Liste ehemaliger Brauereien in Bayern

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Diese Liste soll möglichst alle ehemaligen Brauereien in Bayern enthalten, sortiert nach Regierungsbezirk. Als Brauereien sind die Braustätten aufgeführt.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts existierte Bayern in seiner heutigen Form noch nicht, aber auf dem Territorium des heutigen Freistaats soll es seinerzeit knapp 30.000 Brauereien gegeben haben, darunter fielen viele, die nach heutiger Definition als Hausbrauerei verstanden werden. Mehrere waren reine Dorfbrauereien und belieferten die Gaststätten der jeweiligen Gemeinde. Fast jedes Kloster hatte eine eigene Brauerei. Es ist unklar, ob die oben erwähnte Zahl den achten Regierungsbezirk (Pfalz) einschließt.

Nachdem 2014 mit 619 Brauereien ein Tiefstand erreicht war, stieg die Anzahl zum Jahr 2017 wieder auf 642.[1]

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Die bayerischen Regierungsbezirke
Maßkrüge (Keferloher) ehemaliger Brauereien aus Wörth an der Donau

Inhaltsverzeichnis

Oberbayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landkreis Altötting[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Greißl Neuötting 1885 1953 [2]
Brauerei Schweigart Burghausen 1870 1952 [3][4]
Brauerei Stiegler Neuötting 1858 1965 [5]
Brauerei Wanghofer Feichten an der Alz-Eschetshub 1926 1962 oder nach 1969 [6][4][7]
Klosterbrauerei Raitenhaslach Burghausen-Raitenhaslach 1286 2003 nach 2014 Lohnbrau durch Hofbräuhaus Traunstein [8][9]
Klosterbrauerei St. Konrad Altötting 1657 1976 vormals Klosterbrauerei St. Anna [10][7]
Weißbräuhaus Altötting Altötting 1889 ca. 1969 auch Weissbräu Reichenberger und Brauerei Kloo [11]
Weizenbierbrauerei Auer Burghausen 1809 1999 auch Weizenbierbrauerei zum Deutschen Haus; vormals Brauerei Kobler; nach Schließung Lohnbrau der Marke Kobler-Weisse durch Privatbrauerei Falter, Regen [12][4][13]

Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bauernbräu Wolfratshausen vor 1618 um 1844 [14]
Besenbräu Wolfratshausen 17. Jahrhundert 1850er [15]
Brauerei Adam Polz Icking-Walchstadt 1895 1900 [16]
Brauerei Georg Hausmann Lenggries 1880 1909 [17]
Brauerei Johann Schiener Lenggries 1900 1906 [18]
Brauerei Josef Schmittner Bichl 1930 1938 [19]
Brauerei Martin Kastenmüller Egling-Dettenhausen 1900 1910 [20]
Brauerei Oberland Seitz Bad Tölz 1651 1975 vormals Hausner Brauerei / Schaftlerbräu; auch Brauhaus Oberland und Oberland Brauerei Merkl [21][22][4][13]
Bräumaurerbräu Bad Tölz 1786 1870 [23]
Bruckbräu Bad Tölz 1797 1923 [24]
Bürgerbräu Bad Tölz 1799 1903 [25]
Dietlbräu Bad Tölz 1790 1862 [26]
Fagnerbräu Bad Tölz 1782 1862 [27]
Franziskaner-Klosterbrauerei Bad Tölz 1870 1875 [28]
Gerstlacherbräu Bad Tölz 1798 1817 [29]
Hacklbräuerei Bad Tölz 1793 1864 [30]
Haderbräu Wolfratshausen 1858 1900 [31]
Hubert von Schilchersche Brauerei Dietramszell 1870 1917 [32]
Humplbräu Wolfratshausen 1619 1909 [33]
Isarwinkler Brauhaus Wackersberg-Arzbach 2007 nach 2008 [34][35]
Klosterbrauerei Schlehdorf 1858 1920 [36]
Kolberbräu Bad Tölz 1786 1923 [37]
Königliche Remontedepot Brauerei Benediktbeuern 1818 1913 [38]
Lochbräu Wolfratshausen vor 1650 um 1810 [39]
Löwenbräu Wolfratshausen 17. Jahrhundert 1864 vor 1840 Nudlbräu [40]
Maierbräu Bad Tölz 1795 1870 [41]
Meislbräu Wolfratshausen vor 1633 1860 auch Mäuslbräu [42]
Metzgerbräu Bad Tölz 1908 1910 [43]
Oberkerschbräu Bad Tölz 1795 1897 [44]
Ochsenbräu Wolfratshausen um 1832 [45]
Oswaldbräu Bad Tölz 1788 1909 [46]
Postbräu Wolfratshausen vor 1618 1875 [47][48]
Privatbrauerei Grüner Bad Tölz 1603 2001 oder 2005 vormals Grünerbrauerei Steigenberger / Krinerbräu; 2001 Übernahme durch König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg [49][50][51][52][4]
Pudlbräu Bad Tölz 1786 1816 [53]
Radlbräu Bad Tölz 1782 1832 [54]
Restbräu Bad Tölz 1788 1863 [55]
Schererbräu Wolfratshausen 1607 1851 [56]
Schlossbrauerei Eurasburg Eurasburg ca. 1350 1906 auch Eurasburger Brauerei, Freiherrlich von Beck’sche Bierbrauerei, Gräflich Tattenbach’sche Brauerei [57]
Schlossbrauerei Hohenburg Lenggries-Hohenburg 1818 1994 Übernommen von Spatenbräu [58]
Schrödlbräu Bad Tölz 1789 1877 [59]
Starnbräu Bad Tölz 1591 1973 [60][4]
Stiegenbräu Bad Tölz 1796 1828 [61]
Tölzer Aktienbrauerei AG Bad Tölz 1480 1930 vormals Klammerbräu [62]
Unterkerschbräu Bad Tölz 1779 1842 [63]
Weilheimerbräu Wolfratshausen vor 1633 um 1822 [64]
Weißbierbrauerei Hasbauer Bad Tölz 1892 1906 vormals Hilngrämer [65]
Weizenbierbrauerei Beim Kellerbauer Wolfratshausen 1895 1914 [66]

Landkreis Berchtesgadener Land[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Schwaiger Laufen 1771 1956 [67]
Brauerei Watzmann Berchtesgaden 1828 1908 auch Oberbräu; Übernahme durch Hofbrauhaus Berchtesgaden [68]
Fischerbräu Bad Reichenhall 1766 1920 1875 Übernahme durch Brauerei Wieninger [69][70]
Weissbierbrauerei Hager Berchtesgaden 1913 1950 auch Weizenbierbrauerei Hackenbuchner und Weißes Brauhaus Berchtesgaden; Übernahme durch Hofbrauhaus Berchtesgaden [68][71][4]
Weißbierbrauerei Leitner Bad Reichenhall 1902 1958 auch Weissbrauhaus Bad Reichenhall [72][4]

Landkreis Dachau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Schloßberg Dachau 1608 2000 1983 Übernahme durch Spatenbräu; Marke Brauerei Schlossberg Dachau weitergeführt von Spaten-Löwenbräu [73][74][4]
Klosterbrauerei Indersdorf Markt Indersdorf 1300 2002 [51][75]
Schloßbrauerei Mariabrunn Röhrmoos-Mariabrunn 1870 2001 [51]

Landkreis Ebersberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Schloss Egmating Egmating 1257 1927 [76][77]
Brauerei Widmann Markt Schwaben 1896 2004 [78][51]
Grandauerbräu Grafing bei München 1615 1995 auch Genossenschaftsbrauerei zum Grandauer; 1993 Übernahme durch Wildbräu, Grafing b.München; Marke Grandauer weitergeführt von Wildbräu [79][80]
Liebhart’s Bräuhaus Poing 1996 ca. 2007 [81]
Schlossbrauerei Ebersberg Ebersberg 1400 1974 [82][4]
Stacheter Bräu Aschauer Frauenneuharting-Stachet 1871 1971 [83][4]

Landkreis Eichstätt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Baptistbräu Eichstätt 1601 1911 [84]
Bauer-Brauerei Walting-Rieshofen 1812 [85]
Beck-Bräu Wettstetten 1895 1942 [86]
Brauerei Amberger Kösching 1648 1995 nach Schließung Lohnbrau zunächst durch Bayerische Graf zu Toerring Brauerei Pörnbach, später durch Hofbrauhaus Freising [87][88][52]
Brauerei Bräumartl Großmehring 1730 1952 oder 1962 auch Brauerei Lang [89][4]
Brauerei Stark Großmehring 1738 1969 oder nach 1969 auch Bräuhaus zur goldenen Traube [90][4][7]
Brauhaus Hirschberg J. B. Prinstner Beilngries-Hirschberg 1678 1980 oder 1982 auch Altmühl-Bräu J. B. Prinstner; vormals Fürstbischöfliches Brauhaus; Übernahme durch Brau AG [91][92][4][13]
Brügelmaier-Bräu Gaimersheim 1870 1920 [93]
Burgmaier-Bräu Kösching 1839 1920 [94]
Dietrich-Bräu Eichstätt 1629 1920 auch Oberplenagelbräu [95]
Dirsch-Bräu Titting-Emsing 1900 1916 [96]
Fischerbräu Altmannstein 1688 1961 auch Brauerei Weber [97][98][4]
Fuchsbräu Beilngries 1858 1973 [99][100]
Gottfried-Bräu Wellheim 1890 1920 [101]
Heilmaier-Bräu Buxheim 1729 1920 [102]
Heimerbräu Eichstätt 1603 1920 [103]
Herzogbräu Eichstätt 1595 1931 Fusion mit Dietrich zu Herzog und Dietrich-Bräu; 1931 Übernahme durch Löwenbräu [84][104]
Hosemann-Bräu Wellheim-Konstein 1870 1920 [105]
Huber-Bräu Pförring 1878 1930 [106]
Knöferl-Bräu Pförring 1878 1902 [107]
Kriegelmeier-Bräu Kinding-Enkering 1806 1924 [108]
Maier-Bräu Pförring 1878 1920 [109]
Maisenberger-Bräu Eichstätt 1736 ca. 1900 auch als Vogerlbräu bekannt
Mohrbräu Gaimersheim 1870 1920 [110]
Ochsbräu Eichstätt 1858 1924 [111][112]
Prösslbräu Altmannstein 1326 1978 auch Prößlbräu und Brauerei Neumayer [113][114][4]
Rohrmeier-Bräu Eichstätt 1595 1874 Ausstoß 1871: 411 hl
Ruff-Bräu Titting 1878 1898 [115]
Rupp-Bräu Eitensheim vor 1870 1923 siehe auch Rupp-Bräu in Lauenau, Niedersachsen [116][117]
Schlossbrauerei Daller Mindelstetten-Offendorf 1878 1920 [118]
Schloßbrauerei Hexenagger Altmannstein-Hexenagger 1486 1968 oder 1970 1968 Übernahme durch Löwenbräu [119][120][121][4][7]
Schlossbrauerei Wackerstein Pförring-Wackerstein 1400 1920 [122]
Schwabenbräu Eichstätt 1583 / 1870 1917 [123]
Stark Bräu Altmannstein-Schamhaupten 1808 1975 oder 1977 [124][125][4]
Stern-Bräu Gaimersheim 1870 1920 [126]
Wagner-Bräu Beilngries 1870 1972 [127][4][13]

Landkreis Erding[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Angermaier Bockhorn-Kirchasch 1927 1970 oder 1972 [128][4]
Brauerei Daxau Isen-Daxau 1935 1970 auch Brauerei Dimpflmaier [129][4]
Brauerei Ganser Erding-Kehr 1930 1955 [130][131]
Brauerei Schnellinger Isen 1897 1982 [132][4]
Brauerei Schollbach Erding-Schollbach 1926 1973 oder 1974 [133][4]
Brauerei S. Numberger KG Sankt Wolfgang-Mühlberg 1928 1968 [134]
Fischer’s Stiftungs-Brauerei Erding 1691 1991 1991 Übernahme durch Erdinger Weißbräu; Marke Stiftungsbräu weitergeführt von Erdinger Weißbräu [135][52][136]
Privatbrauerei Bauer Sankt Wolfgang 1691 2005 [137][138][52]
Wailtlbräu Dorfen 1530 1986 oder 1987 [139][4]
Wieserbräu Oberding-Notzing 1927 1961 [140][141]

Landkreis Freising[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Actienbrauerei Freising Freising 1876 1913 [142]
Andrä-Bräu Moosburg an der Isar 1870 1960 später Wolf [143]
Bäckerbräu Nandlstadt 1878 1917 [144][145]
Brauerei Josef Götz Moosburg an der Isar 1870 1876 [146]
Brauerei Kaindl Au in der Hallertau-Hemhausen 1900 1961 [145][147][4]
Brauerei Leopold Reitzl Mauern 1900 1951 [148]
Brauerei Ludwig Hirschberger Rudelzhausen-Hebrontshausen 1900 1906 [149]
Brauerei Mathias Riesch Hohenkammer-Eglhausen 1930 1959 [150]
Brauerei Neue Post Johann Gensdorfer Moosburg an der Isar 1633 1950 [151]
Brauerei Stöttner Moosburg an der Isar 1858 1932 [152]
Brauerei zum Engel Allershausen 1898 1910 [153]
Coloseum Brauerei Freising 1578 1912 [142]
Drei Rosen Bräu Moosburg an der Isar 1997 2001 [154]
Fertlbrauerei Au in der Hallertau 1905 1912 [155]
Furtnerbräu Braun Freising 1513 1967 [142][156]
Gößweinbräu Freising 1572 1912 [142]
Gräflich Ludwig von Holnstein’sche Bierbrauerei Schloß Thalhausen Kranzberg-Thalhausen 1870 1923 [157]
Gräflich von La Rosee’sche Bierbrauerei Schloß Isareck Wang 1570 1920 [158]
Hacklbräu Dellel Freising 1640 1962 [142][159]
Hagnbräu Freising 1572 1857 [142]
Hasüberbräu Freising 1536 1852 auch Hasiberbräu [142]
Jungbräu Freising 1602 1860 [142]
Jungbräu Georg Buchner Moosburg an der Isar ca. 1805 1965 [160]
Kellnerbräu Wolfgang Keller Moosburg an der Isar 1858 1876 [161]
Kirchammer Bräu Moosburg an der Isar 1858 1991 übernommen vom Landshuter Brauhaus [162]
Klosterbrauerei Neustift Freising 1295 1803 [142]
Kochbräu Freising 1518 1856 [142]
Laubenbräu Freising 1513 1906 [142]
Oberbräu Nandlstadt 1883 1917 auch Penker [145][163]
Pöschlbräu Moosburg an der Isar 1858 1923 [164]
Sattlerbräu Zolling 1990 [165]
Schloßbrauerei Haag / Amper Haag an der Amper 1784 1968 oder nach 1969 auch Schloßbrauerei Haag Gebr. Hörhammer; 1970 Übernahme durch Hofbrauhaus Freising; Marke Jägerbier weitergeführt von Hofbrauhaus Freising [145][166][167][168][7]
Schlossbrauerei Hohenkammer Hohenkammer 1538 1992 [169][170]
Schweinhammerbräu Freising 1637 1915 [142]
Setzbräu Moosburg an der Isar 1631 1989 [171]
Staudinger Bräu Moosburg an der Isar um 1600 1978 [172]
Sternbräu Freising 1862 1910 [142]
Stieglbräu Freising 1513 1851 [142]
Torbräu Moosburg an der Isar 1999 2001 [173]
Weindlbräu Freising 1676 1834 [142]
Weißbierbrauerei Anton Hummel Moosburg an der Isar 1900 1906 [174]
Weißbierbrauerei Ludwig Hackl Moosburg an der Isar ca. 1870 1920 [175]
Weißbräu Huber Freising 1884 1976 auch Weißbrauhaus Freising; 1976 Übernahme durch Hofbrauhaus Freising; Marke Huber Weisses weitergeführt von Hofbrauhaus Freising [142][176]
Zehetmairbräu Freising 1578 1895 ab 1865 Daurerbräu [142]
Ziegelbräu Freising 1450 1859 [142]

Landkreis Fürstenfeldbruck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bayerisches Brauhaus Fürstenfeldbruck 1895 1920 [177]
Bichlerbräu Fürstenfeldbruck 1704 1909 [178]
Gerblbräu Fürstenfeldbruck 1858 1904 [179]
Hazibräu Fürstenfeldbruck 1580 ca. 1850 auch Roßbüchlbräu [178]
Klosterbrauerei Fürstenfeld Fürstenfeldbruck-Fürstenfeld 1870 1912 [180]
Kratzerbräu Fürstenfeldbruck 1655 1871 auch Jungbräu [178]
Rosenbräu Fürstenfeldbruck 1870 1904 [181]

Landkreis Garmisch-Partenkirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Angerbräu Murnau am Staffelsee 17. Jahrhundert 1914 [182][183][184]
Bachfranzbräu Murnau am Staffelsee 18. Jahrhundert nach 1894 auch Bachfranzlbräu; vom Höllbräu gekauft [185][183][184]
Brauerei Bayerischer Hof Oberammergau 1911 1973 auch Knauer [186]
Brauerei Burger Ohlstadt 1895 1905 vormals Buchner [187]
Brauerei Fendt Murnau am Staffelsee 1902 1912 [188]
Brauerei Hopf Garmisch-Partenkirchen 1905 1921 [189][190]
Brauerei Knauer Oberammergau 1911 1977 [191]
Brauerei Zahler Mittenwald 1863 1876 vormals Sailler [192]
Brauerei zum Rassen Garmisch-Partenkirchen 1858 1898 [193]
Brauerei zur Post Murnau am Staffelsee 1858 1918 auch Posthalterbräu [194][184]
Brauhaus Garmisch Röhrl Garmisch-Partenkirchen 1663 1972 oder 1976 [195][196][4]
Höllbräu Murnau am Staffelsee vor 1813 nach 1894 [183]
Hutterbräu Murnau am Staffelsee Ende des 18. Jahrhunderts von der Brauerei zur Post übernommen [183]
Königliche Remonte-Depot-Brauerei Ohlstadt-Schwaiganger 1878 1913 [197]
Kuglerbräu Murnau am Staffelsee Ende des 18. Jahrhunderts vom Bachfranzlbräu übernommen [198][183]
Pantl-Bräu Murnau am Staffelsee 1573 1970er auch Bandlbräu; vormals Veitbräu [199][200]
Weingandbräu Murnau am Staffelsee vor 1813 nach 1894 [183]
Weißbierbrauerei Stadler Oberammergau 1925 1935 [201]
Weizenbierbrauerei Fuchs Garmisch-Partenkirchen 1918 1922 [202]
Zacherlbräu Murnau am Staffelsee 1865 1912 vor 1865 Bachmichlbräu [203]

Ingolstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Angermillerbräu Ingolstadt 1643 1919 später auch Schlosserbräu; 1919 Übernahme durch Schäffbräu [204]
Bergbräu Ingolstadt 1590 ca. 1920 Bergbräustraße [205][206]
Höllbräu Ingolstadt 1613 1898 [204]
Ingobräu Ingolstadt 1507 2007 vormals Schäffbräu bzw. Schäffbräu Hollweck, danach bis 1978 Schöffbräu; Marke Ingobräu weitergeführt von Herrnbräu; unabhängig davon Marke Schöffbräu 2008 wiedereingeführt, gebraut bei Felsenbräu Thalmannsfeld [207][208][209]
Klosterbrauerei Gnadenthal Ingolstadt 1723 1907 [210]
Koboldbräu Ingolstadt 1613 1919 [210]
Lautnerbräu Ingolstadt 1. Hälfte 19. Jahrhundert Paradeplatz 3 [211]
Lenzbräu Ingolstadt 1599 1898 Harderstraße 12 [210]
Lindermeierbräu Ingolstadt 1590er 1871 Übernahme durch Gutsbrauerei Oberhaunstadt [205]
Markstallerbräu Ingolstadt 1589 1886 [205]
Münstererbräu Ingolstadt 1613 1860 [210]
Poppenbräu Ingolstadt 1590 1920 Übernahme durch Schäffbräu; Poppenstraße 1 [205][212]
Rappensbergerbräu Ingolstadt 1590 1921 Harderstraße 3 [210]
Schwabenbräu Ingolstadt 1495 1860 Fusion mit Schmalzingerbräu, später aufgegangen im Bürgerlichen Brauhaus Ingolstadt [205]
Tafelmeierbräu Ingolstadt Ende 17. Jahrhundert 1920 1917 Übernahme durch Löwenbräu [205][121]
Weißbräu Ingolstadt 1874 1959 1929 Übernahme durch Bürgerliches Brauhaus Ingolstadt [204]

Landkreis Landsberg am Lech[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Friess Fuchstal-Leeder 1870 1973 auch Brauerei Frieß [213][4]
Gattinger-Bräu Dießen am Ammersee 1788 1906 [214]
Schloßbrauerei Igling Igling 1704 1973 auch Graefl. Brauerei Igling [215][4]
Süßbräu Landsberg am Lech 1630 1904 [216]
Waitzinger Bräu Landsberg am Lech 1875 1977 vormals Schafbräu [217]

Landkreis Miesbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Graf Arco Valley 1630 1994 2017 wiedereröffnet als "Valleyer Schlossbräu" [218]
Brauereigenossenschaft Holzkirchen Holzkirchen 1675 1995 vormals Postbräu Holzkirchen; 1995 Übernahme durch Holzkirchner Oberbräu; Marke Holzkirchner weitergeführt von König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg [218][219]
Brauhaus Fischbachau Fischbachau 1930 1938 [220][4]
Brauhaus Hausham Hausham 1935 2011 [221][218][52]
Hauslbräu Holzkirchen 1720 1919 [222]
Klosterbräu Holzkirchen 1690 [218]
Klosterbrauerei Weyarn 1635 1803 [218]
Brauerei Moosrain Gmund am Tegernsee-Moosrain 1897 1923 [223]
Unterbräu Holzkirchen 1841 auch Anderlbräu [218]
Waitzinger Bräu Miesbach 1877 1977 [218]
Weißes Bräuhaus Holzkirchen Holzkirchen 1867 1962 vormals Weißbräu Socher und Weißbierbrauerei Maier [218][224][4]

Landkreis Mühldorf am Inn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bayerische Graf zu Toerring Brauerei Jettenbach 1426 1998 auch Schlossbräu Jettenbach, Gräflich Törring’sche Brauerei und Brauhaus Jettenbach; nach Übernahme des Hofbrauhauses Freising durch Graf zu Toerring Schließung der Braustätte Jettenbach; Marken Graf Toerring und Graf Ignaz weitergeführt von Hofbrauhaus Freising [225]
Brauerei Gars R. Hesse Gars am Inn 1870 1956 [226][4]
Brauerei Kern Haag in Oberbayern 1890 1961 [227][4]
Brauerei Mirtlsperger Buchbach um 1600 1920 [228]
Brauerei Münch Polling-Wald 1908 1920 [229]
Brauerei Rieger Buchbach-Engolding 1930 1966 oder 1968 [230][4]
Brauerei Scheitzach Heldenstein-Küham 1930 1976 [231][4]
Brauerei Scherzl Ampfing 1900 ca. 1930 vormals Brauerei Brand [232]
Gräflich von Montgelas’sche Schloßbrauerei Egglkofen 1718 1978 auch Montgelas-Bräu; Besitzer ab 1834: Maximilian von Montgelas [233][234][4]
Gräflich von MOŸ’sche Brauerei Haag in Oberbayern 1608 1999 [235][13]
Klosterbrauerei Gassner Gars am Inn-Au am Inn 1635 2011 [52][236][237][238]
Klosterbrauerei Georg Ametsbichler Gars am Inn 1870 1964 oder nach 1969 [239][7][4]
Klosterbrauerei St. Veit Neumarkt-Sankt Veit 1643 1984 Übernommen von Paulaner [240][241]
Rampl-Bräu Reichertsheim 1887 1995 Ausstoß zuletzt ca. 2.000 hl [242][243]
Stolz-Bräu Kraiburg am Inn 1858 1995 1993 Übernahme durch Bayerische Graf zu Toerring Brauerei Jettenbach [244][245][4]
Turmbräu Mühldorf 1678 1967 [246]

München[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bergbräu München-Giesing 1875 1908 [247][248]
Brauerei Sendling München-Sendling 1876 1893 [249]
Brauerei zum Dürnbräukeller München 1875 1889 [249]
Bürgerliches Brauhaus München 1906 [250]
Colosseum Brauerei München 1879 1896 [249][251]
Eberl-Bräu München 1593 1920 1888 Fusion mit der Faber-Brauerei zur Eberl-Faber-Brauerei [252]
Exportbierbrauerei Iberer München 1935 1940 [253]
Faber-Brauerei München 1920 1888 Fusion mit dem Eberl-Bräu zur Eberl-Faber-Brauerei [252]
Franziskaner-Brauerei München 1363 1922 zuletzt Franziskaner-Leistbräu; 1922 = Jahr der Fusion mit Spatenbräu – Jahr der tatsächlichen Schließung der Braustätte nicht belegt [51]
Gerner-Bräu München 1920 [254]
Giesinger-Brauerei München 1875 1893
Hackerbräu München 1417 1998 Ab 1972 Hacker-Pschorr [255]
Hirschbräu München 1872 [256]
Kapuziner-Brauerei München 1877 1904 [249]
Klosterbrauerei St. Anna München 1906 [249]
Kochelbräu München 1876 1918 [249]
Lilienbrauerei München 1876 1889 [249]
Ludwigsbrauerei München 1875 1888 [249]
Mathäserbräu „Zum bayerischen Löwen“ München 1872 1915 [249]
Max-Emanuel-Brauerei München 1880 1896 [257]
Maximiliansbrauerei München 1874 1897 [249]
Münchner Kindl Bräu München-Haidhausen 1880 1905 [258]

[259]

Pasinger Brauerei München-Pasing 1890 1913 [260]
Pschorrbräu München 1820 1972 Zusammenschluss mit Hackerbräu zu Hacker-Pschorr; 1972 = Jahr der Fusion - Jahr der tatsächlichen Schließung der Braustätte nicht belegt [261]
Schneider-Bräu München 1873 1945 [249]
Schwabinger-Bräu München-Schwabing 1919 [262]
Spatenbräu München 1397 2003 [255]
Sterneckerbräu München 1557 1910 [263][264]
Thomasbräu München 1881 1928 1928 = Jahr der Fusion mit Paulaner Brauerei - Jahr der tatsächlichen Schließung der Braustätte nicht belegt [51]
Unionsbräu München 1885 1921 Von 1991 bis 2012 lebte der Name als Gasthausbrauerei "Unions-Bräu Haidhausen" wieder auf. [265]
Wagner-Bräu München 1944 [266]
Weißbierbrauerei Pasing München-Pasing 1894 1945 [249]
Weißbierbrauerei Schramm München 1880 1934 [249]
Weißbräu Großhadern München-Großhadern 1939 [267]

Landkreis München[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Schuster Aying 1873 1897 Übernahme durch Brauerei Aying [268]
Brauhaus Gräfelfing Gräfelfing 1939 1969 [269]
Königliche Remontedepot-Brauerei Oberschleißheim 1598 ca. 1926 1926 übernommen von der Hackerbrauerei [270][271]
Münch-Bräu Feldkirchen 1904 1979 oder 1980 1970 Übernahme durch Dortmunder Union-Brauerei [272][4][273]
Schlossbrauerei Planegg Planegg 1835 1929 1928 übernommen von der Pschorrbrauerei [274][275]
Seefranzl Bräu Sauerlach-Arget 2012 2017 [276]
Weißbräu Deisenhofen Oberhaching-Deisenhofen 1898 oder 1899 2009 auch Weizenbierbrauerei Hubertus [34][277][278][51]

Landkreis Neuburg-Schrobenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Böhm Neuburg an der Donau-Bergen 1624 1966 auch Kloster-Brauerei Bergen [279][280][4]
Brauerei Burgheim L. Dirr Burgheim 1636 1971 auch Achatz-Brauerei [281][4]
Brauerei Neuhof Neuburg an der Donau 1696 2001 [282][51]
Brauerei Speth Bergheim 1870 1961 [283][4]
Brauereigenossenschaft zur Post Schrobenhausen 1796 1975 [284]
Gräflich von Moy’sche Brauerei Rennertshofen-Stepperg 1806 1980 [285]
Gritschenbräu Schrobenhausen 1593 2009 [286]
Gutsbrauerei Zett Ehekirchen 1755 1983 [287][288]
Kieferl-Bräu Neuburg an der Donau 1672 1965 [282]
Schneider-Bräu Rohrenfels 1769 1995 [289][51]
Weißbierbrauerei Kurz Schrobenhausen 1907 1982 [290]

Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Alterbräu Wolnzach 1381 1993 auch Wolnzacher Brauhaus [291]
Antonibräu Vohburg an der Donau 1834 2002 Marke Vohburger Weissbier [52]
Brauerei Amberger Pfaffenhofen an der Ilm 1815 1970 [292]
Brauerei Bortenschlager Pfaffenhofen an der Ilm 1703 1922 Fusion mit Wohlherrn-Bräu, Kramer-Bräu und Pfaffelbräu zum Brauhaus Pfaffenhofen [293][294]
Brauerei Schapfl Vohburg an der Donau 1870 1960 [295]
Brauerei Schiderl Hohenwart 1547 1969 oder nach 1969 [296][4][7]
Brauerei Stöttner Vohburg an der Donau 1870 1969 [297]
Brauerei Zur Post Vohburg an der Donau 1870 1976 [298]
Brauhaus Münch Geisenfeld 1840 1968 [299][4]
Graf Toerring Schlossbrauerei Pörnbach 1496 2002 [225][51]
Herrschaftliche Schlossbrauerei Wolnzach 1783 [291]
Kelten-Bräu Manching 1790 1987 [300]
Klosterbrauerei Geisenfeld Geisenfeld 1200 1978 auch Klosterbräu Geisenfeld Max Knöferl; Marke Geisenfelder weitergeführt von Getränke Hörl, Rockolding, gebraut bei Nordbräu Ingolstadt

[301][52][4]

Kramer-Bräu Pfaffenhofen an der Ilm 1922 Fusion mit Brauerei Bortenschlager, Wohlherrn-Bräu und Pfaffelbräu zum Brauhaus Pfaffenhofen [294]
Metzgerbräu Hohenwart 1600 1909 [302]
Pfaffelbräu Pfaffenhofen an der Ilm 1595 1922 Fusion mit Brauerei Bortenschlager, Kramer-Bräu und Wohlherrn-Bräu zum Brauhaus Pfaffenhofen [303][294]
Schloßbrauerei Jetzendorf Jetzendorf 1548 1971 [304][4]
Wohlherrn-Bräu Pfaffenhofen an der Ilm vor 1635 1922 Fusion mit Brauerei Bortenschlager, Kramer-Bräu und Pfaffelbräu zum Brauhaus Pfaffenhofen [294]

Rosenheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bräu am Anger Rosenheim 16. Jahrhundert 1919 oder 1928 [305][306][307]
Derndl-Bräu Rosenheim vor 1750 1868 auch Thorbräu [308][307]
Duschlbräu Rosenheim vor 1665 1910 [308][307]
Hofbräu Rosenheim 1650 1960/61 vormals Pemsl-Bräu [309][307]
Mail-Bräu Rosenheim Mitte 17. Jahrhundert 1857 auch Mayerl-Bräu [307]
Pernlohner-Bräu Rosenheim Ende 17. Jahrhundert 1917 übernommen und Stilllegung durch Löwenbräu [310]
Plestbräu Rosenheim vor 1653 vor 1862 [307][311]
Schmid-Bräu Rosenheim 17. Jahrhundert 1852 [307][312]
Sternbräu Rosenheim Anfang 17. Jahrhundert 1914 [312][313][307]
Stockhammer-Brauerei Rosenheim 1417 1919/20 [314][315][307]
Thallerbräu Rosenheim 1886/87 um 1920 [316][307]
Weißbräu Aising Rosenheim-Aising 1903 1961 auch Weißbierbrauerei Niedermeier [317][4]
Weißbräu Bierbichler Rosenheim 1905 1996 übernommen vom Flötzinger Bräu [318]

Landkreis Rosenheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Aicher Rohrdorf 1895 1912 [319]
Brauerei Altenhohenau Georg Soyer Griesstätt-Altenhohenau 1510 1967 [320][4]
Brauerei Enzinger Wasserburg am Inn 18. Jahrhundert 1909 Der Brauereibesitzer Lorenz Adalbert Enzinger erfand den Bierfilter [321]
Brauerei Fletzinger Wasserburg am Inn 1639 1994 [322]
Brauerei Josef Kainz Tuntenhausen-Biberg 1927 1965 oder nach 1969 [323][7]
Brauerei Mareis & Laib Feldkirchen-WesterhamFeldkirchen 1860 1988 auch Brauerei Feldkirchen Gebr. Mareis & Laib und Laib-Bräu; vormals Brauerei Mareis; 1987 Übernahme durch Spatenbräu [324][325][4]
Brauerei Puff Bruckmühl-Sonnenwiechs 1908 1944 [326][4]
Brauerei Schleicher Neubeuern-Altenmarkt am Inn 1875 1885 [327]
Brauerei Winkler Rohrdorf 1875 1913 [328]
Brauerei Wust Wasserburg am Inn 1771 1909 andere Namen: Gräfbräu (1771), Brauerei Max Hefter (1872), Brauerei Kurzenwarth (1880) und Brauerei August Beer (1895) [329]
Brauhaus Auer Kolbermoor 1882 1967 oder nach 1969 auch Auer-Bräu und Brauhaus Kolbermoor [330][4][7]
Bruckbräu Wasserburg am Inn 1500 1981 [331]
Franzl-Bräu Bruckmühl-Heufeld 1992 1996 [332]
Gassnerbräu Wasserburg am Inn 1830 1923 [333]
Genossenschaftsbrauerei Wasserburg Wasserburg am Inn 1756 1935 früher auch Brauerei zum oberen Bären (1765) und Capellenbrauerei (1906) [334]
Greinbräu Wasserburg am Inn 1610 1970 [335]
Inntal-Brauerei Nußdorf am Inn 1998 2005 [336][51]
Königliche Gutsbrauerei Herrenwörth Chiemsee-Herreninsel 1807 oder 1820 1917 [337][338][339]
Lokalbrauerei zum Bräuwirt Wasserburg am Inn 1989 1990 [340]
Post-Brauerei Flintsbach am Inn-Fischbach am Inn 1803 1902 auch Lehmayer [341][342]
Schloßbrauerei Brannenburg Brannenburg 1867 1923 [343][344]
Schlossbrauerei Hohenaschau Cramer-Klett Aschau im Chiemgau-Hohenaschau im Chiemgau 1549 1991 1989 Übernahme durch Löwenbräu [345][346][13]
Schloßbrauerei Neubeuern Neubeuern 1885 1905 [347]
Schloßbrauerei Vagen Feldkirchen-WesterhamVagen 1923 [344]
Schuhbräu F. X. Wild Bad Aibling 1592 1923 [348][4]
Sieslbräu Halfing 1890 1906 [349]
Stechlbräu Wasserburg am Inn 1820 1911 [350]
Weißbierbrauerei Bals Oberaudorf 1912 2009 [351]
Weißbierbrauerei Franz Unterstraßer Aschau im Chiemgau 1903 1958 [352][353]
Weißbierbrauerei Huber Rohrdorf-Achenmühle 1928 1953 [354]
Weissbräu Bachham Eggstätt-Bachham 1930 1981 auch Weißbierbrauerei Birner [355][4]
Weißes Brauhaus Bad Aibling Bad Aibling 1892 1976 [356][4][7]
Weisses Bräuhaus Endorf Bad Endorf 1902 2002 oder 2003 auch Brauhaus Endorf Silbernagel; vormals Weißbierbrauerei Eckl [51][357][4][13]

Landkreis Starnberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Krailling Kuttenberger Krailling 1864 1969 oder nach 1969 vormals Brauerei Maria Aich Krailling [358][359][4][7]
Brauerei Starnberg Starnberg 1897 1918 1907 Fusion mit Schloßbräu AG Tutzing zur Brauerei Starnberg GmbH [360]
Lenzbräu Gilching 1927 ca. 1953 vormals Brauerei Münch, Bichler & Co [361]
Mühlfelder Brauhaus Herrsching am Ammersee-Mühlfeld 1989 2016 [362][363]
Weißbierbrauerei Bachern Inning am Ammersee-Bachern am Wörthsee 1904 1922 [364][4]

Landkreis Traunstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Aubräu Traunstein 1883 [365]
Bachbräu Traunstein 1878 1919 übernommen vom Hofbräu Traunstein [366][367]
Brauerei Anton Knerr Siegsdorf-Unterheutau 1886 1938 auch Brauerei Heutau [368][4]
Brauerei Forster Waging am See 1868 1906 [369]
Brauerei Krieger Tittmoning 1750 1971 [370]
Brauerei Otter Fridolfing-Pulharting 1930 nach 1969 auch Brauerei Pulharting [371][7]
Brauerei Wieser Engelsberg-Wiesmühl an der Alz 1824 2009 auch Brauerei Wiesmühl und Brauerei Wiesmühle; nach Schließung Lohnbrau zunächst durch Brauerei Maisach, später durch Klosterbrauerei Baumburg [51][34][372]
Bierbräu am Vorberg Traunstein 1519 später Weißbräu Lackenbauer [365]
Langeeggerbräu Traunstein 1610 [365]
Maximiliansbrauerei Traunstein 1882 2006 vormals auch Kiesel-Bräu und Brauerei Pirkl [365][373]
Pfaubräu Trostberg 1595 1964 1939 vom Bürgerbräu Bad Reichenhall übernommen [374][375]
Schlossbrauerei Grabenstätt Grabenstätt 1847 1918 [376][377]
Stadlerbräu Fridolfing 1655 1987 nach Schließung Lohnbrau [51][378]
Sternbrauerei Traunstein 1801 1919 übernommen vom Hofbräuhaus Traunstein [379][380]
Weißbierbrauerei Binder Trostberg 1885 1966 [381]
Weißbierbrauerei Grassau Grassau 1907 1962 [382][4]
Weißbräu Traunstein Traunstein 1572 1990 vormals auch Höllbräu [365]

Landkreis Weilheim-Schongau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bachbräu Weilheim in Oberbayern 1685 1960 (Bachbräupassage) [383][384]
Brauerei Bosch Bernbeuren 1878 1885 [385]
Brauerei Buchner Weilheim in Oberbayern 1878 1885 vormals Preitner [386]
Brauerei Echtler Ingenried-Erbenschwang 1870 1895 [387]
Brauerei Keppeler Peiting 1883 1972 [388]
Brauerei Lenz Schongau 1870 1876 [389]
Brauerei Mayer Bernbeuren 1878 1893 [390]
Brauerei Peller Böbing 1900 1906 [391]
Brauerei Schätz Polling [392]
Brauerei Schenkel Weilheim in Oberbayern 1870 1885 [393]
Brauerei Schöner Burggen 1870 1900 vormals Brinzing und Schreyer [394]
Brauerei Schützer Bernbeuren 1878 1885 [395]
Brauerei Schwarz Peißenberg 1879 1919 [396]
Brauerei Sprenzel Burggen 1870 1903 [397]
Brauerei Sulzle Burggen 1896 1900 [398]
Brauerei Trautwein Schongau 1870 1876 [399]
Brauerei von Heeren Rottenbuch 1878 1932 [400]
Brauerei zum Allgäuer Hof Weilheim in Oberbayern 1884 1909 [401]
Brauerei zum Gattinger Weilheim in Oberbayern 1895 1909 [402]
Brauerei zum Grubenwirth Weilheim in Oberbayern 1878 1905 [403]
Brauerei zum Rößle Schongau 13. Jahrhundert 1918 [404]
Brauerei zum Obermayr Weilheim in Oberbayern vor 1820 1900 [383][405]
Brauerei zur Post Schongau 1870 1878 [406]
Brauerei zur Post Schwabsoien 1878 1906 [407]
Brauerei zur Post Weilheim in Oberbayern 1858 1909 [408]
Brauhaus Penzberg Penzberg 1996 2005 [409][52]
Bräuwastl Weilheim in Oberbayern 1680 1989 [410][411]
Bürgerbräu Weilheim in Oberbayern 1858 1913 [412]
Demmelbräu Weilheim nach 1820 [383]
Gutsbrauerei Staltach Iffeldorf-Staltach 1874 1925 auch Ritter von Maffeische Brauerei Staltach; 1925 übernommen und stillgelegt von der Paulanerbrauerei [413]
Gutsbrauerei Wessobrunn Wessobrunn 1870 1904 [414]
Hoisl-Bräu Penzberg-Promberg 1884 1960 [415]
Kavalierbräu Weilheim in Oberbayern nach 1820 [383]
Klosterbrauerei Polling Polling 1858 1976 [416]
Knödlbräu Weilheim in Oberbayern 1878 1913 [417]
Kurfürstliches Weißbierbrauhaus Weilheim in Oberbayern 1693 1801 [383]
Luckerbräu Weilheim in Oberbayern 1858 1890 [418]
Nudlerbräu Weilheim in Oberbayern nach 1820 [383]
Oberbräu Weilheim in Oberbayern vor 1820 1920 [383][419]
Reindlbräu Weilheim in Oberbayern nach 1820 [383]
Schloßbrauerei von Wendland Bernried am Starnberger See 1852 1909 [420]
Schnapperbräu Weilheim in Oberbayern 1858 1900 [421]
Schrimpfbräu Schongau 1870 1956 vormals zum bayerischen Löwen und zum grünen Baum [422]
Sonnenbräu Schongau 1760 1969 [423]
Spernbräu Weilheim in Oberbayern vor 1820 1885 [383][424]
Weißbierbrauerei Schongau Schongau 1905 1920 [425]

Niederbayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landkreis Deggendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Aschenbrenner Deggendorf 1535 oder 1558 1956 vormals Brauerei Kandler [426][4]
Brauerei Sesselsberger Deggendorf 1787 1977 [427][4]
Brauerei Streibl Hengersberg-Leebbergheim 1849 1928 [428][4]
Brauerei von Kiesling Deggendorf 1754 1955 [429][4]
Brauerei Wieland Osterhofen-Gergweis 1868 1986 auch Wielandsche Brauerei [430][4]
Hallerbräu Deggendorf 1794 1935 [431]
Hofbräuhaus Deggendorf Deggendorf 1852 1968 Übernahme durch Innstadt-Brauerei, Passau [432][4]
Kroiß-Bräu Deggendorf 1559 1953 auch Kroissbräu [433][4]
Weißbierbrauerei Bayer Deggendorf 1865 1992 auch Weizenbierbrauerei F. Rau; nach Schließung Lohnbrau der Marke BayerWeizen zunächst durch Brauerei Hutthurm, nach 2011 durch Brauerei Wolferstetter, Vilshofen an der Donau [434][435][436][437]

Landkreis Dingolfing-Landau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Baierl Eichendorf 1680 1968 [438][4]
Brauerei Merz Gottfrieding-Oberweilnbach 1911 1954 [439][4]
Gutsbrauerei Geschw. Weinzierl Pilsting-Großköllnbach 1700 1967 oder nach 1969 [440][4][7]
Gutsbrauerei Oberviehbach Niederviehbach-Oberviehbach 1780 1969 [441]
Lang-Bräu Reisbach 1670 2010 [442][443]
Postbrauerei Renkl Frontenhausen 1739 2002 [444][4]
Röhrl-Bräu Frontenhausen 1863 2007 1999 Übernahme durch Röhrlbräu Straubing [445][4][13]
Vilstaler Stein-Bräu Eichendorf-Pöcking 2008 2016 [446]
Weissbierbrauerei Stadler Dingolfing 1899 1970 oder 1972 auch Weisses Bräuhaus Dingolfing [447][4]
Weißes Bräuhaus Sträußl Eichendorf 1858 1952 [448][4]

Landkreis Freyung-Grafenau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Falter Eppenschlag 1870 1945 [449][4]
Brauerei Jacob Engel Freyung 1858 1920 [450]
Brauerei Hirtreiter Freyung-Kreuzberg 1885 1906 [451]
Brauerei Krumpholz Innernzell 1870 1967 oder nach 1969 vormals Brauerei Zinsmeister [452][4][7]
Kamm-Bräu Zenting 1740 1990 [453]
Schloßbrauerei Fürsteneck Fürsteneck 1814 1976 [454][4]

Landkreis Kelheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Aukofer-Bräu Kelheim 1874 2005 [34][455][13]
Bauernbräu Riedenburg 1720 1924 [456]
Betzlbräu Abensberg 1598 1974 [457][4]
Brauerei Dantscher Teugn 1828 2007 [458]
Brauerei Ehrnthaller Kelheim 1737 1993 [459][4]
Brauerei Neumeyer Neustadt an der Donau 1519 1999 Marke Römer-Bier [436][460]
Brauerei Zirngibl Bad Abbach 1854 1996 [461][462][4]
Christlbräu Mainburg 1732 1966 [463]
Frühmorgen’s Metzger-Bräustüberl Wildenberg-Pürkwang 2003 2011 [437]
Jungbräu Hueber Abensberg 1593 1971 oder 1984 [464][4]
Klosterbrauerei Biburg Biburg 1242 1991 auch Klosterbrauerei Georg Mühlhofer [465][4]
Klosterbrauerei Seitz Kelheim 1660 1977 [466][4]
Kopp-Bräu Mainburg 1630 1999 [436]
Necker-Bräu Neustadt an der Donau-Hienheim 1800 1943 [467][4]
Schloßbrauerei Adlhausen Langquaid-Adlhausen 1870 1972 [468][4]
Schlossbrauerei Herrngiersdorf Herrngiersdorf 1131 2014 nach Schließung Lohnbrau durch Herrnbräu [437]
Schloßbrauerei Ratzenhofen Elsendorf-Ratzenhofen 1864 1972 auch Schloß-Brauerei Zierer [469][470]

Landshut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Reichardt-Bräu Landshut 1613 1988 [471]

Landkreis Landshut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Aktien-Brauerei Vilsbiburg Vilsbiburg 1860 2001 [472]
Brauerei Brücklmeier Hohenthann-Schmatzhausen 1875 1967 oder nach 1969 [473][7][4]
Brauerei Reder Pfeffenhausen 1885 1994 [474][436]
Brauerei Rudolph Ergoldsbach 1870 1976 auch Ergoldsbacher Volksbräu [475][4]
Brauerei Schandl Bodenkirchen-Binabiburg 1878 1990 [476][4]
Brauerei Schwab Kröning-Hub 1895 1952 [477][4]
Brauerei Stiegler Ergoldsbach 1886 1973 [478][4]
Brauerei Genossenschaft Geisenhausen Geisenhausen 1870 1972 [479][4]
Brauereigenossenschaft Hausberg Aham-Hausberg 1908 1961 [480][4]
Brauhaus Bodenkirchen Rauchenecker Bodenkirchen 1932 1996 Übernahme durch Hohenthanner Schlossbrauerei; Marke Holzhacker Weisse weitergeführt von Hohenthanner Schlossbrauerei [481][436][4]
Klosterbrauerei Furth Furth 1612 2000 vormals Schloßbrauerei Furth und Freiherrlich Hornstein’sche Brauerei; Übernahme durch Hohenthanner Schlossbrauerei; Marke Klosterbrauerei Furth weitergeführt von Hohenthanner Schlossbrauerei [436][482][4]
Jungbräu Geisenhausen 1766 1955 [483][4]
Schloßbrauerei Altfraunhofen Altfraunhofen 1870 1931 [484][4]
Schloßbrauerei Peuerbach Bayerbach bei Ergoldsbach 1600 1968 auch Schlossbrauerei Bayerbach und Freihrl. von Gumppenberg-Peuerbachsche Brauerei [485][4]
Schlossbrauerei Weihenstephan Hohenthann-Weihenstephan 1870 1971 auch Gräflich v. Deroy-Fürstenberg’sche Schlossbrauerei [486][4]
Stammler-Bräu Velden 1858 2003 [487][436]

Passau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Innstadt-Brauerei Passau 1318 2013 [488]
Peschl-Bräu Passau 1259 2008 [489][437]

Landkreis Passau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Brühmüller Untergriesbach 1578 1982 [490]
Brauerei Krenn Hauzenberg 1557 1974 auch Krenn-Bräu Hans Günther [491][4]
Brauerei Neumayer Bad Griesbach im Rottal 1698 1990 vormals Brauerei Ostermünchner [492][493][4]
Brauerei Oberländer Bad Griesbach im Rottal-Sankt Salvator 1288 1943 auch Brauerei St. Salvator [494][4]
Brauerei Ortenburg Ortenburg 1568 1917 vormals Gräflich-Ortenburgsche Brauerei, ab 1806 Brauerei Schmidt-Hamminger, ab 1825 Brauerei Schmidt, ab 1859 Brauerei Schricker [495][496][497][498][499]
Brauerei Wochinger Rotthalmünster 1613 1953 1953 übernommen von der Löwenbrauerei Passau [500][501]
Brauerei Zue Kößlarn 1858 1937 [502][4]
Brauhaus Aidenbach Woerlein Aidenbach 1897 2012 auch Weißes Brauhaus Aidenbach und Brauhaus Aidenbach Straubinger-Woerlein [34][503][504][13]
Klosterbrauerei Fürstenzell Wieninger Fürstenzell 1612 1928 1928 Übernahme durch Brauerei Hacklberg [505][506]
Schlossbrauerei Haselbach Tiefenbach-Haselbach 1624 2002 2001 Übernahme durch Löwenbrauerei Passau; Marke Haselbacher weitergeführt von Löwenbrauerei Passau [507][13][436]
Schlossbrauerei Neuburg am Inn Neuburg am Inn vor 1542 1908 [508]
Schloß-Brauerei Ering-Pillham Ruhstorf an der Rott-Pillham 1721 1977 Ortsangabe im Namen erklärt sich dadurch, dass sich der Unternehmenssitz im Schloss Ering (Lkr. Rottal-Inn) befand, die Braustätte hingegen im Schlossgut Pillham; auch Freiherrlich Sedlnitzky-Lerchenfeld’sche Schloß-Brauerei und Freiherrlich Sedlnitzky’sche Schloßbrauerei; 1971 Übernahme durch Löwenbrauerei Passau [509][501][510][4][7]
Schlossbrauerei Söldenau Ortenburg-Söldenau vor 1546 1997 vormals Gräflich-Ortenburgsche Brauerei, ab 1806 Brauerei Höng, ab 1845 Brauerei Huber [511][436][512][513]
Weißbräu Jodlbauer Rotthalmünster 1910 2003 [514][437]

Landkreis Regen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Amthofbrauerei Kirchberg Kirchberg im Wald 1622 1969 oder nach 1969 auch Brauerei Danzer [515][4][7]
Brauerei Janka Zwiesel 1692 2006 [516]
Brauerei Kreutzberg Viechtach 1562 1957 [517]
Brauerei Zitzelsberger Ruhmannsfelden 1800 1961 [518]
Hackerbräu Gotteszell 1320 1987 [519][4]
Leutner-Bräu Bodenmais 1904 1938 [520][4]

Landkreis Rottal-Inn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Baumeister Egglham 1878 1940 auch Brauerei Egglham [521][4]
Brauerei Eder Triftern-Gschaid 1878 1968 [522][4]
Brauerei Fisch Massing 1667 1968 [523]
Brauerei Gässl Pfarrkirchen 1630 2012 [524]
Brauerei Gruber Eggenfelden 1858 1966 [525]
Brauerei Leibenger Eggenfelden 1831 1960 [526][4]
Brauerei Steiner Pfarrkirchen 1928 1999 [527][436]
Brauerei Weideneder Tann 1858 2005 [34][528][437]
Brauereigenossenschaft Gangkofen Gangkofen 1870 1939 [529][4]
Gräfliche Brauerei Arco-Valley Bad Birnbach 1673 zwischen 2000 und 2008 auch Schlossbrauerei Birnbach [34][530][436]
Schloßbrauerei Gern Eggenfelden-Gern 1870 1970 oder 1983 auch Graf von Lösch’sche Schloßbrauerei [531][4]
Stangl-Bräu Hebertsfelden 1898 1976 [532][4]
Weißbierbrauerei Bauer Triftern 1890 2009 [437]
Weißbierbrauerei Hans Moser Bad Birnbach 1901 nach 1964 [533][534]
Weisses Bräuhaus Arnstorf Arnstorf 1889 1930 [535][4]

Straubing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Redlbacher Straubing 1813 1976 [536]
Dietl-Bräu Straubing 1773 1986 [537]

Landkreis Straubing-Bogen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Baumgartner Rattiszell-Haunkenzell 1550 nach 1969 [538][7]
Brauerei Berger Hunderdorf-Steinburg 1840 1979 [539][4]
Brauerei Edbauer Neukirchen-Obermühlbach 1870 1989 nach Schließung Lohnbrau durch Klett-Bräu, Konzell [436][437][4]
Brauerei Goss Laberweinting 1912 1992 vormals Ammerbräu [540][4]
Brauerei Haid Baumgartner Konzell-Haid 1870 1964 [541][4]
Brauerei Plasi Geiselhöring 1848 1973 oder 1981 [542][4]
Brauerei Rohrmeier Feldkirchen 1919 1978 vormals Brauerei Amann [543][4]
Bräuhaus Schwarzach Schwarzach 1525 und 2012 1982 oder 1987 und 2016 auch Brauerei Eibauer und Ehemals Kurfürstl. Weißbrau-Haus Franz Eibauer; nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Jacob, Bodenwöhr [436][437][544][4]
Deindl-Bräu Schwarzach 1877 1981 [545][13]
Maier-Bräu Laberweinting-Grafentraubach 1904 1968 [546][4]
Schlossbrauerei Falkenfels Falkenfels 1500 ca. 1938 auch Brauerei Lang [547]
Schloßbrauerei Gossersdorf Konzell-Gossersdorf 1604 1964 [548][4]

Oberpfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Aitermoser Amberg 1900 1926 [549]
Brauerei Schießl Amberg 1890 1994 auch Brauerei Schiessl; Marke Schießl weitergeführt von Brauerei Winkler, Amberg [550][437]
Brauerei Wingershof Amberg 1935 1985 oder 1989 nach Schließung Lohnbrau durch Schlossbrauerei Naabeck [550][551][4]
Brauhaus Amberg AG Amberg 1551 oder 1564 1990 bis 1922 Amberger Bierbrauerei AG [550][552][4]
Jordan-Bräu Plößl Amberg 1772 oder 1863 1985 oder 1997 1977 Zusammenschluss mit Rhanerbräu; 1980 (teilweise?) Verlagerung der Produktion nach Rhan [550][553][554][4][13][555]
Kochkeller-Bräu Amberg 1888 1962 [556][4]
Malteser-Brauerei Amberg 1693 1993 Marke Malteser Weizen 2002 wiedereingeführt von Stuttgarter Hofbräu nach Lizenzrezept [550][557][4]
Schieferl Bräu Amberg 1850 1920 [558]
Sturmbräu Amberg 1902 1923 [559]
Weizenbierbrauerei Hans Falk Amberg 1931 1976 oder 1984 Marke Weizen Falk weitergeführt von Brauerei Bruckmüller, Amberg [550][560][4][13][561]

Landkreis Amberg-Sulzbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Bayerischer Hof Sulzbach-Rosenberg 1850 1996 [562]
Brauerei Fichtelbrunn Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg – Fichtelbrunn 1878 1996 vormals Brauerei Pöhlmann [563][4]
Brauerei Meier Rieden-Vilshofen 1566 ca. 1914 Braubetrieb wurde während des Ersten Weltkriegs eingestellt. [564]
Brauerei Pürner Etzelwang 1849 2012 nach Schließung Lohnbrau durch Sperber-Bräu, Sulzbach-Rosenberg [437]
Brauerei Ritter Hahnbach 1858 1974 [565][4]
Brauerei Schärtl Auerbach in der Oberpfalz 1863 1955 oder 1958 [566][4][567]
Brauerei Schinhammer Sulzbach-Rosenberg 1867 1953 [568]
Brauerei Siegert Hahnbach 1878 1955 [569][4]
Brauerei Weiß Auerbach in der Oberpfalz 1859 1954 auch Weiss-Bräu [570][4][567]
Bürgerbräu Auerbach Auerbach in der Oberpfalz 1878 1989 vormals Kommunbrauhaus [571][4][567]
Freiherrlich von Brand’sche Schloßbrauerei Etzelwang-Neidstein 1466 1962 [572][4]
Gesellschaftsbrauerei Schlicht Vilseck-Schlicht 1812 1968 [573]
Häusler Bräu Freihung-Blauenneuschacht 1879 1973 [574][4]
Hueber-Bräu Donhauser Hohenburg 1863 1942 [575][4]
Klosterbrauerei Georg Schmidt Ensdorf 1816 1965 [576][4]
Meßmann-Bräu Schnaittenbach-Kemnath am Buchberg 1859 ca. 1965 [577][578]
Schlossbrauerei Haunritz Weigendorf-Haunritz 1568 1956 [579][4]
Schlossbrauerei Holnstein Neukirchen bei Sulzbach-RosenbergHolnstein 1502 2017 auch Privatbrauerei Haberler; vormals Schloßbrauerei Andreas Behringer [580]
Schlossbrauerei Lintach Freudenberg-Lintach 1559 1976 auch Schlossbrauerei Franz Rehaber [581][582]
Schmidbräu Schmidmühlen 1880 1986 vormals zum Regensburger Hof [583][584][585]
Winkler-Bräu Vilseck-Schlicht 1782 2009 [586]

Landkreis Cham[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Greiner Roding 1926 2006 [437]
Brauerei Lemberger Furth im Wald 1900 1942 [587][4]
Brauerei Mühlbauer Bad Kötzting 1870 1916 vormals Lehmberger [588]
Brauerei Müller Bad Kötzting-Steinbühl 1900 1957 [589][4]
Brauerei Müller Eschlkam 1863 1952 oder 1955 vormals Brauerei Neumayer und Brauerei Obermeier [590][591][4]
Brauerei Pfeffer Lam 1880 ca. 1942 [592]
Brauerei Raab Cham 1870 1936 [593][4]
Brauerei Sauer Cham-Thierlstein ca. 1600 1978 oder 1988 auch Brauerei Thierlstein Joseph Sauer, Brauerei Thierlstein J. Wanninger und Schlossbrauerei Thierlstein; Marke Brauerei Thierlstein weitergeführt von Getränke Bock, Nittenau, gebraut bei Dimpfl Bräu, Furth i.Wald [594][595][4]
Brauerei Schwarzfischer Walderbach-Kirchenrohrbach 1690 ca. 1983 oder ca. 2000 nach Schließung Lohnbrau durch Dimpfl Bräu, Furth i.Wald [596][4]
Brauerei zum Osser Anton Beck Lam 1886 1954 vormals Brauerei zum Osser Michael Sixt [597][4]
Brauhaus Kötzting Bad Kötzting 1870 1952 [598][4]
Brantl-Bräu Roding 1954 2013 [437][599]
Guts-Brauerei Aschenbrenner Hohenwarth-Simpering 1865 1969 oder nach 1969 [600][4][7]
Hammerbräu Waldmünchen 1888 1970 [601]
Häringbräu Reichenbach 1756 1984 [602]
Hofer-Bräu Furth im Wald 1929 2009 [603][604][4][13]
Klosterbrauerei Schönthal Schönthal 1341 1999 [605]
Parkbrauerei Gruber Falkenstein 1863 1950 [606][4]
Russenbräu Tiefenbach 1871 1974 [607]
Schlossbrauerei Grafenwiesen Grassl Grafenwiesen 1624 1958 [608][4]
Schlossbrauerei Herzogau Waldmünchen-Herzogau 1773 1998 auch Freiherrlich Voith v. Voithenberg’sche Schlossbrauerei; nach Schließung Lohnbrau durch Schlossbrauerei Naabeck [609][437]
Schloßbrauerei Hohenwarth Karl Vogl Hohenwarth 1763 1969 oder nach 1969 vormals Schloßbrauerei Hohenwarth J. Meindl [610][611][7]
Schlossbrauerei Schauer Traitsching-Sattelpeilnstein 1348 1992 [612][613]
Schlossbrauerei Stamsried Stamsried vor 1675 1991 [614]
Schröttinger Bräu Michelsneukirchen-Schrötting 1906 2014 [615][34][437]
Späth-Bräu Furth im Wald 1806 1999 1999 Übernahme durch Brauerei Mühlbauer, Arnschwang; Marke Späth-Bräu Drachenblut weitergeführt von Brauerei Mühlbauer [616][617][4]
Thamerbräu Rötz 1859 1981 [618][619]

Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Aenderl Dietfurt an der Altmühl-Töging 1620 1973 [620][4]
Brauerei Betz Freystadt 1672 1981 oder 1987 [621][4]
Brauerei Dallmayr Berching 1720 1970 [622][623][4]
Brauerei Diepold Seubersdorf in der Oberpfalz-Batzhausen 1861 1930 [624]
Brauerei Neumeyer Berching 1720 1972 fälschlich auch Brauerei Neumayer [625][4]
Brauerei Plank Hohenfels 1860 1952 [626][4]
Brauerei Post Berching 1870 ca. 1938 [627]
Brauerei Stirzer Dietfurt an der Altmühl 1611 um 1918 [628]
Brauerei Thurner Breitenbrunn 1878 1954 [629][630][4]
Brauerei Zrenner Berching 1870 1967 vormals Brauerei Stimpfl [631][4]
Brauerei zur Post Sigmund Niedermeier Dietfurt an der Altmühl 1870 1969 auch Brauerei zur alten Post und Dietfurter Brauerei [632][4]
Brauhaus Hohenfels Hohenfels 1878 ca. 1980 vormals Rathaus-Brauerei Hohenfels [633][7]
Klosterbrauerei Plankstetten Berching-Plankstetten 1461 1959 Marke Benediktinerabtei Plankstetten 1997 wiedereingeführt von Riedenburger Brauhaus [634][635][4]
Schloßbrauerei Wildenstein Dietfurt an der Altmühl-Wildenstein 1345 1970 oder 1972 [636][4]

Landkreis Neustadt an der Waldnaab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bären-Bräu Neustadt an der Waldnaab 1875 1988 [637]
Bergler-Bräu Floß 1846 1971 auch Bergler’sche Bierbrauerei [638][4]
Brauerei Balk Tännesberg-Kleinschwand 1880 1982 [639][4]
Brauerei Besold Kirchenthumbach-Heinersreuth 1733 1970 [640][4]
Brauerei Dobmann Kirchenthumbach 1845 1972 auch Brauerei Kirchenthumbach [641][4]
Brauerei Hilpert Pressath 1890 1952 [642][643]
Brauerei Hösl Irchenrieth vor 1750 2011 auch Brauerei Hösl Arne Luchner und Claudia Molter [437][13]
Brauerei Krieger Vohenstrauß-Böhmischbruck 1875 1986 [644][4]
Brauerei Pfister Etzenricht 1800 1953 [645][4]
Brauerei Pirk Pirk 1545 2013 [646][34][647]
Brauerei Rasp Vohenstrauß 1858 1952 [648][649]
Brauerei Rohrer Eschenbach in der Oberpfalz 1928 1975 [650][7]
Brauerei Schlaffer Eslarn 1930 1998 nach Schließung Lohnbrau [4][651]
Brauerei Würschinger Vohenstrauß 1970 1979 [652]
Bürgerbräu Floß Floß 1680 1974 vormals Kommunbrauerei Floß [653][4]
Hubertus-Brauerei Grafenwöhr 1933 1952 auch Weizenbier-Brauerei Grafenwöhr [654][4]
Löwenbrauerei Grafenwöhr 1889 1978 [655][4]
Schloß-Bräu Gänlas Grafenwöhr-Hammergänlas 1724 1936 Ortschaft 1936 für Truppenübungsplatz Grafenwöhr dem Erdboden gleichgemacht [656]
von Grafenstein’sche Schloßbrauerei Kohlberg-Röthenbach 1780 1969 auch Schlossbrauerei Röthenbach [657][4]

Regensburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Auer Bräu Regensburg-Steinweg 1700 1972 [658]
Brandl Bräu Regensburg 1809 1967 [659]
Brauerei Emslander Regensburg 1672 1970 1904 von einem Sohn der Brauerei Hofmühl übernommen und in Brauerei Emslander umbenannt. [660][661][662]
Brauerei Thurn und Taxis Regensburg 1811 1996 [663]
Sternbrauerei Regensburg Regensburg 1827 1959 übernommen 1957 von der Löwenbrauerei Passau [664]

Landkreis Regensburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Bach Wörth an der Donau 1870 1977 vormals Zierer [665][648]
Brauerei Donhauser Hemau 1830 1998 auch Brauerei zum weissen Ross; nach Schließung Lohnbrau der Marke Donhauser Jura-Spezial [666][667]
Brauerei Georg Thaler Beratzhausen 1886 ca. 1942 [668][4]
Brauerei Koller Bernhardswald-Hackenberg 1900 1960 oder nach 1969 [669][4][7]
Brauerei Mirwald Beratzhausen 1886 1945 [670][4]
Brauerei Pittinger Wörth an der Donau 1950 1960 siehe auch Wörth an der Donau#Neuzeit [671][648]
Brauerei Röhrl Sinzing-Eilsbrunn 1665 1971 [672][4]
Brauerei Stampfl Schierling-Inkofen 1870 ca. 1932 [673][674]
Englbräu Wiendl Beratzhausen 1811 1993 oder 1994 auch Wiendl-Bräu; 1993 Übernahme durch Spatenbräu [675][4][676]
Gutsbrauerei Meyringer Mintraching-Moosham 1641 2012 [437]
Post-Bräu Bayerl Kallmünz 1470 1973 [677][4]
Schloßbrauerei Etterzhausen Nittendorf-Etterzhausen 1548 1978 [678][4]
Schlossbrauerei Sünching Sünching 1625 1971 [679]
St. Georg-Brauerei Hemau-Neukirchen 1820 1996 auch Brauerei Knerr; nach Schließung Lohnbrau durch Bucher Bräu, Grafenau [680][681]
Weizenbierbrauerei Donaustauf Six Donaustauf 1878 1954 oder 1955 vormals Brauerei Donaustauf Leuchtl [682][4]

Landkreis Schwandorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Ach Schönsee-Gaisthal 1900 nach 1969 [683][7]
Brauerei Balk Nittenau 1604 1970 [684]
Brauerei Bauer Schwarzenfeld 1876 2003 [685][437]
Brauerei Betz Winklarn 1890 2011 [686][437]
Brauerei Birkenseer Burglengenfeld 1878 2004 nach Schließung Lohnbrau durch Schlossbrauerei Naabeck [34][437][4]
Brauerei Fröhler Dieterskirchen 1878 nach 1969 [687][7]
Brauerei Götz Altendorf 1738 1986 auch Brauerei Goetz [688][4]
Brauerei Hubmann Schwandorf 1858 1982 1959 übernommen vom Arcobräu [689]
Brauerei Meisl Bruck in der Oberpfalz 1932 1971 oder 1972 auch Brauerei zum weißen Ross und Brauerei zum Rössl [690][4]
Brauerei Pröls Niedermurach 1900 1989 [691]
Brauerei Schild Burglengenfeld 1885 1963 oder nach 1969 [692][4][7]
Brauhaus Pfreimd Pfreimd 1554 1998 [693][694]
Frankbräu Neunburg vorm Wald 1802 1997 [695]
Freiherrlich Lichtensternsche Brauerei Nabburg 1878 1974 [696]
Genossenschaftsbrauerei Burglengenfeld Burglengenfeld 1858 1967 auch Brauhaus Burglengenfeld [697][4]
Gleixner Bräu Bruck in der Oberpfalz 1863 1974 auch Brauerei Danhauser [698][4]
Haberl-Bräu Schönsee 1883 2012 [699]
Schlossbrauerei Fronberg Schwandorf-Fronberg 1420 1986 vormals Gräflich von Drechsel’sche Brauerei [700]
Schloßbrauerei Guteneck Guteneck 1571 1970 [701][4]
Schloßbrauerei Kröblitz Hofmann Neunburg vorm Wald-Kröblitz 1772 1973 oder 1991 [702][4][13]
Schmidt-Bräu Schwandorf 1858 2009 [703][704]
Weißbräuhaus Mehrl Schwandorf 1914 1976 [705]
Weißes Brauhaus Mehringer Neunburg vorm Wald 1354 2015 [706]

Landkreis Tirschenreuth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Lindner Fuchsmühl 1890 1947 [707][4]
Brauerei Reuschl Bärnau-Hohenthan 1898 1939 [708][4]
Brauerei Schels Tirschenreuth 1893 2009 [709]
Brauerei Wolfram Kemnath 1844 ca. 1979 [710]
Brauerei Ziegler Waldsassen 1847 2012 [437][711][712][713]
Brauerei Zur Post Eduard Klupp Plößberg-Schönficht 1876 1969 [714]
Brauhaus Kemnath Gebr. Ponnath Kemnath 1677 1988 oder 1993 [715][4][13]
Lenzbräu Lorenz Ponnath Kemnath 1574 1978 [716][4]
Löwenbrauerei Weiss Bärnau 1842 1967 [717][4]
Stricknerbräu Kemnath 1880 1935 [718][4]
Weizenbierbrauerei Riedl Waldsassen-Kondrau 1908 1951 [719][4]

Weiden in der Oberpfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Iblacker Weiden in der Oberpfalz 1901 2001 [437]

Oberfranken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bamberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bärenbräu L. Rübsam Bamberg 15. Jahrhundert 1906
Werbeplakat des Bärenbräu, um 1900
1906 Fusion mit dem Eckenbüttnerbräu zur Bären- und Eckenbüttnerbräu AG
[720][721]
Bären- und Eckenbüttnerbräu AG Bamberg 1906 1919 entstanden aus der Fusion von Eckenbüttner- und Bärenbräu; Jakobsberg 20 [720]
Blaulöwenbräu Bamberg 1935 übernommen von der Brauerei Polarbär, dann Polarbär- und Blaulöwenbräu [720]
Brauerei Albertgäßner Bamberg vor 1625 1857 [720]
Brauerei Aumüller Bamberg-Bug 1747 1959 Buger Hauptstraße 4 [720]
Brauerei Baltsenwirt Bamberg 1689 1893 [720]
Brauerei Bayerlein Bamberg-Gaustadt 1718 1918 [720]
Brauerei Blümlein Bamberg 1653 1916 Judenstraße 11 [720]
Brauerei Brehm Bamberg 17. Jahrhundert 1894 auch zur Ecke; Obere Königsstraße [720]
Brauerei Drei Kronen Bamberg 1565 1864 Lange Straße 12 [720]
Brauerei Eckenbüttner Bamberg 1371 1906 Fusion mit dem Bärenbräu zur Bären- und Eckenbüttnerbräu AG [720]
Brauerei Eichhörnlein Bamberg 1449 1877 [720]
Brauerei Einhorn Bamberg 1366 1961 auch Brauerei Einhorn L. Schlegel; ab 1955 Brauerei L. Doppel und Einhorn Bräu; Vorgängerbetrieb von Brauerei Lorenz Doppel; Obere Sandstraße 24 [720][722][723]
Brauerei Engel Bamberg 1511 1864 Obere Königstraße 20 [720]
Brauerei Goldener Löwe Bamberg 1632 1891 [720]
Brauerei Großkopf Bamberg 1537 1922 Obere Königstraße 5 [720]
Brauerei Grüner Baum Bamberg 1689 1888 [720]
Brauerei Grüner Wald Bamberg 1628 1915 [720]
Brauerei Jäck Bamberg 1653 1860 [720]
Brauerei Kaiserwirt Gebrüder Doppel Bamberg 1719 1945 [720][724]
Brauerei Kleebaum Franz Müller Bamberg 1836 1943 [720][725]
Brauerei Kronprinz Bamberg 1382 1857 auch zum Hirschen [720]
Brauerei Leiterlein Bamberg 1597 1918 [720]
Brauerei Lorenz Doppel Bamberg 1961 1972 Nachfolgebetrieb von Brauerei L. Doppel und Einhorn Bräu mit neu errichteter Braustätte; 1971 Übernahme durch Hackerbräu; Oberer Kaulberg 39 [720][724][723]
Brauerei Michaelsberg Georg Peßler Bamberg nach 1008 1969 vor der Säkularisation 1804 Benediktiner-Klosterbrauerei; auch St. Michaelsberg Bräu, Skt. Michelsberg-Bräu Georg Pessler und Benediktiner-Bräu Gg. Pessler [720][726]
Brauerei Mohrenpeter Bamberg 1640 1947 Obere Königstraße 40 [720]
Brauerei Murrmann Bamberg 1812 1935 auch Murrmannsbräu J.B. Rippstein; Jakobsberg 7–11 [720][724]
Brauerei Pfau Bamberg 1536 1876 [720]
Brauerei Polarbär Rudolf Diebitsch Bamberg 1599 1935 nach der Übernahme des Blaulöwenbräu als Polarbär- und Blaulöwenbräu, ab 1965 Löwenbräu; Judenstraße 7 [720][727]
Brauerei Ringlein Georg Pessler Bamberg 1588 1958 Dominikanerstraße 9 [720][728]
Brauerei Riegelhof Bamberg 1718 1953 auch Brauerei Gabold; Concordiastraße 11 [720][729]
Brauerei Röckelein Bamberg 1592 1968 auch Röckeleinsbräu Papsthart [720][730]
Brauerei Schlüssel Bamberg 17. Jahrhundert 1921 Obere Sandstraße 20 [720]
Brauerei Steinernes Haus Bamberg 1599 1918 Lange Straße 8 [720]
Brauerei Weiße Taube Bamberg 1588 1917 auch Weiß-Tauben-Bräu Lieblein [720][731]
Brauerei Wilde Rose Bamberg 1628 1971 auch Wilde-Rose-Bräu Joseph Häfner [720]
Brauerei Zum Bauernwirt Bamberg 16. Jahrhundert 1859 [720]
Brauerei Zum blauen Löwen Bamberg 1472 1934 Judenstraße 2 [720]
Franziskanerbräu Bamberg 17. Jahrhundert 1890 [720]
Genossenschaftsbrauerei Bamberg 1887 1915 [732][733]
Hofbräu Bamberg Bamberg 1875 oder 1885 1977 vormals Frankenbräu; 1972 Fusion mit mehreren anderen Brauereien zu Patrizier-Bräu [720][734]
Karmeliterbräu Jos. Stolbinger Bamberg 1500 1917 [720][735]
Löwenbräu Bamberg 1965 1988 Nachfolger des Polarbär und Blaulöwenbräu [720]
Maisel-Bräu Bamberg 1894 2008 [720][736]
Polarbär- und Blaulöwenbräu Bamberg 1935 1965 entstanden durch die Übernahme des Blaulöwenbräu durch die Brauerei Polarbär; ab 1965 Löwenbräu [720]

Landkreis Bamberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adler-Bräu Hallstadt 1348 1957 [737]
Adlerbräu Schlüsselfeld 1866 2013 [738]
Bergbräu Viereth-Trunstadt-Viereth 1911 1980 [739]
Brauerei Alfred Henkelmann Ebrach-Großgressingen 1714 1946 oder 1948 [740][741][4]
Brauerei Amtmann Schlüsselfeld 1884 1973 [738]
Brauerei Bähr Schönbrunn 1900 2004 [742]
Brauerei Barnikel Frensdorf-Herrnsdorf 1366 2012 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Rothenbach, Aufseß [743][744]
Brauerei Barth-Senger Scheßlitz 1854 2012 [745]
Brauerei Baum Rattelsdorf-Busendorf 1925 1960 oder nach 1969 [746][7]
Brauerei Brehm Bischberg-Tütschengereuth 1903 1922 [747]
Brauerei Brütting Hirschaid-Friesen 1865 2004 [743]
Brauerei Dauer Strullendorf 1870 1974 [748]
Brauerei Dinkel Lauter-Deusdorf 1811 1970 [749]
Brauerei Dorsch Bischberg 1868 1969 oder nach 1969 [750][751][7]
Brauerei Dorsch Königsfeld-Poxdorf 1870 1964 oder nach 1969 [752][7]
Brauerei Dötzer Strullendorf-Amlingstadt 1873 1959 [753][4][754]
Brauerei Drei Kronen Scheßlitz-Straßgiech 1308 1991 [743]
Brauerei Drei Kronen Zapfendorf 1600 2003 [755]
Brauerei Dressel Burgebrach-Stappenbach 1870 1975 [756][757]
Brauerei Feiler Rattelsdorf-Mürsbach 1758 2002 [743]
Brauerei Fößel Lauter-Appendorf 1812 oder 1870 2016 [758][759]
Brauerei Friedel Hirschaid 1870 1952 [760]
Brauerei Fürst Heiligenstadt in Oberfranken 1870 1942 [761]
Brauerei Gast Rattelsdorf-Höfen 1780 nach 1969 [762][7]
Brauerei Giehl Burgwindheim-Kehlingsdorf 1803 1962 [763]
Brauerei Hennemann Zapfendorf-Unterleiterbach 1880 2008 [743]
Brauerei Hertlein Oberhaid-Staffelbach 1870 2017 [764]
Brauerei Hofmann Pommersfelden 1437 1985 [765]
Brauerei Hohner Viereth-Trunstadt-Viereth 1870 1963 [739]
Brauerei Hösch Heiligenstadt in Oberfranken 1870 1950 [761]
Brauerei Hummel Königsfeld-Voitmannsdorf 1933 1972 [766]
Brauerei Hummel Litzendorf 1870 1978 [767]
Brauerei Hümmer Breitengüßbach 1642 2011 [768][769][13]
Brauerei Ibel Burgwindheim-Kappel 1650 2005 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Göller [770][743]
Brauerei Jüngling Zapfendorf 1765 1966 [755]
Brauerei Kiessling Walsdorf-Erlau 1811 1995 auch Brauerei Kießling [771][772]
Brauerei Krapp Scheßlitz 1900 1948 [745]
Brauerei Landgraf Rattelsdorf 1440 1979 [773]
Brauerei Lang Priesendorf 1870 1969 [774]
Brauerei Lechner Baunach 1729 1989 auch Baunacher Brauhaus Wolfgang Ziegler [775][776]
Brauerei Leicht Bischberg 1859 1928 [750]
Brauerei Leicht Gundelsheim 1870 1959 [777]
Brauerei Leicht Kemmern 1870 1985 [778]
Brauerei Leicht Memmelsdorf 1845 1999 [779]
Brauerei Leicht Scheßlitz-Burgellern 1870 1945 [780][4]
Brauerei Mahkorn Zapfendorf-Unterleiterbach 1869 1995 [743]
Brauerei Max Klarmann Burgebrach-Oberköst 1870 ca. 1951 vormals Schuster’sche Brauerei [781][782]
Brauerei Melber Stegaurach-Höfen 1870 1943 [783][4]
Brauerei Messingschlager Frensdorf 1870 1978 [784]
Brauerei Messingschlager Hirschaid-Erlach 1930 1967 [785][4]
Brauerei Meyer Walsdorf-Kolmsdorf 1870 1959 fälschlich auch Bierbrauerei Meier [786][4]
Brauerei Morgenroth Scheßlitz-Windischletten 1818 1986 [787]
Brauerei Nüßlein Memmelsdorf 1870 1961 [779]
Brauerei Obleyhof Baunach 1863 1948 [788][789]
Brauerei Oppel Burgwindheim-Oberweiler 1833 1981 [790]
Brauerei Pamler Burgebrach-Mönchherrnsdorf 1900 1978 auch Mönchbrauerei, Mönchhofbrauerei und Brauerei Mönchherrnsdorf [791][4]
Brauerei Pankratz-Nüßlein Scheßlitz 1889 1963 [745]
Brauerei Ritter Schlüsselfeld-Heuchelheim 1870 1985 [792]
Brauerei Sauer Buttenheim-Gunzendorf 1612 2014 nach Schließung Lohnbrau durch Eschenbacher Privatbrauerei [743]
Brauerei Scharold Schlüsselfeld 1866 1961 [738]
Brauerei Scheubel Schlüsselfeld-Possenfelden 1638 2005 [743]
Brauerei Schmitt Scheßlitz 1847 2001 [745]
Brauerei Schrauder Pettstadt 1856 1991 [793]
Brauerei Schrenker Stadelhofen 1870 1987 [794]
Brauerei Schütz Frensdorf-Wingersdorf 1723 1978 [795]
Brauerei Seelmann Zapfendorf 1870 1982 [755]
Brauerei Sippel Baunach 1600 2010 [775]
Brauerei Steuer Bischberg-Trosdorf 1870 1968 oder nach 1969 [796][797][7]
Brauerei Stirnweiß Walsdorf 1607 1967 [798]
Brauerei Stöcklein Heiligenstadt in Oberfranken-Kalteneggolsfeld 1930 1955 [799][4]
Brauerei Stolbinger Reckendorf 1870 1960 [800]
Brauerei Thein Königsfeld 1870 1975 [801]
Brauerei Then Bischberg-Tütschengereuth 1895 1911 [747]
Brauerei Werner Burgebrach-Ampferbach 1870 oder 1898 1970 oder nach 1982 vormals Brauerei Ibel; nach Schließung Lohnbrau als Max-Bräu durch Brauerei Zehendner, Mönchsambach [802][803][4]
Brauerei Wernsdörfer Schönbrunn 1789 2008 [742]
Brauerei Windfelder Schlüsselfeld-Elsendorf 1709 1965 [804]
Brauerei Winkler Litzendorf-Melkendorf 1550 2016 [805]
Brauerei Wurm Hirschaid-Röbersdorf 1870 nach 1969 [806][7]
Brauerei Zeiß Memmelsdorf-Kremmeldorf 1930 ca. 1980 [807][7]
Brauerei Zellmann Bischberg-Tütschengereuth 1870 1995 vormals Brauerei Werner; nach Schließung Lohnbrau durch Schlossbrauerei Reckendorf [747][808]
Brauerei Zum Löwen Burgwindheim 1579 1994 auch Löwenbräu R. Zahnleiter; vormals Brauerei Peter Schmitt [809][810]
Brauerei zum unteren Schloß Fr. Pessler Bischberg 1745 1974 auch Schloßbrauerei Bischberg Franz Pessler [750][811]
Brauerei zur Krone Nüsslein Memmelsdorf-Drosendorf 1870 1957 oder nach 1969 [812][4][7]
Brauerei zur Post Burgebrach-Unterneuses 1815 oder 1877 1998 [813][814]
Brauerei zur Post Königsfeld 1870 1971 auch Brauerei Brehm [801]
Burgbräu Lisberg 1820 1989 [815]
Bürgerbräu Hallstadt 1866 1960 [737]
Drei Kronenbräu Alfred Groh Rattelsdorf-Ebing 1870 1960 oder nach 1969 auch Brauerei Groh [816][817][4][7]
Fischerbräu Burgebrach-Unterneuses 1772 1981 [813][818]
Hirschenbräu Lechner Reckendorf 1870 1964 [800]
Klosterbräu Wilz Ebrach 1829 1954 nach 2005 Lohnbrau der Marke Historikhotel Klosterbräu Ebrach durch Brauerei Göller [819]
Kronenbrauerei Maierhöfer Schlüsselfeld 1592 1973 [738]
Lammbräu Dauer Strullendorf 1870 1983 [748]
Lindenbräu Strullendorf 1688 1982 [748]
Löwenbräu Diller Hallstadt 1866 1985 [737][820]
Löwenbräu Feulner Rattelsdorf 1866 1961 [773]
Löwenbrauerei Schmitt Baunach 1870 1987 [775][821]
Obere Schloßbrauerei G. Frank Bischberg 1664 1981 [750][822]
Schloss-Brauerei Dauer Lisberg-Trabelsdorf 1870 1999 [743]
Schloßbrauerei Dorn Pommersfelden 1710 1979 [765]
Schloßbräu Kröner Viereth-Trunstadt-Trunstadt 1792 1972 [823]
Schwalbenbräu Strullendorf 1870 1942 [748]
Schwanenbräu Hallstadt 1749 1969 oder nach 1969 auch Schwan-Bräu [737][7]
Schwanenbräu Pickel Frensdorf 1870 1979 [784]
Schwanenbrauerei Otto Kalb Buttenheim 1657 1979 [824]
Sternbräu Lindner Schlüsselfeld-Elsendorf 1709 2013 vormals Brauerei Maierhöfer; nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Friedel, Zentbechhofen [804][825]
Wachter Bräu Bischberg-Trosdorf 1849 1975 1974 Übernahme durch Sandlerbräu, Kulmbach [826][797]

Bayreuth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bayreuther Bierbrauerei AG Bayreuth 1857 2004 1965 Übernahme durch Brauerei Gebr. Maisel; Marken Bayreuther Bierbrauerei Aktien und Bayreuther Brauhaus weitergeführt von Brauerei Gebr. Maisel [827][828][829][830]
Brauerei Bauernwärtla Bayreuth 1880 1967 [831][829]
Brauerei Engelbrecht Bayreuth 1892 1924 [832]
Brauerei Götschel Bayreuth-St. Georgen 1880 1999 oder 2000 vormals Brauerei Meier [833][834][829]
Brauerei Hirsch Bayreuth-St. Georgen 1941 1960 [835][829]
Brauerei Knörrer Bayreuth 1886 1943 [832][829]
Brauerei Kolb Bayreuth 1892 1974 [832][836]
Brauerei Renner Bayreuth 1880 1950 vormals Brauerei Hans Reuschel [837][832]
Brauerei Schaller Bayreuth-Oberkonnersreuth 1846 1978 oder 1980 vormals Brauerei Friedel bzw. Friedels-Bräu; 1978 Übernahme durch Hönicka-Bräu, Wunsiedel [838][839][4][840]
Brauerei Schillingskeller Bayreuth 1863 1961 auch Brauerei Heinrich Schilling [832][841]
Brauerei Schindler Bayreuth 1880 1984 [842][829][4]
Brauerei Schwarz Bayreuth 1880 1956 [832]
Brauhaus Schinner Bayreuth 1860 2002 oder 2008 auch Privatbrauerei Schinner; vormals Vereinsbrauerei Bayreuth und Brauerei Frühhaber; nach Schließung Lohnbrau der Marken Schinner und Bürgerbräu Bayreuth durch Kaiser Bräu [743][843][844][829]
Bürger-Bräu Bayreuth Bayreuth 1850 1999 auch Genossenschaftsbrauerei Bürger-Bräu; vormals Commun Brauerei Bayreuth bzw. Kommun Brauerei Bayreuth; Marke Bürgerbräu Bayreuth weitergeführt von Brauhaus Schinner (nach dessen Schließung in Lohnbrau durch Kaiser Bräu) [832][845][829][4][828]
Klosterbräu Bayreuth 1889 1959 [846][829]
Kreuzbräu Fritz Schmidt Bayreuth-Kreuz 1889 1923 1923 Übernahme durch Erste Kulmbacher Actienbrauerei [832][829][847]
Goller Bräu Bayreuth 1889 1962 [848][829]
Manns-Bräu Bayreuth 1823 1967 nach 2011 Lohnbrau durch Becher-Bräu, Bayreuth [849][828]
Porsch-Bräu Bayreuth 1906 1965 [850][829][4]
Sankt Georgsbräu Bayreuth 1880 1928 oder nach 1945 [851][4][829]
Schlossbräu Schmidel Bayreuth-Sankt Johannis 1875 1958 auch Schmidels-Brauerei [832][852]
Vogelbräu Bayreuth 1880 1956 [832]
Wölfel-Bräu Bayreuth 1906 1960 oder nach 1969 [853][829][7]

Landkreis Bayreuth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Fritz Pitteroff Hollfeld 1866 1934 [854]
Brauerei Grasser Hollfeld-Drosendorf an der Aufseß 1870 1971 [855][4][7]
Brauerei Heinrich Schrenker Hollfeld 1878 1946 [854]
Brauerei Hösch Pegnitz 1824 1962 [856]
Brauerei Kaupper Hollfeld 1866 1946 [854]
Brauerei Maisel Obernsees 1852 1982 [857]
Brauerei Rothe Weidenberg-Rosenhammer 1882 1972 [858]
Brauerei Schoberth Bindlach 1837 1997 [859][13]
Brauerei Schrenker Aufseß 1866 1964 [860][861][4]
Brauerei Übelhack Hummeltal-Weiglathal 1870 1990 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Simon, Lauf a.d.Pegnitz [862][13]
Brauerei Wagner Betzenstein 1800 1986 [863][864]
Brauhaus Bronn Pegnitz-Bronn 1821 1990 vormals Brauerei Glenck-Fleischmann bzw. Brauerei Glenk-Fleischmann [865][4][866]
Communbrauerei Berneck Bad Berneck im Fichtelgebirge 1866 1920 [867]
Exportbierbrauerei Bad Berneck Bad Berneck im Fichtelgebirge 1863, 1885 oder 1890 1977 auch Exportbrauerei Neuper; 1975 Übernahme durch Reichelbräu [868][869]
Exportbrauerei Gefrees Gefrees 1866 1974 auch Export-Brauerei Künneth, Müller & Co.; Übernahme durch Reichelbräu [870][871]
Kaiserbräu Bischofsgrün 1813 1975 [872][873]
Knopf-Bräu Creußen-Seidwitz 1558 1966 oder nach 1969 vormals von Arnim’sche Schloßbrauerei [874][4][7]
Kommunbrauerei Betzenstein Betzenstein 1878 1948 [863][875]
Kommun-Brauer-Vereinigung Creußen 1870 1958 [876][877]
Lindner-Bräu Fichtelberg 1671 1982 [878]
Polsterbräu Waischenfeld-Nankendorf 1858 1974 [879]
Vereinigte Brauerei Plech 1870 1946 [880]
Vogel-Bräu Weidenberg 1866 1949 [881]
Wagnerbräu Bruckmayer Pottenstein 1866 2000 [882][883]
Weißtaubenbräu Hans Appel Hollfeld 1769 1974 [854]

Coburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Carl Bonengel Coburg 1872 1920 vormals Brauerei Ehrlicher; 1872 gründete Jakob Ehrlicher die Brauerei am Oberen Bürglaß. [884][885]
Brauerei Hanft Coburg-Beiersdorf bei Coburg 1876 1945 Zur Brauerei gehörte die Gastwirtschaft „Zum schwarzen Bären“. [886][887][4]
Brauerei Heinrich Grasser Coburg 1864 1917 Die Brauerei Heinrich Gasser stand im Neuen Weg 11/12. [884]
Brauerei Scheidmantel Coburg-Cortendorf 1834 1999 oder 2002 2002 Übernahme durch Kulmbacher Brauerei; Marke Scheidmantel weitergeführt durch Kulmbacher Brauerei [743][4][13]
Coburger Brauerei Coburg 1833 2011 bis 2002 Brauerei Anton Sturm; 2001 Übernahme durch Kulmbacher Brauerei; Marke Sturm’s weitergeführt durch Kulmbacher Brauerei [888][743]
Hofbrauhaus Coburg Coburg 1858 1982 auch Coburger Hofbräu; vormals Coburger Bierbrauerei; 1921 Übernahme durch Paulaner Brauerei [889][890][891]
Mohrenbrauerei Coburg 1864 1902 J. Gottfried Fischer ließ 1864 ein Brauereigebäude in der Heiligkreuzstraße 26 / Ecke Wiesenstraße errichten. [884]
Rittergutsbrauerei Ehrlicher Coburg-Bertelsdorf 1878 1902 [892]
Vereinsbrauerei AG Coburg 1872 1919 1872 gründeten die Herren Beinert, Geyer, Rothbart und Külbel die Aktiengesellschaft zum Zwecke der Bierherstellung im Hahnweg. [884]

Landkreis Coburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Albin Brehm Ebersdorf bei Coburg 1887 1987 auch Löwenbräu Ebersdorf/Coburg [893][894]
Brauerei Angermüller Grub am Forst-Zeickhorn 1878 1946 [895][4]
Brauerei Beiersdorfer Meeder-Großwalbur 1878 1985 [896]
Brauerei Feder Itzgrund-Kaltenbrunn 1700 1966 vormals Brauerei Pfeuffer [897][4]
Brauerei Geussen Neustadt bei Coburg 1820 2002 [898]
Brauerei Goldener Stern E. Brehm Ebersdorf bei Coburg 1838 1989 auch Stern-Bräu Ernst Brehm [899][894]
Brauerei Raab Untersiemau 1813 1981 [900]
Brauerei Rädlein Großheirath-Neuses an den Eichen 1930 1970 [901][4]
Brauerei Sauerteig Rödental-Oeslau 1978 1987 [902]
Brauerei Schleicher Großheirath 1875 1974 [903][4]
Brauerei Schleicher Itzgrund-Schottenstein 1870 1950 [904]
Brauerei Schramm Großheirath-Neuses an den Eichen 1878 1979 [905][4]
Brauerei Stirnweiß Itzgrund-Herreth 1870 2001 auch Brauerei Stirnweiss, vormals Brauerei Fritz Geiger und Geiger’sche Brauerei [906]
Brauerei Wacker Bad Rodach-Gauerstadt 1863 1985 vormals Brauerei Büchner [907][4][908]
Brauerei Wittmann Itzgrund-Kaltenherberg 1870 1963 [909]
Gemeinde-Brauhaus Gemünda Seßlach-Gemünda in Oberfranken 1870 1963 oder nach 1969 [910][7]
Lauterburgbräu Rödental-Oberwohlsbach 1497 1997 [911]
Putzenbräu Neustadt bei Coburg 1860 1977 [898]
Schwan-Brauerei Bad Rodach 1870 1955 [912][913][4]
Wernerbräu Neustadt bei Coburg 1864 1992 [914]

Landkreis Forchheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bastei-Bräu Ebermannstadt 1900 1974 oder 1977 [915][4][916]
Brauerei Bauer Hallerndorf-Schnaid 1870 1963 oder nach 1969 [917][7]
Brauerei Derfuss Gößweinstein 1895 1941 [918]
Brauerei Fröhlich Dormitz 1868 1995 [919]
Brauerei Georg Daum Wiesenttal-Draisendorf 1870 nach 1969 [920][7]
Brauerei Goldener Stern Ebermannstadt 1886 1948 auch Brauerei Joh. Gg. Herbst [921][4]
Brauerei Hackschmitt Ebermannstadt 1902 1959 [916]
Brauerei Johann Schäfer Egloffstein 1870 nach 1969 vormals Brauerei Windisch [922][7]
Brauerei Kohlmann Eggolsheim-Drügendorf 1525 1990 [923]
Brauerei Lachmayer Ebermannstadt 1935 1942 [916]
Brauerei Pöhlmann Egloffstein-Hundshaupten 1906 1999 [924]
Brauerei Prütting Pretzfeld-Hetzelsdorf 1870 1958 [925]
Brauerei Resengörg Ebermannstadt 1886 1959 [916]
Brauerei Rittmayer Hallerndorf-Willersdorf vor 1699 1977 oder 1990 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Lieberth, Hallerndorf [926][927][928]
Brauerei Schmidt Hiltpoltstein 1618 1958 auch Brauerei Goldenes Roß [929]
Brauerei Schwarzes Kreuz Eggolsheim 1524 2012 [930][13]
Brauerei Seiller Ebermannstadt 1886 1965 [916]
Brauerei Sponsel Kirchehrenbach 1872 1967 [931]
Brauerei Theiler Ebermannstadt 1866 1953 [916]
Brauerei Wölfel Gräfenberg-Thuisbrunn Ende 16. Jahrhundert 1920 [932]
Brauerei zum Eckela Rupprecht Gräfenberg 1863 1941 [933][4]
Brauerei zur Krone Brendel Gößweinstein 1895 1939 [918]
Brauhaus Forchheim Schneider Forchheim 1898 1994 1994 Übernahme durch Wolfshöher Privatbrauerei; Marke Brauhaus Forchheim 2013 wiedereingeführt von Wolfshöher Privatbrauerei [934][935]
Burgbräu Helldörfer Gößweinstein 1866 1941 [918]
Commune-Brauhaus Gößweinstein Gößweinstein 1803 1941 [918][936]
Lammbräu Reinwald Eggolsheim 1348 1980 auch Lammsbrauerei [930][937]
Löwenbräu Kraus Eggolsheim 1700 1985 [930][938]
Polster Bräu Neunkirchen am Brand 1532 2005
Post-Bräu Ebermannstadt 1885 1961 [916]
Schindlerbräu Forchheim 1864 1981 [939][935]
Schwanen-Bräu Wohlhöfner Forchheim 1858 1964 [939][935]
Sonnenbräu Ebermannstadt 1803 oder 1812 2013 auch Brauerei Sonne Gg. Herbst und Brauerei J. Herbst [940][916][743][13]
Weiss-Röss’l Bräu Eggolsheim 1866 1968 oder nach 1969 [930][941][7]
Weiss-Tauben Bräu Forchheim 1866 1940 oder 1960 [939][935]

Hof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bavaria-Bräu Hof 1885 1995 1975 Übernahme durch Erste Kulmbacher Actienbrauerei [942][943]
Brauerei Falter Hof-Unterkotzau 1734 2008 auch Schloßbrauerei Unterkotzau; vormals Weizenbierbrauerei Aitermoser; 2008 Übernahme durch Brauerei Scherdel [944][945][946]
Bürgerbräu Hof Ried Hof 1864 2007 vormals Bürgerl. Brauhaus Schmidt und Actienbrauerei Hof Angermann; 2007 Übernahme durch Brauerei Scherdel [947][948][942]
Deininger Kronenbräu Hof 1854 1975 1975 Übernahme durch Erste Kulmbacher Actienbrauerei, im Anschluss bis 1995 bei Bavaria-Bräu gebraut [949][943]
Löwenbräu Hof Militzer Hof 1847 1985 1972 Übernahme durch Brau AG [942][943]
Schmidt’s Heiner-Bräu Hof 1840 1975 1972 Übernahme durch Brauerei Scherdel [942][943]
Weidner-Bräu Hof 1867 1975 1974 Übernahme durch Erste Kulmbacher Actienbrauerei [942]
Weizenbierbrauerei Carl Schuster Hof 1863 1912 [942]
Zeltbräu Hof 1856 2011 Marke Schlappenbier weitergeführt von Brauerei Scherdel [950][943][743]

Landkreis Hof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Ahornberger Brauerei Konradsreuth-Ahornberg 1739 2012 auch Strößner-Bräu bzw. Strössner-Bräu; Marke Ahornberger weitergeführt von Frankenwälder Bürgerbräu, Naila [951][743][952]
Aktienbrauerei Mönchsbräu Helmbrechts 1897 1978 auch Aktienbrauerei Helmbrechts und Apostelbräu Helmbrechts [953][954]
Bärenbräu Münchberg 1834 1970 [955]
Bischoffbräu Münchberg 1868 1992 [955]
Brauhaus Bad Steben Bad Steben 1876 1958 [956][4][957]
Bürger-Bräu Rehau 1866 1973 [958]
Exportbierbrauerei Rehau 1878 1962 [958]
Gambrinusbräu Naila 1885 1986 [959]
Gollerbräu Schwarzenbach an der Saale 1855 1977 [960]
Gottsmannsgrüner Brauerei Berg-Gottsmannsgrün 1535 2010 vormals v. Koch’sche Brauerei; Marke Gottsmannsgrüner weitergeführt von Frankenwälder Bürgerbräu, Naila [961][962]
Hohlsbräu Stammbach 1866 1939 [963]
Kronenbräu Rehau 1814 1971 [958]
Löwenbräu Naila 1878 1975 [959]
Mönchsbräu Münchberg 1840 1931 [955]
Nützel-Bräu Münchberg 1802 1991 [955]
Schübel-Bräu Schwarzenbach an der Saale 1858 1974 Übernommen von Mönchshof [960][964]
Walther-Bräu Stammbach 1866 1941 [963]

Landkreis Kronach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bayerische Bierbrauerei Schreider Ludwigsstadt-Falkenstein 1709 1968 auch Bayerische Versandbierbrauerei Falkenstein und Bayerische Versandt-Brauerei Falkenstein [965][4]
Brauerei Hofmann Küps 1866 1988 vormals Brauerei Wasserhof [966]
Brauerei Oskar Sauerwein Küps-Johannisthal 1940 1958 [967]
Brauhaus Tiefenklein Küps-Tiefenklein 1900 1965 oder nach 1969 auch Brauhaus Hofmann [968][7]
Koch-Bräu Kronach 1524 1966 [969]
Leinerbräu Pressig-Förtschendorf 1558 1997 auch Erste Bayerische Exportbierbrauerei Förtschendorf [970]
Weiß- u. Braunbierbrauerei Schmölz Küps-Schmölz 1870 ca. 1942 [971][972]

Landkreis Kulmbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Dauner Thurnau-Berndorf 1832 1968 oder nach 1969 auch Brauhaus Berndorf Karl Dauner [973][974][7]
Brauerei Hans Kern Kulmbach-Kirchleus 1870 1922 [975]
Brauerei Heinrich Pöllein Kupferberg 1900 1943 [976]
Brauerei Heinrich Vogel Kupferberg 1870 1943 [976]
Brauerei Schnupp Neudrossenfeld-Altdrossenfeld 1726 2012 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Nikl, Pretzfeld [743][977]
Brauerei Weiß Himmelkron 1866 1952 [978][4]
Erste Kulmbacher Actienbrauerei Kulmbach 1863 oder 1872 ca. 2009 1996 Übernahme durch Reichelbräu; Marke EKU weitergeführt von Kulmbacher Brauerei [979][980][981]
Exportbier-Brauerei Adolf Christenn Kulmbach 1870 1909 [982][983]
Exportbier-Brauerei Louis Weiss Kulmbach 1850 1916 1916 Übernahme durch Markgrafen-Bräu [979][983]
Exportbier-Brauerei Mathias Hering Kulmbach 1866 ca. 1906 [984][983]
Exportbier-Brauerei Michael Angermann Kulmbach 1863 ca. 1906 [985][983]
Exportbier-Brauerei Pöhlmann Kulmbach 1824 1922 auch Schlossbräu Kulmbach [979][983]
Kapuziner-Bräu Mainleus vor 1728 1906 nach Übernahme der Brauerei Eberlein, Kulmbach durch Kapuziner-Bräu Schließung der Braustätte Mainleus [986][983]
Kapuziner-Bräu Kulmbach 1866 1919 bis 1906 Brauerei Eberlein; 1906 Übernahme durch Kapuziner-Bräu, Mainleus, zugleich Schließung der Braustätte Mainleus; Marke Kapuziner 1984 wiedereingeführt durch Reichelbräu u. weitergeführt von Kulmbacher Brauerei [987][983][988]
Magnus-Bräu Düll Kasendorf 1861 1994 [989]
Markgrafen-Bräu Kulmbach 1863 1930 bis 1910 Brauerei Gebr. Fleischmann; 1930 Übernahme durch Reichelbräu [979][983]
Mönchshof-Bräu Kulmbach-Blaich 1864 1997 vormals Exportbier-Brauerei Simon Hering; 1984 Übernahme durch Reichelbräu; Marke Mönchshof weitergeführt durch Kulmbacher Brauerei [990]
Pertsch-Bräu Kulmbach 1833 1919 1918 Übernahme durch Markgrafen-Bräu [979][983]
Petz-Bräu Kulmbach 1849 1923 1923 Übernahme zu gleichen Teilen durch Reichelbräu und Rizzibräu [979][983]
Rizzibräu Kulmbach 1866 1942 1930 Übernahme durch Reichelbräu [979][983]
Sandlerbräu Kulmbach 1831 1982 1980 Übernahme durch Reichelbräu [979][983][991]
Schweizerhof-Bräu Kulmbach-Ziegelhütten 1764 1980 oder 1992 [979][983]

Landkreis Lichtenfels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adler-Bräu Dinkel Bad Staffelstein-End 1900 1969 oder 1990 nach 2008 Lohnbrau durch Brauerei Hetzel, Frauendorf [992][4][993][7]
Ambros Brütting-Bräu Bad Staffelstein 1848 1995 [994][995][996]
Bärenbräu Bad Staffelstein 1480 1998 [996][997]
Bayrisch Urbräu Lichtenfels 1840 1975 [998]
Bierbrauerei Hans Schmitt Bad Staffelstein-Horsdorf 1870 1925 [999][4][1.000]
Brauerei August Vonbrunn Burgkunstadt-Mainroth 1750 1969 [1.001][4]
Brauerei Gärtner Redwitz an der Rodach 1857 1991 [1.002]
Brauerei Geuß Bad Staffelstein-Altenbanz 1815 1990 [1.003][1.004][4]
Brauerei Gick Bad Staffelstein-Zilgendorf 1902 1969 oder 1998 [1.005][4][1.006]
Brauerei Goldener Hirsch Schmitt Bad Staffelstein-Vierzehnheiligen 1599 1958 auch Hirsch-Bräu [1.007][1.008]
Brauerei Gressano Ebensfeld 1870 1963 auch Brauerei Greßano und Brauerei zum Hirschen [1.009][1.010]
Brauerei Heinrich Vonbrunn Burgkunstadt-Mainroth 1910 1957 [1.001][4]
Brauerei Hellmuth Burgkunstadt 1963 2007 [34][743][1.011]
Brauerei Hetzel Bad Staffelstein-Uetzing 1870 1984 [1.012][1.013]
Brauerei Hummel Ebensfeld-Prächting 1870 1966 oder nach 1969 [1.014][4][7]
Brauerei Josef Elflein Ebensfeld-Birkach 1902 1964 [1.015][4]
Brauerei Kerling Burgkunstadt 1960 1966 oder 1967 [1.011][4]
Brauerei Krappmann Bad Staffelstein-Uetzing 1870 1960 oder nach 1969 [1.013][7]
Brauerei Leicht Bad Staffelstein-Nedensdorf 1902 1985 [1.016][1.017][4]
Brauerei Mahr Lichtenfels 1863 1989 auch Wicklespeter [998]
Brauerei Meixner Bad Staffelstein 1863 1970 oder 1994 auch Hoffmann’sche Brauerei [996][1.018][4]
Brauerei Neuner Ebensfeld 1735 1982 [1.010]
Brauerei Pfeuffer Burgkunstadt 1858 1984 [1.011][4]
Brauerei Schramm Altenkunstadt 1929 1967 [1.019][1.020]
Brauerei Senger Ebensfeld-Döringstadt 1870 ca. 1972 [1.021][7]
Brauerei Staffelberg Bad Staffelstein 1842 1998 auch Staffelberg-Bräu Brütting [996][1.022]
Brauerei zum letzten Heller Reinlein Bad Staffelstein 1870 1952 [996][1.023]
Brauerei zum Mond Stenglein Ebensfeld-Kleukheim 1882 1968 oder nach 1969 [1.024][7]
Bürgerbräu Lichtenfels Lichtenfels 1952 [998]
Felsenkeller Exportbierbrauerei Lichtenfels 1866 1920 [998]
Gampertbräu Marktzeuln-Horb am Main 1755 1998 [1.025]
Gick-Bräu Burgkunstadt 1814 2006 nach Schließung Lohnbrau durch Püls-Bräu [34][743][1.011]
Gick Bräu Redwitz an der Rodach 1771 1991 [1.002]
Löwen-Bräu Bad Staffelstein-Schwabthal 1870 1972 [1.026][4][1.027]
Scheffelbräu Bad Staffelstein 1863 1970 auch Brauerei zur Scheffelklause Finzel [996][1.028]
Zum Bräuwirt Lichtenfels 1989 1993 [998]

Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bergbrauerei Arzberg 1810 1932 [1.029][1.030]
Brauerei Kammermühl Arzberg 1874 1951 [1.029][1.031]
Brauerei zum goldenen Löwen Heinrich Dick Marktredwitz-Dörflas 1858 1962 oder nach 1969 [1.032][1.033][7]
Frankenbräu Arzberg Arzberg 1866 1974 [1.029][1.034][4]
Schlossbrauerei Brand Eduard Millitzer Marktredwitz-Brand 1684 1970 [1.035][4][1.036]

Mittelfranken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Hecht Ansbach 1875 1880 [1.037]
Brauerei Lebrecht Ansbach 1882 1900 [1.038]
Brauerei Leonhard Wild Ansbach 1858 1920 [1.039]
Brauerei Maisel Ansbach 1863 1977 1975 Übernahme durch Patrizier-Bräu [1.040][1.039]
Brauerei Rosa Ansbach 1858 1878 [1.041]
Brauerei Walch Ansbach 1876 1939 [1.039][1.042]
Brauhaus Eyb Ansbach-Eyb 1615 1965 oder 1967 auch Oettl-Bräu und Distler-Bräu [1.043][4][1.044][1.045]
Hofbräuhaus Ansbach Ansbach 1670 2002 [743][1.046][1.039]
Hürnerbräu Ansbach 1809 1993 oder 1995 1972 Übernahme durch Brau AG; Marke Hürner 2017 wiedereingeführt von Tucher Bräu, gebraut bei Hauff-Bräu, Lichtenau [1.039][13][1.047][1.048]
Kronenbräu Meier Ansbach-Dautenwinden 1688 1970 [1.049][1.050]
Schoberbräu Ansbach 1689 1969 oder 1971 [1.051][4][1.052][7]

Landkreis Ansbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adlerbräu August Port Feuchtwangen 1819 1933 [1.053]
Brauerei Bickel Wassertrüdingen-Obermögersheim 1471 1989 [1.054]
Brauerei Büttner Lehrberg-Obersulzbach 1870 1971 [1.054]
Brauerei Dietz Oberdachstetten-Anfelden 1700 1975 vormals Brauerei Alt [1.055][4][1.056]
Brauerei Gösswein Arberg-Mörsach 1870 1970 [1.057][4][1.058]
Brauerei Haag Oberdachstetten 1720 2009 [1.059]
Brauerei Hellein Merkendorf 1717 1967 [1.060]
Brauerei Henninger Flachslanden-Wippenau 1870 1958 [1.061][4]
Brauerei Hörmann Mönchsroth 1858 1920 [1.054]
Brauerei Köhler Feuchtwangen-Breitenau 1870 1940 [1.062][1.063]
Brauerei Rötter Gerolfingen 1870 oder 1911 1997 nach Schließung Lohnbrau [1.064][1.065][1.059]
Brauerei Ruttmann Gerolfingen 1556 1968 [1.066]
Brauerei Schalk Bechhofen-Sachsbach 1870 1939 [1.067][4][1.068]
Brauerei Sixt Hunger (Streng) Sachsen bei Ansbach-Alberndorf 1754 1877 [1.069][1.070]
Brauerei Tremel Weißes Roß Dinkelsbühl-Hellenbach 1870 1971 vormals Brauerei Blank Weißes Roß [1.071][1.072]
Brauerei Wetsch Mönchsroth 1858 1944 [1.054]
Brauerei Zum Hirschen
Brauerei Schwind
Wassertrüdingen 1858 1935 [1.073]
Brauerei zum Koppen Fr. Früh Dinkelsbühl 1798 1952 auch Koppen-Bräu [1.074]
Brauerei zur Krone Lehrberg 1745 1977 auch Rau [1.054]
Brauerei zur Krone Leutershausen 1603 1953 [1.054]
Brauhaus Dinkelsbühl Gehring & Höhenberger Dinkelsbühl 1782 1981 1977 Übernahme durch Brau AG; Marke Kieser-Bier weitergeführt von Tucher Bräu [1.074][1.075]
Brauhaus Dombühl Dombühl 1870 1945 [1.076]
Brauhaus Herrieden Wehr Herrieden 1717 2000 auch Ehem. Fürstbischöfl. Brauhaus Herrieden [1.077][1.078]
Brauhaus Rothenburg Rothenburg ob der Tauber 1699 2013 ursprünglich 1975 geschlossen; 2008 neu begründet [1.079][1.059]
Engelbrauerei Dinkelsbühl 1862 1944 auch Brauerei Roth [1.074][4]
Engelbräu Teufel Röckingen 1784 1991 [1.054]
Gentner Bräu Wolframs-Eschenbach 1792 2005 [1.080][1.059]
Hauf-Bräu Dentlein am Forst 1680 2012 vormals Brauerei zur Linde Hans Hauf; nach Schließung Lohnbrau der Marke Dentleiner Hauf-Bier durch Brauerei Bruckmüller, Amberg [1.081][1.082]
Hausbrauer Dietz Bruckberg 1766 2008 auch Schloßbrauerei Bruckberg [1.059][1.083][1.084][1.085]
Klosterbräu Heilsbronn Heilsbronn 1132 1981 auch Brauerei Gundel [1.086]
Kronenbrauerei Feuchtwangen 1863 1969 oder nach 1969 auch Brauerei zur Krone Wünschenmeyer [1.053][7][1.087]
Löwenbräu Petersaurach-Vestenberg 1500 2011 [1.088]
Markgrafen-Brauerei Hufnagel Windelsbach 1676 2005 [1.054]
Sommerbräu Petersaurach-Großhaslach 1570 oder 1863 1969 oder nach 1969 auch Löwenbräu Sommer [1.089][4][1.090][7]

Erlangen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Altstädter Kommunbrauhaus Erlangen 1710 1813 [1.091][1.092]
Brau- und Oeconomiehaus der Ritterakademie Erlangen 1713 1741 [1.093]
Brauerei Fischer Erlangen Ende 17. Jahrhundert 1902 bis 1865 Brauerei Vierzigmann [1.091][1.092][1.094]
Brauerei Gebrüder Reif Erlangen 1690 1906 [1.091][1.092]
Brauerei Georg Vierzigmann Erlangen 1736 1790 [1.091][1.092]
Brauerei Goldene Harfe Erlangen 1814 1900 1. Auflösung 1883, Wiedergründung 1895 [1.091]
Brauerei Hartmann Erlangen 1872 1882 [1.091]
Brauerei Hertlein Erlangen 1813 1890 [1.091]
Brauerei Holzberger Erlangen 1786 1899 [1.091]
Brauerei Hübner Erlangen 1841 1923 [1.091]
Brauerei Ott Erlangen 1706 1918 [1.091]
Brauerei Schad Erlangen um 1707 Mitte 1870er-Jahre ab 1788 Stahl [1.091][1.092][1.094]
Brauerei Stahl Erlangen vor 1700 1910 [1.091]
Brauerei Tauber Erlangen 18. Jahrhundert 1911 bis 1866 Kretschmann; ab 1902 Ammon [1.091][1.092][1.094]
Brauerei Weller Erlangen 1811 1911 [1.091]
Brauzentrum der Altstadt Erlangen vor 1700 1911 [1.093]
Erich-Bräu Erlangen 1718 1975 1972 Fusion mit mehreren anderen Brauereien zu Patrizier-Bräu [1.091][1.092]
Erlanger Hofbräu Erlangen 1729 1936 vormals Brauerei Erlwein & Schultheiss; 1919 Übernahme durch Hofbräu Bamberg; zuletzt Hofbräu AG Erlangen und Bamberg [1.091][1.092][1.093]
Henninger Reifbräu Erlangen 1699 1974 Marke auch Erlanger Reifbräu; 1972 Fusion mit mehreren anderen Brauereien zu Patrizier-Bräu [1.091][1.093]
Klosterbrauerei Frauenaurach Erlangen-Frauenaurach 1685 1923 [1.095]
Niklas-Bräu Erlangen 1706 1919 ab 1895 Erste Erlanger Aktienbrauerei [1.091][1.092][1.093]
Steinbach-Bräu Erlangen 1617 1923 1995 Neugründung von Steinbach-Bräu durch Nachkommen mit neuer Braustätte an anderer Adresse [1.092][1.096][1.093][1.097]

Landkreis Erlangen-Höchstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Ankerbräu Höchstadt an der Aisch 1890 1968 auch Brauerei Georg Josef Gehr [1.054]
Brauerei Alte Schranne Höchstadt an der Aisch auch Leypold [1.054]
Brauerei Bär Mühlhausen 1866 1967 [1.054]
Brauerei Brand Eckental-Brand 1650 1963 oder 1965 [1.098][4][1.099]
Brauerei Dingfelder Mühlhausen 1866 1950 [1.054]
Brauerei Dorn Höchstadt an der Aisch 1880 1910 [1.054]
Brauerei Dresel Höchstadt an der Aisch „Bauernwirth“ [1.054]
Brauerei Förtsch Höchstadt an der Aisch [1.054]
Brauerei Gabriel Sänger Vestenbergsgreuth-Kleinweisach 1870 1962 [1.100][1.101]
Brauerei Geyer Höchstadt an der Aisch-Etzelskirchen 1870 1945 [1.102][4]
Brauerei Görl Eckental-Eschenau 1863 1948 auch Brauerei Schwan und Brauerei Goldener Schwan [1.103][4]
Brauerei Haas Mühlhausen 1866 1975 [1.054]
Brauerei Hans Krämer Eckental-Eschenau 1647 1969 oder nach 1969 auch Brauerei zum roten Roß; vormals Brauerei Jean Ziegler [1.104][7]
Brauerei Hausmann Lonnerstadt 1866 2003 [1.105]
Brauerei Hubmann Herzogenaurach 1875 1978 Übernahme durch Brau AG [1.106][1.107]
Brauerei Johann Kestler Erben Baiersdorf 1863 1920 [1.054]
Brauerei Polster Herzogenaurach 1863 oder 1876 1979 vormals Brauerei Zimmerer [1.107]
Brauerei Schmitt Höchstadt an der Aisch 1885 1904 „Petersbeck“ [1.054]
Brauerei Schorr Lonnerstadt 1520 1975 Marktplatz 9 [1.105]
Brauerei Schorr Weisendorf-Kairlindach 1882 1942 [1.108]
Brauerei Weber Höchstadt an der Aisch 1885 1950 „Scharfes Eck“ [1.054]
Brauerei zum Bären Heroldsberg 1858 1910 [1.054]
Brauerei zum Hirschen Höchstadt an der Aisch [1.054]
Brauerei zum weißen Lamm Höchstadt an der Aisch 1866 1904 [1.054]
Brauerei zur Krone Höchstadt an der Aisch 1890 1910 [1.054]
Brauerei zur Post Höchstadt an der Aisch auch Spix [1.054]
Dampfbrauerei Gebr. Schübel Baiersdorf 1870 1920 [1.054]
Kapuzinerbräu Höchstadt an der Aisch 1890 1968 auch Franz Gehr [1.109]
Kommunbrauhaus Höchstadt an der Aisch 1600 1970 [1.054][7]
Schmidt-Bräu Adelsdorf-Neuhaus 1655 1992 [1.110][1.111]
Schwanen-Bräu Lindner Wachenroth 1886 1962 [1.054]
Wölker-Bräu Höchstadt an der Aisch 1925 oder 1965 1975 [1.109][1.112]

Fürth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bergbräu Mailaender Fürth 1729 1977 bis 1862 Brauerei Timmich, bis 1883 Brauerei Mailaender; 1974 Übernahme durch Patrizier-Bräu [1.113][1.114][1.115]
Brauerei Geismann Fürth 1722 1967 1967 Fusion mit Brauerei Humbser zur Humbser-Geismann AG [1.116][1.117][1.115]
Brauerei Grüner Fürth 1709 1977 1972 Übernahme durch Schickedanz-Konzern und Fusion mit mehreren anderen Brauereien zu Patrizier-Bräu; Marke Grüner 2011 wiedereingeführt von Tucher Bräu [1.118][1.119][1.115]
Brauerei Humbser Fürth 1782 2008 1967 Fusion mit Brauerei Geismann zur Humbser-Geismann AG; 1972 Übernahme durch Schickedanz-Konzern und Fusion mit mehreren anderen Brauereien zu Patrizier-Bräu; 1994 Fusion von Patrizier-Bräu mit Tucher Bräu; 2003 bis 2008 Braustätte aller Tucher-Marken; Marke Humbser weitergeführt von Tucher Bräu [1.120][1.115]
Brauerei Rupprecht Fürth [1.116]
Brauerei Seyboth Fürth 1858 1880 vormals Burger [1.121]
Brauerei Steinberger Fürth ca. 1868 vormals Liersche Brauerei [1.116][1.122]
Brauerei Stengel Fürth 1832 1862 Übernahme durch Brauerei Mailaender [1.113]
Dorn-Bräu Fürth-Vach 1873 1997 [1.123]
Exportbrauerei Evora & Meyer Fürth 1873 1941 auch Evora-Brauerei; 1921 Übernahme durch Brauhaus Nürnberg [1.115]
Farrnbacher Weissbierbrauerei Fürth-Burgfarrnbach 1929 1959 [1.116][1.124][1.125][1.126]
Gräflich Pückler-Limpurg’sche Brauerei Fürth-Burgfarrnbach 1635 1923 [1.125]

Landkreis Fürth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adlerbrauerei Langenzenn 1627 1974 [1.127][1.128]
Brauerei Dorn Cadolzburg-Deberndorf 1870 1933 auch Schloßbrauerei Deberndorf [1.129][1.130]
Brauerei Hofmann Langenzenn 1858 1944 [1.128]
Brauerei zum Hirschen Langenzenn 1890 1946 [1.128][1.131]
Brauhaus Wilhermsdorf Wilhermsdorf 1858 1992 [1.054]

Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Berg-Bräu Hans Dietz Illesheim 1870 1958 [1.132][4]
Brauerei August Sommer Neustadt an der Aisch 1834 1953 [1.133]
Brauerei Finster Burghaslach 1687 1989 oder 1993 [1.134][4][13]
Brauerei Frühwald Markt Erlbach 1716 1961 [1.054]
Brauerei Geuder Uffenheim 1820 1988 [1.054]
Brauerei Hilpert Burghaslach-Gleißenberg 1786 1946 [1.135][1.136]
Brauerei Lax Scheinfeld 1870 1952 [1.054]
Brauerei Müller Diespeck 1870 1942 [1.137]
Brauerei Münich Oberscheinfeld 1710 1975 [1.054]
Brauerei Rückel Oberscheinfeld 1863 1996 [1.059]
Brauerei Schmidt Emskirchen 1858 1935 [1.138]
Brauerei Vicedom Baudenbach 1870 ca. 1945 [1.139]
Brauerei Wettschureck Uehlfeld 1870 1964 [1.054]
Brauerei Wiessner Baudenbach 1870 1952 auch Brauerei Wießner und fälschlich Brauerei Wiesner [1.140][4][1.141]
Brauerei Zum Goldenen Hirschen Neustadt an der Aisch 1834 1940 [1.133]
Brauerei zum Roß Markt Erlbach 1858 1967 [1.054]
Brauerei Zum Roten Adler Neustadt an der Aisch 1858 1862 [1.133]
Brauerei zum wilden Mann Markt Erlbach-Linden 1941 [1.054]
Brauhaus Ipsheim Ipsheim 1870 1947 [1.142][4]
Brauhaus Neustadt a.d. Aisch Neustadt an der Aisch 1828 1998 [1.133]
Bürgerbräu Bad Windsheim 1923 2001 nach Schließung Lohnbrau der Marke Bad Windsheimer Bürgerbräu durch Tucher Bräu; daneben wird seit 1996 als aktive Braustätte das Kommunbrauhaus im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim betrieben, in dem Biere der Marke Bad Windsheimer Freilandmuseum gebraut werden [34][1.143][1.059][743][1.144][1.145]
Fürstliche Schloßbrauerei Wörlein Scheinfeld-Schwarzenberg 1460 1957 [1.054]
Hirschenbräu Emskirchen 1500 1973 auch Hirschen-Bräu Konrad Schuler und Brauerei zum goldenen Hirschen; vormals Brauerei Beyer [1.138]
Klosterbrauerei Münchsteinach 1870 1959 [1.054]
Koch-Bräu Bad Windsheim 1869 1975 [1.146][1.147][4]
Ochsenbräu Oberscheinfeld 1870 1963 [1.054]
Weißbräu Hofmann Neuhof an der Zenn 1973 [1.054]

Nürnberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Reif (Siechen-Bier) Nürnberg 1520 1966 1966 Fusion der Brauhaus Nürnberg J. G. Reif AG mit Tucher Bräu. Übernahme der Braustätte am Schillerplatz durch Tucher und Betrieb derselben bis 2003. [1.148]
Brauerei Strebel & Wagner Nürnberg 1863 1906 [1.149]
Brauerei Wilhelm Dürst Nürnberg 1866 1907 [1.150]
Brauerei Woerlein Nürnberg 1806 1902 [1.151]
Brauerei Zeltner Nürnberg 1836 1943 [1.059][1.152]
Brauhaus Nürnberg AG Nürnberg 1806 1899 zuvor Brauerei Konrad Denk [1.153]
Brauhaus Wöhrd Nürnberg-Wöhrd 1840 1912 [1.054]
Heldbräu Nürnberg 1806 1915 [1.154]
Lechnersche Brauerei Nürnberg 1806 1911 [1.155]
Lederer Bräu Nürnberg 1468 1989 Marken Lederer und Patrizier. 1972 übernommen vom Schickedanz-Konzern und fusioniert mit mehreren anderen Brauereien zur Patrizier AG. Braustätte in der Nürnberger Bärenschanzstraße 1989 geschlossen. [1.156]
Noris-Brauerei J. Schneider Nürnberg 1806 1916 [1.157]
Nürnberger Actienbrauerei Nürnberg 1862 1906 vormals Henninger [1.054]
Tucher Bräu Nürnberg 1672 2003 Braustätte am Nürnberger Schillerplatz 2003 geschlossen. Herstellung der Marke bis 2008 in der Braustätte Humbser (Fürth, Schwabacher Straße), seitdem in der neu errichteten Braustätte unmittelbar auf der Stadtgrenze Fürth/Nürnberg (Adresse: Fürth, Tucherstraße). [1.158]
Waizenbierbrauerei Hans Ott Nürnberg 1885 1889 [1.159]
Weißbierbrauerei Friedrich Pröger Nürnberg 1902 1935 [1.054]

Landkreis Nürnberger Land[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Arnold Lauf an der Pegnitz 1864 1991 [1.054]
Brauerei Dietrich Müller Hersbruck 1787 1929 [1.160]
Brauerei goldner Stern Wölfel Schnaittach-Kirchröttenbach 1870 1931 oder ca. 1940 [1.161][4]
Brauerei Schenk Schnaittach 1930 1942 [1.054]
Brauerei Sörgel Velden 1878 1940 [1.054]
Brauerei Weißer Löwe Burgthann-Oberferrieden 1680 1915 [1.162]
Brauerei zum Stern Velden 1878 1940 [1.163]
Brauerei zur Fränkischen Schweiz Neuhaus an der Pegnitz 1942 [1.054]
Brauerei zur Post Neuhaus an der Pegnitz 1878 1893 [1.054]
Brauhaus Altdorf Altdorf bei Nürnberg 1804 1997 Marke Altdorfer weitergeführt von Glossnerbräu, Neumarkt i.d.OPf. [1.164][1.059]
Brauhaus Lauf Lauf an der Pegnitz 1811 1993 [1.054]
Burg-Bräu Neuhaus an der Pegnitz 1522 [1.054]
Genossenschaftsbrauhaus Velden 1810 1945 [1.054]
Falkenloch-Brauerei Neuhaus an der Pegnitz 1837 1999 vormals Paul Bauer [1.054]
Lindenbräu Reither Burgthann-Oberferrieden 1673 2001 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Riemhofer, Riedenburg [1.165][1.059][743]
Privatbrauerei Kronen-Bräu Friedrich Süß Ottensoos 1700 2001 [1.166]
Roßbacher Brauerei Neuhaus an der Pegnitz 1925 1963 [1.054]
Schaffer-Bräu Schnaittach 1896 2009 [1.059]
Türkenbräu Altdorf bei Nürnberg 1905 1980 [1.167][1.164]

Landkreis Roth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Barth Heideck 1824 1966 [1.168]
Brauerei Böhm Georgensgmünd 1882 1957 oder 1965 [1.169][4]
Brauerei Georgensgmünd Kießling Georgensgmünd 1887 1976 auch Brauhaus Georgensgmünd [1.169]
Brauerei Goldener Ochse Abenberg-Wassermungenau 1684 1746 / 1763 auch Hungersche Brauerei [1.069]
Brauerei Rehm Allersberg 1825 1966 [1.170][4][1.171]
Brauerei Rotes Ross Röttenbach-Mühlstetten Mitte 18. Jahrhundert 1885
Brauerei Stieber Roth 1858 1898 [1.172][1.054]
Brauerei zum Schwarzen Roß Hilpoltstein vor 1543 1870 [1.173]
Brauerei zum Stern Thalmässing 1863 1934 [1.054]
Brauerei Zur Post Heideck 1853 1970 [1.168]
Brauhaus Wendelstein Wendelstein 1818 1991 [1.174]
Jura-Brauerei Thalmässing-Alfershausen 1877 1976 oder 1996 vormals Brauerei Glossner [1.175][13][4]
Lammsbräu Gerngroß Allersberg 1878 1955 [1.176][4][1.177]
Löwenbräu Abenberg-Dürrenmungenau 1670 1984 auch Löwenbrauerei und Wolkersdorfer’sche Brauerei [1.054][1.178]
Schuster-Bräu Greding 1870 1945 [1.179][4]
Stadtbrauerei Roth Roth 1788 2007 übernommen von der Privatbrauerei Hofmühl, Eichstätt [1.172][1.059]
Valentinbräu Roth 1872 1993 zuvor Brauerei Stramer [1.172][1.054]
Wagnerbräu Abenberg-Wassermungenau 1882 1923 auch Kronenbrauerei [1.069][1.180]

Schwabach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Friedrich Lösel Schwabach 1860 1991 Pinzenberger Straße 20 [1.181]
Brauerei Fritz Mack Schwabach 1727 1950 [1.181]
Brauerei Johann Wolfgang Fuchs Schwabach 1863 1920 [1.181]
Brauerei Rösch Schwabach 1860 1920 [1.181]
Brauerei Zum Schiff Schwabach 1860 1970 [1.181]
Leitner Bräu Schwabach 1649 2010 Nürnberger Straße 19 [1.181]
Weller Bräu Schwabach 1701 1994 Nürnberger Straße 30 [1.182][1.181]

Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Bärenwirt Ellingen-Stopfenheim ca. 1900 1942 [1.183][1.184]
Brauerei Bayerischer Hof Alesheim-Trommetsheim vor 1625 1918 [1.183][1.184]
Brauerei Behrens Pappenheim 1613 1978 [1.183][1.184]
Brauerei Braun Gunzenhausen 1858 1914 vormals Genter und Barthel [1.185]
Brauerei Christoph Pleinfeld-Walting 1787 1945 [1.183][1.184]
Brauerei Conrad Alesheim 1734 1928 [1.183][1.184]
Brauerei Dischinger Treuchtlingen 1927 1943 [1.186]
Brauerei Dollinger Bergen 1895 [1.183][1.184]
Brauerei Dorner Bergen 1920 [1.183][1.184]
Brauerei Fottner Weißenburg in Bayern 1893 1970 auch Erste Weissenburger Weizenbierbrauerei und Brauerei Zum grauen Bock; übernommen von der Privatbrauerei Hofmühl [1.183][1.184]
Brauerei Gentner Gnotzheim-Spielberg 1634 1975 [1.187]
Brauerei Gloßner Burgsalach 1790 1958 vormals Unsorg [1.188][1.183][1.184]
Brauerei Höhenberger Gunzenhausen-Stetten 1870 1937 vormals Brauerei Bach und Brauerei Rupp [1.189][4]
Brauerei Hummelwirt Alesheim-Trommetsheim 1640 1909 [1.183][1.184]
Brauerei Jakob Pappenheim 1851 1927 [1.183][1.184]
Brauerei Käfferlein Gunzenhausen 1858 1898 vormals Goppelt, Zier und Fleischer [1.190]
Brauerei Lehner Gunzenhausen 1858 1922 vormals Ottenwalter und Oberhauser [1.191]
Brauerei Leuchtturm Gunzenhausen 1997 2012 [1.192]
Brauerei Mack & Michel Weißenburg in Bayern 1920 1987 entstanden durch Fusion der Brauereien Zur blauen Traube und Zum weißen Löwen [1.183][1.184]
Brauerei Müller Heidenheim-Hechlingen am See 1870 1964 [1.193]
Brauerei Ramming Heidenheim 1540 1959 oder nach 1969 auch Traubenbräu Ramming [1.194][4][7]
Brauerei Röschel Gunzenhausen 1858 1906 Marktplatz 45 [1.195][1.196]
Brauerei Rosenbauer Gunzenhausen-Nordstetten 1870 1941 [1.197]
Brauerei Roth Treuchtlingen 1896 1966 [1.186]
Brauerei Schmailzl Gunzenhausen-Cronheim 1870 1920 [1.198]
Brauerei Schmauser Gunzenhausen 1858 1900 [1.199]
Brauerei Schnitzlein Pappenheim-Bieswang vor 1814 oder 1848 1956 oder 1960 auch Brauerei Zum Ochsen [1.183][1.200][4][1.201]
Brauerei Schwarzer Bär Weißenburg in Bayern 1516 1906 [1.202]
Brauerei Seßler Weißenburg in Bayern-Emetzheim Ende 18. Jahrhundert/1870 1929/1938 vormals Stark und Wurm [1.183][1.184][1.203]
Brauerei Sonnenwirt Alesheim-Trommetsheim 1699 vor 1883 [1.183][1.184]
Brauerei Wank Weißenburg in Bayern-Niederhofen 1630/1680 1939/1941 [1.183][1.184][1.054]
Brauerei Weißes Roß Ellingen-Stopfenheim vor 1863 1892 [1.183][1.184]
Brauerei Wiesinger Treuchtlingen-Bubenheim ? 1898
Brauerei Wucherer Gunzenhausen 1858 1880 [1.204]
Brauerei Zeh Gunzenhausen-Pflaumfeld 1870 1898 vormals Döbler [1.205]
Brauerei Zu den drei Königen Weißenburg in Bayern 1788 /1793 1906 ab 1833 auch Brauerei Held; 1906 übernommen von der Brauerei Müller [1.184][1.206]
Brauerei zum Bären Gunzenhausen vor 1751 Marktplatz 45 [1.195]
Brauerei Zum Blauen Wolf Gunzenhausen vor 1751 Ende 19. Jahrhundert auch Wolff und Hunger; Marktplatz 9 [1.195][1.069]
Brauerei Zum goldenen Hirschen (Hörnlein) Weißenburg in Bayern-Weimersheim vor 1798 1991 [1.184]
Brauerei Zum goldenen Löwen Weißenburg in Bayern 1664 1979 [1.184]
Brauerei Zum goldenen Stern Weißenburg in Bayern 1798 1935 übernommen vom Schneider Bräu [1.184]
Brauerei Zum Hirschen Pappenheim-Neudorf vor 1800 /1870 1920 auch Brauerei Zagelmeier [1.207]
Brauerei Zum Hirschen Treuchtlingen-Möhren vor 1781 1913
Brauerei Zum Lamm Nennslingen vor 1574 1942 [1.183]
Brauerei Zum Löwen Solnhofen vor 1602 1918
Brauerei Zum Ochsen Langenaltheim vor 1800 1923
Brauerei Zum Schwarzen Adler Solnhofen vor 1724 1914
Brauerei Zum Stern Gunzenhausen vor 1751 Weißenburger Straße 19 [1.195]
Brauerei Zum weißen Adler Weißenburg in Bayern 16. Jahrhundert 1881 auch Zum goldenen Adler und Zum Adler [1.208]
Brauerei Zum weißen Lamm Weißenburg in Bayern 1681 1921
Brauerei Zum weißen Löwen (Mack) Weißenburg in Bayern vor 1600 1987 1920 Fusion mit der Brauerei Zur blauen Traube (Michel) zur Brauerei Mack & Michel [1.184]
Brauerei Zum Weißen Roß Pappenheim 1578 1750
Brauerei Zum Wittelsbacher Hof Weißenburg in Bayern 1795 1926 vormals Zum weißen Lamm [1.209]
Brauerei Zur blauen Traube (Michel) Weißenburg in Bayern 1774 1920 Fusion mit der Brauerei Zum weißen Löwen (Mack) zur Brauerei Mack & Michel [1.184]
Brauerei zur Post Gunzenhausen vor 1751 oder 1876 1922 Bahnhofstraße 7 [1.195][1.210]
Brauerei Zur Sonne Markt Berolzheim 1870 1942 [1.211]
Brauhaus Gunzenhausen Karl Müller Gunzenhausen 1564 1998 vormals Adlerbräu Karl Müller und Brauerei Zier [1.212][4]
Engel-Bräu Gunzenhausen 1696 1923 Marktplatz 33 [1.195]
Kronen-Bräu Gunzenhausen vor 1751 1867 Marktplatz 29 [1.195]
Rotes Brauhaus Pappenheim 1590 auch Braunes Brauhaus [1.213]
Schäffbräu Treuchtlingen 1642 oder 1364 2005 oder 2003 [1.186][1.059]
Schneider Bräu Weißenburg in Bayern 1772 2015 Produktion des Kirchweihbiers bis 2016 [1.214][1.215]
Sonnen-Bräu Gunzenhausen 1680 1748 Marktplatz 27 [1.195]
Stephanswirt Alesheim 1767 1868
Trauben-Bräu Brunnacker Polsingen-Döckingen 1720 oder 1874 1958 [1.216][4]
Weizenbierbrauerei Wachtler Treuchtlingen 1927 1943 [1.217]

Unterfranken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aschaffenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bavaria-Brauerei Ebert Aschaffenburg 1900 1981 1981 Übernahme durch Eder-Bräu; Marke Bavaria weitergeführt von Eder & Heylands Brauerei [1.218][1.219][1.220]
Bayerische Aktien-Bierbrauerei Aschaffenburg 1867 1975 auch Baba-Bräu; 1970 Übernahme durch Binding-Brauerei [1.221][1.222][4][1.223]
Heylands-Bräu Aschaffenburg 1807 2000 oder nach 2001 auch Brauerei Heyland Schwind; 1991 Übernahme durch Henninger-Bräu, 1998 durch Eder-Bräu, Großostheim; Marke Heylands Bier weitergeführt von Eder & Heylands Brauerei [1.218][1.224][1.225][1.226]
Schlappeseppel Bräu Aschaffenburg 1803 1975 oder 1979 auch Brauerei Steigerwald "Schlappenseppel"; 1978 Übernahme durch Heylands-Brauerei, Aschaffenburg; Marke Schlappeseppel weitergeführt von Eder & Heylands Brauerei [1.218][1.227][743][1.228][4][13]

Landkreis Aschaffenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brezel-Bräu Alzenau 2004 2009 [1.229][1.230]
Schwanenbräu Großostheim 1792 1978 1979 Übernahme durch Eder-Bräu; Marke Schwanen weitergeführt von Eder & Heylands Brauerei [1.226][1.231]
Spessartbräu Krombach 1830 1942 [1.232]
Steinbräu Alzenau 1848 1973 Marke Steinbräu 2001 für jährlichen Ausschank auf Alzenauer Stadtfest wiedereingeführt, gebraut bei Binding-Brauerei [1.233][1.234][1.235]
Weyberbräu Sailauf 1998 2014 [1.236][1.237]

Landkreis Bad Kissingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Felsenkeller Hammelburg 1828 1971 auch Bierbrauerei Felsenkeller V. Kihn [1.238][1.239]
Brauerei Salch Hammelburg 1887 1993 oder 1997 Übernahme durch Hochstiftliches Brauhaus Fulda; Marke Hammelburger weitergeführt durch Hochstiftliches Brauhaus Fulda, gebraut bei Will-Bräu [1.226][1.238]
Brauhaus Brückenau Ivo Jansen Bad Brückenau 1835 1979 1972 Übernahme durch Schultheiss-Brauerei [1.240][1.241]
Brauhaus Euerdorf Fritz Romeis Euerdorf 1938 1967 vormals Brauerei Kühnlein [1.242][1.243]
Gemeinschaftsbrauerei Burkardroth-Zahlbach 1929 1969 oder nach 1969 [1.244][7]
Klosterbrauerei Münnerstadt Münnerstadt 1381 2011 [1.245][1.246]
Wahler-Bräu Bad Kissingen 1532 1992 [1.247][1.248][4]

Landkreis Haßberge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
3 Kronen-Bräu Engel Eltmann 1774 1973 [1.249][1.250]
Ankerbräu Knetzgau 1700 1952 [1.251]
Arauner-Bräu Haßfurt 1832 1937 [1.252]
Bayer’sche Brauerei Wiesneth Eltmann 1870 1952 [1.249][1.253]
Brauerei Andres Ebern-Jesserndorf 1870 1960 oder nach 1969 [1.254][4][7]
Brauerei Bräutigam Eltmann-Weisbrunn ca. 1860 2011 [743]
Brauerei Burger Oberaurach-Dankenfeld 1665 1959 vormals Brauerei Kerkel [1.255][4]
Brauerei Burger Rauhenebrach-Geusfeld 1870 1970 [1.256]
Brauerei Engel Eltmann-Roßstadt 1870 1981 [1.257]
Brauerei Heueck Knetzgau 1870 1967 [1.251]
Brauerei Käb Ebelsbach-Rudendorf 1870 1977 [1.258][4]
Brauerei Kram Wonfurt-Dampfach 1870 1960 [1.259][4]
Brauerei Krug Ebelsbach 1711 1996 Übernahme durch Werner-Bräu, Poppenhausen; nach Schließung von Werner-Bräu Lohnbrau durch Würzburger Hofbräu [743][1.260]
Brauerei Mantel Knetzgau-Westheim 1858 1955 [1.261][4]
Brauerei Neff Rauhenebrach-Falsbrunn 1870 1961 oder nach 1969 [1.262][4][7]
Brauerei Oberreuter Haßfurt 1900 1939 [1.252]
Brauerei Russ Knetzgau 1515 1988 [1.251]
Brauerei Seybold Rauhenebrach-Karbach 1970 ca. 1970 [1.263][7]
Brauerei Weißes Kreuz Eltmann 1600 1978 auch Brauerei Stephan [1.249]
Brauerei Zenglein Oberaurach-Oberschleichach 1846 2011 [743]
Brauerei zum Ebersberg Oswald Hügerich Knetzgau-Zell am Ebersberg 1870 1937 [1.264][4]
Brauerei zum Greusenhof Ibel Eltmann-Dippach am Main 1865 1977 oder 1978 [1.265][4]
Brauerei zum grünen Baum Zeil am Main-Krum 1882 1937 [1.266]
Hiernickel-Bräu Haßfurt 1799 2000 2000 Übernahme durch Kulmbacher Brauerei [743][1.226]
Hirsch-Bräu Lechner Eltmann 1774 1974 [1.249]
Klosterbräu Ebelsbach Ebelsbach 1735 2004 vormals Kloster-Bräu Ebelsbach Hans Andree [743][1.267]
Lamm-Bräu Engel Eltmann 1768 2005 [1.249]
Löwenbräu Neeb Oberaurach-Unterschleichach 1929 2008 [743]
Sonnenbräu Derrer Ebelsbach-Gleisenau 1760 1956 [1.268]
Städtisches Brauhaus Haßfurt Haßfurt 1870 1972 [1.269][7]
Stern-Bräu Andres Kirchlauter-Pettstadt 1757 1976 [1.270]
Thein-Bräu Eltmann-Lembach 1866 2011 [1.271][743]
Walfischbräu Haßfurt 1860 1965 auch Brauerei Wörtmann [1.272][4]
Weiss-Rössl-Bräu Eltmann-Roßstadt 1744 2001 vormals Wagner-Bräu und Brauerei zur Rose; 1989 Übernahme durch Kaiser Bräu; Marke Weiss Rössl weitergeführt durch Kaiser Bräu [743][1.226][1.273]

Landkreis Kitzingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Baier-Bräu Geiselwind-Wasserberndorf 1870 1965 oder nach 1969 [1.274][7]
Berg-Bräu Kitzingen-Repperndorf 1858 1917 auch Brauerei Silbermann [1.275][1.276]
Brauerei Carl Lang Kitzingen 1814 oder 1858 1960 oder 1962 [1.277][1.276][1.278]
Brauerei F. Vogel Prichsenstadt-Altenschönbach 1870 1918 [1.279]
Brauerei Gaßner Kitzingen 1839 1912 auch Bierbrauerei Gottfried Gassner [1.280][1.276]
Brauerei Goldener Löwe Volkach-Gaibach 1818 nach 1902 [1.281]
Brauerei Karl Stubenrauch Prichsenstadt-Bimbach 1870 1952 [1.282][1.283]
Brauerei Kleinschroth Kitzingen 1807 1986 1985 Übernahme durch Reichelbräu [1.278][1.276]
Brauerei Reindler Geiselwind-Rehweiler 1882 1957 [1.284]
Brauerei Scheuernstuhl Kitzingen 1829 1981 auch Bayer. Exportbierbrauerei Heyd & Scheuernstuhl [1.278][1.285]
Brauerei Wohlfahrt Volkach-Obervolkach 1870 1876 [1.286]
Brauerei zum Schwan Sommerach 1504 nach 1879 [1.287]
Brauerei Zum Weißen Roß Volkach-Eichfeld 1915 [1.288]
Brauerei zur Schwane Volkach 1734 1935 [1.289]
Brauhaus Kitzingen Kitzingen 1865 1945 auch Henning-Bräu und Brauhaus Kitzingen Georg Sammeth; 1931 Fusion mit Würzburger Hofbräu [1.277][1.290][1.276]
Kitzinger Bürgerbräu Kitzingen 1807 1998 auch Bürgerbräu Kitzingen Heinrich Rockstroh und Bürgerbräu vorm. Ehemannbräu Kitzingen; 1998 Übernahme durch Kulmbacher Brauerei [1.278][1.291][1.276]
Schrüferbräu Volkach 1804 1936 [1.292]
Sternbräu Dettelbach 1887 1975 1972 Übernahme durch Patrizier-Bräu [1.293]

Landkreis Main-Spessart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bayer-Bräu Rothenfels 1896 2011 [743]
Brauerei Schmitt Steinfeld 1823 1990 [1.294]
Frankenbräu Siligmüller Karlstadt 1790 1988 [1.295][1.296]
Löwenbräu Küsswetter Karlstadt 1858 1969 oder nach 1969 [1.296][7]
Schwind-Bräu Hafenlohr 1846 1972 vormals Englerts Brauerei bzw. Brauerei Englert; Übernahme durch Brau AG [1.297]
Werntal-Bräu Hofmann Arnstein-Gänheim 1929 1989 [1.298][4][1.299]

Landkreis Miltenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Anker-Bräu Scherer Großwallstadt 1852 1967 oder nach 1969 [1.300][7]
Brauerei Burkarth Amorbach 1803 1985 [1.301][4][1.302]
Ebert-Bräu Klingenberg am Main 1828 1945 [1.303]
Kalt-Loch-Bräu Miltenberg 1580 2010 Marke 2009 übernommen von Eder & Heylands Brauerei [1.304]
Odenwaldbräu Etzel Amorbach 1799 1994 [1.305][4][1.306]
Schloßbräu Fechenbach Collenberg-Fechenbach 1865 1943 [1.307]

Landkreis Rhön-Grabfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bayern-Bräu Bad Neustadt an der Saale 1860 1980 vormals Brauhaus Neustadt Carl Dill und Exportbierbrauerei Herbert & Rosenthal; Übernahme durch Brau AG; Marke Bayern Bräu weitergeführt von Tucher Bräu [1.308][4][1.309]
Beck Bräu Bischofsheim an der Rhön 1827 1971 auch Bayrische Exportbierbrauerei Joh. Beck [1.310][1.311][1.312]
Brauerei Kneuer Bad Königshofen im Grabfeld 1826 1980 fälschlich auch Brauerei Knäuer [1.313][1.314][4]
Büttner-Bräu Bad Königshofen im Grabfeld 1848 1993 vormals Brauerei Schlundhalle; 1993 Übernahme durch Brauhaus Schweinfurt [1.226][1.315][4][1.316]
Heurich-Bräu Bischofsheim an der Rhön 1858 1976 auch Bayrische Exportbierbrauerei Julius Heurich [1.317][1.312]
Karmeliter Bräu Bad Neustadt an der Saale 1352 1990 vormals Alte Klosterbrauerei Neustadt und Endres’sche Brauerei; 1990 Eröffnung neuer Braustätte in Salz [1.318][1.226]
Zwingerbräu Georg Poschet Bad Neustadt an der Saale 1848 1946 vormals Brauerei Gabold [1.319][1.320]

Schweinfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Hagenmeyer Schweinfurt 1832 1988 Seit 1848 Hagenmayer; erste Braustätte Ecke Holzmarkt/Steinweg (heute Albrecht-Dürer-Platz/Schultesstraße) später am Kiliansberg [1.321][1.322]
Brauerei Herzog Schweinfurt-Zürch 1886 1921 Bis 1890 gebraut in der Kommunalbrauerei (Städtischen Brauerei Ecke Roßmarkt/Johannisgasse) ab 1890 in eigener Brauerei am Zwinger 2–4 [1.322]
Brauerei Rauschert/Ebersberger Schweinfurt 1878 nach 1930 1908–1920 Rauschert, ab 1930 Ebersberger [1.322]
Brauerei Rossknecht Schweinfurt 1980er Jahre um 2000 Gasthausbrauerei, Albrecht-Dürer-Platz [1.322]
Brauerei Schubert Schweinfurt 1852 1913 Bis 1873 Habeck; bis heute (2017) besteht die Mälzerei Günther Schubert auf dem Brauereigelände am Kiliansberg [1.322]
Brauerei zur Bayerischen Krone Reif Schweinfurt nach 1866 [1.322]
Brauhaus Schweinfurt Schweinfurt 1858 2015 Bis 1866 Schönmann, 1866–1903 Belschner; bis 1912 am Markt, dann Klingenbrunn; 1913 Fusion mit der Vereinsbrauerei unter dem Namen Brauhaus Schweinfurt [1.321][1.323][1.322][1.324]
Vereinsbrauerei Schweinfurt Schweinfurt 1845 1913 Bis 1890 Altenberger; 1913 Fusion mit Brauhaus Schweinfurt, bis dahin Am Graben dann Klingenbrunnstraße [1.322]
Wagnerbräu Schweinfurt 1887 1950 Am Zeughaus; 1876–1882 Hetz, 1882–1887 Hofmann, 1887–1919 Rauschert [1.321][1.322]
Wallbräu Schweinfurt-Zürch 1807 nach 1988 1811–1822 Herold [1.321][1.322]

Landkreis Schweinfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Ackermann Oberschwarzach 1858 1946 [1.325]
Brauerei Brehm Waigolshausen-Hergolshausen 1716 1980 [1.326]
Brauerei Gradl Gerolzhofen 1804 1968 oder nach 1969 [1.327][7]
Brauerei Mich. Müller Frankenwinheim 1870 1956 [1.328][1.329]
Brauerei Stephan Gerolzhofen 1870 1954 [1.327][1.330]
Brauerei Straub Grettstadt 1863 1969 oder nach 1969 [1.331][7]
Brauerei Weinig Gerolzhofen 1870 2001 nach Schließung Lohnbrau durch Kauzen-Bräu, Ochsenfurt und Brauerei Roth, Schweinfurt [1.327][1.332]
Brauerei Weißes Roß Aug. Henkelmann Gerolzhofen 1858 1944 [1.327][1.333]
Brauerei Wirth Grettstadt-Obereuerheim 1870 1962 [1.334]
Brauhaus Gerolzhofen Gerolzhofen 1870 1950 vormals Brauerei Steinam [1.327][1.335]
Burgbräu Eichelbrönner Schwanfeld 1853 1968 [1.336]
Hümmer-Bräu Dingolshausen 1724 1981 [1.337][4][1.338]
Weißbräuhaus Gerolzhofen Gerolzhofen 1858 1969 vormals Brauerei Tröster [1.327][1.339]
Werner-Bräu Poppenhausen 1791 1999 oder nach 2001 [1.340][1.226]

Würzburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Bauch Würzburg-Altstadt 1818 1884 [1.341]
Brauerei Gabler Würzburg-Altstadt 1846 1917 ab 1908 Königsbräu [1.342][1.343]
Brauerei Martin Gäbhard Würzburg-Altstadt 1863 1873 [1.342][1.344]
Brauerei Zum Schwan Würzburg-Heidingsfeld 1863 1942 auch Ehlers [1.342][1.345]
Frankenbräu Würzburg-Heidingsfeld 1865 1918 auch zum grünen Baum [1.342][1.346]
Heindlbräu Würzburg-Frauenland 1910 1945 auch Weißbrauhaus [1.342][1.347]
Köhlersche Brauerei Würzburg-Altstadt 1846 1904 gegründet in Großlangheim [1.342][1.348]
Sanderbräu Würzburg-Altstadt 1815 1919 /1920 übernommen zu gleichen Teilen vom Würzburger Hofbräu und Würzburger Bürgerbräu [1.342][1.349]
Würzburger Bürgerbräu Würzburg-Zellerau 1815 1989 als Brauhaus Zell am Main in Zell am Main gegründet, seit 1886 als Bürgerliches Brauhaus in Würzburg [1.342][1.350]

Landkreis Würzburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Ankerbräu Ochsenfurt 1863 1877 übernommen von der Privatbrauerei Oechsner, dann Oechsner-Ankerbräu [1.351][1.352]
Brauerei Heil Ochsenfurt-Tückelhausen 1803 1979 [1.351][1.353]
Brauerei Wolf Reichenberg-Fuchsstadt 1739 2009 2009 Übernahme durch Kauzen-Bräu, Ochsenfurt; Marke Wolf-Bier weitergeführt von Kauzen-Bräu [743][1.354]
Brauhaus Neubrunn Neubrunn 1893 1969 [1.351][1.355]
Hirschbräu Rottendorf 1870 1929 [1.356]
Hochrein-Bräu Eisenheim-Kaltenhausen 1831 1982 gegründet als Brauerei Michael Friedrich, ab 1891 Brauerei Friedrich Armling, seit 1905 in Besitz der Familie Hochrein [1.357][1.358]
Kemmerbräu Neubrunn 1866 1915 [1.351][1.355]

Schwaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landkreis Aichach-Friedberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bauernbräu Friedberg 1858 1875 [1.359]
Brauerei Bauerntanz Aichach um 1400 1966 oder nach 1969 auch Brauerei Josef Bauer [1.360][7][4]
Brauerei Georg Riedel Friedberg 1858 1920 [1.361]
Schloßbrauerei Affing Affing 1450 1970 [1.362][7]
Schloßbrauerei Blumenthal Aichach-Blumenthal 1508 oder 1856 und 2008 1966 und 2013 auch Stiftungsbrauerei Emersacker-Blumenthal; Ortsangabe in jenem Namen erklärt sich durch zweite Braustätte in Emersacker (Lkr. Augsburg) [1.363][34][1.364][1.365]
Schlossbrauerei Mering Mering um 1604 1982 [1.366][1.367]
Schlossbrauerei Obergriesbach Obergriesbach 1694 1994 [1.368]
Schlossbrauerei Pöttmes Pöttmes um 1402 2002 [1.369]
Schloßbrauerei Scherneck Rehling-Scherneck 1719 2014 [1.369]
Stieglbräu Aichach 1870 1962 [1.370][4]
Vogelbräu Rottenkolber Inchenhofen 1820 1968 oder nach 1969 [1.371][4][7]
Weißbräu Friedberg Georg Spiegel Friedberg 1933 1978 [1.372][4]
Zieglerbrauerei Friedberg 1870 1930 [1.373]

Augsburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Actienbrauerei Augsburg Augsburg 1603 1924 vormals J. M. Vogtherr; 1924 Übernahme durch Hasen-Bräu [1.374][4]
Aktiengesellschaft Kronenbräu Augsburg 1885 1940 auch Kronen-Brauerei A.G.; vormals M. Wahl / Stark; 1921 Übernahme durch Hasen-Bräu [1.375][1.376][1.377]
Augusta-Brauerei Augsburg 1488 2010 zeitweise Weizenbierbrauerei Augusta bzw. Brauerei Hausner; nach Schließung Lohnbrau durch Schloßbrauerei Unterbaar [1.378][1.379][1.380][1.381]
Brauerei Ebert Augsburg 1697 1977 oder 1978 auch zur goldenen Krone [1.382][4]
Brauerei Fritz Hausbrendel Augsburg 1804 1940 oder 1950 [1.383][4]
Brauerei Lorenz Stötter Augsburg 1609 vor 1927 1920 Übernahme durch Hasen-Bräu [1.384][1.374][1.385]
Brauerei Zum Goldenen Karpfen Augsburg 1804 1896 1894 Übernahme durch Aktiengesellschaft Kronenbräu [1.375][1.386]
Brauerei Zum Hohen Meer Augsburg 1804 1924 1887 Übernahme durch Aktiengesellschaft Kronenbräu [1.387][1.388]
Brauerei Zur Goldenen Gans Augsburg 1346 2001 2001 Übernahme durch Hasen-Bräu [1.389][1.364][1.390]
Brauerei Zur Goldenen Krone Augsburg 1804 1885 in Aktiengesellschaft Kronenbräu umgewandelt [1.387][1.376]
Bürgerliches Brauhaus Augsburg-Göggingen 1620 1990 auch Bürgerbräu; 1992 Übernahme durch Hasen-Bräu; Marke Bürgerbräu weitergeführt von Tucher Bräu [1.391][1.377]
Charly-Bräu Augsburg 1991 2012 Braustätte seit 2012 weitergeführt von Auxburg City Brewery [1.392][1.393]
Fortunabräu Georg Streit Augsburg 1442 1976 1975 Übernahme durch Hasen-Bräu; Marke Fortuna weitergeführt von Tucher Bräu [1.364][1.394]
Gesellschaftsbrauerei Augsburg 1608 1963 [1.395][4]
Lederhausbrau Augsburg 1804 1906 vormals zum goldenen Löwen / zum weißen Löwen; 1907 Übernahme durch Aktiengesellschaft Kronenbräu [1.375][1.396]
Löwenbrauerei Augsburg 1885 Übernahme durch Aktiengesellschaft Kronenbräu [1.375]
Prügelbräu Gebler Augsburg 1556 1974 1973 Übernahme durch Hasen-Bräu [1.377][1.397][4]
Weizenbierbrauerei Goldene Gerste Augsburg 1611 1968 [1.398][4]
Weizenbierbrauerei Lechhausen Adolph Krauss Augsburg-Lechhausen 1906 1944 oder 1951 [1.399][4]

Landkreis Augsburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Achsheim Langweid am Lech-Achsheim 1870 1948 oder 1952 [1.400][4]
Brauerei Finkel Dinkelscherben-Fleinhausen 1871 1957 [1.401][4]
Brauerei Schorer Scherstetten-Konradshofen 1878 1966 oder nach 1969 [1.402][4][7]
Brauerei Zott Kutzenhausen-Rommelsried 1870 1988 [1.403][4]
Brauerei zum Adler Schempp Bobingen 1870 1978 oder 1979 [1.404][4]
Kirchbräu Deuringer Bobingen 1652 1995 [1.364][1.405][4][1.406]
Kronenbräu Altenmünster 1648 2003 vormals Brauerei Hämmerle; 1977 Übernahme durch Sailer-Bräu, Marktoberdorf; Marke Altenmünster Brauer Bier weitergeführt von Allgäuer Brauhaus [1.407][1.364][1.408][4][1.409]
Reichsadlerbräu Neusäß-Steppach 1431 1985 [1.364]
Schallerbräu Bonstetten 1662 1998 nach Schließung Lohnbrau durch Härtsfelder Familienbrauerei Hald [1.364][1.410][4]
Schlossbräu Mickhausen Mickhausen 1613 1980 [1.364]
Stiftungsbrauerei Emersacker Emersacker 1847 1966 auch Stiftungsbrauerei Franz Lichtmannegger und Stiftungsbrauerei Emersacker-Blumenthal; Ortsangabe in jenem Namen erklärt sich durch zweite Braustätte in Blumenthal (Lkr. Aichach-Friedberg) [1.411][4]
Strasser’sche Brauerei Gersthofen 1527 ca. 1940 auch Strasser-Bräu [1.412]

Landkreis Dillingen an der Donau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adlerbrauerei Fridolin Harder Gundelfingen an der Donau 1870 ca. 1945 [1.413]
Aktien-Brauerei zum Stiftsgarten Dillingen an der Donau 1876 1935 [1.414][4]
Brauerei Anton Saur Bissingen-Diemantstein 1870 1937 auch Fürstliche Brauerei Diemantstein [1.415][4]
Brauerei Ehnle Buttenwiesen-Lauterbach 1651 2009 nach Schließung Lohnbrau durch Brauhaus Riegele [1.416][1.364]
Brauerei Schwarz Lauingen (Donau) 1635 2004 [1.364]
Brauerei Straub Buttenwiesen-Pfaffenhofen an der Zusam 1803 1969 oder nach 1969 vormals Lamm-Brauerei [1.417][4][7][1.418]
Brauerei zur Traube Dillingen an der Donau 1807 1906 [1.419]
Convikt-Brauerei Nusser Dillingen an der Donau 1598 1999 auch Convict-Brauerei; zuletzt Dillinger Brauhaus [1.420][1.421][1.364][13]
Hofbrauhaus Dillingen Haenle Dillingen an der Donau 1607 1986 auch Dillinger Hofbräu [1.422][4]
Kreuzbrauerei Saufler Gundelfingen an der Donau 1870 1989 [1.423][4]
Kronenbräu Wahl Gundelfingen an der Donau 1543 2003 nach Schließung Lohnbrau durch Härtsfelder Familienbrauerei Hald [1.364]
Kronenbrauerei Diemer Höchstädt an der Donau um 1600 1972 Übernahme durch Brauhaus Pfaffenhofen [1.364][1.424][4]
Lammbrauerei J. Probst Dillingen an der Donau 1597 1982 [1.425][4]
Spezialbierbrauerei Bucher Gundelfingen an der Donau 1644 2006 auch Brauerei zum Grünen Baum; nach Schließung Lohnbrau [1.426][1.364]
Vereinigte Brauereien Höchstädt Höchstädt an der Donau 1870 1972 [1.427][4]

Landkreis Donau-Ries[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
1. Weizenbräu Nördlingen Nördlingen 1908 1967 [1.428][1.429]
Adler-Bräu Amerdingen 1896 1996 auch Adler-Brauerei Reitschuster und Adler-Brauerei Woerlein; nach Schließung Lohnbrau der Marke Amerdinger durch Fürst Wallerstein Brauhaus, Wallerstein [1.364][1.430]
Ankerbrauerei Nördlingen 1608 2016 [1.431]
Brauerei Schildenberger Zur Rose Amerdingen-Bollstadt 1870 1966 oder nach 1969 [1.432][4][7]
Brauhaus Rain Rain 1692 1996 [1.433]
Hirschbrauerei Hohenaltheim 1870 1957 auch Brauerei Dürrwanger [1.434][4]
Klosterbrauerei Kaisheim Kaisheim 1702 1956 [1.435][4]
Kronenbräu Donauwörth 1571 1973 oder 1981 auch Kronen-Brauerei Otto Abbt; 1973 Übernahme durch Herrnbräu [1.436][4][13][1.437]
Kronenbräu Mönchsdeggingen 1866 1990 [1.364]
Mertinger-Bräu Mertingen 1673 1979 [1.438]
Ratsbrauerei Zum Bäuml Rain 2004 2016 [34]
Scheible Bräu Alerheim 1621 1999 nach Schließung Lohnbrau durch Fürst Wallerstein Brauhaus, Wallerstein [1.364][1.439]
Sixenbrauerei Nördlingen 1545 1990 [1.440]
Sonnenbräu Harburg (Schwaben) 1865 1965 auch Brauerei zur Sonne Friedr. Pfister [1.441][4]

Landkreis Günzburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adlerbräu Ichenhausen 1701 1989 [1.442][4]
Adlerbrauerei Munding Krumbach (Schwaben) 1539 1977 [1.443][4]
Bärenbrauerei Ichenhausen 1885 1973 [1.444][4]
Brauerei Donderer Aichen 1870 1966 [1.445][4]
Brauerei Gleich Burgau-Oberknöringen 1870 1968 oder nach 1969 [1.446][4][7]
Brauerei Gossner Aletshausen-Winzer 1707 nach 1938 [1.447][4]
Brauerei Jedelhauser Kötz-Kleinkötz 1780 1970 auch Brauerei Kleinkötz; 1970 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [1.448][1.449]
Brauerei Jehle Burgau-Limbach 1870 1969 [1.450][4]
Brauerei Mondschein Ichenhausen 1870 ca. 1980 [1.451][7]
Brauerei zur Sonne Jettingen-ScheppachScheppach 1630 1980 auch Brauerei Kusterer [1.452][4]
Hirschbrauerei Günzburg 1675 1995 [1.453][4]
Hirschbrauerei Scheppach Krumbach (Schwaben) 1702 1971 [1.454][4]
Klosterbrauerei Wettenhausen Kammeltal-Wettenhausen 1870 1965 [1.455][4]
Kronenbräu Balzhausen 1870 1958 oder nach 1969 [1.456][4][7]
Lammbrauerei Burgau 1637 1992 [1.457][4]
Löwenbrauerei Burgau 1870 1959 oder 1966 [1.458][4]
Münz-Brauerei Bundschuh Günzburg 1598 2000 oder 2005 vormals Münz-Herberg-Brauerei; 2000 Übernahme durch Postbräu Thannhausen; Marke Münz weitergeführt von Postbräu Thannhausen [1.364][1.459][1.460]
Roß-Brauerei Wiedemann Krumbach (Schwaben) 1858 1980 [1.461][4]
Schloss-Brauerei Harthausen Rettenbach-Harthausen 1803 1959 auch Freiherrlich von Riedheim’sche Schlossbrauerei und Schlossbrauerei Ichenhausen-Harthausen; Ortsangabe in jenem Namen erklärt sich durch zweite Braustätte in Ichenhausen [1.462][4][1.463]
Schlossbrauerei Ichenhausen-Harthausen Ichenhausen 1858 1971 vormals Brauerei Weisses Ross Abt; Ortsangabe im Namen erklärt sich durch zweite Braustätte in Harthausen; 1972 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [1.464][4][1.449]
Schloßbrauerei Jettingen Jettingen-ScheppachJettingen 1732 1986 [1.465][4]
Sonnenbrauerei Feuchtmayr Jettingen-ScheppachJettingen 1804 1975 [1.466][4]
Tellerbräu Anton Ayerle Burgau 1870 1942 oder 1955 [1.467][4]
Traubenbräu Ringler Krumbach (Schwaben) 1581 1982 [1.468][1.469]
Trauben-Brauerei Konle Günzburg 1696 1979 oder 1987 vormals Brauerei goldene Traube Lindenmayer [1.470][4][13]

Kaufbeuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Gaisbrauerei Kaufbeuren 1872 1945 [1.471][4]
Rosenbrauerei Kaufbeuren 1630 2005 1996 Übernahme durch Aktienbrauerei Kaufbeuren [1.364][4][13]
Schiffbrauerei Kaufbeuren 1540 1980 auch Brauerei zum Schiff J. Peter Wahl [1.472][4]

Kempten (Allgäu)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Actienbrauerei Kempten Kempten (Allgäu) 1394 1921 vormals zum Kamel; bis 1888 Stiftsbrauerei Kempten; 1921 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [1.473][1.474][1.475][1.476]
Allgäuer Brauhaus Kempten (Allgäu) 1899 2004 bis 1911 Bürgerliches Brauhaus Kempten; 2003 Übernahme durch Radeberger Gruppe; 2004 Eröffnung neuer Braustätte in Marktoberdorf-Leuterschach [1.477][1.478][1.479]
Bayerisch-Hof-Bräu Kempten (Allgäu) 1472 1971 auch Brauerei Bayrischer Hof; 1971 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [1.480][4][1.449]
Brauerei Weizenpeter Kempten (Allgäu) 1899 1940 auch 1. Kemptener Weizenbierbrauerei Peter Egger; 1940 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [1.481][4][1.449]
Brauerei zur Stadt Kempten (Allgäu) 1603 1887 Übernahme durch Aktienbrauerei Kempten [1.482]
Brauerei zur Stadt Hamburg Kempten (Allgäu) wohl 1600 1981 1981 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [1.483][1.484][4][1.449]
Brauerei zum Schwarzen Adler Kempten (Allgäu) 1890 [1.485]
Grünbaumbrauerei Kempten (Allgäu) 1863 1911 oder 1912 1911 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [1.486][1.487][1.449]
St. Lorenzbräu Stolz Kempten (Allgäu) 1903 1961 [1.488][4]
Storchenbrauerei Kempten (Allgäu) 1636 1963 1963 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [1.489][1.490][1.449]

Landkreis Lindau (Bodensee)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Karg Heimenkirch 1738 1971 oder 1972 [1.491][4][13]

Landkreis Neu-Ulm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Deil Osterberg 1870 2007 [1.364]
Brauerei Schreiber Holzheim 1870 1954 [1.492][4]
Brauerei Zahn Elchingen-Unterelchingen 1700 ca. 1955 [1.493]
Brauhaus Kellmünz Kramer Kellmünz an der Iller 1664 1993 [1.494][4]
Hasenbrauerei Weißenhorn 1496 2001 [1.495]
Hirschbräu Neu-Ulm-Burlafingen 1870 1974 auch Hirschbrauerei Anton Hegele [1.496][4]
Hirschbrauerei Fesseler Weißenhorn-Attenhofen 1850 1966 vormals Brauerei Neumaier [1.497][4]
Klosterbrauerei Eisenlauer Elchingen-Oberelchingen 1858 1964 Marke Bierbräuerey Oberelchingen weitergeführt von Brauhaus Riegele [1.364][1.498][4]
Kronen-Bräu Vöhringen-Illerberg 1878 1985 auch Kronbräu; vormals Brauerei Wiedenmann [1.499][4]

Landkreis Oberallgäu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Kimratshofen Altusried-Kimratshofen 1894 1958 oder 1969 auch Brauerei Fässle und Brauerei Böswald [1.500][4]
Brauerei Rietzler Betzigau-Möstenberg 1886 1968 auch Bräuhaus Möstenberg [1.501][4]
Brauerei Socher Dietmannsried 1880 1965 auch Weizenbierbrauerei Dietmannsried [1.502][4]
Brauerei Weitnau Weitnau 1846 1996 [1.364]
Inselbrauerei Illerparadies Lauben-Hinwang 1875 1975 [1.503][4]
Kaiser-Bräu Immenstadt im Allgäu 1666 1990 1989 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [1.504][4][1.449]
Postbrauerei Altusried 1892 1976 auch Brauerei zum Schwanen und Brauerei Batsch [1.505][4]
Weissbräu Immenstadt Immenstadt im Allgäu 1908 nach 1969 [1.506][7]

Landkreis Ostallgäu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bärenbräu Nesselwang 1759 2006 [1.364]
Brauerei Batzer Günzach-Steig 1844 ca. 1962 [1.507]
Brauerei zum Engel Josef Steinacher Hopferau 1870 1945 [1.508][4]
Bräuhaus Füssen Anton Köpf Füssen 1905 2002 [1.509][4]
Privatbrauerei Sailer Marktoberdorf 1544 2003 Marken Oberdorfer und (nach Übernahme des Kronenbräu Altenmünster Anfang der 1980er) Altenmünster Brauer Bier; Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [1.364]
Schlossbrauerei Günzach Xaver Gabler Günzach 1730 1931 1931 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [1.510][4][1.449]
Weizenbierbrauerei Georg Stetter Füssen 1870 ca. 1942 auch Weizenbierbrauerei zum Lamm [1.511]

Landkreis Unterallgäu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adlerbräu Markt Rettenbach-Frechenrieden 1547 1968 auch Brauerei Munding [1.512][4]
Adler-Brauerei Rehklau Erkheim 1870 1939 [1.513][4]
Brauerei Hieber Markt Rettenbach-Frechenrieden 1885 1969 auch Brauerei Traube [1.514][4]
Brauerei Laupheimer Westerheim-Günz 1888 1977 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Aying [1.364]
Brauerei Ruhland Niederrieden 1680 2001 [1.364]
Brauerei Schrimpf Kettershausen 1878 1957 vormals Brauerei Ammann [1.515][4]
Fürst Fugger Brauerei Babenhausen 1505 1981 [1.516][1.517]
Hirsch-Bräu Heimertingen 1851 1978 auch Brauerei Heimertingen [1.518][4]
Kreuzbräu Kirchheim in Schwaben-Hasberg 1870 1959 [1.519][4]
Kronenbrauerei Heckel Babenhausen 1873 1958 [1.520][4]
Sailerbräu Babenhausen 1850 1965 [1.521][4]
Winkler-Bräu Babenhausen 1870 1968 oder nach 1969 auch Brauerei zur Brieftaube [1.522][4][7]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bayrische Biere – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Brauwirtschaft. In: Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Finanzen und Steuern (= Fachserie 14. Reihe 9.2.2). Wiesbaden 16. Februar 2018, Betriebene Braustätten nach Ländern, S. 4 (Online [PDF; 247 kB; abgerufen am 11. März 2018]).
  2. Weizenbierbrauerei Josef Greißl Neuötting. In: klausehm.de. Abgerufen am 6. Januar 2016.
  3. Brauerei Anton Schweigart Burghausen. In: klausehm.de. Abgerufen am 25. März 2018.
  4. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu ev ew ex ey ez fa fb fc fd fe ff fg fh fi fj fk fl fm fn fo fp fq fr fs ft fu fv fw fx fy fz ga gb gc gd ge gf gg gh gi gj gk gl gm gn go gp gq gr gs gt gu gv gw gx gy gz ha hb hc hd he hf hg hh hi hj hk hl hm hn ho hp hq hr hs ht hu hv hw hx hy hz ia ib ic id ie if ig ih ii ij ik il im in io ip iq ir is it iu iv iw ix iy iz ja jb jc jd je jf jg jh ji jj jk jl jm jn jo jp jq jr js jt ju jv jw jx jy jz ka kb kc kd ke kf kg kh ki kj kk kl km kn ko kp kq kr ks kt ku kv kw kx ky kz la lb lc ld le lf lg lh li lj lk ll lm ln lo lp lq lr ls lt lu lv lw lx ly lz ma mb mc md me mf mg mh mi mj mk ml mm mn mo mp mq mr ms mt mu mv mw mx my mz na nb nc nd ne nf ng nh ni nj nk nl Bierdeckelsammlung Paul P. Gatzhammer. In: pgatzhammer.de. Abgerufen am 3. März 2018.
  5. Brauerei zur Post Hans Stiegler Neuötting. In: klausehm.de. Abgerufen am 6. Januar 2016.
  6. Brauerei Wanghuber Eschetshub. In: klausehm.de. Abgerufen am 13. April 2018.
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  8. Stephanie Haberer: Raitenhaslach – Das älteste Zisterzienserkloster in Oberbayern? In: hdbg.eu. Abgerufen am 9. Dezember 2016.
  9. Raitenhaslach: Einkehr im schönsten Klostergasthof Bayerns. In: derbierblogger.de. Abgerufen am 25. März 2018.
  10. Klosterbrauerei St.Anna Altötting. In: klausehm.de. Abgerufen am 20. März 2018.
  11. Weißbierbrauerei Reichenberger jun. Altötting. In: klausehm.de. Abgerufen am 6. März 2018.
  12. Weißbierbrauerei Georg Auer Burghausen. In: klausehm.de. Abgerufen am 25. März 2018.
  13. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag rs-bierdeckel. In: rs-bierdeckel.de. Abgerufen am 3. März 2018.
  14. Quirin Beer: Chronik der Stadt Wolfratshausen. Geschichte der Burg Wolfratshausen und des gleichnamigen Marktes bis zur Stadterhebung. Hrsg.: Stadt Wolfratshausen. Verlag Bayerland, Dachau 1986, ISBN 3-922394-76-0, S. 126 f.
  15. Quirin Beer: Chronik der Stadt Wolfratshausen. Geschichte der Burg Wolfratshausen und des gleichnamigen Marktes bis zur Stadterhebung. Hrsg.: Stadt Wolfratshausen. Verlag Bayerland, Dachau 1986, ISBN 3-922394-76-0, S. 130 f.
  16. Brauerei Adam Polz Walchstadt. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  17. Brauerei Georg Hausmann Lenggries. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  18. Brauerei Johann Schiener Lenggries. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  19. Brauerei Josef Schmittner Bichl. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  20. Brauerei Martin Kastenmüller Dettenhausen. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  21. Hausner Brauerei Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  22. Tölzer Biere Brauerei Oberland Seitz KG Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  23. Brauerei zum Bräumaurerbräu Doppelhammer & Cons. Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  24. Brauerei zum Bruckbräu Georg Lettinger Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  25. Brauerei zum Bürgerbräu Benedikt Feistl Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  26. Brauerei zum Dietlbräuer Franz Xaver Mader Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  27. Brauerei zum Fagnerbräu Josef Zörnlein Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  28. Franziskaner-Klosterbrauerei Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  29. Brauerei zum Gerstlacherbräu Karl Hufschmied Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  30. Brauerei zum Hacklbräuerei Anton Amon Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
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  36. Klosterbrauerei Michael Wurstbauer Schlehdorf. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  37. Brauerei zum Kolberbräu Anton Roth Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
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  39. Quirin Beer: Chronik der Stadt Wolfratshausen. Geschichte der Burg Wolfratshausen und des gleichnamigen Marktes bis zur Stadterhebung. Hrsg.: Stadt Wolfratshausen. Verlag Bayerland, Dachau 1986, ISBN 3-922394-76-0, S. 129.
  40. Quirin Beer: Chronik der Stadt Wolfratshausen. Geschichte der Burg Wolfratshausen und des gleichnamigen Marktes bis zur Stadterhebung. Hrsg.: Stadt Wolfratshausen. Verlag Bayerland, Dachau 1986, ISBN 3-922394-76-0, S. 125 f.
  41. Brauerei zum Maierbräu Josef Hofmaier Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  42. Quirin Beer: Chronik der Stadt Wolfratshausen. Geschichte der Burg Wolfratshausen und des gleichnamigen Marktes bis zur Stadterhebung. Hrsg.: Stadt Wolfratshausen. Verlag Bayerland, Dachau 1986, ISBN 3-922394-76-0, S. 130.
  43. Brauerei zum Metzgerbräu Alois Leitner Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  44. Brauerei zum Oberkerschbräu Adam Schonger Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  45. Quirin Beer: Chronik der Stadt Wolfratshausen. Geschichte der Burg Wolfratshausen und des gleichnamigen Marktes bis zur Stadterhebung. Hrsg.: Stadt Wolfratshausen. Verlag Bayerland, Dachau 1986, ISBN 3-922394-76-0, S. 128.
  46. Brauerei zum Oswaldbräuer J.Göbel Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  47. Brauerei zum Postbräu Mathias Piechetsrieder Wolfratshausen. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  48. Quirin Beer: Chronik der Stadt Wolfratshausen. Geschichte der Burg Wolfratshausen und des gleichnamigen Marktes bis zur Stadterhebung. Hrsg.: Stadt Wolfratshausen. Verlag Bayerland, Dachau 1986, ISBN 3-922394-76-0, S. 127 f.
  49. Klaus Schieder: Bad Tölz: Die Stadt der 22 Brauereien. In: sueddeutsche.de. Abgerufen am 28. April 2016.
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  52. a b c d e f g h i Harald Schieder, Ralph Forster: Bierführer Oberbayern. 1. Auflage. Fachverlag Hans Carl, Nürnberg 2011. ISBN 978-3-418-00123-4.
  53. Brauerei zum Pudlbräu Andreas Höfter Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  54. Brauerei zum Radlbräu Augustin Höfter Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
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  56. Quirin Beer: Chronik der Stadt Wolfratshausen. Geschichte der Burg Wolfratshausen und des gleichnamigen Marktes bis zur Stadterhebung. Hrsg.: Stadt Wolfratshausen. Verlag Bayerland, Dachau 1986, ISBN 3-922394-76-0, S. 122.
  57. Siegfried Rübensaal: Eurasburger Bier. Teil 2. Hrsg.: Karl-Heinz Eigner, Gemeinde Eurasburg. Verlag Norbert Präbst, Dorfen Dezember 2016, ISBN 978-3-926390-14-1, S. 782 f.
  58. Ortsgeschichte - Abriss der historischen Eckdaten Gemeinde Lenggries. In: www.archivportal-toel-wor.de. Abgerufen am 5. Januar 2016.
  59. Brauerei zum Schrödlbräuer Alois Gloner Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  60. Starnbräu Balthasar Steigenberger Bad Tölz. In: klausehm.de. Abgerufen am 14. März 2018.
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  62. Aktienbrauerei AG Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  63. Brauerei zum Unterkerschbräu N.Murhammer Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  64. Quirin Beer: Chronik der Stadt Wolfratshausen. Geschichte der Burg Wolfratshausen und des gleichnamigen Marktes bis zur Stadterhebung. Hrsg.: Stadt Wolfratshausen. Verlag Bayerland, Dachau 1986, ISBN 3-922394-76-0, S. 129 f.
  65. Weißbierbrauerei J.Hasbauer Bad Tölz. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  66. Brauerei Beim Kellerbauer Kaspar & Else Rest Wolfratshausen. In: www.klausehm.de. Abgerufen am 28. April 2016.
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  78. Brauerei Widmann. In: weizenglas-sammler.de, abgerufen am 03. November 2017
  79. Bernhard Schäfer: Die Brauerei Grandauer blickt auf ihre 400-jährige Geschichte. In: Altbairische Bierzeitung. April 2015, abgerufen am 9. Dezember 2016.
  80. Brauerei Zum Grandauer e.G. Grafing. In: klausehm.de. Abgerufen am 1. Mai 2018.
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  94. Brauerei zur Post Anton Burgmaier Kösching. In: klausehm.de. Abgerufen am 22. August 2017.
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  117. Christina Zangerle: Modernes Rathaus in historischen Gemäuern. In: donaukurier.de, 31. Januar 2017. Abgerufen am 22. August 2017.
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