Amalfi Sportscars

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Amalfi Sportscars
Rechtsform
Gründung 1994
Auflösung 2000
Sitz Ammanford, Carmarthenshire, Wales
Leitung Paul Sparrow
Branche Automobilhersteller

Amalfi Sportscars war ein britischer Hersteller von Automobilen.[1]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul Sparrow gründete 1994 das Unternehmen. Als Standort sind sowohl Basingstoke in der Grafschaft Hampshire als auch Newport in Monmouthshire (Wales) genannt.[2] Er begann mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete Amalfi. 1997 folgte der Umzug nach Ammanford in Carmarthenshire. 2000 endete die Produktion. Insgesamt entstanden etwa zwei Exemplare.[2]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Modell war der Passero. Er ähnelte dem Lamborghini Countach, war allerdings 33 cm kürzer und 13 cm schmaler. Ein Spaceframe-Rahmen bildete die Basis. Für den Antrieb standen Vierzylindermotoren vom Fiat X 1/9 und Lancia Beta zur Wahl. Besonderheit waren sechs Frontscheinwerfer, die als Klappscheinwerfer ausgelegt waren.[2]

1997 entfiel der Modellname Passero. Der überarbeitete Rahmen war nun für die Radaufhängungen vom Ford Granada und Ford Scorpio ausgelegt. Einer der Käufer war Larry Webb.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 46. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 24 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 46. (englisch)
  2. a b c d Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 24 (englisch).