Die schönsten Dörfer Italiens

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die schönsten Dörfer Italiens, italienisch I borghi più belli d’Italia, ist eine kulturtouristische Auszeichnung in Italien.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Vereinigung I borghi più belli d’Italia entstand im März 2001 auf Initiative der Associazione Nazionale Comuni Italiani (ANCI), nach Vorbild der plus beaux villages de France, die es seit 1982 gibt. Seit 2003 kooperieren Frankreich, die Wallonie, Quebec und Italien im internationalen Dachverband Les plus beaux villages de la Terre in Collonges-la-Rouge.

Per 2012 gab es knapp über 200 Orte mit dem Prädikat. Es handelt sich zum großen Teil um Orte mit mittelalterlichen Festungen, die von touristischem Interesse sind und die großteils (mit Ausnahme des Anwohnerverkehrs) autofrei sind. Die Auswahlkriterien sind, wie in Frankreich, sehr streng.

Bildtafel: Schönste Dörfer Italiens[Bearbeiten]

Stand: 7/2012

Norditalien[Bearbeiten]

Aostatal[Bearbeiten]

Piemont[Bearbeiten]

Ligurien[Bearbeiten]

Lombardei[Bearbeiten]

Trentino-Südtirol[Bearbeiten]

Venetien[Bearbeiten]

Friaul-Julisch Venetien[Bearbeiten]

Emilia-Romagna[Bearbeiten]

Mittelitalien[Bearbeiten]

Toskana[Bearbeiten]

Marken[Bearbeiten]

Umbrien[Bearbeiten]

Latium[Bearbeiten]

Süditalien[Bearbeiten]

Abruzzen[Bearbeiten]

Molise[Bearbeiten]

Kampanien[Bearbeiten]

Apulien[Bearbeiten]

Basilikata[Bearbeiten]

Kalabrien[Bearbeiten]

Inseln[Bearbeiten]

Sardinien[Bearbeiten]

Sizilien[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

f1Georeferenzierung Karte mit allen verlinkten Seiten: OSM, Google oder Bing

Georeferenzierung Karte mit allen verlinkten Seiten: OSM, Google oder Bing