Kilo (Automarke)

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Kilo war eine britische Automarke.[1][2]

Markengeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Thousand Workshop aus Bodmin in der Grafschaft Cornwall unter Leitung von Dave Stiff war ein Spezialist für Morris Minor. Dort begann 1983 die Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete Kilo. 1984 setzte B & S Horton aus Tintagel in Cornwall unter Leitung von Brian Horton die Produktion fort, die 1986 endete. Insgesamt entstanden etwa 14 Exemplare.[3]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzige Modell war der Sports. Dies war ein Roadster im Stile der 1930er Jahre. Die Basis bildete ein Leiterrahmen aus Stahl. Darauf wurde eine einteilige türlose Karosserie aus Fiberglas montiert. Der Vierzylindermotor vom Morris Minor trieb die Fahrzeuge an. Alternativ stand ein Motor von MG mit 1275 cm³ Hubraum zur Verfügung. Das Leergewicht betrug 595 kg.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Kilo.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 823. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 136 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Kilo.
  2. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 823. (englisch)
  3. Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 136 (englisch).