Stratton Carriage Body Company

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Stratton Carriage Body Company
Rechtsform Company
Gründung 1899
Auflösung 1913
Auflösungsgrund Tod des Inhabers
Sitz Muncie, Indiana, USA
Leitung Charles Henry Stratton
Branche Fahrzeuge

Stratton Carriage Body Company war ein US-amerikanischer Hersteller von Fahrzeugen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charles Henry Stratton gründete 1899 das Unternehmen in Muncie in Indiana.[3] Als Vorgängerunternehmen gelten Charles H. Stratton von 1872 bis 1874 in Monroeton in Pennsylvania sowie die C. H. Stratton Carriage Company von 1875 bis 1892 in Salem in Ohio und von 1891 bis 1895 in Buffalo im US-Bundesstaat New York.[3] Er stellte Kutschen her.[3] Im Februar 1909 begann zusätzlich die Produktion von Automobilen.[1][2] Der Markenname lautete Stratton. Im gleichen Jahr endete die Kraftfahrzeugproduktion.

1913 wurde das Unternehmen aufgelöst, nachdem Stratton starb.[2][3]

Kraftfahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Angebot standen Highwheeler. Sie hatten einen Zweizylindermotor, der vorne unter einer Motorhaube montiert war. Er leistete 14 PS. Er trieb über ein Zweigang-Planetengetriebe und zwei Ketten die Hinterachse an. Das Fahrgestell hatte 229 cm Radstand. Die Reifengröße betrug vorne 36 Zoll und hinten 38 Zoll. Gelenkt wurde mit einem Lenkrad.[1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 1408 (englisch).
  • George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1525 (englisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 1408 (englisch).
  2. a b c George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1525 (englisch).
  3. a b c d Mark Theobald: www.coachbuilt.com (englisch, abgerufen am 16. März 2019)