A. G. Thorpe Developments

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A. G. Thorpe Developments
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Gründung 1979
Auflösung 1985
Sitz Burton-upon-Trent, Staffordshire
Branche Automobilhersteller

A. G. Thorpe Developments war ein britischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen aus Darley Abbey in der Grafschaft Derbyshire begann 1979 mit der Modifikation und 1983 mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete Shelsley. 1983 erfolgte der Umzug nach Burton-upon-Trent in Staffordshire. 1985 endete die Produktion.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1979 und 1985 bot das Unternehmen Umbausätze namens Custom Spridget her. Diese Umbausätze enthielten eine neue Front aus Fiberglas für Austin-Healey Sprite und MG Midget. Hiervon wurden 40 Exemplare verkauft.[3]

Der Spyder war ein Komplettfahrzeug und auch als Bausatz erhältlich. Die Basis bildete wahlweise das Fahrgestell vom Triumph Herald oder Triumph Vitesse oder ein Leiterrahmen, der einen Motor von Ford oder Lotus Cars aufnahm. Die offene Karosserie im Stil der 1930er Jahre ähnelte den damaligen Sportwagen von Alfa Romeo.[2] Insgesamt entstanden etwa fünf Exemplare.[3]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Shelsley.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1444. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 64 und 230 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Shelsley.
  2. a b George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1444. (englisch)
  3. a b Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 64 und 230 (englisch).