Liste von Kopfbahnhöfen

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Diese Liste von Kopfbahnhöfen gibt einen Überblick über bestehende und ehemalige Kopfbahnhöfe weltweit.

Die Liste umfasst nur Kopfbahnhöfe, die aus baulicher Sicht, nicht aber aus betrieblicher Sicht so bezeichnet werden können. Fälschlicherweise wird der Begriff oft mit „Endbahnhof“ gleichgesetzt, obwohl es eine bauliche Bezeichnung ist.[1] Echte Kopfbahnhöfe besitzen einen Querbahnsteig, welcher zugleich den Abschluss der Gleisanlage auf dieser Seite bildet, die Hauptgleise enden gleichzeitig stumpf. Vielfach befindet sich an dieser Seite auch ein Empfangsgebäude in Kopflage, dieses ist aber nicht zwingend notwendig. Als unechte Kopfbahnhöfe bezeichnet man Bahnhöfe, die zwar ein Empfangsgebäude in Kopflage besitzen, aber anstelle des Querbahnsteiges noch Gleisanlagen haben (z. B. eine Drehscheibe), und die Gleise damit nicht gleichzeitig stumpf enden. In dieser Liste werden nur die Bahnhöfe aufgenommen, die entweder einen Kopfbahnsteig oder ein (Aufnahme-)Gebäude in Kopflage besitzen.

In der Regel nicht in die Liste gehören die Bahnhöfe, die durch Rückbau einer Strecke aus einem Durchgangsbahnhof entstanden sind. Diesen fehlt in der Regel der notwendige stumpfe Gleisabschluss mit einem Querbahnsteig. Gleiches gilt für (Spitz-)Kehrbahnhöfe. Ebenfalls nicht in die Liste gehören Endbahnhöfe mit einem einzigen Gleis, da bei ihnen die Kriterien nicht angewandt werden können (Zum Nachweis des Hauptmerkmals – stumpfes Gleisende –, benötigt man mindestens zwei Gleise).

Europa[Bearbeiten]

  • Bahnhöfe fett geschrieben = weiterhin in Betrieb
  • Bahnhöfe normal geschrieben = zum Durchgangsbahnhof umgebaut
  • Bahnhöfe kursiv = stillgelegt
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Deutschland[Bearbeiten]

Baden-Württemberg[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
gebäude
in Kopflage
Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
hnhof
bis
Bemerkungen
Friedrichshafen Hafen ja Friedrichshafen Stadt heute Empfangsgebäude ist heute Zeppelin Museum
Heidelberg Hbf ja Mannheim
Karlsruhe
(Badische Hauptbahn)
1840 1955 ab 1862 südlich Durchgangsbahnhof der Badischen Odenwaldbahn
1955 durch neuen Bahnhof als Durchgangsbahnhof ersetzt
Stuttgart Hbf ja Ulm
Bruchsal
Singen
1922 heute ersetzte 1922 den Centralbahnhof
im Rahmen von Stuttgart 21 Ersatz durch einen Durchgangsbahnhof an gleicher Stelle geplant
zwei Ebenen tiefer gelegener S-Bahnhof der Verbindungsbahn ist Durchgangsbahnhof
Stuttgart Zentralbahnhof ja Esslingen
Ludwigsburg
(Württ. Zentralbahn)
Singen (Gäubahn)
1846 1922 1922 durch den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof ersetzt

Bayern[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
gebäude
in Kopflage
Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
hnhof
bis
Bemerkungen
Hof (Alter Bahnhof) Leipzig
Nürnberg
1848 1880 Sächsisch-Bayerische Eisenbahn-Compagnie
Königlich Bayerische Staatseisenbahnen
Kempten (Allgäu) Hauptbahnhof Memmingen
Buchloe
Lindau
1852 1969 Ersatz durch Neubau an anderer Stelle
Lindau Hauptbahnhof (ja) Friedrichshafen
Kempten
Bregenz
heute Auflassung des Kopfbahnhofs und Neubau eines Durchgangsbahnhofs auf dem Festland geplant
München Hauptbahnhof ja München Ost
München-Pasing
Ingolstadt
1849 heute zwei Ebenen tiefer gelegener S-Bahnhof ist Durchgangsbahnhof (West–Ost)
Nürnberg Centralbahnhof[2] Bamberg
Schwabach
1849 1876 Ludwig-Süd-Nord-Bahn, Nürnberg–Bamberg (1. September 1844) und Nürnberg–Schwabach (ab 1. April 1849)
Penzberg Kochel am See
Tutzing
Sonthofen nein Oberstdorf
Immenstadt
1949 Ersatz durch Neubau an anderer Stelle
Würzburg Ludwigsbahnhof ja 1852 1864 Normalspur, im Rahmen der Ludwigs-West-Bahn gebaut, nach starker Zunahme des Verkehrs ab 1863 an den heutigen Standort des Hauptbahnhofs verlegt, Anlagen des Ludwigsbahnhofs wurden beim Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945 zerstört

Berlin[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Kopf-
von
bahnhof
bis
Bemerkungen
Berlin Anhalter Bahnhof ja Wittenberg–Halle/Köthen 1841 1952 Reste des gesprengten Empfangsgebäudes sind erhalten
Berlin Dresdener Bahnhof Dresden 1875 1882
Berlin Frankfurter Bahnhof ja Frankfurt (Oder) 1841 1881 Umbau in einen Durchgangsbahnhof (Schlesischer Bahnhof), heute als Berlin Ostbahnhof bekannt
Berlin Görlitzer Bahnhof ja 1866 1951 Güterverkehr bis 12. August 1961, heute Görlitzer Park
Berlin Hamburger Bahnhof ja Hamburg 1847 1884 Das erhaltene Empfangsgebäude ist heute ein Museum.
Berlin-Karlshorst Berlin (Stadtbahn) separater Kopfbahnhof für Züge zur Trabrennbahn Karlshorst
Berlin Lehrter Bahnhof ja Lehrte 1868 1951 ab Mai 2006 Standort des Hauptbahnhofs
Berlin Nordbahnhof Stralsund über Neustrelitz Güterbahnhof der Nordbahn an der Bernauer Straße, heute Mauerpark. Personenverkehr nur von 1892 bis 1898. 1985 auch als Güterbahnhof geschlossen.
Berlin Ostbahnhof Eydtkuhnen (heute Tschernyschewskoje (Oblast Kaliningrad)) 1867 1882 Bahnhofsgebäude ab 1929 als Varieté Plaza genutzt, im Zweiten Weltkrieg zerstört
Berlin Stettiner Bahnhof Stettin 1842 1952 ab 1950 Nordbahnhof genannt; Durchgangsbahnhof der unterirdisch geführten S-Bahn

Brandenburg[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
gebäude
in Kopflage
Quer-
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steig
Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
hnhof
bis
Bemerkungen
Frankfurt (Oder) nein 1842 1846 Ersatz durch Durchgangsbahnhof in leicht veränderter Lage

Bremen[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
gebäude
in Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
hnhof
bis
Bemerkungen
Bremen-Vegesack nein Farge
Bremen Hbf
heute Personenverkehr auf der Strecke nach Farge wurde im Dezember 2007 reaktiviert

Hamburg[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
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in Kopflage
Quer-
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steig
Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
hnhof
bis
Bemerkungen
Hamburg-Altona ja ja Hamburg Hbf
Hamburg-Blankenese/Wedel
Pinneberg/Elmshorn
1898 heute eine Ebene tiefer gelegener S-Bahnhof ist Durchgangsbahnhof, Abbruch und Verlagerung des Kopfteils zur S-Bahn-Station Diebsteich geplant
Hamburg Altonaer Bahnhof Kiel 1844 1898 heute Bezirksamt
Hamburg Berliner Bahnhof Berlin 1846 1903 am Deichtor
Hamburg Hannöverscher Bahnhof (auch Venloer bzw. Pariser Bahnhof genannt) Hannover
Bremen
1872 1906 teilweise bis 1914, später dort Hauptgüterbahnhof
Hamburg Lübecker Bahnhof Lübeck 1865 1906 an der Spaldingstraße
Hamburg-Zollenspieker nein Hamburg
Bergedorf
Geesthacht
Normalspur, Hamburger Marschbahn, Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn, alle 3 Strecken abgebaut

Hessen[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
gebäude
in Kopflage
Quer-
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steig
Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
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bis
Bemerkungen
Homburg vor der Höhe (alt) Frankfurt 1860 1907 lag an der Stelle des Rathauses, eröffnet durch die Homburger Eisenbahn-Gesellschaft (HEG), ersetzt durch den neuen Bahnhof Bad Homburg
Darmstadt Ludwigsbahnhof ja Mainz
Aschaffenburg
1858 1912 funktional ersetzt durch neuen Darmstädter Hauptbahnhof
Frankfurt Hanauer Bahnhof ja 1848 1913 westlicher Endpunkt der Frankfurt-Hanauer Eisenbahn, 1913 funktional an veränderter Stelle ersetzt mit dem Durchgangsbahnhof Frankfurt (Main) Ost
Frankfurt (Main) Hauptbahnhof ja ja Hanau
Darmstadt
Groß Gerau
Mainz
Wiesbaden
Gießen
1888 heute zwei Ebenen tiefer gelegener S-Bahnhof ist Durchgangsbahnhof (West–Ost)
dazwischen liegen Fußgängerpassage/Parkdeck und U-Bahn
Frankfurt am Main Main-Neckar-Bahnhof ja 1850 1888 südlicher der drei ehemaligen Westbahnhöfe; Endstation der Main-Neckar-Bahn nach Mannheim bzw. Heidelberg; 1888 durch den heutigen Hauptbahnhof ersetzt; an der Stelle befindet sich heute das Frankfurter Bahnhofsviertel
Frankfurt am Main Main-Weser-Bahnhof ja 1850 1888 nördlicher der drei ehemaligen Westbahnhöfe; Endstation der Main-Weser-Bahn nach Kassel; 1888 durch den heutigen Hauptbahnhof ersetzt; an der Stelle befindet sich heute das Frankfurter Bahnhofsviertel; ehem. Villa; umfunktioniert
Frankfurt am Main Taunusbahnhof ja 1840 1888 mittlerer der drei ehemaligen Westbahnhöfe; Endstation der Taunus-Eisenbahn nach Wiesbaden; 1888 durch den heutigen Hauptbahnhof ersetzt; an der Stelle befindet sich heute das Frankfurter Bahnhofsviertel
Kassel Hauptbahnhof ja ja Guntershausen
Hümme
Hann. Münden
1856 heute im Tiefgeschoss befindlicher Stadtbahnbahnhof ist Durchgangsbahnhof
Lampertheim-Rosengarten Bensheim 1869 1900 Nibelungenbahn
Wiesbaden Hauptbahnhof ja ja Niedernhausen
Frankfurt (Main)
Mainz
Koblenz (rechte Rheinstrecke)
1906 heute
Wiesbaden Ludwigsbahnhof nein 1879 1906 Endstation der Ländchesbahn nach Niedernhausen und weiter nach Limburg an der Lahn; 1906 abgerissen und durch den weiter südlich neu errichteten Hauptbahnhof ersetzt; an der Stelle steht seit 1915 das Museum Wiesbaden; ehem. Villa; umfunktioniert
Wiesbaden Rheinbahnhof nein 1857 1906 Endstation der Rechten Rheinstrecke über Rüdesheim am Rhein nach Niederlahnstein; 1906 abgerissen und durch den weiter südlich neu errichteten Hauptbahnhof ersetzt; an der Stelle stehen seit 1957 die Rhein-Main-Hallen; die angrenzende Straße heißt heute noch "Rheinbahnstraße"
Wiesbaden Taunusbahnhof ja 1840 1906 Endstation der Taunus-Eisenbahn nach Frankfurt am Main; 1906 abgerissen und durch den weiter südlich neu errichteten Hauptbahnhof ersetzt; an der Stelle stehen seit 1957 die Rhein-Main-Hallen

Niedersachsen[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
gebäude
in Kopflage
Quer-
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Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
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bis
Bemerkungen
Aurich Kreisbahnhof ja Esens
Leer
Schmalspur, beide Strecken abgebaut, Kreisbahn Leer-Aurich-Wittmund
Bad Harzburg ja ja Goslar
Braunschweig
1840 heute Normalspur
Bad Rehburg nein Loccum
Wunstorf
Schmalspur, beide Strecken abgebaut, Steinhuder Meer Bahn
Brackede nein Bleckede
Echem
Schmalspur, beide Strecken abgebaut, Bleckeder Kreisbahn
Braunschweig Hannover, Bad Harzburg, Magdeburg 1845 1960 Normalspur
Cuxhaven ja ja Stade
Bremerhaven
heute Normalspur
Dassel ja Einbeck 1883 2002 Normalspur, dokumentiert im Museum Blankschmiede Neimke
Loccum ja Leese-Stolzenau
Bad Rehburg
Schmalspur, beide Strecken abgebaut, Steinhuder Meer Bahn
Emden Süd Normalspur
Wilhelmshaven ja Sande-Oldenburg
Esens (über Sande-Jever)
heute Normalspur, früher Wilhelmshaven Hbf

Nordrhein-Westfalen[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
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in Kopflage
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Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
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bis
Bemerkungen
Aachen Nord ja ja ehem. Jülich
heute Aachen-Rothe Erde
Normalspur, Bahnstrecke Aachen Nord–Jülich ab ehem. Bf Haaren (b Aachen) abgebaut, Güterverkehr nach Aachen-Rothe Erde über früher in Haaren abzweigende Verbindungsstrecke besteht noch
Bergisch Gladbach nein Rösrath
Köln
heute Normalspur; Abzweig nach Rösrath nur noch Reststück als reine Güterverkehrsstrecke; Endpunkt der S11 aus Richtung Köln
Düsseldorf, Cöln-Mindener Bahnhof (Cöln-)Deutz 1838 1891 Normalspur; Bahnstrecke Köln–Duisburg
Geilenkirchen Kreisbahnhof Alsdorf
Tüddern
Schmalspur; Strecke nach Alsdorf abgebaut; Geilenkirchener Kreisbahnen
Gütersloh Nord Ibbenbüren
Hövelhof
Normalspur; nur Güterverkehr; Kleinbahn; Teutoburger Wald-Eisenbahn
Kopfstation Wuppertal-Vohwinkel und Essen-Überruhr 1847 1868 Normalspur; Prinz-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft
Krefeld Süd Mönchengladbach Normalspur
Lüdenscheid Kreis Altenaer Eisenbahn nein Altena
Werdohl
1905 1955 Schmalspur; Kreis Altenaer Eisenbahn AG

Rheinland-Pfalz[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
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in Kopflage
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Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
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bis
Bemerkungen
Kaiserslautern West Lauterecken-Grumbach 1883 1969 Normalspur; Lautertalbahn; Ersatz durch gleichnamigen Haltepunkt an der Strecke zum Hauptbahnhof
Ludwigshafen Hauptbahnhof nein ja Mainz
Saarbrücken
Mannheim
1847 1969
Pirmasens Hauptbahnhof Saarbrücken
Landau (Pfalz)
Kaiserslautern
1875 heute Normalspur
St. Katharinen Linz (Rhein) und Flammersfeld 1960 Normalspur

Saarland[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
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Strecken enden aus Richtung Kopfba
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bis
Bemerkungen

Sachsen[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
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in Kopflage
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Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
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bis
Bemerkungen
Leipzig Bayerischer Bahnhof nein Leipzig Hauptbahnhof
Plauen
1842 2001 Normalspur, Gleisrückbau im Jahr 2005, wurde zu einem unterirdischen Haltepunkt für den City-Tunnel Leipzig umgebaut
Leipzig Berliner Bahnhof nein Berlin 1859 1891 Normalspur, 1891 in Durchgangsbahnhof umgebaut, 1912 Reiseverkehrsanlagen zum Leipziger Hauptbahnhof verlegt
Leipzig Dresdner Bahnhof ja Dresden und Berlin 1839 1913 Normalspur, integriert in den Leipziger Hauptbahnhof
Leipzig Eilenburger Bahnhof nein Eilenburg 1874 1942 Normalspur, vollständig abgebaut (samt zuführender Strecken)
Leipzig Hauptbahnhof ja ja Leipzig-Leutzsch
Halle
Bitterfeld
Dresden
Altenburg
1915 heute erhielt mit dem City-Tunnel Leipzig ab dem 15. Dezember 2013 zwei unterirdische Durchgangsgleise für die S-Bahn und Regionalbahn Richtung Süden (Bayern)
Leipzig Magdeburger Bahnhof ja Magdeburg 1840 1912 Normalspur, integriert in den Leipziger Hauptbahnhof
Leipzig Thüringer Bahnhof ja Großkorbetha 1857 1907 Normalspur, integriert in den Leipziger Hauptbahnhof

Schleswig-Holstein[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
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in Kopflage
Quer-
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steig
Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
hnhof
bis
Bemerkungen
Eckernförde Staatsbahnhof Owschlag
Kappeln
1889 1958 Schmalspur, beide Strecken abgebaut; Bahnhof war nur für die beiden Kleinbahnstrecken der Eckernförder Kreisbahnen Kopfbahnhof, nicht für die Bahnstrecke Kiel–Flensburg.
Bahnhof Flensburg nein Normalspur - der erste Bahnhof am Hafen am heutigen ZOB
Flensburg Kreisbahn Kappeln
Sörup
Schmalspur, beide Strecken abgebaut
Heide Kreisbahnhof ja Hennstedt
Tellingstedt
Schmalspur, beide Strecken abgebaut
Hohenwestedt Kreisbahnhof ja Schenefeld
Rendsburg
Schmalspur, beide Strecken abgebaut
Kiel Alter Bahnhof ja ja Lübeck
Hamburg-Altona
Rendsburg
Flensburg
1843 1899 Normalspur
Kiel Hauptbahnhof ja ja Lübeck
Hamburg-Altona
Rendsburg
Flensburg
1899 heute Normalspur
Kiel Süd Kleinbahnhof ja 1911 1954 Normalspur, Kiel-Schönberger Eisenbahn,
Kleinbahn Kiel–Segeberg
Nebel nein Wittdün
Norddorf
1893 1939 Schmalspur, Amrumer Inselbahn
Travemünde Strand ja nein Lübeck heute Normalspur
Westerland (Sylt) ja ja Elmshorn 1927 heute Normalspur

Thüringen[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof Empfangs-
gebäude
in Kopflage
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steig
Strecken enden aus Richtung Kopfba
von
hnhof
bis
Bemerkungen
Altenburg 1841 1878 Neubau erforderlich, da Kapazitätsgrenze erreicht; Neubau rund 500 m nördlich des alten Standortes
Lauscha ja ja Sonneberg
Ernstthal am Rennsteig
1885 heute Normalspur
Meiningen Bayerischer Bahnhof ja ja Erfurt
Schweinfurt
1874 1920 Bis 1920 komplette bauliche und betriebliche Trennung vom benachbarten Preußischen Bahnhof – heute werden diese Bahnsteige immer noch für beginnende und endende Züge genutzt.
Weimar Berkaer Bahnhof nein ja Kranichfeld
Weimar Hbf
1887 heute Kopfbahnhof wegen begrenztem Platzangebot im innerstädtischen Bereich, nach Rückbau der Strecke zum Erfurter Tor (Strecke Weimar–Kranichfeld)

Österreich[Bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
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steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Bundesland Niederösterreich
Laxenburg ja Mödling 1845 1932 Normalspur
Bundesland Wien
Wien Franz-Josefs-Bahnhof ja TullnGmünd NÖ 1872 heute Normalspur
Wien Westbahnhof ja ja Wien Südbahnhof und Sankt Pölten 1858 heute Normalspur, seit 9. Dezember 2012 erweitert um ein Durchfahrtgleis, das vorerst nur von den S-Bahn-Linien S80, S60 und dem Regionalzug zwischen Bratislava und Deutschkreutz genutzt wird.
Wien Nordwestbahnhof ja Iglau / Prag / Dresden 1959 heute Normalspur, existiert heute nur mehr als Containerterminal
Wien Nordbahnhof ja Brünn / Prag / Krakau 1838 1859 Normalspur, heute Durchgangsbahnhof des Nahverkehres
Wien Ostbahnhof, vormals auch Raaber Bahnhof genannt ja ja Marchegg-Bratislava, Brünn, Bruck an der LeithaBudapest 1845 2012 Normalspur, 1945 kriegszerstört, danach als Turmbahnhof Wien Südbahnhof (siehe nächste Zeile) neu gebaut
Wien Südbahnhof, vormals auch Gloggnitzer Bahnhof genannt ja ja Wien-Stadlau und
Bruck an der Leitha und
Wiener Neustadt
1841 2009 Normalspur, das Bauwerk besitzt Charakteristika der Bauform sowohl von Turmbahnhöfen als auch von Keilbahnhöfen. Unterirdisch enthält der Bahnhof auch eine Durchgangsstation der Wiener S-Bahn. Ab 2008 Abriss und Neubau als Durchgangsbahnhof.
Wien Aspangbahnhof ja Wiener Neustadt-Aspang 1881 1971 1971 stillgelegt, 1977 abgerissen

Schweiz[Bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
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steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
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hof
bis
Bemerkungen
Aubonne nein Allaman und Gimel Schmalspur, beide Strecken abgebaut
Bern SBB nein ja Zollikofen
Gümligen
1860 1891 Normalspur, seit 1870 daneben zusätzlicher Durchgangsbahnhof in Richtung Freiburg,
Bern RBS (ja) ja Zollikofen und Worb Dorf 1969 Schmalspur, Tunnelbahnhof
Burgdorf BE EBT ja ja Hasle-Rügsau, -Thun oder -Ramsei(-Langnau) 1942 2008 2008 Aufgabe des EBT-Bahnhof, Integration in SBB-Bahnhof
Echallens nein Bercher und Lausanne 1889 1908 Schmalspur, durch Durchgangsbahnhof ersetzt
Einsiedeln ja ja Wädenswil - Biberbrugg 1870 Normalspur, Endbahnhof
Grindelwald ja ja Grindelwald Grund und Interlaken Schmalspur 1000mm + 800mm
Klosters nein Davos und Landquart 1890 1930 Schmalspur, 1930 Umbau in Durchgangsbahnhof
Langenthal (VHB) (nein) (Ja) Huttwil, Niederbipp und Melchnau Normalspur, Schmalspur, nur VHB Teil (Gleis 21-23), Kopfbahnhofteil befindet sich an der westlichen Stirnseite des SBB-Aufnahmegebäudes, das zu den SBB-Gleisen ausgerichtet ist
Lausanne-Flon (nein) (ja) Renens VD (M1), Bercher (LEB), Ouchy und Croisettes insgesamt 3 Tunnelbahnhöfe. Normalspur/Schmalspur, Bis 2006 auf für Zahnradbahn Lausanne–Ouchy (LG, LO) Kopfbahnhof
Locarno nein (Ja) Bellinzona und Ponte Brolla Normalspur (SBB) mit Kopfbahnsteig,
Schmalspur FART in Tunnel mit Mittelbahnsteig und anschließenden Abstellgleisen
Luzern ja ja Hergiswil und Malters und Olten und Rotkreuz und Immensee 1897 Normalspur, Richtung Hergiswil Schmalspur
Monthey-Ville ja Champéry und Aigle Schmalspur
Nyon (nein) La Cure 2000er Schmalspur, erst neuer Tunnelbahnhof (3 Gleise 1 Mittelbahnsteig), vorher Strassenbahnhähnliche Haltestelle auf Bahnhofplatz
Rigi Kulm nein Arth-Goldau und Vitznau 1871 Normalspur, Zahnradbahn (Beide Gleise enden gemeinsam in Depotgebäude)
Vallorbe nein Lausanne Pontarlier 1915 Normalspur, mit der Eröffnung des Tunnel du Mont d’Or zum Durchgangsbahnhof umgebaut
Worb Dorf RBS nein (Ja) Gümligen und Bern Egghölzli (ca. 2004) Schmalspur, 2000er Einbau einer Tramschleife für Linie G
Zweisimmen MOB (ja) (ja) Lenk und Gstaad, Spiez Nur Schmalspurteil endet mit Kopfbahnsteig vor Gebäude, Normalspurteil liegt neben Gebäude und endet mit Abstell- und Umspurgleisen
Zürich Hauptbahnhof ja ja Thalwil und Olten und Bülach und Winterthur (1848), 1871 Normalspur, Gleis 3–18, auch der 2014 stillgelegte Nebenbahnhof 51-54, die eine Ebene tiefer gelegene Bahnhofsteile 31-34 und 41-44 sind Durchgangsbahnhöfe auch der SZU Bahnhof Gleis 21+22 ist als Durchgangsbahnhof konstruiert.
Zürich Selnau alt ja ja Sihlbrugg und Uetliberg 1922 1990 Normalspur, aufgehoben 1990, nun Durchgangsbahnhof in Tieflage an anderer Stelle

Belgien[Bearbeiten]

Antwerpen Centraal
Knokke
Ort/Bahnhof Empfangs-
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Strecken enden aus Richtung Ko
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Bemerkungen
Antwerpen-Centraal ja 1873 heute Normalspur, der eine Ebene tiefer liegende Teil ist am 23. März 2007 als Durchgangsbahnhof eröffnet worden
Blankenberge ja Normalspur
Brussel-Nationaal-Luchthaven Normalspur
Couvin Normalspur
Genk Normalspur
Louvain-la-Neuve Université Normalspur
Knokke ja Normalspur
Oostende ja ja heute Normalspur
Verviers Ouest Normalspur, ehem. Verviers-Léopold, außer Betrieb


Dänemark[Bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
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Strecken enden aus Richtung Ko
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pf-
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bis
Bemerkungen
Frederikshavn heute
Helsingør ja (ja) Kopenhagen (Gilleleje) heute Nur DSB Gleise, bis 2000 und der Eröffnung der Öresundbrücke befand sich östlich des Bahnhofes der Fährbahnhof. Westlich des Gebäudes führt die Privatbahnstrecke nach Gilleleje
Lemvig 1899 heute

Finnland[Bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
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Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
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bis
Bemerkungen
Hauptbahnhof Helsinki ja ja heute
Turku Satama (Turku Hafen)

Frankreich[Bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
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steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Paris
Paris / Gare d’Austerlitz ja ja Bordeaux 1840 heute für RER C, Durchgangsbahnhof, vergleiche Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris / Gare de Bercy ja ja Marseille 1970 heute Strecke nach Gare de Lyon, umfährt den Bahnhof, vergleiche Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris / Gare de l’Est (Ostbahnhof) ja ja Metz 1849 heute vergleiche Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris / Gare de Lyon (Lyoner Bahnhof) ja ja Lyon 1849 heute für RER A + RER D, Durchgangsbahnhof, vgl. Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris / Gare Montparnasse ja ja Brest 1840 heute vergleiche Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris / Gare du Nord (Nordbahnhof) ja ja Brüssel 1846 heute für RER B + RER D, Durchgangsbahnhof, vgl. Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris / Gare Saint-Lazare ja ja 1837 heute für RER E, Kopfbahnhof in Tieflage, vgl. Liste der Pariser Bahnhöfe
Paris / Gare d'Orsay 1900 1938 seit 1978 als historisches Bauwerk eingestuft, heute Nutzung als Museum, vergleiche Liste der Pariser Bahnhöfe
übriges Frankreich
Bordeaux / Saint-Jean nein nein 1855 1898 umgebaut in Durchgangsbahnhof
Lille / Lille-Flandres heute
Lyon / St-Paul ja ja heute Bild
Marseille / St-Charles ja ja alle Richtungen 1848 heute
Nizza / Nice Sud ja ja Digne, Meyrargues 1892 1992 Bild
Nizza / Nice CP ja ja Digne, Meyrargues 1992 heute Bild
Orléans ja ja Paris, Vierzon, Tours 1843 heute
Straßburg / Straßburg 1880 (etwa)
Tours Le Mans, Orleans heute
Le Tréport - Mers 1872 heute Bild
Vincennes 1859  ?

Griechenland[Bearbeiten]

Großbritannien[Bearbeiten]

England[Bearbeiten]

Schottland[Bearbeiten]

Wales[Bearbeiten]

Überschrift[Bearbeiten]

Italien[Bearbeiten]

Ehemalige Kopfbahnhöfe sind in Kursivschrift dargestellt

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
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steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Agrigento Centrale (ja) Caltanissetta, Palermo heute Normalspur
Ariano nel Polesine (nein) Adria Normalspur
Bergamo FVB (ja) Piazza Brembana Normalspur, Strecke abgebaut
Bergamo FVS (ja) Clusone Normalspur, Strecke abgebaut
Bettola (nein) Piacenza Normalspur, Strecke abgebaut
Biella SFT (alter Bahnhof) (nein) Santhià Normalspur
Bitonto SAF (alter Bahnhof) (nein) Bari Normalspur
Bologna Centrale (ja) (Ja) 1864 heute Normalspur, Kopfbahnhof nur für die Strecken nach Portomaggiore und Vignola
Casalecchio di Reno FCV (nein) Vignola Normalspur, Strecke Abgebaut
Castellammare di Stabia (ja) Torre Annunziata
Gragnano
heute Normalspur
Chioggia (nein) Rovigo heute Normalspur
Ciano d'Enza (nein) Reggio nell’Emilia heute Normalspur
Cinquefrondi (nein) Gioia Tauro heute Schmalspur
Clusone (nein) Bergamo Normalspur, Strecke abgebaut
Costermano (ja) Caprino Veronese
Verona Porta San Giorgio
Normalspur
Cristoforo Colombo nein Rom heute Normalspur
Desenzano Lago Desenzano Normalspur, Strecke abgebaut
Dittaino (ja) Leonforte und
Caltagirone
Schmalspur, Strecken abgebaut
Domodossola SSIF (Ja) Nein Locarno heute nur für Schmalspur, Zweigleisiger Tunnelbahnhof mit Mittelbahnsteig
Firenze S.M.N. ja ja Pisa, Prato, Arezzo heute (Hauptbahnhof von Florenz, benannt nach der Kirche Santa Maria Novella)
Finale Emilia SEFTA (nein) Modena Normalspur, Strecken abgebaut,
Fondo Dermulo
Mendel
Schmalspur,Nonsbergbahn
Iseo (alter Bahnhof) (nein) Brescia Normalspur, Strecke abgebaut
Genova Piazza Manin (ja) Casella heute Schmalspur
Genova Piazza Principe (ja) Turin, Savona Normalspur, später als Durchgangsbahnhof umgebaut
Laveno-Mombello Nord nein ja Varese Nord und
Laveno-Mombello
heute Normalspur
Livorno Barriera Margherita (ja) Marina di Pisa -1960 Normalspur, Strecke abgebaut
Livorno San Marco (ja) Pisa Normalspur, Bahnhof verlegt
Luino Lago, SNF und SVIE (nein) Ponte Tresa und
Varese
Schmalspur, Strecken abgebaut
Mals nein Bozen heute Normalspur
Menaggio (nein) Porlezza Schmalspur, Strecke abgebaut
Miagliano (nein) Balma
Biella
Schmalspur
Mirandola SEFTA (nein) Modena Normalspur, Strecken abgebaut,
Milano Cadorna ja ja Asso und
Saronno
1879 heute Normalspur
Milano Centrale ja ja alle Richtungen 1931 heute Normalspur, (Hauptbahnhof von Mailand)
Milano Porta Garibaldi (oben) ja ja Novara und
Gallarate
1963 heute Normalspur. größtenteils Kopfbahnhof mit 12 Gleisen, 8 Durchgangsgleise und 2 Durchgangsgleise als Milano Porta Garibaldi Passante (tief), zweitgrößter Kopfbahnhof der Stadt,
Milano Porta Nuova (I) nein  ? Monza 1840 1850 Normalspur. Erster Bahnhof der Stadt
Milano Porta Nuova (II) nein  ? Bahnstrecke Chiasso–Mailand 1850 1865 Normalspur[3]
Milano Porta Nuova (III) ja ja Domodossola, Turin 1931 1961 Normalspur
Milano Porta Tosa (in der Viale Premuda)  ?  ? Bologna, Pavia, Bahnstrecke Mailand–Venedig 1846-02-15 1864 Normalspur[4]
Milano Porta Vittoria ja ja Bologna, Pavia, Venedig > 1945 1991 Normalspur
Napoli Centrale ja ja Formia, Rom, Reggio 1866 heute Normalspur, (Hauptbahnhof von Neapel)
Napoli Montesanto ja ja Torregaveta 1889 heute Normalspur
Napoli Porta Nolana, CV (ja) Ottaviano, Torre del Greco heute Schmalspur
Napoli alter Bahnhof der CV (ja) Salerno Schmalspur
Napoli, Piazza Carlo III FABN (nein) Santa Maria CV Schmalspur
Ormea Ceva heute Normalspur
Otranto (ja) Maglie heute Normalspur
Pachino (nein) Noto Normalspur, Strecke abgebaut
Palermo Centrale ja ja Porto Empedocle und
Trapani
heute Normalspur,(Hauptbahnhof von Palermo)
Pastura Porlezza und
Menaggio
1939 Schmalspur 850 mm, SNF, Strecke abgebaut
Pergola (nein) Fabriano Normalspur
Perugia Sant’Anna (ja) Perugia Ponte San Giovanni Normalspur
Peschici-Calenella (nein) San Severo heute Normalspur
Piacenza SIFT (ja) Bettola 1932 1967 Normalspur, Strecke abgebaut
Pinerolo (ja) Turin heute Normalspur
Porlezza (nein) Menaggio Schmalspur, Strecke abgebaut
Pré-Saint-Didier (nein) Aosta heute Normalspur
Piazzano (ja) Atessa
Archi
Normalspur
Piedimonte Matese (ja) Caserta heute Normalspur
Regalbuto (nein) Motta Sant’Anastasia Normalspur, Strecke abgebaut
Roma Termini ja ja Florenz, Sulmona, Neapel Flughafen Fiumicino heute Normalspur,(Hauptbahnhof von Rom)
Roma Flaminio, Piazza del Popolo ja Viterbo heute Normalspur
Roma Laziali (ja) Giardinetti heute Schmalspur
Rovato Borgo (ja) Iseo heute Normalspur
San Giovanni in Fiore nein Cosenza heute Schmalspur
Salsomaggiore Terme (ja) Fidenza heute Normalspur
Sassuolo ACT (nein) Reggio nell’Emilia heute Normalspur
Sassuolo ACTM (nein) Modena heute Normalspur
Savona Marittima (nein) Savona heute Normalspur, ohne Personenverkehr
Schio (nein) Vicenza heute Normalspur
Siracusa (Syrakus) (nein) Ja Gela, Catania 1990er heute Normalspur, Umbau aus Durchgangsbahnhof
Im Zusammenhang Neubaustrecke nach Catania
und Stilllegung der Stadtstrecke
Soresina SNFT (ja) Rovato
Cremona
Normalspur
Sorrento (nein) Neapel heute Schmalspur
Subiaco (nein) Mandela-Sambuci Normalspur
Susa (ja) Turin heute Normalspur
Teramo (nein) Giulianova heute Normalspur
Terracina (nein) Priverno-Fossanova heute Normalspur
Tirano FS/RhB (Ja) (ja) Sondrio und
St. Moritz
heute Schmal-/Normalspur, Nur RhB Teil
Torino Porta Nuova ja ja Alessandria, Cuneo,Modane und Pinerolo heute Normalspur, (Hauptbahnhof von Turin)
Torino Dora GTT (nein) Ceres heute Normalspur
Torregaveta (nein) Neapel (Nordstrecke)
Neapel (Südstrecke)
heute Normalspur
Torre Pelice Turin heute Normalspur
Trapani (ja) Palermo und
Castelvetrano
heute Normalspur, Übergang zur Fähre nach Tunis
Trieste Centrale früher Triest Südbahnhof ja Ljubljana / Gorizia / Udine heute Normalspur, (Hauptbahnhof von Triest)
Trieste San Andrea früher Triest Staatsbahnhof (ja) Gorizia / Pula / Poreč/Parenzo Normalspur, nur mehr Eisenbahnmuseum, als Personenbahnhof nicht mehr in Betrieb
Urbino (nein) Fabriano Normalspur, Strecke abgebaut
Varallo Sesia (nein) Novara heute Normalspur
Varzi FAA (nein) Voghera Normalspur
Venezia Santa Lucia ja ja Venezia Mestre heute Normalspur, (Hauptbahnhof von Venedig)
Verona Porta San Giorgio (nein) Costermano Normalspur
Viterbo Met.Ro. (nein) Rom (Bahnstrecke Roma Flaminio–Viterbo) heute Normalspur


Litauen[Bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Dūkštas (polnisch: Dukszty) Druja (Weißrussland) nur der Schmalspurbahnteil
Druskininkai (polnisch: Druskieniki) Porzecze (Rejon brzostowicki, Weißrussland)
Vaškai (polnisch: Konstantynów) Pabradė (polnisch:Podbrodzie)

Niederlande[Bearbeiten]

Norwegen[Bearbeiten]

Polen[Bearbeiten]

Warschau mit Streckennetz um 1888
  • Ehemalige Kopfbahnhöfe sind in Kursivschrift dargestellt
  • In Klammern gesetzte Zahlen sind Daten des Guterverkehrs
  • Quelle ist der 'Atlas Linii Kolejowych Polski 2010'

Normalspur[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof deutscher Name Empfangs-
gebäude
in Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Kopfbahnhof
von
Kopfbahnhof
bis
Bemerkungen
Białowieża Pałac - Hajnówka (-) 1916 1994 (2000)
Bolesławiec Wschód Bunzlau Ost Chojnów (Haynau), Nowa Wieś Grodzisk (Neudorf am Gröditzberge) 1906 1976 (2000) Kleinbahnhof
Borne Sulinowo Groß Born Lubowo (Lübow) (1935) 1956 1975 (1994) Personenbeförderung ab 1956
Cedynia Zehden Bad Freienwalde 1930 1945 (1945) Kleinbahn Freienwalde–Zehden
Chełmno Kulm Kornatowo (Kornatowo), Bydgoszcz (Bromberg) 1883 1991 (1992)
Ciechocinek - Aleksandrów Kujawski (Weichselstädt) 1867 heute
Cybinka Ziebingen Kunowice (Kunersdorf) 1907 1966 (2000)
Danzig Bahnhof Hohes Tor Danzig Bahnhof Hohes Tor 1867 1900 stillgelegt nach Eröffnung von Danzig Hauptbahnhof
Dargoleza Dargeröse Słupsk (Stolp) 1933 1945 (1945)
Darłowo Rügenwalde Sławno (Schlawe) 1878 1991 2005 reaktiviert
Dobra Nowogardzka Daber Nowogard (Naugard) 1913 1945 (1945)
Głuchołazy Zdrój Bad Ziegenhals Głuchołazy (Bad Ziegenhals) 1914 2003 (2005)
Gdańsk Nowy Port Danzig Gdańsk (Danzig) 1867 2002 (2006)
Gdynia Port Oksywie Gdingen Gdynia (Gdingen) 1951 (1937) 1992 (1995)
Gniew Mewe Morzeszczyn (Morroschin) 1905 1989 (1992)
Gorlice Görlitz Gorlice-Zagórzany (powiat gorlicki) (Görlitz-Z.) 1885 2006
Grodzisk Mazowiecki Radonska - Warszawa (Warschau) 1927 heute
Karpacz Krummhübel Jelenia Góra (Hirschberg) 1895 2000 (2000)
Kietrz Katscher Racibórz (Ratibor) 1896 1994 (2000)
Kocmyrzów - Kraków (Krakau) 1899 1970 (1994) auch Schmalspurkopfbahnhof
Kolno - Pisz (Johannisburg) 1915 1919 (1919)
Kozienice Koschnitz Janików (powiat kozienicki) 1915 1969 (2000)
Krakau-Balice - Krakau 2006 heute
Krokowa Krokow Gdynia (Gdingen) 1903 1989 (1991)
Łasin Lessen Kwidzyn (Marienwerder) 1886 1979 (1985)
Łeba Leba Lębork (Lauenburg) 1899 2003 und 2004 ohne Personenverkehr
Leśna Marklissa Lubań (Lauban) 1894 1991 (1994)
Łódź Fabryczna Lodsch ja ja Warschau via Koluszki, Łódź Widzew 1865 heute
Łomża - Śniadowo (województwo podlaskie) (-) 1915 1993 auch Schmalspurkopfbahnhof
Lubawa Löbau in Westpreußen Zajączkowo Lubawskie (?) 1884 1989
Lubicz Stary Toruń (Thorn) 1902 1937 (1937) auch Schmalspurkopfbahnhof
Maszewo Massow Goleniów (Gollnow) 1903 1992 (1994)
Mielno Groß Möllen Koszalin (Köslin) 1878 1991 2005 reaktiviert
Mogiła (Kraków) - Krakau 1900 1953 (1954)
Nowe Neuenburg Twarda Góra (Hardenberg) 1904 1990 (2000)
Nowe Warpno Neuwarp Stettin 1906 1945 (1945)
Nowy Dwór Gdański Tiegenhof Tczew (Dirschau) 1886 heute
Nysa (alt) Neiße Brzeg (Brieg) 1848 1875 ?
Okrzeszyn Albendorf Kamienna Góra (Landeshut in Schlesien) 1899 1954 (1970)
Orchowo Orchheim Mogilno (Mogilno) 1921 1987 (1994)
Płońsko Pyrzyckie Plönzig Pyrzyce (Pyritz) 1889 1954 (1979)
Połaniec - Staszów (-) 1975 2000
Polanów Pollnow Grzmiąca (Gramenz) 1903 1945 (1945)
Poznań Jeżyce Posen Jersitz Stettin 1848 1879 nach der Eröffnung von Posen Hauptbahnhof stillgelegt
Pszów Pschow Racibórz (Ratibor) 1915 1974
Radków Wünschelburg Ścinawka Średnia (Mittelsteine) 1903 1987 (1989)
Ścinawa Mała Steinau (Oberschlesien) Nysa (Neisse) 1911 1966 (1971)
Sępopol Schippenbeil Bartoszyce (Bartenstein) 1907 1989 (1991)
Sławniowice Groß Kunzendorf Nowy Świętów (Deutsch Wette) 1894 1961 (1984)
Smołdzino Schmolsin Słupsk (Stolp) 1913 1945 (1945)
Suwałki Suwalken Trakiszki, Olecko (Treuburg) 1899 heute
Stronie Śląskie Seitenberg Kłodzko (Glatz) 1897 2004
Świecie Schwetz an der Weichsel Terespol (województwo wielkopolskie) () 1888 1996
Świeradów-Nadleśnictwo Flinsberg-Forst Flinsberg Gryfów Śląski (Greifenberg) 1910 Isergebirgsbahn
Świdnica (alt) Schweidnitz Strzegom (Striegau) 1844 1855 ?
Świnoujście Swinemünde Stettin 1900 heute
Swobnica Wildenbruch in Pommern Gryfino (Greifenhagen) 1895 1983 (1987)
Szczucin - Tarnow (Tarnau) 1906 2000 (2007) auch Schmalspurkopfbahnhof
Trzebież Ziegenort Stettin 1910 2002
Trzebnica Trebnitz Breslau 1886 1991 auch Schmalspurkopfbahnhof
Ustka Stolpmünde nein Słupsk (Stolp) 1978 heute seit Schließung der Nebenstrecken
Wąbrzeźno Miasto Briesen Stadt Wąbrzeźno (Briesen) 1898 1991 Kreisbahn Briesen
Walim Wüstewaltersdorf Świdnica (Schweidnitz) 1914 1959 (1980)
Warszawa Główna Warschau Hauptbahnhof ja ja Kattowitz, Krakau, Frankfurt (Oder) 1945 1976 stillgelegt
Warszawa Dworzec Kaliski Warschau Kalischer Bahnhof Kalisz (Kalisch) 1902 1915 russische Breitspur, stillgelegt
Warszawa Dworzec Terespolski Warschau Terespoler Bahnhof Terespol, Lublin 1866 1933 ursprünglich russische Breitspur (bis ca. 1915), 1919–1933 zum Durchgangsbahnhof Warszawa Wschodnia (Warschau Ost) umgebaut
Warszawa Dworzec Wiedeński Warschau Wiener Bahnhof Częstochowa, Łódź Fabryczna via Koluszki 1845 1930 um 1930 stillgelegt bzw. ab 1936 durch den Durchgangsbahnhof Warszawa Dworzec Główny (I)- Warschau Hauptbahnhof (I) ersetzt)
Warszawa Lotnisko Chopina Warschau Chopin-Flughafen ja Warszawa Centralna 2012 heute Kopfbahnhof in Tieflage
Warszawa Wileńska Warschau Wilnaer Bahnhof ja ja Małkinia (-) 1863 heute ehemals Warszawa Dworzec Petersburski (Warschau, Sankt Petersburger Bahnhof), ursprünglich russische Breitspur (bis ca. 1915), auch Schmalspurkopfbahnhof
Wieliczka Rynek Groß Salze Krakau 1927 heute
Wisła Głębce Weichsel-Glembce Skoczów (Skotschau) 1933 heute
Wolibórz Volpersdorf Dzierżoniów (Reichenbach im Eulengebirge), Ścinawka Średnia (Mittelsteine) 1902 1972 (1972) ehemaliger Bahnhof der Eulengebirgsbahn
Woźniki Woischnik Strzebiń (Strzebien) 1993 (1994)
Wrocław Świebodzki Breslau Freiburger Bahnhof ja ja Świebodzice (Freiburg in Schlesien), Stettin 1842 1991 Empfangsgebäude in Querlage und Querbahnsteig seit 1874; stillgelegt
Wrocław Zachodni Breslau Środa Śląska (Neumarkt in Schlesien)
Wrocław Dworzec Miejski ROUE Breslau Żmigród (Trachenberg)
Wyszkowice Weisdorf Boreczek (Wäldchen) (1910) 1922 1930 (1973)
Zakopane - Chabówka (-) heute
Zakopane-Spyrkówka - Chabówka (-)  ?  ?
Zambrów - Czerwony Bór (województwo podlaskie) (-) (1952) 1957 1962 (2000)
Złoty Stok Reichenstein Kamieniec Ząbkowicki (Kamenz (Schlesien)) 1900 1989 (2000) ehemaliger Bahnhof der Reichensteiner Bahn,
Güter
Bargędzino Bergensin Lębork (Lauenburg) (1910) (1926)
Białowieża Towarowa - Hajnówka (-) 193_ ---- (1965)
Budowo Budow Słupsk (Stolp) 1906 1945 (1926)
Cigacice Odereck Sulechów (Züllichau) 1916 ---- (1995)
Kamień Pomorski Port Kammin in Pommern Hafen Kamień Pomorski (Kammin in Pommern)
Malczyce Port Maltsch a.d. Oder Hafen Malczyce (Maltsch a.d. Oder) (1895)
Płock Radziwie Port Plotzk Radziwie Hafen Płock Radziwie (Plotzk Radziwie)
Świerże Górne - Dęblin (Demblin) (1972)

Schmalspur[Bearbeiten]

Ort, Bahnhof deutscher Name Empfangs-
gebäude
in Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Kopfbahnhof
von
Kopfbahnhof
bis
Bemerkungen
Barciany Barten Gerdauen (Schelesnodoroschny), Krylowo (Nordenburg) 1916 1945 (1945) ehemaliger Bahnhof der Rastenburger Kleinbahnen
Białogard Belgard an der Persante Bobolice (Bublitz), Kołobrzeg (Kolberg) 1905 1996 (1996) Köslin–Belgarder Bahnen, auch Normalspurbahnhof
Kętrzyn Rastenburg Barciany (Barten), Mrągowo (Sensburg) 1898 1971 (1971) Rastenburger Kleinbahnen, auch Normalspurbahnhof
Resko Regenwalde Kołobrzeg (Kolberg), Dobra Nowogardzka (Daber, Kreis Naugard) 1895 1961 (1996) Kolberger Kleinbahn und Regenwalder Bahnen, auch Normalspurbahnhof


Portugal[Bearbeiten]

Rumänien[Bearbeiten]

Russland[Bearbeiten]

Flughafen-Kopfbahnhof Wnukowo, Moskau


Schweden[Bearbeiten]

Serbien[Bearbeiten]


Spanien[Bearbeiten]

Tschechien[Bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Praha Masarykovo nádraží ja ja Wien, Děčín (Dresden) 1845 heute früher Prag Staatsbahnhof

Türkei[Bearbeiten]

Ukraine[Bearbeiten]

Quelle: Atlas Linii Kolejowych Polski 2010
Es beinhaltet die Kopfbahnhöfe der Zweiten Polnischen Republik (1918–1939) von Nord nach Süd

Ort/Bahnhof Schreibweise in der Landessprache Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
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steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Kamin-Kaschyrskyj Камінь-Каширський Kowel (Ковель), Iwanawa (Іванава) (Schmalspur)
Jaworiw Яворів Lemberg (Львів)
Truskawez Трускавець Drohobycz (Дрогобич)
Boryslaw Борислав Drohobycz (Дрогобич)
Wijnyzja Війниця Wolodymyr-Wolynskyj (Володимир-Волинський)
Luzk Луцьк Kiwerzi (Ківерці)
Horochiw (Горохів)
Janowa Dolina Базальтове (Янова Долина) Kostopol (Костопіль)
Misotsch Мізоч Sdolbuniw (Здолбунів)
Kremenez Кременець Dubno (Дубно)
Pidhajzi Bereschany (Бережани)
Hrymajliw Гримайлів Ternopil (Tarnopol) (Тернопіль)
Wyhoda Вигода Dolyna (Долина (Чортківський район))
Tlumatsch Тлумач Iwano-Frankiwsk (Івано-Франківськ)
Sloboda Слобода Kolomyja (Коломия)
Husjatyn Гусятин Kopytschynzi (Копичинці)
Skala-Podilska Скала́-Поді́льська Oserjany
Iwane-Puste Іване-Пусте Borschtschiw (Борщів)


Ungarn[Bearbeiten]

Weißrussland[Bearbeiten]

Quelle ist der "Atlas Linii Kolejowych Polski 2010"
Es beinhaltet die Kopfbahnhöfe der Zweiten Polnischen Republik (1918-1939)

Ort/Bahnhof Schreibweise in der Landessprache Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Druja Друя Dūkštas (polnisch: Dukszty) (Litauen) (schmal), Woropajewo
Naratsch Нарач Švenčionėliai (polnisch: Nowe Święciany)
Jeziory (obwód grodzieński) Азёры Grodno (Гро́дна)
Lubcz (osiedle typu miejskiego) Любча Nowojelnia (Наваельня) Schmalspur
Nowogródek Навагрудак Nowojelnia Wask Schmalspur
Nowojelnia Wask Наваельня Nowogródek, Lubcz nur der Schmalspurbahnhof
Orańczyce Wask Pruschany (polnisch: Prużana) nur der Schmalspurbahnhof
Baranowitschi-Poleskie Баранавічы Krzywoszyn Schmalspur
Krzywoszyn Baranowitschi-Poleskie (Баранавічы) Schmalspur

Übersee[Bearbeiten]

Argentinien[Bearbeiten]

Brasilien[Bearbeiten]

  • Central do Brasil (Hauptbahnhof), Rio de Janeiro, eröffnet 1858, unter dem Namen Estação do Campo, später da Corte, dann Dom Pedro II. Das heutige Gebäude ist Anfang der 1930er Jahre gebaut worden. Seit einigen Jahren ist es auch eine U-Bahn-Station.

Kanada[Bearbeiten]

Neuseeland[Bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Bahnhof Wellington, Wellington
Britomart Transport Centre, Auckland

Vereinigte Staaten[Bearbeiten]

Ort/Bahnhof Empfangs-
gebäude
in
Kopflage
Quer-
bahn-
steig
Strecken enden aus Richtung Ko
bahn
von
pf-
hof
bis
Bemerkungen
Boston North Station ja ja
Boston South Station ja ja
Chicago Dearborn Station ja ja
Chicago La Salle Street Station ja ja
Chicago Grand Central Station
Chicago Ogilvy Transportation Center
Chicago Randolph Street Station
Denver Union Station
Flatbush Avenue Terminal, Brooklyn (für Long Island Rail Road)
New York Grand Central Terminal, eingeweiht am 02.02. 1913
Jersey City Hoboken Station
Louisville Union Station ja ja
Los Angeles Union Station ja
St. Louis Union Station ja ja
Washington Union Station ja ja

Uruguay[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bahnhöfe bei Zeno.org. Artikel aus: Viktor von Röll (Hrsg.): Enzyklopädie des Eisenbahnwesens, 2. Aufl. 1912–1923, Bd. 1, S. 383 ff.
  2. "Im Flug trägt uns die Eisenbahn", Ausstellung des Stadtarchivs Nürnberg 2010
  3. Stazione di Milano Porta Nuova (1850) (ital. WP)
  4. Stazione di Milano Porta Tosa (ital. WP)
  5. Banedata Seite 225
  6. File:Bodø stasjon.jpg
  7. File:Flåmsbana Flåm stasjon.jpg + File:Flam station - Flam, Norway - panoramio.jpg
  8. Banedata 2013 Gleiplan von 19638 Seite 311
  9. Banedata 2013 Plan vor 1980 Seite 36
  10. Banedata 2013 Plan von 1961-62 Seite 75
  11. Banedata 2013 Seite 38-39
  12. Banedata 2013 Foto Bahnsteiganlage Seite 327