Atlantis Motor Company

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Atlantis Motor Company
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Gründung 1980
Auflösung 1986
Sitz Thetford, Norfolk
Leitung Michael Booth
Branche Automobilhersteller
Website www.atlantismotorcompany.com

Atlantis Motor Company war ein britischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Booth gründete 1980 das Unternehmen in Thetford in der Grafschaft Norfolk. Er begann 1982 mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete Atlantis. 1986 endete die Produktion. Insgesamt entstanden etwa 14 Exemplare.[3] Die Formen für die Karosserien befinden sich wieder im Besitz von Michael Booth, nachdem sie einige Zeit Ronart Cars gehörten.[3]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Angebot standen Fahrzeuge im Stil der 1930er Jahre. Neben Coupés entstanden auch einige Cabriolets, die den Modellnamen Alcaeus erhielten. Ein Sechszylindermotor vom Jaguar XJ 6 trieb die Fahrzeuge an. Lediglich ein Fahrzeug, das bei Autorennen eingesetzt wurde, erhielt einen V8-Motor von Chevrolet. Zunächst standen nur Komplettfahrzeuge zu Preisen ab 39.000 Pfund im Angebot. Später gab es das Fahrzeug auch als Bausatz.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Atlantis.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 91–92. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 29 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Atlantis.
  2. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 91–92. (englisch)
  3. a b Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 29 (englisch).