Wikipedia:Café/Archiv 2018 Q1

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Archiv Diese Seite ist ein Archiv abgeschlossener Diskussionen. Ihr Inhalt sollte daher nicht mehr verändert werden. Benutze bitte die aktuelle Projektseite, auch um eine archivierte Diskussion weiterzuführen.
Um einen Abschnitt dieser Seite zu verlinken, klicke im Inhaltsverzeichnis auf den Abschnitt und kopiere dann Seitenname und Abschnittsüberschrift aus der Adresszeile deines Browsers, beispielsweise
[[Wikipedia:Café/Archiv 2018 Q1#Thema 1]]
oder als Weblink zur Verlinkung außerhalb der Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Caf%C3%A9/Archiv_2018_Q1#Thema_1

Inhaltsverzeichnis

Guten

Puppet Bleeckie sliding.jpg

Frohes Neues --58.9.71.31 00:23, 01. Jan. 2018 (ICT)

Dir auch !--TorreDEvigia (Diskussion) 19:42, 2. Jan. 2018 (CET)

Richterwahlausschuss auf Bundesebene

Das Gremium scheint mir entgegen seiner Wichtigkeit wenig mediale Aufmerksamkeit zu genießen. Vielleicht ist jemand im Stande trotzdem folgende Fragen zu beantworten:

"Zu Beginn jeder Wahlperiode neu gewählt werden müssen auch die Mitglieder des Richterwahlausschusses" Sofern ich nichts übersehen habe, ist dies noch nicht geschehen; wann ist mit der Wahl zu rechnen? Gibt es Vorschriften bis wann der Ausschuss zustande kommen muss?

Die 16 vom Bundestag gewählten Mitglieder sollen die Fraktionsstärke repräsentieren(?) Das heißt auch Afd Gesandte partizipieren bei der Richterwahl?

Nach § 13 des Richterwahlgesetzes: "Stimmt der zuständige Bundesminister zu, so hat er die Ernennung des Gewählten beim Bundespräsidenten zu beantragen." Ist dies als Vetorecht des Bundesjustizministers zu verstehen? Was würde bei mehrheitlicher Beschlussfassung entgegen des Bundesjustizministers passieren?

Ich bedanke mich im Voraus :) MfG--Kiepski1 (Diskussion) 23:45, 2. Jan. 2018 (CET)

Nicht nur AfD, sogar Grüne.--Bluemel1 (Diskussion) 07:30, 3. Jan. 2018 (CET)
Das RiWG sieht keinen Zeitpunkt vor. Das Gremium scheint tatsächlich noch nicht gewählt zu sein. Die letzte Wahl von Bundesrichtern fand m. W. im März 2017 statt. Denkbar ist, dass es derzeit noch keinen Bedarf gibt. Spätestens dann aber sollte der Ausschuss stehen.
Gewählt wird von den Mitgliedern des Bundestages - ausgezählt wird nach d'Hondt. Damit fließen alle Stimmen ein, selbstverständlich. (Die Mitgliedfer müssen aber gar nicht selbst dem BT angehören.) aus: §§ 4, 5 RiWG
Art. 95 GG sagt "Über die Berufung der Richter dieser Gerichte entscheidet der für das jeweilige Sachgebiet zuständige Bundesminister gemeinsam mit einem Richterwahlausschuß (...)." § 1 RiWG bestätigt das natürlich. , da sehe ich kein Vetorecht. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 11:00, 3. Jan. 2018 (CET)
Stimmt der Wahlausschuss also mehrheitlich für eine Kandidatur, so kann der Bundesminister diese nicht blockieren? MfG--Kiepski1 (Diskussion) 12:06, 3. Jan. 2018 (CET)
Der Wahlausschuss hat ja (auch) die Aufgabe, die Kandidaten zu prüfen. ergibt die Prüfung ein "okay", wird es für die Minister schwer, das "gemeinsam mit" umzusetzen, wenn sie etwas gegen den Kandidaten haben. Es sei denn, es bestehen von seiner Seite doch ernste Zweifel an der Eignung des Gewählten.
Da sich die BT-Zusammensetzung aber sowieso in der Stellung der Bundesminiister widerspiegel (Mehrheit), werden ggf. sicher keine absoluten Außenseiter gewählt, gut mmöglich ist auch da ein Proporz. Und grundsätzlich sollte natürlich jeder Bundesrichterkandidat auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Daher wäre ffraglich, ob es gewählte Kandidaten gibt, die der Minister ablehnen würde. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 13:00, 3. Jan. 2018 (CET)

Der bundesrepublikanische gefühlte Türkeiurlaub… oder war es überhaupt die Türkei?

Die einen legen sich an den Strand und genießen, die anderen bringen noch ganz andere Andenken an den Urlaub mit.[3] Man kann sich natürlich an einen Tisch im abgedunkelten raum setzen, der groß genug ist, dass man einen ganzen Teil Verfassung drunter fallen lassen kann. --Hans Haase (有问题吗) 08:57, 4. Jan. 2018 (CET)

Keine Ahnung, was Du mit diesem Grammatikunfall in der Überschrift meinst, aber die Verlinkung kann unmöglich dazu passen, oder? Gruß --Apraphul Disk WP:SNZ 09:03, 4. Jan. 2018 (CET)
Danke, das ist nachgebessert und doch, ich glaube schon. Immerhin --Hans Haase (有问题吗) 09:13, 4. Jan. 2018 (CET)

Und den Sozialisten geht – so einst Margaret Thatcher – das Geld der anderen Leute aus. So auch Emmanuel Macron bei den Medien.[4] --Hans Haase (有问题吗) 09:13, 4. Jan. 2018 (CET)

Themen AfD und Flüchtlinge

Mir ist aufgefallen, dass hier in gefühlt jedem zweiten Abschnitt etwas über die AfD und/oder Flüchtlinge steht. Auch in Abschnitten, wos eigentlich gar nicht darum geht. Giebts keine anderen Themen mehr? --MrBurns (Diskussion) 14:29, 1. Jan. 2018 (CET)

Dies ist übrigens ein "zweiter Abschnitt". --Optimum (Diskussion) 14:42, 1. Jan. 2018 (CET)

Diese Abschnitte bleiben stehen, weil sie viel Gegenrede provozieren und daher erst spät archiviert werden. -- Janka (Diskussion) 14:58, 1. Jan. 2018 (CET)

Es liegt doch nahe, über Themen zu sprechen, über die Menschen sprechen wollen. Bemerkenswert ist, wie viele interessante Themen hier angesprochen werden, die nichts mit AfD und Flüchtlingen zu tun haben, und dann im Sande verlaufen. Über den Meeresspiegel auf Tonga könnte man stundenlang sehr ernst debattieren, über Korruption, über Steueroasen, über Krankenkassenleistungen etc. Ist aber zur Zeit nicht auf dem Radar.--Bluemel1 (Diskussion) 15:09, 1. Jan. 2018 (CET)

(BK) Klar gibt es noch genug andere Themen, aber dass z.B. dieses Jahr auf den Weihnachtsmärkten und zu Sylvester nichts besonderes passiert ist, ist ja leider ein Nicht-Thema. Dass beim nächsten Fasching aber noch was schlimmes passieren könnte, könnte selbstverständlich noch ein Thema werden. Tatsächlich gehe ich davon aus, dass Threads über AfD, etc. hier sogar noch zunehmen werden. Ich denke, die AfD-Freunde haben erkannt, dass die bisherigen Café-Gäste, die hier nur ein bisschen Entspannung und Plausch gesucht hatten, keine Lust mehr haben, die ewig selben Falschbehauptungen immer wieder widerlegen zu dürfen, und einfach wegbleiben. Dann können die AfD-Freunde ihre Ansichten über Flüchtlinge und Leute mit "Migrationshintergrund" ganz ungestört verbreiten. Geoz (Diskussion) 15:13, 1. Jan. 2018 (CET)
Hier ein schöner Artikelüber Österreich mit Themen, die die AfD (noch?) nicht bedient. Wenn die AfD das nicht übernimmt, ist fast noch Platz für eine neue Partei, die diese Themen übernimmt. --58.9.71.31 15:50, 1. Jan. 2018 (CET)
Es hat einige Mühen gekostet, diese Themen aus der Auskunft zu vertreiben und ins Café umzusiedeln.:D  Das ist m.E. ein Fortschritt, wenngleich nur ein kleiner. Wenn das jetzt auch noch aus dem Café vergrault werden soll, schlage ich konsequente Nichtbeachtung vor. Wenn hier niemand antwortet, wird sich das verlaufen. --94.219.28.199 16:05, 1. Jan. 2018 (CET)
Ich finde hier einige Ansichten zu den Flüchtlingsthreads total interessant (auch von Leuten, die nicht meine Meinung vertreten) und wer nicht schreiben will, schreibt halt nicht. Am Café steht kein Schild: „Machen Sie nur mit, wenn Sie Falschbehauptungen widerlegen wollen.“ Ein jeder plausche über die Themen, die er mag, man muss sich nicht permanent angesprochen fühlen.--Bluemel1 (Diskussion) 16:19, 1. Jan. 2018 (CET)
Die Ösis sind halt klüger als die Engländer. Die wollen nicht aus der EU raus, die wollen auf diese EU nur einen großen, stinkenden Haufen draufsetzen. Und das schaffen sie zusammen mit dem Ungarn, dem Tschechen und dem Polen auch. -- Janka (Diskussion) 16:07, 1. Jan. 2018 (CET)
Auf Weihnachtsmärkten ist nur deshalb nichts passiert, weil a) der BND und Co. einigermaßen gut gearbeitet und verdächtige Subjekte früh aus dem Verkehr gezogen haben und b) die Weihnachtsmärkte mit LKW-Sperren und Polizeipräsenz gesichert waren. Es ist ein Trugschluss, daraus zu folgern, dass die allgemeine Sicherheit wieder hergestellt ist. Man schaue nur mal zurück zum Public-Viewing der WM 2006 - keine Frauen-Safezonen, keine massive Polizeipräsenz, keine LKW-Sperren, keine stark erhöhte Belästigung von Frauen. Und das ist erst 12 Jahre her. 92.74.17.170 20:04, 2. Jan. 2018 (CET)

Ich würde es mal ganz neutral so formulieren, dass es ein Thema ist, dass jeden Bürger direkt betrifft und daher derzeit besondere Beachtung findet. Vor dem Hintergrund anderweitiger Selbstzenzur (versuche z.B. mal einen entsprechenden Kommentar auf einem Forum der Öffentlichrechlichen Sender zu poste - wird aufgrund der internen Zensor garnicht veröffentlicht) ist es nachvollziehbar, dass die Bürger die verbleibenden Möglichkeiten freier Meinungsäusserung verstärkt nutzen. andy_king50 (Diskussion) 20:20, 2. Jan. 2018 (CET)

„Vor dem Hintergrund anderweitiger Selbstzensur“ … Wenn man bedenkt, dass WP auch archiviert wird, bin ich ganz froh, dass hier eins der Top-Themen der 2010er Jahre diskutiert wird. Ehrlich gesagt, tut es jedem Diskutanten weh, die Debatte zu führen, da das Thema hochemotional ist, aber es ist ein gutes Forum, um das auch auszuhalten, denn die Beiträge sind im Schnitt hochwertiger als in anderen Foren. Es würde auch noch intensiver gehen, aber dann kommen schnell die Missverständnisse.--Bluemel1 (Diskussion) 22:21, 2. Jan. 2018 (CET)
Zu a) D'accord. Zu b) Teils, Teils. Die Polizeipräsens hat offensichtlich geholfen, die Betonsperren waren reine Symbolpolitik. Also keine Rede mehr davon, die Sicherheitskräfte würden versagen, die Probleme seien überhaupt nicht mehr in den Griff zu bekommen (oder noch schlimmer: Den Sicherheitskräfte seinen "von oben" die Hände gebunden und sie seien verdonnert, das wahre Ausmaß der Probleme zu verschweigen, etc.). Aus dem erfolgreichen Agieren der Sicherheitskräfte nun zu folgern, die allgemeine Sicherheit sei nicht wiederhergestellt, erscheint mir nun aber etwas seltsam. Zur WM 2006: Da täuscht dich deine Erinnerung. Die durchaus vorhandenen Probleme wurden damals nur nicht an die große Glocke gehänkt. Ich stimme dir zu, dass das Ausmaß der sexuellen Übergriffe auf der Kölner Domplatte neu war, aber wie man jetzt gesehen hat, ist auch das nicht unkontrollierbar. Geoz (Diskussion) 21:08, 2. Jan. 2018 (CET)
Der Artikel ist von 2014 und thematisiert die Kriminalität während der WM 2014. Dann täuscht mich meine Erinnerung bzgl. 2006 wohl doch nicht? 92.74.17.170 21:50, 2. Jan. 2018 (CET)

"Gibt es denn keine anderen Themen mehr", na ja, war vor zwei Jahren so, aber heute ist es schon wieder besser. Aber dennoch, es ist schon fast ein neues Godwin-Gesetz: Egal was man diskutiert, online oder offline, früher oder später landet man bei den Moslems.--Antemister (Diskussion) 22:09, 2. Jan. 2018 (CET)

Na gut, da habe ich mich verkuckt. Zur WM 2006 habe ich jetzt auf die schnelle nichts belastendes gefunden. Selbst wenn sie friedlicher war, als die von 2014 (was damit noch nicht bewiesen ist!), ließe sich für den Unterschied kaum ein Kausalzusammenhang mit den Lieblingsthemen der AfD herstellen. Sonst könnte ich ja auch andersrum argumentieren: Der Sommer von 2006 war so märchenhaft, weil es damals noch keine AfD gab ;-) Geoz (Diskussion) 22:19, 2. Jan. 2018 (CET)
Nein, ein Monokausalzusammenhang Flüchtlinge => Kriminalität wäre absurd, es hat sicher auch mit gesamtgesellschaftlichen Verrohungstendenzen zu tun. Aber auch das laste ich der Politik an, die in der Schule mit Laissez-Faire ihren Ausgangspunkt nimmt. In den üblichen Brennpunktvierteln wie Marzahn etc. herrscht (dank Hartz 4) üblicherweise nicht finanzielle Armut, sondern vor allem Disziplin-Armut und Bildungsferne, und dafür wird der Grundstein in der Schule gelegt. 129.13.72.197 10:00, 3. Jan. 2018 (CET)
Bildungsferne kann man wohl kaum der Schule anlasten. Und für Erziehung sind in erster Linie immer noch die Eltern zuständig. --Digamma (Diskussion) 11:37, 3. Jan. 2018 (CET)
„Man könnt erzogene Kinder gebären, Wenn die Eltern erzogen wären.“ (Goethe, Zahme Xenien IV) Regressus ad infinitum, ja, aber irgendwie hat der Alte doch Recht. --Bavarese (Diskussion) 12:29, 3. Jan. 2018 (CET)
Bildungsferne kann man den Eltern nur begrenzt anlasten, denn jemand, der selbst keine Ausbildung oder Leistungsethik hat, kann das schlecht an seine Kinder weitergeben. Da hat der Staat halt schon bei der Elterngeneration geschlampt. Aus so einem bildungsfernen Mileu kommt man nur mittels Ganztagsschule, Disziplinvermittlung in Schulen etc. raus. 129.13.72.197 13:11, 3. Jan. 2018 (CET)
Wer bildungsfern ist, kann auch keine Disziplin vermitteln? Und wichtiger ist die Vermittlung von Werten. --Digamma (Diskussion) 13:40, 3. Jan. 2018 (CET)
Wer von morgens bis abends Hartz-4-TV schaut, kann in der Tat keine Disziplin vermitteln. Wichtig ist Vermittlung der richtigen Werte. In muslimischen Familien wird oft vermittelt, dass Nicht-Muslime per se weniger wert sind und Juden im Speziellen als Feinde betrachtet werden. Das sind dann nicht die richtigen Werte, da muss dann der Staat in der Form von Schulen einschreiten. 129.13.72.197 14:24, 3. Jan. 2018 (CET)
Wirfst du da nicht einfach(!) einiges durcheinander? Was hat das Selbstwertgefühl als Muslim, von dem du schreibst, es werde den Kindern „oft vermittelt“, zu tun mit mangelnder Bereitschaft, sich anzustrengen und etwas zu leisten, um es zu etwas zubringen? Ich verstehe diesen Gedankengang nicht. Wäre da nicht eher zu erwarten, dass man dann den anderen zeigen will, was in einem steckt? --Bavarese (Diskussion) 15:17, 3. Jan. 2018 (CET)
Wenn deine Mutter dich nicht erziehen darf, weil dein Vater denkt, du wärst aus Gold, dann gewöhnst du dich dran, dass du aus Gold bist. Die Leistungsbereitschaft von Einwanderern aus der Ukraine oder Russland oder Kroatien, soweit ist mir das aufgefallen, unterschiedet sich, bei Betrachtung der Masse, nicht Einzelner, von der Leistungsbereitschaft anderer Einwanderergruppen. Je nachdem, welchen Stellenwert Leistungsstreben in der Herkunftsgesellschaft haben mag, und in der Ukraine oder Russland ist Wissen an sich kein Beinbruch.--Bluemel1 (Diskussion) 16:16, 3. Jan. 2018 (CET)
Der Gedankengang war, dass Muslime Nicht-Muslime als weniger wert betrachten, unabhängig von beruflicher Qualifikation. Demzufolge wäre auch ein muslimischer Hartzer noch mehr "wert" als ein nicht-muslimischer Manager, wodurch kein Anreiz an sozialem Aufstieg bestünde. Aber das war auch nur ein Beispiel und man kann dazu sicher auch Gegenbeispiele und Gegenargumente anbringen. Jedenfalls halte ich es für falsch, den Eltern die Verantwortung zuzuschieben, wenn schon bei der Elterngeneration der Staat versagt hat, oder bei Einwanderern gar nicht die Möglichkeit einer Einwirkung hatte. 129.13.72.197 16:21, 3. Jan. 2018 (CET)
Wenn sich die Polizei in Schweden, Frankreich und Deutschland von den Bewohnern bestimmter Stadtviertel, die in den letzten Jahrzehnten aus Vietnam aus Neuseeland aus Chile − woher auch immer − zugewandert sind, alles bieten lässt, hat sie versagt. Korrekt. Du siehst, es gibt auf alles mehrere Perspektiven.--Bluemel1 (Diskussion) 19:22, 3. Jan. 2018 (CET)
Das sehe ich nicht so. Das ist die Schuld der Politik, die die Polizei an sehr kurze Ketten legt, und der Justiz, die zu lasche Strafen ausspricht. Die Polizei macht ihren Job im Rahmen ihrer Befugniss imho gut. 92.75.205.69 20:12, 3. Jan. 2018 (CET)
Es könnten ja alle etwas zu einer Umkehr der Verrohung beitragen.--Bluemel1 (Diskussion) 20:50, 3. Jan. 2018 (CET)
Klar, warum auch nicht. Ich begnüge mich allerdings mit einem Kreuz an der richtigen Stelle am Wahltag und wasche meine Hände in Unschuld. 92.75.205.69 21:07, 3. Jan. 2018 (CET)
Genial. Und dem eigenen Kind sagen „Streng dich an“, damit es aufs Gymnasium kommt und nicht auf die zwielichtigen anderen Schulen, weil aus Gründen, man hört so vieles, man will doch ruhig schlafen.--Bluemel1 (Diskussion) 07:07, 4. Jan. 2018 (CET)

Wer hat denn eigentlich behauptet, dass "Bildung", "professionelle Arbeit" und "Dienst am Staat" bzw. an der "Demokratie" für alle Menschen auf der Welt den gleichen Status haben wie für uns Herkunftsdeutsche? Ich meine, dass es in einem Land, das den Buchdruck hervorgebracht hat und eine Wissenschaftssprache und sehr viele Erfindungen schon problematisch ist, wenn Migranten im Durchschnitt nur wenige Bücher im Schrank stehen haben. Und das ist durchaus keine Übertreibung. Man möge sich nur einmal das schlechte Abschneiden der Grundschüler vor Augen führen.--Sobbosobbo (Diskussion) 10:49, 4. Jan. 2018 (CET)

Ha, ich würde meinen, es ist nicht weniger problematisch, wenn (vielleicht durchschnittliche, man weiß es nicht) offensichtliche Nicht-Migranten bspw. aus Traunstein Basiswissen zu statistischer Methodologie vermissen lassen. --AMGA (d) 10:58, 5. Jan. 2018 (CET)

Seid ihr noch nüchtern...

Was es doch für merkwürdige Bräuche in Deutschland gibt. Ich wünsche jedenfalls Allen viel Kraft und Stärke in diesem Jahr. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 00:40, 5. Jan. 2018 (CET) Meldung noch 20 Stunden gesperrt, erst dann veröffentlichen. zwinker 

Das sollte einen eigenen Artikel bekommen!
Wann trat es zum erstenmal auf? Womit wird es begründet? Und warum war der Priester immer vorne mit dabei? Trainieren die das nicht quasi bei jedem Kanni Abendmahl? GEEZER … nil nisi bene 09:44, 5. Jan. 2018 (CET)

"Muslime zweifeln an ihrem Glauben..." Wirklich?

Ich habe mir überlegt, ob ich das einen Abschnitt weiter oben einfüge. Aber ich glaube, es ist doch ein anderes Thema. -- Ich habe ganz zum Ende 2017 einen Podcast gehört. These dort:

"Immer mehr Muslime zweifeln an ihrem Glauben, viele konvertieren, andere schwören der Religion ganz ab." Das wird als gegeben vorausgesetzt. Dann kommt die Frage: "Worin liegen die Gründe?"

Nun sehen simple Menschen wie ich die Sache ja irgendwie anders: In Europa zumindest sind die Christen auf dem Rückzug, abgelöst von einem indifferenten Nicht-Glauben der Mehrheit. Ein Nicht-Glauben, der sich zum Atheismus nicht durchringen will. (Was nicht heißt, dass es nicht viele stolze Atheisten gibt, die ihre Weltsicht -- darin übrigens den früheren überzeugten Christen sehr ähnlich -- laut und fröhlich in die Welt hinausposaunen und ihre Überzeugung als "Rationalität" verstehen. Wo ich sagen würde: Just the contrary...)

Weiter meine Sicht: Die Muslime sind die Einzigen hierzulande, die ihren Glauben selbstbewusst leben. Kämpferisch, im Aufstieg begriffen.

Dann also diese überraschende These, selbstbewusst im Vortragston. Die Sendung ist hier nachzuhören und nachzulesen. (Prima Service von SWR 2 übrigens, nicht nur hier.) --Delabarquera (Diskussion) 15:41, 2. Jan. 2018 (CET)

das leider von Muslimen anscheinend derzeit überdurchschnittlich häufig zu beobachtende aggressive Verfolgen eigener religöser Ansichten, bis hin zu kriminellen und terroristischen Handlungen ist, denke ich für einen Moslem, der nicht dumpf irgendem fundamentalistischen Iman hinerherrennt, genauso unerträglich, wie es einem vernünftig denkenden Christen, Juden etc. ist. Es gab und gibt jeder Kultur/Reliogion immer Menschen, die die Dinge klar gesehen haben und erkannt habem, dass das Konzept eines oder mehrerer Götter von den Menschen selbst konstruiert wurde weil der Mensch anscheinend einen internen Bedarf dazu hat. Die gesehen haben, dass sich Glauben/Religion/Anhängerschaft einer Organisartion fundamental unterscheiden, dass der wichtige Inhalt nicht orthodoxes Nachbeten von meist machtgierigen und verblendeten Verführern ist. Nur sind diese Leute schon immer das Feindbild Nr. 1 gewesen, weil sie eben diese Macht- und Interpretationsansprüche in Frage stellen. andy_king50 (Diskussion) 20:15, 2. Jan. 2018 (CET)
Wundervolle Formulierung im dortigen Text: "Doch der Schein trügt, der Islam befindet sich in einer Krise, es findet eine langsame Implosion statt:"
Ich interpretiere das so: Bei den Christen gibt es Kommunion und Konfirmation; bei den Moslems schnelle Explosion oder langsame Implosion. Habe ich das richtig verstanden ..? "Also dass sie so oder so einen Knall haben...?" "NEIN!" GEEZER … nil nisi bene 11:04, 3. Jan. 2018 (CET)
Bericht aus dem Inneren der Krise Anmerkung: Für Moslems ist Memri TV natürlich "Feindsender", aber wir gehen der Einfachheit halber mal davon aus, dass Ibrahim_Al-Buleihi richtig wiedergegeben wurde. -- Janka (Diskussion) 11:57, 3. Jan. 2018 (CET)
"... Habe ich das richtig verstanden ..?" Wie immer eine durchtrieben-feinsinnige Interpretation von Geezer (Eigenschreibung: GEEZER). NACHTRAG: @Janka Hemri TV "A Wise Honest Arab Muslim Man Tells Muslims The Truth About Themselves - A Must See". War für mich neu. Ein schöner Hinweis! --Delabarquera (Diskussion) 12:56, 3. Jan. 2018 (CET)
Der Mann spricht im Schutze seines Alters und seiner Stellung das aus, was die Spatzen von den Dächern pfeifen: Der Glaube an die eigene Überlegenheit ist die Ursache der eigenen Unterlegenheit. Denn wer sich überlegen weiß, wird sich nicht anstrengen. Und genau da muss auch dieser offensiv gelebte "Glaube" der europäischen Moslem-Unterschicht eingeordnet werden. Die sind nichts, die werden zum größten Teil auch nichts, aber ihr Anführer sagt, dass sie wichtiger als der bedeutendste Ungläubige seien. Das hört man doch gerne. Wenn man doof ist. Das ist nichts als ein durch nichts belegbarer Glaube an die eigene Überlegenheit. Und das obwohl der Prophet doch selbst gesagt hat, man möge bitteschön das Wissen bis nach China suchen. Heutzutage müsste man sich am Mitteleuropäer und seinen Ablegern orientieren. -- Janka (Diskussion) 14:06, 3. Jan. 2018 (CET)
+1. Das ist ja alles nix völlig Neues: Schon seit Langem waren die armen weißen Rednecks der USA diejenigen, die sich am insbrünstigsten an die (erhoffte, vermeintliche) Überlegenheit des weißen Mannes über die schwarzen Mitbürger klammerten - sie hatten ja sonst nichts zu verlieren ... -- Zerolevel (Diskussion) 17:32, 3. Jan. 2018 (CET)
Es soll in den Apalachen ja diese total verwahrlosten Redneck-Tribes geben. Das sind in Summe vielleicht ein paar tausend Leute. Da haben Hollywood-Sekten mehr Mitglieder, und die sind definitiv total kaputt, aber dank der Harvey Weinsteins dieser Welt auch finanziell vorzüglich ausgestattet. Die können sich solche Blödheiten erlauben.
Schlimm wird es, wenn man Millionen Menschen diesen Irrglauben einimpft, die es eigentlich besser haben könnten. Und sollten. Wenn sich Anstrengung denn lohnen würde. Und da sind wir wieder beim Ursprungsbeitrag. -- Janka (Diskussion)
Ich finde dennoch, dass Atheismus eine rationale Haltung ist, zumal wenn ein konventionell monotheistisch-offenbarungsreligiöser Gott die Gegenalternative ist. --Galtzaile (Diskussion) 17:51, 4. Jan. 2018 (CET)
Die rationale Fragestellung ist: Wie kann ich aus dem Glauben der anderen einen Vorteil erzielen? -- Janka (Diskussion) 18:13, 4. Jan. 2018 (CET)
Atheismus und Rationalität sind kein untrennbares Paar. Die Lebenserfahrung lehrt, dass Menschen aus den verschiedensten Gründen Atheisten sind: aus Rationalität, aus Ignoranz, aus Desinteresse u.v.a.m. Und mit der Gottesgläubigkeit verhält es sich ganz genauso. Jemand wie Nietzsche war Atheist, weil er sich in Philosophie auskannte, jemand wie Dawkins eher nicht, und ähnliche Gegensatzpaare ließen sich leicht bei religiösen Denkern aufstellen. Grüße Dumbox (Diskussion) 18:23, 4. Jan. 2018 (CET)
Atheismus wäre dann eine rationale Haltung, wenn der Atheist beweisen könnte, dass es keinen Gott gibt (oder geben kann). Der Beweis einer Negativität ist aber bekanntlich besonders schwer. Atheismus ist IMO genauso irrational wie der Gottglaube, weil er eine nicht begründbare Überzeugung ist - "ich glaube, dass nicht" statt "ich glaube dass", aber in beiden Fällen: ein Glaube, kein Wissen. Die rationalste Haltung ist IMO der Agnostizismus. -- Zerolevel (Diskussion) 20:36, 4. Jan. 2018 (CET)
*LOL!*, ja, nee, is klar, der Agnostiker „glaubt“ natürlich, sein „Glaube“ sei der einzig wahre, äh, rationale... Sagen wir es doch so: aus heutiger Sicht ist jede „Philosophie“, die ohne die zwingende Existenz (eines) Gottes auskommt, in jedem Fall rationaler als jede andere. Welche da jetzt angeblich genau die rationalere sein soll: geschenkt, echt... --Gretarsson (Diskussion) 21:16, 4. Jan. 2018 (CET)
Der Sektenguru mit dem Privatjet und der Mullah mit Dienerschaft verhalten sich ebenso rational wie der Bischof mit der Million-Euro-Badewanne und die Weltuntergangskreischerin mit Bundestagsmandat. Das alles ist sehr berechnendes, rationales Verhalten. In einer Theokratie wie dem Iran oder einer quasi-Theokratie wie Deutschland, in der die Bekloppten die Meinungshoheit beanspruchen, ist es ebenso rational, sich dem anzupassen oder am besten noch viel lauter im Vortragen allfälliger Glaubenssätze zu sein.
Irrationalität, die ist das Werk des Teufels! Wissen alle Gläubigen. Dem Irrationalen ist nicht beizukommen, es kann nicht erklärt werden, und es kann daher auch nicht verboten werden. Es entzieht sich dem Nutzen wie dem Widerstand. -- Janka (Diskussion) 22:17, 4. Jan. 2018 (CET)
Da stellt sich aber auch die Frage, was rational genau meint. Rational handeln heißt ja nicht, dass man nur Dinge tut oder glaubt, von denen genau belegt ist, dass sie gut, nützlich etc. sind. In vielen Fällen weiß man es eben noch nicht, dennoch gibt es häufig eine rationalere und eine irrationalere Lösung. Wenn man wissen will, ob es morgen regnen wird, kann man entweder im Kaffeesud nachsehen oder den Wetterbericht verfolgen. Die Gewissheit wird erst am nächsten Tag da sein, und doch waren nicht beide Vorhersagemethoden gleich rational, selbst wenn man im Kaffeesud den Regen vorgefunden haben sollte, den die Meteorologen nicht prognostizierten. In ähnlicher Weise halte ich den Atheismus für mindestens ebenso rational wie den Agnostizismus. Streng genommen müssten wir alle Meteoriteneinschlagsagnostiker sein, weil wir nicht genau wissen können, ob wir gleich von einem getroffen werden, aber die rationalere Haltung ist, zu glauben, dass nichts passiert. Freilich ist Atheismus auch immer ein Glauben, aber – wie bereits bemerkt – ist Nichtexistenz in solchen Fällen im Grunde gar nicht beweisbar, woher ja auch das Unsichtbare rosafarbene Einhorn und seine Freunde. --Galtzaile (Diskussion) 10:27, 5. Jan. 2018 (CET)
Wenn deine Frau darauf besteht, im Kaffeesud das Wetter von Morgen zu lesen, wirst du ihr nicht widersprechen, egal für wie irrational du die Idee selbst hälst. Du verhälst dich also rational, indem du das Irrationale akzeptierst. -- Janka (Diskussion) 14:01, 5. Jan. 2018 (CET)


Zweifeln ist die andere Seite des Glaubens. Der Glaube ist der Tag, der Zweifel ist die Nacht. Wie der Muezzin von unten anders aussieht als von oben, meine Efendiler, sieht der Mensch anders aus im Zweifel und im Glauben. Amen.--Bluemel1 (Diskussion) 21:38, 4. Jan. 2018 (CET)

Zweifel ist die Nacht. Das klingt so negativ. Schau doch mal, auf wie geniale Weise man in den Naturwissenschaften den Zweifel fruchtbar gemacht hat: "Stimmt das denn alles so, wie ich mir das zusammengereimt habe? Oder habe ich einen Denkfehler gemacht, oder eine Macke im Versuchsaufbau, oder einen Zahlendreher in der Statistik?" Die stetig wiederholte Überprüfung vermeintlicher Gewissheiten ist die Antriebsfeder des Fortschritts. Fast so genial, wie die Weise, in der man mit der Wikipedia die Besserwisserei fruchtbar gemacht hat. Geoz (Diskussion) 22:31, 4. Jan. 2018 (CET)
Die Erholung der Nacht macht den Tag erst fruchtbar. ;)--Bluemel1 (Diskussion) 23:50, 4. Jan. 2018 (CET)
Eine schlaflose Nacht macht den Tag erst furchtbar. ;-) --AlternativesLebensglück (Diskussion) 10:32, 5. Jan. 2018 (CET)

Digitale Vernetzungsglobalisierungsvereinsamung

"Früher" war man nicht immer und überall erreichbar. Wenn man weg war, war man weg. So einfach. Heute kann man jederzeit Kontakthalten, per WhattsApp oder Facebook. Die auf den ersten Blick als Vorteil zu sehende zunehmende Vernetzung hat allerdings zur Folge, dass man sich nicht mehr trifft, man redet nicht mehr miteinander, jeder bleibt nur noch da, wo er ist, und jeder hockt alleine rum. Ob das nun der große Wurf war, diese ständige Erreichbarkeit? Diese Digitalisierung, diese "Erfindung" von WhatsApp und Facebook? --2A02:810C:5C0:40F0:853D:DACC:41DA:2AD7 20:27, 6. Jan. 2018 (CET)--2A02:810C:5C0:40F0:853D:DACC:41DA:2AD7 20:27, 6. Jan. 2018 (CET)

Es ist ein weiterer Schritt in ein komplettes Leben in der virtuellen Realität. Viele Menschen sind da schon gefangen und fallen immer tiefer rein. Dagegen hilft nur, die Geräte möglichst oft wegzulegen, auszuschalten und rauszugehen. --2003:76:E35:5DCE:B0EE:8143:404B:4653 22:30, 6. Jan. 2018 (CET)
Man muss das aber nicht so einseitig sehen. Ich z.B. habe über Facebook viele nette Leute aus meiner Heimatstadt kennengelernt (nachdem ich viele Jahre woanders lebte), viele davon inzwischen auch persönlich. Ist doch besser als an einem Tresen rumzuhängen! ;-) --Karsten Meyer-Konstanz (D) 23:05, 6. Jan. 2018 (CET)
Die Verhaltensprüfung findet längst statt. Darum gehen heute einige Leute nicht mehr raus. Anderen reicht das Geld für einen freien Tag nicht aus, um mal was kulturell Gehobneres zu unternehmen. Da kann ich nur auf den Abschnitt #Fernseher angemacht und fassungslos! verweisen. --Hans Haase (有问题吗) 23:10, 7. Jan. 2018 (CET)

Hypermoral

Selten bis nie setze ich mich hier für Bücher ein. Jetzt ist es soweit. Auszug:

"DER HYPERMORALISMUS ist die Leitideologie unserer Zeit. Das gilt es anzuerkennen. In einer offenen, pluralistischen Gesellschaft sind Ideologien jedoch nur dann erfolgreich, wenn sie das Lebensgefühl der Menschen treffen, ihnen Halt bieten und einen kulturellen und emotionalen Lebensraum. Auch das muss man zur Kenntnis zu nehmen. // Sich über etwaige Gutmenschen zu ereifern, ist daher ebenso unsinnig wie einfältig. Denn die dabei zum Ausdruck kommenden Ressentiments tragen wenig zur Klärung des Phänomens bei. Im Gegenteil. Sie bedienen letztlich die gleichen Emotionalisierungsmechanismen wie der Hypermoralismus selbst. Auch Empörung über Empörung ist Empörung. Das führt dazu, das Phänomen falsch einzuordnen." (Alexander Grau: Hypermoral. Die neue Lust an der Empörung. München 2017.)

Ich gebe gleich zu, dass ich einen gewissen Hypermoralismus auch in der Wikipedia beobachte. Zu beobachten glaube, sagen wir mal. P. S. Einen Artikel zum Thema, mit Hinweisen zu den Vorläufern Graus, haben wir in der WP auch. --Delabarquera (Diskussion) 15:36, 6. Jan. 2018 (CET)

+1 Da schließe ich mich an. Die Empörung über Empörung geht doch immer am Substantiellen vorbei. Man lässt das Streitthema beiseite, um persönlich zu werden. Das ist der Inbegriff von Gift. Und Gift ist im zwischenmenschlichen Bereich wenig nützlich. Meine einzige Erklärung dafür ist, dass die Menschen sich heute zu schlecht voneinander abgrenzen können … und dann durch verbale Gewalt um sich schlagen, und diese ist stets persönlich.--Bluemel1 (Diskussion) 16:42, 6. Jan. 2018 (CET)
Moment! Hypermoral bedeutet, dass moralisches Verhalten nicht von anderen als Schuld eingefordert, sondern anderen als Bringschuld aufgenötigt wird. Der Hypermoraliker ist enttäuscht, wenn das Objekt seiner Bemühungen seine moralische Überlegenheit ignoriert oder verneint. Die Empörung darüber ist hausgemacht, sie braucht keine Empörung der so "bedachten" Seite. Ignoranz reicht völlig aus. -- Janka (Diskussion) 08:52, 7. Jan. 2018 (CET)
Letztlich ist das nur ein Beispiel für verdeckte Aggression. Offene Aggression haben wir dermaßen grundlich tabuisiert, daß fast alle aggressiven Impulse izwischen verdeckt ausgelebt werden. Das macht es allerdings schlimmer und nicht besser. --178.4.104.29 23:35, 7. Jan. 2018 (CET)
Für offene Aggressionen gibt es die Autobahn.--Bluemel1 (Diskussion) 13:05, 8. Jan. 2018 (CET)
Zum Abbau solcher Aggressionen empfahl bereits der gute, alte Konrad Lorenz (nach persönlichen Erfahrungen in russischer Kriegsgefangenschaft): möglichst lautstark irgendwelche Blechkanister zertrampeln, später: Holzhacken, Bergwandern, in städtischem Umfeld: Sport treiben. Übrigens alles Verhaltensweisen, die unseren tierischen Verwandten nicht zur Verfügung stehen. Die können in solchen Situationen nur kämpfen oder fliehen. Es gibt also doch Unterschiede. Geoz (Diskussion) 10:55, 8. Jan. 2018 (CET)
In Süddeutschland, A und CH steht Bergwandern unseren tierischen Verwandten schon zur Verfügung. --82.212.58.111 14:03, 8. Jan. 2018 (CET)
Wenn du schon Konrad Lorenz verkinkst, kannst du auch gleich die Übersprungbewegung verlinken. -- Janka (Diskussion) 18:16, 8. Jan. 2018 (CET)
Tiere machen in solchen Fällen gerne Rangordnungskämpfe. Früher in der Grundschule haben wir das genauso gemacht. Hat gut funktioniert. --88.68.78.34 19:20, 8. Jan. 2018 (CET)

Sondierung

Wieso wird in der Wikipedia direkt nach einer Admin-Wahl eine Lösung gesucht? Sondiert hier keiner? --Zollwurf (Diskussion) 21:05, 15. Jan. 2018 (CET)

Die Frage ist unverständlich, deshalb:
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Nightflyer (Diskussion) 00:28, 16. Jan. 2018 (CET)

Kalorienverbrauch beim Sportschießen

Gibt es im Netz eine interessante Tabelle die anzeigt wieviel Kalorien man verbraucht beim Schießen inkl. Nachladen und Magazinwechsel von einer Handfeuerwaffe und wieviel Kalorien man bei der Vorderschaftreptilflinte verbraucht? Oder kann das jemand pi mal daumen sagen? --TorreDEvigia (Diskussion) 03:48, 7. Jan. 2018 (CET)

Arbeit (Energieverbrauch) beim Finger krumm machen ist gleich Kraft mal Weg. D.h. bei einer Pistole mit 1 cm Abzugsweg nimmst du das Abzugsgewicht in Gramm, multipliziert mal 0,00981 (Newton pro Gramm) mal 0,01 m. Der Rest der Frage macht wenig Sinn, denn eine Vorderschaftsrepetierflinte ist auch eine Handfeuerwaffe, und sie hat kein Magazin, das man wechseln könnte. --2A02:1206:4576:8FD0:BD2F:382F:978F:3754 09:42, 7. Jan. 2018 (CET)
Etwas mehr arbeitet schon (Körperspannung, Atmung, Konzentration).--Wikiseidank (Diskussion) 10:13, 7. Jan. 2018 (CET)

Richtig und bei dieser Flinte ist der aufwand zum Nachladen sehr extrem, spätestens nach dem 50sten Mal schießen muss man die andere Hand benutzen zum durchladen... Was ist mit dem Gewicht der Waffe zählt das 0 zum Kalorien verbrennen? Zum Beispiel wenn man jedes Mal die Waffe wieder in Nähe der Hüfte bringt und danach neu Ansetzt zum Zielen? --TorreDEvigia (Diskussion) 05:57, 8. Jan. 2018 (CET)

Oftmals verrichtet man auch viel mehr als nur mechanische Arbeit: wenn ich zum Beispiel einen ganzen Vormittag still am Confocal sitze, haengt mir zu Mittag der Magen echt in den Knien. Das gute Stueck steht in nem konstant 20 Grad klimatisierten Raum, da kann man selber nicht gegen an heizen. Und konzentriertes Arbeiten kommt noch hinzu... --Nurmalschnell (Diskussion) 12:03, 8. Jan. 2018 (CET)
Das mit der Raumtemperatur versteh ich nicht. 20 °C ist doch nicht kalt sondern eine normale Raumtemperatur in beheizten Räumen. --MrBurns (Diskussion) 19:11, 8. Jan. 2018 (CET)
Du verrichtest keine mechanische Arbeit. Aber das gilt auch, wenn du einen Berg rauf und runter rennst. Das Problem ist, dass wenn man etwas rauf und runter bewegt, der menschliche Körper die beim Herunterbewegen freiwerdende Energie nicht speichern kann. Daher verbraucht mna durchaus Energie, wenn man was rauf und runter bewegt und zwar vor Allem bei langsamen Bewegungen ein vielfaches der potebtiellen Energie, die man theoretisch bräuchte, um ein Gewehr z.B. 50x um einen Meter anzuheben. Der Bewegungsapparat ist nämlich sehr ineffizient und produziert viel mehr Wärme als mechanische Arbeit, Insbesondere bei langsamen Bewegungen. Und sogar das reine Halten erhöht den Kalorienverbrauch. --MrBurns (Diskussion) 19:23, 8. Jan. 2018 (CET)
Wenn ich einen Berg rauf renne, verrichte ich sehr wohl mechanische Arbeit. Mechanische Arbeit wird immer verrichtet, wenn Kraft in Bewegungsrichtung Kraft aufgewendet wird. Was mit der dabei übertragenen Energie danach geschieht, ist eine andere Frage. --Digamma (Diskussion) 20:00, 8. Jan. 2018 (CET)
Ich hab ja nichts von "rauf rennen" geschrieben, sondern von "rauf und runter rennen". Das Runterrennen ergibt negative Arbeit, daher die gesamte Arbeit ist 0 (oder anders ausgedrückt: das Gravitationsfeld ist ein konservatives Kraftfeld. Dass der Kalorienverbrauch bei rauf- und runterrennen nicht geringer ist als bei nur raufrennen liegt nur daran, dass der menschliche Körper die negative Arbeit nicht nutzen kann, oder anders ausgedrückt im Gegensatz z.B. zu einem Tesla oder manchen e-Bikes kein Rekuperationssystem hat. Im Gegenteim verbraucht man sogar beim Bergabrennen noch Kalorien, wenn auch deutlichweniger als beim Bergaufrennen, was wohl einerseits daran liegtdass man aktiv mit Muskelkraft bremsen muss und andererseits daran, das schon die Bewegung ansich die Stoffwechselrate erhöht. --MrBurns (Diskussion) 20:29, 8. Jan. 2018 (CET)

Eine wirklich interessante Frage! Ob es solch eine Tabelle gibt, weiß ich nicht, aber mir ist aufgefallen, daß man auch bei den statischen Disziplinen nach kurzer Zeit ins Schwitzen kommt. An der Uni Bremen befassen sich wohl mehrere Lehrstühle mit dem Schießen. Vielleicht wird man da fündig, aber wohl eher nicht im Netz, sondern ganz konservativ offline, sprich in der Bibliothek. --Heletz (Diskussion) 07:55, 9. Jan. 2018 (CET)

Fernseher angemacht und fassungslos!

Ich habe heute nach ein paar Jahren endlich mal wieder den Fernseher angemacht und ein bisschen durch das Programm durchgezappt. Doch ich konnte meinen Augen nicht trauen! Die ganzen Privatsender haben scheinbar alle auf reines Unterschichtenfernsehen umgestellt. Mitten im Leben, Familien im Brennpunkt - Ich glaub es hackt!! Das ist doch die absolute Volksverdummung. Früher liefen zumindest noch gesellschaftlich relevante und halbwegs interessante Inhalte, aber heute ist alles nur noch gefaked und absolut belanglos. Wen interessieren die Probleme einer fiktiven Familie? Wen interessiert dass Frau Nylo seinen Freund Baigh betrogen hat die es aber beide gar nicht gibt? Oder dass Cosmo wieder richtig anstrengend ist? "Was ist das für ein Votzenlappen" - Bitte was?? Das ist die reinste Zeitverschwendung und führt über kurz oder lang meiner Meinung nach dazu dass wir unseren Status als Dichter und Denker verlieren. Ich hoffe dass solche Programme bald wieder verschwinden und man wenigstens ein bisschen gebildet wird wenn man den Fernseher einschaltet! Bis dahin bleibt er bei mir jedenfalls aus und ich beschäftige mich weiter mit den interessanten Inhalten der Wikipedia. Ihr leistet alle eine gute Arbeit und das muss auch mal wertgeschätzt werden. --31.6.55.204 00:32, 7. Jan. 2018 (CET)

Dem kann ich nur teilweise zustimmen. Arte, 3sat, Phoenix und die Spartenprogramme der ÖR zeigen ein großartiges Programm, bei dem man das Gefühl hat, dass in den Sendeanstalten noch wirklich "Redakteure" sitzen, deren "Recherche" noch auf umfassende Bücherreihen beruhren als auf wild zusammengeklaubtes Internet-Wissen.
Wer Galileo nun mal für ein ernsthaftes Bildungsmedium hält, dem ist damit jedoch auch nicht geholfen. Die Leute sehen sich halt an, was sie für richtig halten. --31.6.9.31 00:44, 7. Jan. 2018 (CET)
Deutschlands Image als „Land der Dichter und Denker“, das ohnehin nur in Deutschland gepflegt wird -- im Ausland wird Deutschland eher mit anderen Dingen in Zusammenhang gebracht (Humorlosigkeit, Disziplin, hochwertige Produkte, Hitler) -- basiert ja im Wesentlichen auf der Leistung von Menschen, die zur gesellschaftlichen Elite gehört haben. Ich sehe daher keine Gefahr einer „Volksverdummung“, jedenfalls nicht durch das klassische „Unterschichtenfernsehen“, denn das wird i.e.L. von denen konsumiert, bei denen Hopfen und Malz ohnehin verloren ist... --Gretarsson (Diskussion) 00:54, 7. Jan. 2018 (CET)
Nachmittags kann man ZDFinfo anschalten. Nicht alle Beiträge ernst nehmen, aber unterhaltsam. Und alles Wiederholungen. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 00:55, 7. Jan. 2018 (CET)
Wenn schon ein Vor­stands­chef eines PRivat-Senders sagt, wofür das Programm gemacht wird... Arm und fettleibig? Das Wort Unterschichtenfernsehen kommt doch nicht von ungefähr.. (nicht signierter Beitrag von 2605:6400:3:FED5:1000:1:0:2 (Diskussion) 01:25, 7. Jan. 2018 (CET))
Dieses Nachmittagsprogramm kann man mit 4 Gallonen Wasser verdrängen. Es ist so wie deutsche Verkehrspolitik. Benzin teuer machen wegen der Umwelt und schon zieht die staatseigene Bahn die Preis mit an. Der Negativwettbewerb macht auch vor den Medien nicht halt. Wer kann es noch dümmer. Bezahlt wird nach Das einzige was daran kreativ ist, ist wie man aus durchschnittlichen Leuten Dumme macht. Billiger und besser ist da der Vlog von Frank und Gabi Heuermann. „Oma Gabi“ zeigt wenigstens noch sehenswertes Bildmaterial[5] mit weniger Aufwand, wenn auch sehr unvorbereitet kommentiert, Gegacker sowie die ständige Rede von jungen Finnen und alten Schweden inklusive. Der gelungene Hartz-4-Escape ist es allemal. Und Werbung können die auch. Informativer und mit weniger Werbung ist MircoAufAchse - Truck TV Amerika Bezahlt wird heute im Fernsehen nach viraler unterschwelliger Werbung, die die heute wirksame Propaganda ausmacht. Dies ist das Krebsgeschwür auf deutschen Nachmittagsmattscheiben. Es erinnert mich immer daran als ich dem Artikel über das Bruno-Dürigen-Institut auf die Sprünge geholfen habe. Heutige Zuchthühner haben keinen Instinkt mehr, sich das Futter selbst zusuchen. Das Thema Menschen zu züchten beschäftigt heute Ethikkommissionen. Nur scheinen mit die in ihrer eigenen Informationsblase zu leben. --Hans Haase (有问题吗) 07:42, 7. Jan. 2018 (CET)
Au weia, da erwartet uns wieder was, wenn du wieder in die Auskunft darfst. Verbitterung und Stänkerei am Leben pur. --2003:E8:33EE:7E00:31CF:32A9:310B:1302 09:46, 7. Jan. 2018 (CET)
Manche mögen's fein.[6] Und dazu muss man nicht die Nummer 1 sein. --Hans Haase (有问题吗) 23:05, 7. Jan. 2018 (CET)
Was heißt hier Unterschichtenfernsehen? So sieht es in den deutschen Städten aus! Massenmedien machen die Realität (stimmt "schon, habe ich im TV gesehen" - und das gilt nicht nur für "Unterschicht").--Wikiseidank (Diskussion) 10:15, 7. Jan. 2018 (CET)
Europäisches Unterschichtenfernsehen. Für die Deutschen halt. --2A02:1206:4576:8FD0:ED32:256:67A:1B7B 11:52, 7. Jan. 2018 (CET)
Im zweiten Satz „Die ganzen Privatsender haben …“ liegt der Grund. Quote ist nicht nur wichtig, sie ist alles. Guck dich am Zeitschriftenstand um: ist es da anders? Es gibt so einen gefühlten Anteil von 15 bis 20 % der Bevölkerung, die zumindest eine prinzipielle Bereitschaft für ein gewisses Niveau haben. Der große Rest bleibt auf seinem Niwoh und stänkert nur an anspruchsvolleren öffentlich-rechtlichen Programmen herum (und an den zu zahlenden Beiträgen dazu). Und man ist „elitär“ und anmaßend, wenn man auf so etwas hinweist. --2003:D0:2BCF:3401:D86A:FB9E:4443:84CD 14:47, 7. Jan. 2018 (CET)
Nachmittags fernsehen fühlt sich irgendwie komisch an. So als gäbe es nichts zu tun im Leben.--Bluemel1 (Diskussion) 15:15, 7. Jan. 2018 (CET)
Berlin Tag und Nacht, undressed, Adam sucht eva: Heut wird doch schon so öffentlich und schamlos im Fernsehen gefickt und gebumst dass die Röhre wackelt. Wie kann das noch getoppt werden? Und warum läuft sowas denn immer noch? Ohne Zuschauer kein billig TV! Armes deutschland!! --31.6.55.135 21:58, 7. Jan. 2018 (CET)
Zum aktuellen Zustand unserer Fernsehlandschaft fällt mir nur eins ein:
190px
Mit dem Foto hat mein Vorredner nicht allzu Unrecht.
Das Fernsehprogramm war vor 20 Jahren noch nicht derart scham- und niveaulos. Sicher, Triviales war schon immer dabei, aber an das Zur-Schau-stellen menschlicher Körper im erotischen Kontext als Sendeformat zur Primetime oder das (teilweise ja noch geskriptete) Abbild des Lebens von bildungsfernen Menschen - häufig in Schlichtwohnungen - in dieser Qualität kann ich mich nicht erinnern.
Ich denke aber mal, dass das höchst theoretische Gedankenspiel vom Ersetzen der sog. "Unterschichtenprogramme" durch qualitiativere Programme, die sich einem Bildungsauftrag verschrieben haben, die entsprechende Zuschauer trotzdem nicht abholen wird. Dann bleibt die Kiste halt aus und man befriedigt seine teils menschenverachtenden-voyeuristischen Gelüste mittels anderer Medien.
Es liegt halt an der Gesellschaft. --178.208.177.221 22:25, 7. Jan. 2018 (CET)
"Zur-Schau-Stellen menschlicher Körper": Stimmt, bei Tutti Frutti hatten die Damen unter dem Höschen immer noch ein Höschen an. Unschuldige Zeiten... 89.12.27.101 11:43, 8. Jan. 2018 (CET)
Multikulti hat zur Unterschichtengesellschaft geführt. Das ist nicht verwerflich. Nur tut die Wahrheit halt weh. Meine Verwandten in Amerika sehen das ähnlich. Die haben einen Kulturschock bekommen, als sie das erste Mal nach mehr als 30 Jahren nach Deutschland kamen.--Studiosastudiosa (Diskussion) 12:23, 8. Jan. 2018 (CET)
Vor 50 Jahren gab es 2 öffentlich-rechtliche Programme, jetzt über 100 bundesweite, die meisten davon kommerziell. Kein Wunder, dass da mehr Schrott gesendet wird. Aber auch das Gute ist (auch im Vergleich zu vor 30 Jahren) nicht weniger geworden, sondern mehr. Man muss es nur sorgfältiger suchen. Und natürlich ist durch das Internet die Anspruchshaltung des Konsumenten aus der Mittel- und Oberschicht ans Alternativmedium Fernsehen erheblich gewachsen.
Was mich bloß ärgert, ist, wenn die gebührenfinanzierten Anstalten das Niedrigniveau der Privaten einfach ohne wesentliche Verbesserung abkupfern, um Quote zu machen (z.B. mit enorm teuren Sportrechten). Wenn schon Zwangsgebühren, dann sollten sich die entsprechenden Programme im Wesentlichen darauf konzentrieren, die Lücken (und nur diese) im Angebot der frei empfangbaren Kommerziellen abzudecken, also das, was diese nicht in ausreichendem Umfang anbieten können oder wollen. Fußball und 08/15-Quizshows bzw. -Krimis gehören sicher nicht dazu. --82.212.58.111 14:14, 8. Jan. 2018 (CET)

Also vor 30 Jahren war die große Zeit von Schulmädchen-Report und Co. Da ging es doch noch wesentlich freizügiger zu. Heutzutage nähert man sich hierzulande doch immer mehr der US-Doppelmoral an. "Huch, eine Brustwarze, hihihi..." Da kann man mit derartigem Gefummel natürlich Quote und Schlagzeilen machen. Aber grundsätzlich sehe ich auch ein immer tiefer sinkendes Niveau. Es hat schon seinen Grund, warum ich immer seltener den Fernseher anschalte.--93.184.128.30 13:12, 8. Jan. 2018 (CET)

Marcel Reich-Ranicki hat es auch nicht anders gesehen. Am Verfall der Sprache erkennt man den Verfall einer Gesellschaft. Wieso nur hat er den Fernsehpreis abgelehnt? Antwort: Weil er mit Medienleuten nicht auf eine Stufe gestellt werden wollte, die niveaulos waren.--Studiosastudiosa (Diskussion) 16:44, 8. Jan. 2018 (CET)
Das war der Realitätsschock. Wenn man sein Leben mit Büchern verbringt - es dürfen auch ein paar trivial belletristische darunter sein - und dann aus nächster Nähe erlebt, was im ÖR-Fernsehen als "gute Unterhaltungsshow" angesehen wird ... das muss dem guten Mann einen massiven Adrenalinstoß verschafft haben. Er hat immer noch meine volle Sympathie (nur seinerzeit der unfeine Streit mit Frau Löffler, das hätte nicht sein sollen). -- Zerolevel (Diskussion) 20:46, 8. Jan. 2018 (CET)
Mir wurde er direkt sympathisch mit seiner Klage, dass auf allen Kanälen („überall“) nur noch gekocht wird. --Bavarese (Diskussion) 21:04, 8. Jan. 2018 (CET)
Das ist das neue Kochsendungsbewusstsein. Jetzt auch im Radio! -- Janka (Diskussion) 22:41, 8. Jan. 2018 (CET)

Das ist wieder so ein Thema bei dem sich jeder Normalbürger über seinen gehobenen Status erfreuen kann, aber so was ist etwas was so manchem Unterschichtler das Leben erheblich versüßen kann. Warum? Da sieht es dass es anderen noch viel schlechter gehen kann (diese geskriptete Reality-Zeug), er etwas von der Welt mitbekommt (Galileo etc.) oder er zu den Reichen aufschauen, die doch kleine Menschlein sind (Klatsch-Zeug). Für alle ab der unteren Mittelschicht ist das immer unverständlich, aber wenn du arm bist, dann fehlt dir nicht nur Geld, sondern es passiert nicht in deinem Leben und zu kommst aus deiner unmittelbaren Umgebung auch nicht raus. Und für höherwertige Inhalte, da fehlt dir der Intellekt und die Bildung um das zu verstehen. Da weichst auf so was aus. Man kann es jetzt den TV-Senders vorwerfen, aber die bedienen eben diesen Markt.--Antemister (Diskussion) 21:27, 8. Jan. 2018 (CET) Ach darum geht es nicht. Wie viele "Gebildete" sind nicht die letzten Proleten? Das Problem sehe ich eher darin, dass man jedes Schenkmamselmchen und jede ungelernte Handwerksgattin insgeheim zu Helden der Nation macht, sie als den erstrebenswerten intellektuellen Durchschnitt ansieht. Die Akademikerzunft hat sich da ganz angepasst. Bescheidenheit, Fleiß, Zurückhaltung, Selbstkritik, das macht den Gebildeten aus. Heute ist genau das Gegenteil "in". Der Mensch wird heutzutage danach bewertet, inwieweit er dazu in der Lage ist, den Alltag zu bewältigen. Was er im Kopf hat, interessiert nicht. Die Schauspieler machen es ja vor. Die interpretieren die Personen ja nicht, die sie darstellen, sondern sie stellen sich in Wirklichkeit selbst dar. Und darum ist der deutsche Film auch so grottenmies.--Studiosastudiosa (Diskussion) 08:29, 9. Jan. 2018 (CET)

Für diese These hätte ich gerne Beispiele. Mir fallen grad keine ein. -- Janka (Diskussion) 10:32, 9. Jan. 2018 (CET)
Welche von den (mindestens) vier bis fünf unbebeispielten Thesen, die ich in den obigen sieben Sätzen zu erkennen glaube, meinst du? Geoz (Diskussion) 16:11, 9. Jan. 2018 (CET)
Gehen wir es mal der Reihe nach durch:
1. Bescheidenheit, Fleiß, Zurückhaltung und Selbstkritik machen den Gebildeten aus.
2. (implizit) Die Bewertung eines Menschen nach seiner Bildung war früher in.
3. Heute ist Bewertung nach Alltagsbewältigungsfähigkeit in.
4. (implizit) Alltagsbewältigungsfähigkeit ist das Gegenteil von Bildung.
5. Es interessiert heute niemanden, was ein Mensch im Kopf hat.
6. Alle Schauspieler sind Vorbilder.
7. Alle Schauspieler stellen nur sich selbst dar.
8. (implizit) Die Selbstdarstellung aller Schauspieler liegt an ihrer Alltagsbewältigungsfähigkeit, was das Gegenteil von Bildung ist.
9. Der deutsche Film ist grottenmies.
10. Die Selbstdarstellung aller Schauspieler macht den deutschen Film grottenmies.
Habe ich etwas übersehen? ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 17:06, 9. Jan. 2018 (CET)
Kinners! Die These ist logischerweise 10. Alles andere is Vorgeplänkel. -- Janka (Diskussion) 18:03, 9. Jan. 2018 (CET)

Ach darum geht es nicht. Wie viele "Gebildete" sind nicht die letzten Proleten? Das Problem sehe ich eher darin, dass man jedes Schenkmamselmchen und jede ungelernte Handwerksgattin insgeheim zu Helden der Nation macht, sie als den erstrebenswerten intellektuellen Durchschnitt ansieht. Die Akademikerzunft hat sich da ganz angepasst. Sorry, versteh ich nicht... Was genau meinst du mit "Prolet"? Und wenn meinst du mit "Schenkmamsel" und "ungelernte Handwerksgattin"? Hausfrauen? Bescheidenheit, Fleiß, Zurückhaltung, Selbstkritik (und noch ganz wichtig: Anstand!) War das früher™ Teil des Lebens der gehobenen Kreise. Ja, so wollten sie sich selbst sehen, aber danach leben? Nee, doch eher nicht... Untereinander vllt., aber wie die damals vor allem mit den Leuten drunter umgegangen sind. Heute findet man solche Werte schon eher bei den gehobenen Kreisen (natürlich nicht bei der Gutmenschenfraktion, auf die wohl anspielst), vor allem jüngere Manager bemühen sich da redlich darum, sich keine besonderen Privilegien rauszugreifen, um drei heimzugehen, keine Befehle zu bellen und die eigenen Fähigkeiten immer kritisch zu beurteilen. Was meinst du mit der Bewältigung des Alltags vs. dem was er im Kopf hast? Und wie kommst du auf Schauspieler & Filme???--Antemister (Diskussion) 21:49, 9. Jan. 2018 (CET)

Aras Bacho

Was meint ihr. Ist dieser Typ echt oder ist er eine Kunstfigur, unter der Andere in Form eines sozialen Experimentes seinem Namen schreiben?

Bei Aras Bacho soll es sich um einen Flüchtling aus Syrien handeln, der seit 5 Jahren in Deutschland leben soll und nun Kolumnist für diverse Zeitungen sein soll.

Zum Einsteg:

https://www.freitag.de/autoren/aras-bacho http://www.huffingtonpost.de/author/aras-bacho/

Es ist nun schon 20 Monate her, seit diese Frage öffentlich diskutiert wurde und noch hat sich keiner geoutet? -- Janka (Diskussion) 16:37, 7. Jan. 2018 (CET)
Also geben wird es so eine Person sicher schon (heutzutage so frech Fake News verbreiten, das traut sich die Presse nicht mehr), aber ob die nicht für und durch andere schreibt ist eine andere Frage. Allerdings, der Text ist ja gar nicht an die Flüchtlinge gerichtet, die lesen ja so was nicht. Sondern an den Normalbürger, als Drohung und Einschüchterung. Und zu guter letzt ist der Typ gar kein Moslem.--Antemister (Diskussion) 23:48, 7. Jan. 2018 (CET)
Das heißt, der Freitag und Huffington Post wollen mir drohen? Mit einem Lallipop, der vermutlich nicht mal gerade stehen kann, weil er völlig bekifft ist? – Wie das? -- Janka (Diskussion) 10:32, 8. Jan. 2018 (CET)
Wieso? Mir kommst du nicht wie ein Normalbürger vor :-P Geoz (Diskussion) 11:08, 8. Jan. 2018 (CET)
Auch der Normalbürger liest weder der Freitag, noch Huffington Post. Damit ist die Prämisse falsch, unabhängig davon ob ich nun tatsächlich Normalbürger bin oder nicht. -- Janka (Diskussion) 14:45, 8. Jan. 2018 (CET)
"Mein Name ist Aras Bacho. Bin 19 Jahre alt und komme aus Syrien. ..."
"Und mein Name ist Erwin Lindemann, ich bin Rentner und 66 Jahre. Mit meinem Lottogewinn von 700.000 Euro mache ich erstmal eine Reise nach Island, dann fahre ich mit meiner Tochter nach Rom und besuche eine Papstaudienz. Und im Herbst eröffne ich dann in Wuppertal eine Herrenboutique." --Delabarquera (Diskussion) 17:37, 9. Jan. 2018 (CET)
Fakescherz. Zu Zeiten von Erwin Lindemann gab´s noch keinen Euro :P --Sakra (Diskussion) 17:43, 9. Jan. 2018 (CET)
"Zu Zeiten von Erwin Lindemann gab´s noch keinen Euro..." Dat is ja de Witz, Minjong! (Volker Pispers) Ist der Versuch einer groben Umrechnung von 500.000 DM nach Kaufkraft ins Heutige. --Delabarquera (Diskussion) 18:30, 9. Jan. 2018 (CET)

Na ja, lesen ist vllt. übertrieben, aber vom Focus wird darauf verwiesen (wie kam eigentlich der Focus auf die Linke HuffPost?), das ist nicht so versteckt dass es nur Leute finden die gezielt danach suchen.--Antemister (Diskussion) 21:34, 9. Jan. 2018 (CET)

Gesetz dass man etwas nicht verkaufen kann wenn man nicht weiß, ob es Funktioniert

Ich grüße euch, ich dachte es gäbe ein Gesetz welches nicht gestattet Dinge zu verkaufen die nicht funktionieren. Damit meine ich jetzt keine 1 Euro made-in-china sachen sondern ich rede von Betonsperren gegen mutmaßliche LKWs, welche von mutmaßlichen Islamisten gefahren werden welche auch noch mutmaßlich vom Deutschen Staat den LKW Schein geschenkt bekommen haben, aufgrund der hohen Nachfrage in der Speditionsbranche. Wie ich in diesem Video hier sehen darf, funktionieren die Dinger überhaupt gar nicht. Reiner Placebo Effekt. Eigentlich müssten Städte und Kommunen deshalb ihr Geld zurück verlangen für diese Absperrungen für Weihnachtsmärkte und Kirchweihen äh ich meine, für "Wintermärkte". Und neben Geld zurück, komme ich auf die Frage, wieso so etwas verkauft werden durfte, wenn das offensichtlich nicht funktioniert und es sich nicht um Montagsware oder Einzellfälle handelt, sondern sogar noch Geschäftsführer dieser Fabriken die das Produzieren gestehen, nicht zu wissen, ob das Produkt funktionieren würde. Sowas gab es damals doch nicht, das man ungetestete Ware verkauft? --TorreDEvigia (Diskussion) 08:56, 8. Jan. 2018 (CET)

Es funktioniert. Der Zweck ist nämlich nicht, LKWs aus Fußgängerzonen fernzuhalten, sondern, den Menschen ein Sicherheitsgefühl zu geben, damit der Konsum in den Innenstädten nicht abebbt. ;) 129.13.72.197 10:29, 8. Jan. 2018 (CET)

Ein solches Gesetz gibt es nicht. Darum haben so viele PC ein Windows-Betriebssystem. --2A02:1206:4576:8FD0:2012:A0BB:B183:9287 10:31, 8. Jan. 2018 (CET)

Weihnachtsmaerkte? Haste ja selber schon gestrichen, aber zu Weihnachten waren die doch schon wieder alle abgebaut. Wintermaerkte? Der Winter faengt doch erst um den 21. Dezember an, und, wie gesagt, da waren die Dinger doch schon wieder abgebaut. So richtig Winter ist eh erst im Januar, da kann sich an diese Markt-Dingse ja schon keiner mehr erinnern. Das selbe uebrigens wie fuer das ganze sogenannte Weihnachts(knabber)zeug: die letzten Tage vor! Weihnachten ist das Zeug schon wieder weggeraeumt aus den Supermaerkten. Daher heisst das ganze Zeug bei mir jetzt strickt "Herbstgebaeck", "Herbststollen", "Herbstmarkt", "Herbstdekoration"... --Nurmalschnell (Diskussion) 12:15, 8. Jan. 2018 (CET)

Lieber 2A02:1206:4576:8FD0:2012:A0BB:B183:9287, das mit dem Windows ist einfach: Da wird nur geguckt, tut sich etwas wenn man den Tower-PC an eine Steckdose anschließt. Und die funktion wird vielleicht sogar noch ohne Bildschirm geprüft, also achtet man nur ob die Tastatur aufleuchtet, die Maus ein optisches Signal abgibt, ob das DVD, CD oder Diskettenlaufwerk Geräusche von sich gibt und wenn das der Fall ist, kommt halt ein Prüfsiegel drauf.
Benutzer:Nurmalschnell, der Witz an dem Wintermärkte und dem ganzen Zeug war der, dass Städte ihre Feste zum Teil unbenannt haben aus Rücksicht vor den vielen eingewanderten Menschen mit jüdischen Glauben, Säugen Zeugen des Sofas Jehovas und den vielen Mormonen aus den USA welche fleißig nach Deutschland über den Atlantik und das Mittelmeer kommen. Denn Muslime kommen keine mehr, wie wir alle wissen...
Und ja, 129.13.72.197 hat recht, der Zweck ist wohl erfüllt...--TorreDEvigia (Diskussion) 16:13, 8. Jan. 2018 (CET)

Jetzt muss man bei Frage mal unterscheiden ob es um einen regulierten Markt (wie bei Konsumgütern), da darfst du nicht verkaufen wenn es den Vorschriften nicht entspricht bzw. wenn es Funktionen die beworben sind nicht hat dann kann es Betrug sein. Aber gibt es so was für Merkel-Lego? Glaube ich nicht. Das solche kleinen Steinchen einen LKW dessen Achse höher ist nicht stoppt ist klar. Ein PKW, der auch als Waffe verwendet kann aber schon. Aber wie alle schon erwähnt haben, sie sind ja nicht primär dafür da, sondern um Stärke zu zeigen & die Leute an die Islamisierung zu erinnern.--Antemister (Diskussion) 23:38, 9. Jan. 2018 (CET)

Das Aussehen ist wichtiger als die Sicherheit

Behauptet Stefanie Jacob in der Dorstener Zeitung. Wenn das mal kein Skandal ist. Allerdings ist das wohl nur schenbar so. Ein Hoch auf die Journalisten. --2003:76:E35:5DCE:B0EE:8143:404B:4653 12:21, 6. Jan. 2018 (CET)

Danke für den Lacher des Tages! --Karsten Meyer-Konstanz (D) 12:24, 6. Jan. 2018 (CET)
Früher dachte ich, Journalisten bekommen zwangsweise morgens Drogen verabreicht. Dann begriff ich, dass die keine Drogen brauchen, um so einen Scheiß zusammenzuschreiben. -- Janka (Diskussion) 12:47, 6. Jan. 2018 (CET)
Ist, glaub ich, als ein Scherz gemeint. --Delabarquera (Diskussion) 13:18, 6. Jan. 2018 (CET)
Ich habe mich ja auch immer gefragt, warum die sich mit dem Design so eine Mühe machen, wenn anschließend ein unförmiger Kühler draufgeklemmt wird, sodass man den schicken Prozessor überhaupt nicht mehr sieht. Habe den Kühler jetzt mal abgemacht, schaut gleich viel b Dumbox (Diskussion) 13:32, 6. Jan. 2018 (CET)
Die Sofware-Updates müssten auch noch erläutert werden. Und "Tausende Millionen Menschen" - boah, was, wenn da wirklich 10 Tausende Millionen Menschen betroffen sind? SCNR. 88.65.121.4 15:38, 6. Jan. 2018 (CET)
Fehler machen wir alle. [7] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 16:00, 6. Jan. 2018 (CET)
Nachdem ich heute schon am Lanze brechen bin das auch noch hier. So extrem wie skurril dieses Bsp. hier ist, es zeigt doch ein Phänomen das unsereinem, der im Normalfall nur die "hochklassigen" Zeitungen (Zeit, SZ, FAZ etc.) liest (und Journalisten eher wegen ihrer Gesinnung angreift) gar nicht so mitbekommt: Von den Normaljournalisten bei den normalen lokalen Zeitungen sind viele mit ihrer Arbeit heillos überfordert. Bei wissenschaftlich-technischen Themen ist das ohnehin klar, eine kleinen Lokalzeitung hat keine eigene Redaktion dafür und Leute vom Fach fangen dort auch nicht an. Bei globalisierungsbezogenen Themen ist kaum besser, da wird so wie ein lokalpolitisches Problem behandelt und überlegt mit welchen hierzulande früher bewährten Ansätzen die eigene Regierung das angehen könnte. Aber auch da ist es so, wer der wirklich Ahnung von so was hat geht zur Lokalzeitung!? Und dann muss man ans Publikum denken, das sind meist keine Leute mit Abitur oder Studium, die tun sich schwer längere, kompliziertere Texte zu verstehen. Und regen sich dann auf was aus dem Lokalblatt geworden ist. Sicher, der Fall hier ist einfach zu perfekt - schon auf den ersten Blick unfähige Frau schreibt über eine Thema von dem sie Null Ahnung haben haben kann wilde Zeilen.--Antemister (Diskussion) 23:52, 8. Jan. 2018 (CET)
Da fragt man sich wirklich, ob da nicht irgendwo ein Körnchen Absicht durchschimmert. Frei nach Captain Jack Sparrow: „Ihr seid der schlechteste Kapitän, von dem ich je gehört habe." „Aber Ihr habt von mir gehört!" --Optimum (Diskussion) 01:17, 9. Jan. 2018 (CET)
Was hätte wohl erst Peter Huth geschrieben? -- Janka (Diskussion) 01:22, 9. Jan. 2018 (CET)

So, und jetzt bin ich überfordert mit euren Aussagen... Worum gehts?--Antemister (Diskussion) 21:50, 9. Jan. 2018 (CET)

Du sprachst von der schon auf den ersten Blick unfähigen Frau, die über ein Thema schreibt von dem sie Null Ahnung hat. Ich verweise auf Peter Huth (Computerjournalist), der trotz der Eigenschaftenkombination Mann, Fusselbart, ansatzweise Ahnung ähnliche Peinlichkeiten im Wochentakt in den Äther blies. (Hat sogar ein Buch geschrieben!) -- Janka (Diskussion) 11:14, 10. Jan. 2018 (CET)

___________ ________________ Da gibts ein Sprichwort: Eine schöne Frau ist eine Woche Gut. Eine Gute Frau ist ein Leben lang schön. def nach Oscar Wild: Frauen sind nunmal das Dekorative geschlecht, nichts was sie sagen hat irgendwie Bedeutung, aber wie sie es sagen, ist entzückend...

Naja, die kennen halt nur den Preis und nicht den Wert...
Oder halt: Wenn du wirklkche Expefiemnte machst, dann nimm dir keine Frau mit... das langweilt se einfach, und dann haste das Problem, dass sie genervt neben dir steht, und da jetzt mit Newton den Blödsinn miteinberechnen....

Ne, dobald Frauen im System eines Mannes ist, muss er mit Einstein rechnen!

Warum?
Weil er Manigfaltige Flächen nimmt, Asisa. Damjt kannste die Frau als ein "Chaotisches Wettersystem sehen, i der diese Frau aus fieeesen, Massen&Energien besteht... das kannste als Mann da net so einfach einplanen, also gilt:

A1: Man kann Frauen durch die Art Als Massen&Energien ableiten! A2: Man sollte nicht über Axion 1 mit Frauen reden! WA: Warum? A: weil man se dan wider Integrieren muss. WA: ja und? A: @WA: Frag dazu BenOni! Im Cafe Wiki ist dazu kein Platz! WA: Warum wollen denn Männer nicbt Frauen integrieren? B: weil se dann noch nerviger werden @Asisa =possible

"Deutschland. Ein Wintermärchen"

Ein Wintermärchen der neuen Sorte! -- Das muss ich einfach noch loswerden. Sonst schlaf ich gleich nicht gut.

Früher -- ok, lange her -- warb die Bahn mal mit: Alle reden vom Wetter. Wir nicht. Knackiger Spruch. Der SDS Ende der 1960er Jahre hat das, wie wir wissen, witzelnd übernommen. Und die Flughäfen, die noch keine Airports waren, wussten, wann Schluss ist und wann nicht. Wegen Schnee, nicht wegen Schlaglöchern in der Landebahn.

Und jetzt? Man versinkt im Sessel vor Scham. Oder man lacht sich kaputt. War das "Loch" nicht vorhersehbar bzw. vorher erkennbar? Gibt es da keine Kontrollen, um nachts auszubessern? Gibt es noch mehr solcher Löcher? Wer ist eigentlich innerhalb eines 'Airports' für so etwas verantwortlich? Kann so was auch in München vorkommen? Wie groß ist eigentlich "fußgroß"? Und wie tief? Können Flugzeugbereifungen da nicht locker mal drüber wegfahren? Ist CBA (Catastrophic Berlin Airport) inzwischen überall? Oder breitet sich dieses Phänomen aus Schlamperei und Unvermögen in konzentrischen Kreisen über Deutschland hin aus?

--

Wegen eines Lochs in der Rollbahn können seit Dienstagvormittag keine Flugzeuge am Airport Köln-Bonn landen. Starts seien nur vereinzelt möglich, ankommende Flüge müssten umgeleitet werden, sagte ein Sprecher. Das fußgroße Loch in der Asphaltdecke der großen Start- und Landebahn, das gegen 10.00 Uhr entdeckt worden war, müsse nun ausgebessert werden. Dies könne zwei bis drei Stunden dauern. (news.de)

--

Hier sind Experten gefragt!

[P. S. Ich schwöre, dass ich das hier mit "Abschnitt hinzufügen" ganz normal ans Ende gesetzt habe. Und auf einmal stand es mitten in der schönen Tabelle! War aber in dem Abschnitt mit der Tabelle nicht auffindbar, nur bei Bearbeitung der ganzen Seite. -- Herausgeschnitten und neu angesetzt. Mal schauen, ob es jetzt klappt ... -- Nein, es steht wieder in der Tabelle! Gegen alles Ordentliche setze ich das jetzt eines höher! Ich hab einfach keine Lust, so spät am Abend WP-Programmierforschungsarbeit zu betreiben.] --Delabarquera (Diskussion) 22:29, 9. Jan. 2018 (CET)

Hm, interessantes Thema.
[8] Schlagloch legt Flughafen La Guardia lahm
[9]Schlagloch auf der Rollbahn verzögern Flugbetrieb am Flughafen Mumbai
[10] Schadenersatz nach Schlaglochpanne - Urteil mit Signalwirkung?
[11] In der Copiloten-Phase hat man ausreichend Zeit sich den A380 im Flug genau anzuschauen und durch die beweglichen Hydraulikstelzen spürt man auf der Landebahn jedes Schlagloch.
[12] Schlagloch-Golfen in Hamburg-Eimsbüttel
--Optimum (Diskussion) 23:19, 9. Jan. 2018 (CET)
Ein Schlagloch in einer Fahrbahn bedeutet immer auch, dass aus dem Loch durch Überfahren etwas herausgerissen, etwas heruasgeschleudert werden kann. Das kann gerade bei Flugzeugen zu schlimmen Unfällen führen.
Dass so ein Loch "einfach so entsteht" kann doch jeder am Ende einer Frostperiode auf einer beliebigen Straße beobachten.
Gut, dass so etwas bemerkt wird.
Fazit: Alles richtig gemacht, vielen Dank an die aufmerksamen Mitarbeiiter am Airport. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 10:34, 10. Jan. 2018 (CET)


Calathea

Meine Calathea hat mir ein besonderes Neujahrsgeschenk bereitet: sie blüht das erste Mal seit ich sie vor ca 7 Jahren gekauft habe. --Belladonna Elixierschmiede 13:08, 4. Jan. 2018 (CET)

Long term investment und Geduld - und man kommt auf einen grünen Zweig (oder orangene Blüten)... ;-) GEEZER … nil nisi bene 13:12, 4. Jan. 2018 (CET)
So eine? --Tommes  07:01, 5. Jan. 2018 (CET)
Eher so eine [13]. Die Blüten sind auch nicht orange sondern bräunlich. --Belladonna Elixierschmiede 00:29, 11. Jan. 2018 (CET)

Warum heißt capital punishment Todesstrafe?

Das Wort klingt für mich nach Kapitalvergehen oder Kapitalbestrafung. Habe das Wort heute das erste Mal gehört und mich über den Begriff sehr sehr gewundert. Finde ihn aus deutscher Sicht absolut unlogisch. --TorreDEvigia (Diskussion) 05:58, 8. Jan. 2018 (CET)

siehe Kapitalverbrechen --Sakra (Diskussion) 06:09, 8. Jan. 2018 (CET)

Danke für den Hinweis und diese großartige Erklärung!! Ich werde am besten gleich mal Kapitalverbrechen verlinken zu dem Begriff capital punishment und wenn Benutzer:= nicht schon wieder einen schlechten Tag hat, wird er das auch hoffentlich nicht schon wieder revidieren. --TorreDEvigia (Diskussion) 08:48, 8. Jan. 2018 (CET)

Junge, verstehst du nach so vielen Jahren, angefangen mit Benutzer:Maxjob314, immer noch nicht, wie Wikipedia funktioniert? --= (Diskussion) 12:06, 8. Jan. 2018 (CET)
Die frage könnte man dir nach Zensur und dunkle Seite von Wikipedia ebenfalls stellen, deine Macht scheint sehr begrenzt worden zu sein während dein Alltag mit 12 Stunden dauerwikipedia der gleiche geblieben ist. --TorreDEvigia (Diskussion) 05:51, 9. Jan. 2018 (CET)

Erschreckend, wie ungebildet manche Leute auf bestimmten Gebieten sind ...--Studiosastudiosa (Diskussion) 12:15, 8. Jan. 2018 (CET)

Achso, es gibt also eine Verpflichtung jedes englische Wort zu kennen? Und diese Verpflichtung hast du dir auch noch ausgedacht, Studiosastudiosa? Bist du dir sicher, dass deutsche nicht Arabisch lernen müssen und du da was verwechselt hast? --TorreDEvigia (Diskussion) 05:51, 9. Jan. 2018 (CET)
Wenn man in der Schule kein Latein und kein Griechisch hatte, ist man eh aufgeschmissen. --Heletz (Diskussion) 07:56, 9. Jan. 2018 (CET)
Richtig. -- Janka (Diskussion) 10:26, 9. Jan. 2018 (CET)
"Wenn man in der Schule kein Latein und kein Griechisch hatte..." Ha! Das Kriterium für die Aufnahmeprüfung in die Wikipedia 2.0! Na gut -- eines der wichtigen Kriterien.
ἄνδρα μοι ἔννεπε, μοῦσα, πολύτροπον, ὃς μάλα πολλὰ / πλάγχθη, ἐπεὶ Τροίης ἱερὸν πτολίεθρον ἔπερσεν·/ πολλῶν δ᾽ ἀνθρώπων ἴδεν ἄστεα καὶ νόον ἔγνω, / πολλὰ δ᾽ ὅ γ᾽ ἐν πόντῳ πάθεν ἄλγεα ὃν κατὰ θυμόν, / ἀρνύμενος ἥν τε ψυχὴν καὶ νόστον ἑταίρων.
 :.~) Ich werden sentimental! Musste das Anno Dunnemals auch wer mal auswendiglernen? --Delabarquera (Diskussion) 17:31, 9. Jan. 2018 (CET)
Na klaro; natürlich auch Μῆνιν ἄειδε θεὰ Πηληιάδεω Ἀχιλῆος..., von Arma virumque cano ganz zu schweigen. Ich glaube trotzdem keine Sekunde, dass man ohne dies aufgeschmissen wäre. Nice to have, of course. ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 17:41, 9. Jan. 2018 (CET)
"Ich glaube trotzdem keine Sekunde, dass man ohne dies aufgeschmissen wäre." Volle Zustimmung. Aber das Gehirn hat es trotzdem geformt. Ich weiß noch nicht mal, ob zum Guten oder zum Schlechten. --Delabarquera (Diskussion) 18:33, 9. Jan. 2018 (CET)
Das ist alles völlig unnützes Wissen, und gerade dadurch schön. Vivamus, mea Lesbia, atque amemus kann ich auch nach über 50 Jahren noch aufsagen, und tue es gerne. Das "Lied von der Glocke" blieb uns zum Glück erspart, mit Schillers Lyrik konnte und kann man mich jagen (die Prosa dahingegen ist IMO super). -- Zerolevel (Diskussion) 19:22, 9. Jan. 2018 (CET)
Der eminente Vorteil dieses vermeintlich unnützen Wissens ist, dass man es in Situationen zur Verfügung hat, von denen man nie geglaubt hätte, jemals hineinzugeraten. Ich konnte z.B. mal eine schöne Libanesin (Enkeltochter eines Drusen-Scheichs) schwer beeindrucken, weil ich zufälligerweise die Autobiographie des Usama ibn Munqidh gelesen hatte. Den kennt hierzulande fast niemand. Da ist er hingegen ein Klassiker :-) Geoz (Diskussion) 23:59, 9. Jan. 2018 (CET)
+1!!! Ich bin mal in Matsumoto (Japan) einer russischstämmigen Israelin begegnet, die ganz begeistert war, dass ich Jerschows "Buckliges Pferdchen" (Конек-горбунок) kannte ... :-) -- Zerolevel (Diskussion) 17:01, 10. Jan. 2018 (CET)
Der falsche Freund heißt „TOTAL“. Er hatte hierzulande früher einst sogar Benzin im Blut. --Hans Haase (有问题吗) 22:40, 11. Jan. 2018 (CET)

Verschwörungstheoretikerinnen und Verschwörungstheoretiker nur rückwirkend?

Oder gilt der Begriff auch für Zukunftsprognosen (Internet kein Massenmedium, nach 5 Jahren spricht keiner mehr von Facebook, Asylgegener werden sich radikalisieren)?--Wikiseidank (Diskussion) 11:06, 8. Jan. 2018 (CET)

Wenn Du auf die Zuwanderung anspielst, ist das unsinnig. Denn die funktioniert ja bereits jetzt nicht. Menschen mit Gastarbeiterhintergrund haben hierfür eine sehr schlichte, aber äußerst einfache Erklärung: Die Migranten, die jetzt nach Deutschland kommen, finden keine deutsche Gesellschaft mehr vor, die sie integrieren könnte. Wenn Du in einer westdeutschen Großstadt lebst, ist das in sehr vielen Stadtteilen so. Fast jeder Vierte hat in Deutschland einen Migrationshintergrund. Bei den Kleinkindern ist es noch viel extremer (bis zu 65% in Großstädten). Da Migranten in aller Regel nicht aufs Land ziehen oder in reiche bzw. wohlhabendere Stadtviertel ballt sich alles immer mehr in "Migrations-Ghettos" zusammen. Da braucht es keine Zukunftsprognosen.--Studiosastudiosa (Diskussion) 12:21, 8. Jan. 2018 (CET)
Aber das Bildungsniveau der Flüchtlinge ist dafür trotzdem nicht schlecht. [14] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 16:49, 8. Jan. 2018 (CET)
Wo sind eigentlich die ganzen Ärzte und Ingenieur von 2015 hin ? --Fleritarus (Diskussion) 17:04, 8. Jan. 2018 (CET)
Das war offensichtlich nicht die Mehrheit. [15] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 17:09, 8. Jan. 2018 (CET)
"In den Medien wird gern das Bild der hoch qualifizierten Fachkräfte gezeichnet, die hier sofort mit der Arbeit anfangen können. Leider stimmt das so nicht" [16][17] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 17:20, 8. Jan. 2018 (CET)
Immerhin, inzwischen hat Bostani einen Job gefunden. --82.212.58.111 17:51, 8. Jan. 2018 (CET)
@AlternativesLebensglück die Frage war nicht wirklich ernst gemeint --Fleritarus (Diskussion) 21:43, 8. Jan. 2018 (CET)
Da wird doch immer vom dualen System gesprochen: Das eine ist die berufschulisch begleitete Ausbildung. Aber ich höre es immer wieder auch von der Abfallwirtschaft. Offensichtlich gibt es hier doch etablierte Verschwörungstheoretiker, die sich ihre Pappenheimer auf ihr Niveau schmieden. Da wird KFZ-Elektrikern das Löten von Kabeln andressiert. Dabei sind die Quetschverbindungen die besseren und zuverlässigeren im Auto. Da wird den Leuten gesagt, sie sollen sich Erden und die Mikroelektronik lassen sie auf beliebigem Potential rumschwirren. So wird die Elektronik nicht geschützt, aber man hat seinen Mitarbeitern eine Uniform in Form der Schutzkleidung angezogen. Da soll gesüßter Tee gesund sein. Das habe ich in China noch nie gesehen. Die trinken den Tee ohne Zucker. Zuckerlobby? Da begrenzt man die Leistung von Haushaltsstaubsaugern ohne deren Wirkungsgrad vorzuschreiben. Und schon braucht ganz Deutschland den Strom, den man mit LED-Beleuchtung eingespart hat zum Staubsaugen. Muss wohl an der propagierten Elektromobilität liegen. So wird es was mit den selbstfahrenden Staubsaugern, nur nicht auf der Straße wie angekündigt. Wäschetrockner sind ja solche Energieverschwender! Die gewinnen viel ihrer Abwärme im Wärmetauscher zurück und in USA gibt es kein Schimmelproblem an Wäsche und Häusern. Die größte Verschwörung nach dem Märchen vom sauberen Diesel, ist dass die Justiz bereits Lobby für die Polystyroldämmplatten ergreift und man beim DIN eher auf die entsendeten Lobbyisten hört und sich seine brandsicheren Betonbauten für jedes billige Molotowcocktail oder halb aufgeladenen Lithiumakku im Mülleimer vulnerabel macht. Während hier noch Dieselgate propagiert wird und man sich lieber die AGR-Ventile verkokt statt das Auto nachhaltig umzurüsten, lernt man beim IS bereits wie man die Einparkautomatik zur ferngelenkten Autobombe umbaut. Dieses duale System kann man heute so wie es praktiziert wird ernsthaft in die Tonne treten. Noch vor 10 Jahren musste man in Deutschland lernen wie man einen fahren lässt. Mehr wurde als Beruf nicht anerkannt. Wenn man sein Niveau nur propagiert und nicht unterhält, hat man ein kulturelles Problem. Jetzt ist eben rausgekommen, dass es alles irreführende Hochnäsigkeit mit rassistischem Beigeschmack war. Die Halbleiterphysiker sagen, Siliziumkristalle könnte die Oma in der Waschküche wachsen lassen. Es gibt heute noch keinen Bausatz zum lernen dafür. In USA kann man den Primer zur PCR als Kit im Supermarkt kaufen. Vor 40 Jahren haben wir weitgehend aufgehört leistungsfähige Verkehrsknoten zu bauen und beginnen den Stau zu verwalten. Heute schon nachgedacht? Ich schon, gute Nacht. --Hans Haase (有问题吗) 08:22, 9. Jan. 2018 (CET)
Nein.
Verschwörungstheorien sind Illusionen um retrospekt der Mustererkennung Genüge zu tun.
Prognosen kann jeder abgeben. Die idiotischen werden vergessen. Die zutreffenden werden bewundert - aber wer kann schon repetitiv zutreffend prognostisch sein?
Ich hatte mal ein ein "Spiel" hier im Café gedacht: Am Anfang des Jahres werden 10-20 Zukunftsthesen für "bis spätestens Dez. 2018" aufgestellt. Dann werden diese Thesen mit (+) oder (-) von den Anwesenden bewertet - und am ende 2018 wird abgerechnet. Dann das Jahr 2019 usw. Bis wir den (oder die) haben, die immer unter den, ersten 3 sind... :-) GEEZER … nil nisi bene 12:30, 9. Jan. 2018 (CET)
Ernsthaft, in der Fachzeitschrift der Ärzte sprach einer vor unlängst auch vom dualen System in der Psychiatrie. Der will den Weggeschlossenen den vollen und ungefilterten Zugang über das Internet mit dem Rest der Welt ermöglichen. Also noch ein Duales, wie komm ich nur darauf.--2003:E8:33CC:A000:6055:A71:680B:52CA 15:45, 9. Jan. 2018 (CET)
Hmmmmm, die Burnout- und Depressionserkrankungen füllten doch zunehmend diese Einrichtungen. Der Kontrollverlust, abgeschnitten von der Welt zu sein ist wohl dabei nicht grade hilfreich. Dabei sind es wohl gerade diese Zeitgenossen, vor deren Existenz Freud einst mutmaßlich betroffene gewarnt haben soll. Zumindest wird Freud jenes Zitat zugeordnet. --Hans Haase (有问题吗) 22:37, 11. Jan. 2018 (CET)

Anschließend an Geezer (Eigenschreibweise GEEZER): Meine Prognose für das Jahr 2018 ist, dass die SPD in Bayern UND Hessen drittstärkste Kraft bei der Landtagswahl wird.--Bluemel1 (Diskussion) 19:08, 9. Jan. 2018 (CET)

Mach 'ne Liste auf. Ich füge Themen hinzu... :-P GEEZER … nil nisi bene 19:56, 9. Jan. 2018 (CET)
Erst machen wir ein Meinungsbild!!! Wer von euch würde denn in meine Liste reinschreiben, wenn ich eine täte erstellen?--Bluemel1 (Diskussion) 20:54, 9. Jan. 2018 selbst

Unsere Bundesrigierung <=> Kindergarten.. also ecbt, wie lange geht das jetzt schon so?

na die müssen sich auf ne Kol.. blabla boring bla

Aber aus der sicht des Quantenradierers ist es ja so, das Lichtteilcben sich ohne und ausserhalb der Zeit bewegen können

Wieso?
Na wegen der ART
Das ei steinsteinscbe ungeheuer, oder was?
Hey, sei mal net so fies, ne... icb mein es muss scho wirklich anstrengend sein, willkührlich physikalische Grössen gleichzusetzen... Das hat einstein zum. selbt gesagt... ups
Leutee, bleibt bei. Thema!

Nach Borborhad kann man, rechnet man um in das system wasser, die 4*C, die der Anomalie des ...

Wieso macht denn Wasser das?
Damit die Fische überleben, Asisa.
Ach so.

und diese anomalie muss man natürlich mathematisch rechtverkettet abziehen.... Das geht zwar über das Ei steinze Prozentvefhältnis, in dem die Gurken nach der ART raumzeitlich getrennt sind, also der jeweils anderere Brobachter audserhalb fes Ereignishorizonts des anderen ist (<=> NAND), damit

Greezer?

Pyrr??

Leute, kommt schon passt doch auf...

BenOni: Da gibts ne gute lösu g von mir auf ner Disk zur Relativitätstheorie,... ach und ja, Das Elektron sollte in die Klappse... hat Borderline Syndrom nach dem heutigen stand der Psychater... ist ein grenzteilchen... Newton gilt ja auch nur bis zum Proton

Wieso?
Na weil man darunter keine Bananen Essen kann, Asisa...

hä?????

nach Geezer: Leute, ART = Kosmos, QT = Microcosmus, und den Newton, den muss man einfach nur Verstehen mit

Masse = nummerlogics/lol

France Gall: Politik & Kultur in Frankreich und andernorts

Ich war übers Wochenende in Frankreich nahe der schweizer Grenze und las am Sonntag in der frz. Zeitung, dass sich Präsident Macron mit anerkennenden, empathischen Worten zum Tode von France Gall äußerte; ebenso Nicolas Sarkozy und eine ehemalige Kultusministerin. Ich war beeindruckt, und es fällt mir schwer mir vorzustellen, dass es im Falle des Todes von (beispielsweise) Udo Lindenberg oder Vicky Leandros ähnliche Äußerungen von Gerhard Schröder, Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier oder anderen Politikern gleichen Kalibers geben könnte. Anscheinend sind die Sphären der Politiker und der Kulturschaffenden in Frankreich einander stärker verbunden als hierzulande; oder irre ich mich da? Begreifen sich die Politiker dort evtl. (realistischerweise?) auch als Teil einer großen Show "La douce France"? Wer weiß mehr darüber? -- Zerolevel (Diskussion) 20:58, 9. Jan. 2018 (CET)

"Anscheinend sind die Sphären der Politiker und der Kulturschaffenden in Frankreich einander stärker verbunden als hierzulande; oder irre ich mich da?" "Iss so!" (Wie hier im Café vor zwei Monaten jemand mal, gegen seinen Willen seine Ex zitierend, was anderes kommentierte.) -- Mein liebstes Beispiel: "Die Freiheit der Kritik ist in der UdSSR total", behauptete Sartre nach einer Reise 1954. [...] Trotzdem setzte das KGB auf den prominenten Gast eine junge Frau an, die ihn verführte und bespitzelte. Ihre Berichte wurden 1991 teilweise veröffentlicht - Dokumente von erschütternder Peinlichkeit. Und dennoch, meint Lévy, werde Sartres Ruhm nicht vergehen. Er habe für Frankreich gesprochen wie im 20. Jahrhundert nur noch einer außer ihm: Charles de Gaulle, den er hasste und der sich weigerte, den Aufwiegler juristisch zu verfolgen: "Voltaire sperrt man nicht ins Gefängnis." (spiegel.de) Ist die Hochachtung vor Kunst und Philosophie in Frankreich nun ein Vorbild? Oder nur eine alte, schicke Tradition? --Delabarquera (Diskussion) 23:17, 9. Jan. 2018 (CET)
Nicht „gegen seinen Willen“. Sondern: „Mit einem Speichelfaden der Genugtuung im Mundwinkel seine Ex zitierend“.--Bluemel1 (Diskussion) 06:43, 10. Jan. 2018 (CET)
Dacht ich's mir doch! Das war Herr Bluemel himself! "Isso hat meine Ex immer gesagt, hehe, hat mich damals tierisch aufgeregt, aber es hat was." ... Bluemel1 21:09, 10. Nov. 2017 || Auf diese Weise sind natürlich authentische Auskünfte zur eigenen Gefühlslage jederzeit möglich. --Delabarquera (Diskussion) 23:06, 10. Jan. 2018 (CET)
„Authentisch“ ... Ist das Gefühl, das wir fühlen, wirklich das Gefühl, das wir haben, oder ist es nur ein Gefühl, das wir uns einbilden, unter Umständen ein Gefühl, zu dem wir erzogen wurden?--Bluemel1 (Diskussion) 07:29, 11. Jan. 2018 (CET)
Also ich meine mich an überraschend wohlwollende Worte von Helmut Kohl in 2011 anlässlich des Todes von Loriot zu erinnern. G lässt mich gerade im Stich, da Kohl ebenfalls verstorben ist, finde ich nur Nachrufe über Kohl, etwas von Kohl über Loriot. --Hans Haase (有问题吗) 22:32, 11. Jan. 2018 (CET)

NFL Play-offs endlich gestartet

Ich fand die ersten Spiele echt toll. Ihr auch? Vor allem die beiden Field Goals von Sam Ficken waren echt klasse. 2 Mal Ficken für 3 Punkte. Der hat starke Nerven. --2003:6:51F6:5F34:7439:FBEA:B884:CC7 06:21, 7. Jan. 2018 (CET)

So gesehen ganz lustig, ansonsten der gefühlt 32.Versuch nicht US-Amerikaner in Deutschland für diese Show zu begeistern, zur Mehrfachverwertung des vorhandenen Materials.--Wikiseidank (Diskussion) 10:06, 7. Jan. 2018 (CET)
An sich finde ich Football gar nicht mal so uninteressant. Wenn so eine Übertragung nicht gefühlt aus mehr Pause (=Werbung) als Football bestehen würde.--93.184.128.30 13:16, 8. Jan. 2018 (CET)
Ich finde, dass Football nicht interessant auch ist. Es ist nicht einfach für die Werbung. --Atcovi (Diskussion) 14:24, 9. Jan. 2018 (CET)
Ich habe nicht das Gefühl, dass die IP speziell über Football fachsimpeln will... GEEZER … nil nisi bene 08:21, 12. Jan. 2018 (CET)

Hässliche Frauen

"Hässliche Frauen wissen mehr über Männer als hübsche." (Katherine Hepburn)--sauerteig (Diskussion) 18:44, 10. Jan. 2018 (CET)

Dieses Bonmot ist so wahr, wie es falsch ist. Viel Spaß beim Drehen und Wenden.--Bluemel1 (Diskussion) 19:01, 10. Jan. 2018 (CET)
Hübsche Frauen sind oberflächlicher, weil sie sich nicht anstrengen müssen, um im Leben etwas zu erreichen und einen reichen Macker abzuschleppen. Sie haben also gar nicht nötig, besonders viel über Männer zu wissen. 129.13.72.197 11:19, 11. Jan. 2018 (CET)
Denn es ist nun mal das erklärte Lebensziel der Frau, einen reichen Macker abzuschleppen. Was auch sonst? Und jetzt programmieren wir die Zeitmaschine wieder auf 21. Jahrhundert, gell? Grüße Dumbox (Diskussion) 11:43, 11. Jan. 2018 (CET)
Och komm, es geht doch nicht bloß ums Heiraten. Männer laufen überall herum und hübsche Frauen bekommen in vielen Lebenssituationen leichter das, was sie wollen, wenn ein Mann darüber zu entscheiden hat, als weniger hübsche. --84.59.23.83 11:58, 11. Jan. 2018 (CET)
Sogar in der Politik ist Aussehen mittlerweile ein wichtiges Kriterium. 129.13.72.197 12:56, 11. Jan. 2018 (CET)
Hat sie nie gesagt.
Sie sagte:"Plain women know more about men than beautiful women do." ... und die Parameter sind zu vage, als dass man das als "richig" oder "falsch" beurteilen könnte.
Männer sind relativ niederdimensional, da gibts nicht viel zu wissen. Drei, vier Hauptthemen und das ist es dann auch schon. GEEZER … nil nisi bene 13:19, 11. Jan. 2018 (CET)
Ich meine, sie meinte das mehr auf die Intelligenz bezogen. Hässliche Frauen haben meistens mehr Grips um Zusammenhänge zu erkennen auch im Umgang mit Männern.--2003:E8:33CA:C700:7861:12:E50F:14 19:55, 11. Jan. 2018 (CET)
Das ist doch Humbug.--Bluemel1 (Diskussion) 20:03, 11. Jan. 2018 (CET)
+1 Hier wird das Gegenteil behauptet - also wenn man an Intelligenz glaubt. GEEZER … nil nisi bene 08:32, 12. Jan. 2018 (CET)
Mal nebenbei: Die große Katharine Hepburn wurde als "plain" vermarktet, weil nicht blond und üppig gerundet, aber, Gott!, war diese Frau attraktiv! Ich kenne wenige Filme mit so brütend heißer erotischer Spannung wie African Queen. Grüße Dumbox (Diskussion) 20:14, 11. Jan. 2018 (CET)
„Die Reichen und Schönen“ – Sowohl die Zeit, sich schön zu machen und das auch gelernt zu haben hat mit Geld zu tun. Die Erscheinung Hautreinheit ebenso. Das ist der Unterschied: In Kalifornien gibt es keine Bundesschimmelverordnung, keine frisierte DIN 4108 und sehr trockenes Klima. Und die Luft kann auch besser sein, denn die CARB ist kein Zahnloser Tieger. Das macht in Summe die Haut schöner. Nur Sonnenschutz darf es noch sein. --Hans Haase (有问题吗) 22:24, 11. Jan. 2018 (CET)
Plain heißt nicht hässlich, sondern nicht besonders attraktiv. Schöne, oberflächliche Frauen werden von Männer oft nur für Sex ausgenutzt siehe Marilyn Monroe. Frauen, die geistig etwas mehr drauf haben, wie Katharine Hepburn, können Männer besser lenken. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 04:02, 12. Jan. 2018 (CET)
In welchem Zusammenhang sagte es K. Hepb.? Gibt es ein Interview?--Bluemel1 (Diskussion) 07:45, 12. Jan. 2018 (CET)
Keinen Hinweis darauf gefunden. Der Satz schwebt quasi im beziehungslosen Zitatenraum. GEEZER … nil nisi bene 16:52, 12. Jan. 2018 (CET)
Das ist schon ein spezielles Frollein: Als hübsche Frau so einen Satz rauszuhauen. Geschickt.--Bluemel1 (Diskussion) 22:56, 12. Jan. 2018 (CET)

Vorschlag Reduzierung der MRD € Mietschulden durch Zahlung der Miete zukünftig hälftig 2x im Monat (analog USA, dort wöchentliche!! Mietzahlung)

das würde doch zur "Entzerrung oder Entlastung" der Mieter etwas helfen. Wenn die durchschnittliche Monatsmiete von rd. € 350,-- (Tendenz steigend) mit zweimal € 175,-- erbracht werden würde, könnte doch die "Zahlungsmoral oder Verpflichtung" zur Begleichung etwas verbessert werden, oder? Jeder denkt dann öfter an die Miete!! Die Energieunternehmen haben es vorgemacht, die in weiser Voraussicht den Zahlungsrhythmus von früher zwei- oder sogar dreimonatlich (aufgrund der exorbitant gestiegenen und steigenden Energiepreise) zur "Entlastung" der Verbraucher vor einigen Jahren die Abschlagszahlung zwangsweise! auf monatliche Zahlungsweise umgestellt haben und damit durchwegs gute bzw. bessere Erfahrungen gemacht haben. Vielleicht könnte es auch helfen, die Räumungsklagen wegen rückständiger Mieten zu reduzieren. Was meint ihr? Weniger Räumungsklagen gleich weniger Leute ohne Wohnung bzw. Obdachlose!--Hopman44 (Diskussion) 20:55, 10. Jan. 2018 (CET)

Kann ich keinen Sinn drin sehen. Wer kein Geld hat, hat es am Monatsende nicht und hat es nach jeweils zwei Wochen ebenso nicht. Und meinen Strom zahl ich, seit ich eine eigene Bude habe, also seit rund 20 Jahren, monatlich, ich kenn es nicht anders... --Gretarsson (Diskussion) 21:31, 10. Jan. 2018 (CET)
Der Unterschied zwischen den Beispielen (von quartalsweise auf monatlich bzw. von monatlich auf wöchentlich) dürfte der sein, dass die meisten oder fast jeder oder praktisch jeder sein Geld monatlich kriegt, da dürfte kaum jemand (selbständige vielleicht? Ja, das könnte sein!) etwas von haben, wenn man seine Miete wöchentlich zahlen darf. Der Schuss könnte eventuell sogar nach hinten losgehen, wenn am letzten Montag (oder welchen Tag wir auch nehmen) im Monat das Geld nicht mehr da ist. Ja, Gretarsson, wenn man es gleich zur Seite legt bzw. auf dem Konto lässt, dann natürlich doch - Konto, natürlich, wer da keine "Flat" hat, zahlt auch wieder drauf - nicht viel, aber das jeden Monat. --MannMaus (Diskussion) 21:47, 10. Jan. 2018 (CET)
Das wäre in D kaum zweckmäßig, in den USA wird häufig das Gehalt alle zwei Wochen ausgezahlt, die Mietzahlung orientiert sich daran. An-d (Diskussion) 21:59, 10. Jan. 2018 (CET)
Der Vorschlag erinnert mich an die Diskussion im 19. Jahrhundert, ob man den Industriearbeitern den Lohn nicht bereits am Mittwoch auszahlen sollte. Am Samstag würden sie ihn sofort versaufen.--Bavarese (Diskussion) 23:46, 10. Jan. 2018 (CET)
Tägliche Mietzahlung würde es bringen. Du must einmal täglich einen Automaten füttern, damit deine Haustür morgens aufgeht und damit du abends wenn du heimkommst wieder abschließen kannst. Drei mal nicht zahlen und Strom, Wasser und Heizung werden abgestellt. Eine Woche nicht zahlen und ein Dauerpiepser geht los, der solange piepst, bis du deine Schulden beglichen hast oder ausgezogen bist. Wenn du an einer Wohnung vorbeikommst, die piepst, geh ruhig rein, die Tür ist offen.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 00:01, 11. Jan. 2018 (CET)

Das ist ja die Crux. Die Miete ist am Monatsanfang fällig, der Lohn und die Rente werden am Monatsende ausgezahlt.--Hopman44 (Diskussion) 09:07, 11. Jan. 2018 (CET)

Das würde ja bedeuten, man muss nur irgendwie den ersten Monat überbrücken. Da meistens ja auch noch Kaution für eine neue Wohnung fällig wird, macht das wohl auch keinen großen Unterschied mehr. Für schon laufende Mietverträge dürfte sich diese Konstellation irgendwann relativieren.
Aber was Anderes. Diese Diskussion kenne ich, nur eben andersrum, von den Leuten, die Ihre Versicherungen am liebsten jährlich vom Weihnachtsgeld zahlen. Das haben bei uns auch viele gemacht. Bis uns das Weihnachtsgeld "umverteilt" wurde.
Das Ganze ist wohl doch ziemlich Geschmackssache. --93.184.128.31 11:01, 11. Jan. 2018 (CET)

Mieteinnahmen kommen monatlich, und die Verwaltung drumherum kostet nicht wenig Aufwand, und nicht jeder zahlt immer pünktlich. Hinzu kommt eine Kulanz beim Zahltermin. Das wird bei Zahlungen alle zwei Wochen schwierig bis unmöglich, und könnnte ggf. genau das Gegenteil von dem bewirken, was Du Dir erhoffst - viel mehr Menschen kämen viel schneller in Zahlungsrückstand, sobald sie den Zahltermin nur um einen Tag überschreiten, und viel schneller käme die Kündigung. Ich behaupte, dass nicht die monatliche Zahlung in eiiner Summme das Problem ist, sondern die Summe. Darüber sollte man nachdenken, da hilft möglicherweise ein wieder verstärkter sozialer Wohnungsbau, dann aber auch mit allen Problemen, die der bisher so aufgezeigt hat. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 11:10, 11. Jan. 2018 (CET)

Richtig, man muss nur irgendwie! (evtl. Oma bezahlt!) den ersten Monat aufgrund der Mietzahlung am Monatsanfang nebst Kaution! (zwei Monatsmieten) nebst Lebenshaltungskosten "überbrücken", um hinterher diese Schulden mit dem Lohn am Ende des Monats wieder abzuzahlen bzw. um diese "Finanzierungslücke" wieder zu schließen. Das bedeutet, ich gehe mit Schulden (für Miete, Kaution, Lebenshaltungskosten pp.) "in Vorlage", die ich schwerlich im Laufe meines Lebens erst wieder (vielleicht?) zurückzahlen kann. Hechel also immer hinterher, um die am Anfang entstandenen Schulden abzuzahlen, was mir mit dem knappen Budget äußerst schwer fällt bis fast unmöglich ist. Meine Schulden werden also über die Jahre nicht weniger, sondern idR mehr und ich komme aus diesem Teufelskreis nicht mehr heraus. Stichwort: Überschuldung! --Hopman44 (Diskussion) 21:05, 11. Jan. 2018 (CET)

In USA gibt es wohl noch die Lohntüte. Die war auch Wöchentlich. Da hätte dieser Trick mit #Wie häufig ist der Name Emmanuel Akakpo? keine Chance gehabt. --Hans Haase (有问题吗) 22:17, 11. Jan. 2018 (CET)
Kann mir das bitte mal jemand erklären? --MannMaus (Diskussion) 22:19, 11. Jan. 2018 (CET)
Der eine sagt, er habe keine Bankverbindung bekommen, um die Miete zu Überweisen. Da wärste in Amiland am Notary Public gescheitert. --Hans Haase (有问题吗) 22:45, 11. Jan. 2018 (CET)
Du meinst, wenn ich Freitags mit meiner Lohntüte meinen Vermieter besuche, um ihm die Wochenmiete zu geben, dann kann ich nicht der Bank die Schuld geben? OK, fast hätte ich geschrieben, dass ich das schon erwähnt hatte. Nein, was ich schon schrieb war der Zusammenhang zwischen Lohntüte und Wochenmiete bzw. monatlicher Lohnzahlung und monatlicher Miete, aber was hat das bitte mit der Häufigkeit eines Namens zu tun, oder wer ist das? Eine von den beiden Sachen muss ich ja wohl wissen, um dich zu verstehen. Und wenn nicht, warum behauptest du dann, dass das ein Trick ist (oder sei, für die Streber), danach zu fragen? Wer sagt dir überhaupt - kurz, was hat die Frage nach dem Namen Emmanuel Akakpo mit dieser Sache zu tun? --MannMaus (Diskussion) 16:26, 12. Jan. 2018 (CET)
Das[18] – ich dachte ich hätte es verlinkt. --Hans Haase (有问题吗) 19:41, 12. Jan. 2018 (CET)

Mittlerweile dürfte es jedoch ein großes Problem bei der Barzahlung der Miete geben. Lt. Geldwäschegesetz kann es passieren, dass der Zahler dem Empfänger der Miete eine "eidesstattliche Erklärung" abzugeben hat, dass es sich bei dem Bargeld nicht um Schwarzgeld handelt. Hinzu müssen die Daten des Zahlers wie Pass-Nummer oder Personalausweis-Nummer, Name und Anschrift, Geburtsdatum pp. mit vermerkt werden. In einer Clearing-Stelle wird dann geprüft, ob der (deutsche oder auch häufig ausländische Zahler) bereits mehrfach durch bargeldlose Transaktionen, bei denen der Verdacht auf Geldwäsche aufkommen kann, aufgefallen ist. --Hopman44 (Diskussion) 20:13, 12. Jan. 2018 (CET)

Ist es wirklich wahr, dass es in den USA noch die wöchentliche Lohntüte gibt!!??--Hopman44 (Diskussion) 20:20, 12. Jan. 2018 (CET)

Omen

Annegret Kramp-Karrenbauer ist auf dem Weg zu den Koalitionsverhandlungen verunglückt. Kann sie nun Merkel noch nachfolgen, oder ist das ein schlechtes Omen? --= (Diskussion) 12:18, 11. Jan. 2018 (CET)

Omina sind Interpretationssache. Als Caesar, wie Sueton (Divus Iulius 59) berichtet, bei der Landung in Afrika der Länge nach hinfiel, rief er "Teneo te, Africa" ("Ich halte dich fest, Afrika") und machte so aus einem bösen Omen ein gutes. Was K-K über den gerammten Laster sagte, weiß ich leider nicht. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:42, 11. Jan. 2018 (CET)
+1 Sie hat überlebt, oder? Sie ist nur leicht verletzt (Gute Besserung!). Die deutsche Autoindustrie hat wieder mal Performance gezeigt. Zusammengenommen klingt das doch ganz gut... GEEZER … nil nisi bene 13:07, 11. Jan. 2018 (CET)

Moment, hoffentlich hatte der Wagen eine Armlänge Abstand gehalten, wird noch untersucht.

Schlechtes Omen? Mist!!! Wir lesen dann Nemo...und fallen aus der Rolle, und rollen aus der Falle...und das geht auch.--Caramellus (Diskussion) 16:54, 11. Jan. 2018 (CET)

Ich sehe gelbes Pavement Marking und eine Kollision,[19] die mindestens 23 MPH Geschwindigkeitsunterschied ausmacht. Unsereiner hätte da einen saftigen Bußgeldbescheid bekommen. --Hans Haase (有问题吗) 22:09, 11. Jan. 2018 (CET)

Die Zusammenarbeit der SPD mit der CDU/CSU muss enden, denn Angela Merkel hat einen skandalösen Wahlkampf geführt und durch ihre systematische Verweigerung von Politik die AfD stark gemacht. Daher auch die verdiente Niederlage, aber Frau Merkel wird, um das Kanzleramt zu verteidigen, jede Konzession machen. Das ist ein starkes Stück. Eine SPD ist es ja auch mal leid, immer eine Lektion erteilt zu bekommen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.--Bluemel1 (Diskussion) 18:49, 12. Jan. 2018 (CET)

Mit der Armlänge Abstand - hat das nicht die Kölner Oberbürgermeisterin gesagt, oder irre ich mich da?--Hopman44 (Diskussion) 20:16, 12. Jan. 2018 (CET)

Ja, hat sie. Wer sich noch mal in diese wilde Zeit zurückversetzen möchte: Henriette Reker - eine Armlänge voraus. Wenn OB Henriette ein paar Jahrzehnte später zur Schule gegangen wäre, hätte sie gewusst, dass ihre Empfehlung mit der Armlänge Quark ist. Aber die arme Frau kann sich ja nicht überall auskennen.--Bluemel1 (Diskussion) 22:58, 12. Jan. 2018 (CET)

Operationsverstärker, Artikel des Tages

Schlimm, wenn man ungebildet ist! Ich habe mir gerade den Teaser auf der Hauptseite (mehrfach) durchgelesen, und alles, was ich mir vorstellen konnte, war: Loriots Familienoriginalbenutzer. Grüße Dumbox (Diskussion) 20:41, 11. Jan. 2018 (CET)

...und ich denke auch an den MOPs. Wohl gäbe es ein Leben ohne Ihn, aber es sei sinnlos...!!! --Caramellus (Diskussion) 21:12, 11. Jan. 2018 (CET)
Gibt es eigentlich… set WP_MOTD=links(text(%WP_AdT%);1000) ? So wäre es erklärbar. --Hans Haase (有问题吗) 22:03, 11. Jan. 2018 (CET)
Dabei ist das Ding doch gerade das Gegenteil zum Familienbenutzer. -- Janka (Diskussion) 22:14, 11. Jan. 2018 (CET)
Völlig riesiger Artikel, dabei ist das Ding doch bestimmt nur was für altersschwache Chirurgen. --Optimum (Diskussion) 01:10, 12. Jan. 2018 (CET)
Es sind überwiegend skalpellfreie Operationen, die da durchgeführt werden. In die Nesseln haben wir und allemal damit gesetzt. Zumal die Vorschau die alte halbe Einleitung war und die aktuelle andere Aussagen trifft. Die Frage ist ob wir AdTs in Zukunft tiefer sichten und sperren. --Hans Haase (有问题吗) 18:28, 12. Jan. 2018 (CET)

Wie häufig ist der Name Emmanuel Akakpo?

--Hans Haase (有问题吗) 21:49, 11. Jan. 2018 (CET)

1) „Als „super Wirt“ wird der aus Togo stammende Inhaber Emmanuel Akakpo von seinen Stammgästen bezeichnet.“ [20]
2) Ghana [21] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 01:49, 12. Jan. 2018 (CET)
Danke und was sagt Google Books? --Hans Haase (有问题吗) 18:28, 12. Jan. 2018 (CET)

Die Menschen beziehen sich hier relativ aufei ander....

@Pandorra: Dann fällste halt ins Schwarze Nihillis-Loch... Da kann der doch nichts dafür... tz Zur Relativfrage: Laut Borborhad, der sich scheinbar gern mit Gurken und deren Wasserverlust beschäftigt, kann man ne Gurke, die x% Wasserverliert und dann eine trockenere Gurke wird, diese mit der Wasserreicheren davor gleichsetzen. Also:

Wasserreiche Gurke als 100% == trockenere Gurke als 100%

Da dieses "Gedankenexperiment" analog ist zu dem Bahnhofszugexperiement in der spezielle_Relativitätstheorie, stellt sich für mich die Frage, ob man damit das Gedankenexperiment von Einstein auch so lösen könnte: 100% Bahnsteig == 100% Zug. --Nihillis (Diskussion) 17:22, 18. Jan. 2018 (CET)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Sebastian Gasseng (Diskussion) 07:33, 19. Jan. 2018 (CET)

Ich mag Donald Trump

Naja, nicht unbedingt, wenn er wieder grad meint, Krieg spielen zu müssen... Aber sins Tweets sind echt genial und lustig! Und besser als das, was manche Menschen fieserweise definieren (sihe nachfolgend...)

Ich kenn Donald Trump jetzt nur von seinen tweets und weiss nicht was der sonst so treibt... Aber ich hab die Vermutung, dass er die Reincarnation von Jesus Christus (siehe Offenbarung) ist... Für mich war Jesus, nachdem ich denken konnte, immer ein "Dussel", Donald ist es aber meiner Meinung nach DEFINITIV nicht!!


Wie sieht ihr das? --Nihillis (Diskussion) 17:22, 18. Jan. 2018 (CET)

Diese Gedanken sind so kostbar, dass Sie sie für sich behalten sollten.--Bluemel1 (Diskussion) 17:44, 18. Jan. 2018 (CET)
Ich bleibe mal bei der Überschrift und sage toll! So ist es um 14:30 im einem Kaffee im Café zu sitzen und in diesem Café zuschreiben oder um 22:30 in diesem Café zuschreiben und den Ärger auf den morgigen Tag mit ins Bett zu nehmen. Man kann es sich auch schwer machen und in Deutschland leben. --Hans Haase (有问题吗) 22:30, 18. Jan. 2018 (CET)
tol der Donald hat mittlerweile einen eigenen Abreiss-Kalender bei uns in der Abteilung: für jeden Tag ein dummer Spruch, nur zweifle ich an der Authentizität, da viele Sprüche entweder altbekannt oder weit über dem geistigen Level des angeblichen Urhebers sind. andy_king50 (Diskussion) 20:28, 19. Jan. 2018 (CET)
Als Reality-Soap wäre das völlig unglaubhaft. -- Zerolevel (Diskussion) 11:46, 20. Jan. 2018 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Sebastian Gasseng (Diskussion) 07:33, 19. Jan. 2018 (CET)

Gegensätze ziehen sich an?

Es heißt ja immer so schön: Gegensätze ziehen sich an. Von Wegen. Ich sage: Gegensätze stoßen sich ab! Meine Ex und ich waren jahrelang verheiratet. Sie guckte immer nur RTL-Kram, ich wollte Dokus sehen. Ich gab immer nach, um des lieben Friedenswillen. Irgendwann, nach 15 Jahren, platzte dann doch irgendwie diese Geschichte. Ich sehe nun meine Dokus (alleine) und sie zieht sich RTL-Kram rein, mit ihrem neuen Lover. Soviel zum Thema "Gegensätze ziehen sich an". 15 Jahre vergeudete Zeit. Bis auf die beiden Kinder, die wir gezeugt haben, für die würde ich ins Feuer gehen. --2A02:810C:5C0:40F0:E5D3:DACC:6017:2E4B 19:46, 10. Jan. 2018 (CET)

Und du bist sicher, dass du sie nicht vielleicht doch deshalb geheiratet hast, weil sich Gegensätze anziehen?
Statt mit zwei Kindern hättet ihr es vielleicht besser mit zwei Fernsehern versuchen sollen.
Guckt doch Gerichtsshows, du lernst Jura, sie hat RTL-Kram.
15 Jahre, und dir fällt nichts außer Fernsehen und zwei mal Sex dazu ein. Nun tu mal nicht so schlau!
Das ist alles, was mir spontan dazu eingefallen ist, denk mal selber drüber nach, du bist zu weit weg, ich kann nicht sehen, wie gut ich dich getroffen habe, für die Würfe daneben bitte ich um Verzeihung. --MannMaus (Diskussion) 19:55, 10. Jan. 2018 (CET)
Welchen Grund gab es eigentlich, diesen anderen Cafégast zu treffen? Das erschließt sich mir nicht.--Bluemel1 (Diskussion) 19:57, 10. Jan. 2018 (CET)
Meinst du nicht, er wollte hören, was andere so denken? --MannMaus (Diskussion) 20:04, 10. Jan. 2018 (CET)
Es kann ja tausende Gründe geben. Vielleicht ist er kurz vor dem innerlichen Lösen und probiert vorsichtig Erklärungen aus, mit denen er leben kann, und wenn er es überwunden hat, kann er seinen Kindern ein toller, unverzweifelter, hilfreicher Papi sein und die Frau naja so ist das Leben. Gibt doch für niemanden Garantien.--Bluemel1 (Diskussion) 20:31, 10. Jan. 2018 (CET)
Ja, gib mir Kontra, dann sind wir schon drei, die Erklärungen geben. Wir schaffen das schon. --MannMaus (Diskussion) 21:28, 10. Jan. 2018 (CET)

Im Grunde hat Mannmaus schon recht. Im Grunde ist alles meine Schuld. Sagt meine Ex auch. --2A02:810C:5C0:40F0:E5D3:DACC:6017:2E4B 20:09, 10. Jan. 2018 (CET) Dennoch Für unsere Kinder stehe ich ein. In jedem Fall und zu jeder Zeit. Auch bin ich froh, dass ich zu beiden weiterhin einen guten Kontakt habe.

Nein, dass du alleine Schuld bist, das wollte ich eben nicht sagen, das kann ich auf die Entfernung gar nicht sagen, wollte ich sagen. Obwohl, so ein leichtes Gefühl von einer leichten Mitschuld hatte ich schon. Ich meinte nur, ein Zweitfernseher und - noch besser! - ein Zweithobby (neben Fernsehen) hätte einiges ändern können. Als Zweithobby für Leute, die so sind, wie du dich beschreibst (schlau, von wegen Dokus und so), könnte Wikipedia sein. Artikelerstellung, du verstehst? Jetzt schubst sie dich wenigstens nicht mehr vom Computer weg, um mitzudiskutieren, ob ihre Dschungelstars auch alle relevant sind. Also, sie hätte auch, während du deine Dokus guckst, sich hier nützlich machen können. --MannMaus (Diskussion) 20:26, 10. Jan. 2018 (CET)
Was Partnerschaft betrifft gilt eher: Gleich und gleich gesellt sich gern (= erfolgreich, langfristig, zufriedenstellend). Ist belegt, aber ich bin zu faul, das nochmal herauszusuchen. GEEZER … nil nisi bene 13:22, 11. Jan. 2018 (CET)
Und das ist der Moment, in dem der Partner nicht schreien darf: „NIE suchst du was raus für mich!!!“ XD. Auch so ein Rezept: Loslassen können und dabei zusammenbleiben.--Bluemel1 (Diskussion) 14:51, 11. Jan. 2018 (CET)
@2A02:810C:5C0:40F0:E5D3:DACC:6017:2E4B: Das war doch nicht nur der Fernseher bei euch. Ich kenn dich nicht, aber ich weiß folgendes: Deine Frau hat das Haus eingerichtet und die Familienkutsche ausgesucht. Bestimmte Hobbys von Dir gefallen ihr nicht, die musstest du aufgeben/einschränken. Sex gab's nur auf ihre Initiative. Sie hatte mehr Geheimnisse vor Dir als Du vor ihr. Im gegensatz zu Dir ist sie schon Handgreiflich geworden. Sie ist übergewichtig. Hab ich recht?
Deine Ex-Frau hat dich doch an den Eiern gehabt. Junge, werd ein Mann! Sei mal ein bischen dominanter. Lass den Seelenfresser hinter Dir. Mach worauf Du lust hast. Und such Dir eine Frau die dich anhimmelt. Einen neuen Partner findet man in jedem Alter. --81.92.203.70 03:52, 12. Jan. 2018 (CET)
Gegensätze ziehen sich nur bei Magneten an. Bei Partnerschaften sind gemeinsame Hobbys und Interessen besser. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 03:56, 12. Jan. 2018 (CET)
+1. Viele Gemeinsamkeiten - vom bevorzugten Essen (Sushi oder Rippchen?) über die politische Einstellung (Linke oder CSU?) bis zum Urlaubsziel (Harz oder Hawaii?) und der Wohnungseinrichtung (Barock oder Dänisch?) - sind die Basis, auf der man einige unterschiedliche Interessen oder Hobbies (Fußball gegen Ikebana) als positive Spannung erleben kann. Nach meiner Erfahrung hilft es, wenn die Berufe der Partner nicht gleich sind (Lehrerehen sind eine Jammergemeinschaft), aber auch nicht zu weit auseinander liegen (Uni-Prof. und Taxifahrer?). -- Zerolevel (Benutzer Diskussion:ZeroleGegenmeint er meint ersion) 09:44, 13. Jan. 2018 (CET)
Ich denke mit Gegensätze meint er Mann und Frau... Also ich will ihm ja nicht vorwerfen er wäre ...
Und soweit ich weiss, können das Jungfrauengeburtsding, also das natürliche Klonen, das ja nur die Frauen können, die Männer nicht, und er schreibt ja was von "Meine Ex" und Kinder und So, und wenn das ne Sockenpuppe von ner Frau wäre, wäre Geezers Theorie Wiederlegt... Also eeiter unten hier, dass anscheinend zu wenige Frauen hier auf Wiki sind... Ja, das is halt a bissle a Problem mit den Socken, Grey, die verschwinden halt in der Waschmaschine.. Und Als RTl-er braucht man halt 3 Beobachtersocken, wills man wild treiben... Wie auch immer.... Zurück zum Thema. Da gibts noch andere, z.B. Pro7 ler.... Alter, die hälst de net mal ne Woche aus...

spinnendes Betriebssystem am Laptop, nur noch Großschreiben

Anscheinend ist die Feststelltaste aktiviert, ohne dass ein lichtlein leuchtet oder dass die Taste aktiviert ist am Computer. Die Folgen sind natürlich dramatisch, fängt schon damit an, dass man sich nicht anmelden kann weil das Passwort in Kleinbuchstaben ist. Der "Fehler" kam einfach so während des Emails schreiben. Und er geht nicht weg. Hat irgend jemand eine Idee? Muss jetzt eine Neuinstallation des Systems erfolgen (irgendwie schließe ich ja NOCH Hardware defekt aus) oder kann man das anders Lösen, kennt jemand so ein Problem zufällig? Kleinschreiben ist nur mit Externer Tastatur möglich --TorreDEvigia (Diskussion) 16:42, 13. Jan. 2018 (CET)

Das Problem hatte ich noch nicht, ich nehme an, du hast schon versucht, Großbuchstaben zu schreiben, damit Kleinbuchstaben dabei rauskommen, wie das dann üblich ist, und das hat auch nicht funktioniert. Ist denn ein Systemfehler überhaupt logisch, wenn es mit einer anderen Tastatur klappt? Ich genau in diesem Moment an deiner Stelle hätte jetzt wirklich auf Hardwarefehler getippt, und hier nur noch gefragt, ob das schon der Beweis war, oder ob ich noch etwas übersehen habe. Das einzige, was mir noch einfällt, wäre "Neustart". --MannMaus (Diskussion) 17:07, 13. Jan. 2018 (CET)
Also, noch einmal zusammengefasst: 1. deaktivieren hat nicht geholfen, 2. die Großschreibung zur Kleinschreibung benutzen hat nicht geholfen, Neustart hat nicht geholfen, andere Tastatur hat geholfen, richtig? Klingt nach Tastatur kaputt. --MannMaus (Diskussion) 17:13, 13. Jan. 2018 (CET)
Oder, da hat sich irgendwas verstellt - Tastatur X war im System eingestellt und vorhanden, plötzlich ist Tastatur Y eingestellt, (aber warum?) X funktioniert nicht richtig, du holst Y, Y funktioniert. Wenn du uns jetzt noch dein Betriebssystem verrätst, kann jemand mit demselben dir genau beschreiben, wo du gucken musst. (Wofür X in deinem Fall steht, weiß ich aber nicht.) --MannMaus (Diskussion) 17:17, 13. Jan. 2018 (CET)
Dass der Kollege gesperrt ist, hab ich nicht ahnen können. --MannMaus (Diskussion) 17:20, 13. Jan. 2018 (CET)
Man kann sich Geistertastendrücke durch verschüttete Flüssigkeiten schaffen. Auch einem Schlepptop kann man die Tastatur ausbauen, jedoch nicht ihren Controller ohne zu löten und der macht meistens noch mehr. Andere Tastatur ausprobieren. Beim Schlepptop würde der Ersatz sch… teuer werden. Wenn es keine Hardware war, bliebe noch der schlecht programmierte Keylogger oder eine ranziger 5VSB-Generator im Netzteil. Oder haben wir jüngste etwas Hardware am USB aufgerüstet? --Hans Haase (有问题吗) 18:34, 13. Jan. 2018 (CET)

Schwarzfahrer aus der JVA Berlin ausgebrochen... Frage zu Schwarzfahren und Haft

Wenn ich 1x in Frankfurt 1x in München 1x in Hamburg 1x Saarbrücken schwarz fahre, also 4 unterschiedliche Bundesländer, 4 Unterschiedliche Verkehrsgesellschaften, komme ich dann auch in den Knast oder droht knast nur wenn ich 3 Bzw 4 mal mit der BVG schwarz fahre, also jeweils immer mit der selben Gesellschaft im selben Bundesland? --TorreDEvigia (Diskussion) 19:40, 2. Jan. 2018 (CET)

wie kommst Du denn auf diese Idee? Zuviele Ami-Krimis geschaut? andy_king50 (Diskussion) 20:05, 2. Jan. 2018 (CET)

Wieso Ami Krimi? Hier gehts nicht um Mord hier gehts um Schwarzfahren und in die Kontrolle der Verkehrsgesellschaft zu gelangen, Benutzer:Andy king50. --TorreDEvigia (Diskussion) 20:31, 3. Jan. 2018 (CET)

Ungestraft bei Schwarzfahren erwischt bleibt nur eine Gruppe Menschen, die das Privileg des Arbeitsverbots hat. Der Rest wird per Verwaltungsakt eingegliedert. Für diese Gruppe lohnt sich das Arbeiten nicht. --Hans Haase (有问题吗) 23:17, 2. Jan. 2018 (CET)
Das hängt davon ab, ob man die Geldstrafe fürs Schwarzfahren zahlen kann. „Wenn jemand dreimal erwischt wird, gibt es eine Anzeige und damit auch ein Verfahren. Kann die Geldbuße nicht gezahlt werden, gibt es auch die Möglichkeit, das Ganze im Gefängnis abzusitzen.“ Ich war wegen Schwarzfahrens acht Wochen im Knast: 900 Euro Strafe oder 60 Tage Knast. Unser Autor hat sich für Letzteres entschieden und das Berliner Justizvollzugssystem von innen kennengelernt. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 23:34, 2. Jan. 2018 (CET)

Lieber [[Benutzer:AlternativesLebensglück, du sagst was von einer Anzeige nach 3 Mal schwarzfahren, spielt das denn eine Rolle ob das 3 verschiedene Gesellschaften sind, können die untereinander einsehen, ah Herr Müller ist letzte Woche schon in Frankfurt und Hamburg Schwarz gefahren, den zeigen wir jetzt an beim Bundeskriminalamt. Ich glaube dass eine Anzeige immer erfolgt, wenn nicht wegen Erschleichung von Leistung dann eben für Betrug, weil einem Unterstellt wird, man hatte niemals die Absicht, ein Ticket zu kaufen und zu bezahlen.--TorreDEvigia (Diskussion) 20:36, 3. Jan. 2018 (CET)

Da sieht man doch mal wieder, wie menschlich (andere sagen natürlich: lasch) unsere Gesetze sind! Verglichen mit den Three-Strikes-Maßnahmen in den USA: "Im Strafrecht der USA bezeichnen three-strikes laws Bestimmungen, wonach gegen einen Straftäter, der bereits zweimal wegen eines Verbrechens (felony) verurteilt worden war, bei einer weiteren Verurteilung automatisch und zwingend eine lebenslange Haftstrafe verhängt wird. Eine vorzeitige Entlassung bei guter Führung im Gefängnis ist meistens erst nach 25 Jahren möglich." Selbstverständlich füllt so etwas die Gefängnisse. --Delabarquera (Diskussion) 10:55, 3. Jan. 2018 (CET)
Jemand, der dreimal beim Schwarzfahren erwischt wurde, steht zum ersten Mal vor Gericht. Three Strikes gelten für drei Verurteilungen nach Gerichtsverfahren. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 11:20, 3. Jan. 2018 (CET)
Das bezieht sich auf Felonies, also tatsächlich Verbrechen. Man kläre mich auf, in welchem US-Bundesstaat Schwarzfahren eine Felony ist, und in dem es gleichzeitig keine Unterscheidung in der Schwere des Verbrechens gibt. -- Janka (Diskussion) 14:18, 3. Jan. 2018 (CET)
Wenn die zuständige Staatsanwaltschaft im Rahmen ihrer Ermittlungen feststellt, dass Du vor Deiner Schwarztour in Saarbrücken auch schon in Frankfurt, München und Hamburg die Beförderungserschleichung praktiziert hast, wird sie von einem öffentlichen Interesse daran ausgehen, dies zu verfolgen. Und § 265 a unterscheidet auch nicht nach Ländern, in denen Du dies tatest. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 11:13, 3. Jan. 2018 (CET)
Und dann gibt es noch den Unterschied "Schwarzfahren aus Prinzip" oder "Kein Geld". Die Schwarzfahrer aus Prinzip werden ihre Strafe in der Regel zahlen können. Wenn sie den wollen. Die Anderen werden ihre Strafe gelegentlich tatsächlich absitzen müssen. --93.184.128.30 12:17, 3. Jan. 2018 (CET)
Das macht keiner. Schwarzfahrer im Fernverkehr sind größtenteils Obdachlose, die weiter fahren als sie mit der Fahrkarte vom Sozialamt eigentlich dürften. Da drückt schon der Schaffner alle Augen zu, es kommt eh nichts dabei raus. -- Janka (Diskussion) 14:22, 3. Jan. 2018 (CET)
Nachgefragt: War das seinerzeit -- so vor 10 Jahren hab ich das mal gehört -- ein Witz oder die Wirklichkeit? Eine inoffizielle Berliner Versicherunng: 5€ / Monat, deckt bei den entsprechenden Kontrollfrequenzen das Risiko ab. Also -- der Versicherte, wenn er denn erwischt wird, bekommt seine Strafgebühr von der Versicherung erstattet. Eigentlich eine Geschäftsidee, oder? (Werden bei Barzahlung überhaupt die Personalien notiert? Ich hab da zu wenig Erfahrung.Ich fahr nicht schwarz.) -- P. S. Das mit den three strikes da oben war nicht so ganz ernst gemeint. Aber Dank für die Hinweise. --Delabarquera (Diskussion) 16:46, 3. Jan. 2018 (CET)
Doch es wird schon etwas notiert. Ich wurde einmal kontrolliert und als Schwarzfahrer eingestuft, obwohl die Fahrkarte im Tarifbereich gültig war. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 18:39, 3. Jan. 2018 (CET)
So wie ich das richtig verstanden habe gibt es normalerweise erst ab dem 3 oder 4. mal eine Anzeige. Um wegen 3-4x schwarzfahren in unterschiedlichen Verkehrsverbänden angezeigt zu werden, müsste es also eine zentrale Schwarzfahrerdatenbank geben. --MrBurns (Diskussion) 21:10, 3. Jan. 2018 (CET)
die es nicht gibt.93.201.153.195 11:55, 5. Jan. 2018 (CET)
Offensichtlich weiß unser Staat nicht was kriminell ist und was nicht.[22][23] (2. schon oben verlinkt) Der Staat hat sogar die Mietpreise im eigenen Interesse vorangetrieben.[24] Wenn unsere Politik nichts wirksames gegen die steigenden Mieten unternimmt (Die Mietpreisbremsen haben bisher ihr Ziel nachweislich verfehlt) und das Harzamt seine „Kunden“ nicht jede Miete bezahlt, muss vom knapp bemessenen Taschengeld aufgestockt werden. In Singapur ist für Arbeitslose der ÖPNV gratis. Da kann man den ganzen Tag lang rumfahren und sich einen Job suchen. Warum bei den ÖPNV-Preisen in Berlin schwarz gefahren wird, kann schon fast nicht an der Dummheit liegen. Hier haben andere Mechanismen wie Bildung und Mindestlohn in Verbindung mit den Wohnkosten versagt. In anderen Bundesländern ist der ÖPNV teurer, aber teils sind die Automaten in einem Zustand, dass man einen 5-Minuten-Vortrag zum Ticket bekommt und der Automat hinterher nicht alle Zahlungsmittel annimmt. Das ist pädagogisches Lösen von Fahrscheinen ohne Erfolg. Da die Bahn zu 100 % im Staatsbesitz ist, sollte man ernsthaft die Frage stellen, ob ihr subventioniertes Angebot überhaupt am Bedarf ausgerichtet ist oder ob der reale Bedarf gering geschätzt wird. Der Trip: «Schaffe dir die Missstände, die du hinterher verwalten kannst», scheint hier voll aufzugehen. Ach übrigens: Das Armenhaus der Republik Landkreis Mansfeld-Südharz hat ein kostenloses Schülerticket. --Hans Haase (有问题吗) 15:16, 5. Jan. 2018 (CET)
Igitt igitt, wat is dat ne fiese Staat, wo wir Bekloppten alle leben müssen. Hier hat ja schon mal jemand den Hans Haase zum Bundeskanzler vorgeschlagen, das kann man nur wiederholen. Der Mann hat den Durchblick und unter seiner Führung würde das Land nur so flutschen. Die CSU müsste aber vorher abgeschafft werden, weil Bayern ja den Haase wegen Mollath auf der Abschussliste hat. Aber der Seehofer geht ja und mit dem Söder kommt auch ein Haase klar.--2003:E8:33C2:C200:90A2:5065:59AF:937E 18:42, 5. Jan. 2018 (CET)
Die Antwort mag politisch strategisch sein. Zutreffen tut die Vermutung nicht. Wer sich mit dem Fall Mollath genauer beschäftigt hat, kann dazu nur auf einen anderen Abschnitt verweisen. --Hans Haase (有问题吗) 20:26, 5. Jan. 2018 (CET)
Mein Gott, ist das hier wieder mal anregend! Hätte ich mich ohne dieses Café jemals mit dem Thema Schwarzfahren auseinandergesetzt?! -- Jetzt noch eine Stelle – ja, diese Website gibt es wirklich! – zu den gesetzlichen Komplexitäten, die ein Rechtsanwalt uns übermittelt:
"Strafrechtlich kommen, je nach vorgeworfenem Verhalten, das Erschleichen von Leistungen (§ 265a StGB), die Urkundenfälschung (§ 267 StGB) oder der Betrug (§§ 263 StGB) in Betracht. Weil die Strafbarkeit unabhängig vom Zivilrecht bewertet wird, entfällt sie auch nicht durch bloße Zahlung des erhöhten Beförderungsentgelts. Die Straftat wird auch nach Zahlung regelmäßig weiter verfolgt. // Warum fällt das Schwarzfahren unter die Tatbestände „Erschleichen von Leistungen“, „Urkundenfälschung“ und „Betrug“?" (schwarzfahren-berlin.de (!))
Hierher gerückt mein Hinweis, mit der Zunge in der Backe: Ob das, hätten wir die us-amerikanischen three-strikes-Regel, dazu führen würde, dass extreme, notorische Schwarzfahrer irgendwann doch lebenslänglich einsitzen – je nun, dazu will ich mir kein Urteil anmaßen. Auch wenn das, für sich genommen, eine interessante Frage ist. --Delabarquera (Diskussion) 15:11, 6. Jan. 2018 (CET)
Wobei eine Strafbarkeit wegen § 15 StGB nur bei Vorsatz vorliegt. Ein Vorsatz sollte schwer nachzuweisen sein, wenn man behauptet, einfach vergessen zu haben, einen Fahrschein zu kaufen. § 267 dürfte wohl nur gelten, wenn man mit einem gefälschten Fahrschein fährt oder bei einem bereits benutzen Fahrschein den Stempel irgendwie entfernt. Wobei ich mir bei der Stempelentfernung gar nicht sicher bin, ob das überhaupt eine Urkundenfälschung ist, weil unter Urkunde#Merkmale_einer_Urkunde_in_der_Rechtswissenschaft steht:
Falsch – mit der Folge, dass das Delikt der Urkundenfälschung in Betracht kommt – ist die Urkunde dann, wenn der erkennbare Aussteller (wie er aus der Urkunde hervorgeht) nicht mit dem wirklichen Aussteller identisch ist.
Wenn man den Stempel entfernt und neu stempelt, verfälscht man ja nicht den Aussteller, sondern nur das Ausstellungsdatum. --MrBurns (Diskussion) 13:26, 10. Jan. 2018 (CET)
... und damit stammt nicht mehr die gesamte Urkunde - einschließlich Datum - von dem ursprünglichen Aussteller. Das Datum ist relevant. Den "Aussteller" selbst verfälschst du nicht, nur dessen Aussage per Urkunde. Wenn Du dann die geänderte Urkunde selbst unterschreibst, wäre es ja keine Fälschung mehr. -- Zerolevel (Diskussion) 13:26, 14. Jan. 2018 (CET)

Meltdown und Spectre...

Kanns mir mal einer erklaeren? Speculative execution hab ich gefunden, die Geschichte mit dem Datenleck ist dort noch nicht eingearbeitet. An die Arbeit, Leute. Ihr streitet euch doch sonst auch immer, wer einen Artikel als erstes aktualisieren darf :P . Nur, wie kann man damit Daten abgreifen? Ich hab noch das gefunden, was mir imho sagen moechte, dass Moeglichkeiten gefunden wurden, auf absoluter Hardware-Ebene von einem Programm auf ein anderes zuzugreifen... Nur was ist der Unterschied zwischen dem im Meltdown-Erklaervideo gezeigten Effekt und einem "normalen" Key-Logger? Und mit den Daten aus dem Memory-Dump: macht ein Virenscanner mit "Instantfunktion" (oder wie das nun grade heisst) nicht dasselbe? --Nurmalschnell (Diskussion) 14:19, 4. Jan. 2018 (CET)

"Kanns mir mal einer erklaeren? Speculative execution hab ich gefunden, die Geschichte mit dem Datenleck ist dort noch nicht eingearbeitet." Ist, denke ich, ein wenig speziell für's Café. Warum nicht auf die Disk-Seite gehen? Und wenn doch hier, dann die Sache etwas genauer einführen. Worum es geht? Gilt jedenfalls für mich. Ich komm hierher, um mich zu entspannen und will da nicht lange in WP-Akten blättern müssen. ;-) --Delabarquera (Diskussion) 14:40, 4. Jan. 2018 (CET)
Es geht wohl um eine Hardware-Sicherheitslücke, von der gerade allenthalben die Rede ist, und um den geplanten Workaround für Intel-Prozessoren, der Abgriffe auf Kernel-Ebene softwareseitig unterbinden soll und deshalb so gut wie alle/viele/manche Rechner auf Erden um 30%/2%/gar nicht abbremsen wird. Ich wüsste auch gern laienverdaulich Näheres, um ehrlich zu sein. Grüße Dumbox (Diskussion) 14:51, 4. Jan. 2018 (CET)
Es scheint einfach ausgedrückt so zu sein (Wissende mögen mich gerne korrigieren):
Wenn der Prozessor nichts zu tun hat, speichert er Daten, von denen er meint, dass sie demnächst benötigt werden, in einem bestimmten Speicherbereich zwischen. Normalerweise sind die dann in einem geschützten Bereich, aber die Leute von Google haben sich einen Trick ausgedacht, um den Virenprogrammierern mal auf die Sprünge zu helfen. Wenn man nämlich versucht, auf den Speicher zuzugreifen, wird dieser Versuch zurückgewiesen. Aber an der Art der Zurückweisung kann man den Inhalt des Speichers erkennen und somit kann man den Speicher auslesen.
Das war Meltdown. Klingt für mich jetzt erstmal ziemlich akademisch. Das Virusprogramm müsste ja wahrscheinlich mehrere Speicherinhalte zusammensetzten und dann analysieren können. Als Gegenmaßnahme sollen Softwaremäßig bestimmte Adressbytes gelöscht werden, wonach Programme nur noch virtuell auf den geschützten Speicher zugreifen können, was aber mehr Zeit kostet.
Bei Spectre kann ein Programm auf den eigentlich geschützten Speicherbereich eines anderen Programms zugreifen. --Optimum (Diskussion) 22:36, 4. Jan. 2018 (CET)
@Prozessor speichert Daten von denen er meint...: warum meint der Prozessor das? Doch bestimmt, weil es ihm ein Programm gesagt hat. Sprich, das gefixte Programm darf keine Routine haben "Speicher doch schonmal das Passwort zwischen", oder? Die angesprochene Gegenmassnahme versteh ich nicht ganz: wie soll das Programm, das die spec. execution veranlasst hat, dann seinen vorhergesagten Inhalt wiederfinden? Oder soll damit spec. ex ganz unbrauchbar gemacht werden? --Nurmalschnell (Diskussion) 14:51, 5. Jan. 2018 (CET)
Ich hab das so verstanden, dass er das wegen der "Speculative execution" meint. Das läuft also höchstens auf Betriebssystemebene ab und das Betriebssystem weiß ja gar nicht, dass die Nullen und Einsen aus "Sicht der höheren Programmiersprache" ein Passwort sind. Zum Schutz soll das "höhere Programm" gar nicht mehr direkt auf den von der speculative execution genutzten Speicher zugreifen können, sondern nur mit virtuellen Adressen arbeiten, die dann im "geschützten Bereich" in physische Adressen übersetzt werden. Wahrscheinlich ist das alles ganz einfach und die Informatiker machen nur viel Buhei darum um Aussenstehende zu verwirren. :o) --Optimum (Diskussion) 17:53, 5. Jan. 2018 (CET)
Es ist kompliziert, sonst hätten die Intel-Entwickler den Fehler in ihrem Gedankengang ja gefunden, bevor sie das implementiert haben. Das ist nicht einfach nur ein Flüchtigkeitsfehler wie beim FDIV-Bug.
Du lädst einen Wert von einer Speicherseite, auf die du eigentlich nicht zugreifen darfst, in ein Register. Hier müsste das Programm eigentlich abgebrochen werden und eine Ausnahmebehandlung einsetzen. Tatsächlich führt die CPU aber die folgenden Befehle noch aus (genauer: hat sie noch ausgeführt, eben spekulativ). Dein böses Programm benutzt nun den Wert in dem Register, den du ja eigentlich nicht kennen kannst, und vergleicht den z.B. mit Null. Daraufhin wird ein bedingter Sprung ausgeführt. Du erfährst nicht, ob der bedingte Sprung durchlief oder ob wirklich gesprungen wurde, weil die CPU das Ergebnis aller dieser Befehle ja verwirft, sobald die Ausnahmebehandlung als nötig erkannt wird.
Also alles ok? Mitnichten: Du kannst anhand des Zeitverhaltens der CPU erkennen, ob der bedingte Sprung durchlief oder ob gesprungen wurde. Weil im Durchlauf-Fall eine neue Cacheline aus dem RAM geladen wird und das braucht Zeit. Und so kannst du feststellen, ob an der entsprechenden Stelle in dem Speicher, auf den du ja eigentlich nicht zugreifen darfst, eine Null oder eben keine Null steht. Für andere Werte entsprechend. Auf aktuellen CPUs kann man auf diese Weise wohl 1200 Byte/s auf alle möglichen Werte abprüfen. -- Janka (Diskussion) 20:18, 5. Jan. 2018 (CET)
Ok, hab grob verstanden, denke ich. War ja auch in den Medien. Was ich aus der bisherigen Berichterstattung nicht weiß: ob es denn schon, ggf. wie viele, (gesicherte / vermutete) Angriffe gab. Noch mal ggf.: auf wen? Mit welchem Schaden? Oder ist die Sache "akademisch", wie das jemand genannt hat, und bringt fortgeschrittene Hacker jetzt in einen spannenden Wettlauf mit denen, die die Lücke schließen wollen? --Delabarquera (Diskussion) 12:59, 6. Jan. 2018 (CET)
Du kannst mit dieser Lücke den gesamten Speicher auslesen, der in den virtuellen Adressraum deines Prozesses gemappt ist. Bei aktuellen 64-Bit-Betriebssystemen ohne den Patch ist das das gesamte wirklich vorhandene RAM. Mit einem ganz normalen Benutzerprozess. Benutzer A kann also die Daten von Benutzer B auslesen, und auch alle Datenstrukturen des Kernels. Das ist in keinster Weise ein akademisches Problem, sondern ein höchst reales Angriffsszenario. -- Janka (Diskussion) 14:12, 6. Jan. 2018 (CET)
@Janka "Du kannst mit dieser Lücke den gesamten Speicher auslesen, der in den virtuellen Adressraum deines Prozesses gemappt ist." Dass man das kann, war mir schon klar. Meine Frage war aber: Ist das nachweislich auch schon gemacht worden? Wenn ja: In welchem Umfang? -- Ich habe das so mitbekommen, dass Datenschutz-Profis diese Möglichkeit entdeckt haben, lange bevor es in der Presse war. Haben es (kriminelle) Hacker auch schon gekannt und ausgenutzt? Lässt sich ein solcher Angriff, wenn abgeschlossen, überhaupt direkt (= nicht indirekt, indem mein Passwort für's Girokonto irgendwie bekannt ist und von anderen benutzt wird) nachweisen? --Delabarquera (Diskussion) 17:19, 9. Jan. 2018 (CET)
Das gesamte wirklich vorhandene RAM - ich hab da 8 GB - werden mal kurz in den Kernel gemappt? Weiter oben schreibst Du noch 1200 Byte/s, das wären dann 77 Tage für 8 GB. Und wenn der Prozessor ausgelastet ist, findet doch gar kein speculative execution statt, die Daten fließen doch nicht unbedingt immer schön fortlaufend. --Optimum (Diskussion) 01:01, 12. Jan. 2018 (CET)
Ja. Das ganze physikalische RAM ist bei den 64Bit-Kerneln von Linux und MS-Windows ständig den virtuellen Adressraum jedes Prozesses gemappt. 1200 Byte/s waren es in einer der ersten Informationen, die bekanntgegeben wurden, inzwischen haben findige Leute das auf 500kB/s erhöht. Das sind dann 4 Stunden für dein gesamtes RAM. -- Janka (Diskussion) 21:35, 15. Jan. 2018 (CET)

Die Kriminalpolizei rät: Legalize it!

André Schulz bezieht Stellung als Gast-Autor in der Hamburger Morgenpost. --188.107.140.81 01:12, 5. Jan. 2018 (CET)

Yo. Schon allein, weil es als Passivrauch angenehmer ist als Tabakqualm ;-) --AMGA (d) 11:01, 5. Jan. 2018 (CET)
Ich habe, grob geschätzt vor einem Jahr, ein Interview mit einem Drogenexperten in der Süddeutschen Zeitung gelesen. Am Ende hat dieser Experte für die Freigabe aller, wirklich aller Drogen argumentiert. Natürlich sogleich die entsetzte Rückfrage des Interviewers, ob er denn damit nicht der Zersetzung der Gesellschaft das Wort rede. Nein, hat der Experte geantwortet; er sei einfach der Meinung, dass Drogen in der Hand von Chemikern und Ärzten besser aufgehoben seien, als unter der Verwaltung von Drogenbaronen, kriminellen Zwischenhändlern und Endverkäufern, die die Drogen mit lebensgefährlichen Inhalten strecken, und all den unschönen Randerscheinungen, die gegenwärtig mit dem Stichwort Drogen verbunden sind. Ich habe mich nicht erst da zu dieser Auffassung bekehrt. Wenn alle, auch die Abhängigen aller harten Drogen, ihre Drogen vom Arzt bekämen, sozusagen anerkannte Süchtige und damit Kranke wären, regelmäßig und wissenschaftlich dosiert, selbstverständlich mit Angeboten zum Drogenentzug, dann wäre mit einem Schlag das weite Feld der Drogenkriminalität befriedet. Und weil ich letzthin einmal das Argument gelesen habe, in ganz anderem Zusammenhang, dass nach einer Legalisierung die wirklich armen Junkies dennoch weiterhin zum billigen Dealer laufen würden: Dem müsste ja nicht so sein. Wenn wir eine Rechnung mit den Gesamtkosten aufmachen, wenn also die gesamte Strafverfolgung, die Justizverfahren und die sozialen Kosten, die aus der Illegalität des Drogenhandels, -gebrauchs und -panschens resultieren, aus der Sache rausgerechnet würde, wenn die Transportwege von, sagen wir, Kokain bewirtschaftet würden, dann könnte da kein "Schwarzmarkt" mehr mithalten. – So, und warum verfahren unsere Staaten nicht so? Meine einzige Erklärung: Es gibt da eine uralte Tradition der riesengroßen Angst vor dem Rausch, die nicht durch Argumente, nicht durch Rationalität aus der Welt geschafft werden kann. Was die Verantwortlichen gegen diese Konstruktion der Vorteile einer umfassenden Legalisierung von Drogen vorbringen, das würde mich aber doch schon einmal interessieren. Vielleicht ist ja hier jemand, der diese Gegenargumente kennt und vortragen will. -- Nachtrag: Der Überblick über die Drogendiskussionen hier im Café. --Delabarquera (Diskussion) 12:33, 5. Jan. 2018 (CET)
(BK) Uralt? Drogenprohibition gibt es erst seit ca. 100 Jahren. --Digamma (Diskussion) 12:56, 5. Jan. 2018 (CET)
Ganz so einfach scheint mir das mit der Abschaffung der Beschaffungskriminalität nicht zu sein - beim legal erhältlichen Alkohol klappt das ja auch nicht (Einbruchdienstahl, Schwarzbrennnen, ...) --Sebastian Gasseng (Diskussion) 12:55, 5. Jan. 2018 (CET)
WP wäre nicht WP, wenn sie da nicht etwas vorbereitet hätte: Legalisierung von Drogen. :-) --Sebastian Gasseng (Diskussion) 12:56, 5. Jan. 2018 (CET)
Bin auch der Meinung, dass es nach Freigabe von gängigen Drogen keine nennenswerte Zunahme von Konsumenten geben würde. Das Ganze müsste allerdings unter der Kontrolle des Staates anolog zur Medikamentenfreigabe stehen. Hauptargument: der gesamten Schattenwirtschaft wäre mit einem Schlage die Grundlage entzogen. Habe allerdings meine Zweifel, dass je dazu kommen wird:
1. Mit illegalen Drogen werden u.a. jede Menge Kriege finanziert. Ausserdem würde die ganze Kaskade von Beschaffungskriminalität zerstört. Es ist doch wohl so, dass in den Industriestaaten die Schäden und Zerstörungen durch die Beschaffungskriminalität im allgemeinen durch Versicherungen abgedeckt sind. In gewisser Weise sind damit die Kosten der Beschaffungskriminalität sozialisiert. Mit Folgen meine ich: Einbruchsschäden, Diebstähle, Körperverletzungen uvm. Ausserdem wenden die Industriestaaten erhebliche Mittel im Strafvollzug von Drogendelikten auf. Man könnte sogar zum dem Schluss kommen, dass Drogenhandel und Beschaffungskriminalität einen gewissen Sektor in der Leistungsbilanz einer Volkswritschaft darstellen.
2. Die Legalisierung von Drogen muss schlagartig in allen Ländern der Erde stattfinden, sonst bleibt in Anbetracht des weltweiten Verkehrs und Handels die Sache aussichtslos.
@Sebastian Gasseng "WP wäre nicht WP, wenn..." Wow, das hat mich nun ehrlich überrascht. Kannte ich nicht, hätte ich auch nicht erwartet. Ich bin noch am Lesen... Großen DANK für den Hinweis. -- P. S. Durfte ich den Tippfehler beseitigen...? :-) --Delabarquera (Diskussion) 13:20, 5. Jan. 2018 (CET)
Die Schattenwirtschaft wird es auch weiterhin geben, das regelt alles der Preis - und wenn es nur die hinterzogene Umsatzsteuer wäre, die den Unterschied machte. Im Gegenteil wird die problemlose Abgabe von Drogen in der Apotheke dafür sorgen, dass die Menschen Drogensucht als "normal" empfinden und Drogen als harmlos. Das ist schon beim Alkohol und beim Rauchen ein Riesenproblem, und das willst du nun auf alles ausdehnen, was man sich so reinpfeifen kann? Im übrigen wurde das als Kriegslist bereits am Chinesen durchexerziert. -- Janka (Diskussion) 13:36, 5. Jan. 2018 (CET)
In einigen US-Staaten hat man die Folgekosten erkannt und festgestellt, dass man zumindest kurzfristig legal als Staat günstiger wegkommt. Tabak ist ja komischerweise auch legal. Alkohol ebenso. Koffein dito. Mormonen enthalten sich von letzteren beiden. Muslime von Mittlerem. Wer sich zuerst einen Staat geschaffen hat, den man nur mit Drogen aushält, muss sich nicht wundern, dass einfach das Volk nicht tut was die Vordenker von ihm erwarten. Wie tief kann man sinken? --Hans Haase (有问题吗) 15:22, 5. Jan. 2018 (CET)
Man kann auf das Niveau des notorischen Nörglers sinken.--2003:E8:33C2:C200:90A2:5065:59AF:937E 18:47, 5. Jan. 2018 (CET)
Apropos. Ist jemandem außer mir aufgefallen, dass im Radio überhaupt keine melodiöse schöne Musik mehr gespielt wird? Immer nur unzunzunz und uffuffuff und bummbummbumm und dengeldengeldengel.--Bluemel1 (Diskussion) 19:39, 5. Jan. 2018 (CET)
Hoerst du den/die falschen Sender? Bin viel mit dem Auto unterwegs, und weil mir das auch auffn Geist geht, "jede Stunde den selben Hit" zu hoeren, gibts bei mir je nach oertlichem Befinden Deutschlandfunk, WDR5, Klassikradio, Radio SRF 2 Kultur... --Nurmalschnell (Diskussion) 20:05, 5. Jan. 2018 (CET)
Etwas Muzak gibt es noch. Selbst in der Türkei gibt es da mittlerweile besseres, auch über Satellit. Mit den Nachrichten wollte ich aber nicht tauschen. Übrigens, das „Niveau des notorischen Nörglers“ liegt hier im Appellieren. Denn die Reaktion darauf lang doch etwas dumpf. --Hans Haase (有问题吗) 20:21, 5. Jan. 2018 (CET)
Ich spiele mit dem Gedanken, eine Kunstfigur des ewigen Nörglers zu schaffen.--Bluemel1 (Diskussion) 20:30, 5. Jan. 2018 (CET)
Die Macher sind hier im Sozialismus einfach falsch. Da können sie nichts aus sich machen. Hier gilt: Mache nichts, dann machst du auch nichts falsch. Lass den Staat machen. Ein typischer Macher war u.a. Madman Muntz. Der probierte so lange wie zu machen war. Nörgler war er zum Zweck der Werbung. --Hans Haase (有问题吗) 21:47, 5. Jan. 2018 (CET)
Was melodiös und schön ist, ist auch Geschmacksache. Sag doch mal ein paar Beispiele, dann kann man dir vielleicht eher helfen. --82.212.58.111 23:00, 5. Jan. 2018 (CET)
Ich habe nur einen notorischen Nörgler meines Lebensumfelds zitiert. Ich finde, dass mit Bayern 1 und MDR allen Fans melodiöser Musik geholfen ist, aber die Fans nörgeln gern. Was ich höre, ist Punk.--Bluemel1 (Diskussion) 08:00, 6. Jan. 2018 (CET)
Bezüglich der Legalisierung von harten Drogen habe ich letztens eine Doku gesehen, in der vorgeschlagen wurde, daß man strenge Auflagen damit verknüpft, bspw. daß der Konsum mancher Rauschmittel nur in speziellen Einrichtungen stattfindet, ähnlich einem Coffeeshop in den Niederlanden, Mindestalter 21, ärztlicher Gesundheitsnachweis notwendig, staatliche Aufsicht u.ä. Das wäre allemal besser, als der jetzige Zustand. --84.59.20.23 23:52, 5. Jan. 2018 (CET)

Und da sollte amn noch was weiteres hinzufügen: Vorher gibst du Führerschein, Krankenversicherungskarte und Reisepass ab. Damit nicht der Normalbürger darunter leidet. @Digamma: Drogenprohibition ist jünger; die Anfänge sind von 1912, das wurde in der Zwischenkriegszeit weiterverfolgt, und erst seit 1961 mit dem Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel Allgemeingut.--Antemister (Diskussion) 19:49, 6. Jan. 2018 (CET)

Why not pot?

Mit dem Acronym DDUMBDependence, Driving, Underachievement, Mental Illness, Bad to Worse – lassen sich, die recht gut Untersuchten, negativen Effekte von Marijuanakonsum auf′s Gehirn didaktisch schön vermitteln.

Wer sich mit wissenschaftlichen, medizinischen Gegenargumenten beschäftigen möchte findet hier mehr dazu: --> Why not pot? A Review of the Brain-based Risks of Cannabis --81.92.203.70 03:09, 12. Jan. 2018 (CET)

Ja und? Willst Du einen Nanny state? --84.59.22.222 19:58, 14. Jan. 2018 (CET)
Das Argument hat aber den folgenden Fehler: im Vergleich zu manchen legalen Drogen wie Alkohol sind die Nebenwirkungen von Marihuana gering. Das gilt sowohl für die Akute Überdosierung als auch für den regelmäßigen Konsum. Der wahre Grund, dass Marihuana verboten wurde war, dass DuPont Nylonseile verkaufen wollte sowie dass Harry J. Anslinger nach dem Ende der Alkoholprohibition ein neues Tätigkeistfeld brauchte (siehe auch en:Harry J. Anslinger, der deutsche Artikel ist leider sehr dürftig). Siehe auch William_Randolph_Hearst#Erfolge_in_den_1930er_Jahren. Eine gute, kurze Zusammenfassung gibts hier. --MrBurns (Diskussion) 23:31, 14. Jan. 2018 (CET)
Cannabis: Kiffend in die Psychose, Zeit Online, 9. Dezember 2013 --AlternativesLebensglück (Diskussion) 23:59, 14. Jan. 2018 (CET)
Der von dir verlinkte Artikel bezieht sich auf Jugendliche. Bei Jugendlichen wirkt jede Droge stärker.
Außerdem wäre Cannabis wenn es erlaubt wäre wohl ab 18. Dass eine Legalisierung von Drogen für Erwachsene den Konsum bei Jugendlichen steigert ist nicht bewiesen, Studien zeigen eher den gegenteiligen Effekt (verbotene Dinge sind interessant und generell verbotene Dinge sind für Jugendliche interessanter als Produkte, die nur keine Jugendfreigabe haben). --MrBurns (Diskussion) 00:14, 15. Jan. 2018 (CET)
@MrBurns:Das Marijuana weniger schädlich als Alkohol sei, ist eine These die aus medizinischer Sicht nicht haltbar ist. Das wüsstest du, wenn du dich auch mit Fakten auseinandersetzen würdest. Marijuana enthält so viele Wirkstoffe, da ist noch gar nichts klar. Da ist die medizinsiche Forschung bei Alkoholmissbrauch schon etwas weiter.
Du meinst vielleicht den aktuellen stand des rein volkswirtschaftlichen Schadens von Alkoholmissbrauch? Stimmt. Der ist gewaltig. Und wer kann jetzt sicher vorhersagen, dass nach Legalisierung und jahrzentelanger Ausbreitung bei Marijuana nicht viel schlimmere Schäden entstehen? Stichwort: Underarchievement, also Verdummung durch Marijuanakonsum oder das Fahren unter THC-Einfluss (Allein ein Joint ist noch nach Tagen nachweisbar, im Gegensatz zu einem Saufgelage). Der Gesetzgeber hat die Verantwortung für die gesamte Gesellschaft und ihre Entwicklung über Jahrzehnte. Das der Gesetzgeber hier „Nanny“ spielen kann und darf und sich damit über die Dummheit des einzelnen wegsetzt, ist ein evolutionstechnischer Fortschritt! --185.156.172.132 12:47, 16. Jan. 2018 (CET)
Das ist lachhaft. Die meisten Erwachsenen haben schon mal THC genommen und viele tun es sogar regelmäßig - meist in eher größeren Abständen. Bei einer Gesetzesänderung würde sich an diesem Konsumverhalten nicht viel ändern. Möglicherweise würde der Konsum bei einer Legalisierung sogar zurückgehen; es wurde bspw. nie so viel gesoffen, wie während der Prohibition. Milliarden von Euro in die erfolglose Bekämpfung von THC zu stecken, ist ganz sicher kein evolutionärer Fortschritt, sondern eine Sackgasse, letztlich eine Dummheit. --88.68.79.197 14:13, 16. Jan. 2018 (CET)
Lachhaft sei das, schreibst Du da... Nun, mag sein. Ich finde aber den Bezug zum Alkoholkonsum während der Prohibition gewagt. Es gab in der Sowjetunion und auch in der DDR keine Prohibition, und es wurde gesoffen als ob es kein Morgen gäbe. Völlig legal und gesellschaftlich anerkannt. Daher bleibt es eine Vermutung, dass der Konsum von THC nach Legalisierung zurückgehen würde. Nichts einzuwenden wäre gegen den medizinisch begründeten Einsatz von THC, keine Frage. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 08:22, 17. Jan. 2018 (CET)
Wenn die Wirksamkeitder Prohibition unsicher ist, ist sie aus finanziellen Gründen abzulehnen. Weil die finanziellen Auswirkungen sind klar:
- Die Verfolgung von Drogendealern und teilweise auch -konsumenten kostet dem Steuerzahler Milliarden. Drogendealer würden bei einer Legalisierung nicht ganz verschwinden (es werden ja z.B. auch Zigaretten geschmuggelt), aber der illegale Markt würde bei einer legalen Amternative mit Sicherheit stark schrumpfen.
- Bei einer Legalisierung könnte man Steuern erheben und die Produkte kontrollieren und überprüfen, ob wirklich nur das drin ist was angegeben.
- Die Steuereinnahmen könnte man zu wirksamer Aufklärung verwenden, ähnlich wie man es schon bei Zugaretten tut. Bei illegalen Produkten lässt sich eine Aufklärung nicht so leicht argumentativ durchsetzen.
Übrigens gibt es ja schon einige US-Bundesstaaten, in denen Cannabis schon völlig legal auch für den nichtmedizinischen Konsum verkauft wird. Man sollte analysieren, wie sich dort der Markt und das Konsumverhalten geändert hat, auch wenn die Auswirkungen sicher nicht die gleichen sind wie bei einer bundesweiten Legalisierung, da es ja extrem leicht ist, legales Cannabis in einen anderen Staat zu schmuggeln und dort illegal zu konsumieren oder zu verkaufen (es gibt in den USA keine Grenzkontrollen an den Bundesstaatsgrenzen). --MrBurns (Diskussion) 15:29, 17. Jan. 2018 (CET)

Bundeswehr und Kindersoldaten

N'Abend, nach einem tagesschau.de-Bericht rekrutiert die Bundeswehr gezielt auch minderjährige Personen ab 17 Jahren.[25] Zwar im Dienst mit Einschränkungen, aber doch mit Ausbildung an der Waffe. Dabei hilft sogar YouTube mit ein paar Bw-Videos aus Mali. In meiner Zeit bei der Bundeswehr hatte ich keine Minderjährigen getroffen. Das scheint anscheinend neue Mode zu sein. Mir stellt sich die Frage, ob das verfassungskonform ist?[26] Und warum das nun so ist? Hängt wahrscheinlich auch mit der Aussetzung der Wehrpflicht zusammen. Unter 18 Jahren gilt man de facto als Kind. Da gibt es nichts dran zu leugnen. Und in dem Alter bekommt man im Waffenladen überhaupt nichts. Minderjährige lernen das Schießen mit scharfen Waffen, was für zivile Minderjährige verboten ist. (Ganz unabhängig gesehen von einer Waffenerlaubnis.) Wie seht ihr das? Gruß, European Networks 20:25, 9. Jan. 2018 (CET)

Siehe auch

mit 17 ist man Jugendlicher und kein Kind--49.49.216.9 00:31, 10. Jan. 2018 (CET)
Ich sehe da trotzdem eine sehr beunruhigende Tendenz: anscheinend muss man sich als 17-Jähriger nach einer 6-monatigen Probezeit entscheiden, ob man sich dauerhaft verpflichtet oder aufhört. Das wäre dann frühestens mit 17,5 Jahren, dass man noch nicht volljährigen so eine schwerwiegende Entscheidung aufbürdet halte ich für sehr bedenklich. Und möglicherweise ist es nur der Anfang einer Aufweichung des Volljährigkeitsgrundsatzes. --MrBurns (Diskussion) 01:26, 10. Jan. 2018 (CET)
Der von Dir verlinkte Art. 12 a GG hat so gar nichts damit zu tun; lies ihn Dir ruhig einmal durch. Dort steht so etwas wie "(...) können verpflichtet werden (...)". Die von Dir benannten jungen Menschen unter 18 Jahren haben sich aber freiwillig gemelldet. Sie sind nicht zum Dienst verpflichtet worden im Sinne des Art. 12 a GG. Diese Wehrpflicht ist ausgesetzt.
Der § 5 WPflG sagt: "Einem Antrag auf vorzeitige Heranziehung kann nach Vollendung des 17. Lebensjahres (...) entsprochen werden".
Unter 18 gilt man keineswegs "de facto als Kind". Schau mal hier: Liste der Altersstufen im deutschen Recht.
Was stört Dich daran, dass sich Menschen, die die Schule abgeschlossen haben, ihren Ausbildungsbetrieb suchen? Willst Du ihnen das tatsächlich verbieten?
Die Sache mit den "18" ist so willkürlich wie die einst mit der "21", gar "25". Wählen können junge Menschen in manchen Landen schon frühher als mit 18. Schließlich entwickelt sich ja die Menscheheit auch weiter; sprich: Junge Menschen werden früher "erwachsen" als der Gesetzgeber das definiert. Ich möchte denen, die sich reif genug fühlen für eine Ausbildung bei der BW das nicht absprechen. Mache ich ja auch nicht bei Bäckerlehrlingen oder bei Kfz-Monteuren. Bei jeder Ausbildung werden die Menschen durch Ausblider betreut, im Zweifel: Beaufsichtigt. Kein Vertrauen in wen - die jungen Menschen? Die Ausbilder?
Abscließend nur eine Unmutsäußerung: Das Café dient augenscheinlich immer mehr zum Abalden von Themen, die möglichst kontrovers dargereicht werden sollen. Ist das schon alles die "Revolution" des Herrn Dobrinddt oder nur Meinungsmache a la Breitbart? --Sebastian Gasseng (Diskussion) 07:52, 10. Jan. 2018 (CET)
Und in meiner Grundausbildungseinheit gab es genau eine Minderjährige (also offensichtlich Soldat auf Zeit, nicht wehrpflichtig). Ist jetzt aber auch schon ein Weilchen her, damals war die Wehrpflicht noch nicht ausgesetzt … --HHill (Diskussion) 10:52, 10. Jan. 2018 (CET)
@Sebastian Gasseng: Ich bin ohnehin schon lange für eine Verlängerung der Schulpflicht auf 12 Jahre, da m.E. die derzeitige Schulpflicht für 9 oder 10 Jahre für eine gute Allgemeinbildung nicht mal annähernd ausreichend ist.
@HHill: Iss man als Zeitsoldat nicht auch noch nach seiner Dienstzeit im Verteidigungsfall verpflichtet? Abgesehen davon verpflichte man sich wohl wenn man nach diesen 6 Monaten Probezeit weiter macht für Auslandseinsätze, die durchaus schon sehr gefährlich sein können und auch psychologische Traumata erzeugen können. Dass man so eine Entscheidung einem 17,5-Jährigen Menschen schon abverlangt, halte ich für nicht gut. ich halte auch schon das derzeitige Volljährigkeitsalter von 18 für eher niedrig angesetzt, eventuell wäre 21 besser. Um allgemein Berufe zu wählen muss man ja nicht volljährig sein. Aber ich denke für sehr schwerwiegende Entscheidungen wie z.B. über Wehrdienst oder Hochzeit oder auch für politische Ämter wäre ein Mindestalter von 21 m.E. besser, weil ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man mit 18 bei Weitem noch nicht so reif ist wie mit 21. Wählen sollte man mMn aber mit 18 können, weil da bei den meisten m.E. die politische Bildung und Ausrichtung grundsätzlich abgeschlossen ist (und sich leider nachher oft nicht mehr verändert). Das Wahlalter von 16 halte ich aber auch für zu gering.
Ich widerspreche auch dem Eindruck, dass die Jugend heute früher reif ist als früher. Das gilt eventuell teilweise im sexuellen Bereich, aber sonst denke ich nicht, dass das so ist. Zwar kann man eventuell heute sich leichter außerschulisch weiterbilden (übers Internet, z.B. Wikipedia, wobei es natürlich auch andere Quellen im Internet gibt, die teilweise totalen Bullshit verbreiten) und daher in bestimmten Bereichen eventuell schon früher als von der Schule her vorgesehen wäre einen höheren Bildungsstand erreichen, andererseits wird die Welt auch immer komplexer. --MrBurns (Diskussion) 15:11, 10. Jan. 2018 (CET)
Zu Deiner Frage an mich: Das Stichwort ist Reserve, ich zitiere mal: In Deutschland umfasst dies alle wehrfähigen ehemaligen Soldaten und Soldatinnen sowie alle wehrfähigen ungedienten Männer. Unterliege ja zum Glück nicht mehr der Wehrüberwachung. --HHill (Diskussion) 15:33, 10. Jan. 2018 (CET)
Wobei die Wehrüberwachung im Spannungs- oder Verteidigungsfall wieder gelten würde. Und dann würde man sicher bevorzugt bereits ausgebildete Reservisten (also z.B. ehemalige Zeitsoldaten) einziehen. Ungediente würden wohl erst drankommen, wenn alle Reservisten, die schon gedient haben, dran waren. --MrBurns (Diskussion) 16:02, 10. Jan. 2018 (CET)
Da wäre ich mir nicht so sicher. Körperlich fitte und leicht(er) beeinflußbare Rekruten werden auch dann noch eher um die zwanzig als um die dreißig Jahre alt sein. Das eine Jahr, das zum Ausbilden eines Infanteristen ungefähr zu veranschlagen wäre, spielte bei einem vermutlichen Nicht-Frontstaat dann auch kaum eine Rolle mehr. --HHill (Diskussion) 16:26, 10. Jan. 2018 (CET)
Ich glaube sowieso nicht, dass die deutsche Armee in irgendeinem Krieg etwas reißen würde, nicht mal gegen Dänemark.--Bluemel1 (Diskussion) 17:02, 10. Jan. 2018 (CET)
Wieso? Sie wird doch gerade fitgemacht als Söldnertruppe. -- Janka (Diskussion) 19:54, 10. Jan. 2018 (CET)

Als die Volljährigkeit bei 21 Jahren lag, wurde auch mit 17 oder 18 Jahren wehrgedieent. Hängt nicht zusammen. Was sollen diejenigen sagen, die mit 15/16 eine Ausbildung beginnen?2003:72:4C11:C900:5DB5:30CC:B0B6:3158 15:25, 11. Jan. 2018 (CET)

Lkw-Fahrer müssen auch warten, bis sie 18 sind, oder nicht? --Digamma (Diskussion) 21:24, 11. Jan. 2018 (CET)

Die Bundeswehr orientiert sich bei dem Alter ihrer Zielgruppe an den Schulabgängern. Wie alle anderen Betriebe auch. Neben den Realschülern sind auch Abiturienten (G8) heute U18. Ich bitte euch, dem etwas negatives anzudichten ist blödsinn. Ein 15-jähriger Dachdecker-Azubi klettert auch auf ein zehn Meter hohes Dach. Das birgt ein höheres Risiko für Unfälle, als ein BW-Grundlehrgang. Dass das Thema "Waffen" bei vielen so einen irrationalen "is-böse-reflex" auslöst, ist lachhaft. Den Umgang mit Waffen zu lernen ist etwas positives. Es erhöht die Sicherheit im Handling, schult im Erkennen von Bedrohungen und nicht zuletzt – gibt einem Bürger ein Werkzeug in die Hand, die ihn befähigt unser Land und vor Feinden zu beschützen. Je früher, desto besser. --81.92.203.70 04:14, 12. Jan. 2018 (CET)

Also jedem Kindergarten seinen Waffenscharank? Da träumt wohl jemand von der Ehrenmitgliedschaft in der NRA ... -- Zerolevel (Diskussion) 09:21, 13. Jan. 2018 (CET)
Du vergisst aber, dass sich einer, der sich auf Zeit verpflichtet, sich damit auch für Auslandseinsätze verpflichtet und das ist wenn die Regelung auf Wikipedia richtig beschrieben ist, schon mit 17,5 Jahren möglich (17 Jahre + 6 Monate Probezeit). Ein Bundeswehrsoldat z.B. in Afghanistan hat sicher ein deutlich höheres Risiko getötet zu werden oder dauerhafte Schäden (psychischer und/oder psychischer Natur) davonzutragen als ein Dachdecker-Azubi (zumal letztere heute ab einer Arbeitshöhe von 3m gesichert werden müssen[27]). Außerdem gibt es noch immer das Risiko des Verteidigungs- oder Spannungsfalls, das nicht berechenbar ist, weil wenn man sich mit 17 verpflichtet hat man dann 43 Jahre Dienst (z.B. 2 Jahre aktiver Dienst + 41 Jahre Reserve). Für so einen langen Zeitraum ist die politische Entwicklung nicht mehr vorhersehbar. --MrBurns (Diskussion) 00:08, 16. Jan. 2018 (CET)
Minderjährige gehen nicht in den Auslandseinsatz, das wurde im Verlauf der Debatte von den BW-Sprechern klargestellt. Ab dem 18. Geburtstag sprichts freilich nichts dagegen auch junge Männer ins Ausland zu schicken. --185.156.172.132 12:28, 16. Jan. 2018 (CET)
"Minderjährige gehen nicht in den Auslandseinsatz" - das ist korrekt, aber da habe ich auch nichts Gegenteiliges behauptet. Ich halte es aber nicht für sonderlich relevant, da man sich teilweise schon als Minderjähriger entscheiden muss, ob man sich für spätere Auslandseknsätze verpflichtet. --MrBurns (Diskussion) 15:34, 17. Jan. 2018 (CET)

Chinesen

Als ich klein war, ca. 1970, waren folgende Vorurteile über Chinesen extrem populär: gelbe Haut, dreieckige Reishüte, sprechen jedes R wie ein L aus, und die Frauen sind ohne Kurven. Jetzt, 47 Jahre später, fällt mir auf: das Klischee beschreibt Kambodschaner und Thailänder. Chinesen haben eine sehr weisse Haut, der Renmimbi ist kein Lenmimbi und ihre Frauen haben ausgeprägte Kurven. Ging's euch auch so? --85.212.140.234 14:12, 11. Jan. 2018 (CET)

Nein. Was ist mit Reishüten? --Sebastian Gasseng (Diskussion) 14:36, 11. Jan. 2018 (CET)
Die sind vor allem typisch für Vietnam, siehe Asiatischer Kegelhut. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 14:40, 11. Jan. 2018 (CET)
Im Ernst: Auch Deine Vermutung, die Klischees wäre in Kambodscha oder Thailand besser aufgehoben, bleiben rassistische Vorurteile und treffen auf einige zu und auf einige nicht. Es soll sogar Deutsche geben mit gelber Haut und wenig Brust; nur mal so... --Sebastian Gasseng (Diskussion) 14:36, 11. Jan. 2018 (CET)
Als ich 1970 klein war...war War im Radio und selbiges berichtete ausführlich und konfliktreich von Vietnam und Kombotscha. China war damals weniger angesagt...jedenfalls in meiner kindlichen Wahrnehmung damals. --Caramellus (Diskussion) 17:29, 11. Jan. 2018 (CET)
Liliana ist schon so alt, dass sie sich an 1970 ganz bewusst erinnert? --2.247.251.157 17:52, 11. Jan. 2018 (CET)
R / L war und ist definitiv so. (Etwas technisch gesprochen: Das sind im Chinesischen halt Allophone.) Frauen / Kurven? Keine Ahnung. Habe und hatte ich keine Erwartung, weil ja schon ziemlich früh von großen / dicken / schönen usw. ChinesInnen die Rede war. JapanerInnen aber immer dünn, wegen viel Fisch, bis auf Sumo-Ringer natürlich. Aber noch dazu: Was ist, Realität und Vorurteil, mit den Hunden, die angeblich gegessen werden? Wer mag, kann auch mal hier schauen. --Delabarquera (Diskussion) 18:13, 11. Jan. 2018 (CET)
R / L haengt stark von der Gegend ab. Fuer Leute aus Peking sind das ganz klar zwei verschiednene Laute. In Dialekten um Shanghai siehts ein klein wenig schlechter aus, manchmal verschmelzen dort auch N und L (schwer vorzustellen ;) ) Im Japanischen gibt es nur einen Laut zwischen L und R. Siehe dazu auch noch hier [28] und beim schnellen googeln hab ich noch dieses interessante Dings gefunden: en:Erhua. @Frauen/Kurven/keine Ahnung: na dann ganz schnell auf den einschlaegigen Seiten weiterbilden :P --Nurmalschnell (Diskussion) 18:47, 11. Jan. 2018 (CET)
Komisch, dass die Chinesen ihren Gerichten ausgerechnet solche Namen gegeben haben, die sie selber gar nicht aussprechen können: Leis, Flühlingslolle...? --2003:E4:2F1C:E016:38E3:EA68:2F3E:74FC 23:03, 11. Jan. 2018 (CET)

https://www.youtube.com/watch?v=NH2P_pVze6s --Kmhkmh (Diskussion) 01:34, 12. Jan. 2018 (CET)

@Sebastian Gasseng: Ich bezweifle, dass ein Klischee rassistisch sein kann. Typisches reflexartiges pseudo-politisch-korrektes Geschwätz. Ein Klischee ist eine „überkommene Vorstellung“. Das Klischee des gelbhäutigen, reishut tragenden Chinesen ist also genauso Harmlos wie das Klischee der deutschen Kartoffel. Prost! --37.28.152.245 02:01, 12. Jan. 2018 (CET)

Hm, das sieht die bpb anders: Rassistische Klischees bilden sich auch heute noch in Sprache, Literatur und Musik einer Gesellschaft ab.. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 08:22, 12. Jan. 2018 (CET)
@Sebastian Gasseng: Wenn du hier schon Link-dropping betreibst, les wenigstens die Argumente der fremden Menschen, die du für dich beanspruchst. Da hat dich Google nämlich auf den Holzweg geführt. Der Artikel behandelt recht aufschlussreich rassistische Vorurteile. Mit keinem Wort jedoch wird definiert, was ein „rassistisches Klischee“ sein soll. Wenn der Autor im Einleitungssatz rassistische Vorurteile mit „rassistischen Klischees“ gleichsetzt, kann er das machen. Es bleibt trotzdem falsch und ist sprachlich/inhaltlicher humbug. --195.181.160.66 13:08, 16. Jan. 2018 (CET)
Lies doch sonst mal, was ich schrieb. Ich habe nicht gesagt, ein Klischee wäre rassistisch. Ich schrieb "(...) die Klischees (...) bleiben rassistische Vorurteile (...)". Ein Mensch unter IP bezweifelte, adressiert an mich, "(...) dass Klischee rassistisch sein kann (...)", und ich schrieb, das würde die bpb anders sehen; dass ich da Argumente fremder Menschen für mich beanspruchen würde bleibt Deine Interpretation. Die WP übrigens behauptet doch glatt in Klischee, dass ein solches zu einem Vorurteil verschärft sein kann; Du anerkennst, dass es rassistische Vorurteile gäbe. Inwieweit da nun von "reflexartiges pseudo-politisch-korrektes Geschwätz" oder "sprachlich/inhaltlicher humbug" geredet werden sollte, ist mir rätselhaft. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 13:31, 16. Jan. 2018 (CET)

Ich liebe im Amerika und ich habe diese Vorurteile über Kambodschaner und Thailänder nie gehört. Velleicht, kommst es aus anderen Länder. --Atcovi (Diskussion) 02:36, 12. Jan. 2018 (CET)

Du hast wahrscheinlich zu viele Comics gelesen. [29][30] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 02:49, 12. Jan. 2018 (CET)
Nein. Ich lese nicht Comics... Ich schaute das Fernsehen nicht auch ans, haha. Obwohl ich diese Comics finde, sehr interresant. --Atcovi (Diskussion) 13:00, 12. Jan. 2018 (CET)
Die Vorurteile betreffen Chinesen, den Umschwung auf Kambodscha hat der Thread Opener fabriziert. Danke übrigens für die (korrekte) Verwendung des Wortes schaute. Es ist nämlich in der deutschen Sprache ein sehr selten genutztes Wort.--Bluemel1 (Diskussion) 22:54, 12. Jan. 2018 (CET)
@Bluemel1:... Ja. Ich finde die Forderung für Kambodschaner sehr bizarr! Ich kenne diese Forderungen für die Chinesen nur.
Wirklich? Fantastisch! Glücklich zu wissen... als ich bin ein Muttersprachler nicht. Danke. --Atcovi (Diskussion) 02:01, 13. Jan. 2018 (CET)
Wenn du magst, kannst du dein Deutsch hier weiter improven. Bitte nicht wundern, dass so viele Muttersprachler oft im Perfekt schreiben, nach den Regeln der Kunst ist Präteritum korrekt. PS: „Chinesen haben eine sehr weiße Haut.“ In Peking gibt es ein Museum über die Völker Chinas. Einfach mal besuchen und staunen.--Bluemel1 (Diskussion) 09:35, 13. Jan. 2018 (CET)

Befragung: Bettler an der Haustür

Heute -- wie ca. pro Woche 1 x -- ein Bettler an der Haustür. (Hinzu kommen noch die Spendensammler, so alle drei Wochen einer.) Heute: Ausländer / Migrant, der nur die Wörter: Bitte! und: Hunger! kannte. -- Frage: Wie haltet ihr es in solchen Fällen? -- Gleich hier: Ich gebe an der Haustür nichts mehr, seit ich im vergangenen Jahr einen ziemlich ansehnlichen Betrag für die hungernden Tiere eines Zirkus gegeben habe. Der Mann an der Tür hatte einen Ausweis, wie man ihn heute auf jedem PC in 10 Minuten machen und laminieren kann. Anschließend habe ich, weil ich eben Zeit und ein irgendwie ungutes Gefühl hatte, bei dem Zirkus angerufen. Ich hatte direkt den Chef an der Strippe, der mir sagte: Seine Leute würden grundsätzlich nicht sammeln und also von seinem Unternehmen sei da niemand unterwegs gewesen. -- Aber nochmal: Wie haltet ihr es beim Betteln an der Haustür? --Delabarquera (Diskussion) 18:03, 11. Jan. 2018 (CET)

Falls du auf meine bescheidene Meinung wert legst: Dem Zirkus-Bettler, der letztes Jahr da war, habe ich eine Gurke gegeben, Antwort: „Hm. Ja. Die Esel und Ziegen essen das.“ Die anderen Bettler schaue ich böse an und schließe die Tür.--Bluemel1 (Diskussion) 18:13, 11. Jan. 2018 (CET)
Ich gebe nur die Adresse vom Sozialamt. Prinzipiell finde ich, dass jede Spende bei einer etablierten und seriösen gemeinnützigen Institution besser aufgehoebn ist: AI, Rotes Kreuz, Johanniter, ASB, die Kirchen, die Tafeln etc. - you name it. -- Zerolevel (Diskussion) 18:24, 11. Jan. 2018 (CET)
Mein Dog der Max wurde ausgesetzt und ich fand ihn dann im Netz. Jetzt ist der arme, damals eher irre gewordene Hund ein vollwertiges Familienmitglied...und Gefährte! Darum spende ich sehr gerne eine Dose Hundefutter hier und da aber niemals Geld. Denn die Menschen...sind das Problem der Tiere. --Caramellus (Diskussion) 18:42, 11. Jan. 2018 (CET)
Ich hatte mal im Hinterland von Barcelona einen Hippie-Laden gefunden, wo man einen Teil des Kaufpreises an eines von drei verschiedene dort im Laden vorgestellten Projekten spenden sollte: 1) Krebsforschung an der Universitaetsklinik, 2) Kindergarten fuer behinderte Kinder in der Gegend, 3) das lokale Tierheim. - Ich vermute die Viecher im Tierheim sind arm dran ;) --Nurmalschnell (Diskussion) 19:02, 11. Jan. 2018 (CET)
Ich öffne grundsätzlich nicht die Wohnungstür oder betätige den Haustüröffner, wenn ich nicht weiß, wer dran ist. Wer was von mir persönlich will, kündigt sich vorher telefonisch an, und wann ich ein Paket/Päckchen erwarten kann, entnehme ich der Sendungsverfolgung.
Davon abgesehen wird man in der Berliner City eher nicht an der Wohnungstüre, sondern in der Bahn oder am Eigang vom Supermarkt von Schnorrern behelligt (an manchen Tagen geben sich die Obdachlosenzeitungsverkäufer in der Bahn regelrecht die Klinke in die Hand; nett auch die Masche: „Hallo, normalerweise verkaufe ich ja die Motz, aber heute habe ich leider schon alle Exemplare verkauft...“, was nach dem dritten mal in Folge nicht mehr zieht, weil dann klar ist, dass er normalerweise die Motz eben nicht verkauft, sondern das nur behauptet, denn so reißend geht die nicht weg...). Manchmal geb ich was, meist nicht, hab auch kein schlechtes Gewissen wenn ich nix geb, denn soo dicke hab ich’s selber nicht... --Gretarsson (Diskussion) 19:24, 11. Jan. 2018 (CET)

Zusatzfrage: Zunehmend skrupelloser teilnahmslos

Als Student habe ich BettlerInnen kleinere Geldbeträge („haste mal 'ne Mark“) gern gegeben, hatte alternativ aber auch den Ansatz, bei Hunger ein belegtes Brötchen oder bei Durst einen Softdrink zu spendieren, was übrigens in der Regel bei den Bettlern weniger gut ankam (nur Bares war Wahres). Seit ich berufstätig bin, reagiere ich zunehmend skrupelloser teilnahmslos und gebe nichts mehr. Geht es anderen auch so? Und woran liegt das? --46.81.154.162 18:51, 11. Jan. 2018 (CET)

"Und woran liegt das?" Ich nehme mal an, dass es -- zumindest auch -- an der Berichterstattung über maffiöse Gruppen liegt, die systematisch "betteln lassen" und hohe Anteile für die Bosse abschöpfen. Und dann ist da natürlich auch, schwierig, schwierig, die Sache mit dem "Sogeffekt". Wenn es sich herumspricht, dass man in Deutschland vom Betteln viel besser leben kann als von einfachen Arbeiten in der Slowakei, Rumänien oder Bulgarien, dann gibt es eine weitere Zuwanderung dieser Art. --Delabarquera (Diskussion) 19:12, 11. Jan. 2018 (CET)
naja, prinzipiell sind "Sachleistungen" (Brötchen, Kaffee etc.) bestimmt (m.E.) besser als Geld, aber ich hab auch schon von dem Problem gehört, dass Bettler auch deshalb genervt reagieren könnten, weil sie (grad in der Innenstadt) dann häufig schon das fünfte Brötchen angeboten bekommen. --Mosellaender (Diskussion) 21:17, 11. Jan. 2018 (CET)
Man muss auch mal folgendes bedenken: Ist das wirklich Nächstenliebe, aus der man dem Bettler was spendet oder ein Gefühl des schlechten Gewissens? Macht man sich nicht dadurch mitschuldig an der negativen Situation des Bettlers? Wenn er kein Geld bekäme, wurde er vielleicht den Entschluss fassen, seine Situation zu ändern, aber wegen des gespendeten Geldes ist er auch morgen noch ein Bettler.--Expressis verbis (Diskussion) 21:45, 11. Jan. 2018 (CET)
Auf dem Bahnhof einer deutschen Großstadt bat mich jemand um ein wenig Geld, er habe Hunger und Durst. Hilfsbereit, wie ich bin, bot ich ihm sofort meinen Apfel an. Den lehnte er ab mit der Begründung, er habe eine Apfelallergie. Ich hab ihn sehr bedauert und konnte ihm dann nicht weiterhelfen. --Dodecaeder (Diskussion) 10:20, 12. Jan. 2018 (CET)

Über die Moral des Gebens an Mittellose

Wer Bettlern Geld gibt, hat nicht nachgedacht. IN DEUTSCHLAND MUSS KEINER AUF DER STRASSE LEBEN. Das heißt, Menschen die auf der Staße leben tun dies aus freien Stücken. WEIL SIE ES WOLLEN. Warum das so ist? Wer die Auffangnetze des Sozialstaates ablehnt, wer durch die Krankenkassen und das Sozialamt garantierte medizinische Hilfe verweigert, hat auch ein Menschenrecht darauf als Penner zu leben. Freiwillig Penner sein ist nicht verboten. Das zählt für alle Menschen. Wer nun an solche Menschen spendet muss sich im klaren darüber sein, dass er für sie einen unmittelbaren Anreiz schafft in dieser Situation zu verbleiben. Mit Schnorren und Betteln kann man ganz gut leben? Es reicht für Kippen und nen BMI von 25? Super! Mach weiter so! Nächster Effekt des Spendens ist folgender: Mittelbar sind Spender „Mittäter“ beim Schaffen eines völlig falschen Anreizes für Menschen die am Scheideweg stehen. Ruder rumreißen oder Straße? Entzugsklinik oder Weitertrinken? Psychiatrie oder Frauenhaus? Der milde Spender gibt den Schubs richtung Penner-Weg. Schlussfoglerung? Bettlern zu spenden ist moralisch verwerflich! Je früher man das seinen Kindern beibringt umso besser.

Die einzige Lösung ist Hilfe zur Selbsthilfe. Mittellose Menschen, die an den Rand der Gesellschaft geraten sind, müssen durch professionelle Hilfe zurück an die Stelle geführt werden, von der aus sie es schaffen ihren Kopf selber aus der Schlinge zu ziehen (Arbeit --> Einkommen). Dieses Angebot kann nur auf Freiwilligkeit beruhen. Leute die Hungern und kein Dach über dem Kopf haben, werden es freiwillig annehmen wenn es keinen (moralisch falschen) Bettel-way-out gibt.

Und noch was. Wer das für kaltherzig hält, hat wieder nicht nachgedacht. Man bezahlt beinahe 50% seines Einkommens an die Instutition, die in unserer Republik schon jetzt der größte Spieler im Versorgen von Hilfsbedürftigen ist: DER STAAT. Der Staat wirft sein woll-weich gefedertes Netz des Sozialwesens aus und hilft. Bei uns traditionell in einem Umfang, den ich – man stelle sich für einen Moment den monatlichen Batzen Geld in der Hand vor – höchst erstaunlich finde. Dessen Umfang in der Wahlkabine bestimmt wird. Punkt. Wer jetzt noch diesen mitleids-seiernden Staatskonkurrenten im Betroffenheitsbusiness (garantiert mit TV Werbespot in der Weihnachtszeit) und allen anderen Handaufhaltern spendet, ist und bleibt – mit Verlaub – ein Idiot. Guten Tag! --185.212.171.117 01:28, 12. Jan. 2018 (CET)

Es gibt Leute, die es schlciht und ergreifend aus psychischen Gründen nicht auf die Kette bekommen, zum Sozialamt zu gehen. Oder schon sehr viele negative Erfahrungen mit Ämtern haben, dass sie es aufgegeben haben. Sprich mal mit einem Sozialarbeiter, der sich mit diesen Leutrn täglich auseinandersetzt. Zudem wird seit einigen Jahren gnadenlos die Mindestssicherung herungekürzt (sanktioniert), wenn Leute bestimmte Termine nicht einhalten. Aber manche sind nah Jahren auf der Straße halt so kaputt, dass sie es nicht auf die Reihe bekommen Termine einzuhalten. Natürlich kannst du von deinem hohen Ross herunter sagen, selber schuld, sollen sie halt verhungern. --Sakra (Diskussion) 01:41, 12. Jan. 2018 (CET)
Es gibt auch Drogensüchtige, die auf der Straße leben, und ziemlich kaputt sind. Dass die nichts mehr im Leben geregelt kriegen, verwundert kaum. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 01:50, 12. Jan. 2018 (CET)
Jemand, der verhungert, weil er Termine nicht einhält, dürfte so viel Antipathie beim Betteln auslösen, dass er schlechte Karten hat. Auch beim Betteln gilt: Die Leute geben ihr Geld dem Sympathie auslösenden Bettler, und nicht Hinz und Kunz. Als Tendenz für die nächsten 30 Jahre kann allerdings eine ganz neue Gruppe Bettler auftauchen, nämlich wenn die Beiträge zur Grundsicherung (relativ zur Inflation) stark absinken sollten.--Bluemel1 (Diskussion) 07:40, 12. Jan. 2018 (CET)
Meinst Du nicht, dass die Hinz&Kunzt was geben? Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 14:36, 13. Jan. 2018 (CET)
Eigenerfahrung: Ich habe mal im Urlaub einem bettelndem Einheimischen ein paar Dollar für etwas zu Essen in die Hand gedrückt. Kurze Zeit später habe ich den tatsächlich an einer Imbissbude wiedergesehen. Der hat mir so lange "Bless you!" hinterhergerufen, dass es mir schon fast peinlich war. Im Nachhinein fühlte ich mich aber auch irgendwie gut... Seitdem kaufe ich regelmäßig diese Zeitungen, wenn ich einen Verkäufer sehe. Ja, und auch bei "Hast Du mal 'nen EURO" bin ich spendabler geworden. Natürlich bin ich auch schon mal auf einen selbstgemachten Ausweis reingefallen. (Man denkt ja doch meistens erst hinterher darüber nach.) Ach, und Haustürbettler gibt es bei uns nicht. --93.184.128.30 08:16, 12. Jan. 2018 (CET)
"Ach, und Haustürbettler gibt es bei uns nicht." Interessant! Woran mag das liegen? Ländlicher Raum? Andere Stadt? In München Umland ist das, denke ich, inzwischen üblich. --Delabarquera (Diskussion) 10:20, 12. Jan. 2018 (CET)
Korrekt! Etwas außerhalb am Rande eines Industriegebiets. Wir werden nicht einmal an Halloween belästigt.--93.184.128.28 10:38, 12. Jan. 2018 (CET)

In Deutschland muss niemand auf der Straße leben. Vielleicht, aber niemand will neben hochkriminellen Bettlerclans leben, sich zusammenschlagen lassen oder an der Tafel von Ortsfremden weggeschupst werden. Wer in einer Bettlerunterkunft untergebracht ist, muss jederzeit mit Gewalt rechnen und mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Abgesehen davon habe ich Kinder beobachtet, die ganz offensichtlich unterernährt waren. Solange unsere Linken "De..en" Realitätsverweigerung betreiben, leben wir natürlich im Superschlaraffenland. Solange man 5000-6000 Euro für minderjährige Flüchtlinge ausgibt, die in Wirklichkeit keine Kinder sind, ist jede Diskussion über Bettler eine Gemeinheit. Meine Empfehlung: Holt halt noch einmal 1.000.000 Flüchtlinge ins Land. Ihr seid doch so sozial!--Sammy Goldstein (Diskussion) 09:04, 13. Jan. 2018 (CET)

Vorab: Ich gebe. 100 %ige Einschränkung: Ich gebe nur an Personen, die ich persönlich kenne oder an Assoziationen (Emmaüs), die ich persönlich besuchen kann. Wobei der "Selbsthilfe-Character" im Vordergrund steht.
Hier in F gibt es die Unsitte, dass an Ampeln Personen mit körperlichen Handicaps um Geld bitten. Das ist gefährlich, das ist unnötig, das ist erniedrigend. Hilfe: Ja, aber ganz gezielt (so in der Richtung: Erst mal das eigene Umfeld in Ordnung bringen). Und: Völlig emotionslos. GEEZER … nil nisi bene 14:08, 13. Jan. 2018 (CET)

Hinter den bettelnden Menschen stehen persönliche Schicksale, die zu beurteilen so von oben herab nicht möglich ist, bzw. sehr unvollständig bleiben muss. Es gibt das Sprichwort, „Gehe hundert Schritte in den Schuhen eines anderen, wenn Du ihn verstehen willst“. Jeder sollte sich mal überlegen, wo er eine helfende Hand in einer Krise bekommen hat,.. und was passiert wäre, wenn keine da gewesen wäre. Wenn jmd. auf das Betteln so reagiert, dass er etwas gibt, ist das nicht unmoralisch. Im Zweifelsfall macht es die Welt ein bisschen besser.--Belladonna Elixierschmiede 14:29, 13. Jan. 2018 (CET)

Ich sehe das so: Ich spende pro Monat 50 Prozent meines Einkommens an eine riesige Organisation, die demokratisch legitimiert allen Menschen in Deutschland ein Leben in Würde ermöglicht, nämlich die BRD. Caritas und Co. sind genau das nicht, nämlich demokratisch. Insofern brauche ich nicht auch noch an jeden Bettler spenden, der mir zufällig begegnet. 147.142.143.85 17:03, 13. Jan. 2018 (CET)
Eigentlich schade diese Ungenauigkeiten in einer an sich doch interessanten Gesprächsrunde hier: "Man" zahlt sehr wahrscheinlich nicht 50 Prozent einfach so an die "BRD". Ich zahle zumindest deutlich weniger! Krankenkassen-, Arbeitslosen- und Rentenbeiträge heißen nicht nur so sondern sind "Versicherungen" aus denen sich direkte eigene Ansprüche ableiten. Meinen effektiven Gesamtsteuersatz setze ich deutlich unter 50 Prozent an. Und ich zahle gern. Meine drei Kinder z. B. konnten ohne Schulgeld und für sehr preiswerte Studiengebühren Abi machen und einen akademischen Abschluss erwerben. Für Menschen die nicht so ins System passen (passen wollen) wie die einheimischen Bettler brauchen wir nicht nur staatliche Hilfe sondern in einem gewissen Umfang auch persönliche Empathie von uns Mitmenschen. --46.81.146.120 19:06, 14. Jan. 2018 (CET)
Ich hatte zwar bzgl. 50 Prozent beim Lesen des Beitrags von 147.142.143.85 ähnliche Gedanken wie du. Aber man muss natürlich schon einräumen, dass diese Versicherungen nicht freiwillig sind und insoweit schon steuerähnlichen Charakter haben. Ein chronisch Gesunder mit fester Stelle, der mit 60 vom Blitz erschlagen wird, hat nicht viel davon zurückbekommen. Und die 50 Prozent umfassen ja neben den Sozialabgaben nur die direkten Steuern, indirekte wie die Mehrwertsteuer (bei denen allerdings die Reichen im Vergleich zur Einkommensteuer einen geringeren Anteil am Gesamtaufkommen und ihrem eigenen Einkommen bezahlen) sind noch gar nicht mit drin. --85.216.39.10 19:53, 14. Jan. 2018 (CET)
Was in den 50% auch noch nicht drin ist, sind sonstige Gebühren, um die man nicht rumkommt: GEZ, Austellungsgebühr für den Personalausweis, EEG-Umlage, etc. 129.13.72.197 15:02, 17. Jan. 2018 (CET)
Ein großer Posten dürfte für viele die (zudem ihrerseits wieder mit Mehrwertsteuer belastete) Mineralölsteuer sein. Eigentlich fast schon ein Wunder, dass bei so vielen Steuern oder steuerähnlichen Gebühren bei den meisten Leuten eine Steuerbelastung unter 100 Prozent rauskommt.;) --85.216.39.10 16:45, 17. Jan. 2018 (CET)

Die Unschärfe liegt meines Erachtens in den Bezugpunkten. Nehme ich eine Institution, lässt sich sehr wohl hinterfragen, ob deren Konzept, Konzeption geeignet ist, Armut zu bekämpfen oder eher zu zementieren. Als Paradebeispiel fällt mir hierzu die Tafel ein. Klar hilft sie Menschen mit wenig Einkommen das Spagat zwischen Stromrechnung und schlicht ausreichender Nahrungsaufnahme zu bewältigen. Klar entlässt sie den Staat aus seiner Verantwortung, die Würde des Menschen nach GG 1 sicherzustellen. (in dieser Hinsicht würde ich mir einen starken Staat mehr wünschen als in Sicherheitsangelegenheiten, wie Videoüberwachung, etc. .) Und klar zementiert sie die Diskriminierung bedürftiger BürgerInnen durch die Rahmenbedigungen, die ohne Aufwand vermeidbar wären (Schlange stehen, für alle sichtbar). Ich denke, dass auf dieser Basis die Debatte geführt werden muss und nicht bei dem Einzelnen anzusetzen ist, der einem Bettler 1 Euro gibt. --Belladonna Elixierschmiede 21:18, 14. Jan. 2018 (CET)

Es ist vollkommen geschmacklos und übertrieben, aber wie vieles von Haderer doch auch lehrreich: Die Konkurrenzsituation unter Bettlern. --Delabarquera (Diskussion) 18:44, 16. Jan. 2018 (CET)

Die prekären Arbeitsverhältnisse bei der taz.

Einem älteren Herren, vermutlich 35 Jahre Berufserfahrung, droht die Abschiebung in die Türkei, weil die taz ihn vom Sozialamt bezahlen lässt.

Diskussionsthema: Steuerfinanzierung der Presse. -- Janka (Diskussion) 12:13, 12. Jan. 2018 (CET)

Naja, das ist eine, man kann es missgünstige nennen, Interpretation von Dir. Die taz selbst schreibt natürlich auch etwas dazu. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 12:45, 12. Jan. 2018 (CET)
Nachtrag, wieder von der taz: "ist türkischer Journalist und Autor des Online-Magazins Avrupa Postası und schreibt gelegentlich für die taz: "ist türkischer Journalist und Autor des Online-Magazins Avrupa Postası und schreibt gelegentlich für die taz.". Gelegentlich für die taz. Er bettreibt auch 'nen Blog. Etc. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 12:47, 12. Jan. 2018 (CET)
Thema verfehlt! Es geht nicht um diesen Herrn im speziellen, sondern darum, dass man als Journalist zum Sozialamt laufen muss. -- Janka (Diskussion) 18:18, 12. Jan. 2018 (CET)
Na das machen andere auch. Die TAZ dürfte wohl wenig durch Lobby und gewisse Werbung bezahlt werden. Die MoPo dürfte da andere Probleme haben. Die Frage ist nur, wessen Berichterstattung dafür gesorgt hat, dass sich die Bevölkerung diesen Arbeitsmarkt, ähh Sklavenplanwirtschaft hat bieten lassen. In Demokratien lebt eine freie und unabhängige Presse. In einer Diktatur wird auch die Wahrheit diktiert. Wer was anderes druckt wird geMaasregelt. --Hans Haase (有问题吗) 18:27, 12. Jan. 2018 (CET)
Aber Herr Haase, bei der WaPo musst du auch die Linie des Hauses einhalten.--Bluemel1 (Diskussion) 22:52, 12. Jan. 2018 (CET)
Diesbezüglich ist die in USA übliche Presse durchschaubar. --Hans Haase (有问题吗) 00:08, 14. Jan. 2018 (CET)
Offensichtlich weißt du, wie man tendenziöse Schlagzeilen schmiedet...
Der Mann ist offenbar Freiberufler, der hin und wieder mal auf Honorarbasis einen Artikel für die taz schreibt. Das ist nichts ungewöhnliches in der Branche (bekanntermaßen stehen Arbeitsplätze generell nicht unbegrenzt zur Verfügung, auch bei großen Tageszeitungen nicht). Manche kommen auf diese Art aus, andere brauchen zusätzlich Geld vom Staat, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können, insbesondere wenn sie Familie haben... --Gretarsson (Diskussion) 18:38, 12. Jan. 2018 (CET)
Er weiß zwar, wie man Fake News produziert, aber er rückt alle taz-kritischen Kommentare in ein schlechtes Licht, weil jetzt bei künftigen taz-kritischen Kommentaren die Rückerinnerung kommt: „Bei dem türkischen Journalisten damals waren es auch Fake News.“ Damit untergräbt er selbst die Legitimität seines größeren, dahinter verborgenen Anliegens. Aber manche lernen es nie.--Bluemel1 (Diskussion) 22:49, 12. Jan. 2018 (CET)
Mein größeres, dahinter verborgenes Anliegen ist es, dass die Leute die eigenen Gedanken kreisen lassen. Hier ist Stammtisch, dafür ist der da! Es ist symptomatisch, dass diese Leute, die irgendwas mit Medien machen wollten, später trotz guter Ausbildung in prekären Arbeitsverhältnissen landen. Als Antipode zur aufstrebenden Jugend ein älterer Herr, viel Lebenserfahrung – für den sieht es nicht besser aus. Die Überschrift hätte genausogut 10 extreme Lebenswege in den Medien oder Er hat Fotoreporter gelernt – du wirst nicht glauben, was er jetzt macht lauten können, aber die taz ist einfach der bessere Clickbait. Kapiert jeder, kann jeder, dafür braucht man nicht irgendwas mit Medien studieren. -- Janka (Diskussion) 12:13, 13. Jan. 2018 (CET)
OK, ich gehe mal AGF-mäßig davon aus, dass das keine billige Ausrede war für einen überhastet erstellten Thread nachdem du den MoPo-Artikel nur flüchtig überflogen hast (dein Zusatz Diskussionsthema: Steuerfinanzierung der Presse stützt das ja), aber verarscht fühle ich mich dennoch, und nur weil hier (angeblich) „Stammtisch“ ist, heiß das nicht, dass hier Klickbait-Threadtitel im YouTube-Style erwünscht sind... Aber OK, du willst eigene Gedanken:
1) Es soll leute Geben, die ihr Fach tatsächlich aus Interesse studieren, und nicht in Orientierung auf irgend eine „Karriere“.
2) Es soll leute geben, die auf „Karriere“ scheißen und eine solche denen überlassen, die von Anfang an genau darauf fokussiert sind und/oder nicht in der Lage sind, sich anders als über beruflichen „Erfolg“ zu definieren, der ohnhein allzu oft nicht auf fachlichen Fähigkeiten, sondern auf gekonntem Blendertum, und/oder allzeit ausgefahrenen Ellenbogen und/oder Arschkiechertum in Perfektion basiert. Diese Leute (also die Karriereindifferenten oder -bewusstverweigerer) nehmen dafür oft auch freiwillg einen geringeren Lebensstandard in Kauf, und „genießen“ im Gegenzug den Umstand, nicht permanent irgend einen Scheiß, auf den sie eigentlich gar keinen Bock haben, bis zu irgend einer Deadline zwingend fertigstellen zu müssen.
3) Wie ich schon sagte, herrscht aktuell in Deutschland in vielen Branchen kein Mangel an Arbeitskräften. Wenn jemand in seinem gelernten Beruf keine Festanstellung hat, ist das also nichts besonderes, auch nicht bei Akademikern allgemein und/oder bei Journalisten im Speziellen. In einer Gesellschaft, in der Arbeitsplatzmangel quasi systemimmanent ist, sollte man erwarten, dass all die nicht gebrauchten Menschen wenigstens auf einem Mindestmaß vom Staat alimentiert werden. --Gretarsson (Diskussion) 21:12, 14. Jan. 2018 (CET)
Clickbait und loser Zusammenhang sind Stilmittel. Es soll hastig sein, beim Journalismus klingelt es schließlich auch. Und ich kann euch nicht auf HIV setzen, also müssen andere Stimmungskiller her, zum Beispiel ein älterer Herr, der nach einem zweifellos arbeitsamen Leben durchs Raster fällt.
Ad 1) in der Schule gab's mal einen Orientierungstag Studium. Sind wir alle nach Göttingen gegurkt. Spaßeshalber hab ich mich mit ein paar anderen bei Ägyptologie reingesetzt. Waren insgesamt 10 Leute im (viel zu großen) Hörsaal. Der Professor, stimmte uns ein: Jetzt wird es knapp. Vier Leute pro Jahrgang kriegen wir später irgendwo in Deutschland unter! Also, in 10 Jahren, wenn Sie ihren Doktorgrad haben. Großer Lacher. Danach haben wir die drei tatsächlichen Interessenten mit dem Prof alleingelassen. Danach ab zu BWL. Rappelvoll. Vorne der Prof genau dasselbe: Studieren sie um Gottes Willen was anderes! Großer Lacher. Hmmmmmmm. Letztlich haben aus meinem Jahrgang knapp die Hälfte aus elementarem Nichtwissen heraus ein Jurastudium begonnen. Jetzt gehören zu meinem engeren Bekanntenkreis 6 Anwälte und 8 verkrachte Nichtjuristen, der Rest hat sich rechtzeitig umorientiert. Jura und BWL waren früher das, was heute irgendwas mit Medien ist.
Erkenntnis: Ich war einer der wenigen in meinem Abschlussjahrgang, die sich ihr Fach tatsächlich aus Interesse ausgesucht haben. Dass man davon sicher leben kann war ein Grund mehr, die Sache durchzuziehen.
Ad 2) Keinen Bock zu haben kann ich nachvollziehen. Wenn man aber schon 1) etwas aus innerem Verlangen macht, wie kann man dann in 2) keinen Bock mehr darauf haben? Ich nehme zu deiner Entlastung mal an, dass du nur schreiben wolltest, dass jemand lieber allein arbeitet als in einer Organisation. Selbst das kann ich nachvollziehen, oh Wunder! Das mache ich nämlich selbst. Nur ist es so, dass man als Einzelkämpfer noch viel härter zu sich selbst sein muss als die, die "Karriere" in irgendeiner Organisation machen. Es gibt nämlich niemanden, an den man irgendwas auslagern könnte.
Ad 3) Nun sind aber die Sozialkassen nicht dazu gedacht, dass schlaue Geschäftemacher (die Geschäftsführung der taz war ja nur beispielhaft genannt) sich daran wie an einer Subvention schadlos halten. Kluge Verlegervertreter forderten ja bereits, man möge sie doch bitte an den Rundfunkbeiträgen beteiligen. Immerhin ehrlich. Und genau das war eigentlich mein gesetztes Thema. -- Janka (Diskussion) 22:01, 14. Jan. 2018 (CET)


Das Schlimme ist ja, dass das gar kein taz-kritischer Kommentar ist. Es geht in allererster Linie darum, dass Adil Yiğit ein von Abschiebung bedrohter, Erdoğan-kritischer Journalist ist. Die taz wird dabei zwar am Rande erwähnt, aber nicht kritisiert oder gar verantwortlich gemacht. Ich hoffe mal, dass das nicht exemplarisch für Jankas Arbeitsweise im ANR ist (vorgefertigte Meinung + Erhaschen zweier Schlagworte in einem in zwei Sekunden überflogenen Zeitungsartikel = Faktum)... --Gretarsson (Diskussion) 02:58, 13. Jan. 2018 (CET)
Da kann ich dich beruhigen. Ist es nicht. Normalerweise auch nicht hier. Außerdem muss man abwarten, wie sich der Fall entwickelt. Vielleicht liegt Janka mit seiner Vermutung am Ende richtig. Wenn jemand nicht aus eigener Arbeit für seinen Lebensunterhalt sorgen kann, fordert in sehr vielen Ländern der Welt das Gesetz, dass die Person in ihr Heimatland ausreisen muss, nicht nur in der BRD. Man kann den Fall auch ganz anders sehen: Hätten sich Militärs und Religiöse (mit Beteiligung von CIA und religiösen Fanatikern) in der Türkei nicht seit Jahrzehnten bekämpft, sondern sich ausgesöhnt, dann wäre die Türkei evtl. bereits EU-Mitglied und das ganze Thema obsolet. Aber es war ja wichtiger, einander die Zähne zu zeigen.--Bluemel1 (Diskussion) 10:01, 13. Jan. 2018 (CET)
Hätten sich Religiöse und Militär nicht bekämpft, dann wäre die Türkei nicht gegebenenfalls schon EU_Mitglied, sondern die Mitgliedschaftsverhandlungen wären schon vor Jahrzehnten endgültig eingestellt worden. Die Türkei wäre im Erdoganstil schon seit Jahrzehnten regiert worden und vermutlich dem Iran in macher (negativer) Hinsicht ähnlicher.--Kmhkmh (Diskussion) 00:03, 15. Jan. 2018 (CET)
Meine Spekulation: Das Religiöse wäre stärker geworden, könnte aber nicht die Unterdrückungsgeschichte so stark betonen, und auf dieser gründet eine radikale, sich auf Religion berufende Gruppe ihre Macht.--Bluemel1 (Diskussion) 09:22, 15. Jan. 2018 (CET)
@Punkt 3 da oben: fast den Kaffee versprudelt. Dein Wort in Gottes Ohr. Die paar Verleger sind da nur der kleinste Bruchteil... --Nurmalschnell (Diskussion) 11:00, 15. Jan. 2018 (CET)
Das ist alles bekannt. Der kleine Wirt oder Bauunternehmer plündert die Sozialkassen bereits ungestraft aus, warum sollten es die großen Betrüger dann erst anders machen? Die Presse rauszupicken ist aber dennoch sinnvoll, denn die ist ja erklärter Lautsprecher. Auch in punkto Soziales und Gerechtigkeit und so. -- Janka (Diskussion) 13:44, 15. Jan. 2018 (CET)
Mal abgesehen davon, dass es ein Aufenthaltsrecht gibt und man könnte es ja bei schönem Wetter mit leichter Brise aus Nordost und gleichzeitiger Krötenwanderung ausnahmsweise mal ein ganz kleines bisschen anwenden. Wie andere Staaten auch.--Bluemel1 (Diskussion) 14:21, 15. Jan. 2018 (CET)

Warum ist die Wikipedia so männerlastig?

Dazu will ich mal folgende provokante und überspitzte These aufstellen: Bei Wikipedia bleiben nur Personen, die psychisch extrem belastbar und extrem bissig sind. Bei Wikipedia wird im Wesentlichen das ausgetragen, was Hirsche mit ihren Geweihen machen. Es geht darum, Nebenbuhler zu besiegen und zu verdrängen. Die Krönung ist die Sperre des Nebenbuhlers. Wenn man sich die Dikussionsseiten und WP:VM anschaut, dann findet man ein Hauen und Stechen. Warum sollten sich Frauen so etwas antun? Für Frauen ist darin kein Sinn zu finden.--58.9.70.86 03:06, 14. Jan. 2018 (CET)

Erstmal ist es natürlich so, dass Frauen durchaus psychisch belastbar und bissig sein können. Darüberhinaus schätzt du wohl die normale Tätigkeit der Leute auf WP falsch ein, sondern redest hier nur über die, die am meisten Krach machen. Und dann gibt es ungefähr 100 andere Gründe, warum hier mehr Männer sind. --Macuser10 (Diskussion) 03:09, 14. Jan. 2018 (CET)
Da hast du recht, die normale Tätgkeit ist: jemand möchte einen Artikel verbessern. Er ist guten Willens und schreibt etwas. 30 min. später kommt ein anderer und löscht das alles wieder, weil der Artikel sein Revier ist. Der erste stellt es wieder her, wieder wird es gelöscht mit der Anschuldigung, dass die Belege fehlen. Eine Diskussion entbrennt, und die wird schnell unsymmetrisch. Denn der "Angreifer" hat ein Netzwerk von anderen Benutzern hinter sich und kennt die Tricks der WP. Und schwupps landet der erste auf der VM und wird wegen PA für 1 Tag gesperrt ohne dass er weiss wie ihm geschieht. Das passiert dem 3x mal und er macht nie wieder etwas in der WP. --58.9.70.86 03:31, 14. Jan. 2018 (CET)
Erinnert mich wieder an diese Geschichte. --Giftmischer (Diskussion) 08:27, 14. Jan. 2018 (CET)
Kann es sein, dass Frauen tendenziell andere Hobbies haben?--Bluemel1 (Diskussion) 04:00, 14. Jan. 2018 (CET)
Zur Ableitung ihrer Besserwisserei haben Frauen ihren Mann. Macht ein Mann dasselbe mit seiner Frau war die früher eingeschnappt, heute ist sie eingeschnappt und der Mann ein böser Mansplainer. Wo also lädt der Mann seine Besserwisserei ab? -- Janka (Diskussion) 09:28, 14. Jan. 2018 (CET)
Meine Tochter formuliert es knapper: Frauen haben im RL immer Recht, Männer haben Wikipedia. Grüße Dumbox (Diskussion) 13:26, 14. Jan. 2018 (CET)

Männer sind experimentierfreudiger als Frauen. Frau denkt an Karriere, Kind und Urlaub, Mann denkt an Abenteuer, Neues und Herausforderung. Insofern sind die Frauen Langweiler.--2003:CB:2BD9:6585:E1B1:9A52:1F43:1B8D 09:45, 14. Jan. 2018 (CET)

Es sei denn, der Mann trifft eine Frau, die er mag und die ihn mag, und dann sieht die Welt schon wieder anders aus.;) Dein Beitrag bringt mich auf eine Idee (nur eine These): Zoffen sich in WP zwei Hetero-Männer, dann ist Widerspruch anscheinend leichter zu ertragen, als wenn eine Hetero-Frau einem Hetero-Mann widerspricht.--Bluemel1 (Diskussion) 10:12, 14. Jan. 2018 (CET)

Um mit Wikipedia zu arbeiten, muss man einen Computer bedienen können. --2A02:1206:4576:8FD0:951B:DA8A:348:F16F 10:21, 14. Jan. 2018 (CET)

Mann denkt an Abenteuer, Neues und Herausforderung. Das Weltwissen - Unendliche Weiten! Wir schreiben das Jahr 2018. Dies sind die Abenteuer der deutschsprachigen Wikipedia, die mit ihren Tausenden von Benutzern seit siebzehn Jahren unterwegs ist, um neue Artikel zu erstellen, neue Kategorien und neue Interwiki-Links. Viele Lichtjahre vom Leserinteresse entfernt, dringt die Wikipedia in Wissensgebiete vor, die nie eine Sau zuvor interessiert haben. Uh-HUUU! Uh-hu-huhuhu! Jo, sowas ist nur für richtige Männer ;-) Geoz (Diskussion) 10:30, 14. Jan. 2018 (CET)
Hihi. Und am Ende der Reise steht in Stein gemeißelt eine Info wie diese: „Tucker war ein sehr guter Boxer“ (aus der deutschen Wikipedia, Tony Tucker) – weißte bescheid.--Bluemel1 (Diskussion) 10:38, 14. Jan. 2018 (CET)

Eine provokante Gegenthese ist ja, daß vor allem Männer so bekloppt sind, jahrelang sich für ein solches Projekt kostenlos/ehrenamtlich zu engagieren. Frauen sind rationaler, und stellen eher eine Kosten-Nutzen-Rechnung auf. Auch muss man wohl die Frage stelle, was als theoretisches Maximum angenommen wird, wenn man von einer Analyse ausgeht. Auf den beiden Spiegel-Bestsellerlisten von dieser Woche stehen jeweils 7 Männer und 3 Frauen. Das mag Zufall sein, aber auch 6:4 ändert nichts daran, daß es in bestimmten Bereichen eben unwahrscheinlich ist, einen biologischen Geschlechterproporz zu erreichen. Eine Männerlastigkeit wäre also immer vorhanden. Niemand weiß, wieviele Männer und Frauen hier als Autoren mitwirken und mitgewirkt haben. Man nimmt es nur an, und vermeintlich männliches Editiertverhalten schreibt man auch Frauen zu, wenn sie einem bestimmten Schema entsprechen. Ansonsten aus dem Bereich Essen und Trinken meine praktische Erfahrung, daß eher unsere Beschränkungen bei der Themenauswahl die Leute langfristig abschrecken, als Diskussionen bei WP:VM. Denn davon bekommen man in der Regel weniger mit, als die erst Löschdiskussion zur Vernichtung des Erstlingswerks. Das ist das Hauptproblem was sensible Geister abschreckt, nicht ob sich ein paar Veteranen zoffen.Oliver S.Y. (Diskussion) 10:47, 14. Jan. 2018 (CET)

Damit das Erstlingswerk nicht vernichtet wird, könnte man doch für neue Artikel von nicht-Sichtern ein Relevanzcheck erzwingen!?--85.212.153.205 11:03, 14. Jan. 2018 (CET)
Relevanzchecks kann man ganz freundlich vorschlagen, man muss sie nicht erzwingen.--Dodecaeder (Diskussion) 12:42, 14. Jan. 2018 (CET)

1. Jetzt überlegen wir uns einmal still, ob wir vermuten, dass 58.9.70.86 ein Mann oder eine Frau ist, und was das heißt. 2. "Frau denkt an Karriere" Mann macht sie, ohne dran zu denken? Wenn Frauen an Karriere denken würden, und Männer nicht, dann würden wir das schon hinkriegen, keine Angst. --MannMaus (Diskussion) 13:56, 14. Jan. 2018 (CET) Wir würden das schon hinkriegen, dass Frauen Karriere machen und Männer nicht, also im richtigen Leben, wenn wir das alle wollen, meinte ich. --MannMaus (Diskussion) 23:09, 14. Jan. 2018 (CET)

Oh, es gibt Damen bei Wikipedia, denen möchte ich nachts nicht alleine begegnen!
Was die Herren betrifft ("was Hirsche mit ihren Geweihen machen" - Alle gehörnt?? Interessanter Aspekt! Das habe ich so noch nie durchdacht!): Denen könnte ich nachts mit Leichtigkeit davonlaufen. Bissig: Ja, mit der entsprechenden Dosis Kukident. GEEZER … nil nisi bene 14:14, 14. Jan. 2018 (CET)

@TO-IP. Du hast recht. Deine These ist provokant und überspitzt. Und ich möchte hinzufügen: einseitig. Dass Frauen in der WP unterrepräsentiert sind, hat sehr wahrscheinlich deutlich mehr als den einen von dir genannten Grund, das vermeintlich typisch männliche territoriale Verhalten von WP-Benutzern (das in vielen Fällen, nämlich in denen, in denen eine Einfügung zurecht, z.B. aufgrund thematischer Deplatzierung, einer fehlenden oder ungeeigneten Quelle oder insgesamt unterirdischer Qualität, wieder rückgängig gemacht worden ist, lediglich ein gefühltes territoriales Verhalten ist). Das ganze ist übrigens auch mehrfach schon auf der Diskussionsseite des WP-Kuriers unter dem Schlagwort „Gender Gap“ durchdekliniert worden, natürlich ohne klares Ergebnis, aber mit meist sehr ähnlichem Diskussionsverlauf... --Gretarsson (Diskussion) 18:39, 14. Jan. 2018 (CET)

Erst kürzlich bin ich auf den en-Artikel en:Gender bias on Wikipedia gestoßen und will ich hier mal hinterlassen. Unter Causes stehen auch mögliche Ursachen, z.B. (aktuell auch im RL Thema): As well, Wikipedia "...editors that publicly identify as women face harassment" from other Wikipedia editors.[4]. Was mich aber viel mehr fasziniert als die Ursachen, ist dass die geringere Beteiligung von Frauen auf WP zu weniger bzw. weniger ausgebauten Artikeln über Frauen führt oder auch zu besseren Artikeln über männer-anziehende "Frauen"-Artikel als welche mit weniger männlichen Interessenspotenzial, was ich aus eigener Erfahrung auch kenne. Zitat Artikel: An editorial in The Guardian in 2014 noted that women porn stars are better covered in Wikipedia than women writers.[13] Dasselbe gilt für POC: en:Racial bias on Wikipedia. VG --H8149 (Diskussion) 03:12, 15. Jan. 2018 (CET)
Welcher Mann schreibt schon gerne einen Artikel über Mascara? --85.212.148.46 03:58, 15. Jan. 2018 (CET)
Ein Mann, der sich gerne schminkt? Ein männlicher Beschäftigter in der Kosmetikindustrie ohne jeglichen persönlichen Hang zu Make-Up? Who knows? „Hauptautor“ der aktuellen Artikelversion ist Lektor w, davor war es eine IP (durch faktisch einen einzigen Edit in 2005), schwer zu sagen, ob Mann oder Frau... --Gretarsson (Diskussion) 04:57, 15. Jan. 2018 (CET)
Falls es jemanden interessiert: Ich kam zu dem Artikel Mascara, weil ich dem Wort Mascara begegnet bin (vielleicht zum 50. Mal gelesen oder gehört) und ich dann bemerkt habe, daß ich nur wußte, daß Mascara etwas mit Schminken zu tun hat, aber nicht, was es genau ist. Genauso ging es übrigens einem anderen Mann, den ich testweise dazu befragt habe.
Ich bin also aus privatem Interesse auf den Artikel gestoßen, um eine Wissenslücke auszumerzen, und dann aus verschiedenen Gründen hängengeblieben: zunächst, um die Angaben in der Einleitung zu ordnen, dann, weil die Etymologie ungenügend dargestellt war (und kompliziert, aber auch interessant ist); dann, weil der Abschnitt zur Geschichte unglaublich viele Fehler und Ungenauigkeiten enthielt, die teils von Wikipedia aus in andere Texte übernommen worden sind, die ich also schlecht stehen lassen konnte. Zuletzt war ich genötigt, den Absatz zu Maybelline weiter auszubauen, weil diese Firma lange Zeit Kosmetik hergestellt hat, die keine Mascara im heutigen Sinn war, sondern für Wimpern und Augenbrauen zugleich gedacht war – man sollte ja in dem Abschnitt bis zur Wortbedeutung „Wimperntusche“ sowie zur Verwendung der Bezeichnung Mascara kommen, sonst paßt der Text nicht gut zu dem Artikel. Der Artikel enthält wahrscheinlich noch mehr Mängel, aber ich habe mit der Bearbeitung aufgehört, als es mir vertretbar erschien. --Lektor w (Diskussion) 05:21, 15. Jan. 2018 (CET)
bekommst du eine Benachrichtigung, wenn du erwähnt wirst, oder wie hast du das mitbekommen?--58.9.70.86 08:18, 15. Jan. 2018 (CET)
Ja, automatisch. --Lektor w (Diskussion) 09:07, 15. Jan. 2018 (CET)
@Hallo Lektor w, ich kenne dich aus der heißen Phase des Artikels EU-Austritt des Vereinigten Königreichs und schätze deine Arbeit. Vor kurzem bin ich wieder in besagtem Artikel gewesen und las, dass „London die Finanzhauptstadt der Welt“ sei. Ich habe dann schnell weggeklickt und geweint, freue mich aber sehr, dass du weiterhin durchhältst auf DEWP.--Bluemel1 (Diskussion) 10:59, 15. Jan. 2018 (CET)
Danke für den netten Gruß und gleichfalls. Hauptsache, ihr männlichen Leser wißt jetzt alle, was Mascara ist. --Lektor w (Diskussion) 11:09, 15. Jan. 2018 (CET)
OK, wenn es um klassisch feminstische, gender-study- usw. Themen geht (Stichwort u.a. Anita Sarkeesian), würde ich zustimmen, da werden die Benutzer von der zudem zahlenmäßig stärkeren nicht- und/oder antifeministischen Seite doch oft heftig angegriffen, wobei das dann auch solche trifft, die sich nicht als Frau identifizieren (dabei sei mal völlig außen vorgelassen, dass sich hier jeder als Mann oder Frau ausgeben kann, völlig unabhängig vom tatsächlichen oder von mir aus auch gefühlten Geschlecht; ich glaub, ich selbst hab es in meinem Profil offen gelassen, weil ich es für völlig unerheblich halte). Das gilt aber meiner Beobachtung nach für sämtliche gesellschaftlich kontroversen und emotional aufgeladenen Themen, u.a. auch Transgender.
Davon abgesehen gibt es aber in Wikipedia weit mehr Themenfelder als nur dieses und zumindest ist mir in den Themenbereichen, in denen ich tätig bin, nie, aber auch wirklich nie irgendwo eine Bemerkung untergekommen, die auf das Geschlecht eines Wikipedia-Benutzers gemünzt gewesen wäre. Ich halte daher die Begründung „editors that publicly identify as women face harassment“ für eine unzulässige Pauschalisierung, ähnlich wie das eingangs geäußerte „Platzhirsch“-Argument. In genanntem en.WP-Artikel listet Frau Gardner auch noch ein paar andere Gründe auf, von denen ich einige für wesentlich plausibler halte, insbesondere die ersten vier:
1) benutzerunfreundliches Interface
2) keine Zeit, wobei das m.E. (auf eigener Beobachtung fußend) heißt: Frauen verbringen ihre „Netzfreizeit“ lieber auf Facebook, Instagram, Snapchat usw. oder auf irgend einem auf Mädchen/Frauen zugeschnittenen Online-Spieleportal
3) Mangel an Selbstbewusstsein
4) fehlende Konflikbereitschaft (oder, wie man es auch nennen könnte: erhöhtes Harmoniebedürfnis)
zu 1) Wir haben jetzt den VE. Weiß man schon, ob das was geändert hat?
zu 2) Frage: Will man Wikipedia soweit umkrempeln, dass es für die Masse an Frauen attraktiv wird? Wäre Wikipedia dann überhaupt noch ein Enzyklopädie-Projekt?
zu 3) Ein gesellschaftliches Problem? Könnte sich das u.U. in den nächsten 10 Jahren mit dem Heranwachsen einer selbstbewussteren Frauengeneration ändern? Und warum ist die aktuelle Frauengeneraton so wenig selbstbewusst? Ist sie überhaupt wenig selbstbewusst? Für die en.WP und die vielen englischsprachigen Länder in der Dritten Welt mag das plausibel sein, aber für DACH?
zu 4) Kann/sollte Harmoniestreben oberster Grundsatz in einem Projekt sein, in dem eine sehr große Anzahl (mehrere Tausende) von Artikeln existiert, deren Lemmagegenstand/-person zumindest partiell Gegenstand von teils heftigen gesellschaftlichen und/oder wissenschaftlichen Kontroversen ist?
Fragen über Fragen... --Gretarsson (Diskussion) 04:43, 15. Jan. 2018 (CET)
zu 3) da geht es wohl eher um Selbstsicherheit und Überzeugtheit von der eigenen Tollheit. Da sind Frauen bescheidener und realistischer!.
zu 4) das Problem sind nicht sachliche Artikelkontroversen, sondern die brutalen Machtkämpfe bis zum finiten Ende. Wer den anderen rausbeisst, hat gewonnen. So denken Männer halt. --58.9.70.86 08:16, 15. Jan. 2018 (CET)
Meines Erachtens ist es eine Zeitfrage. Frauen setzen die Prioritäten ihrer Tätigkeiten anders als Männer. Während die Frau sich fragt: " Was soll ich zuerst tun: den Flur wischen, das Essen kochen, den neuen Artikel zuende editieren?" sagt sich der Mann: "Ich könnte ja noch ein paar Zeilen an meinem Artikel arbeiten, bis dahin hat meine Frau den Flur gewischt und das Essen fertig."--Dodecaeder (Diskussion) 12:46, 15. Jan. 2018 (CET)
eine 25-jährige lesbische Germanistikstudentin wägt sicher nicht ab zw. Flur putzen und Essen kochen.--58.9.70.86 13:12, 15. Jan. 2018 (CET)
Eine 25-jährige lesbische Germanistikstudentin könnte sich allerdings durchaus einem „brutalen Machtkampf“ mit einem männlichen Wikipedia-Mitarbeiter gewachsen fühlen, zumal solche „brutalen Machtkämpfe“ sich in Artikeln im Themenbereich Germanistik mglw. eher selten abspielen. Ich bleibe dabei: Es liegt nicht an der ad nauseam strapazierten, ach so üblen Arbeitsatmosphäre, die ja angeblich auch ganz allein für den Autorenschwund verantwortlich zeichnen soll, sondern (überwiegend) an anderen Dingen. Interessant finde ich übrigens den Einwurf, Frauen seien bei der Selbsteinschätzung realistischer. Heißt das im Umkehrschluss, dass deshalb so wenig Frauen mitarbeiten, weil diese ihre Qualifikation realistisch als zu gering einschätzen, dass folglich Frauen im Schnitt zu doof für die WP-Mitarbeit sind, das im Gegensatz zu gleichdoofen Männern aber wissen oder wenigstens ahnen? Wir hätten dann folglich keinen Frauenunterschuss, sondern einen Überschuss an männlichen Deppen? Das würde in der Tat einiges erklären... --Gretarsson (Diskussion) 19:44, 15. Jan. 2018 (CET)
da könntest du recht haben!--58.9.70.86 04:00, 16. Jan. 2018 (CET)
Woher kommt bloß die Vorstellung, Frauen hätten ein höheres Harmoniebürfnis als Männer? Das ist völliger Käse. Frau kann gegenüber Männern Scheiße bauen bis zum Gehtnichtmehr, wo jeder Mann schon bei 10% rein präventiv ordentlich was vor den Latz bekommen hätte. Männer haben gegenüber Frauen ein erheblich höheres Harmoniebedürfnis als andersherum. Wenn schon, ist die Erklärung, dass Männer Frauen genau deshalb üblicherweise nicht ernst nehmen und Frauen es umgekehrt üblicherweise nicht gewohnt sind, bei 10% ihres Standardgemeckers unsanft ausgebremst zu werden. -- Janka (Diskussion) 13:55, 15. Jan. 2018 (CET)
Diese Ikone der Frauen­bewegung des 14. Jahrhunderts wusste: „Vrouwe Seel ist verletzbar wie Krugeli und das halber für Vrouwe immer vil ist harmonisch.“ (Beleglage ungesichert)
höheres Harmoniebürfnis ... ist das sowas wie Koalationssondierungen? GEEZER … nil nisi bene 10:29, 16. Jan. 2018 (CET)
Beides riecht etherisch. -- Janka (Diskussion) 15:23, 16. Jan. 2018 (CET)

Peter Turrini über die Regierung in Wien

"Das Schlimmste sind die Fantasien, die gleich nach der Regierungsbildung bei FPÖ-Politikern aufgetaucht sind: Man könnte die Flüchtlinge in Kasernen sperren, ihnen das Geld wegnehmen, sie vor die Städte karren und so weiter. Da schimmert das Bild der Menschenverfolgung durch. Ich verstehe nicht, warum Minister der ÖVP, darunter ein paar respektable Personen, diesem grauslichen Gerede nicht ins Wort fallen, sondern harmoniesüchtig vor sich hin lächeln. Und Herr Kurz? Er streckt sich mehr und mehr in Richtung FPÖ und läuft dabei Gefahr, ein verlängerter Brauner zu werden." (Interview: Ronald Pohl, 14.1.2018) - derstandard.at/2000072108011/Peter-Turrini-Kurz-streckt-sich-mehr-und-mehr-in-Richtung,--sauerteig (Diskussion) 08:59, 15. Jan. 2018 (CET)

„Das Schlimmste sind die Fantasien“ = Kulturkampf statt Argumente. Danke für den Link, Turrini hat da einen guten Punkt angesprochen, unabhängig davon, welche Meinung man zum Thema Migration pflegt.--Bluemel1 (Diskussion) 09:05, 15. Jan. 2018 (CET) PS: Meine Güte, habe das Interview gelesen, der Mann ist vom alten Schlag. Auch der Fragesteller vom Standard ist auf der Höhe: „Wie kann man Ängste ernst nehmen, ohne chauvinistisch zu argumentieren?“ Ich fordere: Diese Frage sollte der Oberstufe ins Stammbuch eintragen werden.
Die Analyse von Herrn Turrini vergisst (jedenfalls in deiner Zusammenfassung) auf einen wichtigen, wahrscheinlich den wichtigsten Punkt: die ÖVP hat kein wirkliches Programm außer Neoliberalismus. Das war vor Kurz schon so und ist noch immer so. In anderen Bereichen, wie z.B. auch in der Flüchtlingspolitik, sind sie flexibel. Und ein neoliberales Programm können sie mit der SPÖ bei weitem nicht so leicht durchsetzen wie mit der FPÖ, also wollen sie sichs nicht verscherzen, sondern sie wollen, dass die Koalition 5 Jahre hält und danach wiedergewählt wird. Ich halte ersteres für wahrscheinlich, letzteres für eher unwahrscheinlich, weil extremer Neoliberlaismus mMn nicht mehrheitsfähig ist. Wobei die ÖVP eventuell gar keine Wähler verlieren wird, aber ziemlich sicher die FPÖ, da sie sich als "soziale Heimatpartei" gibt. --MrBurns (Diskussion) 13:43, 15. Jan. 2018 (CET)
Das ist bei der CDU ja nicht anders. Bei der SPD eigentlich auch nicht. -- Janka (Diskussion) 14:07, 15. Jan. 2018 (CET)
Populistische Parteien vom Rande des politischen Spektrums verlieren meist, wenn sie in Regierungsverantwortung eingetreten sind, bei der nächsten Wahl deutliche Stimmanteile. Gelegentlich können sie aber ihre Probleme beim praktischen "Liefern" mit neuen Kampagnen übertünchen, beispielsweise wenn sie im nächsten Wahlkampf noch eine skrupellosere Sündenbockkampagne gegen Flüchtlinge, Immigranten, Verschwörung des Grosskapitals oder was auch immer fahren. Das sind die worst case-Szenarien, unter denen eventuell Trump oder die FPÖ auch bei einer nächsten Wahl noch siegen könnten. Glücklicherweise geht diese Taktik in Staaten mit längerer ungebrochener demokratischer Tradition (also nicht Ungarn, Russland, etc.) in den meisten Fällen dann nicht mehr auf. -- 149.14.152.210 14:43, 16. Jan. 2018 (CET)
Trump sind gerade bei AIPAC, also im Herz des Gegners, die Herzen zugeflogen. Gerade in Staaten mit längerer ungebrochener demokratischer Tradition gibt es nämlich viele kleine Grüppchen mit vielen kleinen Partikularinteressen, die man praktisch kostenlos, nur durch symbolische Politik, abgrasen kann. So ist Trump zu seiner Stellung gekommen und so wird er sie auch behalten. -- Janka (Diskussion) 08:39, 17. Jan. 2018 (CET)
Ein verlängerten Brauner ist ein Mokka, den man durch Aufgießen mit heißem Wasser verdünnt. Also wird der Braune Herr Kurz verdünnt, indem man ihn mit dem Heißwasser der FPÖ aufgießt? Heißluft hätte ich ja verstanden, aber wieso ist der Kurz jetzt auf einmal ein Brauner? Was stimmt mit euch Ösis nicht? -- Janka (Diskussion) 14:06, 15. Jan. 2018 (CET)
Kurz ist natürlich kein Brauner, auch kein Blauer oder Türkiser. Er ist genauso schwarz wie seine Vorgänger, nur hat er sich halt ein türkises Mäntelchen umgehängt. --MrBurns (Diskussion) 17:06, 15. Jan. 2018 (CET)

Werden die Simpsons immer schlechter?

Eine Frage fast so alt und vielkommentiert wie die homerische. Ich bin seit Jahren verrückt nach den Supergelben und liebe insbesondere die Staffeln 2—10. Tendenziell weniger angetan bin ich von den Staffeln 17—. Daran mag Nostalgie oder Ähnliches schuld sein, aber zumindest anders sind die neuen Folgen ohne Zweifel. Die Plots, die Gags, die Anspielungen, der Humor … Und als ich mir jüngst Ein Schweinchen namens Propper (OV: Pork and Burns) aus der Staffel 28 angesehen habe, habe ich mich wirklich gefragt, ob das noch sehenswert ist. Die Gags waren wie Witze, die man versteht, aber über die niemand lacht. Die Happy Ends grausam billig. Der feine Esprit früherer Tage zugunsten eines Humors aus der Maschine entfernt. Meta-Anspielungen überstrapaziert. Das ist doch grausig! Die meisten neueren Produktionen finde ich zwar dezent besser, aber das große Lachen, das früher dabei war, ist verstummt. Auch die Gesellschaftskritik ist platter geworden. Die moralisierenden Episoden aus den ersten Staffeln (Ein gotteslästerliches Leben, Nach Washington und zurück) waren zwar auch fragwürdig, aber immerhin lustig und auch nicht unreflektiert. Was meint ihr? --Galtzaile (Diskussion) 17:51, 15. Jan. 2018 (CET)

m.E. hat sich die Medienindustrie in den letzten Jahren einfach an andere Industrien angepasst: man braucht keine besonders hohe Qualität um was zu verkaufen, also produziert man auch keine besonders hohe Qualität mehr.
Eventuell hat es auch damit zu tun, dass der moderne Fernsehkonsument, der nebenbei irgrnwas auf seinem Smartphone oder Tablet macht, gar nicht mehr gut genug aufpasst, um die teils komplexen Gags der alten Folgen mitzubekommen. --MrBurns (Diskussion) 17:57, 15. Jan. 2018 (CET)
PS: Es gibt natürlich auch andere Theorien, wie z.B. dass die Schreiber einfach nicht mehr die selben sind wie die ursprünglichen. --MrBurns (Diskussion) 18:00, 15. Jan. 2018 (CET)
Wie schon Einstein sagte[1]: "Alles ist relativ!" GEEZER … nil nisi bene 19:07, 15. Jan. 2018 (CET)
Ausgezeichnet, ich bin bei "spoken words" an 5. Stelle, direkt hinter den Sprechenden Mitgliedern der Simpsons-Kernfamilie (auch bekannt als Nukularfamilie). --MrBurns (Diskussion) 23:50, 15. Jan. 2018 (CET)
Als Mr. Burns sich mehr auf das WP:Café und die WP:Auskunft als auf die Simpsons konzentrierte, ging es bergab mit ihnen. Burns hat übrigens eine ganz schöne Wandlung hingelegt. Dort der Manchester-Kapitalist, und bei uns ein Trotzkist. --85.216.39.10 02:38, 16. Jan. 2018 (CET) --85.216.39.10 02:36, 16. Jan. 2018 (CET)
Ja. [31] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 02:47, 16. Jan. 2018 (CET)
Zunächst: es gab schon immer schwächere Folgen (Mittelpunkt: Moe, Krusty, Maggie). Die Simpsons waren immer tagesaktuell. Wenn die Tagesaktualität nichts hergibt, versucht man sich mit grundlegenden philosophischen Fragen ohne tageskonkreten Anlass zu beschäftigen. "Ein Schweinchen Namens Propper" bietet hierfür einiges: Weltkrieg wird USA gegen China sein, Gleichbeahndlung bei Tieren gibt es nicht (Hunde/Schweine), Hunde werden nicht als "Liebling" sondern als Waffe gehalten, Tiere als therapeutisches Hilfsmittel sind nicht erforderlich wenn man Drogen/Canabis haben kann, Konsumkritik und Übermaß (überflüssiges entfernen), Gender(Barbi) war eine Modeerscheinung, "Amazon" und seine kulturvernichtende Wirkung, Literatur und Sushi (Wert) sind "Wegwerfprodukte" die man sogar in der Autowäsche bekommt, Saxophon spielen hört sich anders an als Saxophon hören...--Wikiseidank (Diskussion) 15:44, 17. Jan. 2018 (CET)
Wobei es früher bei den Tagesaktuellen Anspielungen meistens um Dinge handelt, die so bedeutend waren, dass man auch Jahrzehnte später noch weiß, um was es geht, wenn man damals schon alt genug war, um politisch interessiert etc. zu sein. Und Promis wurden in den frühen Staffeln nie beweihräuchert, so wie es z.B. bei der Folge mit Lady Gaga der Fall war. Stattdessen hat man sich über sie lustig gemacht.
Auch waren nicht alle frühen Moe- und Krusty-Folgen schwach, z.B. fand ich die Folge, wo Homer ein Getränk erfindet, das dann Moe klaut, recht gut, auch wenn sie vielleicht nicht so viele gesellschaftspolitische Anspielungen enthält. Auch die Folge Krusty Gets Kancelled (Deutsch: Krusty, der TV-Star) hatte viele sehr gute Elemente, z.B. auch den Cartoon "Worker and Parasite" (Deutsch: "Arbeiter und Parasit").[32] Ich überleg mir manchmal, ob ich mich nicht "Parasit" hätte nennen sollen, nach diesem Cartoon, andereseits kennen den wohl wenige, die zwar die Simpsons kennen, aber keine Fans sind. Und die Folge en:Krusty Gets Busted (Deutsch Der Clown mit der Biedermaske) ist mMn zurecht in den engen Kreis der Folgen ist einem deutschsprachigen Wikipedia-Artikel aufgenommen worden. Diese Folge ist m.E. eine der Besten Folgen überhaupt, vor Allem wegen der Einführung der dunklen Seite von Sideshow Bob.
Und natürlich gibt es immer auch folgen, die man als nicht-Amerikaner eventuell schwer zu 100% nachvollziehen kann, z.B. en:Kamp Krusty (Deutsch Krise im Kamp Krusty), weil das mit dem Sommercamps hierzulande halt wohl doch etwas anders ist als in den USA. --MrBurns (Diskussion) 16:18, 17. Jan. 2018 (CET)
Dass die Simpsons an Integrität verloren oder aufgehört hätten, kritisch zu sein, möchte ich eh nicht behaupten. Ich finde nur, dass man den ihnen eigenen Humor verraten hat, der die Außenschau und Kritik so messerscharf gemacht hat, zumal man wirklich über die Dinge lachen konnte, was doch viel mehr zur Reflexion zwingt als bloßes Zurschaustellen. Vielleicht sind die Simpsons auch in manchen Punkten ernsthafter geworden, auch die neuen „Couchgags“ und Itchy-und-Scratchy-Folgen lassen sich ja als künstlerisch-ausflügerische Ambition deuten, aber das stünde doch im Widerspruch zu einigen recht plumpen Gags. Die feine Ironie in den Troy-McClure-Filmen wie die Produktion über verrückte Vegetarier (Lisa als Vegetarierin) oder Mensch und Vogel (Bart brütet etwas aus) hat nichts mit den Filmen über Fracking oder gentechnisch veränderte Lebensmittel zu tun, die eigentlich gar nicht ins Simpsons-Universum passen. Während diese Teile gewissermaßen seriöser geworden sind, gibt es andererseits in den neuen Episoden kaum einen Dialog mehr, in dem nicht Homer durchdreht oder zu singen beginnt oder Lisa aus irgendeinem Grund hysterisch wird (überspitzt gesagt). Auch die Dramaturgie war früher eine andere, eigentümlichere. In Homer ist „Poochie der Wunderhund“ folgt auf die emotionale Ansprache Homers, die vermeintlich zu einem Happy End führt, eine (für Poochie) tragische Wende, die lustig gemacht ist. In den neuen Episoden wird das Ende mit viel mehr Kitsch gebastelt. Wenn Bart Lisa in Staffel 6 die Platte von Zahnfleischbluter-Murphy kauft, ist das berührend und epochal. Wenn hingegen die Geschwisterfeindlichkeit in jeder zweiten Episode in Eintracht aufgelöst wird, hat das gar keinen Effekt mehr. So oder so bleibt das natürlich eine Streitfrage ohne Lösung … Nur Arbeiter und Parasit ist über jeden Zweifel erhaben. --Galtzaile (Diskussion) 20:12, 19. Jan. 2018 (CET)

Einzelnachweise

  1. Spontan zugeordnet.
Tja, irgendwann könne die passenden Themen dieses Formats ausgeschöpfter sein. Jetzt sag aber nicht Du hast Michael Mittermeiers Muster für Humor geknackt? --Hans Haase (有问题吗) 08:01, 17. Jan. 2018 (CET)

Jetzt ist es raus: Meersalz enthält …

  • Den wichtigen Mineralstoff Natrium
  • Die tägliche Mindestaufnahmemenge Kochsendungsbewusstsein
  • Mikroplastik
  • Fischpipi
  • Walpipi
  • Muschelpipi
  • Seemannspipi
  • Chlor, was ja im ersten Weltkrieg als Giftgas benutzt wurde

und ausserdem noch

Deswegen ist das Zeug auch so teuer. --Nurmalschnell (Diskussion) 11:16, 16. Jan. 2018 (CET)

Meersalz enthält auch Wikipedianerkacke. Was du absonderst ohne Tastatur, landet genauso im Meer. --2A02:1206:4576:8FD0:55A9:261F:8142:6BDD 12:08, 16. Jan. 2018 (CET)
Geniales Marketing. Aus Natriumchlorid Gold machen. Und alles nur durch die Fantasie der Werbebotschaftsempfänger. Auch gut zu wissen: „Reines Meersalz“ ist minderwertig. Es enthält nämlich kein Fluor und kein Iod. --185.156.172.132 12:31, 16. Jan. 2018 (CET)

Urlauberpipi

Die Wikipedia enthält etwas über Mikroplastik und pragmatische und pädagogische Maßnahmen, es zu verhindern. --Hans Haase (有问题吗) 07:59, 17. Jan. 2018 (CET)

Weil auch das schönste & älteste Stein- & Himalayasalz eine Trockensubstanz von Rückständen früher einmal existierender Meere und daher ebenso wie das Salz der jetzigen Meere mit den Ausscheidungen ihrer Fauna kontaminiert waren, seid Ihr offenbar im Begriff, auf NaCl für Speisezwecke völlig zu verzichten; oder Lulu und Kaka in Kauf zu nehmen und nur das Mikorplastik zu vermeiden. - Ein Vorteil, immerhin; sogar gegenüber jodiertem Meersalz in den Regalen. --Machtjan X 19:47, 18. Jan. 2018 (CET)

Trolle im Internet

Ich versteh einfach nicht, warum das Trump nicht Hinbekommt... Langsam müsste doch Amerika wissen, dass man die Trolle im Internet kontrollieren sollte... So ne Moderation von dem nordkorianischen Haremsbesitzer würde der welt doch mal gut tun... Der zum Beispiel : http://grenzwissenschaftler.com/2015/07/21/kritik-an-der-relativitaetstheorie-albert-einsteins/comment-page-1/#comment-3714 ist son Kanidat, den man mal Internettechnisch kontrollieren sollte... Als ob Tipler da schon genügen würde.... Wenn man die Raumzeit aauf ne Mannigfaltigkeit abildet, dann kann man doch alle statischen Energien und Felder in dieser raumzeit absolut für kleine zeiten bestimmen... Wenn du mit Newton ein Blatt, das vom Apfelbaum fällt, berechnen willst, und deine Freundin genervt und gelangweilt, heftig stöhnend die Augen verdreht, haste doch schon den Salat... Ich meine, wie willst du denn ihr dummes gepuste so schell da mitrein berechnen... echt... Frauen.... Da lob ich mir die Moderne Physik, die macht das Flächenmässig, da kann se dann pusten wie se will, des schafft se net... --Frauenversteher (disc)

Ich bin Boborhad und wenn Du auf dieser Seite weiter postest, wende ich noch einen schlimmeren Zauber auf Dich an!
Ich denke, Biologen können von der Existenz von Parasiten auf Parasiten erzählen. Mal Zeit, dass Tolle getrollt werden. --Hans Haase (有问题吗) 07:55, 17. Jan. 2018 (CET)

"Die Zeit der Satirewikis ist im Internet des Jahres 2018 abgelaufen"

Die Stupidedia schmeißt hin. Vielleicht ist es inzwischen einfach zu schwer, mit der Realität mitzuhalten. Prost! --2003:ED:ABC1:6698:2D36:CF08:CA75:54A6 11:21, 16. Jan. 2018 (CET)

Die Kamelopedia siecht auch eher vor sich hin, nach mehreren Wellen von internen Grabenkämpfen mit entsprechendem Aderlass an Mitarbeitern. Ich bin nicht mehr dort aktiv, seit die Gewalt-und-Ekel-Front dort unbeschränkt walten darf und auch technisch vieles nicht mehr funktioniert. Ich vermute, wer erst nach 2010 zur Wikipedia gestossen ist, kennt die Kamelopedia in den meisten Fällen gar nicht mehr. -- 149.14.152.210 13:37, 16. Jan. 2018 (CET)

We'll always have Café ...! GEEZER … nil nisi bene 14:33, 16. Jan. 2018 (CET)
Nicht so schlimm, ich habe schon etwas in der Mache für den AdT des 1. April 2018. --Hans Haase (有问题吗) 07:53, 17. Jan. 2018 (CET)
Das wird ja immer schlimmer. ٩(๏̯๏)۶ --Bluemel1 (Diskussion) 09:46, 17. Jan. 2018 (CET)
Man kann im Klärwerk anrufen und fragen ob seine mit 11 Litern geförderte Lieferung schon angekommen ist. Zumindest glühen dort die Drähte nicht. Die, die glühen sollten werde ich mit dem Einverständnis der Community etwas erglühen lassen. Zumal sie hin und wieder Wassergekühlt sind wie ersterwähnte Leitungen. Ohhhhhhhhhh! Der hat Dreck ins Klärbecken geschmissen! --Hans Haase (有问题吗) 22:22, 18. Jan. 2018 (CET)
Für die Kamelopedia braucht man nicht einmal einen Weblink, kamelo: reicht. --132.230.195.6 09:57, 17. Jan. 2018 (CET)
Auch wenn die zugrundeliegende URL schon vor einer ganzen Anzahl von Jahren durch eine neue Domainadresse ersetzt wurde (aber als Weiterleitung noch funktioniert). -- 109.13.148.76 13:35, 17. Jan. 2018 (CET)
Es gibt auch noch die Uncyclopedia. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 17:21, 17. Jan. 2018 (CET)
Ich bin erstaunt. Ich hatte die deutsche Version der Uncyclopedia immer als Projekt mit einem Aktiven (mit "Kiel" im Namen), fünf Edits pro Tag und mit der Lupe zu suchendem Humor wahrgenommen, aber wenn man sich die aktuellen letzten Änderungen anschaut, scheint dort ja inzwischen der Bär los zu sein. -- 109.13.148.76 11:36, 19. Jan. 2018 (CET)

Der neue muslimische Antisemitismus in Deutschland

Worin liegen die Ursachen? Erfolgs- und Bildungsneid auf andere?--Sammy Goldstein (Diskussion) 19:06, 16. Jan. 2018 (CET)

Same procedure as every century: Sündenbock.--Bluemel1 (Diskussion) 19:10, 16. Jan. 2018 (CET)

https://www.youtube.com/watch?v=h3RuSHwF3eM

"Seufz" --Sammy Goldstein (Diskussion) 19:29, 16. Jan. 2018 (CET)

"Seufz" kann ich nachvollziehen. Kann jemand heute ohne Bedenken den Satz aussprechen: „Du brauchst nicht verheimlichen, dass du Jude bist, heutzutage kann dir doch nichts passieren deswegen“? :(((--Bluemel1 (Diskussion) 19:38, 16. Jan. 2018 (CET)

Schade, ich finde grade das Video von diesem Brüsseler(Antwerpener?) Oberrabbiner nicht, der sich anlässlich der deutschen Beschneidungsdebatte zu Wort gemeldet hatte, und die Beschneidung als hygienischer verteidigte. Fragen dazu:

  1. Wenn ein Rabbi ein Bewahrer des Wissens ist, wie kann es da sein, dass er nicht weiß, dass sich jeder Mann seinen Schwanz problemlos komplett waschen kann?
  2. Hat dieser Mensch eigentlich kapiert, dass er gerade Millionen von Männern in seiner Umgebung als Schmutzfinken verunglimpft hat?
  3. Wie wird so ein Idiot Lautsprecher einer Gemeinde?

Also: Bildungsneid kann's nimmer sein. Juden sind genauso ungebildet (und dumm) wie Nichtjuden. Und der Erfolgsneid? Den muss der Durchschnittsmoslem doch gegenüber den großen Einsteckern aus den eigenen Reihen haben. Der Jude ist da nur Täuschkörper. -- Janka (Diskussion) 20:22, 16. Jan. 2018 (CET)

Menschen, die versuchen, unsinnige Regeln rational zu begründen, gibt es überall. Warum erwähnst du das hier? --Digamma (Diskussion) 21:09, 16. Jan. 2018 (CET)
Ich erwähne es, weil es sich nicht um irgendwen, sondern um einen prominenten belgischen Rabbi handelte, der meinte, sich in diese Diskussion mit eben diesem selten dämlichen Wortbeitrag einschalten zu müssen. Schlussfolgerung steht oben. -- Janka (Diskussion) 22:04, 16. Jan. 2018 (CET)

Es gibt keinen neuen muslimischen Antisemitismus in Deutschland (oder hab ich was verpasst?). Migranten aus diesem Kulturkreis, vorzugsweise aus der Levante, aber auch aus anderen arabischsprachigen Ländern, teils auch türkischstämmige, sind seit „jeher“ zu einem gewissen Grad „antisemitisch“, was i.e.L. im Nahostkonflikt begründet liegt, eigentlich also eher Ausdruck einer feindlichen Haltung gegenüber Israel ist, sich aber oft nicht in Israelkritk erschöpft, sondern sich leider zu oft undifferenziert gegen Juden allgemein richtet, leider auch in Form gewalttätiger Übergriffe. --Gretarsson (Diskussion) 20:38, 16. Jan. 2018 (CET)

[33] --Hans Haase (有问题吗) 07:51, 17. Jan. 2018 (CET)

Wieso antwortet ihr überhaupt einem Benutzer (oder vielmehr Sockenpuppen- oder Nachfolgeaccount), der sich ausgerechnet "Sammy Goldstein" nennt und hier "Fragen" stellt? Der wird doch eh' bald gesperrt. --AMGA (d) 08:03, 17. Jan. 2018 (CET)

Weil man frühzeitig eingreifen muss, bevor er unter anderem Account den jüdischen Weltverschwörungshaufen druntersetzt. -- Janka (Diskussion) 08:30, 17. Jan. 2018 (CET)

!הפסיד חינוך

Ja, ist schon erstaunlich, dass es so wenige Juden gibt und so viele Nobelpreise und so viele Muslime und so wenige Nobelpreise, bis zum heutigen Tag ...

Gleiches gilt im Übrigen auch für Patentanmeldungen. Vergleicht nur einmal den Raum Tel-Aviv mit der gesamten muslimischen Welt :) Gleiches gilt im Übrigen auch für bestimmte Regionen in Deutschland. Dort wird z.T. mehr erfunden als in einem Dutzend muslimisch geprägten Staaten. Woran das wohl liegt?

PS: Dass die Beschneidung in Wüstenregionen einen Sinn hat, wird jeder halbwegs gebildete Mensch einsehen.שלום--Sammy Goldstein (Diskussion) 10:13, 17. Jan. 2018 (CET)

Wenn du schon Broders Omnibus channelst, solltest du auch noch dessen linksislamische Weltverschwörungstheorie mitchanneln. -- Janka (Diskussion) 11:07, 17. Jan. 2018 (CET)
PS: Mir war nicht bewusst, dass Belgien oder Deutschland Wüstengebiete besitzen. Ebenso war mir nicht bewusst, dass man z.B. in Israel in der Wüste ohne Wasser dahindarbt. -- Janka (Diskussion) 11:13, 17. Jan. 2018 (CET)

@Goldstein: ist schon erstaunlich, dass es so wenige Juden gibt und so viele Nobelpreise und so viele Muslime und so wenige Nobelpreise dies geht jetzt in eine Richtung, die ich nicht mehr unterstützen kann, da ich tatsächlich Juden kenne und weiß, dass diese ihr Judesein verheimlichen. Ich wünsche diesen Menschen lediglich, dass sie toleriert werden, aber positiver Rassismus kann es nun auch nicht sein. Bitte denke darüber nach. Ein Jude, der einen Nobelpreis erhält, würde solche Dinge gegen Moslims (höchstwahrscheinlich) nicht in die Öffentlichkeit tragen, also bitte vereinnahme diese Wissenschaftler nicht nur auf Grund des gemeinsamen Glaubens.--Bluemel1 (Diskussion) 11:23, 17. Jan. 2018 (CET)

@Gretarsson: Migranten aus dem muslimischen Kulturkreis „sind seit ‚jeher‘ bis zu einem gewissen Grad antisemitisch“ - Da hast du mehr Recht, als du selber meinst, denn dieser Antisemitismus ist nicht erst eine Folge des Nahost-Konflikts und der Wiedererrichtung des Staates Israel, sondern hübsch tief in dem Gründungsdokument der dritten abrahamitischen Offenbarungsreligion, im Koran begründet. In den Jahrhunderten seither hat es immer wieder mehr oder weniger Abmilderungen der strikten Observanz des Mohammedanismus gegeben - und immer wieder Reformationen, also Rückkehr-Bewegungen zur Quelle deren "Glaubens", wo also schon der Gründer zwischen einer moderaten Duldung der "Buchreligionen" Juden- & Christentum, deren Dhimmisierung und ihrer Abschlachtung geschwankt, aber jedenfalls und stets aus der überlegenen Warte des unmittelbaren Wahrheitsempfängers seine empfundene Geringschätzung aller Nichtmuslime agiert & agitiert hat. --Machtjan X 09:19, 18. Jan. 2018 (CET)
Dann muss man fairerweise ergänzen, dass das Christentum seit jeher stärker antijüdisch ist als der Islam. (Und Muslime wurden in christlichen Ländern schon gar nicht geduldet.) --Digamma (Diskussion) 14:40, 18. Jan. 2018 (CET)
Gemeint ist England im 10. Jahrhundert? Stimmt wohl.--Bluemel1 (Diskussion) 15:46, 18. Jan. 2018 (CET)
Über England im 10. Jahrhundert kann ich nichts sagen. --Digamma (Diskussion) 19:27, 18. Jan. 2018 (CET)
@ Benutzer:Digamma: "Christentum seit jeher stärker antijüdisch als der Islam" - not true: Von Mohammed sind außer so Ausrottungsaktionen wie die gegen die medinesischen Juden auch deutliche Verse im etwa 300 Jahre später kanonisch gewordenen Koran überliefert. Sowas wirst du bei den Jesus-Hadithen vergeblich suchen, und nur wenn es sowas in den Schriften des sog. NT gäbe, könntest du mit Recht von "seit jeher" reden. Hingegen stimmt "stärker" zumindest, wenn du den deutschen Faschismus vor 1945 zum Christentum zählst, wahrscheinlich aber auch für die Verfolgungen der Marannen in Spanien. -- Muslime wurden in christlichen Ländern sehr wohl zeitweise geduldet; nicht geduldet wurden sie übrigens nicht zuletzt als Reaktion auf die islamische Expansion zwischen etwa 636 und 800 unserer Zeitrechnung; während die allerchristlichst-katholischen Habsburger, trotz der Türkenkriege inkl. Belagerungen Wiens, den Islam als Religion anerkannten, wohl um sich die Loyalität ihrer bosnischen Untertanen, auch als Soldaten, damit zu erkaufen.--Machtjan X 20:17, 18. Jan. 2018 (CET)
Aber das war 19. Jahrhundert. Friedrich der Große hat auch Muslime geduldet, sogar ins Land geholt. Aber das war eine große Ausnahme. Dass in christlichen Staaten Nichtchristen lebten, war einfach nicht vorgesehen. Für die Juden wurden Ausnahmen gemacht, aber oft genug wurden sie vertrieben und auch oft genug verfolgt. Auch wenn man den rassistischen Antisemitismus des späten 19. und des 20. Jahrhunderts außer Acht lässt: Pogrome gab es bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Gleichberechtigung von nichtkonvertierten Juden wurde noch im 19. Jahrhundert von so liberalen Denkern wie Carl von Rotteck abgelehnt. Der Zionismus war eine Reaktion auf die Judenfeindlichkeit in Europa, nicht auf Judenfeindlichkeit in muslimischen Staaten. Hingegen lebten in den meisten muslimischen Ländern zu allen Zeiten Menschen mit anderer Religion: Um das Mittelmeer herum Juden und Christen, im Iran auch Zoroastrier, in Indien und Ostasien Hindus und Buddhisten. Verfolgung und Vertreibung gab es in eher wenigen Fällen, im Magrheb unter den Murabitun, in Saudi-Arabien und den Wahhabiten. --Digamma (Diskussion) 22:49, 18. Jan. 2018 (CET)
Friedrich der Große hat die Juden toleriert, aber nicht geliebt. Die Juden waren nützlich, weil sie Devisen brachten und weil sie gebildet waren. Sie waren kulturprägender Teil der deutschen Gesellschaft und können daher nicht ohne Weiteres als "Fremde" oder "Migranten" bezeichnet werden. Dass es Juden in der islamischen Welt oft besser ging, stimmt. Allerdings sollte man sich vor selbstgefälligen Reproduktionen hüten. Der jetzige Antisemitismus dürfte daher rühren, dass die Muslime in Europa im Durchschnitt eben wenig gebildet sind und ökonomisch eine eher untergeordnete Bedeutung haben. --2003:CB:2BD9:6594:14A2:1A88:81FA:43CD 08:36, 19. Jan. 2018 (CET)
Weiter oben hast du ein gutes Beispiel für die Instrumentalisierung einer Religion gegeben. Der Umgang der islamischen Herrscher mit den Juden auf ihrem Staatsgebiet kann einerseits als tolerant bezeichnet werden (sagen wir vor circa 500 Jahren), andererseits als intolerant (ich will keine Staaten nennen, aber ich meine die Moderne). Obwohl der Koran entsprechende Textstellen zur Förderung von Toleranz oder Intoleranz liefert, sind es die Herrscher oder Beeinflusser, also Menschen, die den anderen Menschen diverse Textstellen ins Bewusstsein rücken und damit deren Einstellung zum Judentum steuern können. Gibt es eigentlich eine Religion, die wirklich *hust* friedlich ist?
Es gibt viele friedliche, z. B. die aztekische, da untergegangen.
Und jetzt ohne Scherz: Etablierte Religionen haben eine gesellschaftliche Funktion, nämlich die oratio pro aris et focis und ähnliches, also müssen sie geradezu unfriedlich sein können, sofern die Interessen ihres Wirtsorganismusses das erfordern. --Silvicola Disk 11:18, 19. Jan. 2018 (CET)

K-Frage

Koalitionsverhandlungen
Einsatz eines Mutternsprengers

Dieses Koalitionsdings dauern ja jetzt schon einige Zeit. Ich habe dazu eine metaphorische Frage:

Martin war ja am Anfang STRIKT dagegen. Nennen wir das "0°". Dann hat Frank-Walter alle Werkzeuge ausgepackt und Martin um etwa 180° gedreht. Nun packen die anderen ihre Werkzeuge aus und wollen über 270° weiter auf 360° (ganz schön heiss!) drehen. Betrachtet man das Ganze im Verlauf eines Zeitstahls, so erscheint es als Schraubenbewegung (Assoziation: Geisseltierchen).
Jetzt die Frage: Würde das bedeuten Martin got screwed? GEEZER … nil nisi bene 09:45, 17. Jan. 2018 (CET)
Beim Schrauben gibt es durch die Steigung im Gewinde eine Hin- und Herbewegung, wie das "screwen" im Englischen auch für eine gewisse Fortpflanzungstätigkeit benutzt wird. Das ist doch hier nicht der Fall. Würselens Maddin dreht sich auf der Stelle, nur rund herum im Ringelpiez.--2003:E8:33C5:F700:1817:F05A:BF:9BFB 11:58, 17. Jan. 2018 (CET)
Jedes brauchbare Gewinde hat mindestens drei Gang, weitere Pirouetten werden also folgen. Interessant ist doch vielmehr, wann die Schraube locker ist. -- Janka (Diskussion) 12:20, 17. Jan. 2018 (CET)
Interessant ist in diesem Zusammenhang vielleicht auch, dass jede Flachschraube (heissen die so? Diese oben kahl und flachen...) eine Mutti Mutter hat, mit der sie festgezogen werden. GEEZER … nil nisi bene 13:51, 17. Jan. 2018 (CET)
P.S. Metallerschraube, nicht Flachschraube... GEEZER … nil nisi bene 13:53, 17. Jan. 2018 (CET)
An meinem Oldtimer sitzen überwiegend die Muttern fest, habe mir sogar einen Muttersprenger zugelegt. Wär hier vielleicht auch ganz gut angebracht.--2003:E8:33C5:F700:299B:9869:A722:4E32 13:59, 17. Jan. 2018 (CET) Man beachte die Rautenform.
Das wäre mal den Regierung mit Caramba oder? --Hans Haase (有问题吗) 22:15, 18. Jan. 2018 (CET)

Mir geht's gar nicht gut

Dankeschön-Blümchen für BlackSophie, wegen Hauptseite ändern und überhaupt
Unterstützungsesel für Sophie. Alle sagen, Esel (Wikipedia) wären komisch, weil sie ein paar auffällige Fehler haben. Dabei sind Esel (Wikipedia) viel besser als ihr Ruf. Ich mag Esel (Wikipedia).

... in der letzten Zeit frustriert mich die Arbeit in der Wiki einfach nur noch. Ich versuche es nicht an mich herankommen zu lassen, aber es nagt einfach. Dann hab ich versucht nicht gleich was nachzuschauen.... das Ende vom Lied war dann das auf der HS eine alte Version einer Rubrik gestanden hat (für eine Stunde!). Hat aber niemanden interessiert und heute hab ich den Text vorbereitet und prompt wurden nach kurzer Zeit Fehler gefunden. Und natürlich muss man das groß breittreten und kann nicht lesen dass was mit der Kasskadensperrung nicht klappt... und man alles hätte selbst korrigieren können.

Wenn dir der Text zu lang ist: I mog nimma! Aber hier ganz aufgeben oder eine (teilweise) Auszeit kommt nur schwer in Frage. Jemand Vorschläge? *seufz* Sophie 00:42, 18. Jan. 2018 (CET)

Vielleicht in den Zug steigen und zum offenen Editieren ab 16:00 ins WP:Lokal K kommen? Hält aber nur eine Woche lang an. Manchmal weniger. Wünschenswert wäre insgesamt weniger Rumgekacke hier und Rumgekacke dort, stattdessen mehr Wikiliebe. Mal ein paar Blumensträuße verteilen. Nicht aus jedem kleinen Fehler eine Staatsaffäre machen. Wäre mal eine Maßnahme. Und für Dich: nicht alles persönlich nehmen, auch wenn es so gemeint ist. Du bist in Ordnung, mit den Mecker-Benutzern stimmt was nicht. --Scorpion insignia black.png Cimbail (Palaver) 01:11, 18. Jan. 2018 (CET)
Wenn's nur eine Woche lang hält... Ich hab's ja versucht es nicht persönlich zu nehmen (zumindest das fehlende "Danke"), aber auf der Disk ist mir dann echt der Kragen geplatzt... irgendwann ist es mal genug.
Aber danke für die lieben Worte, die sind schon mal sehr viel wert und es ist schade, dass das wohl manchmal zu viel verlangt ist, bei anderen aber immer selbstverständlich kommt. Diese Meckerer gehen mir nur auf die Nerven, weil sie einfach vorher nicht mithelfen wollen, sondern lieber eben meckern.
Ach, ich hab auch meine Schwächen, aber "in Ordnung zu sein" finde ich schon mal gut. Danke, jetzt kann ich dann zumindest etwas relaxter einschlafen.
Ach komm, bitte mach weiter. Wir kleineren Autoren, die nur ein Minigebiet bearbeiten, brauchen unbedingt Admins und das ganze Environment. Tu es wenigstens für uns Kleinen und nehme die Rumkacker als Prüfung Gottes, liebe Sophie, welche aber mit den Kleinen überhaupt nichts zu tun haben. Und dann sag ich mir immer: Ich darf die Fehler in der Wikipedia nicht zu ernst nehmen, auch bei meinem Gebiet sind manchmal Sachen völlig falsch, aber eine Wiki kann nicht besser sein als leicht gehobener Durchschnitt (u. a. weil es keine Hierarchien wie beim Brockhaus-Verlag gibt). Man kann jeden Tag ein bisschen was verbessern.--Bluemel1 (Diskussion) 07:30, 18. Jan. 2018 (CET)
Rumgekacke? Wir schreiben eine Enzyklopädie (aber nicht hier im Café).
Analogie: Jemand steht auf der Bühne (HS) und der Hosenlatz ist offen (offensichtlicher Fehler in der Präsentation auf der Hauptseite), was macht man da? Man klatscht Beifall? Man sagt hinterher: Toll, wie du das mit offenem Hosenlatz präsentiert hast!? Und überreicht einen Blumenstrauss? Oder man sagt hinter dem Vorhang (auf der Disk.-Seite) jemandem bescheid, der bei nächster Gelegenheit den Lapsus korrigiert?
Mir geht seit langem gegen den Strich, wie extrem schlampig mit der HS umgegangen wird (und wie das regelmässig ausgesessen und weggewiegelt wird). [Nur wenn man Fehler erkennt und diese Erkenntnis akzeptiert, entwickelt man sich weiter.] Wie immer wieder Dieselben immer wieder dieselben Themen präsentieren. Man hat manchmal den Eindruck, das Streicheln von Personen(gruppen) sei wichtiger als sauberes enzyklopädisches Arbeiten. WP ist kein Mädchenpensionat. Die HS ist die HS, da sollte nur die Crème de la Crème präsentiert werden. Da sollte 53mal kontrolliert und hinterfragt werden, ehe serviert wird. Ich freue mich auf Gegenargumente. GEEZER … nil nisi bene 10:05, 18. Jan. 2018 (CET)
Zusatz: Wenn man argumentierte Kritik an Texten nicht persönlich sondern faktisch nimmt, kann man davon profitieren (anstatt darunter zu leiden). GEEZER … nil nisi bene 10:16, 18. Jan. 2018 (CET)
Fehlt uns etwa einwenig die Fehlerkultur? Das wäre ein fEHLER...--Caramellus (Diskussion) 12:18, 18. Jan. 2018 (CET)
GROSSARTIG! Der Fehler ist der "Feind", nicht der, der ihn macht oder der, der ihn findet. GEEZER … nil nisi bene 12:21, 18. Jan. 2018 (CET)
@Gay Greezer Na dann mal ran ans Werk, zeig uns die Crème de la Crème, aber wehe du kontrollierst nur 52 mal!--91.64.214.32 12:52, 18. Jan. 2018 (CET)
Gay? Das ist neu ;-) --AMGA (d) 13:44, 18. Jan. 2018 (CET)
Siehst du?! Genau das ist der kleine, feine Unterschied, den ich meine: Es ist nicht neu. GEEZER … nil nisi bene 14:04, 18. Jan. 2018 (CET)
WP:RTL. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 19:19, 18. Jan. 2018 (CET)

Sorry für meine späte Rückmeldung, hab mir heut ganz bewusst den Tag frei von Wiki gelassen.

@Bluemel1: Ich denke, wie viele andere, mache ich es hauptsächlich für die Leser. Und ich mache es auch gerne... Danke, für deine lieben Worte. :-) 

@Grey Geezer: Dann bring dich vernünftig ein. Vom ewigen Gemecker (oder wie immer du das auch nennen willst) wird es nicht besser! Ich hab nix dagegen wenn die (oder meine) Beiträge korrigiert werden... Aber bitte am Vortag schon und nicht dann wenn's (meistens) zu spät ist, auf die HS-Disk rennen und dann noch ein "Danke schön" abstauben und gelobt werden wollen. Du hast mich übrigens falsch verstanden: Mir ging es gar nicht darum, dass es kritisiert wurde, sondern wie manche damit umgegangen sind und dass es am Vortag niemanden gestört hat.

Zu dem Rest sag ich jetzt mal nichts. Diese Diskussionen bringen sowieso nichts. Grüße Sophie 23:32, 18. Jan. 2018 (CET)

Oh, nein. Ich erwarte keinerlei Dank (Menschen, die bei WP Anerkennung verlangen, müssen sich anders verhalten ... So etwas brauche ich in meinem Alter glücklicherweise nicht mehr ;-) )
Ich erwarte Neugier, Lernbereitschaft, Über-den-Tellerrand-Schauen und Annäherung an ein Maximum von zuverlässig und sauber angebotenen Informationen.
Um Schon gewusst? zu demokratisieren - und diese ganze Zeitverschwendung durch Streitereien und Selbstdarstellungen herauzunehmen, habe ich ein ein alternatives System vorgeschlagen. Ist das genügend "vernünftiges Einbringen"?
Mit der schwindenden Anzahl an Autoren und Admins wird es irgendwann dazu kommen ... Geduld! Geduld! :-)) GEEZER … nil nisi bene 10:26, 19. Jan. 2018 (CET)
Ich wäre auch gern gestern in den Zug gestiegen und zum Lokal K in Köln gefahren- ja überhaupt- in welchen Zug? Aber gegen Orkane ist man ja nirgends versichert. Da ist es gut, wenn man irgendwo im gemütlichen Wohnzimmer sitzt und editerien kann.--Dodecaeder (Diskussion) 11:57, 19. Jan. 2018 (CET)

Hey Sophie, ich glaube dein Ansatz ist falsch. Dich frustriert es, wenn auf Wiki nicht die Wahrheit steht. Kann ich verstehen, weil man ja annimmt, dass Leute, die was wissen wollen, auf Wiki nachschauen, und dann eben das brennende Wiki-Öl in der Wiki-Pfanne mit Wiki-Wasser löschen... Dennoch solltest du nicht aus den Augen verlieren, dass die Wiki ein Gemeinschaftsprojekt ist... Darin gibts auch Sockenpuppen von Lobbyisten, Geheimdiensten etc... Denen interessiert die Wahrheit weniger, weil man damit kein Geld oä verdienen kann... Die Wikipedia ist meiner Meinung nach so, wie sie ist, bereits nahezu Perfekt, es kommt halt darauf an, WIE du sie liest... Gegen unendliche Dummheit kann keiner was machen, also lass den Dummen das glauben, was die Lobbiesten, die CIA etc meinen. Die einen sind die Jünger der anderen, die mögen sich halt und wollen ihr "Rudel"... Versuch hingegen die Artikel so richtig zu ändern, dass eine kleine logische Schlussfolgerung (Was ja die Rudeltiere nicht können) dazu führt, das der wirkliche Leser versteht, wie die Welt nunmal richtig funktioniert... Und dann macht Wiki auch spass, weil man seine eigene Intelligenz fordern muss... --Nihillis

Also zB "Das letzte Gebäude des Wörld Trade Centers ist, nach einem unbedeutendem Brand physikalisch in Fallbeschleunigung zusammengekracht" --Asisa

Welchen Sinn haben die Seiten hier?

Welchen Sinn haben die Seiten hier? → Spezial:Präfixindex/Wikipedia:Hauptautoren/ --192.164.118.150 00:43, 18. Jan. 2018 (CET)

Mit den Farben Epilepsie-Anfälle auslösen. VG --H8149 (Diskussion) 03:00, 18. Jan. 2018 (CET)
Du suchst WP:FzW. Aber als Ansatz mal dies. --AMGA (d) 08:31, 18. Jan. 2018 (CET)
Welchen "Sinn"? Warum müssen sie denn einen haben? "Sinn" ist ja nur ein anderer, mythologisierender Ausdruck für "Zweck" - und diese Seite hat nun einmal keinen solchen, sondern ist eine Seite des zweckfreien Spiels mit, wenn´s gut geht, fröhlichen/ernstlichen/witzigen Meinungsaustäuschen ohne besondere Ab- und insbesondere ohne Nebenabsichten, aber nicht selten ganz lustigen Hintergedanken; Hintersinnigkeiten, um dir wenigstens diese Freude zu bereiten. Wenn du nach "Sinn" suchst, solltest du dir ´ne Gura oder ´n Guru suchen, dort wirst du gebührend verar- äh - bedient, lernst "OMMM" zu brummen und kriegst die Seele geleert. --Machtjan X 09:00, 18. Jan. 2018 (CET)

es windet

"Aufgrund der aktuellen Witterungseinflüsse hat sich die Deutsche Bahn DB entschieden, den Fernverkehr in Deutschland bundesweit einzustellen. Die bereits begonnenen Zugfahrten werden abgebrochen und die Züge auf großen Knotenbahnhöfen in Deutschland abgestellt." Herjesses, was für eine Luftnummer. --2A02:1206:4576:8FD0:69F0:6CED:D1BD:5358 17:35, 18. Jan. 2018 (CET)

Es gab schon Tote. Zwei Tote durch Orkan Friederike - in NRW fährt heute keine Bahn mehr --AlternativesLebensglück (Diskussion) 17:38, 18. Jan. 2018 (CET)
Kann mal einer unsere Eisenbahner nach Kanada schicken, dass die lernen wie man mit Wetter umgeht, nach Japan wo sie Pünktlichkeit lernen, in die USA wo sie lernen wie lange ein Zug auf selber Spurweite sein kann und einen Bahnhof baut, nach Spanien um zu lernen wie man verschieden Spurweiten mit demselben Zug fahren kann und wie wenige Achsen man tatsächlich braucht und nach China um zu lernen wie schnell man bauen kann? --Hans Haase (有问题吗) 22:13, 18. Jan. 2018 (CET)
Die können behufs solcher Dienstreisen gegenwärtig ja nicht mal mit dem Zug zum Berliner Flughafen... --2A02:1206:4576:8FD0:8AF:B247:8B30:AF43 08:38, 19. Jan. 2018 (CET)
Berliner Flughafen? YMMD --217.149.165.107 16:50, 19. Jan. 2018 (CET)
Selbes Drama – Ökosteuer macht dumm. --Hans Haase (有问题吗) 17:01, 19. Jan. 2018 (CET)

Wird in Österreich eigentlich die Rente 13 oder 14x im Jahr gezahlt?

Habe ich mal gehört. Das wäre doch für Old Germany auch mal eine Maßnahme.--Hopman44 (Diskussion) 15:20, 19. Jan. 2018 (CET)

Wie oft ausgezahlt wird ist eigentlich nicht so relevant, relevant ist die Summe, die im Jahr zusammenkommt.
Zur Frage: in Österreich gibt keine Rente, sondern Pension. Wie oft die ausgezahlt wird, kann man googeln.[34] --MrBurns (Diskussion) 15:24, 19. Jan. 2018 (CET)

In Österreich gibt es keine Rente sondern eine Pension. Invasion vom Mars (Diskussion) 18:02, 19. Jan. 2018 (CET)

Ab und zu steht aber auch mal in Klammern (Rente).--Hopman44 (Diskussion) 19:20, 19. Jan. 2018 (CET)

Pension ist aber die amtliche und übliche Bezeichnung. Ich denke ohne dem deutschen Fernsehen würden die meisten Österreicher das Wort Rente (jedenfalls in diesen Bedeutung) nicht kennen. --MrBurns (Diskussion) 00:01, 20. Jan. 2018 (CET)

Diätfraß macht uns zu Laurel und HardyDick und Doof

[35] --Hans Haase (有问题吗) 08:05, 17. Jan. 2018 (CET)

Zu berühmten und erfolgreichen Film-Duos?! Ach so, wenn "Diätfraß ausreicht", dann könnte man den in Erwägung ziehen. --AMGA (d) 08:16, 17. Jan. 2018 (CET)
Ich! bin! dabei! Was muss ich wie essen, um wie Groucho zu werden? (die Zigarre würde ich faken wie den Schnurrbart...) GEEZER … nil nisi bene 09:05, 17. Jan. 2018 (CET)

Also ich verstehe ja die Kritik an Isoglukose, aber habe zu Weihnachten mal drauf geachtet, von Stolle bis Spekulatius, das Zeug ist heute in jedem zweiten Lebensmittel drin. Wieso soll das Diätfraß sein? Ist es nicht eher umgekehrt, daß in Diätfraß auf diese Zutat möglichst verzichtet wird? Ansonsten hab ich es immer so verstanden, daß die Beiden Probleme wegen Geburtsfehlern und schwerer Kindheitheit haben :) - wenn sie mal Essen, dann ja eher einfache Mahlzeiten, welche auch heute noch als empfehlenswert gelten.Oliver S.Y. (Diskussion) 11:13, 17. Jan. 2018 (CET)

Gesagt wird klar wie das funktioniert am Beispiel der Fertigprodukte: Das Zeug genau die selbe Zahl an Kalorien und macht fett. Folglich kann man diesen Nährwert nicht nutzen, da er sich gleich einlagert. Es ist der Dicke, der in Wahrheit dünn ist und was er futtert gleich zu einem Dicken Fettmantel um den dünnen wird. Von der Geschmackseinbuse kommt dazu, man wird nicht statt. --Hans Haase (有问题吗) 00:28, 18. Jan. 2018 (CET)
Auch eingelagerte Kalorien können genutzt werden: Das Einlagern erfolgt im Prinzip, dadurch, dass die Glucose im Blut (umgangssprachlich "der Blutzucker") durch Insulin in die Zellen gedrängt wird. Was da nicht sofort verbraucht wird, kommt in die Fettzellen. Dadurch singt der Blutzuckerspiegel und zwar eventuell bis in den Bereich, den Zuckerkranke als "Hypo" kennen. Das verursacht, dass die Fettreserven mit einer gewisse Verzögerung wieder in Glucose umgewandelt und ins Blut abgegeben haben, bis sich der Blutzucker auf einen Wert von ca. 70-110 mg/dl bei Gesunden eingependelt (entspricht dem normalen Blutzuckerwert, wenn "nüchtern" gemessen wird). Jedoch gibt es da 2 Probleme:
- In der Zeit der Unterzuckerung ist die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit vermindert
- Die Unterzuckerung bewirkt Heißhunger, dem viele nicht widerstehen können. Das führt zu erhöhter Kalorienaufnahme und somit auf Dauer zur Fettleibigkeit. --MrBurns (Diskussion) 00:47, 18. Jan. 2018 (CET)
Ja, lange genug gegooglet und die NZZ wusste es schon 2004.[36] --Hans Haase (有问题吗) 17:25, 20. Jan. 2018 (CET)

Wärmetransfer

Mir fällt auf, dass viele - meist junge - Menschen im Winter folgende Kleidungskombination wählen:

  1. Dicke Winterjacke mit großer, von einem Pelzkragen umrahmter Mütze
  2. Modischer Schal, gerne 2-3 mal um den Hals gewickelt
  3. Eine Jeanshose, die an diversen Stellen (vorzugsweise Knie) beschädigt ist
  4. Jene Jeanshose bedeckt nur etwa 4/5 der Beine (von oben gerechnet)
  5. Turnschuhe der Marke Nike, New Balance o.ä.
  6. Zwischen den Schuhen und der Jeans klafft eine etwa 10 cm breite Lücke, die die Haut unbedeckt lässt

Mir fiel das schon des Öfteren auf, heute aber insbesondere in der Raucherecke vor einer Bibliothek, in der sich zwei Menschen weiblichen Geschlechts (ca. 20 Jahre alt) mit eben beschriebener Bekleidung bibbernd über die niedrigen Temperaturen beklagten. Während dessen zuppelten sie ständig an ihrem Schal und ihrer Mütze.

Frage: Wie könnte man derart an der arktischen Kälte hierzustadt (es herrschen Temperaturen zwischen +5 und +2 Grad Celsius) helfen? Ist ggfls. ein Wärmetransfer zwischen der üppig bedeckten oberen und der dürftig ausgestatteten unteren Körperhälfte möglich? --Sakra (Diskussion) 17:27, 9. Jan. 2018 (CET)

Gemeinsam frieren ist doch viel schöner als mit Skihosen und Eskimostiefeln an Locations aufzukreuzen, an denen die anderen Leutchen mit Jeans und Sneakers zittern. Das mit dem Wärmetransfer kann ich mir gar nicht vorstellen.--Bluemel1 (Diskussion) 17:30, 9. Jan. 2018 (CET)
Ich habe mir z.B. überlegt, den Damen aus humanitären Gründen den Pekzkragen abzuschneiden und diesen um ihre Knöchel zu wickeln. --Sakra (Diskussion) 17:34, 9. Jan. 2018 (CET)
Und zack! Ein Fall für #metoo.--Bluemel1 (Diskussion) 19:07, 9. Jan. 2018 (CET)
Mädchen frieren absichtlich, das macht attraktiv. Deswegen prahlen Mächen auch damit, daß sie kein Mathe beherrschen. Rollenklischees zu erfüllen, unterstreicht die Geschlechtszugehörigkeit. Darum frieren auch nur Mädchen bei Plusgraden (und ein paar weibische Jungs). --88.66.219.250 17:44, 9. Jan. 2018 (CET)
Loosesockswp.jpg
"...Menschen im Winter..." ist doch vielmehr "...Menschen in diesem Winter..." und da sind wir auch schon bei der Antwort: Weils halt grade Mode ist, und die Individualisten mit der Zeit gehen wollen :P . Vor ein paar Winters waren doch diese Dinger hier rechts modern. Frueher war halt nicht alles schlecht ;) --Nurmalschnell (Diskussion) 17:57, 9. Jan. 2018 (CET)
Geht auch anders. Mal hier schauen ...? --Delabarquera (Diskussion) 18:39, 9. Jan. 2018 (CET)
Ich seh bei deinem Link kein Bild, sondern nur Zeichensalat. --MrBurns (Diskussion) 03:15, 21. Jan. 2018 (CET)
Vermisst die obere Liste die Zahl der Schweißdrüsen? --Hans Haase (有问题吗) 22:38, 11. Jan. 2018 (CET)
Ich habe festgestellt, dass es zu den Paarungsritualen im Herbst und Winter in Schottland gehört, dass junge Männer T-Shirts tragen und junge Frauen kurzärmelige, auch unten kurze Kleider. Durch den Alkohol und die Kälte zeigen die exponierten Körperpartien einen reizvollen Rot-Ton. Gänsehaut simuliert Erregung. Die spärliche Bekleidung signalisiert: "Ich b-b-bin b-b-bereit, wenn du mir noch einen D-D-Drink spendierst - und du siehst, dass ich auch bei Kälte v-v-voll funktionsfähig b-b-bin!".
Beantwortet das die Frage? Teilweise? GEEZER … nil nisi bene 10:55, 13. Jan. 2018 (CET)

Das Gutjahr-Syndrom

Heute in der Süddeutschen, Papierausgabe, zum Frühstück gelesen: "Der Journalist Richard Gutjahr war Internet-Fan. Doch seit er Zeuge des Attentats in Nizza und des OEZ-Anschlags in München wurde, hetzen Verschwörungstheoretiker gegen ihn. Über einen ausweglosen Kampf." (Gibt es auch, wie ich eben gesehen habe, per Internet-Link zum freien Nachlesen.) Ein kurzer Auszug:

"Gutjahr ist Journalist. Er ist mit einer Israelin verheiratet. Und er war bei beiden Attentaten [Nizza und München, OEZ] dabei. Insofern kann man die Verschwörungstheorie, je nachdem für welche Zielgruppe man nun hetzt, in verschiedene Richtungen drehen. "Man muss ja nur die Schlagworte neu sortieren", sagt Gutjahr. Setzt man die Hashtags in Richtung Staatsfunk oder Mainstream, dann rotten sich die selbst ernannten Reichsbürger zusammen. Setzt man den Akzent auf Israel, punktet man bei den Antisemiten. Und dann sind da noch die Weltverschwörungstheoretiker: Für sie ist Gutjahr Teil der New World Order. Die Anhänger dieser Theorie glauben, dass ein internationaler Zirkel hinter den Kulissen daran arbeitet, ein supranationales, autoritäres Herrschaftsregime aufzuziehen. Aus dieser paranoiden Weltsicht steckt ein Geheimbund entweder hinter all den Terroranschlägen, oder er hat diese als Schock-Fakes inszeniert, die Opfer sind dann jeweils bezahlte Laienschauspieler."

WICHTIG! Nun nützt es überhaupt nichts, wenn man die Trolle und Verschwörungstheoretiker verhöhnt und für Idioten erklärt. Die bleiben dann in ihren Zirkeln und verhöhnen von dort aus den Rest der Welt als blauäugig und NWO-gesteuert. Das mit der NWO habe ich, der ich doch glaube, mich viel im Internet herumzutreiben, heute Morgen erst gelernt.

Dass Größen wie Noam Chomsky solchen Weltsichten zumindest assistieren, ist schon mal erstaunlich. Die Internet-Abfrage ist nicht schwierig und fördert einen Klumpen an Wahnsinn zutage. Aber wie gesagt: mit solchen Aussagen verändert man nichts. Das Problem hier ist vor allem, dass der Wahnsinn manchmal geeignet ist, einen anderen, einen konkreten Menschen in den Wahnsinn zu treiben; siehe Gutjahr. (Dessen Blog mit weiteren Informationen hier.)

Bleibt die Leninsche Frage: „Was tun?“ (Und dabei das da oben unter WICHTIG nicht vergessen.)

--Delabarquera (Diskussion) 12:46, 17. Jan. 2018 (CET)

Jeder gute Journalist hat seine Quellen, und es ist ganz sicher kein Zufall, dass Gutjahr nun ausgerechnet sowohl im richtigen Moment in Nizza als auch in München war. Allerdings heißt das ja noch lange nicht, dass es in beiden Fällen dieselbe Quelle war. Wäre es in beiden Fällen die herbeifantasierte NWO, so wäre diese entweder völlig inkompetent, oder daran interessiert, Gutjahr zu opfern. Warum und für was eigentlich? -- Janka (Diskussion) 13:45, 17. Jan. 2018 (CET)
Genau. Die Verschwörungstheorien leben ja auch hier, erst recht im Café. Wie kommst Du auf Deine Behauptung, es wäre kein Zufall geqwesen, dass Gutjahr dort vor Ort war? In Nizza? in München? --Sebastian Gasseng (Diskussion) 14:11, 17. Jan. 2018 (CET)
Weil er dann ein schlechter Journalist wäre. -- Janka (Diskussion) 14:25, 17. Jan. 2018 (CET)
Nein, das reicht wohl kaum, sein Vor-Ort-Sein in Nizza zu erklären und mit Deiner Behauptung in Einklang zu bringen. Welche Quellen soll er gehabt haben für den Aufenthalt in Nizza zur passenden Zeit? --Sebastian Gasseng (Diskussion) 14:40, 17. Jan. 2018 (CET)
Wenn ich Gutjahrs Quellen hätte, würde ich seinen Job machen. -- Janka (Diskussion) 14:53, 17. Jan. 2018 (CET)
Du behauptest also hier, er hätte vom Anschlag in Nizza vorab gewusst, und kannst das nicht beweisen, bleibst aber dennoch dabei? - Kein Wunder, dass Gutjahr rechtlich gegen solche Behauptungen vorgeht. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 15:02, 17. Jan. 2018 (CET)
Gegen was bitte? Dass er seine Arbeit richtig macht und Quellen hat? -- Janka (Diskussion) 15:41, 17. Jan. 2018 (CET)
Ich finde es sehr weit hergeholt, zu behaupten, Gutjahr habe im Vorab von beiden Anschlägen (Nizza und München) im Vorfeld gewusst. Damit unterstellt man ihm quasi, trotz des Wissens, es gebe einen Anschlag die zuständigen Sicherheitsbehörden nicht informiert zu haben!? Das wäre womöglich schon ein Straftatbestand, den man ihm unterstellt und das ist m.E. schon üble Nachrede.--46.18.62.65 10:29, 18. Jan. 2018 (CET)
Sag das dem Benutzer:Sebastian Gasseng. -- Janka (Diskussion) 10:53, 18. Jan. 2018 (CET)
Unglaublich, wie Du Dich zu drehen versuchst, Janka. Oben steht Deine (!) Aussage "und es ist ganz sicher kein Zufall, dass Gutjahr nun ausgerechnet sowohl im richtigen Moment in Nizza als auch in München war", die ich bei Dir hinterfragte - Du versuchst, Dich rauszureden. Angst bekommen ob Deiner hier geäußerten (und dokumentierten) Behauptungen? Dann nimm sie hier zurück. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 11:29, 18. Jan. 2018 (CET)
Ich habe mit keinem Wort behauptet, was du schriebst. Von Anfang an nicht. Das entspringt alles deiner eigenen Fantasie. Jetzt kannst du dir mal überlegen, ob du mir das weiterhin in den Mund legen willst. -- Janka (Diskussion) 11:58, 18. Jan. 2018 (CET)
Und für diese "Klarstellung" brauchst Du so lange? Und verbindest sie gleich mit einer Anschuldigung? Wow. Wann nimmst Du das nun zurück? --Sebastian Gasseng (Diskussion) 12:42, 18. Jan. 2018 (CET)
Der Edit des Anstoßes ist hier von Janka. Ich lese es so, als unterstelltest du Herrn Gutjahr, dass es kein Zufall war, dass er zum fraglichen Zeitpunkt in Nizza war. Suggeriertest dadurch, dass er wusste, dass dort ein Anschlag stattfinden wird. Ab jetzt persönliche Schlussfolgerung durch mich: Da er mit diesem Wissen nichts unternommen hat, hat er sich strafbar gemacht (Nichtanzeige_geplanter_Straftaten). Was verstehe ich an deinen Worten falsch, Janka?--46.18.62.65 14:25, 18. Jan. 2018 (CET)
Nein, es geht mir darum, dass ein Reporter schnell da sein muss, wo Radau ist. Auch im Urlaub. Wenn da an diesem Tag kein Anschlag stattgefunden hätte, hätte er z.B. einen Filmbeitrag über die Feier des Nationalfeiertages gemacht. Der wäre dann vermutlich nur als Lückenfüller gesendet worden, wenn überhaupt. Es ist also kein Zufall, dass er da ist und alles dabei hat was er braucht (oder jemanden kennt, der ihm das schnell borgt) Und damit er nicht die Story seines Lebens verpasst, gibt's überall Leute, die ihm sagen, wo er schnell hin muss, weil da gerade Radau ist. Auch im Urlaub! Auch Nachts!
Und genau dasselbe in München. Das ist natürlich kein Zufall, der Mann hat einfach ein Netzwerk, dass es ihm überall und jederzeit ermöglicht, sofort dahinzufahren, wo es gerade brennt.
Ich wüsste nicht, wie ein Reporter ohne sowas arbeiten sollte. Der ist einfach jederzeit einsatzbereit und dafür braucht er auch kein Vorab-Geheimwissen – für die Illusion der Unmittelbarkeit sorgt allein die Dauerberieselung mit Sondersendungen im Fernsehen. -- Janka (Diskussion) 16:29, 18. Jan. 2018 (CET)
Ich habe mit keinem Wort behauptet, was du schriebst. Deshalb habe ich auch nichts davon zurückzunehmen. Zurücknehmen müsstest du, was du am 17.1., 15:02 schriebst, wenn du dich da nicht mit einem Fragezeichen rausgewieselt hättest. -- Janka (Diskussion) 15:23, 18. Jan. 2018 (CET)
Achte doch einfach mal drauf, was Du schreibst. Oder schreib mal 'ne Weile gar nichts. Gruß --Sebastian Gasseng (Diskussion) 07:28, 19. Jan. 2018 (CET)
Die Empfehlung gebe ich gerne zurück. -- Janka (Diskussion) 09:34, 19. Jan. 2018 (CET)
PLONG.--141.30.182.53 14:43, 17. Jan. 2018 (CET)
Wogegen genau willst du etwas tun, Delabarquera? Die Großen und Mächtigen waren diesen Shitstormbewegungen schon ausgesetzt, als noch nicht einmal das Wort erfunden war. Nun, was haben die damals getan? Ich vermute: Weitgehendes Ignorieren der Presse und der Kritiker.--Bluemel1 (Diskussion) 13:47, 17. Jan. 2018 (CET)
@Bluemel1 "Wogegen genau willst du etwas tun, Delabarquera? Die Großen und Mächtigen waren diesen Shitstormbewegungen schon ausgesetzt, als noch nicht einmal das Wort erfunden war."
Zunächst einmal: Bis vor nicht allzulanger Zeit haben Angriffe auf die Großen und Mächtigen den Angreifer meist den Kopf gekostet oder ihn zumindest ins Gefängnis gebracht. Und wenn der Angreifer anonym aufgetreten ist, dann gab es eine Geheimpolizei, die versucht hat, ihn ausfindig zu machen. Außerdem ist es ein Unterschied, ob jemand, heute, Angela Merkel als „Volksverräterin“ ins Netz stellt oder einen Journalisten, der keinen Personenschutz genießt und keinen mächtigen Staatsapparat hinter sich hat. Worauf ich aber hinaus will – es sind zwei Punkte: 1. Gibt es einen Weg, über den man Verschwörungstheoretiker und Leute, die einfach ihr Mütchen kühlen wollen, auffangen kann, ohne sie schlichtweg für Idioten zu erklären und damit eine Kommunikation vollkommen unmöglich zu machen? Noch einmal der Verweis auf mein „Wichtig“ oben. 2. Wie kann man, Netzwerkdurchsetzungsgesetz hin oder her, einen konkreten Menschen und seine Familie schützen, der unversehens ins Visier anonymer hater kommt? Letzteres ist ja auch immer ein Tanz zwischen zwei Gebieten, dem der Meinungsfreiheit und dem des Schutzes der Rechte einer einzelnen Person. --Delabarquera (Diskussion) 15:21, 17. Jan. 2018 (CET)
Ich habe mir das auch schon überlegt und ende dabei in radikalen Schlussfolgerungen. Allgemein: Die Abschaltung des Internets. Zu 1: Nein, es gibt keinen Weg, weil der Versuch des Überzeugens frontal als Angriff auf die Identität wahrgenommen wird, man sollte solche Menschen anderweitig ablenken, über Hobbys oder so. 2. Das kann nur Polizei etc. und auch nicht vollständig. („Bessere“ Antworten habe ich leider nicht) Nachtrag zur Abschaltung des Internets: Kappe den Umgang mit sozialen Medien, man verstrickt sich nur, das würde ich auch jedem Kind empfehlen, das Mobbing ausgesetzt ist. „Sei einfach das einzige Kind, das an den sozialen Medien nicht teilnimmt, im Grunde werden dich die anderen dafür bewundern.“ Gilt auch für Journalisten. -Bluemel1 (Diskussion) 15:26, 17. Jan. 2018 (CET)
Man muss solche Dinge einfach möglichst tief hängen. Verschwörungstheorien leben davon, dass das Triviale aufgepustet wird. Wer in der Scheiße steht, kann sich einen Moment lang wichtig und gefährlich vorkommen, wer klug ist findet das alles nach kurzer Weile einfach nur lästig und zeitraubend. In allen Fällen gilt der Streisand-Effekt – wer sich schon gegen Gelaber wehrt ist interessant und hat plötzlich noch mehr ungewollte Follower – jedes Lagers. Und irgendwann, mit irgendwem schaukelt sich die Sache dann hoch, und plötzlich ist die Frau im Gespräch oder die Kinder. Manche wachen erst dann auf.
Man muss solche Dinge einfach von Anfang an möglichst tief hängen. -- Janka (Diskussion) 16:01, 17. Jan. 2018 (CET)
@Janka: Erst implizierst Du, das Gutjahr auf Grund von irgendwelchem Insiderwissen vor den Anschlägen an den Anschlagsorten war, und jetzt betreibst Du auch noch Täter-Opfer-Umkehr, indem Du so tust als seien die Betroffenen interessiert daran in so einen Shit-Storm zu geraten und quasi selbst dran schuld, wenn Ihre Familie darein gezogen wird. Sag mal geht's noch? Das ist obszön und letzten Endes genau die Scheiße, die so eine ShitStorm am laufen hält! // Martin K. (Diskussion) 13:19, 18. Jan. 2018 (CET)
Kapier ich nicht. Da steht jemand in der Schusslinie (Gutjahr). Was sollte passieren? Er muss aus der Schusslinie, sonst Gefahr der Eskalation. So verstehe ich den Beitrag von Janka. Soll das hier ein Ersatz-Shitstorm werden? Ein User hat einen Thread eröffnet und danach wurden zum Thema verschiedene Ansätze gebrainstormt, die sich um die Frage drehen, wie der Shitstorm-Betroffene Gutjahr mit heiler Haut aus der Sache herauskommen könnte. Mehr ist nicht passiert.--Bluemel1 (Diskussion) 14:42, 18. Jan. 2018 (CET)
Nein, das habe ich nicht impliziert. Und Täter-Opfer-Umkehr betreibe ich ebenfalls nicht, denn ich verteidige die Täter nicht. Die Eingangsfrage war Was tun?, wie beendet man so einen Shitstorm? Kannst du nicht, und je mehr du dich wehrst, desto interessanter machst du dich, diese Weisheit kannst du aus dem Kindergartenalter rüberretten. Aber du willst dich wehren! Gegen Hunderte willst du einzeln antreten? Viel Spaß dabei. Es ist verlorene Lebenszeit und es steigt einfach die Gefahr, dass sich jemand rächen will – egal wie sehr du im Recht bist. Spätestens bei diesem Gedanken muss es bei dir ping machen, das ist es die Sache nicht wert. -- Janka (Diskussion) 15:23, 18. Jan. 2018 (CET)


wenn man sich die reale USA der letzten 70 Jahre anschaut und was da alles im Laufe der Jahre rausgekommen ist (false flag vor Vietnamkrieg, agieren im Irak, Putsch in Rumänien, geplante Kuba-Operationen), dann sind doch die Verschwörer richtig niedlich dagegen!?--58.9.71.177 16:05, 17. Jan. 2018 (CET)
Und was genau hat das jetzt mit dem hiesigen Thema zu tun? // Martin K. (Diskussion) 13:19, 18. Jan. 2018 (CET)
Was tun? – Gutjahr hat das ja klar genug analysiert. Gegen Drohungen und Verleumdungen muss die Justiz vorgehen, pflichtgemäß die staatliche und keine private mit in Wochenendkursen instruierte Bertelsmann-Praktikanten. Unsereins kann Freunde und Bekannte auf Gutjahrs Site hinweisen, damit man an verantwortlicher Stelle endlich Feuer unterm Hintern verspürt. Noch haben wir keine Privatgefängnisse, wieso also sollten wir eine Privatjustiz ertragen müssen, die dann natürlich nur den billigen Jakob macht? --Silvicola Disk 16:25, 17. Jan. 2018 (CET)
Hadamar wurde nach dem Krieg noch benutzt; das Gebäude zumindest. Wozu noch privatisieren, wenn wenn hier keiner mehr remonstriert und als Beamter Angst um seinen Job hat. --Hans Haase (有问题吗) 17:11, 19. Jan. 2018 (CET)

@Janka: Es gab vor vielen, vielen Jahren einen japanischen Bürger, der erlebte (und überlebte) die Explosion der ersten Atombombe in Hiroshima einigermaßen unverletzt, fuhr zu seinen Verwandten in Nagasaki, und als er ihnen von seinen Erlebnissen berichtete, gab es den zweiten Atomknall. Würdest Du auch hier annehmen, dass dieser Mensch "seine Quellen" hatte und dass es kein Zufall war, dass er zu diesen Zeitpunkten jeweils am relevanten Ort war? Gruß -- Zerolevel (Diskussion) 12:00, 20. Jan. 2018 (CET)

Nein, denn er ist ja kein Journalist. Aber auch du verengst wieder selbst auf deine Fantasie des geheimen Vorwissens. Muss ich jetzt nochmal feste die Bremse treten und du drückst weiter die Hupe oder wollen wir alle der Empfehlung Sebastian Gassengs folgen, der ich mich bereits angeschlossen habe? -- Janka (Diskussion) 07:11, 21. Jan. 2018 (CET)

Die "Wissenschaft" hat festgestellt... Es trifft vor allem Frauen und/oder Männer

Vielleicht so

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/weltwirtschaftsforum-industrie-4-0-gefaehrdet-jobs-von-frauen-a-1189171.html

oder so

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzkonferenz-dld/carl-bendikt-frey-ueber-automatisierung-stellen-und-maenner-15408778.html

Ist ja auch egal. --2A02:908:F461:4D00:84D7:7131:F4B0:E7CA 20:11, 22. Jan. 2018 (CET)

Hat das Wort "Neger" in Eurem Dialekt

einen negativen Beigeschmack? Ich stamme aus einer katholischen Region. Bei uns ist das eher nicht so. --Sobbosobbo (Diskussion) 11:59, 6. Jan. 2018 (CET)

Also, nix für ungut, aber deine katholische Gegend muss schon sehr weit vom Schuss liegen. (Oder ist die Anfrage so eine kleine spielerische Provokation mit: Mal schauen, ob...?) Nachdem doch im Rest der Republik die entsprechende Diskussion schon ein paar Tage her ist. Und diese Sache seit 2006 immer wieder mal hier im Café disktuiert worden ist. Da es heutzutage Medien und deren Nutzer gibt, glaube ich, dass inzwischen gesicherte Erkenntnis ist: Zwischen 1965 und heute hat es bei dem Wort Neger einen extremen Konnotationswandel gegeben: Bis 1965-1970 ein deskriptives Wort für schwarze Afrikaner und black us-citizens, anschließend langsam immer mehr als abwertend und beleidigend eingestuft. Heute: nicht mehr verwendbar. Außer natürlich, wenn man provozieren oder beleidigen will. Sonderproblem: die vieldiskutierte Veränderung älterer Bücher, ja oder nein. Neger hat inzwischen etwa den Status des früheren Nigger, das inzwischen nur noch us-südstaaten-folkloristisch und historisierend verwendet wird. --Delabarquera (Diskussion) 13:13, 6. Jan. 2018 (CET)
aber woher kommt es, dass dieses Wort immer mehr beleidigend wurde? Kam das vom normalen Volk? Oder wurde das von bestimmten Schichten gewaltsam reininterpretiert?--125.25.126.161 06:37, 7. Jan. 2018 (CET)
Ich bin mit einer Clique aufgewachsen, wo auch ein Schwarzer dabei war. Sein Spitzname war "neger", vorallem um Leute außerhalb der Clique zu triggern und zu schocken. Wenn die Leute dann ungläublig geschaut haben, als wir durch den halben Supermarkt "neger" gerufen haben, war das für uns alle ziemlich lustig. --Fleritarus (Diskussion) 13:18, 6. Jan. 2018 (CET)
"Ich bin mit einer Clique aufgewachsen..." Ist, glaub ich, ungefähr so wie bei den Schwarzen in den USA, die sich gegenseit mit "Ey, nigger..." ansprechen. Das sollte man als Weißer besser nicht nachahmen. Und Sprache ist, hier wie dort, für allerlei Spielereien gut. --Delabarquera (Diskussion) 13:41, 6. Jan. 2018 (CET)
Das haben wir ja nur bei ihm gemacht. War halt ein inside joke. Bei anderen schwarzen natürlich nicht --Fleritarus (Diskussion) 13:47, 6. Jan. 2018 (CET)
Das hat weder mit Dialekt noch mit Konfession zu tun. Wörter können in unterschiedlichen Kontexten unterschiedlich konnotiert sein; Spielereien, wie mein Vorredner richtig sagt. Aber man merkt die Absicht und man ist verstimmt; denn natürlich geht es darum, dass unlängst jemand, der sich Politiker schimpft, sich nicht entblödet hat, den Sohn eines prominenten Mitbürgers einen Halbneger zu nennen. Ins Positive gewendet ist dieser also nur ein Halbarier. Alles nicht so schlimm, nicht wahr? Rassismus ist Rassismus ist Rassismus. Dumbox (Diskussion) 14:06, 6. Jan. 2018 (CET)
Ich verstehe auch nicht, was an "Neger" an sich so rassistisch und beleidigend sein soll. Beleidigend und abwertend wäre es imho, wenn ich z. B. zu einer Schwarzen sagen wurde: "Schluck meinen Schwanz, dumme Negerschlampe!" --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 14:15, 6. Jan. 2018 (CET)
Nachtrag: nicht abwertend wäre meiner Meinung nach, wenn ich zu ihr sagen würde: "Wie heißt du, schöne Negerin. kann ich mich mit dir treffen." (Anmerkung: ich bin ein weißer Mann und kann nur sagen, was mein persönliches Anstandsgefühl sagt) --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 14:18, 6. Jan. 2018 (CET)
Neger ist ein typisches Beispiel für die Euphemismus-Tretmühle. Und bei "Schwarzer" ist das auch wieder leicht beobachtbar. Selbst größter Orwell-Neusprech kann eben die Objekte der Beschreibung nicht ändern. 88.65.121.4 14:21, 6. Jan. 2018 (CET)
Sagst du "Wie heißt du, schöne Weiße"? Na also. --AMGA (d) 15:01, 6. Jan. 2018 (CET)

Ich mag Cola. Ich mag Weißbier. Aber egal wie ich's drehe und wende, Cola-Weißbier ist furchtbar. Keine Ahnung, welche Komponente da für den negativen Beigeschmack zuständig ist. Es liegt auch nicht am Namen, soviel schonmal sicher. -- Janka (Diskussion)

Als ich zum ersten Mal die Redewendung "einen Neger abseilen" für "scheißen" gehört habe (und das ist schon eine ganze Weile her), begann ich zu ahnen, dass das Wort wohl nicht sehr freundlich gemeint sein konnte. Geoz (Diskussion) 14:12, 6. Jan. 2018 (CET)
Naja, den Obama ins Weiße Haus zu setzen impliziert auch nicht eine negative Haltung gegenüber Obama. 88.65.121.4 14:16, 6. Jan. 2018 (CET)
Interessante Assoziation. In neuerer Zeit wurde das Weiße Haus ja schon mal mit einer "Kindertagesstätte" verglichen, aber mit einem Scheißhaus? Geoz (Diskussion) 16:07, 6. Jan. 2018 (CET)

Bin aus Thüringen. Neger ist definitiv abwertend gemeint bei uns. Und die, die es benutzen, feixen dabei immer so blöde, dass man gleich weiß, was hinter dem Gebrauch steckt. Abgesehen davon, neuer Gedanke, kann man als Weißer kaum eine Bezeichnung gebrauchen, die nicht dem einen oder anderen negativ aufstößt. Daher sollte man die Pigmentierungsintensität am besten vollständig ignorieren. (Weitere Trends zum Thema „Das Tier Mensch und sein Kampf mit den Melaninen“ gibt es hier)--Bluemel1 (Diskussion) 16:47, 6. Jan. 2018 (CET)

@Benutzer:Delabarquera zum Sonderproblem: die vieldiskutierte Veränderung älterer Bücher: Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo gerade Klassiker und klassische Kinder- und Jugendbücher, wie alles von Shakespeare, Robinson Crusoe, Gullivers Reisen, etc., ohne Rücksicht auf Verluste gekürzt und "für die Jugend überarbeitet" wurden. Dagegen ist die Ersetzung eines Negerkönigs durch einen Südseekönig Pipifax (wenn auch, meiner Meinung nach, überflüssig und, wie man sieht, eher kontraproduktiv). Geoz (Diskussion) 17:22, 6. Jan. 2018 (CET)
Gibts dazu Quellen? Was genau meinst du? Würde mich interessieren.--Fleritarus (Diskussion) 17:49, 6. Jan. 2018 (CET)
Zu Gullivers Reisen, siehe: Gullivers Reisen#Wirkung und Rezeption. Beim Robinson wurde die Geschichte oft auf das bloße Inselabenteuer eingedampft. Der größte Teil der Vorgeschichte und der lange Nachspann werden weggelassen (wo Robinson auch mal auf Negros (in meiner Ausgabe) grundlos das Feuer eröffnet). Bei Shakespeare habe ich ein bisschen übertrieben, denn die Restauration in England lag etwas vor "meinen Zeiten", aber Zitat aus en:Shakespeare's plays#Performance history: Shakespeare's plays continued to be staged after his death until the Interregnum (1649–1660), when all public stage performances were banned by the Puritan rulers. After the English Restoration, Shakespeare's plays were performed in playhouses with elaborate scenery and staged with music, dancing, thunder, lightning, wave machines, and fireworks. During this time the texts were "reformed" and "improved" for the stage, an undertaking which has seemed shockingly disrespectful to posterity. Einzelheiten unter: en:Shakespeare in Performance#Interregnum and Restauration Performances. Geoz (Diskussion) 19:35, 6. Jan. 2018 (CET)

Wobei das relevante hieran wohl eher als Alter als die Region ist... Für jüngere ist es eher befremdlich, in der Literatur der 50er bis 70er dieses völlig ernsthaft verwendet zu sehen. Die abwertend-beleidigende Konnotation gabs dann erst in den 80ern und 90ern. Und heute? Ist es doch eher anachronistisch-ironisch, würde ich mal sagen.--Antemister (Diskussion) 19:42, 6. Jan. 2018 (CET)

Man könnte auch fragen, ob es abwertend ist, jemanden als "Behinderten" zu bezeichnen. Das Orwellsche Ministerium führt ja neuerdings Schwer-in-Ordnung Ausweise ein. Dagegen ist die Satire in Marc-Uwe Klings "Qualityland" schon wieder Schnee von gestern. 88.65.121.4 20:05, 6. Jan. 2018 (CET)
Diese Schwer-in-Ordnung-Ausweise sind sicher nicht überzubewerten, eher ein papiertigern-gutmütiger Ausdruck der um sich greifenden Fehl-/Überinterpretation des an und für sich guten/nützlichen Konzepts der Political Correctness... --Gretarsson (Diskussion) 01:05, 7. Jan. 2018 (CET); nachträg. erg./korr. 01:09, 7. Jan. 2018 (CET)
Das Wort "Neger" ist veraltet, als waschechter katholischer Nazi sagt man "Halbaffe", damit kein Zweifel aufkommt, dass es rassistich gemeint ist.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 01:14, 7. Jan. 2018 (CET)
für mich ist "Neger" nicht abwertend. "Nigger" aber schon. Es gibt halt Leute die meinen sie hätten die Deutungshoheit gepachtet. Ist genauso mit dem Wort "Krüppel".--125.27.63.19 15:01, 6. Jan. 2018 (CET)
Geht mir so ähnlich, .. kenne "Neger" in zwei Bedeutungen: einmal synonym mit ``Knecht´´=Hilfskraft, letzter in der Anweisungskette, knechten=negern, dann sonst als ganz normales Wort für einen Schwarzen. Da jedoch allgemein übereingekommen zu sein scheint, daß "Neger" negativ, despektierlich, verächtlich sein soll (was ich auch erst bei "Nigger" empfinde), habe ich mir angewöhnt "Schwarzer" oder "Dunkelhäutiger" zu sagen, auch wenn es für mich selber blöd, gekünstelt klingt. Meine auch, ich hätte vor Ewigkeiten 'mal einen Neger gefragt, ob er das Wort "Neger" schlimm findet, und ihm war "Schwarzer" lieber. Schlimm ist glaub' ich, einen Schwarzamerikaner, einen "Afrikaner" zu nennen, das hört sich für die an, wie aus dem Busch verlaufen. Am wichtigsten ist aber immer der Ton, der Respekt, auch wenn man sich mal unbeabsichtigt in der Wortwahl vertut. --217.84.89.118 09:06, 24. Jan. 2018 (CET)

In der Schweiz ist es nicht diskriminierend, Neger Neger zu nennen. Ausser, man geht in eine Waldorfschule, dann würden die Lehrpersonenden gaaaanz kribbelig. --2A02:1206:4576:8FD0:BD2F:382F:978F:3754 09:44, 7. Jan. 2018 (CET)

Echt? Sonst heißt es doch immer, Waldorfschulen seien so gut wie rechtsradikal (schon seit dem *Antisemiten* Steiner). Offenbar kann man Beliebiges behaupten. --AMGA (d) 21:55, 7. Jan. 2018 (CET)
Der war doch eh ein Jugo. Aber es gibt schlimmeres als "Neger". Mein Freund hatte am Wochenende eine 10-Sekunden-Mikroaggression, und mich aufgefordert mich nicht wie "e Dütschi" zu verhalten. Da war er echt sauer. Jemanden mit einem rassischen Ausdruck zu belegen, kann schon ganz übel diskriminierend sein. Aber es geht mir wieder gut. --2A02:1206:4576:8FD0:2012:A0BB:B183:9287 07:31, 8. Jan. 2018 (CET)
Was muss man denn machen, um als e Dütschi gebrandtmarkt zu werden? Über Käse meckern?--Bluemel1 (Diskussion) 07:37, 8. Jan. 2018 (CET)
Er war schuld, nicht ich. --2A02:1206:4576:8FD0:2012:A0BB:B183:9287 07:43, 8. Jan. 2018 (CET)

Es gab da so einen Effekt in der Sprachwissenschaft, dass für abwertend wahrgenommene Begriffe immer wieder ein neuer Begriff als vermeintlich "korrektere, nicht abwertende" Alternative versucht wird zu etablieren. Die Bedeutung des vorherigen Begriffes verlagere sich dann auf den neuen Begriff, so dass dieser nun auch als pejorativ abgesehen werden und wieder eine neue Alternative her muss... Mohr/Neger--> Schwarzer--> Maximalpigentierter -->??? - andy_king50 (Diskussion) 22:03, 7. Jan. 2018 (CET)

Was du meinst, ist die bereits weiter oben verlinkte Euphemismus-Tretmühle. Die dreht sich aber nicht notwendigerweise für immer und ewig weiter. In diesem Fall scheint sie (vorerst?) beim Schwarzen stehengeblieben zu sein. Geoz (Diskussion) 22:18, 7. Jan. 2018 (CET) P.S.: Den "Maximalpigmentierten" haben sich übrigens die Rechten ausgedacht, um sich über die "Political correctness" lustig zu machen. Kein vernünftiger Mensch hat den Begriff jemals vorgeschlagen. Geoz (Diskussion) 22:23, 7. Jan. 2018 (CET)
Ne, Schwarzer ist auch nicht richtig, die sind ja gar nicht richtig schwarz und bei Farbiger regt sich auch wieder jemand auf, weil die auch nicht bunt sind. Aktuell ist alles verkehrt, egal wie man es sagt. Man könnte evt. damit durchkommen, wenn man es mit "Dunkelhäutiger" probiert, aber das klingt schon wieder arg gestelzt. Für mich persönlich war die Bezeichnung "Neger" nie negativ besetzt und bloß weil irgendwelche Spinner schlecht über eine bestimmte Personengruppe reden, sollte man nicht deren Bezeichnung stigmatisieren, denn damit verschiebt man nur die Betrachtungsebene weg von der realen Diskriminierung einer Gruppe von Menschen und lenkt den Blick stattdessen auf die sprachliche Ebene. Damit gerät das eigentliche Problem aus dem Blickfeld und bleibt unverändert bestehen. Ein Rassist wird nunmal nicht zu einem anständigen Menschen, bloß weil man ihn dazu anhält, die Bezeichnung "Neger" durch irgendeine andere zu ersetzen. Das einzige, was man damit erreicht, ist eine Markierung dieser Personengruppe als Opfer von Diskriminierung. --178.4.104.29 23:12, 7. Jan. 2018 (CET)
Für mich persönlich war die Bezeichnung "Neger" nie negativ besetzt / Das ist spannend. Dass Neger ein Schimpfwort ist, war für mich von Anfang an klar. Beziehungsweise: Es wurde mir so eingetrichtert (eigentlich allen in meiner Umgebung, so dass Leute (wenn sie jünger als circa 70 Jahre alt sind), die Neger sagen, zuverlässig als Rassisten identifiziert werden können).--Bluemel1 (Diskussion) 07:40, 8. Jan. 2018 (CET)
Nein, da irrst du mit deiner Verallgemeinerung massiv. Ich bin deutlich jünger als 70 und kann auch bestätigen, dass in meiner Umgebung "Neger" zu Anfang meiner bewussten Lebenszeit nicht negativ konnotiert war. Das ist es teilweise noch nicht einmal heute, weil gar nicht zu jedem nichtrassistischen Rentner die Diskussion über das Wort intensiv vorgedrungen ist. Es hängt eben auch vom Kontext, also beispielsweise dem Sprecher ab. Was Hänschen so gelernt hat, verlernt Hans kaum. Die Älteren reden auch noch von Sexta und Oberprima, obwohl die schon über 50 Jahre out sind. Insofern ist diese Daumenregel "Sagt Neger = Rassist" sicher nicht zuverlässig. Lies dir auch mal unseren Artikel durch, wo (meines Erachtens zutreffend) bzgl. Wörterbüchern von "vereinzelte(n) Hinweise(n)" auf negative Konnotation "ab Mitte der 1970er" Jahre die Rede ist. Und selbst "Konnotation" bedeutet ja noch nicht, dass es damit überwiegend als abwertend gebraucht gesehen wurde. --82.212.58.111 14:00, 8. Jan. 2018 (CET)
"Dunkelhäutig" scheint ok zu sein. In Zürich hat die Schweizerin Claudia Wambululu gerade eine Agentur gegründet, die sich beschreibt mit "...nimmt speziell dunkelhäutige Models, aber auch hellere Hauttypen auf." --2A02:1206:4576:8FD0:2012:A0BB:B183:9287 12:12, 8. Jan. 2018 (CET)
"Schwarzer" ist ja so was von negativ besetzt. Das geht ja schon mal gar nicht.;-) --82.212.58.111 18:06, 8. Jan. 2018 (CET)

Was würde unser bekannter Karnevalssänger Ernst Neger eigentlich zu dieser Diskussion sagen? Leider ist er schon verstorben. Aber im Sauerland gibt es noch ein kleines Flüsschen, die Neger, die fließt einfach nur so dahin...--Hopman44 (Diskussion) 10:32, 8. Jan. 2018 (CET)

Naja. Dass ein Karnevalssänger und ein Fluss so heißen/hießen, hat *nichts* mit der eigentlichen Frage zu tun. --AMGA (d) 11:29, 8. Jan. 2018 (CET)
@178.4.etc.: Weißer ist auch nicht richtig, die sind ja eher rosa. Trotzdem stört sich niemand an der Bezeichnung. "Langschwein" (wie Weiße auf Papua-Neuguinea genannt wurden) ist in farblicher und physiologischer Hinsicht überraschend zutreffend, würde die Weißen aber wohl eher stören. Warum nur? Geoz (Diskussion) 12:47, 8. Jan. 2018 (CET)
Unter dem Farbspektrometer sind Weiße hellbraun und nicht rosa.--Bluemel1 (Diskussion) 13:06, 8. Jan. 2018 (CET)
Apropos Ernst Neger: Ich glaube, Heile, heile Gänsje wird bis in 10 Jahren auch verboten oder zumindest gesellschaftlich geächtet sein, weil es zu sehr an Heil Hitler erinnere. --82.212.58.111 18:06, 8. Jan. 2018 (CET)

"Langnasen" heißen die Weißen doch auch in China oder Japan. Das nur am Rande.--Hopman44 (Diskussion) 14:46, 8. Jan. 2018 (CET)

Nochmal die IP: Für mich war Neger sogar eher noch positiv besetzt, vor allem wegen der super leckeren Negerküsse. Auch sonst sind Neger in meinem Umfeld nicht negativ besetzt aufgetreten, sondern waren neutral bis positiv besetzt präsent, von den zehn kleinen Negerlein, über Pipi Langstrumpf bis hin zu spannenden Dokumentationen über Eingeborene in Afrike. Ich fand das interessant und spannend. Später fand ich dann heraus, daß in den USA Nigger negativ besetzt ist, Negro higegen neutral. Es ärgert mich bis heute, daß wir das nicht analog übernommen haben. --88.68.78.34 19:30, 8. Jan. 2018 (CET)

Für unseren Karnevalssänger muß es doch diskriminierend gewesen sein, wenn ihn sein Bankbeamter begrüßte: "Guten Tag, Herr Neger!"--Hopman44 (Diskussion) 19:35, 8. Jan. 2018 (CET)

Kennt irgendeiner der hier diskutierenden jemanden mit dunkler Hautfarbe? Hat er oder sie diese Person mal dazu befragt, wie es ihr mit dem Begriff geht? Und wie das andere Menschen sehen, die nicht hellhäutig sind? --Kritzolina (Diskussion) 20:34, 8. Jan. 2018 (CET)

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Deutsche gibt, die überhaupt niemanden mit dunkler Hautfarbe kennen. Aber warum ich diese Leute auf die Hautfarbe ansprechen sollte, leuchtet mir nicht ein. Das käme ja rüber wie: „Hey, früher haben die Weißen euch ja versklavt und so, aber jetzt sind wir voll dufte drauf, tut dir irgendwas weh oder freust du dich so dolle wie ich, dass die Weißen keine Nazi-Rassisten mehr sind?“ Also, wenn ich jemanden total gut kenne, dann kann man über so was mal reden, aber sonst fände ich es unpassend. Ich würde weder positiven noch negativen Rassismus thematisieren. Einfach ignorieren, dass es Dunkle und Helle gibt.--Bluemel1 (Diskussion) 23:21, 8. Jan. 2018 (CET)
Richtig. Das Abendland hat sich ja auch angewohnt zu ignorieren, dass es halt Deutsche gibt. Auch wenn es dort wesentlich schwieriger fällt als mit den Negern. --2A02:1206:4576:8FD0:E515:51FB:D1C0:96F1 10:46, 9. Jan. 2018 (CET)

Mein Spracherwerb lag deutlich vor den 1960ern, und für mich war "Neger" primär ein neutraler Ausdruck für dunkelpigmentierte Mitmenschen. Allerdings gab es schon damals die Redewendung "Bin ich denn hier der Neger?", mit der man vermeintliche "Sklavenarbeit" zurückwies. So völlig unschuldig war das Wörtchen offenbar auch damals nicht; es schwang immer die Erinnerung an eine Stellung als niedrigster Befehlsempfänger mit. Aber die Vermeidungsstrategie führt - wie oben bemerkt - zur Euphemismus-Tretmühle: Man denke z.B. an die Begriffsreihe vom Weltkriegs-"Krüppel" über "Kriegsversehrte", "Schwerbehinderte", "Körperbehinderte", "körperlich Benachteiligte" etc. - solange die Einstellung der Allgemeinheit sich nicht ändert, bleibt die bloße Änderung der Bezeichnung ein reiner Etikettenschwindel; mit Hilfe der Sprache die Realität ändern zu wollen, ist IMO nichts anderes als magisches Denken. "Wingardium leviosa!" -- Zerolevel (Diskussion) 21:09, 8. Jan. 2018 (CET)

Ich stimme Antemister zu: Es ist wohl mehr eine Altersfrage, als eine Herkunfts- oder Dialektfrage. Roberto Blanco hatte bekanntlich nichts dagegen, als "wunderbarer Neger" tituliert zu werden. Der ist aber eben auch nicht mehr der Jüngste (und kennt auch das Alter seines Publikums). In der Generation danach wurde der Neger nach und nach durch den Schwarzen verdrängt, bis ersterer verpönt war. Spätestens um 1990 muss dieser Vorgang abgeschlossen gewesen sein, denn erst um diese Zeit wurden auch zum ersten Mal die Gutmenschen beobachtet, die man am besten damit ärgern kann, dass man den gewandelten Sprachgebrauch wieder zurückdreht. Was mir aber hier fehlt, ist das immer wieder postulierte orwellsche Wahrheitsministerium, dass in den 30 Jahren davor mit seiner Gesinnungspolizei Jagd auf Sprachsünder gemacht hat. Kann sich jemand an eine konkrete Kampagne erinnern, in der man den Deutschen, unter Androhung von Strafe, das N-Wort ausgetrieben hätte? Wenn nicht, tippe ich auf schnöden Sprachwandel. Sowas kommt vor. Geoz (Diskussion) 22:25, 8. Jan. 2018 (CET)
Exakt, viele veraltete Worte werden pejorativ verwendet. Das Wort Weib bedeutete bis vor nicht langer Zeit "Ehefrau", wie das englische "wife", aber den senilen, weißhaarigen AfDler will ich erleben, der es sich traut, seine Frau so in der Öffentlichkeit zu nennen (falls die nicht so intelligent war, ihm schon lange weggelaufen zu sein). Das Wort "ordinär" bedeutete ursprünglich "ordnungsgemäß", heute "primitiv", sozusagen ein Synonym für AfD-Politiker und -anhänger. Ansonsten wäre es ratsam, die Frage, ob das diskriminierend gemeint ist, auch denen zu überlassen, die es persönlich betrifft, statt sich unterdrückt zu fühlen, weil man nicht nach Herzenslust diskriminieren darf. Es besteht auch kein Zweifel, dass der gelöschte Tweet des AfD-Nazis Jens Maier (der ist in allem, was er bisher in der Öffentlichkeit lieferte, definitiv wie ein Nazi) als negatives Gemotze gemeint war. Entsprechend hat er da auch absichtlich ein negatives, diskriminierendes Wort eingebaut. In Bremen, woher Maier stammt, und in Dresden, wo er lebt, gelten die Worte auch im Dialekt als Schimpfworte, aber Maier spricht keinen Dialekt.--85.180.56.254 14:14, 9. Jan. 2018 (CET)
Negerkuss und Mohrenkopf. Eine Verschwörungstheorie ist ja die, dass die Süßwarenhersteller und Bäcker diese Umbenennungskampagne selbst angestoßen haben, um die Existenz dieses Schmierzeugs wieder mal irgendwie in die Hirne zu hämmern. -- Janka (Diskussion) 01:32, 9. Jan. 2018 (CET)
Die Frage, ob eine eigene Aussage diskriminierend gemeint ist, braucht man nicht denen überlassen, "die es persönlich betrifft". Diese können allenfalls sagen, wie sie selbst die Aussage verstehen, und das kann der Sprecher dann gegebenfalls bei zukünftigen Aussagen berücksichtigen bzw. aktuell klarstellen, ob Diskriminierung beabsichtigt ist oder nicht. --85.216.39.10 20:05, 14. Jan. 2018 (CET)
Die Frage war, ob das Wort einen negativen Beigeschmack hat. Da zählt schon auch, wie es verstanden wird, nicht nur, wie es der Sprecher meint.
Außerdem gehört das zu den grundlegendsten Regeln der Kommunikation: Es kommt nicht (nur) darauf an, wie etwas gemeint ist, sondern vorallem darauf, wie es verstanden wird. Das lernt man eigentlich im Kindergarten. --Digamma (Diskussion) 21:00, 14. Jan. 2018 (CET)
Ich weiß nicht, was "die Frage" gewesen sein soll, aber die Aussage von 85.180.56.254, auf die ich mich bezog, hieß "Ansonsten wäre es ratsam, die Frage, ob das diskriminierend gemeint ist, auch denen zu überlassen, die es persönlich betrifft, statt sich unterdrückt zu fühlen, weil man nicht nach Herzenslust diskriminieren darf". D.h. es ging in dem Satz nicht ums Verstandenwerden, sondern ums Meinen (deshalb schon oben von mir kursiv gesetzt). Wenn du irgendwas über mich (oder auch sonstwen) sagst oder schreibst, dann kann ich dir selbstverständlich darüber Auskunft geben, wie ich deine Äußerung empfinde. Aber ich darf mir doch nicht anmaßen, dass du, dessen Hirn doch eh allein weiß, was es gemeint hat, bei der Frage, was du tatsächlich gemeint hast, auf meine Beratung zurückzugreifen hättest.
Und wenn wir schon dabei sind: Ich empfinde deinen letzten Satz mit dem Kindergarten als abschätzig und arrogant. Du kannst mir jetzt erzählen, ob er so gemeint war oder doch nur eine harmlose Randbemerkung zum hervorragenden Bildungsstand deutscher Vorschulkinder sein sollte. --85.216.39.10 03:51, 15. Jan. 2018 (CET)
Huren und Krüppel sind Gruppen, die absichtlich diese Worte für sich benutzen.--27.130.14.183 03:14, 9. Jan. 2018 (CET)
... und damit zeigen, was von Schönfärbereien wie "Sexarbeiterin" und "körperlich Benachteiligte" zu halten ist. -- Zerolevel (Diskussion) 21:51, 9. Jan. 2018 (CET)

Wenn die AfD über 15% kommt

es u.U. überhaupt keine Regierung mehr möglich, auch nicht Schwarz-Rot :(--Sobbosobbo (Diskussion) 17:33, 10. Jan. 2018 (CET)

Bei welcher Wahl? Es ist keine Bundestagswahl terminiert.--Bluemel1 (Diskussion) 17:38, 10. Jan. 2018 (CET)
Eine Minderheitsregierung ginge immer noch. --178.4.104.125 17:56, 10. Jan. 2018 (CET)
Sehe ich nicht unbedingt so. Das waere fuer die etablierten Parteien ein staerkeres Mittel, sich am Riehmen zu reissen und eigene Prinzipien fallenzulassen. Man stelle sich vor, die AfD haette als zweitstaerkste Kraft irgendwie so 23% geholt (SPD 15, die restlichen 8 ;) ), Jamaika haette eine Mehrheit von 10 Stimmen gehabt ([37]) und nach der ersten Nacht gestanden: "Wir haben verstanden und muessen wieder Verantwortung fuer Deutschland uebernehmen. Wir werden die Rente Oberbegrenzen, die Fluechtlingsfrage nach dem Klimawandel richten und die gebeutelte deutsche Dieselindustrie staerker gruen unterstuetzen." --Nurmalschnell (Diskussion) 19:13, 10. Jan. 2018 (CET)
?Keine Regierung mehr möglich? Für wen denn? In Berlin hatte die AFD fast 15 die CDU fast 18, "trotzdem" gibt es eine Regierung. Parlament ist Thema in der Grundschule und kommt in der weiteren Schule auch vor?--Wikiseidank (Diskussion) 19:37, 10. Jan. 2018 (CET)
(Zur überschrift) …, dann ist das rein der Verdienst und die Leistung der anderen Parteien. --Hans Haase (有问题吗) 22:26, 11. Jan. 2018 (CET)
Das ist allein die "Leistung" der debilen Rauten-Kanzlerin, die ohne jegliches Rückgrat ihre Partei beliebig nach links treiben lässt und damit die parlamentarische Notwendigkeit für eine AfD geschaffen hat. Merkels Vorgängern im CDU-Vorsitz war es stets gelungen, das ganze demokratische Spektrum von der Mitte bis zum rechten Rand abzudecken und aufzufangen, ohne selbst dabei "zu rechts" zu werden. Die Versagerin Merkel schafft überhaupt gar nichts, außer sich durch hemmungslose Verschwendung und Verteilung von Milliarden des fleißigen deutschen Steuerzahlers ihr "internationales Ansehen", ihren Status als "mächtigste Frau der Welt" und ihren zukünftigen Friedensnobelpreis auf plumpeste Art und Weise zu erkaufen. --2A02:908:F461:4D00:35B9:6724:5B5C:FF43 14:23, 13. Jan. 2018 (CET)
Dass die Rettung Greichenlands durch deutsche Steuergelder bezahlt wurde ist ein Gerücht. Die Gelder dafür kamen dirket von der EZB, nicht von irgendwelchen Steuerzahlern, also die EZB hat Geld "gedruckt" (das Wort ist eigentlich falsch, da es sich großteils um Buchgeld handelt). --MrBurns (Diskussion) 17:46, 18. Jan. 2018 (CET)
Och wie süß! Aber natürlich tragen letztlich die Steuerzahler die Lasten - jedenfalls diejenigen Steuerzahler, die arbeiten; also diejenigen, die die Güter und Dienstleistungen erarbeiten, die andere Leute dann vom extra dafür zusätzlich gedruckten EZB-Geld "für umsonst" in Anspruch nehmen können. Ist doch egal, ob die Steuerzahler direkt belastet sind oder indirekt durch die Entwertung ihres verdienten Geldes. Oder glaubst du etwa, der Segen kommt per EZB-Druckerei über Griechenland, ohne dass irgendjemand, der schuftet, auch genau für diesen Segen schuften muss? Dann bräuchten wir ja alle nur noch EZB-Gelddruckmaschinen und niemand müsste jemals mehr arbeiten. --2A02:908:F461:4D00:84D7:7131:F4B0:E7CA 19:12, 22. Jan. 2018 (CET)
Das wäre Korrekt, wenn das mwiste "gedruckte" Geld in der Realwirtschaft ankäme. Das ist aber nicht der Fall, das Meiste davon bleibt in der Finanzwirtschaft, da es dort mehr Renditen gibt als in der Realwirtschaft, die seit 2007 in der Krise ist (den aktuellen Aufschwung halte ich für nicht dauerhaft). Daher wirkt es sich auch kaum auf die Inflation aus, die EU-weit seit 2007 niedrig ist (im EU-schnitt um 2%, ehe noch darunter[38]).
Wobei ich diese Geldschwemme für durchaus gefährlich halte aber nicht weil sie direkt Belastungen erzeugt (das tut sie nicht in nennenswertem Umfang), sondern weil die steigende Diskrepanz zwischen dem Umfang der Realwirtschaft und dem der Finanzwirtschaft das System destabilisiert. --MrBurns (Diskussion) 16:09, 24. Jan. 2018 (CET)
Eher unwahrscheinlich, außer sie sind sehr weit über 15% (so in Richtung 18-20%) oder Rot gewinnt stark dazu. Die "Jamaika-Koalition" hätte ja nach dieser Wahl 55,4% der Sitze, wenn die AfD 2,4% dazugewinnen würde, würde das nicht mal reichen um Jamaika zu verhindern, wenn sie diese Wähler nur von den Jamaika-Parteien bekämen. Außer die Jamaika-Parteien würden auch an SPD/Linke/Grüne verlieren. --MrBurns (Diskussion) 17:46, 18. Jan. 2018 (CET)

Übergang Schule <-> Freiwilligendienst

Mir ist grad bewusst geworden, dass ich in nem halben Jahr die Jugendgruppen, wo ich ja jetzt schon einige Jahre drin bin und mit denen wir einiges zusammen gemacht haben (Demos // Ausflüge in verschiedene Städte) und wo ich einige Leute jetzt schon mehr als 3 Jahre kenn, verlassen werde, weil ich ab Sommer einen Freiwilligendienst machen möchte (und ob man die Leute danach noch mal sehen wird, weiß man ja auch nicht). (klar, man macht dann natürlich auch was schönes und etwas, das man aus Überzeugung macht und das stell ich mir auch schön vor, aber komisch isses ja irgendwie schon). Also irgendwie zieht mich das grade etwas runter... :/ --Mosellaender (Diskussion) 22:59, 20. Jan. 2018 (CET)

Nach Ende der Schulzeit sieht man viele Mitschüler auch nie wieder und manche nur noch sehr selten. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 06:15, 21. Jan. 2018 (CET)
Wenn du in 50 bis 60 Jahren am anderen Ende stehst und zurückguckst, wird du feststellen, (a) dass du auf jeden Fall etwas von ihnen in deinem Kopf mit dir mitnimmst (egal, wo du hingehst) und (b) dass du die für dein Leben wirklich wichtigen Menschen erst nach dieser Zeit getroffen hast. Also: Go West (East/North/South), Young Man! - und geniesse es, denn es wird spannend! ;-) GEEZER … nil nisi bene 07:26, 21. Jan. 2018 (CET)
Hey, redet ihr noch normal Gesicht zu Gesicht und nicht über Handy? Du wirst trotzdem weitere (neue) interessante Leute kennen lernen und die alten langsam nur noch in Erinnerung behalten, spätestens wenn das Handy und/oder Adressbuch verloren gehen. Einige wirst du auch total vergessen. Wenn du nicht gerade introvertiert bist, mach dir keine Sorgen, du wirst immer einen Bekannten- und Freundeskreis haben.--2003:E8:33EF:3E00:B41B:FABA:2273:4733 08:47, 21. Jan. 2018 (CET)

Evangelisch: 0800 1110111
Katholisch: 0800 1110222
--87.147.191.83 08:50, 21. Jan. 2018 (CET)

Alles eine Frage der Organisation und des Wollens. Mein Abi liegt jetzt über 50 Jahre zurück, und die Überlebenden haben es über Stayfriends geschafft, mit einander Verbindung aufzunehmen und sich regelmäßig (alle 3 Monate!) in wechselnder Beteiligung in einer Kneipe zu treffen; es sind in der Regel ca. 6-10 Leute dabei (auch von außerhalb), und man versteht sich immer noch ganz gut: Unterschiedliche Ansichten, aber die selbe Generation. -- Zerolevel (Diskussion) 16:36, 22. Jan. 2018 (CET)

Meines Vaters Abi-Klasse (dieses Jahr 60. Jubliläum) macht seit ca. 45 Jahren *jährliches* Klassentreffen. Seit die in Rente sind, dauert das jeweils 3-4 Tage an wechselnden Orten... --AMGA (d) 10:52, 23. Jan. 2018 (CET)
Ging mir damals (vor 30 Jahren) ähnlich. Ich ging fort, die anderen blieben am Ort noch eine Weile zusammen. Wenn ich alle paar Wochen am Wochenende nach Hause kam, fühlte ich mich manchmal recht verlassen, weil die Freunde irgendwo unterwegs waren und mir nicht Bescheid gaben (damals gabs noch kein Handy). Da muss man durch. Das Ende der Schulzeit/Jugendzeit ist für alle ein Einschnitt. Manchmal halten die Kontakte noch bis so ca. Mitte 20, aber irgendwann verläuft es sich - jeder geht seine eigene Wege, findet neue Freunde, baut sich sein eigenes soziales Netz auf. Um so schöner (und heute mit Social Media so viel einfacher), wenn man trotzdem Kontakt halten kann oder sich wiederfindet. Aber wie gesagt - der Einschnitt mit all seinen Veränderungen ist normal. Und das Leben geht weiter :) und wird mit neuen Begegnungen immer spannender! 194.56.48.114 14:54, 23. Jan. 2018 (CET)

Die liebe SPD

Schulz sagte vorhin, er sei wegen des Ergebnisses der Abstimmung erleichtert. Bedeutet das, dass er jetzt die Hose voll hat? --2003:76:E35:5DCE:AC80:2EF4:A0A8:8FD9 17:21, 21. Jan. 2018 (CET)

Für dich, ja. Immer wenn Leute sagen, sie seien erleichtert, haben sie die Hose voll. --AMGA (d) 21:04, 21. Jan. 2018 (CET)
Nahles: "Mache die SPD etwa nur noch Politik, wenn sie die absolute Mehrheit bekomme?" - Natuerlich nicht. Ueber den Tisch ziehen lassen kann man sich immer :) Und die naechsten vier Jahre sind erstmal gesichert. Mein Vertrag hingegen laeuft nur noch bis Juni... --Nurmalschnell (Diskussion) 11:21, 22. Jan. 2018 (CET)
Damit sich jeder selbst ein Bild machen kann: [39]. Wer ist der Herr mit dem zerknittertem Gesicht hinter Nahles? --Nurmalschnell (Diskussion) 12:02, 22. Jan. 2018 (CET)
Michael Groschek.
Die CDU/CSU ist derzeit in einer Position, die man im Boxen als "sich den Gegner zurechtlegen" nennt. Nach dem ganze Hin und Her der letzten Wochen ist die SPD nun auf Gedeih oder Verderb auf einen "Erfolg" genagelt. Das wissen die C-Leute und werden sie bis an die Kante drängen. Jetzt noch zu sagen "Nee, machen wir doch nicht!" geht jetzt nicht mehr.
Ob das ganze Ding dann aber halten wird, ist die Frage. Hält es nicht, sind auch die derzeitigen S-Spitzenköpfe weg. Nahles wird das aber nicht zulassen. GEEZER … nil nisi bene 12:17, 22. Jan. 2018 (CET)
Nope. Du hast nicht bedacht, dass noch eine knallharte S.-P.-D.-Mitgliederbefragung stattfinden wird, vor der die Unionsparteien alle Politikinteressierten das Abendland in seiner Gesamtheit zittert.--Bluemel1 (Diskussion) 14:40, 22. Jan. 2018 (CET)
Nein es stimmt schon. Die SPD präsentiert sich seit der Wahl auf dem Rücken liegend mit entblössten Weichteilen.
Welchen Sinn hat es, noch Mitglieder (der Partei) zu befragen, wenn die Partei schon entschieden (abgestilmmt) hat? (Geldverschwendung, Zeitverschwendung, Delegierten-Verschwendung [Was heisst denn das Wort Delegierter??? Jemand, der nicht weiss, was seine Wähler wollen?]). Wenn man dem "normalen" Weg folgt (Das Volk => Die Parteien => Das Regieren), hätte man die Mitglieder VOR dem Parteitag befragen sollen ("Ja was WOLLT ihr denn eigentlich mit eurem Kreuz für sagen??? Wisst ihr, wir werden ja bezahlt um aktiv =>Entscheidungen<= zu treffen, aber andererseits Können wir das nicht...") Jeder Kaninchenzüchterverein wird effizienter geführt. Wie sagte die taz: "Selber Schulz!" GEEZER … nil nisi bene 14:53, 22. Jan. 2018 (CET)
Put the S. to the P. to the D. und du fragst erst hinterher. Das ist mein Kenntnisstand: es soll noch eine Befragung geben.--Bluemel1 (Diskussion) 16:10, 22. Jan. 2018 (CET)
Deswegen haben die Jusos schon Leute dazu aufgefordert, SPD-Mitglieder zu werden und dagegen zu stimmen. [40] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 13:35, 22. Jan. 2018 (CET)
Interessante Idee. Gibts da keine Stimmberechtigungsregel? Und man kann vermutlich auch in mehreren Parteien Mitglied sein...? ;) --Nurmalschnell (Diskussion) 13:46, 22. Jan. 2018 (CET)
Nein, siehe Fragen hier. Nicht in der SPD und einer anderen deutschen Partei. --AMGA (d) 14:31, 22. Jan. 2018 (CET)
Soweit die Theorie. Aber wie soll die SPD das merken? In welcher/welchen Partei/en Du bereits Mitglied bist, unterliegt doch (wahrscheinlich) dem Datenschutz, solange Du nicht als Delegierter etc. in der Öffentlichkeit auftrittst; und andererseits könnte man bei FDP oder CDSU oder oder ... ganz kurz den Austritt einreichen, bei der SPD eintreten, schnellabstimmen, wieder austreten und bei der alten Partei wieder eintreten. (So wie man sich für nur drei, vier Tage eine einzelne Aktie kaufen kann, um auf der Hauptversammlung dem Vorstand mal Contra zu geben.) -- Zerolevel (Diskussion) 16:21, 22. Jan. 2018 (CET)
Danke fuer den Link zur SPD-Website. Man braucht keine deutsche Staatsbuergerschaft fuer eine Mitgliedschaft. Und die ominoesen Putin-Trolle schreiben nur Facebook-Kommentare... ;) --Nurmalschnell (Diskussion) 10:57, 23. Jan. 2018 (CET)
Im SPD-Newsletter, der heute Morgen um 6:30 kam, werden Nichtmitglieder aufgefordert, in die Partei einzutreten, "damit du über den Koalitionsvertrag entscheiden kannst". --195.36.120.126 17:12, 22. Jan. 2018 (CET)
Aber nicht danach das Kündigen vergessen! Sonst habt ihr ein Dauerabo.--Bluemel1 (Diskussion) 18:48, 22. Jan. 2018 (CET)
Frage: Warum lassen die Sozis sich eigentlich von der CSU vorführen? Service: Die CSU hat bei der BT-Wahl 2017 6,2 % der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten (hinter AfD, FDP, Linke und Grüne!) und ist mit 46 (von insgesamt 709) Abgeordneten im neuen Bundestag vertreten. "Spitzen"politiker dort ist für mich ein Herr Dobrindt (was hat der eigentlich in den vergangenen 4 Jahren geleistet?). --Bötsy (Diskussion) 21:17, 22. Jan. 2018 (CET)
<quetsch>Wenn wir grade dabei sind... Wann hatte D eig. den letzten fähigen Verkehrsminister? Bin offenbar zu jung im mich an so was erinnern zu können. Muss auf jeden Fall vor Wissmann gewesen sein.--Antemister (Diskussion) 23:56, 22. Jan. 2018 (CET)</quetsch>
Ich glaube, Volker Hauff war einst ganz in Ordnung. -- 149.14.152.210 09:32, 23. Jan. 2018 (CET)
Bei einer Neuwahl würde die SPD noch weniger Stimmen bekommen und einige Abgeordnete wäre ihre Bundestagsmandate los. So können sie sie vier Jahre lang behalten. Wenn die Mitglieder allerdings gegen die Große Koalition stimmen, haben sie Pech gehabt. Darum soll jetzt nachverhandelt werden. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 21:27, 22. Jan. 2018 (CET)
... und das jensbeste ist: sie wäre nur noch drittstärkste Partei^^ --79.253.35.43 21:53, 22. Jan. 2018 (CET)
Ich habe sie zwar nicht gewählt, trotzdem tut mir diese traditionsreiche und für ihre Klientel auch nötige Partei jetzt irgendwie leid. Das Schlimmste ist nämlich ihr progressiver Realitätsverlust (dafür muss es auch einen medizin. Terminus geben). Nachdem ihr Spitzenkandidat trotz miserabler Umfragewerte ständig glaubt, Kanzler werden zu können und keine B-Option hatte, setzt sie sich selbst auf die Oppo-Bank (war verständlich) ohne jeden Plan B (war sehr unklug), dann wendet sie sich ins Gegenteil und alle sollen glauben, das geschähe nur aus Nettigkeit gegenüber dem strengen Herrn Bundespräsidenten (glaubt keiner), danach drückt sie ein zweistufiges Sondierungs- und Koalitionsverhandlungsprocedere durch, um die Partei zu besänftigen (wäre gestern beinahe schief gegangen), bildet sich nun ein, für den Rest des Verfahrens der Union mit Druck weitere Zugeständnisse abringen zu können (wodurch sie der Union Macht über den Ausgang der Sache in die Hände legt) und hofft, für den Fall des endgültigen Scheiterns der Verhandlungen bzw. der Ablehung der Parteimitglieder die Union zu einer Minderheitsregierung animieren zukönnen, bei der sie die Kanzlerin (Merkel oder andere Person) vor sich „hertreiben“ könne. Bei den dann fälligen Neuwahlen wird sie sich wohl eine kräftige Honorierung ihres spaghettiförmigen Kurses durch die Wähler erwarten, vor allem ihrer eigenen Klientel. Dagegen haben die inneren Querelen in allen anderen Parteien wirklich Kaffeekränzchen-Niveau. --2003:D0:2BCF:3401:842A:E3BB:516D:1666 23:42, 22. Jan. 2018 (CET)
Schulz hätte die Notbremse ziehen und Merkel vor den Kopf stoßen können. Dann hätte die SPD bei der Neuwahl – die jetzt sowieso spätestens nach der Bayernwahl kommt – ein paar Prozentpunkte gut machen können, wegen des Mutes, eine überfällige Entscheidung getroffen zu haben. Stattdessen haben sich Schulz, Nahles, Gabriel gleich neben die anderen abgebrannten Elemente Merkel, Gröhe, Altmaier, de Maiziere einsortiert. Nagut, werden sie halt mitentsorgt. -- Janka (Diskussion) 00:43, 23. Jan. 2018 (CET)
Für die CDU ist das Zustandekommen der groKo viel kritischer als für die SPD.--58.9.71.227 07:04, 23. Jan. 2018 (CET)
Die Idee, für den Gang in die Opposition hätte die SPD über ihre 20,5% hinaus weitere Wähler gewinnen können, gehört für mich als Träumerei in den Fundus der Realitätsverweigerer. Welche Wählergruppe, die also im September 2017 die SPD nicht gewählt hat, würde denn wohl zusätzlich bei Neuwahlen zur SPD wandern, wenn sie definitiv in die Oppo will? Die Leute, die mehr Gerechtigkeit wollen? In der Oppo kann man vier Jahre lang Null durchsetzen. Oder spekuliert man auf konservative Merkel-Gegner in der Union? Die gehen im Zweifel ganz woanders hin. --2003:D0:2BCF:3401:802E:C5CA:64BC:F60B 10:25, 23. Jan. 2018 (CET)
Es geht weiter: Jetzt drängt man Schulz keinen Ministerposten zu nehmen, den er noch garnicht (verhandelt) hat.
Kennen die das mit dem Milchmädchen, das mit dem Fell des Bären dem Fass den Boden ins Gesicht schlägt? GEEZER … nil nisi bene 10:35, 23. Jan. 2018 (CET)
Genau, da liegt doch der Hund im Pfeffer in der Grube begraben, die er anderen gegraben hat... --AMGA (d) 10:49, 23. Jan. 2018 (CET)
Du vergisst die Nichtwähler. Diesmal haben sehr viele Menschen nicht gewählt, weil sie diese SPD nicht wollen. -- Janka (Diskussion) 10:59, 23. Jan. 2018 (CET)
Eventuell auch gemaessigte AfD-Waehler: die wollten die Opposition stark machen; und nicht-kommunischtische Linke-Waehler (duerften nicht soo viele sein). --Nurmalschnell (Diskussion) 11:04, 23. Jan. 2018 (CET)
Dass man in der Opposition "Null" durchsetzen kann, ist übertrieben. Zumindest über den Bundesrat kann die SPD immer noch Fundamentalopposition betreiben und einiges verhindern. Wem's gefällt ... Ich als naiver Wähler finde ja, eine Partei sollte zuerst dem Land dienen, und erst dann ihre eigenen Wahlergebnisse im Blick haben. Wenn Merkel sowieso weitgehend SPD-Politik macht und die Notwendigkeit der Existenz der SPD damit wegfällt, dann ist das doch ein tolles Ergebnis. Man hat den Großteil der Ziele durchgebracht, auch wenn man sie nicht selbst verwirklicht hat. Sozusagen sich selbst wegrationalisiert.
Natürlich kann man sagen, man geht in die Opposition, fährt dort die Karre erst so richtig in den Dreck, schiebt es der (Minderheits-?)Regierung in die Schuhe, um dann in ca. 5 bis 10 Jahren nach den nächsten oder übernächsten Wahlen mit triumphaler 51%-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat durchregieren zu können. Aber das wäre verantwortungslos gegenüber dem Land und erscheint ohnehin (nicht nur) im Fall SPD utopisch. Zumal ein großer Teil der Wähler nicht ganz doof ist. --85.216.39.10 14:12, 23. Jan. 2018 (CET)
Das wäre ein weiteres Stück SPD-Träumerei: Opposition – und die Minderheitsregierung, die man bis zu ihrer Erschöpfung lustig vor sich hertreiben kann, die gibt's auf Bestellung. In dieser Vorstellung suhlt sich ca. die Hälfte der SPD-Mitgliedschaft (wahrscheinlich die, die sich vor einem Jahr bei den 100-Schulz-Prozenten besoffen geklatscht und den folgenden Hype bis zur ersten Landtagswahl quasi als Orgasmus genossen haben) und gefühlt mehr als die Hälfte der noch verbliebenen SPD-Anhängerschaft. Lassen wir ihnen doch diese ergötzlichen Träume. Die Realität kommt schon früh genug. --2003:D0:2BCF:3401:802E:C5CA:64BC:F60B 16:25, 23. Jan. 2018 (CET)

Was du nicht willst, dass man dir tu

das füg auch keinem andern zu. Die Goldene Regel in Reimform. Diese Regel wird seid 2000 Jahren gelobt und emporgehoben als wichtigste Grundregel des menschlichen Miteinanders. Ich finde diese Regel total quatsch, denn sie sagt etwas total anderes, als das, was die Leute reininterpretieren.

Wikipedia sagt: Die Regel verlangt einen Perspektivenwechsel in personaler Relation und macht das Sich-Hineinversetzen in die Lage Betroffener zum Kriterium für moralisches Handeln

Das ist überhaupt nicht die Aussage der Regel. Die Regel sagt: behandle andere so, wie du selbst behandelt werden willst. Die Regel sagt überhaupt nicht, dass man sich in andere hineinversetzen soll, sie sagt nicht, dass man beachten soll, wie andere behandelt werden möchten. Im Gegentum: die Regel sagt: schau dich an, nur dich, höre in dich hinein wie du behandelt werden möchtest, und dann behandle andere ebenso, völlig unabhängig davon, wie und wer die anderen sind. Das ist doch Egozentrik pur. Nimm deine eigene Erwartungshaltung und deine eigenen Wünsche als die Maxime deines Handelns anderen gegenüber.

Wenn ein Masseur die goldene Regel anwendet und er hat es gerne, wenn er hart und fest massiert wird, dann muss er folglich auch alle seine Kunden hart und fest massieren? Und was soll eine Domina machen? Ihren Kunden nichts zufügen, was sie nicht auch von den Kunden zugefügt haben will? Blödsinn, oder?

Treiben wir es auf die Spitze und programmieren wir die Goldene Regeln in einen der neue Haushaltsroboter, die in 5 Jahren die Leute zu Hause unterstützen werden. Roboter, behandle die Menschen um dich so, wie du selbst behandelt werden möchtest! Was passiert? Er wird die Menschen ölen und Nachts an das Ladegerät anschliessen.

Und was passiert, wenn man an die Toilette schreibt: "bitte verlassen Sie diesen Raum so, wie sie in vorzufinden wünschen"? Der Schmutzfink, der schmutzige Räume gewohnt ist, wird diesen Raum dann auch schmutzig verlassen. Wäre es nicht einfacher zu sagen: "bitte verlassen Sie den Raum sauber"?

Meine goldene Regel: behandle andere so, wie sie behandelt werden möchten. Behandle die Zarten zart und die Harten hart. --58.9.71.227 08:16, 23. Jan. 2018 (CET)

Die Regel war nie für Roboter gedacht und ich glaub kaum, dass irgendwer schmutzige Toiletten mag, abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen.
Aber ansonsten gebe ich dir Recht, dass es Quatsch ist, die Regel immer anzuwenden, in vielen Fällen ist es aber eine gute Richtlinie, vor Allem im alltäglichen Umgang mit Fremden (außer man ist z.B. eine Domina, aber die werden ihre Kunden ohnehin fragen, was sie wollen). --MrBurns (Diskussion) 08:25, 23. Jan. 2018 (CET)
Es gibt ja Küchenpsychologie. Ich glaube, Küchenphilosophie auch. --AMGA (d) 08:47, 23. Jan. 2018 (CET)
Die Regel wird ja zuerst auch negativ formuliert. Es geht nicht darum, was man tun soll, sondern um das, was man (vorsichtshalber) lassen soll (bevor man sich besser kennt). Lässt man die zwischenmenschliche Komponente erstmal weg, lautet die Regel vereinfacht: Was du nicht willst, das tu auch nicht (egal wer was wem). Die umgekehrte Fälle: Tu etwas, das du nicht willst, und Tu nichts, was du willst, wäre ja noch seltsamer (und schwieriger). Geoz (Diskussion) 08:58, 23. Jan. 2018 (CET)
ich will keine rosa Strümpfe also kauf ich sie auch nicht meiner Freundin?--58.9.71.227 09:40, 23. Jan. 2018 (CET)
Wie lautet sie denn im Ursprung (Sprache?)? Und wer (welcher Gesinnung) hat sie übersetzt? Und warum Gold? Weil guter Rat teuer ist? Wäre nicht "Die Wollen(d)e Regel" passender? GEEZER … nil nisi bene 09:25, 23. Jan. 2018 (CET)
In den Evangelien ist die goldene Regel positiv formuliert: "Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen!" (Mt 7,12). --Digamma (Diskussion) 09:51, 23. Jan. 2018 (CET)
Ist das nicht diskriminierend für Sadisten, Masochisten und Donald Trump? GEEZER … nil nisi bene 10:02, 23. Jan. 2018 (CET)
Aber heir geht es um Roboter. Und für Roboter gelten die Robotergesetze.--Antemister (Diskussion) 10:07, 23. Jan. 2018 (CET)
Das war Ironie, gell?
Maschine ist Maschine, egal aus welchen Elementen (C, O, H, N, S, P - oder eben Metallen) sie zusammengestetzt ist.
Auch dürfte das Alter eine Rolle spielen: Ein viriler 20-Jähriger cubanischer Boxer hat andere Verhaltensweisen und Bedürfnisse als ein Wikipedia-Autor.
Oder bio-logisch gesagt: Es gibt überhaupt nur Veränderungen und Stimulationen, weil sich die meisten nicht and die Goldene Regel halten. Und das ist gut so. Asimov hin oder her... (Selbst die Krone der Schöpfung hält sich ja nicht an diese Regeln!) GEEZER … nil nisi bene 10:21, 23. Jan. 2018 (CET)
danke Herr&Frau Geezer--58.9.71.227 10:39, 23. Jan. 2018 (CET)
Bitte Herr/Frau Haase.--2003:E8:33CA:9800:49DD:3503:452E:9595 11:12, 23. Jan. 2018 (CET)
Nicht signierte Beiträge hier unten entfernt. Die nerven nämlich. Interessant ja die Reihenfolge der aufgezählten Elemente (C, O, H, N...) - vermutlich handelt es sich um die jüdische Weltverschwörung... keine Ahnung, wieso und wozu... --AMGA (d) 11:55, 23. Jan. 2018 (CET)
Genau, denn der Chemiker Merkname für die Hauptelemente der Biochemie ist COHN'S P.(eter) Kennt auch die WP. GEEZER … nil nisi bene 12:26, 23. Jan. 2018 (CET)
Ich wäre ja dafür, ein neues Nihillis-Eleazar-Forum zur freien Assoziationsphilosphie zu sponsorn. -- 149.14.152.210 12:01, 23. Jan. 2018 (CET)
Ich glaub eher an einen Zufall, weil halt Kohlensoff oft als das biologisch wichtigste Element genannt wird, siehe auch en:Carbon-based life. Oder eben auch wegen dem Merkspruch.
Nach den Gewichtsprozenten wäre es aber OCHN und nach Stoffmenge HOCN.[41] --MrBurns (Diskussion) 19:45, 24. Jan. 2018 (CET)

Hass

Da man ja eh schon dabei ist, endlich den "Hass" auszumerzen (soeben gelesen, dass Facebook dafür noch 10k Mitarbeiter einstellen will), stellt sich doch die Frage, ob man bei der Gelegenheit nicht auch den "Neid" gleich miterledigen sollte. Geiz, Eifersucht und Hochmut könnten eigentlich auch weg, oder? --2A02:908:F461:4D00:5048:8744:A846:A27E 21:00, 23. Jan. 2018 (CET)

Ich glaube(!) Hass ist keine Todsünde?--Wikiseidank (Diskussion) 21:07, 23. Jan. 2018 (CET)
Hm ich glaube, ich verstehe, was du mir damit sagen willst. Man übt es also erst mal am Hass, bevor man sich an die Ausmerzung der richtigen Todsünden herantraut!? --2A02:908:F461:4D00:5048:8744:A846:A27E 21:18, 23. Jan. 2018 (CET)
Pieter Bruegel d. Ä. 037.jpg
Solange man Faulheit und Völlerei in Ruhe lässt, find ich’s eigentlich ok … -- HilberTraum (d, m) 21:25, 23. Jan. 2018 (CET)
Der einzige Grund, dass der Hass bei den Todsünden vergessen wurde ist der, dass er auf Latein einfach nicht so schön gruselig klingt. Mit "ego odio" wäre Codo von DÖF nur halb so schön gewesen.78.52.33.219 21:26, 23. Jan. 2018 (CET)
Odio-Odio-Odio-Hass-Song … -- HilberTraum (d, m) 21:52, 23. Jan. 2018 (CET)
Ich hörte, Facebook bestellt das bei Avarto. Und dann ist die Welt doch wieder in Ordnung, Muttis Freundin bekommt Geld vom Zuckerberg für überflüssige Dienstleistungen. -- Janka (Diskussion) 21:45, 23. Jan. 2018 (CET)
Bei der ganzen Berichterstattung und den Ansätzen fehlt ganz einfach die Tatsache, wann und wo sich wie der Hass entlädt, wenn er nicht überall abgelassen werden kann. Wären Internet, Web und die führenden sozialen Medien in Deutschland erfunden worden, gäbe es die Kommentarfunktion nicht. Man könnte nur Leserbriefe schreiben. Einst hatten Homepages noch ein Gästebuch. Je nach dem was auf der Homepage war auch mal unfreundlicheres sammelte. Damals wurde noch nicht einmal authentifiziert. Einige Zeitungen schalten bei einzelnen Artikeln die Kommentare schon ab. Anscheinend ist das der einzige vorhandene Trollfilter. Dies radikalisiert auch die Kommentare. Wurde unvollständig berichtet, kommen Kritik, Ergänzungen und Hass. Auch das wohlwollende fällt damit unter den Tisch und die Darstellung bleibt einseitig. --Hans Haase (有问题吗) 21:57, 23. Jan. 2018 (CET)
Sorry, dass ich hier pingelig bin, aber "ich hasse" heißt odi, ohne o. Odisse ist ein verbum defectivum, es gibt nur Formen im Perfektstamm. Grüße Dumbox (Diskussion) 21:59, 23. Jan. 2018 (CET)
Ups, stümmt. Und darum heißt es in Andreas Gabaliers Hass-Song ja auch genauer hingehört: Odi Odi Odi Odi yeah. -- HilberTraum (d, m) 22:18, 23. Jan. 2018 (CET)
(Sehr witzig...) --Delabarquera (Diskussion) 23:15, 23. Jan. 2018 (CET)
Vielleicht können sie einfach nicht anders? Eine ganze Generation ist wie ich mit regelmässigem Hass im Fernsehen aufgewachsen... GEEZER … nil nisi bene 08:28, 24. Jan. 2018 (CET)
Ein Mann und sein Auto kämpfen gegen das Unrecht!--Bluemel1 11:52, 24. Jan. 2018 (CET)

Unerlaubte Wiederherstellung

Der Artikel Mikhail Gorshkow wurde vom Artikel Mikhail Gorshkow aus der englischen Wikipedia übersetzt.

Nach einer Löschdiskussion wurde der Artikel am 27. April 2012 in der deutschen Wikipedia gelöscht.

Nach einer Löschdiskussion in der englischen Wikipedia wurde am 17. Februar 2013 eine Weiterleitung nach List of Most Wanted Nazi War Criminals according to the Simon Wiesenthal Center eingefügt.

Am 19. Juni 2014 fing eine IP an den Artikel wiederherzustellen.

Bis jetzt ist die unerlaubte Wiederherstellung niemanden aufgefallen. --178.189.136.235 03:11, 24. Jan. 2018 (CET)

Was geht uns die englische Wikipedia an? Und was soll das hier im Cafe?--82.210.244.108 09:44, 24. Jan. 2018 (CET)

"Schmunzel"

http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/AfD-Niedersachsen-Stephan-Protschka-ist-neuer-Notvorstand

Das interessante Wort Entmachtung fällt auf, das es gibt, obwohl es keine Einmachtung, Machtung, Zumachtung oder Vermachtung gibt. Das beschäftigt einen jetzt wieder tagelang... GEEZER … nil nisi bene 10:41, 24. Jan. 2018 (CET)
Notvorstand = er steht der Not vor. Interessanter slawischer Name im Übrigen... im Russischen protschny = "fest", andererseits protsch = "weg" im Sinne von "nicht da"... in welche Richtung das wohl geht ;-) --AMGA (d) 10:44, 24. Jan. 2018 (CET)
wikt:Ermächtigung gibt es aber, siehe Ermächtigungsgesetz und Machtergreifung auch. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 16:36, 24. Jan. 2018 (CET)
Protsch gefällt mir! Ist ja noch lautmalerischer als "futsch" :-) Geoz (Diskussion) 16:49, 24. Jan. 2018 (CET)
"Protsch" ist das Geräusch, das entsteht, wenn eine Kuh furzend einen Fladen setzt. --88.66.218.89 15:08, 25. Jan. 2018 (CET)

Bei mir piept's ..

Mein PC piept sehr sehr leise, ähnlich, wie Freizeichen und Besetztzeichen vom Festnetz und ähnlich wie Boot-Error-Piepse, immer derselbe Ton, wie gemorst halt, aber diverse ``Melodien´´, zB lang--kurz--kurz--kurz--kurz oder mal zB lang--kurz--kurz--lang, auch mal zB lang--Pause--lang--kurz, so ungefähr in dem Stil. Es wird teils von Festplatte, Fan, dem Brummen der Boxen übertönt, weshalb ich es auch so gar nicht orten kann (je nach Winkel ist es weg, wird wohl irgendwie reflektiert). Ausschließen kann ich Router, Monitor, Boxen; es bleibt praktisch nur irgendwas im Gehäuse.
Nun habe ich vor längerer Zeit versucht das obligatorische Beep beim Booten abzustellen, und sämtliche Einträge im Bios und in der Registry mir zur Brust genommen und fleißig geändert und umgeschaltet, alles mit "Beep" im Namen auf 0 oder OFF, "disabled" oder "kein Eintrag" usw. gesetzt. Das dürfte aber nicht die Ursache sein, da diese Änderungen lange Zeit keinerlei Auswirkungen gehabt hatten.
Achso: ein Tinnitus kommt noch dazu, der etwa ähnlich laut ist. Ob da vielleicht Rückkopplungen mit PC- Geräuschen in Frage kommen?
Kennt das Jemand? Hat jemand einen Verdacht, eine Ahnung woher das kommen könnte? Wäre echt froh, wenn ich es abstellen könnte! --217.84.89.118 09:27, 24. Jan. 2018 (CET)

Warte mal auf Rôtkæppchen₆₈. Ich tippe auf ein mechanisches (Vibrations)Problem. GEEZER … nil nisi bene 09:34, 24. Jan. 2018 (CET)
Bei irgendeinem der Ferritkerne aus den Spannungsreglern auf der Hauptplatine hat sich die Verklebung gelöst. Kann man mit vernünftigem Aufwand nicht reparieren. Ich geb' dem Rechner noch wenige Monate, bis die Klebestelle entgültig lose ist und der zugehörige Spannungsregler ausfällt. Spar schonmal auf eine neue Hauptplatine+Zubehör. -- Janka (Diskussion) 11:36, 24. Jan. 2018 (CET)
Sind das im Sichtbereich diese schmalen langen Kupferspulen zwischen oft weißen Enden, aufgelötete Teile, bzw von denen der Ferritkern? --217.84.83.20 17:16, 24. Jan. 2018 (CET)
Keine Ahnung, was du da meinst. Ferritkerne können in jede Form gesintert werden. Such in der Nähe der CPU. -- Janka (Diskussion) 18:56, 24. Jan. 2018 (CET)
hast du eine mechanische Festplatte? Zieh doch mal Festplatte, Boxen und Lüfter ab und höre dann. --58.9.71.227 15:26, 24. Jan. 2018 (CET)
Es gibt Lüfter mit eingebautem Piepser. Das müsste man allerdings orten können. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 15:43, 24. Jan. 2018 (CET)
Vergessen zu sagen: das Piepsen kommt nur sporadisch, unregelmäßig, und bleibt nur kurz. (da kann ich kaum systematisch fahnden) Und auch nur nach stundenlangem Betrieb. --217.84.83.20 17:16, 24. Jan. 2018 (CET)
https://www.heise.de/newsticker/meldung/PC-und-Notebook-senden-per-JavaScript-auf-Mittelwelle-3948828.html --58.9.71.227 17:04, 24. Jan. 2018 (CET)
Oha. Next generation NSA. Ob's da noch ein Kraut dagegen gibt? - Aber, wenn ich richtig verstanden habe ("Antenne nah am PC"), dann ist der Empfänger ja mein Ohr und kein Radio, das Mittelwelle empfangen kann. --217.84.83.20 17:24, 24. Jan. 2018 (CET)
Es gibt Grafikkarten, die machen regelrecht Musik, wenn sie richtig was zu tun bekommen. Sind die Geräusche vielleicht entsprechend nur bei Mörderauflösung und brutal hoher Framerate? Übersetzt: Bei Grafik-fordernden Anwendungen/Spiele? Gruß --Apraphul Disk WP:SNZ 18:42, 24. Jan. 2018 (CET)
Das könnte sein, sehe online livestream tv, und bin gleichzeitig im Spieleserver (Brettspiele, simple Grafik), und zwischendurch schlage ich noch was nach oder folge einer verlinksten Ju-Tube. --217.84.72.192 23:22, 24. Jan. 2018 (CET)

Vielen Dank für die rege Beteiligung und die guten Hinweise! .. Ich gedenke mir nun innert des von Janka geschätzten Zeitfensters ein Stethoskop zuzulegen, um das Phänomen systematisch abzuhören.
Wer Lust hat, kann ja auch mal ganz schnell öfters hintereinander sagen:   " Das zuletzt gesetzte Besetztzeichen vom Festnetz ist jetzt dann auch das letztens ins Freinetz versetzte. "   --217.84.86.62 23:19, 25. Jan. 2018 (CET)

Wenn der Prozessor überhitzt ist, gibt es diese Pieptöne , die sich so anhören wie Telefontöne . Einfach mal den Rechner entstauben. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 00:47, 26. Jan. 2018 (CET)

Bilderrätsel

Also rein visuell: Fällt etwas auf zwischen Bild 1 und Bild 2? ... also abgesehen davon, dass es zwei mächtige, superreiche, visionäre, alte, weiße Männer mit besonderer Kopfbedeckung sind? GEEZER … nil nisi bene 11:17, 25. Jan. 2018 (CET)

Das Handzeichen für 666? --Diamant001 (Diskussion) 11:40, 25. Jan. 2018 (CET)
Nö, beide wollen auf ein bestimmtes Detail hinweisen, deswegen die starke Annäherung zweier Finger der erhobenen Hand. Das ist eher sowas wie eine Dirigentenpose. --88.66.218.89 15:19, 25. Jan. 2018 (CET)
Der Zölibatman trägt einen Ehering, der Pussygrabber nicht. (Jaja, ich kenne Ehering und Bischofsring angehende Oberlehrer bitte in den ANR) --91.22.5.64 15:22, 25. Jan. 2018 (CET)
In den USA trägt man den Ehering allerdings bevorzugt an der linken Hand. Zwischen den Bildern fällt auf, dass sich der Lebenswandel offenbar im Alter in der Struktur der Gesichtshaut widerspiegelt. -- 149.14.152.210 17:25, 25. Jan. 2018 (CET)
Bei den Tauchern bedeutet das O, was der Daumen und der Zeigefinger bildet, ein OK-Zeichen, im Straßenverkehr ist das ein verdecktes Zeichen für "du Arschloch". --Tonialsa (Diskussion) 18:49, 25. Jan. 2018 (CET)
Als weniger auf Bilder versessener Mensch rutscht man dann doch in den Artikeltext ab, und dann fällt auf: Der böse alte weiße Mann mit den Good-News, die so hohl sind wie seine Geste, warnt also vor Fake-News. Zum Glück ist Goebbels schon tot, sonst würde der wohl auch noch vor falschen Meldungen über Klumpfüßler warnen, weil solche den Teufel in Diskredit bringen könnten. Der Langfinger und der Kurzfinger scheinen übrigens gleichermaßen lange Krallefinger zu machen. Vermutlich ist das eine improvisierte Dämonenklemmfalle, die aber vor dem Kopf nicht und nur vor dem Bauch statthaft ist, mit dem man seine Entscheidungen trifft. --Silvicola Disk 05:19, 26. Jan. 2018 (CET)
I think we have a winner. :-)) GEEZER … nil nisi bene 10:34, 26. Jan. 2018 (CET)

Ukraine on Fire von Oliver Stone

Hier der Link zu der englischsprachigen Version des Dokumentar-Films von Oliver Stone über den Euromaidan. Wie bereits der Journalist Ulrich Heyden festgehalten hat: Wird man sich mit der alternativen Sichtweise von Oliver Stone auseinandersetzen, sich darüber mokieren, dass in dem Film auch Janukowitsch und Putin zu Wort kommen oder einfach schweigen?. --Flotillenapotheker (Diskussion) 18:30, 25. Jan. 2018 (CET)

Dann wird man zu der Erkenntnis gelangen, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Sichtweisen haben können und auch ein Stone nicht davor gefeit ist, Putinscher Propaganda zu erliegen. Das heisst, das ist ja eigentlich keine neue Erkenntnis. Umso mehr ein Grund zu analysieren, wie derlei Propaganda ihre Wirkung entfaltet ... -- 109.13.148.76 08:32, 26. Jan. 2018 (CET)
Oliver Stone ist oben verlinkt. Der unterliegt #PutinscherPropaganda?--Wikiseidank (Diskussion) 11:48, 26. Jan. 2018 (CET)

Mein Eindruck: Die erste Stunde der Doku, in der über den Euromaidan und über den Sturz von Janukowitsch berichtet wird ist interessant. In den folgenden 30 Minuten wird von Stone dann unkritisch die russische Position verbreitet, das kann man sich tatsächlich sparen. --130.92.85.161 11:51, 26. Jan. 2018 (CET)

Lücken, wohin man schaut!

Schönheitswettbewerb (Kamele) haben wir auch noch nicht. Diese Kulturelle Engsichtigkeit ist einfach nur zu Heulen! GEEZER … nil nisi bene 08:36, 24. Jan. 2018 (CET)

Systemisches Kamel
Kamelopedia-Crash, Botox-Kamel-Betrug. Eine echte Kamelkrise. Was kommt als Nächstes?.--Bluemel1 (Diskussion) 10:56, 24. Jan. 2018 (CET)
Dass Kamela Parker-Bowles Queen (naja, King’s wife) von England wird? --Gretarsson (Diskussion) 14:29, 24. Jan. 2018 (CET)
...oder dass beim Köllschen Karneval mit Kamelen, statt Kamellen geworfen wird? (Da kommt wieder eins!! Volle Deckung!!!!!111einself) --Gretarsson (Diskussion) 15:03, 24. Jan. 2018 (CET)--Gretarsson (Diskussion) 15:03, 24. Jan. 2018 (CET)
Dromedare gibts ohne Luecke...
Lueckenlos gluecklich
--Nurmalschnell (Diskussion) 18:08, 26. Jan. 2018 (CET)
Keine Lücke keine Höcke und trotzdem isse ein Kamel.--Bluemel1 (Diskussion) 19:27, 26. Jan. 2018 (CET)

Godzillas vernichtung - Auswirkungen auf das Ökosystem

Habe mir vor einigen Tagen Godzilla: Planet der Monster angeschaut. In dem geht es darum dass die Menschen die Erde verlassen haben, weil die menschliche Zivilisation durch Godzilla und die diversen Monster vor der Auslöschung stand. Nach etwa 20.000 Jahren kehrt die Menschheit zurück zur Erde. Ein neues Ökosystem hat sich etabliert und Godzilla lebt immer noch auf der Erde. Die Menschen versuchen nun Godzilla zu töten. Da stellt sich mir jetzt eine Frage. Theoretisch müsste Godzilla als Superpredator über die Jahrzehntausende zu einen wichtigen Bestandteil des Ökosystems gewurden sein. Welche möglichen auswirkungen hätte es, wenn man aufeinmal die Spezies soeines Superpredators auslöschen würde? Solche riesen Tiere müssten doch eine unmengen an Futter gebrauchen. Wenn wir davon ausgehen dass es keine Atomare-Strahlung (von Atom-Kraftwerke) mehr gibt, dann müsste sich die Spezies eine andere Futterquelle gesucht haben. Diese wäre dann warscheinlich die Pflanzen- und Tierwelt. Und das würde nicht gerade wenig sein. Bedeutet also, dass die Population von anderen Tierarten entsprechend durch das Fressverhalten der Spezies reguliert werden würde. Würde ein Ausrotten der Spezies Godzilla nicht bedeuten dass die Population andere Tierarten explosionsartig ansteigen würden? --Natsu Dragoneel (Diskussion) 15:16, 26. Jan. 2018 (CET)

Das ist schwierig. Man müsste mehr über das Jagd- und Fressverhalten sowie die klimatische Anpassung wissen. Interessant wäre auch, ob G. männlich oder weiblich ist und in welchen Intervallen Paarung und Eiablage erfolgen (oder lebendgebärend). Wie gross war die G.-Population?
Wie sich Ökosysteme verhalten, wenn ein bedeutender Predator (z.B. der Wolf in Nordamerika) "entfernt" wird, ist bekannt: Andere Predatoren nehmen an Zahl zu und füllen die Lücke. Die jagen aber nicht unbedingt dieselbe Beute. GEEZER … nil nisi bene 17:37, 26. Jan. 2018 (CET)
Wieviel frißt Godzilla denn so? Dazu müsste man wissen, wie groß er ist. Einige Quellen sagen 100 Meter. Ein Blauwal wiegt 200 Tonnen und ist 33 Meter lang. Wenn man das in Länge und Durchmesser auf 100 Meter hochskaliert, müsste Godzilla 5500 Tonnen wiegen. Bezüglich Fressverhalten ist der Wal kein guter Vergleich, weil Schwimmen relativ wenig Energie verbraucht. Aber ein Löwe wiegt 300 kg und frißt täglich im Durchschnitt 10 kg, was 3,33 Prozent seines Körpergewichts entspricht. Also frißt Godzilla wohl täglich etwa 185.000 kg Fleisch. Hört sich jetzt viel an, sind aber nur 320 Holsteiner Rinder pro Tag. Wenn man bedenkt, dass in Deutschland täglich 8200 Rinder geschlachtet werden, hält sich vielleicht irgendwo jemand einen Godzilla, ohne das wir das merken. In freier Wildbahn könnte das aber zu einem Problem werden. Große Tiere um die 500 kg in großen Herden, da gibt es vielleicht Bisons, Gnus, Rinder, Zebras usw., schwerere Tier wie ELefanten gibt es aber nicht in so großer Stückzahl. Das bedeutet, Godzilla muss sich 11 Stunden lang alle zwei Minuten ein Tier schnappen um nicht zu verhungern. Und das Tag für Tag und Jahr für Jahr. Auf kleinere Tiere ausweichen ist nicht möglich. Würde Godzilla versuchen, sich von Kaninchen zu ernähren, bräuchte er 3 Kaninchen pro Sekunde. Fazit: Entweder ist Godzilla sehr viel kleiner als angenommen oder er wird zwangsläufig nach kurzer Zeit verhungern. --Optimum (Diskussion) 21:41, 26. Jan. 2018 (CET)
Stückzahl ist nicht das entscheidende Kriterium, wenn die Beute in Gruppen auftritt. So ein Bartenwal bspw. schnappt sich die Krill-Tierchen auch nicht eines nach dem anderen. Godzilla könnte bspw. seine Pranken als Elefantenherdenklatsche verwenden oder mit einem Armwischer ganze Bisonherden in den Canyon befördern. --188.108.83.192 22:55, 26. Jan. 2018 (CET)
Das Aussterben des Säbelzahntigers hat auch nicht zum Kollaps des Ökosystems geführt. Zur Not können die Menschen durch Jagd den Bestand von Godzillas Beute regulieren. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 06:45, 27. Jan. 2018 (CET)

Interessante Fakten

1883 Krankenversicherung (Bismarck)

1884 Unfallversicherung (Bismarck)

1889 Alters- und Invaliditätsversicherung (Bismarck)

1891 gesetzliche Rentenversicherung (Bismarck bzw. Nachfolger)

1927 Arbeitslosenversicherung (Kabinett Marx; DNVP, 3 Z, 2 DVP, 1 DDP, 1 BVP; DDP)

1927 Mutterschutz (Kabinett Marx; DNVP, 3 Z, 2 DVP, 1 DDP, 1 BVP; DDP) (im 3. Reich erweitert)

3. Reich: Besserstellung der Bauern, Entschuldung

1942 Gesetz über den Schutz der erwerbstätigen Mutter; Aufhebung nach dem Krieg; 1952 neues Gesetz (Adenauer)

1994 Pflegeversicherung (CDU/FDP)


Machen die Rechten die Sozialpolitik in Deutschland? --Studiosastudiosa (Diskussion) 15:05, 16. Jan. 2018 (CET)

Ich frage mich, ob es einen Begriff dafür gibt. Wenn eine bestimmte politische Richtung in Verantwortung ist, steht sie unter dem öffentlichen Druck der anderen politischen Richtung(en) und verwirklicht oft mehr von deren Politik als der eigenen. Weitere Beispiele für dieses Phänomen aus meiner Sicht:
- Umweltgesetzgebungen, bspw. Katalysator mit deutscher Vorreiterrolle in den 80er Jahren unter konservativer Regierung
- Hartz IV, von "linker" Regierung verwirklicht
Riesterrente auch; nur: welcher Arbeitnehmer kräht danach?; Hartz IV ist nach einem Vorbestraften benannt und hat bei denen, die es beziehen nicht immer Zustimmung geerntet; die Linke z.B. kritisiert Hartz IV. Die Mietpreisbremse und der Mindestlohn (CDU/CSU/SPD) gelten auch nicht als Erfolgsmodelle.- Einfügung durch Studiosastudiosa
<reinquetsch>- 2010 Aussetzung der Wehrpflicht durch Kabinett Merkel II CDU/CSU, FDP. --Michael (Diskussion) 21:05, 19. Jan. 2018 (CET) </reinquetsch>
Die Tatsache, dass in den USA und UK die Staatsverschuldung unter Präsidenten/Premiers der "linken" grossen Partei weniger ansteigt als unter denen der "rechten"
Willy Brandt (SPD) hat damit angefangen - Einfügung durch Studiosastudiosa
- Es sind oft die Hardliner der früheren Kriege und Konflikte, die danach die Friedensverträge schliessen (wären es die Friedensapostel, so könnten sie dem Druck der Hardliner kaum standhalten). -- 149.14.152.210 15:16, 16. Jan. 2018 (CET) Die Einträge eines anderen Nutzers in meinen Beitrag habe ich zur Verdeutlichung in kleiner Schriftgrösse markiert
+1. Gerade bei Bismarck würde ich mal die Gründe für die sozialpolitischen Maßnahmen recherchieren, bevor ich es mir als Erfolg auf die Fahnen schriebe.--Bluemel1 (Diskussion) 15:18, 16. Jan. 2018 (CET)
Die Phänomene, die du beschreibst, sind mir auch schon öfters aufgefallen. Auch Merkels Politik der letzten Jahre ist mehr von der SPD als von der CDU geprägt, auch wenn die SPD diesen Erfolg anscheinend selbst nicht wahrnimmt. Beispiel zu deinem letzten Satz: Ausgerechnet der Ex-Terrorist Menachem Begin, der eigentlich noch Anfang der 70er Jahre in punkto Außenpolitik ein rechter Hardliner war, hat 1979 als israelischer Ministerpräsident den Israelisch-ägyptischen Friedensvertrag ausgehandelt und damit den 1967 erkämpften Sinai zurückgegeben. --85.216.39.10 16:57, 16. Jan. 2018 (CET)

Ja und? Die einen sind "moralisch", die anderen handeln sozial. --Studiosastudiosa (Diskussion) 15:26, 16. Jan. 2018 (CET)

Ja und? Die einen sind "budget hawks", die anderen reparieren die Staatsfinanzen. -- 149.14.152.210 15:29, 16. Jan. 2018 (CET) PS: Könntest Du bitte, wenn Du schon innerhalb meines Beitrages Einwürfe machen musst, diese auch deutlich gesondert kennzeichnen, damit diese nicht für meine gehalten werden?
Hätte Bismarck jemals sozial gehandelt, wenn August Bebel sich auf der Walz gesagt hätte: „Schade war's, wieder kein Geld“ anstatt aus den wahrgenommenen Zuständen eine politische Mission abzuleiten? Es braucht immer Leute wie August Bebel, die gesellschaftliche Phänomene erst einmal in die politische Debatte hineinbringen, denn von allein kommt nichts.--Bluemel1 (Diskussion) 15:38, 16. Jan. 2018 (CET)
Dieser Bismarck...der mit dem Hering, oder der mit dem Eis?--Caramellus (Diskussion) 16:51, 16. Jan. 2018 (CET)
War das nicht Pückler mit dem Eis? --Nurmalschnell (Diskussion) 17:44, 16. Jan. 2018 (CET)
Ist doch eigentlich logisch. Wenn man in der Regierung ist und will, dass die Oppositionsparteien auch in der Opposition bleiben, dann nimmt man ihnen am besten die Themen weg. Bismarck war ja nicht blöd. Geoz (Diskussion) 21:39, 16. Jan. 2018 (CET)
Ergänzung zum Eingangsbeitrag: Der „Tag der Arbeit“ (1.Mai) ist in D seit 1933 gesetzlicher Feiertag. --2003:D0:2BCF:3401:957A:59D:C845:144B 09:50, 17. Jan. 2018 (CET)
Joah, es war Hitlers Strategie, die gesamte, auch linke Arbeiterklasse anzusprechen, daher auch die Umbenennung in Nationalsozialistische Partei. Die Arbeiter blieben aber dessen ungeachtet mehrheitlich der SPD und der KPD treu.--Bluemel1 (Diskussion) 11:25, 17. Jan. 2018 (CET)
Wirklich? --2003:D0:2BCF:3401:957A:59D:C845:144B 14:46, 17. Jan. 2018 (CET)
Es gibt dazu Literatur. Einfach mal einschmökern. Als Beispiel setze ich einen Link zu dieser Quelle. Aus dem Text: Die auffälligen und dramatischen Veränderungen bei den Wahlergebnissen schienen darauf hinzudeuten, daß sich die Wähler innerhalb der jeweiligen politischen Lager neu orientierten, daß also auf der Linken allmählich immer mehr Wähler von der SPD zur KPD wechselten und daß die NSDAP ihren Zuwachs dem Wählerreservoir der bürgerlich-protestantischen Parteien verdankte. Fazit: Es war zumindest schwieriger für die NSDAP, Arbeiter zu requirieren als andere Bevölkerungsschichten.--Bluemel1 (Diskussion) 14:52, 17. Jan. 2018 (CET)
Für die „Kampfzeit“, also solange es noch freie Wahlen gab, ist das durchaus richtig. Später dann machten aber doch viele Arbeiter ihren Frieden mit der Staatsführung, auch dazu gibt es Literaturbelege. In der zweiten Hälfte der 1930er hätte A.H. demokratische Wahlen wahrscheinlich glatt gewonnen. Die Nazis legten großen Wert darauf, mit Berechnung natürlich, als besonders sozial zu erscheinen , z.B. KdF, Winterhilfswerk etc. --2003:D0:2BCF:3401:957A:59D:C845:144B 17:31, 17. Jan. 2018 (CET)
WP:Flüsterwitz „Goebbels eröffnet das jährliche Winterhilfswerk: Keiner soll hungern, ohne zu frieren.“--Bluemel1 (Diskussion) 17:43, 17. Jan. 2018 (CET)

Wenn hier leicht spöttisch behauptet, in D hätten die "Rechten" den Sozialstaat aufgebaut, dann ist nichts neues (1976 (?) warb die CDU mit einem Spot, in der sie erklärte, der dt. Sozialstaat sei von den uniongeführten Regierungen Adenauer bis Kiesinger aufgebaut wurden) und auch nicht verwunderlich, hatte doch Deutschland noch nie auf Bundesebene eine dezidiert "linke" Regierung (die Linken mögen die schwatzende Klasse noch so beherrschen, eine parlamentarische Mehrheit im Bund brachten sie nie zusammen), und die Rechten waren in Deutschland/im rheinischen Kapitalismus auch nie wirkliche Gegner des Sozialstaats wie es im angelsächsischen Raum bisweilen sind. Das Ergebnis ist zentraler Aspekt des deutschen Sozialstaats, denn der traditionelle deutsche Sozialstaat wird deshalb als Modell eines "konservativen Sozialstaats" beschrieben, dessen modellhafter Charakter zwar durch die Regierungen Brandt und Schröder etwas aufgebrochen wurde, im Grunde aber immer noch besteht. Dessen Merkmale sind für den Deutschen so selbstverständlich, das man sie gar nicht mehr wahrnimmt: Der dt. Sozialstaat ist nämlich durch ein System an "Versicherungen" (tlw. keine staatlichen Behörden) aufgebaut, die dazu dienen in der Notlage den eigenen Status zu abzusichern. Die Bevölkerung wird dabei in mehrere Klassen (Arbeiter, Angestellte, Beamte, Unternehmer) eingeteilt, mit unterschiedlichen Systemen, die jeweils voneinander unabhängig sind. Deren Leistungen hängen erstmal von der Klasse ab, Ansprüche mussen erst einmal "erarbeitet", vor allem werden die Kosten nicht von der Allgemeinheit getragen, sondern nur von den Angehörigen der eigenen Klasse, sodass Umverteilung vermieden wird. Zwar ist heute das System an verschiedenen Stellen aufgebrochen (Steuerzuschüsse zur Renten- und Arbeitslosenversicherung, der Gesundheitsfonds, Hartz IV mit der Abschaffung der Arbeitslosenhilfe, die Aufhebung der Unterscheidung von Arbeitern und Angestellten, neue Sozialleistungen wie Bafög oder Kiindergeld außerhalb des Systems), aber dem Grunde nach besteht es so bis heute weiter.--Antemister (Diskussion) 19:51, 18. Jan. 2018 (CET)

Zur Ausgangsfrage: Ja, die SPD hat's schleifen lassen. Die ist durchsetzt von der Schröder-Hartz-Fraktion und häng an deren Geldtropf. Es sind die politischen Produktfälschungen amerikanischen Vordenkens mit Fehlern in Deutschland und Europa umgesetzt. --Hans Haase (有问题吗) 16:14, 27. Jan. 2018 (CET)

Nehmen wir an,

nehmen wir an, es ist alles getan. Es ist alles gegessen, was es zu essen gibt und getrunken, was es zu trinken gab. Nehmen wir weiter an, es ist alles gespielt was es zu spielen gab und zu erziehen, was es zu erziehen gab. Nehmen wir weiter an, wir haben alles verteidigt, was es zu verteidigen gab, und rechtfertigt, was zu rechtfertigen gab. Und Sex gehabt, mit allem was es gab und glücklich waren, mit allem was es gab. Nehmen wir an, es wäre so, was würdet ihr dann tun? --2A02:810C:5C0:40F0:2C5C:AFE2:A912:D76E 23:45, 22. Jan. 2018 (CET)

Ein bißchen Bus fahren und hupen... in der Oma. --2A02:908:F461:4D00:84D7:7131:F4B0:E7CA 00:19, 23. Jan. 2018 (CET)
Ich würde rausgehen und Fotos machen.--Bluemel1 (Diskussion) 07:43, 23. Jan. 2018 (CET)
Ich vermute, dass das dann am Ende eines recht anstrengenden Tages wäre, also würde ich wohl erst mal schlafen gehen. --MrBurns (Diskussion) 08:13, 23. Jan. 2018 (CET)
Hört sich an wie der Übergang von einer Manie zur Depression. Dann machste nichts mehr. --AMGA (d) 09:04, 23. Jan. 2018 (CET)
Der kundige WP-Leser, Spezialgebiet Sportartikel, merkt sofort: Es ist nie alles getan. Zitat: Nehmen wir an, es ist alles getan, wie ein Gedicht:
Primaten
So ist das Leben
Nichts passiert
Außer in deinem Kopf
--Bluemel1 (Diskussion) 10:12, 23. Jan. 2018 (CET)
Es gibt immer was zu tun. Zum Beispiel ein gutes Buch lesen: [42] --Nurmalschnell (Diskussion) 11:07, 23. Jan. 2018 (CET)
Ab und zu eine sachliche Romanze.--Bluemel1 (Diskussion) 11:34, 23. Jan. 2018 (CET)
Was will uns Gott sagen, wenn er Leute sterben lässt, die solche Gedichte schreiben (können/konnten) und sie dann mit anderen ersetzt, deren Vokabular sich in "Yoh, Baby, yoh Baby, yoh, Baby" oder "Geil Alter!" erschöpft? Ein Neuanfang wäre vielleicht wirklich nicht schlecht. GEEZER … nil nisi bene 12:55, 23. Jan. 2018 (CET)
Ein Bericht für eine Akademie nach Kafka ;-) --AMGA (d) 13:17, 23. Jan. 2018 (CET)
wie kommst du drauf, dass Menschen ersetzt werden? Die Seelen sind immer wieder die gleichen. --58.9.71.227 13:19, 23. Jan. 2018 (CET)
Essen, trinken, spielen, erziehen, verteidigen, rechtfertigen, Sex haben... tja, mehr Verben gibt´s ja auch gar nicht...--Optimum (Diskussion) 23:06, 23. Jan. 2018 (CET)
Jah, Weitermachen!! .. die Erde steht ja nicht still, alles bewegt sich weiterhin. Welt, Leben sind dynamisch. Nichts ist immer ganz genau gleich und man muß leicht anpassen, manchmal auch mal alles umkrempeln. Der ``Garten´´ will kultiviert sein. [Voltaire] - Jenseits (oder:``über´´) der weltlichen Belange (wenn diese ``unter Kontrolle´´ sind), liegt die Geisteswelt, Philosophie, Kunst, langfristige Planung und Gestaltung, Richtung, Fortschritt. Das Energiezeitalter wird durch Kernfusion überwunden und Andromeda kommt bestimmt. Es gibt also immer etwas zu tun. --217.84.78.60 23:15, 27. Jan. 2018 (CET)

AfD 14% SPD 18%

Was ist nur mit den Sozialdemokraten los?--Sobbosobbo (Diskussion) 11:26, 23. Jan. 2018 (CET)

Du durchschaust die Verschwörung nicht. Im Wirklichkeit hat die AfD sogar 98,6 %. Aber das wird vertuscht. --AMGA (d) 11:51, 23. Jan. 2018 (CET)
Wo nimmst du die Zahlen her? Doch nicht von hier [43]? --Nurmalschnell (Diskussion) 12:24, 23. Jan. 2018 (CET)
von hier natürlich.--58.9.71.227 13:17, 23. Jan. 2018 (CET)
Die wahre Meinung der Wähler erfährt man nur in Teletext-Umfragen wie [44] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 14:21, 23. Jan. 2018 (CET)
Also INSA-Zahlen. Dass hier die AfD erwähnt bzw. der SPD entgegengesetzt wird, liegt nur an "Sobbosobbos" politischer Agenda. Insgesamt hat sich seit der Bundestagswahl wenig getan; der weitere Abstieg der SPD in den letzten Wochen ist da noch das Auffallendste. Die 9 % → 11 % der Linken sind dagegen sowohl absolut, als auch relativ viel mehr als die 13 % → 14 % der AfD. Aber das liegt eh alles fast noch im Fehlerbereich... --AMGA (d) 14:38, 23. Jan. 2018 (CET)
Ja, hier hat er ja behauptet, es wären nur 8 % der SPD-Mitglieder Arbeiter und 30 % wären „Beamte“. Nach Zahlen der BPB ist der Arbeiter-Anteil mit 16 % doppelt so hoch wie von ihm behauptet, und es sind 30 % Angestellte sowie 42 % Beamte und Angestellte im Öffentlichen Dienst. Mit den 16 % liegt die SPD auf Platz 2 unter den im BT vertretenen Parteien, nur Die Linke hat mit 19 % einen noch höheren Anteil. Sieht man sich mal die Zusammensetzung der Bevölkerung an (Quelle: BPB), lag der Anteil der Arbeiter in der gesamten Bevölkerung der BRD im Jahr 2011 bei 26,6 %, der der Angestellten bei 56,9 % und der der Beamten bei 5,2 % (der Anteil der Beamten in der SPD dürfte damit kaum über 10 % liegen). Damit kann man zwar konstatieren, dass der Arbeiteranteil in der SPD unterdurchschnittlich ist, aber weit weniger unterdurchschnittlich als behauptet, in einer Gesellschaft, in der der Arbeiteranteil insgesamt nur rund 1/4 der Bevölkerung ausmacht. Darüber hinaus sind weder Die Linke noch die SPD, und das nicht erst seit gestern, noch klassische Arbeiterparteien, weil die Zeit, in denen diese Parteien als solche gegründet wurden, mindestens 100 Jahre her ist, und sich Deutschland weg von einer Industrie- hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft gewandelt hat, in der eben Angestellte und nicht Arbeiter das Gros der abhängig Beschäftigten ausmachen. Es nimmt daher überhaupt nicht wunder, dass die Mitgliederzusammensetzung der SPD so ist wie sie ist, und als Beispiel für eine typische linke Partei taugt sie spätestens seit Schröder sowieso nicht mehr... --Gretarsson (Diskussion) 22:47, 23. Jan. 2018 (CET)
Naja, sie ist zwar nicht so linksradikal und linkspopulistisch wie die Merkel-CDU, aber durchaus noch links. --2A02:908:F461:4D00:5048:8744:A846:A27E 23:14, 23. Jan. 2018 (CET)
Ja, nee, ist klar, die Partei, die sich solange es nur irgend ging gegen den Mindestlohn gestellt hat [45], ist „linksradikal und linkspopulistisch“... --Gretarsson (Diskussion) 00:30, 24. Jan. 2018 (CET)

[46]-Sobbosobbo (Diskussion) 15:02, 23. Jan. 2018 (CET)

Sobbi, ich versuche letztmals (;-)) zu erklären, worin dein Denkfehler besteht: Die Stimmung ändert sich deshalb nicht, weil es den Menschen egal ist, so lange sie nicht selber betroffen sind. Sie haben ein größeres Interesse daran, keine Nazis zu sein, als daran, steigende Kriminalität, liberale Regierung und Einwanderungsphänomene miteinander in Verbindung zu bringen. Was du betreibst, nennt sich „vergebliche Mühe“. Nix Tropfen. Nix Stein. Falsche Baustelle.--Bluemel1 (Diskussion) 15:16, 23. Jan. 2018 (CET)

Der Herr Gauland ist nicht mehr und nicht weniger Nazi als der Herr Gauweiler.--58.9.71.227 16:23, 23. Jan. 2018 (CET)

Ja ich weiß, Demokraten haben keinen Hang zum Faschismus. (Häääh?) [47]--Sobbosobbo (Diskussion) 18:14, 23. Jan. 2018 (CET)

Ich auch: Hääääh? @Sobbosobbo: Darf ich fragen, wie ich den vorstehenden Kommentar in Kombination mit dem Link auf dieses Video der EAV auffassen darf? --Gretarsson (Diskussion) 22:14, 23. Jan. 2018 (CET)
Ich verstehe nicht, wieso manche nicht ein- für allemal mit dem einzig wahren und peremptorischen, gleichermaßen eigen- wie fremdnützigen Urteil herausrücken: „Alle sind Nazis – außer mir.“ Damit wäre nämlich wirklich allen Menschen viel Mühe erspart. --Silvicola Disk 16:36, 23. Jan. 2018 (CET)
Dann würde man ja alleine dastehen und das wäre ja dann auch sinnlos. Man will doch zur Gruppe gehören, aber halt zur guten Gruppe.--58.9.71.227 17:17, 23. Jan. 2018 (CET)
Ich habe in meinem Lexikon soeben gelesen, dass im Winter der Mensch seit Urzeiten im gefrorenen Boden herumstocherte, um noch übriggebliebene Saat zu finden. Wir haben es mit einem Urverhalten zu tun, dass quasi genetisch einprogrammiert ist.
Das scheint mir ein viel logischerer Ansatz zu sein als dieses ewig Nazi-mäßige Rumgenöle, dass die gehäuften Einzelfälle von Messerstechereien irgendwas mit Multikulti zu tun haben.--Bluemel1 (Diskussion) 17:26, 23. Jan. 2018 (CET)
Sind alle AfD-Mitglieder wirklich Nazis? --AlternativesLebensglück (Diskussion) 22:22, 23. Jan. 2018 (CET)
Folgende Forderungen muss die SPD sofort erheben, um unter 15 % zu kommen: Mehr Europa statt nationale Entscheidungen, mehr Familiennachzug, keine Gewalttäter von Deutschland nach Afghanistan abschieben; und nur für echte Politprofis, weil hohe Kunst: alle Kritiker an mehr Einwanderung mit der Moralkeule bearbeiten und nach jedem Einzelfall umgehend zu mehr Toleranz aufrufen. Haben sie schon gefordert und gekeult und aufgerufen? Dann klappt's.--Bluemel1 (Diskussion) 15:18, 24. Jan. 2018 (CET)
Naja, Blümel, da bin ich anderer Meinung. Eine klare Gegenposition und eine Rückbesinnung auf in der Bundesrepublik jahrzehntelang gepflegte Werte wie Menschenwürde und -rechte, solidarischen Umgang miteinander statt die einen Schwachen gegen die anderen Schwachen aufzuhetzen und dergleichen würde der SPD und der Linken insgesamt wieder mehr Existenzberechtigung und Glaubwürdigkeit verleihen. Denn das grundsätzliche Problem der SPD ist ja, dass sie auf kein starkes Milieu mehr aufbauen kann, wie es die klassische Arbeiterschaft war; dass sie wirtschaftlich einerseits ihre alten Werte sucht, sich auf der anderen Seite den realen Gegebenheiten von Globalisierung und demographischem Wandel stellen muss, so bald sie in Verantwortung kommt - wie sie es auch immer macht, so ist es irgendwie falsch (auf der einen Seite die unter dem Nachhaltigkeitsaspekt mehr als fragwürdige Nahlessche Rentenreform, auf der anderen Seite das Schrödersche Hartz IV - beides bleibt am Image kleben), und wer das eine will, kann eher gleich zur (Partei) Linken gehen, und wer das andere will, zur FDP oder Union. Was bleibt also noch, um wieder ein wenig Enthusiasmus zu wecken? M.E. nur klare Themenbesetzung, eine Vision für Europa und für Integration, und der AfD nicht das Feld im öffentlichen Diskurs zu überlassen, sondern neue glaubwürdige Positionen aufzubauen, mit denen man auch die CDU (CSU ist schwieriger, da zu AfD-themenaffin) herausfordern kann. -- 149.14.152.210 09:54, 25. Jan. 2018 (CET)
Danke, Stegner. Ich habe nichts dagegen, wenn eine Partei eine streitbare Position einnimmt, diese erst ermöglicht politischen Diskurs. Meine These lautet allerdings, dass dann auch ein Wahlergebnis von 15 % akzeptiert werden muss. An der SPD klebt noch mehr: Es klebt auch der Vorwurf, dass ihnen Täterschutz vor Opferschutz geht und dass sie an Alt-68er-Illusionen hängen, die auf den Schulhöfen und in den Klassenzimmern heute völlig an der Realität vorbeigehen, obwohl, und das betone ich ausdrücklich, ein sehr hübsches Menschenbild an dieser Illusion hängt. Aber was soll es bringen, gegenüber intoleranten Ego-Shootern grenzenlose Toleranz zu zeigen? In diesem Punkt strauchelt die SPD, während CSU und AfD nicht straucheln.--Bluemel1 (Diskussion) 10:18, 25. Jan. 2018 (CET)
Soso, "Stegner". Ich bin übrigens kein SPD-Wähler, aber Du vertrittst hier immer unverblümelter AfD-Positionen. Was den "Täterschutz" angeht, so schaue mal eher auf die Anzahl der AfD-Funktionäre, gegen die Strafverfahren anhängig sind (und das sind keineswegs nur immer solche der Art Volksverhetzung). Auf der mittleren Führungsebene ist das noch häufiger als in der Spitze. Es ist typisch für die Demagogen, dass sie selbst genau die Absahner sind, die sie den "Altparteien" zu sein vorwerfen. Das ist nicht nur in Deutschland so, und Trump ist auch nur ein solches Beispiel unter vielen. -- 149.14.152.210 10:30, 25. Jan. 2018 (CET)
Über die AfD rede ich gar nicht erst, weil mir das alles zu rassistisch ist. Aus meinen Argumenten eine politische Meinung herauszulesen, ist gewagt. Denn ich habe eine Analyse gegeben, an welchem Punkt die SPD Wähler verliert. Du kannst mich als (guten oder schlechten) Wählerschwundanalysator bezeichnen, mehr nicht.--Bluemel1 (Diskussion) 10:38, 25. Jan. 2018 (CET)
Aber rein theoretisch dürfte man doch - wenn man denn wollte - auch gänzlich unverblümt AfD-Positionen einnehmen, oder? Oder ist es inzwischen verboten, unverblümt Positionen einzunehmen, die nicht vom Koalitionsvertrag gedeckt sind? --2A02:908:F461:4D00:A993:5528:B66D:B289 22:41, 25. Jan. 2018 (CET)
Du kannst alles denken, aber nicht alles sagen. Mark Twain: Das Privileg der Toten --AlternativesLebensglück (Diskussion) 22:48, 25. Jan. 2018 (CET)
Das ist wie beim Flirten. Wenn du Wert auf die Fortsetzung der Interaktion legst, musst du deine Meinung ein bisschen bekömmlich servieren und nicht allzu pampig. AfD = Verlorener Posten. Sebastian Kurz = schon etwas bekömmlicher. Sehr bekömmlich = Helmut Schmidt (SPD) zitieren, der in einem TV-Interview sogenannte AfD-Positionen vertrat, obwohl man noch nicht einmal das Jahr 2015 schrieb. Das ist natürlich durchtrieben, wenn man SPD-Leute ganz naseweis mit Aussagen alter SPD-Granden konfrontiert, es ist aber interaktionsfördernder, als die AfD zu zitieren. Wer allerdings AfD toller findet als SPD, der kann auch mit AfD argumentieren, obwohl ich davon ausgehe, dass die Masse der Menschen nicht radikal ist und die AfD gar nicht so richtig mag, sondern nur wenige Punkte sinnvoll findet. Das Wort Afd-Positionen sollte eh überdacht werden (ich habe das nicht eingeführt), das ist nur so ein Schlagwort, wenn die Argumente ausgehen.-Bluemel1 (Diskussion) 9:27, 26. Jan. 2018 (CET)
Zum Glück lässt sich (noch) nicht jeder bei seiner politischen Meinungsbildung und -äußerung derart von Gefallsucht leiten. "Obwohl" "die Masse der Menschen" "die AfD gar nicht so richtig mag" - wenn es das ist, wonach du dich richtest, bitte. "Flirten", "bekömmlich servieren"... pah. --2A02:908:F461:4D00:867:F97B:8988:DB37 22:01, 27. Jan. 2018 (CET)
Typische Internet-Sozialisation. Wenn ihr keine „Fortsetzung der Interaktion“ in einer politischen Diskussion wollt und lieber pöbelt, dann könnt ihr euch meinetwegen auch Steine an den Kopf werden. Ich werde so respektvoll sein, dein Blut nicht zu filmen.--Bluemel1 (Diskussion) 22:47, 27. Jan. 2018 (CET)

Warum ist Schweden eigentlich das Experimentierland für alles mögliche z.B. bargeldlose Zahlung, 100% erneuerbare Energien oder Massenintegration?

Schweden war in allen Weltkriegen neutral und auch sonst hat dieses Land immer Souveränität bewiesen und gehabt, da kann doch kein Alliierten oder der Russe (oder Illumanten oder andere hier einsetzen) kommen und sagen "sooo jetzt wird experimentiert! Und ihr müsst tun was wir sagen, sonst gibts broblämä alda! " wie in Ländern welche ausschließlich eine GmbH sind und bis heute Besazungsgebiet eines anderen Landes. --TorreDEvigia (Diskussion) 00:00, 4. Jan. 2018 (CET)

Welche Länder sind denn ausschließlich eine GmbH? Mir fällt auf die schnelle gar keins ein--MeraVagahau ... (Diskussion) 03:01, 4. Jan. 2018 (CET)

Das will ich nicht zur Debatte stellen ich will wissen warum die Schweden der Kaninchenstall der Welt oder von Europa ist. Und etwas weiter oben habe ich gepostet dass Österreich eine GmbH ist. Ansonsten wenn da noch fragen sind, einfach in google eingeben "enteignet alleiirte gesetze" dort kann man in den ersten 20 zSuchergebnissen sehen, welche Länder alles nicht Souverän sind. --TorreDEvigia (Diskussion) 03:51, 4. Jan. 2018 (CET)

die Skandinavier sind sehr intelligent und vor allem nicht reaktionär und ängstlich--125.27.58.103 04:40, 4. Jan. 2018 (CET)
+1--77.179.113.90 16:21, 4. Jan. 2018 (CET)
Welches Schweden meinst du? Das werktägliche, in dem sich der Schwede die Hose mit der Kneifzange zumacht, oder das wochenendliche, in dem der Schwede völlig dun in der Ecke sitzt? -- Janka (Diskussion) 07:22, 4. Jan. 2018 (CET)
Google sagt: Es wurden keine mit deiner Suchanfrage - "enteignet alleiirte gesetze" - übereinstimmenden Dokumente gefunden. Vorschläge: Achte darauf, dass alle Wörter richtig geschrieben sind. Probiere es mit anderen Suchbegriffen. Probiere es mit allgemeineren Suchbegriffen. --Sakra (Diskussion) 07:29, 4. Jan. 2018 (CET)
Die Illumanten gefallen mir persönlich viel besser. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 07:35, 4. Jan. 2018 (CET)

Schweden ist eine Demokratie, die Frage ist also falsch gestellt. Man könnte höchstens fragen, warum sich die Schweden für die aufgezählten Dinge begeistern. Das fragst du aber am besten die Schweden direkt. 129.13.72.197 09:39, 4. Jan. 2018 (CET)

Deutschland wird von offizieller Seite als "Deutschland AG" bezeichnet, nicht ohne Grund; Dahinter steckt der Gedanke, dass Arbeitnehmer, Gewerkschaften und Industrie gemeinsam mit der Politik eine Solidargemeinschaft bilden, um auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig bleiben zu können. Das ist im Grunde genommen nichts anderes als die Umfunktionierung der deutschnationalen Schicksalsgemeinschaft ("Volksgemeinschaft") auf demokratisch-weltoffene Verhältnisse. Wir schlagen uns heutzutage nicht mehr die Köpfe ein, sondern rangeln um Weltmarktanteile.

Selbstverständlich sind moderne Staaten auf ihre Weise "GmBHs". Ein Staat ist im Grunde nichts anderes als ein fiskalischer Machtapparat. Er ist der gesamtgesellschaftliche Generalkapitalist. Er kann ohne Recht eher auskommen als ohne Geld. Oder anders ausgedrückt: Ohne Geld kein Staat. Oder noch etwas anders formuliert: Geht der Staat pleite, bricht auch das öffentliche Leben zusammen. ein Staat kommt daher nicht umhin unternehmerisch zu handeln. Das gilt doppelt und dreifach in einer weltoffenen-multikulturellen Gesellschaft ohne Grenzen wie in Schweden, die sehr kostspielig ist und damit indirekt den Sozialstaat als Basis des innengesellschaftlichen Betriebsfriedens unterhöhlt.--Sobbosobbo (Diskussion) 10:36, 4. Jan. 2018 (CET)

Seit Trichet und Draghi die Geldschleusen geöffnet haben und die EZB selbst griechische Junkbonds kauft, sind die Eurostaaten GmuHs, also Gesellschaften mit (nominell) unbeschränkter Haftung. --82.212.58.111 12:03, 4. Jan. 2018 (CET)

Rational-logisch denkende Menschen überprüfen, wenn sie selbst schon auf so einen unübertroffenen Gegenbeweis ihrer Grundannahmen gekommen sind, ob diese Grundannahmen aufgegeben oder wenigstens modifiziert werden müssen. Ideologisch denkende Menschen pressen sich schon in der Fragestellung und danach um die Wette selbst ab, dass ihre heiligen Grundannahmen trotzdem sakrosankt sind und trotz des Gegenbeweises 100%ig stimmen. Das hat etwas Erheiterndes und Komisches beim Zuschauen.--77.179.113.90 13:26, 4. Jan. 2018 (CET)

Wir sind nicht für die Schweden verantwortlich, und auch sonst für kein Volk auf der Welt (auch nicht für Syrer, Afghanen oder Iraker, auch wenn die deutschen Politiker das zu denken scheinen). 129.13.72.197 13:29, 4. Jan. 2018 (CET)
Von Verantwortung hatte niemand gesprochen. Zur Klammeraussage: q.e.d.--77.179.113.90 14:03, 4. Jan. 2018 (CET)
@"bargeldlose Zahlung" Nur dazu. Ich habe vor ein paar Wochen einen Fernsehbericht gesehen, in dem die Sache mit der bargeldlosen Zahlung generell und als Beispiel dann speziell in Schweden dargestellt worden ist. War ganz beeindruckend. Vor allem die Bilder, die zeigten, dass Bettler in Schweden ein Scheckkarten-Lesegerät dabei haben und dass man auf diese Weise spenden kann. (Kein Scherz. War wirklich so.) Das führt freilich hin zu einer anderen Frage, nämlich wie man zur möglichen Abschaffung des Bargelds steht. Ich bin strikt dafür. Das Getue mit der Privatsphäre ist doch nur ein Versuch, die Steuerhinterziehung zu einer ehrbaren Sache zu machen. Hier also: Schweden zeigt, wie's geht. --Delabarquera (Diskussion) 14:45, 4. Jan. 2018 (CET)
Ja sicher, damit im Zweifel Bank und Behörden immer auf dem Laufenden sind, was ich mir von meinem Geld gönne. Ich persönlich bin ja auch für ein Gardinen-/Jalousien-/etc.-Verbot. Schließlich werden 100% der bei Terroranschlägen verwendeten Bomben bei zugezogenen Vorhängen gebastelt. Und ich persönlich hab schließlich nichts zu verbergen... *facepalm!* --Gretarsson (Diskussion) 17:38, 4. Jan. 2018 (CET)
"Nichts zu verbergen" ist der Lieblingsspruch aller hirntoten Biederbürger. Natürlich noch nie im Puff gewesen. Auch noch niemals Hasch probiert? Noch nie mit Promille am Steuer gesessen oder mal zu schnell gefahren? Noch nie in der Steuererklärung eine "Fahrt zum Steuerberater" abgesetzt, die nie stattgefunden hat? Noch nie einem Mädchen mit unehelichen Phantasien nachgeschaut? Irgendwann schon mal gewagt, selbst zu leben und Grenzen auszutesten? Abschaffung des Bargelds wegen der kriminellen Schattenwirtschaft - ja prima, am besten gleich ganz zurück zur Tauschwirtschaft, dann ist des Problem da, wo es hingehört, beim Finanzamt. Schweden als Vorbild für alle - ein Land, das mir in der Autobahntoilette eine siebenstufige Anleitung zum Händewaschen aufdrängt, durchgetaktet wie die Bauanleitung eines Billy-Regals: ich liiiiebe es. -- Zerolevel (Diskussion) 18:22, 4. Jan. 2018 (CET)
Die Abschaffung des Bargelds macht nicht nur 100%ig transparent, wer wann was gekauft hat. Für Leute, die mal ihr Handy "vergessen" haben, ist dann auch ein Ersatz-Bewegungsprofil möglich. Ein weiterer Vorteil für den Staat ist, dass er dann endlich die Kontrolle über das Vermögen der Bürger hat. Er kann z.B. Negativzinsen einführen. Erstmal vielleicht nur Bruchteile eines Prozents und nur auf Sparguthaben. Aber wenn das Tor einmal aufgestoßen ist, ist eine Erhöhung der negativen Zinsen viel einfacher als die Einführung. Das Geld abheben und das Konto löschen kann der Bürger dann ja nicht mehr. Und eine Kontosperrung wirkt auch viel effektiver. Das mag jetzt nach Überwachungsstaat a la "1984" klingen, aber wer weiß schon, ob wir in zehn Jahren nicht auch eine "Trump"-Regierung haben, die ihre wirklichen oder vermeintlichen Gegner erdoganmäßig verfolgt? Für die haben wir mit der Bargeldabschaffung dann schon mal ein paar Machtwerkzeuge vorbereitet. --Optimum (Diskussion) 21:26, 4. Jan. 2018 (CET)

Jetzt habich ja kurzzeitig dort gelebt, kenne das Land ein bisschen und versuche mich jetzt mit einer Antwort: Erstmal vorweg, solche "Experimente" kommen schon von innen nicht von außen, obwohl diese Erkenntnis grausam sein kann. Und dann kann man hier schwerlich von Experimenten sprechen, vielmehr wurden in Schweden viele technische und auch gesellschaftliche Neuerungen erstmals im Feld eingeführt. Meine Erklärung: Schweden hatte seit 1814 keinen Krieg, keine Revolution, keinen Putsch, keine Diktatur, keine nachhaltige äußere Bedrohung erlebt, und schon in der Aufklärung hat der Staat als einer der ersten von sich aus eine moderne Verwaltung aufgebaut. Das Vertrauen in die staatlichen Instituinen dort ist enorm, denn, ja, der schwedische Staat wurde nie akut übergriffig gegen seine Bürger und auch nicht gegen andere Völker. Gab es fast nirgends, gerade in D nicht. Da gibt es keinen Grund, in staatlichen Aktionen Gefahren zu wittern. Dann kommt noch hinzu dass der Staat einwohnermäßig klein, verstädtert hochgradig zentralistisch organisiert ist, bei einer hochgradig homogenen und konsensorientierten Gesellschaft. Das dürfte es sonst nirgendwo so geben, und es macht es leicht, Neuerungen zu beschließen und dann auch umzusetzen. Wobei man bzgl. der "Massenintegration" (seltsames Wort, aber jeder weiß was gemeint ist) auch bisschen anders Denken muss. In Schweden gibt es seit 1975 parallel zum Asylsystem ein reguläres Einwanderungrecht, dementprechend findet man in Schweden schon seit Jahrzehnten massenhaft "normale" Einwanderer, die ganz normal in der Gesellschaft leben. In Deutschland ist, wenn von "Einwanderung" gesprochen wird, de facto meist "Islamisierung" gemeint, denn bis heute ein D kein wirkliches Einwanderungsrecht (bis 2000 sogar nur ein Ausländerrecht). Aus wirtschaftlichen Gründen getriebene Einwanderung gab es zwischen dem Anwerbungsstop und etwa 2010, als die Personenfreizügigkeit für Osteuropäer eingeführt wurde, in Deutschland kaum - sie war nicht vorgesehen und bei der chronisch hohen Arbeitslosigkeit auch gar nicht zu erwarten. Der Deutsche kennt Einwanderung nur als Islamisierung, das ist beim Schweden anders. @Gretarson, Zerolevel & Optimum: So, ihr glaubt also wirklich, Big Government (ja, Big Government!) interessiert sich wofür ihr völligen Niemande euer Geld ausgebt? Ihr seid drei von ca. 70 Mio. Atomen, die zwischen Flensburg und Garmisch vertreut sind. Völlig unbedeutend... das ist ungefähr die schwedische Einschätzung von eder eigenen Bedeutung. Wenn du nach der Erkenntnis die Bargeldabschaffung betrachtest, musst du keine deutsche Angts mehr haben. Ich jedenfalls wurde noch der Zeit in Schweden mit dem Bargeld nie mehr warm, einige Monate später hab ich es für mich abgeschafft, und seit immer mehr Terminals mit NFC ausgestattet sind wird das immer einfacher. Nur für die elenden Schwarzgeldbuden wie Imbisse und billige Lokale, für die muss ich immer mal wieder Bargeld rausziehen. @Delabarquera: Das sind keine Bettler, sondern Veräufer von Obdachlosenzeitungen. Schwedische Bettler findet man dort selten, die Obdachosenverwaltung ist hier recht effektiv. Wer bettelt, das sind fast nur Roma.--Antemister (Diskussion) 22:19, 4. Jan. 2018 (CET)

"'Nichts zu verbergen' ist der Lieblingsspruch aller hirntoten Biederbürger." -- @Zerolevel Vorweg und erst einmal: Willkommen im Café! Und dann: Ich versuche hier manchmal auf einer argumentativen Grundsubstanz zu beharren und darauf aufzubauen. Diese Grundsubstanz heißt 1. eine These als eine Beleidigung zu formulieren, fügt dieser These nichts, aber auch gar nichts an Sinn hinzu. 2. Vieles was hier und in anderen Foren formuliert wird, folgt der These, dass man selbst alles besser weiß als die anderen. Das gilt sowohl individual- wie auch gruppenpsychologisch. Will sagen, gruppenpsychologisch: 3. Wenn die Schweden – und das ist ja nun einmal so – auf dem Weg zur bargeldlosen Gesellschaft sind, es im übrigen auch so halten, dass jeder die Steuererklärung seines Nachbarn einsehen kann, dann kann man diese Schweden natürlich insgesamt zu „hirntoten Biederbürgern“ erklären, aber das erinnert dann die Schweden, so sie so etwas überhaupt wahrnehmen, daran, dass in Deutschland halt doch ein deutsche Wesen immer noch im Verborgenen blüht und sich als im Selbstverständnis fortschrittlich geriert - das Wesen, an dem die Welt genesen muss. Entsprechendes gilt auch, 4. wenn sich die Engländer entschließen, ziemlich viele Überwachungskameras einzusetzen -- auch sie sind dann natürlich: alles Bürger ohne bzw. mit totem Hirn ausgestattet. -- NACHTRAG: Das ist ein wichtiger Satz von @Antemister: "Ihr seid drei von ca. 70 Mio. Atomen, die zwischen Flensburg und Garmisch vertreut sind. Völlig unbedeutend... das ist ungefähr die schwedische Einschätzung von der eigenen Bedeutung [als Individuum]." Ich habe, wenn ich instinkthafte Abwehrreaktionen beim Thema Videoüberwachung etc., hier also Abschaffung des Bargelds lese, immer wieder einmal das Gefühl, dass das Menschen sind, die sich für das Zentrum des Staates, wenn nicht der Welt halten. Dabei gilt doch: Die Masse der Daten wird durch die Masse anonymisiert. Demzufolge: Keiner wird, wenn er im Freudenhaus mit Karte bezahlt (auch wenn es seltsam klingen mag: Ich war wirklich noch nie in einem dieser Etablissements, kann da also wirklich nicht mitreden), irgendwie über seine Scheckkarte verraten. Abgesehen davon, dass, wenn ich es richtig sehe, Inanspruchnahme diese Dienstleistungen inzwischen ja gar nicht mehr als ehrenrührig, geschweige denn als strafbar gilt.Delabarquera (Diskussion) 22:49, 4. Jan. 2018 (CET)
Ach ja, na klar. „German Angst“ und Nazikeule. Antemister, Delabarquera, ihr repräsentiert hier die ganz hohe Diskussionskultur... :-) --Gretarsson (Diskussion) 23:59, 4. Jan. 2018 (CET)
Na, ich hoffe doch. Ich hab mich schließlich 20 Jahre redlich akademisch der Sache "Argumentation" angenommen. Und ich nehme schon in Anspruch, dass da, wie es halt auch einen Unterschied zwischen einem Formel-1-Fahrer und einem Großstadtcowboy mit getuntem Schlitten gibt, ein Unterschied vorhanden ist. Auch wenn das der Cowboy nicht wahrhaben will und wahrscheinlich auch nicht erkennen kann. -- Delabarquera (Diskussion) 00:12, 5. Jan. 2018 (CET)
Ja, ja, du mich auch :-) --Gretarsson (Diskussion) 00:43, 5. Jan. 2018 (CET)
Nee, ganz ehrlich: Wenn nach „20 Jahre[n] redlich akademisch“ argumentativ nicht mehr rumkommt, als dem Diskussionsgegner ziemlich unverholen verkrustete, deutschnationale Denke zu unterstellen, dann kann es damit nicht so wirklich weit her sein. Im Übrigen sollen sich die Schweden ja in den 40er Jahren, ganz gut mit dem Deutschen Reich arrangiert haben, aber das nur am Rande... --Gretarsson (Diskussion) 01:01, 5. Jan. 2018 (CET)
Am-deutschen-Wesen-soll-die-Welt-genesen ist ja offensichtlich ein Totschlagargument. Darf man keine Meinung mehr zu dem haben, was andere Völker so machen? Die Engländer haben auch mal ihre Bahn privatisiert und zu jener Zeit wurde uns die Privatisierung ebenfalls als Fortschritt verkauft. Und bezüglich der Bargeldabschaffung ist es doch prima, dass die Schweden das machen. Wir müssen nur abwarten und zugucken. Als erste verdienen daran die Firmen, die Scheckkarten-Lesegeräte und Apps herstellen, entweder direkt über Miete oder indirekt über Kosten für die Verkäufer, die das dann auf dem Preis draufschlagen. Warten wir mal zehn Jahre ab und dann noch ein paar Jahre, um zu sehen, wie die Schweden ohne Bargeld klarkommen. Solange möchte ich aber mein Bargeld behalten. --Optimum (Diskussion) 00:45, 5. Jan. 2018 (CET)
Bei der momentanen Lage in Deutschland würde ich auch keine nennenswerten Probleme sehen. Illegale Geldströme werden dann zwar vermehrt in z.B. Bitcoins fließen, so dass die positiven Auswirkungen auf Steuerhinterziehung auch nicht überschätzt werden sollten. Aber insgesamt sähe ich in stärkerer Videoüberwachung und Bargeldabschaffung hierzulande aktuell keine Nachteile, die an die Vorteile herankämen oder sie überwiegen würden. In Polen oder Ungarn oder der Türkei jedoch (immerhin vor 10 Jahren als funktionierend angesehene Rechtsstaaten) würde meine Antwort eher ablehnend ausfallen. Man liefert potenziellen autoritären Regimen (und seien sie wie in Ungarn von einer demokratischen 60%-Mehrheit getragen) die Infrastruktur zur Verfolgung von Minderheiten frei Haus und kann dann schon deswegen im Missbrauchsfall nicht mehr glaubhaft ihre Abschaffung fordern. Und wer weiß schon, was in Deutschland in 10 oder 20 Jahren für ein Regime dran ist? Vielleicht ist es auch eine Art von Orban. (Ich sehe gerade, dass Optimum oben um 21:26 ähnlich schrieb. Aber doppelt hält besser.)
Natürlich ist der Trend zur immer stärkeren Digitalisierung mit immer größeren Überwachungsmöglichkeiten in allen Lebensbereichen nur schwer aufzuhalten und in konkreten Fällen (intensivere Videoüberwachung gehört meines Erachtens dazu) durchaus sinnvoll. Aber man sollte zumindest ziemlich vorsichtig in dieser Richtung voranschreiten und sich jede weitere Grenzüberschreitung gut überlegen. --82.212.58.111 00:58, 5. Jan. 2018 (CET)
Ganz sicher ist die Abschaffung in Schweden wohl noch nicht. --Optimum (Diskussion) 01:19, 5. Jan. 2018 (CET)
Hätte mich auch schwer gewundert, wenn „die [ach, so aufgeschlossenen -- oh je, Klischee] Schweden“ die bargeldlose Gesellschaft einhellig für das Nonplusultra befunden hätten... --Gretarsson (Diskussion) 01:34, 5. Jan. 2018 (CET)
Es wird leider mal wieder so getan, also ob es alternativlos wäre, Steuerhinterziehung nur durch Bargeldabschaffung zu bekämpfen. Das ist es natürlich nicht. Man kann auch jeden Imbissbudenbesitzer dazu verdonnern, eine Registrierkasse anzuschaffen. Dies und ähnliche Maßnahmen würden die Möglichkeiten der Steuerhinterziehung erheblich verringern. Dafür muss man nicht das Bargeld abschaffen! 129.13.72.197 09:56, 5. Jan. 2018 (CET)
"Man kann auch jeden Imbissbudenbesitzer dazu verdonnern, eine Registrierkasse anzuschaffen." Also an die Imbissbuden und die Friseure habe ich nicht so sehr gedacht, sondern ... Fragen also, um mich weiterzubilden: Ich habe es jetzt mehrere Male erlebt, auch vom glaubwürdigen Erzählen anderer davon erfahren, dass der deutsche Handwerker wie selbstverständlich vorschlägt: 2/3 Rechnung, 1/3 auf die Hand. Ist das inzwischen wirklich normal? Oder war es nie anders? Und wer will sich schon einem Handwerker entgegenstellen? Der schlägt die Steuer dann 2 x obendrauf oder kommt einfach nicht. (Meine Vermutung zusätzlich: Es muss eine eine Blacklist geben, mit den Finanzbeamten und Polizisten der Region, damit der Handwerker da nicht mal an den Falschen kommt.) Ist an all dem was dran? --Delabarquera (Diskussion) 12:01, 5. Jan. 2018 (CET)
Ich kenne einen Handwerker, der stellt bei "Stammkunden" gar keine Rechnung aus. Soll mir recht sein, aber ich bin mir ziemlich sicher dass man das mit strengeren Gesetzen und häufigeren Überprüfungen in den Griff kriegen könnte, wenn ein politischer Wille da wäre. Bargeldabschaffung wäre mir Kanonen auf Spatzen zu schießen. 129.13.72.197 13:33, 5. Jan. 2018 (CET)
Dass der Imbissbudenbesitzer eine Registrierkasse hat, zwingt ihn nicht dazu, da auch was einzugeben. Im Zweifel hat er einfach *zwei* Kassen. -- Janka (Diskussion) 13:43, 5. Jan. 2018 (CET)
Die hier immer wieder geäußerte Behauptung, Imbissbudenbetreiber würden grundsätzlich die Steuer hinterziehen, grenzt schon an üble Nachrede. --Digamma (Diskussion) 13:58, 5. Jan. 2018 (CET)
Du lebst in einer wunderschönen, kunterbunten Smartieswelt. -- Janka (Diskussion) 20:52, 5. Jan. 2018 (CET)
Imbissbudenbesitzer...? Als Argument für die Bargeldabschaffung ist das doch wohl sowas von vorgeschoben. Solange Firmen wie Apple und Amazon in D weniger Steuern zahlen als ein mittelständischer Handwerksmeister und Banken ganz legal das Geld ihrer Kunden über Briefkastenfirmen in Panama vor dem Fiskus verbergen, scheint der Staat ja nicht wirklich auf alle Steuern anggewiesen zu sein. In Bayern z.B. sieht man die geringe Anzahl an Steuerprüfern sogar als Standortvorteil. Da müssten schon alle Imbissbudenbesitzer Deutschlands hauptberuflich ihre Zwangsregistrierkasse bescheißen, um in diese Größenordnungen zu kommen. Und Verhinderung organisierter Kriminalität? Ober-vorgeschobenes Argument! Cum/Cum- und Cum/Ex-Geschäfte funktionieren ganz prima ohne Bargeld. Und der Finanzgerichtshof ist sich noch nichtmal sicher, ob die doppelte Kapitalertragssteuererstattung (Steuerart korrigiert) Betrug ist oder nicht. Das ist so, als würde ich mein Auto zweimal an dieselbe Person verkaufen und das wäre dann legal. Auch der Libor-Skandal ist doch wohl nichts anderes als organisierte Kriminalität. Na gut, Mafiosi vom Schlage eines Messer-Jockel oder Blut-Svente müssten ohne Bargeld wohl im Taka-Tuka-Land bleiben, es sei denn, sie erfinden eine Methode, wie man Bitcoins klaut. --Optimum (Diskussion) 17:24, 5. Jan. 2018 (CET)
Es geht bei den Cumirgendwasgeschäften um die Kapitalertragsteuer, nicht um die Mehrwertsteuer. Und doppelt zurückerstattet wurde die nur bei Cum-Ex. Bei Cum-Cum wurde lediglich für ausländische Anleger künstlich die für sie günstigere Inländerbesteuerung erzwungen, was zwar grenzwertig ist, aber deutlich weniger offensichtlich rechtswidrig. Nichtdestotrotz stimme ich deiner Grundaussage teilweise zu. Ob Bankenrettung oder Dieselgate, man lässt von staatlicher Seite die Großen in ihrem Fehlverhalten gewähren und haut sie, wenn sie die verdiente Quittung ernten, noch raus, weil sie angeblich "too big to fail" sind. Bei den mittleren und kleinen tut man das nicht. Nur sollte man keine Gleichheit im Unrecht fordern. Der kleine Steuerhinterzieher sollte trotzdem weiterhin verfolgt werden, ggf. auch mit neuen, verbesserten Methoden. --82.212.58.111 18:38, 5. Jan. 2018 (CET)
@Janka: Nicht nur für das Beispiel des Imbissbudenbesitzers gilt: Würde der Staat, wie es Italien bei der Einführung der Registrierkassenpflicht tat, es unter Strafe stellen, ein Geschäft oder Restaurant o. ä. zu verlassen, ohne draußen bei einer Kontrolle den Kassenbon vorzeigen zu können, dann hätte sowas rasch ein Ende. --Bavarese (Diskussion) 19:24, 5. Jan. 2018 (CET)
Das kann der Staat gerne tun, in der Praxis brauchst du, um so viele Gäste zu kontrollieren, aber eine Unzahl von schlecht bezahlten und damit leicht bestechlichen Kleinkontrolleuren. Die italienische Praxis ist da viel lebensnäher: Man kontrolliert es nicht. -- Janka (Diskussion) 20:48, 5. Jan. 2018 (CET)

In Lünen ist an der Stadtkasse/Bürgerbüro die Maschin kaputt!, bargeldlos zahlen ist die erste Woche d. J. nicht! möglich, nur Bares ist Wahres. Gut dass wir noch Kleingeld für die Pässe und Knöllchen haben!--Hopman44 (Diskussion) 21:23, 5. Jan. 2018 (CET)

Ein EC-und Kreditkartenterminal ist im Handumdehen gemietet. Nur den Betrag und das OK an eine Kasse automatisch zu übermitteln kostet. Einige Restaurants tippen daher den Rechnungsbetrag von Hand ein. Ein Steuerparadies ist meistens keines für die die in ihm arbeiten. Und der Herr Schäuble hat Deutschland zum Steuerparadies Nr. 8 auf diesem Planeten gemacht. Wer durch Arbeit Geld verdienen will ist folglich hier falsch. --Hans Haase (有问题吗) 21:40, 5. Jan. 2018 (CET)
Nebenbei: In der Sache Julian Assange sagte ein Schwede: „Wenn die USA sagen: «spring», dann fragt Schweden: «wie hoch?»“ --Hans Haase (有问题吗) 21:41, 5. Jan. 2018 (CET)

Hoffentlich wissen die in den Restaurants auch, in welcher Währung die den Rechnungsbetrag eintippen müssen. Immer nur EURO geht auch nicht!!, da die Schweden gar keinen Euro haben. Manche Kassen sind gänzlich ohne Währungsbezeichnung ausgestattet!!!--Hopman44 (Diskussion) 22:12, 5. Jan. 2018 (CET) p.s. wie z.B. ALDI-Nord oder Cafe Extrablatt (wohl keine Imbissbude)--Hopman44 (Diskussion) 22:30, 5. Jan. 2018 (CET)

@Delabarquera: Ich war vier Tage internetfrei im Ausland - es war herrlich - und kann darum erst jetzt antworten. Du schriebest: "Diese Grundsubstanz heißt 1. eine These als eine Beleidigung zu formulieren, fügt dieser These nichts, aber auch gar nichts an Sinn hinzu." Wie verträgt sich dies dann mit deiner These "Das Getue mit der Privatsphäre ist doch nur ein Versuch, die Steuerhinterziehung zu einer ehrbaren Sache zu machen"? Wenn ich also meine Meinung kundtue, dass es weder Staat noch Kirche noch meine Ehefrau etwas angeht, wie ich mein Taschengeld verwende, ganz egal ob ich davon Arno Schmidts gesammelte Werke kaufe oder den Johannitern spende oder mit "Freibier für alle!" verjuble: Dieses mein Insistieren auf meiner Privatsphäre soll nur der Versuch sein, "Steuerhinterziehung zu einer ehrbaren Sache zu machen"? Diese Unterstellung ist dermaßen kränkend (ich habe noch nie wissentlich auch nur einen Cent von meiner Steuer abgeknappst), dass ich diesen Satz für Ironie deinerseits hielt. Und meine "hirntoten Biederbürger" ist vielleicht überspitzt formuliert, aber inhaltlilch mein voller Ernst: Nur wer völlig ohne Phantasie ist, kann glauben, dass die autoritären Bestrebungen und Bewegungen überall passieren können, aber "nur hier nicht" - siehe Russland, Ungarn, Polen, Türkei, USA, Italiens Beppe Grillo, Wilders in den Niederlanden und hier die AfD; von China ganz zu schweigen! Wie lange hat es von Perestrojka und Glasnost bis zum System Putin gedauert? Die Schweden leben im Glauben an das Gute in ihrem Staat; ich hoffe, dass dieser Glaube sich recht lange bewährt. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten kann man einen Menschen komplett analysieren (und damit manipulieren), wenn man nur Zugang zu seinen Daten hat; und wenn die Daten irgendwo liegen, kommt früher oder später der Zugang. Nein, ich will nicht durchsichtig sein; und selbst wenn ich gar nichts zu verbergen hätte, so ginge auch das niemenden etwas an. Nur wer eine gesunde Paranoia entwickelt, reagiert angemessen auf die gesellschaftlichen Entwicklungen der Gegenwart. Ich bin froh, dass meine derzeitige Lebenserwartung nur noch ca. 20 Jahre beträgt; nur um meine Tochter und ihre evtl. Nachkommen mache ich mir Sorgen. Grüße -- Zerolevel (Diskussion) 22:08, 8. Jan. 2018 (CET) P.S. @Antemister: "Ihr seid drei von ca. 70 Mio. Atomen, die zwischen Flensburg und Garmisch verstreut sind. Völlig unbedeutend..." Weshalb nur erinnert mich das an Sprüche a la "Du bist nichts, dein Volk ist alles"? Dieser Satz ist bereits (nicht nur tendenziell) autoritär. Nein, der Staat muss die Rechte und die Freiheit jedes Einzelnen achten und schützen, sonst hat er selbst keine Existenzberechtigung. Wenn man Dir Deinen Job oder Dein Eigentum nimmt - ist das "völlig unbedeutend" (Du bist ja nur 1 Atom von 80 Millionen), oder erwartest Du den Schutz des Staates? Wenn das wirklich die Haltung der Schweden sein sollte - ich hoffe, es stimmt nicht -, dann wartet in Schweden eine Herde Schafe auf den Wolf; der auch sicher kommen wird. Es hieß. dass Mr. Trump ein Unternehmen angeheuert hatte, das den potentiellen Wählern personalisierte Wahlwerbung zuschickte, maßgeschneidert aufgrund ihrer internet-Datenspur ... "völlig unbedeutend" bleibt es nur, solange man die Einzelnen nicht als Elemente eine Menge betrachtet, die man akkumulieren kann. -- Zerolevel (Diskussion) 22:41, 8. Jan. 2018 (CET) @Zerolevel: Der Begriff der "atomisierten Gesellschaft" hat in den meisten Ländern einen negativen Beiklang, einerseits wegen dem was du erwähnt hast, zum anderen weil dies ein Volk unsolidarischer Ichlinge. Aber das ist in Norden jetzt nicht direkt so. Mit dieser Metapher, die im Original natürlich "10 Mio. Atome zwischen Kiruna und Trelleborg" benennen würde, den damit wird vielmehr auf das quantenmechanische Prinzip der Ununterscheidbarkeit von Teilchen Bezug genommen. Jeder einzelne ist gleich (un)bedeutend, die einzelnen Mitglieder der Gesellschaft sollen in keinem hierarchischen Bezug zueinander stehen, wie es im Gesetz von Jante beschrieben wird. Das Ergebnis kann höchst lästig sein für Ausländer, Besprechungen die morgens angesetzt sind müssen um 3 Uhr nachmittags (um die Zeit gehen die ersten Frauen) ergebnislos vertagt werden, weil keiner, weder der Chef noch ein Mitarbeiter, eine mal sich hervorheben und eine Entscheidung herbeiführen will. Ansonsten ist diese ewig deutsche Angst, der Staat könnte seine Datenmassen gegen das Volk einsetzen, auf einer falschen Prämisse, nämlich der das "Repression Informationen braucht": Ein wirklich extrem repressiver Staat, der schert sich einen Dreck um Wahrheit und das rechtsstaatliche Prinzip, das nur nach Beweisen bestraft wird. Dem Volk kann man gerne Erzählen, sie würden von Satelliten auf Schritt und Tritt überwacht, aber die "Gestapo", die zieht einfach mal völlig willkürlich einen am Bahnhof raus und nimmt ihn mit/schlägt in tot. Die Leute glauben dann schon das der was ausgefressen hat. Und selbst wenn der Staat gezielt Jagd macht, du kannst vorher nie wissen nach welchen Kriterien der auf Jagd geht. Vllt. weil du das falsche Fach studiert hast. Oder zuviel Land besitzt/geerbt hast. Oder du den zufällig den gleichen Vornamen wie der Staatsfeind hast. Oder, oder oder... Opfer des Staates zu werden ist dann ein Schicksalsschlag, wie an einem Krebs zu erkranken der zumiest drogeninduziert ist, du aber nie Drogen genommen hast. Schwedisches Denken.--Antemister (Diskussion) 23:59, 11. Jan. 2018 (CET)

Dann frag ich mich, warum das MfS in der DDR diesen ganzen Aufwand mit seinen informellen Mitarbeitern getrieben hat. Hunderttausende von Personen wurden rekrutiert, tausende von Führungsoffizieren dafür beschäftigt und Berge von Akten gefüllt - dabei hätten sie nur mal jemanden am Bahnhof totschlagen müssen, das wär dann genauso effektiv gewesen. --Optimum (Diskussion) 00:45, 12. Jan. 2018 (CET)
Und für diese Tage übertragen: Weshalb geben Edeka, Rewe & Co. heute 1 % ihres Umsatzes allein dafür her, dass sie die einzelnen Einkäufe bseimmten Personen zuordnen können? Warum werben X Geschäfte für Deutschland-Card, Payback-Punkte etc? IMO nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit oder zwecks Kundenbindung (wie früher die Rabattmärkchen), sondern weil ihnen diese Datenzuordnung mehr wert ist als 1 % des Umsatzes. Go figure. Die Daten des Einzelnen sind nicht bedeutungslos. -- Zerolevel (Diskussion) 10:18, 12. Jan. 2018 (CET)
@Optimum: Ich sags dir: Weil auch die Stasi das glaubte! Da hatte sie mal eine sonst harmlose Frau im Visier, die man Plänen einer Republikflucht verdächtige. Dan wurde sie ausgeforscht, die Stasi stieg in ihre Wohnung ein, räumte Schubladen und Schränke aus, dokumentierte Inhalt und Anordnung, räumte alles wieder ein, pflanzte Wanzen in die Wohnung, beobachtete wochenlang ihren Tagesablauf, holte und verhörte sie wochenlang und schließlich gings in Haft. Nach der Wende konnte sie dann bei Gauck-Behörde das alles anschauen. Und jetzt kommts: Auf der Prozessakte steht dann handschriftlich, von Mielke persönlich, das vorgesehene Urteil: "Zwei Jahre, egal was"! Also: Der ganze Aufwand für die Katz, das Urteil stand schon vorher fest. Aber auch logisch: Was hätten die so gesammelten Daten denn gebracht? @Zerolevel: Aber hier geht es um die Privatwirtschaft, eine ganz andere Baustelle. Da war und ist es von höchster Wichtigkeit, den Kunden zu kennen. Früher™, da hat man das noch als positiv aufgefasst, die heute romantische Vorstellung vom Kaufmann, der jeden Kunden samt seiner Familie persönlich kennt. Scheint heute, wo das wieder möglich wird, plötzlich als Spionage gesehen zu werden.--Antemister (Diskussion) 11:20, 13. Jan. 2018 (CET)
Mielke war ein alter Sack, und seine Lieblichkeit ("ich liebe euch doch alle") endete 1990 - dascha nunpar Tage her, nüch? Heutzutage macht man das nicht per "2 Jahre, egal was," sondern präferiert "nudging" - und dazu muss man wissen, wie die Zielperson tickt. Man kann 2018 nicht mit 1990 vergleichen. Die Stasi ist an den manuell erhobenen Daten erstickt, weil sie kein formalisiertes Verfahren hatte, die Daten zu erfassen, zu sortieren und auszuwerten. Bei den heutigen Speicher- und Rechenkapazitäten dürfte es deutlich anders aussehen. Stasi 2018 wäre viel erfolreicher gewesen; und sie hätte sich auch Zugang zu Payback etc. verschafft. -- Zerolevel (Diskussion) 21:34, 14. Jan. 2018 (CET)

Das Argument, die Stasi habe nicht die heutige Computertechnik gehabt, ist schon richtig, ändert aber nichts an dem Problem, dass solche Informationen auch prinzipbedingt nicht "nutzbringend" verwendbar ist. Wie kommst du (und viele andere auch) jetzt zu einer Angst vor Nudging? Was tut dir das? Jedes System das du aufbaust hat willkürlich irgendeinen naheliegenden Einstellung, daran ändert Nudgung ja nichts. Frag mich immer wieder, woher diese deutsche Angst davor wieder kommt.--Antemister (Diskussion) 23:58, 18. Jan. 2018 (CET)

Wenn Daten über Salafisten gesammelt werden, um herauszufinden, ob sie gerade irgendwelchen Ansachläge planen, kann das schon nutzbringend sein und die meisten würden dazu ihre Zustimmung geben. Auch Methoden der Rasterfahndung, wie z.B. "arabischer Migrationshintergrund" in Verbindung mit "kauft bei Obi 10 Kanister Wasserstoffperoxid" hört sich doch ganz vernünftig an. Aber irgendwo hier fängt schon "Kollektivschuld" an. Vielleicht wollte da jemand nur seinen Keller vom Schimmel befreien und muss sich nun dafür rechtfertigen und bestätigen, dass er kein Terrorist ist. Na gut, könnte man sagren, nicht so schlimm, das ist eben der Preis für die Sicherheit. Aber Daten haben eben einen Wert, und wenn sie irgendwo gesammelt und konzentriert werden, dann werden sie irgendwann auch missbraucht. Das ist so sicher wie die Tatsache, dass Orte, an denen viel Geld lagert, irgendwann auch mal ausgeraubt werden. Heute müsste die Stasi ja gar keine IMs mehr anwerben und in Wohnungen einbrechen um Mikrofone zu verstecken, die dann vielleicht doch entdeckt werden. Sie muss nur die sozialen Netze und Emails nach den gewünschten Informationen filtern. Und Wohnungen lassen sich perfekt über die Abhörfunktion in den Handys der dort Anwesenden abhören. Oder gleich über "Alexa", die sich ja "von Berufs wegen" alles anhört, was ihre Besitzer sagen.
Ich kann aber schon verstehen, dass Du Dir einredest, das wäre alles gar nicht schlimm, weil diejenigen, die die Daten sammeln ja "im Prinzip gut" sind und weil das "so viele Daten" sind, dass da keiner unmöglich was mit anfangen kann. Wenn man darüber nachdenkt, welche Datenspur man im Internet hinterlässt, könnte man ja Facebook, Messenger usw. gar nicht mehr so unvoreingenommen genießen. Mann müsste dann auch all die (absichtlich) unendlich langweiligen AGBs und Geschäftsbedingungen lesen, anstatt einfach auf "Ich akzeptiere" zu klicken. Und Dinge wie "Alexa" wären auch im wahrsten Sinne des Wortes vom Tisch :) --Optimum (Diskussion) 22:34, 19. Jan. 2018 (CET)
Erstmal muss ich sagen dass ich Facebook & Messenger gar nicht nutze, und dieses Alexa, was bringt das denn eigentlich? So oder so, wie willst du denn die Daten "missbrauchen"? Rasterfahndung, das geht, mit dem bekannt geringem Nutzen, und das kann für den ein oder anderen durchaus unangenehm sein. Ja, was soll man mit der Datenspur denn nun anfangen, und wie sie "missbrauchen".--Antemister (Diskussion) 23:46, 19. Jan. 2018 (CET)
Nein, Antemister, so lief es in der DDR eben nicht. Das MfS hatte einen Verdacht (z. B. durch Hören-Sagen), es hat die Wohnung durchsucht, dann verwanzt, um anschließend Beweise für einen Prozeß zu sammeln. Das einfache Durchsuchen der Wohnung war laut Verfassung illegal (vgl. Art. 37 [3] Unverletzlichkeit der Wohnung), also mußte man weitere Beweise sammeln, um dann später einen "ordentlichen" Prozeß durchführen zu können. Mielke hat da also nichts raufgeschrieben, es sei denn, es handelte sich um einen besonderen Fall. Das Problem ist schlichtweg, daß man in Deutschland schlechte Erfahrungen damit gemacht hat, wenn der Staat zu viele Machtinstrumente erhält und damit die Grundrechte aushebeln könnte. Bislang war es dann immer so, daß er davon auch Gebrauch gemacht hat.--IP-Los (Diskussion) 11:18, 25. Jan. 2018 (CET)
@IP-Los, du hast so schon recht, auch die Stasi hat reale Informationen gesammelt. Das Bsp. mit dem speziellen Fall zielte darauf hin ab um zu demonstrieren dass ein repressiver Staat auch ohne Informationen strafen kann. Das ist aber vielen in Deutschland gar nciht so bewusst.--Antemister (Diskussion) 13:53, 28. Jan. 2018 (CET)

Grade mach ich das Maul zu und beanstande, dass andere Parteien populistische Teile des AfD-Programms abkupfern…

…und schon fällt der Nahles-Bande nichts besseres ein.[48] --Hans Haase (有问题吗) 16:42, 19. Jan. 2018 (CET)

Vorschlag: Klarer und ausführlicher! Und dann auch möglichst noch ohne Vorab-Beleidigungen. (Es könnte hier ja eingefleischte SPD-Mitglieder geben, die die Andrea Nahles mögen.) Mein kurzes Suchen in dem verlinkten Artikel ergibt im übrigen: Der Namen "Nahles" kommt da nicht vor. Der Schluss auf irgend eine Bande ist da schon ziemlich abenteuerlich. Mein Vorschlag wäre: Mal diese „populistischen Teile" wirklich nennen und dann die Frage zur Diskussion stellen, ob diese Teile wirklich von allen hier abgelehnt werden. Mir geht es so: Ich kann dieses Allerwelts- und Zauberwort Populismus langsam einfach nicht mehr hören. Es kleistert alle Stellen zu, an denen man zu faul ist, nachzufragen und zu argumentieren. --Delabarquera (Diskussion) 19:11, 19. Jan. 2018 (CET)
Es ist Hasi.--Bluemel1 (Diskussion) 19:27, 19. Jan. 2018 (CET)
Ja mei, es kommen halt nicht lauter Fachkräfte ... Da tut sich die AfD-Propaganda nicht schwer. Und VW, Daimler und Co. haben sich bisher aus der Verantwortung gestohlen. Wenn die SPD im Osten von Berlin oder in Essen nicht total abschmieren will, m u s s sie reagieren.--2003:CB:2BD9:6521:15E8:ADC7:7288:48B7 20:23, 19. Jan. 2018 (CET)
Auch schön wie empfindlich die etablierten Parteien darauf reagieren, dass die AfD mit Verweis auf die Geschäftsordnung des Bundestags die Beschlussfähigkeit des Gremiums erfolgreich angezweifelt hat. Ob man um 23 Uhr noch im Bundestag abstimmen muss, sei mal dahingestellt, aber wenn man das macht, dann muss das Quorum natürlich stimmen. 92.74.31.27 21:03, 19. Jan. 2018 (CET)

Trotzdem, Hasi hat schon recht: Es ist immer wieder schön zu sehen, wie schnell gerade die soi-disant christlichen Parteien ihre angebliche Familienfreundlichkeit vergessen, wenn es nicht deutsche Familien betrifft ... "Bande" ist vielleicht nicht das passende Wort, aber Heuchelei ist es IMO doch. -- Zerolevel (Diskussion) 11:44, 20. Jan. 2018 (CET)

Unsere amtierenden Populisten sollten mal nur vorsichtig überlegen was passiert, wenn den hier Gestandeten die Familie zuhause abhanden kommt. Den Fake-News nach sei schon einer auf die Idee gekommen, ihnen die Bordellbesuche hier zu erstatten. Das ist kein Ersatz für die Familie. In einigen Religionen ist es als die Sünde schlechthin definiert. Es würde erneut hier Moral Loyalität, Glaube und Rechtsverständnis brechen, nachdem sie schon viel Unwürde und Gewalt erlebt haben. Produziert würde dabei der einsame Wolf und labile Hurenbock, der nahezu perfekt radikalisierbar gemacht wird. Was die Politik in ihrem Populismus erreichen kann, ist die Produktion dieser einsamen Wölfe und damit die von ihnen ausgehende Gefahr, die scheinbar in Kauf genommen wird, spätestens wenn sie sich im Rudel zusammenrotten. Mein Steuergeld so zu verschwenden, habe ich nicht bestellt. Niemand hat eine solche Unwürdigkeit verdient. --Hans Haase (有问题吗) 17:48, 20. Jan. 2018 (CET)
„Wenn Frankreich, Polen und Deutschland zusammenstehen, wird Europa Herr seines Schicksals bleiben.“ Da steht's.--Bluemel1 (Diskussion) 18:15, 20. Jan. 2018 (CET)
Das Weimarer Dreieck – mehr Schein als Sein. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 18:21, 20. Jan. 2018 (CET)
Man weiß ja nicht mal, was Richard von Weizsäcker genau meinte, aber … hey, es war Weizsäcker! Stehen Frankreich, Polen und Deutschland zusammen? Nö. Ist Europa Herr seines Schicksals?--Bluemel1 (Diskussion) 18:36, 20. Jan. 2018 (CET)

Es soll sogar schon Anbandelkurse für Migranten geben, die vom Steuerzahler finanziert werden ... [49]--Sobbosobbo (Diskussion) 18:49, 20. Jan. 2018 (CET)

Na, dann viel Spaß beim Drüberaufregen. Hier im Café wirst du die Welt nicht ändern können.--Bluemel1 (Diskussion) 19:00, 20. Jan. 2018 (CET)

Steter Tropfen höhlt den Stein.--Sobbosobbo (Diskussion) 20:38, 20. Jan. 2018 (CET)

Andersrum. Du machst Kritik an den Zuständen durch deine Verwendung von Parolen und künstlichen Überspitzungen zu etwas Populistischem, so dass du die ganze Debatte von der Vernunft in den Bereich der Empörung verlagerst. Frag dich mal, ob du damit in der großen Masse der Menschen besonders viele Ohren findest. Ich sag es dir gleich: Am Stammtisch viel Spaß damit, in der Mitte der Gesellschaft löst es Ekel aus.--Bluemel1 (Diskussion) 20:59, 20. Jan. 2018 (CET)
Hm, Empörung und Ekel sind mir in diesem Zusammenhang etwas zu starke Worte. Meine Schwester ist bei den Zeugen Jehovas und sie nimmt ihren Missionsauftrag auch sehr ernst. Ich habe also durchaus persönliche Erfahrungen mit Leuten, die ihre Ideologie über alles stellen und ihre Mitmenschen nicht als Mitmenschen betrachten können, sondern nur als potentielle Konvertiten. Sowas finde ich nicht empörend oder ekelig, sondern nur nervig und kontraproduktiv. Der Spruch vom steten Tropfen, der den Stein höhlt erinnert mich in diesem Zusammenhang an die Aussage unter Junge Freiheit#Selbstverständnis: Sie [die Junge Freiheit] könne, so [Chefredakteur Dieter] Stein, durch das Besetzen und Prägen von Begriffen sowie Bestimmen der Fragen, über die in Medien und Gesellschaft diskutiert werde, allmählich Themen verändern und eine politisch-kulturelle Hegemonie erringen; dies sei ihre langfristige Aufgabe. Benutzer:Janka hat mal irgendwo sehr zu recht auf die praktisch nicht vorhandene mediale Reichweite des hiesigen Cafégeplauders hingewiesen. Die Vorstellung, dass die AfD-Freunde ausgerechnet hier den gesellschaftlichen Diskurs beeinflussen könnten, ist in der Tat lächerlich. Geoz (Diskussion) 11:53, 21. Jan. 2018 (CET)
Das Besetzen und Prägen von Begriffen machen aber die etablierten Parteien genauso. Irgendjemand schlaues hat mal gesagt, wer die Kontrolle über die Bedeutung von Worten hat, hat die Kontrolle über die Realität. Das fängt an bei "Aktivist" (statt "Terrorist", v. a. im linken Spektrum verwendet), geht über "Zuwanderer" (statt "Einwanderer") an und hört bei "Schutzsuchende" (statt "Asylbewerber") auf. 92.74.67.53 12:00, 21. Jan. 2018 (CET)
Im Kulturkampf gibt es zwei Seiten mit zwei Realitäten. Bei einer bestimmten Wortwahl wird die Gegenseite nicht sagen „Dieser Inhalt ist sehr interessant und bereichert mein Denken“, sondern sie wird sich auf bestimmte Worte stürzen, die du benutzt, und dich attackieren. – Kennste?--Bluemel1 (Diskussion) 12:53, 21. Jan. 2018 (CET)
@Geoz: „… Cafégeplauders hingewiesen. Die Vorstellung, dass die AfD-Freunde ausgerechnet hier den gesellschaftlichen Diskurs beeinflussen könnten, ist in der Tat lächerlich …“ Sehr schön. Das Geplauder im Café ist eine Bastion, in selbige Argumente und Propaganda nur wie ein scheues Reh hineinlugen dürfen. Und die müssen schon sehr überzeugend sein, denn die politischen Einstellungen im Café gehen kreuz und quer. Ich würde MrBurns auch nicht davon überzeugen wollen, dass Lenin hier und da was Dusseliges gemacht hat. Nur plaudern.--Bluemel1 (Diskussion) 12:49, 21. Jan. 2018 (CET)
(nach BK, @ 92.74.etc.:) Schon klar, aber die sind wenigstens nicht so blöd, ihre Propaganda-Ressourcen sinnlos im Wikipedia:Café zu verplempern. Das liest hier niemand, außer den paar Nasen, die hier auch mal schreiben. Geoz (Diskussion) 13:01, 21. Jan. 2018 (CET)
Das ist doch schön, so stelle ich mir ein gemütliches Café auch vor. Fehlt noch der Schnaps und die Zigarr… ah ne, 10 Jahre Passivrauchen sind genug. -- Janka (Diskussion) 14:43, 21. Jan. 2018 (CET)
Ich habe auch keinerlei Absichten, hier irgendjemanden zu bekehren oder zu überzeugen. Es genügt doch Argumente auszutauschen. Beim essen mit den Arbeitskollegen würde ich meine Meinungen und Argumente nicht äußern, hier geht das aber problemlos, da man keine Nachteile befürchten muss. 92.74.67.53 15:38, 21. Jan. 2018 (CET)
Aber Sobbosobbo hegt Absichten, hier jemanden zu bekehren oder zu überzeugen: "Steter Tropfen höhlt den Stein." Das ist in diesem Zusammenhang eine unmissverständliche Metapher (und es erscheinen hier auch sonst ja immer wieder Wegwerfaccounts, die immer wieder die immer gleichen Themen aufs Tapet bringen. Genau deshalb kam mir die Stelle mit dem "Bestimmen der Fragen, über die in Medien und Gesellschaft diskutiert werde" in den Sinn. Sobbosobbo und Konsorten wollen den Cafébesuchern vorschreiben, über was sie sich zu unterhalten haben. Andere Themen passen ihnen nämlich nicht in den Kram. Geoz (Diskussion) 16:13, 21. Jan. 2018 (CET)
Ich finde diese Wegwerfaccounts ja schon deshalb putzig, weil sie sich einbilden, etwas bewirken zu können. Das ist genauso lächerlich wie einer, der Nachts rumzieht und den Che auf's Pflaster stencilt. Oder irgendwo Hakenkreuze hinmalt. Ein geschickt platzierter Hundehaufen erreicht größere Aufmerksamkeit. -- Janka (Diskussion) 18:29, 21. Jan. 2018 (CET)
Hier gibt es einen, der über diese Wegwerfaccounts mit sich selbst kommuniziert. Ist ein Zeichen besonderer Bipolarität da nicht durcheinander zu kommen.--2003:E8:33C4:4C00:F42C:A175:E716:9892 09:12, 22. Jan. 2018 (CET)
In Japan werden Audiofiles zum Download angeboten, die Alltagsgeräusche machen, damit japanische Singles das Gefühl haben, in ihrer Wohnung nicht alleine zu sein. Es ist faszinierend, dass WP eine vergleichbare Dienstleistung ganz kostenlos nebenbei erbringt. (nicht signierter Beitrag von 93.220.61.250 (Diskussion) 09:18, 22. Jan. 2018 (CET)‎)
Andere machen einfach das Radio oder den Fernseher an. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 09:45, 22. Jan. 2018 (CET)
@Bluemel1:Personenkult ist stalinistisch (es ist kein Zufall, dass Chruschtschow seinen letztlich gescheiterten Prozess der Entstalinisierung mit einer Rede, die den Titel Über den Personenkult und seine Folgen hatte, eingeleitet hat, auch wenn bis heute nicht ganz klar ist, was das Endziel von Chruschtschow war). Ich denke schon, dass die meisten Trotzkisten auch eingestehen, dass Lenin und Trotzki gewisse Fehler gemacht haben, wie z.B. dass sie dem bürokratischen Apparat zu viel Macht gegeben haben. Und eventuell auch, dass die Tätigkeit der Tscheka zu wenig kontrolliert wurde (wobei ich die Gleichsetzung der Methoden der Tscheka mit denen der GPU und späteren Nachfolgern wie NKWD und KGB für falsch halte). --MrBurns (Diskussion) 20:57, 28. Jan. 2018 (CET)

Seltsame Mail

Heute Morgen bekam ich statt meiner Zeitung (nehme ich an, darauf deutet der Sendepfad hin) eine Email ohne Betreff und ohne Absendernamen, mit dem Text "Cannot read 'rank' null", offenbar eine Javascript-Fehlermeldung. Kann mir wer erklären, was da passiert ist, und ist der Fehler bei denen oder bei mir? Grüße Dumbox (Diskussion) 10:45, 27. Jan. 2018 (CET)

im Thunderbird Strg-U drücken und schauen, was da alles steht--58.9.70.131 16:31, 28. Jan. 2018 (CET)

Kann jemand das Rätsel lösen?

In der Kurier Ausgabe 11 2017 unter dem Abschnitt Relevante Themen finden, zu denen bisher keine Artikel existieren wird beschrieben wie man mit dieser Abfrage zu diesem Ergebnis kommt um relevante Themen zu finden zu denen es noch keinen Artikel gibt.

Erstes Wikidata Item ist plants (Q756) welches keinen Artikel in der deutschen Wikipedia hat aber in vielen anderen.

Wenn man in der deutschen Wikipedia den Artikel Pflanzen nimmt ist dieser zum Wikidata Item Embryophyta (Q192154) verlinkt welches wiederum zum englischen Artikel Embryophyte verlinkt ist.

Sind die Artikel falsch verlinkt? --178.189.138.204 18:36, 24. Jan. 2018 (CET)

Definitiv korrekt verlinkt. Grüne Landpflanzen = Embryophyta. Im Zweifelsfall aus botanischen und zoologischen Themen heraushalten, denn mir fiel schon oft auf, dass sich die Bio-Systematik der englischen Wikipedia von der deutschen unterscheidet.--Bluemel1 (Diskussion) 18:56, 24. Jan. 2018 (CET)
Antwort: Kommt drauf an, was man unter „Pflanzen“ versteht: Sämtliche mithilfe von Chlorophyll photosynthesebetreibenden Eukaryoten (in der de.WP unter Chloroplastida zu finden), oder ausschließlich komplexere, vielzellige, landlebende Formen? In der en.WP steht in der Infobox ja extra „Plantae sensu Copeland, 1956“, d.h. der Artikel definiert das Taxon Pflanzen nach diesem Autor. In der de.WP folgt man offenbar einer moderneren (2012) restriktiveren Lehrmeinung darüber, was Pflanzen sind... --Gretarsson (Diskussion) 19:23, 24. Jan. 2018 (CET)
@Bluemel1: @Gretarsson: Das heißt bei apple (Q89), elephant (Q7378), banana (Q503) usw. ist das auch so? --178.189.138.204 20:08, 24. Jan. 2018 (CET)
Um keinen Pflanzen-und-Tiere-Taxonomiekrieg auszulösen, würde ich es eher nicht machen. Lieber irgendwas mit Holz oder was mit Musik. Das ist viel erhebender.--Bluemel1 (Diskussion) 20:37, 24. Jan. 2018 (CET)
Ich geb ja zu, dass ich keine Ahnung von Biologie habe, aber der Artikel Pflanzen sollte mMn deutlicher machen, dass/warum diese wissenschaftliche Veröffentlichung aus dem Jahr 2012 auch tatsächlich die aktuelle Lehrmeinung ist. Artikel sollten hier mMn eher durch Sekundär- als durch Primärliteratur belegt werden, denn es könnte ja z. B. theoretisch 2017 eine Arbeit erschienen sein, die diese 2012er-Meinung widerlegt, die aber nur noch niemand eingearbeitet hat. -- HilberTraum (d, m) 23:09, 24. Jan. 2018 (CET)
So, wie ich das 79-seitige Paper von Adl et al. (2012) verstehe, wird darin die Klassifikation der Eukaryoten im Namen der International Society of Protistologists verbindlich festgelegt, wie schon im Vorgäger aus dem Jahr 2005 bis dahin. Der hohen Anzahl der Autoren zufolge repräsentiert das darin propagierte Klassifikationsschema anscheinend einen gewissen wissenschaftlichen Konsens, von dem es selbstredend immer Abweichler gibt. Im Artikel en:Plant wird unter Current definitions of Plantae das von Adl et al. (2012) verwendete Konzept auch gelistet, der Artikel richtet sich aber nach einem alternativen Konzept, was legitim ist, wenn es sich häufig genug in der Literatur findet (zitiert wird allerdings nur Copeland, 1956, was mir als ein bisschen sehr weit zurückliegend erscheint). Für mich sind beide Konzepte durchaus schlüssig, einmal Pflanzen im weiteren Sinn (en.WP) und einmal Pflanzen im engeren Sinn (de.WP). Dass sich das in einem unflexiblen System wie Wikidata nicht mehr gegenseitig verlinken lässt, liegt an Wikidata, nicht an den legitimerweise unterschiedlichen Wegen, die die Biologieredaktionen in den verschiedenen Sprachprojekten beschreiten. M.E. ist das auch Ausdruck einer gewissen intellektuellen Eigenständigkeit eines Sprachprojektes. Die Alternative wäre, Projektübergreifend einen Konsens auszuhandeln, aber jeder hier dürfte nur allzu gut wissen, wie gut das mit den Konsensen (komischer Dativ Plural, stimmt aber so) schon innerhalb eines Projektes funktioniert...
@178.189.138.204: Nein, d.h. nicht ganz. Was mir jetzt erst auffällt: In der en.WP gibt es teilweise zum gleichen Taxon faktisch jeweils zwei Artikel: en:Plant „=“ en:Viridiplantae (= en:Chloroplastida) = ChloroplastidaPflanzen, analog en:Elephant „=“ en:Elephantidae „=“ Elefanten (= Elefant). Bei en:Elephant liegt der Fokus auf den rezenten Elefantengattungen, bei en:Elephantidae auf der Systematik der Familie einschließlich fossiler Formen, im de-Artikel Elefanten ist beides unter einem Hut. Beim Obst sieht es wiederum anders aus, aber das habe ich jetzt nicht alles auseinanderklamüsert. IMHO zeigt sich, dass die Schwierigkeiten bei der Interwikiverlinkung entweder auf verschiedenen Auffassungen über den Umfang bestimmter Taxa (inklusiveres vs. exklusiveres Konzept) oder auf unterschiedlichen enzyklopädischen Konzepten zur Darstellung eines bestimmten Themenkomplexes beruhen (u.a. BKL I vs. BKL II). --Gretarsson (Diskussion) 00:44, 25. Jan. 2018 (CET)
Vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Zur Bedeutung des Papers von Adl et al. (2012) könnte man vielleicht auch etwas in den Artikel übernehmen. Wäre sicher auch für Laien interessant, zumal die anderen angegebenen Quellen ja alle älter sind. -- HilberTraum (d, m) 16:22, 25. Jan. 2018 (CET)
@HilberTraum: Ich habe den Artikel Systematik der Eukaryoten an entsprechender Stelle im Artikel Pflanzen verlinkt. Darin wird eingangs der relativ hohe Stellenwert der Klassifikation nach Adl et al. (2005, 2012) erörtert. Falls das deiner Meinung nach nicht ausreicht, bitte einen Thread auf der Disk des Pflanzen-Artikels oder auf der hier weiter unten verlinkten Disk der Redaktion Biologie aufmachen. Ich bin kein Botaniker und möchte deshalb nicht zu stark in „fremdem Revier“ wildern... --Gretarsson (Diskussion) 01:27, 27. Jan. 2018 (CET)
Zusammenfassung:
1. Der Eintrag plants (Q756) soll in Wikidata nicht so erscheinen, dass Leser denken, es gäbe keinen deutschen Eintrag dazu.
2. Unterschiedliche Klassifizierungssysteme sind in Ordnung.
Lösungsvorschlag:
In der deutschen Wikipedia wird die Seite Pflanze (Begriffsklärung) eingeführt und mit dem Wikidata-Eintrag für plant verknüpft. Die Seite Pflanze (Begriffsklärung) bietet dann eine Weiterleitung zum WP-Artikel für Pflanzen im weiteren Sinne sowie eine Weiterleitung zum WP-Artikel für Pflanzen im engeren Sinne.--Bluemel1 (Diskussion) 07:22, 25. Jan. 2018 (CET)
Bist Du des Wahnsinns???!!!!!!!111elf Du kannst doch keine BKLs anlegen, um die dann bei Wikidata zu verlinken! Das wäre der Untergang!!! Für Wikidata existieren BKLs gar nicht und das hat irgendwie sogar einen Sinn, weil Wortgleichheit nix mit Begrifflichkeit zu tun hat. Wikipedia ist kein Wörterbuch - das müßtest Du eigentlich wissen. *kopfschüttel* --88.66.218.89 15:15, 25. Jan. 2018 (CET)
Gnihi. Zum Glück habe ich es noch nicht angelegt.--Bluemel1 (Diskussion) 15:43, 25. Jan. 2018 (CET)
Puhhh ... gerade nochmal gut gegangen. --88.66.218.89 16:37, 25. Jan. 2018 (CET)
Ganz so einfach ist es nicht. Das Problem besteht m.E. (auch) darin, dass in der en.WP eben z.B. zu Pflanzen und Viridiplantae bzw. zu Elefant und Elephantidae, also zu jeweils eigentlich identischen biologischen Taxa, zwei Artikel existieren. Welcher soll also verlinkt werden?
Und auch wenn die Antwort der 88.66er IP sarkastisch gemeint ist, so ist die darin wiedergegebene Begründung doch korrekt. Man kann eine BKL, die auf verschiedene Homonyme verlinkt, nicht einfach so mit einem bestimmten Artikel, der lediglich einen bestimmten Begriff unter diesen Homonymen behandelt, interwikiverlinken. Im konkreten Fall Pflanze(n) wäre das mit einer Seite Pflanze (Begriffsklärung) zwar aktuell möglich, aber nur, solange auf dieser BKL auch einzig verschiedene taxonomische Konzepte des biologischen Pflanzenbegriffs verlinkt wären. Spätestens wenn irgend ein „Künstler“, der sich Jerome Pflanze nennt und 2023 am Dschungelcamp teilnimmt (durchaus nicht abwegig, man weiß ja nicht, was sich bis dahin so alles zum F-Promi hoch„gearbeitet“ hat), wäre die BKL für eine Interwikiverlinkung ungeeignet.
Denkbar und sinnvoll wäre eine Seite, wie sie für das Lemma Tiere existiert, im rein biologischen Sinn zwar, aber losgelöst von irgend einem konkreten taxonomischen Konzept und daher, anders als in en:Animal und en:Plant, ohne Taxobox. Allerdings müsste das in der Redaktion Biologie diskutiert werden -- tatsächlich hat dort vor ein paar Tagen schonmal jemand eine Anfrage (letzte Version vor der Archivierung) gestellt, die der Nachfrage von 178.189.etc. von (vor)gestern „20:08 Uhr“ (geloggte Zeit ist, für’s Protokoll, eigenartigerweise 20:13 Uhr), sehr ähnelt, nur hatte ich seinerzeit keinen Nerv, mich eingehender damit zu befassen bzw. ist die Frage durch ihr wiederholtes Stellen für mich in der Priorität gestiegen... --Gretarsson (Diskussion) 01:58, 26. Jan. 2018 (CET); zuletzt bearb. 02:29, 26. Jan. 2018 (CET)
Geänderter Lösungsvorschlag: Deutschsprachige Wikipedia erhält einen Artikel Pflanze (Biologie) mit der knackig gehaltenen Info, dass Pflanzen im engeren und Pflanzen im weiteren Sinne unterschieden werden können. Dazu eine Zwischenüberschrift: Pflanze (Biologie)#Wegmarken der Taxonomie. Dieser Artikel mit circa fünf Sätzen und sinnvollen blauen Links ermöglicht einen Wikilink zu plant auf Wikidata..--Bluemel1 (Diskussion) 8:27, 26. Jan. 2018 (CET)
Alternativlösung: Verschiebung des aktuellen Artikels Pflanzen auf Embryophyta und Nutzung des klammerfreien deutschen Lemmas für den neuen Artikel, aber wie gesagt, erster Ansprechpartner für diesen Vorschlag wäre die Redaktion Biologie, und ich kann mir vorstellen, dass das, so oder so, nicht unbedingt auf Gegenliebe stoßen wird, da einige sicher auf Adl et al. (2012) pochen werden (wenngleich es da nicht mal explizit drinsteht, sondern lediglich „Plantae Haeckel 1866“ als Synonym für Embryophyta gelistet ist, und ich mal annehme, dass Haeckel seinerzeit unter Plantae keine Algen, auch nicht die komplexen, subsumiert hat). Ganz Unrecht hätten sie damit nicht.
Das Kuddelmuddel geht übrigens noch weiter: Aktuell ist auch Chloroplastida nicht mit der en.WP interwikiverlinkt, weil das Pendant dort auf dem Lemma „Viridiplantae“ steht. Beim Versuch, die Wikidata-Items Chloroplastida (Q132150) und Viridiplantae (Q11973077) zu „mergen“ musste ich feststellen, dass die nl.WP zu beiden Namen einen Artikel hat, obwohl es Synonyme sind, worauf in deren Einleitungen sogar hingewiesen wird (und nl:Planten gibt es natürlich auch noch). Somit wird das nicht funktionieren, weil das System sich weigern wird, zwei Items zu „mergen“, die mit jeweils verschiedenen Seiten im gleichen Projekt verknüpft sind. Angesichts solcher Zustände sollte man sich von dem Gedanken verabschieden, dass der gesamte Artikelbestand in allen Sprachprojekten adäquat miteinander verlinkbar ist, und die Sache vllt. einfach auf sich beruhen lassen, spart Zeit und Energie... --Gretarsson (Diskussion) 16:10, 26. Jan. 2018 (CET)
Eine Lösung wäre schon denkbar, aber da müssten sich eine Menge Leute auf den verschiedensprachigen WPs und bei Wikidata einig werden. +1 für Beruhen.--Bluemel1 (Diskussion) 18:22, 26. Jan. 2018 (CET)

@Soluvo: Du hast die Abfrage erstellt. Kannst du uns weiterhelfen? --193.81.212.98 01:22, 27. Jan. 2018 (CET)

@193.81.212.98: Vielen Dank für deinen Beitrag. Ich war bei meiner ersten Verwendung der Abfrage auch ein wenig verwundert, dass so "universale" Artikel bzw. Themen wie plants auf Platz eins stehen. Eigentlich wollte ich mit der Abfrage fehlende oder falsche Verlinkungen finden.
Doch die Abfrage legt vielmehr die Unterschiede in der Benennung und Gliederung von Themen und Artikeln in den verschiedenen Sprachversionen der Wikipedia offen (z.B. deWP und enWP). Da jede Wikipedia eine gewisse Unabhängigkeit hat, können wir auch nicht auf eine Vereinheitlichung pochen. Die Unterschiede sind historisch gewachsen.
Ich habe auch in drei verschiedenen Redaktionen bzw. Portalen auf die Unterschiede hingewiesen:
Auch ich würde eine Vereinheitlichung der Benennung und Verlinkung begrüßen, doch dafür müssen wir die jeweiligen Autoren in den Redaktionen, Portalen, etc. überzeugen.
Hast Du bzw. habt ihr nach dieser Diskussion noch weitere Erkenntnisse gewonnen oder plant ihr ein bestimmtes Vorgehen zur Anpassung der Links? --Soluvo (Diskussion) 11:26, 29. Jan. 2018 (CET)
Meine Erkenntnis: Anlegen eines Artikels Pflanze (Taxon) mit Weiterleitung zu sinnvollen biologischen Artikeln über Pflanzen (beispielsweise Pflanzen im weiteren Sinne und Pflanzen im engeren Sinne), weil der Artikel Pflanze (Taxon) zum Wikidata-Eintrag passen würde. Ob so ein WP-Artikel gewünscht ist, nur um in Wikidata einen Link setzen zu können, weiß ich nicht. Dann lieber auf den Link verzichten, als einen potentiellen Endlos-Diskurs führen zu müssen.--Bluemel1 (Diskussion) 12:13, 29. Jan. 2018 (CET)

Wo ist das "ich"?

Diese Frage ist ziemlich kompliziert und vielleicht auch nie lösbar, aber irgendwie sehr interessant. Aber es ist ja so, ich sitze gerade am PC, tippe gerade auf Tasten, damit dieser Text hier erscheint, gucke vielleicht auf meine Armbanduhr, denke, bewege meine Füße. Aber "wer" oder "was" bewegt meine Füße? Wer oder was ist dieses "ich", das "aktive"? Kann man das "ich" (und die Sachen drumherum (Wahrnehmung / Bewusstsein etc.) im Gehirn messen bzw. anderweitig ausmachen. Inwieweit hängt das Gehirn mit dem "ich" zusammen?

Ich hab mir darüber schon ziemlich lange Gedanken gemacht..... --84.44.246.194 23:52, 27. Jan. 2018 (CET)

Und wohin verzieht sich dieses Ich, wenn du schläfst? Fragen über Fragen. Paar geschickte Leute haben daraus ein auskömmliches Business gemacht, nennt sich Religion. Und Kants Nachfolger rätseln immer noch weiter und jeder hat so seine Meinung.--2003:E8:33EF:D800:E01E:2C12:2BE6:7019 08:25, 28. Jan. 2018 (CET)
Ein paar (aber nicht alle) Ansätze siehe unter Ich (das war leicht!). Jeder davon füllt vmtl. Regalmeter an Literatur. Darüber haben sich sehr viele Leute "schon ziemlich lange Gedanken gemacht"... --AMGA (d) 09:58, 28. Jan. 2018 (CET)
Inwieweit hängt das Gehirn mit dem Ich zusammen? Du bist jede Zelle von dir, und die Zellen im Gehirn bilden ein Organ, das Steuer- und Koordinierungsaufgaben für den Organismus hat. Also ist im Gehirn auch am meisten messbar, wenn man den Organismus greifbar machen will.--Bluemel1 (Diskussion) 10:42, 28. Jan. 2018 (CET)
Fahr doch einfach mal Fahrrad. Das funktioniert nur dann zufriedenstellend, wenn das Fahrrad zu einem Teil von dir wird. Mit anderen Dingen, die du "automatisch" tust, also z.B. deine Gedanken niederzuschreiben, funktioniert das ganz genauso, der Stift, die Tastatur, der Bildschirm werden zu einem Teil von dir. Wenn unser Selbst sich so problemlos auf Dinge außerhalb unseres Körpers ausbreiten kann, wieso sollte es dann innerlich anders funktionieren? Den Gehirnzellen die diesen Text schreiben ist es egal, dass da noch andere Gehirnzellen gibt, die gerade Musik hören oder ans Mittagessen denken. -- Janka (Diskussion) 11:44, 28. Jan. 2018 (CET)
Mach' es wie Ernst Mach: "4. Die Unterscheidung zwischen "Ich" und "Welt" ist haltlos." Das "Ich" ist eine Illusion. Auch eine Schnecke lebt, "liebt" und "leidet" - ganz ohne "ich".
"Kuckuh-ke-dschuh!"
Der Bebrillte Barde schrieb dereinst: "I am he as you are he as you are me and we are all together." Dem ist absolut NICHTS hinzuzufügen. Ommm GEEZER … nil nisi bene 12:01, 28. Jan. 2018 (CET)
Kann schon sein, dass das "Ich" eine Illusion ist. Das verschiebt die Frage aber nur um eine Stufe: Wer lässt sich da täuschen? Auch frage ich mich: Wenn die Schnecke tadellos ohne "Ich" zurechtkommt, warum hat sich dann überhaupt so etwas wie Selbstbewusstsein manifestiert? Was ist der evolutionäre Vorteil? Geoz (Diskussion) 13:46, 28. Jan. 2018 (CET)
was, wenn das ich gar keine nützliche Konstruktion der Evolution ist, sondern sich zwangsläufig bei höheren Wesen einstellt?--58.9.70.131 16:29, 28. Jan. 2018 (CET)
Vorteil: Antizipieren.--Bluemel1 (Diskussion) 14:25, 28. Jan. 2018 (CET)
Sie sagt es! :-))
Es IST eine Illusion. Eine mentale Illusion ("Meine" Materie/Gene sind nicht von mir sondern kommen aus einem uralten Pool. "Meine" Persönlichkeit kommt nicht von mir sondern von der Summe der anderen Fliessgleichgewichte, die mich bis ins "eigenständige" Leben geformt haben. Selbst jetzt (...) ist die selbstorganinierende Materie vor diesem Keybord hier permantent fremden Einflüsssen ausgesetzt!). Wo ist also, deiner Meinung nach, der Sitz von optischen Illusionen? :-)) Nirgendwo! Es sind Konstrukte/Makros/Prozeduren/automatische Abläufe des Gehirns, um mit der Umgebung klarzukommen.
Evolutionärer Vorteil (Einstieg): The evolution of self-image: a review on theory and methodology Persönlich (TF) sehe ich es so: Wenn (ich mich) permanent mit dem/der anderen vergleiche und differenziere - und die Illusion der Vorstellung verwende "Was wäre eigentlich, wenn...", bekomme (ich) potenzielle Szenarien/Optionen, die (mir) dabei helfen, weitere Weibchen und den Nachwuchs mit diesem sehr variablen Konzept zu "infizieren". Gen + Mem. GEEZER … nil nisi bene 14:36, 28. Jan. 2018 (CET)
Wenn man jemanden fragt, wer er eigentlich ist, bekommt man durchweg unzufriedenstellende Antworten. Ich bezweifle, dass es auf diese Frage überhaupt eine Antwort gibt, die nicht von außen beeinflusst ist. Wir kommen genau wie die Schnecke problemlos ohne dieses Ich aus, erst im Sinne einer Abgrenzung nach außen erfinden wir es prompt, und genau in der Ausgestaltung wie wir sie gerade benötigen. -- Janka (Diskussion) 14:38, 28. Jan. 2018 (CET)
Habe ich das schon mal erwähnt? In SUM von Eagleman gibt ezu sehens diese geniale Geschichte, dass nach dem Tod eines Menschen alle Erinnerungs-Puzzleteile aus den Gehirnen anderen Menschen, die ihn kannten, zusammengefügt werden - und er erst dann wirklich als "Person" entsteht (= Eigenwahrnehmung (ICH) <=> Fremdwahrnehmung (ER)) Erdogan scheint sICH auch selber anders zu sehen/wahrzunehmen, als z.B. Boris Becker ihn sieht. Möge also bitte das wahre Ich aufstehen!? ... Uiuiuiiii! GEEZER … nil nisi bene 15:01, 28. Jan. 2018 (CET)
Klingt für mich alles ein bisschen nach Anatta. --2003:ED:ABC1:6610:ADAD:68F4:5487:FE31 15:06, 28. Jan. 2018 (CET)
Ich hab im Schlafzimmer eine Korktapete, wenn ich will schauen mich da hunderte Gesichter an. Oder Schmetterlinge. Für den Erkenntnisgewinn führt Mustererkennung nicht weiter, weil wir nur das erkennen können, was unserer Vorstellung ohnehin schon entspricht. Interessanterweise hat Buddha diesen Gedanken wohl sogar selbst formuliert. -- Janka (Diskussion) 15:56, 28. Jan. 2018 (CET)
Wenn das ICH eine ``Illusion´´ wäre, wer oder was träfe dann die individuellen Entscheidungen, was wäre dann ein Individuum, warum gibt es dann Wörter dafür und den begriff davon? .. Solche Es-ist-alles-ein-unwirklicher-Abklatsch-seiner-selbst Gespinste führen nirgends hin und sagen gar nix aus. Reine beliebige sinnlose Wortspielereien. - Vielleicht sind ja solche Äußerungen eine Illusion, eine Simulaton ihrer selbst °pfh° Das Universum ist eine Modelleisenbahn und wir sind die Figürchen °pfh°
Wie eine Schnecke zu erleben dürfte etwa einem Leben in einem permanenten Filmriß entsprechen, .. rein vegetativ und reflexartig, Wachkoma, eine Stufe über Koma oder, wie morgens noch ohne Kaffee, aber das ist sogar schon "ritualisiert" und bedarf also ``höherer´´ Fähigkeiten. Das läßt sich an der Entwicklungstufe ihres Nervensystems und ihrer sensorischen Fähigkeiten, wie auch am Spektrum ihrer (im Vergleich stark begrenzten) verfügbaren Verhaltensmuster ablesen. Man darf den Funken des Lebens aber auch nicht unterbewerten - ein Wunder ist so eine Schnecke im sonst toten Kosmos allemal. --217.84.79.164 16:58, 28. Jan. 2018 (CET)
Manche Menschen (Poirot) oder in bestimmten Situationen (Kapitäne?) und sprachtrainierte Menschenaffen, Kleinkinder, die gerade ihren eigenen Namen lernen, scheinen von sich selbst in der dritten Person zu reden (aber vielleicht meinen sie ja "Ich, Poirot", "Ich, Affe"). Im Pluralis Majestatis wird das Ich zum Wir. Ist also vielleicht vom Wesen her nicht abgrenzbar und die Übergänge zu anderer Art der Wahrnehmung fließend. --217.84.79.164 17:38, 28. Jan. 2018 (CET)
Wo ist eigentlich das Ich des Drohnenpiloten, der mit einem Cyberhelm auf dem Kopf im amerkanischen Keller sitzt und durch Afghanistan fliegt...? Da er nichts anderes erlebt und bewusst wahrnimmt als seinen Flug, ist es wohl eher in Afghanistan als im Keller. Wenn der Pilot während des Einsatzes sein Gedächtnis verliert, dann hat die Drohne endgültig keine Chance mehr ihr Ich irgendwo anders zu verorten als in Afghanistan. Und da wir nicht wissen, ob wir nicht auch solche Drohnen sind, könnte unser Ich also alles mögliche und überall sein. Wir würden es nicht mal erkennen, wenn wir es sehen. So wie der Drohnenpilot mit dem verlorenen Gedächtnis sich selbst nicht erkennen würde, wenn er sich durch seine Drohnensensoren zufällig mal selbst sieht. --2A02:908:F461:4D00:D951:3BF8:6F56:C341 14:27, 28. Jan. 2018 (CET)
[Bitte immer einrücken! --217.84.79.164 16:38, 28. Jan. 2018 (CET)]
interessant ist auch die Frage, wer oder was leiden kann und was ist Leiden. Niemand würde einem Computer Leidensfähigkeit zugestehen, manche einem Fisch, viele einer Maus und die meisten würden wohl sagen, ein Affe kann leiden. Leiden nehmen wir sehr ernst, aber warum sind wir so sicher darüber, dass ein Computer nicht leiden kann, eine Maus aber schon?--58.9.70.131 16:25, 28. Jan. 2018 (CET)
Leiden is ja nix Zwingendes - hör doch einfach auf mit! .. Lebenszeit ist viel zu kostbar, um sie mit Hadern und Suhlen in Vergeblichkeiten, Leiden, Kram & Zeuch zu vergeuden. Leiden und die dafür verschwendete Geistesenergie läßt sich zB mittels Kunst in Freude und Erfüllung wandeln. Probier's mal aus! :-) Stw.: Schmerz - eine Maus kann sichtbar und nachvollziehbar Schmerz empfingen, wo ein Computer nur kalt neu startet oder völlig funktionsgemäß blaue Mattscheibe anzeigt. --217.84.79.164 17:14, 28. Jan. 2018 (CET)
Ein weites Feld, das Interesse in naturwissenschaftlichen, gesellschafts- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen erregt. S.a. Bewußtsein; s.a. Ich-Entwicklung (psychosoziales Modell); s.a. Selbst.
" Aber "wer" oder "was" bewegt meine Füße? " - Tippe mal auf Automatismus_(Handlung) oder (an)trainierten Bewegungsablauf, Motorik.
" Wer oder was ist dieses "ich", das "aktive"? " - "aktiv" deutet auf entscheidungsfähiges, sich-selbst-bewußtes Ich, vielleicht die Persönlichkeit (Defintionen in der Psychologie). Spielt auch in das Das_Leib-Seele-Problem (wie was wo in bei an zwischen Geist und Körper ist das Ich?). - Vielleicht beinhaltet das ICH, die Entscheidung, sich selbst sein zu wollen, den Notwendigkeiten und Möglichkeiten entprechend angemessen zu denken und handeln. (?) Eine vergeistigte Form des Überlebensdranges (auf einer Geistesstufe höherer Komplexität des Nervengeflechts und dessen Fähigkeiten emergiert). (?) Find' ich.
" Kann man das "ich" (und die Sachen drumherum (Wahrnehmung / Bewusstsein etc.) im Gehirn messen bzw. anderweitig ausmachen. Inwieweit hängt das Gehirn mit dem "ich" zusammen? " - Es gibt - in Sachen Körperwahrnehmung, körperliches Ich - lustige Experimente, mit Attrappen von zB Händen, die über einen Spiegel an die Position der eigenen Hand projiziert gesehen, wie die eigene Hand wahrgenommen werden - man fühlt dann Hammerschläge oder Stiche oder sanfte Berührungen an der Attrappe, als wäre sie in der Tat die eigene Hand. - Das geistige Ich kann in der Neurologie mit bildgebenden Verfahren der aktiven Hirnregionen untersucht werden .. man glaubt, daß ``höhere´´ denkerische Fähigkeiten  ( Kultur, Bewußtsein, Selbsterkenntnis, Kunst, Zivilisiertheit, ``höhere´´ soziale Fähigkeiten (Teilen, Altruismus, Teamfähigkeit, etc.) )  im Fronthirn zu verorten sind, das zugleich jüngste Entwicklungsstufe des menschlichen Gehirns ist.
Vielleicht sollte man nochmal betonen, daß das Ich nicht etwa unveränderlich ist  ( man kann sicher endlos diskutieren, ob es einen (unveränderlichen) ``Kern´´ hat .. ),  sondern dem Wachstumsprozess, wechselnden Erfahrungen, dem Altern, sich ändernder Selbstwahrnehmung und auch der ständigen Erneuerung von Hirnzellen im Laufe des Lebens unterliegt. (s.a. Selbsterkenntnis, Selbstbeobachtung, Selbstwahrnehmung, Selbstbewußtsein, .. )
Alles ohne Gewähr. --217.84.79.164 16:38, 28. Jan. 2018 (CET)
Sollte man nicht erst nach dem DU fragen, wenn man das ICH verorten möchte??? Wundert sich der --Caramellus (Diskussion) 17:19, 28. Jan. 2018 (CET)
Na, du.--Bluemel1 (Diskussion) 17:29, 28. Jan. 2018 (CET)
Und schon haben wir ein WIR!!! Noch Fragen?--Caramellus (Diskussion) 17:42, 28. Jan. 2018 (CET)
Wo oder was wär' dann das Ich bei einem Wolfskind, das noch nie andere Menschen gesehen hat? Erfordert das Denken von "Du" nicht, daß schon ein Ich vorhanden ist, das das Hineinversetzen in Andere erst Ermöglicht? Andrerseits fällt auf, daß früheste Darstellungen der Menschen ihrer selbst, silhouettenhaft sind, weniger ausdetailliert als die Tiere bei Höhlenmalereien, was nicht gerade auf ein ausgeprägtes Ich hinweist .. möglicherweise fehlte der Anreiz, zu malen, was man ohnehin ständig vor Augen hatte und einen bestechenden Wiedererkennungswert man eh' nicht hingekriegt hätte. Früheste Nachweise für die Wahrnehmung von "Du" finden sich als Begräbnisse, also vielleicht Trauer, oder in Schädelkulten. --217.84.79.164 17:49, 28. Jan. 2018 (CET)
Die Höhlenmalereien muss man sich wie Runen vorstellen. Es waren magische Zeichen, um die Kraft der Tiere zu bannen, damit diese nicht so viel Kraft zum kämpfen haben (Kämpfe gab's immer, heute „kämpft“ der Mitteleuropäer höchstens mit der verfetteten Katze).--Bluemel1 (Diskussion) 17:51, 28. Jan. 2018 (CET)
Aber wirklich wissen tun WIR das nicht. DU nicht ICH nicht...ES bleibt nur eine fette Katze übrig, oder auch nicht.--Caramellus (Diskussion) 18:11, 28. Jan. 2018 (CET)
Zur Ausgangsfrage über die konkrete Lokalisierung des "Ichs" im Gehirn: Am ehesten lässt sich da wohl der Sitz des Gedächtnisses lokalisieren, das ja wohl zur Bildung eines bewussten Ichs unerlässlich sein dürfte. Ohne gemachte (und erinnerte) Erfahrungen kann ich auch nichts antizipieren. Alle Interaktionen mit anderen "Fließgleichgewichten" nutzen mir nichts, wenn ich mich nicht daran erinnern kann. Aber auch hier scheint die Sache ziemlich wolkig und dezentral verteilt zu sein. Durch Krankheit, Trauma, etc., kann das ganze Kurz- und/oder Langzeitgedächtnis hopps gehen, aber womöglich ist es (wegen der neuronalen Vernetzung?) grundsätzlich unmöglich, gezielt eine ganz bestimmte Erinnerung mit einem Blitzdings zu löschen, oder zu extrahieren und - wie bei Harry Potter - in Flaschen abzufüllen. (Die vielversprechende Spur mit dem Scotophobin war wohl eine Sackgasse.) @Bluemel und Geezer: Zu Gedächtnisleistungen sind bereits Nesseltiere und eben auch Schnecken (wie der kalifornische Seehase) fähig. Eine Notwendigkeit, warum sich aus zunehmender Gedächtnisleistung im Laufe der Evolution ein bewusstes Ich entwickelt, sehe ich hier nicht. Es gibt ja offensichtlich haufenweise unbewusste Erinnerungen, die trotzdem das Verhalten kontrollieren und damit tadellos ihren Zweck erfüllen. Warum sollten nicht sämtliche mentale Funktionen unbewusst ablaufen können? Was ist der Vorteil, wenn ein paar dieser Erinnerungsschnipsel zeitweise bewusst werden und dann auch noch sich selbst (wie immer das gehen soll)? Geoz (Diskussion) 19:34, 28. Jan. 2018 (CET)
Mein Ich sehe ich nicht auf mein Gehirn oder einen Teil davon (Sprache? Erinnerung?) beschränkt. (Musik setzt ein). Jede Zelle meines Körpers ist glücklich. Mein inklusionistisches Prinzip würde hier aber alle Rahmen sprengen. Auch evolutionäre Vorteile sehe ich kritisch. So lange der evolutionäre Nachteil nicht zum Aussterben führt, so lange kann ein Lebewesen auch ohne besondere Vorteile leben und sich vermehren.--Bluemel1 (Diskussion) 19:49, 28. Jan. 2018 (CET)
Wenn das "ich" im Gehirn lokalisiert wäre und auf klassischer Physik und Chemie beruht, dann müsste man ja auch einen Computer bauen können, der ein "ich" hat? Ich glaube nicht, dass das "ich" auf klassischer Schullehre beruht. Und ich behaupte: der Mensch wird niemals rausfinden, was dieses "ich" ist. --58.9.70.131 01:28, 29. Jan. 2018 (CET)
Nicht das "Ich" von Messi schiesst Tore, Messis unbewusst schnelles „zombie system“ (auch „automated alien system“) tut das (dafür lässt sich das Ich von Messi fürstlich bezahlen). Die erforderlichen Reaktionszeiten sind sehr, sehr viel kürzer, als es rationales, ich-bewusstes Nachdenken erlauben würde. Die alten Asiaten drückten es so aus: "Es schiesst."
Hier etwas flapsig, aber man ist schon sehr nahe dran.
Häufiger findet man es auch im Zusammenhang mit "kritischer Masse" (im weitesten Sinne des Wortes). Genug Plutonium und BOOOM! Genug Schnee und steiler Berg und WOOOSH! Genug Wasserdampfdichte und SPLATTER! Genug Hormone und WHAGGA-WHAGGA! Genug Dreck und zerbrochene Fenster und SIGH! Genug eindimensionales Denken und AFD!
Ein Baby hat (noch) kein ICH. Das entwickelt sich erst langsam wenn sich die Birne auffüllt. (TF) Irgendwann kommt der Punkt in einer komplexen neuralen Struktur mit viel Input, wo das System (langsam) umkippt und sich eine künstliche Kontrolleinheit entwickelt, die glaubt, im Chefsessel zu sitzen (99,9 % von dem, was in einem Körper abläuft, läuft ohne Ich-Kontrolle ab - als Biochemiker kann ich euch das garantieren).
Und dann später, wenn die Sonne langsam untergeht und der Input und die Komplexität rückläufig sind, steht das Ich ganz leise vom Sessel auf und sagt: "Ich - bin dann mal weg." GEEZER … nil nisi bene 08:50, 29. Jan. 2018 (CET)
Schade, dass dein Ich Biochemiker ist, ich habe mir vorgestellt, dass Geezer Abgeordneter im Europäischen Parlament ist und in den Ausschussitzungen nebenbei auf Wiki schreibt (also immer). Okay. :) Dann eben Biochemiker.--Bluemel1 (Diskussion) 9:12, 29. Jan. 2018 (CET)
Ja, Biochemie. Oder wie man sagt, wenn man das System mit CH3CH2OH gesättigt hat: Die Wissenschaft, die erklärt, wie Gott in Frankreich kocht. GEEZER … nil nisi bene 09:24, 29. Jan. 2018 (CET)
"ich - bin dann mal weg." es ist nicht bewiesen, dass das Ich bzw. die Seele auf einen Körper angewiesen sind. Es könnte auch sein, dass es immer wieder die gleichen Seelen sind, die sich manifestieren.--58.9.70.131 10:08, 29. Jan. 2018 (CET)
Ich glaub ;) das funktioniert nicht. Bei unserem Bevoelkuerungswachstum waeren die Seelen schon lange alle. Oder koennen die sich aufteilen und ich bin eigentlich ganz viele...? --Nurmalschnell (Diskussion) 11:29, 29. Jan. 2018 (CET)
Du willst aber nicht "Individualität" in Frage stellen? .. So wild rumspekuliert kommen wir mal nicht weiter. - Selbstverständlich haben wir alle viel gemeinsam, artübergreifend, sozusagen, als da ist zB die DNA, die - wie sacht ma? - ``Erblinie´´ oder wie sie heißt [edit:] Keimbahn [end edit]. Es gibt zB eine kollektive Intelligenz, an der wir alle teilhaben (zB Wikipedia). - Aber das Ich mit irgendeiner ``Seele´´ gleichzusetzen, die die jeweils neugeboren Individuen leugnet, geht mir dann doch zu weit. (Aber ``Seele´´ kann ja Alles und Nichts sein). --217.84.67.86 23:06, 29. Jan. 2018 (CET)
Ich denke, also bin ich. Das trifft es für mich immer noch am besten. Irgendetwas in der unglaublich komplexen Verdrahtung in unseren unglaublich komplexen Gehirnen schaltet etwas ein, wodurch mir mein Ich bewusst wird. Ja, das gibt es, mit Einschränkungen, auch bei Tieren. Und ja, theoretisch müsste man das auch nachbauen können. Hat aber bislang noch keiner geschafft. Aber die Forschung läuft. --93.184.128.28 12:27, 29. Jan. 2018 (CET) [eingerückt von mir: --217.84.67.86 23:06, 29. Jan. 2018 (CET)]
Hä? Woher weiß man denn, daß man denkt, wenn man noch nichmal weiß, daß man ist?? Kann mann nicht "Ich" sein, sich selbst wahrnehmen, noch ohne viel zu denken? Man kann sich doch im Siegel erkennen und einen (ungedachten, unreflektierten) Begriff davon haben, daß man selber ``da´´ ist. Man kann doch rumschreien, auf SICH aufmerksam machen, (wie zuvor schon ein paarmal geklappt hat) und die Eltern aus'm Bett jagen, weil man (selbst) etwas will, ein Bedürfnis hat. Und, die intelligenteren Tiere werden in solch rudimentärem Selbstempfinden (daß ihr Verhalten Auswirkungen hat, auf ihre Lebenswelt, auf Dinge, auf Artgenossen, auf andere Tiere) erwachsen, und meistern ihr Leben und denken dabei sicherlich, aber nicht unbedingt bewußt - sie ziehen diese Shlußfolgerung ("Weil ich denke, bin ich.") nicht. - Außerdem hat Descartes ja auch nicht gesagt: " Ich denke, aslo bin ich 'Ich' ", sonder mit betontem "bin" .. es geht wohl mehr um "sein" und Letzbegründung, einen gesicherten denkerischen Ausganspunkt, um irgendwie logisch zu raisonnieren, eine wohlbegründete Philosophie zu netreiben, die nicht in Ungewissheiten schwimmt. (Habe das aber nie richtig verstanden,, was das soll .. "Ich grunze / esse / wandle /denke, also WAS?" ! Da geht doch eine Erkenntnis "Ich tue dies oder das" VORAUS .. es ist doch keine echte Schlußfolgerung, sondern "Ich erkenne, daß ich dies oder das tue, also denke ich, also bin ich." Unlogisch.) --217.84.67.86 23:28, 29. Jan. 2018 (CET)
Also meiner Meinung läuft es folgendermaßen ab.
  1. Die Unmöglichkeit der Wirklichkeit (Spermazelle =zur=> Eizelle). Milliarden, mein Lieber, waren "gegen" dich, aber Du warst der Erste. (Diesen Sieg vergisst man im wahren Leben aber widder schnell^^)
  2. Darwin-Entwicklungsphase im Mutterleib. Die Frau, als biologisch-medizinisches Wesen lässt den Fötus glauben, Darwin sei wahr. (und ja, grey, da biste dann auch kurz mal ein Affe, aber die Haare verlierste später widder, wenn du als ho.ho.sap. geboren wirst.
  3. Baby, Kleinkind: "Meine Primären Bedürfnisse kann ich meinen Eltern eben nur klar machen, wenn ich se anschrei... Die sind zu .... um mich zu verstehen... Ach herrje, und jetzt erwarten sie auch noch, das ich ihre komplizierte Sprache lerne...
  4. Leben ist rin Kampf... Schule, Studium (hä, das andere Geschlecht bringt ja nen Lustigen Menschentyp zu Tage), Arbeit Spass Kinder Spass... so hab ich das von Oma gelernt ^^
  5. Wer bin "ich"?
Ein Mensch... Das ist auch die falsche Frage... Richtig wäre: " Was für ein Mensch will ich eigentlich sein?"
  1. Theorem: Durch das Bewusst werden der eigenen Existenz ("Wer bin 'ich'?") wird ein neuer Körper (vgl. Rudolf Steiner) geboren, der Bewusstseinskörper. Da aber die eigen Existenz bereits vor dem B.kö. bestätigt werden kann, kann der Bew.kö. die Frage womöglich nicht lösen.
  2. Okay, und jetzt schau ich mal so an, was Wiki über das ich (real) do weiss... vielleicht lagich gar nicht so daneben^^ --Nihillis --109.41.192.113 13:40, 29. Jan. 2018 (CET)
Bei 2. : "Das Baby" übernimmt hier (völlig ohne Ich-Bewusstsein [Ausnahme: Oskar Matzerath] die Kontrolle; die Mutter ist während dieser zeit eine Art sophisticated Brutkasten).
Das, was hier vor der Tastatur sitzt, fühlt immer noch als Affe und das wird so bis zum Ende bleiben.
Hinweis: Die meisten Dinge, die von der "Wissenschaft" postuliert worden sind und innerhalb der nächsten 80-100 Jahre nicht bewiesen wurden, stellen sich als Hirngespinst oder übermässige Vereinfachungen heraus. GEEZER … nil nisi bene 13:51, 29. Jan. 2018 (CET)
Zu 2., kannte ich noch nicht^^ Wissenschaftlich ist das aber "Bomben sich er " denn jeder versteht die Semantik: "Schatz, das waren doch nur die Hormone!!"--Nihillis --
Leute, die sich mit ihrer Spermazelle identifizieren, verleugnen ihre 50 % weiblichen Anteile. Nur Mut. „Ich bin eine Eizelle.“ 100-mal in Schönschrift. Das befreit.--Bluemel1 (Diskussion) 15:39, 29. Jan. 2018 (CET)
Nope, das sind deutlich mehr als 50 %: Sämtliche Zellorganellen stammen von der Eizelle, ergo auch die mitochondriale DNA. --84.59.21.121 15:58, 29. Jan. 2018 (CET)
Menschenbild is' auch interessant in dem Zusammenhang. --217.84.67.86 23:06, 29. Jan. 2018 (CET)

Marode Schulen und Unis (Update)

Wie es aussieht, scheinen die Landesregierungen endlich dagegenzusteuern. Siehe Uni Siegen, Uni Regensburg, Uni Würzburg etc.. Hoffentlich ziehen die Regierungen diese Sanierungen durch. Wie sieht es bei euch aus? --110.54.221.119 14:20, 26. Jan. 2018 (CET)

Bei uns wurde jüngst die Donald-Trump-Sonderschule in "Hintertupfingen Institute of Technology" (kurz HIT) umbenannt. So haben wir jetzt hier eine Uni mit Eliteanspruch, und das für umme. Make Schland great again! --85.216.39.10 18:12, 26. Jan. 2018 (CET)
Wahhh, der HIT-Troll ist wieder da! --188.108.83.192 22:48, 26. Jan. 2018 (CET)
Ich glaube, du verwechselst mich mit dem da. --85.216.39.10 01:38, 27. Jan. 2018 (CET)
<quetsch> Ne, wir hatten/haben(?) in der Wikipedia unseren eigenen Hit-Troll. Der hatte so ein riesiges HIT als Signatur. --84.59.23.137 00:13, 28. Jan. 2018 (CET)
Stimmt, jetzt sehe ich den Trollfaktor dieser Abkürzung auch. Na, zum Glück habe ich keine 88 in der IP. Du drei oberhalb aber schon... ;) --85.216.39.10 21:32, 29. Jan. 2018 (CET)
Darum ging es nicht bei dem Troll. Das war irgendso eine Nerdsache, kleine schwarze Blöcke, die er bei der Anmeldung zu einem HIT, danach auch noch ein paar ähnlichen Kombis, zusammengesetzt hat, anstatt normale Zeichen für die Signatur zu verwenden. Dadurch wurde seine Signatur riesig und hat die Server belastet. --94.219.27.47 10:07, 30. Jan. 2018 (CET)
Manmanmanman, ich lese in letzter Zeit schon indirekt marode Lehrpläne. Man muss nicht lange mit Wikipedia arbeiten bis man versteht, dass man seine Kinder nicht in deutsche staatlich Schulen schickt. Ich den Kopf scheißen kann ich denen selbst. Ich will hingegen, dass die was anständiges Lernen und nicht dressiert werden, andere Leute reich zu machen. --Hans Haase (有问题吗) 06:23, 27. Jan. 2018 (CET)
Ich glaube nicht, dass du deutschen Kindern in den Kopf scheißen kannst. Dein Scheiß stinkt so abgedroschen und altbraun, dass selbst Kinder davor weglaufen. Und Gott sei Dank bist du nicht im Lande, sodass du die auch nicht einscheißen kannst.--2003:E8:33E3:3F00:E130:1F1B:CF2C:1998 09:30, 27. Jan. 2018 (CET)
Unter der Annahme, dass sich das Gehirn von Generation zu Generation physisch nicht zurückentwickelt, kann man die Fähigkeiten sehr vieler Abgänger staatlicher deutscher Bildungseinrichtungen zurecht mit Kraftausdrücken kommentieren. Manche forschen auch nach den Ursachen, manche verschlimmern die Sache aber lieber (hallo NRW). Die Kinder haben auch eine Bringschuld, aber so ein Kind kann nicht alles rausreißen. Dasselbe Exemplar Mensch wird eine Schule im Ausland allein wegen der Strukturen mit besseren Fähigkeiten verlassen als unter den gegebenen Umständen eine in Deutschland.--Bluemel1 (Diskussion) 10:43, 27. Jan. 2018 (CET)
Diese Gehirnquallen a la HH würde ich auch keinem Kind im Ausland zumuten wollen, wie der bleibt ein unzufriedener und verbitterter neuer Mensch zurück, der sich mit dem Gegebenheiten des alltäglichen Lebens nicht arrangieren und sie für sich nutzen kann.--2003:E8:33E3:3F00:7411:9064:A549:14C 12:08, 27. Jan. 2018 (CET)
Mal ganz pragmatisch: Zu meiner Zeit wussten einige junge Leute nicht was sie werden wollten, also welchen Beruf sie ergreifen sollten. Heute dürfen sie teilweise nicht mal wissen ob sie Männlein oder Weiblein sind. Diese Gehirnquallen kannste da nochmal orten wo die tatsächlich sind. --Hans Haase (有问题吗) 16:05, 27. Jan. 2018 (CET)
Wo nimmst du nur die Einflüsterung her, dass alles auf der Welt zum Kotzen ist, nur du es erkennst und du auserwählt bist es zu verbreiten?--2003:E8:33E3:3F00:7411:9064:A549:14C 17:39, 27. Jan. 2018 (CET)
Hm. Gieße ich Öl ins Feuer oder esse ich mein Popcorn still genießend?--Bluemel1 (Diskussion) 18:11, 27. Jan. 2018 (CET)
Auf HH musst du aber warten, der ist momentan noch in der Heia, meldet sich frühestens ab 0-2 Uhr wieder.--2003:E8:33E3:3F00:7411:9064:A549:14C 21:12, 27. Jan. 2018 (CET)
Ui. Das wird aber spannend, wenn ich morgen früh aufstehe. Hoffentlich verschlucke ich nicht die Zahnbürste beim Lesen.--Bluemel1 (Diskussion) 21:18, 27. Jan. 2018 (CET)
Auserwählt? Ich glaube jetzt geht los… Jetzt fehlt nur noch, dass wir hier unmöglich anhalten könnten. Es wäre Fledermausland.[50] --Hans Haase (有问题吗) 21:57, 27. Jan. 2018 (CET)
Um 4 Uhr muss ich auch mal raus, gehe aber nicht an den Computer.--2003:E8:33E3:3F00:D886:F222:B8C6:F353 23:35, 27. Jan. 2018 (CET)

München ist viel schmutziger als früher

Berlin auch. Woran liegt das?--Sammy Goldstein (Diskussion) 08:57, 13. Jan. 2018 (CET)

Woran Berlin liegt? Natürlich an der Spree. --85.216.39.10 19:56, 14. Jan. 2018 (CET)
An beiden Orten tummeln sich mehr Wikipedianer als früher. --2A02:1206:4576:8FD0:91F7:B98B:E92D:9443 09:55, 13. Jan. 2018 (CET)
Und es wird generell mehr Müll verkauft. Das verleitet zum Wegwerfen.--Bluemel1 (Diskussion) 10:06, 13. Jan. 2018 (CET)
Es ist eine Zeitgeist-Geschichte: Es wird auch mehr Müll geredet und gesendet, was man darüberhinaus in München auch noch schlechter versteht. Das Ende is nah...! GEEZER … nil nisi bene 11:00, 13. Jan. 2018 (CET)
Das Reinheitsgebot wurde aufgehoben.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 11:02, 13. Jan. 2018 (CET)
Es stellt sich immer die Frage, was man unter "früher" versteht. Daß es in einer anonymisierten Großstadt zu mehr Verstößen gegen den "Anstand" gab, klar. Bei Westberlin hat das System, und wurde von vielen seit Mitte der 60er Jahre als "Unangepasstsein" gegenüber gesellschaftlichen Konventionen begrüßt und toleriert. In Ostberlin gab es nach 1990 eine entsprechende Revolution, wo man sich bis dahin im engen Korsett von Regeln und staatlicher Aufsicht sah, wollte man frei sein. Problem ist also eine mind. 30jährige soziale und geistige Verwahrlosung, angeführt von den Alt-68 und deren Sympatisanten, die sich zwar teilweise auch über Müll mockieren, aber anderen Konventionsverstöße begrüßen. In München hat sich das alte Klima der 80er einfach länger gehalten, aber im Rahmen der allgemeinen Entwicklung ist es nun auch Tummelplatz für Auswärtige, egal ob aus Franken oder dem Allgäu, welche meinen, in der Großstadt tun und lassen zu können, was sie wollen.Oliver S.Y. (Diskussion) 11:07, 13. Jan. 2018 (CET)
Keine Stigmatisierung, bitte! Broken-Windows-Theorie führen auch andere herbei. Ganzalt-68er sortieren sogar ihre Komposte! GEEZER … nil nisi bene 11:28, 13. Jan. 2018 (CET)
Du benennst ja das Problem, sie kompostieren selbst. Aber gleichzeitig lehnen sie einen gesellschaftlichen Druck zu kompostieren ab, und teilweise halten sie zentrale Kompostierung durch Staat wie Großunternehmen auch für etwas ganz Böses. Und da man schon die Kinder nicht erzogen hat, von wem sollen die Enkelkinder lernen, das Müll in Mülleimer und Mülltonnen kommen. Übrigens halten viele eben auch Graffity in der üblichen Pfuschform für solches Anzeichen von Verwahrlosung, während es andere für Kunst und nichtmal Sachbeschädigung halten. Außer es ist politisch unkorrekt rechts im politischen Spektrum. Dieses Klima führt dazu, daß auch Normalos sich nicht mehr an Regeln halten. Da sie ja dafür Jahrzehnte angefeindet, lächerlich gemacht und torpediert wurden.Oliver S.Y. (Diskussion) 13:42, 13. Jan. 2018 (CET)
+1 Die sammeln schon den Müll, da der Blödsinn, den Müll händisch zu trennen, der hinterher wieder in der Müllverbrennung zusammengeschmissen wird hat nur das Ziel, den wertlosen Dreck als Wert zu vermitteln. Die Wahrheit ist, dass gerade Lebensmittelverpackungen mehrschichtig sind, um das Inhalt frisch zu halten. Die Recyclebarkeit bleibt dabei auf der Strecke, so dass hinterher die energetische Verwertung im Müllkraftwerk stattfindet. Da wird auch vermittelt, es sich schwer zu machen, statt was zu erreichen. Dann wird gesifft statt geputzt, vollgeschmiert und gesprüht statt gestrichen und renoviert, die Zeit mit Verschwörungstheorien und Falschinformationen verschwendet statt was gelernt. Wie das mit der Bildung aussieht, schreibe ich mal lieber nicht, denn denn sonst kommt noch raus, dass was in arabischen Ländern Frauenfeindlich ist, hier als Männerfeindlich propagiert wird mit dem Unterschied, dass es die Todesstrafe nicht gibt. Solange nennt man es noch Gleichberechtigung. Ob sie übers Ziel hinausschießt oder nicht, sagen die Propagandisten bestimmt nicht. --Hans Haase (有问题吗) 15:21, 13. Jan. 2018 (CET)
Wenn ich ergänzen darf: Auch Stuttgart ist meilenweit dreckiger als früher. Wenn man sich den Müll mal betrachtet, z.B. auf den S-Bahn-Gleisen, sieht man auch schnell, dass es diese ganzen Verpackungen in der Masse vor 30 Jahren nicht gab. Das spielt neben "Mir doch egal" auch eine Rolle. Die Ästhetik des Mülls im Genre der vermüllten Landschaft ist bereits Gegenstand der Kunst (u. a. documenta).--Bluemel1 (Diskussion) 11:48, 13. Jan. 2018 (CET)
Die haben die Abfallentsorgung verteuert und für Obsoleszenz gesorgt. Die Automobilindustrie hat dafür den elektrischen Fensterheber erfunden. Was man an Dreck mit nachhause nimmt, kostet. Wen wundert es noch? In Albanien gibt es schon die Fernseherflüsse. Dort sind Bildröhren gestrandet. Man könnte ja auch Radio- und Fernsehtechniker lernen. In Kalifornien war es früher auch mal so. Heute gibt es den Glass Beach, der gefährlicher zu sein schient, als er ist. Auf Sylt hätte er sich nicht gehalten; der Dreck noch viel weniger. Ach sind wir nicht sauber. Ja, so sauber, dass es beim Pipeline und Kabel legen sowie dem Tunnelbau schon an vergessene Waffenendlager geht. --Hans Haase (有问题吗) 15:58, 13. Jan. 2018 (CET)
Die zunehmende Vermüllung der Städte wird auch in den Medien thematisiert, z. B. Welt online. Nun ist es ja so, dass die Stadtreinigung jeden morgen auf Tour ist. Also kommt es auf mehr oder weniger Müll auch nicht an. Man müsste mal diese Touren ein paar Tage ausfallen lassen, um das Bewusstsein für den Müll in der Bevölkerung zu erhöhen. Aber das will natürlich auch keine Stadtverwaltung, da schlecht für das Image. Also wird der Müll lieber mit Geld "zugedeckt". 147.142.143.85 16:52, 13. Jan. 2018 (CET)
Dann gibt es noch die Leute, die jeden schriftlichen Dreck aufsammeln, ihn drehen und wenden bis polieren, ihn in sich reinmümmeln und weil das unverträglich ist bei jeder Gelegenheit in Beiträgen in der WP auskotzen. In der Auskunft momentan nur gebremst. Solche Typen gibt es auch übertragen in der Realität des Mülls in den Städten selbst. Sie schmeißen den Müll überall hin, nur nicht wo er hingehört. --2003:E8:33E3:8700:1D9A:F36C:4EF1:C2BA 18:06, 13. Jan. 2018 (CET)
Der Haasenstall ist sauberer als Du denkst. Nebenbei: In Südkalifornien könnte man sogar siffen ohne dass man es reicht, weil die Luft wunderschön trocken ist. Das brachte auch Mike Judge auf die Idee, seine Trickfilmfigur Beavis hinter dem Sitzkissen im Sofa fischen zu lassen mit dem Ergebnis: „Check it out, Butthead, an old pizza!“ Nebenbei: Es ist kein Müll. Es ist der Fingerzeig auf den Müll, den andere gemacht haben. Wir können ihn ja unter den Teppich kehren und ab einer gewissen Menge stolpern. Diesen Teppich würde ich im Haasenstall nicht dulden.--Hans Haase (有问题吗) 19:06, 13. Jan. 2018 (CET)
Berlin ist schmutziger geworden? Woran macht der Fragesteller das fest? Die BSR macht einen hervorragenden Job.--Wikiseidank (Diskussion) 18:29, 13. Jan. 2018 (CET)
Ein Streik wäre die Probe aufs Exempel, ob schneller gemüllt oder entmüllt wird. – Also die Messung der Wegwerffrequenz. --Hans Haase (有问题吗) 19:08, 13. Jan. 2018 (CET)
Vielleicht kommen wir ja dorthin, wo Rom und andere Städte in Italien längst sind: Jede Nacht fährt eine Kreuzung aus Wasserwerfer und Feuerwehr durch die Straßen und schwemmt den ganzen Müll in die Schlitze, die straßenseitig an den Gehsteigen sind. Damit Platz für den Müll des neuen Tags ist. - München: Glaubt man den Erzählungen, wurde die Stadt für die Olympiade von 1972 herausgeputzt. Inzwischen sind die Fassaden, die Neubauten, die Fußgängerzone und alles andere, sagen wir mal, patiniert, und es ist eine allgemeine Beobachtung, dass sich Dreck dort, wo schon Dreck ist, besonders gern einfindet. -Bavarese (Diskussion) 19:59, 13. Jan. 2018 (CET)
Eine Olympiade kostete schon immer. Der Denkmalschutz war bei der Honecker-Bande allenfalls die vordere Fassade. --Hans Haase (有问题吗) 00:06, 14. Jan. 2018 (CET)
Ach Herr Haase, es ist schwierig aus dem Thailand den Überblick über Deutschland zu behalten. Dass Olympiaden auch Geld kosten ist allerdings recht banal und sollte auch in Thailand bekannt sein, sie bringen aber auch Geld. Und bei Honecker verwechselst du die potemkinschen Fassaden der Besuchsdörfer mit den Bestrebungen zur Restauration von Kulturbauten. Mit den falschen Fassaden haben die unteren Chargen ihrem Honi was vorgemacht und sich selbst den Bauch gepinselt. Bei der Restauration wurde zwar nicht überall und nur wegen der schlechten Wirtschaft schleppend, so aber doch partiell Großes geleistet, nehmen wir mal nur den Berliner Dom oder die Semperoper oder den stilvollen Aufbau der Innenstadt von Rostock. Wenn man vor einem Haufen Dreck postiert ist, ist einem der Blick nach vorne verwehrt. Tritt einfach mal zur Seite und schaue dir die klare Welt an.--2003:E8:33F0:7D00:41F6:E465:EFEE:E0B3 10:13, 14. Jan. 2018 (CET)
Wie kommst Du auf Thailand? Mit der IP habe ich nichts am Hut, aber dafür hattest Du ja hier schon «Content-Quelltexte» gesehen. --Hans Haase (有问题吗) 22:49, 14. Jan. 2018 (CET)
Also wenn ich an deutsche Innenstädte vor 40 Jahren denke, so waren auf den Bürgersteigen alle paar Meter hündische Hinterlassenschaften zu finden. Da hat meines Erachtens ein Kulturwandel stattgefunden wie bei menschlichen Hinterlassenschaften schon ein paar Jahrhunderte früher. Schon aus diesem Grund kann ich die Thesen nicht wirklich unterstützen. Die Zahl der Zigarettenkippen dürfte auch ein ganzes Stück zurückgegangen sein. -- 149.14.152.210 11:38, 15. Jan. 2018 (CET)
Zugenommen haben aber anscheinend die schrecklichen schwarzen Flecken von ausgespuckten und festgetretenen Kaugummis; vor allem an Haltestellen und vor Eingängen zu Lokalen und Geschäften. --Bavarese (Diskussion) 12:14, 15. Jan. 2018 (CET)
München? Was ist das, muss man das kennen? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 12:21, 15. Jan. 2018 (CET)
Kaugummi macht normalerweise keine schwarzen Flecken, sondern graue. Wenn die Flecken schwarz geworden sind, liegt das daran, dass sie lange nicht entfernt worden sind, und sich wahrscheinlich durch den Dieselruß entsprechend verfärbt haben. Die Reinigung ist sehr zeitaufwendig und teuer. ESO: Wunderwaffe gegen Kaugummi--AlternativesLebensglück (Diskussion) 12:40, 15. Jan. 2018 (CET)
Typische Innenstadtbewohner haben keine Hunde mehr (oder nur so Zeug, was auch in die Katzenkiste geht), und in den Aussenbezirken wars mit den Hinterlassenschaften noch nie so schlimm wie heute... --Nurmalschnell (Diskussion) 12:44, 15. Jan. 2018 (CET)
Es gibt in Mittelstädten auch Plastikbeutel für Hundehaufen. Die Zahl der Zigarettenkippen ist zurückgegangen, weil es weniger Raucher gibt. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 12:47, 15. Jan. 2018 (CET)
Vor einigen Jahren war ich mal in Berlin. S- und U-Bahn gefahren. Völlig zerkratzte Scheiben. Nicht nur ausnahmsweise, sondern praktisch in jeder Bahn, die ich benutzte. Etwas später in Hamburg: Scheiben in Ordnung. Es war schon fast wie eine fixe Idee, in jeder Bahn habe ich bewusst darauf geachtet (nach den Berliner Erfahrungen). In HH sah es gut aus. Solche Unterschiede fallen auf. Erklärung weiß ich nicht. --2003:D0:2BCF:3401:957A:59D:C845:144B 23:27, 17. Jan. 2018 (CET)
Zerkratzte Bahnfenster sind arm, aber sexy. 77.176.136.19 23:34, 17. Jan. 2018 (CET)
Was haben zerkratzte ÖPNV-Scheiben mit "schmutzig" zu tun?--Wikiseidank (Diskussion) 19:08, 18. Jan. 2018 (CET)
In Berlin koennen sich die Vandalen Diamantkratzer leisten, die in Hamburg sind zu arm ;) --Nurmalschnell (Diskussion) 10:57, 22. Jan. 2018 (CET)
Wer München heute als dreckiger empfindet als früher, hat früher nicht gelebt. Oder er erinnert sich falsch. München ist - gerade im Vergleich mit anderen Städten - extrem sauber. Das einzige was als Dreck dazugekommen ist, sind die 13 Prozent, aber die sieht man weniger als dass man sie riecht. --195.200.70.44 17:39, 31. Jan. 2018 (CET)

Es gibt einen neuen Wikipedia-Preis

Da will man im Artikel Streitkräfte Chiles eine neue Version sichten − und der Link, der neu eingefügt wurde, führt zum Komplettabsturz der Internetverbindung. Wer die meisten solcher Links setzt, wird von mir mit der selbstgestalteten Plastik „Großes Kino“ ausgezeichnet werden (auch in der Kategorie Lebenswerk erhältlich). Sooo, hab mich schon beruhigt, und der Link bleibt drin, vielleicht geht der ja bei anderen Leuten.^^--Bluemel1 (Diskussion) 20:35, 31. Jan. 2018 (CET)

Nicht seriös, aber läuft?! (Mint, FF) 93.237.194.226 23:10, 31. Jan. 2018 (CET)
schon seriös, aber chilenische Domain, was weiß ich, wie die ihre Sites aufbauen. Hat jedenfalls alles lahmgelegt.--Bluemel1 (Diskussion) 01:27, 1. Feb. 2018 (CET)
Ich hatte auch schon mal den Fall, dass eine Seriöse Seite den Firefox gecrasht hat. Aber nur bis zum nächsten Firefox-Update. Firefox hatte früher einige Bugs, die in bestimmten Situationen sog. Speicherlecks erzeugen konnten. --MrBurns (Diskussion) 01:13, 1. Feb. 2018 (CET)

Rangliste für die gefährlichsten Drogen der Welt

Wie würdet ihr das objektiv einschätzen? Also Zigarettenrauhen ständig bis zu zwei Schachteln am Tag entpricht einen Vollrausch mit Bier pro Monat oder halt einer Partydroge im viertel Jahr..? --2003:86:690F:1400:103B:2661:7B86:D5D9 18:52, 29. Jan. 2018 (CET)

Das widerspricht sich: Willst Du wissen, wie die Besucher hier das einschätzen oder willst Du etwas Objektives wissen? Ersters: Meine Einschätzung: Es kommt darauf an. Zweiteres: Ich glaube nicht, dass es eine objektive, eindeutige Einstufung gibt. --TheRunnerUp 19:32, 29. Jan. 2018 (CET)
Hier gibt es eine Grafik, die sich aus einer offiziellen Studie ableitet. Prost! GEEZER … nil nisi bene 21:49, 29. Jan. 2018 (CET)
Muss jeder für sich entscheiden, ob er einer Studie trauen möchte, bei der 9 größer als 10 ist (Khat und Anabolic Steroids). --TheRunnerUp 22:05, 29. Jan. 2018 (CET)
Ich würde diesen kleinen Fehler in der Anordnung der Balken in der Grafik für nicht relevant halten. Völlige Fehlerfreiheit ist auch im wissenschaftlichen Bereich selten, vor Allem was inhaltlich nicht relevante Fehler (wie Grammatikfehler oder eben falsch angeordnete Balken) betrifft. --MrBurns (Diskussion) 14:07, 30. Jan. 2018 (CET)
Generell stellt sich die Frage, wie man das bewertet. Im Vergleich zur Zahl der Nutzer oder als Gesamtschaden für die Gesellschaft (im letzteren Fall würde eine vermehrte Nutzung eine Droge "gefährlicher" machen)? Nimmt man einfach alle Nutzer und bildet darüber einen Mittelwert schaut man sich die Gefährlichkeit im Vergleich zur Häufigkeit der Nutzung an? Berücksichtigt man auch, wie hoch die Dosierung im Vergleich zur wirksamen Dosierung ist? (Und ab wann ist eine Dosierung "wirksam?", bei Alkohol z.B. werden viele schon nach 1-2 Bier einen Effekt merken, als "betrunken" gelten sie da aber noch nicht, Beeinträchtigungen z.B. im Straßenverkehr können schon auftreten, bevor der Konsument einen Effekt merkt). Wie gewichtet man das Suchtpotential? Berücksichtigt man in der Studie nur die pharmazeutischen Effekte, oder auch den Umgang? Mit Alkohol, wo die Meisten schon Erfahrung haben, geht man anders um, als mit einer Droge, von deren Wirkung man wenig weiß. Einerseits weiß man in etwa, wie viel man trinken kann, ohne stockbesoffen zu sein, andererseits ist man eventuell weniger vorsichtig, weil man weiß, dass auch ein Vollrausch selten langfristige Schäden verursacht (bei chronischem Alkoholismus schauts natürlich anders aus). --MrBurns (Diskussion) 00:13, 30. Jan. 2018 (CET)
Ich weiss von mir dass ich auch auf Alkohol und Kaffee mit einem eindeutigen Suchtverhalten reagiere. Wenn ich 3 Tage hintereinander Abends 3 Wein trinke, habe ich am 4. Abend auch wieder große Lust auf Alkohol. Same mit Kaffee. Ich schmunzle immer über die Leute, die jeden Tag 4 Kaffee trinken und sagen, sie könnten das auch jederzeit bleiben lassen.--85.212.160.74 10:44, 30. Jan. 2018 (ART)
Also ich trinke Kaffee nach Bedarf. Daher wenn ich in der Früh müde bin und was erledigen will, trink ich Kaffee, sonst nicht. Da kann es auch mal sein, dass ich an 4 tagen hintereinander Kaffee trinke und am 5. nicht mehr. Bei mir funktioniert das eigentlich problemlos. 3x hinter ansaufen und dann wieder aufhören mach ich nicht so oft, weil ich eine eher unregelmäßiger Trinker bin, aber wenn ichs mal mache, funktionierts ebenfalls problemlos. Öfters kommt es vor, dass ich 2x hintereinander saufe und am 3. Tag nur mehr ein "Reparaturbier" trinke. Ich hab zwar öfters gelesen, dass man diese Reparaturbier beim Kater lassen soll, aber es funktioniert eigentlich sehr gut, was Kopfschmerzbekämpfung betrifft und ich denke, dass es gesünder ist als Tabletten. Und es löst bei mir auch kein Verlangen nach weiterem Alkoholkonusm aus. --MrBurns (Diskussion) 14:14, 30. Jan. 2018 (CET)
es gibt auch Leute, die rauchen hin und wieder eine Zigarette und werden trotzdem nicht zu Rauchern. Und jeder dritte hat einen Opa, der viel geraucht und getrunken hat und 92 geworden ist.

Nicht das 0815 Zeug (@MrBurns: aber gut, dass du es erwähnst^^) Hier auf Wiki gilt, wir können die Begriffe "Absolut" und "Relativ" unterscheiden und Wissen, Menschen sind oft so von nem anderen Schlag als ich, (Löschen ständig die DISK (!!) der ART), dass sie nach Pyrr zu den relativen Beobachtern zählen. Also, Grey müssen wir in das Bezugssystem der Drogen wechseln, und a bissle tiefer ins Glas schaun^^. Und die Drogen meinen da folgendes: Generell sind wir als Medizinisch "reines" Zeug immer gleich (z.B. als Moleküle) aufgebaut und damit absolut (-er als der Mensch). Unsere Einnahme ist einmalig und Richtig dosiert biologisch (!!) ungefährlich, da der Körper gegen weit gefährlichere Ungeheuer (Bakterien) kämpfen muss und uns als "Gift" schnell ausscheidet.

Tabak: Zwei Schachteln am Tag hält der Körper vllt (biste noch jung) 10 Jahre aus, Bis dein Herzkreislauf "meckert".. Dann müsste es aufhören und Ausdauersport machen.
Alkohol: Zeitpausen sind entscheidend. Machste mal a wirklich lange Pause, erholt sich der Körper (vermin. den Giftesgift-Zins^^)
Partydroge: Net so oft, bitte^^ Vorallem hier gilt: hängen bleibt man mit der Psyche(!!!!)

Aus der Absoluten Sicht der Drogen, die ja böse sind, gilt: Ein Mensch definiert die Droge, für die er " töten" würde (oder im nicht so harten Grey Slang: Wenn dich halt bloß noch ne Droge interressiert (not-Wiki^^), dann stimmt was mit deim Umfeld nicht... Jep, wäre auch meine Meinung, Grey^^ -2003:86:6914:4600:DC56:9AE7:BE4:86B 12:28, 30. Jan. 2018 (CET)

Das sind die gefährlichsten Drogen der Welt. --94.219.27.47 13:41, 30. Jan. 2018 (CET)
Schatz, das ist dieselbe Studie wie die oben verlinkte.
Opium fürs Volk fällt mir noch ein, weit verbreitet und oft staatlich unterstützt. GEEZER … nil nisi bene 22:11, 30. Jan. 2018 (CET)
Schnubbelchen, das weiß ich doch. Aber schau mal, die Darstellung ist detaillierter und auf Deutsch. Das ist schon schön. --84.58.90.112 17:24, 31. Jan. 2018 (CET)
@MrBurns: Ich würde diesen kleinen Fehler in der Anordnung... - Das sehe ich anders. Wenn eine Person oder eine Froschergruppe nicht einmal in der Lage ist, die Kommunikation nach Außen fehlerfrei zu gestalten, würde ich mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass in der Studie selbst genau so viele Fehler pro Einheit enthalten sind (was auch immer man hier als "Einheit" definieren will: Zeitdauer der Erstellung, Seitenumfang von Publikation versus Studie oder anderes). --TheRunnerUp 14:40, 31. Jan. 2018 (CET)
Es ist in dem Fall ein Fehler in der populären Publikation, das sagt statistisch noch nichts über die Fehlerhäufigkeit aus. Für eine aussagekräftige Statistik müsste man wohl mehrere Publikationen dieser Forschergruppe auf Fehler untersuchen. Abgesehen davon nimmst du an, dass die Öffentlichkeitsarbeit für Forschergruppen in diesem Bereich mindestens die selbe Qualität hat, wie die eigentliche wissenschaftliche Arbeit und dass die Forscher die Öffentlichkeitsarbeit selbst betreiben (und nicht irgendeine Presseabteilung oder eventuell nur eine Zeitschrift, die die Studie aufgegriffen hat). Kannst du irgendwas davon belegen? Abgesehen davon ist es eben nur ein Darstellungsfehler, kein inhaltlicher Fehler, außer die Zahlen selbst sind auch falsch, wobei letzteres aber unwahrscheinlich ist, da die Zahlen beim 2. Weblink in diesem Abschnitt die gleichen sind und dort die Grafik richtig ist. --MrBurns (Diskussion) 17:48, 31. Jan. 2018 (CET)
:ich würde sagen, generell gilt: Je normaler, desto besser. z.B. die Gaus'sche Kurvendiskussion: Wenn du Normal sein willst, übertreibs net. Also gut, da hat Gaus recht, rechtfertigt aber nicht die Bombe^^ die er im Lorentzzug versteckt hat. Keine Ahnung ob die "Auffliegen" (Come on, Grey, die "" machen das zeug nicht nur niedlicher, ein Stein den du fallen lässt, flällt auf die Erde und ... nein... neinneinnein ja klar KANN der auch in die Luft fliegen, darum gehts doch gar nicht, da muss ihn aber dann einer beschleuigen!!! Beschleuigen^^... whatever... Mit Biologen sollte man halt nicht diskutieren, die kennen reale Energiedifferenzen. Aber generell kann ich Sagen, Cannabis ist die "gefährlichste", is doch so, Grey, oder? --2003:86:6915:5600:F066:8398:6A25:3C62 00:26, 1. Feb. 2018 (CET)
Ich denke, vorstehenden Beitrag kann man, im übertragenen Sinn, als flammenden, mahnenden Appell verstehen, es mit den Drogen (vermutlich insbesondere den halluzinogenen) nicht zu übertreiben... --Gretarsson (Diskussion) 00:52, 1. Feb. 2018 (CET)
Ich denke eher, dass es sich um eine eigenartige Form des physikalischen/mathematischen Humors handelt, auch wenn ich ihn selbst nicht ganz verstehe. Mit "Gaus" ist wahrscheinlich "Gauß" gemeint und mit "Lorentz" wahrscheinlich Hendrik Antoon Lorentz (der mit der Lorentztransformation). --MrBurns (Diskussion) 01:02, 1. Feb. 2018 (CET)
„Auch wenn ich ihn selbst nicht ganz verstehe...“ Aha! Guter Ansatz! Kleiner Tip für’s weiterkommen: Nur weil jemand in sein kariertes Geschreibsel die Namen von Mathematikern einflicht (was mir durchaus aufgefallen war), wird daraus kein mathematischer Witz, vgl. u.a. auch [51]... --Gretarsson (Diskussion) 02:24, 1. Feb. 2018 (CET)

Ich würda da mal Wikipedia in die Arena werfen. Schon mal die Nutzerprotokolle von Weihnachten und Silvester gelesen?Digitdrinc (Diskussion) 15:29, 1. Feb. 2018 (CET)

RC Probleme

Ich habe gerade ein echt häufiges RC Kontrolle Problem festgestellt: Man sieht einen Edit eines neu angemeldeten Benutzers, der offensichtlich bemüht ist konstruktiv mitzuarbeiten. Aber der Edit ist halt aus der eigenen Perspektive einfach ziemlich schlecht. Aber kein Vandalismus. Es wird einfach eine Definition ein bisschen komisch umformuliert, eine Tatsache erweitert etc. Was macht man jetzt? Sichten? (ist ja keinen Vandalismus, dürfte man also laut Regeln) Aber dann schafft man ja wissentlich eine schlechtere Version.

Versucht man den Edit begründet zu revertieren? Könnte zum einen zur Abschreckung eines neuen Benutzers dienen... Oder sogar zu einem Edit-War in dem man sich über etwas streiten müsste, was einem eigentlich gar nicht so wichtig war.

Macht man gar nichts und überlässt es jemandem, der sich noch weniger Gedanken macht?

Hm.. --Macuser10 (Diskussion) 03:50, 1. Feb. 2018 (CET)

Naja, man könnte es zurücksetzen mit einem Kommentar wie "Keine Verbesserung des Artikels, siehe Benutzerdiskussion" und dann dem Benutzer eine freundliche Erklärung hinterlassen, warum man dies nicht als eine Verbesserung ansieht. Es den üblichen Raubeinen zu überlassen ist zwar bequemer, aber nicht unbedingt der Wikipedia-Zukunft zuträglich. Das wäre höchstens dann angemessen, wenn der neue Benutzer erkennbar nicht die Fähigkeiten hat, konstruktive Arbeit zu leisten. Allerdings kennt man üblicherweise nicht dessen Alter, was eine entsprechende Prognose erschwert... -- 149.14.152.210 10:45, 1. Feb. 2018 (CET)
In der Regel läuft es so ab: man löscht die Änderungen des Benutzers umgehend. Der macht sie wieder rein. Editwar. Man provoziert den Benutzer zu einem pers. Angriff. Dann denunziert man ihn auf VM. Dort kann man wahlweise noch eine Sperrumgehung des Benutzers Liuthar oder Liliana60 reklamieren ("der Benutzer hat die gleiche Verwendung des "ß" wie Liliana60). Und schon wird er von JD unbegrenzt gesperrt und man ist einen Konkurrenten los. (Wo finde ich hier das Sarkasmus-Emoji?)--85.212.168.230 10:54, 1. Feb. 2018 (CET)
Je nach Umfang könnte man statt schnödem Revertieren auch einfach verbessern. Aber grundsätzlich ist es sicher kein Verstoß deinerseits gegen die Regeln, wenn du den suboptimalen Edit bloß sichtest. Das schriebst du ja selbst. --85.216.39.10 12:41, 1. Feb. 2018 (CET)

Zeit vergeht

1995

1995: „Schreiben Sie uns Ihre Meinung und Sie erhalten dafür den Standard gratis.“ Fast wie bei Wikipedia 2018.--Bluemel1 (Diskussion) 20:47, 27. Jan. 2018 (CET)

Mittlerweile kann man den Standard gratis testen, ohne ihnen seine Meinung zu sagen. Und das sogar 3 Wochen lang.[52] Das gilt glaub ich für fast alles österreichischen Tageszeitungen, wobei die Zeiträume unterschiedlich sind und normalerweise steht im Kleingedruckten, dass man angerufen wird und dass man das Testabo nur bekommt, wenn man in den letzten 6 Monaten kein Abo dieser Zeitung (inkl. Testabos) hatte. --MrBurns (Diskussion) 00:22, 1. Feb. 2018 (CET)
Obwohl in Hessen wohnend, habe ich den Standard nach deinem Tipp im Test-Abo angefordert. Es tut mir ja fast leid, wenn sie ihn mir wirklich bis hierherschicken, aber ich bin neugierig, da die Website inhaltlich meinen Nachrichtendurst auf sympathisch neutrale Weise befriedigt (oder ich bin einfach zu blöd, um die Manipulation zu bemerken). Sehr interessant, dass deren Internet-Formular nach "Stiege", "Stock" und "Tür" fragt; ich wohne auf'm Dorf, so lange die Waschbären ihn nicht vollkacken, is mir jede Lagerung recht.--Bluemel1 (Diskussion) 20:21, 2. Feb. 2018 (CET)

Schießbefehl

Früher haben sich immer alle schrecklich über den Schießbefehl an der DDR-Grenze aufgeregt. Wie unmenschlich und moralisch empörend dass doch sei. Ich habe mich über die Aufregung immer gewundert. Ich war nämlich bei der Bundeswehr in Westdeutschland und wenn wir im Munitionslager Streifendienst hatten, hiess es: wenn man auf eine unbefugte Person trifft, diese rufen und identifizieren lassen. Wenn sie abhaut, zum Anhalten auffordern, dann in die Luft schießen, dann auf die Person, möglichst auf die Beine schießen. Das war also auch ein klarer Schießbefehl. Und ich wette, dass fast jedes Land der Welt einen ähnlichen Schießbefehl für seine Grenzsoldaten hat. Wenn das nämlich nicht so wäre, dann könnte jeder Schmuggler und Illegale einfach die Stopzeichen an der Grenze ignorieren und ohne Konsequenzen weiterfahren. Und wenn man nachts in eine Polizeikontrolle kommt, könnte man einfach fröhlich winken und weiterfahren. War das damals also nur eine verlogene Moralshow ggü. der DDR? --85.212.168.230 14:40, 1. Feb. 2018 (CET)

Stimmt, die Leute hätten ja die Anti-Personen-Minen ausgraben und damit Genosse Erich in die Luft sprengen können. -- Janka (Diskussion) 15:25, 1. Feb. 2018 (CET)
Naja, ganz so einfach ist es nicht. Der Westen zog seine moralische Überlegenheit in dieser Sache ja vor allem aus dem Umstand, dass dem Gros der DDR-Bürger ab 1961 die Ausreise gen Westen generell nicht (mehr) gestattet war, was man als Menschenrechtsverletzung sehen kann. Da es DDR-Bürger gab, die aber trotzdem „raus“ wollten, und zwar ohne Umweg über den „Stasi-Knast“, gab es zahlreiche Grenzverletzer, die lediglich ihr Menschenrecht auf Freizügigkeit wahrnehmen wollten. Im Westen wurde das damals und heute wird es allgemein so dargestellt, als sei jeder, der an der sogenannten Deutsch-Deutschen-Grenze ange- oder erschossen wurde, sojemand gewesen (und die meisten waren es wohl auch)... --Gretarsson (Diskussion) 16:45, 1. Feb. 2018 (CET)
Die DDR hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie die Ausreise in die BRD verhindern wollte. Es hieß "Republikflucht", und nicht "Unberechtigtes Betreten eines Militärischen Sicherheitsbereiches". Auf letzteres standen viel härtere Strafen. Insofern ist das Beispiel des OP irreführend und falsch. Die DDR wusste ganz genau, dass sie allein aus wirtschaftlichen Gründen auf die eigenen Bürger schießen ließ. -- Janka (Diskussion) 17:48, 1. Feb. 2018 (CET)
+1, man kann das aus guten (teilweise wohl selbst von Radikalpazifisten akzeptierten) Gründen streng bewachte Munitionslager nicht mit der Zonengrenze vergleichen. Wenn ein westdeutscher Soldat an der Grenze ohne Notwehr oder Ähnliches jemanden in die Beine geschossen hätte, dann hätte er auch schnell eine Vorstrafe kassiert. Und selbst im Munitionslager war die Anweisung nach meiner Erinnerung nicht dermaßen streng, wie 85.212.168.230 das schildert. Es galt immer noch das Verhältnismäßigkeitsprinzip. Wenn der Verdacht besteht, dass der Flüchtige Munition geklaut hat, ist Schießen natürlich eher als andernfalls gerechtfertigt. Und der Staatsanwalt bzw. Richter wird angesichts der nötigen schnellen Entscheidung in schwieriger Lage (z.B. Dunkelheit, unübersichtliches Gelände) sicher auch gewisses Verständnis für eine diesbezügliche Fehleinschätzung haben. --85.216.39.10 19:12, 1. Feb. 2018 (CET)
in westdeutschen Kasernen gab es oder gibt es einen generellen Schießbefehl für die Wache. Nicht nur für Munitionslager und nicht nur nachts und da gab es auch keine Verhältnismässigkeit oder sonstige Abwägungen. Warnschuss, dann Schuss auf die Person. Das war völlig klar und unzweifelhaft und das wäre auch nicht vor Gericht verhandelt worden.--85.212.168.230 20:34, 1. Feb. 2018 (CET)
Meiner Meinung nach ist das Stuss. Die rechtliche Grundlage für den Waffeneinsatz im Wachdienst ist einzig und allein das Jedermannsrecht, das heißt, das jedermann zustehende Recht auf Notwehr und das jedermann zustehende Recht, einen auf frischer Tat ertappten Straftäter vorläufig festzunehmen. Der Soldat hat da nicht mehr Rechte als der zivile Wachdienst. Und absolut keinerlei Polizeirechte.
Und wenn dabei jemand getötet wird, dann gibt das auch strafrechtliche Ermittlungen bis hin zum Gerichtsprozess. --Digamma (Diskussion) 20:48, 1. Feb. 2018 (CET)
@Gretarsson das ist natürlich ein Argument, raus ist was anderes als rein. Wenn man unbefugt in ein Land eindringt, wird wohl fast überall geschossen. Wie es ist, wenn man von innen kommt, weiss ich gar nicht. Im Flughafen werde ich kontrolliert, wenn ich D verlasse. Aber wie ist es, wenn man mit dem Auto den Schengenraum verlässt? Wenn man von Finnland nach Russland fährt und an der Grenze nicht anhält, kümmert das die Finnen? Ich vermute mal, die kümmert das nicht, weil sie wissen, dass die Russen sich drum kümmern. Insofern hat sich vielleicht die DDR um Ausreisende gekümmert, die nicht an der Grenze angehalten haben, weil sie wussten, dass die BRD die Leute nicht aufhält. --85.212.168.230 18:14, 1. Feb. 2018 (CET)
Äh ja, es ging da meist konkret um die Verhinderung von, wie Janka schon richtig sagte, Republikflucht. --Gretarsson (Diskussion) 18:23, 1. Feb. 2018 (CET)
Mir ist schon klar, was die DDR war und was die BRD war. So jung bin ich nicht. Die Frage ist ob andere Länder nicht auch schiessen, wenn man am Grenzübergang nicht anhält und einfach durchfährt. Wenn man in ein Land reinfährt wird ganz sicher geschossen. Ich weiss nur nicht wie es ist, wenn man rausfährt. Schiessen die Finnen, wenn man ohne anzuhalten über die Grenze nach Russland fährt? Man kann ja nicht sagen die DDR ist böse weil sie an der Grenze wegen Republikflucht schiesst und die Finnen sind ok, weil sie die normale Grenzhoheit durchsetzen. --85.212.168.230 18:42, 1. Feb. 2018 (CET)
Eingedenk dessen, dass es sich bei dem unerlaubt Ausreisenden um z.B. einen russischen Agenten handeln könnte, der finnische Militärgeheimnisse im Gepäck hat, halte ich das nicht für ausgeschlossen. Zumindest an Grenzübergängen gibt es aber (z.T. bei Bedarf aktivierbare) Gerätschaften, die dazu da sind, einen Grenzdurchbruch per Fahrzeug zu verhindern... --Gretarsson (Diskussion) 18:55, 1. Feb. 2018 (CET)
Die meisten Länder haben gar kein Personal an ihren Grenzen, das schießen könnte. Die meisten Grenzen sind "grün" und problemlos überwindbar. Wieso sollte sich ein Schmuggler nun ausgerechnet einen Grenzübergang aussuchen? -- Janka (Diskussion) 19:15, 1. Feb. 2018 (CET)


bei anderen Ländern fragt halt keiner so intensiv, da krigst Du eine Kugel und wirst entsorgt. Die Frage zwischenOst- und Westdeutschland ist auch deshalb so hochgekocht, weil die eine Seite nach heutiger Diktion die "Guten" und die anderen die "Bösen" sind. Die Tötungen durch westdeutsche Staatskräfte werden da gern als etwas "ganz anderes" verkauft, dabei sind beides genauso schlimme Verbechen. Aber die einen haben halt gewonnen und scheiben nun die Geschichte in ihrem Sinn. So wars schon bei den ollen Römern. andy_king50 (Diskussion) 19:03, 1. Feb. 2018 (CET)

Was sind denn "Tötungen durch westdeutsche Staatskräfte"? Da gibt es ja ganz verschiedene Fälle. Die jetzt alle gleichermaßen als "genauso schlimme Verbrechen" zu bezeichnen, erscheint mir äußerst verwegen. --85.216.39.10 19:15, 1. Feb. 2018 (CET)
Benno Ohnesorg war ja ein Versehen. Der wurde ja nicht absichtlich erschossen. Aber einmal im Monat lese ich von einem Duchgeknallten mit Küchenmesser oder Hackebeil, der dann von der Polizei erschossen wird. Teilweise auch auf Youtube. Da denke ich mir dann auch Mann Mann das hätte ich besser hinbekommen. --85.212.168.230 20:31, 1. Feb. 2018 (CET)
Der Benno Ohnesorg, der von einem Stasi-IM getötet wurde? Ja das muss ein Versehen gewesen sein, denn sowas macht die Stasi ja nicht absichtlich. Wie viel Unfrieden diese Tat im Westen schließlich gestiftet hat. --2A02:908:F461:4D00:A981:A6F9:B5DE:EB25 20:42, 1. Feb. 2018 (CET)
Es gibt keinen Nachweis dafür, dass Kurras’ IM-Tätigkeit und die Tötung Ohnesorgs in Zusammenhang stehen. Gedeckt wurde Kurras letztlich von seinen der Stasi-Mitarbeit unverdächtigen Westberliner Kollegen, und man sollte auch bedenken, dass zwar die Tat, aber noch viel mehr das Ausbleiben einer angemessenen strafrechtlichen Konsequenz, obwohl u.a. nachgewiesen werden konnte, dass Kurras nicht in Notwehr handelte, den „Unfrieden gestiftet“ hat... --Gretarsson (Diskussion) 20:59, 1. Feb. 2018 (CET)
Aber das sag ich doch. Niemand von uns hat die Absicht, das Andenken an die Stasi zu besudeln. Wenn umgekehrt ein heimlicher westdeutscher Spion einen Mord in der DDR begangen hätte und damit interne Unruhen in der DDR ausgelöst hätte, dann käme ja auch niemand auf die verrückte Idee, das miteinander in Verbindung zu bringen und etwa irgendwelche bösen "westdeutschen Staatskräfte" dafür verantwortlich zu machen. --2A02:908:F461:4D00:A981:A6F9:B5DE:EB25 22:14, 1. Feb. 2018 (CET)
Du magst die Stasi nicht. Hab ich kapiert. Und als „Wessi“ mit politischem Rechtsdrall (ich nehme an, du bist die Bonner Unitymedia-IP, die hier schon als „Brexit“-Bejubler aufgetreten ist) magst du natürlich den Gedanken nicht, dass Polizei und Justiz Westberlins ihren nicht unerheblichen Teil zum Zustandekommen des „Deutschen Herbstes“ beigetragen haben. Kann ich verstehen. Ändert aber an der Faktenlage nicht das geringste. :-) --Gretarsson (Diskussion) 00:08, 2. Feb. 2018 (CET); nachträgl. erg. 00:15, 2. Feb. 2018 (CET)
Ich kann mich nicht erinnern, hier den Brexit bejubelt zu haben, da irrt deine diesbezügliche Hobby-Möchtegern-Stasi-Unterlage über mich bzw. meine IP. Außerdem habe ich doch gar nichts gegen die Stasi, ich liebe doch die Stasi. Ich liebe doch alle Stasis, ich setze mich doch dafür ein.... —2A02:908:F461:4D00:95CE:2023:AEF1:47D9 00:30, 2. Feb. 2018 (CET)
Yup, du mich auch :-) --Gretarsson (Diskussion) 01:05, 2. Feb. 2018 (CET)
Könnten jetzt nicht die Schießbefehl-Relativier-IP und die Ohnesorgtötungs-Verharmloser-Verteidiger-IP die Diskussion alleine fortführen, und zwar an einem anderen Ort? Ich lese dort oben Im Wikipedia-Café ist – fast – alles erlaubt, was Entspannung, Erheiterung, Kommunikation, Kreativität und Unterhaltung fördert., und könnte mal mindestens zwei aus der Liste von UND-Kriterien aufzählen, die nicht erfüllt sind. -- 109.13.148.76 09:05, 2. Feb. 2018 (CET)
Ich bin keine der von dir anscheinend angesprochenen IPs 85.212.168.230 und 2A02:908:F461:4D00:A981:A6F9:B5DE:EB25. Aber dass das UND im Cafe-Intro nicht so zu verstehen ist, dass alle 5 Kriterien gleichzeitig erfüllt sein müssen, sollte klar sein. Sonst wäre hier fast alles löschbar. --85.216.39.10 12:52, 2. Feb. 2018 (CET)
Müsste man dann nicht für die Logikpedanten unter uns oder statt und schreiben? -- 109.13.148.76 17:29, 2. Feb. 2018 (CET)
erledigt--85.212.164.221 20:25, 2. Feb. 2018 (CET)
Wo? In den USA? Ja, da schießt die Polizei, sobald man mit einer Waffe rumfuchtelt. Messer, Beile usw. sind im übrigen besonders gefährlich, wenn man da bei 15m Abstand die Schusswaffe noch im Holster hat, kommt man nicht mehr zum Abdrücken. In Videos sieht das immer sehr nach unnötiger Eskalation aus, tatsächlich befinden sich die Polizisten selbst in höchster Lebensgefahr. -- Janka (Diskussion) 21:02, 1. Feb. 2018 (CET)
[53]--85.212.168.230 22:01, 1. Feb. 2018 (CET)
Ich habe mir natürlich kein Youtube-Konto zugelegt, nur um mitanzusehen, wie jemand erschossen wird. So sensationsgeil bin ich nicht. Aber es geht hierum, wenn ich es richtig verstanden habe. -- Janka (Diskussion) 05:49, 2. Feb. 2018 (CET)
Ehemaliges Ost-Berlin 2013 wäre allerdings ohnehin kein Beleg für "genauso schlimme Verbrechen" in Form von "Tötungen durch westdeutsche Staatskräfte" bis 1990.;) --85.216.39.10 12:51, 2. Feb. 2018 (CET)

"Schießbefehl-Relativier-IP": das wunderte mich bei dem Ausruck Holocaust-Relativierung immer schon: wenn jemand sagt, im Jemen werden Menschen gefoltert und ein anderer sagt, in vielen anderen Ländern werden auch Menschen gefoltert, dann ist das Folter-Relativierung? Ist das gleichbedeutend mit der Aussage: Folter ist weniger schlimm als du behauptest? Entschuldigt meine naive Frage, ich bin in solchen Dingen nicht gut. --85.212.164.221 09:49, 2. Feb. 2018 (CET)

Entschuldigt meine naive Frage, ich bin in solchen Dingen nicht gut.. Tja, dann ist das wohl leider so. -- 109.13.148.76 10:00, 2. Feb. 2018 (CET)

Die Befehle zum Bewachen eines Mun-Depots sagen nun einmal gar nichts aus über die Verhältnisse an der Staatsgrenze. --Heletz (Diskussion) 10:25, 3. Feb. 2018 (CET)

Umgang mit der Realität im Kino

Der Film Die dunkelste Stunde geht sehr grosszügig mit der historischen Wahrheit um...Errors and Omissions ("Fehler und Auslassungen") nennt das der New Statesman. Der Neuen Zürcher Zeitung ist dies auch aufgefallen, sie schreibt aber lediglich von einigen Freiheiten die sich Drehbuchautor und Regisseur genommen hätten, um "im Interesse eines packenden Plots" die Geschichte "etwas zurechtzubiegen". Eine Schlüsselszene des Films, nämlich die frei erfundene U-Bahnfahrt Churchills, wird in der NZZ zu einem "Bocksprung britischen Humors". Die Aussage des Films in Kurzform: Das britische Parlament und die politischen Eliten sind im Frühjahr 1940 kriegsmüde bzw. feige; daher wollen sie mit den bösen Mächten verhandeln. Nachdem der heimtückische Plan dieser Elite (nämlich eine Verständigung mit Hitler-Deutschland zu suchen) zunächst aufzugehen scheint, wird schliesslich durch die pseudo-plebiszitäre Beziehung zwischen Führer (Churchill) und Volk (die Fahrgäste der U-Bahn) ein Umschwung zu einer klaren Absage an einen Verständigungsfrieden mit Hitler-Deutschland erreicht. Ist das nicht bereits Populismus? Und wenn ja, warum merkt es niemand? Und wie viele Oscars wird der Film einheimsen? --Flotillenapotheker (Diskussion) 16:38, 29. Jan. 2018 (CET)

Das ist aber normal bei Filmen. Ben Hur mit seinen vielen Oscars ist auch reiner Populismus.--Bluemel1 (Diskussion) 16:57, 29. Jan. 2018 (CET)
Halten wir uns doch lieber an Filme, die die Historie realistischer wiedergeben, wie z.B. Braveheart oder Abraham Lincoln Vampirjäger :) --Optimum (Diskussion) 00:49, 30. Jan. 2018 (CET)
Halten wir uns doch an die Süddeutsche Zeitung: Darf man noch einmal betonen, dass diese Fahrt in der U-Bahn nie stattgefunden hat? Und müsste man dann nicht ein bisschen Angst haben vor einem Land, das sich zur Stärkung in verwirrenden Brexit-Zeiten mit solch sentimental-nationalistischen Kinoerfindungen Trost spendet? Man kann propagandistisch motivierte Erfindungen ruhig Kinoerfindungen nennen...schliesslich bezeichnen wir Propaganda ja nur dann als Propaganda wenn sie aus Russland kommt. --217.95.109.192 14:49, 3. Feb. 2018 (CET)

Kaffeefilter mit großem unterem Durchmesser

Ich frage nicht in der Auskunft, sondern hier, da hier ja dem Namen nach die geballte Kompetenz zum Thema versammelt sein müsste. Ich suche einen hundsgemeinen Kaffefilter aus Plastik (Größe 1x4, Beispiel [54]), Materialwert unter einem Euro. Nur sollte der untere Ring so breit sein, dass man den Filter gefahrlos auf gläserne Kaffekannen größeren Durchmessers (idealerweise sogar auf Teekannen, deren Öffnung ja noch breiter ist) stellen kann. Der bisherige (unterer Durchmesser 11 cm) ist so schmal, dass er mir jedes Jahr ca. einmal (darunter heute) auf der Kanne (oberer Durchmesser 10,5 cm) umkippt und eine mittelgroße Sauerei verursacht. Wo kann ich sowas (den Filter, nicht die Sauerei) im Internet finden? Die üblichen großen Kannen haben solche Durchmesser wie meine bisherige. Dann sollte man doch meinen, dass es auch halbwegs kippsichere Filter dazu gibt. Aber selbst die 1x6-Filter haben den Bildern nach zu urteilen nur einen unteren Ringdurchmesser von 11 cm. --85.216.39.10 17:12, 2. Feb. 2018 (CET)

Ein "invasiver" Filter, der stabil sitzen dürfte, bekäme keine Chance ...?!? GEEZER … nil nisi bene 17:22, 2. Feb. 2018 (CET)
Ich fürchte, der würde entweder ganz tief in der Kanne hängen oder wäre doch fast so kippelig wie der, den ich habe. Das Rohr selber stabilisiert ja in meiner Kanne nicht, sondern das ist für eine normale Thermos-Kaffeekanne gedacht. --85.216.39.10 02:57, 3. Feb. 2018 (CET)
Eine Beratung (und Kauf)in einem Haushaltswaren-Fachgeschäft käme nicht in Frage? 2A02:908:1C0:4440:C452:B27:8F2E:1B59 17:45, 2. Feb. 2018 (CET)
Es gibt zumindest Kaffeefilter mit umgebördeltem Rand. --Optimum (Diskussion) 18:06, 2. Feb. 2018 (CET)
Man könnte auch einen normalen Filter durch zwei kleine Holzlatten unterstützen, quasi für Café Latte. Hmmm... Zeit ins Bett zugehen. GEEZER … nil nisi bene 23:33, 2. Feb. 2018 (CET)
Ich hatte auch schon überlegt, einfach eine gelochte Plastikscheibe unten dran zu kleben. Muss allerdings hitzefest werden. Außerdem könnte der Kleber in den Kaffee durchsickern oder sich im Spalt zwischen Scheibe und dem Ring vom Filter unangenehmer, schlecht erreichbarer Siff bilden.
Gut, ich könnte es auch reversibel verschrauben. Das sieht bestimmt sehr dekorativ aus und macht den Filter garantiert zum weltweiten Unikat.;) --85.216.39.10 02:57, 3. Feb. 2018 (CET)
Selber basteln ist natürlich auch keine schlechte Idee. Du bräuchtest eine Scheibe, deren Außendurchmesser deutlich größer als Deine Kaffeekanne ist. Die Scheibe müsste in der Mitte ein Loch haben, das das Aufsetzen des Filters zulässt. Verschrauben ist dann wahrscheinlich gar nicht nötig. Man könnte vielleicht den Deckel einer hitzefesten Tupperdose oder einer Keksdose nehmen, der dann sogar einen Rand hätte. --Optimum (Diskussion) 22:31, 3. Feb. 2018 (CET)
So, ich habe jetzt in einen quadratischen Weichplastikdeckel (Seitenlänge 12,5 cm, mit Bördelung) einer 1-Liter-Box Weißkraut ("in mildem Essig- und Öl-Dressing") ein Loch von 48 mm Durchmesser gestanzt, noch einen Ausschnitt für den Kannenausguss reingemacht und es auf den 49 mm breiten Stutzenansatz unten am Filter gepresst. Das hält bis auf Weiteres ohne Schraube oder Kleber. Ab morgen beginnt die Experimentierphase. Übernächste Woche lasse ich es dann patentieren, wenn du mir nicht schon zuvorgekommen bist.
Wird zwar so nicht wahnsinnig hitzefest sein. Aber der Deckel kommt ja im Wesentlichen nur mit dem Dampf in Berührung, und das ist nach dem Durchlaufen durch den Filter nicht so viel wie direkt am Wasserkocher. Und wenn der Deckel kaputt ist, nehme ich halt einfach den nächsten. Zumal ich auch noch ein paar mikrowellengeeignete gewölbte Plastikschalen von Fertignahrung aufgehoben habe. Die sollten es auf jeden Fall tun. --85.216.39.10 00:13, 4. Feb. 2018 (CET)
Das mit dem umgebördelten Rand ist eine gute Idee. Nur muss ich jetzt noch einen finden, der mindestens die 11,5 cm Durchmesser hat. Die Melitta-Filter inklusive dem von dir verlinkten haben anscheinend kleineren Durchmesser, wenn ich ihn aus den Abbildungen und den angegebenen Maßen für Breite, Höhe, Tiefe (keines der drei ist der von mir gesuchte Durchmesser) errechne. Sonst wären die super, gerade auch mit den 2 Löchern statt einem. --85.216.39.10 02:57, 3. Feb. 2018 (CET)
Wenn ich hier nicht fündig werde, werde ich möglicherweise diesen Weg ins Fachgeschäft einschlagen. Ich tue es halt nicht gern, weil mir dort vielleicht gleich der 50-Euro-Porzellan-Filter aufgedrängt wird ("Plastik hamwanich"). Dann nehme ich den aus Gefälligkeit (man will ja die Zeit, die der Verkäufer sich genommen hat, belohnen und doch den örtlichen Einzelhandel fördern) und sehe nachher im Internet, dass ich ihn da für 10 Euro in Kunststoff bekommen hätte. 3 Wochen später zerbricht der neue beim Reinigen. Kein Drama, aber ich vermeide es doch lieber. --85.216.39.10 02:57, 3. Feb. 2018 (CET)
Vielleicht sind hier ein paar Anregungen dabei:
https://www.ouver.de/shop/stand/
https://www.hario.co.uk/copper-v60-coffee-dripper.html
http://www.kieken-und-koepen.de/Geschenk-p224h35s55-Kaffeefilter-mit-Stu.html
https://de.aliexpress(.)com/item/Free-Shipping-Reusable-V-Type-Coffee-Filter-Basket-Portable-Stainless-Steel-Coffee-Filter-with-stand/32811794073.html
https://www.moema-espresso.com/wilfa-svart-pour-over-kaffee-filter
--85.212.164.48 08:33, 3. Feb. 2018 (CET)
Jein. Scheint mir nicht so genau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten, wie es meine Bastelarbeit jetzt ist. Das Problem ist immer der untere Durchmesser. Der reicht wenn überhaupt nur ganz knapp.
Jedenfalls danke allen, die bis hierher beigetragen haben. Wobei ich natürlich immer noch an noch besseren Ideen oder Optimierungen interessiert bleibe. --85.216.39.10 00:13, 4. Feb. 2018 (CET)

Wieviele Politiker, MdP, haben tatsächlich Politik studiert und kennen überhaupt das Leben als arbeitender Bürger?

.. und kennen sich überhaupt mit den elementaren Grundlagen von Staatstheorie, Staatslehre, der Kunst der Staatsführung aus? Oder, was sonst - außer der Erfahrung aus einem Aufstieg aus der Lokalpolitik - qualifiziert sie überhaupt ``im Namen des Volkes´´ den Staat zu lenken?
Schwarzgemalt: Oder ist unsere Politik nur in verwerflicher Weise gestützt von zweckmäßigem opportunistischem Lügen, dem heischen von Wählerstimmen, dem Volk nach dem Mund zu reden, also im Grunde von Machtstreben angetrieben?
Werden wir von Intellektuellen oder gar besseren Klassensprechern aus einem Elfenbeinturm heraus regiert, die ihr eigenes Volk nichtmal kennen, die die Arbeit nicht kennen, und die Belange der Bürger aus eigener Erfahrung gar nicht kennen ( sondern nur aus Gespräch, Diskussion, Tagesgeschehen, Umfragen, jedenfalls nur aus zweiter Hand ) ?
Wie kann die Politik, die Politiker überhaupt der Komplexität der modernen Gesellschaft Herr werden, und dann noch im gegenwärtigen Umbruch der Gesellschaft durch das schnelle neue Medium Internet, und der Vielfalt der damit verbundenen Belange der Menschen? --217.84.68.61 18:12, 2. Feb. 2018 (CET)

Mitglieder des Pundestages?--Bluemel1 (Diskussion) 18:15, 2. Feb. 2018 (CET)
tess Pallements. --217.84.68.61 18:25, 2. Feb. 2018 (CET)
  • "kennen überhaupt das Leben als arbeitender Bürger" Politiker ist kein Beruf? Was ein Abgeordneter oder Bürgermeister macht ist keine Arbeit? Ich finde das immer ein wenig merkwürdig. Von einem der - sagen wir mal - Traktoren entwirft verlangt ja auch keiner, dass er mal Bauer war. Und ein Ticketverkäufer muss privat keine Tickets kaufen.
  • "was ... qualifiziert sie überhaupt ``im Namen des Volkes´´ den Staat zu lenken?" Es gibt da so ein Ding das nennt sich "Wahl". Dort wird bestimmt wer als Politiker arbeiten darf.
Für mich klingt das eher wie das übliche Gerede wo man an "denen da oben" herumnörgelt. Invasion vom Mars (Diskussion) 18:32, 2. Feb. 2018 (CET)
„Werden wir von Intellektuellen oder gar besseren Klassensprechern aus einem Elfenbeinturm heraus regiert […]“ Haha, wäre es doch so! Tagtäglich wird hervorragende Forschung über Wirtschaft, Ökologie, Geschichte, Soziologie etc. publiziert, die sich nicht bis gar nicht in die Politik mengt. Das Problem sind bei Gott nicht Intellektuelle, sondern Populisten, Strohmänner und Verdreher. --Galtzaile (Diskussion) 18:54, 2. Feb. 2018 (CET) Und gerade die, die vorgeben, „die Stimme des Volkes“ zu sprechen, sind diejenigen, die der „Komplexität der modernen Gesellschaft“ die einfachsten (vereinfachenden) Antworten gegenüberstellen. --Galtzaile (Diskussion) 18:57, 2. Feb. 2018 (CET)
Dann ist die Mehrheit politisch unmündig? Fehlt es an politischer Bildung und Fähigkeit des Wählers zu einer eigenen Meinung? Wählt die Mehrheit undurchdacht, ``von der Hand in den Mund´´, leichte Beute für Populisten? --217.84.68.61 19:21, 2. Feb. 2018 (CET)
Ja, genau so sehe ich das. Wobei ich mich gar nicht ausnehmen möchte. Ich weiß, dass ich auch mehr auf Gefühl und Neigung vertraue als auf kühle Ratio und dass ich beispielsweise das moderne Wirtschaftssystem genauso wenig durchblicke wie (wohl) die meisten anderen Menschen (auch wenn ich mich zuweilen mit Verlaub frage, ob andere Wähler die Reflexionsschwelle noch wesentlich weiter höher haben). Es gibt ja auch Ideen wie die eines Wählerführerscheins oder Ähnliches, erst jüngst ist ein sehr interessantes Buch darüber erschienen (Autor und Titel sind mir nicht erinnerlich, auf Nachfrage werde ich recherchieren), um zumindest dem ärgsten Populismus ein wenig Einhalt zu gebieten. --Galtzaile (Diskussion) 19:31, 2. Feb. 2018 (CET)
Ich könnte mir auch vorstellen, das Wahlverfahren umzustellen auf ein Punktesystem, wie beim Eurovision Song Contest - die Wähler könnten ihre Stimmabgabe wichten(!), statt nur ``ihre´´ hauptsächlich bevorzugte Partei zu wählen, zB bis zu 10 Punkte pro Partei vergeben, oder so ähnlich, so daß "Wenn-nicht-diese,-dann-wenigstens-diese-Partei"-Statements möglich sind. Könnte vllt ein differenziertes Abbild des Wählerwillens, seiner politischen Gesinnung liefern. Auch die Qual der Wahl, die es für manche ist, würde deutlicher sichtbar /(bisher nur durch Wahlbeteiligung). Und man könnte zB gegen eine Partei wählen, indem man allen anderen alle Punkte gibt. Vielleicht würden mehr Nichtwähler dann wählen. --217.84.68.61 20:02, 2. Feb. 2018 (CET)
Oder anders betrachtet: Hätten nicht diese Ökonomen, Ökologen, Historiker, Soziologen, nicht die Verantwortung, die Pflicht gar, sich zum Wohle des oder im Sinne eines funktionsfähigen Staatswesens viel lauter zu Wort zu melden, deutlicher anzuklagen (S.a. Dreyfus, "J'accuse", den "Fall Oppenheimer"), eine gemeinsame Schrift zum ``Status der Nation´´ oder sowas auf die Beine zu stellen, oder Redezeit vor dem Parlament einzuklagen? --217.84.68.61 19:50, 2. Feb. 2018 (CET)
Das wäre freilich zu begrüßen. --Galtzaile (Diskussion) 19:55, 2. Feb. 2018 (CET)
"Was ein Abgeordneter oder Bürgermeister macht ist keine Arbeit? " - Doch sicher: Schreibkram, Rhetorik, Gespräche, Verhandlungen, Sitzungen, Reden, Konferenzen, .. und wohl auch in Ausnahmefällen mal ``rund um die Uhr erreichbar´´, .. aber nicht gerade repräsentativ dafür, wie die Bevölkerung ihren Arbeitsalltag erlebt.
"Was qualifiziert sie .." - "Wahl." - Die Wahl legitimiert sie, die Wahl bestimmt die Politiker, die Sitzverteilung. Daß da automatisch auch die Qualifiziertesten gewählt werden halte ich für keine zwingende Schlußfolgerung.
"genörgelt" - Jein: Vielleicht sind unsere Politiker ja ``Opfer´´, von der schnellen Entwicklung der letzten Jahre überrannt worden, oder aber der moderne Staat hat sich schon lange von seiner Verfassung und der Einhaltung (und Kontrolle! der Einhaltung) von Grundrechten, vom Grundgesetz (hin zu einem mittlerweile vermeintlich rein ideellen niedlichen ``poetischen´´ solchen) entfernt, oder aber der Staat könnte sich (als komplexes dynamisches System) längst selbsständig gemacht haben und Politiker könnten gar nicht mehr anders, als in kurzfristigem Chaos-Management aufs Tagesgeschehen reagieren (statt weise zu herrschen und zu leiten)? Sie könnten einfach nur die falschen Leute sein (ohne ihnen dies persönlich anlasten zu wollen oder an ihnen rumzunörgeln). Nee, es geht mir schonnn im Kern darum, wo sich Staatsweisheit, die Kunst der Staatsführung, in unserer politischen Landschaft wiederfindet. Die Möglichkeit und Fähigkeit, auch: welcher Personen, einer Draufsicht auf unseren ganzen Staat, und die Möglichkeit und Fähigkeit ihn auch wirklich weise zu lenken (oder Unmöglichkeit und Unfähigkeit?). Oder findet es genau so etwa statt (sind unsere GroKos ``weise´´, und ich sehe es nur nicht? .. uns "geht es ja gut wie nie zuvor"). --217.84.68.61 19:15, 2. Feb. 2018 (CET)
Und noch apropos "nörgeln" - Ja! .. ich konnte es nicht fassen, als Von der Leyen Verteidigungsministerin wurde! [ Ich bin mir nichtmal jetzt beim tippen sicher, ob das auch wirklich stimmen kann, ob ich da nicht vielleicht einer Satire aufgesessen bin oder was falsch verstanden habe!? ] Was qualifiziert diese Frau?? Wer hat sich diese Absurdität ausgedacht? .. Das ist so, als ob man ein Fußball-Mädchen aus der C-Jugend bei 'nem regulären Bundesligaspiel (der Männer) und auch noch als Kapitänin einwechselt. Grotesk. - "die da oben", die ``gelben Engel´´? - Nein, man kann sie benennen. Hätte die Frau einen Funken Verstand bzw Verantwortungsgefühl, dann hätte sie gesagt: "Waaas, iiiich? Verteidigungsministerin? Ihr habt / Sie haben / Du hast wohl nicht alle Tassen im Schrank!", zu wem auch immer dies erstmals ernsthaft vorschlug. (und dabei geht es mir nicht darum, daß sie eine Frau ist, sondern daß sie in keinster Weise in dieser Richtung Armee, Verteidigung des Staates durch eine Armee mit der Waffe, in Kriegs- und Friedensdingen vorbelastet war, außer wahrscheinlich durch das Gezanke von Kindern mit Holz- und Plastikspielzeug und Laserschwertern und Erbsenpistolen, denen man ein echtes Messer tunlichst wegnimmt und nicht in die Hand drückt!? ) --217.84.68.61 19:27, 2. Feb. 2018 (CET)
Könntet Ihr dieses gegenstandslose Politiker-Bepöbel in einem anderen Forum treiben, als ausgerechnet im Wikipedia-Cafe? Es geht gebildeten Leuten auf den Zwirn. Und natüüürlich muss es dann noch mit Frauenfeindlichkeit garniert werden. "Von der Leyen = Fußballmädchen aus der C-Jugend." Ahja, nur dass sie Volkswirtschaft studiert hat und Medizin und Assistenzärztin an der MHH war und jahrzehntelang 16-Stunden-Tage in Verwaltung und politischer Auseinandersetzung abgeleistet hat. Selbst wenn man politsch anderer Meinung ist, gebührt solchem Lebenswerk Respekt. Lass mich raten, was die Typen aufzuweisen haben, die solch eine Persönlichkeit in ihrer Sandkastenwelt zum "Fußballmädchen" umdichten müssen. --Logo 19:46, 2. Feb. 2018 (CET)
Dann hat sie einen Hippokratischen Eid geleistet und kommt als Oberbefehlshaberin einer Armee a priori überhaupt gar nicht in Frage. Hall-lloooh!? --217.84.68.61 20:11, 2. Feb. 2018 (CET)
Sondern doch wohl eher als Gesundheitsministerin ("Medizin und Assistenzärztin") oder als Wirtschaftsministerin ("Volkswirtschaftsstudentin") oder als Sekretärin oder Vorsitzende oder wie es heißt des Bundeskanzleramtes ("Verwaltungsangestellte"). q.e.d. --217.84.68.61 20:24, 2. Feb. 2018 (CET)
Nix "frauenfeindlich" - Du kannst auch einen Fußball-Jungen aus der C-Jugend und einen Hausmann (oder Assistenzarzt oder Verwaltungsangestellten oder Volkswirtschaftstudenten) mit siebzehn Kindern nehmen - meine Polemik gegen diese - .. jah, staatsmännische ``Personalentscheidung´´ kann man es nicht nennen - sandkastenkindlich groteske Postenverteilerei funktioniert dann noch genauso. (war ja mit unserem einstigen Außenminister, der kein Englisch konnte(??!) genauso - er mußte es werden, weil es der FDP zustand?!! .. abartiges widersinniges ungültiges Politikverständnis, Klüngel auf allerhöchster Ebene, wie im Mittelalter oder zu Zeiten der von Gott gesandten Kaiser) --217.84.68.61 20:14, 2. Feb. 2018 (CET)
"haben tatsächlich Politik studiert und kennen überhaupt das Leben als arbeitender Bürger" - Schliesst sich das nicht gegenseitig aus? :P --Nurmalschnell (Diskussion) 18:59, 2. Feb. 2018 (CET)
Ja, das mein' ich. :) --217.84.68.61 19:43, 2. Feb. 2018 (CET)
Also die Frau Schavan, die Hohlmeier in Bayern und der der Herr Stegner haben ihre Doktortitel zu recht. :):):) "Theatralische Politik made in USA. Das Präsidentenamt im Spannungsfeld von moderner Fernsehdemokratie und kommerzialisierter Piep-Show". Im Ernst: Protegés gibt es auch an Unis und in Gemeinden. Was glaubt Ihr wo wir leben? In Deutschland? Bahnhof-Palermo-Stuttgart? Napoli-Berlin?--Sobbosobbo (Diskussion) 19:22, 2. Feb. 2018 (CET)
Angesichts des hier vorherrschenden kenntnisfreien Schwadronierens beantrage ich die Umbenennung der Seite in WP:Stammtisch Eckkneipe. 2A02:908:1C0:4440:5F9:620C:4C7F:EB3C 20:57, 2. Feb. 2018 (CET)
Echt jetzt?
Kann nich jeder inneligennt sein. Willkommen in „Haralds Eck“.--Bluemel1 (Diskussion) 21:02, 2. Feb. 2018 (CET)
[Einrückung von mir,] Wenn Du so gebildet bist, dürfte es Dir ein Leichtes sein, Dich auf unser Niveau herabzubegeben und in einfachen Worten, die auch wir Ungebildete verstehen, mit stichhaltigen Argumenten oder Tatsachen oder Gegenbeispielen unsere Irrtümer zu entlarven. .. Aber so pauschal, .. da trifft der Vorwurf nur auf Dich selbst zurück. --217.84.68.61 22:51, 2. Feb. 2018 (CET)
Ja, und wenn man denn mal wirklich guckt, welche Berufe die Abgeordneten des letzten Bundestags hatten...
136 Juristen
48 Politologen
26 Diplom-Volkswirte
23 Gymnasialleher
21 Verwaltungsfachleute
usw.
Kein einziger Handwerksberuf, natürlich kein LKW-Fahrer und keine Bäckereifachverkäuferin. Ich will aber gar nicht, dass der Gesundheitsminister Arzt oder Pharmakologe ist, weil der dann viel zu viel Sympathie für Ärzte und Pharmakonzerne hat. Genausowenig soll der Verteidigungsminister Ex-General oder ehemaliger Waffenkonstrukteur sein. Mein Abgeordneter soll (im Idealfall) mich verstehen und meine Interessen vertreten. Da brauch ich keine Politologen - den Staat gibt´s ja schon, der soll nicht nochmal neu erfunden werden. --Optimum (Diskussion) 21:40, 2. Feb. 2018 (CET)
Beides: ein Minister soll die Belange der Menschen verstehen, und, sich unbedingt in seinem Fach auskennen. Du willst ja auch kein' Klassensprecher, der sich nicht ausdrücken kann, nix kapiert oder mitkriegt, oder, daß er es wird weil er zu einer Clique gehört, Dich aber sehr gut versteht, weil ihr Kumpels seid. Man kann auch Parteilose zum Minister berufen, wenn in den eigenen Reihen niemand vom Fach ist. Bei 80 Mio Deutschen wird sich jemand Geeignetes finden. Ein abgeklärter, weltoffener, kompetenter General a.D. auf der Höhe der Zeit, oder sonstwer. --217.84.68.61 23:04, 2. Feb. 2018 (CET)
So viele Juristen, .. sollte auf ein insgesamt vorhandenes Bewußtsein für Gerechtigkeit, für Staatsraison, für abwägende Rationalität deuten. Auch auf wohl bis aufs i-Pünktchen durchstrukturierte und durchgeplante Lebensläufe für diese anspruchsvolle fachliche Qualifikation. Keine ``einfachen´´ Berufe vertreten, hm. --217.84.68.61 23:29, 2. Feb. 2018 (CET)
Der Idealfall wäre, wenn jemand, der ein Ministeramt übernimmt, eine entsprechenden Qualifikation dafür hat. Zur Not müssten entsprechend qualifizierte Staatssekretäre die fachliche Vermittlung durchführen. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 23:07, 2. Feb. 2018 (CET) (um zwei Beiträge nach oben verschoben von Bluemel1)
So viele Juristen, und dennoch so viele bekloppte Gesetze, die entweder nicht funktionieren oder schlichtweg verfassungswidrig sind. Entweder, die sind blind und taub, oder nicht durchsetzungsfähig. Die Creme de la Creme der Juristen ist es also schonmal nicht, die da im Parlament sitzt. Bei den Gymnasiallehrern sollte man also überlegen, ob es nicht sogar besser ist, dass die nicht mit den eigenen Kindern umgehen.
Außerdem sitzt ein Abgeordneter nicht für die Menschen im Parlament, sondern für die Wirtschaft. Da kann es Überschneidungen geben, muss aber nicht. Also, zumindest nicht mit dir konkret. Es sei denn, du besitzt z.B. eine Waffenfabrik. Oder eine Pillenfabrik. Da musst du viel Platz für in deinem Enddarm schaffen. -- Janka (Diskussion) 10:57, 3. Feb. 2018 (CET)

Upps .. Beitrag war kurz weg, bzw woanders, jetzt wieder da. Erfrischend anarchisch? Egal. --217.84.68.61 22:38, 2. Feb. 2018 (CET)

Jemand hatte sich „voll Mühe gegeben“, ein neues Lokal zu eröffnen, aber dann kam ein unlustiger Zeitgenosse mit einem SLA daher. Hier, einen Grapefruitsaft auf den Schreck.--Bluemel1 (Diskussion) 22:55, 2. Feb. 2018 (CET)
Danke, .. schmeckt. - Hatte mich sogar dort für die eigens für den Thread eingerichtete neue Seite bedankt (alles ist mir lieber als pauschales oder wortloses Löschen). - In der Sache finde ich es gar nicht so abwegig, Weisheit an der Spitze des Staates zu hinterfragen. --217.84.68.61 23:10, 2. Feb. 2018 (CET)

Das Parlament soll ein Spiegel der Gesamtgesellschaft sein. Ob da mein Abgeordneter nun ausgerechnet Politologe ist, spielt keine Rolle. Wahrscheinlich sind Politologen die unfähigsten Politiker. --Heletz (Diskussion) 10:27, 3. Feb. 2018 (CET)

Wer meint, wir hätten zuviele Fehlbesetzungen in der Politik, müsste erst mal dafür sorgen, dass die seiner Meinung nach Richtigen sich in der Politik, also in den Parteien engagieren. Weniger als 2% der Bevölkerung sind in Parteien engagiert, und wahrscheinlich ist die Menge der Parteimitglieder nicht einmal repräsentativ für das Wähkervolk, obwohl unsere Demokatie ja eine repräsentative sein soll. Das wäre aber ein neues Thema (Thread): Warum engagieren sich nur so wenige Bürger in Parteien? --2003:D0:2BCF:3401:E946:AEDB:ABE5:BCBC 10:37, 3. Feb. 2018 (CET)
Die kleinen Unternehmer stecken in der Lokalpolitik, und die wollen da auch nicht weg. Da geht es nämlich um das Erbeuten öffentlicher Aufträge. Als Gegengewicht ermutigt die Verwaltung ihre Angestellten, sich ebenfalls für die Räte aufstellen zu lassen. Und dann gibt es noch die Gruppe der Querulanten, die gegen irgendwas sind und dafür eine Bürgerliste aufgemacht haben, und nach Abschluss (oder Abschuss) ihres Problems gegen die örtliche Korruption zu Felde ziehen, nicht akzeptierend, dass sie selbst ein Teil des Spiels geworden sind. Wenn du kein erhebliches wirtschaftliches Interesse hast, sind lokale politische Ämter uninteressant, fressen nur Zeit und bringen nichts ein. -- Janka (Diskussion) 12:02, 3. Feb. 2018 (CET)
Zunehmend weniger. Es sind Posten und Pöstchen, die einen Vertreter bestellter Interessen in ein Amt heben. Dort werden die Interessen dieses Auftraggebers umgesetzt. Der Bürger stört dabei nur. Der Staat publiziert nicht und die Akteneinsicht gibt es zunehmend nur gegen Geld. «Schreibe mal bitte eine Marionette bei der Universität X ein.» --Hans Haase (有问题吗) 16:24, 3. Feb. 2018 (CET)

Wie geht man mit dieser Situation um?

Guten Abend zusammen,

ich hätte da eine Frage zu einem ernsten Thema... Ich arbeite bei einem Steuerberater und habe dementsprechend beruflich mit den Mandanten zu tun. Manche Mandanten sagen einem auch mal was privates. Die Tage hat mir eine Mandantin sichtlich aufgewühlt gesagt, dass sie Krebs habe. Sie hat mir dann den Krankheitsverlauf erzählt und die letzten Wochen waren für sie wirklich nicht schön. Es ist wohl schon relativ weit fortgeschritten und nicht mehr heilbar.

In Zukunft werde ich weiter mit der Mandantin zu tun haben, meistens ist das am Telefon. Was soll ich dann z.B. beim nächsten Telefonat sagen? Ich scheue mich, sie auf dieses Thema anzusprechen. Ich kann sie doch nicht wie ich das sonst mache einfach so fragen, wie es ihr geht - die Antwort kenn ich doch schon und die wird nicht "gut" sein. Aber das Thema tot zu schweigen fände ich auch nicht ok, immerhin hat sie mir auch in diversen Details von ihrer Krankheit erzählt ohne dass sie das hätte tun müssen.

Wie verhält man sich in so einer Situation? Wie kann ich das Thema auf eine liebe Art und Weise ansprechen? --2001:16B8:1095:4D00:40A3:60D3:FC4A:16E6 19:21, 3. Feb. 2018 (CET)

In dieser Situation hast Du das menschliche Bedürfnis, die der Mandantin persönlich wohlwollend gegenüber zutreten. Es darf Deinen Dienst/Arbeitsweg nicht beeinflussen. Drücke ihr die Daumen, bereite Deine Arbeit vor, um sachlich zu kommunizieren. Formuliere Grüße und Verabschiedungen so, dass Du Dich stets freust, wieder von ihr zu hören. --Hans Haase (有问题吗) 19:35, 3. Feb. 2018 (CET)
Dann ist "Wie geht's?", mit entsprechendem Unterton, also nicht das übliche, vergnügte, "ach, hallo, wie geht's, alles in Ordnung?" aber trotz allem keine schlechte Formulierung, es ist ein Einstieg für sie, um zu erzählen, wie schlecht es ihr geht. Ob die Antwort "Ach, eigentlich relativ gut" ist oder "Sie wissen ja, da gibt's nichts neues" oder "Leider wieder schlechter" ist, das weißt du ja nicht. Also, in dem Moment dementsprechend ernst gucken, fände ich angebracht. Die Frage, soll ich mich aufdrängen oder lieber gefühllos und nur am Beruf interessiert wirken, wäre für mich viel schwieriger zu beantworten. Und in solchen Situationen beantwortet man die Frage ja auch etwas ausführlicher und erzählt, was in dem Zusammenhang passiert ist. --MannMaus (Diskussion) 21:49, 3. Feb. 2018 (CET)
(BK, aber so ähnlich wie MannMaus) Also, wenn ich mich in deine Mandantin reinversetze, dann würde ich eher nicht wollen, dass du aus eigenem Antrieb beim nächsten Mal das Thema groß explizit ansprichst. Vielleicht bereut sie jetzt schon, dass sie zuviel von sich preisgegeben hat. Wenn sie aber unbedingt mehr drüber reden will, dann wird sie sicher selbst das Gespräch in diese Richtung lenken. Zum Auftakt zu fragen, wie es ihr geht, ist aber meines Erachtens nicht verkehrt, denn die Frage bezieht sich ja auch auf den psychischen Zustand, d.h. sie kann eventuell immer noch wahrheitheitsgemäß "Gut" sagen. Sie kann je nach Wunsch geschäftsmäßig antworten (wenn sie euer vergangenes Gespräch bereut) oder nochmal ins Detail gehen, wenn sie das wünscht. Solche mehrdeutigen Äußerungen, bei denen man ihr diese Auswahl überlässt und hinterher immer noch sagen kann, dass man nicht aufdringlich war, sind doch eigentlich optimal. Just my 2 cents, andere (evtl. inklusive deiner Mandantin) mögen anders empfinden. --85.216.39.10 22:04, 3. Feb. 2018 (CET)
Überlege, was du in so eienr Situation hören möchtest. bestimmt kein peinliches Schweigen etc., sondern ein normales, offenes, sachbezogenes Gespräch. Noch lebt die Person - und sie stirbt genauso, wie wir alle sterben werden. --Hachinger62 (Diskussion) 22:14, 3. Feb. 2018 (CET)

Eine Gurke verliert Wasser

Meine Frage: Folgende Aufgabe war in meiner Schulaufgabe:

Eine Gurke (Tipp: alles bezieht sich auf diese Gurke) hat 80% Wasser. Beim austrocknen verliert die Gurke Wasser. Jetzt hat die Gurke noch 70% des ursprünglichen (Tipp: Vorsicht!!!) Wassergehalts, der Rest geht verloren. Die Gurke wiegt nun 100g. Wie schwer war die Gurke vorher?

Ich konnte leider nichts mit den Tipps anfangen... Wie meint mein Lehrer die Aufgabe? --Nihillis (Diskussion) 21:38, 14. Jan. 2018 (CET)

Tipp 1: Die Gurke hat außer Wasser noch andere Bestandteile. Diese bleiben, so will es die Aufgabe, beim Austrocknen unverändert. Tipp 2: 70% von dem ursprünglichen Wasseranteil (80%), nicht von der Gesamtmasse. Hilft das? Grüße Dumbox (Diskussion) 21:48, 14. Jan. 2018 (CET)
(nach BK) Vermutlich meint der Lehrer, dass du nicht annehmen sollst, dass die Gurke jetzt 70 % Wasser enthält, sondern 70 % des ursprünglichen Wassergehaltes von 80 %... --Gretarsson (Diskussion) 21:50, 14. Jan. 2018 (CET)

@Dumbox: Richtig! Die Aufgabe wurde von Borborhad bereits im Internet gelöst! Grüsse, -Nihillis (Diskussion) 22:12, 14. Jan. 2018 (CET)

Herzlichen Glühstrumpf! Dann brauchst du ja nicht mal mehr selbst zu rechnen! Es lebe das Internet! --Gretarsson (Diskussion) 02:46, 15. Jan. 2018 (CET)
80/70= x /100 g ==> 80/70*100 g = 114,29 g --AlternativesLebensglück (Diskussion) 04:58, 15. Jan. 2018 (CET)
Hast du nicht aufgepasst? Borborhad hatte es doch schon im Internet ausgerechnet, mann ey!!!!!!111einself
Ein Blick auf die Benutzerseite und die entspr. Disk (wo er sich im Wesentlichen mit sich selbst unterhält) spricht übrigens Bände (zieht man die Beiträge hinzu, eigentlich ein Fall für Sperre wegen kWzeM)... Warum zieht Wikipedia eigentlich soviele Plemplem-Existenzen an, oder sind das alles Reinkarnationen nur einiger weniger und stets derselben durchgeknallten Typen? Man weiß es nicht... --Gretarsson (Diskussion) 05:16, 15. Jan. 2018 (CET)
Also, ich habe mal deswegen angefragt: https://de.wikipedia.org/wiki/ Wikipedia:Administratoren/Anfragen#Benutzer_Nihillis. ---2003:86:6917:4300:569:CD08:1143:2081 14:10, 26. Jan. 2018 (CET)
 :-))) Plemplem-Existenzen !!! Wir sollten der Etymologie nachgehen! GEEZER … nil nisi bene 10:12, 15. Jan. 2018 (CET)
Herkunft ungeklärt. Vermutlich ein Migrant ohne Ausweis. --85.216.39.10 10:41, 15. Jan. 2018 (CET)
Hmmmm... Plemplem, ballaballa, gaga ... tippe auf Jiddish/Berlinerisch... GEEZER … nil nisi bene 14:11, 15. Jan. 2018 (CET)
"Dieser Benutzer kommt aus Berlin" könnte ein Hinweis sein.--Bluemel1 (Diskussion) 14:18, 15. Jan. 2018 (CET)
Die Spur zum griechischen "plämmeleia" in deinem Link klingt aber auch ziemlich plausibel oder zumindest gut erfunden. --85.216.39.10 02:21, 16. Jan. 2018 (CET)
Der Benutzer wurde gerade unbeschränkt gesperrt. Schade auch, es ist manchmal ein netter Zeitvertreib, sich derlei kreatives Schreiben durchzulesen. -- 149.14.152.210 10:50, 15. Jan. 2018 (CET)
wir haben ihn für immer gesperrt. Schluss mit lustig.--58.9.70.86 10:50, 15. Jan. 2018 (CET)
Auf seiner Disk stand, dass er seit 2005 aktiv war. Es ist natürlich traurig, dass solche Existenzen existieren. Das Rätsel an sich war gar nicht so schlimm. Es war nur nicht optimal kommuniziert. Der Grund "Kein Wille zur enzyklopädischen Mitarbeit erkennbar" ist allerdings einleuchtend.--Bluemel1 (Diskussion) 10:55, 15. Jan. 2018 (CET)
Der Grund "Kein Wille zur enzyklopädischen Mitarbeit erkennbar" leuchtet mir keineswegs ein. Eher wäre der Grund: "Aufgrund inkompatibler Kommunikationsstrukturen und Weltverständnisse ist keine für die Wikipedia nützliche Mitarbeit zu erwarten." -- 149.14.152.210 11:00, 15. Jan. 2018 (CET)
wenn man bei Benutzersperren jedesmal so differenzieren würde, dann würde eine VM einen Tag dauern. --58.9.70.86 11:24, 15. Jan. 2018 (CET)
Eine Sache, die es wert ist, getan zu werden, ist es auch wert, langsam getan zu werden. -- Zerolevel (Diskussion) 15:07, 15. Jan. 2018 (CET)
Keine gute Maxime für Wettläufer. Dumbox (Diskussion) 15:38, 15. Jan. 2018 (CET)
Es ist mir allerdings gelungen, diese Formulierung in deutlich weniger als einem Tag zu erstellen. -- 149.14.152.210 15:55, 15. Jan. 2018 (CET)
du hast ja aber auch nachgedacht --58.9.70.86 17:07, 15. Jan. 2018 (CET)
Was ist inzwischen eigentlich aus der Gurke geworden? --Optimum (Diskussion) 00:32, 16. Jan. 2018 (CET)
Jetzt höchstens noch 50%. -- 149.14.152.210 09:36, 16. Jan. 2018 (CET)
Ich find's ja verdächtig, dass die zur Sperre führende Vandalismusmeldung durch Benutzer:Kein Einstein nach diesem Beitrag erstattet wurde. Sieht klar nach Eifersucht von Kein Einstein auf Einstein aus. --85.216.39.10 02:30, 16. Jan. 2018 (CET)
Kein Einstein erkannte sofort, dass der zu meldende Vandale auch kein Einstein ist.--Bluemel1 (Diskussion) 08:15, 16. Jan. 2018 (CET)

Naja, beim umrechnen in das System Wasser macht er scho a paar grobe Schnitzer... Also, er berücksichtigt ja nicht mal, das 2 mol H und 1 mol O ca. 18 u wiegen, und bei der c1=c2 Gleichsetzung naturlich nur rechtsverknüpft die Anomalie des Wassers (also 4 *C) Abziehen müsste. Naja, so oder so, er kommt dann am Ende zufälligerweise auf das richtige Ergebnis, aber da war dann scho a grosse Portion Glück dabei, mathematisch betrachtet... Wie auch immer... --2003:86:690C:B300:5957:E2F2:6E9E:EC92 03:34, 16. Jan. 2018 (CET)

Also diese Diskussion hier übernehme ich noch in mein demnächst erscheinendes Buch "Die theoretischen Grundlagen der freien und anonymen Diskussionen im Internet" (Verlag Lückenhüstel 2018). Die Analyse dieser Diskussion erscheint im Kapitel "Wie man von Hölzken auf Stöcksken und dann nie wieder zu Hölzken zurück kommt". Gliederung, Stand jetzt: 1. Eine Rechenaufgabe wird gestellt. 2. Die Aufgabe wird besprochen, irgendjemand macht einen Lösungsversuch, und es gibt einen Hinweis, dass sie, die Aufgabe, von einem gewissen "Borborhad" schon im Internet gelöst sei. Keine Verlinkung, soweit ich sehe. 3. Jetzt geht die Diskussion von Stöcksken in die Planetenumlaufbahn von "Was man da auch noch anmerken könnte...". Wir sind bei Plemplem-Existenzen und einem triumphierenden "Wir haben ihn für immer gesperrt!" [Ausrufezeichen von mir] einer IP. Die Zusammenhänge sind mir mittlerweile vollkommen unklar. Kann aber an mir liegen. 4. Weil ich offene Fragen bei Mathe-Aufgaben nicht mag, suche ich nach dem besagten "Borborhad" und werde fündig. Ich erwarte eine Rechnung und zack, fertig: Ergebnis. Ich finde aber eine zwei Seiten lange Diskussion der Aufgabenstellung, und die Lösung -- ist es denn eine Lösung? -- am Schluss scheint mir eher der Resignation geschuldet. Eine Lösung der Aufgabe sieht m. E. anders aus. (Letzter Satz: "Ich finde es halt doof, wenn eine richtige Lösung definiert wird, obwohl man es auch auf eine andere Art verstehen kann und die andere Art es zu verstehen wird als falsch betrachtet..." Kann man Lösungen definieren? Was will uns dieser Satz wirklich sagen? Müssten da Deutsch- und Mathelehrer mal ein Wochenende miteinander in Klausur gehen?) 5. Ich warte noch immer auf eine astreine Lösung >> im Sinne des Mathelehrers. Wenn die nicht kommt, beauftrage ich meine Tochter (18), sich der Sache mal anzunehmen. -- P. S. Wer von den hier Mitdiskutierenden ist eigentlich selbst Mathelehrer und kann was Klärendes sagen? Raus mit der Sprache! Sonst frage ich halt mal Stavros Louca. (10:09) --Delabarquera (Diskussion) 10:04, 16. Jan. 2018 (CET)
Vorsicht, lass Dich nicht mit Boborhad ein! Am Ende leiden Deine Beiträge auch noch unter Wortverdunkelung: [55] -- 149.14.152.210 10:18, 16. Jan. 2018 (CET)
Kann denn wenigstens mal jemand andeuten, ob die Aufgabe überhaupt lösbar ist? Dann würde ich nämlich noch ein wenig nachdenken.--Bluemel1 (Diskussion) 10:38, 16. Jan. 2018 (CET)
Ja, sie ist lösbar, hat mich gerade eine knappe Minute gekostet (mit Windows-Taschenrechner wegen des unrunden Ergebnisses), und nein, das Alternative Lebensglück hat keine valide Lösungsalternative beigetragen, möge aber dennoch nach seiner Façon glücklich werden. -- 149.14.152.210 10:46, 16. Jan. 2018 (CET)
Hmmm. *hüstel* Jetzt würden wir sie aber doch noch gerne sehen, deine Lösung, 149.14.152.210! Am besten zusammen mit dem Lösungsweg. P. S. Bist du Mathelehrer? --Delabarquera (Diskussion) 11:00, 16. Jan. 2018 (CET)
Er kann die Aufgabe selber nicht lösen und schwätzt nur dummes Zeug. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 11:02, 16. Jan. 2018 (CET)
Anteil an der Gurke im Urzustand: 20% (= 0.2) unveränderlich, 80% (=0.8) Wasser. Die Wassermasse beträgt zum Jetztzeitpunkt noch 70% (0.7) der ursprünglichen Masse, also beträgt das aktuelle Gewicht noch 0.2 + 0.8 * 0.7 = 0.2 + 0.56 = 0.76 des Ursprungsgewichts. 100 g sind also 76% der ursprünglichen Masse, also war die ursprüngliche Masse 100 / 0.76 = 131.578947... g. Und nein, ich bin kein Mathelehrer, sonst wäre ich hier formalistischer mit Einheiten in den Formeln, "Masse vs Gewicht" etc. War das wirklich so schwierig zu lösen? -- 149.14.152.210 11:07, 16. Jan. 2018 (CET)

ich habe die Aufgabe so gelöst, wie es mein Leistungsstand als Mathe-Grundkurs-Teilnehmer zulässt:
70 von 80 ist gleich x von 100
daraus folgt
x ist gleich 7000 durch 80
daraus folgt
x ist gleich 87,5
daraus folgt
100 Gramm ist gleich 87,5 von 100
daraus folgt
y von 100 ist gleich 100 Gramm geteilt durch 87,5
daraus folgt
100 Gramm geteilt durch 87,5 = 1,142 Gramm
daraus folgt
y von 100 ist gleich 1,142 Gramm
daraus folgt
y ist gleich 1,142 Gramm mal 100
daraus folgt
y = 114,2 Gramm
Ein Beitrag zur Diskussion.--Bluemel1 (Diskussion) 11:09, 16. Jan. 2018 (CET)

Oje ... es gibt nicht den geringsten Grund, 70 durch 80 zu teilen statt die Anteile zu multiplizieren ... Und den Festanteil von 20% vernachlässigt ihr mal gleich völlig? -- 149.14.152.210 11:13, 16. Jan. 2018 (CET)

Ach, du brauchst mich doch nicht im Plural anreden. :) Ich bin mir zu mehr als 80 % sicher, dass mein Ergebnis falsch ist, leider.--Bluemel1 (Diskussion) 14:49, 16. Jan. 2018 (CET)
Ok, wenn Du mit "Alternatives Lebensglück" identisch bist (und nicht nur die Resultate Eurer Rechenwege), dann spreche ich nicht mehr von "ihr". ;-) -- 149.14.152.210 14:59, 16. Jan. 2018 (CET)
Eben Nachricht von meiner Tochter, knapp gehalten, weil zwischen zwei Vorlesungen geschrieben: "Ursprünglich hat die Gurke ≈227,27g gewogen" -- Ok, dann muss ich heute Abend nach dem ersten Glas Rotwein mal selbst nachrechnen. --Delabarquera (Diskussion) 12:07, 16. Jan. 2018 (CET)
Hmtja ... Die Gurke wog ursprünglich 227 g, ein Teil davon verliert 30% (nicht die gesamte Gurke), folglich hat die ganze Gurke nun über 50% Ihres Gewichts verloren und wiegt nun 100 g? Das wäre nochmal eine kleine Überprüfung wert ... -- 149.14.152.210 13:58, 16. Jan. 2018 (CET)
Sollten wir nicht mal einen richtigen Mathematiker hier herlocken, bspw. @Wrongfilter:, der die angebotenen Lösungsvorschläge bewerten darf? -- 149.14.152.210 14:20, 16. Jan. 2018 (CET)
Warum braucht es dazu einen Mathematiker? Das ist Mathematik 7. Klasse. --Digamma (Diskussion) 19:56, 16. Jan. 2018 (CET)
Meine Tochter hatte prompt, wie erwartet, "70% des ursprünglichen Wassergehalts" übersehen. Das "Vorsicht..." hatte ich nicht mitgeschickt. Dann hat sie aber vor meinen Augen, auch mit dem Windows-Rechner, die Lösung extrem schnell gefunden:
x = Ursprungsgewicht Gurke
X = Ursprungsgewicht Wasser
X = 0,8x
x-0,3X=100
x-0,8*0,3x = 100
x-0,24x = 100
0,76x = 100
x = 100/0,76
Ursprungsgewicht: 131,58
Der Unterschied zu 149.14.152.210 ist die andere Rundung. Ich trinke heute meinen Rotwein ohne Taschenrechner und denke, die Sache ist ok. P. S. Neben der Frage, warum hier so wenig Frauen unterwegs sind, können wir jetzt auch fragen, wo die Mathelehrer -- und -innen! -- geblieben sind. --Delabarquera (Diskussion) 15:11, 16. Jan. 2018 (CET)
Gut gemacht, 149.14.152.210.--Bluemel1 (Diskussion) 15:20, 16. Jan. 2018 (CET)
(BK) Ich werfe mal 132 g in den Raum. Da ich ab der siebten aus Protest gegegen das Bildungssystem nur noch gepennt habe in Mathe, mein Lösungsweg auf Händen und Füßen:
Die Gurke besteht zu 80 % aus Gurkenwasser (Gw) und zu 20 % aus sonstiger Gurkensubstanz (Gs). Gesucht ist das Gesamtgewicht: Gw + Gs = Gurke. Eine Formel dazu:
  • 0.8 Gw + 0.2 Gs = Gurke in g - Soweit, so simpel.
Jetzt verliert die Gurke von den 80 % Wasser 30 %, hat also nur noch 70% von 0,8 Gw und wiegt danach 100 g. Weil ich sehr faul bin (s.o.), bleibe ich bei meiner obigen Formel:
  • 0,7 x 0,8 Gw + 0,2 Gs = 100 g Gurkenrest - Das kann man zusammenfassen.
  • 0,56 Gw + 0,2 Gs = 100 g Gurkenrest - Geht noch kürzer ...
  • 0,76 Gw+s = 100 g Gurkenrest
Jetzt haben wir es fast geschafft! Wir wissen nun, die Schrumpelgurke hat 76 % des Gewichtes der Originalgurke.
  • 100 : 0,76 = 132 g Originalgurke (gerundet)
Gegenprobe (gerundet):
  • 132 g Originalgurke besteht aus 0,2 x 132 g = 26 g Gs und 0,8 x 132 = 106 g Gw
  • 100 g Schrumpelgurke besteht aus 26 g Gs und 106 Gw x 0,7 = 74 g Gw.
Paßt. --88.68.79.197 15:36, 16. Jan. 2018 (CET)

Oh mein Gott, da hab ich ja was angerichtet.. Okay, fangen wir nochmal an:

  1. Wie bilde ich einen Hauptnenner.
  2. Was ist der HN bei Prozent (% == 1/100)
  3. Was ist absolut als Meter in Paris definiert?
  4. Die "Lichtlatte, die 30,0 kilo Lichtsekunden lang ist, entspricht nach Einstein 1 m (Paris)
  5. Bahnhofsverdreher sind " Relativisten"!

--2003:86:690F:1400:281F:3256:6101:C085 15:55, 29. Jan. 2018 (CET)

Ich hab' noch einen: Was ist grün und trägt ein Kopftuch? --88.68.76.232 00:53, 4. Feb. 2018 (CET)
Ein Frosch der nach nem Boxkampf in den Seilen liegt.
Verdammt, jetzt versteh ich meine Lösung selbst nicht mehr... Ist die Prozenttranzformation eigentlich überhaupt irgendwo gültig? --2003:86:6970:DC00:19F2:888E:ECC0:7B62 07:54, 4. Feb. 2018 (CET)
Leider falsch. Die richtige Lösung ist: Eine Gürkin - immerhin geht es hier um Gurken. --84.62.224.205

Ockhams Rasiermesser

Könnte man den Standpunkt vertreten, das Ockhams Rasiermesser zu populischer Antwortgebung neigt? Sprich: einfache Antworten auf komplizierte Sachverhalte zu liefern? --92.74.167.41 12:17, 31. Jan. 2018 (CET)

1) heißt es populistisch und 2) nein, denn die einfachste/sparsamste Erklärung muss trotzdem alle möglichen Kausalzusammenhänge/Einflussfaktoren berücksichtigen, d.h. Ockham verlangt die einfachstmögliche, aber keine monokausale Erklärung... --Gretarsson (Diskussion) 13:18, 31. Jan. 2018 (CET)
Ich würde folgendermassen argumentieren: Ockhams Rasiermesser ist für den Populismus in selbiger Weise hilfreich, wie Schrödingers Katze für den Veganismus hilfreich ist. GEEZER … nil nisi bene 13:33, 31. Jan. 2018 (CET)
Bzw., wie unser Artikel so schön formuliert: Eine kompliziertere Theorie, die den Gegenstand besser erklärt, kann daher einer einfacheren vorgezogen werden... --AMGA (d) 13:51, 31. Jan. 2018 (CET)
Das geht einfacher:
Eine komplexe Theorie, die den Gegenstand besser erklärt, kann daher einer einfachen Theorie vorgezogen werden.
Das war das Obstmesser von GEEZER … nil nisi bene 14:11, 31. Jan. 2018 (CET)
"Ockhams Rasiermesser" ist ein Wissenschafts-Popanz, der immer wieder gerne von schlauen Leuten hervorgezerrt wird, der aber mit Sicherheit noch nie die Wahl zwischen zwei Theorien entschieden hat. Weil dafür nämlich sachbezogene Kriterien ausschlaggebend sind. Als Beweis/Analogie werden dann immer mehr oder weniger passende Beispiele serviert, gewöhnlich ptolemäisches Weltbild vs. heliozentrisches Weltbild. Es gibt aber ebensoviele - wahrscheinlich deutlich mehr - Fälle, in denen die kompliziertere Theorie später die bessere war: Bohrsches Atommodell vs. Orbitalmodell, Elementare Teilchen vs. Quarks, Newtonsches Gravitationsgesetz vs. Relativitätstheorie usw. Wenn die Anzahl der Fälle, in denen Ockhams Rasiermesser richtig arbeitet, sehr viel kleiner ist als die Anzahl der Fälle, in denen es falsch liegt, dann müsste sich "Ockhams Razor" eigentlich selbst weg-erasern. Es wäre also eine Theorie, die beweist, dass sie selbst falsch ist. Schönes Paradoxon, hätte Ockham bestimmt erfreut. --Optimum (Diskussion) 22:15, 31. Jan. 2018 (CET)
Ockhams Rasiermesser ist keine Theorie, sondern eine Methode. Geoz (Diskussion) 22:25, 31. Jan. 2018 (CET)
Eine Methode, die aber nur theoretisch weiterhilft. --Optimum (Diskussion) 22:41, 31. Jan. 2018 (CET)
Wenn ich bei einer komplexen Fragestellung O.R. anwende, die Methode halt, ist das meist recht effizient, um Dinge auseinanderzudröseln. Für Entscheidungen ziehe ich (selbstverständlich) andere Verfahren vor. 93.237.194.226 23:18, 31. Jan. 2018 (CET)
Ockham’s razor wird in der Kladistik in Form des sogenannten Parsimonie-Prizips angewendet, um die wahrscheinlichste(n) aus vielen möglichen aus dem entsprechenden Datensatz ableitbaren Verwandtschaftshypothesen („Bäumen“) zu selektieren. Allgemein gilt, dass die Bäume, die die wenigsten Evolutionsschritte benötigen (engl. most parsimonoius trees, MPTs), die Verwandtschaftsbeziehungen der im Datensatz enthaltenen Taxa am realistischsten wiedergeben, alle anderen haben nur sehr begrenzten Wert, etwa für die Ermittlung der statistischen Robustheit der MPTs. --Gretarsson (Diskussion) 00:13, 1. Feb. 2018 (CET)
Nachtrag: Im Übrigen wurde bereits im ersten Antwort-Posting (zufällig von mir) gesagt, das Ockham’s razor mitnichten besagt, dass die allereinfachste immer auch die beste Erklärung ist, sondern nur die einfachste, die auch gleichzeitig die beste Erklärung für die beobachteten Phänomene liefert. Siehe auch die Antwort von Amga kurz darauf. Wenn das Orbitalmodell die beobachteten Phänomene besser erklärt als das Bohr’sche Atommodell, dann ist erstgenanntes natürlich trotz seiner höheren Komplexität das bessere. Es bist daher eher du, Optimum, der aus Ockham’s razor einen „Popanz“ macht, auf den du dann im weiteren Verlauf deines Betrages genüsslich eindreschen kannst...
Auf den OP bezogen heißt das: Nein, Ockham’s razor hat nichts mit Populismus zu tun, weil Populisten Cherrypicker sind, die schon bei der Beschreibung des Problems alles weglassen, was ihnen nicht in den Kram passt, sodass ihre einfache Lösung umso überzeugender wirkt. Diese Arbeitsweise ist das Gegenteil von wissenschaftlicher Methodik. --Gretarsson (Diskussion) 00:36, 1. Feb. 2018 (CET); nachträgl. geänd. --Gretarsson (Diskussion) 00:40, 1. Feb. 2018 (CET)
Unter Ockhams Rasiermesser wird selbiges als Methode eingeführt, um Erklärungen und Theorien zu beurteilen und gleichzeitig soll es auch für die Baumlängen von Verwandtschaftsbeziehungen gelten? Ist das nicht eigentlich selbsterklärend, dass die kürzere Baumlänge die realistischere ist und "Ockhams Rasiermesser" ist so ein Füllwort, bei dem alle wissend nicken? Es wird dadurch ja in keinster Weise irgendwas erklärt, sondern "Ockhams Rasiermesser" wird nach der Erklärung nochmal nachgeschoben, quasi als deren Unterstützung. Sonst wüsste ich auch noch ein paar Erkenntnisse, die ich mittels dieser Methode herausgefunden habe: "Auf der kürzeren Strecke ist man wahrscheinlich schneller am Ziel" oder "Wer weniger arbeitet hat früher Feierabend". Ockham’s razor! --Optimum (Diskussion) 01:12, 1. Feb. 2018 (CET)
Es ist doch gar nicht die Aufgabe von Ockham’s razor, irgendwas zu erklären. Er dient lediglich als Entscheidungskriterium bei der Selektion von Hypothesen/Erklärungen, und zwar solchen, die die Beobachtung jeweils ungefähr gleich gut erklären. Um mal auf dein Beispiel mit der Wegstrecke zurückzukommen, käme das ungefähr der Entscheidung gleich zwischen zwei Strecken von A nach B: Die eine ist 1 km lang, kann aber nur zu Fuß bewältigt werden, die andere ist ein 25 km langer Autobahnabschnitt. Auf beiden Strecken brauche ich die gleiche Zeit bis zum Ziel. Der Fußweg ist allerdings die bessere Entscheidung, weil ich für dessen Bewältigung nicht zusätzlich ein Auto brauche. Wenn du dieses Beispiel als hinkend empfindest, ist das OK, das liegt daran, dass es schon oben bei dir gehinkt hat... --Gretarsson (Diskussion) 02:00, 1. Feb. 2018 (CET)
<que.> Um diesen Einwand zu vermeiden, hatte ich "wahrscheinlich" geschrieben. Aber gut, genauso könnte man in dem Kladistik-Beispiel natürlich annehmen, dass verschiedene Evolutionsschritte unterschiedlich schwierig sind. Dann würde ein Evolutionsschritt vielleicht die Zeit t1 benötigen, während eine Alternativroute mit drei Evolutionsschritten, die aber später zum selben Ergebnis führt, weniger Zeit als t1 benötigt.--Optimum (Diskussion) 11:24, 2. Feb. 2018 (CET)
+1. In der Tat soll OR keine Erklärungen liefern. Die Methode soll nur verhindern, dass man für zu erklärende Phänomene ohne Not neue und/oder unbekannte Erklärungen sucht, solange alte Erklärungen noch ausreichen. Die Regel ist also erstmal eher konservativ und dient nicht dazu, Neues herauszufinden. Außerdem ist sie hilfreich bei der Entscheidung, welche möglichen Erklärungen man zuerst untersucht. Wenn z.B. ein reicher englischer Tourist bei einem Morgenspaziergang in den Alpen von einer Lawine getötet wird, gehe ich zunächst davon aus, dass es zuvor stark geschneit hat und die Schneemassen in der Morgensonne angetaut sind, usw. Erst wenn sich nichts davon bestätigt, lohnt es sich vielleicht, sich mit den Legenden zu beschäftigen, denen zufolge alle Erstgeborenen des Hauses der Lairds of Duncreiffe verflucht sind, seit ihr Ahnherr vor 300 Jahren einer durchreisenden Zigeunerin ein Almosen verweigert hat, usw. Vorher nicht. Geoz (Diskussion) 09:50, 1. Feb. 2018 (CET)
Und wenn er aus Angst vor dem Fluch versucht hat, sich in den Alpen zu verstecken...? GEEZER … nil nisi bene 10:52, 1. Feb. 2018 (CET)
Die Kombination von Fluch und lawinenerzeugenden Umständen muss aber doch aus Sicht der Fluchgläubigen keineswegs einen Widerspruch darstellen? -- 149.14.152.210 11:11, 1. Feb. 2018 (CET)
Nein. Der Fluch steht nicht in Widerspruch zu den natürlichen Ursachen. Er ist nur (wenn die natürlichen Ursachen gefunden werden) überflüssig und kann - zip! - mit Ockhams Rasiermesser abgeschnitten werden. Geoz (Diskussion) 11:23, 1. Feb. 2018 (CET)
Versteh ich nicht ganz. Es ist doch viel einfacher zu sagen "der war halt verflucht" als "in *diesem Tal* hatte es *letzte Nacht* *60 cm Neuschnee* gegeben" --Nurmalschnell (Diskussion) 11:28, 1. Feb. 2018 (CET)
Die zuerst postulierten Ursachen sollten freilich generell als Wirkmechanismus empirisch nachgewiesen oder wenigstens, durch Mathematik beweisbar, theoretisch möglich sein. Wir sprechen hier schließlich von einer wissenschaftlichen Methode.
Das heißt, erst wenn sich bei der Untersuchung der Todesumstände, die in der Regel nach wissenschaftlichen Standards erfolgt, herausstellen sollte, dass zu fraglichem Zeitpunkt an fraglichem Ort nicht die (durch Forschung heute allgemein gut bekannten) für einen Lawinenabgang üblicherweise günstigen Bedingungen geherrscht haben, dann kann man anfangen, zusätzliche Annahmen zu machen. Dann kommt aber auch nicht sofort ein Fluch in Frage, sondern z.B. erstmal der Faktor Mensch: es ist empirisch vielfach belegt, dass Menschen bisweilen andere Menschen umbringen, woraus folgt, dass jemand die Lawine, z.B. mit einem Sprengsatz künstlich ausgelöst haben könnte, um dem arglosen englischen Adligen das Lebenslicht auszupusten (hierfür müssen sich dann natürlich Spuren am Tatort finden und es sollte Menschen im Umfeld des Opfers geben, die ein klassisches Motiv für solch eine Tat hätten). Allgemein kann man sagen, dass alle Erklärungsansätze, die irgend etwas göttlich-übernatürliches am Wirken sehen, via Ockham’s razor ausscheiden, jedenfalls solange sich irgend eine wissenschaftliche Erklärung als Alternative anbietet. --Gretarsson (Diskussion) 16:28, 1. Feb. 2018 (CET)
Ich verstehe, was gemeint ist - Fluch vs. wissenschaftliche Erklärung - und ich bin kein Anhänger dieser Fluch-Theorie :) Aber der Fluch-Befürworter hat es bei dieser Argumentation immer einfacher. Selbst wenn man unwiderlegbar beweisen kann, das ein Schneebrett auf einem 45°-Hang bei +0,3°C zwangsläufig von selbst ins Rutschen kommt, wird der Fluchbefürworter einwenden, der Fluch habe eben bewirkt, dass es gerade +0,3°C war, als Lord XY vorbeikam. Der Wissenschaftler müsste dann nachweisen, dass ein Hoch über den Hebriden für besonders klare Luft gesorgt habe und die 0,3°C deshalb erreicht wurden, worauf der Fluchbefürworter antwortet, dass der Fluch aber das Hoch über den Hebriden ... usw, Wo will man da Ockham’s razor ansetzen? --Optimum (Diskussion) 11:46, 2. Feb. 2018 (CET)
Nu, das Einfachheitsprinzip ist ja auch für eine wissenschaftliche Betrachtungsweise gedacht und nicht für eine magische. Dem Wissenschaftler kann es somit egal sein, wenn sich der Fluchgläubige für schlauer hält. Um noch mal auf das scheinbare Paradox zurückzukommen, auf das du in deinem ersten Posting hingewiesen hast, nämlich dass, trotz Anwendung von Os Rasiermesser, die Erklärungen für bestimmte Phänomene nach einem Paradigmenwechsel meist eher komplexer werden, statt einfacher: Os Rasiermesser ist, wie bereits gesagt, ein konservatives Prinzip, mit dem der Paradigmenwechsel so lange wie möglich hinausgezögert wird. Im Beispiel mit dem bedauernswerten englischen Lord: Zuerst versucht man, den Lawinenabgang auf die naheliegendste Weise zu erklären (Schneefall, Tauwetter). Wenn das nicht klappt, stellt man (wie Gretarsson) eine neue Hypothese auf (Bombenanschlag). Wenn man auch dafür keine Belege findet, sucht man die nächste Hypothese (Erdbeben?) Wenn man dann immer noch nichts plausibles findet, dann haben Naturwissenschaftler oft auch die Größe zu sagen: "Wir wissen es nicht." Der Fluchbefürworter kann sich nun bestätigt fühlen, etliche andere ungeklärte Vorkommnisse sammeln und ein Buch darüber schreiben. Und in hundert Jahren entdeckt vielleicht jemand Hinweise auf die Existenz eines psycho-temporären Kontinuums, oder so, und entwickelt die psycho-temporäre Feldtheorie, mit der man einige dieser Vorkommnisse einleuchtend erklären kann. Seine Kollegen sind zuerst skeptisch, aber nach einigen gelungenen Experimenten klatschen sie sich mit der flachen Hand vor die Stirn ("Meine Güte, darauf hätte ich auch selbst kommen können!") und das ist dann der Paradigmenwechsel. Das Festhalten am Einfachkeitsprinzip hat also nicht von sich aus zu einer komplexeren Theorie geführt, aber es hat dafür gesorgt, dass der Paradigmenwechsel erst eintritt, wenn die Belege auch wasserdicht sind. In manchen Geisteswissenschaften soll das aber anders sein. Da findet der Paradigmenwechsel wohl jedes Mal statt, wenn die Doktoranden an den Lehrstühlen ihrer Doktorväter sägen, um sie selbst zu besetzen. Das sind dann aber oft dieselben Leute, die die Existenz von Lawinen nur für ein "soziales Konstrukt" halten, oder so, auf derselben Ebene, wie der Glaube an die Wirksamkeit von Flüchen. Geoz (Diskussion) 13:49, 2. Feb. 2018 (CET)
Oh, kannte ich noch nicht. Ist dieses Messer effizient oder effektiv? Schrödingers Katze ist erstmal Beobachterunabhängig (Bezogen auf das Doppelspaltexperiment) will heissen, wenn sie durch das Licht sich im Kasten als 3 dimensionale Indifferenz-Katze zeigt (wir gehen näherungsweise davon aus, dass nur das Totes-Licht der Katze durch den Doppelspalt gelangt, und man einen Detektor zählen lässt, wie oft die Katze stirbt), dann kann das Atom so oft zerfallen wie es will, der Tötungsmechanismus wird unsere Katze am Ende nicht killen, weil wir den Tötungsdedektor vernichten und damit dessen Information, so dass die Katze wieder lebt... Dank Quantenradierer... Wir könnten aber auch dem Rassiermesser etyml. Nachgehen und weitergehend herausfinden, dass es vom Barbier des Barbierparadox benutzt wurde. Darin wird ja behauptet, der Barbier würde nicht existieren. Ist natürlich Unsinn, lag einzig und allein nur daran, dass da das Ockham’s Rassiermesser zuviel weggeschnitten hat... --2003:86:6970:DC00:95F6:646F:7E09:6F8D 05:17, 4. Feb. 2018 (CET)

Ich hab da mal 'ne Idee... (WP-Rechtsberatung)

Diese Idee ist mir gekommen, als sich eine länger zurückliegende Diskussion aus dem Café nachgelesen habe: Ich würde gerne einige der Diskussionen herausholen, anständig formatieren und als PDF abspeichern – Buchseiten-Vorbild – und dann für den Download bereitstellen. Orte = Server, an denen man das tun könnte, gibt es ja genug. Ich würde dabei auch, mit viel Feingefühl, ein wenig glätten, heißt: allfällige Rechtschreibfehler etc., so ich denn welche finde, herausnehmen. Natürlich blieben die Autorennamen/Pseudonyme und die Datumsangaben erhalten und weitere Ansprüche von meiner Seite entstünden natürlich sowieso nicht. Ich finde das so entstehende Material auch interessant für mögliche Argumentationsanalysen von Linguisten und Kommunikationswissenschaftlern. Manche Diskussionen finde ich so gut oder anregend, dass ich meine, sie sollten nicht im Archiv verstauben. (Na gut, so viel Staub gibt es da nicht.)

Fragen jetzt: a) Spricht von den Wikipedia-Statuten etwas dagegen? b) Ist die leichte Korrektur in Sachen Tippfehlern schon ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte, formal oder informell, vom Gefühl her? c) Wird diese Sache, von euch mal ganz spontan beurteilt, eher als Schnapsidee empfunden oder für gut geheißen? --Delabarquera (Diskussion) 16:11, 23. Jan. 2018 (CET)

Nicht signierte Beiträge und Text/Bildanteile könnten urheberrechtliche Probleme darstellen. Die Korrektur von Rechtschreibfehlern vermutlich nicht, die Frage ist, ab wann Du Dich dann als Mitautor zu deklarieren hättest. -- 149.14.152.210 16:47, 23. Jan. 2018 (CET)
c) Als gut. Außerdem kann es wohl für einen Foreneintrag keine Schöpfungshöhe geben, während es für einen Text in einem WP-Artikel eine Schöpfungshöhe gibt. Das hier in den Foren ist mehr oder weniger Schrift im öffentlichen Raum und kein als schriftstellerische Leistung zu betrachtendes Werk. Die Persönlichkeitsrechte berührt sehe ich wenn überhaupt in Sachen Nicknames. Die würde ich gegen andere zufällige Pseudonyme austauschen und darauf hinweisen, dass alle ausgetauscht wurden. Problematisch ist auch das Thema Glätten, da drängt sich die Frage auf: Geglättet, um den Leser zu beeinflussen?--Bluemel1 (Diskussion) 17:42, 23. Jan. 2018 (CET)
Das Ersetzen der Nicks ist blödsinnig, wenn man die Texte woanders Wort-für-Wort mit den Original-Nicks finden kann. Und wer Quellen schleift, gehört geschliffen. -- Janka (Diskussion) 23:34, 23. Jan. 2018 (CET)
+1, denn der ganze Wiki-Slang muss verständlich gemacht werden. Sonst: „Nach n weiteren Beiträgen, die Anmerkung erwähnten, meinte Benutzer:Beispiel:“ Kann sehr wohl Beiträge ausblenden und respektiert und würdigt die Reaktion im Zusammenhang mit übersprungenen Beiträgen. --Hans Haase (有问题吗) 02:10, 24. Jan. 2018 (CET)
Ja, stimmt. Das Wie ist entscheidend.--Bluemel1 (Diskussion) 07:23, 24. Jan. 2018 (CET)
Also ich finde, die Diskussionen haben eine echte kritische Ausgabe verdient, wo die Emendationen als solche gekennzeichnet im Apparat stehen. --132.230.195.6 09:48, 24. Jan. 2018 (CET)
Mein Résumé, vorerst: Ich warte jetzt noch ein wenig; vielleicht gibt es ja noch weitere Hinweise und Vorschläge. Dann bearbeite und formatiere ich mal eine Diskussion aus dem Archiv als Beispiel. Anschließend kann ich dann wahrscheinlich abschätzen, ob die Sache den Aufwand lohnt. Außerdem lassen sich manche Dinge nur anhand eines Beispiels abklären. P. S. "Also ich finde, die Diskussionen haben eine echte kritische Ausgabe verdient ..." Ich nehme einmal an, dass das entweder komplett ironisch gemeint ist oder aber sagen will: „Na, so wichtig wollen wir uns aber doch nicht nehmen!“ Wie auch immer – es ist ja, wie schon gesagt, nicht an alle Diskussionen gedacht, sondern nur an einige wenige, solche die mir aus ganz unterschiedlichen Gründen wichtig erscheinen.--Delabarquera (Diskussion) 10:58, 24. Jan. 2018 (CET)
Schau mal: Wenn jemand die Diskussionen wissenschaftlich auswerten will, sollte er Originalversionen verwenden. Alles andere würde bloß ein Bias provzoieren, weil Du den Kram vorher durch Deine ganz persönliche Filterblase geschoben hast. Ich erkenne daher gar keinen Mehrwert in der von Dir vorgeschlagene Bearbeitung. Faszit: Das wäre Zeitverschwendung. --88.66.218.89 14:55, 25. Jan. 2018 (CET)
Kein Grund dafür, Rechtschreibfehler abzutippen.--Bluemel1 (Diskussion) 20:08, 25. Jan. 2018 (CET)
Du hast Dich offenbar noch nie mit den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens auseinandergesetzt. Gucksu hier: Zitat#Wissenschaftliche_Zitierrichtlinien. --188.108.83.192 12:47, 26. Jan. 2018 (CET)
Offenbar ist das falsche Wort, du meinst scheinbar. „Wissenschaftliches Arbeiten“, not to be confused with „herausholen“ sowie „für einen Download bereitstellen“.--Bluemel1 (Diskussion) 14:10, 26. Jan. 2018 (CET)
Nö, das war schon alles richtig so, wie ich es geschrieben habe. --188.108.83.192 22:47, 26. Jan. 2018 (CET)
+1 @ Delabarquera: Finde ich gut, wenn das möglich ist. Ich möchte meine Meinung nach Wikipedia:B:Pyrr:Rules begründen:
  1. MMn Finden sich auf den Diskussionsseiten der Naturwissenschaftlichen Artikel vieles, was die Experten noch nicht entdeckt haben, aber halt verdammt grottig geschrieben.
  2. Es ist tatsache hier auf Wiki, dass es Trolle gibt, die eigentlich nur etwas für sie "paradoxes" verstehen wollen. Auf den Disks dazu liefern diese Trolle echt gute Antworten, aber halt in Trollisch... "Alter, das ist doch schmarrn, wenn man die Raumzeit etc"
  3. Sollte es sich um meine Posts handeln (User: Nihillis), sollte natürlich das eigene Gewählte Pseudonym verwendet werden, da Nihillis eine "Sperrexistenz" ist.

Auch ist es schlichtweg Wiki-fakt, das es eben die klare, richtige Rechtschreibung ist, die ihr weißes Licht so strahlen lässt. --109.41.195.154 12:15, 29. Jan. 2018 (CET)

@Delabarquera: Zu a) und b) Wie man Wikitexte verwenden darf steht vollumfassend hier: Wikipedia:Lizenzbestimmungen. c) Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! :-)  --grim (Diskussion) 12:34, 2. Feb. 2018 (CET)
Wg. PC-Ausfall (s. unten) etwas arg verspätet: Am meisten hat mir da oben eingeleuchtet, dass Wissenschaftler, die das WP-Café und seine Diskussionen untersuchen wollen, sich natürlich an das Original-Material und nicht an eine Überarbeitung halten werden. Sehr guter Einwand! -- Bleibt nur, dass man interessante Diskussionen, sprachlich überarbeitet und versehen mit einer Zusammenfassung, veröffentlichen könnte, um Außenstehende anzulocken, vielleicht sogar: um einen gewissen Diskussionsstand zu dokumentieren. Ob das den Aufwand lohnt -- ich weiß es auch nicht. Einen Versuch wird es mir wohl wert sein, aber einen ohne zeitliche Priorität. --Delabarquera (Diskussion) 13:14, 4. Feb. 2018 (CET)
Das muss ich auch noch sagen! "Du hast Dich offenbar noch nie mit den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens auseinandergesetzt." Das ist ziemlich witzig! Ich habe sogar schon, beruflich, Anleitungen geschrieben: "Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten". 34 Seiten lang und damit viel zu lang. Dieses lange Ding habe ich dann später auf 1 A4-Seite eingedampft. Vielleicht sollte ich die Sache doch mal ins Interenet stellen ...? --Delabarquera (Diskussion) 13:19, 4. Feb. 2018 (CET)
Der Satz war doch gar nicht an dich gerichtet, sondern an Bluemel1. Zumindest legt der Diskussionsverlauf das nahe. --Digamma (Diskussion) 19:40, 4. Feb. 2018 (CET)
Genau, der war an mich. Dummes Rumgepampe war das. Er wollte mir sagen, dass die Rechtschreibfehler heilig sind, weil der Wissenschaftler keine Quelle verändern darf, aber ich bin der Meinung, dass man nicht ständig wissenschaftliche Maßstäbe anlegen muss, sondern je nach Zielgruppe entscheiden kann.--Bluemel1 (Diskussion) 20:14, 4. Feb. 2018 (CET)

Die jetzige Zuwanderung bringt den Migranten nichts

da ihre Kinder immer mehr unter Migranten aufwachsen. Wer soll Migranten noch integrieren, wenn die Zahl der Deutschen (bzw. der Bürgerlichen) pro Generation - rein demographisch bedingt - um 25-33% abnimmt? Wohlgemerkt, das ist nicht meine persönliche Meinungsäußerung, sondern die integrierter Deutschtürken mit Gastarbeiterhintergrund (60er Jahre). Das Argument, "man muss denen nur Zeit geben, dann "schaffen die das" scheint etwas blauäugig. Zu meiner Zeit waren in einer Schulklasse (rund 25 Schüler) ein bis zwei Migranten, heute sind es über 12. Das Stadtviertel, in dem ich gelebt habe, hat sich gewaltig verändert. Und die Schüler an der Schule, an der ich war sind auch anders: aggressiver, schlechter bekleidet und die deutsche Sprache, na ja ... Natürlich kann man das jetzt alles als Ressentiment abtun, das ändert aber nichts am Problem. Werden wir eine Unterschichtenrepublik?--Studiosastudiosa (Diskussion) 09:27, 25. Jan. 2018 (CET)

Das ist doch völlig egal. Es gibt keine Alternative. Meine Prognose: Es wird Gated Communities geben, Anzeichen dafür sind vorhanden, der Rest wird sich in Toleranz üben müssen, bis es quietscht.--Bluemel1 (Diskussion) 09:59, 25. Jan. 2018 (CET)
Da wäre ich alles andere als sicher. Es könnte sein, dass der Staat keinem eine Gated Community erlauben wird, der nicht selbstverständlich staatlichen Personenschutz genießt; denn diese würden ja seine Autorität sichtlich infragestellen. Wenn Inkompetente nämlich eines nun gar nicht ertragen können, dann dass man ihnen sichtbar zeigt, dass sie es sind. Dass heute wirkliche oder vermeintliche bloße Äußerungsdelikte mit höchstenm Eifer skandalisiert werden, während Verbrechen gegen Leib und Leben bei unseren Verunsicherungsvermeidungsberechtigten kein Lüftlein der Empörung regen – es sind ja schließlich nur Einzelfälle, jeder Baum im Wald ist glücklicherweise etwas verschieden von allen anderen – deutet dem Aufmerksamen die Zurüstung künftig nur noch zur bloßen Wahrung des schönen Scheins schon zureichend an. Diskurshoheit, Diskurshoheit über alles, über alles in der Welt …--Silvicola Disk 10:37, 25. Jan. 2018 (CET)
Mir ist das nicht egal. Aber ich bin ja auch "nur" ein Herkunftsdeutscher, der nicht will, dass wir Slumverhältnisse haben wie zu Kaiser Wilhelmszeiten.

Jeder Mensch, der ein Gewissen hat, sollte sich gegen Verhältnisse wehren wollen, wie sie z.T. jetzt schon in den USA längst Alltag sind. Deutschland ist nicht "Brasilien". Wem es in "Brasilien" besser gefällt, der soll nach "Brasilien" umziehen. Und wer sich daran stört, dass so etwas geäußert wird, darf sich halt auch nicht beschweren, wenn er abgelehnt wird oder sogar ausgegrenzt wird. Man kennt ja seine Pappenheimer. Wieso soll ich Menschen lieben, denen es egal ist, ob das gesamte soziale Leben nachhaltig erschüttert wird oder nicht, gleichzeitig aber allen erklären, dass sie die Inkarnation des Bösen ist, weil sie diese Einstellung nicht sympathisch finden?--Sobbosobbo (Diskussion) 10:33, 25. Jan. 2018 (CET)

Wieso soll ich Menschen lieben, denen es egal ist, ob das gesamte soziale Leben nachhaltig erschüttert wird oder nicht, gleichzeitig aber allen erklären, dass sie die Inkarnation des Bösen ist, weil sie diese Einstellung nicht sympathisch finden - dann erkläre mir mal, weshalb die AfD ihre Hochburgen in Dörfern und kleinen Städtchen hat, in denen evtl. 1-2mal im Jahr ein Ausländer durchfähr und wo absolut keine Anzeichen einer Erschütterung des gesamten sozialen Lebens zu erkennen sind? In der Schweiz ist es mit der SVP traditionell übrigens ähnlich, da wählt man sie in am meisten Dörfern mit sinkender Bevölkerung und macht dann den angeblich unerträglichen Bevölkerungsdruck verantwortlich. -- 149.14.152.210 11:05, 25. Jan. 2018 (CET)
Frag die Leute in Bayern, warum sie AfD wählen. Pauschale Fernanalysen können nicht besser sein, als den Menschen zuzuhören.--Bluemel1 (Diskussion) 11:12, 25. Jan. 2018 (CET)
Es geht mir darum, dass AfD-Wahlentscheidungen offenbar mehr mit Hörensagen und empfundener Bedrohung als mit dem Alltag zu tun haben. Typisch für demagogische Strömung. Und das schlechteste wäre es, wenn die etablierten Parteien diese Themen übernehmen. Mit so etwas macht man, das zeigt vielfältige Erfahrung, das Original noch stärker. -- 149.14.152.210 11:30, 25. Jan. 2018 (CET)
Ich hatte da letzten Herbst mal was für dich vorbereitet. In Kurzform: Erstens haben Landbewohner vom Stadtleben im Allgemeinen etwa genausoviel oder -sowenig Ahnung wie Stadtbewohner vom Landleben, d.h. man könnte deine Kritik gerade umkehren und die wenig AfD-affinen Stadtbewohner als Halbdeppen suggerieren, die fast keine Ahnung von den Verhältnissen auf dem Land haben und aufgrund von eigenen Hirngespinsten ihre politische Meinung bilden. Zweitens hat's z.B. bzgl. der Grünen auch keinen gekümmert (vielleicht ein paar vom Bauernverband), dass dort eine (nach deinem Kriterium "typisch demagogische") Vorwiegend-Stadt-Strömung über Natur und Landwirtschaft doziert hat. Man muss nicht alles persönlich erleben, um dazu eine fundierte Ansicht zu haben. --85.216.39.10 21:17, 29. Jan. 2018 (CET)
Gilt (tendenziell) auch in Bayern. Höchsten Migrantenanteil hat München, da ist das AfD-Ergebnis am niedrigsten. Zusammenhang ist natürlich nicht linear, aber... Ob irgendwelche *Kuhkäffer* - auch und gerade in Bayern - überhaupt je ein *anstrebenswertes* *soziales Leben* hatten, sei überhaupt mal dahingestellt... das kann ruhig mal aufgemischt werden... (scnr) --AMGA (d) 11:37, 25. Jan. 2018 (CET)
Ich halte selbst viele AfD-ler und Trumpi und auch damals Sarkozy für Demagogen, aber kannst du bei diesem Fall von Demagogie sprechen? Kritik an Einwanderung und Multikulti kann auch nicht-rassistisch motiviert sein, da fehlt eben eine Partei, die kritisch ist und gleichzeitig unrassistisch und undemagogisch. Es steht in D ein rosa Elefant im Raum. Wenn Worte wie aufgemischt fallen, dann bin ich raus. Das ist nicht mein Ton. Leben und leben lassen. Viel Spaß im Kulturkampf, ich stehe drüber. Mit Aufmischern will ich nix zu tun haben. Dieser Thread ist ein Lehrstück für Menschen in die rechte Ecke drängen. Wenn die Behandlung eines Missstands politisch nicht gewollt ist, bewegen wir uns im Bereich der Ideologien. Und Ideologien sind Kaka.--Bluemel1 (Diskussion) 11:36, 25. Jan. 2018 (CET)
"In die rechte Ecke drängen" ist Unsinn. Bestimmte Vorstellungen sind per Definition "rechts". Und Ideologiefreiheit gibt es nicht. Die (vermeintliche) Ablehnung von Ideologien ist auch eine Ideologie. --AMGA (d) 17:16, 25. Jan. 2018 (CET)
Und sind die Lehrer in dem von mir verlinkten Artikel auch per Definition rechts?--Bluemel1 (Diskussion) 17:25, 25. Jan. 2018 (CET)
Lass ihn doch, er ist ein weltfremder Gutmensch, der die Realität ausblendet. Der Staat müsste sehr viel Geld für Sprachunterricht aufwenden, damit die Integration funktioniert. Mit Emile Ratelbands „Tsjakkaa! Du schaffst es.“ kann man solche Probleme nicht lösen. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 17:34, 25. Jan. 2018 (CET)
So bald man das Wort "Gutmensch(en)" in einem Beitrag liest, kann man ihn getrost ignorieren ... -- 149.14.152.210 17:37, 25. Jan. 2018 (CET)
Mach einfach die Augen zu und alle Probleme sind verschwunden. Die Wiedervereinigung gab es laut Helmut Kohl ja auch für umsonst. Und dann kam der Solidarzuschlag. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 17:41, 25. Jan. 2018 (CET)
Nö, ich spreche nicht vom Augen zu machen, sondern vom Demagogentum. Und da ist das Wort "Gutmensch" ein typisches Instrument und folglich ein sehr geeigneter Indikator. -- 149.14.152.210 17:46, 25. Jan. 2018 (CET)
In einem anderen Menschen das Gute sehen, ist doch zunächst nicht schlecht. Ich kann es nur nicht leiden, Bayern aufmischen zu wollen oder andere in die rechte Ecke stellen zu wollen, nur weil sie eine abweichende Meinung haben. Was soll daran gut sein?--Bluemel1 (Diskussion) 17:44, 25. Jan. 2018 (CET)
Daher sage ich: Man darf diese Positionen nie mit rassistischen Klängen oder AfD in Verbindung bringen, muss sehr aufpassen, dass man sich abgrenzt. Es sei denn, man ist echter Rassist oder Nazi. Dann soll man es halt sagen. Diese Leute sind mir keines Gedankens wert.--Bluemel1 (Diskussion) 10:59, 25. Jan. 2018 (CET)
Man kann bestimmte Probleme auch totschweigen, weil sie politisch nicht korrekt sind, verschwinden tun sie dadurch nicht. Man sollte das ehrenamtliche Engagagement pensionierter Lehrer und Bürger fördern, damit die Sprachprobleme der Schüler mit Migrationshintergrund behoben werden können. Bei reinen Migrantenklassen, wie sie die Tochter einer Bekannten bis zu ihrem Mutterschaftsurlaub unterrichtet hat, bleiben zu viele auf der Strecke. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 17:24, 25. Jan. 2018 (CET)
Genau, die ehrenamtlichen sollen sich mal mehr anstrengen, denn "Wir schaffen das!"? Nee, wenn wir das Problem wirklich loesen wollen, muessen wir endlich richtig Geld in die Hand nehmen. Wir sind ja wohl auch ein reiches Land... Laut Artikel wurden fuer 1 Schule unglaubliche 40000 Euro fuer 1 Jahr bereitgestellt, das ist 1! (ziemlich verkappte!) befristete zusaetzliche Stelle. Ich muss mir mal schnell meine Fussnaegel schneiden gehen...--Nurmalschnell (Diskussion) 18:01, 25. Jan. 2018 (CET)
Integration wird dann überflüssig, wenn ein kultureller Wandel stattfindet, und so wird es sein. --88.66.218.89 15:17, 25. Jan. 2018 (CET)
Diesen Beitrag schaue ich mir in zehn Jahren noch mal an. Mal sehen, ob ich dir dann recht gebe.--Bluemel1 (Diskussion) 16:17, 25. Jan. 2018 (CET)
Der Wandel hat bereits begonnen und wird ganz sicher nicht aufhören. --88.66.218.89 16:35, 25. Jan. 2018 (CET)
Und nun?--Bluemel1 (Diskussion) 16:38, 25. Jan. 2018 (CET)
Ich lern schon einmal Arabisch. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 16:42, 25. Jan. 2018 (CET)
@Blümel: Nix "nun". Du kannst ja den Wandel mitgestalten, wenn Du magst. Arabisch zu lernen ist schon mal eine gute Idee. Verständigung hilft beim Verstehen und Verstehen ist eine guter Basis für ein gelungenes Miteinander. --88.66.218.89 16:47, 25. Jan. 2018 (CET)
Läuft. Sexist bin ich schon (zumindest sage ich manchmal: „Typisch Frau“, jeder, der manchmal „Typisch Frau“ oder „Typisch Mann“ sagt, ist ein Sexist)--Bluemel1 (Diskussion) 17:23, 25. Jan. 2018 (CET)
Was soll der Sarkasmus? Was spricht denn dagegen, wenn wir für das gelingende Miteinander ein bisschen Arabisch lernen würden, wenigstens Sachen wie "Guten Tag", "Tod den Juden", "Geld- statt Sachleistung" und "Auf Wiedersehen". --2A02:908:F461:4D00:A993:5528:B66D:B289 23:44, 25. Jan. 2018 (CET)
Ich glaube nicht, dass du das alles auf Arabisch kannst. Außerdem glaube ich, dass dir Juden total egal sind. Nach deinem Post weiß ich wieder, warum ich manche Deutsche nicht mag. Parolengedresche von links und von rechts. Mir geht es um das Verhalten von Menschen, nicht um die Gene.--Bluemel1 (Diskussion) 23:54, 25. Jan. 2018 (CET)
Ja, du hast mich durchschaut; ich kann tatsächlich kein Wort Arabisch und habe tatsächlich nichts mit Antisemitismus am Hut. Den Rest deiner Antwort hab ich nicht ganz verstanden. Du beurteilst Menschen nicht nach Genen, sondern nach Verhalten, und darum hast du ein Problem mit manchen.... Deutschen? Ist "Deutsch" dabei ein Verhalten oder ein Gen? --2A02:908:F461:4D00:A993:5528:B66D:B289 00:32, 26. Jan. 2018 (CET)
Typisch deutsche Gene – Gibt es das? --AlternativesLebensglück (Diskussion) 00:47, 26. Jan. 2018 (CET)
Es muss wohl der arabische Antisemitismus gewesen sein, der ihn irgendwie auf das Thema "Gene" gebracht hat. Belassen wir es dabei. Manches will man lieber gar nicht genauer erklärt bekommen. --2A02:908:F461:4D00:A993:5528:B66D:B289 02:39, 26. Jan. 2018 (CET)
Na, ich würde mich halt nicht mit Deutschen verbrüdern, nur weil es Deutsche sind, da müsste schon mehr kommen. Du deutsch du Freund du nicht deutsch ich angst geht nicht. Dann müsste ich auf einige nette Bekannte verzichten.--Bluemel1 (Diskussion) 07:41, 26. Jan. 2018 (CET)
Leute Ihr habt einfach nach kapiert, dass es dörfliches Leben in dem Sinne, wie Ihr es versteht, gar nicht mehr gibt. Wenn Du irgendwo in Niederbayern bist, hast Du halt 30, 40 oder 100 Flüchtlinge bzw. Asylbewerber. Die meisten davon stehen rum. Das ist einfach so. Davon wird in den Regionalzeitung berichtet und man sieht ja auch die Polizei. In regelmäßigen Abständen kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, die v.a. - und das sei betont - die Asylanten treffen. Aber im Grunde genommen herrschen selbst in den Kleinstädten auf dem Land ähnliche Zustände wie irgendwo in Berlin oder Essen. Das hat sich in den letzten 5-10 Jahren gewaltig geändert. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Leute in abgelegenen Teilen des Dorfes oder der Kleinstadt untergebracht werden, typischerweise da, wo ehemalige Vertriebene oder Gastarbeiter wohnen (aber nicht da wo die Pfarrer, die reichen Handwerker, Bauern, die Damen und Herren Gemeinderäte wohnen). Einen Lehrer oder Pensionisten wirst Du da kaum finden, der sich die Mühe macht, dorthin zu fahren. Allerdings ist es in den Großstädten anders, da dort einzelne Stadtteile so teuer sind, dass viele Gutmenschen mit Problemmigranten gar nicht "in Berührung" kommen. Auf dem Dorf ist das doch etwas anders, da sieht man sofort, wie und wo die Post abgeht. Dort fallen junge Menschen (über 20) auf, weil diejenigen, die so alt sind, normalerweise irgendwo in den Zentren im Job sind oder studieren.--Sobbosobbo (Diskussion) 17:58, 25. Jan. 2018 (CET)
In unserem Kaff hat das mit dem temporären Aylantenheim gut geklappt, weil die meisten der Asylanten direkt nach dem Antreten verschwunden waren, nach Berlin, Dortmund, Belgien, Frankreich oder sonstwohin, wo man kein Deutsch lernen muss. Sind die in Bayern braver, oder gibt's bessere Verpflegung? -- Janka (Diskussion) 19:54, 25. Jan. 2018 (CET)
Weißt du das, oder vermutest du es? Woher willst du wissen, wo die hingegangen sind? Vielleicht wurden sie verlegt? --Digamma (Diskussion) 20:24, 25. Jan. 2018 (CET)
Man müsste mal den Speiseplan unter die Lupe nehmen, um der Sache auf die Spur zu kommen. Jeden Tag Kartoffelbrei? Das hat der Schleuser damals verschwiegen.--Bluemel1 (Diskussion) 20:38, 25. Jan. 2018 (CET)
Jeden Tag Kraut und Kren. -- Janka (Diskussion) 21:36, 25. Jan. 2018 (CET)
Das klingt doch recht schmackhaft.--Bluemel1 (Diskussion) 21:39, 25. Jan. 2018 (CET)
Du wirst lachen, ich hab's in unserem lokalen Käseblatt gelesen. Willst du etwa behaupten, die schreiben die Unwahrheit? -- Janka (Diskussion) 21:35, 25. Jan. 2018 (CET)
Diese Flüchtlinge fühlen sich als funktionslose Schoßhündchen einer Migrationsindustrie. Es ist ist wie bei Klondike. Viele kamen mit Rosinen, was bleibt ist das Elend. Profitiert haben in Klondike die Hurenhäuser und die Alkoholverkäufer. Was hilft Dir das modernste Handy die teuerste Designermode, wenn Du weißt, dass das Land Deiner Träume Dir eigentlich keine Zukunft geben wird, weil es keine Zukunft hat? Oder glaubt Ihr ernsthaft, dass unser Sozialstaat so eine Zukunft hat?--217.88.64.153 08:31, 26. Jan. 2018 (CET)
Na ja, besser als in Syrien oder Afghanistan wird es in Deutschland schon noch sein. Und was die sogenannten Wirtschaftsflüchtlinge betrifft, zumindest verhungert in Deutschland kein Asylbewerber. Das sieht zu Hause gelegentlich schon mal anders aus. Auch wenn Deutschland sicher nicht das Paradies ist, das ihnen die Schlepper versprechen. Und dann soll es tatsächlich noch Menschen geben, die tatsächlich in ihrer Heimat verfolgt werden, aus was für Gründen auch immer. Die sind wahrscheinlich auch lieber in einer Flüchtlingsunterkunft als in irgendeinem Folterknast. --93.184.128.27 08:55, 26. Jan. 2018 (CET)
Wenn das Ziel ist, dass keiner verhungert, dann ist es sinnvoller, den Leuten zu helfen, die nicht in Deutschland sind, denn die haben es noch viel nötiger. Und zwar allen, weil es nur dann gerecht ist. Nur ausgewählte Personen vor Hunger zu bewahren, ist ungerecht. Cem Özdemir: „Nicht der ist der humanste, der viele Flüchtlinge aufnimmt“.--Bluemel1 (Diskussion) 11:04, 26. Jan. 2018 (CET)
Das Ziel sind Umsatz und Wachstum. Wer das nachher bezahlt ist denen, die das Geld haben doch egal. -- Janka (Diskussion) 11:11, 26. Jan. 2018 (CET)
Die Entwicklung sind Gated Communities. Innen drin die 1. Welt, außerhalb die 3. Welt. Innendrin heißt der Ort La Vita Bella Dortmund = 1. Welt, außerhalb heißt es Ruhrgebiet, 3. Welt. Zwischen beiden pendeln die Auserwählten, die in der 3. Welt leben, aber in der 1. Welt Sicherheits- und sonstige Dienste übernehmen dürfen. Wir müssen uns darüber freuen..--Bluemel1 (Diskussion) 11:2843, 26. Jan. 2018 (CET)
Ich gehe eher davon aus, dass die soziale Kontrolle in Zukunft wieder anziehen wird, so dass der, der regelmäßig Scheiße baut, schnell gegangen wird. Hier gab's jedenfalls jahrelang keinerlei Probleme mit den Tamilen vom Ende der Straße und die Syrer von gegenüber sind auch völlig unauffällig. Da habe ich mehr Probleme mit meinen Berliner Teilzeitnachbarn, die meine 100 Jahre alten Bäume an der Grundstücksgrenze nicht mögen. Städter halt, völlig bekloppt. -- Janka (Diskussion) 12:11, 26. Jan. 2018 (CET)
Ihr habt natürlich beide Recht. Hilfe zur Selbsthilfe ist immer noch am Besten. Das Problem ist, wie? Entwicklungshilfe für Afrika versickert zum großen Teil in den Kassen der nicht immer lupenrein demokratisch legitimierten Machthaber. In Syrien ist Krieg. Und wer, wem in Afghanistan wirklich helfen könnte oder will ist irgendwie chronisch undurchschaubar. Und darum werden weiterhin Menschen nach Deutschland kommen, von denen sich diejenigen, die das können und wollen, irgendwie abschotten werden. Das reicht von Ghettoisierung bis zu eben jeden Gated Communities. Was ändern könnte man nur, wenn das wirklich alle wollen. Wollen aber nicht alle. Die, die was tun könnten wollen lieber Umsatz und Wachstum, und damit Gewinn für sich. Der Mensch ist leider zum großen Teil so. Wenn mir einfällt, wie das zu ändern wäre, sage ich sofort Bescheid. --93.184.128.32 12:31, 26. Jan. 2018 (CET)
Meiner Erfahrung nach ist das gar nicht nötig, um Berlin einen Zaun drumherumzubauen. Die Berliner, die ich persönlich kenne, verzichten freiwillig auf Reisen außerhalb ihrer S-Bahn-Abokarte. Damit ist schon viel gewonnen. Nun müsste man nur noch den echten Regierungssitz Deutschlands z.B. nach Paderborn verlegen (Nienburg oder Schwalmstadt wären auch hervorragende Orte für eine funktionsfähige Verwaltung) und die Wortmeldungen des Berliner Operettenstaates komplett ignorieren – ein Modell, das z.B. in der Schweiz hervorragend funktioniert. -- Janka (Diskussion) 13:53, 26. Jan. 2018 (CET)
Ich find’s ja hochinteressant, was kleinkarierte Provinzler, gestützt auf fundiertes Anekdotenwissen, so alles über Berlin von sich geben. Mehr davon! :-) --Gretarsson (Diskussion) 01:12, 27. Jan. 2018 (CET)
Du siehst das völlig falsch – Berlin war seit 45 ein provinzielles Nest, Westberlin erst recht, da hat sich alles angesammelt, was außerhalb diese Biotops nicht lebensfähig war. Und jetzt hockt es da immer noch herum, zieht die versammelten Spinner aller Länder an und hält sich für eine Weltstadt. Die karierte Mütze steht im Übrigen seit Kurt Schmittchen ikonografisch für Berlin. -- Janka (Diskussion) 02:05, 27. Jan. 2018 (CET)
Alter, wir sind in 2018. Achso, der große Kurt Schmidtchen (sic!)? Muss man den kennen? --Gretarsson (Diskussion) 02:42, 27. Jan. 2018 (CET)
Ja, als Berliner man sollte den kennen, und auch die karierte Mütze und den Tonfall. Und du, die in den 1980ern aus jugendlicher Unkenntnis nach Berlin gezogen sind, die machen da jetzt einen auf dicke Hose und Wortführer. Ich hab zum Glück nur eine Tante in Henningsdorf, das liegt schon weit außerhalb des Hektikerhabitats. -- Janka (Diskussion) 11:14, 27. Jan. 2018 (CET)
Ach was, Berlin ist super. Vor allem vgl. mit (allen) anderen deutschen Weltstädten. Und selbst in der "provinziellen" Zeit wurde Weltkultur gemacht. Beispiele drängen sich förmlich auf. --AMGA (d) 10:07, 28. Jan. 2018 (CET)
Früher: Erichs Lampenladen mit den obligatorischen Abhöreinrichtungen. Heute: Unisex-Toiletten, die keiner benutzen will. Vergleiche drängen sich förmlich auf. -- Janka (Diskussion) 11:08, 28. Jan. 2018 (CET)
In China wird just ein System zur Verbesserung der sozialen Kontrolle aufgebaut. --188.108.83.192 12:36, 26. Jan. 2018 (CET)

Zur Ausgangsfrage: Ja, du kannst davon ausgehen das auf lange Sicht aus den Moslems eine weitgehend verfestigte Unterschicht werden wird, selbst dann wenn der Dschadismus, das eigentliche Problem heute, wieder abflaut. Sie zu erahlten kostet Geld, was aber Deutschland hat. Und so manchem ist es vllt. gar nicht so unangenehm zu sehen dass Armut vor allem auf nicht-Deutsche ausgelagert wird, der arme Deutsche immer noch über den Moslems steht. @Sobbosobbo vor allem: Auch wenn dei Flüchtlingskrise zumindest kurzfristig die Sichtbarkeit der Islamisierung erhöht hat, so ist es weiterhin so dass der Normalbürger von der Islamisierung kaum etwas mitbekommt - für mich der Grund dafür dass weiterhin kaum Widerstand dagegen gibt. Steigt der Moslemanteil in einer Gegend, gehen die Kuffār, und dann gibt es eben Schulen wo kein "Deutscher" mehr ist. Das heißt im Umkehrschluss: Kein Deutsches Kind leidet darunter! Das braucht es keine Gated Communities. Das ist in der Kleinstadt oder gar auf dem Dorf nicht so, da kannst du nicht Weg, du bist mehr oder weniger auf deiner Scholle gefangen. Islamisierung ist da bedrohlicher. Wenn du jetzt schreibst, dass diese Leute in abgelegenen Teilen des Dorfes oder der Kleinstadt leben, dann mag zwar heißen dass die Normalbürger oder die gehobenen Schichten zwar keine Moslems als Nachbarn haben, sich aber dem dennoch nciht ganz entziehen können, die trifft man in der Innenstadt, in den Geschäften - und auch in der Schule. Als ich im Frühsommer, also noch vor der großen Welle, kurzzeitig in einer schwäbischen Kleinstadt mit einem großen Erstaufnahmelager lebte, da bekam ich zum ersten Mal überhaupt was davon mit (dass ich nie mal in dieses Aufnahmelager einige hundert Meter von meiner Wohnung entfernt hin bin, das kann ich mir im nachhinein auch nicht mehr erklären): Auf dem Marktplatz lungerten jeden Tag einige Dutzend junge Moslems rum. Die taten einem nichts, realistischerweise ist auch das Risiko von Übergriffen gering, aber sie strahlten Macht und ein Gefühl der Bedrohung aus. Vor dem H & M stand ein Wachmann, und bald darauf auch vor dem Norma, wo ich jeden Abend zur gleichen Zeit mein Abendessen kaufte, stand bald ein Wachmann (dass beim H & M trotz Billgware gestohlen wird was daas Zeug hält ist bekannt, aber beim Norma??? Doch, da latschen mal einige von denen frech mit je einer Flasche Wodka in der Hand raus. Politisch korrekt musste ich dann desöfteren meinen Rucksack begutachten lassen.) Für den Großstadtbewohner kein Problem, die bleiben im Ghetto. Aber in der Kleinstadt, da bekommt sie jeder zumindest zu Gesicht. Im Dorf erst recht. Die Situation in Cottbis, eig. ja keine kleine Stadt, dei inzwishcen bundesweit bekannt ist, ist auch so. Bisher keine Infrastruktur für Moslems, wo sie aufgeräumt werden. Ergo ein Problem.--Antemister (Diskussion) 15:29, 28. Jan. 2018 (CET)

Was hat dein Erfahrungsbericht mit "Islamisierung" zu tun? Die Flasche Wodka aus dem Norma? Und warum strahlen herumlungernde junge Moslems, die einem nichts tun, Macht und ein Gefühl der Bedrohung aus? Liegt das an denen oder an deiner Wahrnehmung? Und war hat das mit deren Religion zu tun? Und siehst du die denen an? --Digamma (Diskussion) 20:47, 28. Jan. 2018 (CET)
Es ist in der Tat absurd zu sagen, sie würden "Macht" ausstrahlen. Was sie vermutlich ausstrahlen, ist Maskulinität und eine gewisse Dominanz, aber das ist ja per se nicht schlecht. Aber der Grundtenor von Antemisters Beitrag ist imho korrekt: Die Islamisierung ist noch nicht sichtbar. Sie wird aber früher oder später sichtbar werden, sei es, dass in den Innenstadtbereichen immer mehr Moscheen, die als solche erkennbar sind, gebaut werden, sei es, dass islamische Feiertage eingeführt werden, dass Schweinfleisch immer mehr aus Kantinen verschwindet. 129.13.72.197 13:06, 29. Jan. 2018 (CET)
Keine Angst, Freunde, die AfD startet jetzt zum Gegenangriff und bekämpft nach Art der roten Zwerge in der Zwergpartei die gegnerische Fraktion durch simple Unterwanderung. Ihr werdet sehen, sobald die ersten 4 Milliarden Biodeutschen in den Islam eingetreten sind, wird dessen Assimilation unaufhaltsam sein. --85.216.39.10 20:25, 29. Jan. 2018 (CET)
Man könnte auch sagen Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, dann mache ihn Dir zum Freund. oder auch Du musst deinen Feind kennen, um ihn besiegen zu können. 92.75.212.14 20:29, 29. Jan. 2018 (CET)
Auch wenn durch eine zunehmende Zahl islamischer Einwanderer der Anteil der Muslime in Deutschland größer wird und der Islam, z.B. in Form von Moscheen sichtbarer, ist das noch keine Islamisierung. Und von islamischen Feiertagen sind wir noch weit entfernt. (Und dass Schüler an Feiertagen ihrer Religion schulfrei bekommen können, gilt für alle Religionen und war schon immer so.) Wenn Kantinen weniger Schweinefleisch verkaufen, dann liegt das wohl auch eher an einer zunehmenden Vegetarisierung als einer Islamisierung. Die zahlreichen Schweinemastbetriebe in D sprechen nicht dafür, dass der Schweinefleichkonsum abnehmen würde. --Digamma (Diskussion) 20:52, 29. Jan. 2018 (CET)
Wenn kein Schwein mehr Schwein isst, hat das Schwein ja Schwein gehabt. Aber die germanischen Schweine sind selbst durch afrikanische Einwanderer bedroht. Wenn erstere aussterben, dann hat sich's auch vereinfacht mit der Diskussion um den Speiseplan. --85.216.39.10 21:26, 29. Jan. 2018 (CET)
@Digamma & 129.13: Doch, schon "Macht", in einer Weise wie wir sie nicht mehr kennen: Von der Staatsmacht bezahlte Leute mit einigermaßem ähnlichem Aussehen stehen auf stark frequentierten Plätzen herum, beobachten die Leute und tun eigentlich nichts. Aber sie könnten... So verhalten sich auch Besatzungstruppen, Soldateska, oder Milizen. Nur der heute allgegenwärtige Blick ins Smartphone mildert das etwas ab. Warum ich den krzen Erfahrungsbericht hier bringe: Weil es, wie gesagt, meine einzige Erfahrung damit ist (und die Sache mit den Moslems, die Wodka stehlen, dient der Dialektik.) Die meisten gerne genannten Merkmale der Islamisierung wie das (angeblich?) verschwindende Schweinefleisch oder einem muslimischen Feiertag den der Rest des Volks sowieso ignorieren würde, das sind eher belanglose Details, viel übler ist was anderes, nämlich das schleichend vom Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz abgewichen wird, von der Toleranz bei moslemtypischen Straftaten über das Schulrecht bis hin zu der immer wieder geäußerten Idee, im Zivilrecht Anwendung der Scharia nicht nur zu dulden, sondern auch staatlich zu sanktionieren. Teile der Bevölkerung lässt man außerhalb des Rechts leben, und feiert den Verlust einer großen Errungenschaft auch noch. Aber auch hier: Der Normalbürger ist davon ja nicht betroffen. Und so lange das so bleibt, wird der Widerstand dagegen leise bleiben.--Antemister (Diskussion) 22:12, 31. Jan. 2018 (CET)
Meiner Meinung nach ist das Paranoia. Es gibt kein schleichendes Abweichen vom Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz. Es gibt keine Toleranz bei "moslemtypischen Straftaten" (wasimmer das sein soll), es gibt keine Idee, im Zivilrecht Anwendung der Scharia zu dulden. (Wobei Scharia nicht Scharia ist, und es völlig unabhängig vom Islam und der Scharia in Deutschland seit 100 Jahren den Grundsatz gibt, im Personenstandsrecht bei Ausländern das Recht ihres Heimatstaats anzuwenden.) Was meinst du mit Schulrecht? Alle religiösen Ausnahmen im Schulrecht (z.B. im Hinblick auf Sexualkundeunterricht oder Sportunterricht) wurden von fundamentalistischen Christen erstritten, nicht von Muslimen. --Digamma (Diskussion) 22:43, 31. Jan. 2018 (CET)
Langsam wird es langweilig hier im Cafe immer das gleiche Thema durchzunudeln. Wie wäre es mal mit dem Thema: "Ist es moralisch ok, während der Arbeit an Wikipediaartikel zu schreiben"? Invasion vom Mars (Diskussion) 23:15, 31. Jan. 2018 (CET)
1. Zu der Frage: "Ist es moralisch..." Die Moral ist mir da als Begriff zu groß. "Arbeitsrechtlich zulässig" wäre vielleicht der korrekte Ausdruck. So wie es gemeint ist, ist die Antwort natürlich einfach: Nein. Da gibt es nichts zu diskutieren. (Aber immer die Variationen mitbedenken! Was anderes ist es natürlich, wenn der Mitarbeiter im Marketing den Artikel, der sein Unternehmen betrifft, zum Guten oder Euphorischen hin frisiert. Da ist die Sache womöglich sogar eine Auftragsarbeit des Chefs.) -- 2. Die Verteilung der Häufigkeit von Themen und des anschließenden Umfangs von Diskussionen im Café ist erst einmal Ausdruck des Interesses der Leute und ein Hinweis, dass den Café-Besuchern eine Sache wichtig ist. Das, dieses Interesse, kann man natürlich auch kritisieren, aber: Des Menschen Wille ist sein Himmelreich! Wer kann da was machen, ohne sich zum kleinen Besserwisser aufzuwerfen? -- 3. Weil ich das da oben irgendwo gelesen habe und so ähnlich immer lese: "... dann erkläre mir mal, weshalb die AfD ihre Hochburgen in Dörfern und kleinen Städtchen hat, in denen evtl. 1-2mal im Jahr ein Ausländer durchfährt und wo absolut keine Anzeichen einer Erschütterung des gesamten sozialen Lebens zu erkennen sind?" Das ist in meinen Augen, hier wie sonst, ein höchst merkwürdiges Verständnis der Sachlage. Sagen wir mal so: Wenn es in meinem Dorf und meiner Region keinerlei Stromausfall gibt, ich aber im Fernsehen sehe, in den Zeitungen lese, dass es da und dort in meiner ferneren Umgebung häufig zu Stromausfall kommt, dann habe ich doch jedes Recht zu sagen: "Ich möchte auf keinen Fall, dass es in meinem Dorf demnächst auch Stromausfall gibt! Und gut wäre es im Interesse des Großen und Ganzen, wenn das gesamte System so umgestaltet würde, dass es landesweit keinen Stromausfall mehr gibt." --Delabarquera (Diskussion) 12:50, 4. Feb. 2018 (CET)

Der Autor, des Autors, DEM AUTOR, den Autor

Nachdem ich heute schon wieder (auf Wikipedia:Checkuser/Anfragen) einem neuen Autoren begegnet bin und sich mir alle Nackenhaare sträuben, erlaube ich mir, die geschätzte Runde an die Regeln für die „Beugung von Substantiven auf -or“ zu erinnern... Wer das nächste Mal Autoren als Singular verkauft, muss eine Lokalrunde ausgeben... --Concord (Diskussion) 18:56, 29. Jan. 2018 (CET)

Da liegst du falsch. richtig. wikt:Autor „Anmerkung: Die schwach gebeugten Singularformen „des Autoren“, „dem Autoren“ und „den Autoren“ sind ungrammatisch.“ --AlternativesLebensglück (Diskussion) 19:03, 29. Jan. 2018 (CET) geändert. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 01:41, 30. Jan. 2018 (CET)
Genau, wikt:ungrammatisch, also falsch, also gibst du dem Autor Recht. --MannMaus (Diskussion) 19:09, 29. Jan. 2018 (CET)
Ich habe vor ca. zwei Monaten per Volltextsuche die falschen Formen aus den Artikeln (nicht Meta) entfernt; es waren Dutzende.--87.178.1.113 19:30, 4. Feb. 2018 (CET)

Unbekannte Sehenswürdigkeiten in Stockholm

Welche größtenteils unbekannten Sehenswürdigkeiten in Stockholm lohnt es sich anzusehen? Die Top 10 bei TripAdvisor kenne ich, aber ich suche eher Orte, die normalerweise kaum von Touristen angesteuert werden.

--77.178.25.231 16:06, 31. Jan. 2018 (CET)

Check die Top 11-100 bei Tripadvisor. --195.36.120.125 16:07, 31. Jan. 2018 (CET)
Wirklich?! --77.178.25.231 17:07, 31. Jan. 2018 (CET)

(aus der Auskunft hierher verschoben) --87.147.186.200 17:23, 31. Jan. 2018 (CET)

Dann ist es wohl höchste Zeit, sich mal selbst umzusehen. FrüherTM nannte sich das "Land und Leute kennenlernen". 93.237.194.226 23:13, 31. Jan. 2018 (CET)

Mein Geheimtipp: Geh in den Innehof der Finnischen Kirche (Finska kirkan), gleich neben dem Schloss. Dort sitzt ein kleines Bronzemännchen. Nur wenige Zentimeter gross. Manchmal stricken Stockholmer ihm im Winter eine Mütze, damit er nicht friert. Nimm eine Münze mit und leg sie neben ihn. Immer lohnt auch ein ausgedehnter Spaziergang rund um Djurgården (vor allem die Südseite). Einen Sonnenuntergang von Mariaberget (Södermalm) mit einer Flasche Wein erleben ist auch etwas Feines, allerdings wohl eher etwas für den Sommer. 130.226.41.9 15:50, 1. Feb. 2018 (CET)

Auch gut, heute gefunden en:Vulnerable area#Districts, die amtliche und öffentliche Liste der schwedischen Moslemghettos. Rinkeby ist das berüchtigste davon, auf jeden Fall sehenswert, das dunkle Schweden.--Antemister (Diskussion) 22:38, 1. Feb. 2018 (CET)
Oha! Das hört sich interessant an! --77.178.119.187 00:12, 2. Feb. 2018 (CET)
Kiruna ist also nicht gefährdet.--Bluemel1 (Diskussion) 19:07, 2. Feb. 2018 (CET)
Was hat Kiruna damit zu tun? Das ist eine Kleinstadt, nur hier in D sehr bekannt.--Antemister (Diskussion) 17:10, 4. Feb. 2018 (CET)
Kiruna ist nicht auf der Liste.--Bluemel1 (Diskussion) 20:55, 4. Feb. 2018 (CET)

SPD-regierte Bundesländer

sind meistens total heruntergewirtschaftet. Warum ist das so? (Ich schließe natürlich Hamburg aus, das aufgrund seiner hervorragenden Lage immer bestens dastehen wird ...).--Sobbosobbo (Diskussion) 08:27, 4. Feb. 2018 (CET)

Es gibt in diesem Land und der ehemaligen DDR Leute, die finden Geld als böse und schlecht. Sie können selbst nicht damit umgehen und machen zwischen Geld ausgeben und investieren keinerlei Unterschied. Sie schrecken prinzipiell auch nicht vor Diebstahl zurück. Die in der Schule propagierte Entmündigung von kaufmännischen Grundlagen wird durch den Begriff „Verbraucherschutz“ auch in der Verwaltungslandschaft geprägt. Es ist DDR-Sozialistischer Müll, den man den Kindern noch heute eintrichtert. Es ist die Dressur zur Prekärlichkeit und Billiglöhnerei. Was diese Propagandisten auch tun: Geld begrenzen. Das sieht man am Sozialhilfesatz. Arbeit darf nicht gewünscht oder interessant sein. Sie muss einen Zwang darstellen und der Arbeitswillige muss davon stehts entfremdet werden. So verhindert man auch Selbstständigkeit. Politisch werden dadurch fällige Ausgaben nur verzögert. Die Folgekosten sind dann stehts höher. Auch beim BER wurde nach Baubeginn mehrfach pädagogisch wertvoll umgeplant. So wurden Verkaufsstellen neben die Terminals geplant, die die Kapazitäten noch während der Planung unterhalb des Bedarfs schrumpfen ließen. Heute kostet diese wirtschaftliche Ruine täglich Millionen, zu deren Schadensersatz die Verantwortlichen einfach nicht herangezogen werden. Der Architekt als Auftragnehmer spricht inzwischen nur noch über Anwalt mit seinen Auftraggebern, da diese versuchen, ihm ihre Fehler in die Schuhe zu schieben. Warum Schulz immer ein Opfer bleiben wird, sollte sich zeigen, wenn man herausfindet mit wem Nahles leiert ist. --Hans Haase (有问题吗) 09:21, 4. Feb. 2018 (CET)
Hä? Wie leiert?--Bluemel1 (Diskussion) 09:26, 4. Feb. 2018 (CET)
Horch horch, So kann man mal schauen wo welches Geld herkommt. Übrigens: So baut man einen Bahnhof [56][57] (Sorry für die Werbung vorab.) --Hans Haase (有问题吗) 09:32, 4. Feb. 2018 (CET)
Und jetzt mal mit Zahlen, nach BIP (pro Kopf) per Partei des Ministerpräsidenten: SPD die Plätze 1, 2, 7, 9, 10, 14, 16; CDU/CSU 3, 4, 6, 8, 11, 12, 15; Grüne 5; Linke 13. Ich erkenne da keinen statistischen Zusammenhang zwischen Partei und Wirtschaftsleistung. Dumbox (Diskussion) 09:49, 4. Feb. 2018 (CET)
Niedersachsen kann man da gleich herausrechnen, da ist die Politik defacto Befehlsempfänger. --Hans Haase (有问题吗) 10:04, 4. Feb. 2018 (CET)
Der Punkt ist, dass man mit vernünftigen Argumenten so ziemlich jedes Land herausrechnen kann, nicht nur Hamburg, wenn man auf Wirtschafts- und Bevölkerungsstruktur und die gegebenen Voraussetzungen abhebt. Einzig Bayern, das muss der CSU der Neid lassen, scheint über die Jahrzehnte fast alles richtig gemacht zu haben - und selbst da könnte man argumentieren, dass der Wirtschaftsaufbau lange Zeit mit Geldern des Länderfinanzausgleichs erfolgte. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:14, 4. Feb. 2018 (CET)
Das kann man bis zum Berlusconi treiben. Deutschland folgt ja bereits dem Beispiel der Regierungsbildung. --Hans Haase (有问题吗) 10:30, 4. Feb. 2018 (CET)
Bei den ganzen hier Überlegungen hier wird Einfluss der Politik auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes weit überschätzt; jede Regierung kann immer nur damit wirtschaften was sie zu Beginn (wirtschaftlich, sozial, demografisch, geografisch) vorgefunden hat. Sofern eine Regierung nicht nur stiehlt, brandschatzt oder mordet, so wird sich ein Land schon entwickeln (auch dann wenn die Regierung sich völlig gleichgültig/passiv verhält, was ja auch ein gängiger Vorwurf ist). Die Handlungsspielräume guter Politik sind dabei begrenzt, und was gute Politik ist ist auch immer umstritten). Jetzt @Dumbox, in dem konkreten Fall der dt. Länder, da wurde ja z. B. Johannes Rau gerne vorgeworfen, seine zahlreichen Regierungen hätten NRW relativ betrachtet abgewirtschaftet, worauf der entgegnen konnte, als MP von NRW hatte er viel mehr mit dem Strukturwandel in der Industrie zu kämpfen als die CSU in Bayern, wo es eben kaum alte Schwerindustrie und damit weniger Strukturwandel gab. (Man kann das auch global betrachten: Asien und Afrika waren 1950 nach GDP per capita genauso arm, heute sind die Unterschiede himmelweit. Jetzt wirft man den Afrikanern Versagen vor und betrachtet Asien als Wunderland, ignoriert aber die immensen sozioökonomischen Strukturen damals wie heute dort.)--Antemister (Diskussion) 11:46, 4. Feb. 2018 (CET)
In der Tat, exakt darauf wollte ich hinaus. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:20, 4. Feb. 2018 (CET)
Regierung und Bundestag bestimmen hauptsächlich die Entwicklung eines Landes. Sie legen Gesetze und Verordnungen fest, sie bestimmen die Einfuhrzölle, sie vereinbaren mit anderen Ländern die Handelsabkommen, sie beschliessen, wer im Lande gefördert wird und wer nicht, sie legen fest, welche Energieformen bevorzugt werden, sie legen die Steuern und Abgaben fest, soweit es den Bund betrifft. Alles, was Deutschland ausmacht, kommt vom Bundestag und der Regierung. Ein Teil natürlich auch vom Bundesrat und den Ländern.--85.212.169.60 14:35, 4. Feb. 2018 (CET)
+1. Die Regierung stellt Weichen. Und wie man es aus dem Zugverkehr kennt, bewirkt eine kleine Weiche kurzfristig keinen großen Unterschied, kann aber langfristig einen Richtungswechsel um 180 Grad bedeuten. Deswegen sollte man die langfristigen Auswirkungen von Regierungshandeln oder -nichthandeln nicht kurzsichtig unterschätzen. --85.216.39.10 15:12, 4. Feb. 2018 (CET)
Naja, die Verzerrung der Größe BIP pro Kopf zugunsten der Stadtstaaten im Vergleich zu den Flächenländern müsste man schon rausrechnen. Wenn ich mal von [58] ausgehe, dann ist ja symptomatisch, dass die eigentlichen Nettozahler im Länderfinanzausgleich nicht Hamburg (nur marginal) und ganz gewiss nicht Bremen sind, obwohl die beim BIP pro Kopf auf den Plätzen 1 und 2 stehen, sondern im Wesentlichen Bayern und Hessen. Im Gegenteil sind die Bremer nach den Berlinern (die im BIP pro Kopf auf Platz 7 stehen) die größten Empfänger. Das liegt eben auch daran, dass in der Umgebung von Städten die Pendler zur Wertschöpfung in diesen Städten beitragen, ihr Einkommen aber in den Speckgürtel um die Städte wandert.
Man muss aber auch sagen, dass eine Korrelation noch keine Kausalität begründet. Und wenn doch, dann könnte man auch umgekehrt argumentieren: Wo es wirtschaftlich gut lief, wählten die Leute lange CDU/CSU ("Keine Experimente"). Wenn es dann schlechter lief, wählten sie früher SPD, neuerdings oft auch Linkspartei oder AfD, nur dass die selten in die Regierung kommen. Die Wahrheit wird m.E. in der Nähe der Mitte liegen. Im internationalen Vergleich mit ähnlichen europäischen Ländern kann man sicher nicht sagen, dass die CDU in den letzten 70 Jahren alles falsch gemacht hat, wenn sie in der Regierung war. Und die SPD auch nicht, weil die verantwortlichen Politiker, sobald sie in Amt und Würden kamen, meines Erachtens glücklicherweise oft Realpolitik gemacht haben, anstatt sich den teuren und (soweit sie mehrheitsfähig waren) spätestens kommende Generationen überlastenden Blütenträumen ihrer Parteibasis hinzugeben. In der Opposition kann man hemmungslos fordern, ohne auf die Umsetzbarkeit achten zu müssen. --85.216.39.10 13:40, 4. Feb. 2018 (CET)
Es ist aber schon auffällig, dass dort, wo die SPD regiert hat Kommunen im Allgemeinen sehr verschuldet sind (und Bildungssysteme im Prinzip kaputt sind). Ein Klischee?--Sobbosobbo (Diskussion) 19:22, 4. Feb. 2018 (CET)
Für Genaueres müsstest du einen Beleg liefern. Aber ich denke schon, dass das bezüglich der Schulden tendenziell stimmt (über die richtige Kultuspolitik kann man ewig diskutieren). Nur liegt der Grund eben nicht allein in schlechterer SPD-Politik im Vergleich zur CDU/CSU. Bestimmt hinterließen (wenn man mal den Sondereffekt Wiedervereinigung ausklammert) Linke in der bundesdeutschen Politik im Allgemeinen eher noch größere finanzielle Löcher als Rechte. Aber ich glaube trotzdem, dass auch mit CSU-Regierung 1949-2018 Bremen heute nicht in der Spitzengruppe wäre und auch mit SPD-Regierung Bayern nicht am Ende läge. Zumal Hessen, dass in mancher Hinsicht auch an der Spitze liegt, ja meistens SPD-geführt war. Wenn Eichel das 1999 nach 50 Jahren fast ununterbrochener SPD-Regierung in Ruinen oder mit gigantischen Hypotheken an Koch übergeben hätte, dann wären sie heute auch nicht da, wo sie sind. Es gibt eben gewisse Standortfaktoren (auch geografische, z.B. die Zentralitätsfunktion Frankfurts in der mehr oder weniger zufällig entstandenen alten Bundesrepublik, oder freizeittechnische, weil ein alpennaher Arbeitgeber in München ceteris paribus vielleicht attraktiver als einer in Bitterfeld ist), die in den letzten 70 Jahren den rechtsrheinischen Süden gegenüber dem Rest begünstigt haben (jedenfalls im Mittel, es gibt ja in jedem Bundesland Problemregionen und Leuchttürme). --85.216.39.10 20:36, 4. Feb. 2018 (CET)
"Rechtsrheinischer Süden"? Was wäre denn der linksrheinische Süden? Rheinland-Pfalz und Saarland? --Digamma (Diskussion) 20:44, 4. Feb. 2018 (CET)
Ja. Wobei es in der Pfalz ja auch nicht ganz schlecht läuft. Aber das Saarland hat eben auch mit dem Strukturwandel zu kämpfen. --85.216.39.10 20:54, 4. Feb. 2018 (CET)
Das Problem mit der Umsetzbarkeit zeigt ein Blick über den Atlantik. Im Moment gibt es hierzulande noch Spatzenhirne, die die Korruption in Detroit kopieren und ebenso Pleite machen und Pleite verwalten, statt sich mal ernsthaft Zielführendes ins Auge zu fassen. Ulla Schmidt kopierte nur die unterste Schublade des US-Krankenkassensystems und baute dabei noch DDR-übliche Wartezeiten ein. Das fehlende Verständnis für tragende Konzepte ist die eigentliche Ursache, durch die das Geld abhanden kommt. Es wird eben gekleckert und das was man auf Anhieb versteht in kaputtgesparter Version nachgebaut. Damit ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis schon im Voraus negativ. Der Rest ist die Prokastination, rechtzeitig zu bauen und zu investieren. Alles andere kostet zweimal. Ob Bildung oder Verkehr: Haste keine Fachkräfte, läuft die Wertschöpfungskette wo anders. Haste keine Infrastruktur, wird der Transport teuer und zeitraubend, von der Umwelt ganz zu schweigen. Kannste die Technik nicht kostendeckend bauen, versuche es mit Beschiss á la Dieselgate und wundere Dich, warum der Verbraucher die Kosten trägt und das nächste Auto kleiner oder wo anders kauft. Ist erstmal die Dummheit salonfähig, haben intelligente Leute keine Chance. Das Umdenken findet erst statt wenn das Geld alle ist. Dazu sagte ein Unternehmensberater: „In einem dummen Unternehmen haben intelligente Mitarbeiter keine Chance.“ Als er ein Buch über Deutschland schrieb verkniff er sich, aber man kann sich vorstellen, dass… «In einem dummen Land haben intelligente Bürger keine Chance.» Und da kann man nicht unbedingt davon ausgehen, dass alles was noch rennen kann, wo anders ankommt. --Hans Haase (有问题吗) 20:42, 4. Feb. 2018 (CET)

Das ist mal (wieder) typisch ...

Es gibt jetzt eine AI-Software, die die sexuelle Orientierung von Menschen am Gesicht ablesen kann. Die Hit-Rate ist 70 % (bei Frauen) und zwischen 80 und 90 % bei Männern (in jedem Fall höher, als es Menschen wahrnehmen könnten). Das wird nun gleich wieder verurteilt, obwohl das doch interessant ist, dass es (zumindest) eine morphologische Komponente gibt (wie würden sich sonst gleichgesinnte Menschen natürlich erkennen können?). Auch könnte es zweifelnden oder verunsicherten Jugendlichen helfen, schneller den eigenen Weg zu finden.

Vielleicht wird man in Zukunft auch noch andere Persönlichkeitszüge ablesen können?! Z.B. Welche Gesichtszüge verraten einen Wikipedia-Autor? (also neben ungewöhnlicher Behaarung [beide Geschlechter], gerunzelter Stirn und hypertrophen Sehnenscheiden...] Da könnte man sich viel Gezumpel von Seiten der WMF DE sparen: Man macht irgendwo in einer Grossstadt einen Stand auf und wenn ein(e) potentielle(r) Autor(in) vorbei kommt, piept das System - und man spricht an. GEEZER … nil nisi bene 10:49, 1. Feb. 2018 (CET)

Leicht irrer Blick, leichtes nervöses Zittern der Hände und Augenlider, Hautblässe? -- 149.14.152.210 11:28, 1. Feb. 2018 (CET)
Wenn ich Homosexualität#Demografische_Häufigkeit lese, dann komme ich zum Schluss, dass man selbst bei großzügiger Definition Trefferquoten in der gleichen Größenordnung erhält, wenn man einfach immer "heterosexuell" rät, bei eher konservativer Einschätzung sogar deutlich bessere. Die Studie ist daher nur als Beispiel interessant, wie man Unfug als wissenschaftliche Erkenntnis verkaufen kann. --132.230.195.6 11:50, 1. Feb. 2018 (CET)
Das KI-System hat gelernt, Männer mit äußerst gepflegtem Äußeren und Frauen mit äußerst ungepflegtem Äußeren zu erkennen. -- Janka (Diskussion) 12:16, 1. Feb. 2018 (CET)
Das ist mal ein Ansatz. Sie wissen aber noch nicht, nach welchen Kriterien es unterscheidet. Aber warum nicht? Ein Fehlen von buschigen Nasenhaaren könnte zu subtil für menschliche Beobachter sein. Die Maschine aber kann den Winkel des Schneidevorgangs bestimmen ... GEEZER … nil nisi bene 12:25, 1. Feb. 2018 (CET) Madame guckt auch schon immer ganz argwöhnisch, wenn ich mal wieder minutenlang den Bart gestutzt habe und meine schwarze Lederweste anziehe...
Eben gerade hatten sie eine Lesbe (wurde so gesagt) im Mittagsmagazin. Anhand der schmierigen Haare und des Basecaps hätte das jede KI erkannt – dafür ist die Freundin meiner (geringen, aber vorhandenen) Erfahrung nach dann umso weiblicher aufgemacht, älter, trägt Rock und hat dennoch die Hosen an. -- Janka (Diskussion) 14:16, 1. Feb. 2018 (CET)
Schön, dass in der Wikipedia die homophoben Weisheiten noch einen Platz haben, wenn sie die Entspannung fördern. --2003:ED:ABC1:6671:9C97:E207:31DF:2AA3 16:43, 1. Feb. 2018 (CET)
Du, wenn sich eine absichtlich so anprummelt, ist das ihr ganz persönliches Problem. Man muss auch als Lesbe nicht scheiße aussehen, wie mein zweites Beispiel aufzeigt. Was daran "homophob" sein soll, erschließt sich mir nicht. Ich hab einem solchen Pärchen sogar mal auf bloßen Zuruf ein Regal an die Wand gedübelt, weil die beide keinen Nagel in die Wand schlagen konnten. Süffisant habe ich natürlich bemerkt, dass dies die Schlagbohrmaschine meiner Frau sei, die ich da gerade benutzte. Vermutlich ist das jetzt auch "homophob", "frauenfeindlich" oder sonst ein Gespinst in deinem Hirn. -- Janka (Diskussion) 18:09, 1. Feb. 2018 (CET)
Meine Güte, Janka. Facepalm  Sei froh, dass du dich nicht mit meinen Augen sehen musst (obwohl das für deine Entwicklung eher förderlich wäre.) 2A02:908:1C0:4440:C452:B27:8F2E:1B59 22:25, 1. Feb. 2018 (CET)
Durch deine Augen bedeutet "aus A folgt B" automatisch "aus B folgt A" und "A gleich B". Ist ein häufiger Fehlschluss, kein Problem. Das zu erkennen, wäre jedoch deiner Entwicklung förderlich.
Ebenso förderlich wäre es, wenn du dir die Alternative klarmachst. Mann/Frau kann man anhand der natürlichen Physiognomie des Gesichts unterscheiden. Du willst nicht ehrlich behaupten, man könnte Schwule und Lesben von Heterosexuellen anhand natürlicher Gesichtszüge unterscheiden. Ich kann das nicht, du kannst das nicht und eine KI kann das auch nicht.
Was dann noch bleibt ist die Unterscheidung des Kosmetischen. Die KI ist unbestechlich und kann auch nicht belabert werden. Die macht nur Mustererkennung. Und wenn eine Frau aus freien Stücken sich wie ein ungepflegter Mann (also scheiße) zurechtmacht, dann natürlich auch so aussieht, und der KI jemand **den Fakt** beibringt, dass genau diese Frau Lesbe sei, dann lernt die dieses Muster. Und wenn man genügend Beispielbilder einspielt, die diese Verknüpfung verstärken, dann kann die KI das irgendwann ganz von allein nachvollziehen. Was die KI weiterhin nicht kann, ist, eine als Frau zurechtgemachte Frau (also: bemüht, gut auszusehen) als Lesbe zu erkennen. Woran denn auch?
Wenn du all das verstanden hast, kannst du mir noch vorwerfen, ich wäre "heterophob", weil ich heterosexuellen Frauen pauschal die Fähigkeit abgesprochen habe, scheiße auszusehen. Oder auch noch "männerfeindlich", weil ich festgestellt habe, dass es für Männer den üblichen Zustand darstellt, scheiße auszusehen. Beides ist natürlich ebenso quatschig. -- Janka (Diskussion) 03:43, 2. Feb. 2018 (CET)
Interessant zu sehen, wie du dich immer tiefer in die Sch***e schreibst. 2A02:908:1C0:4440:C452:B27:8F2E:1B59 17:50, 2. Feb. 2018 (CET)
Jaja, ohne Argumente bleibt dir nur die Flucht ins Irrationale. -- Janka (Diskussion) 10:41, 3. Feb. 2018 (CET)
Jetzt hast du mich auf der Flucht gestellt: mit derart hochrationalen Konzepten wie "scheiße aussehen" komme ich nicht mit. 2A02:908:1C0:4440:C90E:785D:7CE:23C5 06:11, 4. Feb. 2018 (CET)
Ja, da gabs bei uns auch so einen, Kenny... Der hat mir das Augenzucken eines Mädchens damit erklärt, das sie ihn liebt. Gefühle hatte der, glaube ich keine dabei. Aber die Software könnte ihm heute wieder echt helfen. Wenn er das über sein Google-handy abspeichert (das "Artefakt": Und der Speicher wird niemals voll.... niemals!!!) könnte er am ende alle Zuckungen aller Mädels damit deuten, dass sie ihn lieben^^. Und Grey, jetzt haste gelernt, die Nerds gleichen vorallem uns, DANK DER WISSENSCHAFT^^ Auf jeden fall wird diese Entdeckung wichtig für Watson von IBM werden... Die ersten Gefühle einer KI^^--2003:86:6912:DA00:85C4:9A0D:17CE:107B 15:15, 1. Feb. 2018 (CET)
Ich habe eben auf die schnelle eine Software gebastelt, die bei Frauen eine deutlich höhere "Hit-Quote" als 70% hat - einfach, indem sie jede Frau als "heterosexuell" einstuft. Jedenfalls gehe ich mal davon aus, dass weniger als 30% der Frauen eher zu zum eigenen Geschlecht hin tendieren. --Blutgretchen (Diskussion) 20:23, 2. Feb. 2018 (CET)
Diese Richtung der Hit-Quote ist sinnlos. Was erstaunlich wäre, wäre wenn die KI aus einer riesigen Stichprobe von Menschen die Homos rausfindet und nur ganz wenige Heteros falsch zuordnet. Ob das die Studie gemacht hat weiß ich allerdings nicht. 88.67.118.8 20:29, 2. Feb. 2018 (CET)
Ich denke da gehts um was anderes. Homosex. zu sein ist die Einstellung, Sex macht Spass und mehr brauchts da echt nicht... Normalerweise denkt die Grundspezies aber "zur Arterhaltung bitte das Gegensätzliche Geschlecht rannehmen. Vielen Dank!" und daher sucht man sich halt ein Mädchen, wenn an keines ist. Ich denke, als Mensch könnte man das Heteroding verstehen, aber das einer Maschine wie Watson von IBM klar zu machen? Ich meine, der hält die Menschheit am Ende doch für total bescheuert^^...--02:22, 4. Feb. 2018 (CET)
Homosexualität ist definitiv keine Sache der Einstellung.--Bluemel1 (Diskussion) 15:06, 4. Feb. 2018 (CET)
Glaube ich auch nicht. Dann wäre das Auftreten in Populationen nicht so konstant. Es ist einfach ein weiteres feature von Homo sapiens (vermutlich auch bei Homo Erectus ... Bei Bosei weiss ich nicht....) GEEZER … nil nisi bene 15:11, 4. Feb. 2018 (CET)
Homosexualität ist nicht auf Menschen beschränkt, sondern auch bei andern Arten verbreitet. Spontan erinnere ich mich an dieses schwule Geierpärchen im biblischen Zoo in Jerusalem. --Digamma (Diskussion) 19:52, 4. Feb. 2018 (CET)
Dazu hat eine bekannte Online-Enzyklopädie sogar einen Artikel. -- Zerolevel (Diskussion) 20:35, 5. Feb. 2018 (CET)

Warum gibt es nur so wenige Parteimitglieder?

In den 1970er Jahren hatte die SPD rund eine Million Mitglieder, die Union hatte ihr Maximum in den 1980ern. Landesweit von der Nordsee bis zu den Alpen leiden die Parteien längerfristig an Auszehrung. Dafür scheint mir die Zahl der Über-Politik-Schimpfenden stark zuzunehmen. 1. Gründe? ". Warum unternehmen die Parteien keinen Versuch dem entgegen zu wirken? --2003:D0:2BCF:3401:E946:AEDB:ABE5:BCBC 10:42, 3. Feb. 2018 (CET)

+1 Man könnte eine Staatslotterie machen!
Leute, die sich zur Parteimitgliedschaft entschliessen, nehmen an einer jährlichen Lotterie teil, in der sie ein Jahresgehalt zwischen 50.000 bis 100.000 Euro gewinnen können.
Oder sie werden gleich Berufspolitiker.... GEEZER … nil nisi bene 10:50, 3. Feb. 2018 (CET)
Mach es nicht unnötig teuer. Die meisten Geeigneten dürften doch schon allein von der Aussicht verlockt sein, öffentlich auftreten und andere belabern zu können. Das muss reichen.
Ich werde jetzt gleich in Berlin anrufen. Irgendwie muss doch die Stelle eines „Bundesbeauftragten für die Förderung des demokratischen Partei­engagements“ (bei Trennung bitte die WOrtfuge nicht verrücken) zu ergattern sein, für die ich ja schon ausgezeichnete Vorschläge habe. Näheres schreibt dann später meine Sekretärin nieder, damit ich währenddessen meinen tiefen Gedanken nachhängen kann. „‚Gerade in einer Zeit wie der unseren müssen die Menschen draußen im Land das Gefühl haben, dass …‘ – Weitermachen können Sie doch jetzt alleine, Frau Binde-Strich, nachdem das Wesentliche schon vorgegeben ist, oder?“--Silvicola Disk 12:06, 3. Feb. 2018 (CET)
Das ist ganz einfach: Parteimitglieder sind gar nicht erwünscht. Es soll Ortsverbände geben, die das nicht wollen. Warum? Weil nur ein ganz enger Zirkel sich die öffentlichen Aufträge zuschutzen will. So etwas darf man natürlich nicht laut sagen.--Sobbosobbo (Diskussion) 14:48, 3. Feb. 2018 (CET)
Es könnte auch andere Gründe haben, dass sie Dich nicht nehmen ... --Simon-Martin (Diskussion) 19:31, 3. Feb. 2018 (CET)
Nachdem so eine gewisse VW-Komission die Spitze der SPD besetzte, unterschied sie sich nicht sehr von der Union. Die Arbeiterschaft und Basis der SPD trottete mit. Oskar Lafontaine blubberte irgendetwas fundamentales entgegen und verließ schließlich die SPD. Auf den Punkt gebracht hatte er es nicht. Weder zielführend noch rhetorisch geschickt war seine Mission. Schröder schafft weder Lebensqualität noch Perspektiven, aber er verlagerte Geld. Nachdem der Fall der Unionspolitikerin Strenz bekannt wurde, und wie sie letztendlich lukrative Nebeneinkommen erzielte, mag das nur anmuten: Sollte es kein Einzelfall sein, so wären die Lobbyisten diejenigen, die die Parlamentarier heuern, bestellen und Per Wahlkampfkostenvorschuß- und Übernahme in den Parlamenten einmieten. Somit unterschiedet sich auch die Parteipolitik nicht wesentlich. Auch hat München seit 10 Jahren keinen Verkehrsplan erstellt. Wenn etwas gebaut wird, geschieht das auf Anregung von Unternehmen, meistens BMW. Münchens Vororte sind teilweise noch in einem Verkehrskonzept aus den 1970er Jahren angebunden. Durch Bürgerinteressensvertretung ist in einem solchen Umfeld auch eine Karriere zu erwarten. --Hans Haase (有问题吗) 16:19, 3. Feb. 2018 (CET)
Junge, Junge Hans Haase. Da hast du für den morgigen Sonntagvormittag zum Treffen der deutschen Kolonie wieder schön Munition getankt. Damit könnt ihr euch euren Frust das Exil im Ausland gewählt zu haben um diesen kranken und korrupten Staat Deutschland und seine Gesellschaft zu verlassen, derart schön reden, dass ihr fast keines des teuren Importbieres mehr braucht. Die anderen Zweifler werden dir dankbar sein, es ist doch gar nicht so schlimm hier, in Deutschland ist alles viel schlimmer und im Argen, sagt ja der HH auch. Grüße ins Exil.--2003:E8:33E4:9100:BD9B:E54B:A7E8:64BB 19:05, 3. Feb. 2018 (CET)
Die Zahl der Bären muss nicht mit der der aufgebunden übereinstimmen. Die Frage ist, ob man den Bär braucht, um zu begreifen, wenn man einen aufgebunden bekommt. --Hans Haase (有问题吗) 19:41, 3. Feb. 2018 (CET)
Ich weiss nicht, warum die anderen keiner Partei beitreten, aber ich kann dir sagen, warum ich nicht in einer Partei bin: ich denke so abstrakt und sachlich, dass ich mit den normalen Parteimitgliedern überhaupt nicht klarkommen würde. Die würden mich rauswerfen. Nur die Piratenpartei und die AfD würden mit mir zurecht kommen. Ich würde mich auch hervorragend mit Donald Trump und Alex Gauland verstehen. Nicht wegen der politischen Meinung, sondern wegen der Art zu Denken. Ich weiss nicht was das mit mir ist aber ich weiss, dass es immer mehr Leute werden, die so sind. --85.212.164.48 17:30, 3. Feb. 2018 (CET)
Mit Marionetten verhandeln ist nicht erfolgreich. Mit denen, die eigene Interessen vertreten, sind hingegen Gespräche durchaus konstruktiver. Dann muss man sich fragen, wo bei welcher Politik welche Interessen vertreten werden. --Hans Haase (有问题吗) 18:56, 3. Feb. 2018 (CET)
Glaube mir: Es sind echte Menschen in der Politik. Auch solche, die eigene Interessen vertreten. Oder die von Freunden. Und welche, die ernsthaft für das Gemeinwohl oder andere Ideale eintreten. Oder mal das eine, mal das andere. Ob das immer gelingt, ist eine andere Frage, aber verglichen mit allen anderen bislang erprobten Regierungsformen ist die parlamentarische Demokratie eine ziemlich coole Idee. --Simon-Martin (Diskussion) 19:35, 3. Feb. 2018 (CET)
Das ist richtig. An der Basis haben die Lokalpolitiker stehts offene Ohren und Interesse. Aber was auf Landes- und Bundesebene abgeht wirkt wie wenn eine SED tätig wäre. Innerhalb der SPD gibt es spätestens seit Schröder diese basisdemokratische Querschnittslähmung. --Hans Haase (有问题吗) 19:38, 3. Feb. 2018 (CET)
Humbug, ddie SPD versuchte damals die massive Abwanderung von geringqualifizierten Arbeitsplätzen zu stoppen. Ist auch teilweise gelungen, halt um den Preis, dass diese Leute nicht so viel verdienen. War aber wohl ein Fehler, hat zumindest keiner gedankt. Politik ist nicht so einfach, wie die ganzen Egoisten hier glauben. Eine massive Verbesserung der Arbeitsbedingugnen von Geringverdienern hat halt auch Folgen für die Anzahl von deren Arbeitsplätzen. Die Forschungen im Bereich Automatisierung zeigen das doch auch. Und klar - es gibt auch Lobbyismus, aber auch von allen Seiten. Aber die meisten politiker versuchen, das Beste für die Stadt, das Land, den Staat herauszuholen. Und was das ist, darüber streitet die Bevölkerung. --Hachinger62 (Diskussion) 22:10, 3. Feb. 2018 (CET)
Der Humbug ist Propaganda. Grade das letzere Beispielt zeigt, dass eben statt längst fällig gewordenen Autobahnen eher Asphaltmäander von Umgehungsstraßen gebaut werden. Diese sind länger, haben unnötige Stopps, da es für Brücken nicht reichte. Die Folgen zahlt jeder wöchentlich an der Tankstelle. Die Umwelt stellt keine Rechnung, aber der Preis dafür wird später fällig. Die SPD hat mit der Schröder-Hartz-Politik erst Prekärlichkeiten in Bildungsschichten ausgeweitet. Es wurden Arbeitssuchende gegen Arbeitende ausgespielt. Die Schere zwischen Arm und Reich ist in Zahlen belegt. Wenn es um Bildung geht, geht es um Geld. Das zeigt dieses Beispiel:[59] Die Frau, die angeblich Deutschland verkauft, sucht lediglich nach Investoren. Bei Kuka hatte der ehemalige Baden-Württembergische Ministerpräsident auch nicht Gelder vorgehalten als seine Banken versagten. Die Folge war, dass der Liquidere besser bieten konnte. Es gibt Studien, die sagen, dass die Automatisierung Arbeitsplätze wegfallen lässt. Nur schafft die Automatisierung ebenfalls einen Bedarf an Entwicklern. In Deutschland findet man sich an dieser Stelle wieder, in der man erkennt, dass die Facharbeiter nicht in der Lage sind, ihren Arbeitsplatz zu automatisieren. Daher erkennen sie auch nicht, dass bisherige unwirtschaftliche Verfahren mit der Automatisierung wirtschaftlich gemacht werden können. Darin liegt das verschenkte Potential. Die Abneigung gegen Veränderung ist letztendlich dem ständigen Herunterwirtschaften und den damit einhergehenden Erträgen geschuldet. Viele Unternehmen können nicht investieren, weil sie keine Kredite bekommen. Bei denen geht es ständig und kontinuierlich Bergab. Ein Einstieg der Chinesen durchbricht die Mauer der Angst deutscher Bänker. Das ewige Wursteln ging zu Lasten der Bildungsschicht, die dadurch wie in einer DDR ausgebremst wurde. Wirtschaftslehre á la Honecker. Das bezahlen wir heute. Hat man erst die Immobilienblase, gefördert durch Baugenehmigungsverweigerung, schlechte Verkehrsanbindung und ausländischen Spekulanten (darunter auch griechische Steuerflüchtlinge und Aserbaidschanischer Geldadel), kommen die Ungleichheiten bei den Gehältern automatisch nach. Im Moment flüchten selbst LKW-Fahrer nach Kanada, die durch osteuropäischen Mitbewerb, der hier mit stillgelegten SCR-Kats Steuern, Umwelt und AdBlue hinterzieht, unkontrolliert Kasse macht und gegen deutsche Anbieter ausgespielt wird. Doch wehe wenn der Tesla-Truck kommt. Bei foodora gibt es derzeit relativ viele Abrufmitarbeiter zu Aufträgen. Alles bewarb sich dort, nachdem einen Schauspielerin auch für dieses Unternehmen Werbewirksam Rad gefahren ist. Bei Mitbeweb sah es anders aus. Ebenso bei der Lufthansa Flugbegleiterin zu werden, nachdem Air Berlin grade die Flugbegleiter vor die Tür gesetzt wurden. Für die Hälfte des bisherigen Gehalts dürfen sie dann bei LGW anheuern. Das alleine offenbart ein massives Versagen der Bundesagentur, die ihre Arbeitvermittlung unverändert daran ausrichtet, dieselben Kandidaten wieder und wieder zu vermitteln und damit die richtigen Leute an den falschen Platz bringt. Nebenbei bedient sie eine Sozialindustrie, die ebenfalls ausschließlich zu Verwaltung von Missständen ausgerichtet ist. --Hans Haase (有问题吗) 04:01, 4. Feb. 2018 (CET)
Haase du vergisst den lieben und von dir verehrten, honorigen Herrn Würth, der seine Regalauffüller in die Selbständigkeit getrieben hat, um sie aus dem Tarifverbund zu bekommen und die Sozialabgaben zu umgehen. Die meckern zwar alle, kriechen dem aber weiterhin zu Potte, geben den Sozies die Schuld und wählen die Arbeitgeberparteien. Wann und wo hast du dich schon mal direkt gegen den Würth und seine Machenschaften gestellt?!!! Ich gebe dir ja recht, dass mit dem Niedergang des Sozialismus in Europa ein Gegenpart des Kapitalismus wegfiel und letzterer sich ungehemmt entwickeln konnte. Es ist aber zu einfach nur den Politikern die Schuld zu geben.--2003:E8:33F1:DD00:4C59:845A:5B9F:D7F1 08:51, 4. Feb. 2018 (CET)
Sich hinter den Sozialismus zu verkriechen ist typisch für unerfahren e und auf diesem Gebiet nicht gebildete. Das Problem ist die Hinterlassenschaft des Sozialismus, mit dem Wettbewerb nicht umgehen zu können und ihn seitens der Politik auch nicht – wo notwendig – zu regulieren. Diese Auswüchse der Deregulierung ist ein Markenzeichen der SPD geworden. Der Schraubenkönig ist ein Sparfuchs wie es der erste Discountergründer war. Würth segelte bereits mit seinem Auto, obwohl er das nicht notwendig gehabt hätte. Er hat nur verstanden, für was er Geld ausgibt. Wer sich die heutige SPD-Politik anschaut, erkennt ein gemachtes Armenhaus. Es wird Geld rausgeschmissen und diktiert welcher Unfug zu lehren und ist. Dieser haarsträubende Schwachsinn, der da mit einfließt, motiviert mich langsam, Biographien in diese Richtung zu schreiben, wobei das Vergleichen der mentalen Ober- und Unterschicht zum tatsächlichen Besitz persönlich fraglich ist, ob man solche Auskünfte bekommt oder auch publizieren darf. Am Beispiel Würth tat das der SWR recht gut,[60] nur sieht der Alltag vom Ottonormalverbraucher ganz anders aus. --Hans Haase (有问题吗) 10:28, 4. Feb. 2018 (CET)
Ach Haase, jetzt muss ich Sorge haben, wenn ich diesem Kapitalisten übler Sorte in den Hintern trete, deinen Unterkiefer zu zertrümmern. --2003:E8:33F1:DD00:C154:6B84:3EE4:15B2 13:22, 4. Feb. 2018 (CET)
Das Problem ist immer dort wo man die Leute nicht machen lässt. Sozialismus ist eben lediglich ein aufgezwungenes Intelligenzlimit. Dass der ein oder andere Eingeschränkte mal zur Aggression neigt, ist längst dokumentiert. Man sieht ja wo lediglich die Fäuste fliegen. Da kenne ich diese Gegenden, in denen Innovation groß geschrieben wird von einer sehr friedlichen und weltoffenen Seite. --Hans Haase (有问题吗) 15:25, 4. Feb. 2018 (CET)
Bisher habe ich dich in deiner Stänkerei gegen Staat und Gesellschaft nur für einen gefrusteten Zeitgenossen gehalten, nun hast du dich auch noch als Kapitalistenknecht geoutet: Nur das Kapital sorgt für uns, die anderen (Sozies) mit ihren Ansprüchen für gleiche Bildung und angemessene Lebensumstände für den arbeitenden Menschen und aus ihnen gewordener Rentner/ Kranke, stören nur das Kapital bei seiner gütigen Verteilung der Gaben für die Allgemeinheit. Sie geben selbstlos alles freiwillig, zahlen ihre Steuer zum Wohle der Allgemeinheit. Leider finden sie unter den eigentlich Ausgebeuteten immer wieder Leute, die sich fragwürdig bestechen lassen und für das sie ausbeutende Kapital eintreten, manchmal als einsamer und belächelter Vorzeige-Arbeiter im von Unternehmern dominierten CDU-Ortsverband. --2003:E8:33F1:DD00:C154:6B84:3EE4:15B2 18:02, 4. Feb. 2018 (CET)
Mit der Vermutung über mich liegst Du weit daneben. Ich China werden mehr Leute Millionär als in Deutschland. Das ist auch eine Frage der Mentalität. Eine funktionierende Wirtschaft kompensiert einiges aus dem Sozialsystem, aber längst nicht alles. Das deutsche Problem, ist das teuere Verwalten von Missständen und das mangelnde Verständnis und Wissen für den besseren Lösungsweg. Das ist die in Deutschland fehlende Freiheit und Überregulierung, die eigentlich eine Marktbereinigung ist. Das Tächtelmächtel an Unternehmerstammtisch hat die SPD längst auch; nicht zuletzt dank Schröders Präkarisierungsagenda. Auch dieses Phänomen ist eine Marktbereinigung und Abschaffung von kommendem Wettbewerb. Wie der sich finanziell auswirkt, ist nur eine Folgeerscheinung. Besonders krass zeigt es sich wenn gewisse auf Selbstverantwortung und Belohn und basierende Mechanismen vom Bedingungslosen Grundeinkommen nicht zu ende gedacht werden. Stattdessen wird ein Verwaltungswasserkopf für das Kürzen und Sanktionieren von Hartz-IV-Beiträgen installiert, der defacto nur seine Unfähigkeit mit der Staatsgewalt auf Arbeitslose ausübt. Gäbe es das BGE, so hätten Taxi- und foodora-Fahrer einen lockeren Job. Nicht die Existenzangst, sondern die Nachfrage würde sie veranlassen einen anderen Job anzunehmen. Der ständige Druck schlägt auch auf die Intelligenz der Betroffenen nieder und das führt allenfalls dazu, dass Langzeitarbeitslose kaum bis nie in einer Entwicklungsabteilung arbeiten werden. Sie werden hier intellektuell beschädigt. In der DDR nannte man das damals „zersetzen“. Diesen haarsträubenden Schwachsinn hat ein aus dem Proletariat entstammenden Club politischer Marionetten Honeckers Erbe voll und ganz in der Bundesrepublik in Gesetze gegossen. Hier muss man sich die Frage stellen, warum China deutsche Unternehmen kauft und kaufen kann. Der Deal ist im Übrigen eine reine Suche nach Investoren und damit die simple Suche nach Geldgebern, die vom Ergebnis der Entwicklung später profitieren werden. Aber diese Bereitschaft wurde in Deutschland abgeschafft. Nun trennte Gabriel auch noch künftige Geldgeber von innovativen Unternehmen. Und damit haben wir das Dilemma, dass deutsche Ideen nicht finanziert werden und somit ungenutzt verstauben. Damit wird er eines erreichen, dass die Leute mit Ideen gleich ins Investitionswillige Ausland abwandern. Auch wenn das Ergebnis in Deutschland vermarktet wird, ist aber schon die Wertschöpfungskette weiter exportiert worden. Danach läuft das Geld im Kreis. Die Importzölle steigen und der Verbraucher bekommt wenig Produkt für viel Geld, da die Importzölle der Staat nur zum Ausbremsen erhebt. Eines Tages verwaltet er sich selbst und muss das Geld, das tatsächlich für die importierte Ware ausgegeben wurde, als Inflation aus der Notenpresse drucken. --Hans Haase (有问题吗) 22:27, 4. Feb. 2018 (CET)
Ausgerechnet in China wird auf Teufel komm raus die Wirtschaft durch die (sozial dogmatisierte, aber kapitalistisch agierende) Partei reguliert und ausgerechnet in China wird der Wirtschaftsfaktor Arbeitskraft unter dem Schlagwort des Fortschrittes ungleich ausgenutzt, um nicht ausgebeutet zu sagen. Dieser Parteiapparat ist ein Förderer und Pfleger des Kapitalismus alter Schule. Wer sich unternehmerisch an die richtige Schaltstelle setzt und korrumpiert, wird auch Millionär. Und auch in China werden die sozial geprägten Auflagen von der Unternehmerseite und neuen Reichen trickreich umgangen, wie bei uns. Wenn dort eine Wirtschaft floriert, dann nicht durch Wettbewerb, sondern weil die Arbeitskraft ein billiger Wegwerfartikel ist. Nix ist da besser und wenn die dich täglich anlächeln, dann nur, weil es so Sitte ist, nicht weil sie mit ihrem Los glücklich sind.--2003:E8:33FF:3C00:87D:8805:BC93:4C9E 08:38, 5. Feb. 2018 (CET)
Es wird dabei der Grund für die Liquidität umgangen. Die erste Frage muss sein, warum investiert China und ist liquide während Deutschland sich kaputtspart und stets bemüht ist irgendwelche Geldhähne zu zudrehen. Dann ist doch klar wer kauft. Ganz einfaches Beispiel: Ein Leitungsnetzbetreiber und Provider weigert sich ein Glasfaserkabel für schnelles Internet einer Ortschaft zu bauen. Dabei findet er längst gebaute und bereitgestellt Schächte und Rohre vor. Er wartet auf die Subvention, das Kabel vom Staat bezahlt zu bekommen. Kommt ein kleiner Mitbewerber und legt sein Kabel, so legt der Riese im Markt gleich seines dazu und unterbietet den Preis. Dadurch verweigern sich die kleinen, ein Kabel zu legen. Geht nun die Stadtverwaltung mit ihren juristischen Apparat vor und legt ihr eigenes Kabel, das sie selbst vermietet, kommen auf einmal die Provider, mieten und im Ort ist schnelles Netz. Das uralte Beispiel des angeblichen Wettbewerbsmarktes der Kommunikationsnetze ist seither eine Farce und genau wegen dieser Art der Regulierung nur planwirtschaftlich zu umgehen. Grade kam in den SWR Mittagsnachrichten wieder das Pamphlet, was es kosten würde eine Alm mit Highspeed-Internet auszustatten. In Kanada streamen sie Dir aus der Pampa von Manitoba Videos frisch aus dem LKW per Mobilfunk, bis auf eine Ausnahme ruckel- und klötzchenfreies Bild ohne, dass da jemand extra Komforttarife zahlt. Für wie blöd kann man die Leute noch halten? Diese Flowtex- und Dieselgate-Innovation ist offensichtlich schon deutsches Maß an Geld geworden. Ich China kostet der Liter Sprit 0,84 € konstant. In Deutschland macht die staatseigene Bahn einen Tarifdjungel auf und hebt die Preise an, dabei kauft sie den Strom immer billiger ein. Spätestens dann muss am erkennen, dass man da am Nasenring durch die Manege geführt wird. --Hans Haase (有问题吗) 15:02, 5. Feb. 2018 (CET)
China investiert auf Teufel komm raus, weil es seinem Ziel nach die Weltwirtschaft zu beherrschen, das muss und weil es dabei die Menschen vergisst. Das was die jetzt/ diese Generation erleiden müssen, sprich in Vorleistung gehen, bekommen die niemals zurück. Deine wütenden Kommentare will ich nicht sehen, wenn in Deutschland nur noch nach diesem Muster investiert würde und dabei die soziale Ordnung/ der Gleichklang gestört wird. Und was das schnelle Internet betrifft, geht es nicht darum was möglich ist, sondern nur was nötig ist. Es muss nicht auf jeder Berghütte als Spaßfaktor Internet sein und wenn, dann reicht ein LTE-Stick. Das rate ich dem omnipräsenten Kleinunternehmer, der laufend in den Medien von der Glasfaserlobby in schöner Regelmäßigkeit präsentiert wird, auch. Flächendeckendes Glasfaser ist in Deutschland nicht vordringlich notwendig, die Industrie und Behörden sind ausreichend mit Glasfaser verbunden. Ich habe als Privatmann 50 Mbit/sec, die Kabelfritzen wollen mir laufend 200 Mbit/sec andrehen. Wozu?--2003:E8:33FF:3C00:1403:14E3:7093:3465 18:58, 5. Feb. 2018 (CET)
Es gibt hier nach wie vor Telefon-Modem-Zonen. In denen sind Videos und damit auch einiges an Wikipedia nicht benutzbar. Das LTE hat man grade in Deutschland am Zellenwechsel kastriert. LTE ist in Deutschland kein LTE sondern schnurloses Festnetz. Es ist ein künstlich verteuerter Rückschritt. Eben eine typische Maßnahme wie sie bei echten Steinzeitkommunisten nicht fehlen darf. --Hans Haase (有问题吗) 01:40, 6. Feb. 2018 (CET)
Die Parteimitgliedschaft kostet Geld. Außerdem müssen einfache Parteimitglieder niedere Aufgaben wie Plakatekleben übernehmen und haben keinerlei Vorteile von ihrer Mitgliedschaft. Darum treten die Leute Parteien nicht bei. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 01:51, 6. Feb. 2018 (CET)
So isses und da zeigt sich das mit der „Mitgift“ in die Parteien, was WDR-Monitor am 18. Mai 2017 berichtete. Sollte obendrein der Fall Karin Strenz kein Einzelfall sein, wäre das Szenario «Oligarchie durch die Hintertür» perfekt: Die Lobbyisten heuern die Berufspolitiker und mieten sie in den Landtagen und im Bundestag ein. Eine Partei ist dabei nur eine steuerfreie Agentur. Der Lobbyist, der eh schon Hausausweise erhält, der zahlungskräftige Auftraggeber. --Hans Haase (有问题吗) 01:59, 6. Feb. 2018 (CET)

Heerhandlung in Wiki?

Hier schon mal der Thron...

Ich versuche gerade hier in diesem DSA-Forum: http://www.dsaforum.de/viewtopic.php?f=12&t=47342 ein Heer von Leuten zu recrutieren, mit denen ich Versuchen werde, 3 Ziele zu verwirklichen:

  1. Befreiung von Nihillis aus seiner Sperrung
  2. Borbarad, eine Figur in DSA ist die Reincarnation von Aleister Crowley in der Akasha-Chronic vor unserer Zeit. Das wird von Wiki so anderkannt^^
  3. Setzt den Affen auf den Thron.... Ja, ich meine Grey mit seinem Hausdrachen Pyrr. So wie im Maleficent trailer halt... Ach und Grey, ne, dass der Pyrr auch echt Biologie versteht, vermute ich nicht. Davor kommt nämlich moderne Physik und die ist theoretisch (para. dox) Verstehbar, letztendlich halt die Mathematik mit den grössten Ungeheuer, Den Diff... (trau mich nicht^^)

Zu meiner Frage: Sind solche Heerhandlungen auf Wiki erlaubt? --2003:86:6912:DA00:94F3:2861:4CDF:8AF7 15:53, 1. Feb. 2018 (CET)

Ja. Nennt sich hier Meinungsbild. -- 149.14.152.210 16:06, 1. Feb. 2018 (CET)
Ich bin zwar anderer Meinung, aber: *kicher*--Bluemel1 (Diskussion) 21:08, 1. Feb. 2018 (CET)
nein, jeder daran Beteiligte würde nach Erkennen der nicht mit unseren Regeln konformen Bearbeitung umgehend das Schreibrecht entzogen bekommen. andy_king50 (Diskussion) 18:58, 1. Feb. 2018 (CET)

@An den Heerführer: Es gibt auch noch andere schöne Dienste im Internet, bei denen man selber schreiben darf, Twitter und Knuddels, es muss nicht immer Wikipedia sein. Fass dir ein Herz, gesteh dir deinen Unwillen zur enzyklopädischen Mitarbeit ein (!) und sag leise servus mit diesem Lied:
Goodbye Wikipedia
May you ever grow in our hearts
You were the grace that placed itself
Where Nihilis was torn apart
You called out to our country (and also Schweiz, Österreich, Liechtenstein)
And you whispered to those in Editwars
Now you belong to ernsthaften Mitarbeitern
And the Löschantrag spells out my name
la-la-la
--Bluemel1 (Diskussion) 20:30, 1. Feb. 2018 (CET)

*schunkel*...don`t grey...vor me...hmhmhmhmhm...ei never left tschou...--Caramellus (Diskussion) 22:25, 1. Feb. 2018 (CET)
Ich mache Nihilis mal einen Vorschlag: Da es Tausende Redlinks in Wikipedia gibt, wäre eine enzyklopädische Geste des guten Willens sehr willkommen. Ein geschmeidiger Einstiegsartikel wäre zum Beispiel NBA Finals 1996, zu welcher Seite es einen Redlink auf NBA 1995/96 gibt. Die Struktur des Artikels wäre vergleichbar mit NBA Finals 2011, der Einleitungstext muss aber nicht so ellenlang sein. Ich würde mich sehr freuen, wenn Nihilis sich, auch als IP, zu solchen Werken aufraffen kann, und sänge dann auch andere Lieder.--Bluemel1 (Diskussion) 23:56, 1. Feb. 2018 (CET) PS: „NBA Finals 1996“ ist nur ein Beispiel.
Jep, versuche gerade das Artikelschreiben auf der Wikipedia Spielwiese zu üben^^ .
Auf den Diskussionsseiten der Benutzer ist das untersagt. Und selbst laut Nostradamus ist folgender Satz sehr unwahrscheinlich: "Admin KeinEinstein schützte Seite Wikipedia:Spielwiese vor UserIP: ... äh, User Nihillis. Grund: Keine gravierende Verbesserung seiner Artikelschreibweise erkennbar. Übe da noch ein bisschen Nihillis, bevor du die Spielwiese zukleisterst!" --109.41.193.45 13:40, 5. Feb. 2018 (CET)
Ei. Ei. Ei. It is a long way to Liverpool. Mach es halt auf meiner Diskussionsseite, ich diskutiere eh nicht dort. Und ich geb dir dann bescheid, wenn wir uns einem Durchbruch nähern.--Bluemel1 (Diskussion) 15:26, 5. Feb. 2018 (CET)
Wir können ja hier über die geistige Bedeutung des weiblichen Geschlechts reden. Wenn du das für deine Wikipedia-Abschlussarbeit brauchst. Meine Vorhersage, der Artikel schafft es keine 2 Wochen^^ --109.41.194.228 14:35, 6. Feb. 2018 (CET)

Was die SPD betreibt ist Selbstvernichtung

Individualinteressen über das Große Ganze zu stellen ist seit den Erfahrungen des 3. Reiches Teil unserer Staatsräson. Man kann aber alle Dinge übertreiben. Jedes System hat die Pflicht, sich selbst zu erhalten. Dieses Axiom gilt unabhängig davon, wer es formuliert. Papa muss in die Arbeit gehen, Mama muss die Wäsche machen (oder umgekehrt), die Kinder müssen in die Schule gehen. Papa kann, wenn er 10 Kinder hat, nicht plötzlich Missionar spielen und Frau und Kinder verlassen. Mama kann sich auch nicht einen lover anlachen. So funktioniert eine Familie nicht. Irgendwo muss ein Sinn für das Ganze schon noch erhalten bleiben. Im Staat ist es ähnlich. Es ist richtig, Asylanten zu helfen, denen in ihrer Heimat Vernichtung oder schwerste Repression droht. Gleiches gilt aber durchaus nicht für Kriegsflüchtlinge und Wirtschaftsflüchtlinge. Hier gibt es bei der Aufnahme Grenzen, aus Gründen der Staatsräson. Offene Grenzen und ein im Prinzip ungebremster Massenzuzug werden zu erheblichen Verteilungswidersprüchen und damit zu Verteilungskämpfen in der Gesellschaft führen. Die Folge die daraus resultiert, besteht darin, dass sich die klassischen Arbeitermilieus oder solche die in einer ähnlichen Tradition stehen, von der Sozialdemokratie abwenden. Ist doch klar: Weltoffen kann man sein, man kann auch sozial sein, wenn aber die Wohnung zu teuer wird, wenn Wohnungsmangel herrscht, wenn kein Kitaplatz da ist, wenn die Kriminalität steigt und andere besser versorgt werden als er selbst, denkt "Arbeiter" auf. Und das tut er umso mehr, als ihn eine Verschlechterung der Lage als ersten trifft. Die jetzige Situation offenbart die intellektuelle Impotenz der Linken, die den Wink des Wählers nicht verstanden haben. Die Deutschen wollen keinen Sozialismus: Wer mit anderen teilt, wird ärmer. Armut ist aber schlecht für den sozialen Frieden. Und darum kann eine sozialdemokratische Politik kein Beitrag für das Gelingen unserer Demokratie im 21. Jahrhundert sein.--Sammy Goldstein (Diskussion) 10:58, 2. Feb. 2018 (CET)

Wesentliche Teile unserer gesellschaftlichen Struktur und Infrastruktur sind Überreste der autoritären Kaiserzeit. Ohne eine homogene Bevölkerung mit starkem arbeitswillen wäre ein Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg nicht möglich gewesen. Ein absolutes Wirtschaftswunder. Seit den 68er Jahren gibt es zu diesem erfolgreichen Modell aber eine Gegenbewegung. Erfolgreiche und produktive Gesellschaftsstrukturen wurden auf einmal "spießig" und die Lebensleistung der Eltern im gleichen Atemzug mit der Entnazifizierung beiseite gewischt. Die Gesellschaftlichen Strukturen der Nachkriegszeit bewahren zu wollen – also konservativ zu sein, war auf einmal nicht mehr en vogue. Die Folge ist, dass die 68er nach Dr. Kohl politisch an der Reihe waren und es mit ihren Kindern bis heute sind. Auch die Merkel-CDU zählt dazu (Atomausstieg, Griechenlandrettung, Flüchtlingskriese). Der allgemeine Gegenentwurf zur erfolgreichen deutschen Nachkriegsgesellschaft gilt noch immer als politisch Korrekt. Leistungsorintierung und Elitenförderung gibt es nur noch in der Privatwirtschaft. --31.28.161.27 13:19, 2. Feb. 2018 (CET)
1. Satz?????????? --2003:D0:2BCF:3401:D868:8807:C896:570 13:21, 2. Feb. 2018 (CET)
Wenn's nur um die SPD ginge, na wenn schon! Jeder ist seines Glückes Schmied, und das Beispiel der niederländischen Schwesterpartei, die bei der letzten Wahl um etwa den Faktor 4 geschrumpft ist und nur noch etwa 6 % der Stimmen bekommen hat, sollte für Vernünftige ein Menetekel sein. Das Problem der SPD dürfte darin seinen Grund haben, dass sie auch in der Mitgliedschaft nicht mehr das (geschrumpfte) Arbeitermilieu repräsentiert, sondern dass dieses von produktionsfremden Lehrern und staats- und wohlfahrtverbandsnahen Angestellten dominiert ist. Nach den Hartzereien erst recht; vielleicht sucht man auch deshalb in einem Rest taktischer Überlegung coûte que coûte neue Mündel heranzukarren? Das Sein bestimmt das Bewusstsein, und in diesem Bereich sieht man halt nicht besonders gut, woher das Geld kommt, sondern nur die manchmal erschröckenden Gerechtigkeitslücken, die natürlich allein durch Intervention des Staates und der eigenen Branche zu stopfen sind – was praktischerweise dem Milieu weitere Stellen einbringt. Man vernichtet damit nach und nach aus Maßlosigkeit den Sozialstaat, um den es einem doch angeblich geht, weil man seine Tragfähigkeit überschätzt – bei den Finanzen wie beim für ihn essentiellen sozialen Konsens. Hybris schlägt auf die Dauer eben immer auf den davon Befallenen zurück. --Silvicola Disk 13:56, 2. Feb. 2018 (CET)

Das eigene Milieu schrumpft und ein neues wird nicht erschlossen, weil die SPD in der Außenwahrnehmung immer mehr mit der CDU verschmilzt. Vielleicht nicht nur dort. Von daher ist eine Neuauflage der GroKo natürlich reiner Selbstmord für die SPD. Aber, wie schon angesprochen, es scheint so, als dass die kurzfristigen Machtinteressen der Parteispitze die Gedanken an die Zukunft der Partei verdrängen. Na ja, wenn sie denn meinen... --93.184.128.31 14:52, 2. Feb. 2018 (CET)

Aber wie sorgfältig und stilvoll das geschieht, erfäht man bei einer Google-Suche => SPD Harakiri <= GEEZER … nil nisi bene 14:54, 2. Feb. 2018 (CET)
Mich macht nachdenklich, dass die SPD vor einem Jahr praktisch aus dem Stand in der Sonntagsfrage mit der Union gleichziehen konnte. Das zeigt doch, dass sich die Befragten gar nicht inhaltlich mit Parteien auseinandersetzen, sondern nur grob urteilen. Union=weiter wie bisher, SPD=anders als die Union (und nach ein paar Wochen Schulz: doch nicht anders), grün=gute Kosmopoliten, die alle Menschen mögen, gelb=hat was mit weniger Steuern zu tun, AfD=Nazis, Linke=die haben auch ein paar gute Ideen, aber dann lieber grün wählen.
Es gibt so ein hohes Potential an wechselbereiten Wählern, dass sogar trumpische Mobilisierung möglich erscheint, wenn mal ein fähiger Populist auftauchte. Und da es sehr viele Einzelfälle gibt bei einer Sache, die niemand sagen darf, hätte dieser Populist sogar ein tolles Wirkungsfeld. Dankö, Merköl.--Bluemel1 (Diskussion) 15:05, 2. Feb. 2018 (CET)
Dafür hat die Merkel doch den Seehofer. Der überholt sogar noch die AfD rechts. Das ist übrigens auch so ein Punkt. Wie die SPD aber auch wirklich alles schluckt, was der CSU so einfällt. Da gehen selbst die letzten groß angekündigten Prinzipien dahin. Wer soll die denn so noch ernst nehmen?--93.184.128.31 15:21, 2. Feb. 2018 (CET)
Haha. Das stimmt. 18 % könnte man auch mit Prinzipien schaffen. Sogar die FDP und die Tierschutzpartei leisten sich identitätsstiftende Prinzipien. Die SPD nimmt die 18 % und hat noch nicht mal Prinzipien. Wie klein will sie noch werden, bis sie endlich den gemeinsamen Nenner in der Partei findet? PS: Wer immer noch in rechts und links denkt, beweist nur, dass er nicht mehr up to date ist.--Bluemel1 (Diskussion) 15:36, 2. Feb. 2018 (CET)
Wer immer noch in rechts und links denkt, beweist nur, dass er nicht mehr up to date ist. - Du willst doch nicht ernsthaft weite Teile der Bevölkerung ihres politischen Weltbildes berauben? Die meisten möchten nun mal nicht auf diese Schubladen verzichten. Und Millionenbudgets werden staatlicherseits in den Kampf gegen Rechts oder Links investiert. Was sollte man mit all dem Geld sonst machen? --Sakra (Diskussion) 16:11, 2. Feb. 2018 (CET)
Jetzt hätte ich fast gesagt: „In Frauenhäuser investieren.“ Aber das Geld muss da bleiben, wo der Kampf gegen rechts und links stattfindet, denn die Mitte hat auch ein Recht darauf (Grundgesetz), dass ihr keine Gewalt droht von Leuten, die sich „im Namen einer höheren Sache“ wie rechte oder linke Ideologien zu Gewalttätern entwickeln. Wenn man sich nämlich mal rechts und links wegdenkt, bleiben die Taten immer noch Angriffe auf die im Grundgesetz jedem Menschen verbrieften Grundrechte.--Bluemel1 (Diskussion) 16:15, 2. Feb. 2018 (CET)
Ja toll, und was bringt das, wenn keiner dem Staat dient? Wir leben in Deutschland und nicht in einer Bananenrepublik - Grundgesetz hin oder her. --2003:CB:2BD8:8A27:53E:2038:41AE:2AE6 20:37, 2. Feb. 2018 (CET)
Das Problem ist dabei, dass der Bananenwendekreis auch ohne Klimawandel nördlich von Flensburg liegt. --Hans Haase (有问题吗) 16:26, 3. Feb. 2018 (CET)
Kann das belegt werden dass Schulz intern nur noch "Nitram" genannt wird - wegen seiner rasanten 180°-Wendungen? GEEZER … nil nisi bene 14:02, 6. Feb. 2018 (CET)

Memo

Zukunft 2018 - Wahre Theorie? Falsche Theorie?

Thesenaufsteller These +1 +1 +1 -1 -1 -1
These 23 FrankreichFrankreich Grey Geezer Am Sonntag (21. Jan. 2018) erfolgt grünes Licht für GroKo-Verhandlungen. +1 Alles andere wäre ein Beweis, dass heutige Politiker nicht mehr strategisch denken können: Kein Wahlkampfgeld mehr in der Kasse, keine präsentablen Kandidaten, noch länger mit den Nein gewartet als Lindner. Es wäre ein SPDexit. GEEZER … nil nisi bene 11:03, 18. Jan. 2018 (CET)

Natürlich ist die These schon gewonnen, trotzdem … ich bin so aufgeregt. Seehofer streichelt auch schon das ICE-Ticket nach Minga für heute Abend.--Bluemel1 (Diskussion) 11:17, 4. Feb. 2018 (CET)

Wenn alle in der Hüpfburg in Berlin verschwitzt und seelig lächelnd in einen dicken, zuckenden Knäuel umeinanderliegen, werde ich einen grünen Haken (Wortspiel!) setzen. GEEZER … nil nisi bene 13:13, 4. Feb. 2018 CET)
Man kann Prophezeihungen Machen, die deterministisch wahr werden gemacht/sein müssen. Aleister nahm das wahrscheinlichste an, dass sein Rätsel in der Menge der Menschheit (Ne, Grey, das Spektrum kannst du dir net Vorstellen... das fängt an bei "keiner IntSyigenz", geht über "kei Intelligenz" über "dümmer als ein Mammut" (ich mein komm schon, sie ist die einzige Rasse der Elephanten, die meinte, ihnen gefällts nicht hier, weils zuwarm sei. Come On, Mit 25 Tonnen Federn am Leib, wärs nem Schwan auch zu warm hier...) weiter zu "Kann Mathe halt net, aber ist ein Mensch" (also Entn. Mind), zu "Kybialion is true in the sence of their MIND-authors. All das ist /wird wahr, wenn du das System in der 11.Dim. Betrachtest, in der gilt " ein String" sollteste dir nicht mit der Unterwäsche von Hollywood-chicks merken. --109.41.193.249 18:19, 5. Feb. 2018 (CET)
  1. Meine These für dieses Jahr: Die Katholische Kirche wird erkennen, dass man Religion auch berechnen kann, und dass der Gott dieser RT-Legion viel genialer ist, als ihr Joshua! Das führt bei Wissenschaftlern und Päpsten zu einer neuen Weltklasse, ähnlich der Russellschen Klasse. Kennt man ja aus Indien, nennt sich Kaste, Grey. Ne, die Päpste und ihre Relativistischen Wissenschaftler, die wissen nur das sie in einer Kaste sind, die sich halt in der Mitte Befindet. Der Pyrr, der war mal Brahmane und Newtonist. Allein das ist ja Kastenmässig schon übern Wasserspiegel, wärend die Päpste und Lakaien es sich mit den Ungeheuern der Tiefsee ihr "Bettchen" teilen... Naja, dei Raumzeit is halt a bissle anders gekrümmt, liegt daran, dass du nicht so ein mächtiges Gravitationsmonster wie Gott in deiner Nähe beschwörst. Wir, wir machen des ja auch nur versicherungstechnisch für un... euere und unser aller Zukunft, Ne^^ . Der Papst wird dann feststellen, das Einstein "Luzifer, der Wahrhaftige" ist, weil er das Licht und dessen Geschwindigkeit den Menschen brachte. Das der auch Gott widerlegt, interessierte die Kath. Kirche erstmal nicht, netterweise. Anscheindend wusste ihr geheimer Templerorden, dass mit Gott nur Newton gemeint war. Da zwei Elemente in der Kaste sind, die einen "Anspruch auf die Spitze haben", wird sich die Kaste höchstwahrscheinlich annihilieren und später halt ne Spielwiese für " Kinder" oder so... --109.41.193.77 18:13, 6. FeT)
  1. Ein Universum kann absolut durch die Winkel ihrer linearen Basisvektoren beschrieben werden. D.h. "Only and Only only" (nach Newton) gibt es ein Universum, in dem Gilt: 3 Raumachsen, der Winkel ist jeder zu jedem "senkrecht" also 90°, war π/2 oder so, und das die winkel der Raumzeit, als 4. Achse, halt den "willkürlichen Winkel" des Individuellen Beobachters kennt, der halt z.b. zum gekühlten Bier zeigt, muss man einfach nur dazudichten, um die RT zu verstehen. Wohin die Raumzeit "absolut" Zeigt, weiss ich natürlich auch nicht, aber ich denke so richtung Einstein&Lorentz. Naja, So kann man sich das aber nicht mehr vorstellen, vermute ich, obwohls simple ist. Ich denke: "Die Thesis, dass die universen durch den Winkel ihrer " Schenkel " (nach Greezer) definiert, wird als Wahr erkannt, da die ART sie unteranderem braucht, um die Winkel der Basisvektoren "gekrümmter" Raumzeiten zu berechnen. In den Reelen Zahlen ist der Beweis aber echt schwierig, in den Compexen Zahlen lernt man das in der 1. Klasse (nach Pyrdactor, dem Drachen) ... Also, ich tippe "wird wahr" (nach Nihillis). --109.41.192.120 21:14, 6. Feb. 2018 (CET)

Mauertag

13. August 1961 → 9. November 1989 → 5. Februar 2018. MfG Harry8 13:44, 5. Feb. 2018 (CET)

Siehe Zirkeltag. --Komischn (Diskussion) 15:22, 5. Feb. 2018 (CET)
Weg isse.--Bluemel1 (Diskussion) 15:23, 5. Feb. 2018 (CET)
Das ist aber auch ein komischer Artikel. Ist das ne verkappte BKL, und wir brauchen einklich 2 Artikel? Ist die erste Bedeutung die Hauptbedeutung, denn die zweite laeuft unter "ferner"? Warum kann man heute, am. 5. Februar 2018 behaupten, dass verschiedene Berliner Medien den Begriff "gepraegt" haben? Morgen erinnert sich da keiner mehr dran... Und Generell, gibt es den Zirkeltag nur fuer den Mauerbau? Und nicht fuer die DDR darselbst, den Trabant, ... Etwa weil die Mauer so schoen rund war? Ok, gehoert einklich in die LD, aber was solls... --Nurmalschnell (Diskussion) 16:09, 5. Feb. 2018 (CET)
Interessant ist auch ein Schritt zurück: 17. Mai 1933. MfG Harry8 17:11, 5. Feb. 2018 (CET)
Der Schicksalszirkel. 17.5.33: Gesetz gegen die Neubildung von Parteien. 9.11.89: Mauerfall. 5.2.18: Bund der Kriminalbeamten will Aufhebung des Cannabis-Verbots. Ich schreibe schon mal für → 1. Mai 2046 (ohne Berechnung der Schaltjahre).--Bluemel1 (Diskussion) 17:46, 5. Feb. 2018 (CET)
Mit Abstand=10.315 Tage kommt man auf den 4. Mai 2046. --Komischn (Diskussion) 11:34, 6. Feb. 2018 (CET)

5.2.18 Beginn der großen Wirtschaftskrise per Börsenabsturz? -- 149.14.152.210 18:00, 6. Feb. 2018 (CET)

Ist schon möglich.
Immerhin sollen viele Computer(programme) am bisherigen Absturz der Kurse mitgeholfen haben. MfG Harry8 20:49, 6. Feb. 2018 (CET)

Psalm 109

Heute wurde der Artikel Psalm 132 erstellt. Damit haben nun 142 von 155 Psalmen einen Wikipedia-Artikel. Spannender finde ich aber, dass der wohl berühmteste der Fluchpsalme nicht dazu zählt, Psalm 109. Warum? --Galtzaile (Diskussion) 19:06, 5. Feb. 2018 (CET)

Weil du ihn noch nicht geschrieben hast? ;-) It's a wiki, WP:SM... Gestumblindi 01:50, 6. Feb. 2018 (CET)
Fluchpsalmen ... demgegenüber spricht die moderne Exegese von Feindpsalmen oder Vergeltungspsalmen.
Also mit dieser modernen Exegese hätte ich gerne mal ein Wörtchen! Mir ist aufgefallen, dass sie nicht wenige schöne, alte, ursprüngliche Begriffe in diffuses modernes, politisch korrektes Zeug übersetzt. Merkwürdig, das der Papst es zulässt, dass sich diese Frau in seinen Kram mischt. Na ja, ... GEEZER … nil nisi bene 09:52, 6. Feb. 2018 (CET)
P.S. Wäre es erlaubt, in WP-Meta-Disk. einfach mit Psalm 109 zu antworten - oder wird man für Bibelverse gesperrt?
<quetsch>Exegese ist tough wie eine israelische Elitesoldatin mit dem Wortschatz einer deutschen Epoch-Times-Autorin kombiniert mit dem Augenaufschlag von Pippi Langstrumpf. You have no chance. Und der Psalm 109 ist vielleicht schon in der Pipeline eines WP-Autoren, bedarf aber der besonderen Zuneigung. --Bluemel1 (Diskussion) 10:49, 6. Feb. 2018 (CET)</quetsch>
Liebe deine Feinde, aber sei schneller als sie. --Dodecaeder (Diskussion) 10:50, 6. Feb. 2018 (CET)
"Liebe deine Feinde" ist wie Flatulenz: Man hört es überall, aber keiner tut es. (Laozi) zitiert von GEEZER … nil nisi bene 14:52, 6. Feb. 2018 (CET)
✞ Diesen