Liste von Kopfbahnhöfen

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Die Liste von Kopfbahnhöfen gibt einen Überblick über bestehende und ehemalige Kopfbahnhöfe weltweit.

Diese Liste umfasst nur Kopfbahnhöfe, die aus baulicher Sicht so bezeichnet werden. In solchen Bahnhöfen enden die maßgeblichen Gleise stumpf und sind baulich etwa durch einen Querbahnsteig oder ein (Aufnahme-)Gebäude in Kopflage abgeschlossen.

Endbahnhöfe oder Spitzkehrbahnhöfe, in denen alle Züge betrieblich „Kopf machen“ müssen, aber keinen entsprechenden baulichen Abschluss der Gleisanlagen besitzen, werden nicht in diese Liste aufgenommen.

Erklärung der Tabellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bahnhöfe fett geschrieben = weiterhin in Betrieb
  • Bahnhöfe normal geschrieben = zum Durchgangsbahnhof umgebaut
  • Bahnhöfe kursiv = stillgelegt

Deutschsprachiger Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baden-Württemberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
gebäude
in Kopflage
Quer-
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steig
Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
hnhof
bis
Bemerkungen
Friedrichshafen Hafen ja nein Friedrichshafen Stadt heute Empfangsgebäude ist heute Zeppelin Museum
Heidelberg Hbf ja Mannheim
Karlsruhe
(Badische Hauptbahn)
1840 1955 ab 1862 südlich Durchgangsbahnhof der Badischen Odenwaldbahn
1955 durch neuen Bahnhof als Durchgangsbahnhof ersetzt
Stuttgart Hbf ja ja Ulm
Bruchsal
Singen
1922 heute ersetzte 1922 den Centralbahnhof
im Rahmen von Stuttgart 21 Ersatz durch einen Durchgangsbahnhof an gleicher Stelle geplant
zwei Ebenen tiefer gelegener S-Bahnhof der Verbindungsbahn ist Durchgangsbahnhof
Stuttgart Zentralbahnhof ja Esslingen
Ludwigsburg
(Württ. Zentralbahn)
Singen (Gäubahn)
1846 1922 1922 durch den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof ersetzt

Bayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
gebäude
in Kopflage
Quer-
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steig
Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
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bis
Bemerkungen
Hof (Alter Bahnhof) Leipzig
Nürnberg
1848 1880 Sächsisch-Bayerische Eisenbahn-Compagnie
Königlich Bayerische Staatseisenbahnen
Kempten (Allgäu) Hauptbahnhof ja ja Memmingen
Buchloe
Lindau
1852 1969 Ersatz durch Neubau an anderer Stelle
Lindau Hauptbahnhof (ja) ja Friedrichshafen
Kempten
Bregenz
heute Empfangsgebäude teilweise in Seitenlage.
München Hauptbahnhof ja ja München Ost
München-Pasing
Ingolstadt
1849 heute zwei Ebenen tiefer gelegener S-Bahnhof ist Durchgangsbahnhof (West–Ost)
Nürnberg Centralbahnhof[1] Bamberg
Schwabach
1849 1876 Ludwig-Süd-Nord-Bahn, Nürnberg–Bamberg (1. September 1844) und Nürnberg–Schwabach (ab 1. April 1849)
Würzburg Ludwigsbahnhof ja 1852 1864 Normalspur, im Rahmen der Ludwigs-West-Bahn gebaut, nach starker Zunahme des Verkehrs ab 1863 an den heutigen Standort des Hauptbahnhofs verlegt, Anlagen des Ludwigsbahnhofs wurden beim Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945 zerstört

Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Berlin Anhalter Bahnhof ja ja Wittenberg–Halle/Köthen 1841 1952 Reste des gesprengten Empfangsgebäudes sind erhalten
Berlin Dresdener Bahnhof Dresden 1875 1882
Berlin Frankfurter Bahnhof ja Frankfurt (Oder) 1841 1881 Umbau in einen Durchgangsbahnhof (Schlesischer Bahnhof), heute als Berlin Ostbahnhof bekannt
Berlin Görlitzer Bahnhof ja Görlitz 1866 1951 Güterverkehr bis 12. August 1961, heute Görlitzer Park
Berlin Hamburger Bahnhof ja Hamburg 1847 1884 Das erhaltene Empfangsgebäude ist heute ein Museum.
Berlin-Karlshorst Berlin (Stadtbahn) separater Kopfbahnhof für Züge zur Trabrennbahn Karlshorst
Berlin Lehrter Bahnhof ja Lehrte 1868 1951 ab Mai 2006 Standort des Hauptbahnhofs
Berlin Nordbahnhof ja ja Stralsund über Neustrelitz Güterbahnhof der Nordbahn an der Bernauer Straße, heute Mauerpark. Personenverkehr nur von 1892 bis 1898. 1985 auch als Güterbahnhof geschlossen.
Berlin Ostbahnhof Eydtkuhnen (heute Tschernyschewskoje (Oblast Kaliningrad)) 1867 1882 Bahnhofsgebäude ab 1929 als Varieté Plaza genutzt, im Zweiten Weltkrieg zerstört
Berlin Potsdamer Bahnhof ja ja Potsdam – Magdeburg 1945 mit separaten Kopfbahnhöfen für die Ring- und Wannseebahn
Berlin Stettiner Bahnhof ja ja Stettin 1842 1952 ab 1950 Nordbahnhof genannt; Durchgangsbahnhof der unterirdisch geführten S-Bahn

Brandenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Buckow (Märkische Schweiz) ja nein Müncheberg (Mark)
Frankfurt (Oder) nein 1842 1846 Ersatz durch Durchgangsbahnhof in leicht veränderter Lage

Bremen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Bremen-Vegesack nein Farge
Bremen Hbf
heute Personenverkehr auf der Strecke nach Farge wurde im Dezember 2007 reaktiviert

Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Hamburg-Altona ja ja Hamburg Hbf
Hamburg-Blankenese/Wedel
Pinneberg/Elmshorn
1898 heute eine Ebene tiefer gelegener S-Bahnhof ist Durchgangsbahnhof, Abbruch und Verlagerung des Kopfteils zur S-Bahn-Station Diebsteich geplant
Hamburg Altonaer Bahnhof Kiel 1844 1898 heute Bezirksamt
Hamburg Berliner Bahnhof Berlin 1846 1903 am Deichtor
Hamburg Hannöverscher Bahnhof (auch Venloer bzw. Pariser Bahnhof genannt) Hannover
Bremen
1872 1906 teilweise bis 1914, später dort Hauptgüterbahnhof
Hamburg Lübecker Bahnhof Lübeck 1865 1906 an der Spaldingstraße
Hamburg-Zollenspieker nein Hamburg
Bergedorf
Geesthacht
Normalspur, Hamburger Marschbahn, Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn, alle 3 Strecken abgebaut
Hamburg-Blankenese Ja Wedel
Altona
1867 heute Seit 1997 nur noch S-Bahn

Hessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Homburg vor der Höhe (alt) Frankfurt 1860 1907 lag an der Stelle des Rathauses, eröffnet durch die Homburger Eisenbahn-Gesellschaft (HEG), ersetzt durch den neuen Bahnhof Bad Homburg
Darmstadt Ludwigsbahnhof ja Mainz
Aschaffenburg
1858 1912 funktional ersetzt durch neuen Darmstädter Hauptbahnhof
Frankfurt Hanauer Bahnhof ja 1848 1913 westlicher Endpunkt der Frankfurt-Hanauer Eisenbahn, 1913 funktional an veränderter Stelle ersetzt mit dem Durchgangsbahnhof Frankfurt (Main) Ost
Frankfurt (Main) Hauptbahnhof ja ja Hanau
Darmstadt
Groß Gerau
Mainz
Wiesbaden
Gießen
1888 heute zwei Ebenen tiefer gelegener S-Bahnhof ist Durchgangsbahnhof (West–Ost)
dazwischen liegen Fußgängerpassage/Parkdeck und U-Bahn
Frankfurt am Main Main-Neckar-Bahnhof ja 1850 1888 südlicher der drei ehemaligen Westbahnhöfe; Endstation der Main-Neckar-Bahn nach Mannheim bzw. Heidelberg; 1888 durch den heutigen Hauptbahnhof ersetzt; an der Stelle befindet sich heute das Frankfurter Bahnhofsviertel
Frankfurt am Main Main-Weser-Bahnhof ja 1850 1888 nördlicher der drei ehemaligen Westbahnhöfe; Endstation der Main-Weser-Bahn nach Kassel; 1888 durch den heutigen Hauptbahnhof ersetzt; an der Stelle befindet sich heute das Frankfurter Bahnhofsviertel; ehem. Villa; umfunktioniert
Frankfurt am Main Taunusbahnhof ja 1840 1888 mittlerer der drei ehemaligen Westbahnhöfe; Endstation der Taunus-Eisenbahn nach Wiesbaden; 1888 durch den heutigen Hauptbahnhof ersetzt; an der Stelle befindet sich heute das Frankfurter Bahnhofsviertel
Kassel Hauptbahnhof ja ja Guntershausen
Hümme
Hann. Münden
1856 heute im Tiefgeschoss befindlicher Stadtbahnbahnhof ist Durchgangsbahnhof
Lampertheim-Rosengarten Bensheim 1869 1900 Nibelungenbahn
Wiesbaden Hauptbahnhof ja ja Niedernhausen
Frankfurt (Main)
Mainz
Koblenz (rechte Rheinstrecke)
1906 heute
Wiesbaden Ludwigsbahnhof nein 1879 1906 Endstation der Ländchesbahn nach Niedernhausen und weiter nach Limburg an der Lahn; 1906 abgerissen und durch den weiter südlich neu errichteten Hauptbahnhof ersetzt; an der Stelle steht seit 1915 das Museum Wiesbaden; ehem. Villa; umfunktioniert
Wiesbaden Rheinbahnhof nein 1857 1906 Endstation der Rechten Rheinstrecke über Rüdesheim am Rhein nach Niederlahnstein; 1906 abgerissen und durch den weiter südlich neu errichteten Hauptbahnhof ersetzt; an der Stelle stehen seit 1957 die Rhein-Main-Hallen; die angrenzende Straße heißt heute noch „Rheinbahnstraße
Wiesbaden Taunusbahnhof ja 1840 1906 Endstation der Taunus-Eisenbahn nach Frankfurt am Main; 1906 abgerissen und durch den weiter südlich neu errichteten Hauptbahnhof ersetzt; an der Stelle stehen seit 1957 die Rhein-Main-Hallen

Mecklenburg-Vorpommern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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bis
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Warnemünde ja Neustrelitz 1886 1903 Strecke verlängert zum neuen Bahnhof mit Durchgangsgleisen zur Fähre, altes Empfangsgebäude bis 1984 von verlängerter Strecke durchquert

Niedersachsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Aurich Kreisbahnhof ja Esens
Leer
Schmalspur, beide Strecken abgebaut, Kreisbahn Leer-Aurich-Wittmund
Bad Harzburg ja ja Goslar
Braunschweig
1840 heute Normalspur
Bad Rehburg nein Loccum
Wunstorf
Schmalspur, beide Strecken abgebaut, Steinhuder Meer Bahn
Brackede nein Bleckede
Echem
Schmalspur, beide Strecken abgebaut, Bleckeder Kreisbahn
Braunschweig Hannover, Bad Harzburg, Magdeburg 1845 1960 Normalspur
Cuxhaven ja ja Stade
Bremerhaven
heute Normalspur
Dassel ja Einbeck 1883 2002 Normalspur, dokumentiert im Museum Blankschmiede Neimke
Loccum ja Leese-Stolzenau
Bad Rehburg
Schmalspur, beide Strecken abgebaut, Steinhuder Meer Bahn
Emden Süd Normalspur
Wilhelmshaven ja ja Sande-Oldenburg heute Normalspur, früher Wilhelmshaven Hbf

Nordrhein-Westfalen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Aachen Nord ja ja ehem. Jülich
heute Aachen-Rothe Erde
Normalspur, Bahnstrecke Aachen Nord–Jülich ab ehem. Bf Haaren (b Aachen) abgebaut, Güterverkehr nach Aachen-Rothe Erde über früher in Haaren abzweigende Verbindungsstrecke besteht noch
Bergisch Gladbach nein Rösrath
Köln
heute Normalspur; Abzweig nach Rösrath nur noch Reststück als reine Güterverkehrsstrecke; Endpunkt der S11 aus Richtung Köln
Düsseldorf, Cöln-Mindener Bahnhof (Cöln-)Deutz 1838 1891 Normalspur; Bahnstrecke Köln–Duisburg
Geilenkirchen Kreisbahnhof Alsdorf
Tüddern
Schmalspur; Strecke nach Alsdorf abgebaut; Geilenkirchener Kreisbahnen
Gütersloh Nord Ibbenbüren
Hövelhof
Normalspur; nur Güterverkehr; Kleinbahn; Teutoburger Wald-Eisenbahn
Kopfstation Wuppertal-Vohwinkel und Essen-Überruhr 1847 1868 Normalspur; Prinz-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft
Krefeld Süd Mönchengladbach Normalspur
Lüdenscheid Kreis Altenaer Eisenbahn nein Altena
Werdohl
1905 1955 Schmalspur; Kreis Altenaer Eisenbahn AG

Rheinland-Pfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Ludwigshafen Hauptbahnhof nein ja Mainz
Saarbrücken
Mannheim
1847 1969
Pirmasens Hauptbahnhof Saarbrücken
Landau (Pfalz)
Kaiserslautern
1875 heute Normalspur

Sachsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Leipzig Bayerischer Bahnhof nein Leipzig Hauptbahnhof
Plauen
1842 2001 Normalspur, Gleisrückbau im Jahr 2005, wurde zu einem unterirdischen Haltepunkt für den City-Tunnel Leipzig umgebaut
Leipzig Berliner Bahnhof nein Berlin 1859 1891 Normalspur, 1891 in Durchgangsbahnhof umgebaut, 1912 Reiseverkehrsanlagen zum Leipziger Hauptbahnhof verlegt
Leipzig Dresdner Bahnhof ja Dresden und Berlin 1839 1913 Normalspur, integriert in den Leipziger Hauptbahnhof
Leipzig Eilenburger Bahnhof nein Eilenburg 1874 1942 Normalspur, vollständig abgebaut (samt zuführender Strecken)
Leipzig Hauptbahnhof ja ja Leipzig-Leutzsch
Halle
Bitterfeld
Dresden
Altenburg
1915 heute erhielt mit dem City-Tunnel Leipzig ab dem 15. Dezember 2013 zwei unterirdische Durchgangsgleise für die S-Bahn und Regionalbahn Richtung Süden (Bayern)
Leipzig Magdeburger Bahnhof ja Magdeburg 1840 1912 Normalspur, integriert in den Leipziger Hauptbahnhof
Leipzig Thüringer Bahnhof ja Großkorbetha 1857 1907 Normalspur, integriert in den Leipziger Hauptbahnhof

Schleswig-Holstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Eckernförde Staatsbahnhof Owschlag
Kappeln
1889 1958 Schmalspur, beide Strecken abgebaut; Bahnhof war nur für die beiden Kleinbahnstrecken der Eckernförder Kreisbahnen Kopfbahnhof, nicht für die Bahnstrecke Kiel–Flensburg.
Bahnhof Flensburg nein Normalspur – der erste Bahnhof am Hafen am heutigen ZOB
Flensburg Kreisbahn Kappeln
Sörup
Schmalspur, beide Strecken abgebaut
Heide Kreisbahnhof ja Hennstedt
Tellingstedt
Schmalspur, beide Strecken abgebaut
Hohenwestedt Kreisbahnhof ja Schenefeld
Rendsburg
Schmalspur, beide Strecken abgebaut
Kiel Alter Bahnhof ja ja Lübeck
Hamburg-Altona
Rendsburg
Flensburg
1843 1899 Normalspur
Kiel Hauptbahnhof ja ja Lübeck
Hamburg-Altona
Rendsburg
Flensburg
1899 heute Normalspur
Kiel Süd Kleinbahnhof ja 1911 1954 Normalspur, Kiel-Schönberger Eisenbahn,
Kleinbahn Kiel–Segeberg
Nebel nein Wittdün
Norddorf
1893 1939 Schmalspur, Amrumer Inselbahn
Travemünde Strand ja nein Lübeck heute Normalspur
Westerland (Sylt) ja ja Elmshorn 1927 heute Normalspur

Thüringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Bemerkungen
Altenburg 1841 1878 Neubau erforderlich, da Kapazitätsgrenze erreicht; Neubau rund 500 m nördlich des alten Standortes
Lauscha ja ja Sonneberg
Ernstthal am Rennsteig
1885 heute Normalspur
Meiningen Bayerischer Bahnhof ja ja Erfurt
Schweinfurt
1874 1920 Bis 1920 komplette bauliche und betriebliche Trennung vom benachbarten Preußischen Bahnhof – heute werden diese Bahnsteige immer noch für beginnende und endende Züge genutzt.
Weimar Berkaer Bahnhof nein ja Kranichfeld
Weimar Hbf
1887 heute Kopfbahnhof wegen begrenztem Platzangebot im innerstädtischen Bereich, nach Rückbau der Strecke zum Erfurter Tor (Strecke Weimar–Kranichfeld)

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
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Strecken enden aus Richtung Ko
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Bemerkungen
Bundesland Oberösterreich
Lokalbahnhof Linz ja ja Eferding 1908 2005 Normalspur, „provisorischer“ Bahnhof der Linzer Lokalbahn
Bundesland Niederösterreich
Laxenburg ja Mödling 1845 1932 Normalspur
Bundesland Salzburg
Lokalbahnhof Salzburg ja ja Bad Ischl, Lamprechtshausen 1896 1957/ 1996 760 (Salzkammergut Lokalbahn) / Normalspur Salzburger Lokalbahn
Bundesland Wien
Wien Franz-Josefs-Bahnhof ja TullnGmünd NÖ 1872 heute Normalspur
Wien Westbahnhof ja ja Wien Südbahnhof und Sankt Pölten 1858 heute Normalspur
Wien Nordwestbahnhof ja Iglau / Prag / Dresden 1959 heute Normalspur, existiert heute nur mehr als Containerterminal
Wien Nordbahnhof ja Brünn / Prag / Krakau 1838 1859 Normalspur, heute Durchgangsbahnhof des Nahverkehres
Wien Ostbahnhof, vormals auch Raaber Bahnhof genannt ja ja Marchegg-Bratislava, Brünn, Bruck an der LeithaBudapest 1845 2012 Normalspur, 1945 kriegszerstört, danach als Turmbahnhof Wien Südbahnhof (siehe nächste Zeile) neu gebaut
Wien Südbahnhof, vormals auch Gloggnitzer Bahnhof genannt ja ja Wien-Stadlau und
Bruck an der Leitha und
Wiener Neustadt
1841 2009 Normalspur, das Bauwerk besitzt Charakteristika der Bauform sowohl von Turmbahnhöfen als auch von Keilbahnhöfen. Unterirdisch enthält der Bahnhof auch eine Durchgangsstation der Wiener S-Bahn. Ab 2008 Abriss und Neubau als Durchgangsbahnhof.
Wien Aspangbahnhof ja Wiener Neustadt-Aspang 1881 1971 1971 stillgelegt, 1977 abgerissen

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
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Strecken enden aus Richtung Ko
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Bemerkungen
Aubonne nein Allaman und Gimel Schmalspur, beide Strecken abgebaut
Bern SBB nein ja Zollikofen
Gümligen
1860 1891 Normalspur, seit 1870 daneben zusätzlicher Durchgangsbahnhof in Richtung Freiburg,
Bern RBS (ja) ja Zollikofen und Worb Dorf 1969 Schmalspur, Tunnelbahnhof
Burgdorf BE EBT ja ja Hasle-Rügsau, -Thun oder -Ramsei(-Langnau) 1942 2008 2008 Aufgabe des EBT-Bahnhof, Integration in SBB-Bahnhof
Echallens nein Bercher und Lausanne 1889 1908 Schmalspur, durch Durchgangsbahnhof ersetzt
Einsiedeln ja ja WädenswilBiberbrugg 1870 Normalspur, Endbahnhof
Grindelwald ja ja Grindelwald Grund und Interlaken Schmalspur 1000 mm + 800mm
Klosters nein Davos und Landquart 1890 1930 Schmalspur, 1930 Umbau in Durchgangsbahnhof
Langenthal (VHB) (nein) (Ja) Huttwil, Niederbipp und Melchnau Normalspur, Schmalspur, nur VHB Teil (Gleis 21-23), Kopfbahnhofteil befindet sich an der westlichen Stirnseite des SBB-Aufnahmegebäudes, das zu den SBB-Gleisen ausgerichtet ist
Lausanne-Flon (nein) (ja) Renens VD (M1), Bercher (LEB), Ouchy und Croisettes insgesamt 3 Tunnelbahnhöfe. Normalspur/Schmalspur, Bis 2006 auf für Zahnradbahn Lausanne–Ouchy (LG, LO) Kopfbahnhof
Locarno nein (Ja) Bellinzona und Ponte Brolla Normalspur (SBB) mit Kopfbahnsteig,
Schmalspur FART in Tunnel mit Mittelbahnsteig und anschließenden Abstellgleisen
Luzern ja ja Hergiswil und Malters und Olten und Rotkreuz und Immensee 1897 Normalspur, Richtung Hergiswil Schmalspur
Monthey-Ville ja Champéry und Aigle Schmalspur
Nyon (nein) La Cure 2000er Schmalspur, erst neuer Tunnelbahnhof (3 Gleise 1 Mittelbahnsteig), vorher Strassenbahnhähnliche Haltestelle auf Bahnhofplatz
Rigi Kulm nein Arth-Goldau und Vitznau 1871 Normalspur, Zahnradbahn (Beide Gleise enden gemeinsam in Depotgebäude)
Vallorbe nein Lausanne Pontarlier 1915 Normalspur, mit der Eröffnung des Tunnel du Mont d’Or zum Durchgangsbahnhof umgebaut
Worb Dorf RBS nein (Ja) Gümligen und Bern Egghölzli (ca. 2004) Schmalspur, 2000er Einbau einer Tramschleife für Linie G
Zweisimmen MOB (ja) (ja) Lenk und Gstaad, Spiez Nur Schmalspurteil endet mit Kopfbahnsteig vor Gebäude, Normalspurteil liegt neben Gebäude und endet mit Abstell- und Umspurgleisen
Zürich Hauptbahnhof ja ja Thalwil und Olten und Bülach und Winterthur (1848), 1871 Normalspur, Gleis 3–18, auch der 2014 stillgelegte Nebenbahnhof 51-54, die eine Ebene tiefer gelegene Bahnhofsteile 31-34 und 41-44 sind Durchgangsbahnhöfe auch der SZU Bahnhof Gleis 21+22 ist als Durchgangsbahnhof konstruiert.
Zürich Selnau alt ja ja Sihlbrugg und Uetliberg 1922 1990 Normalspur, aufgehoben 1990, nun Durchgangsbahnhof in Tieflage an anderer Stelle

Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Durrës ja Tirana und Rrogozhine heute
Tirana ja nein Durrës 2013 2013 geschlossen, Anlagen demontiert
Vlora ja Rrogozhie Seit 2014 nicht in Betrieb.

Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antwerpen Centraal
Knokke
Ort/Bahnhof Empfangs-
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Bemerkungen
Antwerpen-Centraal ja 1873 heute Normalspur, der eine Ebene tiefer liegende Teil ist am 23. März 2007 als Durchgangsbahnhof eröffnet worden
Blankenberge ja Normalspur
Brussel-Nationaal-Luchthaven Normalspur
Couvin Normalspur
Genk Normalspur
Louvain-la-Neuve Université Normalspur
Knokke ja Normalspur
Oostende ja ja heute Normalspur
Verviers Ouest Normalspur, ehem. Verviers-Léopold, außer Betrieb

Bulgarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
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Bemerkungen
Burgas ja ja heute
Varna ja ja heute

Dänemark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
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Bemerkungen
Frederikshavn heute
Helsingør ja (ja) Kopenhagen (Gilleleje) heute Nur DSB Gleise, bis 2000 und der Eröffnung der Öresundbrücke befand sich östlich des Bahnhofes der Fährbahnhof. Westlich des Gebäudes führt die Privatbahnstrecke nach Gilleleje
Lemvig 1899 heute

Finnland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
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Kopflage
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Strecken enden aus Richtung Ko
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Bemerkungen
Hauptbahnhof Helsinki ja ja heute
Turku Satama (Turku Hafen)

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Bahnhof Empfangs-
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Strecken enden aus Richtung Ko
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Bemerkungen
Paris
Paris Gare d’Austerlitz ja ja Bordeaux 1840 heute für RER C, Durchgangsbahnhof, vergleiche Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris Gare de Bercy ja ja Marseille 1970 heute Strecke nach Gare de Lyon, umfährt den Bahnhof, vergleiche Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris Gare de l’Est (Ostbahnhof) ja ja Metz 1849 heute vergleiche Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris Gare de Lyon (Lyoner Bahnhof) ja ja Lyon 1849 heute für RER A + RER D, Durchgangsbahnhof, vgl. Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris Gare Montparnasse ja ja Brest 1840 heute vergleiche Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris Gare du Nord (Nordbahnhof) ja ja Brüssel 1846 heute für RER B + RER D, Durchgangsbahnhof, vgl. Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris Gare Saint-Lazare ja ja 1837 heute für RER E, Kopfbahnhof in Tieflage, vgl. Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris Haussmann – Saint-Lazare 1991 heute für RER E, Kopfbahnhof in Tieflage, vgl. Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris Gare d'Orsay 1900 1938 seit 1978 als historisches Bauwerk eingestuft, heute Nutzung als Museum, vergleiche Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris Gare de Paris-Gobelins 1903 1991 am Ende einer Stichstrecke der Chemin de Fer de Petite Ceinture
übriges Frankreich
Bagnères-de-Luchon Bahnhof Bagnères-de-Luchon nein nein Montréjeau 1873 2014
Biarritz Bahnhof Biarritz-Ville Biarritz-la-Négresse 1911 1980
Bordeaux Bahnhof Bordeaux-Ségur 1841 1855 erster Bahnhof in Bordeaux
Bordeaux-Bastide Bordeaux-Bastide Orleans 1852 1950
Bourg-Saint-Maurice Bahnhof Bourg-Saint-Maurice Albertville 1913 heute
Brest Bahnhof Brest Paris 1865 heute
Briançon Bahnhof Briançon Veynes 1884 heute
Bussang Bahnhof Bussang nein nein Épinal 1891 1989
Cornimont Bahnhof Cornimont ja ja Remiremont 1879 1992
Deauville Bahnhof Trouville – Deauville Mézidon, Lisieux 1863 heute
Dieppe Bahnhof Dieppe Malaunay 1848 heute
Dieppe Hafen Bahnhof Dieppe-Maritime Malaunay 1874 1994
Dünkirchen Bahnhof Dünkirchen Arras, Bray-Dunes 1838 heute
Ensisheim Bahnhof Ensisheim Colmar, Bollwiller Bahnstrecke Colmar-Sud nach Bollwiller
Falaise Bahnhof Falaise Coulibœuf, Berjou 1859 1953
Fécamp Bahnhof Fécamp nein Bréauté – Beuzeville 1856 heute
Granville Bahnhof Granville Argentan 1870 heute
Grasse (alt) Bahnhof Grasse nein nein Cannes 1875 1938
Grasse (neu) Bahnhof Grasse ja ja Cannes 2005 heute
Le Havre Bahnhof Le Havre 1847 heute
Kruth (Krüt) Bahnhof Kruth Lutterbach 1905 heute
Lannion (alt) Bahnhof Lannion Plouaret 1881 2000
Lannion (neu) Bahnhof Lannion Plouaret 2000 heute Strecke um 71 m verkürzt (=alter Bahnhof)
Lille Lille-Flandres 1843 heute
Lyon Bahnhof Bourbonnais Saint-Étienne 1845 1856 Abriss in den 1950ern [2]
Lyon Bahnhof Lyon-Saint-Paul ja ja 1876 heute Bild
Lyon Bahnhof Lyon-Croix-Rousse 1863 1953 Güter:1975 [3]
Marseille St-Charles ja ja alle Richtungen 1848 heute
Metz Alter Bahnhof Metz alle Richtungen 1850 1908 [1]
Nizza Bahnhof Nice Sud CP ja ja Digne, Meyrargues 1892 1992 Bild
Nizza Nice CP ja ja Digne, Meyrargues 1992 heute Bild
Orléans Bahnhof Orléans ja ja Paris, Vierzon, Tours 1843 heute
Pornic Bahnhof Pornic Sainte-Pazanne 1875 heute
Roscoff Bahnhof Roscoff Morlaix 1883 heute
Royan Bahnhof Royan Saintes 1875 heute
Les Sables-d’Olonne Bahnhof Sables-d'Olonne Saintes 1866 heute
Saint-Gilles-Croix-de-Vie Bahnhof Saint-Gilles-Croix-de-Vie Commequiers 1881 heute
Saint-Jean-Pied-de-Port Bahnhof Saint-Jean-Pied-de-Port Bayonne 1898 heute
Saint-Malo (alt) Bahnhof Saint-Malo Rennes, Miniac 1875 2005
Saint-Malo (neu) Bahnhof Saint-Malo Rennes, Miniac 2005 heute Strecke um 260 m verkürzt (=alter Bahnhof)
Saint-Nazaire Bahnhof Saint-Nazaire Saint-Nazaire 1857 1955 ?
Saint-Palais Bahnhof Saint-Palais (nein) (nein) Autevielle 1884 1949 Güter bis 1989
Saint-Valery-en-Caux Bahnhof Saint-Valery-en-Caux Motteville 1880 1994
Schiltigheim Bahnhof Schiltigheim Kehl reiner Güterbahnhof
Straßburg Alter Bahnhof Straßburg Paris, Kehl, Lauterburg 1846 1883 1974 Abriss, Schema: [2]
Straßburg-Kronenburg Bahnhof Straßburg-Kronenburg Paris, Lauterburg [4]
Straßburg-Neudorf Bahnhof Strasbourg-Neudorf Paris, Kehl, Lauterburg reiner Güterbahnhof, nicht verwechslen mit dem Personenbahnhof gleichen Namens [5]
Tours Bahnhof Tours Le Mans, Orleans 1846 heute
Le Tréport Bahnhof Tréport – Mers 1872 heute Bild
Le Verdon-sur-Mer Bahnhof Pointe-de-Grave Bordeaux 1902 heute
Versailles Bahnhof Versailles-Château-Rive-Gauche Gare des Invalides 1840 heute
Versailles Bahnhof Versailles-Rive-Droite Paris-Saint-Lazare 1839 heute
Vincennes Bahnhof Vincennes 1859  ?
Wissembourg (Weißenburg) Bahnhof Wissembourg nein nein Deutschland, Straßburg 1855 heute

Griechenland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großbritannien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

England[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schottland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Irland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Dublin Connolly ja ja Der früher eigenständige angrenzende Durchgangsbahnhof Amiens Street Junction ist nun Teil von Dublin Connolly.
Dublin Heuston ja ja
Galway ja ja
Sligo Mac Diarmada ja ja

Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Agrigento Centrale (ja) Caltanissetta, Palermo heute Normalspur
Ariano nel Polesine (nein) Adria Normalspur
Bergamo FVB (ja) Piazza Brembana 1906 1966 Normalspur, Strecke abgebaut
Bergamo FVS (ja) Clusone 1884
2009
1967
heute
Normalspur, Strecke abgebaut
Bettola (nein) Piacenza 1932 1967 Normalspur, Strecke abgebaut
Biella SFT (alter Bahnhof) (nein) Santhià Normalspur
Bitonto SAF (alter Bahnhof) (nein) Bari Normalspur
Bologna Centrale (ja) (Ja) 1864 heute Kopfbahnhof nur für die Strecken nach Portomaggiore und Vignola
Casalecchio di Reno FCV (nein) Vignola Normalspur, Strecke abgebaut
Castellammare di Stabia (ja) Torre Annunziata
Gragnano
1842 heute Normalspur
Chioggia (nein) Rovigo 1887 heute Normalspur
Ciano d’Enza (nein) Reggio nell’Emilia 1910 heute Normalspur
Cinquefrondi (nein) Gioia Tauro 1929 2011 Schmalspur
Clusone (nein) Bergamo 1911 1967 Normalspur, Strecke abgebaut
Costermano (ja) Caprino Veronese
Verona Porta San Giorgio
1889 1956 Normalspur
Cristoforo Colombo nein Rom heute Normalspur
Desenzano Lago Desenzano Normalspur, Strecke abgebaut
Dittaino (ja) Leonforte und
Caltagirone
Schmalspur, Strecken abgebaut
Domodossola SSIF (ja) nein Locarno heute nur für Schmalspur, Zweigleisiger Tunnelbahnhof mit Mittelbahnsteig
Firenze S.M.N. ja ja Pisa, Prato, Arezzo heute Hauptbahnhof von Florenz
Finale Emilia SEFTA (nein) Modena Normalspur, Strecken abgebaut
Fondo Dermulo
Mendel
Schmalspur, Nonsbergbahn
Iseo (alter Bahnhof) (nein) Brescia Normalspur, Strecke abgebaut
Genova Piazza Manin (ja) Casella 1929 heute Schmalspur
Genova Piazza Principe (ja) Turin, Savona 1860 Normalspur, später als Durchgangsbahnhof umgebaut
Laveno-Mombello Nord nein ja Varese Nord und
Laveno-Mombello
heute Normalspur
Livorno Barriera Margherita (ja) Marina di Pisa -1960 Normalspur, Strecke abgebaut
Livorno San Marco (ja) Pisa Normalspur, Bahnhof verlegt
Luino Lago, SNF und SVIE (nein) Ponte Tresa und
Varese
Schmalspur, Strecken abgebaut
Mals nein Bozen 1906 heute Normalspur
Menaggio (nein) Porlezza 1884 1966 Schmalspur, Strecke abgebaut
Miagliano (nein) Balma
Biella
Schmalspur
Milano Cadorna ja ja Asso und
Saronno
1879 heute Normalspur
Milano Centrale ja ja alle Richtungen 1931 heute
Milano Porta Garibaldi (oben) ja ja Novara und
Gallarate
1963 heute größtenteils Kopfbahnhof mit 12 Gleisen, 8 Durchgangsgleise und 2 Durchgangsgleise als Milano Porta Garibaldi Passante (tief), zweitgrößter Kopfbahnhof der Stadt,
Milano Genova Bahnstrecke Mailand–Mortara 1931 heute Normalspur, 1870 als Durchgangsbahnhof eröffnet
Milano Porta Nuova (I) nein  ? Monza 1840 1850 Normalspur. Erster Bahnhof der Stadt
Milano Porta Nuova (II) nein  ? Bahnstrecke Chiasso–Mailand 1850 1865 Normalspur[6]
Milano Porta Nuova (III) ja ja Domodossola, Turin 1931 1961 Normalspur
Milano Porta Tosa (in der Viale Premuda)  ?  ? Bologna, Pavia, Bahnstrecke Mailand–Venedig 1846-02-15 1864 Normalspur[7]
Milano Porta Vittoria ja ja Bologna, Pavia, Venedig 1911 1991 Normalspur
Mirandola SEFTA (nein) Modena Normalspur, Strecken abgebaut,
Napoli Centrale ja ja Formia, Rom, Reggio 1866 heute
Napoli Montesanto ja ja Torregaveta 1889 heute Normalspur
Napoli Porta Nolana, CV (ja) Ottaviano, Torre del Greco heute Schmalspur
Napoli alter Bahnhof der CV (ja) Salerno Schmalspur
Napoli, Piazza Carlo III FABN (nein) Santa Maria CV Schmalspur
Ormea nein nein Ceva 1891 heute Normalspur
Otranto ja ja Maglie 1872 heute Normalspur
Pachino (nein) Noto 1935 1986 Normalspur, Strecke abgebaut
Palermo Centrale ja ja Porto Empedocle und
Trapani
1886 heute
Pastura Porlezza und
Menaggio
1939 Schmalspur 850 mm, SNF, Strecke abgebaut
Pergola (nein) Fabriano Normalspur
Perugia Sant’Anna (ja) Perugia Ponte San Giovanni 1920 heute Normalspur
Peschici-Calenella (nein) San Severo heute Normalspur
Piacenza SIFT (ja) Bettola 1932 1967 Normalspur, Strecke abgebaut
Pinerolo (ja) Turin 1854 heute Normalspur
Porlezza nein nein Menaggio 1884 1966 Schmalspur, Strecke abgebaut
Pré-Saint-Didier nein nein Aosta 1929 heute Normalspur
Piedimonte Matese (ja) Caserta 1914 heute Normalspur
Regalbuto (nein) Motta Sant’Anastasia 1952 1973 Normalspur, Strecke abgebaut
Roma Termini ja ja alle Richtungen 1863 heute (Hauptbahnhof von Rom)
Roma Flaminio, Piazza del Popolo ja Viterbo 1932 heute Normalspur
Roma Laziali (ja) Giardinetti 1950 heute Schmalspur
Rovato Borgo (ja) Iseo 1911 heute Normalspur
San Giovanni in Fiore nein Cosenza 1956 1997 / heute Schmalspur, nur Touristenbetrieb
Salsomaggiore Terme ja ja Fidenza 1937 heute Normalspur
Sassuolo ACT (nein) Reggio nell’Emilia 1892 heute Normalspur
Sassuolo ACTM nein nein Modena 1883 heute Normalspur
Savona Marittima (nein) Savona heute Normalspur, ohne Personenverkehr
Schio (nein) Vicenza 1876 heute Normalspur
Siracusa (Syrakus) (nein) ja Gela, Catania 1990er heute Umbau aus Durchgangsbahnhof
Im Zusammenhang Neubaustrecke nach Catania
und Stilllegung der Stadtstrecke
Soresina SNFT (ja) Rovato
Cremona
1863 heute Normalspur
Sorrento (nein) Neapel heute Schmalspur
Subiaco (nein) Mandela-Sambuci 1901 1933 Normalspur
Susa (ja) Turin 1854 heute Normalspur
Teramo nein nein Giulianova 1884 heute Normalspur
Terracina (nein) Priverno-Fossanova 1892 heute Normalspur
Tirano FS/RhB (ja) (ja) Sondrio und
St. Moritz
1902 heute Schmal-/Normalspur, Nur RhB Teil
Torino Porta Nuova ja ja Alessandria, Cuneo,Modane und Pinerolo 1864 heute Normalspur, (Hauptbahnhof von Turin)
Torino Dora GTT (nein) Ceres 1988 heute Normalspur
Torregaveta (nein) Neapel (Nordstrecke)
Neapel (Südstrecke)
heute Normalspur
Torre Pelice nein nein Turin 1882 heute Normalspur
Trapani (ja) Palermo und
Castelvetrano
1880 heute Normalspur, Übergang zur Fähre nach Tunis
Trieste Centrale früher Triest Südbahnhof ja Ljubljana / Gorizia / Udine heute Normalspur, (Hauptbahnhof von Triest)
Trieste San Andrea früher Triest Staatsbahnhof (ja) Gorizia / Pula / Poreč/Parenzo 1887 1960 Normalspur, nur mehr Eisenbahnmuseum, als Personenbahnhof nicht mehr in Betrieb
Urbino (nein) Fabriano 1898 1987 Normalspur, Strecke abgebaut
Varallo Sesia (nein) Novara 1886 heute Normalspur
Varzi FAA (nein) Voghera 1931 1966 Normalspur
Venezia Santa Lucia ja ja Venezia Mestre heute (Hauptbahnhof von Venedig)
Verona Porta San Giorgio (nein) Costermano Normalspur
Viterbo Met.Ro. (nein) Rom (Bahnstrecke Roma Flaminio–Viterbo) 1894 heute Normalspur


Litauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Dūkštas (polnisch: Dukszty) Druja (Weißrussland) nur der Schmalspurbahnteil
Druskininkai (polnisch: Druskieniki) Porzecze (Rejon brzostowicki, Weißrussland)
Vaškai (polnisch: Konstantynów) Pabradė (polnisch:Podbrodzie)

Niederlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Norwegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Warschau mit Streckennetz um 1888
Ort, Bahnhof deutscher Name Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Kopf-
bahn-
hof
von
Kopf-
bahn-
hof
bis
Bemerkungen
Kraków Lotnisko - Krakau 2006 heute
Łódź Fabryczna Lodsch ja ja Warschau via Koluszki, Łódź Widzew 1865 20111 geschlossen, Bau eines neuen unterirdischen Durchgangsbahnhofs
Warszawa Główna Warschau Hauptbahnhof ja ja Kattowitz, Krakau, Frankfurt (Oder) 1945 1976 stillgelegt
Warszawa Dworzec Kaliski Warschau Kalischer Bahnhof Kalisz (Kalisch) 1902 1915 russische Breitspur, stillgelegt
Warszawa Dworzec Terespolski Warschau Terespoler Bahnhof Terespol, Lublin 1866 1933 ursprünglich russische Breitspur (bis ca. 1915), 1919–1933 zum Durchgangsbahnhof Warszawa Wschodnia (Warschau Ost) umgebaut
Warszawa Dworzec Wiedeński Warschau Wiener Bahnhof Częstochowa, Łódź Fabryczna via Koluszki 1845 1930 um 1930 stillgelegt bzw. ab 1936 durch den Durchgangsbahnhof Warszawa Dworzec Główny (I)- Warschau Hauptbahnhof (I) ersetzt)
Warszawa Lotnisko Chopina Warschau Chopin-Flughafen ja Warszawa Centralna 2012 heute Kopfbahnhof in Tieflage
Warszawa Wileńska Warschau Wilnaer Bahnhof ja ja Małkinia (-) 1863 heute ehemals Warszawa Dworzec Petersburski (Warschau, Sankt Petersburger Bahnhof), ursprünglich russische Breitspur (bis ca. 1915), auch Schmalspurkopfbahnhof
Zakopane - nein ja Chabówka (-) heute


Portugal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Lagos ja ja Tunes heute

Rumänien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
București Nord ja ja heute
Tulcea ja ja heute

Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flughafen-Kopfbahnhof Wnukowo, Moskau


Schweden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Serbien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tschechien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Praha Masarykovo nádraží ja ja Wien, Děčín (Dresden) 1845 heute früher Prag Staatsbahnhof

Türkei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
gebäude
in Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
hnhof
bis
Bemerkungen
Istanbul Sirkeci ja ja Edirne 1890 2013
Istanbul Haydarpaşa ja ja Ankara 1908 heute
Izmir-Alsancak ja ja 1858 heute
İzmir-Basmane ja ja 1866 heute
Adapazarı ja ja Arifiye 1899 heute

Ukraine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Schreibweise in der Landessprache Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Lwiw Primiski Woksal Львів Приміський вокзал (ja) ja Vorortbahnhof gegenüber dem Fernbahnhof.
Odessa Одеса-Головна ja ja


Ungarn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weißrussland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle ist der „Atlas Linii Kolejowych Polski 2010“
Es beinhaltet die Kopfbahnhöfe der Zweiten Polnischen Republik (1918–1939)

Ort/Bahnhof Schreibweise in der Landessprache Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Druja Друя Dūkštas (polnisch: Dukszty) (Litauen) (schmal), Woropajewo
Naratsch Нарач Švenčionėliai (polnisch: Nowe Święciany)
Jeziory (obwód grodzieński) Азёры Grodno (Гро́дна)
Lubcz (osiedle typu miejskiego) Любча Nowojelnia (Наваельня) Schmalspur
Nowogródek Навагрудак Nowojelnia Wask Schmalspur
Nowojelnia Wask Наваельня Nowogródek, Lubcz nur der Schmalspurbahnhof
Orańczyce Wask Pruschany (polnisch: Prużana) nur der Schmalspurbahnhof
Baranowitschi-Poleskie Баранавічы Krzywoszyn Schmalspur
Krzywoszyn Baranowitschi-Poleskie (Баранавічы) Schmalspur

Übersee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Argentinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brasilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Central do Brasil (Hauptbahnhof), Rio de Janeiro, eröffnet 1858, unter dem Namen Estação do Campo, später da Corte, dann Dom Pedro II. Das heutige Gebäude ist Anfang der 1930er Jahre gebaut worden. Seit einigen Jahren ist es auch eine U-Bahn-Station.

Kanada[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marokko[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Bahnhof Casablanca Port, Casablanca ja ja
Bahnhof Marrakesch, Marrakesch ja ja Casablanca

Neuseeland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Bahnhof Wellington, Wellington
Britomart Transport Centre, Auckland

Vereinigte Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Boston North Station ja ja
Boston South Station ja ja
Chicago Dearborn Station ja ja
Chicago La Salle Street Station ja ja
Chicago Grand Central Station
Chicago Ogilvy Transportation Center
Chicago Randolph Street Station
Denver Union Station
Flatbush Avenue Terminal, Brooklyn (für Long Island Rail Road)
New York Grand Central Terminal, eingeweiht am 02.02. 1913
Jersey City Hoboken Station
Louisville Union Station ja ja
Los Angeles Union Station ja
St. Louis Union Station ja ja
Washington Union Station ja ja

Uruguay[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Im Flug trägt uns die Eisenbahn“, Ausstellung des Stadtarchivs Nürnberg 2010
  2. Gare du Bourbonnais
  3. Gare de Lyon-Croix-Rousse
  4. Gare de Strasbourg-Cronenbourg
  5. Gare de Strasbourg-Neudorf
  6. Stazione di Milano Porta Nuova (1850) (ital. WP)
  7. Stazione di Milano Porta Tosa (ital. WP)
  8. Banedata Seite 225
  9. Datei:Bodø stasjon.jpg
  10. Datei:Flåmsbana Flåm stasjon.jpg + Datei:Flam station - Flam, Norway - panoramio.jpg
  11. Banedata 2013 Gleiplan von 19638 Seite 311
  12. Banedata 2013 Plan vor 1980 Seite 36
  13. Banedata 2013 Plan von 1961–1962 Seite 75
  14. Banedata 2013 Seite 38–39
  15. Banedata 2013 Foto Bahnsteiganlage Seite 327