Loxton Laminates

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Loxton Laminates
Rechtsform Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Pflichtparameter fehlt
Gründung 1986
Auflösung 1987 oder 1988
Sitz Bridport, Dorset
Leitung Bill Harbrin
Branche Automobilhersteller

Loxton Laminates war ein britischer Hersteller von Automobilen.[1]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bill Harbron gründete 1986 das Unternehmen in Bridport in der Grafschaft Dorset. Er begann mit der Produktion von Automobilen und Kits. Die Markennamen lauteten Harbron und Brit. 1987[1] oder 1988[2] endete die Produktion. Insgesamt entstanden etwa 14 Exemplare.[2]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markenname Harbron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzige Modell war der Special. Die Basis bildete ein Spaceframe-Rahmen aus Stahlrohren. Darauf wurde eine offene zweisitzige Karosserie montiert. Ein Vierzylindermotor von Fiat trieb das Fahrzeug an. Ein Bausatz kostete 1500 Pfund.[1] Eine Quelle beschreibt den Roadster als einen Flüchtling der 1930er Jahre mit dem Handling eines modernen Lotus Seven.[2] Von diesem Modell entstanden etwa zwölf Exemplare.[2]

Markenname Brit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzige Modell 2 + 2 war eine Abwandlung des Harbron Special. Die offene Karosserie bot Platz für 2 + 2 Personen. Der Vierzylindermotor kam vom Ford Cortina. Der Markterfolg war gering. Lediglich zwei Exemplare entstanden bis 1987.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 671. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 43 und 117 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 671. (englisch)
  2. a b c d e Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 43 und 117 (englisch).