Liste von Begräbnisstätten bekannter Persönlichkeiten

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Inhaltsverzeichnis

Dies ist eine Liste von Beisetzungsorten und Begräbnisstätten, auf denen bekannte Persönlichkeiten ruhen.

Anmerkung

Weitere auf den genannten Friedhöfen bestattete Personen sind in den jeweiligen Artikeln aufgeführt.

Ägypten[Bearbeiten]

Argentinien[Bearbeiten]

Australien[Bearbeiten]

  • Brisbane
    • Toowong Cemetery – der älteste und größte Friedhof von Brisbane wurde schon von den frühen Kolonisten benutzt. Er ist die Begräbnisstätte von Steele Rudd.
  • Sydney
    • Waverley Cemetery – Begräbnisstätte mehrerer bekannter historischer Persönlichkeiten.

Belgien[Bearbeiten]

Brasilien[Bearbeiten]

Chile[Bearbeiten]

China[Bearbeiten]

Dänemark[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

Baden-Württemberg[Bearbeiten]

Bayern[Bearbeiten]

Unterfranken[Bearbeiten]

Mittelfranken[Bearbeiten]

Niederbayern[Bearbeiten]

Oberfranken[Bearbeiten]

Oberpfalz[Bearbeiten]

Oberbayern[Bearbeiten]

Schwaben[Bearbeiten]

Berlin[Bearbeiten]

Bezirk Mitte[Bearbeiten]

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf[Bearbeiten]

Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg[Bearbeiten]

Bezirk Marzahn-Hellersdorf[Bearbeiten]

Bezirk Pankow[Bearbeiten]

Bezirk Tempelhof-Schöneberg[Bearbeiten]

Bezirk Steglitz-Zehlendorf[Bearbeiten]

Bezirk Treptow-Köpenick[Bearbeiten]

Bezirk Neukölln[Bearbeiten]

Bezirk Lichtenberg[Bearbeiten]

Bezirk Spandau[Bearbeiten]

Brandenburg[Bearbeiten]

Bremen[Bearbeiten]

Hamburg[Bearbeiten]

Hessen[Bearbeiten]

Mecklenburg-Vorpommern[Bearbeiten]

Niedersachsen[Bearbeiten]

Nordrhein-Westfalen[Bearbeiten]

Rheinland-Pfalz[Bearbeiten]

Saarland[Bearbeiten]

Sachsen[Bearbeiten]

Sachsen-Anhalt[Bearbeiten]

Schleswig-Holstein[Bearbeiten]

Thüringen[Bearbeiten]

Finnland[Bearbeiten]

Frankreich[Bearbeiten]

Paris[Bearbeiten]

Umgebung von Paris[Bearbeiten]

andere Orte in Frankreich[Bearbeiten]

Georgien[Bearbeiten]

Griechenland[Bearbeiten]

Irland[Bearbeiten]

Island[Bearbeiten]

Israel[Bearbeiten]

Italien[Bearbeiten]

Kanada[Bearbeiten]

Kroatien[Bearbeiten]

Kuba[Bearbeiten]

Niederlande[Bearbeiten]

Neuseeland[Bearbeiten]

  • Dunedin
    • Northern Cemetery – letzte Ruhestätte von Thomas Bracken, dem Autor der Nationalhymne Neuseelands.
  • Waitakere
    • Waikumete Cemetery – letzte Ruhestätte von Karl Wolfskehl, ein deutsch-jüdischer Schriftsteller und Übersetzer.

Norwegen[Bearbeiten]

Österreich[Bearbeiten]

Burgenland[Bearbeiten]

Kärnten[Bearbeiten]

Niederösterreich[Bearbeiten]

Oberösterreich[Bearbeiten]

Salzburg[Bearbeiten]

Steiermark[Bearbeiten]

Tirol[Bearbeiten]

Vorarlberg[Bearbeiten]

Wien[Bearbeiten]

Ozeanien[Bearbeiten]

Atuona, Hiva Oa, Cimetière Calvaire – Jacques Brel, Paul Gauguin

Polen[Bearbeiten]

Portugal[Bearbeiten]

Lissabon[Bearbeiten]

Madeira[Bearbeiten]

Russland[Bearbeiten]

Moskau[Bearbeiten]

Sankt Petersburg[Bearbeiten]

Schweden[Bearbeiten]

Schweiz[Bearbeiten]

Basel[Bearbeiten]

Bern[Bearbeiten]

Genf[Bearbeiten]

Zürich[Bearbeiten]

Andere Schweizer Orte[Bearbeiten]

Serbien[Bearbeiten]

  • Belgrad
    • Novo Groblje – hier ist die Schauspielerin Ita Rina beigesetzt.

Slowakei[Bearbeiten]

Spanien[Bearbeiten]

Tansania[Bearbeiten]

Ngorongoro – Grabstätten von Bernhard Grzimek und Michael Grzimek

Tschechien[Bearbeiten]

Tunesien[Bearbeiten]

Türkei[Bearbeiten]

  • Ankara
    • Anıtkabir – Mustafa Kemal Pasa – auch Atatürk der Gründer der modernen Türkei
    • Asri Mezarlık – nach 1923 als Zentralfriedhof der neuen Hauptstadt der Türkei angelegt. Erster und einziger überkonfessioneller Kommunalfriedhof des Landes. In den christlichen und jüdischen Sektoren ruhen einige Emigranten aus Deutschland und Österreich, die nach 1933 in der Türkei Aufnahme fanden.
    • Devlet Mezarlığı – 1988 eingeweiht als Nationalfriedhof. Begräbnisort der Staatspräsidenten Cemal Gürsel, Cevdet Sunay und Fahri Korutürk, des Ministerpräsidenten Bülent Ecevit, des Marschalls Fevzi Çakmak sowie von 60 weiteren Kommandeuren des türkischen Befreiungskrieges 1919–1923.
  • Pamukkale bei Denizli in Westanatolien
    • Hierapolis – Die Nekropole dieses antiken Heilbades, die sich 2 km weit im Norden der Stadtruinen erstreckt, ist eine der größten und besterhaltenen in Kleinasien.

Ukraine[Bearbeiten]

Vereinigte Staaten von Amerika[Bearbeiten]

Connecticut[Bearbeiten]

Georgia[Bearbeiten]

Indiana[Bearbeiten]

Kalifornien[Bearbeiten]

Maine[Bearbeiten]

Massachusetts[Bearbeiten]

Nevada[Bearbeiten]

New Hampshire[Bearbeiten]

New York[Bearbeiten]

North Carolina[Bearbeiten]

Rhode Island[Bearbeiten]

Pennsylvania[Bearbeiten]

  • Bucks County, Feasterville
  • Allegheny, Bethel Park
    • County Saint John the Baptist Byzantine Catholic Cemetery – Andy Warhol

Tennessee[Bearbeiten]

Vermont[Bearbeiten]

Virginia[Bearbeiten]

Wisconsin[Bearbeiten]

Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland[Bearbeiten]

England[Bearbeiten]

London[Bearbeiten]

weitere Londoner Begräbnisstätten

Andere Orte in England[Bearbeiten]

Schottland[Bearbeiten]

  • Reilig Odhráin auf der Insel Iona, Grabstelle von mehr als 50 Königen Schottlands und nordischer Dynastien, darunter König Macbeth
  • Greyfriars Kirkyard, Edinburg – Grabstelle von James Douglas (4th Earl of Morton, Regent von Schottland), der Reformer George Buchanan, die Mathematiker Colin MacLaurin und James Stirling, die Dichter Allan Ramsay, Henry Mackenzie, Duncan Ban und MacIntyre.

Vietnam[Bearbeiten]

Ho Chi Minh-Mausoleum in Hanoi
  • Hanoi
    • Ho Chi Minh-Mausoleum
    • Mai Dich Nationalfriedhof – eingerichtet nach dem Ende der französischen Besetzung 1954. Dort sind Staatsmänner, Schriftsteller, Dichter und andere Menschen beerdigt, die Verbindungen zur derzeitigen vietnamesischen Regierung haben.
  • Ho-Chi-Minh-Stadt
    • Mạc Đỉnh Chi Friedhof – in der Mitte von Saigon gelegen, war der prestigeträchtigste französische Kolonialfriedhof in Südvietnam. Ngô Đình Diệm und sein Bruder Ngô Đình Nhu sind hier beigesetzt. In den frühen 1980er Jahren wurde der Friedhof als Erinnerung an das „korrupte“ frühere Regime Südvietnams und Frankreichs von der kommunistischen Regierung aufgelöst. Die Leichen wurden exhumiert und in einem Krematorium eingeäschert. Ein Themenpark wurde auf dem Gelände gebaut, um alle Spuren der Vergangenheit zu tilgen. Hier ist auch der Gründer der vietnamesischen Kampfkunst Vovinam Viet Vo Dao, Nguyễn Lộc, bestattet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

  • Ebba D. Drolshagen: Der Melancholische Garten. Der Frankfurter Hauptfriedhof und seine Grabdenkmäler im 19. Jahrhundert. Fricke, Frankfurt 1987, ISBN 3-88184-095-8.
  • Norbert Fischer: Das Herzchen, das hier liegt, das ist sein Leben los – Historische Friedhöfe in Deutschland. Verlag am Galgenberg, Hamburg 1992, ISBN 3-87058-112-3.
  • Joachim Hoffmann: Berlin-Friedrichsfelde. Ein deutscher Nationalfriedhof. Das Neue Berlin, Berlin 2001, ISBN 3-360-00959-2.
  • Max Joseph Hufnagel: Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München. 500 Zeugen des Münchner kulturellen, geistigen und politischen Lebens im 19. Jahrhundert. Manz, München 1969.
  • Alexander Langheiter, Wolfgang Lauter: Der Alte Südfriedhof in München. MünchenVerlag, München 2008, ISBN 978-3-937090-34-4. Bildband und Rundgang zu neunzig Gräbern.
  • Karl-Heinz Otto (Hrsg.): Fontanes Bornstedt. Geschichte eines märkischen Kirchhofes. Edition Märkische Reisebilder, Potsdam 2002, ISBN 3-934232-04-3.
  • Bernhard Müller-Cleve: Vom Central-Kirchhof 1887 zum Zentralfriedhof 1987. Eine Chronik hundertjähriger Friedhofsgeschichte in Münster. Zentralfriedhofskommission, Münster 1987.
  • Helmut Hornbogen: Der Tübinger Stadtfriedhof. Wege durch den Garten der Erinnerung. Schwäbisches Tagblatt, Tübingen 1995, ISBN 3-928011-16-2.
  • Hanspeter Jordan: Bergakademische Professorengräber auf Freiberger Friedhöfen. Verein Freunde und Förderer der Technischen Universität Bergakademie Freiberg e. V. 2006, ISBN 978-3-86012-285-3.
  • Hans-Jürgen Mende: Lexikon Berliner Grabstätten. Haude & Spener, Berlin 2006, ISBN 3-7759-0476-X.
  • Gerd Otto-Rieke: Gräber in München – Menschen, die uns bewegten. Band 1: Geschichte entdecken auf Friedhöfen. Alabasta, München 2008, ISBN 978-3-938778-08-1.
  • Gerd Otto-Rieke: Gräber in Bayern (ohne München) – Menschen, die uns bewegten. Band 2: Geschichte entdecken auf Friedhöfen. Alabasta, München 2008, ISBN 978-3-938778-09-8.
  • Gerd Otto-Rieke: Gräber in Hamburg – Menschen, die uns bewegten. Band 3: Geschichte entdecken auf Friedhöfen. Alabasta, München 2009, ISBN 978-3-938778-10-4.
  • Erich Scheibmayr, Letzte Heimat. Friedhöfe in München, Eigenverlag, München 1984.
  • Erich Scheibmayr, Wer? Wann? Wo? 3 Teile. Eigenverlag, München 1989, 1997, 2002.
  • Erich Scheibmayr, Gräber in Oberbayern-außerhalb von München. Eigenverlag, München 1995.
  • Helmut Schoenfeld: Der Friedhof Ohlsdorf. Gräber, Geschichte, Gedenkstätten. Christians, Hamburg 2000, ISBN 3-7672-1341-9.

Österreich[Bearbeiten]

  • Christopher Dietz: Die berühmten Gräber Wiens. Falco, Klimt, Kraus, Moser, Mozart, Qualtinger, Schiele, Schubert, Strauß. Perlen-Reihe, Wien 2000, ISBN 3-85223-452-2.
  • Clemens M. Gruber: Berühmte Gräber in Wien. Böhlau, Wien 2002, ISBN 3-205-77007-2.
  • Prominentengräber Evangelischer Friedhof Wien-Matzleinsdorf. Evangelischer Presseverband, Wien, ISBN 3-85073-277-0.
  • Michael Wolf, Klaus Edel: Prominentengräber Evangelischer Friedhof Wien-Simmering. Eigenverlag, o.J.

Frankreich[Bearbeiten]

  • Judi Culbertson, Tom Randall: Permanent Parisians. An Illustrated Guide to the Cemeteries of Paris. Robson, London 1991, ISBN 0-86051-734-9.
  • Hans-Eberhard Lex: Zum Sterben schöne Pariser Friedhöfe. Rasch und Röhrig, Hamburg 1986, ISBN 3-89136-103-3.

Großbritannien[Bearbeiten]

  • Catharine Arnold: Necropolis. London and its Dead. Simon & Schuster, London 2006, ISBN 0-7432-6833-4.
  • Judi Culbertson, Tom Randall: Permanent Londoners. An Illustrated Guide to the Cemeteries of London. Robson, London 1991, ISBN 0-86051-735-7.
  • Michael Kerrigan: Who Lies Where – a guide to famous graves. Fourth Estate, London 1995, ISBN 1-85702-258-0.
  • Hugh Meller: London Cemeteries. An Illustrated Guide and Gazetteer. Gregg, Godstone, Surrey, London 1985, ISBN 0-576-05010-5.
  • Lynn F. Pearson: Discovering Famous Graves. Princes Risborough, 1998, ISBN 0-7478-0371-4.
  • Alan Major: Who's Buried Where in Kent. The Last Resting Places of the Famous, Infamous, Notable, Curious and Eccentric. Meresborough, Gillingham 1990, ISBN 0-948193-48-4.

Türkei[Bearbeiten]

  • Hans-Peter Laqueur: Osmanische Friedhöfe und Grabsteine in Istanbul. (=Istanbuler Mitteilungen, Beiheft 38), Wasmuth, Tübingen 1993, ISBN 3-8030-1737-8.

Europa[Bearbeiten]

  • Joachim Aubert: Handbuch der Grabstätten berühmter Deutscher, Österreicher und Schweizer. Deutscher Kunstverlag, München 1975, ISBN 3-422-00344-4.
  • James Stevens Curl: A Celebration of Death. An introduction to some of the buildings, monuments, and settings of funerary architecture in the Western European tradition. Constable, London 1980, ISBN 0-09-463000-3.
  • Mauro Felicori & Annalisa Zanotti (Herausg.): Cemeteries of Europe. A Historical Heritage to Appreciate and Restore. Bologna 2004.
  • Matthias Gretzschel: Historische Friedhöfe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Callwey, München 1996, ISBN 3-7667-1233-0.
  • Catherine Merridale: Night of Stone. Death and Memory in Russia. Granta, London 2000, ISBN 1-86207-374-0.

Vereinigte Staaten von Amerika[Bearbeiten]

  • Mary Maynard: Dead and Buried in New England. Respectful Visits to the Tombstones and Monuments of 306 Noteworthy Yankees. Yankee Books, o.O. 1993, ISBN 0-89909-363-9

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gottesacker Herrnhut
  2. Cmentarz żydowski Łódzi, Homepage
  3. Haidar Pasha Cemetery Information Sheet, Commonwealth War Graves Commission. Archiviert vom Original am 7. August 2011, abgerufen am 4. April 2013.
  4. Volksbund