1931
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| 1931 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Gregorianischer Kalender | 1931 MCMXXXI |
| Ab urbe condita | 2684 |
| Armenischer Kalender | 1380 |
| Bahai-Kalender | 87–88 |
| Bengalischer Kalender | 1337–1338 |
| Berber-Kalender | 2881 |
| Buddhistischer Kalender | 2475 |
| Burmesischer Kalender | 1293 |
| Byzantinischer Kalender | 7439–7440 |
| Chinesischer Kalender | 4627–4628 |
| Französischer Revolutionskalender | CXXXIX–CXL 139–140 |
| Koptischer Kalender | 1647–1648 |
| Äthiopischer Kalender | 1923–1924 |
| Hebräischer Kalender | 5691–5692 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Samvat | 1986–1987 |
| – Shaka Samvat | 1853–1854 |
| Holozän-Kalender | 11931 |
| Iranischer Kalender | 1309–1310 |
| Islamischer Kalender | 1349–1350 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4264 |
| – Juche-Ära | 20 |
| Minguo-Kalender | 20 |
| Thai-Solar-Kalender | 2474 |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik
- 1. Januar: Die NSDAP-Reichsleitung zieht in das Braune Haus in München
- 1. Januar: Heinrich Häberlin wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 2. Januar: Sturz von Präsident Florencio Harmodio Arosemena in Panama
- 14. April: In Spanien wird die Republik ausgerufen – die zweite in der Geschichte des Landes. König Alfons XIII. geht ins Exil außer Landes.
- 15. September: Beginn der Invergordon-Meuterei in der Atlantic Fleet, einem Teilverband der britischen Royal Navy aufgrund drastischer Soldkürzungen
- 18. September: Japan besetzt die Mandschurei
- 21. September: Großbritannien verlässt den Goldstandard, das Pfund Sterling wird freie Währung
- 11. Oktober: Bildung der Harzburger Front. Nationale Opposition (NSDAP, DNVP, Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten) gegen Eiserne Front (SPD, Gewerkschaften, Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold)
- 17./18. Oktober: Adolf Hitler demonstriert mit einem Massenaufmarsch von 100.000 Mann in Braunschweig
- 14. Dezember: In Utrecht wird die faschistische Nationaal-Socialistische Beweging in den Niederlanden gegründet.
- 16. Dezember: In der gegründeten Eisernen Front formieren sich vor allem Sozialdemokraten und Gewerkschafter in der Zeit der Weimarer Republik im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Sie wollen damit ein Gegengewicht zur rechtsextremen Harzburger Front schaffen.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1931/1932: Die Wirtschaftskrise in Deutschland erreicht ihren Höhepunkt. Es gibt 70.000 Konkurse und 6 Millionen Arbeitslose
- 1. Januar: Die Schweizer Luftfahrtgesellschaft Swissair wird durch Fusion zweier anderer Luftfahrtgesellschaften gegründet
- 18. März: Der erste Elektrorasierer kommt auf den Markt.
- 11. Mai: Die Österreichische Credit-Anstalt erklärt ihre Zahlungsunfähigkeit und löst damit eine erhebliche Finanzkrise aus. Das Kreditinstitut wird in der Folge durch Sanierungsmaßnahmen und mit staatlicher Hilfe vor dem endgültigen Ruin gerettet.
- 20. Juni: Das Schneefernerhaus auf der Zugspitze wird als Bergbahnhof der Bayerischen Zugspitzbahn eröffnet.
- 13. Juli: Die Zahlungsunfähigkeit der Darmstädter und Nationalbank verursacht eine Bankenkrise, der anschließend mehrere kleine Banken zum Opfer fallen.
- 14. Juli: Die Deutsche Bankenkrise führt zur Anordnung mehrerer allgemeiner Bankfeiertage in Deutschland durch die Regierung Brüning, um einem Ansturm verunsicherter Kunden zwecks Rückzahlung ihrer Einlagen vorzubeugen.
- 27. August: Das Flugboot Dornier Do X, das größte Flugzeug seiner Zeit, landet nach mehrmonatigem Flug in New York City und wird dort mit großem Jubel begrüßt.
- 28. August: Fusion der 1904 gegründeten Gewerbekrankenkasse zu Leipzig und der 1922 als Barmenia Versicherungsbank für Mittelstand und Beamte Vag zu Barmen zum Leipziger Verein - Barmenia Krankenversicherung für Beamte, freie Berufe und Mittelstand a. G. als Vorläufer der heutigen Barmenia Krankenversicherung a. G.
- 31. August: Nach 4.320.446 gebauten Fahrzeugen stellt die Ford Motor Company die Produktion des Modells A ein. Modell B löst die Serie ab.
- 6. November: In der deutschen Bankenkrise werden durch eine Notverordnung des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg die Sparkassen mit der Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts ausgestaltet. Ihr Vermögen ist vom – zumeist kommunalen – Gewährträger zu trennen, das Institut darf ihm nur begrenzt Kommunalkredit gewähren.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1. Mai: Das Empire State Building in New York City wird von US-Präsident Herbert C. Hoover eröffnet. Das Gebäude ist das höchste der Welt, bis es 1972 durch das World Trade Center diesen Status verliert.
- Ernest Orlando Lawrence entwickelt in Berkeley das Zyklotron und legt damit die Grundlage für moderne Hochenergiephysik.
- Baron Manfred von Ardenne führt auf der Funkausstellung Berlin das erste vollelektronische Fernsehen vor.
- Kurt Gödel veröffentlicht seine wichtigste Arbeit Über formal unentscheidbare Sätze der Principia mathematica und verwandter Systeme mit dem Beweis des Gödelschen Unvollständigkeitssatz.
- Louis Leon Thurstone entwickelt die multiple Faktorenanalyse.
- Arist Dethleffs erfindet unter der Bezeichnung "Wohnauto" für eine Geschäftsreise den ersten Wohnwagen.
[Bearbeiten] Kultur
- 18. Januar: Uraufführung der Komischen Oper König Midas von Wilhelm Kempff (Musik und Libretto) in Königsberg
- 17. Mai: Uraufführung der Oper Die Mutter von Alois Hába in München
- 30. Mai: Uraufführung der Operette La Belle de Moudon von Arthur Honegger am Théâtre du Jorat in Mézières
- 4. Juni: Uraufführung der Operette Frauen haben das gern...! von Walter Kollo an der Komischen Oper Berlin
- 6. Juni: Der Münchner Glaspalast brennt ab, bei dem Feuer wurden über 3.000 Gemälde unwiederbringlich zerstört.
- 24. Juli: Uraufführung der Operette Die Blume von Hawaii von Paul Abraham im Neuen Theater in Leipzig
- 13. November: Uraufführung der Oper Friedemann Bach von Paul Graener in Schwerin
- 21. November: Uraufführung des Films Frankenstein (Regie: James Whale)
- 2. Dezember: Uraufführung des Films Emil und die Detektive in Berlin
- 8. Dezember: Uraufführung der Oper The Christmas Rose von Frank Bridge in London
- 26. Dezember: Uraufführung des Musicals Of Thee I Sing von George Gershwin am Majestic Theatre in New York
- Gründung des Whitney Museum of American Art
- Das Home Insurance Building, der erste „Wolkenkratzer“ der Welt wird abgerissen
[Bearbeiten] Religion
- 12. Februar: Radio Vatikan strahlt um 16:30 Uhr die Botschaft Qui arcano Dei consiglio von Papst Pius XI. aus und nimmt damit, zunächst versuchsweise, seinen Sendebetrieb auf.
- 16. Dezember: Papst Pius XI. spricht in Rom Albertus Magnus heilig und erklärt ihn zugleich zum Kirchenlehrer.
[Bearbeiten] Sport
- Gründung des Österreichischen Golf-Verbandes ÖGV
- Gründung des SC Bern SCB
- 11. Juli: Eröffnung des Praterstadions in Wien (heute Ernst-Happel-Stadion)
[Bearbeiten] Katastrophen
- 31. März: Erdbeben der Stärke 5,6 in Nicaragua, rund 2.400 Tote
- August: Bei Überschwemmungen des Jangtse kommen in China circa 1,4 Millionen Menschen ums Leben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 3. Januar: Werner Buschmann, Minister für Leichtindustrie der DDR
- 5. Januar: Alfred Brendel, österreichischer Pianist
- 6. Januar: Capucine, französische Schauspielerin († 1990)
- 6. Januar: E. L. Doctorow, US-amerikanischer Autor und Herausgeber
- 6. Januar: Joachim Specht, deutscher Schriftsteller
- 6. Januar: Philip W. Noel, US-amerikanischer Politiker
- 8. Januar: Bill Graham, US-amerikanischer Impresario († 1991)
- 9. Januar: Algis Budrys, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller († 2008)
- 11. Januar: Gerhard Weiser, deutscher Politiker († 2003)
- 12. Januar: Roland Alphonso, jamaikanischer Tenorsaxophonist († 1998)
- 13. Januar: Ian Hendry, englischer Schauspieler († 1984)
- 14. Januar: Yves Berger, französischer Schriftsteller († 2004)
- 14. Januar: Caterina Valente, Schauspielerin und Sängerin
- 15. Januar: Derek Meddings, US-amerikanischer Spezialist für Spezialeffekte und Modelle († 1995)
- 16. Januar: Johannes Rau, Ministerpräsident von NRW und deutscher Bundespräsident († 2006)
- 17. Januar: James Earl Jones, afro-amerikanischer Schauspieler
- 17. Januar: Nikolai von Michalewsky, deutscher Schriftsteller († 2000)
- 17. Januar: Lolita, österreichische Sängerin
- 17. Januar: Douglas Wilder, US-amerikanischer Politiker
- 18. Januar: Chun Doo-hwan, südkoreanischer Präsident
- 19. Januar: Ingrid Andree, deutsche Schauspielerin
- 19. Januar: Tippi Hedren, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. Januar: Richard Lester, US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Autor
- 20. Januar: Günther Maleuda, deutscher Politiker, Parteivorsitzender der DBD
- 20. Januar: David M. Lee, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 21. Januar: Anatol Herzfeld, deutscher Bildhauer
- 21. Januar: Heinz Luthringshauser, deutscher Motorradrennfahrer († 1997)
- 22. Januar: Sam Cooke, US-amerikanischer Sänger († 1964)
- 22. Januar: Wigand Freiherr von Salmuth, deutscher Unternehmer († 2006)
- 24. Januar: Lars Valter Hörmander, schwedischer Mathematiker und Fields-Medaillenträger
- 24. Januar: Ib Nørholm, dänischer Komponist
- 25. Januar: Günter Biermann, deutscher Politiker und MdB († 1997)
- 26. Januar: Bernard Kardinal Panafieu, Erzbischof von Marseille
- 27. Januar: Mordecai Richler, kanadischer Schriftsteller († 2001)
- 29. Januar: Gert Hofmann, deutscher Schriftsteller († 1993)
- 29. Januar: Ferenc Mádl, ungarischer Jurist, Staatspräsident von Ungarn
- 31. Januar: Hansjörg Felmy, deutscher Theater- und Filmschauspieler († 2007)
- 31. Januar: Léon Wurmser, US-amerikanischer Psychiater, Psychoanalytiker und Autor
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Iajuddin Ahmed, bengalischer Politiker, Staatsoberhaupt von Bangladesch
- 1. Februar: Friedrich Voss, deutscher Politiker
- 1. Februar: Boris Nikolajewitsch Jelzin, russischer Politiker und Staatspräsident († 2007)
- 1. Februar: Madeleine Berthod, Schweizer Skirennläuferin
- 2. Februar: Hans Rampf, deutscher Eishockey-Spieler und Bundestrainer
- 4. Februar: Isabel Martínez de Perón, argentinische Präsidentin 1974–1976
- 6. Februar: Heinz Kahlau, deutscher Dichter, Dramatiker sowie Verfasser von Drehbüchern und Kinderbüchern
- 6. Februar: Ricardo Vidal, Erzbischof von Cebu und Kardinal
- 6. Februar: Rip Torn, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Februar: Holger Börner, deutscher Ministerpräsident († 2006)
- 8. Februar: James Dean, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1955)
- 9. Februar: Imanuel Geiss, deutscher Historiker
- 9. Februar: Josef Masopust, tschechoslowakischer Fußballspieler
- 9. Februar: Philipp Harnoncourt, katholische Theologe und Priester
- 9. Februar: Thomas Bernhard, österreichischer Schriftsteller († 1989)
- 12. Februar: Janwillem van de Wetering, niederländischer Schriftsteller († 2008)
- 14. Februar: Brian Kelly, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler († 2005)
- 15. Februar: Claire Bloom, britische Schauspielerin
- 16. Februar: Ken Takakura, japanischer Schauspieler
- 16. Februar: Alfred Kolleritsch, österreichischer Schriftsteller und Lyriker
- 18. Februar: Margarete Müller, deutsche Politikerin
- 18. Februar: Toni Morrison, US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin
- 19. Februar: Jorge Álvaro Sarmientos, guatemaltekischer Komponist
- 19. Februar: Camillo Ruini, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 20. Februar: John Willard Milnor, US-amerikanischer Professor für Mathematik
- 22. Februar: Georg Brühl, deutscher autodidaktischer Kunstwissenschaftler, Publizist und umstrittener Kunstsammler
- 23. Februar: Carl Ewen, deutscher Politiker und MdB
- 23. Februar: Gustav-Adolf Schur, deutscher Radrennfahrer und Politiker
- 23. Februar: Tom Wesselmann, US-amerikanischer Maler († 2004)
- 24. Februar: Uri Orlev, israelischer Kinderbuchautor
- 26. Februar: Francisco Kröpfl, argentinischer Komponist
- 28. Februar: Felicia Donceanu, rumänische Komponistin
- 28. Februar: Gustav Ginzel, deutsch-tschechischer Bergsteiger und Reisender († 2008)
- 28. Februar: Dean Smith, US-amerikanischer Basketballtrainer
[Bearbeiten] März
- 2. März: Ottokar Uhl, österreichischer Architekt
- 2. März: Michail Sergejewitsch Gorbatschow, Generalsekretär des ZK der KPdSU in der Sowjetunion
- 4. März: William Henry Keeler, Erzbischof von Baltimore und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 5. März: Barry Tuckwell, australischer Hornist und Dirigent
- 8. März: Heinz Mack, deutscher Künstler und Experimentator im Spektrum des Farblichts
- 8. März: Neil Postman, US-amerikanischer Medienwissenschaftler und -kritiker († 2003)
- 11. März: Janosch (Horst Eckert), deutscher Kinderbuchautor und Schriftsteller
- 11. März: Rupert Murdoch, australisch-US-amerikanischer Medienunternehmer
- 12. März: François Rabbath, US-amerikanischer Komponist
- 13. März: Wolfgang Kohlhaase, deutscher Regisseur und Schriftsteller
- 15. März: Dominic Joseph Fontana, US-amerikanischer Musiker
- 16. März: Theo Altmeyer, deutscher Tenor und Professor für Gesang
- 16. März: Augusto Boal, brasilianischer Theaterautor und Regisseur († 2009)
- 16. März: Ernst Hilbich, deutscher Schauspieler
- 19. März: Alfred Hirschmeier, deutscher Filmarchitekt († 1996)
- 22. März: William Shatner, kanadischer Schauspieler, Sänger, Autor
- 22. März: Burton Richter, US-amerikanischer Physiker
- 23. März: Jewgeni Grischin, russischer Eisschnellläufer († 2005)
- 23. März: Viktor Kortschnoi, sowjetisch-Schweizer Schachspieler
- 25. März: Vytautas Barkauskas, litauischer Komponist
- 25. März: Paul Motian, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 26. März: Leonard Nimoy, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent
- 28. März: Jane Rule, kanadische Autorin
- 29. März: Norman Tebbit, britischer konservativer Politiker
- 30. März: Sándor Szokolay, ungarischer Komponist
[Bearbeiten] April
- 1. April: Rolf Hochhuth, deutscher Dramatiker
- 1. April: Fernando Puig Rosado, spanischer Maler, Graphiker, Kinderbuchillustrator und Animationsfilmer
- 3. April: Jiří Laburda, tschechischer Komponist
- 5. April: Philipp Müller, deutscher Arbeiter († 1952)
- 7. April: Donald Barthelme, amerikanischer Schriftsteller († 1989)
- 7. April: Daniel Ellsberg, US-amerikanischer Ökonom
- 8. April: John Gavin, US-amerikanischer Schauspieler und Politiker
- 8. April: René Maillart, französischer Komponist
- 9. April: Tom Phillis, australischer Motorradrennfahrer († 1962)
- 10. April: Bruno Weber, Schweizer Künstler und Architekt
- 11. April: Sergio Sebastiani, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 11. April: Johnny Sheffield, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 13. April: Dan Gurney, US-amerikanischer Autorennfahrer und Teambesitzer
- 14. April: Vic Wilson, britischer Autorennfahrer († 2001)
- 15. April: Kurt Weinzierl, österreichischer Schauspieler
- 15. April: Tomas Tranströmer, schwedischer Lyriker
- 17. April: Bill Ramsey, deutscher Jazz- und Schlagersänger
- 17. April: Hilmar Thate, deutscher Schauspieler
- 19. April: Frederick P. Brooks, US-amerikanischer Informatiker
- 21. April: Gabriel de Broglie, französischer Historiker und Staatsmann
- 23. April: Billy Davenport, Schlagzeuger
- 25. April: Bridget Riley, britische Malerin
- 25. April: Hans-Joachim Böhme, deutscher Minister († 1995)
- 27. April: Krzysztof Komeda, polnischer Musiker († 1969)
- 29. April: Frank Auerbach, britischer Maler
- 29. April: Lonnie Donegan, britischer Skiffle-Musiker († 2002)
[Bearbeiten] Mai
- 2. Mai: Werner Titel, Politiker, Minister für Umweltschutz und Wasserwirtschaft der DDR († 1971)
- 3. Mai: Aldo Rossi, Architekt und Designer († 1997)
- 4. Mai: Gennadi Nikolajewitsch Roschdestwenski, russischer Dirigent
- 5. Mai: Jakob Bichsel, Schweizer Komponist und Dirigent
- 8. Mai: Walter Rudolf, deutscher Rechtswissenschaftler und Datenschutzbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz
- 10. Mai: Ettore Scola, italienischer Regisseur und Drehbuchautor
- 10. Mai: Yuzo Toyama, japanischer Komponist und Professor
- 13. Mai: Jim Jones, US-amerikanischer Sektenführer († 1978)
- 13. Mai: Jiri Petr, Professor und Rektor Emeritus der Agrar Universität in Prag
- 15. Mai: Georg Grammer, deutscher Unternehmer († 2005)
- 16. Mai: Donald Martino, US-amerikanischer Komponist († 2005)
- 16. Mai: Natwar Singh, indischer Politiker
- 18. Mai: Don Martin, Cartoonist des MAD-Magazins († 2000)
- 19. Mai: Bob Anderson, britischer Motorrad- und Autorennfahrer († 1967)
- 19. Mai: Alfred Schmidt, deutscher Philosoph und Soziologe
- 24. Mai: Michael Lonsdale, französischer Schauspieler
- 26. Mai: Willibald Hilf, Intendant des Südwestfunks (SWF) († 2004)
- 27. Mai: Hans Rudolf Zöbeley, deutscher Komponist, Chordirigent und Kirchenmusiker († 2007)
- 28. Mai: Carroll Baker, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Mai: Friedrich Gabler, österreichischer Hornist
- 28. Mai: Eric Von Schmidt, US-amerikanischer Maler, Illustrator, Folk-,Bluessänger und Singer-Songwriter († 2007)
- 28. Mai: Gordon Willis, US-amerikanischer Kameramann
- 28. Mai: Sonny Burgess, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
- 29. Mai: Egon Ditt, deutscher Schachspieler und -funktionär. († 2005)
- 31. Mai: Zvi Hecker, israelischer Architekt
- 31. Mai: John Robert Schrieffer, US-amerikanischer Physiker
[Bearbeiten] Juni
- 3. Juni: Anthony Harvey, britischer Filmregisseur
- 3. Juni: Raúl Castro, Revolutionär und kubanischer Politiker
- 3. Juni: Lindy Remigino, US-amerikanischer Leichtathlet
- 3. Juni: John Norman, US-amerikanischer Fantasy und Science Fiction Schriftsteller
- 4. Juni: Erasmus Schöfer, deutscher Schriftsteller
- 4. Juni: Jan Zábrana, tschechischer Schriftsteller, Dichter und Übersetzer († 1984)
- 5. Juni: Jacques Demy, französischer Filmregisseur († 1990)
- 7. Juni: Mike Pratt, britischer Komponist, Musiker und Schauspieler († 1976)
- 7. Juni: Dorothy Stang, brasilianische Nonne, Bürgerrechtlerin, Umweltaktivistin († 2005)
- 7. Juni: Okot p'Bitek, ugandischer Dichter, Lehrer und Ethnologe († 1982)
- 8. Juni: James Goldstone, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor († 1999)
- 10. Juni: Johann Friedrich Henschel, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts
- 10. Juni: João Gilberto, brasilianischer Gitarrist, Sänger und Komponist
- 10. Juni: Dan Constantinescu, rumänischer Komponist
- 13. Juni: Věra Suková, tschechoslowakische Tennisspielerin († 1982)
- 14. Juni: Klaus Zernack, deutscher Historiker
- 14. Juni: Sieghardt Rupp, deutschsprachiger Schauspieler
- 14. Juni: Jr. Walker, US-amerikanischen Tenorsaxophonist († 1995)
- 15. Juni: Ingrid van Bergen, deutsche Schauspielerin
- 16. Juni: István Eörsi, ungarischer Lyriker, Dramatiker, Prosaautor und Essayist († 2005)
- 17. Juni: Alex Carmel, israelischer Historiker († 2002)
- 18. Juni: Fernando Henrique Cardoso, brasilianischer Soziologe und Politiker
- 18. Juni: Hans Maier, deutscher Politikwissenschaftler und Politiker
- 18. Juni: Klaus Wunderlich, deutscher Musiker († 1997)
- 20. Juni: William Joseph Foley, australischer römisch-katholischer Erzbischof († 1991)
- 20. Juni: Olympia Dukakis, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juni: Martin Landau, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 21. Juni: Onesimos Nesib, äthiopischer Bibelübersetzer
- 21. Juni: Erik Neutsch, deutscher Schriftsteller
- 23. Juni: Ola Ullsten, schwedischer Politiker und Diplomat, Premierminister
- 23. Juni: Urs Jaeggi, schweizer Soziologe, Schriftsteller, Maler und Bildhauer
- 23. Juni: Johannes Edmund Vecchi, argentinischer Generaloberer des Ordens Salesianer Don Bosco († 2002)
- 24. Juni: Rudolf Müller, Altbischof von Görlitz
- 25. Juni: Erwin Stahl, deutscher Politiker
- 25. Juni: Vishwanath Pratap Singh, indischer Premierminister († 2008)
- 26. Juni: Colin Wilson, britischer Schriftsteller
- 27. Juni: Martinus J. G. Veltman, niederländischer Physiker und Nobelpreisträger
- 28. Juni: Jürg Federspiel, Schweizer Schriftsteller († 2007)
- 30. Juni: Harry Blanchard, US-amerikanischer Autorennfahrer († 1960)
- 30. Juni: Hans Gruijters, niederländischer Politiker († 2005)
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Seyni Kountché, Präsident von Niger († 1987)
- 1. Juli: Leslie Caron, französische Tänzerin und Schauspielerin
- 1. Juli: Adolf Kabatek, deutscher Manager und Comic-Autor († 1997)
- 4. Juli: Jean-Baptiste Rossi, französischer Journalist, Drehbuchautor und Schriftsteller († 2003)
- 6. Juli: Emily Nasrallah, arabische Schriftstellerin
- 6. Juli: Robert Dunham, amerikanischer Schauspieler († 2001)
- 6. Juli: Wilfried Hofmann, deutscher Jurist und Diplomat
- 8. Juli: Jürgen Böttcher, deutscher Maler und Dokumentarfilmregisseur
- 10. Juli: Alice Munro, kanadische Gegenwartsautorin
- 10. Juli: Julian May, US-amerikanische Schriftstellerin
- 11. Juli: Kurt Batt, deutscher Literaturwissenschaftler, Kritiker und Lektor († 1975)
- 11. Juli: John N. Dalton, US-amerikanischer Politiker († 1986)
- 11. Juli: Hans Klein, deutscher Politiker († 1996)
- 15. Juli: Clive Cussler, US-amerikanischer Schriftsteller
- 16. Juli: Werner König, deutscher Musikwissenschaftler und Komponist
- 17. Juli: Walter Odersky, Präsident des Bundesgerichtshofs
- 19. Juli: Heinz Assmann, deutscher Politiker
- 20. Juli: Anthony Marsh, britischer Autorennfahrer ( † 2009)
- 20. Juli: Horst Prinzbach, deutscher Chemiker
- 23. Juli: Arata Isozaki, japanischer Architekt
- 23. Juli: Jan Troell, schwedischer Filmregisseur
- 24. Juli: Sverre Holm, norwegischer Schauspieler († 2005)
- 24. Juli: Ermanno Olmi, italienischer Regisseur
- 27. Juli: Karl Grünheid, Minister für Maschinenbau der DDR († 2004)
- 28. Juli: Karl-Friedrich Haas, deutscher Leichtathlet
- 29. Juli: Otti Pfeiffer, deutsche Lyrikerin sowie Kinder- und Jugendbuchautorin († 2001)
- 30. Juli: Ursula Donath, deutsche Leichtathletin
- 30. Juli: Moshe Atzmon, israelischer Dirigent
- 31. Juli: Ivan Rebroff, deutscher Sänger († 2008)
[Bearbeiten] August
- 2. August: Ruth Maria Kubitschek, deutsche Schauspielerin
- 2. August: Philippa Schuyler, US-amerikanische Pianistin, Journalistin und Autorin († 1967)
- 4. August: Viktor Lukas, deutscher Organist und Hochschullehrer
- 7. August: Gottfried Kiesow, deutscher Denkmalpfleger und Vorsitzender der deutsche Stiftung Denkmalschutz
- 8. August: Roger Penrose, englischer Mathematiker und theoretischer Physiker
- 9. August: Paul Schmidt, deutscher Leichtathlet
- 9. August: Mario Zagallo, brasilianischer Fußballspieler und Fußballtrainer
- 12. August: William Goldman, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 17. August: Jacques Neirynck, französischer Elektrotechniker, Verbraucherschützer und Autor
- 17. August: Ellen Umlauf, österreichische Schauspielerin († 2000)
- 18. August: Hans Tietmeyer, deutscher Volkswirt
- 19. August: Marianne Koch, deutsche Filmschauspielerin
- 19. August: Ruth Hohmann, deutsche Jazzsängerin
- 20. August: Bernd Becher, deutscher Fotograf
- 23. August: Hamilton Othanel Smith, US-amerikanischer Biochemiker
- 24. August: Friedhelm Dohmann, deutscher Politiker und MdB († 1970)
- 25. August: Cecil D. Andrus, US-amerikanischer Politiker
- 28. August: Josef Dreier, baden-württembergischer Politiker
- 30. August: John Leonard Swigert, amerikanischer Astronaut († 1982)
- 30. August: Ifor James, britischer Hornist († 2004)
- 31. August: Jean Béliveau, kanadischer Eishockeyspieler
[Bearbeiten] September
- 1. September Javier Solís, mexikanischer Sänger († 1966)
- 1. September: Martin Stade, deutscher Schriftsteller
- 2. September: Clifford Jordan, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist († 1993)
- 3. September: Samir Amin, ägyptischer Ökonom und Kritiker des Neokolonialismus
- 4. September: Anthony de Mello, Jesuitenpriester († 1987)
- 4. September: Rupert Hollaus, österreichischer Motorradrennfahrer († 1954)
- 4. September: Mitzi Gaynor, US-amerikanischer Schauspielerin
- 5. September: Virgil Gonsalves, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 9. September: Waldemar Świerzy, polnischer Grafiker und Grafikdesigner
- 10. September: Franco Manzecchi, italienischer Jazz-Schlagzeuger († 1979)
- 11. September: Hans-Ulrich Wehler, deutscher Historiker
- 12. September: Ian Holm, britischer Schauspieler
- 12. September: George Jones, US-amerikanischer Country-Musiker
- 13. September: Marjorie Jackson, australische Leichtathletin und Gouverneurin des australischen Bundesstaates South Australia
- 14. September: Rudi Strahl, deutscher Dramatiker, Erzähler und Lyriker († 2001)
- 14. September: Pavel Blatný, tschechischer Komponist
- 14. September: Ivan Klíma, tschechischer Schriftsteller
- 16. September: Jan Johansson, schwedischer Jazz-Pianist
- 16. September: Werner Lueg, deutscher Leichtathlet
- 16. September: Günther Kleiber, Mitglied des Politbüros des ZK der SED und Minister in der DDR
- 17. September: Anne Bancroft, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 19. September: Wolfgang Altenburger, deutscher Comicautor und Redakteur († 2008)
- 19. September: Brook Benton, US-amerikanischer Soul-Sänger und Songschreiber († 1988)
- 21. September: Larry Hagman, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. September: Ernst Degner, deutscher Motorradrennfahrer und -weltmeister
- 22. September: Johnny Bernero, US-amerikanischer Schlagzeuger († 2001)
- 23. September: Alwin Brück, deutscher Politiker
- 23. September: Ignatius Kutu Acheampong, Staatschef von Ghana († 1979)
- 27. September: Freddy Quinn, deutschsprachiger Schlagersänger
- 28. September: John Gilmore, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1995)
- 29. September: Erhard Mahne, deutscher Politiker
- 29. September: Anita Ekberg, schwedische Schauspielerin
- 29. September: James Cronin, US-amerikanischer Physiker
- 30. September: Angie Dickinson, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. September: Eveline Gottzein, deutsche Ingenieurin
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Sylvano Bussotti, italienischer Komponist
- 1. Oktober: Ronald Lötzsch, deutscher Sprachwissenschaftler
- 2. Oktober: Keith Campbell, australischer Motorradrennfahrer († 1958)
- 2. Oktober: Pierre Cogen, französischer Organist, Komponist und Musikpädagoge
- 3. Oktober: Eugenio Corecco, römisch-katholischer Bischof im Bistum Lugano († 1995)
- 4. Oktober: Thane Baker, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 4. Oktober: Richard Rorty, US-amerikanischer Philosoph († 2007)
- 6. Oktober: Riccardo Giacconi, US-amerikanischer Astrophysiker
- 7. Oktober: Cotton Fitzsimmons, US-amerikanischer Basketballspieler († 2004)
- 7. Oktober: Walter Kubiczeck, deutscher Komponist und Bandleader († 2009)
- 7. Oktober: Maria Schaumayer, österreichische Wirtschaftswissenschaftlerin und Politikerin
- 7. Oktober: Gordon Terry, US-amerikanischer Country-Musiker († 2006)
- 7. Oktober: Desmond Tutu, südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger
- 8. Oktober: Bill Brown, schottischer Fußballspieler († 2004)
- 10. Oktober: Franz Rudnick, deutscher Schauspieler († 2005)
- 12. Oktober: Ole-Johan Dahl, norwegischer Informatiker († 2002)
- 13. Oktober: Dritëro Agolli, albanischer Schriftsteller und Publizist
- 13. Oktober: Raymond Kopa, französischer Fußballspieler
- 14. Oktober: Heinz Fütterer, Leichtathlet und Sportler von „Phoenix Karlsruhe“
- 14. Oktober: Rafael Puyana Michelsen, kolumbianischer Cembalist
- 16. Oktober: Hans Friderichs, deutscher Politiker
- 17. Oktober: Gina Ruck-Pauquèt, deutsche Schriftstellerin
- 17. Oktober: Gerd Seifert, deutscher Hornist
- 17. Oktober: Ernst Hinterberger, österreichischer Schriftsteller
- 17. Oktober: Anatoli Ignatjewitsch Pristawkin, russischer Schriftsteller († 2008)
- 19. Oktober: John le Carré, englischer Schriftsteller
- 20. Oktober: Mickey Mantle, US-amerikanischer Baseballspieler († 1995)
- 21. Oktober: Fritz Freyschlag, österreichischer Lobbyist
- 21. Oktober: Thomas C. Oden, US-amerikanischer evangelikaler Theologe
- 23. Oktober: Jim Bunning, Senator von Kentucky, Politiker, Baseballspieler
- 24. Oktober: Sofia Gubaidulina, russische Komponistin
- 25. Oktober: Annie Girardot, französische Schauspielerin
- 26. Oktober: Hermann von Loewenich, Landesbischof der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern († 2008)
- 27. Oktober: Nawal El Saadawi, ägyptische Schriftstellerin und Kämpferin für die Menschenrechte
- 29. Oktober: Franco Interlenghi, italienischer Schauspieler und Filmproduzent
- 30. Oktober: Hedi Lang, Schweizer Politikerin († 2004)
[Bearbeiten] November
- 2. November: Phil Woods, US-amerikanischer Musiker
- 4. November: Bernard Francis Law, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 5. November: Ike Turner, US-amerikanischer Musiker und Produzent
- 6. November: Mike Nichols, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 8. November: George Maciunas, US-amerikanischer Künstler († 1978)
- 8. November: Jim Redman, rhodesischer Motorradrennfahrer
- 10. November: Heinz Küpper, deutscher Schriftsteller
- 10. November: Louise Martini, österreichische Schauspielerin
- 10. November: Albrecht Milnik, deutscher Forstwissenschaftler
- 15. November: Valeria Moriconi, italienische Schauspielerin († 2005)
- 15. November: Mwai Kibaki, kenianischer Politiker
- 15. November: Pascal Lissouba, kongolesischer Politiker
- 16. November: Günter Hotz, Pionier der Informatik
- 16. November: Hubert Sumlin, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
- 16. November: Bob Gibson, us-amerikanischerFolkmusiker († 1996)
- 18. November: Wolfgang Wickler, deutscher Zoologe, Verhaltensforscher und Publizist
- 21. November: Achim Becker, SED-Funktionär; Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Rundfunk
- 21. November: Malcolm Williamson, australischer Komponist († 2003)
- 25. November: Gerhard Baumgärtel, deutscher Politiker († 1997)
- 25. November: Nat Adderley, US-amerikanischer Jazz-Kornettist und -Trompeter († 2000)
- 26. November: Adolfo Maria Pérez Esquivel, argentinischer Bildhauer, Architekt und Bürgerrechtler
- 26. November: Adrianus Johannes Simonis, Erzbischof von Utrecht und Kardinal
- 27. November: Wolfgang Rauchfuß, deutscher Politiker
- 28. November: Tomi Ungerer, französischer Zeichner, Grafiker und Illustrator
- 28. November: Hope Lange, US-amerikanische Schauspielerin († 2003)
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Jean-Claude Abrioux, französischer Politiker
- 1. Dezember: Jimmy Lyons, US-amerikanischer Jazzsaxophonist († 1986)
- 2. Dezember: Masaaki Hatsumi, Oberhaupt des Bujinkan
- 3. Dezember: Paulo Maluf, brasilianischer Politiker
- 3. Dezember: Franz Josef Degenhardt, deutscher Dichter, Folk-Sänger und Rechtsanwalt
- 6. Dezember: Volker Oppitz, deutscher Finanzmathematiker und Ökonom
- 10. Dezember: Makoto Shinohara, japanischer Komponist und Professor
- 11. Dezember: Rajneesh Chandra Mohan, Gründer und Führer einer religiösen Bewegung († 1990)
- 11. Dezember: Ronald Dworkin, Philosoph
- 13. Dezember: Carl-Heinz Janson, Funktionär im Politbüro des ZK der SED in der DDR
- 13. Dezember: Wolfgang Stockmeier, deutscher Komponist, Organist und Hochschullehrer
- 14. Dezember: Etienne Tshisekedi, kongolesischer Politiker
- 15. Dezember: Klaus Rifbjerg, dänischer Schriftsteller
- 15. Dezember: Dieter Seeler, deutscher Fußballspieler († 1979)
- 15. Dezember: Peter Schmidhuber, deutscher Politiker
- 16. Dezember: Kenneth Gilbert, kanadischer Cembalist
- 17. Dezember: Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyck, deutscher Politiker
- 18. Dezember: Helmut Steinberger, Vizepräsident des Schiedsgerichtshofs der OSZE
- 21. Dezember: Julia Gschnitzer, österreichische Schauspielerin
- 21. Dezember: Redha Malek, algerischer Politiker und Premierminister (1993–1994)
- 22. Dezember: Gisela Birkemeyer, deutsche Leichtathletin
- 24. Dezember: Ray Bryant, US-amerikanischer Jazzpianist
- 24. Dezember: Mauricio Kagel, argentinisch-deutscher Komponist, Dirigent, Librettist und Regisseur
- 24. Dezember: Christian Enzensberger, deutscher Schriftsteller († 2009)
- 25. Dezember: Konrad Löw, deutscher Jurist und Politologe
- 26. Dezember: Roger Piantoni, französischer Fußballspieler
- 27. Dezember: Josef Lapid, israelischer Politiker und Minister († 2008)
- 27. Dezember: Winfield Scott "Scotty" Moore III., US-amerikanischer Musiker und Gitarrist
- 28. Dezember: Guy Debord, französischer Künstler und Philosoph († 1994)
- 29. Dezember: Albert Probst, deutscher Politiker
- 31. Dezember: Kurt Muthspiel, österreichischer Chorerzieher und Komponist († 2001)
- 31. Dezember: Bob Shaw, britischer SF-Autor († 1996)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Awalmir, afghanischer Sänger, Musiker und Komponist († 1982)
- Henri Boulad, ägyptischer Jesuit, Mystiker und Buchautor
- Jan Corazolla, deutscher Dirigent und Cellist († 1998)
- Lonnie Barron, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker († 1957)
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] 1. Halbjahr
- 1. Januar: Hjalmar Bergman, schwedischer Schriftsteller (* 1883)
- 3. Januar: Joseph Joffre, französischer General (* 1852)
- 9. Januar: Claude Anet, französischer Schriftsteller (* 1868)
- 15. Januar: Leonhard Schrickel, deutscher Schriftsteller von historischen Romanen und Heimatforscher (* 1876)
- 21. Januar: Felix Blumenfeld, russischer Komponist (* 1863)
- 23. Januar: Anna Pawlowa, russische Tänzerin (* 1881)
- 24. Januar: Eduard Pelissier, deutscher Gymnasiallehrer und Historiker (* 1850)
- 26. Januar: Edward I. Edwards, US-amerikanischer Politiker (* 1863)
- 9. Februar: Gustav Kemmann, deutscher Verkehrswissenschaftler (* 1858)
- 11. Februar: Dora Hohlfeld, deutsche Dichterin (* 1860)
- 11. Februar: Charles Parsons, britischer Ingenieur (* 1854)
- 19. Februar: Marie Eugenie Delle Grazie, österreichische Schriftstellerin (* 1864)
- 23. Februar: Nellie Melba, australische Sopran-Sängerin (* 1861)
- 24. Februar: Friedrich August, oldenburgischer Großherzog (* 1852)
- 2. März: Georg Schaumberg, deutscher Schriftsteller (* 1855)
- 3. März: Otto Reutter, deutscher Komiker (* 1870)
- 11. März: Friedrich Wilhelm Murnau, deutscher Regisseur (* 1888)
- 20. März: Hermann Müller, deutscher Politiker (SPD) (* 1876)
- 26. März: Otto Keller, schwäbischer Mundartdichter und Komponist (* 1875)
- 27. März: Arnold Bennett, britischer Schriftsteller (* 1867)
- 2. April: Fritz Greve, deutscher Maler und Kunstprofessor (* 1863)
- 4. April: George Whitefield Chadwick, US-amerikanischer Komponist (* 1854)
- 8. April: Erik Axel Karlfeldt, schwedischer Lyriker (* 1864)
- 9. April: Paul Vidal, französischer Komponist (* 1863)
- 10. April: Khalil Gibran, libanesischer Künstler und Dichter (* 1883)
- 18. April: Wilhelm Schneidewind, deutscher Agrikulturchemiker (* 1860)
- 26. April: Franz Lüdgenau, erster sozialdemokratischer Reichstagsabgeordneter des Ruhrgebiets, Gründer der VHS Dortmund (* 1857)
- 26. April: George Herbert Mead, Professor für Philosophie und Sozialpsychologie (* 1863)
- 4. Mai: Xenophon P. Wilfley, US-amerikanischer Politiker (* 1871)
- 6. Mai: Hermann Anschütz-Kaempfe, deutscher Wissenschaftler und Erfinder des Kreiselkompasses (* 1872)
- 8. Mai: Hans Otto Löwenstein, österreichischer Filmregisseur und -produzent (* 1881)
- 9. Mai: Albert Abraham Michelson, amerikanischer Physiker (* 1852)
- 12. Mai: Eugène Ysaye, belgischer Violinist und Komponist (* 1858)
- 14. Mai: Viktor Dyk, tschechischer Dichter, Prosaist, Dramatiker, Politiker und Rechtsanwalt (* 1877)
- 16. Mai: Emiliano Figueroa Larraín, chilenischer Politiker (* 1866)
- 18. Mai: Remmer Janssen, evangelisch-lutherischer Pastor in Strackholt (* 1850)
- 29. Mai: Wilhelm Exner, Präsident des österreichischen Gewerbevereins (* 1840)
- 29. Mai: Felix Hollaender, deutscher Schriftsteller (* 1867)
- 31. Mai: Willy Stöwer, deutscher Marinemaler der Kaiserzeit (* 1864)
- 5. Juni: Adolf von Groß, Freund der Familie Wagner, Ehrenbürger von Bayreuth (* 1845)
- 5. Juni: Solon Irving Bailey, amerikanischer Astronom (* 1854)
- 5. Juni: Max Kienitz, deutscher Forstmeister, Forstwissenschaftler und Naturschützer (* 1849)
- 9. Juni: Henrique Oswald, brasilianischer Komponist (* 1852)
- 13. Juni: Shibasaburo Kitasato, japanischer Arzt und Bakteriologe (* 1853)
[Bearbeiten] 2. Halbjahr
- 6. Juli: Edward Goodrich Acheson, US-amerikanischer Chemiker und Techniker (* 1856)
- 10. Juli: Tony Schumacher, deutsche Kinderbuchautorin (* 1848)
- 12. Juli: Nathan Söderblom, schwedischer protestantischer Theologe und Friedensnobelpreisträger (* 1866)
- 12. Juli: Friedrich Gundolf, deutscher Literaturwissenschaftler jüdischer Herkunft (* 1880)
- 18. Juli: Oskar Minkowski, deutscher Mediziner (* 1858)
- 27. Juli: Auguste Forel, Psychiater und Entomologe (* 1848)
- 27. Juli: Jacques Herbrand, französischer Logiker (* 1908)
- 27. Juli: Alfredo Peri-Morosini, katholischer Bischof (* 1862)
- 27. Juli: Lennart Arvid Lundberg, schwedischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge (* 1863)
- 30. Juli: Johannes Benjamin Brennecke, Arzt (* 1849)
- 6. August: Bix Beiderbecke, amerikanischer Jazz-Musiker und Kornettist (* 1903)
- 20. August: Waldemar von Baußnern, deutscher Komponist und Musikpädagoge (* 1866)
- 20. August: Oskar von Truppel, deutscher Marineoffizier und Gouverneur von Kiautschou (* 1854)
- 26. August: Heinrich Grünfeld, österreicher Komponist und Cellist und Musikpädagoge (* 1855)
- 27. August: Frank Harris, irisch-englischer Autor und Redakteur (* 1856)
- 9. September: Lujo Brentano, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Sozialreformer (* 1844)
- 10. September: Salvatore Maranzano, US-amerikanischer Mafiaboss (* 1886)
- 18. September: John F. Nugent, US-amerikanischer Politiker (* 1868)
- 18. September: Geli Raubal, Hitlers Nichte (* 1908)
- 25. September: Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff, deutscher Altphilologe (* 1848)
- 30. September: Henry C. Warmoth, US-amerikanischer Politiker (* 1842)
- 2. Oktober: Georg Demmler, deutscher Architekt, Sportler und Sportfunktionär (* 1873)
- 3. Oktober: Carl Nielsen, dänischer Komponist (* 1865)
- 10. Oktober: Carl von Bach, deutscher Maschineningenieur (* 1847)
- 13. Oktober: Ernst Didring, schwedischer Schriftsteller (* 1868)
- 17. Oktober: Alfons Maria Jakob, deutscher Neurologe (* 1884)
- 18. Oktober: Thomas Alva Edison, US-amerikanischer Erfinder (* 1847)
- 18. Oktober: Lesser Ury, deutscher Maler (* 1861)
- 19. Oktober: Georg Engel, deutscher Schriftsteller (* 1866)
- 20. Oktober: Franziska Ellmenreich, deutsche Schauspielerin (* 1847)
- 20. Oktober: Emánuel Moór, ungarischer Komponist (* 1863)
- 21. Oktober: Barbecue Bob, us-amerikanischer Bluespionier (* 1902)
- 21. Oktober: Arthur Schnitzler, österreichischer Schriftsteller (* 1862)
- 27. Oktober: Ludvík Vítězslav Čelanský, tschechischer Dirigent und Komponist (* 1870)
- 30. Oktober: Guido Holzknecht, österreichischer Arzt und Radiologe (* 1872)
- 4. November: Buddy Bolden, US-amerikanischer Jazz-Musiker (* 1877)
- 6. November: Thaddeus H. Caraway, US-amerikanischer Politiker (* 1871)
- 9. November: Frederic Cliffe, englischer Komponist (* 1857)
- 9. November: William Nelson Runyon, US-amerikanischer Politiker (* 1871)
- 14. November: Eddie Mapp, US-amerikanischer Blues-Mundharmonikaspieler (* 1910)
- 19. November: Xu Zhimo, chinesischer Dichter (* 1897)
- 20. November: David Bruce, australisch-englischer Arzt und Mikrobiologe (* 1855)
- 25. November: Alfred A. Taylor, US-amerikanischer Politiker (* 1848)
- 27. November: Michael Hoke Smith, US-amerikanischer Politiker (* 1855)
- 30. November: Marc Delmas, französischer Komponist (* 1885)
- 2. Dezember: Vincent d’Indy, französischer Komponist (* 1851)
- 15. Dezember: Gustave Le Bon, französischer Arzt und Soziologe (* 1841)
- 20. Dezember: Edvard Brandes, dänischer Kulturpolitiker und Schriftsteller (* 1847)
- 20. Dezember: Gustaf Kossinna, Philologe und Archäologe (* 1858)
- 27. Dezember: Walter Courvoisier, Schweizer Komponist (* 1875)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Sigurd Savonius, finnischer Architekt und Erfinder (* 1884)
- Arnold Shultz, US-amerikanischer Blues- und Old-Time-Gitarríst (* 1886)
[Bearbeiten] Nobelpreise
- Chemie: Carl Bosch und Friedrich Bergius
- Medizin: Otto Heinrich Warburg
- Literatur: Erik Axel Karlfeldt
- Friedensnobelpreis: Jane Addams und Nicholas Murray Butler
Ein Nobelpreis für Physik wurde nicht verliehen.
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1931/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)

