G.S.M. Cars

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G.S.M. Cars Ltd.
Rechtsform Limited
Gründung 1960
Auflösung 1961
Sitz West Malling, Kent, England
Leitung Willie Meissner, Bob van Niekirk
Branche Automobilhersteller

G.S.M. Cars Ltd. war ein britischer Hersteller von Automobilen.[1][2][3]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Willie Meissner und Bob van Niekerk, die bereits 1958 in Kapstadt Glass Sports Motor gegründet hatten, gründeten 1960 das Unternehmen. Standort war an der London Road in West Malling. Die Produktion von Automobilen und Kits begann. Der Markenname lautete GSM. Im Oktober 1961 endete die Produktion. Insgesamt entstanden etwa 50 Fahrzeuge[3] oder 76 Fahrzeuge[4] in England.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstes Modell war der Delta, der 1960 erschien und bis 1961 lieferbar war. Dies war ein Coupé. Ein Vierzylindermotor von Ford of Britain trieb die Fahrzeuge an. Hiervon entstanden 35 Exemplare.[3] 1961 ergänzte der Delta Fastback mit Schrägheck das Sortiment. Von diesem Modell wurden 15 Stück produziert.[3]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel G.S.M.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 652. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 112 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel G.S.M.
  2. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 652. (englisch)
  3. a b c d Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 112 (englisch).
  4. cartorque (englisch, abgerufen am 10. Juli 2016)