Arkley Sportscars

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Arkley Engineering Ltd. (John Britten Garages)
Arkley Sportscars (Peter May Engineering)
Rechtsform Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Pflichtparameter fehlt
Gründung 1970
Sitz Halesowen
Branche Automobilhersteller

Arkley Sportscars, zuvor Arkley Engineering, ist ein britischer Hersteller von Automobilen.[1][2][3]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Britten (1931–2009) gründete 1970 das Unternehmen Arkley Engineering (John Britten Garages Ltd). Der Unternehmenssitz war an der Barnet Road in Arkley im London Borough of Barnet. Die Produktion von Automobilen und Kit Cars begann. Der Markenname lautet Arkley. 1987 übernahm Arkley Sportscars (Peter May Engineering) aus Halesowen die Produktion. Bis 1987 entstanden etwa 1000 Exemplare, seitdem rund 100.[3]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Angebot steht ein offener Zweisitzer. Die Basis bildet das Fahrgestell vom MG Midget. Gewöhnlich treibt ein Vierzylindermotor mit 1275 cm³ Hubraum das Fahrzeug an, doch ist auch jeder andere Motor möglich, der im Midget oder Austin-Healey Sprite erhältlich war. Die Modelle S und SS unterscheiden sich nur geringfügig in der Größe der Radhäuser.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Arkley.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 71. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 27 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Arkley.
  2. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 71. (englisch)
  3. a b Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 27 (englisch).