer Zeit als Truppentransporter: Die graue Farbe wurde entfernt, frischer Rostschutz aufgetragen und - endlich - der traditionelle schwarz-weiße Anstrich eines Nordatlantikliners aufgetragen.) - in deren Tradition ja QM2 steht. Das bestätigt z. B. auch das Aussehen der Titanic.--Innenrevision 20:46, 12. Aug. 2007 (CEST)
Türkisch - Übersetzung
Was bedeuten diese Begriffe auf deusch?
- tr:Üretim biçimleri,
- tr:Üretici güçler,
- tr:Üretim ilişkileri,
- tr:Değişim Değeri ve Kullanım Değeri --Tets 21:50, 12. Aug. 2007 (CEST)
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- Üretim biçimleri ist der Plural von tr:Üretim biçimi = Produktionsweise
- Üretim ilişkileri = Produktionsverhältnisse
- Değişim Değeri ve Kullanım Değeri = Tauschwert und Gebrauchswert
- -- Martin Vogel 23:13, 12. Aug. 2007 (CEST)
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- Hallo, danke dir. Da scheinen wohl zwei Artikel zum selben Thema zu bestehen. Bedeutet Üretici güçler vielleicht Produktivkräfte (oder Produktivkraft)? --Tets 23:43, 12. Aug. 2007 (CEST)
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- Ich glaube ja. Laut meinem Wörterbuch müsste es aber "gücler" heißen (c statt ç). -- Martin Vogel 23:50, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Danke. Ich nehme mal an das wird schon stimmen. Grüße --Tets 00:02, 13. Aug. 2007 (CEST)
- Ich glaube ja. Laut meinem Wörterbuch müsste es aber "gücler" heißen (c statt ç). -- Martin Vogel 23:50, 12. Aug. 2007 (CEST)
Japanische Schriftzeichen für den Browser?
Ich benutze Firefox und hätte gerne japanische Schriftzeichen anstatt von Fragezeichen. Wo bekomme ich denn sowas? Danke schonmal im voraus! MFG -- Sensenmann 01:18, 13. Aug. 2007 (CEST)
- Wikipedia:UTF-8-Probleme sollte Dir weiterhelfen. Gruß --JuTa(♂) Talk 01:29, 13. Aug. 2007 (CEST)
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- Vielen dank für deine Hilfe! MFG -- Sensenmann 01:44, 13. Aug. 2007 (CEST)
Damenhygiene
Frauen setzen ja bekanntlich Binden, Tampons etc. zum Auffangen von Menstruationsblut ein. Wie machen die das eigentlich, dass diese Dinge immer zur rechten Zeit einsetzen, bevor es zu spät ist, und etwas danebengeht? Spüren die vorher, wenn es wieder Zeit ist, oder verlassen sie sich auf den Kalender? Oder benutzen sie einfach den ganzen Monat lang Tampons? --74.86.60.98 05:50, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Disclaimer: Ich bin ein Mann. Die Frauen mit denen ich geredet habe setzen den Kalender und, im wahrsten Sinne des Wortes, Bauchgefuehl ein. Dann wird erst mal mit Binde gearbeitet weil ein Tampoon ohne die Schmierung des Blutes beim Ein-/Ausfuehren wohl arg schmerzt. Es gibt auch Frauen, bei denen die Regel eben nicht regelmaessig ist. Ich denke mal, dass die einfach immer eine Binde oder zwei in ihrer Handtasche haben. -- RichiH 10:53, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- Bauchgefühl ist gut. ;) Vielleicht fällt es Frauen auch einfacher auf ihren Körper zu hören, das Blut kommt schließlich nicht überraschend. Und das mit den Handtaschen kann ich als öfters in Frauenhandtaschen greifen müssender Beifahrer bestätigen, außerdem sind die Teile ganz praktisch, wenn
manfrau nach ein paar Geburten und mit zunehmenden Alter es mit einer schwächelnden Blase zu tun bekommt. So als sachdienlicher Hinweis von Mann zu Mann. -- Achates Đ Was ist es dir wert? 11:04, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Bauchgefühl ist gut. ;) Vielleicht fällt es Frauen auch einfacher auf ihren Körper zu hören, das Blut kommt schließlich nicht überraschend. Und das mit den Handtaschen kann ich als öfters in Frauenhandtaschen greifen müssender Beifahrer bestätigen, außerdem sind die Teile ganz praktisch, wenn
Ist ja interessant, dass sich hier Männer über so ein Thema unterhalten. Als Frau hat man das irgendwann ganz gut im Gefühl, wann das nächste Mal dran ist (Kalender) und wenn's soweit ist (bei mir kann das um ein paar Tage hin oder her variieren), zieht es bei mir im Bauch irgendwie (schwer zu beschreiben, ein bisschen wie leichter Muskelkater), da lege ich morgens sicherheitshalber eine dünne Binde ein. Es ist sicher von Frau zu Frau verschieden, aber bei mir geht's am ersten Tag auch noch nicht so mit voller Wucht los, erst am zweiten Tag. Für schwächelnde Blase eignen die Dinger sich übrigens überhaupt nicht, sie saugen dafür viel zu wenig auf und sind unten nicht dicht genug für viel Flüssigkeit. Nur so als sachdienlicher Hinweis von Frau zu Mann. ;-)) --Sr. F 11:34, 11. Aug. 2007 (CEST)
- „Schwächelnde Blase“ muss ja nicht heißen, dass man gleich volle Kanne losstrullt, sondern kann auch bedeuten, dass man gelegentlich mal ein paar Tröpfchen verliert. Nur so als kleiner Hinweis eines älteren Herrn mit Prostataproblemen. :-)) 87.161.86.103 12:23, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- So hatte ich das als Doppelt-Nichtbetroffener auch gemeint. -- Achates Đ Was ist es dir wert? 12:51, 11. Aug. 2007 (CEST)
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- Bauchgefühl habe und brauche ich zum Glück nicht. Ich nehme die Pille; die sorgt für einen geregelten Zyklus. Wenn ich mit einer Packung fertig bin muß ich mich drei Tage später einpacken. Da kann ich mich schon Jahre drauf verlassen, das klappt.--194.76.232.208 08:55, 13. Aug. 2007 (CEST)
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Range
Hi! Gibt es irgendwo eine Liste, wo draufsteht, welche rangen die einzelenen Internet anbieter haben? Wie könnte ich in MediaWiki z.B. alle IP Rangen von Hansenet abklemmen? Grüße, __ ABF __ _
_ 21:54, 11. Aug. 2007 (CEST)
- Sorry, wenn ich Binsenweisheiten verkünde, aber du kannst RIPE auch nach Providernamen abfragen und bekommst die Liste der zugehörigen Ranges. Gruß T.a.k. 22:20, 11. Aug. 2007 (CEST) (P.S. Willst du das wirklich machen? Ich stehe gerade vor einem Wechsel zu Alice...).
- *Scherz* wahlweise kann man auch diese Karte des Internets verwenden :) --Slartidan 12:17, 13. Aug. 2007 (CEST)
OSX auf normalem Notebook??
Ahoi Ich frage mich ob es wohl möglich wäre das Betriebssystem von Apple OS10,4 auf einem normalen Notebook zu instllieren, da neuerdings Windows auf einem Mac mit Intel Chip läuft, dürfte doch auch OS10,4 auf einem normalen Notebook mit Intel Chip laufen oder? .....ich will unbedingt weg von Windows......... --Neopain 09:44, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Ich hab mal gegoogelt, dieses Wiki scheint einiges an Informationen zu dem Thema zu geben. Es ist aber ausdrücklich nicht vorgesehen. Ich würde ich dir eher empfehlen, auf Linux (oder ein anderes freies Betriebssystem) umzusteigen. Da ist die Oberfläche zwar nicht ganz so hübsch wie MacOS X, dafür dürfte die Installation einfacher sein, und mehr Hardware unterstützt werden (schließlich ist MacOS X für Apple-Rechner ausgelegt, unterstützt also vorrangig deren Hardware). Da ich davon ausgehe, dass du es nicht raubkopieren willst, ist es auch eine Kostenfrage. --Dapeteばか 11:26, 12. Aug. 2007 (CEST)
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- Naja nun, Linux habe ich (Suse 10,3) aber damit habe ich immer einige Probleme wie zb dass keine mp3 abgespielt werden, die wlan Karte nicht funktioniert und der Akku nicht geladen wird...... gibt es den link den Dapete mir schrieb auch auf Deutsch? bin nicht wirklich gut bewandert mit der englischen Sprache...... Neopain 11:35, 12. Aug. 2007 (CEST)
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- Nein, soweit ich das sehe, geht es auf dem Wiki darum, Windows auf einem Apple-Computer laufen zu lassen. Neopain, dir geht es doch darum, OS auf deinem Linux, Laptop laufen zu lassen?
Es könnte eventuell mit einem Emulator gehen, würde dann aber wohl sehr langsam. Worum geht es denn konkret? Mp3 ist eigentlich nicht wirklich ein Problem auf Linux (zumindest bei meiner Debian-Installation), vielleicht fehlt dir nur ein Plug-In? Die wlan-Karte musst du ja sowieso zum Laufen kriegen...Wenn du spezielle Graphik oder Audioprogramme benutzen willst, ist es eventuell besser, Windows im Emulator laufen zu lassen und die Windowsversionen davon zu benutzen. Wenn du nur einfach mp3s hören willst und wlan benutzen, hilft dir vielleicht schon eine live-cd, zb von ubuntu (hm, ubuntu ist ein bisschen unglücklich für Sound, soweit ich weiss). Sag doch nochmal genauer, was du willst! Dieser Senf kam von Alte Dame 13:08, 12. Aug. 2007 (CEST)
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- Also ich habe das hp nx6325 Notebook mit windows xp sp2 .....der hacken ist einfach dass dieses blöde windoof immer abschmiert und hackt.......daher würde ich gerne umsteigen auf mac OSX. Die Idee: ich lasse OSX auf meinem Notebook laufen.....oder halt Linux Suse 10.2 was ich auch auf DVD hier rum liegen habe, nur bei Linux habe ich die oben genannten Probleme: Wlan karte läuft nicht, mp3 und filme werden nicht abgespielt, und ich weiß nicht wie man das Suse installiert mit den neuen partitionen und so..........
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- Wie alt ist das Notebook bzw. wie sieht es mit der Temperatur aus - die Frage deshalb, weil ich das Innenleben meines Notebooks kenne und die durchgemachte Absturzserie seit dem regelmäßigen Reinigen der CPU Kühlung vorbei ist. Beim ersten Aufmachen hat es mich fast umgehauen, wie gut so ein Rechner als "Staubfilter" funktioniert. --Btr 15:06, 12. Aug. 2007 (CEST)
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- Bezüglich Suse: Schau mal auf diese Seite http://de.opensuse.org/Zusätzliche_Paketquellen/Externe_Quellen , dort wird u. a. auch "packman" aufgeführt, das die nötigen Codecs für mp3s enthält. Wie man diese Quelle einbindet, erfährst Du auf http://de.opensuse.org/Zusätzliche_Paketquellen_für_YaST (klappt allerdings erst, wenn Du einen Internetzugang hast). Dann solltest Du mp3s abspielen können. Bei Filmen ist das etwas kniffliger. DivX bzw. XviD ist kein Problem, bei (Kauf-)DVDs wird es schwieriger (was aber vom rechtlichen Standpunkt auf fast alle Distros zutrifft). Bei WLAN kann ich Dir zumindest so nicht weiterhelfen, denn da gibt es sehr viele Hersteller. Daher vermag ich nicht einmal zu sagen, ob Deine von Suse unterstützt wird. Wenn Du wirklich MacOS haben willst, wird Dir wohl nichts anderes übrig bleiben, als ein iBook zu kaufen, denn dort ist dann auch die Hardware auf das Betriebssystem angepaßt. --IP-Los 15:43, 12. Aug. 2007 (CEST)
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- @Btr: Mein Notebook ist jetzt ca 8-9 monate alt....das heißt wenn ich es auf machen geht die garantie flöten.....und damit zum händler gehen bringt nichts(habe ich schon hinter mir)daher muss es an windoof liegen.....--Neopain 15:51, 12. Aug. 2007 (CEST)
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Nimms mir nicht übel, aber wenn du schon mit Linux Probleme hast, solltest du die Idee, OS X auf einer Windows-Kiste laufen zu lassen, ganz schnell vergessen. Selbst wenn es da einzelne Hacks gibt, sind das experimentelle Sachen von und für absolute Nerds und für den absturzfreien Alltagsgebrauch vollkommen untauglich. Die einzige wirklich simple und stressfreie Lösung ist in der Tat der Kauf eines Apple-Notebooks. (Windows auf einem aktuellen Intel-Mac laufen zu lassen, ist – im Gegensatz zu dem umgekehrten Vorhaben – völlig problemlos möglich.) Jossi 20:32, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Und da könntest du dann problemlos eine Linux-Live-Cd laufen lassen! :) Alte Dame 10:20, 13. Aug. 2007 (CEST)
Deutungshilfe
Hallo! Durch Zufall bin ich auf dieses Dokument [35] gestoßen. Auf S. 3 S. 4 werden die drei bekanntesten Sprachen in den jeweiligen EU-Ländern aufgeführt. Ich verstehe allerdings die Eintragung für Deutschland nicht (DE dürfte doch Deutschland sein, oder?), könnte das bitte mal einer deuten? --IP-Los 15:29, 12. Aug. 2007 (CEST)
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- Habs mir gerade angeschaut. Jep, is Deutschland.--195.14.204.33 15:54, 12. Aug. 2007 (CEST)
Das ist ja klar, aber auf S.4 (ich habe die falsche Seitenzahl genannt, wie peinlich) steht dann unter den drei bekanntesten Sprachen unter Deutschland (DE): Englisch 51%, Französisch 12% und Deutsch 7%. Das verstehe ich irgendwie nicht.--IP-Los 16:19, 12. Aug. 2007 (CEST)
- Das sind die Kenntnisse von Nicht-Muttersprachen: 51% der in Deutschland Befragten geben an, neben ihrer Muttersprache auch Englisch so gut zu beherrschen, dass sie eine Unterhaltung führen können; 12% geben dies für Französisch und 7% für Deutsch an. Der Anteil für Deutsch ist wohl so gering, weil ja nur die 8% in Deutschland befragten, die nicht Deutsch als Muttersprache haben, Fremdsprachenkenntnisse in Deutsch haben können. Hoffe das macht es klarer, ich finde die Übersicht auch nicht so besonders deutlich. ---Andreas ?! 16:40, 12. Aug. 2007 (CEST)
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- Hier steht ja: In the EU, English (34%) is the most widely known language besides the mother tongue followed by German (12%) and French (11%). Also können 51% der Leute, die nicht Englisch als Muttersprache haben, Englisch. 12% der Leute, die nicht Französisch als Muttersprache haben, Französisch. etc. Meine Vermutung ;) --Martinpre 16:46, 12. Aug. 2007 (CEST)
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- So habe ich das auch verstanden, Martin, aber gibt es denn in Deutschland so viele Menschen (7 %), die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen (damit meine ich nicht die ethnischen Verhältnisse, sondern wirklich Muttersprache) und das als Zweitsprache (z. B. in der Schule) lernen? --IP-Los 19:28, 12. Aug. 2007 (CEST)
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- Laut Deutschland gibt es in Deutschland 7 Millionen Ausländer sowie weitere 7 Millionen deutsche Staatsbürger, die aus dem Ausland stammen. Angesichts dieser Zahlen ist 7 % noch ein niedriger Wert. Wobei man zusätzlich nicht die inländischen angestammten Minderheiten ohne deutsche Muttersprache vergessen darf. (100 % aller Menschen in Polen sprechen polnisch? Ich würde mal behaupten, da hat man einfach nicht annähernd genug Leute befragt, dass die Umfrage repräsentativ ist...) --::Slomox:: >< 21:22, 12. Aug. 2007 (CEST)
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- Ich muss mich leider aus einer Deutschlanddiskussion raushalten, weil ich Österreicher bin. Und bei uns kommt sowas ganz auf das Gebiet an ;) --Martinpre 23:14, 12. Aug. 2007 (CEST)
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Danke Slomox, so ergibt das natürlich einen Sinn (wobei mir schon klar war, daß in Deutschland nicht unbedingt 100 % aller Menschen Deutsch sprechen). Allerdings stellt sich dabei ja eine rein definitorische Frage (darauf zielte meine Frage von der Zweitsprache ab): Wobei man zusätzlich nicht die inländischen angestammten Minderheiten ohne deutsche Muttersprache vergessen darf. Ich glaube, hier ergibt sich dann auch die Schwierigkeit, was als Muttersprache zu definieren sei: Laut dem Artikel über Muttersprache handelt es sich dabei um die in frühester Kindheit gelernte Sprache, einige Menschen wachsen allerdings bilingual auf. Dort könnte man dann streiten, ob nur die Erstsprache die Muttersprache sei, und dann würden sich m. E. die Zahlen wiederum zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. --IP-Los 01:55, 13. Aug. 2007 (CEST)
- S.2, Fußnote 6: "The respondents could state one or more languages as their mother tongue" – es basierte also auf keiner festgelgeten Definition, sondern auf der Selbsteinschätzung der Befragten (wie überhaupt die gesamte Studie); außerdem waren mehrere Muttersprachen zulässig, was im Fall von bilingualen Sprechern wohl genutzt wurde. --Andreas ?! 10:58, 13. Aug. 2007 (CEST)
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- Danke, das hatte ich überlesen. Dann sehe ich jetzt auch durch. --IP-Los 11:26, 13. Aug. 2007 (CEST)
Flughafenlogistik
Wie kommt das ganze Kerosin zu den Tanks auf den Verkehrsflughäfen? Ich meine, mit der Bahn, über eine Pipeline oder etwa mit LKW? Oder: ganz schräg wird das von Flugzeugen abgezapft, die gerade noch zum nächsten Flughafen mit dem Rest kommen?
Ich frage mich deswegen, weil ich weder Tanklastwagen rein- und rausfahren sehe als auch kaum ein Flughafen einen Bahnanschluß im Güterverkehr hat. Bitte klärt mich mal auf. Die nächste Frage ist, in welchen Artikel soetwas rein könnte... Danke sagt --84.56.21.98 20:12, 10. Aug. 2007 (CEST)
- meist per Pipeline, siehe Bild:Jet a1 truck refueling dsc04316.jpg. Artikel dazu (steht aber nix zu drin) wäre vllt Flughafeninfrastruktur --schlendrian •λ• 20:16, 10. Aug. 2007 (CEST)
- ...irgendwo hab ich einmal gesehen, dass das Kerosin auch per Schiff zum Tanklager eines Flughafens geliefert wurde - mit Tanklastzügen könnte ich mir vorstellen, dass das bei den Mengen hart an der Grenze zum Wahnsinn läge, oder? --Btr 20:44, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Der Flughafen München bekommt seinen Treibstoff mit drei Ganzzügen mit Kesselwagen pro Woche, zur Hauptverkehrszeit auch mal vier. --h-stt !? 21:07, 10. Aug. 2007 (CEST)
- Frankfurt Rhein/Main hat einen eigenen Hafen in Kelsterbach und von dort eine Pipeline, sowie die RMR-Pipeline von Rotterdam. -- Martin Vogel 21:20, 10. Aug. 2007 (CEST)
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- Nach FRA führt auch die Pipeline Central Europe Pipeline System. --Wö-ma 23:22, 10. Aug. 2007 (CEST)
- München wird durch Pipeline, Bahn und Tanklastzüge beliefert [36]. Auch andere Flughäfen bekommen ihren Treibstoff über eine Pipeline [37]. Bei einem großen Flughafen ist eine Pipeline rentabel. Bei einem kleinen nicht. Aus Sicherheitsgründen wird aber ein großer Flughafen mehrere Versorgungswege haben. schlendrian hat wohl recht. Die Treibstoffversorgung sollte in Flughafeninfrastruktur eingearbeitet werden.--Taratonga 23:05, 13. Aug. 2007 (CEST)
Pflichten von nicht sorgeberechtigten Elternteilen
Muß der nicht sorgeberechtigte Vater meines Kindes in den Ferien Urlaub nehmen, um sein Kind zu betreuen, während ich arbeiten muß?? --82.212.3.252 12:25, 12. Aug. 2007 (CEST)C.J.
- Wenn ihr das nicht per





