Wikipedia:Meinungsbilder/Verbot von Auftragsarbeiten durch PR-Dienstleister

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Mit diesem Meinungsbild soll geklärt werden, ob Auftragsarbeiten durch PR-Dienstleister in der deutschsprachigen Wikipedia generell untersagt werden sollen.

Initiatoren und Unterstützer[Quelltext bearbeiten]

Initiatoren
Unterstützer

Die Unterstützer sind mitverantwortlich dafür, dass dieses Meinungsbild nur startet, wenn es zur Abstimmung geeignet ist. Bitte trage dich deshalb erst ein, wenn das Meinungsbild startbereit und auch grundsätzlich sinnvoll ist. Solltest du das Meinungsbild unterstützen wollen, es aber noch unfertig vorfinden, beteilige dich stattdessen an der Fertigstellung, bevor du dich einträgst. Falls du feststellen solltest, dass du dich bereits vor Ausformulierung des Meinungsbildes eingetragen hast, solltest du deinen Eintrag hier zurückziehen. Nach Start des Meinungsbildes ändern Ein- oder Austragungen nichts mehr an der Gültigkeit des Meinungsbildes. Die Unterstützung ist unabhängig von der Befürwortung oder Ablehnung der Fragen im inhaltlichen Teil des Meinungsbildes (mind. 10 stimmberechtigte Unterstützer erforderlich; Unterstützer-Stimmberechtigung überprüfen, dabei gilt der Eintragungszeitpunkt, diesen beim Tool in UTC-Zeit eintragen).

  1. --MBq Disk 12:04, 9. Sep. 2021 (CEST)
  2. --Alschoran (Diskussion) 13:36, 9. Sep. 2021 (CEST)
  3. --DWI 13:42, 9. Sep. 2021 (CEST) Es gibt in der Community offensichtlich Bedarf über diese Fragen abzustimmen.
  4. --He3nry Disk. 13:46, 9. Sep. 2021 (CEST)
  5. --Count Count (Diskussion) 13:57, 9. Sep. 2021 (CEST)
  6. --Itti 14:27, 9. Sep. 2021 (CEST)
  7. --tsor (Diskussion) 17:24, 9. Sep. 2021 (CEST)
  8. --Conan (Eine private Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 18:10, 9. Sep. 2021 (CEST)
  9. --Ghilt (Diskussion) 19:51, 9. Sep. 2021 (CEST)
  10. --Jack User (Diskussion) 20:01, 9. Sep. 2021 (CEST)
  11. --Gardini 21:38, 9. Sep. 2021 (CEST)
  12. --Belladonna Elixierschmiede 23:24, 9. Sep. 2021 (CEST)
  13. ~ ToBeFree (Diskussion) 14:15, 12. Sep. 2021 (CEST)
  14. --Gmünder (Diskussion) 14:27, 12. Sep. 2021 (CEST)
  15. GhormonDisk 07:52, 13. Sep. 2021 (CEST)
  16. -- Perrak (Disk) 19:00, 16. Sep. 2021 (CEST)
  17. Bernhard Wallisch 19:27, 16. Sep. 2021 (CEST)

Hintergrund[Quelltext bearbeiten]

Problembeschreibung[Quelltext bearbeiten]

Die Nutzungsbedingungen (Terms of Use) der Wikimedia Foundation legen im Punkt 4 „Unterlassen bestimmter Handlungen“ im Abschnitt „Bezahlte Beiträge ohne Offenlegung“ lediglich die Unzulässigkeit bezahlter Beiträge ohne Offenlegung nach bestimmten Regeln fest, stellen es aber der jeweiligen Gemeinschaft (Community) frei, in ihren „Richtlinien und Leitlinien“ bezahlte Beiträge weiter einzuschränken.

Die in der deutschsprachigen Wikipedia geltende Richtlinie Wikipedia:Interessenkonflikt vermeidet es im Abschnitt Gewerbliche und bezahlte Bearbeitungen bisher, ein Verbot bestimmter Arten bezahlter Beiträge auszusprechen, und enthält lediglich Empfehlungen, solche Beiträge, sofern sie in den Bereich „gewerbliche Mitwirkung“ fallen, zu unterlassen.

Leider hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass diese Empfehlungen praktisch keinerlei Überzeugungswirkung entfalten und Beiträge durch PR-Dienstleister nicht wirksam eindämmen können. Diverse PR-Dienstleister werben auch im deutschsprachigen Raum mit dem Versprechen, gegen entsprechende Vergütung Wikipedia-Artikel zu erstellen, aufzuhübschen oder anderweitig zur Verbesserung der Außenwirkung zahlender Kunden beitragen zu können. Unabhängig davon, ob solche Beiträge im Einzelfall die Qualität unserer Artikel verbessern könnten, steht die Frage im Raum, ob die Quasi-„Erlaubnis“ solcher Beiträge durch die Wikimedia Foundation – und wegen des Fehlens anderslautender Richtlinien auch der Autorenschaft der deutschsprachigen Wikipedia – im Hinblick auf die Außenwirkung unseres Projektes nicht faktisch als Einladung missverstanden werden kann, in der Wikipedia auf diese Weise tätig zu werden, um bestimmte Sachverhalte zu schönen, unliebsame Inhalte zu unterdrücken oder Ähnliches. Selbst eine Offenlegung der gewerblichen Natur der Beiträge, die auf verschiedene Weise (Artikeldiskussion, Benutzerseite oder Bearbeitungskommentar) erfolgen kann, bietet erfahrungsgemäß keine Garantie, dass dadurch keine Inhalte in einer Weise verändert oder Sachverhalte verfälscht dargestellt werden, die nicht dem im Einleitungssatz unserer Grundprinzipien festgehaltenen Grundsatz „Wikipedia ist ein gemeinschaftliches Projekt mit dem Ziel, eine Enzyklopädie von bestmöglicher Qualität zu schaffen“ entsprechen.

Das WikiProjekt Umgang mit bezahltem Schreiben beschäftigt sich damit, die Einhaltung der geltenden Regeln, insbesondere derjenigen zur Offenlegungspflicht, zu überwachen, kann und will aber keine flächendeckenden inhaltlichen Überprüfungen von offengelegten bezahlten Bearbeitungen leisten. Die Einhaltung der sonstigen relevanten Richtlinien wie Wikipedia:Neutraler Standpunkt, Wikipedia:Relevanzkriterien, Wikipedia:Belege bliebe mithin Aufgabe der gesamten Autorenschaft sowie in Streitfällen der Administration.

Dabei bleibt außer Acht, dass:

  • die wenigsten Autoren sich in Themengebieten bewegen, in denen manipulative Bearbeitungen zugunsten Dritter am ehesten zu erwarten sind (Tagespolitik, Wirtschaftsthemen, …), derartige Artikel beobachten oder anderweitig verfolgen,
  • die wenigsten von ihnen in der Lage wären, professionell gemachte Manipulationen zu PR-Zwecken als solche zu erkennen oder hierfür die nötige Muße und Langzeitmotivation aufbringen könnten,
  • die Administration sich aus inhaltlichen Fragen nach eigenem Verständnis weitestgehend heraushält und sich i.d.R. kein Admin dazu bereitfindet, einen inhaltlichen Problemfall unter Berücksichtigung der oben genannten Aspekte zu beurteilen,
  • es von allen vorherigen Punkten abgesehen in einem Freiwilligenprojekt keinen Zwang für ehrenamtliche Autoren oder Admins geben kann, gezielt manipulative Bearbeitungen aufzuspüren oder die Aktivitäten deklarierter PR-Konten zu überwachen.

Es ergibt sich mithin das Problem, dass 1. die Autorengemeinschaft nicht oder nicht mehr in der Lage ist, angesichts eines zunehmenden Aufkommens gewerblicher Bearbeitungen die Spreu vom Weizen unter diesen zu trennen; 2. im Falle einer Aufdeckung manipulativer Bearbeitungen der Anstoß dazu i.d.R. von Außenstehenden kommt; 3. die Autorengemeinschaft sich keine Regel gegeben hat, die derartige Bearbeitungen von vornherein untersagt, und sie somit im Zweifelsfall entweder für (a) die unterlassene Aufdeckung, (b) die unterlassene Regulierung oder (c) beides in eine „moralische Mithaftung“ genommen werden kann.

Angesichts der eingetretenen Entwicklungen muss künftig vermieden werden, das auf Freiwilligkeit und Ehrenamtlichkeit gegründete Modell der Wikipedia dadurch zu gefährden, dass PR-Dienstleister die Wikipedia mit kommerziellen Methoden und Gewinnabsichten deformieren. Damit geriete die Motivation der Ehrenamtlichen auf Dauer in Gefahr. Dieses Meinungsbild soll dazu beitragen, das Prinzip der ehrenamtlichen Mitarbeit wieder zu stärken.

Bisherige Meinungsbilder und Umfragen zum Thema[Quelltext bearbeiten]

Meinungsbilder[Quelltext bearbeiten]

Umfragen[Quelltext bearbeiten]

Andere, in Vorbereitung befindliche Meinungsbilder zum Thema[Quelltext bearbeiten]

Vorschlag[Quelltext bearbeiten]

Die Richtlinie Wikipedia:Interessenkonflikt wird in einer Form neu gefasst bzw. ergänzt, die gegen Vergütung im Auftrag Dritter getätigte Bearbeitungen in der deutschsprachigen Wikipedia generell für nicht zulässig erklärt. Dazu wird der bisherige Abschnitt #Agenturen ersetzt durch folgenden Abschnitt:

PR-Dienstleister

Die deutschsprachige Wikipedia-Gemeinschaft hat in einem verpflichtenden Meinungsbild [Link hierher] entschieden, durch PR-Dienstleister gegen Vergütung getätigte Bearbeitungen für nicht zulässig zu erklären. Die Überlassung von verifizierten Konten an PR-Dienstleister für diesen Zweck ist ebenfalls nicht zulässig. Dies betrifft alle Namensräume. Zuwiderhandlungen führen bei Bekanntwerden zur dauerhaften Sperrung der dafür verwendeten Benutzerkonten.

Als PR-Dienstleister werden Einzelpersonen oder Gesellschaften verstanden, die das Erstellen oder Bearbeiten von Wikipedia-Artikeln gegen Vergütung als Dienstleistung für Kunden (Auftraggeber) anbieten.

Erläuterungen zum Vorschlag[Quelltext bearbeiten]

  • Der Vorschlag versteht sich als alternative Offenlegungsrichtlinie für bezahlte Bearbeitungen gemäss FAQ zur ToU der Foundation. Er wird bei Annahme in die Liste der „Alternativen Richtlinien zur Offenlegung bezahlter Bearbeitungen“ eingetragen und damit in der deutschsprachigen Wikipedia verbindlich.
  • Der Vorschlag adressiert nicht die Thematik von Bearbeitungen durch verifizierte Konten von Unternehmen, gesellschaftlichen Organisationen und Ähnlichen mehr, die diese Konten bestimmungsgemäß nutzen und nicht an externe Dienstleister weitergeben.
  • Der Vorschlag gilt nicht rückwirkend. Das heißt, es können keine Benutzersperren für Beiträge ausgesprochen werden, die zeitlich vor der Annahme des Meinungsbildes liegen, sofern diese den bis dahin geltenden Regeln entsprechen.
  • Das Verbot der Weitergabe verifizierter Konten an PR-Dienstleister wird hier ausdrücklich erwähnt, um Auftraggebern zu signalisieren, dass diese Form des Unterlaufens nicht gestattet ist. Wird dies festgestellt, riskiert der Auftraggeber eine (mindestens längere) Sperre, auch für sperrumgehende Ersatzkonten.

Pro- und Kontra-Argumente[Quelltext bearbeiten]

Pro[Quelltext bearbeiten]

  1. Ein Verbot bezahlter Auftragsarbeiten durch PR-Dienstleister würde einen ersten Schritt dazu bedeuten, von Seiten der Gemeinschaft her Klarheit zu schaffen, welche Arten von bezahlten Bearbeitungen gestattet sind und welche nicht.
  2. Ein solches Verbot würde es den Ehrenamtlichen erlauben, ihre Aufmerksamkeit vermehrt auf die sogenannten Verdachtsfälle undeklarierten bezahlten Schreibens zu richten.
  3. Das Spannungsverhältnis zwischen ehrenamtlicher Mitarbeit und gewerblicher PR-Arbeit würde soweit aufgelöst werden, dass einer weiteren Demotivation der Ehrenamtlichen vorgebeugt würde.
  4. Ein Verbot von Auftragsarbeiten könnte in der Hinsicht abschreckend wirken, dass bezahlte manipulative oder beschönigende Bearbeitungen im eigenen Namen (durch verifizierte Konten) erstens leichter als solche zu erkennen wären und zweitens bei Entdeckung auf die Verursacher zurückfielen.
  5. Die sofortige Identifizierung jedes Einzelfalles eines PE-Dienstleisters ist dabei nicht notwendig. Der Aufbau eines solchen Dienstleisters am Markt, die Werbung im Internet und alle Versprechungen und Verpflichtungen den Auftraggebern gegenüber sind immer mit dem Risiko einer Sperre und damit dem Entzug der Geschäftsgrundlage verbunden. In einmal identifizierten Fällen sind auch fortgesetzte Manipulationen mit Nachfolgeaccounts einfacher aufzudecken. Vor allem eine präventive Wirkung ist daher beabsichtigt.
  6. Ein explizites Verbot würde den Leserinnen und Lesern das Gefühl geben, dass das Problem von Seiten der Gemeinschaft ernstgenommen und der derzeitige Zustand nicht mehr akzeptiert wird. Leser, die auf geschönte Artikel aufmerksam werden und darauf an geeigneter Stelle hinweisen möchten, müssten nicht mehr fürchten, dass ihre Mitwirkung unter Verweis auf eine erfüllte Offenlegungspflicht abgetan wird.
  7. Es würde dem Selbstverständnis und der ursprünglichen Wikipedia-Idee als Freiwilligenprojekt entsprechen. Dies könnte dann auch wieder besser nach außen kommuniziert werden.

Kontra[Quelltext bearbeiten]

  1. Diese recht scharfe Maßnahme könnte zu einem gewissen Teil auch „die Falschen“ treffen, also etwa Agenturen, die deklariert arbeiten und unsere Neutralitäts- und sonstigen Spielregeln einhalten, oder Unternehmen, die sich dadurch schlechter gegen böswillige Falschdarstellungen zur Wehr setzen können.
  2. Die Maßnahme ist möglicherweise nicht oder wenig geeignet, unerwünschte Formen von Paid Editing einzudämmen, und es fehlen belastbare Zahlen über das Ausmaß des Problems.
  3. Der Vorschlag könnte das Gegenteil dessen erreichen, was beabsichtigt ist, indem PE-Autoren mit einem bisher offengelegten Konto zukünftig mit einem undeklarierten Konto weiterschreiben, das wir dann nicht unmittelbar überprüfen könnten.
  4. Die angesprochenen Dienstleister könnten das Verbot leicht in der Art umgehen, dass statt Bearbeitungen im Auftrag künftig Beratungsleistungen angeboten werden und die Bearbeitungen nach der Beratung vom verifizierten Kundenkonto selbst getätigt werden.
  5. Der Vorschlag ist insofern nicht schlüssig, als nur bestimmte Formen bezahlter Bearbeitungen untersagt werden sollen, während andere erlaubt bleiben.
  6. Eine trennscharfe Unterscheidung zwischen erwünschten und unerwünschten bezahlten Bearbeitungen ist von vornherein unmöglich.

Auswertung[Quelltext bearbeiten]

Die Abstimmung über das Meinungsbild gliedert sich in zwei Teilabstimmungen, eine über die formale Gültigkeit und eine inhaltliche über den obigen Vorschlag. Das Meinungsbild ist nur dann erfolgreich, wenn in beiden Abstimmungen jeweils mehr Stimmen für die formale Gültigkeit bzw. für den inhaltlichen Vorschlag als dagegen abgegeben werden. Zusätzlich gilt in der inhaltlichen Abstimmung ein Quorum von 200 Abstimmenden. Stimmberechtigt sind jeweils nur allgemein stimmberechtigte Benutzerinnen und Benutzer. Enthaltungen werden bei der Auswertung nicht berücksichtigt.

Formale Gültigkeit
Hier wird über die Zulässigkeit, die formale Korrektheit des Verfahrens und die inhaltliche Korrektheit des Antragstextes entschieden. Jeder allgemein Stimmberechtigte hat in dieser Teilabstimmung genau eine Stimme. Entfallen auf die formale Annahme des Meinungsbildes mehr Stimmen als auf die Ablehnung, so ist dieses Meinungsbild formal angenommen (einfache Mehrheit). Wird diese Mehrheit verfehlt, so hat die in der inhaltlichen Abstimmung getroffene Entscheidung keine Gültigkeit. Selbstverständlich können auch diejenigen, die bei der Abstimmung über die formale Gültigkeit mit „Nein“ oder „Enthaltung“ abstimmen, an der inhaltlichen Abstimmung teilnehmen.
Inhaltliche Abstimmung
Zur Abstimmung steht obiger Vorschlag zur Änderung der Richlinie Wikipedia:Interessenkonflikt. Auch in dieser Teilabstimmung hat jeder teilnehmende Stimmberechtigte genau eine Stimme. Es kann mit „Pro“ oder „Kontra“ abgestimmt oder sich enthalten werden. Enthaltungen werden bei der Ermittlung des Ergebnisses nicht berücksichtigt. Der Vorschlag gilt als inhaltlich angenommen, wenn a) die Anzahl der Pro-Stimmen die der Kontra-Stimmen übersteigt und b) zusammen mindestens 200 Stimmberechtigte entweder Pro oder Kontra Vorschlag abgestimmt haben.

Abstimmung[Quelltext bearbeiten]

Formale Gültigkeit[Quelltext bearbeiten]

Ich nehme das Meinungsbild an[Quelltext bearbeiten]

Ich lehne das Meinungsbild ab[Quelltext bearbeiten]

Formale Enthaltung[Quelltext bearbeiten]

Inhaltliche Abstimmung[Quelltext bearbeiten]

Ich bin für ein generelles Verbot von WP-Auftragsarbeiten durch PR-Dienstleister[Quelltext bearbeiten]

Ich bin gegen ein generelles Verbot von WP-Auftragsarbeiten durch PR-Dienstleister[Quelltext bearbeiten]

Inhaltliche Enthaltung[Quelltext bearbeiten]

Ergebnis[Quelltext bearbeiten]

Diskussion[Quelltext bearbeiten]

Die Diskussion zum Meinungsbild findet ausschließlich auf der Diskussionsseite statt.