Gravetti Engineering

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Gravetti Engineering Limited
Rechtsform Limited
Gründung 1984
Auflösung 1993
Sitz Bristol
Leitung Nigel Gravett
Branche Automobilhersteller

Gravetti Engineering Limited war ein britischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nigel Gravett gründete am 18. Juli 1984[3] das Unternehmen in Staplecross in der Grafschaft East Sussex. Er übernahm ein Projekt von Automotive Design & Developments und begann mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete Gravetti. 1985 erfolgte der Umzug nach Sandhurst in Kent, 1986 nach Mere in Wiltshire, am 22. Februar 1988 nach Wincanton in Somerset[3] und am 27. Juni 1988 nach Bristol[3]. 1988 endete die Produktion. Am 12. Juli 1993 wurde das Unternehmen aufgelöst.[3]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzige Modell war der 427. Dies war die Nachbildung des AC Cobra. Auf einen Leiterrahmen wurde eine offene Karosserie aus Fiberglas montiert.

Insgesamt entstanden etwa 70 Exemplare des Modells 427 bei den drei Herstellern.[4]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel GE Cobra.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 646. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 110 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel GE Cobra.
  2. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 646. (englisch)
  3. a b c d opencorporates.com (englisch, abgerufen am 1. September 2015)
  4. Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 110 (englisch).