DC Supercars

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Hand Crafted Cars (1998–2003)
DC Supercars (seit 2003)
Rechtsform
Gründung 1998
Sitz Boston, Lincolnshire
Leitung Dave Harrison, Clive Dingwall
Branche Automobilhersteller
Website www.dcsupercars.com

DC Supercars, zuvor Hand Crafted Cars, ist ein britischer Hersteller von Automobilen.[1]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dave Harrison und Ron Spearink gründeten 1998[1] das Unternehmen Hand Crafted Cars im Londoner Stadtteil Thornton Heath.[2] Sie begannen mit der Produktion von Automobilen und Kits.[2] Der Markenname lautet RD 1.[1][2] Als Spearink 2003 ausschied und Clive Dingwall neuer Partner von Harrison wurde, erfolgte die Umfirmierung in DC Supercars und der Umzug nach Boston in Lincolnshire.[2] Insgesamt entstanden bisher etwa 56 Exemplare.[2]

Eine andere Quelle gibt als alleinigen Hersteller Hand Crafted Cars von 1998 bis 2005 sowie den Markennamen Hand Crafted Cars an.[3]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Angebot stehen Nachbildungen des Lamborghini Diablo. Erstes Modell war 1998 das Coupé.[2] 2002 ergänzte die Roadster genannte offene Version das Sortiment.[2] Die Basis bildet ein Spaceframe-Rahmen.[1] Darauf wird eine Karosserie aus Fiberglas montiert.[1] Viele Teile, so auch die Bremsen, stammen vom Ford Granada.[1] Der Motor ist in Mittelmotorbauweise hinter den Sitzen montiert.[1] Üblicher Motor ist ein V8-Motor von Rover.[1]

Das Coupe ist mit bisher etwa 40 verkauften Exemplaren erfolgreicher als der Roadster.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1304. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 208–209 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1304. (englisch)
  2. a b c d e f g h Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 208–209 (englisch).
  3. Allcarindex (englisch, abgerufen am 1. Mai 2015)