Quinsler & Company

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Quinsler & Company
Rechtsform Company
Gründung 1884
Auflösung 1911
Auflösungsgrund Reorganisation
Sitz Boston, Massachusetts, USA
Leitung George J. Quinsler
Branche Fahrzeuge

Quinsler & Company war ein US-amerikanischer Hersteller von Fahrzeugen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

George J. Quinsler betrieb zusammen mit Joseph P. Emond ab 1870 Emond & Quinsler.[3] 1883 verließ Quinsler das Unternehmen.[3] Daraufhin gründete er 1884 in Boston in Massachusetts sein eigenes Unternehmen.[3] Er stellte Kutschen her. 1895 trat George W. McNear ins Unternehmen ein.[3] 1899 entstanden 20 Karosserien für die Electric Vehicle Company.

1904 begann die Produktion von eigenen Automobilen. Der Markenname lautete Quinsler. Im gleichen Jahr endete diese Produktion.

1905 wurde McNear Mitinhaber.[3]

Für 1906 ist eine Karosserie auf einem Fahrgestell von Packard überliefert.[1]

1911 erfolgte eine Reorganisation in George W. McNear.[3]

Kraftfahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Angebot stand nur ein Modell. Es hatte einen Einzylindermotor mit 7 PS Leistung von De Dion-Bouton. Er war vorne im Fahrzeug montiert und trieb die Hinterachse an. Der Aufbau war ein zweisitziger Runabout mit einem Notsitz dahinter. Der Neupreis betrug 950 US-Dollar.[1] Eine Quelle meint, dass der Preis relativ hoch war.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 1256 (englisch).
  • George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1284 (englisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 1256 (englisch).
  2. a b George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1284 (englisch).
  3. a b c d e f Mark Theobald: Quinsler & Co. (englisch, abgerufen am 29. Dezember 2018)