Espero Limited

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Auriga Design Limited (1990–1998)
Espero Limited (1998–2000)
Rechtsform Limited
Gründung 1992
Auflösung 2000
Sitz Burton Latimer, Northamptonshire

Leitung

  • Colin Mark Peter Straus
  • Catherine Fiona Straus
Branche Automobilhersteller

Espero Limited, zuvor Auriga Design Limited, war ein britischer Hersteller von Automobilen.[1]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Colin Mark Peter Straus und Catherine Fiona Straus gründeten am 12. Juni 1992 das Unternehmen Auriga Design Limited in Chelmsford in der Grafschaft Essex.[2] Sie übernahmen von Kitdeal deren Projekt Noble 23 und begannen mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete Auriga. Es gibt Hinweise darauf, dass sie bereits ab 1990, also vor der Gründung des Unternehmens, aktiv waren.[3][4] 1998 folgte eine Umfirmierung in Espero Limited und der Umzug nach Burton Latimer in Northamptonshire. 2000 endete die Produktion. Insgesamt entstanden etwa zehn Exemplare.[3]

Mamba Motorsport setzte die Produktion fort und verwendete den Markennamen Mamba.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzige Modell war der 23. Er ähnelte dem Lotus 23.[1] Dies war ein Rennsportwagen mit Straßenzulassung. Lee Noble hatte ihn entworfen. Die Basis bildete ein Gitterrohrrahmen. Die Radaufhängungen mit einigen Teilen vom Ford Cortina waren speziell konstruiert. Die offene Karosserie aus Fiberglas bot Platz für zwei Personen. Vierzylinder- und V6-Motoren von Alfa Romeo, Ford, Lotus Cars, Renault und Volkswagen standen zur Verfügung.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 99. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 29 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 99. (englisch)
  2. opencorporates.com (englisch, abgerufen am 1. September 2015)
  3. a b Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 29 (englisch).
  4. Allcarindex (englisch, abgerufen am 1. März 2015)