Fierro (Automarke)

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Fierro war eine US-amerikanische Automarke.[1][2]

Markengeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joe Fierro[2] bzw. Joseph Fierro[3] entwickelte 1982 ein Fahrzeug und bot es anschließend auch als Kit Car an. Eine Quelle gibt als Firmierung Fierro Manufacturing an[1], andere nur Joe Fierro[2]. Der Standort befand sich in Diamond Bar in Kalifornien.[1][2] Der Markenname lautete Fierro.[1][2] 1985[1][3] oder 2000[4] endete die Produktion.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzige Modell war der 600.[1][2] Ein Fahrgestell vom VW Käfer bildete die Basis.[1][2] Darauf wurde eine geschlossene Karosserie aus Kunststoff[1] montiert. Eine Quelle sieht eine Ähnlichkeit zum Ferrari Dino 246.[3] Gewöhnlich trieb ein luftgekühlter Vierzylinder-Boxermotor von Volkswagen die Fahrzeuge an.[1][2] Der Einbau von Wankelmotoren von Mazda ist ebenfalls überliefert.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Fierro.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 548. (englisch)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Fierro.
  2. a b c d e f g h i George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 548. (englisch)
  3. a b c d’Auto (niederländisch, abgerufen am 11. März 2017)
  4. Allcarindex (englisch, abgerufen am 11. März 2017)