The Western Front

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The Western Front Inc.
Rechtsform Inc.
Gründung 1981
Auflösung 1985
Sitz San Antonio, Texas, USA
Branche Automobile

The Western Front Inc. war ein US-amerikanischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen wurde am 27. März 1981 in San Antonio in Texas gegründet.[3][4] Im gleichen Jahr begann die Produktion von Automobilen und Kit Cars.[1][2] Quincy-Lynn war an der Entwicklung beteiligt.[2] Der Markenname lautete XK-1[1][2][5], nach Onlinequellen Western Front[6][7]. 1985 endete die Produktion.[1][2]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzige Modell war ein Dreirad mit vorderem Einzelrad. Das Coupé mit der aufklappbaren Kanzel anstelle von seitlichen Türen ähnelte dem Bond Bug, hatte aber eine längere Front. Die Windschutzscheibe kam vom Honda Civic, die Lenksäule vom Toyota Celica und die hintere Radaufhängung von einem Datsun. Verschiedene Motoren trieben die Hinterräder an. Genannt sind ein Stationärmotor von Briggs & Stratton mit 16 PS Leistung und der Vierzylinder-Boxermotor vom VW Käfer.[1][2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel XK-1.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1769. (englisch)
  • Chris Rees: Three Wheelers A–Z. The definitive encyclopaedia of three-wheeled vehicles from 1940 to date. Quiller Print, Croydon 2013, ISBN 978-0-9926651-0-4, S. 225. (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel XK-1.
  2. a b c d e f George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1769. (englisch)
  3. corporationwiki (englisch, abgerufen am 26. März 2017)
  4. bizapedia (englisch, abgerufen am 26. März 2017)
  5. Chris Rees: Three Wheelers A–Z. The definitive encyclopaedia of three-wheeled vehicles from 1940 to date. Quiller Print, Croydon 2013, ISBN 978-0-9926651-0-4, S. 225. (englisch)
  6. d’Auto (niederländisch, abgerufen am 26. März 2017)
  7. Allcarindex (englisch, abgerufen am 26. März 2017)