Dow Testing Laboratory

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Die US-amerikanischen Dow Testing Laboratory[1] bzw. Dow Testing Laboratories[2] gehörten zum Edison-Konzern und waren in Detroit ansässig. Eine andere Quelle verwendet die Firmierung Detroit Testing Laboratories.[3] Nur 1960 betätigten sie sich auch als Automobilhersteller und bauten ein kleines Elektrofahrzeug unter der Leitung von Douglas Dow.

Der kleine Runabout mit zwei Sitzplätzen hieß Dow Electric[1][2] und wurde von zwei Elektromotoren angetrieben, die je 330 W entwickelten. Für die Stromversorgung waren drei 12-V-Batterien und vier 2-V-Batterien zuständig. Die Reichweite lag bei 48 km. Der Radstand des Gefährtes betrug 1194 mm, die Gesamtlänge 1880 mm. Der Verkaufspreis schwankte zwischen US$ 500,– und US$ 800,–.

Als Zubehör gab es einen Einachsanhänger, der ein Stromaggregat mit 2,5 hp- (1,8 kW) Benzinmotor trug. Er kostete US$ 150,–.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Dow Electric; DTL.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 456. (englisch)
  • John Gunnell: Standard Catalog of American Cars 1946–1975. Krause Publications, Iola 2002. ISBN 0-87349-461-X.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 456. (englisch)
  2. a b Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Dow Electric; DTL.
  3. John Gunnell: Standard Catalog of American Cars 1946–1975. Krause Publications, Iola 2002, ISBN 0-87349-461-X. (englisch)