Peel Engineering

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Peel Engineering Limited
Rechtsform Limited
Gründung 2008
Sitz Sidcup Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
Leitung
  • Gary Hillman
  • Faizal Khan
Branche Automobile
Website http://peelengineering.co.uk

Peel P50. Weder Motor noch Auspuff an der rechten Seite, dafür Elektromotor am Hinterrad.
Peel Trident. Ebenfalls mit Elektromotor.

Peel Engineering Limited ist ein englischer Hersteller von Kleinstwagen.[1][2] Ein Unternehmen gleichen Namens auf der Isle of Man wurde 1974 aufgelöst.

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gary Hillman gründete am 2. Oktober 2008 das Unternehmen in London.[3] Er begann mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautet Peel. Seit dem 13. Oktober 2009 befindet sich der Unternehmenssitz in Sidcup.[3] Am 15. Dezember 2009 wurde Faizal Khan zweiter Direktor.[3] Bis 2011 ist eine Produktionszahl von etwa 33 Fahrzeugen überliefert.[1]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Angebot umfasst zwei Modelle, die Fahrzeugen aus den 1960er Jahren von der Peel Engineering Company nachempfunden sind. Für beide Modelle stehen sowohl ein Ottomotor mit 49 cm³ Hubraum als auch ein Elektromotor zur Verfügung. Es sind jeweils Dreiräder mit einem hinteren Einzelrad.

Das dem Peel P50 entsprechende Modell ist ein kleiner Einsitzer. Es ist 1371 mm lang, 1041 breit und 1200 mm hoch.

Die Nachbildung des Peel Trident ist etwas größer und bietet Platz für zwei Personen. Sie ist 1829 mm lang und 1067 mm breit.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 193 (englisch).
  • Elvis Payne: The A–Z of Three-Wheelers. A definitive reference guide. Nostalgia Road, Manchester 2013, ISBN 9781908347169, S. 185. (englisch)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Peel Engineering – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 193 (englisch).
  2. Elvis Payne: The A–Z of Three-Wheelers. A definitive reference guide. Nostalgia Road, Manchester 2013, ISBN 9781908347169, S. 185.
  3. a b c opencorporates (englisch, abgerufen am 12. August 2017)