Newport Coachworks

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Newport Coachworks Inc.
Rechtsform Inc.
Gründung 1978
Auflösung 1980er Jahre
Sitz Santa Ana, Kalifornien, USA
Leitung J. Alan Rowland
Branche Automobile

Newport Coachworks Inc. war ein US-amerikanischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

J. Alan Rowland gründete das Unternehmen am 22. November 1978 in Santa Ana in Kalifornien.[3] 1979 begann die Produktion von Automobilen.[1] Designer war Ernest Kanzler.[4] Am 2. April 1979 fand die erste öffentliche Präsentation auf einer Automobilausstellung in New York statt.[4] Der Markenname lautete Kanzler. Geplant waren 250 Fahrzeuge.[4] 1981 entstanden noch Fahrzeuge.[4] In den 1980er Jahren endete die Produktion.[5]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzige Modell war ein Luxusfahrzeug im Stil der 1950er Jahre.[1] Ein Fahrgestell vom Mercury Cougar, das auf 306 cm verlängert wurde, bildete die Basis.[4] Die Fahrzeugfront bestand aus Fiberglas.[4] Die Fahrgastzelle stammte vom Opel GT.[2] Auffallend war das Reserverad am Heck des Coupés.[6] Die Fahrzeuglänge betrug 526 cm.[4] Ein V8-Motor aus dem Ford-Konzern mit 5700 cm³ Hubraum (351 Kubikzoll) trieb die Fahrzeuge an.[4]

Eine Quelle nennt darüber hinaus auch einen Roadster.[1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Kanzler.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 813. (englisch)
  • James M. Flammang: Standard Catalog of American Cars 1976–1986. Krause Publications, Iola 1988, ISBN 0-87341-113-7, S. 428. (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Kanzler.
  2. a b George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 813. (englisch)
  3. opencorporates (englisch, abgerufen am 18. Februar 2017)
  4. a b c d e f g h James M. Flammang: Standard Catalog of American Cars 1976–1986. Krause Publications, Iola 1988, ISBN 0-87341-113-7, S. 428. (englisch)
  5. d’Auto (niederländisch, abgerufen am 18. Februar 2017)
  6. Allcarindex (englisch, abgerufen am 18. Februar 2017)