COVID-19-Pandemie in Österreich

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von COVID-19-Fälle in Österreich)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
7-Tages-Inzidenz: Bestätigte Neufälle pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen nach Bezirken[1]
(vgl. auch Falldefinition)
Stand: siehe Bild
0000
>0000 bis 050
>0050 bis 100
>0100 bis 200
>0200 bis 400
>0400
Corona-Ampel: Gefahrenbewertung durch die Corona-Kommission
Stand: siehe Bild
 Sehr geringes Risiko
 Geringes Risiko
 Mittleres Risiko
 Hohes Risiko
 Sehr hohes Risiko

Die COVID-19-Pandemie in Österreich tritt als regionales Teilgeschehen des weltweiten Ausbruchs der Atemwegserkrankung COVID-19 auf und beruht auf Infektionen mit dem Ende 2019 neu aufgetretenen Virus SARS-CoV-2 aus der Familie der Coronaviren. Die COVID-19-Pandemie breitet sich seit Dezember 2019 von der chinesischen Metropole Wuhan, Provinz Hubei ausgehend aus.[2][3]

Am 25. Februar 2020 wurden die ersten beiden Virusinfektionen in Österreich registriert: zwei 24-jährige in Innsbruck lebende Italiener.[4][5] Am 11. März 2020 wurde die weltweite Ausbreitung der Erkrankung von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Pandemie erklärt.[6]

Die Österreichische Regierung rät zum Tragen von Masken (zu Beginn: Mund-Nasen-Schutz, seit 2021 zu partikelfiltrierenden Halbmasken), räumliche Distanz zu anderen Menschen und Hygiene (Händewaschen etc.). Ab dem 16. März 2020 wurde als Maßnahme der Pandemiebekämpfung ein bundesweiter Lockdown verfügt,[7] der ab Ostern wieder schrittweise gelockert und ab 1. Mai 2020 gänzlich aufgehoben wurde.[8][9] Zur Bekämpfung der zweiten COVID-19-Welle gelten seit dem 14. September 2020 österreichweit eine Maskenpflicht in fast allen öffentlich zugänglichen Innenräumen[10] und ab 21. September Beschränkungen bei Events und im Gastro-Bereich,[11] die in weiterer Folge bis zu einem „Lockdown light“ verschärft wurden. Von 17. November bis 6. Dezember 2020 gab es einen zweiten Lockdown mit einer Ausgangssperre und dem weitgehenden Verbot von Veranstaltungen und Gastronomie,[12][13] dem freiwillige Massentests für die gesamte Bevölkerung[14] und ab 26. Dezember 2020 ein dritter Lockdown mit Ausgangsbeschränkungen[15], der bis zum 7. Februar 2021[16] gereicht hat[17], folgten.

Die Website des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (Gesundheitsministerium) informiert über die Krankheit und die Pandemie.[18] Die Zusammenstellung beim ORF[19] zeigt Verläufe der Fallzahlen nach Bundesländern. Kartendarstellungen (bezogen auf die Bevölkerungsverteilung Österreichs) findet man laufend aktualisiert auf dem von Kartographen am Institut für Geographie der Uni Wien erstelltem Virusatlas.[20]

Chronologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jänner 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen dem 24. und 26. Jänner verweilte eine Person aus Deutschland im Kühtai, die sich am 20. Jänner in einem Betrieb bei München infiziert hatte.[21]

Februar 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. Februar wurden erstmals zwei Krankheitsfälle aus Innsbruck gemeldet. Es handelte sich um zwei 24-jährige Italiener, Frau und Mann, beide aus der Lombardei stammend. Die Frau arbeitete in einem Hotel in Innsbruck. Die beiden waren wenige Tage zuvor in ihrer Herkunftsregion Bergamo auf Besuch gewesen.[4][5] Das Hotel wurde gesperrt, alle Kontaktpersonen wurden getestet. Am 5. März konnten beide, nachdem sie bereits mehrere Tage fieberfrei und ohne Symptome waren, als von der Infektion geheilt aus dem Spital entlassen werden.[22]

Zwei Tage später gab der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker bekannt, dass ein 72-Jähriger, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits seit zehn Tagen in stationärer Behandlung in der Rudolfstiftung in Wien befunden hatte, nunmehr positiv auf das Coronavirus getestet wurde.[23] Dies führte zur Schließung von drei Stationen in diesem Spital und zu Unmut des Personals, welches sich gefährdet und nicht unterstützt fühlte.[24] Weiters gab Hacker bekannt, dass sich ein Paar aus Wien infiziert hatte. Die Verdachtsdiagnosen von dessen Sohn und Tochter würden noch überprüft.[25] Am 28. Februar wurde bekannt, dass der Sohn positiv getestet worden war.[25]

Das Gesundheitsministerium brachte im Februar bundeseinheitliche Richtlinien heraus, denen zufolge Betroffene im Verdachtsfall nicht den Arzt aufsuchen, sondern die Gesundheitsnummer 1450 anrufen sollten, um andere Personen nicht anzustecken. Die Mitarbeiter der Hotline, die ein Jahr zuvor eingerichtet worden war, veranlassten die weiteren Schritte, beispielsweise Hausbesuch und Testung.[26][27]

Bei Bestätigung eines Verdachts wurde in der Regel eine Heimquarantäne angeordnet und versucht, allfällige Kontaktpersonen ausfindig zu machen, um gegebenenfalls auch über sie Heimquarantäne zu verhängen und sie beim Vorliegen von Symptomen einem Test zu unterziehen.[28] Bisher wurden nur Personen mit schwererem Krankheitsverlauf in Krankenhäuser aufgenommen, da die Krankheit bei den meisten Betroffenen mild verlief und somit keine stationäre Behandlung erforderlich war.[28] Aus der Heimquarantäne wurden die betroffenen Personen erst entlassen, wenn sie augenscheinlich gesund waren und im Abstand von 24 Stunden bei zwei aufeinanderfolgenden Tests kein Virus mehr nachgewiesen werden konnte.[29]

März 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2020 trugen Ereignisse im Ferienort Ischgl (Tirol) entscheidend zur europaweiten Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 bei; bereits am 5. März klassifizierten isländische Behörden den Ort als Risikogebiet.[30][31][32] Ende März begann bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck ein Ermittlungsverfahren, um den Verdacht der „Gefährdung durch ansteckende Krankheiten“ zu prüfen.[31][32] Im Mai kam ein Team des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel unter Leitung von Gabriel Felbermayr in seiner am 24. Mai veröffentlichten Studie zu dem Ergebnis: Statistisch könne man auf die Entfernung zu Ischgl zurückführen, dass 48 Prozent der Infektionsfälle in Deutschland von dem österreichischen Skiort ausgegangen seien.[33] Laut einer Spiegel-Recherche waren mehr als 11.000 Infektionen weltweit auf Ischgl zurückzuführen.[34][35]

Bis 1. März erfolgten 1.826 Testungen, darunter waren zehn von der WHO bestätigte Infektionsfälle.[36]

Am 2. März wurde von der Stadt Wien im ehemaligen Geriatriezentrum „Am Wienerwald“ vorsorglich ein Betreuungszentrum für allfällig erkrankte Touristen eröffnet.[37]

Am 6. März befanden sich bereits etwa 400 Personen in Heimquarantäne.[29]

Am 11. März 2020 erklärte die WHO den COVID-19-Ausbruch zur Pandemie.[6]

Am 12. März wurde in Wien der erste Todesfall bestätigt. Ein 69-jähriger Mann verstarb im Krankenhaus, nachdem er aus Italien zurückgekehrt war.[38]

10. März 2020: Inkrafttreten der Beschränkungen des Reiseverkehrs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Wirksamkeit ab 10. März wurde Passagierflugzeugen, die aus Norditalien, Südkorea oder dem Iran kamen, vorerst bis zum 24. März die Landung in Österreich verboten.[39] Ab 11. März wurde von neu einreisenden Personen, die aus Risikogebieten[40] außerhalb der EU wie Südkorea, Teilen Chinas oder dem Iran kamen, bei der Einreise ein ärztliches Attest verlangt, das bestätigen sollte, dass sie nicht mit dem Virus infiziert waren.[41] Außerdem wurden an Grenzübergängen zu Italien punktuelle Gesundheitschecks eingeführt.[42][43] Die Pflicht, bei der Einreise ein ärztliches Attest vorzulegen, wurde ab dem 11. März auf Reisende aus Italien ausgeweitet.[44] Von dieser Maßnahme waren Durchreisende ausgenommen, deren Durchreise ohne Zwischenstopp in Österreich sichergestellt war. Österreichische Staatsbürger sowie Menschen, deren gewöhnlicher Aufenthaltsort in Österreich war, waren ebenfalls ausgenommen, sofern sie sich bis zum Vorliegen eines negativen Laborbefunds in 14-tägige Heimquarantäne begaben.

Zur Unterstützung der Polizei und der Gesundheitsbehörden an den Grenzübergängen wurden auch Soldaten des Bundesheers[45], in Niederösterreich auch Bedienstete des Straßendienstes[45] und in Vorarlberg auch die Feuerwehren[46] eingesetzt.

10. März 2020: Absage von Veranstaltungen und Räumliche Distanzierung der Menschen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Pressekonferenz vom 10. März wurde bekannt gegeben, dass Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ab 100 Personen, solche im Freien ab 500 Personen vorübergehend verboten werden.[47] Dies sollte beispielsweise auch Kinos oder Theater betreffen.[48][49]

Es wurde angekündigt, die ursprünglich für den 15. März vorgesehenen Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2020 sowie die für den 22. März vorgesehenen Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2020 zu verschieben.[50]

Die Regierung bat die Bevölkerung zusätzlich, das soziale Leben für einige Wochen zu reduzieren, um die Ansteckungsgefahr für ältere Menschen zu verringern.[48]

Der öffentliche Personenverkehr wurde nicht eingestellt, um auch weiterhin die Anreise zum Arbeitsplatz zu ermöglichen.

11. März 2020: Bekanntgabe der Schul- und Universitätsschließungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einen Tag nach der Verkündung der Beschränkungen bei Veranstaltungen wurde am 11. März 2020 in einer Pressekonferenz bekannt gegeben, dass ab 16. März die Präsenzlehre an allen österreichischen Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen abgesagt und möglichst durch distance learning ersetzt werden soll. Tatsächlich haben die Hochschulen diese Maßnahmen um einige Tage vorgezogen, teilweise bereits auf den 12. März.

In der Pressekonferenz vom 11. März wurde außerdem bekannt gegeben, dass auch die Schulen geschlossen werden. Die Oberstufenklassen (ab der 9. Schulstufe) sollen ab 16. März und ab 18. März auch die übrigen Schulen (Volksschulen, Neue Mittelschulen und AHS-Unterstufe) geschlossen werden. Für die Schüler dieser Schulen wird eine gruppenweise Betreuung an den Schulen und Kindergärten angeboten.[51] In den Volksschulen, Neuen Mittelschulen und AHS-Unterstufen endete der Unterricht an den Schulen mit 18. März, jedoch gibt es in den Schulen Betreuungsmöglichkeiten für Kinder, deren Eltern außer Haus arbeiten müssen. Die daheimgebliebenen Kinder bekommen ihre Aufgaben von den Lehrkräften per E-Mail oder über eine Lernplattform. Auch für Kindergartenkinder, deren Eltern in ihrem Beruf unabkömmlich sind, stehen die Kindergärten offen. Die Maßnahmen waren zunächst bis Ostern beschränkt.[52]

12. März 2020: Beendigung der Skisaison in manchen Bundesländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 12. März teilten die Behörden der drei Bundesländer Salzburg, Vorarlberg und Tirol mit, die Skisaison 2020 vorzeitig zu beenden. Alle Skigebiete wurden mit Wirkung vom Montag, dem 16. März, geschlossen.[53] Ab dem 14. März war bereits das Skigebiet Ischgl geschlossen.[54]

13. März 2020: Ankündigung von Einschränkungen für Geschäfte und Restaurants[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. März 2020 kam es zu Hamsterkäufen in Wiener Supermärkten. Neben Toilettenpapier, Reis und Nudeln waren auch rasch einige Fleischregale leer.[55]

Am 13. März wurde das Bundesland Tirol vom deutschen Robert Koch-Institut (RKI) als Risikogebiet eingestuft.[56]

Am 13. März kündigte die Bundesregierung an, ab 16. März sämtliche nicht für die Grundversorgung nötigen Geschäfte zu schließen. Ausgenommen waren Lebensmittelgeschäfte, Apotheken und Drogerien, aber etwa auch Trafiken und Tierfuttergeschäfte.[57] Weiters wurde verkündet, dass Bars, Restaurants und Kaffeehäuser ab 16. März nur noch bis 15:00 Uhr geöffnet haben dürfen.[57]

Grundlage für die am 13. März angekündigten Beschränkungen war das am Sonntag, 15. März 2020 beschlossene COVID-19 Gesetz.[58] Mit dem Gesetz wurde ein Bundesgesetz über die Errichtung des COVID-19-Krisenbewältigungsfonds (COVID-19-FondsG) und ein Bundesgesetz betreffend vorläufige Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (COVID-19-Maßnahmengesetz) erlassen sowie das Gesetzliche Budgetprovisorium 2020, das Bundesfinanzrahmengesetz 2019 bis 2022, das Bundesgesetz über die Einrichtung einer Abbaubeteiligungsaktiengesellschaft des Bundes, das Arbeitsmarktpolitik-Finanzierungsgesetz, das Arbeitsmarktservicegesetz und das Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz geändert. Beschlussfassung in National- und Bundesrat, Beurkundung durch den Bundespräsidenten und Kundmachung im Bundesgesetzblatt erfolgten an einem einzigen Tag.[59][60] Die Beschränkungen im öffentlichen Raum wurden von der Polizei kontrolliert, es drohten nach dem COVID-19 Gesetz Verwaltungsstrafen bis 3.600 Euro, in bestimmten Fällen auch Verwaltungsstrafen bis 30.000 Euro.

Das COVID-19 Gesetz sah unter anderem einen mit 4 Milliarden Euro dotierten Krisenbewältigungsfonds vor, siehe Abschnitt Wirtschaftliche Auswirkungen. In der parlamentarischen Behandlung konnte die Opposition durchsetzen, dass das im Gesetzespaket enthaltene COVID-19-Maßnahmengesetz, das die weitreichenden Beschränkungen der Bewegungsfreiheit ermöglichte, bis zum Ende des Jahres 2020 befristet wurde.[61]

Auch die drei dazu ergangenen Durchführungsverordnungen wurden am 15. März erlassen. Eine Verordnung[62] regelte die Betriebsschließungen in den Bereichen Handel, Dienstleistung, Freizeit und Sport ab 16. März, wobei die §§ 2 und 3 der Verordnung bestimmte Betriebe zur Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs ausnahm. Abweichend von der Ankündigung vom 13. März durften nun auch Restaurants oder Bars ab 17. März gar nicht mehr, also auch nicht mit Sperrstunde 15:00 Uhr, öffnen.[63] Hinsichtlich der Gastronomie trat die erwähnte Verordnung erst am 17. März in Kraft (eine andere Verordnung[64] galt nur am 16. März und ordnete an, dass Gastronomie eine Sperrstunde von 15:00 Uhr einzuhalten hatte).

13. März 2020: Ankündigung eines Verbots des Betretens öffentlicher Orte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einer weiteren Verordnung wurde eine allgemeine Ausgangsbeschränkung (Verbot des „Betretens öffentlicher Orte“) erlassen.[7] Auch diese Verordnung trat am 16. März in Kraft. Gemäß § 1 „ist das Betreten öffentlicher Orte verboten.“ In § 2 werden Ausnahmen aufgezählt („Ausgenommen vom Verbot … sind Betretungen …“): Bei unmittelbarer Gefahr (Ziffer 1), zur Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen (Z. 2), zur Deckung von Grundbedürfnissen (Z. 3), wegen beruflicher Zwecke (Z. 4). Die darauf folgende Ziffer 5 nennt keinen bestimmten Grund: „wenn öffentliche Orte im Freien alleine, mit Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben, oder mit Haustieren betreten werden sollen, gegenüber anderen Personen ist dabei ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.“ Diese Bestimmung wurde seitens der Regierung mündlich auf das Spazierengehen bezogen.

Aufgrund dieser Verordnung wurden zahlreiche Strafen verhängt, die manchmal in Form einer Beschwerde angefochten wurden. Mehrere Juristen argumentierten, dass die Z. 5 das Betreten öffentlicher Orte aus beliebigen Gründen erlaube.[65]

Weiterer Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 15. März gaben die beiden Ministerinnen Tanner und Köstinger bekannt, dass sowohl die Grundwehrdiener beim Bundesheer als auch die Zivildiener ihren Dienst, der Ende März enden würde, nicht beenden könnten, sondern verlängert versehen müssten. Auch Zivildiener aus den letzten fünf Jahren waren aufgerufen, sich freiwillig zum Dienst melden.[66] Damit wurde erstmals in der Geschichte des Zivildienstes von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, Personen zum außerordentlichen Zivildienst einzuberufen.[67]

Zusätzlich wurden 1400 Milizsoldaten des Bundesheeres zum Einsatzpräsenzdienst einberufen.[68]

Nachdem Ungarn am 17. März seine Grenzen gesperrt und nur ungarische Staatsbürger und Lkw-Transporte ins Land gelassen hatte, staute es bald bis Parndorf zurück, da sich auch viele Heimreisende aus anderen Ländern, die durch Ungarn durchreisen wollten, am Autobahn-Grenzübergang in den Kolonnen befanden. In der Folge kam es zu Protesten der Gestrandeten, wodurch auch die Einreise nach Österreich blockiert wurde. Erst nach diplomatischen Verhandlungen der jeweiligen Innenminister wurde in der Nacht zum 18. März ein humanitärer Korridor zumindest für Rumänen und Bulgaren als „einmalige Ausnahme“ kurzzeitig geöffnet.[69] Da sich aber auch andere Staatsbürger an der Grenze befanden, baute sich am 18. März die gleiche aufgeheizte Situation auf.[70]

Gesperrter Grenzübergang zwischen Gaißau (AT) und Rheineck (CH). Vorne Österreichisches, hinten Schweizer Fahrverbot (17. März 2020)
Botschaft des Kollektiv 1909 auf einer Grazer Fußgängerbrücke an all jene, die in wichtiger Infrastruktur arbeiten (19. März 2020)

Mit Wirkung vom 20. März wurde die Ausgangsbeschränkung erweitert:[71] Kuranstalten, (von Ausnahmen abgesehen) auch Rehabilitationsanstalten und Sportplätze wurden gesperrt. Diese Verordnung sah auch eine Verpflichtung zu Homeoffice vor, wenn die berufliche Tätigkeit auch außerhalb der Arbeitsstätte durchgeführt werden konnte. Diese Bestimmung wurde jedoch am Tag darauf wieder auf eine Sollbestimmung abgeschwächt.[72] Außerdem wurden am 20. März alle Maßnahmen bis zum 13. April verlängert.

Gesperrter Grenzübergang in Richtung Tschechien bei Mitterretzbach (Mai 2020)
Der Grenzzaun am Platschberg, ursprünglich während der Flüchtlingskrise 2015 erstellt, wurde während der Pandemie wieder versperrt (Bild vom 12. Juni 2020)

Ab dem 25. März wurde die Coronavirus-Tracking-AppStopp Corona“ vom Österreichischen Roten Kreuz veröffentlicht. Diese registriert, wenn man sich mit jemandem, der auch diese App besitzt, trifft.[73] Sollte eine Person positiv auf SARS-CoV-2 getestet werden, werden alle Personen, welche sich mit der infizierten Person zuvor getroffen hatten, informiert.

Am 27. März erklärte das deutsche Robert Koch-Institut ganz Österreich zum Risikogebiet.[56]

Am 30. März äußerte Bundeskanzler Kurz in einer Pressekonferenz die Befürchtung, dass es bereits Mitte April zu einer Überforderung der Intensivmedizin kommen könnte. In Österreich herrsche die „Ruhe vor dem Sturm“.[74] Diesen Aussagen vorangegangen war ein Rückgang der effektiven Reproduktionszahl auf rund 1,5 und dementsprechende Erleichterung bei der Task-Force im Gesundheitsministerium.[75] Grundlage dieser deshalb für die Experten überraschenden Aussage des Bundeskanzlers war eine sogenannte „Tischvorlage“,[76] die von vier Mathematikern der Universität Wien und einem Populationsgenetiker von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit „Unterstützung der Rektoren Heinz Engl (Uni Wien) und Markus Müller (Med Uni)“ erstellt wurde. Darin wurden verschiedene Berechnungen dargestellt, die bis zu 100.000 zusätzliche Tote für Österreich voraussagten, „sobald R0 längerfristig über 1 liegt“. Thomas Czypionka vom Institut für Höhere Studien bemängelte, dass die in dem Papier angestellten Annahmen mangels genauer Beschreibung nicht überprüfbar seien. Die Abgabe eines solchen Manuskripts ohne eine solche genaue Offenlegung der Methodik ist für ihn unverständlich. Als Entscheidungsgrundlage sei es jedenfalls deshalb nicht geeignet gewesen.[75][77]

April 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1. April stieg die Gesamtzahl der Infizierten auf 10.482, wobei bis dahin 1436 Infizierte wieder genesen und 146 Infizierte verstorben waren. Am 4. April überstieg die Zahl der an diesem Tag hinzugekommenen Genesenen erstmals die Zahl der Neuinfektionen dieses Tages.[78]

Mund-Nasen-Schutzmasken – Tragepflicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. März gab Bundeskanzler Kurz bekannt, dass beim Einkauf in geöffneten Geschäften Mund-Nasen-Schutzmasken getragen werden müssten. Die Supermärkte sollten sie an den Eingängen verteilen.[79] Diese Masken schützen primär nicht den Träger der Maske, sondern sein Umfeld.[74][79] Später gingen manche Supermärkte dazu über, die Masken zu verkaufen.[80]

Am 6. April gab die Bundesregierung bekannt, dass die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken ab 14. April auch auf öffentliche Verkehrsmittel und die dann wieder geöffneten Handels- und Handwerksbetriebe ausgedehnt werde.[9]

Schrittweise Öffnungen ab Ostern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 6. April wurde von der Bundesregierung in einer Pressekonferenz bekannt gegeben, dass nach dem Osterwochenende Betriebe schrittweise wieder geöffnet werden sollten. Kleinere Geschäfte (bis 400 Quadratmeter) sowie Bau- und Gartenmärkte (unabhängig von der Geschäftsfläche) und Handwerksbetriebe durften ab 14. April, die größeren Geschäfte, Einkaufszentren und Friseure dürfen ab 1. Mai öffnen. Hotels und Gastronomie sollten frühestens Mitte Mai folgen, wobei die Entscheidung darüber vom weiteren Verlauf der Pandemie abhängig sei. Die Ausgangsbeschränkungen wurden im Übrigen bis Ende April verlängert, Veranstaltungen würden noch für eine längere Zeit verboten bleiben.[8][9]

Anschließend an das Osterwochenende wurden die Bundesgärten am 14. April 2020[81] für die Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht,[82] nachdem sie am 16. März 2020[83] geschlossen worden waren. Die Schließung war stark umstritten und es wurde z. B. von der Financial Times über den Diskurs berichtet.[84] Nach Wiedereröffnung der Bundesgärten wurden Beamte der Wiener Parkraumüberwachungsgruppe (PÜG) („Parksheriffs“) zur Überwachung der Abstandsregelungen in den Bundesgärten eingesetzt.[85]

Auch die Schulen sollten zumindest bis Mitte Mai geschlossen bleiben, wobei die Betreuungsmöglichkeiten an den Schulen erhalten blieben. Im Hochschulbereich sollte es für das gesamte Sommersemester bei Systemen der Distanzlehre bleiben, jedoch konnten unter Auflagen Prüfungen durchgeführt werden.[9]

Mai 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit 30. April 2020 liefen die zuvor bestehenden Ausgangsbeschränkungen aus,[86] daraufhin trat am 1. Mai eine neue Verordnung des Gesundheitsministers in Kraft. Diese COVID-19-Lockerungsverordnung[87] schrieb eine generelle Pflicht zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen, auf Märkten im Freien, in Taxis und Fahrgemeinschaften vor. Die bereits zuvor bestehende Tragepflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln wurde beibehalten. Daneben musste zu Personen, die nicht zum gemeinsamen Haushalt gehören, im Freien und in öffentlichen, geschlossenen Räumen ein Abstand von mindestens 1 Meter eingehalten werden. Dieser Mindestabstand galt zwar grundsätzlich auch im öffentlichen Verkehr, wenn dies aufgrund der Anzahl an Fahrgästen aber nicht möglich war sowie zum Ein- und Aussteigen konnte davon abgewichen werden. Die Einschränkungen des Handels wurden dagegen weitgehend aufgehoben, sämtliche Kundenbereiche konnten demnach wieder betreten werden, sofern zusätzlich zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes pro Kunde eine Mindestfläche von 10 m² zur Verfügung stand. Gleichzeitig wurden Veranstaltungen bis zu 10 Personen nunmehr erlaubt, bis zu 30 Menschen waren bei Begräbnissen zugelassen.[88]

Am 15. Mai eröffnete die Gastronomie wieder,[89] Beherbungsbetriebe, Fitnessstudios, Freibäder sowie Thermen folgten am 29. Mai 2020 – jeweils mit bestimmten Schutzvorkehrungen.[90] Am 30. Mai trat eine weitere Verordnung in Kraft, wonach unter anderem keine Mindestfläche mehr pro Kunden im Handel gewährleistet werden musste.[91][92]

Juni 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem 15. Juni galt die Maskenpflicht nur noch im öffentlichen Verkehr, in Einrichtungen des Gesundheitsbereichs wie etwa Apotheken oder wenn Dienstleistungen in Anspruch genommen wurden, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden konnte (z. B. beim Friseur). Die Maskenpflicht im Handel, in Schulen und für Gäste in Restaurants oder Cafés entfiel.[93] Ebenfalls seit dem 15. Juni durften Gastronomiebetriebe bis 1 Uhr öffnen. Auch die Anzahl der Personen, mit denen man sich einen Tisch teilt, war nicht mehr beschränkt. Die Maskenpflicht entfiel in diesem Bereich ebenfalls, jedoch nur für die Gäste, nicht für das Personal.[94]

Juli 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den Schließungen der Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen ab 3. Juli 2020 betroffene Bezirke.

In Oberösterreich stieg die Anzahl der Infizierten Ende Juni und Anfang Juli stark an. Waren am 4. Juni nur 17 Oberösterreicher mit SARS-CoV-2 infiziert, so waren es Anfang Juli bereits 191.[95] Aus diesem Grund entschied die Landesregierung, ab 3. Juli alle Schulen, Kindergärten und Horte in den Bezirken Linz-Stadt, Linz-Land, Urfahr-Umgebung, Wels-Stadt und Wels-Land für eine Woche zu schließen.[96] Für die Schulen in Oberösterreich begannen dann in Folge am 11. Juli die Sommerferien.

Dennoch entfiel mit 1. Juli österreichweit auch die Maskenpflicht für Kellner. Auch die Ausübung von Sportarten, bei denen der Mindestabstand nicht einhaltbar ist, wurde wieder erlaubt. Die Sperrstunde für geschlossene Veranstaltungen wie etwa Hochzeitsfeiern entfiel.[97]

Aufgrund einer Verordnung des Landeshauptmannes galt im Land Oberösterreich ab 9. Juli 2020 wieder die allgemeine Pflicht zur Verwendung von Mund-Nasen-Schutzmasken an öffentlichen Orten in geschlossenen Räumen, insbesondere auch in Handel und Gastronomie.[98]

Am 9. Juli 2020 ereignete sich in drei fleischverarbeitenden Großbetrieben in den Bezirken Ried, Wels-Land und Braunau ein Ausbruch des Corona-Virus mit zehn Infizierten.[99]

Ab 10. Juli wurde in Klagenfurt eine Maskenpflicht auf Märkten sowie abends in einzelnen Tourismusgebieten Kärntens eingeführt.[100][101]

Ende Juli wurde ein Cluster in St. Wolfgang im Salzkammergut bekannt, der bundesweit zu 107 Fällen führte.[102]

Wiedereinführung der Maskenpflicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. Juli 2020 gab die Bundesregierung bei einer Pressekonferenz die Wiedereinführung einer österreichweiten Maskenpflicht in Supermärkten, Bank- und Postfilialen zum 24. Juli bekannt. Zum selben Datum wird die Einreise aus ausgewiesenen Risikogebieten nur mit negativem Testergebnis erlaubt.[103] Mit Verordnung vom 22. Juli wurde schließlich die Einführung der Maskenpflicht ab dem 24. Juli im Lebensmitteleinzelhandel einschließlich Bäckereien und Tankstellenshops, in Bank- und Postfilialen sowie in Kranken-, Pflege- und Kuranstalten verlautbart.[104][105]

August 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August wurden steigende Infektionszahlen festgestellt, die vor allem auf Rückkehrer aus dem Urlaub zurückgeführt wurden. Daher wurden Reisewarnungen und Testverpflichtungen verstärkt.[106] Umgekehrt erklärten einige andere Staaten Österreich zum Risikogebiet: Rückkehrer aus Österreich müssen ab dem 22. August in Großbritannien eine Quarantäne von 14 Tagen einhalten,[107][108] in Norwegen eine Quarantäne von zehn Tagen.[107][109]

Die am 9. Juli eingeführten Maßnahmen des Landeshauptmannes von Oberösterreich wurden mit 28. August wieder aufgehoben.[110]

September 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einführung der Corona-Ampel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Corona-Ampel: Gefahrenbewertung durch die Corona-Kommission[111]
Stand: 26. September 2020
 Geringes Risiko
 Mittleres Risiko
 Hohes Risiko
 Sehr hohes Risiko

Am 4. September wurde die „Corona-Ampel“ in Betrieb genommen. Diese soll die epidemiologische Situation auf regionaler Ebene anhand bestimmter Kriterien anzeigen. Die Auswertung erfolgt auf Bezirksebene. Ihr Farbspektrum reicht von grün (geringes Risiko) über gelb und orange bis zu rot (sehr hohes Risiko).[112] Mit der Inbetriebnahme wurden die Städte Wien, Graz, Linz und der Bezirk Kufstein auf „gelb“ gesetzt.[113]

Die Angaben der Corona-Ampel basieren nicht nur auf den Zahlen der Neuinfizierten, sondern auch auf anderen Indikatoren, wie Cluster, Ressourcen der Gesundheitseinrichtungen und Tests. Eine Kommission („Corona-Kommission“) bestimmt die Zuordnung der Bezirke zu den Ampelfarben und gibt Empfehlungen hinsichtlich der zu treffenden Maßnahmen,[114] letztendlich liegt die Entscheidung über Maßnahmen aber in der Hand der Politik.[115] Die Einstufungen wurden teilweise als wenig transparent kritisiert, insbesondere durch den Linzer Bürgermeister. Der Bürgermeister von Wien erklärte angesichts der Neuinfektionszahlen, er hätte die Einstufung erwartet.[116]

Auf Grundlage der Einstufung der einzelnen Bezirke nach der Corona-Ampel sind in den einzelnen Bezirken unterschiedlich strenge Hygienemaßnahmen vorgesehen.[115] Die Rechtsfolgen der Ampelstellung für das Schulwesen in den einzelnen Bezirken wird durch die Verordnung BGBl. II Nr. 384/2020 geregelt.

Verschärfung der Maßnahmen im Hinblick auf steigende Infektionszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit 14. September wurden angesichts der steigenden Infektionszahlen die Maßnahmen, insbesondere hinsichtlich der Verwendung von Masken, wieder verschärft. So war in Handel und Gastronomie in geschlossenen Räumen wieder eine Maske zu tragen. Die Konsumation von Speisen und Getränken war nur im Sitzen an den Tischen zulässig. Die Verschärfungen galten unabhängig von der Corona-Ampel bundesweit.[10]

Am 15. September wurden die Ampelfarben erneut angepasst. Große Teile Oberösterreichs, Tirols, Vorarlbergs und Teile Niederösterreichs wurden nun auf Gelb gestellt. Wien, Innsbruck, Kufstein, Mödling, Neunkirchen, Bludenz und Dornbirn wurden auf Orange gestellt. Die ursprünglich für die Ampelfarbe Orange vorgesehenen Maßnahmen werden jedoch nicht umgesetzt – die Änderung der Ampelschaltung werde von der Bundesregierung eher als „Symbol“ gesehen. Laut Bildungsminister Faßmann „bleiben die Schulen gelb und die Unis ebenso“.[117]

Deutschland erklärte am 16. September Wien[118] und am 25. September auch Tirol und Vorarlberg zum Risikogebiet. In der Schweiz wurden dagegen Wien, Niederösterreich und Oberösterreich deklariert.[119]

Mit der Verordnung BGBl. II Nr. 407/2020 wurde mit Wirksamkeit von 21. September die COVID-19-Lockerungsverordnung geändert. Dabei wurden der Titel der Verordnung auf COVID-19-Maßnahmenverordnung (COVID-19-MV) geändert und die in der Verordnung vorgesehenen Maßnahmen weiter verschärft. So wurde die Maskenpflicht ausgeweitet, insbesondere auch auf Märkte im Freien. Die Größe von Besuchergruppen in der Gastronomie wurde wieder beschränkt. Die Besuchergruppen dürfen, wenn sie nicht zu einem einzigen Haushalt gehören, nur mehr zehn Personen umfassen. Dieselbe Höchstzahl gilt auch bei privaten Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze, wie beispielsweise Yoga-Kurse, Spieleabende oder Hochzeiten. Begräbnisse sind jedoch ausgenommen.[11] Ab 25. September wurde die Sperrstunde in den Bundesländern Salzburg, Tirol und Vorarlberg auf 22 Uhr vorverlegt.[120]

Änderung des COVID-19-Maßnahmengesetzes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angesichts der Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshofes, mit der die Verordnung über den ersten Lockdown für gesetzwidrig erklärt wurde, wurde im September 2020 das COVID-19-Maßnahmengesetz novelliert. Die Änderungen umfassen neben einigen Anpassungen des Epidemiegesetzes und Klarstellungen hinsichtlich der Behördenzuständigkeiten ausdrücklich auch die Möglichkeit eines Lockdowns. Neben dem im COVID-19-Maßnahmengesetz ursprünglich vorgesehenen Möglichkeiten, dass das „Betreten bestimmter Orte“ untersagt werden kann, ist nun auch vorgesehen, dass das „Betreten öffentlicher Orte in ihrer Gesamtheit“ (§ 3) oder das „Verlassen des privaten Wohnbereichs“ (§ 4) untersagt werden kann. Das Gesetz sieht nun ausdrücklich vor, dass das Verlassen des privaten Wohnbereichs jedenfalls aus folgenden Gründen zulässig bleiben muss:

  1. Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
  2. Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten,
  3. Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens,
  4. berufliche Zwecke, sofern dies erforderlich ist, und
  5. Aufenthalt im Freien zur körperlichen und psychischen Erholung.

Außerdem wird im Gesetz klargestellt, dass auch Auflagen in Betracht kommen, wie insbesondere das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken. Für die besonders gravierenden Eingriffe (Verbot des Betretens öffentlicher Orte in ihrer Gesamtheit oder Verbot des Verlassens des privaten Wohnbereichs) sieht das Gesetz vor, dass die Verordnung im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrates zu erlassen ist und dass sie jeweils nur für die Dauer von 10 Tagen erlassen werden darf. Die Novelle wurde am 23. September 2020 mit den Stimmen der Regierungskoalition und der SPÖ im Nationalrat gegen die Stimmen von FPÖ und NEOS beschlossen. Nachdem am 25. September 2020 der Bundesrat beschlossen hat, keinen Einspruch zu erheben wurde die Novelle noch am 25. September beurkundet und kundgemacht (BGBl. I Nr. 104/2020).

Oktober 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schweiz nahm am 9. Oktober zusätzlich zu Wien, Nieder- und Oberösterreich auch das Burgenland und Salzburg in ihre Quarantäneliste auf.[121]

Am 15. Oktober gab das Sozialministerium bekannt, dass Weihnachtsmärkte mit entsprechenden Präventionskonzepten öffnen könnten.[122]

Am 19. Oktober wurden von der Bundesregierung weitere Verschärfungen angekündigt. Demnach sollten ab dem 23. Oktober private Zusammenkünfte auf maximal sechs Personen in Innenräumen und zwölf Personen im Freien begrenzt werden. Ausgenommen davon seien berufliche Treffen und Begräbnisse. Für private Räumlichkeiten gelte dieselbe Empfehlung, die aber aus rechtlichen Gründen nicht verpflichtend vorgeschrieben werden könne.[123] Am 25. Oktober trat die angekündigte Verordnung schließlich in Kraft.[124] Darin enthalten war zusätzlich auch noch die Wiedereinführung des Mindestabstands von einem Meter in geschlossenen Räumen und im Freien. Ebenso verboten wurde das Trinken alkoholischer Getränke nach der Sperrstunde im Umkreis von 50 m um Gaststätten. Erst nach Ablauf einer Übergangsfrist bis zum 7. November wurde die Verwendung eines „eng anliegenden“ Mund-Nasenschutzes vorgeschrieben.[125] Damit wurden insbesondere die Gesichtsvisiere nicht mehr als ausreichende Schutzvorrichtung angesehen.[126]

Ende Oktober gab die Österreichische Post eine „Sondermarke Corona“ zum Nennwert von 2,75 Euro plus 2,75 Euro karitativem Zuschlag in einer Auflage von 300.000 Stück aus. Der Markenblock ist aus echtem Toilettenpapier eines österreichischen Produzenten hergestellt und 40 auf 50 Millimeter groß, die Markenzähnung ist der Perforierung eines handelsüblichen WC-Papiers nachgeahmt. Die Materialwahl und Gestalt spielen ironisch auf die zu Beginn der Pandemie häufigen Hamsterkäufe von Toilettenpapier an. Das von der Grafikerin Marion Füllerer entworfene Markenmotiv sind Körpergrößen verschiedener Tiere, wobei das größte Tier, ein „Babyelefant“, Bezug nimmt auf ein in Österreich verbreitetes Symbol für den Mindestabstand des Social Distancing von einem Meter.[127]

Deutschland erklärte ab 24. Oktober zusätzlich zu Wien, Tirol und Vorarlberg auch die Bundesländer Salzburg, Nieder- und Oberösterreich, das Burgenland und die Steiermark zum Risikogebiet. Somit galten alle österreichischen Bundesländer außer Kärnten als Risikogebiet.[128] Ab 31. Oktober galt auch das Bundesland Kärnten für Deutschland als Risikogebiet.[129]

November 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maßnahmenpaket „Lockdown light“ von 3. bis 16. November 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Corona-Ampel: von 5. November 2020 bis 4. Februar 2021 bundesweit auf Rot gestellt.[130]

Am 31. Oktober 2020 kündigte der Bundeskanzler an, dass es ab dem 3. November 2020 zu einem erneuten teilweisen Lockdown kommen wird, der als „Lockdown light“ bezeichnet wurde. Damit galten landesweit Ausgangsbeschränkungen zwischen 20:00 und 6:00 Uhr. In der Zeit war das Verlassen des privaten Wohnbereichs nur aus bestimmten Gründen, insbesondere zur „Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum“, zur „Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen“, zur „Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten“, für „berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke“ und – im Freien – „zur körperlichen und psychischen Erholung“ erlaubt. Grundlage für diese Maßnahmen war die COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung (BGBl. II Nr. 463/2020), die am 1. November 2020 nach Zustimmung des Hauptausschusses des Nationalrates kundgemacht wurde. Die Verordnung selbst war bis zum 30. November 2020 befristet, die Ausgangsbeschränkungen waren entsprechend den Vorgaben des COVID-19-Maßnahmengesetzes auf zehn Tage befristet. In beiden Fällen war mit Zustimmung des Hauptausschusses eine Verlängerung möglich. Die COVID-19-Maßnahmenverordnung galt während der Geltung der Schutzmaßnahmenverordnung nicht (§ 19 Abs. 2 der Schutzmaßnahmenverordnung).

Kultur- und Freizeiteinrichtungen mussten schließen, mit Ausnahme von Beerdigungen und einzelnen anderen Ausnahmen finden keine Veranstaltungen mehr statt. Das Verbot bezieht sich auch auf private Veranstaltungen, soweit sie nicht im „privaten Wohnbereich“ stattfinden. Auch das Hotel- und Gastgewerbe schloss, wobei Takeaway und Lieferung erlaubt waren. Spitzensport fand ohne Publikum statt, Sport war nur im Freien ohne Körperkontakt erlaubt. Handel und Dienstleister wie Friseure blieben zunächst unter Auflagen offen.[12] An den Schulen musste ab der Oberstufe auf Distance-Learning umgestellt werden.[131] Auch die Universitäten und Hochschulen stellten wieder auf Distance Learning um.

Die COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung sieht seitdem vor, dass an öffentlichen Orten in Gebäuden eine den „Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung“ zu tragen ist. Durch den nunmehr eingefügten Zusatz „eng anliegend“, sind Gesichtsschilde aus Acrylglas grundsätzlich nicht mehr zulässig.

Zweiter „harter Lockdown“ von 17. November bis 6. Dezember 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 14. November 2020 verkündete die Bundesregierung einen weiteren Lockdown von 17. November 2020 bis voraussichtlich 6. Dezember 2020.[132][13] Grundlage für den harten Lockdown ist die COVID-19-Notmaßnahmenverordnung, die die bis dahin geltende COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnnung ersetzt. Die COVID-19-Notmaßnahmenverordnung wurde am 15. November 2020 vom Hauptausschuss des Nationalrates mit den Stimmen der Regierungsparteien gegen die Stimmen der Opposition[133] genehmigt und sodann vom Gesundheitsminister erlassen und kundgemacht (BGBl. II Nr. 479/2020). Die Ausgangsregelungen gelten entsprechend den Vorgaben des COVID-19-Maßnahmengesetzes vorerst für zehn Tage, wobei eine Verlängerung angedacht ist.[134]

Die COVID-19-Notmaßnahmenverordnung sieht eine weitgehende Schließung von Geschäften vor, wobei insbesondere Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Tierfuttergeschäfte, Apotheken, Post, Banken weiterhin geöffnet bleiben. Freizeiteinrichtungen (wie beispielsweise Theater, Konzertsäle, Kinos, Museen, Bäder, Tanzschulen oder Casinos) sowie Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen anbieten (wie Friseure oder Nagelstudios) müssen geschlossen bleiben – ausgenommen sind freilich Gesundheits- und Pflegedienstleistungen. Auch Kundenbereiche von nicht körpernahen Dienstleistungsbetrieben (wie KFZ-Werkstätten, Versicherungen, Putzereien oder Änderungsschneidereien) dürfen aufgesucht werden.

Außerdem sieht diese Verordnung verschärfte Ausgangsregelungen vor, die nunmehr den gesamten Tag gelten. Das Verlassen des privaten Wohnbereichs und der Aufenthalt außerhalb des privaten Wohnbereichs sind nur zu folgenden Zwecken zulässig:

  • Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
  • Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten,
  • Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, wie insbesondere
    • der Kontakt mit einem nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Lebenspartner oder der Kontakt mit einzelnen engsten Angehörigen bzw. einzelnen wichtigen Bezugspersonen, mit denen in der Regel mehrmals wöchentlich Kontakt gepflegt wird,
    • die Versorgung mit Grundgütern des täglichen Lebens,
    • die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen,
    • die Deckung eines Wohnbedürfnisses (z. B. an einem Nebenwohnsitz),
    • die Befriedigung religiöser Grundbedürfnisse, wie Friedhofsbesuche und individuelle Besuche von Orten der Religionsausübung,
    • die Versorgung von Tieren,
  • berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern dies erforderlich ist,
  • Aufenthalt im Freien zur körperlichen und psychischen Erholung,
  • zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen,
  • zur Teilnahme an gesetzlich vorgesehenen Wahlen und zum Gebrauch von gesetzlich vorgesehenen Instrumenten der direkten Demokratie,
  • zum Zweck des Betretens von Geschäften und Betrieben, die weiterhin geöffnet sein dürfen, und
  • zur Teilnahme an zugelassenen Veranstaltungen.

Weiterhin geschlossen bleiben Gastronomiebetriebe (von wenigen Ausnahmen abgesehen). Eine Abholung von Speisen und Getränken ist 6:00 bis 19:00 Uhr möglich, Lieferservice ist rund um die Uhr möglich. Geschlossen halten für touristische Zwecke müssen weiterhin auch Beherbergungsbetriebe.

Veranstaltungen bleiben weiterhin untersagt. Ausnahmen sind etwa Begräbnisse mit höchstens 50 Personen, unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte, Aufsichtsratssitzungen, Vollversammlungen, Betriebsratssitzungen, Zusammenkünfte zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken und Absolvierung von beruflichen Abschlussprüfungen, die eine Anwesenheit erfordern und digital nicht möglich sind.

Der Kindergarten-, Schul- und Hochschulbereich ist von der COVID-19-Notmaßnahmenverordnung nicht umfasst.[134] Neben den Oberstufenschulen und den Hochschulen, die bereits seit Anfang November Fernunterricht praktizieren, wurden auch die übrigen Schulen auf Fernunterricht umgestellt. An den Schulen und Kindergärten wird jedoch weiterhin eine Betreuung der Kinder angeboten.[13]

Dezember 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lockerung des zweiten harten Lockdowns[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Testzentrum umfunktionierter Flughafen Salzburg im Zuge der Corona-Massentests, Dezember 2020

Nach Ablauf des „Harten Lockdowns“ gelten vom 7. Dezember 2020 bis voraussichtlich 23. Dezember wieder im Wesentlichen dieselben Beschränkungen, die während des „Lockdowns light“ galten. Grundlage ist die 2. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung (BGBl. II Nr. 544/2020). Seit 4. Dezember werden in allen Bundesländern Antigen-Schnelltests als freiwillige Massentests für die gesamte Bevölkerung angeboten.[14] An der Testreihe nahmen ca. 2 Millionen Menschen teil, es wurden einschließlich PCR-Nachtestungen rund 4.200 Infizierte gefunden.[135]

Dritter „harter Lockdown“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 18. Dezember kündigte die Regierung für den Zeitraum zwischen 26. Dezember 2020 und 18. Jänner 2021 einen dritten Lockdown an. Mit der 3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung (BGBl. II Nr. 566/2020) und der 2. COVID-19-Notmaßnahmenverodnung (BGBl. II Nr. 598/2020) wird dieser Lockdown vorerst für den Zeitraum bis zum 4. Jänner 2021 offiziell angeordnet. Vor dem Ende des Lockdowns, das von der Regierung für den 18. Jänner angekündigt wurde,[136] sollen erneut Massentests durchgeführt werden, eine Nutzung von Handel und Gastronomie soll anschließend bis 24. Jänner nur mit negativem Testergebnis möglich sein.[137][138] Die Regierung legte einen entsprechenden Gesetzesentwurf am 31. Dezember 2020 zur Begutachtung bis zum 3. Jänner 2021 vor.[139]

Erste Impfungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 27. Dezember wurden die ersten Menschen in Österreich mit dem Impfstoff von Pfizer und Biontech gegen COVID-19 geimpft.[140] Die ersten fünf Österreicher wurden an der Medizinischen Universität Wien in Anwesenheit des Bundeskanzlers und des Gesundheitsministers geimpft, der Vorgang wurde im Fernsehen übertragen.

Während die Bundesparteiobfrau der SPÖ Pamela Rendi-Wagner den Impfstart begrüßte, bezeichnete FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl das mediale Ereignis als "Propaganda-Show in Ostblockmanier".[141]

Damit werden die Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums zur Priorisierung im Rahmen der Impfstrategie umgesetzt.

Bis 30. Dezember wurden ca. 6.000 Personen geimpft.[142] In Phase 1 handelt es sich dabei um Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Pflegepersonal und Angehörige der Hochrisikogruppe.[143]

Jänner 2021[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Ankündigung der Opposition, den Gesetzesentwurf zum sogenannten Freitesten im Bundesrat zu blockieren, ließ die Regierung den Antrag am 3. Jänner 2021 fallen.[144] Damit war die 2. COVID-19-Notmaßnahmenverodnung mit Festlegung eines Lockdowns zunächst bis 14. Jänner gültig und wurde am 14. Jänner bis 24. Jänner verlängert. Am 14. Jänner wurde auch ein Gesetzesentwurf zum sogenannten Reintesten im Nationalrat beschlossen.[145]

Die im Dezember angekündigten Massentests sollen nach Angaben von Verteidigungsministerin Tanner in eine permanente Testinfrastruktur umgebaut werden, in der Steiermark und Niederösterreich fanden dennoch im Jänner Testtermine statt.[146][147]

Am 5. Jänner gab das Gesundheitsministerium bekannt, dass bisher 8.360 Impfungen in Pflegeheimen und Krankenhäusern verimpft worden seien.[148]

Am 17. Jänner wurde der Lockdown bis 7. Februar verlängert.[16][149] Ab 25. Jänner 2021 gilt zudem eine Tragepflicht für FFP-2-Masken in Handel und öffentlichem Personennahverkehr (3. COVID-19-Notmaßnahmenverodnung, BGBl. II Nr. 27/2021).[150]

Am 21. Jänner wurde festgelegt, die regionale Risikobewertung für die Corona-Ampel auszusetzen und nur noch einen Wert für ganz Österreich zuzuweisen.[151]

Am 22. Jänner wurde bekannt, dass der britische Pharmakonzern AstraZeneca im ersten Quartal 2021 wegen Produktionsschwierigkeiten statt der vereinbarten 2.000.000 Impfdosen voraussichtlich nur 509.000 bis 600.000 Dosen nach Österreich wird liefern können.[152]

Februar 2021[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 5. November 2020 bis 4. Februar 2021 war die Corona-Ampel bundesweit auf Rot gestellt. Ab 5. Februar 2021 wurde Wien[130] und ab 12. Februar 2021 auch Oberösterreich auf Orange gestellt.[153]

Ausreisetestpflicht Tirol[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da sich zuletzt im Bundesland Tirol die „Südafrika-Variante“ (Virusvariante B.1.351) von SARS-CoV-2 verbreitet hatte, darf das Bundesland ab 12. Februar 2021 nur mehr nach Vorlage eines negativen Testergebnisses verlassen werden. Dies gilt auch bei Reisebewegungen innerhalb Österreichs.[154] Grundlage dafür ist die COVID-19-Virusvariantenverordnung (BGBl. II Nr. 63/2021), die vorerst bis zum 21. Februar 2021 [veraltet] gilt.

Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Tirol[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 14. Februar verschärfte Deutschland die Einreisebestimmungen für die Einreise nach Deutschland aus Tirol.[155]

Wieder Präsenz-Unterricht an Schulen und Normalbetrieb in Kindergärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Semesterferien wurde in den Schulen wieder Präsenzunterricht ermöglicht.[156]

  • Kindergärten: 5 Tage
  • Volksschulen: 5 Tage
  • Höhere Schulstufen:
    • Wechselunterricht
    • Aufteilung der Klassen in zwei Gruppen
    • Präsenzunterricht: Eine Gruppe Montag und Dienstag, die andere Gruppe Mittwoch und Donnerstag
    • An den Nicht-Präsenz-Tagen: Erledigung von Aufgaben daheim oder Video-Unterricht
    • Betreuungsmöglichkeiten in der Unterstufe
  • Selbsttest-Pflicht
  • Maskenpflicht ab Unterstufe
    • Unterstufe: Mund-Nase-Schutz
    • Oberstufe: FFP2-Maske
  • Tests für Lehrkräfte
  • Mund-Nase-Schutz Pflicht für getestete Lehrkräfte, FFP2-Masken-Pflicht für nicht getestete Lehrkräfte
  • Musikunterricht möglich aber kein Singen
  • Sportunterricht möglich aber keine Kontaktsportarten

Für die Universitäten wurde beschlossen diese im Sommersemester weiterhin im Hybridbetrieb zu belassen.[156]

Handel, Körpernahe Dienstleistungen, Museen, Bibliotheken und Tiergärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 8. Februar durften alle Geschäfte wieder aufsperren und auch körpernahe Dienstleistungen wie z. B. Friseure waren wieder erlaubt.

Mit den Öffnungen wurde die Quadratmeterbegrenzung auf 20 Quadratmeter erhöht.

Wieder geöffnet wurden auch Museen, Bibliotheken und Tiergärten.

Als Voraussetzung für die Nutzung körpernaher Dienstleistungen wurde ein COVID19-Test von einer offiziellen Testation vorgeschrieben.[157][158]

Treffen und nächtliche Ausgangsbeschränkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 8. Februar wurde es wieder möglich, dass sich tagsüber zwei Haushalte mit maximal vier Erwachsene treffen. In der Nacht zwischen 20 und 6 Uhr galten weiterhin Ausgangsbeschränkungen.[157]

März 2021[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Impfungen im Bezirk Schwaz im Rahmen eines Europäischen Forschungsprojekts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der hohen Anzahl von Infektionen mit der „südafrikanischen“ Virusvariante B.1.351 wurde im Tiroler Bezirk Schwaz ab 11. März ein Europäisches Forschungsprojekt durchgeführt im Rahmen dessen alle Einwohner ab 16 Jahren ca. 1 Woche die Möglichkeit hatten sich mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer impfen zu lassen. Dafür wurde die Lieferung von 100.000 Impfdosen vorgezogen.[159] Parallel zur Impfaktion gab es ab dem 1. März für zwei Wochen eine Ausreisetest-Pflicht.[160]

Da von der Impfaktion im Tiroler Bezirk Impfdosen verfügbar waren gab es zwischen dem 12. und dem 17. März in 3 Salzburger Gemeinden mit hohen Infektionszahlen, in den beiden Pongauer Gemeinden mit Ausreisetest-Pflicht Bad Hofgastein und Radstadt und in der Pinzgauer Gemeinde Unken, eine Coronavirus-Sonderimpfaktion für alle Über-65-Jährigen.[161]

Verpflichtende Ausreisetests für Hochinzidenzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 05. März übermittelte das Gesundheitsministerium den Landeshauptleuten einen Erlass für schärferen CoV-Maßnahmen in „Hochinzidenzgebieten“. Der Erlass schreibt negative CoV-Tests für das Verlassen von Bezirken oder „lokal abgegrenzte Hotspots“ vor, wenn die 7-Tage-Inzidenz dort über 400 pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner liegt. Diese Maßnahme muss so lange gelten, bis die Inzidenz für 10 Tage unter 200 fällt. Bei längerer, über einer Woche, anhaltender Hochinzidenz muss der jeweilige Landeshauptmann/die jeweilige Landeshauptfrau weitere Maßnahmen erlassen.[162]

Es wurden Ausreistests für folgende Gebiet vorgeschrieben:

Mit 10. März lief die innerösterreichische Ausreisetestpflicht für Tirol aus.[190] Ab 31. März wurde aufgrund des das Vorkommens der britischen Virusmutation „mit weiteren Mutationsmerkmalen“ parallel zur Maßnahme in Kufstein für voraussichtlich zwei Wochen wieder eine Ausreisetestpflicht für Nordtirol eingeführt.[188]

Öffnungsschritte in Vorarlberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund einer 7-Tages-Inzidenz von unter 70 gab es ab 15. März die Möglichkeit in Vorarlberg die Gastronomie, sowohl in geschlossenen Räumen, als auch im Freien wieder öffnen und Veranstaltungen sowohl drinnen als auch draußen. Vorarlberg sollte damit Modellregion sein.[191]

Regelungen für einen Gaststättenbesuch:

  • Negativer Antigen- oder PCR-Test (max. 48 bzw. 72 Stunden alt) von einer offiziellen Test-Station (kein Selbst-Tests)
  • Eine Registrierung
  • Maximal vier Personen/ Tisch oder nur Personen aus einem Haushalt
  • Abstände zwischen den Tischen min. 2 Meter
  • FFP2-Masken-Pflicht

Regelungen für Veranstaltungen:

  • Negativer Antigen- oder PCR-Test (max. 48 bzw. 72 Stunden alt) von einer offiziellen Stelle, aber auch Selbst-Tests
  • Eine Registrierung
  • Max 100 Personen oder 50 % des Fassungsvermögens
  • Einen zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplatz für jeden Gast
  • FFP2-Masken-Pflicht auch am Sitzplatz

Aufgrund der noch geltenden Ausgangs-Reglungen wurde die Sperrstunde für Gastronomie und Veranstaltungen auf 20 Uhr festgelegt.

Österreichweite Trainingsmöglichkeiten für Nachwuchssportler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 15. März wurde das Trainieren für Kinder und Jugendliche unter 18 österreichweit wieder erlaubt.[191]

Regelungen dafür:

  • 2 Meter Abstand untereinander (max. kurzzeitige Unterschreitungen)
  • österreichweit Training nur draußen möglich:
    • max. 20 Personen plus drei Trainer
    • keine Testpflicht
  • nur in Vorarlberg Training auch drinnen möglich:
    • max. 10 Personen plus zwei Trainer
    • Kinder und Jugendliche brauchen einen negativen Test, Selbsttests (max. 24 Stunden) oder offizielle Antigent-Tests (max. 48 Stunden), keine Schultests akzeptiert

Treffen von Selbsthilfe-Gruppen wieder möglich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 15. März wurde das Treffen von Selbsthilfe-Gruppen vom Veranstaltungsverbot ausgenommen, Voraussetzung verpflichtende FFP2-Maske und ein Mindestabstand.[191]

Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Tirol[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutschen Grenzkontrollen für Tirol wurden im Februar und März mehrere Male verlängert.[192][193][194] Am 26. März beschloss das Robert Koch Institut (RKI) Tirol ab 28. März von der Liste der „Virusvarianten-Gebiete“ zu streichen. Damit wurden die strikten deutschen Einreisebeschränkungen für das Bundesland Tirol aufgehoben. Danach galt Tirol, wie die anderen österreichischen Bundesländer, als Risikogebiet.[195]

April 2021[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lockdown-Verschärfung in Ostösterreich (Wien, Niederösterreich und Burgenland)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1. April (Gründonnerstag) wurden die Lockdown-Regeln aufgrund der schlechten Situation in den Spitälern in Ostösterreich (Wien, Niederösterreich und Burgenland) über Ostern bis 11. April wieder verschärft.[196][197]

  • Ausgangsbeschränkungen wieder ganztägig (Wohnung darf nur zum Arbeiten, Lebensmittel kaufen, Abholen von Waren, Erholung, Treffen mit einzelnen Bezugspersonen oder Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen verlassen werden)
  • Ein Haushalt darf nur eine andere Person treffen
  • Körpernahe Dienstleister, Zoos und Museen schließen
  • Alle Geschäfte schließen außer Geschäften, die Güter des täglichen Bedarfs anbieten
  • In Wien gibt es an einzelnen stark belebten Plätzen Maskenpflicht
  • Nach den Ferien gibt es ab 6. April in den Schulen Distance Learning

Am 6. April wurde beschlossen den verschärften Lockdown bis 18. April zu verlängern.[198]

Ab Montag, 12. April fand in Ostösterreich in den Abschlussklassen wieder Präsenzunterricht statt. Außerdem wurde geplant in allen Schulklassen Schularbeiten wieder vor Ort stattfinden zu lassen.[199] Am 12. April wurde beschlossen den verschärften Lockdown in Wien und Niederösterreich bis 2. Mai zu verlängern. Es wurde aber auch beschlossen, in den Schulen in Wien und Niederösterreich in den Schulen ab 26. April wieder Präsenzunterricht stattfinden zu lassen.[200]

Am 14. April wurde beschlossen, den verschärften Lockdown im Burgenland am 19. April auslaufen zu lassen und wieder alle Geschäfte öffnen zu lassen und Präsenzunterricht an den Schulen stattfinden zu lassen.[201]

Am 2. Mai endete auch der verschärfte Lockdown in Wien und Niederösterreich, damit konnten wieder alle Geschäfte, „körpernahe Dienstleister“, Museen und Zoos aufsperrten.[202][203]

Verpflichtende Ausreisetests für Hochinzidenzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ausreisetestpflicht für Nordtirol wurde am 13. April auch auf Osttirol erweitert.[189]

Am 24. April gab es einen geänderten Erlass, dass die Ausreisetestpflicht schon aufgehoben werden kann, wenn „die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner wieder unter 200 liegt“. Vorher musste das in einem Zeitraum von zehn Tagen der Fall sein. Außerdem wurde ermöglicht auch schon bei einer Inzidenz von unter 300 die Kontrollen zu beenden „wenn die hohe Inzidenz auf einen oder wenige Cluster zurückzuführen ist, wenn bestehende Cluster kein Wachstum zeigen und allfällige neue Fälle einer Quelle oder einem Cluster zuordenbar sind“.[171]

Mai 2021[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verpflichtende Ausreisetests für Hochinzidenzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffnungen ab 19. Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 10. Mai 2021 stellte die Bundesregierung die „COVID-19-Öffnungsverordnung“ vor. Diese beinhaltet weitreichende Öffnungen aller Bereiche des öffentlichen Lebens ab 19. Mai und gilt bis vorerst 30. Juni 2021. Es werden folgende Bereiche geöffnet:[227][228][229]

  • Gastronomie: Öffnungsmöglichkeit mit Sperrstunde 22 Uhr, Registrierungspflicht und Personenbeschränkung pro Tisch
  • Tourismus: Öffnungsmöglichkeit mit Registrierungspflicht und Personenbeschränkungen z. B. im Wellnessbereich
  • Sport: Ausübung, Mannschafts- und Kontaktsportarten auch indoor wieder möglich mit Personenbeschränkung
  • (Sport- und Kultur-)Veranstaltungen: Bis 1.500 Personen indoor und 3.000 Personen outdoor mit Beschränkung der Auslastung und ohne Bewirtung möglich

Ab 17. Mai wurde zudem der Präsenzunterricht in den Schulen für alle Klassen wieder eingeführt. Als Öffnungsregeln wurden eine Test- sowie Maskenpflicht erlassen.

In der Gastronomie, dem Tourismus und für Zuseher von Veranstaltungen gilt zudem eine FFP2-Maskenpflicht und eine „3-G-Nachweis“-Pflicht.

3-G-Nachweis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit „3-G-Nachweis“ ist ein „Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr“ (Bezeichnung in der Verordnung) gemeint, der einen der folgenden Punkte beinhaltet:[230][231]

  • Genesen: Als genesen gilt eine Person in Österreich nach Ablauf der Infektion für sechs Monate. Als Nachweise gelten zum Beispiel ein Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion. Ein Nachweis über neutralisierende Antikörper zählt für drei Monate ab dem Testzeitpunkt.
  • Geimpft: In Österreich werden nur Impfungen mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff anerkannt. Die Erstimpfung gilt ab dem 22. Tag nach dem 1. Stich für maximal 3 Monate ab dem Zeitpunkt der Impfung. Der 2. Stich verlängert den Gültigkeitszeitraum um weitere 6 Monate (somit insgesamt 9 Monate ab dem 1. Stich). Impfstoffe, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist (z. B. von Johnson & Johnson), gelten ab dem 22. Tag nach der Impfung für insgesamt 9 Monate ab dem Tag der Impfung. Für bereits genesene Personen, die bisher einmal geimpft wurden, gilt die Impfung 9 Monate lang ab dem Zeitpunkt der Impfung.
  • Getestet: Gilt man weder als genesen noch als geimpft, muss beim Besuch von oben genannten Einrichtungen ein negativer Covid-19-Test vorgelegt werden. PCR-Tests gelten 72 Stunden ab Probenahme. Antigentests von einer befugten Stelle gelten 48 Stunden ab Probenahme. Selbsttests, die in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem der Länder erfasst werden, gelten 24 Stunden lang. „Point-of-Sale-Tests“ am Eingang von Sportstätten, Betriebsstätten, Restaurants, Hotels oder einer Veranstaltung gelten nun für das einmalige Betreten der Einrichtung oder Veranstaltung.

Juni 2021[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lockerungen ab 10. Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 10. Juni gab es folgende Änderungen:[232]

  • Änderung der Personenobergrenze für Treffen: drinnen: acht Erwachsene + Kinder | draußen: 16 Erwachsene + Kinder
  • Mindestabstand: 1 Meter
  • Mindestfläche in Handels- und Freizeitbetrieben: zehn Quadratmeter pro Person
  • Sperrstunde: 24.00 Uhr
  • Aus der Maskenpflicht in Außenbereichen
  • Maximalauslastung bei Kulturveranstaltungen: 75 % (Teilnehmerobergrenze bleibt aufrecht: 1.500 indoor, 3.000 outdoor)
  • Reiseformular („Pre Travel Clearance“) nur noch bei Einreise aus Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten vorgeschrieben
  • Busreisen unter der „3-G-Regel“ uneingeschränkt möglich
  • Mindestalter für Testpflicht auf zwölf Jahre angehoben
  • Voraussetzung für Chor- und Musikproben nur noch „3-G-Regel“

Juli 2021[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lockerungen ab 1. Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1. Juli änderte sich Folgendes:[233]

  • Aufhebung der vorgezogenen Sperrstunde
  • Nachtgastronomie erlaubt, in Lokalen mit vorwiegend Konsumation im Stehen max. 75 % Auslastung
  • Keine Maskenpflicht in Einrichtungen (u. a. Gastronomie) und Veranstaltungen mit 3G-Check
  • Keine Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln mehr
  • Keine Beschränkung der Personenzahl pro Quadratmeter
  • Keine Kapazitätsgrenzen bei Veranstaltungen
  • Wo Maskenpflicht besteht, reicht ein einfacher MNS, außer die jeweilige Einrichtung legt strengere Regeln fest
  • Bei Veranstaltungen mit mindestens 100 Personen Anzeigepflicht und ab 500 Personen Bewilligungspflicht

Maßnahmen und Problemfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der Schutzmaßnahmen menschenleerer Eingang von Schloss Schönbrunn in Wien, April 2020

Vorschriften im öffentlichen Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Regierung wurden seit März 2020 weitreichende Vorschriften beschlossen, um die Nettoreproduktionszahl zu senken und damit Infektionsketten zu durchbrechen und dadurch bekannte Risikogruppen – primär Senioren und Menschen mit gewissen Vor- und Grunderkrankungen – zu schützen.[234][235] Die Vorschriften dienen auch dem Selbstschutz anderer Personen, denn auch bei jungen Personen ohne Vorerkrankungen kann es einerseits zu einem lebensgefährlichen Verlauf der Erkrankung kommen[236][237] und anderseits treten häufig über Monate Langfolgen auf, wie Schmerzen, Konzentrationsstörungen, kein Geruchs und Geschmackssinn[238].

Die 2. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung ist seit 26. Dezember 2020 gültig.

Eine Reihe von Maßnahmen, die im öffentlichen Leben gelten, sollen dazu beitragen die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 und damit der Coronavirus-Pandemie zu begrenzen:[234][87]

Verhaltensmaßregeln im öffentlichen Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinweis zum 1-Meter-Abstand (Juli 2020)
Drei außer Betrieb gesetzte Flusskreuzfahrtschiffe sind bis auf Weiteres in der Donau bei Pyrawang abgestellt (19. Juli 2020)
  • Allgemeines Gebot der räumlichen Distanzierung: Es soll mindestens zwei[239] (früher ein[234]) Meter Abstand von allen Personen gehalten werden, die nicht dem gemeinsamen Haushalt angehören.

Maskenpflicht im öffentlichen Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Abstand von mindestens zwei Metern ist an allen öffentlichen Orten einzuhalten, darf bei aufgrund örtlicher Gegebenheiten (z. B. Gehsteig) temporär unterschritten werden. Zusätzlich zum Mindestabstand ist das Tragen einer FFP2-Maske in praktisch allen öffentlich zugänglichen Innenbereichen (z. B. Supermärkte, öffentliche Verkehrsmittel), sowie einigen Außenbereichen (z. B. Märkte) verpflichtend.[239]

Einschränkung des öffentlichen und privaten Lebens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Veranstaltungsverbot: Veranstaltungen sind verboten.[234]
  • Gastronomie: Die Gastronomiebetriebe sind seit 3. November 2020 erneut geschlossen, Lieferbetrieb und Abholung sind möglich.

Reaktionen auf die Vorschriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Polizeiaufgebot bei einer verbotenen "Anti-Corona"-Demonstration in Innsbruck (Februar 2021)

Fanden die ersten Maßnahmen der Regierung noch die Zustimmung der Opposition, so änderte sich das bei einzelnen weiteren Maßnahmen und Absichten.[240] Besonders ein sogenannter „Oster-Erlass“ stieß dabei auf breite Ablehnung seitens der Opposition wie auch von Verfassungsrechtlern. Durch diesen wurde verboten, dass sich mehr als fünf Personen in einem Raum aufhielten, außer sie gehörten zu einem gemeinsamen Haushalt. Dadurch sollte sichergestellt werden, dass auch zu Ostern keine größeren Feiern in privaten Haushalten stattfanden. Laut Verfassungsexperten war dieser Erlass als Eingriff in das geschützte Hausrecht rechtswidrig.[241][242] Der Gesundheitsminister zog diesen Erlass daraufhin zurück, weil er aufgrund der weiterhin geltenden Ausgangsbeschränkungen nicht nötig sei. Denn aufgrund der sogenannten Betretungsverordnung seien Osterfeiern ohnehin nicht möglich gewesen, da ein Besuch bei Freunden dort nicht als Ausnahme des allgemeinen Betretungsverbots aufgeführt war. Nach der Zurückziehung wurde seitens des Bundeskanzlers auch betont, dass die Polizei „nicht in Wohnungen nachschnüffeln“ werde.[243] Das Gesundheitsministerium sagte Ende April schließlich, dass die Betretungsverordnung Treffen in privaten Räumen nicht untersagt habe.[244]

Eine weitere Überlegung, vorgetragen vom Nationalratspräsidenten Wolfgang Sobotka, die Ausgangsbeschränkungen nur für jene zu lockern, die die „Stopp-Corona“-App des Roten Kreuzes benutzten,[245] stieß ebenfalls auf breite Kritik der Opposition und auch des Roten Kreuzes selber.[246] Der Bundeskanzler erklärte daraufhin, nicht an eine Verpflichtung zu denken, aber weiterhin auf „Tracking“ und „Containment“ etwa mithilfe von Schlüsselanhängern zu setzen.[242]

Der Infektiologe Franz Allerberger, Leiter der Abteilung für öffentliche Gesundheit in der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), sagte im August 2020 in der ZIB 2, dass ausgehend von der Anzahl der Toten in Österreich und einer Sterblichkeit von 0,25 Prozent bei Corona sich in Österreich etwa 300.000 Personen mit dem Virus infiziert haben müssten. Laut Allerberger habe die Maskenpflicht und auch die Aufhebung der Maskenpflicht keinerlei messbare Auswirkungen auf die Ansteckungssituation in Österreich gehabt. Allerberger warnte allerdings vor den Spätfolgen von Corona.[247]

Das Wort Babyelefant aus einer Kampagne der Bundesregierung (die von der Agentur Jung von Matt umgesetzt wurde)[248] wurde zum Österreichischen Wort des Jahres 2020 gewählt, auf dem zweiten Platz folgt das Wort Corona. Das Unwort wurde Coronaparty vor Social Distancing und coronabedingt. Zum Unspruch des Jahres wurde die Aussage Wir werden auch in Österreich bald die Situation haben, dass jeder irgendjemanden kennt, der an Corona verstorben ist gewählt.[249] Im Mai 2020 übernahm Ministerin Margarete Schramböck die Patenschaft für das Elefanten-Mädchen Kibali im Tiergarten Schönbrunn.[250][251]

3. Großdemonstration am 6. März 2021 in Wien

Ende 2020 häuften sich, wie in Deutschland, Fälle in ganz Österreich, bei denen Demonstrationen gegen Schutzmaßnahmen der Regierung angemeldet, jedoch aufgrund einer vermuteten Gesundheitsgefährdung untersagt wurden. Die Demonstrationen fanden häufig trotz der Verbote statt und wurden teils von einem großen Polizeiaufgebot begleitet. Ein Teil der oft tausenden Teilnehmer wurde daraufhin wegen Verstößen gegen das COVID-19-Massnahmengesetz, VersammlG, SPG und StPO angezeigt.[252][253][254][255]

Landesverwaltungsgerichte entschieden, dass private Besuche erlaubt waren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der sogenannten Betretungsverordnung, die das Betreten öffentlicher Orte nur für bestimmte Ausnahmen erlaubte, kontrollierte die Polizei viele Menschen, die unterwegs waren; laut § 4 der Verordnung hatten überprüfte Personen „die Gründe, warum eine Betretung gemäß § 2 zulässig ist, glaubhaft zu machen“. Viele Menschen, die unterwegs waren, um Verwandte oder Freunde in ihren Privatwohnungen zu besuchen, erhielten Strafen. Einige dieser Bestraften legten Beschwerde ein, und zwei Landesverwaltungsgerichte entschieden, dass private Besuche nicht verboten waren. Dabei stützten sich die Richter auf § 2, Ziffer 5 der Betretungsverordnung, worin für das Betreten öffentlicher Orte das Einhalten von einem Meter Abstand vorgeschrieben wurde.[256]

Maßnahmen im Gesundheitsbereich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der adaptierte Eingang zur Notfallambulanz des Universitätsklinikums St. Pölten mit einer COVID-19-Vortriagierung der Patienten (Dezember 2020)

In Österreich wurden zunächst nur Personen mit akuten Symptomen, auf ärztliche Einschätzung, oder im Zuge von Umgebungsuntersuchungen getestet.[257] Ergebnisse der Tests sollten zeitnah vorliegen, können sich in Einzelfällen aber auch verzögern, sie werden von der zuständigen Gesundheitsbehörde (Amtsarzt, bzw. Bezirkshauptmannschaft, Magistratsabteilung) mitgeteilt.[258] Ermittelte Verdachtsfälle und erkrankte Personen werden per Bescheid der Gesundheitsbehörde für 14 Tage isoliert, beispielsweise unter Heimquarantäne gesetzt.[258] Diese Personen erhalten eine Information, wie sie sich zu Hause verhalten sollen, wie sie sich selbst überwachen können und die Pflege durch Angehörige, Nachbarn oder Gesundheitsdienste erfolgen kann.[258] Personen, die sich selbst als Kontaktperson einschätzen, sollten Analoges freiwillig einhalten.[259] Falls eine akute medizinische Betreuung notwendig, erfolgt eine Einweisung ins Krankenhaus (Hospitalisierung).[258] Die Einhaltung der angeordneten Quarantäne wird behördlich überwacht, eine etwaige Zuwiderhandlung geahndet.[260] Aufgrund von geänderten Bestimmungen für Reisende sowohl bei der Einreise aus Risikogebieten als auch bei der Ausreise in Länder, für die Österreich als Risikogebiet eingestuft wurde, werden seit Sommer 2020 zusätzlich Tests an symptomfreien Personen durchgeführt. Diese sind in der Regel kostenpflichtig, die Stadt Wien bietet für Einwohner und Berufspendler kostenlose Tests an.[261]

Am 16. März gab der Dachverband der Sozialversicherungsträger Teile des Programmes für E-Rezepte frei, sodass sich Patienten notwendige Medikamente abseits von Corona-Erkrankungen telefonisch beim Arzt verschreiben lassen können und diese dann direkt in der Apotheke mittels E-Card abgeholt werden können. Auch die chefärztliche Bewilligungspflicht wird für die meisten Medikamente ausgesetzt.[262] Gleichzeitig sind Arbeitsunfähigkeitsmeldungen nunmehr auch telefonisch möglich.[263] Durch diese Maßnahmen soll der direkte Patientenkontakt auch bei den niedergelassenen Ärzten drastisch reduziert werden.

Die Krankenhäuser bereiten sich auf die speziellen Verhältnisse vor, indem Isolierstationen und Quarantänebereiche geschaffen werden. Kuranstalten wurden geschlossen,[234] auch um sie allenfalls als Notkrankenhaus nutzen zu können, ebenso Rehabilitationseinrichtungen, die vorerst nurmehr im Falle unbedingt notwendiger medizinischer Maßnahmen betreten werden.[234] Besuche bei Angehörigen in stationärer Behandlung sollten auf ein Minimum beschränkt werden.[234]

Das österreichische Gesundheitssystem verfügt im Normalbetrieb über insgesamt etwa 2500 Intensivbetten, die langjährigere durchschnittliche Auslastung beträgt rund 80 Prozent, rund 500 Betten sind normalerweise für Notfälle frei.[264] Diese Zahl ist der Angelpunkt der vom zuständigen Gesundheitsminister Rudolf Anschober getroffenen Maßnahmen: Über Modellrechnungen wird geschätzt, wie hoch die Auslastung der Intensivstationen bei verschiedenen Ausbreitungsszenarien wäre. Wären alle Betten belegt, müssten die behandelnden Ärzte zu Triage-Maßnahmen greifen, also anhand eines bestimmten Kriterienkatalogs die Auswahl treffen, bei welchen Patienten (weitere) intensivmedizinische Maßnahmen durchgeführt werden und bei welchen nicht. Letztere würden nach dieser Auswahl teilweise nur mehr palliativ versorgt.[265][266] Diese Zustände, wie sie beispielsweise in Oberitalien und anderen europäischen Regionen mehrere Wochen herrschten, galt es laut Gesundheitsminister zu vermeiden.[267] Am 12. März wurde von Forschern des Complexity Science Hub Vienna berechnet, dass bei gleichbleibendem Wachstum die Kapazitätsgrenze der Intensivstationen Ende März erreicht worden wäre.[268] Im Zuge der Gegenmaßnahmen der Regierung wurden dann weitere Betten geschaffen und parallel der übliche Klinikbetrieb reduziert. Der Bestand der Intensivbetten betrug dann Anfang April 3000, davon waren zu diesem Zeitpunkt rund 1300 verfügbar.[269]

Das Gesundheitsministerium richtete eine Taskforce ein, der neben Minister Rudolf Anschober unter anderem die vorhergehende Gesundheitsministerin Brigitte Zarfl und die Anschober-Vertraute Ruperta Lichtenecker angehören. Mitglieder des Beraterstabs sind unter anderem der Präsident des Obersten Sanitätsrates Markus Müller, der Präsident der Ärztekammer Thomas Szekeres, die Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöckl und der Simulationsforscher Niki Popper.[270] Nach dem Ausscheiden des Public-Health-Experten Martin Sprenger folgte ihm die Bioethikerin Christiane Druml im Beraterstab nach.[271][272]

Auswirkungen im Gesundheitssystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zahl der in Österreich registrierten Herzinfarkte nahm laut einer Studie während der Coronavirus-Pandemie im März 2020 um 40 Prozent ab. Während normalerweise im Monat rund 1.000 Herzinfarkt-Patienten eingeliefert werden, sind dem Bericht der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG) zufolge im März 2020 nur rund 720 Patienten in 17 der 19 Herzkatheter-Zentren Österreichs eingeliefert worden. Der beobachtete Rückgang der Herzinfarktzahlen sei aus pathophysiologischer Sicht nicht erklärbar, vielmehr sei nach Ansicht des ÖKG-Generalsekretärs Bernhard Metzler von der Medizinischen Universität Innsbruck sogar ein Anstieg der Fallzahlen zu erwarten gewesen.[273] Es wurde vermutet, dass ein Teil der Patienten, die einen Herzinfarkt erlitten, bei milden Symptomen aus Angst vor einer Infektionen mit SARS-CoV-2 keine medizinische Hilfe in Anspruch genommen haben.[274]

Ebenso rückläufig war die Zahl der Spitalsbehandlungen bei Krebserkrankungen, die um 20 % zurückging. Dies wurde darauf zurückgeführt, dass die Diagnostik sowohl in der Früherkennung als auch bei milden Symptomen häufig verschoben wurde. In der Folge wurden Diagnosen möglicherweise erst in einem späteren und gefährlicheren Stadium der Erkrankung auffällig.[275][276] Im Bereich der Kinderheilkunde gab es von Mitte März bis Mitte April 2020 einen Rückgang der Spitalsbesuche um 83 %, in jenem der Kinder- und Jugendchirurgie um 59 % gegenüber den Vorjahren. Die verzögerte Behandlung führte laut einer Studie bei 33 Kindern zumindest sehr wahrscheinlich zu Gesundheitsschäden, in einem Fall auch zum Tod des Kindes. Etwa zwei Drittel der betroffenen Kinder wurden aus Angst vor einer Infektion zu spät im Spital vorgestellt, 16 % wegen geschlossener medizinischer Einrichtungen. Die Autoren kamen zum Schluss, dass die Folgen der verspäteten Akutbehandlung von Kindern die Risiken einer Infektion mit SARS-CoV-2 überwogen.[277][278]

Fehlende Schutzausrüstung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In die österreichische Kritik kam in den ersten beiden Märzwochen auch die Bundesrepublik Deutschland, die einen Exportstopp für Schutzausrüstung anordnete. Nachdem dies bereits zu diplomatischen Verwerfungen mit der Schweiz führte, kam es zu ebensolchen Diskussionen mit Österreich, da die deutschen Zollbehörden Transporte mit in Österreichs Spitälern dringend benötigter und bereits bezahlter Schutzkleidung vor der Grenze gestoppt hatten.[279][280] In einem Fernsehbericht (vom 21. März 2020) kritisierte ein Hausarzt der besonders stark betroffenen Region Landeck in Tirol die mangelnde Versorgung mit Desinfektionsmitteln, Atemschutzmasken und Schutzkleidung. Nur durch die Unterstützung von privaten Personen und Firmen konnte die Praxis ihren Betrieb weiter aufrechterhalten.[281] Erst am 19. März wurde nach Interventionen beim deutschen Minister Peter Altmaier dieser Ausfuhrstopp nach Österreich aufgehoben,[279] nachdem auf EU-Ebene eine gemeinsame Beschaffung durch die Kommission und Exportbeschränkungen nur für EU-Drittländer ausverhandelt wurde.[282] Zu der Zeit hatte Österreich schon auf eine Direktbeschaffung mit AUA-Sonderflügen nach China zurückgegriffen, für den Eigenbedarf und zur Weitergabe nach Italien, das vom deutschen und auch französischen Exportstopp ebenfalls stark betroffen war.[283]

Andererseits lagerten in Österreich auch noch mehrere Millionen, seit 2016 abgelaufene Schutzmasken, die von der damaligen Gesundheitsministerin Rauch-Kallat im Zuge der Vogelgrippe-Epidemie 2005 bevorratet wurden. Aus dieser Gesamtmenge wurden 1,6 Millionen Stück im März 2020 freigegeben, nachdem sie in einem aufwendigen Verfahren vom Bundesheer seit Februar überprüft und als tauglich deklariert worden waren.[284][285] Da sie allerdings nur der Schutzklasse FFP-1 entsprachen, war deren Schutzwirkung gegen Viren nur begrenzt.[286]

Bildungsbereich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Schul- und Universitätsschließungen kündigte der Bildungsminister am 17. März eine Verschiebung der Zentralmatura um mindestens zwei Wochen an, während am Termin der Sommerferien noch festgehalten wird.[287]

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ORF richtete zum 18. März ein Schulfernsehen ein. Unter dem Titel „Freistunde“ wird ab 9:00 Uhr ein dreistündiges Programm für Kinder ab zehn Jahren und Jugendliche ausgestrahlt, das in großen Teilen auf bestehende Inhalte zurückgreift. Vor dieser Zeit gibt es ein dreistündiges Programm für jüngere Kinder.[288] Unterrichtsmaterialien werden unter der „Eduthek“ online zur Verfügung gestellt.[289] Darin sollen Aufgabenblätter, interaktive Übungen und Videos, einschließlich Aufgaben für alle Schulstufen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch, jeweils zu allen wesentlichen Kompetenzbereichen aus den Lehrplänen, enthalten sein. Hinzu kommen Übungsaufgaben zu weiteren Fächern und zur Vorbereitung auf die Matura.[290] Lehrenden wurden Empfehlungen zu Online-Plattformen und Unterrichtsmaterialien gegeben.[291] Demnach sollten die Lehrenden einer Schule auf einheitliche Plattformen achten und auch auf Fernunterricht zurückgreifen. Betreuung wurde durchgehend für Schüler der Volks- und Mittelschulen bzw. der Unterstufen angeboten.

Durchführung der Reifeprüfung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Prüfungen für die Zentralmatura wurden im Mai und Juni 2020 unter Auflagen durchgeführt, die Jahresfortgangsnote ging ausnahmsweise in die Bewertung ein.

Veranstaltungen und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rotes Foyer mit Pamela Rendi-Wagner und Künstlern im SPÖ-Parlamentsklub am 14. Mai 2020
Kultursommer Wien im Juli 2020, Veran­staltungen im Freien mit vorge­geben vonei­nander abge­grenzten Bereichen für je maximal zwei Be­sucher

Aufgrund der verordneten Einschränkungen wurden im März 2020 zahlreiche Veranstaltungen zur Gänze abgesagt oder eingeschränkt. Abgesagt wurden etwa die Spiele der österreichischen Bundesliga der nächsten Zeit,[292] diverse Kulturveranstaltungen und Konzerte.[293]

Die Bundesmuseen wurden geschlossen, das Filmfestival Diagonale wurde abgesagt, ebenso die Osterfestspiele Salzburg und der Vienna City Marathon.[294][295] Die Amadeus-Verleihung 2020 wurde auf September verschoben.[296] Die Veranstaltungen der Messe Wien wurden verschoben.[297]

Nach öffentlicher Kritik an ihrem Agieren trat die Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek am 15. Mai 2020 zurück.[298]

Der Musiker und Texter Thomas Spitzer von der Ersten Allgemeinen Verunsicherung adaptierte im Zuge der Pandemie den Titel „Küss die Hand, schöne Frau“ und schrieb ihn im Mai 2020 zu „Küss die Hand, Pandemie!“ um.[299]

Das Land Steiermark und das Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark am Universalmuseum Joanneum schrieb einen Wettbewerb um die Gestaltung von Skulpturen in Reflexion auf die Coronavirus-Pandemie und ihre Auswirkungen aus. Aus den rund 300 Einreichungen von 220 Künstlern wählte eine siebenköpfige Jury im September 2020 die Entwürfe von Wolfgang Becksteiner, Werner Reiterer und Michael Schuster aus. Im Frühjahr 2021 sollen in Graz und zwei weiteren Orten in der Steiermark Coronavirus-Denkmäler enthüllt werden.[300]

Im September 2020 wurden für die Wiener Ballsaison 2020/21 einige Bälle abgesagt, darunter der Wiener Opernball, der Ärzteball, der Juristenball, der Ball der Pharmacie, der Ball der Offiziere und der Jägerball.[301][302]

Im erneuten Lockdown ab 3. November wurden alle Veranstaltungen mit Ausnahme von professionellen Sportveranstaltungen (ohne Zuschauer), Begräbnissen und Demonstrationen abgesagt. Freizeit- und Kulturbetriebe mit Ausnahme von Bibliotheken wurden ebenfalls geschlossen.[303]

Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2021 fand ohne Saalpublikum statt.[304]

Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

V. l. n. r: Behelfsmäßige Abtrennung zwischen Fahrer und Fahrgastraum in der Wiener Buslinie 99A; professionelle Abtrennung mit Hinweisschild in der Linie 89A; geschlossener Spielplatz mit Hinweisschild im Wiener Bezirksteil Essling (Bilder vom März 2020)

Der grenzüberschreitende Eisenbahnverkehr mit dem Ausland wurde Mitte März schrittweise weitgehend eingestellt:[305]

  • am 11. März 2020 mit Italien,
  • am 13. März 2020 mit der Slowakei,
  • am 14. März mit Tschechien und der Schweiz,
  • am 15. März 2020 auf der Mittenwald- und Außerfernbahn,
  • am 16. März 2020 mit Slowenien und zwischen Salzburg und Freilassing. Dieser Verkehr wurde mit verschärften Kontrollen am 25. März 2020 wieder aufgenommen.
  • Ab dem 26. März wurde der Fernverkehr nach Ungarn eingeschränkt, Regionalzüge aber verkehrten weiter.

Der Fahrplan wurde insgesamt ausgedünnt. Andererseits wurden ab dem 23. März 2020 Verbundfahrscheine in Zügen der Westbahn anerkannt.[305]

Ab dem 11. März wurde in der Wiener U-Bahn bei allen modernen U-Bahn-Garnituren zentrales Öffnen eingeführt, sodass die Druckknöpfe nicht mehr betätigt werden müssen.

Ab dem 16. März wurde bei allen Buslinien des Verkehrsverbundes Ostregion die vorderste Tür für Fahrgäste gesperrt, zusätzlich wurde der nähere Raum zum Fahrpersonal mittels Absperrung vom restlichen Fahrgastraum getrennt. Ähnlich verhielt es sich bei den alten Straßenbahngarnituren. Bei den neuen Straßenbahngarnituren sowie bei den U-Bahnen war dies nicht erforderlich, da die Fahrerkabine ohnehin vom Fahrgastraum getrennt ist.[306] Ab 18. März wurden aufgrund der Schulschließungen wienweit alle Fahrpläne auf Ferienbetrieb umgestellt.

Ab dem 21. März wurden die Fahrpläne im Wiener ÖPNV nochmals angepasst: An allen Tagen wird in der Nacht mit Wochentagsfahrplan gefahren (also mit einer geringeren Netzabdeckung als am Wochenende und auch ohne Nacht-U-Bahn). Untertags wird samstags und sonntags der Sonntagsfahrplan eingehalten, während montags bis freitags nach dem Samstagsfahrplan gefahren wird. Die Wiener Linien reagierten damit auf den enormen Fahrgastrückgang von bis zu 95 Prozent. Auch die ÖBB passten ihre Fahrpläne in ganz Österreich an und stellten (bis auf einige Verstärkerzüge zu den Wochentags-Hauptverkehrszeiten) ganzwöchig auf Wochenendfahrplan um.

Ab dem 11. Mai 2020 begannen die ÖBB schrittweise wieder nach regulärem Plan zu fahren; im Juni wurden auch wieder internationale Verbindungen sowie zu Ende Juni Nachtzüge angeboten.[307]

Nachdem die Infektionen im Herbst 2020 erneut zunahmen, und bspw. der Vorarlberger Gastronomie eine auf 22:00 h vorverlegte Sperrstunde auferlegt worden war, reduzierten oder strichen ÖBB und Vorarlberger Verkehrsverbund (VVV) ab dem 2. Oktober 2020 zu später Abendstunde oder nach Mitternacht verkehrende Kurse. Um das Ansteckungsrisiko in vollen Verkehrsmitteln zu reduzierten, stockten die ÖBB die Platzkapazitäten in Vorarlberg um 1200 Sitzplätze auf; ebenso mietete der VVV zusätzliche Busse mit insgesamt noch einmal 1200 Plätzen an.[308]

Am 3. Dezember kündigte die Regierung an, dass für die Dauer der Weihnachtsfeiertage eine Einreise nach Österreich aus Risikogebieten nur mit einer Quarantäne von 10 Tagen, die nach fünf Tagen durch einen negativen Test beendet werden kann, möglich ist.[309]

Bestimmte Gebiete umfassende Quarantänemaßnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tirol[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. März 2020 verkündete die Bundesregierung, dass mehrere Gemeinden in Tirol mit Wirkung ab 13. März unter Quarantäne gestellt wurden.[57][310] Konkret betraf dies die Gemeinden Ischgl, Kappl, See, Galtür und St. Anton am Arlberg.[310]

Minister Anschober gab am 17. März bekannt, dass das ganze Bundesland Tirol als Risikogebiet eingestuft wird, sodass sich nicht nur Personen, die aus dem Risikoausland einreisten, sondern auch jene, die aus Tirol in andere Gebiete der Republik reisten, in Hausquarantäne begeben mussten. Das schloss auch Reisende, die in den letzten 14 Tagen aus Tirol gekommen waren, mit ein.[311]

Am späten Abend des 18. März wurde verlautbart, dass ab 19. März alle 279 Tiroler Gemeinden unter Quarantäne gestellt wurden. Diese durften nur mehr für den Beruf und für wichtige Besorgungen, die nur außerhalb des Gemeindegebiets möglich waren, verlassen werden.[312][313] Diese für ganz Tirol geltende Quarantäne wurde mit 7. April aufgehoben. Von der Aufhebung nicht betroffen waren St. Anton, das Paznauntal und Sölden.[314] Auch diese Gebiete waren ab dem 23. April wieder erreichbar.[315][316]

Aufgrund einer Häufung von Infektionen mit der südafrikanischen Coronavirus-Variante, vor allem im Bezirk Schwaz, aber auch anderen Tiroler Bezirken gab die Österreichische Bundesregierung am 9. Februar 2021 bekannt, dass ab Freitag, 12. Februar eine Ausreise aus Nordtirol nur noch mit einem negativen CoV-Test möglich sei, der maximal 48 Stunden alt sein durfte.[317] Dies galt vorerst für 10 Tage wurde aber am 19. Februar bis 3. März[318] und am 3. März bis 10. März verlängert.[193] Die Ausreisetestpflicht endete am 10. März.[190]

Am 24. Februar 2021 wurde eine ab 27. Februar vorläufig bis 3. März geltende Testpflicht für die besonders stark von Clustern mit der südafrikanischen Coronavirus-Variante betroffene Gemeinde Mayrhofen im Zillertal (Bezirk Schwaz) beschlossen. Eine Ausreise war ab dann nur noch mit einem negativen PCR-Test möglich, der nicht älter als 72 Stunden sein durfte. Außerdem wurden die Testmöglichkeiten vor Ort erweitert. Ziel war es alle Einwohner 2 mal zu testen. Handel und Schulen mussten wieder schließen.[163] Die Ausreisetestpflicht lief am 3. März planmäßig aus.[319]

Gleichzeitig verschärfte Deutschland ab 14. Februar 2021 die Regeln für die Einreise nach Deutschland aus Tirol (außer Osttirol, die Gemeinde Jungholz und das Rißtal). Ab da durften nur noch deutsche Staatsbürger, ansässige Unionsbürger, Beschäftigte im Gütertransport, Gesundheitspersonal, Diplomaten sowie Personen aus humanitären Gründen aus Tirol nach Deutschland einreisen. Nach längerem Diskussionen wurde eine Ausnahme für sogenannten systemrelevante Pendlern beschlossen.[155] Am 16. Februar wurde die Regelung bis 6. März[192] und am 3. März bis 17. März verlängert.[193] Am 17. März wurden die Grenzkontrollen um weitere zwei Wochen verlängert.[194] Am 28. März wurde Tirol von der Liste der „Virusvarianten-Gebiete“ gestrichen und die strikten deutschen Einreisebeschränkungen endeten. Tirol galt ab da, wie die anderen österreichischen Bundesländer, als Risikogebiet.[195]

Ab dem 11. März galt im Bezirk Schwaz, parallel zur Impfaktion, für 14 Tage eine Ausreisetestpflicht.[160] Aufgrund des Auftretens einer Weiterentwicklung der britischen Mutante wurde die Ausreisetestpflicht am 23. März trotz eines Rückgangs der Infektionen mit der Südafrika-Mutante bis 1. April verlängert.[320]

Am 09. März wurde eine ab 12. März bis vorläufig 16. März gültige Ausreisetestpflicht für die vier Tiroler Gemeinden Haiming, Roppen (beide Bezirk Imst), Virgen und Matrei in Osttirol (beide Bezirk Lienz) beschlossen.[175] Am 15. März wurde beschlossen, die Ausreisetestpflicht ab 17. März auch auf die Gemeinde Arzl im Pitztal (Bezirk Imst) zu erweitern und die Testpflicht bis 25. März zu verlängern.[178]

Am 21. März trat eine Ausreisetestpflicht für die Gemeinde Elbigenalp im Bezirk Reutte in Kraft.[182]

Die Ausreisetestpflicht für die Gemeinden Matrei in Osttirol, Roppen und Haiming lief am 25. März aus, in den Gemeinden Arzl im Pitztal, Virgen in Osttirol und Elbigenalp wurde sie um eine Woche verlängert.[176][321]

Am 01. April lief die Ausreisetestpflicht für die Gemeinde Virgen aus.[177] Die Ausreisetestpflicht für Elbigenalp lief am 4. April aus.[183] Die Ausreisetestpflicht für die Gemeinde Arzl im Pitztal und den Bezirk Schwaz lief am 8. April aus.[174]

Am 28. März wurde aufgrund des Vorkommens der britischen Virusmutation „mit weiteren Mutationsmerkmalen“ eine ab 31. März für 2 Wochen geltende Ausreisetestpflicht für den Bezirk Kufstein und Nordtirol d. h. Tirol ohne Osttirol beschlossen.[188]

Am 06. April wurde eine ab 8. April gültige Ausreisetestpflicht für die Gemeinde Fulpmes im Bezirk Innsbruck-Land beschlossen.[206]

Am 09. April wurde eine ab 10. April geltende Ausreisetestpflicht für die Gemeinde Weißenbach am Lech im Bezirk Reutte (Ausgenommen der Ortsteil Gaicht) beschlossen.:[209]

Am 09. April wurde eine ab 11. April geltende Ausreisetestpflicht für 3 Regionen in Osttirol (Bezirk Lienz) beschlossen:[210]

Am 13. April wurde beschlossen, die Ausreisetestpflicht für Nordtirol zu verlängern und auf Osttirol auszuweiten.[189]

Die Ausreisetestpflicht für den Bezirk Kufstein lief am 14. April aus. Die Ausreisetestpflicht für zwei Regionen, die Gemeinden Prägraten am Großvenediger und Virgen und für die Gemeinden Sillian, Heinfels, Außervillgraten und Innervillgraten endete am 13. April.[189]

Am 18. April lief die Ausreisetestpflicht für die Gemeinde Weißenbach am Lech und am 19. April für die Gemeinde Fulpmes aus.[207]

Am 21. April wurde eine ab 23. April geltende Ausreisetestpflicht für die Gemeinde Längenfeld (Bezirk Imst)beschlossen.[216]

Die Ausreisetestpflicht für das Gebiet der Gemeinden Anras, Abfaltersbach, Assling und Leisach endete am 24. April.[211]

Am 28. April wurde eine ab 29. April geltende Ausreisetestpflicht für die Gemeinde Abfaltersbach (Bezirk Lienz) und eine ab 30. April geltende Ausreisetestpflicht für die Marktgemeinde Telfs (Bezirk Innsbruck-Land) beschlossen.[218]

Die Ausreisetestpflicht für Tirol endete am 05. Mai.[322]

Am 07. Mai endete die Ausreisetestpflicht für die Gemeinden Telfs und Abfaltersbach.[219]

Am 12. Mai wurde eine ab 14. Mai geltende Ausreisetestpflicht für die Gemeinde Umhausen im Bezirk Imst beschlossen.[224]

Am 13. Mai endete die Ausreisetestpflicht für die Gemeinde Längenfeld.[217]

Am 29. Mai wurde eine ab 20. Mai geltende Ausreisetestpflicht für das Pitztal (die Gemeinden Sankt Leonhard, Wenns, Jerzens und Arzl) im Bezirk Imst beschlossen.[226]

Am 9. Juni endete die Ausreisetestpflicht für die Gemeinde Umhausen und das Pitztal.[225]

Vorarlberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebenfalls am 17. März stellte die Vorarlberger Landesregierung die durch das Skigebiet Ski Arlberg mit den Tiroler Arlberg-Gemeinden verbundenen Vorarlberger Gemeinden Lech, Warth und Schröcken sowie den Ortsteil Stuben der Gemeinde Klösterle unter Quarantäne.[323] Ab dem 22. März wurden zwei Ortsteile der Vorarlberger Marktgemeinde Nenzing – Nenzing-Dorf und Beschling – von der Vorarlberger Landesregierung unter Quarantäne gestellt.[324] Reisezüge durchfuhren daraufhin die Bahnhaltestellen Nenzing und Schlins-Beschling ohne Halt. Diese Maßnahmen wurden mit 4. April wieder aufgehoben.[325]

Am 23. März 2021 wurde aufgrund eines starken Anstiegs von Infektionen mit der britischen Virusvariante eine ab 25. März geltende Ausreisetestpflicht für das Leiblachtal (Gemeinden Eichenberg (Vorarlberg), Hohenweiler, Hörbranz, Lochau und Möggers im Bezirk Bregenz) beschlossen.[184] Die Ausreisetestpflicht endete am 31. März.[185]

Am 19. April wurde eine ab 21. April geltende Ausreisetestpflicht für die Region Bregenzerwald beschlossen.[212]

Am 03. Mai wurde eine ab 05. Mai gültige Ausreisetestpflicht für die Region Rheindelta (Gemeinden Höchst, Fußach und Gaißau (Bezirk Bregenz)) beschlossen.[222]

Am 11. Mai endete die Ausreisetestpflicht für die Regionen Bregenzerwald und Rheindelta.[213]

Salzburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Salzburg wurden am 15. März 2020 ein in Ischgl angesteckter Arzt und mehr als 100 seiner Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt, darunter 33 Ärzte, 53 Pflegepersonen, 18 Patienten, drei Flugsanitäter und ein Pilot. Die Ansteckungen kamen durch unkontrollierte Ausreisen aus Ischgl zustande.[326]

Am 18. März wurde auch die Gemeinde Flachau, das ganze Gasteinertal und das Großarltal im Bundesland Salzburg unter Quarantäne gestellt.[327]

Am 31. März wurden auch die Gemeinden Altenmarkt im Pongau, Zell am See und Saalbach-Hinterglemm unter Quarantäne gestellt.[328]

Bis auf Altenmarkt im Pongau wurde dies mit 14. April aufgehoben.[329] Die Quarantäne für die Gemeinde Altenmarkt im Pongau wurde schließlich am 16. April aufgehoben.[330]

Ab 17. Oktober trat eine Verordnung mit zusätzlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19 für das Bundesland Salzburg in Kraft. Damit wurde die Vorverlegung der Sperrstunde auf 22 Uhr für das Bundesland Salzburg verlängert und die Einschränkungen bei Veranstaltungen wurden verschärft. Für den Bezirk Hallein (Tennengau) wurden aufgrund der starken Zunahme an Infektionen und der dadurch bedingten Rotschaltung der Corona-Ampel noch zusätzliche Maßnahmen verhängt.[331]

Mit der Verordnung wurde ab 17. Oktober 2020 die Gemeinde Kuchl (Tennengau) unter Quarantäne gestellt.[332] In Kuchl wurde schon ab 12. Oktober die Sperrstunde auf 17 Uhr vorverlegt.[333]

Ab 23. Oktober trat eine weitere Verordnung in Kraft mit der die zusätzlichen Maßnahmen außer für den Bezirk Hallein auch für die Bezirke Salzburg-Umgebung (Flachgau), Sankt Johann im Pongau (Pongau) und Zell am See (Pinzgau) verhängt wurden, für die die Corona-Ampel aufgrund der starken Zunahme an Infektionen auf rot geschaltet wurde.[334] In der Verordnung wurden auch Maßnahmen für das gesamte Bundesland geändert, erweitert bzw. konkretisiert.[335]

Die Quarantäne in Kuchl endete planmäßig am 2. November.[336]

Am 2. März 2021 wurde für die beiden Gemeinden Radstadt und Bad Hofgastein im Bezirk Sankt Johann im Pongau (Pongau) aufgrund sehr hoher Infektionszahlen für 14 Tage eine Ausreisetestpflicht beschlossen, die ab 5. März galt. Die Tests durften bei der Ausreise nicht älter als 48 Stunden sein. Damit sollte eine Ausreisetestpflicht für den ganzen Bezirk Sankt Johann im Pongau, der am 2.3. eine 7 Tages Inzidenz von 454 hatte, vermieden werden.[164] Ab 11. März wurde die maximale Gültigkeit für PCR-Tests auf 72 Stunden erhöht.[337]

Am 11. März wurde beschlossen, ab 15. März bis voraussichtlich 28. März, die Ausreisetestpflicht auf das ganze Gasteinertal, also auch auf die Gemeinden Dorfgastein und Bad Gastein auszuweiten.[167]

In Radstadt wurden die Beschränkungen aufgrund einer starken Verbesserung der Lage am 14. März aufgehoben.[165]

Am 9. März wurden für die Gemeinde Muhr im Bezirk Tamsweg (Lungau) ab 11. März eine Ausreisetestpflicht beschlossen.[172] Die Ausreisetestpflicht galt bis 24. März.[173]

Aufgrund der nach wie vor hohen sehr Infektionszahlen wurde die Ausreisetestpflicht im Gasteinertal am 24. März um 10 Tage bis Ostermontag (5. April) verlängert und dazu auch eine Testpflicht für die Einreise eingeführt.[338] Die Ausreise- und Einreisetests liefen am 5. April aus.[166]

Außerdem wurde beschlossen in Gemeinden mit überdurchschnittlichen Infektionszahlen verstärkte Quarantänekontrollen durchzuführen, das galt für folgende Gemeinden: Abtenau (Tennengau), Faistenau und Straßwalchen (Flachgau), Altenmarkt, Großarl und Schwarzach (Pongau), Rauris und Fusch (Pinzgau) und Muhr (Lungau).[338]

Am 19. April wurden für die Gemeinden Großarl und Hüttschlag im Großarltal im Bezirk Sankt Johann im Pongau (Pongau) eine ab 21. April und die Gemeinde Straßwalchen im Bezirk Salzburg Umgebung (Flachgau) eine ab 22. April geltende Ausreisetestpflicht beschlossen.[214]

Am 27. April wurde eine ab 30. April geltende Ausreisetestpflicht für die Stadt Hallein im Bezirk Hallein (Tennengau) beschlossen.[220] In den Nachbargemeinden Kuchl, Puch und Oberalm gab es aufgrund von ebenfalls hohen Infektionszahlen verstärkte Kontrollen.[215]

In den Gemeinden Großarl und Hüttschlag (Großarltal) und Straßwalchen endete die Ausreisetestpflicht am 2. Mai.[215]

Am 06. Mai wurde eine ab 8. Mai gültige Ausreisetestpflicht für die an die Stadt Hallein grenzende Gemeinde Oberalm im Bezirk Hallein (Tennengau) beschlossen, die Ausreisetestpflicht für die Stadt Hallein wurde verlängert.[223]

Am 16. Mai endete die Ausreisetestpflicht für die Stadt Hallein und die Gemeinde Oberalm.[221]

Kärnten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem 14. März 2020 trat auch für die Kärntner Gemeinde Heiligenblut eine Quarantäne in Kraft.[339] Diese wurde am 29. März wieder beendet.[340]

Am 4. März 2021 wurden aufgrund des starken Infektionsgeschehens im Bezirk Hermagor eine Ausreisetestpflicht ab 9. März beschlossen. Voraussetzung für eine Ausreise war ein negativer COVID-19-Test, der maximal 48h Stunden alt sein durfte.[168] Die Ausreisetestpflicht endete am 21. März.[169]

Am 19. März wurde eine Ausreisetestpflicht ab 21. März bis voraussichtlich 26. März für die Ortschaft Zlan in der Gemeinde Stockenboi im Bezirk Villach-Land beschlossen.[179] Am 22. März wurde noch zusätzliche eine Ausreisetestpflicht ab 24. März 12 Uhr für die Ortschaft Hochegg, den Nachbarort von Zlan ebenfalls in der Gemeinde Stockenboi beschlossen.[181] Die Ausreisetestpflicht für beide Ortschaften endete am 26. März.[180]

Niederösterreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 8. März 2021 wurden aufgrund des starken Infektionsgeschehens im Bezirk Wiener Neustadt (Stadt) eine Ausreisetestpflicht ab 10. März beschlossen. Voraussetzung für eine Ausreise war ein maximal 48 Stunden alter negativer COVID-19 Antigen-Test oder maximal 72 Stunden alter negativer COVID-19 PCR-Test.[170]

Am 23. März wurde eine ab dem 25. März geltende Ausreisetestpflicht für den Bezirk Wiener Neustadt-Land und den Bezirk Neunkirchen beschlossen.[186]

Am 8. April wurde aufgrund einer Inzidenz von über 400 über 7 Tage eine Ausreisetestpflicht für den Bezirk Scheibbs ab 9. April beschlossen.[208]

Die Ausreisetestpflicht für den Bezirk Neunkirchen endete am 21. April nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz 10 Tage unter 200 lag.[187]

Am 24. April gab es einen neuen Erlass des Gesundheitsministeriums, wonach das Erreichen einer Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner unter 200 reicht statt dass dieser Wert über den Zeitraum von zehn Tagen darunter liegen müsste bzw. es unter gewissen Umständen auch ein Wert von unter 300 reichte um die Ausreisetestpflicht aufzuheben. Daraufhin wurde die Ausreisetestpflicht für die Bezirke Wiener Neustadt, Scheibbs und der Stadt Wiener Neustadt am 24. April ab Mitternacht aufgehoben.[171]

Oberösterreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. April 2021 wurden aufgrund einer Sieben-Tages-Inzidenz über 400 im Bezirk Braunau eine Ausreisetestpflicht ab 05. April (Ostermontag) beschlossen.[204] Die Ausreisetestpflicht galt bis 11. April.[205]

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. März startete eine erste Prävalenzstudie des privaten Sozialforschungsinstituts SORA in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz und der Medizinischen Universität Wien. Dabei sollten 2000 zufällig ausgewählte Einwohner Österreichs auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet werden. Bis dato kannte man nur die Zahl der Neuinfizierten, wusste aber nichts über die genaue Verbreitung des neuartigen Coronavirus. Die vorgenommenen PCR-Tests sollten einen Rückschluss auf die Dunkelziffer der Infektionen mit dem Coronavirus ermöglichen. Ebenfalls angedachte Antikörpertests waren nach Auskunft von Wissenschaftsminister Heinz Faßmann noch nicht einsatzfähig.[341]

Am 10. April wurden die Ergebnisse der ersten Prävalenzstudie bekanntgegeben. Tatsächlich wurden bei der Studie nur 1544 Personen getestet. In der gewichteten Stichprobe beträgt der Anteil der positiv Getesteten 0,33 %. Die Hochrechnung ergab, dass davon ausgegangen werden kann, dass zum Erhebungszeitpunkt ca. 28.500 Personen infiziert waren. Das 95-%-Konfidenzintervall reicht von 10.200 bis 67.400 Infizierten. Da keine Antikörpertests gemacht wurden, konnte nicht beurteilt werden, wie viele Personen bereits zuvor infiziert waren.[342]

Am 2. April wurde bekannt, dass bei einer von dieser ersten Prävalenzstudie unabhängigen Testreihe bei der Personen in Schlüsselberufen getestet wurden, sechs von 1.161 Stichproben (0,52 %) positiv waren.[343]

Am 4. Mai wurden die Ergebnisse einer zweiten Prävalenzstudie bekanntgegeben.[344] Danach waren im Zeitraum vom 21. bis 24. April 2020 maximal 10.823 Menschen ab 16 Jahren, die in einem Privathaushalt in Österreich leben, infiziert. Eine von 1.432 Testpersonen wurde positiv getestet.[345] Zusätzlich wurde in einer experimentellen Studie die Prävalenz von Antikörpern erhoben, die auf eine vorangegangene Infektion mit dem Virus schließen lassen. Dafür wurde in 27 ausgewählten Risiko-Gemeinden, also Gemeinden mit einem erhöhten Auftreten von Coronavirus-Infektionen, eine repräsentative Stichprobe von 269 Personen getestet. Bei rund 4,71 Prozent der Menschen ab 16 Jahren, die in diesen Gemeinden leben, konnten Antikörper festgestellt werden.[346][344]

Zur Erkrankung und damit zusammenhängenden Themenbereichen gab es nur wenige Publikationen aus Österreich. Als Hauptursache dafür nannten verschiedene Wissenschaftler den fehlenden Zugang zu den Daten, die zwar vorhanden seien, aber selbst den renommiertesten Forschungsinstitutionen Österreichs nicht zur Verfügung gestellt würden.[347][348]

Die erste Publikation zu COVID-19 von einem österreichischen Autoren-Team erfolgte am 8. April 2020. Dabei wurde die Evidenz zur Wirksamkeit von Quarantäne-Maßnahmen in Form eines Rapid Cochrane Reviews zusammengefasst. Die Arbeit wurde von der WHO beauftragt und von einem Team an der Donau-Universität Krems mit Unterstützung der Tiroler Privatuniversität UMIT umgesetzt. Sie zeigte, dass Quarantäne von Personen, die Kontakt mit infizierten Fällen hatten, wichtig ist, um die Anzahl an Neuerkrankungen und Todesfällen während des Coronavirus-Ausbruchs zu reduzieren. In Kombination mit anderen Maßnahmen wie der physischen Distanzierung zeigten sich größere Effekte. Die Aussagekraft der bisherigen Studien ist jedoch eingeschränkt, da zur Wirksamkeit von Quarantäne bei COVID-19 zum damaligen Zeitpunkt nur mathematische Modellierungsstudien vorlagen.[349]

Für eine im Mai 2020 veröffentlichte Studie obduzierte ein Team um den Pathologieprofessor Sigurd Lax elf an COVID-19 verstorbene Patienten. Dabei zeigten sich trotz überwiegend durchgeführter vorbeugender Antikoagulation bei allen Patienten Thrombosen in den Arterien der Lunge, die die unmittelbare Todesursache darstellen könnten. Daneben fanden sich noch diverse andere Organschäden, etwa an der Leber und den Nieren. Die Aussagekraft der Studie wird allerdings durch die geringe Fallzahl reduziert.[350][351]

Im November 2020 wurden die Ergebnisse einer neuen Antikörperstudie veröffentlicht, wonach hochgerechnet 349.000 Personen (4,7 % der Bevölkerung) bis Mitte/Ende Oktober 2020 mit COVID-19 infiziert wurden. Die Antikörperstudie ergab, dass rund 60 % der Infektionen unerkannt blieb.[352]

Entscheidungen des Verfassungsgerichtshofs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verfassungsgerichtshof hatte im Juli 2020 anlässlich verschiedener an ihn herangetragener Beschwerden die Verfassungskonformität der gesetzlichen Grundlagen einiger durch den Gesundheitsminister getroffenen Verordnungen zu prüfen. Dabei entschied er, die geprüften gesetzlichen Grundlagen seien zwar verfassungskonform gewesen, einzelne Bestimmungen in den Verordnungen seien allerdings gesetzwidrig gewesen. Dies betraf zum einen jene Bestimmung,[353] die im Rahmen der Wiedereröffnung Mitte April den Baumärkten und Gartencentern den Betrieb unabhängig ihrer Größe wieder gestattete, anderen größeren Handelsbetrieben über 400 m² aber nicht. Diese Unterscheidung war für den Verfassungsgerichtshof im Ergebnis unsachlich, weil vom Gesundheitsminister überhaupt nicht dargelegt werden konnte, auf welchen sachlichen Entscheidungsgründen sie beruhte. Deshalb stellte er die Gesetzwidrigkeit dieser inzwischen wieder ausgelaufenen Bestimmungen fest.[354] Ebenso gesetzwidrig war die Bestimmung, die ein Betretungsverbot für alle öffentlichen Orte normierte.[7] Dies begründete er unter anderem damit, dass die gesetzliche Ermächtigung der Verordnung nur erlaubte, das Betreten bestimmter Orte zu untersagen.[355] Darunter sei eben nur eine eingeschränkte Zahl an Orten umfasst gewesen, weshalb die Regelung, das Betreten sämtlicher öffentlichen Orte zu untersagen, nicht vom Gesetz gedeckt war. Die betreffenden Verordnungsbestimmungen waren demnach gesetzwidrig und sind nicht mehr anzuwenden.[356][357]

Als weitere Reaktion auf die Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshofs wurde die Pflicht, im gesamten öffentlichen Raum einen Meter Abstand gegenüber Personen zu halten, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, vom Gesundheitsminister aufgehoben.[358] Zahlreiche Juristen hatten diese Bestimmung zuvor ebenso für gesetzwidrig gehalten, da auch sie sich nicht auf bestimmte Orte beschränkt hatte. Gleichzeitig appellierte der Gesundheitsminister an die Bevölkerung, dennoch weiterhin den Mindestabstand im öffentlichen Raum einzuhalten.[359]

In November wurden das Betretungsverbot für Waschstraßen[360] und Gaststätten[361][362], das Verbot für Veranstaltungen mit mehr als 10 Personen[363], die Maskenpflicht an öffentlichen Orten in geschlossenen Räumen[364], in Dezember die Maskenpflicht und Klasseneinteilung in den Schulen[365] für gesetzwidrig und als nicht mehr anzuwenden erklärt.

Hotspot der Pandemie in Ischgl und Tirols Krisenmanagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 29. Februar 2020 wurde in Island ein aus Ischgl in Tirol zurückgekehrter Urlauber positiv auf das Coronavirus getestet. Seine Reisegruppe und Kontaktpersonen wurden unter Quarantäne gestellt. Am 3. März meldete Islands Chef-Epidemiologe Þórólfur Guðnason dem Frühwarn- und Reaktionssystem (EWRS), dass sich 16 Isländer in Skigebieten Italiens und Österreichs angesteckt hatten. Am 4. März meldete er dem EWRS und den Bundeshörden Österreichs per E-Mail, mindestens acht der am 29. Februar zurückgekehrten Isländer hätten sich in Ischgl angesteckt. Am 5. März erhöhte er diese Zahl auf 14, und Island erklärte Ischgl zum Hochrisikogebiet. Am selben Tag informierte Österreichs Gesundheitsministerium Tirols Gesundheitsbehörde über die Nachrichten aus Island. Gudnasons Mitarbeiter nannten dem Gesundheitsministerium die Namen der Hotels in Ischgl, wo die Infizierten gewohnt hatten. Sie meldeten die 14 Fälle und fünf Hotels auch an den Geschäftsführer des Tourismusverbands Paznaun-Ischgl, und ergänzten, dass die Infizierten nicht Teil einer Gruppe waren und untereinander keinen direkten Kontakt hatten.[366]

Die Tiroler Gesundheitsbehörde erklärte jedoch am 5. März 2020, die 14 Isländer hätten sich auf dem Rückflug bei Italienern angesteckt. Ob ein Infektionsfall in einem anderen Restaurant in Ischgl seit Ende Februar vertuscht wurde, ermitteln Staatsanwälte.[367]

Am 6. März 2020 erfuhr Tirols Landesregierung auch die Namen der aus Ischgl zurückgekehrten 14 infizierten Isländer und ermittelte dann deren Kontaktpersonen in den genannten fünf Hotels in Ischgl. Dabei habe man nur bei einer befragten Person „leichte grippeähnliche Symptome festgestellt“. Nach Angaben eines Hotelbetreibers wurde nur eine einzige Mitarbeiterin seines Hotels getestet, mit negativem Ergebnis. Ungeklärt ist, warum Tirols Behörden nicht alle Mitarbeiter und Gäste der fünf Hotels sofort testeten. Dagegen hatte die Gesundheitsbehörde in Innsbruck eine Woche zuvor sofort alle Kontaktpersonen eines als infiziert getesteten Hotelgasts getestet und in Quarantäne geschickt.[368]

Am 7. März wurde ein Barkeeper der Après-Ski-Bar „Kitzloch“ in Ischgl positiv auf das Coronavirus getestet. Am 8. März erklärte die Landessanitätsdirektion: „Eine Übertragung des Coronavirus auf Gäste der Bar ist aus medizinischer Sicht eher unwahrscheinlich.“ Ihre Beamten erlaubten dem Betreiber, die Bar nach Austausch der Belegschaft und einer Desinfektion offen zu lassen. Bis zum 9. März wurden 16 Kontaktpersonen des Barkeepers und Mitarbeiter der Bar positiv getestet. Daraufhin ließ die Bezirkshauptmannschaft Landeck das „Kitzloch“ schließen.[368] Auch einige weitere Bars in Ischgl wurden geschlossen. Tirols Landesregierung nannte auf ihrer Webseite keinen Grund dafür und gab keinen Hinweis auf COVID-19. Sie erklärte nur, Ischgl werde nicht unter Quarantäne gestellt.[369] Am 10. März wurde in St. Anton am Arlberg ein Infektionsfall bekannt.[370] Bis dahin schloss der Chef des Tourismusverbands andere Ansteckungsorte als jene Bar in Ischgl aus. Der Skibetrieb lief unvermindert weiter. Laut dem Tourismusverband waren am 12. März 2020 noch 13.000 Menschen auf den Pisten. Bis dahin wurden hunderte in Ischgl infizierte Urlauber im Burgenland, in Aalen (Baden-Württemberg), Hamburg, Schleswig-Holstein, Dänemark und Norwegen gemeldet.[326] Erst am 12. März 2020 erhielten die Urlauber in Tirol die Behördenmeldung: „Die Skisaison wird zum 14. März beendet“.[371] Sie erhielten keine Warnung vor Ansteckungsrisiken. Gondeln, Skilifte, Berghütten, Restaurants, Bars und Klubs im Paznauntal blieben geöffnet.[367]

Am 13. März 2020 erklärte Österreichs Bundesregierung Ischgl und das Paznauntal zum Risikogebiet und verhängte eine Quarantäne ab 15. März. Sie ließ ausländische Urlauber ausreisen und wies sie an, ohne Unterbrechung nach Hause zu fahren und sich in häusliche Quarantäne zu begeben. Ob Ausreisende das dafür vorgesehene Formular unterzeichneten, wurde nicht kontrolliert.[369] Die Tiroler Behörden unternahmen nichts, um Gäste in Ischgl zu isolieren, sondern ließen sie ungeordnet ausreisen. 300 Ischgl-Urlauber buchten noch am 13. März Hotels in Innsbruck.[372] Die Urlauber aus dem Paznauntal reisten vielfach ungehindert über Zwischenstationen in ihre Heimatgebiete zurück und infizierten dabei eine unbekannte Zahl weiterer Menschen. Ischgl und Tirol gelten daher als eine der Hauptquellen der Pandemieausbreitung in Europa.[367]

Angestellte in Ischgl berichteten Medien, es habe schon seit Wochen im Ort zahlreiche Erkrankte mit Coronaverdacht gegeben. Doch niemand sei an Tests interessiert gewesen. Angestellten sei im Ort gesagt worden, dass sie ihre Tests selbst bezahlen müssten. Viele stammten zum Beispiel aus der Slowakei und seien auf ihr Einkommen angewiesen. Weil Ischgl auch in Deutschland erst am 13. März zum Risikogebiet erklärt wurde, wurden viele frühere Rückkehrer von dort gar nicht oder verspätet getestet.[373]

Einige Hoteliers in Ischgl setzten ihre Gäste nach Verhängung der Quarantäne vor die Tür und zwangen sie so, sich andere Unterkünfte zu suchen. Am 14. März bestritt Tirols Landeshauptmann Günther Platter eine Mitverantwortung für die Zwischenstopps von Ischgl-Urlaubern und betonte deren Eigenverantwortung. Erst am Abend des 15. März wurden alle Skilifte in Tirol abgestellt. Österreichs Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) kritisierte diesen späten Termin. Am 16. März wurden hunderte Rückkehrer aus dem Paznauntal in Dänemark, Deutschland, Großbritannien und Norwegen als infiziert getestet. Am 17. März wies Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg jedoch jede Kritik an zu später Beendung der Skisaison und unkontrollierten Ausreisen zurück: „Die Behörden haben alles richtig gemacht.“ Der Krisenstab in Tirol habe seit Ende Februar insgesamt richtige Maßnahmen getroffen und sich nicht der Tourismus- und Bergbahnlobby gebeugt. Das Coronavirus sei entgegen Darstellungen ausländischer Medien nicht „in Ischgl entstanden“. Am Abend erklärte Österreichs Gesundheitsminister Rudi Anschober das ganze Bundesland Tirol zum Risikogebiet. Am 18. März gab die Landesregierung an, sie habe den Urlaubern bei der Ausreise aus Tirol geholfen und Kontakte zu weiteren Personen unterbunden. Die Mitarbeiter der Hotels in der Region hätten sich danach in freiwillige 14-tätige Selbstquarantäne begeben. Ab 19. März verhängte sie eine Quarantäne und weitgehende Ausgangssperren für alle 279 Gemeinden Tirols.[369]

Als Grund für das lange Abwarten der Landesbehörden Tirols wird vielfach Rücksicht auf das Gewinnstreben der Liftbetreiber und Hoteliers angenommen. Thomas Mayer (Der Standard) kommentierte: „Die Gier hat die Verantwortung für die Gesundheit der Bürger und der Gäste besiegt.“ Er kritisierte das Verhalten der Behörden in Tirol, aber auch fehlende Korrekturen seitens der Behörden in Wien und fehlende oder verspätete Reisewarnungen anderer EU-Staaten für Tirol.[372] Kritisiert wurde besonders der Tiroler Hotelier, Wirtschaftsbundobmann und Nationalratsabgeordnete Franz Hörl: Er hatte den Betreiber des „Kitzlochs“ am 9. März 2020 beschworen, die Bar zu schließen, um die Skisaison und den Ruf Tirols nicht zu gefährden. Von Gefahren für die Urlauber sagte er nichts.[374][375][376]

Österreichs Regierung und Tirols Landesregierung äußerten ebenfalls Kritik am örtlichen Management, verwiesen aber auch auf die Eigenverantwortung der Touristen. Als die COVID-19-Pandemie in Italien am Südrand der Alpen schon große Ausmaße anzunehmen begann und bereits Fälle in Tirol öffentlich bekannt gegeben worden waren, besuchten viele Touristen noch Après-Ski-Partys. Die Tageszeitung Die Presse verwies dennoch auf die besondere Verantwortung der zuständigen Politiker im Krisenfall.[371] Bis 27. März brachte das deutsche Robert Koch-Institut mehr als 2900 Infektionen in Deutschland mit einem vorherigen Aufenthalt in Tirol in Verbindung.[367] Bis Ende März reichte der Verbraucherschutzverein VSV eine Sammelklage gegen Tirols Landeshauptmann Günther Platter, Bürgermeister, Seilbahngesellschaften und weitere Behördenvertreter ein.[377] Bis 21. April 2020 waren mindestens sechs in Tirol infizierte Urlauber an COVID-19 gestorben. Mehr als 5000 Tirolurlauber wollten sich der Sammelklage anschließen.[378] Bis 5. Mai 2020 starben 25 Tirolurlauber an COVID-19. 5.380 Urlauber schlossen sich der Sammelklage des VSV an.[379]

Am 16. April 2020 zeigte Günther Platter erstmals Verständnis für die Kritik, betonte aber, man habe alle Entscheidungen gemeinsam mit den Experten des Landes und des Bundes getroffen. Er kündigte eine „tief greifende Analyse“ der Vorgänge in Tirol an und forderte, diese Analyse müsse auch sonst in Österreich, Europa und der ganzen Welt erfolgen.[380]

Eine von der Tiroler Landesregierung beauftragte internationale Expertenkommission präsentierte am 12. Oktober ihren Untersuchungsbericht über die Vorgänge in Ischgl; der Kommissionsvorsitzende war Ronald Rohrer, ehemaliger Vizepräsident des OGH. Dieser Bericht enthält Kritikpunkte, z. B. dass das „Kitzloch“ hätte bereits einen Tag früher geschlossen werden sollen. Aber der Bericht enthält auch Entlastendes, z. B. dass es keinen Druck vonseiten der Wirtschaft gab, um Schließungen zu verhindern oder aufzuschieben.[381]

Teststrategie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Österreich wurden zunächst nur Personen mit akuten Symptomen, auf ärztliche Einschätzung, oder im Zuge von Umgebungsuntersuchungen getestet.[257]

In Medienberichten wurde im März 2020 analysiert, dass Österreich in Bezug auf durchgeführte Tests international im vorderen Drittel liege (in Relation zur Bevölkerungszahl), und liegt vor China und Südkorea.[382] Die WHO hat umfangreiche Testprogramme gefordert, der man anfangs beschränkt nachkam.[383]

Die Stadt Wien richtete im September 2020 kostenlose Teststraßen ein, in denen sich Personen mit Wohnsitz oder Arbeitsort in Wien kostenlos testen lassen können.[384]

Nach den beiden Massentests im Dezember 2020 und Jänner 2021 wurden auch in anderen Bundesländern kostenlose Teststraßen eingerichtet.[385]

Die Bundeshauptstadt Wien errichtete 2020 im Otto-Wagner-Spital ein Großlabor für PCR-Tests.[386] Im März 2021 wurden im Rahmen dieses Projekts Selbsttests zum Gurgeln für die Bevölkerung in einer Pilotphase und anschließend für alle Einwohner und Beschäftigte in Wien eingeführt.[387][388]

Impfstrategie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anzahl der täglichen Impfungen in Österreich[389]
Anzahl der gegen COVID-19 geimpften Personen in Österreich[389]

Am 25. November 2020 veröffentlichte die österreichische Bioethikkommission eine Stellungnahme zu den ethischen Fragen einer Impfung gegen COVID-19.[390]

Am 26. Dezember 2020 wurden die "Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums zur Priorisierung" in der Version 2.1 veröffentlicht,[391] die 7 Prioritätsklassen definieren. Sie sind als Grundlage der Impfstrategie für Österreich vorgesehen.[392] Das Sozialministerium hat am 12. Jänner 2021 die Version 3.0 der „Priorisierung des Nationalen Impfgremiums“ veröffentlicht.[393][394]

Am 27. Dezember wurden die ersten Menschen in Österreich mit dem Impfstoff von Pfizer und Biontech gegen COVID-19 geimpft.[140]

In Phase 1 handelt es sich dabei um Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Pflegepersonal und Angehörige der Hochrisikogruppe. Diese Gruppen sollen in Folge erweitert werden.[143]

Bis 30. Dezember wurden ca. 6.000 Personen geimpft. Das Gesundheitsministerium plante zunächst keine tagesaktuelle Information über den Erfolg, sagte jedoch regelmäßige Updates zu.[142] Im Jänner 2021 wurde ein Dashboard veröffentlicht und die Impfungen wurden verstärkt. Bis zum 15. Jänner 2021 waren 84.380 Impfungen durchgeführt worden.[395]

Am 28. Jänner trat die Verordnung über die Durchführung der Impfung gegen SARS-CoV-2 im niedergelassenen Bereich (BGBl. II Nr. 34/2021) in Kraft, nach der im niedergelassenen Bereich zunächst über 80-Jährige mit Assistenz sowie deren Betreuer und anschließend über 65-Jährige, Risikopatienten gemäß der COVID-19-Risikogruppe-Verordnung (BGBl. II Nr. 203/2020), betreute Personen und deren Betreuer sowie Lebenspartner von Schwangeren geimpft werden sollen.[396]

Am 1. Februar wurde ein Impfplan veröffentlicht, die die Prioritätsklassen vier Phasen zuweist.[397]

Auswirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den umfangreichen Geschäftsschließungen ab 16. März stieg die Zahl der arbeitslosen Menschen binnen einer Woche um mehr als 115.000 an. Im gleichen Zeitraum suchten „wahnsinnig viele“ Unternehmen um Kurzarbeit an.[398] Die Bundesregierung hatte angekündigt, durch entsprechende Maßnahmenpakete wirtschaftliche Folgen abfedern zu wollen. Dazu wurde am 15. März ein Hilfspaket im Ausmaß von 4 Milliarden Euro vorgestellt. Schon bei Bekanntgabe dieses ersten Hilfspaketes verkündete Finanzminister Blümel, dass das angestrebte Nulldefizit nicht zu halten sein werde.[399]

Die Minister Margarete Schramböck, Gernot Blümel und Christine Aschbacher bei einer Pressekonferenz am 30. April 2020

Die Grenzkontrollen mit Italien behindern auch den Güterverkehr auf der Straße stark und führen teilweise zu Rückstaus bis nach Bozen.[400] Aus diesem Grund hat das Land Tirol in Absprache mit den Nachbarländern das Wochenendfahrverbot ab 14. März für drei Wochenenden aufgehoben.[401] Durch den großen Passagierrückgang im Flugverkehr kündigten die Austrian Airlines die Einführung von Kurzarbeit an.[402]

Das am 15. März beschlossene COVID-19-Gesetz enthält auch einen Teil zur Errichtung eines COVID-19-Krisenbewältigungsfonds. Dadurch wurden finanzielle Mittel für die Bewältigung der Krisensituation zur Verfügung gestellt.[403]

Die Opposition kritisierte, dass das COVID-19-Gesetz die nach dem Epidemiegesetz 1950 vorgesehenen Entschädigungsansprüche außer Kraft setzt.[404]

Bis zum 13. April waren rund 590.000 Menschen als arbeitssuchend gemeldet, darüber hinaus waren am 29. April etwa 1,2 Millionen Arbeitnehmer in Kurzarbeit. Die im Budget vorgesehenen Mittel für die Kurzarbeit mussten daher auf 10 Milliarden Euro erhöht werden. Besonders betroffen von der Steigerung der Arbeitslosenzahlen war wegen des Wegfallens des österreichischen Tourismus das Bundesland Tirol.[405][406][407]

Im ersten Quartal 2020 gab es laut WIFO einen Rückgang der Wirtschaftsleistung im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 %. Stark rückläufig war dabei vor allem der private Konsum.[408]

Im Jänner 2021 waren 535.470 Menschen ohne Arbeit, ein Drittel (114.769) mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote betrug 11,4 % (nach 8,6 % im Jänner 2020). Die meisten Arbeitslosen wurden im Tourismus, im Handel und im Bausektor registriert.[409]

Nach Angaben der Statistik Austria stiegen die Staatsausgaben im Jahr 2020 um 12,6 Prozent auf insgesamt 217,4 Mrd. Euro. Am deutlichsten stiegen die Subventionen, 43 Prozent entfielen noch auf Sozialausgaben. Die Staatseinnahmen sanken 2020 um 11,3 Mrd. Euro auf 184,2 Mrd. Euro. Steuern und Sozialbeiträge sanken 2020 um 9,8 Mrd. Euro auf 161,0 Mrd. Euro. Das Budgetdefizit im Jahr 2020 entsprach 8,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Im Jahr 2019 gab es noch einen Überschuss von 0,6 Prozent des BIP. Der öffentliche Schuldenstand stieg im Jahr 2020 um 34,8 Mrd. Euro auf 315,2 Mrd. Euro am Jahresende 2020. Die Schuldenquote stieg von 70,5 Prozent Ende 2019 auf 83,9 Prozent Ende 2020. In den Jahren 2015 bis 2019 war sie um 14,4 Prozentpunkte zurückgegangen.[410]

Demografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Österreich ging die Zahl der Geburten um rund vier Prozent im November 2020 und um 5,5 Prozent im Dezember 2020 im Vergleich zu den Monaten des Vorjahres zurück.[411][412]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fälle werden vom Gesundheitsministerium bzw. der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) erfasst.[78] Die folgenden Diagramme und Tabellen basieren auf diesen Daten, sofern nichts anderes angegeben ist.

Falldefinition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Verständnis der Statistiken sind die Falldefinitionen und die Testungsstrategie des Gesundheitsministeriums von Bedeutung. Das Gesundheitsministerium hat mit Erlass 2020-0.143.421 vom 28. Februar 2020 eine einheitliche Vorgangsweise zum Vollzug des Epidemiegesetzes[413] festgelegt. Danach sind Verdachtsfälle zu testen und weitere möglicherweise infizierte Kontaktpersonen abzusondern.[414] Die Falldefinition[415] wurde ebenfalls am 28. Februar erstmals festgelegt[416] und am 15. März um Kriterium C (Fälle ohne Reisen in Risikogebiete oder Kontakt mit Infizierten) erweitert,[417] das am 17.[418] und am 24. März[419] präzisiert wurde. Am 16. April wurden die Kriterien geändert.[420] Nach einer weiteren Änderung am 22. Dezember 2020 lauten sie:[421]

Klinische Kriterien

Person mit mindestens einem der folgenden Symptome: Husten, Fieber, Kurzatmigkeit, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes oder Geschmacksstörungen

Labordiagnostische Kriterien

Direkter Erregernachweis: Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischer Nukleinsäure in einer klinischen Probe mittels PCR oder Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischem Antigen in einer klinischen Probe mittels Antigentest

Epidemiologische Kriterien

Kontakt mit einem bestätigten Fall einer SARS-CoV-2-Infektion innerhalb eines Zeitraums von 10 Tagen vor dessen Erkrankungsbeginn

Verdachtsfall

Jede Person, die die klinischen Kriterien erfüllt.

Bestätigter Fall

Person mit Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischer Nukleinsäure mittels PCR (unabhängig von Symptomen) oder nach einem positiven Antigentest auf SARS-CoV-2, wenn zusätzlich die klinischen oder epidemiologischen Kriterien erfüllt sind.

Todesfall

  • Eine Person, die zuvor als bestätigter Fall galt und danach verstorben ist; und zwar unabhängig davon, ob das Virus die Todesursache war oder nicht.[78]

Genesener

  • Nach einer Krankenhausbehandlung gilt eine Person als genesen, wenn sie 48 Stunden keine Beschwerden mehr hatte und zwei Testungen auf das Virus negativ waren.[422]
  • Personen, die nicht im Krankenhaus waren, gelten nach Rücksprache mit dem betreuenden Arzt frühestens 14 Tage nach Symptombeginn als genesen, wenn sie ab diesem Zeitpunkt mindestens 48 Stunden symptomfrei waren. In diesem Fall erfolgt kein weiterer Test auf das Virus.[422]
Hinweise zur Interpretation der Daten

Den Tabellen und Diagrammen wird die Zahl der „bestätigten Fälle“ zugrunde gelegt. Es wird nicht die Anzahl der tatsächlich infizierten Personen, sondern die Anzahl der positiv getesteten Personen angegeben. Die Zahl der tatsächlichen infizierten Personen ist wegen der Inkubationszeit und der Dunkelziffer unerkannter Krankheitsverläufe, aber auch wegen falsch positiver und falsch negativer Tests nicht bekannt. Da keine Hochrechnung stattfindet, werden die nicht getesteten Personen als nicht infiziert betrachtet. Die Ergebnisse werden demnach auch von der jeweiligen Teststrategie und der Anzahl der Tests beeinflusst. Werden weniger Tests durchgeführt, werden in der Regel auch weniger Infizierte gefunden, wodurch die Anzahl positiv getesteter Personen niedriger sein wird. Umgekehrt kann jedoch ein Rückgang von Tests auch in einem Rückgang der Verdachtsfälle begründet sein. Die angegebene Zahl der bestätigten Fälle ist zwar zu jedem Zeitpunkt eine untere Grenze, jedoch im zeitlichen Verlauf und im geographischen Vergleich nicht „konstant interpretierbar“.[423] Dasselbe gilt für die oftmals als Richtwert herangezogene 7-Tages-Inzidenz.

Um die Zahl der tatsächlich Infizierten abschätzen zu können, wurden bei einer repräsentativ ausgewählten Stichprobe aus der Gesamtbevölkerung Antikörpertests durchgeführt. Nach einer solchen Studie wurden bis Mitte/Ende Oktober 2020 hochgerechnet 349.000 Personen mit COVID-19 infiziert. Demnach blieben rund 60 % der Infektionen unerkannt.[352]

Bestätigte Fälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Plots geben die vom Gesundheitsministerium täglich bekanntgegebenen Daten aus dem epidemiologischen Meldesystem (EMS) dar.[78] Die zugrundeliegenden Uhrzeiten entsprechen den Angaben in der Tabelle Bestätigte Fälle nach Bundesland.

Bestätigte Fälle österreichweit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anteil bestätigte Fälle/PCR-Tests

Bestätigte Fälle: Neue Fälle pro Tag bundesweit[78]
Bestätigte Fälle: Aufsummierte Fälle bundesweit[78]
Bestätigte Fälle: Aufsummierte Fälle pro 100.000 Einwohner[1]
Stand: siehe Bild
> 00000 bis 01225
> 01225 bis 02500
> 02500 bis 05000
> 05000 bis 10000
> 10000

Bestätigte Fälle nach Bundesland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gesundheitsministerium gibt täglich Daten aus dem epidemiologischen Meldesystem (EMS) bekannt und stellt diese zusätzlich in einem Dashboard grafisch dar. Die folgenden Übersichten entsprechen den täglich gemeldeten Angaben.[78]

Februar / März 2020
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
26.02. 0 0 0 0 0 0 2 0 0 2 0 0 0 2
27.02. 0 0 0 0 0 0 2 0 0 2 0 0 0 2 0,0 %
28.02. 0 0 0 0 0 0 2 0 2 4 2 0 0 4 +100,0 %
29.02. 0 0 0 0 0 0 2 0 3 5 1 0 0 5 +25,0 %
01.03. 0 0 2 0 1 1 2 0 4 10 5 0 0 10 +100,0 %
02.03. 0 0 2 0 1 1 2 0 4 10 0 0 0 10 0,0 %
03.03. (08:00) 0 0 2 0 2 3 2 0 9 18 8 0 0 18 +80,0 %
04.03. (09:00) 0 0 5 0 2 3 2 0 15 27 9 0 0 27 +50,0 %
05.03. (15:00) 0 1 12 0 4 4 3 1 16 41 14 0 2 39 +44,4 %
06.03. (08:00) 0 1 15 1 4 4 4 1 17 47 6 0 2 45 +15,4 %
07.03. (08:00) 4 1 23 4 5 6 7 1 23 74 27 0 2 72 +60,0 %
08.03. (11:45) 4 1 31 7 7 8 8 1 32 99 25 0 3 96 +33,3 %
09.03. (08:00) 4 1 36 9 8 10 9 2 33 112 13 0 3 109 +13,5 %
10.03. (08:00) 4 1 39 13 10 17 27 3 43 157 45 0 5 152 +39,4 %
11.03. (08:00) 4 1 45 28 11 18 37 12 50 206 49 0 6 200 +31,6 %
12.03. (08:00) 4 3 51 50 13 27 81 15 58 302 96 1 6 295 +47,5 %
13.03. (08:00) 6 4 63 68 20 44 132 17 74 428 126 1 6 421 +42,7 %
14.03. (08:00) 9 4 82 101 28 61 206 26 85 602 174 1 7 594 +41,1 %
15.03. (08:00) 10 6 112 158 39 83 245 39 108 800 198 1 10 789 +32,8 %
16.03. (08:00) 10 7 150 196 54 111 254 55 122 959 159 3 22 934 +18,4 %
17.03. (08:00) 11 18 165 231 66 145 275 91 130 1.132 173 3 23 1106 +18,4 %
18.03. (08:00) 13 29 237 285 80 188 352 107 180 1.471 339 4 27 1440 +30,2 %
19.03. (08:00) 21 45 283 345 110 233 437 138 231 1.843 372 6 31 1806 +25,4 %
20.03. (08:00) 32 63 317 399 147 299 490 179 277 2.203 360 6 43 2154 +19,3 %
21.03. (08:00) 35 74 390 507 175 350 568 215 350 2.664 461 8 52 2604 +20,9 %
22.03. (08:00) 54 98 422 606 209 393 626 249 369 3.026 362 16 59 2951 +13,3 %
23.03. (08:00) 64 113 512 696 358 447 676 294 451 3.611 585 21 96 3494 +18,4 %
24.03. (08:00) 85 135 610 764 405 504 1067 354 562 4.486 875 28 156 4302 +23,1 %
25.03. (08:00) 88 145 691 860 493 585 1338 404 678 5.282 796 31 226 5025 +16,8 %
26.03. (08:00) 89 168 799 1024 558 633 1460 422 735 5.888 606 49 329 5510 +9,7 %
27.03. (08:00) 117 189 992 1162 680 742 1689 473 918 6.962 1074 58 481 6423 +16,6 %
28.03. (08:00) 140 204 1163 1285 728 812 1801 535 1029 7.697 735 68 612 7017 +9,2 %
29.03. (08:00) 153 223 1276 1402 793 873 1907 577 1087 8.291 594 86 783 7422 +5,8 %
30.03. (08:00) 171 246 1386 1509 849 929 2001 606 1116 8.813 522 108 1.005 7700 +3,7 %
31.03. (08:00) 181 267 1551 1563 909 1000 2234 626 1303 9.634 821 128 1.238 8268 +7,4 %
April
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.04. (08:00) 185 278 1637 1642 949 1063 2361 659 1418 10.192 558 146 1.453 8593 +3,9 %
02.04. (08:00) 198 295 1717 1739 993 1137 2462 680 1548 10.769 577 158 1.749 8862 +3,1 %
03.04. (08:00) 203 300 1775 1806 1033 1169 2568 697 1620 11.171 402 168 2.022 8981 +1,3 %
04.04. (08:00) 210 307 1831 1868 1057 1226 2633 715 1678 11.525 354 186 2.507 8832 -1,7 %
05.04. (08:00) 224 310 1863 1916 1068 1285 2690 722 1689 11.767 242 204 2.998 8565 -3,0 %
06.04. (08:00) 228 319 1927 1953 1079 1312 2739 746 1705 12.008 241 220 3.463 8325 -2,8 %
07.04. (08:00) 232 329 2043 1974 1085 1352 2786 760 1771 12.332 324 243 4.046 8043 -3,4 %
08.04. (08:00) 242 341 2103 2008 1120 1396 2857 784 1824 12.675 343 273 4.512 7890 -1,9 %
09.04. (08:00) 243 361 2151 2048 1129 1434 2931 794 1878 12.969 294 295 5.240 7434 -5,8 %
10.04. (08:00) 246 366 2192 2085 1143 1468 3045 801 1925 13.271 302 319 6.064 6888 -7,3 %
11.04. (08:00) 255 373 2213 2109 1154 1499 3176 819 1963 13.561 290 337 6.604 6620 -3,9 %
12.04. (09:30) 260 382 2284 2118 1181 1524 3324 843 2029 13.945 384 350 6.987 6608 -0,2 %
13.04. (08:00) 266 385 2324 2122 1169 1553 3281 831 2011 (f)13.942(f) -3 368 7.343 6231 -5,7 %
14.04. (08:00) 270 386 2354 2134 1174 1578 3302 832 2030 14.060 118 384 7.633 6043 -3,0 %
15.04. (08:00) 274 388 2398 2150 1176 1593 3337 846 2084 14.246 186 393 8.098 5755 -4,8 %
16.04. (08:00) 280 388 2427 2171 1182 1604 3362 851 2105 14.370 124 410 8.986 4974 -13,6 %
17.04. (08:00) 286 384 2446 2175 1189 1624 3394 853 2133 14.484 114 431 9.704 4349 -12,6 %
18.04. (08:00) 295 395 2461 2194 1191 1638 3407 855 2159 14.595 111 443 10.214 3938 -9,5 %
19.04. (08:00) 299 394 2470 2199 1195 1646 3418 857 2184 14.662 67 452 10.501 3709 -5,8 %
20.04. (08:00) 302 394 2479 2203 1200 1653 3425 858 2199 14.713 51 470 10.631 3612 -2,6 %
21.04. (08:00) 309 397 2501 2211 1201 1664 3431 861 2215 14.790 77 491 10.971 3328 -7,9 %
22.04. (08:00) 310 402 2500 2215 1206 1670 3437 863 2237 14.840 50 510 11.328 3002 -9,8 %
23.04. (08:00) 313 402 2529 2219 1204 1686 3441 868 2270 14.932 92 522 11.694 2716 -9,5 %
24.04. (08:00) 314 402 2533 2230 1206 1697 3446 869 2290 14.987 55 530 11.872 2585 -4,8 %
25.04. (08:00) 315 402 2547 2238 1208 1705 3463 868 2323 15.069 82 536 12.103 2430 -6,0 %
26.04. (08:00) 316 404 2554 2240 1210 1722 3473 868 2347 15.134 65 542 12.282 2310 -4,9 %
27.04. (08:00) 317 406 2562 2246 1214 1736 3482 868 2359 15.190 56 549 12.362 2279 -1,3 %
28.04. (08:00) 321 407 2574 2250 1214 1747 3487 868 2388 15.256 66 569 12.580 2107 -7,5 %
29.04. (08:00) 321 410 2583 2251 1215 1755 3496 869 2423 15.323 67 580 12.779 1964 -6,8 %
30.04. (08:00) 323 410 2597 2253 1215 1758 3501 870 2442 15.369 46 584 12.907 1878 -4,4 %
Mai
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.05. (08:00) 325 410 2623 2255 1217 1761 3504 871 2492 15.458 89 589 13.110 1759 -6,3 %
02.05. (08:00) 326 410 2626 2256 1217 1764 3504 872 2504 15.479 21 596 13.180 1703 -3,2 %
03.05. (08:00) 327 410 2630 2256 1219 1766 3504 873 2529 15.514 35 598 13.228 1688 -0,9 %
04.05. (08:00) 327 410 2633 2258 1219 1768 3509 874 2540 15.538 24 600 13.316 1622 -3,9 %
05.05. (08:00) 329 410 2642 2259 1217 1774 3510 874 2554 15.569 31 606 13.462 1501 -7,5 %
06.05. (08:00) 329 411 2653 2259 1214 1778 3510 875 2560 15.589 20 608 13.639 1342 -10,6 %
07.05. (08:00) 330 411 2663 2263 1213 1785 3513 875 2599 15.652 63 609 13.698 1345 +0,2 %
08.05. (08:00) 330 411 2669 2264 1213 1788 3516 875 2609 15.675 23 614 13.836 1225 -8,9 %
09.05. (08:00) 330 411 2682 2266 1212 1794 3517 876 2647 15.735 60 615 13.928 1192 -2,7 %
10.05. (08:00) 331 411 2685 2268 1212 1810 3518 876 2666 15.777 42 618 13.991 1168 -2,0 %
11.05. (08:00) 330 411 2691 2269 1212 1810 3518 877 2674 15.792 15 620 14.061 1111 -4,9 %
12.05. (08:00) 332 411 2704 2267 1215 1810 3518 879 2741 15.877 85 623 14.148 1106 -0,5 %
13.05. (08:00) 331 411 2717 2268 1216 1814 3518 882 2764 15.921 44 624 14.304 993 -10,2 %
14.05. (08:00) 334 410 2721 2269 1217 1814 3523 882 2810 15.980 59 626 14.405 949 -4,4 %
15.05. (08:00) 334 411 2739 2270 1217 1815 3526 883 2835 16.030 50 628 14.471 931 -1,9 %
16.05. (08:00) 335 411 2774 2275 1216 1819 3528 884 2891 16.133 103 629 14.524 980 +5,3 %
17.05. (08:00) 336 411 2782 2275 1216 1822 3528 885 2896 16.151 18 629 14.563 959 -2,1 %
18.05. (08:00) 337 411 2788 2275 1216 1822 3529 887 2914 16.179 28 629 14.614 936 -2,4 %
19.05. (08:00) 338 411 2798 2282 1218 1825 3530 887 2942 16.231 52 632 14.678 921 -1,6 %
20.05. (08:00) 338 411 2793 2289 1220 1828 3532 894 2970 16.275 44 633 14.882 760 -17,5 %
21.05. (08:00) 336 411 2800 2286 1220 1832 3534 894 3007 16.320 45 633 14.951 736 -3,2 %
22.05. (08:00) 337 411 2813 2287 1220 1834 3534 895 3027 16.358 38 635 15.005 718 -2,4 %
23.05. (08:00) 338 411 2831 2289 1220 1833 3535 896 3049 16.402 44 639 15.035 728 +1,4 %
24.05. (08:00) 338 411 2835 2289 1220 1833 3536 896 3071 16.429 27 640 15.063 726 -0,3 %
25.05. (08:00) 340 411 2846 2290 1221 1835 3536 896 3083 16.458 29 641 15.138 679 -6,5 %
26.05. (08:00) 341 411 2847 2290 1221 1835 3535 898 3098 16.476 18 643 15.182 651 -4,1 %
27.05. (08:00) 340 413 2856 2292 1221 1835 3536 898 3119 16.510 34 645 15.228 637 -2,2 %
28.05. (08:00) 340 414 2862 2292 1220 1835 3537 898 3143 16.541 31 (g)668(g) 15.286 587 -7,8 %
29.05. (08:00) 341 414 2862 2294 1220 1835 3537 898 3163 16.564 23 668 15.347 549 -6,5 %
30.05. (08:00) 341 414 2867 2294 1220 1836 3537 898 3187 16.594 30 668 15.520 406 -26,0 %
31.05. (08:30) 342 414 2867 2295 1220 1836 3537 898 3229 16.638 44 668 15.593 377 -7,1 %
Juni
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.06. (08:00) 342 414 2866 2296 1220 1836 3537 898 3233 16.642 4 668 15.596 378 +0,3 %
02.06. (08:00) 342 415 2866 2297 1220 1837 3538 899 3249 16.663 21 669 15.629 365 -3,4 %
03.06. (08:00) 342 416 2867 2297 1220 1837 3535 900 3260 16.674 11 670 15.672 332 -9,0 %
04.06. (08:00) 342 416 2868 2301 1220 1840 3537 901 3280 16.705 31 670 15.717 318 -4,2 %
05.06. (08:00) 342 416 2873 2300 1220 1842 3539 901 3307 16.740 35 672 15.742 326 +2,5 %
06.06. (08:00) 342 416 2880 2310 1220 1845 3539 904 3348 16.804 64 672 15.789 343 +5,2 %
07.06. (08:00) 342 416 2881 2312 1221 1845 3540 904 3361 16.822 18 672 15.793 357 +4,1 %
08.06. (08:00) 342 416 2884 2313 1221 1845 3540 905 3402 16.868 46 672 15.839 357 0,0 %
09.06. (08:00) 342 416 2889 2314 1221 1843 3539 905 3420 16.889 21 672 15.875 342 -4,2 %
10.06. (08:00) 342 415 2891 2319 1222 1844 3540 907 3422 16.902 13 673 15.910 319 -6,7 %
11.06. (08:00) 343 415 2892 2327 1223 1841 3540 907 3448 16.936 34 674 15.949 313 -1,9 %
12.06. (08:00) 343 415 2900 2328 1223 1841 3540 907 3466 16.963 27 675 15.985 303 -3,2 %
13.06. (08:00) 343 415 2905 2330 1223 1841 3540 907 3490 16.994 31 677 16.012 305 +0,7 %
14.06. (08:00) 343 415 2911 2330 1223 1841 3540 907 3504 17.014 20 677 16.059 278 -8,9 %
15.06. (08:00) 343 419 2914 2330 1223 1840 3541 907 3522 17.039 25 678 16.066 295 +6,1 %
16.06. (08:00) 343 419 2924 2330 1223 1843 3542 907 3567 17.098 59 681 16.089 328 +11,2 %
17.06. (08:00) 343 419 2926 2331 1225 1843 3542 907 3570 17.106 8 687 16.099 320 -2,4 %
18.06. (08:00) 344 419 2929 2332 1226 1845 3541 907 3584 17.127 21 688 16.101 338 +5,6 %
19.06. (08:00) 344 418 2937 2335 1230 1845 3541 907 3618 17.175 48 688 16.141 346 +2,4 %
20.06. (08:00) 346 419 2940 2338 1235 1849 3542 907 3651 17.227 52 688 16.175 364 +5,2 %
21.06. (08:00) 346 422 2947 2342 1239 1850 3542 907 3652 17.247 20 690 16.197 360 -1,1 %
22.06. (08:00) 346 422 2955 2346 1241 1851 3543 907 3674 17.285 38 690 16.241 354 -1,7 %
23.06. (08:00) 346 422 2956 2349 1242 1851 3543 907 3698 17.314 29 693 16.261 360 +1,7 %
24.06. (08:00) 349 425 2962 2360 1244 1853 3544 908 3709 17.354 40 693 16.282 379 +5,3 %
25.06. (08:00) 349 426 2971 2366 1247 1854 3545 908 3720 17.386 32 698 16.320 368 -2,9 %
26.06. (08:00) 349 429 2976 2374 1246 1857 3546 908 3749 17.434 48 698 16.348 388 +5,4 %
27.06. (08:00) 348 429 2983 2398 1246 1861 3547 910 3775 (h)17.498(h) 64 700 16.371 427 +10,1 %
28.06. (08:00) 350 429 2993 2416 1249 1862 3548 910 3805 17.562 64 702 16.401 459 +7,5 %
29.06. (08:00) 351 429 3001 2456 1251 1865 3548 910 3814 17.625 63 703 16.420 502 +9,4 %
30.06. (08:00) 351 429 3004 2461 1252 1866 3550 910 3842 17.665 40 705 16.478 482 -4,0 %
Juli
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.07. (08:00) 353 429 3011 2521 1255 1875 3557 910 3867 17.778 113 705 16.491 582 +20,7 %
02.07. (08:00) 353 430 3011 2564 1255 1875 3557 910 3901 17.856 78 705 16.514 637 +9,5 %
03.07. (08:00) 357 430 3016 2614 1256 1886 3564 910 3926 17.959 103 705 16.558 696 +9,3 %
04.07. (08:00) 361 431 3022 2650 1259 1894 3563 911 3982 18.073 114 705 16.607 761 +9,3 %
05.07. (08:00) 361 433 3024 2717 1262 1901 3566 911 4021 18.196 123 706 16.615 875 +15,0 %
06.07. (08:00) 361 433 3031 2762 1262 1901 3567 911 4042 18.270 74 706 16.647 917 +4,8 %
07.07. (08:00) 362 434 3035 2783 1264 1904 3569 912 4064 18.327 57 706 16.686 935 +2,0 %
08.07. (08:00) 363 435 3041 2818 1272 1914 3573 912 4090 18.418 91 706 16.721 991 +6,0 %
09.07. (08:00) 365 436 3047 2860 1280 1922 3576 913 4118 18.517 99 706 16.758 1053 +6,3 %
10.07. (08:00) 368 438 3056 2906 1281 1921 3579 913 4152 18.614 97 706 16.808 1100 +4,5 %
11.07. (08:00) 368 443 3061 2947 1286 1925 3583 913 4168 18.694 80 706 16.864 1124 +2,2 %
12.07. (08:00) 369 444 3064 2994 1289 1926 3588 913 4208 18.795 101 708 16.952 1135 +1,0 %
13.07. (08:00) 369 444 3067 3020 1289 1929 3590 915 4226 18.849 54 708 17.000 1141 +0,5 %
14.07. (08:00) 371 444 3073 3042 1296 1942 3593 915 4269 18.945 96 709 17.073 1163 +1,9 %
15.07. (08:00) 375 445 3092 3070 1302 1952 3597 915 4312 19.060 115 710 17.175 1175 +1,0 %
16.07. (08:00) 375 446 3120 3110 1304 1961 3599 917 4342 19.174 114 711 17.244 1219 +3,7 %
17.07. (08:00) 376 446 3160 3166 1306 1973 3608 919 4398 19.352 178 711 17.335 1306 +7,1 %
18.07. (08:00) 379 448 3175 3215 1318 1978 3608 918 4445 19.484 132 711 17.501 1272 -2,6 %
19.07. (08:00) 380 448 3186 3235 1323 1983 3608 918 4471 19.552 68 711 17.599 1242 -2,4 %
20.07. (08:00) 385 448 3195 3269 1326 1989 3609 919 4502 19.642 90 711 17.659 1272 +2,4 %
21.07. (08:00) 389 452 3204 3292 1329 1999 3618 919 4539 19.741 99 710 17.716 1315 +3,4 %
22.07. (08:00) 389 452 3219 3344 1339 2013 3624 919 4569 19.868 127 711 17.849 1308 -0,5 %
23.07. (08:00) 391 452 3236 3393 1344 2025 3630 928 4639 20.038 170 711 17.943 1384 +5,8 %
24.07. (08:00) 393 452 3250 3433 1350 2042 3634 927 4680 20.161 123 711 18.042 1408 +1,7 %
25.07. (08:00) 393 452 3267 3476 1356 2048 3638 930 4740 (h)20.301(h) 140 711 18.124 1466 +4,1 %
26.07. (08:00) 397 454 3288 3499 1367 2050 3646 945 4773 (h)20.414(h) 113 712 18.209 1493 +1,8 %
27.07. (08:00) 401 453 3308 3529 1368 2061 3653 940 4797 20.510 96 713 18.246 1551 +3,9 %
28.07. (08:00) 403 456 3328 3561 1369 2070 3655 947 4843 20.632 122 713 18.379 1540 -0,7 %
29.07. (08:00) 408 456 3340 3594 1371 2081 3679 948 4916 20.793 161 716 18.528 1549 +0,6 %
30.07. (08:00) 415 457 3351 3621 1383 2088 3688 954 4932 20.889 96 718 18.628 1543 -0,4 %
31.07. (08:00) 418 459 3369 3667 1401 2092 3691 954 5021 21.072 183 718 18.758 1596 +3,4 %
August
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.08. (08:00) 419 461 3387 3684 1401 2100 3676 957 5087 21.172 100 718 18.911 1543 -3,3 %
02.08. (08:00) 419 465 3399 3697 1405 2104 3681 958 5113 21.241 69 718 18.984 1539 -0,3 %
03.08. (08:00) 419 467 3408 3703 1409 2106 3690 959 5151 21.312 71 718 19.063 1531 -0,5 %
04.08. (08:00) 422 471 3424 3728 1412 2104 3691 959 5206 21.417 105 719 19.336 1362 -11,0 %
05.08. (08:00) 422 473 3435 3752 1422 2113 3692 960 5225 21.494 77 719 19.464 1311 -3,7 %
06.08. (08:00) 424 482 3447 3777 1424 2115 3696 964 5313 21.642 148 719 19.596 1327 +1,2 %
07.08. (08:00) 425 485 3457 3795 1434 2122 3701 967 5385 21.771 129 720 19.690 1361 +2,6 %
08.08. (08:00) 427 490 3467 3821 1437 2127 3702 970 5437 21.878 107 721 19.812 1345 -1,2 %
09.08. (08:00) 429 494 3474 3828 1457 2131 3703 970 5492 21.978 100 721 19.923 1334 -0,8 %
10.08. (08:00) 429 494 3483 3838 1459 2134 3706 978 5526 22.047 69 723 20.010 1314 -1,5 %
11.08. (08:00) 430 501 3497 3864 1461 2140 3716 981 5607 22.197 150 723 20.123 1351 +2,8 %
12.08. (08:00) 431 503 3517 3893 1477 2154 3736 983 5677 22.371 174 724 20.268 1379 +2,1 %
13.08. (08:00) 434 510 3539 3914 1491 2167 3756 989 5747 22.547 176 725 20.346 1476 +7,0 %
14.08. (08:00) 436 532 3555 3961 1501 2180 3777 1002 5825 22.769 222 725 20.499 1545 +4,7 %
15.08. (08:00) 439 565 3577 4011 1518 2191 3808 1008 5988 23.105 336 728 20.627 1750 +13,3 %
16.08. (08:00) 440 573 3616 4035 1525 2194 3858 1009 6048 23.298 193 728 20.681 1889 +7,9 %
17.08. (08:00) 441 582 3630 4067 1530 2213 3866 1015 6128 23.472 174 729 20.765 1978 +4,7 %
18.08. (08:00) 443 586 3652 4106 1530 2229 3884 1020 6267 23.717 245 729 20.870 2118 +7,1 %
19.08. (08:00) 444 592 3681 4177 1562 2243 3893 1022 6338 23.952 235 729 20.958 2265 +6,9 %
20.08. (08:00) 449 598 3700 4243 1581 2260 3898 1041 6540 24.310 358 729 21.093 2488 +9,8 %
21.08. (08:00) 453 604 3727 4303 1579 2268 3936 1046 6696 24.612 302 730 21.260 2622 +5,4 %
22.08. (08:00) 457 610 3753 4337 1599 2295 3957 1047 6834 24.889 277 732 21.406 2751 +4,9 %
23.08. (08:00) 464 615 3774 4364 1616 2310 3971 1051 6937 25.102 213 732 21.558 2812 +2,2 %
24.08. (08:00) 469 620 3806 4393 1616 2338 4018 1055 7027 25.342 240 733 21.657 2952 +5,0 %
25.08. (08:00) 475 623 3829 4428 1628 2350 4041 1060 7162 25.596 254 733 21.888 2975 +0,8 %
26.08. (08:00) 478 628 3851 4484 1638 2362 4059 1062 7284 25.846 250 733 22.145 2968 -0,2 %
27.08. (08:00) 482 633 3880 4537 1648 2394 4088 1072 7420 26.154 308 733 22.317 3104 +4,6 %
28.08. (08:00) 483 639 3909 4593 1655 2443 4106 1077 7478 26.383 229 733 22.594 3056 -1,5 %
29.08. (08:00) 484 643 3944 4646 1668 2453 4161 1080 7691 26.770 387 733 22.866 3171 +3,8 %
30.08. (08:00) 491 643 3984 4665 1681 2473 4187 1080 7735 26.939 169 733 23.070 3136 -1,1 %
31.08. (08:00) 499 645 4016 4687 1682 2496 4200 1091 7908 27.224 285 733 23.226 3265 +4,1 %
September
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.09. (08:00) 511 647 4037 4702 1693 2506 4232 1102 7983 27.413 189 734 23.565 3114 -4,6 %
02.09. (08:00) 513 650 4082 4735 1700 2533 4278 1109 8173 27.773 360 734 23.820 3219 +3,4 %
03.09. (08:00) 517 653 4144 4764 1707 2561 4328 1115 8406 28.195 422 735 24.171 3289 +2,2 %
04.09. (08:00) 526 654 4172 4799 1710 2593 4373 1129 8542 28.498 303 735 24.513 3250 -1,2 %
05.09. (08:00) 528 656 4205 4850 1720 2606 4405 1150 8759 28.879 381 735 24.828 3316 +2,0 %
06.09. (08:00) 530 658 4240 4877 1740 2626 4421 1159 8805 29.056 177 736 25.043 3277 -1,2 %
07.09. (08:00) 537 662 4298 4910 1742 2652 4451 1177 8882 29.311 255 746 25.300 3265 -0,4 %
08.09. (08:00) 550 668 4348 4937 1752 2661 4503 1204 9258 29.881 570 747 25.629 3505 +7,4 %
09.09. (08:00) 560 670 4401 5010 1760 2673 4567 1224 9511 30.376 495 747 25.764 3865 +10,3 %
10.09. (08:00) 572 675 4498 5060 1778 2704 4661 1254 9902 31.104 728 748 26.043 4313 +11,6 %
11.09. (08:00) 582 682 4569 5116 1793 2750 4726 1296 10.159 31.673 569 750 26.257 4666 +8,2 %
12.09. (08:00) 589 688 4698 5193 1822 2802 4832 1371 10.620 32.615 942 754 26.579 5282 +13,2 %
13.09. (08:00) 596 700 4771 5245 1837 2832 4882 1382 10.776 33.021 406 756 26.760 5505 +4,2 %
14.09. (08:00) 602 707 4848 5303 1838 2881 4921 1412 10.951 33.463 442 757 27.010 5696 +3,5 %
15.09. (08:00) 604 714 4942 5364 1853 2913 5008 1463 11.368 34.229 766 757 27.354 6118 +7,4 %
16.09. (08:00) 617 722 5098 5444 1877 2952 5098 1485 11.683 34.976 747 758 27.655 6563 +7,3 %
17.09. (08:00) 636 734 5242 5568 1906 3005 5190 1536 12.085 35.902 926 758 28.044 7100 +8,2 %
18.09. (08:00) 653 742 5360 5640 1945 3057 5262 1573 12.436 36.668 766 763 28.451 7454 +5,0 %
19.09. (08:00) 661 747 5432 5752 1986 3116 5452 1613 12.849 37.608 940 765 28.961 7882 +5,7 %
20.09. (08:00) 675 764 5529 5800 2016 3130 5502 1675 13.157 38.248 640 766 29.229 8253 +4,7 %
21.09. (08:00) 680 779 5703 5862 2038 3190 5525 1692 13.298 38.767 519 767 29.516 8484 +2,8 %
22.09. (08:00) 707 790 5789 5948 2060 3246 5587 1727 13.575 39.429 662 771 30.312 8346 -1,6 %
23.09. (08:00) 725 809 5890 6042 2063 3278 5645 1744 13.844 40.040 611 777 30.949 8314 -0,4 %
24.09. (08:00) 736 820 6070 6108 2092 3311 5702 1773 14.302 40.914 874 783 31.661 8470 +1,9 %
25.09. (08:00) 748 842 6212 6159 2123 3351 5754 1792 14.604 41.585 671 786 32.301 8498 +0,3 %
26.09. (08:00) 772 858 6334 6254 2161 3427 5820 1824 14.870 42.320 735 787 33.154 8379 -1,4 %
27.09. (08:00) 791 876 6432 6337 2179 3456 5863 1848 15.158 42.940 620 787 33.589 8564 +2,2 %
28.09. (08:00) 797 882 6550 6381 2196 3500 5898 1862 15.407 43.473 533 790 34.052 8631 +0,8 %
29.09. (08:00) 816 896 6654 6475 2218 3535 5957 1896 15.777 44.224 751 796 34.916 8512 -1,4 %
30.09. (08:00) 831 928 6774 6570 2265 3552 6021 1912 16.090 44.943 719 799 35.644 8500 -0,1 %
Oktober
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.10. (08:00) 861 928 6858 6720 2293 3599 6095 1933 16.466 45.753 810 802 36.476 8475 -0,3 %
02.10. (08:00) 883 949 6974 6800 2340 3637 6164 1993 16.825 46.565 812 803 37.186 8576 +1,2 %
03.10. (08:00) 890 970 7151 6917 2380 3679 6255 2035 17.301 47.578 1013 809 38.045 8724 +1,7 %
04.10. (08:00) 895 989 7285 7034 2404 3715 6333 2071 17.462 48.188 610 813 38.629 8746 +0,3 %
05.10. (08:00) 913 1002 7397 7141 2442 3775 6358 2111 17.765 48.904 716 818 39.058 9028 +3,2 %
06.10. (08:00) 974 1017 7552 7240 2490 3801 6445 2156 18.232 49.907 1003 822 39.790 9295 +3,0 %
07.10. (08:00) 990 1033 7726 7382 2536 3856 6563 2183 18.752 51.021 1114 830 40.499 9692 +4,3 %
08.10. (08:00) 1020 1064 7908 7531 2586 3920 6642 2221 19.249 52.141 1120 838 41.289 10.014 +3,3 %
09.10. (08:00) 1041 1090 8123 7693 2668 3995 6755 2260 19.662 53.287 1146 842 42.039 10.406 +3,9 %
10.10. (08:00) 1065 1130 8304 7867 2775 (i)3972(i) 6849 2319 20.163 (i)54.444(i) (i)1157(i) 852 42.829 10.763 +3,4 %
11.10. (08:00) 1075 1177 8387 8047 2821 4124 6927 2375 20.408 55.341 (i)897(i) 851 43.448 11.042 +2,6 %
12.10. (08:00) 1119 1206 8551 8177 2875 4192 7052 2438 20.752 56.362 1021 855 44.065 11.442 +3,6 %
13.10. (08:00) 1165 1239 8717 8288 3017 4268 7155 2444 21.031 57.324 962 861 44.949 11.514 +0,6 %
14.10. (08:00) 1197 1310 8915 8526 3123 4339 7504 2501 21.464 58.879 1555 872 45.846 12.161 +5,6 %
15.10. (08:00) 1227 1333 9105 8748 3229 4461 7673 2609 21.958 60.343 1464 877 46.798 12.668 +4,2 %
16.10. (08:00) 1258 1358 9299 8988 3444 4583 7874 2727 22.275 61.806 1463 882 47.618 13.306 +5,0 %
17.10. (08:00) 1300 1405 9539 9211 3566 4728 8091 2845 22.936 63.621 1815 889 48.771 13.961 +4,9 %
18.10. (08:00) 1339 1458 9748 9484 3738 4829 8268 2960 23.217 65.041 1420 893 49.561 14.587 +4,5 %
19.10. (08:00) 1353 1486 9946 9657 3876 5019 8454 3076 23.447 66.314 1273 904 50.359 15.051 +3,2 %
20.10. (08:00) 1397 1525 10.155 9905 4052 5161 8574 3162 23.861 67.792 1478 914 51.407 15.471 +2,8 %
21.10. (08:00) 1427 1575 10.500 10.240 4222 5302 8836 3221 24.455 69.778 1986 925 52.617 16.236 +4,9 %
22.10. (08:00) 1475 1638 10.842 10.701 4481 5564 9117 3401 25.068 72.287 2509 941 53.970 17.376 +7,0 %
23.10. (08:00) 1558 1748 11.349 11.254 4776 5903 9497 3597 25.876 75.558 3271 954 55.195 19.409 +11,7 %
24.10. (08:00) 1615 1829 11.778 11.914 5048 6239 10.006 3830 26.678 78.937 3379 965 56.791 21.181 +9,1 %
25.10. (08:00) 1707 1877 12.219 12.528 5230 6595 10.186 4070 27.318 81.730 2793 979 57.858 22.893 +8,1 %
26.10. (08:00) 1761 1921 12.607 13.139 5520 6795 10.497 4166 27.724 84.130 2400 992 59.036 24.102 +5,3 %
27.10. (08:00) 1927 2018 13.015 13.548 5675 7179 10.875 4345 28.217 86.799 2669 1005 60.308 25.486 +5,7 %
28.10. (08:00) 2039 2169 13.546 14.450 5907 7537 11.231 4612 29.167 90.658 3859 1027 61.684 27.947 +9,7 %
29.10. (08:00) 2094 2335 14.265 15.259 6222 8040 11.914 4776 29.999 94.904 4246 1057 63.366 30.481 +9,1 %
30.10. (08:00) 2294 2528 15.075 16.544 6633 8715 12.411 5128 30.810 100.138 5234 1082 64.987 34.069 +11,8 %
31.10. (08:00) 2440 2747 15.875 17.655 6970 9496 13.129 5524 31.820 105.656 5518 1109 67.226 37.321 +9,5 %
November
Fälle aufsummiert[78](j) Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.11. (08:00) 2626 2991 16.538 18.818 7322 10.095 13.448 5793 32.582 110.213 4557 1130 69.336 39.747 +6,5 %
02.11. (08:00) 2768 3078 17.219 19.652 7732 10.471 13.998 6180 33.281 114.379 4166 1159 71.691 41.529 +4,5 %
03.11. (08:00) 2960 3314 17.944 20.748 7972 10.978 14.415 6466 34.145 118.942 4563 1192 74.292 43.458 +4,6 %
04.11. (08:00) 3181 3754 18.929 22.294 8413 11.865 15.335 6907 35.114 125.792 6850 1227 77.036 47.529 +9,4 %
05.11. (08:00) 3361 4074 19.943 23.812 8918 12.719 16.014 7408 36.163 132.412 6620 1268 80.604 50.540 +6,3 %
06.11. (08:00) 3565 4319 20.957 25.346 9628 13.700 16.847 7535 37.223 139.120 6708 1340 83.707 54.073 +7,0 %
07.11. (08:30) 3718 4742 22.046 27.618 9890 14.721 17.653 8266 38.031 146.685 7565 1377 88.273 57.035 +5,5 %
08.11. (08:00) 3946 4932 22.929 29.279 10.616 15.473 18.371 8673 38.577 152.796 6111 1411 91.719 59.666 +4,6 %
09.11. (08:00) 4142 5095 23.724 30.705 11.000 16.179 19.004 9038 39.229 158.116 5320 1454 94.627 62.035 +4,0 %
10.11. (08:00) 4246 5338 24.700 31.902 11.291 16.974 19.936 9467 40.221 164.075 5959 1499 98.663 63.913 +3,0 %
11.11. (08:00) 4616 6231 25.429 33.322 11.631 17.843 20.986 9999 42.923 172.980 8905 1564 103.759 67.657 +5,9 %
12.11. (08:00) 4747 6622 26.875 35.859 12.437 18.987 21.882 10.359 44.410 182.178 9198 1608 107.875 72.695 +7,4 %
13.11. (08:00) 5040 7629 27.671 37.763 13.283 19.909 22.769 11.168 46.093 191.325 9147 1661 112.728 76.936 +5,8 %
14.11. (08:00) 5257 8102 28.616 39.400 13.793 20.897 23.425 11.524 47.587 198.601 7276 1746 119.415 77.440 +0,7 %
15.11. (08:00) 5500 8437 29.510 40.439 14.039 21.488 23.958 11.881 48.360 203.612 5011 1829 125.674 76.109 -1,7 %
16.11. (08:00) 5631 8617 30.321 41.357 14.519 21.899 24.527 12.132 48.829 207.832 4220 1887 129.671 76.274 +0,2 %
17.11. (08:00) 5727 9354 31.169 42.594 15.357 22.450 25.266 12.439 49.616 213.972 6140 1945 136.487 75.540 -1,0 %
18.11. (08:00) 5906 9799 32.311 44.285 16.005 23.451 26.259 12.736 50.879 221.631 7659 2054 142.738 76.839 +1,7 %
19.11. (08:00) 6072 10.282 33.162 45.986 16.500 24.177 27.060 13.198 52.083 228.520 6889 2116 149.541 76.863 +0,0 %
20.11. (08:00) 6123 10.764 34.071 47.293 16.922 25.099 27.842 13.518 53.146 234.778 6258 2224 156.483 76.071 -1,0 %
21.11. (08:00) 6241 11.349 35.064 48.870 17.536 25.918 28.428 13.853 54.035 241.294 6516 2328 162.751 76.215 +0,2 %
22.11. (08:00) 6413 11.790 35.886 49.788 18.037 26.573 29.111 14.174 54.314 246.086 4792 2388 169.260 74.438 -2,3 %
23.11. (08:00) 6556 12.007 36.382 50.345 18.281 26.902 29.489 14.283 54.912 249.157 3071 2459 175.527 71.171 -4,4 %
24.11. (08:00) 6671 12.278 36.980 51.552 18.878 27.401 30.047 14.366 55.476 253.649 4492 2577 182.620 68.452 -3,8 %
25.11. (08:00) 6828 12.878 37.648 52.896 19.306 28.233 30.743 14.531 56.408 259.471 5822 2667 189.059 67.745 -1,0 %
26.11. (08:00) 7003 13.292 38.413 54.056 19.856 29.075 31.287 14.838 57.274 265.094 5623 2773 196.342 65.979 -2,6 %
27.11. (08:00) 7118 13.858 39.093 55.144 20.258 29.571 31.829 15.074 57.791 269.736 4642 2886 203.251 63.599 -3,6 %
28.11. (08:00) 7188 14.241 39.738 56.358 20.652 30.098 32.332 15.273 58.432 274.312 4576 3018 210.697 60.597 -4,7 %
29.11. (08:00) 7280 14.686 40.388 56.997 21.016 30.821 32.624 15.375 58.983 278.170 3858 3105 216.998 58.067 -4,2 %
30.11. (08:00) 7367 14.866 40.894 57.516 21.236 31.176 32.894 15.469 59.325 280.743 2573 3184 221.692 55.867 -3,8 %
Dezember
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.12. (08:00) 7560 15.083 41.278 58.240 21.436 31.541 33.141 15.582 59.828 283.689 2946 3325 227.497 52.867 -5,4 %
02.12. (08:00) 7607 15.429 42.026 58.782 21.980 32.173 33.610 15.706 60.641 287.954 4265 3446 233.657 50.851 -3,8 %
03.12. (08:00) 7706 15.779 42.493 59.496 22.257 32.784 33.910 15.854 61.485 291.764 3810 3538 238.127 50.099 -1,5 %
04.12. (08:00) 7781 16.094 43.097 60.248 22.587 33.531 34.217 15.975 62.042 295.572 3808 3651 243.775 48.146 -3,9 %
05.12. (08:00) 7861 16.247 43.412 60.797 22.829 33.973 34.580 16.161 62.427 298.287 2715 3757 249.441 45.089 -6,3 %
06.12. (08:00) 7905 16.447 43.885 61.327 22.932 34.337 34.870 16.404 62.714 300.821 2534 3840 252.765 44.216 -1,9 %
07.12. (08:00) 7962 16.587 44.305 61.630 23.090 34.566 35.154 16.589 63.180 303.063 2242 3897 256.811 42.355 -4,2 %
08.12. (08:00) 8036 16.845 44.705 62.088 23.334 34.952 35.425 16.721 63.598 305.704 2641 4002 262.314 39.388 -7,0 %
09.12. (08:00) 8089 17.137 45.484 62.628 23.530 35.428 35.625 16.800 64.243 308.964 3260 4056 265.815 39.093 -0,7 %
10.12. (08:00) 8134 17.345 45.681 63.085 23.759 35.699 35.800 16.928 64.934 311.365 2401 4163 269.665 37.537 -4,0 %
11.12. (08:00) 8226 17.593 46.192 63.716 23.963 36.158 35.996 17.079 65.387 314.310 2945 4289 273.503 36.518 -2,7 %
12.12. (08:00) 8247 17.769 46.579 64.343 24.220 36.619 36.184 17.179 65.919 317.059 2749 4415 277.883 34.761 -4,8 %
13.12. (08:00) 8326 17.995 47.007 65.005 24.408 36.954 36.569 17.328 66.353 319.945 2886 4473 281.106 34.366 -1,1 %
14.12. (08:00) 8371 18.224 47.300 65.546 24.632 37.405 37.076 17.433 66.601 322.588 2643 4530 284.174 33.884 -1,4 %
15.12. (08:00) 8428 18.534 47.801 66.016 25.034 37.788 37.247 17.487 67.050 325.385 2797 4648 287.750 32.987 -2,6 %
16.12. (08:00) 8489 18.823 48.360 66.562 25.232 38.288 37.703 17.614 67.391 328.462 3077 4764 291.042 32.656 -1,0 %
17.12. (08:00) 8500 19.013 48.708 67.036 25.434 38.678 37.807 17.731 67.819 330.726 2264 4982 294.315 31.429 -3,8 %
18.12. (08:00) 8580 19.177 49.066 67.336 25.579 38.773 37.907 17.846 68.268 332.532 1806 5127 297.424 29.981 -4,6 %
19.12. (08:00) 8629 19.332 49.406 67.739 25.731 39.103 38.055 17.947 68.674 334.616 2084 5209 300.611 28.796 -4,0 %
20.12. (08:00) 8692 19.477 49.685 67.979 25.876 39.346 38.165 18.070 68.877 336.167 1551 5351 303.213 27.603 -4,1 %
21.12. (08:00) 8735 19.610 49.987 68.253 25.969 39.510 38.333 18.148 69.145 337.690 1523 5435 305.658 26.597 -3,6 %
22.12. (08:00) 8780 19.755 50.258 68.547 26.183 39.790 38.515 18.207 69.491 339.526 1836 5540 309.595 24.391 -8,3 %
23.12. (08:00) 8842 19.920 51.040 68.892 26.406 40.131 38.722 18.305 69.962 342.220 2694 5654 312.921 23.645 -3,1 %
24.12. (08:00) 8889 20.084 51.469 69.448 26.711 40.592 38.920 18.544 70.379 345.036 2816 5745 315.952 23.339 -1,3 %
25.12. (08:00) 8944 20.197 51.746 69.791 26.844 40.809 38.988 18.579 70.703 346.601 1565 5783 318.154 22.664 -2,9 %
26.12. (08:00) 8963 20.256 51.942 70.023 27.026 40.925 39.122 18.652 70.912 347.821 1220 5843 320.753 21.225 -6,3 %
27.12. (08:00) 8998 20.538 52.209 70.230 27.177 41.047 39.233 18.681 71.120 349.233 1412 5881 323.002 20.350 -4,1 %
28.12. (08:00) 9045 20.623 52.469 70.549 27.385 41.189 39.367 18.782 71.419 350.828 1595 5931 326.768 18.129 -10,9 %
29.12. (08:00) 9083 20.728 52.757 70.838 27.624 41.394 39.486 18.860 71.777 352.547 1719 6059 328.974 17.514 -3,4 %
30.12. (08:00) 9150 20.906 53.302 71.233 27.943 41.793 39.795 19.074 72.255 355.451 2904 6149 330.990 18.312 +4,6 %
31.12. (08:00) 9230 21.099 53.782 71.727 28.257 42.152 40.289 19.233 72.645 358.414 2963 6222 332.952 19.240 +5,1 %
Jänner 2021
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.01. (08:00) 9283 21.242 54.148 72.012 28.615 42.390 40.484 19.311 73.014 360.499 2085 6261 334.901 19.337 +0,5 %
02.01. (08:00) 9333 21.337 54.464 72.278 28.771 42.550 40.597 19.396 73.317 362.043 1544 6275 336.922 18.846 -2,5 %
03.01. (08:00) 9380 21.451 54.745 72.469 29.051 42.746 40.773 19.421 73.512 363.548 1505 6324 338.831 18.393 -2,4 %
04.01. (08:00) 9456 21.568 55.101 72.805 29.244 42.971 40.908 19.569 73.636 365.258 1710 6357 340.273 18.628 +1,3 %
05.01. (08:00) 9518 21.706 55.476 73.056 29.456 43.365 41.115 19.673 74.031 367.396 2138 6457 343.039 17.900 -3,9 %
06.01. (08:00) 9641 21.901 56.147 73.782 29.883 43.678 41.353 19.771 74.483 (k)370.639(k) 3243 6525 344.974 19.140 +6,9 %
07.01. (08:00) 9662 22.071 56.333 73.855 30.046 43.936 41.393 19.916 74.771 371.983 1344 6568 346.901 18.514 -3,3 %
08.01. (08:00) 9720 22.229 56.611 74.111 30.297 44.191 41.556 20.000 75.205 373.920 1937 6641 349.215 18.064 -2,4 %
09.01. (08:00) 9762 22.413 57.106 74.543 30.526 44.461 41.674 20.075 75.493 376.053 2133 6687 351.382 17.984 -0,4 %
10.01. (08:00) 9815 22.532 57.326 74.742 30.702 44.627 41.797 20.162 75.808 377.511 1458 6723 353.749 17.039 -5,3 %
11.01. (08:00) 9857 22.645 57.602 74.923 30.833 44.816 41.910 20.221 76.164 378.971 1460 6747 355.530 16.694 -2,0 %
12.01. (08:00) 9896 22.728 57.881 75.119 31.055 45.069 42.052 20.267 76.573 380.640 1669 6819 357.562 16.259 -2,6 %
13.01. (08:00) 9936 22.894 58.330 75.424 31.248 45.319 42.176 20.324 76.915 382.566 1926 6868 359.692 16.006 -1,6 %
14.01. (08:00) 9994 23.006 58.568 75.670 31.469 45.502 42.235 20.427 77.154 384.025 1459 6921 362.931 14.173 -11,5 %
15.01. (08:00) 10.037 23.090 58.846 75.903 31.602 45.714 42.354 20.423 77.478 385.447 1422 6987 365.214 13.246 -6,5 %
16.01. (08:00) 10.086 23.180 59.124 76.126 31.753 45.908 42.452 20.549 77.802 386.980 1533 7053 367.785 12.142 -8,3 %
17.01. (08:00) 10.119 23.267 59.297 76.256 31.932 46.048 42.564 20.578 77.992 388.053 1073 7082 369.218 11.753 -3,2 %
18.01. (08:00) 10.159 23.328 59.580 76.381 32.028 46.186 42.667 20.634 78.143 389.106 1053 7122 370.865 11.119 -5,4 %
19.01. (08:00) 10.219 23.395 60.049 76.530 32.127 46.385 42.757 20.671 78.413 390.546 1440 7199 373.090 10.257 -7,8 %
20.01. (08:00) 10.247 23.453 60.319 76.777 32.339 46.504 42.838 20.720 78.681 391.878 1332 7237 374.824 9817 -4,3 %
21.01. (08:00) 10.286 23.615 60.602 76.992 32.535 46.703 42.953 20.818 78.928 393.432 1554 7288 376.360 9784 -0,3 %
22.01. (08:00) 10.359 23.702 60.886 77.226 32.691 46.907 43.044 20.872 79.262 394.949 1517 7330 378.408 9211 -5,9 %
23.01. (08:00) 10.385 23.793 61.100 77.451 32.865 47.111 43.176 20.934 79.520 396.335 1386 7389 380.248 8698 -5,6 %
24.01. (08:00) 10.434 23.869 61.332 77.580 33.021 47.273 43.275 20.985 79.769 397.538 1203 7418 381.654 8466 -2,7 %
25.01. (08:00) 10.472 23.936 61.449 77.725 33.115 47.393 43.363 21.029 79.917 398.399 861 7451 383.200 7748 -8,5 %
26.01. (08:00) 10.521 24.019 61.753 77.959 33.241 47.587 43.523 21.068 80.134 399.805 1406 7515 384.926 7364 -5,0 %
27.01. (08:00) (l) (l) (l) (l) (l) (l) (l) (l) (l) (l) (l) (l) (l) (l) (l)
28.01. (08:00) 10.637 25.541 62.235 79.513 34.047 48.385 44.098 21.653 80.654 (m)406.763(m) (l) 7607 387.787 11.369 (l)
29.01. (08:00) 10.665 25.684 62.585 79.767 34.210 48.640 44.222 21.721 81.038 408.532 1769 7658 389.476 11.398 +0,3 %
30.01. (08:00) 10.704 25.772 62.848 80.004 34.363 48.879 44.376 21.783 81.199 409.928 1396 7703 391.076 11.149 -2,2 %
31.01. (08:00) 10.709 25.867 63.013 80.127 34.475 49.049 44.460 21.841 81.468 411.009 1081 7721 392.497 10.791 -3,2 %
Februar
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.02. (08:00) 10.771 25.941 63.185 80.286 34.605 49.191 44.582 21.890 81.645 412.096 1087 7778 393.747 10.571 -2,0 %
02.02. (08:00) 10.812 26.054 63.390 80.417 34.694 49.383 44.710 21.934 81.856 413.250 1154 7847 395.316 10.087 -4,6 %
03.02. (08:00) 10.864 26.184 63.669 80.628 34.931 49.628 44.840 22.004 82.169 414.917 1667 7902 396.709 10.306 +2,2 %
04.02. (08:00) 10.902 26.326 63.940 80.821 35.067 49.910 44.950 22.071 82.471 416.458 1541 7936 397.910 10.612 +3,0 %
05.02. (08:00) 10.967 26.409 64.291 80.993 35.191 50.100 45.051 22.146 82.818 417.966 1508 7973 399.329 10.664 +0,5 %
06.02. (08:00) 10.998 26.523 64.521 81.237 35.268 50.325 45.155 22.200 83.018 419.245 1279 7994 400.851 10.400 -2,5 %
07.02. (08:00) 11.043 26.638 64.784 81.348 35.366 50.464 45.270 22.243 83.389 420.545 1300 8012 402.053 10.480 +0,8 %
08.02. (08:00) 11.071 26.709 65.007 81.515 35.461 50.606 45.336 22.277 83.648 421.630 1085 8032 403.302 10.296 -1,8 %
09.02. (08:00) 11.113 26.793 65.210 81.671 35.542 50.804 45.411 22.321 83.715 422.580 950 8071 404.676 9833 -4,5 %
10.02. (08:00) 11.154 26.916 65.577 81.885 35.685 51.089 45.506 22.381 83.925 424.118 1538 8114 405.921 10.083 +2,5 %
11.02. (08:00) 11.219 27.019 65.840 82.051 35.788 51.303 45.632 22.423 84.286 425.561 1443 8138 407.155 10.268 +1,8 %
12.02. (08:00) 11.253 27.145 66.264 82.284 35.922 51.558 45.795 22.459 84.792 427.472 1911 8170 408.426 10.876 +5,9 %
13.02. (08:00) 11.300 27.270 66.559 82.463 36.001 51.723 45.885 22.500 85.026 428.727 1255 8195 409.877 10.655 -2,0 %
14.02. (08:00) 11.348 27.371 66.747 82.621 36.112 51.877 45.939 22.564 85.230 429.809 1082 8211 411.199 10.399 -2,4 %
15.02. (08:00) 11.391 27.438 67.045 82.773 36.155 52.136 46.024 22.607 85.529 431.098 1289 8211 412.457 10.430 +0,3 %
16.02. (08:00) 11.435 27.562 67.199 82.987 36.252 52.361 46.123 22.612 85.894 432.425 1327 8260 413.908 10.257 -1,6 %
17.02. (08:00) 11.496 27.713 67.634 83.183 36.390 52.721 46.236 22.666 86.271 434.310 1885 8290 415.221 10.799 +5,3 %
18.02. (08:00) 11.560 27.852 68.078 83.546 36.523 52.994 46.295 22.710 86.719 436.277 1967 8312 416.431 11.534 +6,8 %
19.02. (08:00) 11.620 27.990 68.432 83.780 36.634 53.260 46.430 22.734 87.050 437.930 1653 8348 417.654 11.928 +3,4 %
20.02. (08:00) 11.683 28.094 68.968 84.059 36.838 53.572 46.505 22.775 87.629 440.123 2193 8368 419.283 12.472 +4,6 %
21.02. (08:00) 11.751 28.204 69.453 84.283 36.845 53.813 46.589 22.803 87.978 441.719 1596 8386 420.509 12.824 +2,8 %
22.02. (08:00) 11.791 28.261 69.689 84.516 36.937 54.030 46.690 22.838 88.291 443.043 1324 8397 421.811 12.835 +0,1 %
23.02. (08:00) 11.909 28.402 70.026 84.683 37.044 54.271 46.777 22.870 88.498 444.480 1437 8434 423.014 13.032 +1,5 %
24.02. (08:00) 11.983 28.550 70.565 84.998 37.189 54.604 46.952 22.917 89.076 446.834 2354 8470 424.348 14.016 +7,6 %
25.02. (08:00) 12.051 28.726 71.014 85.344 37.327 54.970 47.080 22.956 89.764 449.232 2398 8493 425.786 14.953 +6,7 %
26.02. (08:00) 12.155 28.913 71.504 85.717 37.473 55.121 47.204 23.009 90.184 451.280 2048 8515 427.257 15.508 +3,7 %
27.02. (08:00) 12.236 29.078 71.940 85.994 37.643 55.418 47.319 23.052 90.989 453.669 2389 8538 428.904 16.227 +4,6 %
28.02. (08:00) 12.265 29.180 72.724 86.197 37.818 55.829 47.415 23.096 91.458 455.982 2313 8561 430.415 17.006 +4,8 %
März
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.03. (08:00) 12.375 29.226 72.922 86.410 37.902 55.981 47.517 23.128 91.893 457.354 1372 8574 432.016 16.764 -1,4 %
02.03. (08:00) 12.456 29.414 73.508 86.667 38.097 56.293 47.632 23.167 92.048 459.282 1928 8605 433.873 16.804 +0,2 %
03.03. (08:00) 12.561 29.602 74.091 86.957 38.252 56.567 47.806 23.209 92.722 461.767 2485 8625 435.669 17.473 +4,0 %
04.03. (08:00) 12.652 29.775 74.576 87.367 38.473 56.901 48.009 23.257 93.335 464.345 2578 8652 437.202 18.491 +5,8 %
05.03. (08:00) 12.783 29.946 74.984 87.782 38.707 57.060 48.119 23.326 94.132 466.839 2494 8669 439.101 19.069 +3,1 %
06.03. (08:00) 12.845 30.104 75.685 88.126 38.942 57.530 48.253 23.369 94.701 469.555 2716 8694 441.309 19.552 +2,5 %
07.03. (08:00) 12.885 30.205 76.199 88.463 39.085 57.798 48.356 23.405 95.179 471.575 2020 8713 443.152 19.710 +0,8 %
08.03. (08:00) 13.064 30.254 76.681 88.745 39.217 58.056 48.452 23.432 95.943 473.844 2269 8732 445.032 20.080 +1,9 %
09.03. (08:00) 13.154 30.471 77.136 89.068 39.385 58.461 48.587 23.467 96.242 475.971 2127 8757 447.041 20.173 +0,5 %
10.03. (08:00) 13.321 30.647 77.780 89.533 39.650 58.736 48.710 23.527 96.992 478.896 2925 8776 449.053 21.067 +4,4 %
11.03. (08:00) 13.490 30.822 78.359 89.998 39.900 59.088 48.874 23.558 97.877 481.966 3070 8798 450.862 22.306 +5,9 %
12.03. (08:00) 13.602 31.024 78.894 90.445 40.082 59.379 49.029 23.608 98.729 484.792 2826 8831 453.078 22.883 +2,6 %
13.03. (08:00) 13.633 31.222 79.755 90.876 40.364 59.798 49.204 23.644 99.580 488.076 3284 8856 455.271 23.949 +4,7 %
14.03. (08:00) 13.722 31.355 80.397 91.266 40.547 60.096 49.421 23.673 100.070 490.547 2471 8873 457.266 24.408 +1,9 %
15.03. (08:00) 13.844 31.446 80.621 91.552 40.718 60.344 49.585 23.705 100.829 492.644 2097 8892 459.288 24.464 +0,2 %
16.03. (08:00) 13.943 31.547 81.034 91.970 40.898 60.666 49.829 23.732 101.543 495.162 2518 8926 461.737 24.499 +0,1 %
17.03. (08:00) 14.077 31.679 81.727 92.458 41.211 60.856 49.984 23.763 102.262 498.017 2855 8956 463.714 25.347 +3,5 %
18.03. (08:00) 14.181 31.868 82.365 92.928 41.468 61.232 50.210 23.810 103.282 501.344 3327 8982 465.984 26.378 +4,1 %
19.03. (08:00) 14.289 32.036 83.116 93.374 41.713 61.694 50.395 23.851 104.081 504.549 3205 9024 468.275 27.250 +3,3 %
20.03. (08:00) 14.449 32.250 84.072 93.853 41.991 62.198 50.874 23.898 105.060 508.645 4096 9052 470.684 28.909 +6,1 %
21.03. (08:00) 14.471 32.356 84.742 94.341 42.199 62.480 51.075 23.927 105.836 511.427 2782 9074 473.357 28.996 +0,3 %
22.03. (08:00) 14.550 32.441 85.207 94.598 42.380 62.742 51.226 23.974 106.852 513.970 2543 9089 475.227 29.654 +2,3 %
23.03. (08:00) 14.731 32.631 85.929 95.113 42.567 63.087 51.439 24.044 107.468 517.009 3039 9121 477.940 29.948 +1,0 %
24.03. (08:00) 14.877 32.781 86.566 95.619 42.861 63.480 51.705 24.123 108.038 520.050 3041 9151 480.597 30.302 +1,2 %
25.03. (08:00) 14.998 32.900 87.202 96.122 43.095 63.709 51.987 24.184 109.023 523.220 3170 9178 483.460 30.582 +0,9 %
26.03. (08:00) 15.170 33.085 88.014 96.748 43.309 64.196 52.306 24.259 110.144 527.231 4011 9200 486.088 31.943 +4,5 %
27.03. (08:00) 15.293 33.263 88.792 97.286 43.531 64.499 52.621 24.361 111.458 531.104 3873 9231 488.964 32.909 +3,0 %
28.03. (08:00) 15.364 33.415 89.289 97.708 43.607 64.772 52.862 24.421 112.149 533.587 2483 9256 491.619 32.712 -0,6 %
29.03. (08:00) 15.461 33.513 89.998 98.066 43.882 65.244 53.105 24.485 113.241 536.995 3408 9275 494.377 33.343 +1,9 %
30.03. (08:00) 15.603 33.672 90.715 98.463 43.986 65.508 53.357 24.548 113.885 539.737 2742 9308 497.816 32.613 -2,2 %
31.03. (08:00) 15.687 33.868 91.342 99.016 44.193 65.789 53.639 24.616 114.743 542.893 3156 9339 501.116 32.438 -0,5 %
April
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.04. (08:00) 15.798 34.063 91.865 99.536 44.366 66.067 53.895 24.699 115.676 545.965 3072 9.368 503.729 32.868 +1,3 %
02.04. (08:00) 15.900 34.243 92.546 100.016 44.572 66.490 54.113 24.789 116.496 549.165 3200 9.397 506.675 33.093 +0,7 %
03.04. (08:00) 15.950 34.422 93.409 100.369 44.796 66.798 54.360 24.884 117.589 552.577 3412 9.434 509.550 33.593 +1,5 %
04.04. (08:00) 16.068 34.602 94.241 100.795 44.912 67.205 54.538 24.952 118.227 555.540 2963 9.449 512.642 33.449 -0,4 %
05.04. (08:00) 16.058 34.727 94.749 101.188 45.034 67.444 54.744 24.991 118.783 557.718 2178 9.482 516.084 32.152 -3,9 %
06.04. (08:00) 16.086 34.859 95.190 101.514 45.157 67.671 54.896 25.008 119.473 559.854 2136 9.517 519.202 31.135 -3,2 %
07.04. (08:00) 16.329 35.021 95.548 101.978 45.332 67.927 55.180 25.133 120.509 562.957 3103 9.546 522.774 30.637 -1,6 %
08.04. (08:00) 16.406 35.183 95.945 102.476 45.595 68.253 55.427 25.237 121.504 566.026 3069 9.586 525.682 30.758 +0,4 %
09.04. (08:00) 16.475 35.438 96.457 102.962 45.717 68.470 55.633 25.337 122.139 568.628 2602 9.624 529.191 29.813 -3,1 %
10.04. (08:00) 16.544 35.667 97.197 103.455 45.914 68.924 55.807 25.443 122.960 571.911 3283 9.662 532.539 29.710 -0,3 %
11.04. (08:00) 16.581 35.785 97.513 103.875 46.033 69.215 55.951 25.534 123.516 574.003 2092 9.687 535.798 28.518 -4,0 %
12.04. (08:00) 16.627 35.905 97.984 104.194 46.097 69.438 56.141 25.603 124.075 576.064 2061 9.706 538.609 27.749 -2,7 %
13.04. (08:00) 16.692 36.065 98.405 104.578 46.226 69.693 56.335 25.695 124.378 578.067 2003 9.748 541.786 26.533 -4,4 %
14.04. (08:00) 16.766 36.276 98.869 105.093 46.431 70.051 56.602 25.785 125.200 581.073 3006 9.779 544.989 26.305 -0,9 %
15.04. (08:00) 16.815 36.432 99.263 105.646 46.593 70.304 56.858 25.902 125.620 583.433 2360 9.813 547.604 26.016 -1,1 %
16.04. (08:00) 16.859 36.615 99.714 106.033 46.721 70.665 57.076 25.987 126.177 585.847 2414 9.843 550.470 25.534 -1,9 %
17.04. (08:00) 16.917 36.784 100.059 106.492 46.891 70.944 57.302 26.060 126.748 588.197 2350 9.870 552.619 25.708 +0,7 %
18.04. (08:00) 16.968 36.933 100.369 106.877 46.998 71.199 57.487 26.147 127.334 590.312 2115 9.898 555.218 25.196 -2,0 %
19.04. (08:00) 16.986 37.031 100.746 107.213 47.110 71.432 57.674 26.271 128.029 592.492 2180 9.922 557.467 25.103 -0,4 %
20.04. (08:00) 17.044 37.198 100.990 107.545 47.316 71.751 57.986 26.361 128.258 594.449 1957 9.959 560.492 23.998 -4,4 %
21.04. (08:00) 17.113 37.340 101.261 108.033 47.497 72.120 58.244 26.474 128.831 596.913 2464 9.997 563.256 23.660 -1,4 %
22.04. (08:00) 17.157 37.411 101.610 108.525 47.631 72.502 58.480 26.619 129.257 599.192 2279 10.026 565.513 23.653 0,0 %
23.04. (08:00) 17.191 37.552 101.876 108.934 47.808 72.866 58.699 26.785 129.625 601.336 2144 10.055 568.213 23.068 -2,5 %
24.04. (08:00) 17.234 37.692 102.213 109.363 47.904 73.175 58.867 26.924 130.117 603.489 2153 10.070 570.684 22.735 -1,4 %
25.04. (08:00) 17.250 37.793 102.517 109.764 48.033 73.472 59.034 27.075 130.660 605.598 2109 10.087 573.155 22.356 -1,7 %
26.04. (08:00) 17.302 37.887 102.724 110.013 48.129 73.771 59.172 27.205 130.964 607.167 1569 10.098 575.217 21.852 -2,3 %
27.04. (08:00) 17.338 37.999 102.995 110.325 48.328 74.052 59.359 27.302 130.855 608.553 1386 10.126 577.977 20.450 -6,4 %
28.04. (08:00) 17.383 38.154 103.384 110.680 48.501 74.364 59.573 27.469 131.426 610.934 2381 10.152 580.330 20.452 +0,0 %
29.04. (08:00) 17.432 38.281 103.561 111.077 48.670 74.693 59.797 27.607 131.846 612.964 2030 10.179 582.575 20.210 -1,2 %
30.04. (08:00) 17.480 38.419 103.826 111.436 48.760 75.094 60.000 27.760 132.294 615.069 2105 10.205 584.777 20.087 -0,6 %
Mai
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.05. (08:00) 17.518 38.509 104.103 111.771 48.875 75.387 60.138 27.904 132.503 616.708 1639 10.233 587.115 19.360 -3,6 %
02.05. (08:00) 17.551 38.626 104.249 112.068 48.956 75.623 60.323 28.003 132.998 618.397 1689 10.245 589.534 18.618 -3,8 %
03.05. (08:00) 17.578 38.689 104.460 112.205 49.002 75.803 60.455 28.097 133.240 619.529 1132 10.260 591.525 17.744 -4,7 %
04.05. (08:00) 17.590 38.808 104.615 112.459 49.107 76.078 60.627 28.191 133.163 620.638 1109 10.291 593.684 16.663 -6,1 %
05.05. (08:00) 17.625 38.907 104.842 112.815 49.195 76.356 60.816 28.287 133.661 622.504 1866 10.311 595.877 16.316 -2,1 %
06.05. (08:00) 17.649 38.989 104.959 113.098 49.260 76.666 60.814 28.385 133.756 623.576 1072 10.333 597.922 15.321 -6,1 %
07.05. (08:00) 17.674 39.064 105.162 113.313 49.337 76.937 60.919 28.506 133.998 624.910 1334 10.351 599.854 14.705 -4,0 %
08.05. (08:00) 17.700 39.129 105.342 113.572 49.394 77.213 61.013 28.648 134.189 626.200 1290 10.374 601.958 13.868 -5,7 %
09.05. (08:00) 17.710 39.201 105.487 113.734 49.445 77.350 61.018 28.704 134.404 627.053 853 10.382 603.901 12.770 -7,9 %
10.05. (08:00) 17.727 39.240 105.625 113.837 49.491 77.543 61.041 28.746 134.579 627.829 776 10.392 605.441 11.996 -6,1 %
11.05. (08:00) 17.742 39.308 105.720 113.968 49.546 77.694 61.390 28.805 134.624 628.797 968 10.413 607.712 10.672 -11,0 %
12.05. (08:00) 17.763 39.376 105.943 114.184 49.601 77.862 61.524 28.892 134.934 630.079 1282 10.428 609.666 9985 -6,4 %
13.05. (08:00) 17.777 39.443 106.063 114.340 49.654 78.037 61.604 28.974 135.112 631.004 925 10.444 611.254 9306 -6,8 %
14.05. (08:00) 17.799 39.512 106.187 114.471 49.692 78.191 61.673 29.055 135.325 631.905 901 10.455 612.523 8927 -4,1 %
15.05. (08:00) 17.809 39.552 106.280 114.648 49.720 78.287 61.714 29.098 135.378 632.486 581 10.470 614.803 7213 -19,2 %
16.05. (08:00) 17.814 39.595 106.369 114.742 49.750 78.407 61.766 29.166 135.536 633.145 659 10.474 616.148 6523 -9,6 %
17.05. (08:00) 17.820 39.618 106.405 114.846 49.774 78.494 61.790 29.209 135.661 633.617 472 10.480 617.307 5830 -10,6 %
18.05. (08:00) 17.841 39.655 106.552 114.940 49.797 78.587 61.913 29.240 135.684 634.209 592 10.499 618.798 4912 -15,7 %
19.05. (08:00) 17.859 39.713 106.658 115.088 49.846 78.695 61.999 29.300 135.876 635.034 825 10.508 618.792 5734 +16,7 %
20.05. (08:00) 17.882 39.763 106.753 115.184 49.868 78.787 62.078 29.335 135.987 635.637 603 10.527 619.756 5354 -6,6 %
21.05. (08:00) 17.885 39.797 106.795 115.353 49.903 78.893 62.146 29.391 136.121 636.284 647 10.534 620.837 4913 -8,2 %
22.05. (08:00) 17.890 39.831 106.878 115.474 49.920 79.002 62.234 29.417 136.231 636.877 593 10.541 621.998 4338 -11,7 %
23.05. (08:00) 17.896 39.854 106.967 115.564 49.942 79.099 62.287 29.461 136.347 637.417 540 10.546 622.889 3982 -8,2 %
24.05. (08:00) 17.901 39.837 107.028 115.624 49.962 79.145 62.324 29.502 136.426 637.749 332 10.547 623.668 3534 -11,3 %
25.05. (08:00) 17.915 39.866 107.075 115.685 49.994 79.186 62.343 29.531 136.536 638.131 382 10.551 624.549 3031 -14,2 %
26.05. (08:00) 17.926 39.896 107.180 115.779 50.007 79.224 62.403 29.602 136.513 638.530 399 10.566 625.453 2511 -17,2 %
27.05. (08:00) 17.935 39.925 107.284 115.903 50.020 79.310 62.463 29.666 136.618 639.124 594 10.573 626.259 2292 -8,7 %
28.05. (08:00) 17.943 39.943 107.353 116.015 50.018 79.373 62.517 29.729 136.757 639.648 524 10.588 626.815 2245 -2,1 %
29.05. (08:00) 17.950 39.960 107.461 116.085 50.043 79.421 62.594 29.770 136.883 640.167 519 10.592 627.672 1903 -15,2 %
30.05. (08:00) 17.963 39.996 107.552 116.142 50.052 79.485 62.623 29.795 136.956 640.564 397 10.596 628.312 1656 -13,0 %
31.05. (08:00) 17.964 40.007 107.618 116.167 50.066 79.529 62.667 29.856 137.008 640.882 318 10.603 628.856 1423 -14,1 %
Juni
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.06. (09:30) 18.289 40.028 109.818 116.207 49.157 79.108 63.228 30.449 138.868 645.152 (n)337(n) 10.615 629.713 (n)4824(n) (n)-9,9 %(n)
02.06. (09:30) 18.301 40.049 109.898 116.284 49.059 79.151 63.279 30.505 139.026 645.552 400 10.621 630.274 4657 -3,5 %
03.06. (09:30) 18.306 40.065 109.958 116.327 49.040 79.194 63.338 30.536 139.070 645.834 282 10.627 630.731 4476 -3,9 %
04.06. (09:30) 18.306 40.076 110.016 116.373 49.054 79.236 63.381 30.554 139.171 646.167 333 10.631 631.138 4398 -1,7 %
05.06. (09:30) 18.311 40.089 110.092 116.416 49.056 79.260 63.425 30.563 139.226 646.438 271 10.636 630.458 (o)5344(o) (o)+21,5 %(o)
06.06. (09:30) 18.311 40.103 110.148 116.481 49.067 79.302 63.469 30.596 139.323 646.800 362 10.639 630.942 5219 -2,3 %
07.06. (09:30) 18.318 40.123 110.181 116.516 49.068 79.344 63.517 30.612 139.400 647.079 279 10.640 631.294 5145 -1,4 %
08.06. (09:30) 18.317 40.144 110.227 116.550 49.083 79.376 63.571 30.620 139.434 647.322 243 10.647 631.869 4806 -6,6 %
09.06. (09:30) 18.325 40.158 110.324 116.600 49.086 79.400 63.599 30.659 139.537 647.688 366 10.650 632.188 4850 +0,9 %
10.06. (09:30) 18.331 40.180 110.378 116.639 49.099 79.422 63.631 30.672 139.619 647.971 283 10.650 632.660 4661 -3,9 %
11.06. (09:30) 18.333 40.188 110.406 116.670 49.092 79.435 63.661 30.680 139.722 648.187 216 10.652 633.105 4430 -5,0 %
12.06. (09:30) 18.340 40.201 110.445 116.697 49.104 79.445 63.677 30.690 139.788 648.387 200 10.656 633.538 4193 -5,3 %
13.06. (09:30) 18.342 40.204 110.480 116.729 49.112 79.449 63.710 30.698 139.896 648.620 233 10.661 633.939 4020 -4,1 %
14.06. (09:30) 18.345 40.205 110.499 116.739 49.113 79.449 63.720 30.709 139.953 648.732 112 10.662 634.123 3947 -1,8 %
15.06. (09:30) 18.351 40.204 110.517 116.748 49.124 79.465 63.733 30.714 139.993 648.849 117 10.668 634.439 3742 -5,2 %
16.06. (09:30) 18.343 40.206 110.535 116.777 49.130 79.480 63.738 30.717 140.076 649.002 153 10.671 634.900 3431 -8,3 %
17.06. (09:30) 18.344 40.207 110.563 116.795 49.141 79.495 63.750 30.718 140.168 649.181 179 10.674 635.192 3315 -3,4 %
18.06. (09:30) 18.352 40.208 110.590 116.805 49.144 79.498 63.760 30.723 140.229 649.309 128 10.677 635.544 3088 -6,8 %
19.06. (09:30) 18.361 40.203 110.616 116.818 49.144 79.505 63.766 30.730 140.302 649.445 136 10.679 635.886 2880 -6,7 %
20.06. (09:30) 18.366 40.212 110.647 116.834 49.144 79.514 63.774 30.734 140.351 649.576 131 10.680 636.125 2771 -3,8 %
21.06. (09:30) 18.367 40.216 110.657 116.843 49.150 79.521 63.778 30.742 140.396 649.670 94 10.680 636.365 2625 -5,3 %
22.06. (09:30) 18.370 40.206 110.674 116.861 49.151 79.517 63.786 30.751 140.412 649.728 58 10.684 636.523 2521 -4,0 %
23.06. (09:30) 18.377 40.188 110.692 116.885 49.154 79.527 63.790 30.758 140.474 649.845 117 10.686 636.740 2419 -4,0 %
24.06. (09:30) 18.381 40.189 110.708 116.894 49.163 79.524 63.795 30.761 140.507 649.922 77 10.697 636.923 2302 -4,8 %
25.06. (09:30) 18.387 40.186 110.730 116.910 49.162 79.520 63.800 30.764 140.557 650.016 94 10.700 637.051 2265 -1,6 %
26.06. (09:30) 18.397 40.229 110.751 116.921 49.162 79.527 63.806 30.767 140.632 650.192 176 10.699 637.238 2255 -0,4 %
27.06. (09:30) 18.398 40.226 110.764 116.931 49.165 79.527 63.808 30.768 140.674 650.261 69 10.700 637.424 2137 -5,2 %
28.06. (09:30) 18.400 40.225 110.773 116.931 49.170 79.530 63.809 30.773 140.713 650.324 63 10.701 637.545 2078 -2,8 %
29.06. (09:30) 18.407 40.190 110.791 116.937 49.162 79.537 63.814 30.777 140.738 650.353 29 10.700 637.613 2040 -1,8 %
30.06. (09:30) 18.411 40.190 110.804 116.938 (p)49.157(p) 79.537 63.817 30.779 140.779 650.412 59 10.702 637.751 1959 -4,0 %
Juli
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.07. (09:30) 18.413 40.179 110.827 116.943 49.155 79.543 63.818 30.780 140.816 650.474 62 10.706 637.909 1859 -5,1 %
02.07. (09:30) 18.414 40.173 110.846 116.958 49.158 79.544 63.820 30.786 140.870 650.569 95 10.709 638.032 1828 -1,7 %
03.07. (09:30) 18.414 40.172 110.864 116.970 49.166 79.540 63.821 30.788 140.927 650.662 93 10.709 638.167 1786 -2,3 %
04.07. (09:30) 18.423 40.171 110.880 116.974 49.167 79.543 63.823 30.792 140.964 650.737 75 10.709 638.319 1709 -4,3 %
05.07. (09:30) 18.428 40.171 110.886 116.984 49.170 79.546 63.831 30.792 141.009 650.817 80 10.713 638.378 1726 +1,0 %
06.07. (09:30) 18.429 40.173 110.895 116.990 49.168 79.555 63.837 30.792 141.062 650.901 84 10.718 638.456 1727 +0,1 %
07.07. (09:30) 18.436 40.169 110.915 117.011 49.170 79.557 63.840 30.795 141.115 651.008 107 10.719 638.566 1723 -0,2 %
08.07. (09:30) 18.436 40.142 110.938 117.032 49.174 79.568 63.857 30.796 141.185 651.128 120 10.721 638.618 1789 +3,8 %
09.07. (09:30) 18.440 40.153 110.958 117.032 49.184 79.575 63.897 30.800 141.252 651.291 163 10.722 638.719 1850 +3,4 %
10.07. (09:30) 18.441 40.150 110.976 117.077 49.176 79.585 63.915 30.807 141.326 651.453 162 10.723 638.814 1916 +3,6 %
11.07. (09:30) 18.442 40.154 110.995 117.086 49.181 79.603 63.928 30.811 141.412 651.612 159 10.723 638.889 2000 +4,4 %
12.07. (09:30) 18.444 40.162 111.013 117.121 49.187 79.626 63.940 30.817 141.494 651.804 192 10.723 638.965 2116 +5,8 %
13.07. (09:30) 18.446 40.178 111.032 117.143 49.192 79.664 63.970 30.820 141.577 652.022 218 10.724 639.035 2263 +6,9 %
14.07. (09:30) 18.446 40.228 111.083 117.182 49.210 79.696 63.993 30.830 141.686 652.354 332 10.726 639.154 2474 +9,3 %
15.07. (09:30) 18.449 40.253 111.127 117.222 49.233 79.720 64.010 30.846 141.800 652.660 306 10.727 639.239 2694 +8,9 %
16.07. (09:30) 18.451 40.268 111.171 117.272 49.270 79.761 64.043 30.857 141.908 653.001 341 10.728 639.352 2921 +8,4 %
17.07. (09:30) 18.452 40.279 111.217 117.342 49.322 79.814 64.082 30.876 142.028 653.412 411 10.728 639.422 3262 +11,7 %
18.07. (09:30) 18.458 40.290 111.250 117.383 49.365 79.867 64.099 30.889 142.134 653.735 323 10.729 639.573 3433 +5,2 %
19.07. (09:30) 18.459 40.301 111.294 117.419 49.380 79.901 64.123 30.902 142.219 653.998 263 10.729 639.700 3569 +4,0 %
20.07. (09:30) 18.463 40.317 111.328 117.463 49.463 79.932 64.154 30.927 142.267 654.314 316 10.729 639.831 3754 +5,2 %
21.07. (09:30) 18.469 40.343 111.375 117.542 49.530 79.965 64.187 30.958 142.376 654.745 431 10.729 640.018 3998 +6,5 %
22.07. (09:30) 18.471 40.364 111.431 117.589 49.625 80.025 64.219 30.974 142.499 655.197 452 10.730 640.202 4265 +6,7 %
23.07. (09:30) 18.477 40.384 111.450 117.660 49.676 80.076 64.263 31.001 142.602 655.589 392 10.730 640.430 4429 +3,8 %
24.07. (09:30) 18.485 40.407 111.489 117.724 49.707 80.107 64.295 31.014 142.710 655.938 349 10.731 640.685 4522 +2,1 %
25.07. (09:30) 18.490 40.419 111.533 117.759 49.749 80.123 64.340 31.030 142.827 656.270 332 10.731 640.951 4588 +1,5 %
26.07. (09:30) 18.491 40.437 111.585 117.801 49.775 80.140 64.384 31.056 142.913 656.582 312 10.732 641.222 4628 +0,9 %
27.07. (09:30) 18.501 40.467 111.628 117.853 49.827 80.179 64.436 31.071 142.987 656.949 367 10.737 641.541 4671 +0,9 %
28.07. (09:30) 18.513 40.495 111.698 117.962 49.865 80.255 64.479 31.084 143.150 657.501 552 10.737 641.880 4884 +4,6 %
29.07. (09:30) 18.530 40.519 111.783 118.053 49.897 80.322 64.517 31.096 143.287 658.004 503 10.737 642.229 5038 +3,2 %
30.07. (09:30) 18.537 40.556 111.853 118.127 49.945 80.384 64.558 31.119 143.439 658.518 514 10.737 642.597 5184 +2,9 %
31.07. (09:30) 18.546 40.582 111.936 118.220 49.983 80.459 64.585 31.144 143.601 659.056 538 10.737 643.027 5292 +2,1 %
August [Einklappen]
Fälle aufsummiert[78] Neue Fälle(a) Verstorbene auf­sum­miert(b) Genesene auf­sum­miert(c) Aktive
Fälle(d)
Veränderung
aktive Fälle(e)
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.08. (09:30) 18.561 40.613 112.012 118.257 50.027 80.511 64.631 31.169 143.727 659.508 452 10.738 643.387 5383 +1,7 %
02.08. (09:30) 18.563 40.635 112.063 118.305 50.046 80.550 64.677 31.196 143.837 659.872 364 10.739 643.694 5439 +1,0 %
03.08. (09:30) 18.579 40.650 112.117 118.374 50.074 80.601 64.722 31.229 143.916 660.262 390 10.742 644.038 5482 +0,8 %
(a) Für die Falldefinitionen, siehe Falldefinition. Die Anzahl der neuen Fälle entspricht der Differenz zwischen den aufsummierten Fällen des jeweiligen Tages und des Vortages.
(b) Für die Datenquelle und die Uhrzeiten, siehe Tabelle Verstorbene Patienten.
(c) Für die Datenquelle und die Uhrzeiten, siehe Tabelle Genesene Patienten.
(d) Die Zahl errechnet sich aus der Gesamtzahl der Fälle, reduziert um die Verstorbenen und Genesenen. Vor allem aufgrund von Verzögerungen bei der Eingabe in das EMS entspricht diese Zahl nicht genau die angegebene Gesamtzahl der aktiven Fälle im AGES-Dashboard bzw. im früheren Dashboard des Gesundheitsministeriums. Ab 1. Juni 2021 errechnet sich diese Zahl aus den Bundesländermeldungen.
(e) Prozentuelle Veränderung der aktiven Infektionen seit der letzten Zeile.
(f) Die gemeldeten Zahlen dieses Tages sind kleiner als die des Vortages. Bei aufsummierten Zahlen deutet dies auf einen Fehler in den Daten eines dieser Tage hin.
(g) Ab 28. Mai 2020 sind nacherfasste Fälle der Monate März und April aus Wien eingeschlossen.[424]
(h) Im Bericht des Gesundheitsministeriums weicht die Gesamtzahl von der Summe der Bundesländerzahlen ab.
(i) Die Zahlen für den Bezirk Südoststeiermark sind in den gemeldeten Zahlen nicht enthalten.
(j) In der ersten Novemberhälfte gab es Probleme mit der Einmeldung in das EMS, wodurch es zu vielen Nachmeldungen kam.[425] In dieser Tabelle werden Nachmeldungen nicht rückwirkend erfasst.
(k) Die vom Gesundheitsministerium für 8:00 Uhr gemeldeten Daten entsprechen einem Stand von kurz nach 14:02 laut AGES-Dashboard. Zuvor gab es technische Probleme beim Datenexport.
(l) Am 27. Jänner 2021 wurden keine Zahlen bekanntgegeben.
(m) Am 28. Jänner 2021 wurde das Berichtsschema umgestellt. Ab diesem Tag sind nacherfasste Fälle der letzten vier Monate eingeschlossen.
(n) Ab 1. Juni 2021 werden der Tabelle die Anzahlen der bestätigten Fälle nach den Bundesländermeldungen zugrunde gelegt. Davor waren die Meldungen aus dem EMS maßgeblich. Die für den 1. Juni 2021 angegebene Zahl der neuen Fälle ergibt sich aus der Differenz der Bundesländermeldungen für 31. Mai 2021 und 1. Juni 2021.
(o) Aufgrund einer Datenbereinigung in Wien reduzierte sich die Anzahl der Genesenen, wodurch sich die Zahl der aktiven Fälle erhöhte.
(p) Aufgrund einer Datenbereinigung in Salzburg reduzierte sich die Anzahl der bestätigten Fälle im Land Salzburg.

Wachstumsverhalten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die AGES ermittelt anhand verschiedener Modelle bestimmte epidemiologische Parameter des COVID-19-Ausbruchs in Österreich.[426] Die folgende Tabelle stellt aus diesen Berechnungen die geschätzte effektive Reproduktionszahl (auch Nettoreproduktionszahl) eines dieser Modelle dar. Dieser Wert besagt, wie viele Menschen ein jeder Infizierter im Durchschnitt ansteckt. Ein Wert von 2,5 würde demnach bedeuten, dass jeder Infizierte im Durchschnitt 2,5 weitere Personen ansteckt. Ist dieser Wert über 1,0 breitet sich die Erkrankung im Laufe der Zeit immer weiter aus. Bei einem Wert unter 1,0 verschwindet die Erkrankung ohne Einfluss von außen irgendwann gänzlich.[427] Er stellt demnach einen zentralen Parameter zur Einschätzung des Verlaufs dar. Der angegebene Zeitraum in der Tabelle bezieht sich auf das Datum der Labordiagnose.

Zeitraum Geschätzte effektive Reproduk­tionszahl[426] 95 %-Konfidenzintervall
2020
04.03. – 16.03. 2,24 2,10 – 2,40
13.03. – 25.03. 1,54 1,50 – 1,60
20.03. – 01.04. 1,14 1,12 – 1,16
25.03. – 06.04. 0,87 0,85 – 0,89
02.04. – 14.04. 0,63 0,61 – 0,65
09.04. – 21.04. 0,63 0,60 – 0,66
16.04. – 28.04. 0,67 0,63 – 0,72
24.04. – 06.05. 0,81 0,75 – 0,88
03.05. – 15.05. 1,07 0,99 – 1,16
08.05. – 20.05. 1,03 0,95 – 1,12
15.05. – 27.05. 0,90 0,82 – 0,98
22.05. – 03.06. 0,86 0,78 – 0,96
31.05. – 12.06. 0,96 0,86 – 1,06
05.06. – 17.06. 1,05 0,95 – 1,15
12.06. – 24.06. 1,10 1,00 – 1,21
19.06. – 01.07. 1,37 1,27 – 1,48
26.06. – 08.07. 1,29 1,22 – 1,37
03.07. – 15.07. 1,10 1,04 – 1,16
10.07. – 22.07. 1,11 1,05 – 1,17
17.07. – 29.07. 1,01 0,96 – 1,06
24.07. – 05.08. 0,96 0,91 – 1,01
07.08. – 19.08. 1,31 1,26 – 1,36
14.08. – 26.08. 1,14 1,10 – 1,18
21.08. – 02.09. 1,02 0,99 – 1,06
28.08. – 09.09. 1,25 1,21 – 1,28
04.09. – 16.09. 1,30 1,27 – 1,33
11.09. – 23.09. 1,09 1,07 – 1,12
18.09. – 30.09. 0,99 0,97 – 1,01
25.09. – 07.10. 1,13 1,11 – 1,15
02.10. – 14.10. 1,16 1,15 – 1,18
09.10. – 21.10. 1,23 1,21 – 1,24
16.10. – 28.10. 1,38 1,37 – 1,40
23.10. – 04.11. 1,33 1,32 – 1,34
30.10. – 11.11. 1,21 1,20 – 1,22
06.11. – 18.11. 1,02 1,01 – 1,03
13.11. – 25.11. 0,87 0,86 – 0,88
20.11. – 02.12. 0,82 0,81 – 0,82
27.11. – 09.12. 0,79 0,78 – 0,80
04.12. – 16.12. 0,88 0,87 – 0,89
21.12. – 02.01. 0,97 0,96 – 0,98
2021
25.12. – 06.01. 1,01 1,00 – 1,02
01.01. – 13.01. 0,94 0,93 – 0,95
08.01. – 20.01. 0,89 0,88 – 0,90
15.01. – 27.01. 0,92 0,91 – 0,94
22.01. – 03.02. 0,96 0,95 – 0,98
29.01. – 10.02. 0,99 0,98 – 1,01
05.02. – 17.02. 1,04 1,03 – 1,06
12.02. – 24.02. 1,11 1,10 – 1,13
19.02. – 03.03. 1,12 1,10 – 1,13
26.02. – 10.03. 1,09 1,08 – 1,10
05.03. – 17.03. 1,09 1,07 – 1,10
12.03. – 24.03. 1,07 1,06 – 1,08
19.03. – 31.03. 1,02 1,01 – 1,03
26.03. – 07.04. 0,95 0,94 – 0,96
02.04. – 14.04. 0,94 0,93 – 0,95
09.04. – 21.04. 0,96 0,95 – 0,97
16.04. – 28.04. 0,93 0,92 – 0,94
23.04. – 05.05. 0,85 0,84 – 0,87
30.04. – 12.05. 0,80 0,78 – 0,81
07.05. – 19.05. 0,76 0,75 – 0,77
14.05. – 26.05. 0,78 0,76 – 0,79
19.05. – 31.05. 0,82 0,80 – 0,84
28.05. – 09.06. 0,84 0,82 – 0,87
(a)04.06. – 16.06.(a) 0,83 0,80 – 0,86
11.06. – 23.06. 0,76 0,73 – 0,80
18.06. – 30.06. 0,86 0,82 – 0,91
25.06. – 07.07. 1,03 0,98 – 1,09
02.07. – 14.07. 1,33 1,28 – 1,39
09.07. – 21.07. 1,25 1,21 – 1,29
16.07. – 28.07. 1,13 1,10 – 1,16

Geschätzte effektive Reproduktionszahl
nach Daten der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit und der Technischen Universität Graz(a)[426]

(a) Am 18. Juni 2021 wurde das verwendete serielle Intervall zur Berechnung der effektiven Reproduktionszahl aktualisiert. Nur der obenstehenden Grafik wurden die aktualisierten Werte rückwirkend zu Grunde gelegt. Dadurch stimmt sie derzeit nicht mehr mit der Tabelle überein.[428][429]

Relativ zur Einwohnerzahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es werden die aufsummierten bestätigten Fälle pro 100.000 Einwohner der Bundesländer dargestellt.

Februar / März 2020
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
26.02. 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,3 0,0 0,0 0,0
27.02. 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,3 0,0 0,0 0,0
28.02. 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,3 0,0 0,1 0,0
29.02. 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,3 0,0 0,2 0,1
01.03. 0,0 0,0 0,1 0,0 0,2 0,1 0,3 0,0 0,2 0,1
02.03. 0,0 0,0 0,1 0,0 0,2 0,1 0,3 0,0 0,2 0,1
03.03. (08:00) 0,0 0,0 0,1 0,0 0,4 0,2 0,3 0,0 0,5 0,2
04.03. (09:00) 0,0 0,0 0,3 0,0 0,4 0,2 0,3 0,0 0,8 0,3
05.03. (15:00) 0,0 0,2 0,7 0,0 0,7 0,3 0,4 0,3 0,8 0,5
06.03. (08:00) 0,0 0,2 0,9 0,1 0,7 0,3 0,5 0,3 0,9 0,5
07.03. (08:00) 1,4 0,2 1,4 0,3 0,9 0,5 0,9 0,3 1,2 0,8
08.03. (11:45) 1,4 0,2 1,8 0,5 1,3 0,6 1,1 0,3 1,7 1,1
09.03. (08:00) 1,4 0,2 2,1 0,6 1,4 0,8 1,2 0,5 1,7 1,3
10.03. (08:00) 1,4 0,2 2,3 0,9 1,8 1,4 3,6 0,8 2,3 1,8
11.03. (08:00) 1,4 0,2 2,7 1,9 2,0 1,4 4,9 3,0 2,6 2,3
12.03. (08:00) 1,4 0,5 3,0 3,4 2,3 2,2 10,7 3,8 3,1 3,4
13.03. (08:00) 2,0 0,7 3,8 4,6 3,6 3,5 17,5 4,3 3,9 4,8
14.03. (08:00) 3,1 0,7 4,9 6,8 5,0 4,9 27,3 6,6 4,5 6,8
15.03. (08:00) 3,4 1,1 6,7 10,7 7,0 6,7 32,5 9,9 5,7 9,0
16.03. (08:00) 3,4 1,2 8,9 13,2 9,7 8,9 33,7 13,9 6,4 10,8
17.03. (08:00) 3,7 3,2 9,8 15,6 11,9 11,7 36,4 23,1 6,9 12,8
18.03. (08:00) 4,4 5,2 14,1 19,2 14,4 15,1 46,6 27,1 9,5 16,6
19.03. (08:00) 7,2 8,0 16,9 23,3 19,8 18,7 57,9 35,0 12,2 20,8
20.03. (08:00) 10,9 11,2 18,9 26,9 26,5 24,1 64,9 45,4 14,6 24,9
21.03. (08:00) 11,9 13,2 23,2 34,2 31,5 28,2 75,3 54,5 18,4 30,1
22.03. (08:00) 18,4 17,5 25,2 40,9 37,6 31,6 82,9 63,2 19,4 34,2
23.03. (08:00) 21,8 20,1 30,5 47,0 64,5 36,0 89,6 74,6 23,8 40,8
24.03. (08:00) 29,0 24,1 36,4 51,5 72,9 40,5 141,4 89,8 29,6 50,6
25.03. (08:00) 30,0 25,8 41,2 58,0 88,8 47,1 177,3 102,5 35,7 59,6
26.03. (08:00) 30,3 29,9 47,6 69,1 100,5 50,9 193,5 107,0 38,7 66,5
27.03. (08:00) 39,9 33,7 59,1 78,4 122,5 59,7 223,8 120,0 48,4 78,6
28.03. (08:00) 47,7 36,4 69,3 86,7 131,1 65,3 238,6 135,7 54,2 86,9
29.03. (08:00) 52,1 39,8 76,1 94,6 142,8 70,2 252,7 146,3 57,3 93,6
30.03. (08:00) 58,3 43,9 82,6 101,8 152,9 74,7 265,1 153,7 58,8 99,5
31.03. (08:00) 61,7 47,6 92,5 105,5 163,7 80,4 296,0 158,8 68,7 108,8
April
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.04. (08:00) 63,0 49,6 97,6 110,8 170,9 85,5 312,8 167,1 74,7 115,0
02.04. (08:00) 67,5 52,6 102,4 117,3 178,8 91,5 326,2 172,5 81,6 121,6
03.04. (08:00) 69,2 53,5 105,8 121,9 186,1 94,0 340,3 176,8 85,4 126,1
04.04. (08:00) 71,6 54,7 109,1 126,0 190,4 98,6 348,9 181,3 88,4 130,1
05.04. (08:00) 76,3 55,3 111,1 129,3 192,4 103,4 356,4 183,1 89,0 132,8
06.04. (08:00) 77,7 56,9 114,9 131,8 194,3 105,5 362,9 189,2 89,9 135,5
07.04. (08:00) 79,1 58,7 121,8 133,2 195,4 108,8 369,2 192,7 93,3 139,2
08.04. (08:00) 82,5 60,8 125,4 135,5 201,7 112,3 378,6 198,8 96,1 143,1
09.04. (08:00) 82,8 64,4 128,2 138,2 203,3 115,4 388,4 201,4 99,0 146,4
10.04. (08:00) 83,8 65,2 130,7 140,7 205,9 118,1 403,5 203,1 101,4 149,8
11.04. (08:00) 86,9 66,5 131,9 142,3 207,8 120,6 420,8 207,7 103,5 153,1
12.04. (09:30) 88,6 68,1 136,2 142,9 212,7 122,6 440,4 213,8 106,9 157,4
13.04. (08:00) 90,7 68,6 138,5 143,2 210,5 124,9 434,7 210,8 106,0 157,4
14.04. (08:00) 92,0 68,8 140,3 144,0 211,4 126,9 437,5 211,0 107,0 158,7
15.04. (08:00) 93,4 69,2 142,9 145,1 211,8 128,2 442,2 214,6 109,8 160,8
16.04. (08:00) 95,4 69,2 144,7 146,5 212,9 129,0 445,5 215,8 110,9 162,2
17.04. (08:00) 97,5 68,5 145,8 146,8 214,1 130,6 449,7 216,3 112,4 163,5
18.04. (08:00) 100,5 70,4 146,7 148,0 214,5 131,8 451,4 216,8 113,8 164,8
19.04. (08:00) 101,9 70,2 147,2 148,4 215,2 132,4 452,9 217,3 115,1 165,5
20.04. (08:00) 102,9 70,2 147,8 148,6 216,1 133,0 453,8 217,6 115,9 166,1
21.04. (08:00) 105,3 70,8 149,1 149,2 216,3 133,9 454,6 218,4 116,7 167,0
22.04. (08:00) 105,6 71,7 149,0 149,5 217,2 134,3 455,4 218,9 117,9 167,5
23.04. (08:00) 106,7 71,7 150,8 149,7 216,9 135,6 455,9 220,1 119,6 168,6
24.04. (08:00) 107,0 71,7 151,0 150,5 217,2 136,5 456,6 220,4 120,7 169,2
25.04. (08:00) 107,3 71,7 151,8 151,0 217,6 137,2 458,9 220,1 122,4 170,1
26.04. (08:00) 107,7 72,0 152,2 151,1 217,9 138,5 460,2 220,1 123,7 170,8
27.04. (08:00) 108,0 72,4 152,7 151,5 218,7 139,7 461,4 220,1 124,3 171,5
28.04. (08:00) 109,4 72,6 153,4 151,8 218,7 140,5 462,0 220,1 125,9 172,2
29.04. (08:00) 109,4 73,1 154,0 151,9 218,8 141,2 463,2 220,4 127,7 173,0
30.04. (08:00) 110,1 73,1 154,8 152,0 218,8 141,4 463,9 220,6 128,7 173,5
Mai
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.05. (08:00) 110,8 73,1 156,4 152,1 219,2 141,7 464,3 220,9 131,3 174,5
02.05. (08:00) 111,1 73,1 156,5 152,2 219,2 141,9 464,3 221,2 132,0 174,7
03.05. (08:00) 111,4 73,1 156,8 152,2 219,6 142,1 464,3 221,4 133,3 175,1
04.05. (08:00) 111,4 73,1 157,0 152,4 219,6 142,2 464,9 221,7 133,9 175,4
05.05. (08:00) 112,1 73,1 157,5 152,4 219,2 142,7 465,1 221,7 134,6 175,7
06.05. (08:00) 112,1 73,3 158,1 152,4 218,7 143,0 465,1 221,9 134,9 176,0
07.05. (08:00) 112,5 73,3 158,7 152,7 218,5 143,6 465,5 221,9 137,0 176,7
08.05. (08:00) 112,5 73,3 159,1 152,8 218,5 143,8 465,9 221,9 137,5 176,9
09.05. (08:00) 112,5 73,3 159,9 152,9 218,3 144,3 466,0 222,2 139,5 177,6
10.05. (08:00) 112,8 73,3 160,1 153,0 218,3 145,6 466,1 222,2 140,5 178,1
11.05. (08:00) 112,5 73,3 160,4 153,1 218,3 145,6 466,1 222,4 140,9 178,3
12.05. (08:00) 113,1 73,3 161,2 153,0 218,8 145,6 466,1 222,9 144,5 179,2
13.05. (08:00) 112,8 73,3 162,0 153,0 219,0 145,9 466,1 223,7 145,7 179,7
14.05. (08:00) 113,8 73,1 162,2 153,1 219,2 145,9 466,8 223,7 148,1 180,4
15.05. (08:00) 113,8 73,3 163,3 153,2 219,2 146,0 467,2 223,9 149,4 181,0
16.05. (08:00) 114,2 73,3 165,4 153,5 219,0 146,3 467,5 224,2 152,4 182,1
17.05. (08:00) 114,5 73,3 165,8 153,5 219,0 146,6 467,5 224,5 152,6 182,3
18.05. (08:00) 114,8 73,3 166,2 153,5 219,0 146,6 467,6 225,0 153,6 182,6
19.05. (08:00) 115,2 73,3 166,8 154,0 219,4 146,8 467,7 225,0 155,0 183,2
20.05. (08:00) 115,2 73,3 166,5 154,4 219,7 147,1 468,0 226,7 156,5 183,7
21.05. (08:00) 114,5 73,3 166,9 154,2 219,7 147,4 468,3 226,7 158,5 184,2
22.05. (08:00) 114,8 73,3 167,7 154,3 219,7 147,5 468,3 227,0 159,5 184,7
23.05. (08:00) 115,2 73,3 168,8 154,4 219,7 147,5 468,4 227,2 160,7 185,1
24.05. (08:00) 115,2 73,3 169,0 154,4 219,7 147,5 468,5 227,2 161,8 185,5
25.05. (08:00) 115,9 73,3 169,7 154,5 219,9 147,6 468,5 227,2 162,5 185,8
26.05. (08:00) 116,2 73,3 169,7 154,5 219,9 147,6 468,4 227,7 163,3 186,0
27.05. (08:00) 115,9 73,6 170,2 154,6 219,9 147,6 468,5 227,7 164,4 186,4
28.05. (08:00) 115,9 73,8 170,6 154,6 219,7 147,6 468,7 227,7 165,6 186,7
29.05. (08:00) 116,2 73,8 170,6 154,8 219,7 147,6 468,7 227,7 166,7 187,0
30.05. (08:00) 116,2 73,8 170,9 154,8 219,7 147,7 468,7 227,7 168,0 187,3
31.05. (08:30) 116,6 73,8 170,9 154,8 219,7 147,7 468,7 227,7 170,2 187,8
Juni
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.06. (08:30) 116,6 73,8 170,8 154,9 219,7 147,7 468,7 227,7 170,4 187,9
02.06. (08:00) 116,6 74,0 170,8 155,0 219,7 147,8 468,4 228,0 171,2 188,1
03.06. (08:00) 116,6 74,2 170,9 155,0 219,7 147,8 468,4 228,3 171,8 188,2
04.06. (08:00) 116,6 74,2 171,0 155,3 219,7 148,0 468,7 228,5 172,9 188,6
05.06. (08:00) 116,6 74,2 171,3 155,2 219,7 148,2 468,9 228,5 174,3 189,0
06.06. (08:00) 116,6 74,2 171,7 155,9 219,7 148,4 468,9 229,3 176,4 189,7
07.06. (08:00) 116,6 74,2 171,7 156,0 219,9 148,4 469,1 229,3 177,1 189,9
08.06. (08:00) 116,6 74,2 171,9 156,1 219,9 148,4 469,1 229,5 179,3 190,4
09.06. (08:00) 116,6 74,2 172,2 156,1 219,9 148,3 468,9 229,5 180,2 190,6
10.06. (08:00) 116,6 74,0 172,3 156,5 220,1 148,3 469,1 230,0 180,3 190,8
11.06. (08:00) 116,9 74,0 172,4 157,0 220,3 148,1 469,1 230,0 181,7 191,2
12.06. (08:00) 116,9 74,0 172,9 157,1 220,3 148,1 469,1 230,0 182,7 191,5
13.06. (08:00) 116,9 74,0 173,2 157,2 220,3 148,1 469,1 230,0 183,9 191,8
14.06. (08:00) 116,9 74,0 173,5 157,2 220,3 148,1 469,1 230,0 184,7 192,1
15.06. (08:00) 116,9 74,7 173,7 157,2 220,3 148,0 469,2 230,0 185,6 192,3
16.06. (08:00) 116,9 74,7 174,3 157,2 220,3 148,3 469,3 230,0 188,0 193,0
17.06. (08:00) 116,9 74,7 174,4 157,3 220,6 148,3 469,3 230,0 188,1 193,1
18.06. (08:00) 117,2 74,7 174,6 157,3 220,8 148,4 469,2 230,0 188,9 193,3
19.06. (08:00) 117,2 74,5 175,1 157,5 221,5 148,4 469,2 230,0 190,7 193,9
20.06. (08:00) 117,9 74,7 175,3 157,7 222,4 148,7 469,3 230,0 192,4 194,5
21.06. (08:00) 117,9 75,2 175,7 158,0 223,2 148,8 469,3 230,0 192,5 194,7
22.06. (08:00) 117,9 75,2 176,2 158,3 223,5 148,9 469,5 230,0 193,6 195,1
23.06. (08:00) 117,9 75,2 176,2 158,5 223,7 148,9 469,5 230,0 194,9 195,4
24.06. (08:00) 118,9 75,8 176,6 159,2 224,1 149,1 469,6 230,3 195,5 195,9
25.06. (08:00) 118,9 75,9 177,1 159,6 224,6 149,1 469,7 230,3 196,0 196,3
26.06. (08:00) 118,9 76,5 177,4 160,2 224,4 149,4 469,9 230,3 197,6 196,8
27.06. (08:00) 118,6 76,5 177,8 161,8 224,4 149,7 470,0 230,8 198,9 197,5
28.06. (08:00) 119,3 76,5 178,4 163,0 225,0 149,8 470,1 230,8 200,5 198,2
29.06. (08:00) 119,6 76,5 178,9 165,7 225,3 150,0 470,1 230,8 201,0 199,0
30.06. (08:00) 119,6 76,5 179,1 166,0 225,5 150,1 470,4 230,8 202,5 199,4
Juli
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.07. (08:00) 120,3 76,5 179,5 170,1 226,0 150,8 471,3 230,8 203,8 200,7
02.07. (08:00) 120,3 76,7 179,5 173,0 226,0 150,8 471,3 230,8 205,6 201,6
03.07. (08:00) 121,7 76,7 179,8 176,3 226,2 151,7 472,2 230,8 206,9 202,7
04.07. (08:00) 123,0 76,8 180,1 178,8 226,8 152,4 472,1 231,0 209,9 204,0
05.07. (08:00) 123,0 77,2 180,3 183,3 227,3 152,9 472,5 231,0 211,9 205,4
06.07. (08:00) 123,0 77,2 180,7 186,4 227,3 152,9 472,6 231,0 213,0 206,2
07.07. (08:00) 123,4 77,4 180,9 187,8 227,7 153,2 472,9 231,3 214,2 206,9
08.07. (08:00) 123,7 77,5 181,3 190,1 229,1 154,0 473,4 231,3 215,5 207,9
09.07. (08:00) 124,4 77,7 181,6 193,0 230,5 154,6 473,8 231,6 217,0 209,0
10.07. (08:00) 125,4 78,1 182,2 196,1 230,7 154,5 474,2 231,6 218,8 210,1
11.07. (08:00) 125,4 79,0 182,5 198,8 231,6 154,9 474,8 231,6 219,7 211,0
12.07. (08:00) 125,8 79,2 182,6 202,0 232,2 154,9 475,4 231,6 221,8 212,2
13.07. (08:00) 125,8 79,2 182,8 203,8 232,2 155,2 475,7 232,1 222,7 212,8
14.07. (08:00) 126,4 79,2 183,2 205,3 233,4 156,2 476,1 232,1 225,0 213,9
15.07. (08:00) 127,8 79,3 184,3 207,1 234,5 157,0 476,6 232,1 227,2 215,2
16.07. (08:00) 127,8 79,5 186,0 209,8 234,9 157,8 476,9 232,6 228,8 216,4
17.07. (08:00) 128,1 79,5 188,4 213,6 235,2 158,7 478,1 233,1 231,8 218,5
18.07. (08:00) 129,2 79,9 189,3 216,9 237,4 159,1 478,1 232,8 234,3 219,9
19.07. (08:00) 129,5 79,9 189,9 218,3 238,3 159,5 478,1 232,8 235,6 220,7
20.07. (08:00) 131,2 79,9 190,5 220,6 238,8 160,0 478,2 233,1 237,3 221,7
21.07. (08:00) 132,6 80,6 191,0 222,1 239,4 160,8 479,4 233,1 239,2 222,8
22.07. (08:00) 132,6 80,6 191,9 225,6 241,2 161,9 480,2 233,1 240,8 224,3
23.07. (08:00) 133,3 80,6 192,9 228,9 242,1 162,9 481,0 235,4 244,5 226,2
24.07. (08:00) 133,9 80,6 193,7 231,6 243,1 164,3 481,5 235,1 246,6 227,6
25.07. (08:00) 133,9 80,6 194,7 234,5 244,2 164,8 482,0 235,9 249,8 229,2
26.07. (00:00) 135,6 80,9 196,0 236,1 240,8 164,8 485,2 239,7 255,1 231,1
27.07. (00:00) 136,7 80,8 197,2 238,1 246,4 165,8 484,0 238,4 252,8 231,5
28.07. (00:00) 137,4 81,3 198,4 240,3 246,6 165,8 484,3 240,2 255,2 233,9
29.07. (00:00) 139,0 81,3 199,1 242,5 246,9 167,4 487,5 240,4 259,1 234,7
30.07. (00:00) 141,4 81,5 199,8 244,3 249,1 168,0 488,7 241,9 259,9 235,8
31.07. (00:00) 142,5 81,8 200,8 247,4 252,3 168,3 489,1 241,9 264,6 237,9
August
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.08. (00:00) 142,8 82,2 201,9 248,6 252,3 168,9 487,1 242,7 268,1 239,0
02.08. (08:00) 142,8 82,9 202,6 249,4 253,1 169,3 487,7 243,0 269,5 239,8
03.08. (08:00) 142,8 83,2 203,2 249,8 253,8 169,4 488,9 243,2 271,5 240,6
04.08. (00:00) 143,8 84,0 204,1 251,5 254,3 169,3 489,1 243,2 274,4 241,8
05.08. (00:00) 143,8 84,3 204,8 253,2 256,1 170,0 489,2 243,5 275,4 242,6
06.08. (00:00) 144,5 85,9 205,5 254,8 256,5 170,1 489,7 244,5 280,0 244,3
07.08. (08:00) 144,8 86,5 206,1 256,1 258,3 170,7 490,4 245,2 283,8 245,8
08.08. (08:00) 145,5 87,4 206,7 257,8 258,8 171,1 490,5 246,0 286,5 247,0
09.08. (08:00) 146,2 88,1 207,1 258,3 262,4 171,4 490,7 246,0 289,4 248,1
10.08. (08:00) 146,2 88,1 207,6 259,0 262,8 171,7 491,1 248,0 291,2 248,9
11.08. (00:00) 146,5 89,3 208,5 260,7 263,1 172,2 492,4 248,8 295,5 250,6
12.08. (08:00) 146,9 89,7 209,7 262,7 266,0 173,3 495,0 249,3 299,2 252,5
13.08. (08:00) 147,9 90,9 211,0 264,1 268,5 174,3 497,7 250,8 302,9 254,5
14.08. (08:00) 148,6 94,8 211,9 267,3 270,3 175,4 500,5 254,1 307,0 257,0
15.08. (00:00) 149,6 100,7 213,2 270,6 273,4 176,3 504,6 255,6 315,6 260,8
16.08. (00:00) 149,9 102,2 215,6 272,2 274,7 176,5 511,2 255,9 318,7 263,0
17.08. (00:00) 150,3 103,8 216,4 274,4 275,6 178,0 512,3 257,4 323,0 265,0
18.08. (08:00) 151,0 104,5 217,7 277,0 275,6 179,3 514,6 258,7 330,3 267,7
19.08. (08:00) 151,3 105,5 219,4 281,8 281,3 180,4 515,8 259,2 334,0 270,4
20.08. (08:00) 153,0 106,6 220,6 286,3 284,8 181,8 516,5 264,0 344,7 274,4
21.08. (08:00) 154,4 107,7 222,2 290,3 284,4 182,5 521,5 265,3 352,9 277,8
22.08. (08:00) 155,7 108,7 223,7 292,6 288,0 184,6 524,3 265,5 360,2 281,0
23.08. (08:00) 158,1 109,6 225,0 294,4 291,1 185,8 526,2 266,6 365,6 283,4
24.08. (08:00) 159,8 110,5 226,9 296,4 291,1 188,1 532,4 267,6 370,3 286,1
25.08. (08:00) 161,9 111,1 228,3 298,8 293,2 189,1 535,4 268,8 377,4 288,9
26.08. (08:00) 162,9 112,0 229,6 302,5 295,0 190,0 537,8 269,3 383,9 291,8
27.08. (08:00) 164,3 112,8 231,3 306,1 296,8 192,6 541,7 271,9 391,0 295,2
28.08. (08:00) 164,6 113,9 233,0 309,9 298,1 196,5 544,1 273,1 394,1 297,8
29.08. (08:00) 164,9 114,6 235,1 313,5 300,4 197,3 551,3 273,9 405,3 302,2
30.08. (08:00) 167,3 114,6 237,5 314,8 302,8 198,9 554,8 273,9 407,6 304,1
31.08. (08:00) 170,1 115,0 239,4 316,2 302,9 200,8 556,5 276,7 416,8 307,3
September
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.09. (08:00) 174,1 115,3 240,6 317,3 304,9 201,6 560,7 279,5 420,7 309,4
02.09. (08:00) 174,8 115,9 243,3 319,5 306,2 203,8 566,8 281,3 430,7 313,5
03.09. (08:00) 176,2 116,4 247,0 321,4 307,4 206,0 573,5 282,8 443,0 318,3
04.09. (08:00) 179,3 116,6 248,7 323,8 308,0 208,6 579,4 286,3 450,2 321,7
05.09. (08:00) 179,9 116,9 250,7 327,2 309,8 209,6 583,7 291,7 461,6 326,0
06.09. (08:00) 180,6 117,3 252,8 329,1 313,4 211,3 585,8 293,9 464,0 328,0
07.09. (08:00) 183,0 118,0 256,2 331,3 313,7 213,3 589,8 298,5 468,1 330,9
08.09. (08:00) 187,4 119,1 259,2 333,1 315,6 214,1 596,7 305,4 487,9 337,3
09.09. (08:00) 190,8 119,4 262,3 338,0 317,0 215,0 605,1 310,4 501,2 342,9
10.09. (08:00) 194,9 120,3 268,1 341,4 320,2 217,5 617,6 318,0 521,8 351,1
11.09. (08:00) 198,3 121,6 272,4 345,2 322,9 221,2 626,2 328,7 535,4 357,5
12.09. (08:00) 200,7 122,7 280,1 350,4 328,2 225,4 640,3 347,7 559,7 368,2
13.09. (08:00) 203,1 124,8 284,4 353,9 330,9 227,8 646,9 350,5 567,9 372,7
14.09. (08:00) 205,2 126,0 289,0 357,8 331,0 231,8 652,0 358,1 577,1 377,7
15.09. (08:00) 205,8 127,3 294,6 361,9 333,7 234,3 663,6 371,0 599,1 386,4
16.09. (08:00) 210,3 128,7 303,9 367,3 338,1 237,5 675,5 376,6 615,7 394,8
17.09. (08:00) 216,7 130,9 312,5 375,7 343,3 241,7 687,7 389,6 636,9 405,3
18.09. (08:00) 222,5 132,3 319,5 380,5 350,3 245,9 697,2 398,9 655,4 413,9
19.09. (08:00) 225,3 133,2 323,8 388,1 357,7 250,7 722,4 409,1 677,2 424,5
20.09. (08:00) 230,0 136,2 329,6 391,3 363,1 251,8 729,0 424,8 693,4 431,8
21.09. (08:00) 231,7 138,9 340,0 395,5 367,1 256,6 732,1 429,1 700,8 437,6
22.09. (08:00) 240,9 140,8 345,1 401,3 371,0 261,1 740,3 438,0 715,4 445,1
23.09. (08:00) 247,1 144,2 351,1 407,7 371,6 263,7 748,0 442,3 729,6 452,0
24.09. (08:00) 250,8 146,2 361,8 412,1 376,8 266,4 755,5 449,7 753,7 461,8
25.09. (08:00) 254,9 150,1 370,3 415,6 382,4 269,6 762,4 454,5 769,6 469,4
26.09. (08:00) 263,1 153,0 377,6 422,0 389,2 275,7 771,2 462,6 783,7 477,7
27.09. (08:00) 269,6 156,2 383,4 427,6 392,5 278,0 776,9 468,7 798,8 484,7
28.09. (08:00) 271,6 157,2 390,5 430,5 395,5 281,6 781,5 472,2 812,0 490,7
29.09. (08:00) 278,1 159,7 396,7 436,9 399,5 284,4 789,3 480,9 831,5 499,2
30.09. (08:00) 283,2 165,4 403,8 443,3 407,9 285,7 797,8 484,9 848,0 507,3
Oktober
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.10. (08:00) 293,4 165,4 408,8 453,4 413,0 289,5 807,6 490,2 867,8 516,5
02.10. (08:00) 300,9 169,2 415,7 458,8 421,5 292,6 816,7 505,5 886,7 525,6
03.10. (08:00) 303,3 172,9 426,3 466,7 428,7 296,0 828,8 516,1 911,8 537,1
04.10. (08:00) 305,0 176,3 434,3 474,6 433,0 298,9 839,1 525,2 920,3 544,0
05.10. (08:00) 311,1 178,6 440,9 481,8 439,8 303,7 842,4 535,4 936,2 552,0
06.10. (08:00) 331,9 181,3 450,2 488,5 448,5 305,8 854,0 546,8 960,8 563,4
07.10. (08:00) 337,4 184,2 460,6 498,1 456,8 310,2 869,6 553,6 988,3 575,9
08.10. (08:00) 347,6 189,7 471,4 508,1 465,8 315,4 880,1 563,3 1014,4 588,6
09.10. (08:00) 354,8 194,3 484,2 519,1 480,5 321,4 895,1 573,2 1036,2 601,5
10.10. (08:00) 362,9 201,4 495,0 530,8 499,8 (i)319,5(i) 907,5 588,1 1062,6 614,6
11.10. (08:00) 366,4 209,8 500,0 542,9 508,1 331,8 917,8 602,3 1075,5 624,7
12.10. (08:00) 381,3 215,0 509,7 551,7 517,8 337,2 934,4 618,3 1093,7 636,2
13.10. (08:00) 397,0 220,9 519,6 559,2 543,4 343,3 948,1 619,8 1108,4 647,1
14.10. (08:00) 407,9 233,5 531,4 575,3 562,5 349,1 994,3 634,3 1131,2 664,6
15.10. (08:00) 418,2 237,6 542,8 590,2 581,6 358,9 1016,7 661,7 1157,2 681,2
16.10. (08:00) 428,7 242,1 554,3 606,4 620,3 368,7 1043,3 691,6 1173,9 697,7
17.10. (08:00) 443,0 250,5 568,6 621,5 642,3 380,4 1072,1 721,5 1208,8 718,2
18.10. (08:00) 456,3 259,9 581,1 639,9 673,2 388,5 1095,5 750,7 1223,6 734,2
19.10. (08:00) 461,1 264,9 592,9 651,6 698,1 403,8 1120,2 780,1 1235,7 748,6
20.10. (08:00) 476,1 271,9 605,3 668,3 729,8 415,2 1136,1 801,9 1257,5 765,3
21.10. (08:00) 486,3 280,8 625,9 690,9 760,4 426,5 1170,8 816,9 1288,8 787,7
22.10. (08:00) 502,7 292,0 646,3 722,0 807,1 447,6 1208,0 862,5 1321,1 816,0
23.10. (08:00) 531,0 311,6 676,5 759,3 860,2 474,9 1258,4 912,3 1363,7 852,9
24.10. (08:00) 550,4 326,1 702,1 803,9 909,2 501,9 1325,8 971,3 1406,0 891,1
25.10. (08:00) 581,7 334,6 728,4 845,3 942,0 530,5 1349,7 1032,2 1439,7 922,6
26.10. (08:00) 600,1 342,5 751,5 886,5 994,2 546,6 1390,9 1056,6 1461,1 949,7
27.10. (08:00) 656,7 359,8 775,8 914,1 1022,1 577,5 1441,0 1102,0 1487,1 979,8
28.10. (08:00) 694,9 386,7 807,5 975,0 1063,9 606,3 1488,1 1169,7 1537,1 1023,4
29.10. (08:00) 713,6 416,3 850,4 1029,6 1120,6 646,8 1578,6 1211,3 1581,0 1071,3
30.10. (08:00) 781,8 450,7 898,6 1116,3 1194,7 701,1 1644,5 1300,5 1623,7 1130,4
31.10. (08:00) 831,5 489,7 946,3 1191,2 1255,4 763,9 1739,6 1401,0 1677,0 1192,7
November
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.11. (08:00) 894,9 533,2 985,8 1269,7 1318,8 812,1 1781,9 1469,2 1717,1 1244,1
02.11. (08:00) 943,3 548,7 1026,4 1326,0 1392,6 842,4 1854,8 1567,3 1753,9 1291,1
03.11. (08:00) 1008,7 590,8 1069,7 1399,9 1435,8 883,1 1910,0 1639,9 1799,5 1342,6
04.11. (08:00) 1084,1 669,2 1128,4 1504,2 1515,3 954,5 2031,9 1751,7 1850,5 1420,0
05.11. (08:00) 1145,4 726,3 1188,8 1606,6 1606,2 1023,2 2121,9 1878,8 1905,8 1494,7
06.11. (08:00) 1214,9 770,0 1249,3 1710,1 1734,1 1102,1 2232,3 1911,0 1961,7 1570,4
07.11. (08:30) 1267,1 845,4 1314,2 1863,4 1781,3 1184,3 2339,1 2096,4 2004,3 1655,8
08.11. (08:00) 1344,8 879,2 1366,8 1975,5 1912,0 1244,8 2434,2 2199,6 2033,1 1724,8
09.11. (08:00) 1411,6 908,3 1414,2 2071,7 1981,2 1301,6 2518,1 2292,2 2067,4 1784,9
10.11. (08:00) 1447,0 951,6 1472,4 2152,5 2033,6 1365,5 2641,6 2401,0 2119,7 1852,1
11.11. (08:00) 1573,1 1110,8 1515,8 2248,3 2094,8 1435,4 2780,7 2535,9 2262,1 1952,6
12.11. (08:00) 1617,7 1180,5 1602,0 2419,5 2240,0 1527,5 2899,4 2627,2 2340,5 2056,5
13.11. (08:00) 1717,6 1360,0 1649,5 2547,9 2392,4 1601,6 3016,9 2832,4 2429,2 2159,7
14.11. (08:00) 1791,6 1444,4 1705,8 2658,4 2484,2 1681,1 3103,9 2922,7 2507,9 2241,9
15.11. (08:00) 1874,4 1504,1 1759,1 2728,5 2528,5 1728,6 3174,5 3013,2 2548,6 2298,4
16.11. (08:00) 1919,0 1536,2 1807,5 2790,4 2615,0 1761,7 3249,9 3076,9 2573,3 2346,1
17.11. (08:00) 1951,7 1667,6 1858,0 2873,9 2765,9 1806,0 3347,8 3154,7 2614,8 2415,4
18.11. (08:00) 2012,7 1746,9 1926,1 2988,0 2882,6 1886,6 3479,4 3230,1 2681,4 2501,8
19.11. (08:00) 2069,3 1833,0 1976,8 3102,8 2971,8 1945,0 3585,5 3347,2 2744,8 2579,6
20.11. (08:00) 2086,7 1918,9 2031,0 3191,0 3047,8 2019,1 3689,1 3428,4 2800,9 2650,2
21.11. (08:00) 2126,9 2023,2 2090,2 3297,4 3158,4 2085,0 3766,8 3513,3 2847,7 2723,8
22.11. (08:00) 2185,5 2101,8 2139,2 3359,3 3248,6 2137,7 3857,3 3594,8 2862,4 2777,9
23.11. (08:00) 2234,2 2140,5 2168,8 3396,9 3292,6 2164,2 3907,4 3622,4 2893,9 2812,5
24.11. (08:00) 2273,4 2188,8 2204,4 3478,3 3400,1 2204,3 3981,3 3643,4 2923,7 2863,3
25.11. (08:00) 2326,9 2295,8 2244,2 3569,0 3477,2 2271,3 4073,5 3685,3 2972,8 2929,0
26.11. (08:00) 2386,6 2369,6 2289,8 3647,3 3576,2 2339,0 4145,6 3763,2 3018,4 2992,4
27.11. (08:00) 2425,8 2470,5 2330,4 3720,7 3648,6 2378,9 4217,4 3823,0 3045,7 3044,8
28.11. (08:00) 2449,6 2538,8 2368,8 3802,6 3719,6 2421,3 4284,1 3873,5 3079,4 3096,5
29.11. (08:00) 2481,0 2618,1 2407,6 3845,7 3785,2 2479,5 4322,7 3899,3 3108,5 3140,1
30.11. (08:00) 2510,6 2650,2 2437,7 3880,7 3824,8 2508,0 4358,5 3923,2 3126,5 3169,1
Dezember
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.12. (08:00) 2576,4 2688,9 2460,6 3929,6 3860,8 2537,4 4391,3 3951,8 3153,0 3202,4
02.12. (08:00) 2592,4 2750,6 2505,2 3966,1 3958,8 2588,2 4453,4 3983,3 3195,9 3250,5
03.12. (08:00) 2626,2 2813,0 2533,1 4014,3 4008,7 2637,4 4493,1 4020,8 3240,3 3293,5
04.12. (08:00) 2651,7 2869,1 2569,1 4065,1 4068,1 2697,5 4533,8 4051,5 3269,7 3336,5
05.12. (08:00) 2679,0 2896,4 2587,8 4102,1 4111,7 2733,0 4581,9 4098,7 3290,0 3367,1
06.12. (08:00) 2694,0 2932,0 2616,0 4137,9 4130,2 2762,3 4620,3 4160,3 3305,1 3395,7
07.12. (08:00) 2713,4 2957,0 2641,1 4158,3 4158,7 2780,7 4658,0 4207,2 3329,7 3421,0
08.12. (08:00) 2738,6 3003,0 2664,9 4189,2 4202,7 2811,8 4693,9 4240,7 3351,7 3450,9
09.12. (08:00) 2756,7 3055,1 2711,3 4225,6 4238,0 2850,1 4720,4 4260,7 3385,7 3487,7
10.12. (08:00) 2772,0 3092,1 2723,1 4256,5 4279,2 2871,9 4743,6 4293,2 3422,1 3514,8
11.12. (08:00) 2803,4 3136,3 2753,6 4299,0 4315,9 2908,8 4769,5 4331,5 3446,0 3548,0
12.12. (08:00) 2810,5 3167,7 2776,6 4341,4 4362,2 2945,9 4794,5 4356,9 3474,0 3579,0
13.12. (08:00) 2837,4 3208,0 2802,1 4386,0 4396,1 2972,8 4845,5 4394,7 3496,9 3611,6
14.12. (08:00) 2852,8 3248,8 2819,6 4422,5 4436,4 3009,1 4912,6 4421,3 3510,0 3641,5
15.12. (08:00) 2872,2 3304,1 2849,5 4454,2 4508,8 3039,9 4935,3 4435,0 3533,6 3673,0
16.12. (08:00) 2893,0 3355,6 2882,8 4491,1 4544,5 3080,2 4995,7 4467,2 3551,6 3707,8
17.12. (08:00) 2896,7 3389,5 2903,5 4523,1 4580,9 3111,5 5009,5 4496,9 3574,1 3733,3
18.12. (08:00) 2924,0 3418,7 2924,9 4543,3 4607,0 3119,2 5022,8 4526,0 3597,8 3753,7
19.12. (08:00) 2940,7 3446,4 2945,1 4570,5 4634,4 3145,7 5042,4 4551,6 3619,2 3777,2
20.12. (08:00) 2962,2 3472,2 2961,8 4586,7 4660,5 3165,3 5056,9 4582,8 3629,9 3794,7
21.12. (08:00) 2976,8 3495,9 2979,8 4605,2 4677,2 3178,5 5079,2 4602,6 3644,0 3811,9
22.12. (08:00) 2992,2 3521,8 2995,9 4625,0 4715,8 3201,0 5103,3 4617,6 3662,3 3832,7
23.12. (08:00) 3013,3 3551,2 3042,5 4648,3 4755,9 3228,4 5130,7 4642,4 3687,1 3863,1
24.12. (08:00) 3029,3 3580,4 3068,1 4685,8 4810,9 3265,5 5157,0 4703,1 3709,1 3894,9
25.12. (08:00) 3048,1 3600,6 3084,6 4708,9 4834,8 3283,0 5166,0 4711,9 3726,1 3912,5
26.12. (08:00) 3054,5 3611,1 3096,3 4724,6 4867,6 3292,3 5183,7 4730,4 3737,1 3926,3
27.12. (08:00) 3066,5 3661,4 3112,2 4738,6 4894,8 3302,1 5198,5 4737,8 3748,1 3942,2
28.12. (08:00) 3082,5 3676,5 3127,7 4760,1 4932,3 3313,5 5216,2 4763,4 3763,9 3960,2
29.12. (08:00) 3095,4 3695,2 3144,9 4779,6 4975,3 3330,0 5232,0 4783,2 3782,7 3979,6
30.12. (08:00) 3118,3 3727,0 3177,4 4806,2 5032,8 3362,1 5272,9 4837,5 3807,9 4012,4
31.12. (08:00) 3145,5 3761,4 3206,0 4839,6 5089,3 3391,0 5338,4 4877,8 3828,5 4045,9
Jänner 2021
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.01. (08:00) 3163,6 3786,9 3227,8 4858,8 5153,8 3410,2 5364,2 4897,6 3847,9 4069,4
02.01. (08:00) 3180,6 3803,8 3246,7 4876,7 5181,9 3423,0 5379,2 4919,1 3863,9 4086,8
03.01. (08:00) 3196,6 3824,1 3263,4 4889,6 5232,3 3438,8 5402,5 4925,5 3874,2 4103,8
04.01. (08:00) 3222,5 3845,0 3284,6 4912,3 5267,1 3456,9 5420,4 4963,0 3880,7 4123,1
05.01. (08:00) 3243,7 3869,6 3307,0 4929,2 5305,3 3488,6 5447,8 4989,4 3901,5 4147,3
06.01. (08:00) 3285,6 3904,3 3347,0 4978,2 5382,2 3513,8 5479,4 5014,2 3925,3 4183,9
07.01. (08:00) 3292,7 3934,7 3358,1 4983,1 5411,5 3534,5 5484,7 5051,0 3940,5 4199,0
08.01. (08:00) 3312,5 3962,8 3374,6 5000,4 5456,7 3555,0 5506,3 5072,3 3963,4 4220,9
09.01. (08:00) 3326,8 3995,6 3404,1 5029,6 5498,0 3576,8 5521,9 5091,3 3978,6 4245,0
10.01. (08:00) 3344,9 4016,8 3417,3 5043,0 5529,7 3590,1 5538,2 5113,4 3995,2 4261,4
11.01. (08:00) 3359,2 4037,0 3433,7 5055,2 5553,3 3605,3 5553,2 5128,4 4013,9 4277,9
12.01. (08:00) 3372,5 4051,8 3450,3 5068,4 5593,3 3625,7 5572,0 5140,0 4035,5 4296,8
13.01. (08:00) 3386,1 4081,4 3477,1 5089,0 5628,0 3645,8 5588,4 5154,5 4053,5 4318,5
14.01. (08:00) 3405,9 4101,3 3491,3 5105,6 5667,8 3660,5 5596,2 5180,6 4066,1 4335,0
15.01. (08:00) 3420,5 4116,3 3507,9 5121,3 5691,8 3677,6 5612,0 5179,6 4083,2 4351,0
16.01. (08:00) 3437,2 4132,4 3524,4 5136,4 5719,0 3693,2 5625,0 5211,6 4100,3 4368,3
17.01. (08:00) 3448,5 4147,9 3534,8 5145,1 5751,2 3704,4 5639,8 5218,9 4110,3 4380,4
18.01. (08:00) 3462,1 4158,7 3551,6 5153,6 5768,5 3715,5 5653,5 5233,1 4118,2 4392,3
19.01. (08:00) 3482,6 4170,7 3579,6 5163,6 5786,3 3731,5 5665,4 5242,5 4132,5 4408,6
20.01. (08:00) 3492,1 4181,0 3595,7 5180,3 5824,5 3741,1 5676,1 5254,9 4146,6 4423,6
21.01. (08:00) 3505,4 4209,9 3612,5 5194,8 5859,8 3757,1 5691,4 5279,8 4159,6 4441,2
22.01. (08:00) 3530,3 4225,4 3629,5 5210,6 5887,9 3773,5 5703,4 5293,5 4177,2 4458,3
23.01. (08:00) 3539,1 4241,6 3642,2 5225,8 5919,3 3789,9 5720,9 5309,2 4190,8 4473,9
24.01. (08:00) 3555,8 4255,2 3656,1 5234,5 5947,4 3803,0 5734,0 5322,1 4203,9 4487,5
25.01. (08:00) 3568,8 4267,1 3663,0 5244,3 5964,3 3812,6 5745,7 5333,3 4211,7 4497,2
26.01. (08:00) 3585,5 4281,9 3681,2 5260,1 5987,0 3828,2 5766,9 5343,2 4223,2 4513,1
27.01. (08:00) (l) (l) (l) (l) (l) (l) (l) (l) (l) (l)
28.01. (08:00) 3625,0 4553,3 3709,9 5364,9 6132,2 3892,4 5843,1 5491,5 4250,6 (m)4591,6(m)
29.01. (08:00) 3634,6 4578,8 3730,8 5382,0 6161,5 3912,9 5859,5 5508,8 4270,8 4611,6
30.01. (08:00) 3647,9 4594,4 3746,4 5398,0 6189,1 3932,2 5879,9 5524,5 4279,3 4627,4
31.01. (08:00) 3649,6 4611,4 3756,3 5406,3 6209,2 3945,9 5891,0 5539,2 4293,5 4639,6
Februar
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.02. (08:00) 3670,7 4624,6 3766,5 5417,1 6232,7 3957,3 5907,2 5551,7 4302,8 4651,8
02.02. (08:00) 3684,7 4644,7 3778,7 5425,9 6248,7 3972,7 5924,2 5562,8 4313,9 4664,9
03.02. (08:00) 3702,4 4667,9 3795,4 5440,1 6291,4 3992,4 5941,4 5580,6 4330,4 4683,7
04.02. (08:00) 3715,3 4693,2 3811,5 5453,2 6315,9 4015,1 5956,0 5597,6 4346,3 4701,1
05.02. (08:00) 3737,5 4708,0 3832,5 5464,8 6338,2 4030,4 5969,4 5616,6 4364,6 4718,1
06.02. (08:00) 3748,0 4728,3 3846,2 5481,2 6352,1 4048,5 5983,1 5630,3 4375,1 4732,5
07.02. (08:00) 3763,4 4748,8 3861,8 5488,7 6369,7 4059,7 5998,4 5641,2 4394,7 4747,2
08.02. (08:00) 3772,9 4761,5 3875,1 5500,0 6386,8 4071,1 6007,1 5649,8 4408,3 4759,5
09.02. (08:00) 3787,2 4776,5 3887,2 5510,5 6401,4 4087,0 6017,1 5661,0 4411,9 4770,2
10.02. (08:00) 3801,2 4798,4 3909,1 5524,9 6427,2 4110,0 6029,6 5676,2 4422,9 4787,5
11.02. (08:00) 3823,4 4816,7 3924,8 5536,1 6445,7 4127,2 6046,3 5686,8 4442,0 4803,8
12.02. (08:00) 3834,9 4839,2 3950,1 5551,9 6469,9 4147,7 6067,9 5696,0 4468,6 4825,4
13.02. (08:00) 3851,0 4861,5 3967,7 5563,9 6484,1 4161,0 6079,9 5706,4 4481,0 4839,6
14.02. (08:00) 3867,3 4879,5 3978,9 5574,6 6504,1 4173,4 6087,0 5722,6 4491,7 4851,8
15.02. (08:00) 3882,0 4891,4 3996,6 5584,9 6511,8 4194,2 6098,3 5733,5 4507,5 4866,3
16.02. (08:00) 3897,0 4913,5 4005,8 5599,3 6529,3 4212,3 6111,4 5734,8 4526,7 4881,3
17.02. (08:00) 3917,8 4940,5 4031,7 5612,5 6554,1 4241,3 6126,4 5748,5 4546,6 4902,6
18.02. (08:00) 3939,6 4965,2 4058,2 5637,0 6578,1 4263,2 6134,2 5759,6 4570,2 4924,8
19.02. (08:00) 3960,0 4989,8 4079,3 5652,8 6598,1 4284,6 6152,1 5765,7 4587,6 4943,5
20.02. (08:00) 3981,5 5008,4 4111,3 5671,6 6634,8 4309,7 6162,0 5776,1 4618,2 4968,2
21.02. (08:00) 4004,7 5028,0 4140,2 5686,7 6636,1 4329,1 6173,1 5783,2 4636,5 4986,2
22.02. (08:00) 4018,3 5038,2 4154,2 5702,5 6652,7 4346,6 6186,5 5792,1 4653,0 5001,2
23.02. (08:00) 4058,5 5063,3 4174,3 5713,7 6671,9 4365,9 6198,1 5800,2 4663,9 5017,4
24.02. (08:00) 4083,7 5089,7 4206,5 5735,0 6698,1 4392,7 6221,2 5812,1 4694,4 5044,0
25.02. (08:00) 4106,9 5121,1 4233,2 5758,3 6722,9 4422,2 6238,2 5822,0 4730,7 5071,0
26.02. (08:00) 4142,3 5154,4 4262,4 5783,5 6749,2 4434,3 6254,6 5835,4 4752,8 5094,2
27.02. (08:00) 4169,9 5183,8 4288,4 5802,2 6779,8 4458,2 6269,9 5846,4 4795,2 5121,1
28.02. (08:00) 4179,8 5202,0 4335,2 5815,9 6811,3 4491,3 6282,6 5857,5 4819,9 5147,2
März
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.03. (08:00) 4217,3 5210,2 4347,0 5830,3 6826,5 4503,5 6296,1 5865,6 4842,9 5162,7
02.03. (08:00) 4244,9 5243,7 4381,9 5847,6 6861,6 4528,6 6311,3 5875,5 4851,0 5184,5
03.03. (08:00) 4280,7 5277,2 4416,6 5867,2 6889,5 4550,7 6334,4 5886,2 4886,6 5212,5
04.03. (08:00) 4311,7 5308,1 4445,6 5894,8 6929,3 4577,5 6361,3 5898,3 4918,9 5241,6
05.03. (08:00) 4356,4 5338,5 4469,9 5922,8 6971,5 4590,3 6375,9 5915,8 4960,9 5269,8
06.03. (08:00) 4377,5 5366,7 4511,7 5946,0 7013,8 4628,1 6393,6 5926,8 4990,9 5300,5
07.03. (08:00) 4391,1 5384,7 4542,3 5968,8 7039,5 4649,7 6407,3 5935,9 5016,0 5323,3
08.03. (08:00) 4452,1 5393,5 4571,0 5987,8 7063,3 4670,4 6420,0 5942,7 5056,3 5348,9
09.03. (08:00) 4482,8 5432,1 4598,2 6009,6 7093,6 4703,0 6437,9 5951,6 5072,1 5372,9
10.03. (08:00) 4539,7 5463,5 4636,5 6041,0 7141,3 4725,1 6454,2 5966,8 5111,6 5405,9
11.03. (08:00) 4597,3 5494,7 4671,1 6072,4 7186,3 4753,5 6475,9 5974,7 5158,2 5440,5
12.03. (08:00) 4635,5 5530,7 4703,0 6102,5 7219,1 4776,9 6496,4 5987,4 5203,1 5472,4
13.03. (08:00) 4646,0 5566,0 4754,3 6131,6 7269,9 4810,6 6519,6 5996,5 5248,0 5509,5
14.03. (08:00) 4676,4 5589,7 4792,5 6157,9 7302,9 4834,6 6548,4 6003,8 5273,8 5537,4
15.03. (08:00) 4717,9 5606,0 4805,9 6177,2 7333,7 4854,5 6570,1 6012,0 5313,8 5561,1
16.03. (08:00) 4751,7 5635,0 4830,5 6205,4 7366,1 4880,4 6602,4 6018,8 5351,4 5589,4
17.03. (08:00) 4797,3 5647,5 4871,8 6238,3 7422,4 4895,7 6623,0 6026,7 5389,3 5621,7
18.03. (08:00) 4832,8 5681,2 4909,9 6270,0 7468,7 4925,9 6652,9 6038,6 5443,1 5659,3
19.03. (08:00) 4869,6 5711,1 4954,6 6300,1 7512,9 4963,1 6677,4 6049,0 5485,2 5695,5
20.03. (08:00) 4924,1 5749,3 5011,6 6332,5 7562,9 5003,7 6740,9 6060,9 5536,8 5741,7
21.03. (08:00) 4931,6 5768,2 5051,6 6365,4 7600,4 5026,3 6767,5 6068,3 5577,7 5773,1
22.03. (08:00) 4958,5 5783,3 5079,3 6382,7 7633,0 5047,4 6787,6 6080,2 5631,2 5801,8
23.03. (08:00) 5020,2 5817,2 5122,3 6417,5 7666,7 5075,2 6815,8 6097,9 5663,7 5836,1
24.03. (08:00) 5070,0 5844,0 5160,3 6451,6 7719,6 5106,8 6851,0 6118,0 5693,7 5870,5
25.03. (08:00) 5111,2 5865,2 5198,2 6485,5 7761,8 5125,2 6888,4 6133,4 5745,6 5906,2
26.03. (08:00) 5169,8 5898,1 5246,6 6527,8 7800,3 5164,4 6930,7 6152,5 5804,7 5951,5
27.03. (08:00) 5211,8 5929,9 5293,0 6564,1 7840,3 5188,8 6972,4 6178,3 5874,0 5995,2
28.03. (08:00) 5235,9 5957,0 5322,6 6592,6 7854,0 5210,7 7004,3 6193,6 5910,4 6023,3
29.03. (08:00) 5269,0 5974,4 5364,9 6616,7 7903,5 5248,7 7036,5 6209,8 5967,9 6061,7
30.03. (08:00) 5317,4 6002,8 5407,6 6643,5 7922,3 5269,9 7069,9 6225,8 6001,9 6092,7
31.03. (08:00) 5346,0 6037,7 5445,0 6680,8 7959,5 5292,5 7107,3 6243,0 6047,1 6128,3
April
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.04. (08:00) 5383,9 6072,5 5476,2 6715,9 7990,7 5314,9 7141,2 6264,1 6096,3 6163,0
02.04. (08:00) 5418,6 6104,6 5516,8 6748,3 8027,8 5348,9 7170,1 6286,9 6139,5 6199,1
03.04. (08:00) 5435,7 6136,5 5568,2 6772,1 8068,1 5373,7 7202,8 6311,0 6197,1 6237,6
04.04. (08:00) 5475,9 6168,6 5617,8 6800,8 8089,0 5406,5 7226,4 6328,2 6230,7 6271,1
05.04. (08:00) 5472,5 6190,9 5648,1 6827,4 8111,0 5425,7 7253,7 6338,1 6260,0 6295,7
06.04. (08:00) 5482,0 6214,4 5674,4 6849,4 8133,2 5443,9 7273,8 6342,4 6296,4 6319,8
07.04. (08:00) 5564,8 6243,3 5695,7 6880,7 8164,7 5464,5 7311,5 6374,1 6351,0 6354,8
08.04. (08:00) 5591,1 6272,2 5719,4 6914,3 8212,0 5490,8 7344,2 6400,5 6403,4 6389,4
09.04. (08:00) 5614,6 6317,6 5749,9 6947,1 8234,0 5508,2 7371,5 6425,9 6436,9 6418,8
10.04. (08:00) 5638,1 6358,4 5794,0 6980,3 8269,5 5544,7 7394,5 6452,8 6480,1 6455,9
11.04. (08:00) 5650,7 6379,5 5812,8 7008,7 8290,9 5568,2 7413,6 6475,8 6509,4 6479,5
12.04. (08:00) 5666,4 6400,9 5840,9 7030,2 8302,5 5586,1 7438,8 6493,3 6538,9 6502,8
13.04. (08:00) 5688,5 6429,4 5866,0 7056,1 8325,7 5606,6 7464,5 6516,7 6554,9 6525,4
14.04. (08:00) 5713,7 6467,0 5893,7 7090,8 8362,6 5635,4 7499,9 6539,5 6598,2 6559,3
15.04. (08:00) 5730,4 6494,8 5917,2 7128,2 8391,8 5655,8 7533,8 6569,2 6620,3 6585,9
16.04. (08:00) 5745,4 6527,4 5944,1 7154,3 8414,8 5684,8 7562,7 6590,7 6649,7 6613,2
17.04. (08:00) 5765,2 6557,6 5964,6 7185,2 8445,5 5707,2 7592,6 6609,2 6679,8 6639,7
18.04. (08:00) 5782,6 6584,1 5983,1 7211,2 8464,7 5727,8 7617,1 6631,3 6710,7 6663,6
19.04. (08:00) 5788,7 6601,6 6005,6 7233,9 8484,9 5746,5 7641,9 6662,7 6747,3 6688,2
20.04. (08:00) 5808,5 6631,4 6020,1 7256,3 8522,0 5772,2 7683,3 6685,6 6759,3 6710,3
21.04. (08:00) 5832,0 6656,7 6036,3 7289,2 8554,6 5801,8 7717,5 6714,2 6789,5 6738,1
22.04. (08:00) 5847,0 6669,4 6057,1 7322,4 8578,7 5832,6 7748,7 6751,0 6812,0 6763,8
23.04. (08:00) 5858,6 6694,5 6072,9 7350,0 8610,6 5861,9 7777,7 6793,1 6831,4 6788,0
24.04. (08:00) 5873,2 6719,4 6093,0 7378,9 8627,9 5886,7 7800,0 6828,4 6857,3 6812,3
25.04. (08:00) 5878,7 6737,5 6111,1 7406,0 8651,1 5910,6 7822,1 6866,7 6885,9 6836,1
26.04. (08:00) 5896,4 6754,2 6123,5 7422,8 8668,4 5934,7 7840,4 6899,6 6902,0 6853,8
27.04. (08:00) 5908,7 6774,2 6139,6 7443,9 8704,3 5957,3 7865,2 6924,2 6896,2 6869,5
28.04. (08:00) 5924,0 6801,8 6162,8 7467,8 8735,4 5982,4 7893,5 6966,6 6926,3 6896,4
29.04. (08:00) 5940,7 6824,4 6173,4 7494,6 8765,9 6008,8 7923,2 7001,6 6948,4 6919,3
30.04. (08:00) 5957,1 6849,1 6189,2 7518,8 8782,1 6041,1 7950,1 7040,4 6972,0 6943,0
Mai
Aufsummierte Fälle[78] pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.05. (08:00) 5970,0 6865,1 6205,7 7541,4 8802,8 6064,7 7968,4 7076,9 6983,1 6961,5
02.05. (08:00) 5981,3 6886,0 6214,4 7561,5 8817,4 6083,7 7992,9 7102,0 7009,2 6980,6
03.05. (08:00) 5990,5 6897,2 6227,0 7570,7 8825,7 6098,1 8010,4 7125,8 7021,9 6993,4
04.05. (08:00) 5994,6 6918,4 6236,2 7587,8 8844,6 6120,3 8033,2 7149,7 7017,8 7005,9
05.05. (08:00) 6006,5 6936,0 6249,7 7611,9 8860,4 6142,6 8058,2 7174,0 7044,1 7027,0
06.05. (08:00) 6014,7 6950,7 6256,7 7631,0 8872,1 6167,6 8058,0 7198,9 7049,1 7039,1
07.05. (08:00) 6023,2 6964,0 6268,8 7645,5 8886,0 6189,4 8071,9 7229,6 7061,9 7054,1
08.05. (08:00) 6032,0 6975,6 6279,5 7662,9 8896,3 6211,6 8084,4 7265,6 7071,9 7068,7
09.05. (08:00) 6035,4 6988,5 6288,2 7673,9 8905,5 6222,6 8085,0 7279,8 7083,2 7078,3
10.05. (08:00) 6041,2 6995,4 6296,4 7680,8 8913,7 6238,1 8088,1 7290,4 7092,5 7087,1
11.05. (08:00) 6046,4 7007,5 6302,1 7689,7 8923,7 6250,3 8134,3 7305,4 7094,8 7098,0
12.05. (08:00) 6053,5 7019,7 6315,4 7704,2 8933,6 6263,8 8152,1 7327,5 7111,2 7112,5
13.05. (08:00) 6058,3 7031,6 6322,5 7714,8 8943,1 6277,9 8162,7 7348,3 7120,6 7122,9
14.05. (08:00) 6065,8 7043,9 6329,9 7723,6 8949,9 6290,2 8171,8 7368,8 7131,8 7133,1
15.05. (08:00) 6069,2 7051,0 6335,5 7735,5 8955,0 6298,0 8177,2 7379,7 7134,6 7139,7
16.05. (08:00) 6070,9 7058,7 6340,8 7741,9 8960,4 6307,6 8184,1 7397,0 7142,9 7147,1
17.05. (08:00) 6072,9 7062,8 6342,9 7748,9 8964,7 6314,6 8187,3 7407,9 7149,5 7152,4
18.05. (08:00) 6080,1 7069,4 6351,7 7755,2 8968,9 6322,1 8203,6 7415,7 7150,7 7159,1
19.05. (08:00) 6086,2 7079,7 6358,0 7765,2 8977,7 6330,8 8215,0 7430,9 7160,8 7168,4
20.05. (08:00) 6094,1 7088,6 6363,7 7771,7 8981,6 6338,2 8225,5 7439,8 7166,7 7175,2
21.05. (08:00) 6095,1 7094,7 6366,2 7783,1 8988,0 6346,7 8234,5 7454,0 7173,7 7182,5
22.05. (08:00) 6096,8 7100,8 6371,1 7791,3 8991,0 6355,5 8246,1 7460,6 7179,5 7189,2
23.05. (08:00) 6098,8 7104,9 6376,4 7797,3 8995,0 6363,3 8253,2 7471,8 7185,6 7195,3
24.05. (08:00) 6100,5 7101,8 6380,0 7801,4 8998,6 6367,0 8258,1 7482,2 7189,8 7199,1
25.05. (08:00) 6105,3 7107,0 6382,9 7805,5 9004,3 6370,3 8260,6 7489,5 7195,6 7203,4
26.05. (08:00) 6109,1 7112,4 6389,1 7811,8 9006,7 6373,3 8268,5 7507,5 7194,4 7207,9
27.05. (08:00) 6112,1 7117,5 6395,3 7820,2 9009,0 6380,3 8276,5 7523,8 7199,9 7214,6
28.05. (08:00) 6114,9 7120,7 6399,4 7827,8 9008,7 6385,3 8283,6 7539,7 7207,3 7220,5
29.05. (08:00) 6117,2 7123,8 6405,9 7832,5 9013,2 6389,2 8293,8 7550,1 7213,9 7226,4
30.05. (08:00) 6121,7 7130,2 6411,3 7836,3 9014,8 6394,3 8297,7 7556,5 7217,7 7230,8
31.05. (08:00) 6122,0 7132,1 6415,2 7838,0 9017,3 6397,9 8303,5 7572,0 7220,5 7234,4
Juni
Aufsummierte Fälle[78](n) pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.06. (09:30) 6232,8 7135,9 6546,4 7840,7 8853,6 6364,0 8377,8 7722,4 7318,5 7282,6
02.06. (09:30) 6236,9 7139,6 6551,1 7845,9 8835,9 6367,5 8384,6 7736,6 7326,8 7287,1
03.06. (09:30) 6238,6 7142,5 6554,7 7848,8 8832,5 6370,9 8392,4 7744,4 7329,2 7290,3
04.06. (09:30) 6238,6 7144,4 6558,2 7851,9 8835,0 6374,3 8398,1 7749,0 7334,5 7294,1
05.06. (09:30) 6240,3 7146,8 6562,7 7854,8 8835,4 6376,2 8403,9 7751,3 7337,4 7297,1
06.06. (09:30) 6240,3 7149,3 6566,0 7859,2 8837,4 6379,6 8409,8 7759,6 7342,5 7301,2
07.06. (09:30) 6242,7 7152,8 6568,0 7861,6 8837,6 6383,0 8416,1 7763,7 7346,5 7304,4
08.06. (09:30) 6242,3 7156,6 6570,7 7863,9 8840,3 6385,6 8423,3 7765,7 7348,3 7307,1
09.06. (09:30) 6245,0 7159,1 6576,5 7867,2 8840,8 6387,5 8427,0 7775,6 7353,8 7311,3
10.06. (09:30) 6247,1 7163,0 6579,7 7869,9 8843,1 6389,3 8431,2 7778,9 7358,1 7314,5
11.06. (09:30) 6247,8 7164,4 6581,4 7872,0 8841,9 6390,3 8435,2 7780,9 7363,5 7316,9
12.06. (09:30) 6250,1 7166,7 6583,7 7873,8 8844,0 6391,1 8437,3 7783,5 7367,0 7319,1
13.06. (09:30) 6250,8 7167,3 6585,8 7875,9 8845,5 6391,4 8441,7 7785,5 7372,7 7321,8
14.06. (09:30) 6251,9 7167,4 6587,0 7876,6 8845,7 6391,4 8443,0 7788,3 7375,7 7323,0
15.06. (09:30) 6253,9 7167,3 6588,0 7877,2 8847,6 6392,7 8444,8 7789,6 7377,8 7324,4
16.06. (09:30) 6251,2 7167,6 6589,1 7879,2 8848,7 6393,9 8445,4 7790,3 7382,2 7326,1
17.06. (09:30) 6251,5 7167,8 6590,8 7880,4 8850,7 6395,1 8447,0 7790,6 7387,0 7328,1
18.06. (09:30) 6254,2 7168,0 6592,4 7881,1 8851,3 6395,4 8448,3 7791,8 7390,2 7329,6
19.06. (09:30) 6257,3 7167,1 6593,9 7882,0 8851,3 6396,0 8449,1 7793,6 7394,1 7331,1
20.06. (09:30) 6259,0 7168,7 6595,8 7883,0 8851,3 6396,7 8450,2 7794,6 7396,7 7332,6
21.06. (09:30) 6259,4 7169,4 6596,4 7883,6 8852,3 6397,2 8450,7 7796,7 7399,0 7333,6
22.06. (09:30) 6260,4 7167,6 6597,4 7884,9 8852,5 6396,9 8451,8 7798,9 7399,9 7334,3
23.06. (09:30) 6262,8 7164,4 6598,5 7886,5 8853,1 6397,7 8452,3 7800,7 7403,1 7335,6
24.06. (09:30) 6264,1 7164,6 6599,4 7887,1 8854,7 6397,5 8453,0 7801,5 7404,9 7336,5
25.06. (09:30) 6266,2 7164,1 6600,7 7888,2 8854,5 6397,2 8453,6 7802,2 7407,5 7337,5
26.06. (09:30) 6269,6 7171,7 6602,0 7888,9 8854,5 6397,7 8454,4 7803,0 7411,5 7339,5
27.06. (09:30) 6269,9 7171,2 6602,8 7889,6 8855,0 6397,7 8454,7 7803,3 7413,7 7340,3
28.06. (09:30) 6270,6 7171,0 6603,3 7889,6 8855,9 6398,0 8454,8 7804,5 7415,7 7341,0
29.06. (09:30) 6273,0 7164,8 6604,4 7890,0 8854,5 6398,5 8455,5 7805,5 7417,1 7341,3
30.06. (09:30) 6274,3 7164,8 6605,1 7890,0 8853,6 6398,5 8455,9 7806,0 7419,2 7342,0
Juli
Aufsummierte Fälle[78](n) pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.07. (09:30) 6275,0 7162,8 6606,5 7890,4 8853,2 6399,0 8456,0 7806,3 7421,2 7342,7
02.07. (09:30) 6275,4 7161,7 6607,6 7891,4 8853,8 6399,1 8456,3 7807,8 7424,0 7343,8
03.07. (09:30) 6275,4 7161,6 6608,7 7892,2 8855,2 6398,8 8456,4 7808,3 7427,0 7344,8
04.07. (09:30) 6278,4 7161,4 6609,7 7892,5 8855,4 6399,0 8456,7 7809,3 7429,0 7345,7
05.07. (09:30) 6280,1 7161,4 6610,0 7893,2 8855,9 6399,2 8457,7 7809,3 7431,3 7346,6
06.07. (09:30) 6280,5 7161,7 6610,6 7893,6 8855,6 6400,0 8458,5 7809,3 7434,1 7347,5
07.07. (09:30) 6282,9 7161,0 6611,8 7895,0 8855,9 6400,1 8458,9 7810,1 7436,9 7348,7
08.07. (09:30) 6282,9 7156,2 6613,1 7896,4 8856,7 6401,0 8461,2 7810,4 7440,6 7350,1
09.07. (09:30) 6284,2 7158,2 6614,3 7896,4 8858,5 6401,6 8466,5 7811,4 7444,1 7351,9
10.07. (09:30) 6284,6 7157,6 6615,4 7899,4 8857,0 6402,4 8468,9 7813,1 7448,0 7353,8
11.07. (09:30) 6284,9 7158,4 6616,5 7900,0 8857,9 6403,8 8470,6 7814,2 7452,6 7355,6
12.07. (09:30) 6285,6 7159,8 6617,6 7902,4 8859,0 6405,7 8472,2 7815,7 7456,9 7357,7
13.07. (09:30) 6286,3 7162,6 6618,7 7903,9 8859,9 6408,7 8476,2 7816,4 7461,3 7360,2
14.07. (09:30) 6286,3 7171,5 6621,8 7906,5 8863,1 6411,3 8479,2 7819,0 7467,0 7363,9
15.07. (09:30) 6287,3 7176,0 6624,4 7909,2 8867,3 6413,2 8481,5 7823,0 7473,0 7367,4
16.07. (09:30) 6288,0 7178,7 6627,0 7912,6 8873,9 6416,5 8485,8 7825,8 7478,7 7371,2
17.07. (09:30) 6288,3 7180,6 6629,8 7917,3 8883,3 6420,8 8491,0 7830,6 7485,0 7375,9
18.07. (09:30) 6290,4 7182,6 6631,7 7920,1 8891,1 6425,1 8493,3 7833,9 7490,6 7379,5
19.07. (09:30) 6290,7 7184,6 6634,3 7922,5 8893,8 6427,8 8496,4 7837,2 7495,1 7382,5
20.07. (09:30) 6292,1 7187,4 6636,4 7925,5 8908,7 6430,3 8500,5 7843,6 7497,6 7386,1
21.07. (09:30) 6294,1 7192,0 6639,2 7930,8 8920,8 6433,0 8504,9 7851,4 7503,4 7390,9
22.07. (09:30) 6294,8 7195,8 6642,5 7934,0 8937,9 6437,8 8509,2 7855,5 7509,9 7396,0
23.07. (09:30) 6296,8 7199,4 6643,6 7938,8 8947,1 6441,9 8515,0 7862,3 7515,3 7400,4
24.07. (09:30) 6299,6 7203,5 6646,0 7943,1 8952,7 6444,4 8519,2 7865,6 7521,0 7404,4
25.07. (09:30) 6301,3 7205,6 6648,6 7945,4 8960,2 6445,7 8525,2 7869,7 7527,2 7408,1
26.07. (09:30) 6301,6 7208,8 6651,7 7948,3 8964,9 6447,0 8531,0 7876,3 7531,7 7411,7
27.07. (09:30) 6305,0 7214,2 6654,3 7951,8 8974,3 6450,2 8537,9 7880,1 7535,6 7415,8
28.07. (09:30) 6309,1 7219,1 6658,4 7959,1 8981,1 6456,3 8543,6 7883,4 7544,2 7422,0
29.07. (09:30) 6314,9 7223,4 6663,5 7965,3 8986,9 6461,7 8548,6 7886,4 7551,4 7427,7
30.07. (09:30) 6317,3 7230,0 6667,7 7970,3 8995,5 6466,7 8554,1 7892,3 7559,4 7433,5
31.07. (09:30) 6320,4 7234,7 6672,6 7976,5 9002,4 6472,7 8557,6 7898,6 7567,9 7439,6
August [Einklappen]
Aufsummierte Fälle[78](n) pro 100.000 Einwohner[430]
Datum B K S St T V W Bundes­weit
01.08. (09:30) 6325,5 7240,2 6677,2 7979,0 9010,3 6476,9 8563,7 7905,0 7574,6 7444,7
02.08. (09:30) 6326,1 7244,1 6680,2 7982,3 9013,7 6480,0 8569,8 7911,8 7580,4 7448,8
03.08. (09:30) 6331,6 7246,8 6683,4 7986,9 9018,8 6484,1 8575,8 7920,2 7584,5 7453,2

Altersverteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gesundheitsministerium stellt seit Mitte April 2020 einheitliche Altersdaten der infizierten Personen zur Verfügung. Die folgende Grafik zeigt die Neufälle pro 100.000 Einwohner je Altersgruppe im angegebenen Zeitraum.[1]

Bestätigte Fälle: 14-Tages-Inzidenz nach Altersgruppen in Österreich
Stand: siehe Bild

Erfasste Tests im Epidemiologischen Meldesystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Epidemiologische Meldesystem (EMS) ist ein Instrument des Gesundheitsministeriums zur Verhütung bzw. zur Früherkennung und raschen Bekämpfung von Infektionskrankheiten.[431] Da einige Laboreinrichtungen keine automatisierte Schnittstelle zum EMS haben, werden manche durchgeführte Tests erst verzögert in das Meldesystem eingetragen.[432][433] Die folgenden Daten basieren auf den EMS-Daten und entsprechen daher nicht notwendigerweise den tatsächlich an diesem Tag durchgeführten Tests, sondern den an diesem Tag gemeldeten Tests.

Februar / März 2020
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
26.02. 321 36
27.02. 126 447 50
28.02. 316 763 86
29.02. 886 1.649 186
01.03. 177 1.826 206
02.03. 294 2.120 239
03.03. (08:00) 563 2.683 303
04.03. (08:00) 455 3.138 354
05.03. (08:00) 573 3.711 419
06.03. (08:00) 289 4.000 452
07.03. (08:00) 308 4.308 486
08.03. (08:00) 201 4.509 509
09.03. (08:00) 225 4.734 534
10.03. (08:00) 292 5.026 567
11.03. (08:00) 336 5.362 605
12.03. (08:00) 507 5.869 663
13.03. (08:00) 713 6.582 743
14.03. (08:00) 885 7.467 843
15.03. (08:00) 700 8.167 922
16.03. (08:00) 323 8.490 958
17.03. (08:00) 1.788 10.278 1.160
18.03. (08:00) 1.699 11.977 1.352
19.03. (08:00) 1.747 13.724 1.549
20.03. (08:00) 1.889 15.613 1.762
21.03. (08:00) 2.932 18.545 2.093
22.03. (08:00) 2.823 21.368 2.412
23.03. (08:00) 2.061 23.429 2.665
24.03. (08:00) 4.962 28.391 3.205
25.03. (08:00) 4.016 32.407 3.658
26.03. (08:00) 3.588 35.995 4.063
27.03. (08:00) 3.557 39.552 4.465
28.03. (08:00) 3.198 42.750 4.826
29.03. (08:00) 3.691 46.441 5.242
30.03. (08:00) 3.014 49.455 5.582
31.03. (08:00) 2.889 52.344 5.909
April
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.04. (08:00) 3.519 55.863 6.305
02.04. (09:30) (a)36.327(a) 92.190 10.407
03.04. (09:30) 6.153 98.343 11.101
04.04. (09:30) 5.791 104.134 11.755
05.04. (09:30) 4.282 108.416 12.238
06.04. (09:30) 2.880 111.296 12.563
07.04. (09:30) 3.939 115.235 13.008
08.04. (09:30) 5.520 120.755 13.631
09.04. (10:30) 5.532 126.287 14.256
10.04. (10:30) 8.456 134.743 15.210
11.04. (09:30) 6.232 140.975 15.914
12.04. (09:30) 3.902 144.877 16.354
13.04. (09:30) 3.535 148.412 16.753
14.04. (09:30) 3.384 151.796 17.135
15.04. (09:30) 5.005 156.801 17.700
16.04. (09:30) 6.015 162.816 18.379
17.04. (09:30) 6.456 169.272 19.108
18.04. (09:30) 6.660 175.932 19.860
19.04. (09:30) 3.311 179.243 20.233
20.04. (09:30) 3.706 182.949 20.652
21.04. (09:30) 6.069 189.018 21.337
22.04. (09:30) 12.776 201.794 22.779
23.04. (09:30) 4.041 205.835 23.235
24.04. (09:30) 6.851 212.686 24.009
25.04. (09:30) 8.403 221.089 24.957
26.04. (09:30) 6.542 227.631 25.696
27.04. (09:30) 4.906 232.537 26.249
28.04. (09:30) 7.041 239.578 27.064
29.04. (09:30) 8.176 247.754 27.967
30.04. (09:30) 8.645 256.399 28.943
Mai
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.05. (09:30) 7.680 264.079 29.810
02.05. (09:30) 5.540 269.619 30.435
03.05. (09:30) 4.736 274.355 30.970
04.05. (09:30) 4.716 279.071 31.502
05.05. (09:30) 6.812 285.883 32.271
06.05. (09:30) 6.371 292.254 32.990
07.05. (09:30) 5.640 297.894 33.627
08.05. (09:30) 6.175 304.069 34.324
09.05. (09:30) 7.621 311.690 35.184
10.05. (09:30) 4.818 316.508 35.728
11.05. (09:30) 2.976 319.484 36.064
12.05. (09:30) 9.830 329.314 37.174
13.05. (09:30) 6.938 336.252 37.957
14.05. (09:30) 8.354 344.606 38.900
15.05. (09:30) 6.745 351.351 39.661
16.05. (09:30) 6.042 357.393 40.343
17.05. (09:30) 5.116 362.509 40.921
18.05. (09:30) 3.364 365.873 41.301
19.05. (09:30) 6.562 372.435 42.041
20.05. (09:30) 7.157 379.592 42.849
21.05. (09:00) 6.015 385.607 43.528
22.05. (09:00) 4.881 390.488 44.079
23.05. (09:30) 5.875 396.363 44.742
24.05. (09:30) 5.494 401.857 45.363
25.05. (09:30) 3.484 405.341 45.756
26.05. (09:30) 5.844 411.185 46.416
27.05. (09:30) 7.521 418.706 47.265
28.05. (09:30) 8.666 427.372 48.243
29.05. (09:30) 6.930 434.302 49.025
30.05. (09:30) 7.841 442.143 49.910
31.05. (09:30) 6.391 448.534 50.632
Juni
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.06. (09:30) 3.283 451.820 51.003
02.06. (09:30) 4.558 456.378 51.517
03.06. (09:30) 6.580 462.958 52.260
04.06. (09:30) 8.508 471.466 53.220
05.06. (09:30) 7.983 479.449 54.121
06.06. (09:00) 6.463 485.912 54.851
07.06. (09:30) 3.685 489.597 55.267
08.06. (09:30) 5.164 494.761 55.850
09.06. (09:30) 6.160 500.921 56.545
10.06. (09:30) 5.423 506.344 57.157
11.06. (09:00) 6.157 512.501 57.852
12.06. (09:30) 4.080 516.581 58.313
13.06. (09:30) 4.395 520.976 58.809
14.06. (09:30) 3.864 524.840 59.245
15.06. (09:30) 2.830 527.670 59.565
16.06. (09:30) 5.030 532.700 60.132
17.06. (09:30) 7.915 540.615 61.026
18.06. (09:30) 5.312 545.927 61.626
19.06. (09:30) 6.203 552.130 62.326
20.06. (09:30) 6.078 558.208 63.012
21.06. (09:30) 2.376 560.584 63.280
22.06. (09:30) 5.216 565.800 63.869
23.06. (09:30) 6.673 572.473 64.622
24.06. (09:30) 6.111 578.584 65.312
25.06. (09:30) 5.659 584.243 65.951
26.06. (09:30) 6.199 590.442 66.651
27.06. (09:30) 7.053 597.495 67.447
28.06. (09:30) 5.025 602.520 68.014
29.06. (09:30) 3.855 606.375 68.449
30.06. (09:30) 6.381 612.756 69.169
Juli
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.07. (09:30) 8.110 620.866 70.085
02.07. (09:30) 7.834 628.700 70.969
03.07. (09:30) 6.805 635.505 71.737
04.07. (09:30) 7.174 642.679 72.547
05.07. (09:30) 5.125 647.804 73.126
06.07. (09:30) 6.301 654.105 73.837
07.07. (09:30) 6.044 660.149 74.519
08.07. (09:30) 8.071 668.220 75.430
09.07. (09:30) 7.507 675.727 76.278
10.07. (09:30) 7.757 683.484 77.153
11.07. (09:30) 8.225 691.709 78.082
12.07. (09:30) 5.031 696.740 78.650
13.07. (09:30) 3.876 700.616 79.087
14.07. (09:30) 7.512 708.128 79.935
15.07. (09:30) 8.165 716.293 80.857
16.07. (09:30) 10.052 726.345 81.992
17.07. (09:30) 8.068 734.413 82.902
18.07. (09:30) 8.677 743.090 83.882
19.07. (09:30) 5.579 748.669 84.512
20.07. (09:30) (b)49.767(b) 798.436 90.129
21.07. (09:30) 7.164 805.600 90.938
22.07. (09:30) 9.081 814.681 91.963
23.07. (09:30) 11.350 826.031 93.244
24.07. (09:30) 7.810 833.841 94.126
25.07. (09:30) 7.049 840.890 94.922
26.07. (09:30) 7.008 847.898 95.713
27.07. (09:30) 5.271 853.169 96.308
28.07. (09:30) 8.037 861.206 97.215
29.07. (09:30) 9.396 870.602 98.276
30.07. (09:30) 9.434 880.036 99.341
31.07. (09:30) 10.425 890.461 100.517
August
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.08. (09:30) 7.358 897.819 101.348
02.08. (09:30) 7.495 905.314 102.194
03.08. (09:30) 5.123 910.437 102.772
04.08. (09:30) 6.341 916.778 103.488
05.08. (09:30) 7.124 923.902 104.292
06.08. (09:30) 13.373 937.275 105.802
07.08. (09:30) 10.030 947.305 106.934
08.08. (09:30) 7.934 955.239 107.830
09.08. (09:30) 6.629 961.868 108.578
10.08. (09:30) 3.890 965.758 109.017
11.08. (09:30) 8.750 974.508 110.005
12.08. (09:30) 8.510 983.018 110.965
13.08. (09:30) 8.490 991.508 111.924
14.08. (09:30) 11.924 1.003.432 113.270
15.08. (09:30) 5.922 1.009.354 113.938
16.08. (09:30) 9.136 1.018.490 114.970
17.08. (09:30) 5.577 1.024.067 115.599
18.08. (09:30) 13.821 1.037.888 117.159
19.08. (09:30) 10.328 1.048.216 118.325
20.08. (09:30) 13.221 1.061.437 119.818
21.08. (09:30) 13.972 1.075.409 121.395
22.08. (09:30) 11.746 1.087.155 122.721
23.08. (09:30) 7.832 1.094.987 123.605
24.08. (09:30) 6.219 1.101.206 124.307
25.08. (09:30) 8.883 1.110.089 125.310
26.08. (09:30) 9.110 1.119.199 126.338
27.08. (09:30) 14.044 1.133.243 127.923
28.08. (09:30) 14.701 1.147.944 129.583
29.08. (09:30) 12.799 1.160.743 131.027
30.08. (09:30) 11.349 1.172.092 132.309
31.08. (09:30) 8.619 1.180.711 133.282
September
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.09. (09:30) 12.416 1.193.127 134.683
02.09. (09:30) 17.441 1.210.568 136.652
03.09. (09:30) 14.689 1.225.257 138.310
04.09. (09:30) 11.232 1.236.489 139.578
05.09. (09:30) 11.318 1.247.807 140.855
06.09. (09:30) 8.018 1.255.825 141.761
07.09. (09:30) 10.398 1.266.223 142.934
08.09. (09:30) 10.254 1.276.477 144.092
09.09. (09:30) 11.582 1.288.059 145.399
10.09. (09:30) 14.971 1.303.030 147.089
11.09. (09:30) 13.789 1.316.819 148.646
12.09. (09:30) 14.674 1.331.493 150.302
13.09. (09:30) 10.573 1.342.066 151.496
14.09. (09:30) 9.342 1.351.408 152.550
15.09. (09:30) 13.100 1.364.508 154.029
16.09. (09:30) 15.331 1.379.839 155.760
17.09. (09:30) 15.272 1.395.111 157.484
18.09. (09:30) 18.854 1.413.965 159.612
19.09. (09:30) 18.134 1.432.099 161.659
20.09. (09:30) 12.584 1.444.683 163.079
21.09. (09:30) 13.412 1.458.095 164.593
22.09. (09:30) 14.552 1.472.647 166.236
23.09. (09:30) 16.617 1.489.264 168.112
24.09. (09:30) 18.518 1.507.782 170.202
25.09. (09:30) 20.409 1.528.191 172.506
26.09. (09:30) 17.443 1.545.634 174.475
27.09. (09:30) 9.865 1.555.499 175.588
28.09. (09:30) 14.493 1.569.992 177.225
29.09. (09:30) 16.586 1.586.578 179.097
30.09. (09:30) 31.409 1.617.987 182.642
Oktober
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.10. (09:30) 18.586 1.636.573 184.740
02.10. (09:30) 21.839 1.658.412 187.206
03.10. (09:30) 15.456 1.673.868 188.950
04.10. (09:30) 12.505 1.686.373 190.362
05.10. (09:30) 11.895 1.698.268 191.705
06.10. (09:30) 18.237 1.716.505 193.763
07.10. (09:30) 18.589 1.735.094 195.862
08.10. (09:30) 21.762 1.756.856 198.318
09.10. (09:30) 18.575 1.775.431 200.415
10.10. (09:30) 20.016 1.795.447 202.674
11.10. (09:30) 13.816 1.809.263 204.234
12.10. (09:30) 13.668 1.822.931 205.777
13.10. (09:30) 21.708 1.844.639 208.227
14.10. (09:30) 17.033 1.861.672 210.150
15.10. (09:30) 19.813 1.881.485 212.387
16.10. (09:30) 20.841 1.902.326 214.739
17.10. (09:30) 24.444 1.926.770 217.498
18.10. (09:30) 11.258 1.938.028 218.769
19.10. (09:30) 14.550 1.952.578 220.412
20.10. (09:30) 19.469 1.972.047 222.609
21.10. (09:30) 21.077 1.993.124 224.989
22.10. (09:30) 25.278 2.018.402 227.842
23.10. (09:30) 28.024 2.046.426 231.006
24.10. (09:30) 24.189 2.070.615 233.736
25.10. (09:30) 17.744 2.088.359 235.739
26.10. (09:30) 23.216 2.111.575 238.360
27.10. (09:30) 14.112 2.125.687 239.953
28.10. (09:30) 27.379 2.153.066 243.043
29.10. (09:30) 24.506 2.177.572 245.810
30.10. (09:30) 26.421 2.203.993 248.792
31.10. (09:30) 28.742 2.232.735 252.037
November
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.11. (09:30) 23.316 2.256.051 254.669
02.11. (09:30) 23.450 2.279.501 257.316
03.11. (09:30) 25.881 2.305.382 260.237
04.11. (09:30) 29.433 2.334.815 263.560
05.11. (09:30) 28.133 2.362.948 266.735
06.11. (09:30) 33.067 2.396.015 270.468
07.11. (12:30) 29.810 2.425.825 273.833
08.11. (09:30) 26.867 2.452.692 276.866
09.11. (09:30) 26.376 2.479.068 279.843
10.11. (09:30) 26.540 2.505.608 282.839
11.11. (09:30) 31.571 2.537.179 286.403
12.11. (09:30) 38.226 2.575.405 290.718
13.11. (09:30) 32.328 2.607.733 294.367
14.11. (09:30) 34.820 2.642.553 298.298
15.11. (09:30) 25.327 2.667.880 301.157
16.11. (09:30) 26.232 2.694.112 304.118
17.11. (09:30) 29.050 2.723.162 307.397
18.11. (09:30) 33.128 2.756.290 311.137
19.11. (09:30) 31.316 2.787.606 314.672
20.11. (09:30) 33.190 2.820.796 318.418
21.11. (09:30) 30.808 2.851.604 321.896
22.11. (09:30) 29.831 2.881.435 325.263
23.11. (09:30) 20.422 2.901.857 327.569
24.11. (09:30) 28.070 2.929.927 330.737
25.11. (09:30) 30.569 2.960.496 334.188
26.11. (09:30) 33.318 2.993.814 337.949
27.11. (09:30) 27.048 3.020.862 341.002
28.11. (09:30) 40.205 3.061.067 345.541
29.11. (09:30) 22.197 3.083.264 348.046
30.11. (09:30) 15.054 3.098.318 349.746
Dezember
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.12. (09:30) 23.192 3.121.510 352.364
02.12. (09:30) 27.862 3.149.372 355.509
03.12. (09:30) 31.294 3.180.666 359.041
04.12. (09:30) 28.674 3.209.340 362.278
05.12. (09:30) 20.053 3.229.393 364.542
06.12. (09:30) 18.118 3.247.511 366.587
07.12. (09:30) 14.577 3.262.088 368.232
08.12. (09:30) 19.643 3.281.731 370.450
09.12. (09:30) 20.351 3.302.082 372.747
10.12. (09:30) 27.915 3.329.997 375.898
11.12. (09:30) 25.394 3.355.391 378.765
12.12. (09:30) 30.917 3.386.308 382.255
13.12. (09:30) 21.202 3.407.510 384.648
14.12. (09:30) 17.562 3.425.072 386.630
15.12. (09:30) 21.037 3.446.109 389.005
16.12. (09:30) 28.747 3.474.856 392.250
17.12. (09:30) 28.216 3.503.072 395.435
18.12. (09:30) 31.414 3.534.486 398.981
19.12. (09:30) 33.800 3.568.286 402.797
20.12. (09:30) 24.990 3.593.276 405.618
21.12. (09:30) 20.957 3.614.233 407.983
22.12. (09:30) 29.463 3.643.696 411.309
23.12. (09:30) 38.440 3.682.136 415.648
24.12. (09:30) (c)30.667(c) (c)3.712.803(c) 419.110
25.12. (09:30) 17.141 3.729.944 421.045
26.12. (09:30) 17.384 3.747.328 423.007
27.12. (09:30) 9.909 3.757.237 424.126
28.12. (09:30) 21.246 3.778.483 426.524
29.12. (09:30) 15.563 3.794.046 428.281
30.12. (09:30) 18.225 3.812.271 430.338
31.12. (09:30) (c)24.649(c) (c)3.836.920(c) 433.121
Jänner 2021
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.01. (09:30) 20.462 3.857.382 435.431
02.01. (09:30) (d)-88.935(d) (d)3.768.447(d) 425.391
03.01. (09:30) 12.042 3.780.489 426.751
04.01. (09:30) 12.090 3.793.090 428.173
05.01. (09:30) 15.450 3.808.540 429.917
06.01. (09:30) 22.630 3.831.170 432.472
07.01. (09:30) 16.752 3.847.922 434.363
08.01. (09:30) 23.605 3.871.527 437.027
09.01. (09:30) 19.780 3.891.307 439.260
10.01. (09:30) 14.175 3.905.482 440.860
11.01. (09:30) 14.089 3.919.571 442.451
12.01. (09:30) 17.264 3.936.835 444.399
13.01. (09:30) 18.815 3.955.650 446.523
14.01. (09:30) 25.286 3.980.936 449.378
15.01. (09:30) 22.544 4.003.480 451.923
16.01. (09:30) 23.593 4.027.073 454.586
17.01. (09:30) 16.631 4.043.704 456.463
18.01. (09:30) 15.716 4.059.420 458.237
19.01. (09:30) 19.744 4.079.164 460.466
20.01. (09:30) 23.679 4.102.843 463.139
21.01. (09:30) 27.926 4.130.769 466.291
22.01. (09:30) 25.306 4.156.075 469.148
23.01. (09:30) 22.572 4.178.647 471.696
24.01. (09:30) 16.096 4.194.743 473.513
25.01. (09:30) 17.266 4.212.009 475.462
26.01. (09:30) 21.107 4.233.116 477.844
27.01. (09:30) (e) (e) (e)
28.01. (09:30) (e)57.837(e) 4.290.953 484.373
29.01. (09:30) 20.532 4.311.485 486.691
30.01. (09:30) 30.973 4.342.458 490.187
31.01. (09:30) 26.071 4.368.529 493.130
Februar
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.02. (09:30) 36.457 4.404.986 497.245
02.02. (09:30) 21.198 4.426.184 499.638
03.02. (09:30) 31.079 4.457.263 503.147
04.02. (09:30) 35.989 4.493.252 507.209
05.02. (09:30) 27.248 4.520.500 510.285
06.02. (09:30) 43.996 4.564.496 515.251
07.02. (09:30) 24.208 4.588.704 517.984
08.02. (09:30) 24.244 4.612.948 520.721
09.02. (09:30) 36.047 4.648.995 524.790
10.02. (09:30) 40.308 4.689.303 529.340
11.02. (09:30) 50.444 4.739.747 535.034
12.02. (09:30) 46.981 4.786.728 540.337
13.02. (09:30) 34.958 4.821.686 544.284
14.02. (09:30) 24.791 4.846.477 547.082
15.02. (09:30) 19.179 4.865.656 549.247
16.02. (09:30) 29.070 4.894.726 552.529
17.02. (09:30) 41.962 4.936.688 557.265
18.02. (09:30) 60.596 4.997.284 564.106
19.02. (09:30) 45.828 5.043.112 569.279
20.02. (09:30) 38.330 5.081.442 573.605
21.02. (09:30) 21.724 5.103.166 576.058
22.02. (09:30) 17.023 5.120.189 577.979
23.02. (09:30) 42.385 5.162.574 582.764
24.02. (09:30) 44.222 5.206.796 587.756
25.02. (09:30) 46.602 5.253.398 593.016
26.02. (09:30) 48.284 5.301.682 598.467
27.02. (09:30) 39.691 5.341.373 602.947
28.02. (09:30) 26.838 5.368.211 605.977
März
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.03. (09:30) 27.455 5.395.666 609.076
02.03. (09:30) 60.618 5.456.284 615.919
03.03. (09:30) 51.188 5.507.472 621.697
04.03. (09:30) 50.119 5.557.591 627.354
05.03. (09:30) 53.053 5.610.644 633.343
06.03. (09:30) 47.052 5.657.696 638.654
07.03. (09:30) 25.483 5.683.179 641.531
08.03. (09:30) 25.183 5.708.362 644.374
09.03. (09:30) 70.246 5.778.608 652.303
10.03. (09:30) 49.415 5.828.023 657.881
11.03. (09:30) 50.803 5.878.826 663.616
12.03. (09:30) 57.715 5.936.541 670.131
13.03. (09:30) 41.562 5.978.103 674.823
14.03. (09:30) 26.564 6.004.667 677.821
15.03. (09:30) 29.160 6.033.827 681.113
16.03. (09:30) 39.774 6.073.601 685.603
17.03. (09:30) 42.528 6.116.129 690.403
18.03. (09:30) 56.792 6.172.921 696.814
19.03. (09:30) 65.834 6.238.755 704.246
20.03. (09:30) 51.303 6.290.058 710.037
21.03. (09:30) 51.649 6.341.707 715.867
22.03. (09:30) 40.692 6.382.399 720.461
23.03. (09:30) 49.167 6.431.566 726.011
24.03. (09:30) 61.750 6.493.316 732.981
25.03. (09:30) 75.238 6.568.554 741.474
26.03. (09:30) (c)-11.782(c) 6.556.772 740.144
27.03. (09:30) (c)-223.046(c) 6.333.726 714.966
28.03. (09:30) 50.006 6.383.732 720.611
29.03. (09:30) 38.033 6.421.765 724.904
30.03. (09:30) 52.504 6.474.269 730.831
31.03. (09:30) 68.790 6.543.059 738.596
April
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.04. (09:30) 73.081 6.616.140 746.846
02.04. (09:30) 69.660 6.685.800 754.709
03.04. (09:30) 59.718 6.745.518 761.450
04.04. (09:30) 55.422 6.800.940 767.707
05.04. (09:30) 39.488 6.840.428 772.164
06.04. (09:30) 27.210 6.867.638 775.236
07.04. (09:30) 68.493 6.936.131 782.967
08.04. (09:30) 67.496 7.003.627 790.586
09.04. (09:30) 76.482 7.080.109 799.220
10.04. (09:30) 71.090 7.151.199 807.245
11.04. (09:30) 42.783 7.193.982 812.074
12.04. (09:30) 38.027 7.232.009 816.367
13.04. (09:30) 68.530 7.300.539 824.103
14.04. (09:30) 74.398 7.374.937 832.501
15.04. (09:30) 71.287 7.446.224 840.548
16.04. (09:30) 83.878 7.530.102 850.016
17.04. (09:30) 68.577 7.598.679 857.757
18.04. (09:30) 52.204 7.650.883 863.650
19.04. (09:30) 36.934 7.687.817 867.819
20.04. (09:30) 60.804 7.748.621 874.683
21.04. (09:30) 84.298 7.832.919 884.199
22.04. (09:30) 72.509 7.905.428 892.384
23.04. (09:30) 82.983 7.988.411 901.751
24.04. (09:30) 66.761 8.055.172 909.287
25.04. (09:30) 62.129 8.117.301 916.301
26.04. (09:30) 33.741 8.151.042 920.109
27.04. (09:30) 65.085 8.216.127 927.456
28.04. (09:30) 90.333 8.306.460 937.653
29.04. (09:30) 54.908 8.361.368 943.851
30.04. (09:30) 108.849 8.470.217 956.139
Mai
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.05. (09:30) 67.082 8.537.299 963.711
02.05. (09:30) 40.621 8.577.920 968.296
03.05. (09:30) 17.352 (f)8.595.272(f) 970.255
04.05. (09:30) 85.528 8.680.800 979.910
05.05. (09:30) 96.688 8.777.488 990.824
06.05. (09:30) 85.567 8.863.055 1.000.483
07.05. (09:30) 85.585 8.948.640 1.010.144
08.05. (09:30) 70.117 9.018.757 1.018.059
09.05. (09:30) 59.636 9.078.393 1.024.791
10.05. (09:30) 27.179 9.105.572 1.027.859
11.05. (09:30) 73.960 9.179.532 1.036.208
12.05. (09:30) 89.465 9.268.997 1.046.307
13.05. (09:30) 80.189 9.349.186 1.055.359
14.05. (09:30) 34.806 9.383.992 1.059.288
15.05. (09:30) 54.303 9.438.295 1.065.418
16.05. (09:30) 51.623 9.489.918 1.071.245
17.05. (09:30) 34.079 9.523.997 1.075.092
18.05. (09:30) 71.481 9.595.478 1.083.161
19.05. (09:30) 105.995 9.701.473 1.095.126
20.05. (09:30) 83.282 9.784.755 1.104.527
21.05. (09:30) 112.419 9.897.174 1.117.217
22.05. (09:30) 95.190 9.992.364 1.127.962
23.05. (09:30) 74.602 10.066.966 1.136.384
24.05. (09:30) 44.582 10.111.548 1.141.416
25.05. (09:30) 38.796 10.150.344 1.145.795
26.05. (09:30) 89.195 10.239.539 1.155.864
27.05. (09:30) 118.128 10.357.667 1.169.199
28.05. (09:30) 96.552 10.454.219 1.180.098
29.05. (09:30) 77.884 10.532.103 1.188.889
30.05. (09:30) 90.867 10.622.970 1.199.147
31.05. (09:30) 36.814 10.659.784 1.203.302
Juni
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.06. (09:30) 85.172 10.744.956 1.212.917
02.06. (09:30) 110.245 10.855.201 1.225.361
03.06. (09:30) 99.791 10.954.992 1.236.626
04.06. (09:30) 58.269 11.013.261 1.243.204
05.06. (09:30) 79.064 11.092.325 1.252.129
06.06. (09:30) 65.567 11.157.892 1.259.530
07.06. (09:30) 26.781 11.184.673 1.262.553
08.06. (09:30) 90.622 11.275.295 1.272.783
09.06. (09:30) 89.990 11.365.285 1.282.941
10.06. (09:30) 81.221 11.446.506 1.292.109
11.06. (09:30) 85.915 11.532.421 1.301.808
12.06. (09:30) 35.516 11.567.937 1.305.817
13.06. (09:30) 55.387 11.623.324 1.312.069
14.06. (09:30) 26.030 11.649.354 1.315.007
15.06. (09:30) 81.027 11.730.381 1.324.154
16.06. (09:30) 77.757 11.808.138 1.332.931
17.06. (09:30) 84.434 11.892.572 1.342.462
18.06. (09:30) 77.464 11.970.036 1.351.207
19.06. (09:30) 81.967 12.052.003 1.360.459
20.06. (09:30) 49.445 12.101.448 1.366.041
21.06. (09:30) 31.769 12.133.217 1.369.627
22.06. (09:30) 38.208 12.171.425 1.373.940
23.06. (09:30) 107.679 12.279.104 1.386.095
24.06. (09:30) 68.436 12.347.540 1.393.820
25.06. (09:30) 70.519 12.418.059 1.401.781
26.06. (09:30) 66.800 12.484.859 1.409.321
27.06. (09:30) 4.251 12.489.110 1.409.801
28.06. (09:30) 71.226 12.560.336 1.417.841
29.06. (09:30) 71.319 12.631.655 1.425.892
30.06. (09:30) 63.305 12.694.960 1.433.038
Juli
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.07. (09:30) 62.633 12.757.593 1.440.108
02.07. (09:30) 76.116 12.833.709 1.448.700
03.07. (09:30) 82.463 12.916.172 1.458.009
04.07. (09:30) 51.953 12.968.125 1.463.873
05.07. (09:30) 40.646 13.008.771 1.468.462
06.07. (09:30) 62.829 13.071.600 1.475.554
07.07. (09:30) 66.107 13.137.707 1.483.016
08.07. (09:30) 66.712 13.204.419 1.490.547
09.07. (09:30) 62.922 13.267.341 1.497.650
10.07. (09:30) 69.977 13.337.318 1.505.549
11.07. (09:30) 25.810 13.363.128 1.508.462
12.07. (09:30) 53.429 13.416.557 1.514.493
13.07. (09:30) 61.209 13.477.766 1.521.403
14.07. (09:30) 72.081 13.549.847 1.529.540
15.07. (09:30) 25.645 13.575.492 1.532.434
16.07. (09:30) 94.911 13.670.403 1.543.148
17.07. (09:30) 67.090 13.737.493 1.550.722
18.07. (09:30) 43.229 13.780.722 1.555.601
19.07. (09:30) 35.473 13.816.195 1.559.606
20.07. (09:30) 67.695 13.883.890 1.567.247
21.07. (09:30) 65.627 13.949.517 1.574.655
22.07. (09:30) 60.505 14.013.373 1.581.864
23.07. (09:30) 74.543 14.087.916 1.590.278
24.07. (09:30) 75.979 14.163.895 1.598.855
25.07. (09:30) 50.453 14.214.348 1.604.550
26.07. (09:30) 40.581 14.254.929 1.609.131
27.07. (09:30) 65.150 14.320.079 1.616.485
28.07. (09:30) 65.646 14.385.725 1.623.896
29.07. (09:30) 62.763 14.448.488 1.630.980
30.07. (09:30) 76.894 14.525.382 1.639.660
31.07. (09:30) 64.751 14.590.133 1.646.970
August [Einklappen]
Datum Tests am jeweiligen Tag Tests auf­summiert[78] Tests pro Million Einwohner[430] aufsummiert
01.08. (09:30) 57.370 14.647.503 1.653.446
02.08. (09:30) 39.650 14.687.153 1.657.921
03.08. (09:30) 29.179 14.716.332 1.661.215
Erfasste Tests und bestätigte Fälle: Angaben jeweils pro Tag[78](a)
(a) Ab 2. April 2020 wird eine große Anzahl nachgemeldeter Tests berücksichtigt.[434]
(b) Ab 20. Juli 2020 wird eine große Anzahl nachgemeldeter Tests aus Tirol berücksichtigt.[435]
(c) An diesem Tag wurde eine Datenbereinigung vorgenommen.
(d) Die vormals mitgezählten Antigentests wurden am 2. Jänner 2021 wieder abgezogen.[436] Ab 4. Jänner werden die Antigentests und die PCR-Tests gesondert ausgewiesen. In der gegenständlichen Tabelle werden nur die PCR-Tests wiedergegeben.
(e) Am 27. Jänner 2021 wurden keine Zahlen bekanntgegeben. Daher werden am 28. Jänner die Veränderungen im Vergleich zum 26. Jänner ausgewiesen.
(f) Am 3. Mai 2021 wurden die Zahlen der neuen Tests aus Wien nicht eingerechnet. Die Tests werden zu den Zahlen vom 4. Mai hinzugerechnet werden.

Statistiken zum Krankheitsverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hospitalisierte Patienten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dargestellt werden die vom Gesundheitsministerium gemeldeten Zahlen betreffend Patienten, welche sich zum Meldezeitpunkt aufgrund einer COVID-19-Infektion in Krankenhausbehandlung befanden. Diese Zahlen beinhalten sowohl Patienten auf Normalstationen als auch auf Intensivstationen.

März 2020
Hospitalisierte Patienten (ab 26. März 2020:[437], zuvor:[438])
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
17.03. 26
20.03. 138
22.03. 173
24.03. 304
26.03. (07:00) 5 12 81 46 23 151 110 23 96 547
27.03. (08:00) 5 24 137 63 40 164 122 29 118 702 +155 +28,3 %
28.03. (08:00) 9 22 127 82 48 125 166 36 129 744 +42 +6,0 %
29.03. (08:00) 10 22 160 138 53 142 185 45 176 931 +187 +25,1 %
30.03. (09:30) 10 26 167 156 58 147 198 49 188 999 +68 +7,3 %
31.03. (09:30) 10 32 223 167 63 149 213 62 191 1110 +111 +11,1 %
April
Hospitalisierte Patienten (bis 14. April 2020:[437], danach:[78])
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.04. (09:30) 10 29 200 142 66 165 213 51 195 1071 -39 -3,5 %
02.04. (09:30) 13 28 203 138 65 149 215 51 195 1057 -14 -1,3 %
03.04. (09:30) 12 28 203 135 73 164 209 51 199 1074 +17 +1,6 %
04.04. (09:30) 10 32 206 135 79 160 210 47 192 1071 -3 -0,2 %
05.04. (09:30) 12 35 212 136 90 138 196 45 192 1056 -15 -1,4 %
06.04. (09:30) 11 34 207 135 90 155 200 43 199 1074 +18 +1,7 %
07.04. (09:30) 13 35 217 125 95 166 215 43 191 1100 +26 +2,4 %
08.04. (09:30) 12 33 208 152 90 176 197 40 188 1096 -4 -0,4 %
09.04. (09:30) 15 32 208 146 94 172 188 40 191 1086 -10 -0,9 %
10.04. (10:00) 12 30 205 120 93 163 183 38 188 1032 -54 -5,0 %
11.04. (09:30) 14 29 236 116 88 149 179 38 187 1036 +4 +0,4 %
12.04. (09:30) 17 27 231 115 89 154 174 37 191 1035 -1 -0,1 %
13.04. (09:30) 12 27 234 116 91 146 160 32 163 981 -54 -5,2 %
14.04. (09:30) 15 24 236 116 101 141 160 33 176 1002 +21 +2,1 %
15.04. (09:30) 20 25 235 117 97 142 164 33 168 1001 -1 -0,1 %
16.04. (09:30) 17 23 236 109 88 141 144 29 180 967 -34 -3,4 %
17.04. (09:30) 18 18 219 101 96 134 135 23 165 909 -58 -6,0 %
18.04. (09:30) 17 16 207 97 91 118 125 23 161 855 -54 -5,9 %
19.04. (09:30) 16 15 196 95 88 117 112 19 159 817 -38 -4,4 %
20.04. (09:30) 16 15 193 90 92 108 114 18 159 805 -12 -1,5 %
21.04. (09:30) 17 17 151 90 94 103 111 17 156 756 -49 -6,1 %
22.04. (09:30) 12 14 141 79 105 95 96 18 140 700 -56 -7,4 %
23.04. (09:30) 17 14 131 78 92 99 91 16 139 677 -23 -3,3 %
24.04. (09:30) 14 14 127 78 90 88 81 14 145 651 -26 -3,8 %
25.04. (09:30) 12 13 114 71 83 77 77 12 149 608 -43 -6,6 %
26.04. (09:30) 11 12 120 67 79 76 75 12 142 594 -14 -2,3 %
27.04. (09:30) 13 12 113 66 74 75 74 11 141 579 -15 -2,5 %
28.04. (09:30) 11 11 110 60 75 74 72 11 137 561 -18 -3,1 %
29.04. (09:30) 8 10 104 51 73 69 62 9 131 517 -44 -7,8 %
30.04. (09:30) 9 8 104 45 73 67 60 7 129 502 -15 -2,9 %
Mai
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.05. (09:30) 8 8 99 44 69 61 52 7 124 472 -30 -6,0 %
02.05. (09:30) 8 7 90 42 52 52 48 7 122 428 -44 -9,3 %
03.05. (09:30) 4 6 85 48 51 47 50 7 124 422 -6 -1,4 %
04.05. (09:30) 3 6 86 40 60 43 49 7 126 420 -2 -0,5 %
05.05. (09:30) 6 5 86 40 53 41 43 8 136 418 -2 -0,5 %
06.05. (09:30) 5 5 84 36 59 40 37 7 145 418 0 0 %
07.05. (09:30) 4 5 76 32 58 38 30 6 111 360 -58 -13,9 %
08.05. (09:30) 6 3 73 28 50 38 29 3 109 339 -21 -5,8 %
09.05. (09:30) 6 3 72 20 25 32 39 2 110 309 -30 -8,8 %
10.05. (09:30) 6 2 68 19 28 26 33 2 107 291 -18 -5,8 %
11.05. (09:30) 3 1 69 19 30 24 29 2 102 279 -18 -4,1 %
12.05. (09:30) 0 1 67 20 29 22 26 2 97 264 -15 -5,4 %
13.05. (09:30) 4 2 65 20 15 19 22 0 96 243 -21 -8,0 %
14.05. (09:30) 3 2 62 14 15 21 21 0 96 234 -9 -3,7 %
15.05. (09:30) 4 2 58 14 12 17 21 0 84 212 -22 -9,4 %
16.05. (09:30) 3 1 53 17 11 16 20 0 87 208 -4 -1,9 %
17.05. (09:30) 4 1 49 16 8 14 17 0 88 197 -11 -5,3 %
18.05. (09:30) 3 1 49 12 10 14 18 0 89 196 -1 -0,5 %
19.05. (09:30) 2 1 45 12 8 14 18 1 81 182 -14 -7,1 %
20.05. (09:30) 1 1 41 15 7 12 15 1 81 174 -8 -4,4 %
21.05. (09:00) 3 1 42 14 5 9 14 1 99 188 +14 +8,0 %
22.05. (09:00) 1 1 38 12 4 10 12 1 80 159 -29 -15,4 %
23.05. (09:30) 1 0 35 11 4 10 12 0 71 144 -15 -9,4 %
24.05. (09:30) 2 0 31 9 4 7 13 0 71 137 -7 -4,9 %
25.05. (09:30) 2 0 32 9 2 7 13 0 74 139 +2 +1,5 %
26.05. (09:30) 2 0 32 7 2 6 12 0 66 127 -12 -8,6 %
27.05. (09:30) 2 0 28 7 2 7 11 0 59 116 -11 -8,7 %
28.05. (09:30) 2 0 26 7 2 8 10 0 52 107 -9 -7,8 %
29.05. (09:30) 2 0 26 7 3 7 12 0 46 103 -4 -3,7 %
30.05. (09:30) 2 0 25 7 0 6 12 0 46 98 -5 -4,9 %
31.05. (09:30) 2 0 22 7 0 6 7 0 53 97 -1 -1,0 %
Juni
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.06. (09:30) 2 0 21 7 0 7 7 0 53 97 0 0,0 %
02.06. (09:30) 2 0 20 3 0 7 7 0 49 88 -9 -9,3 %
03.06. (09:30) 2 0 19 3 0 7 7 0 49 87 -1 -1,1 %
04.06. (09:30) 2 0 18 4 0 5 5 0 53 87 0 0,0 %
05.06. (09:30) 2 0 18 2 0 3 5 0 45 75 -12 -13,8 %
06.06. (09:00) 2 0 16 2 0 3 2 0 47 72 -3 -4,0 %
07.06. (09:30) 2 0 14 2 0 2 2 0 47 69 -3 -4,2 %
08.06. (09:30) 2 0 14 5 0 2 2 0 57 82 +13 +18,8 %
09.06. (09:30) 0 0 15 6 0 2 3 0 58 84 +2 +2,4 %
10.06. (09:30) 0 0 12 5 1 2 2 0 58 80 -4 -4,8 %
11.06. (09:00) 0 0 13 5 1 2 2 0 53 76 -4 -5,0 %
12.06. (09:30) 0 0 12 5 1 3 2 0 46 69 -7 -9,2 %
13.06. (09:30) 0 0 14 5 1 1 2 0 50 73 +4 +5,8 %
14.06. (09:30) 0 0 10 5 1 1 2 0 50 69 -4 -5,5 %
15.06. (09:30) 0 0 11 10 1 2 2 0 53 79 +10 +14,5 %
16.06. (09:30) 0 0 9 9 1 3 3 0 53 78 -1 -1,3 %
17.06. (09:30) 0 0 7 8 1 4 2 0 49 71 -7 -9,0 %
18.06. (09:30) 0 0 9 7 0 4 2 0 50 72 +1 +1,4 %
19.06. (09:30) 0 0 11 7 0 5 1 0 51 75 +3 +4,2 %
20.06. (09:30) 2 1 12 7 2 5 1 0 44 74 -1 -1,3 %
21.06. (09:30) 2 1 10 7 3 5 2 0 39 69 -5 -6,8 %
22.06. (09:30) 0 1 9 7 3 4 2 0 43 69 0 0,0 %
23.06. (09:30) 0 1 11 5 3 4 2 0 42 68 -1 -1,4 %
24.06. (09:30) 0 2 8 7 3 5 2 0 43 70 +2 +2,9 %
25.06. (09:30) 0 2 11 11 3 4 2 0 38 71 +1 +1,4 %
26.06. (09:30) 0 1 11 10 4 2 3 0 39 70 -1 -1,4 %
27.06. (09:30) 0 1 15 10 4 1 4 0 36 71 +1 +1,4 %
28.06. (09:30) 0 1 14 10 4 1 4 0 37 71 0 0,0 %
29.06. (09:30) 1 1 12 15 4 1 4 0 36 74 +3 +4,2 %
30.06. (09:30) 0 1 13 13 0 1 2 0 34 64 -10 -13,5 %
Juli
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.07. (09:30) 0 1 14 13 5 2 2 0 37 74 +10 +15,6 %
02.07. (09:30) 1 1 14 16 5 1 2 0 29 69 -5 -6,8 %
03.07. (09:30) 1 1 13 19 5 1 2 0 30 72 +3 +4,3 %
04.07. (09:30) 2 1 13 19 4 2 2 0 25 68 -4 -5,6 %
05.07. (09:30) 2 2 13 19 2 2 2 0 30 72 +4 +5,9 %
06.07. (09:30) 2 2 15 23 2 2 2 0 30 78 +6 +8,3 %
07.07. (09:30) 2 2 13 19 2 2 2 0 49 91 +13 +16,7 %
08.07. (09:30) 2 1 14 23 2 3 2 1 29 77 -14 -15,4 %
09.07. (09:30) 2 1 11 23 2 3 2 1 33 78 +1 +1,3 %
10.07. (09:30) 3 1 12 26 4 3 2 1 28 80 +2 +2,6 %
11.07. (09:30) 2 0 12 26 4 2 2 1 28 77 -3 -3,8 %
12.07. (09:30) 2 0 14 26 2 3 2 1 33 83 +6 +7,8 %
13.07. (09:30) 2 1 13 28 3 3 3 1 28 82 -1 -1,2 %
14.07. (09:30) 1 1 12 28 3 4 2 1 31 83 +1 +1,2 %
15.07. (09:30) 1 1 11 29 4 4 2 1 43 96 +13 +15,7 %
16.07. (09:30) 1 1 11 27 4 5 2 1 42 94 -2 -2,1 %
17.07. (09:30) 1 1 13 30 3 5 2 1 43 99 +5 +5,3 %
18.07. (09:30) 0 1 17 30 4 5 1 1 39 98 -1 -1,0 %
19.07. (09:30) 0 1 18 30 5 4 1 1 39 99 +1 +1,0 %
20.07. (09:30) 0 1 18 40 7 2 1 1 42 112 +13 +13,1 %
21.07. (09:30) 0 1 18 34 7 4 1 2 47 114 +2 +1,8 %
22.07. (09:30) 0 2 17 30 7 6 1 2 46 111 -3 -2,6 %
23.07. (09:30) 1 2 14 29 6 5 3 1 41 102 -9 -8,1 %
24.07. (09:30) 0 2 14 28 6 7 2 4 40 103 +1 +1,0 %
25.07. (09:30) 0 0 13 28 6 8 2 4 40 101 -2 -1,9 %
26.07. (09:30) 0 0 11 28 7 7 2 4 38 97 -4 -4,0 %
27.07. (09:30) 0 0 12 25 7 4 2 4 41 95 -2 -2,1 %
28.07. (09:30) 0 0 12 21 7 6 2 3 38 89 -6 -6,3 %
29.07. (09:30) 1 0 13 21 7 6 2 3 41 94 +5 +5,6 %
30.07. (09:30) 3 0 12 23 7 7 3 3 47 105 +11 +11,7 %
31.07. (09:30) 2 0 10 22 6 7 4 3 46 100 -5 -4,8 %
August
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.08. (09:30) 1 0 10 22 6 7 4 2 47 99 -1 -1,0 %
02.08. (09:30) 0 0 9 22 7 7 4 2 42 93 -6 -6,1 %
03.08. (09:30) 0 0 12 26 8 12 4 2 49 113 +20 +21,5 %
04.08. (09:30) 0 0 14 26 8 11 4 1 43 107 -6 -5,3 %
05.08. (09:30) 2 0 14 26 8 12 4 1 48 115 +8 +7,5 %
06.08. (09:30) 1 0 17 29 8 11 5 1 45 117 +2 +1,7 %
07.08. (09:30) 1 1 20 27 7 11 3 1 47 118 +1 +0,9 %
08.08. (09:30) 1 2 18 27 8 13 3 1 47 120 +2 +1,7 %
09.08. (09:30) 2 3 18 27 8 14 3 1 45 121 +1 +0,8 %
10.08. (09:30) 2 2 21 23 4 13 6 1 44 116 -5 -4,1 %
11.08. (09:30) 2 3 21 18 4 14 6 1 50 119 +3 +2,6 %
12.08. (09:30) 1 3 22 18 3 12 6 2 51 118 -1 -0,8 %
13.08. (09:30) 1 3 21 16 3 10 7 2 51 114 -4 -3,4 %
14.08. (09:30) 1 3 19 18 4 10 6 2 47 110 -4 -3,5 %
15.08. (09:30) 0 2 18 18 4 9 6 1 46 104 -6 -5,5 %
16.08. (09:30) 0 2 18 18 2 8 6 1 29 84 -20 -19,2 %
17.08. (09:30) 0 2 26 21 4 8 9 1 43 114 +30 +35,7 %
18.08. (09:30) 0 2 23 21 4 8 9 2 47 116 +2 +1,8 %
19.08. (09:30) 0 1 21 22 3 10 10 2 51 120 +4 +3,4 %
20.08. (09:30) 1 2 19 17 4 8 11 2 52 116 -4 -3,3 %
21.08. (09:30) 1 2 16 19 6 8 9 2 49 112 -4 -3,4 %
22.08. (09:30) 1 2 18 19 7 7 9 2 51 116 +4 +3,6 %
23.08. (09:30) 1 2 16 19 6 5 9 2 56 116 0 0,0 %
24.08. (09:30) 1 3 17 21 6 5 13 2 67 135 +19 +16,4 %
25.08. (09:30) 1 3 18 21 6 5 11 1 71 137 +2 +1,5 %
26.08. (09:30) 0 3 17 23 6 8 10 2 72 141 +4 +2,9 %
27.08. (09:30) 1 3 22 24 7 8 10 2 68 145 +4 +2,8 %
28.08. (09:30) 1 2 23 24 7 6 10 2 71 146 +1 +0,7 %
29.08. (09:30) 1 2 23 24 6 6 10 3 69 144 -2 -1,4 %
30.08. (09:30) 1 2 23 24 7 6 10 3 64 140 -4 -2,8 %
31.08. (09:30) 1 3 24 23 7 5 9 3 79 154 +14 +10,0 %
September
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.09. (09:30) 1 3 24 22 7 7 7 4 74 149 -5 -3,2 %
02.09. (09:30) 1 3 22 21 7 7 7 5 84 157 +8 +5,4 %
03.09. (09:30) 1 3 19 25 7 8 7 3 88 161 +4 +2,5 %
04.09. (09:30) 0 3 17 23 7 9 7 3 87 156 -5 -3,1 %
05.09. (09:30) 0 2 15 23 7 10 7 3 90 157 +1 +0,6 %
06.09. (09:30) 0 2 13 23 2 10 7 3 83 143 -14 -8,9 %
07.09. (09:30) 0 2 14 31 2 9 14 3 88 163 +20 +14,0 %
08.09. (09:30) 0 1 17 27 3 9 11 2 100 170 +7 +4,3 %
09.09. (09:30) 3 1 19 23 4 8 13 8 118 197 +27 +15,9 %
10.09. (09:30) 1 2 16 22 6 11 13 5 129 205 +8 +4,1 %
11.09. (09:30) 1 3 17 18 6 11 10 7 131 204 -1 -0,5 %
12.09. (09:30) 2 3 18 18 8 14 10 8 128 209 +5 +2,5 %
13.09. (09:30) 7 3 20 18 5 18 10 8 137 226 +17 +8,1 %
14.09. (09:30) 6 3 24 30 5 18 15 8 146 255 +29 +12,8 %
15.09. (09:30) 6 6 32 29 6 26 13 14 161 293 +38 +14,9 %
16.09. (09:30) 7 7 31 35 8 26 16 15 176 321 +28 +9,6 %
17.09. (09:30) 7 7 33 31 10 29 15 17 170 319 -2 -0,6 %
18.09. (09:30) 7 7 36 35 12 31 18 17 171 334 +15 +4,7 %
19.09. (09:30) 8 8 38 35 10 35 18 17 180 349 +15 +4,5 %
20.09. (09:30) 8 8 40 35 10 32 18 17 173 341 -8 -2,3 %
21.09. (09:30) 9 12 42 40 10 35 19 17 180 364 +23 +6,7 %
22.09. (09:30) 7 14 60 44 9 36 18 15 187 390 +26 +7,1 %
23.09. (09:30) 4 14 69 40 10 42 29 12 193 413 +23 +5,9 %
24.09. (09:30) 7 15 69 41 12 46 25 12 236 463 +50 +12,1 %
25.09. (09:30) 3 10 71 40 11 45 25 10 196 411 -52 -11,2 %
26.09. (09:30) 7 11 74 40 13 45 25 8 200 423 +12 +2,9 %
27.09. (09:30) 8 14 79 40 9 48 25 8 215 446 +23 +5,4 %
28.09. (09:30) 8 11 87 44 9 48 29 8 225 469 +23 +5,2 %
29.09. (09:30) 9 11 93 51 10 49 26 8 234 491 +22 +4,7 %
30.09. (09:30) 9 10 90 49 12 49 23 10 244 496 +5 +1,0 %
Oktober
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.10. (09:30) 12 9 87 47 14 52 22 10 240 493 -3 -0,6 %
02.10. (09:30) 15 7 85 46 12 51 22 12 222 473 -20 -4,1 %
03.10. (09:30) 15 8 85 46 12 52 29 23 224 494 +21 +4,4 %
04.10. (09:30) 15 7 79 46 12 40 29 23 225 476 -18 -3,6 %
05.10. (09:30) 16 8 82 44 12 43 29 18 236 488 +12 +2,5 %
06.10. (09:30) 14 10 88 53 13 47 22 18 233 498 +10 +2,0 %
07.10. (09:30) 14 10 90 53 15 41 26 17 259 525 +27 +5,4 %
08.10. (09:30) 14 11 87 54 15 41 28 17 239 506 -19 -3,6 %
09.10. (09:30) 11 11 90 57 17 41 28 17 236 508 +2 +0,4 %
10.10. (09:30) 13 13 84 57 18 46 30 20 228 509 +3 +0,6 %
11.10. (09:30) 13 10 86 57 24 49 30 26 232 527 +18 +3,5 %
12.10. (09:30) 15 12 83 70 23 51 30 26 251 561 +34 +6,5 %
13.10. (09:30) 16 11 101 76 29 53 45 21 259 611 +50 +8,9 %
14.10. (09:30) 17 12 111 81 30 64 52 22 265 654 +43 +7,0 %
15.10. (09:30) 17 12 103 91 35 72 52 23 259 664 +10 +1,5 %
16.10. (09:30) 22 13 111 109 34 76 59 23 253 700 +36 +5,4 %
17.10. (09:30) 22 11 121 118 43 79 53 24 263 734 +34 +4,9 %
18.10. (09:30) 22 12 115 134 39 76 53 19 272 742 +8 +1,1 %
19.10. (09:30) 27 17 127 157 36 88 53 19 275 799 +57 +7,7 %
20.10. (09:30) 24 20 132 173 49 107 79 29 276 889 +90 +11,3 %
21.10. (09:30) 28 28 143 182 57 116 89 32 285 960 +71 +8,0 %
22.10. (09:30) 30 29 146 195 58 115 95 38 296 1002 +42 +4,4 %
23.10. (09:30) 31 30 156 211 71 127 99 40 293 1058 +56 +5,6 %
24.10. (09:30) 31 32 158 263 79 155 107 43 309 1177 +119 +11,2 %
25.10. (09:30) 30 43 154 282 85 163 107 43 318 1225 +48 +4,1 %
26.10. (09:30) 32 48 175 316 83 177 115 43 341 1330 +105 +8,6 %
27.10. (09:30) 30 53 183 332 88 206 107 43 358 1400 +70 +5,3 %
28.10. (09:30) 31 55 228 361 86 225 152 69 362 1569 +169 +12,1 %
29.10. (09:30) 34 68 237 379 96 252 159 69 398 1692 +123 +7,8 %
30.10. (09:30) 33 77 266 400 104 272 164 81 406 1803 +111 +6,6 %
31.10. (09:30) 32 83 294 437 106 282 164 81 388 1867 +64 +3,5 %
November
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.11. (09:30) 31 84 299 463 109 299 169 85 409 1948 +81 +4,3 %
02.11. (09:30) 32 99 323 530 118 317 169 114 459 2161 +213 +10,9 %
03.11. (09:30) 40 104 372 593 117 355 226 138 486 2431 +270 +12,5 %
04.11. (09:30) 46 106 420 608 125 420 237 133 489 2584 +153 +6,3 %
05.11. (09:30) 58 115 443 664 127 454 252 133 491 2737 +153 +5,9 %
06.11. (09:30) 47 128 448 738 138 486 263 145 532 2925 +188 +6,9 %
07.11. (12:30) 67 143 469 756 135 492 275 138 531 3006 +81 +2,8 %
08.11. (09:30) 75 145 452 785 146 464 263 140 522 2992 -14 -0,5 %
09.11. (09:30) 86 165 464 838 163 480 278 200 554 3228 +236 +7,9 %
10.11. (09:30) 82 177 529 904 164 564 325 207 597 3549 +321 +9,9 %
11.11. (09:30) 93 222 538 938 164 577 343 186 658 3719 +170 +4,8 %
12.11. (09:30) 103 249 564 958 163 588 348 182 656 3811 +92 +2,5 %
13.11. (09:30) 100 274 564 982 172 614 352 183 681 3922 +111 +2,9 %
14.11. (09:30) 99 279 609 964 192 667 343 183 690 4026 +104 +2,7 %
15.11. (09:30) 102 293 633 987 192 752 339 183 697 4178 +152 +3,8 %
16.11. (09:30) 109 318 661 1067 193 679 357 183 730 4297 +119 +2,8 %
17.11. (09:30) 111 367 678 1094 202 723 408 192 750 4525 +228 +5,3 %
18.11. (09:30) 111 365 690 1115 208 741 406 200 756 4592 +67 +1,5 %
19.11. (09:30) 107 367 701 1101 218 749 408 223 740 4614 +22 +0,5 %
20.11. (09:30) 111 362 716 1099 220 754 407 212 748 4629 +15 +0,3 %
21.11. (09:30) 116 360 706 1020 220 765 445 212 753 4597 -32 -0,7 %
22.11. (09:30) 103 365 695 1021 220 719 426 190 719 4458 -139 -3,0 %
23.11. (09:30) 104 389 694 1061 220 740 432 193 715 4548 +90 +2,0 %
24.11. (09:30) 115 412 709 1065 220 753 452 227 736 4689 +141 +2,2 %
25.11. (09:30) 121 416 677 1043 220 766 432 174 727 4576 -113 -1,6 %
26.11. (09:30) 120 406 648 1022 249 731 420 171 694 4461 -115 -2,5 %
27.11. (09:30) 111 437 618 1018 254 731 392 160 684 4405 -56 -1,3 %
28.11. (09:30) 103 416 598 991 261 725 377 148 660 4279 -126 -2,9 %
29.11. (09:30) 97 419 565 1012 246 730 378 152 652 4251 -28 -0,7 %
30.11. (09:30) 106 426 587 1035 236 731 388 163 668 4340 +89 +2,1 %
Dezember
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.12. (09:30) 107 415 605 1004 323 766 408 163 691 4482 +142 +3,3 %
02.12. (09:30) 103 412 585 937 221 742 402 154 689 4245 -237 -5,3 %
03.12. (09:30) 99 398 561 895 217 702 377 152 681 4082 -163 -3,8 %
04.12. (09:30) 97 393 545 878 214 678 371 146 658 3980 -102 -2,5 %
05.12. (09:30) 91 389 546 827 210 668 353 140 653 3877 -103 -2,6 %
06.12. (09:30) 91 397 527 854 212 624 329 132 636 3802 -75 -1,9 %
07.12. (09:30) 82 393 524 894 218 663 335 130 646 3885 +83 +2,2 %
08.12. (09:30) 79 381 540 858 233 663 351 129 683 3917 +32 +0,8 %
09.12. (09:30) 73 386 511 870 226 680 323 123 662 3854 -63 -1,6 %
10.12. (09:30) 77 385 506 797 229 676 326 119 665 3780 -74 -1,9 %
11.12. (09:30) 78 369 494 760 234 643 289 126 658 3651 -129 -3,4 %
12.12. (09:30) 71 360 471 744 225 642 300 124 662 3599 -52 -1,4 %
13.12. (09:30) 65 345 454 762 206 604 270 109 629 3444 -155 -4,3 %
14.12. (09:30) 68 348 484 766 202 589 274 110 638 3479 +35 +1,0 %
15.12. (09:30) 71 346 499 738 201 606 274 126 663 3524 +45 +1,3 %
16.12. (09:30) 72 327 479 721 193 599 267 119 633 3410 -114 -3,2 %
17.12. (09:30) 73 286 433 683 196 578 250 123 598 3220 -190 -5,6 %
18.12. (09:30) 70 271 418 657 187 531 235 115 589 3073 -147 -4,6 %
19.12. (09:30) 78 262 405 630 173 514 242 88 572 2964 -109 -3,5 %
20.12. (09:30) 70 258 394 649 167 490 217 84 558 2887 -77 -2,6 %
21.12. (09:30) 62 256 397 649 163 497 214 86 547 2871 -16 -0,6 %
22.12. (09:30) 63 221 431 649 163 518 222 86 569 2922 +51 +1,8 %
23.12. (09:30) 57 189 419 639 161 499 181 82 548 2775 -147 -5,0 %
24.12. (09:30) 55 176 414 602 151 475 175 77 523 2648 -127 -4,6 %
25.12. (09:30) 42 165 398 573 153 420 154 68 481 2454 -194 -7,3 %
26.12. (09:30) 38 173 391 580 156 406 153 62 496 2455 +1 0,0 %
27.12. (09:30) 38 169 372 600 157 408 152 61 500 2457 +2 +0,1 %
28.12. (09:30) 39 171 383 615 167 413 154 62 506 2510 +53 +2,2 %
29.12. (09:30) 42 152 399 596 165 422 150 66 535 2527 +17 +0,7 %
30.12. (09:30) 39 155 382 556 168 412 138 62 495 2407 -120 -4,7 %
31.12. (09:30) 43 146 384 535 148 387 138 65 496 2342 -65 -2,7 %
Jänner 2021
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.01. (09:30) 42 127 373 507 146 383 128 64 473 2243 -99 -4,2 %
02.01. (09:30) 40 127 394 508 140 366 127 60 462 2224 -19 -0,8 %
03.01. (09:30) 38 127 417 505 145 364 128 57 446 2227 +3 +0,1 %
04.01. (09:30) 37 135 422 525 139 375 143 63 482 2321 +94 +4,2 %
05.01. (09:30) 44 136 446 506 146 395 155 69 507 2404 +83 +3,6 %
06.01. (09:30) 48 132 458 491 149 377 149 69 510 2383 -21 -0,9 %
07.01. (09:30) 49 135 443 480 148 366 144 82 507 2354 -29 -1,2 %
08.01. (09:30) 48 141 459 462 140 371 151 75 524 2371 +17 +0,7 %
09.01. (09:30) 49 142 445 462 138 361 146 74 509 2326 -45 -1,9 %
10.01. (09:30) 46 152 422 441 133 323 147 72 510 2246 -80 -3,4 %
11.01. (09:30) 40 158 441 463 132 335 149 80 499 2297 +51 +2,3 %
12.01. (09:30) 40 136 449 429 135 383 156 80 493 2301 +4 +0,2 %
13.01. (09:30) 41 122 455 382 128 353 151 72 475 2179 -122 -5,3 %
14.01. (09:30) 46 105 432 369 126 344 143 71 450 2086 -93 -4,3 %
15.01. (09:30) 49 109 429 351 130 317 140 73 444 2042 -44 -2,1 %
16.01. (09:30) 48 112 427 344 141 300 138 67 433 2010 -32 -1,6 %
17.01. (09:30) 53 112 416 353 140 287 132 60 410 1963 -47 -2,3 %
18.01. (09:30) 52 128 422 356 130 288 132 61 438 2007 +44 +2,2 %
19.01. (09:30) 55 116 440 339 135 300 151 61 464 2061 +54 +2,7 %
20.01. (09:30) 50 125 427 311 127 291 153 55 467 2006 -55 -2,7 %
21.01. (09:30) 51 109 418 295 124 283 142 56 468 1946 -60 -3,0 %
22.01. (09:30) 53 96 420 286 129 284 135 51 463 1917 -29 -1,5 %
23.01. (09:30) 42 83 421 270 125 281 129 48 449 1848 -69 -3,6 %
24.01. (09:30) 44 81 412 278 115 265 126 47 449 1817 -31 -1,7 %
25.01. (09:30) 45 91 413 282 119 271 128 58 439 1846 +29 +1,6 %
26.01. (09:30) 49 97 420 274 124 278 134 53 457 1886 +40 +2,2 %
27.01. (09:30) (a) (a) (a) (a) (a) (a) (a) (a) (a) (a) (a) (a)
28.01. (09:30) 39 92 394 240 114 270 128 47 467 1791 (a)-95(a) (a)-5,0 %(a)
29.01. (09:30) 44 90 382 222 106 270 119 50 464 1747 -44 -2,5 %
30.01. (09:30) 39 90 373 193 106 254 116 50 461 1682 -65 -3,7 %
31.01. (09:30) 44 87 371 195 107 238 126 51 457 1676 -6 -0,4 %
Februar
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.02. (09:30) 43 93 384 198 107 243 129 51 453 1701 +25 +1,5 %
02.02. (09:30) 41 90 400 182 119 255 132 45 455 1719 +18 +1,1 %
03.02. (09:30) 43 86 376 187 129 258 127 44 443 1693 -26 -1,5 %
04.02. (09:30) 42 90 355 169 122 258 129 39 434 1638 -55 -3,2 %
05.02. (09:30) 38 88 359 158 119 262 134 39 417 1614 -24 -1,5 %
06.02. (09:30) 37 86 372 146 117 259 130 31 414 1592 -22 -1,4 %
07.02. (09:30) 36 82 348 148 114 269 121 29 413 1560 -32 -2,0 %
08.02. (09:30) 38 81 352 158 111 267 124 29 411 1571 +11 +0,7 %
09.02. (09:30) 39 85 350 154 112 275 123 29 426 1593 +22 +1,4 %
10.02. (09:30) 33 84 341 151 108 290 120 31 406 1564 -29 -1,8 %
11.02. (09:30) 46 86 338 145 96 271 106 26 397 1511 -53 -3,4 %
12.02. (09:30) 44 84 332 140 99 259 84 25 364 1431 -80 -5,3 %
13.02. (09:30) 39 79 310 125 94 249 88 27 360 1371 -60 -4,2 %
14.02. (09:30) 41 83 307 129 79 228 84 23 337 1311 -60 -4,4 %
15.02. (09:30) 39 83 321 132 83 221 85 29 345 1338 +27 +2,1 %
16.02. (09:30) 47 75 333 122 79 235 91 29 365 1376 +38 +2,8 %
17.02. (09:30) 46 89 327 123 85 207 91 28 356 1352 -24 -1,7 %
18.02. (09:30) 47 80 319 120 81 201 85 31 343 1307 -45 -3,3 %
19.02. (09:30) 47 86 315 118 87 186 85 31 341 1296 -11 -0,8 %
20.02. (09:30) 43 85 311 110 78 204 82 31 342 1286 -10 -0,8 %
21.02. (09:30) 46 74 307 113 77 190 74 32 349 1262 -24 -1,9 %
22.02. (09:30) 46 82 321 119 73 197 81 35 355 1309 +47 +3,7 %
23.02. (09:30) 50 85 336 111 77 215 82 35 371 1362 +53 +4,0 %
24.02. (09:30) 44 89 320 111 71 214 87 31 356 1323 -39 -2,9 %
25.02. (09:30) 48 89 313 111 66 213 83 33 335 1291 -32 -2,4 %
26.02. (09:30) 49 87 316 110 69 207 81 35 331 1285 -6 -0,5 %
27.02. (09:30) 51 85 326 102 61 207 79 31 324 1266 -19 -1,5 %
28.02. (09:30) 43 87 340 106 69 194 77 28 347 1291 +25 +2,0 %
März
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.03. (09:30) 43 96 349 120 71 200 81 30 363 1353 +62 +4,8 %
02.03. (09:30) 46 91 381 130 73 207 87 27 385 1427 +74 +5,5 %
03.03. (09:30) 54 95 371 124 69 200 83 29 390 1415 -12 -0,8 %
04.03. (09:30) 51 96 376 118 71 200 78 28 407 1425 +10 +0,7 %
05.03. (09:30) 59 100 362 120 74 198 89 27 392 1421 -4 -0,3 %
06.03. (09:30) 54 96 368 135 81 212 87 26 392 1451 +30 +2,1 %
07.03. (09:30) 59 98 355 136 82 214 82 27 394 1447 -4 -0,3 %
08.03. (09:30) 66 97 365 148 90 221 85 28 422 1522 +75 +5,2 %
09.03. (09:30) 71 99 394 146 93 242 93 28 445 1611 +89 +5,8 %
10.03. (09:30) 71 99 379 152 103 246 87 25 443 1605 -6 -0,4 %
11.03. (09:30) 76 91 389 152 100 246 86 19 437 1596 -9 -0,6 %
12.03. (09:30) 73 92 396 161 100 233 92 17 445 1609 +13 +0,8 %
13.03. (09:30) 74 90 385 172 99 235 97 16 471 1639 +30 +1,9 %
14.03. (09:30) 74 96 380 184 100 231 101 17 478 1661 +22 +1,3 %
15.03. (09:30) 72 101 400 208 98 246 105 15 514 1759 +98 +5,9 %
16.03. (09:30) 79 104 428 214 98 259 109 15 538 1844 +85 +4,8 %
17.03. (09:30) 72 103 430 206 87 270 106 13 564 1851 +7 +0,4 %
18.03. (09:30) 71 100 416 210 85 263 108 15 546 1814 -37 -2,0 %
19.03. (09:30) 70 91 419 208 90 277 113 17 549 1834 +20 +1,1 %
20.03. (09:30) 68 90 415 216 96 298 115 18 528 1844 +10 +0,5 %
21.03. (09:30) 64 89 407 230 99 291 109 18 578 1885 +41 +2,2 %
22.03. (09:30) 65 94 415 250 106 306 111 19 617 1983 +98 +5,2 %
23.03. (09:30) 67 89 428 248 118 327 117 19 636 2049 +66 +3,3 %
24.03. (09:30) 71 90 443 263 115 325 120 20 639 2086 +37 +1,8 %
25.03. (09:30) 76 92 449 267 119 317 117 20 611 2068 -18 -0,9 %
26.03. (09:30) 87 87 456 284 117 315 134 23 648 2151 +83 +4,0 %
27.03. (09:30) 94 79 448 280 120 314 137 24 660 2156 +5 +0,2 %
28.03. (09:30) 96 84 435 287 117 312 145 25 650 2151 -5 -0,2 %
29.03. (09:30) 99 84 453 301 118 310 146 27 689 2227 +76 +3,5 %
30.03. (09:30) 91 84 474 319 121 323 157 24 728 2321 +94 +4,2 %
31.03. (09:30) 83 79 481 322 122 316 156 23 741 2323 +2 +0,1 %
April
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.04. (09:30) 82 83 471 326 117 324 149 22 723 2297 -26 -1,1 %
02.04. (09:30) 77 85 465 323 116 326 153 24 725 2294 -3 -0,1 %
03.04. (09:30) 81 83 438 282 114 330 146 26 697 2197 -97 -4,2 %
04.04. (09:30) 75 82 453 296 110 311 147 28 711 2213 +16 +0,7 %
05.04. (09:30) 82 90 470 315 105 326 150 28 746 2312 +99 +4,5 %
06.04. (09:30) 83 95 462 328 113 342 154 35 783 2395 +83 +3,6 %
07.04. (09:30) 91 92 520 331 117 359 151 32 762 2455 +60 +2,5 %
08.04. (09:30) 93 87 500 316 112 362 156 33 757 2416 -39 -1,6 %
09.04. (09:30) 92 94 492 320 109 346 145 34 762 2394 -22 -0,9 %
10.04. (09:30) 93 92 490 302 105 338 146 34 759 2359 -35 -1,5 %
11.04. (09:30) 81 94 484 299 110 312 138 35 752 2305 -54 -2,3 %
12.04. (09:30) 87 92 492 322 105 311 137 38 778 2362 +57 +2,5 %
13.04. (09:30) 85 83 496 298 110 360 137 38 780 2387 +25 +1,1 %
14.04. (09:30) 85 87 460 297 110 337 131 35 758 2300 -87 -3,6 %
15.04. (09:30) 79 84 449 272 97 333 132 33 718 2197 -103 -4,5 %
16.04. (09:30) 77 84 442 265 91 295 133 29 706 2122 -75 -3,4 %
17.04. (09:30) 69 83 429 262 90 290 135 27 693 2078 -44 -2,1 %
18.04. (09:30) 63 81 419 271 91 285 123 28 650 2011 -67 -3,2 %
19.04. (09:30) 63 82 441 280 99 288 122 33 692 2100 +89 +4,4 %
20.04. (09:30) 67 77 436 265 96 303 128 38 702 2112 +12 +0,6 %
21.04. (09:30) 67 79 418 250 96 289 122 36 652 2009 -103 -4,9 %
22.04. (09:30) 62 75 397 258 87 274 110 38 643 1944 -65 -3,2 %
23.04. (09:30) 62 67 389 239 84 259 108 40 618 1866 -78 -4,0 %
24.04. (09:30) 60 63 370 227 81 276 105 36 627 1845 -21 -1,1 %
25.04. (09:30) 60 75 357 232 72 260 102 35 593 1786 -59 -3,2 %
26.04. (09:30) 58 81 361 246 73 272 105 37 591 1824 +38 +2,1 %
27.04. (09:30) 62 74 375 246 77 291 106 37 629 1897 +73 +4,0 %
28.04. (09:30) 60 57 348 226 79 304 109 36 577 1796 -101 -5,3 %
29.04. (09:30) 61 60 328 215 89 296 103 36 538 1726 -70 -3,9 %
30.04. (09:30) 52 56 313 206 89 302 102 37 516 1673 -53 -3,1 %
Mai
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.05. (09:30) 47 50 294 209 85 281 104 37 491 1598 -75 -4,5 %
02.05. (09:30) 40 57 288 213 81 263 98 43 483 1566 -32 -2,0 %
03.05. (09:30) 43 59 299 219 78 258 96 52 494 1598 +32 +2,0 %
04.05. (09:30) 47 58 309 215 77 270 98 59 484 1617 +19 +1,2 %
05.05. (09:30) 40 54 290 215 77 268 98 56 462 1560 -57 -3,5 %
06.05. (09:30) 38 52 271 198 72 264 96 51 438 1480 -80 -5,1 %
07.05. (09:30) 36 46 254 193 70 246 86 49 414 1394 -86 -5,8 %
08.05. (09:30) 34 48 248 173 73 230 88 41 384 1319 -75 -5,4 %
09.05. (09:30) 30 49 228 173 68 214 82 40 386 1270 -49 -3,7 %
10.05. (09:30) 29 49 227 171 66 222 83 41 366 1254 -16 -1,3 %
11.05. (09:30) 29 47 218 162 60 224 87 36 355 1218 -36 -2,9 %
12.05. (09:30) 26 45 213 155 62 219 87 39 320 1166 -52 -4,3 %
13.05. (09:30) 23 40 186 143 54 209 76 31 284 1046 -120 -10,3 %
14.05. (09:30) 20 47 171 145 45 192 70 30 272 992 -54 -5,2 %
15.05. (09:30) 21 29 162 125 43 205 74 23 291 973 -19 -1,9 %
16.05. (09:30) 22 29 156 126 42 179 65 22 256 897 -76 -7,8 %
17.05. (09:30) 21 32 151 128 41 180 66 27 258 904 +7 +0,8 %
18.05. (09:30) 22 35 151 117 41 188 67 28 250 899 -5 -0,6 %
19.05. (09:30) 21 34 143 112 38 174 64 27 240 853 -46 -5,1 %
20.05. (09:30) 23 29 137 97 40 152 58 25 221 782 -71 -8,3 %
21.05. (09:30) 18 31 134 92 37 143 54 21 177 707 -75 -9,6 %
22.05. (09:30) 18 29 126 80 33 137 48 16 192 679 -28 -4,0 %
23.05. (09:30) 18 24 117 81 31 109 42 16 181 619 -60 -8,8 %
24.05. (09:30) 19 22 120 82 31 108 46 15 158 601 -18 -2,9 %
25.05. (09:30) 21 19 120 87 30 99 45 15 166 602 +1 +0,2 %
26.05. (09:30) 20 15 118 79 28 102 46 19 156 583 -19 -3,2 %
27.05. (09:30) 16 11 115 73 25 77 42 15 138 512 -71 -12,2 %
28.05. (09:30) 21 10 106 65 26 71 40 12 127 478 -34 -6,6 %
29.05. (09:30) 21 9 104 62 23 57 35 12 123 446 -32 -6,7 %
30.05. (09:30) 22 11 93 62 23 50 31 13 108 413 -33 -7,4 %
31.05. (09:30) 20 10 96 64 24 49 33 15 106 417 +4 +1,0 %
Juni
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.06. (09:30) 20 37 83 60 23 44 32 13 102 414 -3 -0,7 %
02.06. (09:30) 20 36 85 52 25 44 31 14 102 409 -5 -1,2 %
03.06. (09:30) 20 35 78 43 21 41 30 14 99 381 -28 -6,8 %
04.06. (09:30) 19 36 77 42 18 37 30 14 87 360 -21 -5,5 %
05.06. (09:30) 20 33 72 40 15 38 35 13 (b)184(b) (b)450(b) (b)+90(b) +25,0 %
06.06. (09:30) 18 34 68 42 14 29 33 14 168 420 -30 -6,7 %
07.06. (09:30) 18 29 72 46 5 32 37 12 165 416 -4 -1,0 %
08.06. (09:30) 18 30 72 39 15 32 37 8 155 406 -10 -2,4 %
09.06. (09:30) 16 23 66 33 15 36 30 6 151 376 -30 -7,4 %
10.06. (09:30) 14 28 67 31 15 35 26 8 138 362 -14 -3,7 %
11.06. (09:30) 12 28 65 30 13 33 27 10 125 343 -19 -5,2 %
12.06. (09:30) 10 30 63 25 12 21 25 10 131 327 -16 -4,7 %
13.06. (09:30) 9 31 54 26 12 12 24 10 131 309 -18 -5,5 %
14.06. (09:30) 10 29 54 27 10 12 23 11 131 307 -2 -0,6 %
15.06. (09:30) 9 29 55 28 9 13 23 10 129 305 -2 -0,7 %
16.06. (09:30) 7 28 50 23 9 11 21 10 121 280 -25 -8,2 %
17.06. (09:30) 6 28 48 19 9 12 20 10 116 268 -12 -4,3 %
18.06. (09:30) 7 26 46 18 8 11 21 7 119 263 -5 -1,9 %
19.06. (09:30) 8 24 45 18 11 7 18 7 113 251 -12 -4,6 %
20.06. (09:30) 8 24 45 17 10 6 16 7 118 251 0 0,0 %
21.06. (09:30) 7 21 42 16 9 6 15 8 113 237 -14 -5,6 %
22.06. (09:30) 6 21 45 24 9 6 17 8 108 244 +7 +3,0 %
23.06. (09:30) 7 22 40 20 8 6 15 7 111 236 -8 -3,3 %
24.06. (09:30) 7 23 34 19 3 4 13 6 108 217 -19 -8,1 %
25.06. (09:30) 7 20 27 19 3 4 13 7 97 197 -20 -9,2 %
26.06. (09:30) 7 18 27 19 3 4 11 7 105 201 +4 +2,0 %
27.06. (09:30) 7 18 24 19 3 4 11 7 94 187 -14 -7,0 %
28.06. (09:30) 7 19 25 18 2 4 11 4 89 179 -8 -4,3 %
29.06. (09:30) 7 20 27 20 2 4 11 5 89 185 +6 +3,4 %
30.06. (09:30) 6 20 30 10 4 4 10 4 85 173 -12 -6,5 %
Juli
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.07. (09:30) 6 19 30 12 4 4 9 5 77 166 -7 -4,0 %
02.07. (09:30) 7 16 26 10 4 4 9 4 73 153 -13 -7,8 %
03.07. (09:30) 6 16 20 10 3 3 9 4 70 141 -12 -7,8 %
04.07. (09:30) 6 15 17 10 3 3 9 4 65 132 -9 -6,4 %
05.07. (09:30) 6 16 16 9 3 0 9 4 62 125 -7 -5,3 %
06.07. (09:30) 6 16 16 13 3 5 9 3 57 128 +3 +2,4 %
07.07. (09:30) 6 16 14 9 3 3 7 2 59 119 -9 -7,0 %
08.07. (09:30) 6 15 15 8 4 1 6 2 55 112 -7 -5,9 %
09.07. (09:30) 5 12 16 7 4 1 6 2 56 109 -3 -2,7 %
10.07. (09:30) 4 12 15 7 3 2 5 2 55 105 -4 -3,7 %
11.07. (09:30) 4 12 15 7 3 2 5 2 52 102 -3 -2,9 %
12.07. (09:30) 4 12 18 6 3 2 5 1 52 103 +1 +1,0 %
13.07. (09:30) 2 12 20 11 3 2 6 1 54 111 +8 +7,8 %
14.07. (09:30) 2 16 24 8 4 3 5 0 52 114 +3 +2,7 %
15.07. (09:30) 1 16 21 8 2 4 3 0 54 109 -5 -4,4 %
16.07. (09:30) 1 14 19 7 2 6 4 0 52 105 -4 -3,7 %
17.07. (09:30) 2 14 19 7 3 7 4 0 58 114 +9 +8,6 %
18.07. (09:30) 2 14 16 7 3 7 4 0 54 107 -7 -6,1 %
19.07. (09:30) 2 12 15 6 3 7 4 0 61 110 +3 +2,8 %
20.07. (09:30) 3 9 15 7 2 6 6 1 75 124 +14 +12,7 %
21.07. (09:30) 2 9 17 4 2 7 4 1 61 107 -17 -13,7 %
22.07. (09:30) 2 8 16 4 3 6 3 2 58 102 -5 -4,7 %
23.07. (09:30) 2 7 15 4 4 7 3 2 56 100 -2 -2,0 %
24.07. (09:30) 1 7 16 4 4 6 4 3 56 101 +1 +1,0 %
25.07. (09:30) 1 8 13 4 4 6 4 3 56 99 -2 -2,0 %
26.07. (09:30) 1 8 13 10 4 6 4 5 66 117 +18 +18,2 %
27.07. (09:30) 1 8 17 10 2 7 5 6 65 121 +4 +3,4 %
28.07. (09:30) 1 9 13 10 2 8 5 5 62 115 -6 -5,0 %
29.07. (09:30) 1 9 14 12 2 7 5 5 66 121 +6 +5,2 %
30.07. (09:30) 2 10 12 14 2 6 7 5 61 119 -2 -1,7 %
31.07. (09:30) 1 10 12 14 2 6 8 4 62 119 0 0 %
August [Einklappen]
Hospitalisierte Patienten[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.08. (09:30) 1 9 10 14 2 6 8 4 67 121 +2 +1,7 %
02.08. (09:30) 1 9 14 17 2 6 8 6 61 124 +3 +2,5 %
03.08. (09:30) 2 9 16 18 3 7 12 6 57 130 +6 +4,8 %
(a) Am 27. Jänner 2021 wurden keine Zahlen bekanntgegeben. Daher werden am 28. Jänner die Veränderungen im Vergleich zum 26. Jänner ausgewiesen.
(b) Aufgrund einer Definitionsänderung in Wien gab es einen Zahlensprung, ohne dass sich faktisch an der Auslastung etwas geändert hätte.

Patienten auf Intensivstation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dargestellt werden die vom Gesundheitsministerium gemeldeten Zahlen betreffend Patienten, welche sich zum Meldezeitpunkt aufgrund einer COVID-19-Infektion in intensivmedizinischer Behandlung befanden.

März 2020
Patienten auf Intensivstation (ab 26. März 2020:[437], zuvor:[438])
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
20.03. 24
22.03. 40
24.03. 60
26.03. (07:00) 2 9 21 5 6 19 15 7 12 96
27.03. (08:00) 2 7 21 8 5 19 26 10 12 110 +14 +14,6 %
28.03. (08:00) 4 8 18 10 10 23 38 10 14 135 +25 +22,7 %
29.03. (08:00) 4 8 26 22 12 24 42 13 35 186 +52 +38,5 %
30.03. (09:30) 4 10 26 23 13 19 50 13 35 193 +7 +3,8 %
31.03. (09:30) 3 12 32 27 9 24 57 12 22 198 +5 +2,6 %
April
Patienten auf Intensivstation (bis 14. April 2020:[437], danach:[78])
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.04. (09:30) 3 11 36 29 10 27 57 12 30 215 +17 +8,6 %
02.04. (09:30) 3 11 43 31 13 28 56 12 30 227 +12 +5,6 %
03.04. (09:30) 4 11 43 33 14 30 55 12 43 245 +18 +7,9 %
04.04. (09:30) 3 11 39 33 15 34 54 12 44 245 0 0 %
05.04. (09:30) 6 13 43 32 14 28 54 12 42 244 -1 -0,4 %
06.04. (09:30) 6 12 43 29 18 30 59 11 42 250 +6 +2,5 %
07.04. (09:30) 4 12 48 31 16 29 59 11 33 243 -7 -2,8 %
08.04. (09:30) 2 12 55 33 21 33 65 11 35 267 +24 +9,9 %
09.04. (10:30) 4 13 54 29 19 31 65 11 40 266 -1 -0,4 %
10.04. (10:00) 4 12 53 28 19 32 61 11 41 261 -5 -1,9 %
11.04. (09:30) 3 10 42 29 18 33 63 11 37 246 -15 -5,7 %
12.04. (09:30) 3 10 42 29 21 32 61 10 35 243 -3 -1,2 %
13.04. (09:30) 3 10 42 32 20 31 57 10 34 239 -4 -1,7 %
14.04. (09:30) 4 8 43 30 20 28 56 10 44 243 +4 +1,7 %
15.04. (09:30) 4 10 42 30 19 24 55 10 38 232 -10 -4,3 %
16.04. (09:30) 4 10 46 31 15 21 54 11 46 238 +6 +2,6 %
17.04. (09:30) 5 8 40 30 19 22 54 10 39 227 -11 -4,8 %
18.04. (09:30) 5 9 41 25 17 20 51 8 32 208 -19 -8,4 %
19.04. (09:30) 5 9 40 29 16 18 49 7 31 204 -4 -1,9 %
20.04. (09:30) 4 9 37 27 17 17 44 7 32 194 -10 -4,9 %
21.04. (09:30) 4 9 42 30 15 17 44 6 29 196 +2 +1,0 %
22.04. (09:30) 2 7 43 20 13 14 40 7 30 176 -20 -10,2 %
23.04. (09:30) 4 7 43 18 14 16 38 6 23 169 -7 -4,0 %
24.04. (09:30) 2 7 40 15 12 13 36 6 25 156 -13 -7,7 %
25.04. (09:30) 2 7 37 15 12 12 34 6 23 148 -8 -5,1 %
26.04. (09:30) 2 6 39 14 11 12 32 6 23 145 -3 -2,0 %
27.04. (09:30) 2 6 37 11 11 12 33 5 23 140 -5 -3,4 %
28.04. (09:30) 3 6 35 14 10 10 32 5 21 136 -4 -2,9 %
29.04. (09:30) 2 5 36 12 10 12 28 5 21 131 -5 -3,7 %
30.04. (09:30) 2 5 36 12 9 10 28 5 21 128 -3 -2,3 %
Mai
Patienten auf Intensivstation[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.05. (09:30) 2 5 37 10 7 10 27 4 22 124 -4 -3,1 %
02.05. (09:30) 2 4 35 8 7 9 24 4 21 114 -10 -8,1 %
03.05. (09:30) 1 3 34 9 7 9 25 4 22 114 0 0 %
04.05. (09:30) 1 3 35 8 7 9 25 4 19 111 -3 -2,6 %
05.05. (09:30) 1 2 33 7 7 9 21 4 20 104 -7 -6,3 %
06.05. (09:30) 1 3 29 6 7 8 19 4 20 97 -7 -6,7 %
07.05. (09:30) 1 3 28 7 7 7 17 3 19 92 -5 -5,2 %
08.05. (09:30) 0 2 28 4 7 6 14 2 18 81 -11 -12,0 %
09.05. (09:30) 0 2 25 5 3 6 18 1 19 79 -2 -2,5 %
10.05. (09:30) 0 0 24 6 2 5 15 1 19 72 -7 -8,9 %
11.05. (09:30) 0 0 23 4 3 4 13 1 20 68 -4 -5,6 %
12.05. (09:30) 0 0 21 3 2 4 12 1 16 59 -9 -13,2 %
13.05. (09:30) 0 0 21 2 2 5 9 0 16 55 -4 -6,8 %
14.05. (09:30) 0 0 20 1 2 4 9 0 18 54 -1 -1,8 %
15.05. (09:30) 0 0 18 1 2 4 8 0 14 47 -7 -13,0 %
16.05. (09:30) 0 0 17 1 2 4 9 0 17 50 +3 +6,0 %
17.05. (09:30) 0 0 15 4 1 4 7 0 17 48 -2 -4,0 %
18.05. (09:30) 0 0 15 2 1 4 6 0 17 45 -3 -6,3 %
19.05. (09:30) 0 0 14 1 1 4 5 0 14 39 -6 -13,3 %
20.05. (09:30) 0 0 14 0 1 2 6 0 14 37 -2 -5,1 %
21.05. (09:00) 0 0 13 0 0 2 4 0 13 32 -5 -13,5 %
22.05. (09:00) 0 0 12 0 0 2 3 0 14 31 -1 -3,1 %
23.05. (09:30) 0 0 11 0 0 2 3 0 12 28 -3 -9,7 %
24.05. (09:30) 0 0 11 0 0 1 4 0 13 29 +1 +3,6 %
25.05. (09:30) 0 0 11 1 0 1 4 0 14 31 +2 +6,9 %
26.05. (09:30) 0 0 13 1 0 1 4 0 13 32 +1 +3,2 %
27.05. (09:30) 0 0 13 0 0 1 4 0 14 32 0 0 %
28.05. (09:30) 0 0 13 0 0 1 4 0 12 30 -2 -6,3 %
29.05. (09:30) 0 0 11 0 0 1 3 0 10 25 -5 -16,7 %
30.05. (09:30) 0 0 10 0 0 0 3 0 10 23 -2 -8,0 %
31.05. (09:30) 0 0 10 0 0 0 3 0 14 27 +4 +17,4 %
Juni
Patienten auf Intensivstation[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.06. (09:30) 0 0 10 0 0 2 3 0 14 29 +2 +7,4 %
02.06. (09:30) 0 0 9 0 0 2 3 0 12 26 -3 -10,3 %
03.06. (09:30) 0 0 6 0 0 2 2 0 11 21 -5 -19,2 %
04.06. (09:30) 0 0 6 0 0 1 2 0 13 22 +1 +4,8 %
05.06. (09:30) 0 0 6 0 0 1 2 0 11 20 -2 -9,1 %
06.06. (09:00) 0 0 5 0 0 1 1 0 10 17 -3 -15,0 %
07.06. (09:30) 0 0 5 0 0 1 1 0 10 17 0 0 %
08.06. (09:30) 0 0 6 0 0 1 1 0 9 17 0 0 %
09.06. (09:30) 0 0 5 1 0 1 2 0 10 19 +2 +11,8 %
10.06. (09:30) 0 0 4 1 1 1 1 0 9 17 -2 -10,5 %
11.06. (09:00) 0 0 2 1 0 1 1 0 8 13 -4 -23,5 %
12.06. (09:30) 0 0 0 1 0 1 1 0 6 9 -4 -30,8 %
13.06. (09:30) 0 0 2 1 0 1 1 0 6 11 +2 +22,2 %
14.06. (09:30) 0 0 2 1 0 1 1 0 7 12 +1 +9,1 %
15.06. (09:30) 0 0 2 2 0 2 1 0 8 15 +3 +25,0 %
16.06. (09:30) 0 0 1 1 0 2 2 0 6 12 -3 -20,0 %
17.06. (09:30) 0 0 1 1 0 3 1 0 5 11 -1 -8,3 %
18.06. (09:30) 0 0 1 0 0 1 1 0 5 8 -3 -27,3 %
19.06. (09:30) 0 0 1 0 0 1 0 0 5 7 -1 -12,5 %
20.06. (09:30) 0 0 2 0 0 1 0 0 5 8 +1 +14,3 %
21.06. (09:30) 0 0 2 0 0 1 0 0 5 8 0 0 %
22.06. (09:30) 0 0 3 0 0 1 0 0 6 10 +2 +25,0 %
23.06. (09:30) 0 0 4 0 0 1 0 0 6 11 +1 +10,0 %
24.06. (09:30) 0 0 4 0 0 1 0 0 6 11 0 0 %
25.06. (09:30) 0 0 3 1 0 1 0 0 6 11 0 0 %
26.06. (09:30) 0 0 3 0 0 1 0 0 6 10 -1 -9,1 %
27.06. (09:30) 0 0 2 0 0 1 1 0 6 10 0 0 %
28.06. (09:30) 0 0 1 0 0 1 1 0 6 9 -1 -10,0 %
29.06. (09:30) 0 0 1 0 0 1 1 0 5 8 -1 -11,1 %
30.06. (09:30) 0 0 1 0 0 1 0 0 4 6 -2 -25,0 %
Juli
Patienten auf Intensivstation[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.07. (09:30) 0 0 1 0 0 1 0 0 7 9 +3 +50,0 %
02.07. (09:30) 0 0 1 0 0 1 0 0 5 7 -2 -22,2 %
03.07. (09:30) 0 0 2 0 0 1 0 0 4 7 0 0 %
04.07. (09:30) 0 0 2 0 0 1 0 0 5 8 +1 +14,3 %
05.07. (09:30) 0 0 2 0 0 1 0 0 7 10 +2 +25,0 %
06.07. (09:30) 0 0 2 1 0 1 0 0 7 11 +1 +10,0 %
07.07. (09:30) 0 0 2 0 0 1 0 0 7 10 -1 -9,1 %
08.07. (09:30) 0 0 3 0 0 1 0 0 7 11 +1 +10,0 %
09.07. (09:30) 0 0 3 0 0 1 0 0 8 12 +1 +9,1 %
10.07. (09:30) 0 0 3 1 0 1 0 0 4 9 -3 -25,0 %
11.07. (09:30) 0 0 3 1 0 1 0 0 4 9 0 0 %
12.07. (09:30) 0 0 3 1 0 1 0 0 5 10 +1 +11,1 %
13.07. (09:30) 0 0 3 0 0 1 0 0 4 8 -2 -20,0 %
14.07. (09:30) 0 0 3 1 0 1 0 0 4 9 +1 +12,5 %
15.07. (09:30) 0 0 3 1 0 1 0 0 5 10 +1 +11,1 %
16.07. (09:30) 0 0 3 1 0 1 0 0 6 11 +1 +10,0 %
17.07. (09:30) 0 0 3 1 0 1 0 0 6 11 0 0 %
18.07. (09:30) 0 0 4 1 0 1 0 0 5 11 0 0 %
19.07. (09:30) 0 0 4 1 1 1 0 0 7 14 +3 +27,3 %
20.07. (09:30) 0 0 5 2 1 1 0 0 7 16 +2 +14,3 %
21.07. (09:30) 0 0 5 3 1 1 0 1 7 18 +2 +12,5 %
22.07. (09:30) 0 0 5 2 1 1 0 1 8 18 0 0,0 %
23.07. (09:30) 0 0 4 2 1 1 0 1 6 15 -3 -16,7 %
24.07. (09:30) 0 0 4 2 1 2 0 1 7 17 +2 +13,3 %
25.07. (09:30) 0 0 4 2 1 3 0 1 5 16 -1 -5,9 %
26.07. (09:30) 0 0 4 2 1 2 0 1 5 15 -1 -6,3 %
27.07. (09:30) 0 0 4 3 1 1 0 1 6 16 +1 +6,7 %
28.07. (09:30) 0 0 4 3 1 1 0 0 6 15 -1 -6,3 %
29.07. (09:30) 1 0 4 4 1 0 1 0 9 20 +5 +33,3 %
30.07. (09:30) 0 0 4 3 1 0 1 0 9 18 -2 -10,0 %
31.07. (09:30) 1 0 4 3 1 0 0 0 7 16 -2 -11,1 %
August
Patienten auf Intensivstation[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.08. (09:30) 0 0 3 3 1 3 0 0 9 19 +3 +18,8 %
02.08. (09:30) 0 0 3 3 0 3 0 0 11 20 +1 +5,3 %
03.08. (09:30) 0 0 3 1 0 5 0 0 12 21 +1 +5,0 %
04.08. (09:30) 0 0 3 5 0 5 0 0 10 23 +2 +9,5 %
05.08. (09:30) 0 0 3 6 0 5 0 0 11 25 +2 +8,7 %
06.08. (09:30) 0 0 3 6 0 5 0 0 11 25 0 0,0 %
07.08. (09:30) 0 0 3 5 0 5 0 0 12 25 0 0,0 %
08.08. (09:30) 0 0 3 5 0 6 0 0 10 24 -1 -4,0 %
09.08. (09:30) 0 0 4 5 0 4 0 0 9 22 -2 -8,3 %
10.08. (09:30) 0 0 5 5 0 5 0 0 9 24 +2 +9,1 %
11.08. (09:30) 0 0 3 7 0 5 0 0 10 25 +1 +4,2 %
12.08. (09:30) 0 0 4 6 0 5 0 0 10 25 0 0,0 %
13.08. (09:30) 0 0 3 5 0 5 0 0 9 22 -3 -12,0 %
14.08. (09:30) 0 0 3 5 0 3 0 0 8 19 -3 -13,6 %
15.08. (09:30) 0 0 4 5 0 3 0 0 9 21 +2 +10,5 %
16.08. (09:30) 0 0 4 5 0 3 0 0 7 19 -2 -9,5 %
17.08. (09:30) 0 0 4 5 0 3 1 0 10 23 +4 +21,1 %
18.08. (09:30) 0 0 3 4 0 3 1 0 8 19 -4 -17,4 %
19.08. (09:30) 0 0 5 4 0 2 1 0 8 20 +1 +5,3 %
20.08. (09:30) 0 1 2 4 0 2 2 0 10 21 +1 +5,0 %
21.08. (09:30) 0 1 2 4 1 2 2 0 10 22 +1 +4,8 %
22.08. (09:30) 0 1 3 4 1 1 2 0 10 22 0 0,0 %
23.08. (09:30) 0 1 3 4 1 1 2 0 11 23 +1 +4,5 %
24.08. (09:30) 0 1 2 6 1 1 2 0 10 23 0 0,0 %
25.08. (09:30) 0 0 3 4 1 1 3 0 11 23 0 0,0 %
26.08. (09:30) 0 0 4 4 1 0 3 0 11 23 0 0,0 %
27.08. (09:30) 1 0 5 4 1 0 2 0 11 24 +1 +4,3 %
28.08. (09:30) 1 0 8 4 1 0 2 0 11 27 +3 +12,5 %
29.08. (09:30) 1 0 10 4 1 0 2 0 12 30 +3 +11,1 %
30.08. (09:30) 1 0 10 4 0 0 2 0 13 30 0 0,0 %
31.08. (09:30) 1 2 10 3 0 0 2 0 13 31 +1 +3,3 %
September
Patienten auf Intensivstation[78]
Datum B K S St T V W Bundes­weit Verän­derung Verän­derung in %
01.09. (09:30) 1 2 9 4 0 0 0 0 14 30 -1 -3,2 %
02.09. (09:30) 1 1 8 3 0 0 0 1 16 30 0 0,0 %
03.09. (09:30) 1 1 7 3 0 0 0 1 16 29 -1 -3,3 %
04.09. (09:30) 0 1 5 3 0 0 0 1 18 28 -1 -3,4 %
05.09. (09:30) 0 1 5 3 0 0 0 1 18 28 0 0,0 %
06.09. (09:30) 0 1 5 3 0 0 0 1 18 28 0 0,0 %
07.09. (09:30) 0 1 5 3 0 1 0 1 18 29 +1 +3,6 %
08.09. (09:30) 0 0 5 4 0 1 0 1 17 28 -1 -3,4 %
09.09. (09:30) 0 1 7 4 0 1 1 1 21 36 +8 +28,6 %
10.09. (09:30) 0 1 8 3 0 3 1 1 22 39 +3 +8,3 %
11.09. (09:30) 0 1 8 2 0 3 1 2 24 41 +2 +5,1 %
12.09. (09:30) 0 1 8 2 1 3 1 2 24 42 +1 +2,4 %
13.09. (09:30) 2 0 9 2 1 3 1 2 24 44 +2 +4,8 %
14.09. (09:30) 2 1 7 2 1 3 1 2 28 47 +3 +6,8 %
15.09. (09:30) 1 1 7 2 1 3 1 3 30 49 +2 +4,3 %
16.09. (09:30) 1 1 9 2 1 4 2 3 31 54 +5 +10,2 %
17.09. (09:30) 1 1 8 2 1 5 2 3 32 55 +1 +1,9 %
18.09. (09:30) 3 1