Beaujangle Sales

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Beaujangle Enterprises Limited (1971–1972)
Beaujangle Sales Limited (1972–1973)
Rechtsform Limited
Gründung 1971
Auflösung 1973
Sitz Manchester

Leitung

  • Nik Sandeman-Allen
  • Phil Smith
  • Kendrick Gough
Branche Automobilhersteller

Beaujangle Sales Limited, zuvor Beaujangle Enterprises Limited, war ein britischer Hersteller von Automobilen. [1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nik Sandeman-Allen und Phil Smith gründeten 1971 das Unternehmen Beaujangle Enterprises Limited in Manchester. Sie begannen mit dem Import von Bausätzen aus den USA. Im Jahr darauf gründeten sie zusammen mit Kendrick Gough Beaujangle Sales Limited. Die Produktion von Automobilen und Kits begann. Der Markenname lautete Beaujangle. 1973 endete die Produktion. Lemazone aus Leigh setzte die Produktion zwischen 1985 und 1987 fort. Insgesamt entstanden etwa sechs Exemplare.[2][3]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

T-Bucket[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Bausatz wurde importiert und fand zwischen 1971 und 1972 etwa fünf Käufer. Er wird als wenig umfangreich beschrieben und kostete nur 30 Pfund. Das fertige Fahrzeug stellte einen Hot Rod dar. Ein Fahrzeug erhielt einen V8-Motor.[2]

Can-Am[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieses Fahrzeug basierte auf dem gekürzten Fahrgestell eines VW Käfer. Darauf wurde eine offene zweisitzige Karosserie montiert, die entfernt einem Rennwagen des Can-Am ähnelte. Der Kit kostete 150 Pfund. Gegen Aufpreis war ein Hardtop mit Flügeltüren erhältlich. Sechs Fahrzeuge entstanden.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 139. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 37 (englisch).
  • James Hale: Dune Buggy Handbook. The A–Z of VW-based Buggies since 1964. Veloce Publishing, Dorchester 2013, ISBN 978-1-84584-378-6, S. 94–95 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 139. (englisch)
  2. a b c d Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 37 (englisch).
  3. James Hale: Dune Buggy Handbook. The A–Z of VW-based Buggies since 1964. Veloce Publishing, Dorchester 2013, ISBN 978-1-84584-378-6, S. 94–95 (englisch).